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So techt Deutschland

'Deutschland im digitalen Abseits' oder 'Wir verlieren den Anschluss an China oder die USA'. So klingt es häufig, wenn über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder Kryptowährungen gesprochen oder geschrieben wird. Aber verschlafen wir wirklich die großen Trends? In "So techt Deutschland" fragen Frauke Holzmeier und Andreas Laukat nach, ob das stimmt, wo es gut und wo es schlecht läuft. Bei Krypto-König Oliver Flaskämper, Tech-Investor Frank Thelen und anderen.

Alle Folgen

  • 25.11.2020
    1 MB
    31:34
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    So plant Nikutta die Wende bei DB Cargo

    Sigrid Nikutta ist eine Frau für die schwierigen Fälle. "Meine Aufgabe ist es tatsächlich, diesem Tanker wieder eine andere Richtung zu geben." Der Tanker ist DB-Cargo, das Logistikunternehmen und ewige Sorgenkind der Deutschen Bahn. Seit Anfang des Jahres ist Nikutta Vorstandsvorsitzende des Unternehmens und soll die Wende schaffen. "Digitalisierung ist für uns der große Game-Changer", ist die Managerin in der neuen Folge "So techt Deutschland" überzeugt. Damit will die Bahn den Lkw als wichtigstes Transportmittel der Logistik ablösen.

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  • 18.11.2020
    1 MB
    33:19
    STD 1

    Wunderkind baut Amazon der Banken

    Mit "Weltsparen" hat Tamaz Georgadze eine Plattform gebaut, auf der europäische Banken ihre Angebote für die Geldanlage einstellen können. Aus dem Projekt ist eines der erfolgreichsten Fintechs Deutschlands geworden. Dabei würde man "Banking in Deutschland" grundsätzlich noch "sehr traditionell" verstehen. Es gebe noch viel persönlichen Verkauf und wenig rein digitale Abschlüsse. Dazu seien die Kostenstrukturen sehr hoch, sagt der Gründer.

    Warum "Weltsparen" häufig als sehr konservativ geführt wahrgenommen wird, verrät Tamaz Georgadze in dieser Folge von "So techt Deutschland".

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  • 11.11.2020
    1 MB
    25:22
    STD 1

    Künstliche Intelligenz misst Emotionen

    Das Geschäft von Christian Dimanski sind Emotionen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz will er die Arbeit von Kundenbetreuern und Beratern erleichtern. KI könne nämlich dabei helfen, herauszufinden, warum ein Kunde bestimmte Entscheidungen trifft. Wie das genau funktioniert, wo die Technologie einsetzbar ist und wie er die Firma mit zwei Freunden auf dem Schulhof gegründet hat, erzählt Christian Dimanski in dieser Folge von "So techt Deutschland".

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  • 04.11.2020
    2 MB
    45:30
    STD 1

    "Digitalisierung muss die Menschheit retten"

    Jörg Heynkes begeistert sich für Fortschritt und ist der Meinung, dass die Welt nur digital zu retten ist. Warum der Unternehmer und Autor in Technologie die Lösung sieht, wie Corona ihn als Unternehmer getroffen hat und wie er mit seiner Firma dem humanoiden Roboter Pepper Leben einhaucht, erzählt er in "So techt Deutschland".

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  • 28.10.2020
    2 MB
    46:39
    STD 1

    Ist Deutschland "zu schön für Innovationen"?

    Mario Herger lebt seit fast 20 Jahren im Silicon Valley. Der gebürtige Wiener berät Unternehmen und schreibt Bücher über die neuen Trends und Technologien. Elektroautos sind für ihn schon ein Trend von gestern, auch autonomes Fahren sei im Silicon Valley längst präsent. Für Herger sind vor allem fliegende Autos und Künstliche Intelligenz Themen der Zukunft. Da Herger einige Jahre für SAP gearbeitet hat, kennt er auch Deutschland ganz gut. Warum er das Land für "zu schön für Innovationen" hält, erklärt er in dieser Folge von "So techt Deutschland".

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  • 21.10.2020
    2 MB
    39:12
    STD 1

    Hat Bargeld eine Zukunft?

    Jeder in Deutschland ist schon einmal mit Produkten von Giesecke + Devrient (G+D) in Berührung gekommen. Das Unternehmen hat bereits etwa 130 Milliarden Banknoten gedruckt. Geschäftsfelder der Zukunft seien jedoch Quanten-Kryptografie, Sicherheitssysteme und der Digitale Euro, sagt Geschäftsführer Ralf Wintergerst in dieser Folge von "So techt Deutschland".

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  • 14.10.2020
    2 MB
    38:05
    STD 1

    Smart Hospital - die Zukunft unserer Medizin

    Jochen Werner macht das Universitätsklinikum in Essen zu einem Smart Hospital. Der Klinikchef wirbt für mehr Digitalisierung im Krankenhausalltag, denn das komme dem Menschen zugute - Patienten, Ärzten und Pflegern.

    Wie die Digitalisierung die Anforderungen an Ärzte verändert und warum Jochen Werner auch als Leiter der Uniklinik auch als Medical Influencer auf Youtube unterwegs ist, erzählt er in "So techt Deutschland".

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  • 07.10.2020
    2 MB
    35:29
    STD 1

    Eine Smart City muss nachhaltig sein

    Christian Haas ist Chef der PTV Group und hat eine klare Mission: Er will mit seinem Unternehmen die Mobilität von morgen sichern. "Das Thema Mobilität wird für die Städte immer komplexer", sagt Haas und erklärt, dass die Bedürfnisse der Menschen zunehmen, genau wie die Anzahl der Verkehrsteilnehmer. Die Herausforderung sei es, den Bedürfnissen der verschiedenen Mobilitätsformen gerecht zu werden, "gleichzeitig aber auch ein lebenswertes Umfeld für die Menschen zu schaffen".

    Wie die PTV Planung Transport Verkehr AG das schaffen will und welche Bedeutung autonome Fahrzeuge, Flugtaxis und 5G bei der Konzeption von Smart Cities haben werden, erzählt Christian Haas in "So techt Deutschland".

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  • 03.10.2020
    2 MB
    38:49
    STD 1

    Martin Menz - eine ostdeutsche Erfolgstory

    Für Martin Menz begann alles mit einem Kopfmassagegerät auf Ebay vor gut 15 Jahren. Damals, mit 20 Jahren im heimischen Elternhaus - nicht in der Garage. "Bei mir war es der Partykeller", sagt Menz und lacht. Heute spricht er davon, dass er damals den Verkauf hochskaliert habe. So hört sich das an, wenn die Erfahrung im Laufe der Jahre ein Studium ersetzt. 

    Der 3. Oktober ist auch für Menz ein besonderes Datum. "Wenn das nicht passiert wäre, wäre ich heute so nicht hier", sagt er mit Blick auf 30 Jahre Deutsche Einheit. Dass er seine Firma aber nicht in den alten Bundesländern gegründet hat, ist für den Onlinehändler aus Halle selbstverständlich: "Wir sind ein bisschen spezialisiert auf den Osten. Das ist unsere Heimat." 

    Dazu braucht es aber auch Fachkräfte. Wie er diese gewinnt, was er dafür tun muss und wie wir mehr Technologie-Gründer auch in Ostdeutschland bekommen, erklärt Martin Menz in "So techt Deutschland".

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  • 30.09.2020
    2 MB
    37:37
    STD 1

    Analog oder digital – Das ist nicht die Frage!

    Bernd Ulmann gilt als König der Analogrechner, die zum "Next Big Thing" werden könnten. Das erwartet jedenfalls die Bundesagentur für Sprunginnovationen. Analogrechner bestehen aus Einzelteilen, die in einem Digitalrechner stecken: Transistoren, Widerstände oder Kondensatoren. Wie die Rechenmaschinen funktionieren und warum man sie Digitalrechnern zur Seite stellen sollte, erklärt Ulmann im Podcast "So techt Deutschland".

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  • 23.09.2020
    2 MB
    44:54
    STD 1

    Börse Stuttgart ermöglicht Krypto-Handel

    Alexander Höptner ist im Neuland unterwegs. Der Chef der Börse Stuttgart will Kryptowährungen salonfähig machen. Seit gut einem Jahr ist der Handel mit Kryptowährungen an dem Handelsplatz möglich. Man sollte aber keine Ersparnisse investieren, erzählt er in "So techt Deutschland".

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  • 16.09.2020
    2 MB
    36:26
    STD 1

    Ambidextrie - beidhändig zum Erfolg

    Jeder Fußballtrainer freut sich über Spieler, die mit beiden Füßen gleich gut schießen können - kann er doch strategisch ganz anders agieren und seine Spieler einsetzen. Für einen Manager ist es dagegen eher zweitrangig, ob er beide Hände oder Füße gleich gut einsetzen kann. Aber die Fähigkeit, beide Hände gleichwertig einzusetzen, die sogenannte Ambidextrie kann im digitalen Zeitalter eine wichtige Rolle spielen. Angewendet im Management bedeute organisationale Ambidextrie auf der einen Seite das Hauptgeschäft eines Unternehmens effizient zu machen und "gleichzeitig was Neues aufzumachen", erklärt Jan Rodig in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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  • 09.09.2020
    2 MB
    33:28
    STD 1

    Verena Pausder: "Da musste ich mich mal in Rage reden"

    Mit ihren Startups hat Verena Pausder sich dem Thema "Digitale Bildung" gewidmet. Mit ihrem neuen Buch will sie nun gleich "Das Neue Land" aufrütteln: Vom Wahlrecht ab 16 Jahren bis zum staatlichen Innovationsfonds macht sie Vorschläge für die Zukunft.

    Bisher sei es so, dass Verluste sozialisiert werden. Das sei in der Bankenkrise so gewesen oder auch jetzt beim Einstieg des Staates in bestimmte Unternehmen während der Corona-Krise, moniert Pausder. "Aber wir sind nicht an der Chance beteiligt."

    Was sie sich davon verspricht und wie ein Better-Politics-Index für bessere Politik sorgen könnte, verrät sie in "So techt Deutschland".

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  • 02.09.2020
    2 MB
    34:13
    STD 1

    E-Scooter-Pioneer: Deutschland ist kein Industriemuseum

    In den 90er Jahren stand Florian Walberg als Mitglied der Boyband Bed & Breakfast auf der Bühne. Auf Tour hat er die Vorteile von Elektro-Rollern für sich entdeckt: Heute baut der gebürtige Hamburger mit Walberg Urban Electrics E-Scooter, die Kunden kaufen können. 'Wir machen Premium-Produkte', betont der Unternehmer. Im Sharing-Bereich habe sein Startup nichts verloren - aber nicht, weil Walberg das Prinzip unnütz findet: 'Sharing ist eine absolute Sensation', meint der Hamburger. Dass die E-Scooter häufig im Weg stehen oder sogar im Fluss landen, liege ja nicht an den Rollern, sondern an den Menschen.

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  • 31.08.2020
    1 MB
    32:09
    STD 1

    Maschmeyer: "Höhle der Löwen" jetzt mit mehr Tech

    Carsten Maschmeyer ist auch bei der achten Staffel von "Die Höhle der Löwen"' als Investor dabei. Im Podcast "So techt Deutschland" erzählt er, was die TV-Zuschauer in den neuen Folgen erwarten wird, warum der Fokus mehr auf Tech-Investments liegen wird und ob Typen wie Elon Musk in Deutschland Platz hätten.

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  • 26.08.2020
    2 MB
    34:30
    STD 1

    Felix Falk: "Gamescom-Gefühl" auch virtuell da

    Normalerweise drängeln sich bei der Gamescom Tausende Gaming-Fans durch die Kölner Messehallen und warten mitunter Stunden darauf, für ein paar Minuten den neuen Spiele-Hit ausprobieren zu können. Doch dieses Jahr findet die Spielemesse komplett digital statt. Das hat für die Gamer aber durchaus Vorteile, sagt Veranstalter Felix Falk.

    Viele Spielehersteller in Deutschland jedoch zu kämpfen. Und das nicht erst seit Corona. Warum, erzählt Felix Falk in "So techt Deutschland".

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  • 19.08.2020
    2 MB
    36:35
    STD 1

    Joachim Rotzinger: "Startup-Zentren haben Waterloo erlebt"

    Joachim Rotzinger kann man problemlos als hoffnungsvollen Unternehmenslenker bezeichnen. Der Geschäftsführer des Medienhauses Haufe Group ist überzeugt, dass wir keinen deutschen Ableger des milliardenschweren Silicon Valley brauchen. Wir sollten uns gut anschauen, was dort und in Asien passiere, aber "wir sollten auch selbstbewusst genug sein, unsere eigenen Gedanken nach vorne zu treiben", appelliert der Haufe-Chef.

    Generell hält er nichts von Startup-Zentren, die vor Jahren oft von Unternehmen gegründet wurden: "Wenn man dann nach einigen Jahren schaut, was ist an nachhaltiger Innovation rausgekommen, dann haben viele letztlich ein Waterloo erlebt", sagt er. Warum er gerne mal einen Tag mit Amazon-Chef Jeff Bezos verbringen würde, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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  • 12.08.2020
    2 MB
    39:09
    STD 1

    Ralf Belusa: "Container sind etwas anderes als Pizza"

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    Teilnahmebedingungen

    Deutschland: https://www.clark.de/teilnahmebedingungen/podcasts Österreich: https://www.goclark.at/teilnahmebedingungen/podcasts

    Ralf Belusa ist Chef für Digitalisierung bei Hapag-Llyod und hat die Aufgabe, den Logistik-Riesen in die richtigen digitalen Bahnen zu lenken. Sein Herz schlägt dabei gleichzeitig für Digitales, Künstliche Intelligenz und Marketing. Eine erfolgreiche Kombination, 2019 wurde Ralf Belusa in den erlesenen Kreis der 100 wichtigsten Digital-Manager Deutschlands und Europas gewählt.

    Wie Belusa Hapag-Lloyd nach vorne bringen will, wieso die Autoindustrie vieles verschläft und warum Deutschland gar nicht so schlecht dasteht, erzählt er in "So techt Deutschland".

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  • 05.08.2020
    2 MB
    35:25
    STD 1

    Das "Bootcamp" für Programmierer

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    Das Programmieren wurde Kristian Rother in die Wiege gelegt: Mit zehn Jahren hat er schon gelernt, Computerprogramme zu schreiben. Heute kümmert er sich um den Nachwuchs. Er bildet an der Spiced-Academy die Datenanalytiker der Zukunft aus. "Was wir machen, ist keine universitäre Ausbildung", klärt Rother auf. In einem dreimonatigen Intensivkurs, dem "Bootcamp", würden die Schüler von morgens bis abends nichts anderes machen als "Programmieren, Programmieren, Programmieren", so Rother.

    Für ihn ist die Fähigkeit, Programmieren zu können, essenziell. Von daher sei es wichtig, dass der Grundstein bereits in der Schule gelegt werde: "Das Programmieren ist eine Primärfähigkeit, wie Lesen, Schreiben, Rechnen, Malen und Musizieren."

    Warum die Bundesländer in Sachen digitaler Infrastruktur großen Nachholbedarf haben, weshalb Diversität in seinem Beruf wichtig ist und ein großer Teil der "Spiced-Magie" sei, erzählt Kristian Rother in der neuen Folge von "So techt Deutschland".

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  • 29.07.2020
    2 MB
    37:35
    STD 1

    "Chinesen sind Musterknaben bei Normung"

    Christoph Winterhalter ist Chef des Deutschen Instituts für Normung. Das DIN erarbeitet freiwillige Standards für Gegenstände und Technologien. Wie der Normungsprozess im digitalen Zeitalter läuft, erzählt Winterhalter in "So techt Deutschland".

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  • 22.07.2020
    2 MB
    35:09
    STD 1

    Peter Ganten: "Eine Form von digitalem Mittelalter"

    Souveränität war in den vergangenen Jahrhunderten oft eine Frage von Krieg und Frieden. Im Mittelalter mussten europäische Staaten einen schmerzlichen Lernprozess auf dem Weg dorthin durchlaufen. Lässt sich dieser Prozess auch auf das digitale Leben anwenden? Peter Ganten ist als Vorsitzender der Open Source Business Alliance Experte auf dem Gebiet der digitalen Souveränität und meint, dass wir "in eine ähnliche Situation" kommen.

    Auf der einen Seite steht China, das digitale Systeme zur Überwachung und zur Steuerung der menschlichen Verhaltensweisen nutzt. Auf der anderen Seite die digitalen US-Giganten, die im Kern ein ähnliches Ziel verfolgen, "nur nicht politisch, sondern kommerziell getragen", erklärt Ganten. Zwei Souveräne, die im Kern das Verhalten der Menschen vorhersagen und beeinflussen wollen: "Das ist schon eine Form von digitalem Mittelalter."

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  • 15.07.2020
    2 MB
    47:46
    STD 1

    Auf der Suche nach dem deutschen Elon Musk

    Seit einem Jahr ist Rafael Laguna de la Vera Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen. In dieser Rolle ist Laguna gewissermaßen 'aktiver Geburtshelfer' für Innovationen. Er soll dafür sorgen, dass Deutschland auch weiterhin für weltverändernde Erfindungen bekannt ist: „Wir müssen Vollgas geben und innovieren, dass es nur so knallt', fasst Laguna seine Mission zusammen.

    Dafür sind er und sein Team auf der Suche nach dem deutschen Elon Musk. Wie diese Suche läuft und welche vielversprechenden Projekte es bislang gibt, erzählt Rafael Lagune de la Vera in 'So techt Deutschland'.

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  • 08.07.2020
    1 MB
    32:57
    STD 1

    ZK-Systems-Chefin Rees: "Maschinen sind nur noch ein Rohstoff"

    Diana Rees hat schon mit 30 Jahren einen beeindruckenden Lebenslauf. Sie spricht acht Sprachen sowie einige Programmiersprachen. In China hat sie europäische Firmen bei der Suche nach geeigneten Standorten beraten. Nun will mit ZK-Systems beweisen, dass Sharing, also Teilen, nicht nur mit Fahrrädern und E-Scootern, sondern auch mit tonnenschweren Maschinen funktioniert oder mit Akkuschraubern, deren Miete nach Umdrehung berechnet wird. Es sei nicht mehr entscheidend, wer der Hersteller der Maschine, sondern wie der Service ist, sagt sie über ihre Zukunftsvision des Maschinenbaus.

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  • 01.07.2020
    2 MB
    47:34
    STD 1

    "Wollen das Bosch für Neue Mobilität sein"

    Branchen aufmischen? Das mag Gunnar Froh. Erst hat er einen Airbnb-Konkurrenten gegründet, um später direkt bei dem Hotelschreck anzuheuern. Heute ist er Chef von Wunder Mobility. Er will mit seinem Unternehmen die Mobilität revolutionieren: "Wir haben eine Plattform gebaut, auf der die Betreiber von neuer Mobilität ihre Dienste anbieten können", erklärt Froh. Es geht zum Beispiel um Carsharing oder den E-Scooter-Verleih. Seine Kunden sind Autohersteller, Startups oder auch gleich ganze Städte, die den Verkehr auf neue Beine stellen möchten. Kleine Brötchen backt Gunnar Froh nicht. Sein Ziel ist es, "einen Tech-Player zu schaffen, der auch Weltmarktführer ist." Die Firma soll "eine Art Bosch für New Mobility werden".

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  • 24.06.2020
    2 MB
    40:09
    STD 1

    Warum sind deutsche Startups unsichtbar?

    Tilo Bonow hilft mit seiner PR-Agentur Piabo Tech-Unternehmen dabei, ihre Geschichten der Öffentlichkeit zu erzählen. "Mittlerweile haben wir gefühlt das halbe Silicon Valley im Portfolio", sagt der PR-Mann. Warum haben es besonders deutsche Firmen und Startups schwer, ihre Themen sichtbar zu machen?

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  • 17.06.2020
    2 MB
    35:33
    STD 1

    Ersetzt KI bald den Anwalt?

    Wie so oft im Leben fängt alles mit einer eigenen Erfahrung an: Es sollte ein harmloser Flug nach St. Gallen zu Freunden werden. Benedikt Quarch konnte den Flug nicht antreten und Air Berlin wollte ihm das Geld nicht erstatten. "Dann habe ich im Gesetz nachgeschaut und meinen lang gehegten Traum wahr gemacht, endlich jemanden zu verklagen", sagt der ehemalige Jurastudent. Und tatsächlich gewinnt er damals gegen die Airline. Aus einer Klage ist dann ein Business geworden. Das Unternehmen "Rightnow" kauft Kunden ihre Ansprüche ab und setzt diese dann vor Gericht durch. Ob irgendwann Künstliche Intelligenz den Anwalt ersetzen wird und welche Rolle Carsten Maschmeyer bei Rightnow spielt, erzählt Benedikt Quarch in "So techt Deutschland".

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  • 10.06.2020
    2 MB
    46:05
    STD 1

    Tarek Müller: "Werde Großteil meines Vermögens spenden"

    Die heutige Folge wird Ihnen präsentiert von den ŠKODA Wechselwochen! Clever: Viel wollen und mehr bekommen: Wechseln Sie jetzt von Ihrem alten Fahrzeug zu einem neuen ŠKODA und sichern Sie sich eine attraktive Eintauschprämie bei ausgewählten Modellen und Ausstattungen, z.B. 6.000€ beim KODIAQ Sportline. Bis zum 31. Juli 2020. Mehr Informationen bei Ihrem teilnehmenden ŠKODA Partner oder auf skoda.de.

    "Wir sind in Europa im Bereich Fashion heute größer als Amazon," sagt Tarek Müller, Chef des Online-Modehändlers About You. Geschafft haben das der 31-Jährige und seine zwei Mitgründer in nur sechs Jahren. Wie ist das gelungen und wie sehen die Zukunftspläne aus?

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  • 03.06.2020
    2 MB
    35:55
    STD 1

    MyHammer-Chefin Frese: "Wir werden überrannt"

    Die heutige Folge wird Ihnen präsentiert von den ŠKODA Wechselwochen! Clever: Viel wollen und mehr bekommen: Wechseln Sie jetzt von Ihrem alten Fahrzeug zu einem neuen ŠKODA und sichern Sie sich eine attraktive Eintauschprämie bei ausgewählten Modellen und Ausstattungen, z.B. 6.000€ beim KODIAQ Sportline. Bis zum 31. Juli 2020. Mehr Informationen bei Ihrem teilnehmenden ŠKODA Partner oder auf skoda.de.

    Claudia Frese leitet die Handwerker-Plattform MyHammer. Im Podcast spricht sie über die Digitalisierung im Handwerk, den hohen Zulauf für ihr Portal während der Corona-Krise und über die Stellung von Frauen in der Tech-Welt und im Handwerk.

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  • 27.05.2020
    2 MB
    34:14
    STD 1

    "Die Deutschen sind Chefbedenkenträger der Welt"

    Ein guter Unternehmer muss einmal am Abgrund gestanden haben. So lässt sich die Philosophie von Josef Brunner zusammenfassen, einem Gründer, Investor und dem Chef von Relayr. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Internet der Dinge.

    Auch Brunner stand am Abgrund, als er mit 16 Jahren erstmals gegründet hat: "Das würde ich schon unterschreiben, dass die Härte dazu geführt hat", sagt er. Damals besorgten ihm seine Eltern 3000 Mark Startkapital, obwohl die Familienbäckerei vor dem Aus stand - Backautomaten machten dem Traditionshandwerk zu schaffen. Sein Vorhaben haben sie "gar nicht so ernst genommen", blickt Brunner zurück. Und überhaupt waren sie mit "ganz anderen Problemen" konfrontiert.

    Doch der Mut wurde belohnt, nur zwei Jahre später konnte der dann 18-Jährige seinen Eltern ein eigenes Haus schenken. Dort wohnen sie bis heute: "Das berührt mich emotional immer noch sehr", sagt der Manager und Investor.

    Inzwischen hilft Brunner anderen Gründern auf die Beine und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung. Dabei muss er viel Erklären. Die "Digitalisierung und das Internet of Things" seien Bereiche, die von verwirrenden "Buzzwords" nur so wimmeln, sagt Brunner. "Wenn ich jetzt Unternehmenslenker wäre mit einer Verantwortung für mehr als 10.000 Mitarbeiter, verstehe ich eine gewisse Zurückhaltung."

    Doch Zurückhaltung ist keine Rechtfertigung für fehlenden Mut. Die Deutschen seien noch immer Chefbedenkenträger der Welt", meint der gebürtige Bayer. Während wir das Haar in der Suppe suchten, würden die Angelsachsen die Potenziale sehen. Beides sei aber wichtig. Warum es in Deutschland keine Kapitalknapptheit gibt und worauf Josef Brunner bei seinen Investments schaut, erzählt er in "So techt Deutschland".

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  • 20.05.2020
    2 MB
    40:58
    STD 1

    Braucht es ein Silicon Valley in Deutschland?

    Wenn es um Technologie geht, kommt immer wieder das Silicon Valley ins Spiel. Seit Jahrzehnten ist die Region in Kalifornien ein Symbol für das Technologieland USA und ein Traum von vielen jungen Tech-Unternehmern. Viele Hightech-Regionen in Deutschland wollen auch eine Art Silicon Valley werden. Wie weit sind wir? Und ist eine Kopie wirklich erstrebenswert? Darüber sprechen Frauke Holzmeier und Andreas Laukat in dieser Folge von "So techt Deutschland" mit Sven Rathjen, der seit fünf Jahren für das Unternehmen Western Digital im Silicon Valley lebt und arbeitet.

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  • 18.05.2020
    2 MB
    40:31
    STD 1

    Frank Thelen: "Elon Musk ist mein Held"

    „Ineffizientes Leben" kann Frank Thelen nicht ertragen. Deutschlands digitale Zukunft lässt ihm keine Ruhe. Die Digitalisierung sei nur der Anfang gewesen, so Thelen. Jetzt würden wir „ins Zeitalter des exponentiellen Fortschritts" übergehen. Und da spiele Deutschland eben derzeit keine Rolle. Mit seinem zweiten Buch „10x DNA" will er deshalb einen Weckruf starten. Woran es Deutschland mangelt und warum Elon Musk sein Held ist, erzählt Frank Thelen in „So techt Deutschland".

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  • 13.05.2020
    2 MB
    42:45
    STD 1

    Ist E-Sport richtiger Sport?

    Die Frage, ob E-Sport tatsächlich richtiger Sport ist, hat Alexander Müller schon häufiger beantworten müssen. Immerhin ist Müller Chef von SK Gaming und hat 45 E-Sportler und Coaches unter seinen Fittichen. In "So techt Deutschland" erklärt Müller, wie hoch die Belastung der Spieler ist, wie ihr Trainingspensum und der Alltag aussehen und was E-Sportler verdienen können.

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  • 06.05.2020
    2 MB
    33:51
    STD 1

    Aya Jaff - Coderin im Selbststudium

    Aya Jaff ist erst 24 Jahre alt, hat aber trotzdem schon eine fast zehnjährige Karriere als Programmiererin hinter sich. Als Schülerin fing sie an, zusammen mit Freundinnen Apps zu gestalten. Wie Aya Jaff ihre Programmier-Kenntnisse heutzutage nutzt, wie sie mit dem Corona-Crash umgeht und welche Rolle Technologien bei der Geldanlage spielen, erzählt sie in "So techt Deutschland".

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  • 29.04.2020
    2 MB
    40:43
    STD 1

    IoT-Profi Ralf Rottmann: Der Hype ist sein Job

    Ralf Rottmann ist Mitgründer der IoT-Firma Grandcentrix. Im Podcast verrät er, was er in der Debatte um die Corona-App vermisst, was er mit der Kryptowährung Iota zu tun hat und wie Apples Siri mit Garagentoren funktioniert.

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  • 22.04.2020
    1 MB
    31:28
    STD 1

    Corona beschleunigt bargeldloses Zahlen

    Funktionierende Videokonferenzen, schnelle Entscheidungen und der Siegeszug der Karten- oder Kontaktloszahlung. McKinsey-Manager Markus Berger-de Léon spricht in "So techt Deutschland" über die positiven Seiten der Corona-Krise.

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  • 15.04.2020
    2 MB
    33:23
    STD 1

    "Jetzt ist die Zeit, Sachen anders zu machen"

    "Innovate or die" – also etwa "erfinde Dich neu oder stirb" – ist ein Satz, den Harald Zapp gerne zitiert. Als Gründer der Next Big Thing AG ist er schon per Namen dazu verpflichtet, sich stetig weiterzuentwickeln. Und das gilt besonders in der Corona-Zeit.

    "Gerade in Krisen ist es wichtig, Geschäftsmodelle nochmal zu überdenken. Die Zeit jetzt ist sehr intensiv", sagt Zapp. Immerhin seien viele Menschen zu Hause an den Schreibtisch gefesselt und müssten nicht von einer Messe zum nächsten Termin hetzen. Da bleibt Raum, um Businesspläne durchzugehen oder "neue Szenarien" zu entwerfen: "Jetzt ist genau die Zeit, Sachen anders zu machen". Was genau er mit der Next Big Thing AG erreichen will, wie wir in Deutschland Tech-Talente besser fördern können und warum wir mehr in Ökosystemen denken müssen, erzählt Harald Zapp in "So techt Deutschland".

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  • 08.04.2020
    2 MB
    42:35
    STD 1

    Die Krise als Chance für digitales Arbeiten?

    Christian Rast ist Digital-Experte bei KPMG. Die Corona-Krise sieht er als ungewollte Disruption, die aber auch die Möglichkeit berge, die digitale Firma erlebbar zu machen. Wie kann das funktionieren und welche neuen Wege testet man bei KPMG?

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  • 06.04.2020
    1 MB
    30:24
    STD 1

    Corona-Apps - Privatsphäre muss sicher sein

    Chris Boos ist Mitinitiator und Sprecher des internationalen Teams von PEPP-PT. Das europäische Projekt entwickelt eine App-Plattform für den Kampf gegen das Coronavirus. Was ist bei der Entwicklung besonders und wie schützt PEPP-PT die Privatsphäre?

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  • 03.04.2020
    1 MB
    17:23
    STD 1

    Mit einer App das Coronavirus besiegen

    Niemand weiß, wann wir wieder einen normalen Alltag leben können. Ohne Impfstoff droht jederzeit die Gefahr einer zweiten Corona-Welle. Abhilfe könnte eine App schaffen: Sie soll helfen, Ansteckungswege zu erkennen und zu unterbrechen. Erfolgreich getestet wurde eine solche Technik bereits in Taiwan und Südkorea. Während in Asien mit persönlichen Daten sehr freizügig umgegangen wird, müssen wir in Europa den Datenschutz berücksichtigen. Entwickler René Habendorf von Vodafone erzählt in der Sonderausgabe von "So techt Deutschland", wie die Überwachung ohne Überwachung funktionieren soll.

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  • 01.04.2020
    2 MB
    45:36
    STD 1

    KI ist das Zeitalter der Kooperation

    Microsoft-Deutschlandchefin Sabine Bendiek ist überzeugt, dass das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz auch die Ära von strategischen Partnerschaften ist. Im Podcast spricht sie darüber, wie die Digitalisierung Unternehmen zur Zusammenarbeit bringt und wie sich die Corona-Krise auf unsere Arbeitswelt auswirkt.

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  • 25.03.2020
    1 MB
    22:12
    STD 1

    Künstliche Intelligenz hilft bei Pandemien

    Kein Thema beschäftigt die Welt so sehr wie das Coronavirus. "Ich bin eigentlich recht zuversichtlich", sagt Jochen Maas und spielt damit auf die Medikamentenforschung an. Als Vize-Präsident des House of Pharma and Healthcare hat er einen guten Überblick darüber, wie weit die Forschung bei der Bekämpfung des Coronavirus ist. Warum Deutschland noch eine niedrige Mortalitätsrate hat und welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Bekämpfung von Pandemien spielen kann, erzählt Jochen Maas in "So techt Deutschland".

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  • 18.03.2020
    2 MB
    39:04
    STD 1

    Mediziner André Nemat - mit Robotern im OP

    André T. Nemat ist Ingenieur und Mediziner zugleich. Sein Ziel ist es, Technologie und Medizin zusammen zu bringen und das Feld nicht den großen amerikanischen Playern zu überlassen. Wie gehen wir mit unseren medizinischen Daten um? Wie ist es, mit Robotern zu operieren? Und warum werden die menschliche Ärzte niemals ganz ersetzen?

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  • 11.03.2020
    2 MB
    43:58
    STD 1

    Startup-Investor Von Frankenberg: Scheitern ist erlaubt

    Start-up-Investor Alex von Frankenberg ist Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. Er investiert in junge Technologie-Startups mit guten Ideen. Was unterscheidet seine Fonds von der TV-Sendung "Höhle der Löwen", was vermisst er in Deutschland - und bereut er manche Entscheidungen?

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  • 04.03.2020
    2 MB
    38:33
    STD 1

    Tinder für die Anwaltsbranche

    Wer eine Rechtsfrage hat, tippt sie häufig zuerst bei Google ein. Ein Umstand, den sich Maximilian Block zunutze gemacht hat. "Ich habe erkannt, dass man über das Internet viele Leute erreichen kann", sagt der Gründer, der seine erste Webseite schon mit zwölf Jahren programmiert hatte, und dessen Vater Anwalt ist. Es lag also nahe, sich mit der Digitalisierung der Rechtsberatung zu beschäftigen, um Vorteile für Anwälte und Kunden zu schaffen.

    Doch damit war der Startup-Gründer ziemlich früh dran. Bereits im Jahr 2000 hatte er Advocado als Webseite angemeldet, doch passiert ist erstmal nichts. "Die Breite der Anwaltschaft hatte sich noch gar nicht mit der Thematik befasst", berichtet Block. Selbst E-Mails, erinnert er sich, waren damals noch ein Novum.

    Erst 14 Jahre später ging es langsam los. Mit 1.000 Euro Startkapital, der Gewinn aus einem Uni-Wettbewerb, fingen Block und sein Mitgründer Jacob Saß an, eine digitale Plattform für Rechtsberatung zu basteln. Doch auch 2014 war das ein zähes Unterfangen. "Viele Anwälte haben am Anfang nicht verstanden, wie man die digitalen Hilfsmittel in Anspruch nehmen kann. Die Mandanten waren nicht das Problem."

    Mit der Zeit verstand die Branche. Gerade kleinere Kanzleien spürten den Druck der Digitalisierung und erkannten die Vorteile, neue Mandanten unabhängig vom Standort zu gewinnen. Heute bewerben sich Anwälte sogar, um bei Advocado gelistet zu werden. Sechs Jahre nach der Gründung ist das Startup eines der bekanntesten Legal-Tech-Unternehmen Deutschlands – der strikten Regulierung und der Datenschutzgrundverordnung zum Trotz.

    Schon jetzt warten weitere Technologien, die den Anwaltsberuf neu definieren können, Künstliche Intelligenz zum Beispiel. Ob wir in Zukunft von Roboter-Anwälten beraten werden, verrät Maximilian Block in "So techt Deutschland".

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  • 26.02.2020
    2 MB
    41:14
    STD 1

    Digitalisierung mit Gießkanne funktioniert nicht

    Ein Hinweis in eigener Sache: Unsere Podcasts "Brichta & Bell", "Ditt & Datt & Dittrich", "Ja. Nein. Vielleicht.", "So techt Deutschland" und "Wieder was gelernt" sind beim Deutschen Podcastpreis dabei. Wenn Sie "So techt Deutschland" Ihre Stimme geben wollen, klicken Sie auf den Link. Danke!

    https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/so-techt-deutschland/

    Achim Berg will kein Miesmacher sein: "Ich habe nicht das Interesse, immer nur drauf zu hauen." In vielen Bereichen mache sich Deutschland schlechter, als es ist, zum Beispiel beim autonomen Fahren oder auch im Telekommunikationssektor, spielt der Präsident des Digitalverbands Bitkom auf die Fusion von T-Mobile US und Sprint in den USA an.

    Trotzdem sieht Berg auch die zahlreichen digitalen Baustellen. So könne es schon mal zweieinhalb Jahre dauern, bis der Bau eines Funkmastes für das 5G-Netz genehmigt werde. Vielerorts herrsche deswegen Stillstand. "Warum in Gottes Namen dreht man das Spiel nicht um", fragt Berg und nennt Spanien als ein Vorbild. Dort dürften die Unternehmen einfach bauen. Sollten sie sich nicht an geltendes Recht halten, müssten sie die entsprechenden Masten wieder zurückbauen. Aber das sei quasi nie der Fall.

    Diese Themen platziert der Bitkom-Präsident auch regelmäßig bei der Bundesregierung und die Minister "hören mir auch zu", sagt Berg. "Aber ich glaube, die sind auch froh, wenn ich wieder weg bin", sagt er und grinst. Auch wenn das vielleicht gar nicht zum Lachen ist.

    Weil es so viele Baustellen und Themen in der Digitalisierung gibt, drängt Berg darauf, sich auf wenige zu fokussieren. Der Plan der EU-Kommission, Daten als das neue Gold ernst zu nehmen und auch Künstliche Intelligenz in den Fokus zu rücken, sei zwar gut. Doch die Umsetzung ist Berg zu pauschal. Man könne nicht einfach KI fördern. "Das ist doch Gießkanne", meint er und mahnt, sich auf wenige Bereiche der Künstlichen Intelligenz zu konzentrieren, um da die Vorreiterrolle einzunehmen. Als mögliche Felder nennt er Medizintechnik oder das autonome Fahren. Ein Hindernis bleibt: Viele Deutsche sehen die Digitalisierung skeptisch. "Ein Drittel", sagt Berg, "hat Angst" davor.

    Wie sich das ändern kann und warum der Bitkom-Präsident kürzlich vom Innenminister heranzitiert wurde, erzählt Achim Berg in "So techt Deutschland".

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  • 19.02.2020
    2 MB
    34:22
    STD 1

    VR-Forscher Fuhrmann: Einkaufen mit Avataren ist die Zukunft

    Ein Hinweis in eigener Sache: Unsere Podcasts "Brichta & Bell", "Ditt & Datt & Dittrich", "Ja. Nein. Vielleicht.", "So techt Deutschland" und "Wieder was gelernt" sind beim Deutschen Podcastpreis dabei. Wenn Sie "So techt Deutschland" Ihre Stimme geben wollen, klicken Sie auf den Link. Danke!

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    Vor 20 Jahren kam Arnulph Fuhrmann das erste Mal mit der virtuellen Realität in Berührung. Damals noch ohne die leicht klobig wirkenden Brillen: "Wir haben mit Projektionsräumen gearbeitet", erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Die Technik war noch nicht perfekt, der Kontrast fehlte. Alles habe "noch etwas flau ausgesehen". Es hat aber gereicht, um Fuhrmann von der Technik zu begeistern. Heute ist er Professor an der TH Köln und erforscht 3D-Simulationen und VR-Techniken.

    Dafür hat die Hochschule ein eigenes Motion-Capture-Studio eingerichtet, in dem die Forscher "alle Körperbewegungen in Echtzeit erfassen" können. Mit den Aufnahmen, die dabei entstehen, lassen sich zum Beispiel Avatare zum Leben erwecken.

    Das ist mitnichten eine Spielerei: Arnulph Fuhrmann und sein Team wollen aktuell dem Einzelhandel auf die Sprünge helfen. Beispielsweise sollen Kunden künftig in Modeläden Klamotten auch virtuell anprobieren können. Das biete sich zum Beispiel an, wenn diese nicht auf Lager sind, sagt der VR-Forscher. Wer ein Kleidungsstück anprobiere, könne sich auf einem Avatar andere Farbvarianten anzeigen lassen oder ein neues Outfit ausprobieren. Einkaufen in der virtuellen Realität, Shopping 4.0.

    Ein Problem ist im Moment aber die Darstellungsqualität. Die aktuellen VR-Brillen hätten eine zu geringe Auflösung, sagt Fuhrmann. Wenn es um VR-Künste gehe, sei Deutschland bei der Brillen- bzw. Hardware-Herstellung nicht gut aufgestellt: "Da schaue ich immer so ein bisschen traurig nach China. Aber das Gute ist, auf der Software-Seite sind wir eigentlich sehr stark." Doch auch der Professor gibt zu, dass der anfangs große VR-Hype inzwischen wieder abgeflacht ist. Warum die Technologie trotzdem eine große Zukunft hat, erzählt Arnulph Fuhrmann in "So techt Deutschland".

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  • 12.02.2020
    2 MB
    41:02
    STD 1

    Hannes Ametsreiter: "Deutschland soll smarter werden"

    Ein Hinweis in eigener Sache: Unsere Podcasts "Brichta & Bell", "Ditt & Datt & Dittrich", "Ja. Nein. Vielleicht.", "So techt Deutschland" und "Wieder was gelernt" sind beim Deutschen Podcastpreis dabei. Wenn Sie "So techt Deutschland" Ihre Stimme geben wollen, klicken Sie auf den Link. Danke!

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    Hannes Ametsreiter ist für manchen Spaß zu haben. So lieferte er sich mit Telekom-Chef Höttges 2018 auf LinkedIn ein Fernduell im Weihnachtskekse backen. Als Kommunikationswissenschaftler hat er eben gelernt, was Marketing bedeutet und weiß die Sozialen Medien zu nutzen. Eine Botschaft, die er vermitteln will:  Vodafone sei "auf dem Weg zum Digitalisierungsunternehmen" und nicht mehr nur ein Mobilfunkanbieter.

    Stichwort Internet of Things - also das Internet der Dinge. Hier sei das Unternehmen inzwischen Marktführer. Alles soll vernetzt und digitalisiert werden, Grenzen gibt es für Hannes Ametsreiter derzeit nicht. Um das zu schaffen, gehe es vor allem darum, kleine und große Firmen auf diesem Weg zu begleiten. "Uns rennen die Unternehmen derzeit die Türen ein, weil sie versuchen, Digitalisierung zum Einsatz zu bringen", erklärt Ametsreiter.

    Die Manager in den Chefetagen wüssten inzwischen: "Wenn ich heute nicht die Weichen stelle für die Zukunft, dann werde ich die Zukunft nicht haben", fasst Ametsreiter das Credo seiner Kunden zusammen. Zurzeit führe man Gespräche mit 200 bis 300 Unternehmen, wie man 5G in die Produktion integriere. Dabei gehe es vor allem darum, Sensorik einzubauen, Daten zu sammeln und auszuwerten: "Eine Mischung aus all diesen Schlagworten, die wir kennen: Artifical Intelligence, Cloud." Allein beim Thema Cloud wachse Vodafone mit 170 Prozent oder beim Internet der Dinge mit 15 Prozent. Das seien sehr dynamische Bereiche und "Pflänzchen, die wir gießen wollen", sagt Ametsreiter.

    Auf diesem Weg seien Milliardeninvestitionen in den Aufbau eines 5G-Netzes unabdingbar. Alle drei Stunden würde derzeit ein neuer Mast von Vodafone gebaut oder umgebaut. Es gebe aber auch 560 Baustellen, die zurzeit auf Eis lägen oder zurückgebaut werden müssten, verrät Ametsreiter. Einige Behörden würden immer noch den Ausbau bremsen. Das mache alles schwierig, resümiert er. Ob 5G nun mehr ein Industrienetz oder ein Netz für jedermann sein wird und warum Deutschland einen Zukunftsfonds braucht, erzählt Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter in der neuen Folge von „So techt Deutschland“.

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  • 05.02.2020
    2 MB
    35:37
    STD 1

    Stephan Rind: Hauskauf mit Kryptowährung ist der Renner

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    2017 hat sich Stephan Rind zum ersten Mal mit dem Thema Bitcoin beschäftigt. Als gelernter Banker dachte der heutige Chef der Immobiliengesellschaft Brickmark: "Das schaust du dir mal genauer an." Gekauft habe er nicht, fügt Rind schnell hinzu. Die Blockchain-Technologie aber lässt ihn seitdem nicht mehr los.

    Weil er mit der Colonia Real Estate schon früher in seiner Karriere eine börsennotierte Immobiliengesellschaft geführt hatte, lag die Idee nahe, Immobilien auf die Blockchain bringen, damit Anleger investieren können. Zwölf bis 18 Monate habe die Vorbereitung gedauert. Immerhin musste nicht nur die technische Seite geklärt werden. Auch eine Immobilie samt Verkäufer musste gefunden werden: "Unser Anspruch war es, eine Transaktion zu schaffen, die auch Leuchtturm-Charakter hat", erklärt Rind.

    Das hat er mit seinem Team geschafft. Mit 130 Millionen Franken hat die im schweizerischen Zug ansässige Firma Brickmark den weltweit größten Immobilienkauf in Token realisiert: in der Züricher Bahnhofstraße. Noch können private Anleger zwar nicht investieren, die Nachfrage sei aber jetzt schon groß: "Das war keine Welle, das war schon ein Tsunami", scherzt Stephan Rind. Doch noch muss er die potenziellen Privatanleger vertrösten. 

    Denn das Konzept hinter dem Vorhaben ist ein STO, ein Security Token Offering. Frei übersetzt handelt es sich dabei um ein digitales Wertpapier, das Anleger erwerben können. Dafür muss Brickmark noch einen Prospekt ausfertigen und diesen einer Aufsichtsbehörde in Europa vorlegen: "Dann haben wir erst die Zulassung", erklärt der Manager. Sobald das der Fall sei, könnten Anleger aber richtig profitieren. Brickmark verspricht das Beste aus den unterschiedlichen Anlagewelten: Man biete die Vorteile einer Anleihe, gleichzeitig stünden den Anlegern aber Dividenden- und Zinsausschüttungen zu.

    Was Brickmark in Deutschland vor hat, was Blockchain in der Immobilienwirtschaft noch bewegen kann und wie es im Schweizer "Crypto Valley" Zug vorgeht, erzählt Stephan Rind in "So techt Deutschland". 

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  • 29.01.2020
    2 MB
    34:34
    STD 1

    Jochen Maas: "Der Arzt wird unersetzlich bleiben"

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    Individualmedizin ist das Stichwort – und die Technologie soll dabei helfen, sie möglich zu machen. Damit könnte man Krebs in Zukunft zwar nicht heilen, aber zumindest "zu einer chronischen Erkrankung machen“, sagt Jochen Maas, Forschungsleiter des Pharmakonzerns Sanofi, in dieser Folge von "So techt Deutschland". Mit Individualmedizin meint Maas, dass Medikamente nicht mehr im Gießkannenprinzip entwickelt werden, sondern Krankheiten mit spezfischen Arzneimitteln für bestimmte Menschen bekämpft werden.

    Oder man geht noch weiter – Beispiel Diabetes. So könnte die Insulinspritze eines Tages durch ein winziges, in den Körper implantiertes Gerät ersetzt werden. „Dann haben Sie die Komplettlösung: die künstliche Bauchspeicheldrüse”, erklärt der Pharmamanager.

    Entscheidend sei am Ende “der Algorithmus zwischen der Diagnose und dem Arzneimittel”. Pharmaunternehmen suchen händeringend nach Softwarentwicklern und Data Scienticts. Diese Suche gestalte sich “zunehmend schwierg”, gibt Maas zu und erklärt: “Wir stehen natürlich in Konkurrenz zu allen möglichen Industrien.” Aber die Pharmabranche zahle noch ganz ordentlich.

    Ohne Menschen geht es eben doch nicht. Und das gilt auch für den Mann oder die Frau im weißen Kittel. Wer Angst in Zukunft nur beim Robo-Doc vorstellig werden zu müssen, kann beruhigt sein. „Die finale Entscheidung trifft immer noch der Arzt“, sagt Maas und bezieht sich dabei auf die diagnostischen Fähigkeiten von Menschen, auch wenn Künstliche Intelligenz unterstützen kann. Nur wenn es um echte Handarbeit, also die Chirurgie geht, macht Maas eine Ausnahme wie beim Operationsrobotersystem DaVinci: „Ich wäre froh, wenn DaVinci mich operiert und nicht ein Arzt, der am Abend vorher auf einem Polterabend war.“

    Warum der Pharmabranche das gleiche Schicksale wie der Autoindustrie drohen könnte, erzählt Jochen Maas in “So techt Deutschland”. Immerhin stecken auch Amazon, Google und Co. immer mehr Geld in die Pharmaforschung.

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  • 22.01.2020
    2 MB
    39:21
    STD 1

    Hagen Rickmann: "Die Telekom macht Blockchain!"

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    Mit 26 Jahren hat Hagen Rickmann als Fischbrötchen-Caterer bereits 250 Mitarbeiter unter sich. Doch der Hanseate will mehr, macht Schluss mit dem selbstgegründeten Unternehmen und entscheidet sich für die Konzernkarriere. Hier schließt sich der Kreis, denn die Deutsche Telekom arbeitet mit mehr als 400 Startups zusammen.

    "Die erinnern uns daran, dass wir Dinge anders machen müssen, dass wir agiler werden müssen", sagt der Geschäftsführer für Geschäftskunden des Mobilfunkkonzerns in "So techt Deutschland". Die Impulse durch Startups seien ein wichtiger Bestandteil in der Weiterentwicklung der Telekom, auch wenn sich die jungen Unternehmen nicht ins gemachte Nest setzen könnten. Schließlich gehöre "ein bisschen Angst gehört leider auch zum Antrieb dazu", findet der Telekom-Geschäftsführer.

    In den T-Labs in Berlin tüftelt die Deutsche Telekom selbst an neuen Technologien und Innovationen wie Blockchain oder Quantencomputing: "Es sind nicht die 5,8 Milliarden und auch nicht die 100 Quantenforscher, die wir uns hier leisten können", sagt Rickmann auf die Frage, warum die Telekom nicht wie Google deutlich mehr Geld einsetzt. Die Telekom müsse schließlich eine Infrastruktur aufbauen, das dürfe nicht zu Lasten von etwas anderem gehen. Außerdem könne man nicht jedes neue Gadget gleich als Produkt anbieten kann, denn "von uns wird erwartet, dass wir diesen Service die nächsten 30 Jahre liefern"

    Das fordert Rickmann auch von der Politik beim europäischen Cloud-Projekt GaiaX: "Wenn wir Geld reintun, dann erwarte ich auch von der Politik, dass man sagt, wir stützen das und bringen das voran", sagt der Telekom-Geschäftsführer. Das habe man bei GaiaX noch nicht hinbekommen, aber da sei man dran. Es solle jedenfalls nicht so ein Reinfall werden wie die De-Mail, in die die Telekom viele Millionen reingesteckt habe. Heute ist die De-Mail tot.

    Hinweis: Leider kam es aufgrund von Störsignalen an wenigen Stellen zu Störgeräuschen. Wir bitten das zu entschuldigen.

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