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RAKETEREI

Ich bin Imke Machura und als Bookerin, Promoterin, Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche.

Im November 2017 habe ich dann RAKETEREI gegründet. RAKETEREI ist eine Community für Musikerinnen. Als Mentorin unterstütze ich Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.

Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich im Musikmarkt positionieren können.

RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.

www.raketerei.com [email protected]

Alle Folgen

  • 14.10.2019
    30 MB
    36:32
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    DSDS - Talent spielt keine Rolle.

    Anya Mahnken ist Vocal Coach. Neben eigenen Bandprojekten gab sie ihre Stimme bereits für diverse Werbespots her oder sang im Tonstudio gemeinsam mit musikalischen Größen wie Helene Fischer.

    In der neunten Staffel von DSDS formte sie als Vocal Coach hinter den Kulissen der Show die Stimmen der Künstlerinnen und Künstler. Doch trotz tatkräftiger Unterstützung durch Musikbranchen-Profis bleibt der Ruhm und die Ehre für die meisten der Kandidatinnen und Kandidaten aus. Es zeigt sich von Staffel zu Staffel: Es gewinnt die/der, die/der sich gut vermarkten lässt. Talent scheint hier zweitrangig. Dennoch lohnt es sich als Musikerin oder Musiker an einer solchen Show teilzunehmen. Aber nicht mit dem Fokus als Gewinner von der Bühne zu kommen. Aber worauf sollte dann für eine Musikerin/einen Musiker der Schwerpunkt liegen? Hört selbst.

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  • 30.09.2019
    22 MB
    26:48
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    "Hip-Hop ist Männersache. Oder?"

    Hip-Hop hat sich durch die Kommerzialisierung Mitte der 1990er Jahren stark verändert. Wo zu Beginn noch ein Gefühl des Miteinanders herrschte machten sich irgendwann Machtkämpfe, Streben nach Erfolg und einem Plattenvertrag breit. Testosteron, dicke Karren, nackte Weiber. Es scheint als hätten im Hip-Hop plötzlich nur noch (und ausschließlich) die Männer das Sagen.

    Mittendrin: Mansha Friedrich. Sie ist Hip-Hop-Musikerin der ersten Stunde und prägte in den 1980er / Anfang 1990er Jahren die deutsche Hip-Hop-Szene wie keine Andere. Damals war sie gerade 14 Jahre alt, als sie anfing aufzulegen, zu rappen und zu sprayen. Bis sie dann plötzlich von der Bildfläche verschwand und von Stund an sie niemand mehr erwähnte. Was war geschehen?

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  • 16.09.2019
    24 MB
    29:14
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    "Sterben die Clubs?"

    Terry Krug ist Unternehmerin und Netzwerkerin, die mit ihrer Tanzhalle St. Pauli, einem Livemusik-Club auf der Reeperbahn, Hamburger Musikgeschichte mitgeschrieben hat. Hier traten Bands wie Revolverheld oder Moderat auf, bevor sie ihre großen Durchbrüche feierten. Ihr Club fiel allerdings der Gentrifizierung zum Opfer. Sie musste schlussendlich dicht machen.

    Wie sichert man aber die musikalische Attraktivität einer Stadt, in der die Mieten durch die Decke gehen und sich dadurch der Clubbetrieb nicht mehr rechnet?

    Und genau hier kommt Terry Krug ins Spiel.

    Terry Krug lenkte und unterstützte als Gründungsmitglied, Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende des Interessenverbandes der Hamburger Konzertbühnen und Musik-Clubs Clubkombinat Hamburg viele Jahre die Geschicke der Hamburger Musikszene.

    Außerdem gehört sie zu den Geburtshelfern der einmaligen Hamburger Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen, in dessen Vorstand sie bis heute aktiv tätig ist.

    Ihr Ziel: die musikalische Attraktivität der Stadt zu sichern und für sinnvolle Investitionen die Liquidität zur Verfügung zu stellen.

    Wie genau das aussah, das erzählt Terry Krug in meiner aktuellen Podcastfolge.

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  • 02.09.2019
    37 MB
    43:48
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    "Liebe Musikbranche, höre endlich auf über die Verkaufszahlen zu jammern!"

    Wenn man sich anguckt, wer auf den Clubbühnen steht, wer die großen Unternehmen führt, wer die Preise gewinnt, wer im Festivalsommer im Stream von Arte Concerts präsentiert wird, puh. Da kann einem nur schwindelig werden. Frauen jedenfalls haben in der Musikbranche nicht viel zu melden.

    Berufsjugendliche in Naketano Hoodies so weit das Auge reicht. Aber beim Thema Diversität und Gleichberechtigung sehen diese Männer dann sehr schnell sehr alt aus. Wie lange soll dieses Spiel von „Wir hätten lieber eine Frau genommen, aber wir haben keine gefunden“ eigentlich noch gespielt werden? Schluss damit! Und genau hier setze ich mit RAKETEREI an.

    Aber was genau ist eigentlich RAKETEREI?

    Jovanka von Wilsdorf ist „Artistprofilerin“ u.a. beim Music Pool Berlin, sie gibt Masterclasses und ist als Songwriterin bei BMG Rights unter Vertrag. Sie hat mich in meinem Podcast besucht. Aber nicht, weil sie etwas erzählen wollte. Nein. Dieses Mal ist sie gekommen, um zuzuhören. Mit im Gepäck: fünf Fragen, die sie mir schon seit einem Jahr stellen wollte. Meine Antwort auf all ihre Fragen ist meine Vision einer Musikbranche, in der es um ein gleichberechtigtes Miteinander geht. Ohne Gejammer und Gemurre über die Verkaufszahlen. Du denkst das ist unmöglich? Nein. Es muss lediglich umgedacht werden, anstatt die bestehenden Strukturen immer und immer wieder zu bedienen und damit zu verfestigen. Wie das gehen soll? Hört selbst.

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  • 08.07.2019
    38 MB
    45:19
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    "Du wirst als Frau an den Turntables nicht wahrgenommen."

    Mal ehrlich: Wie viele weibliche DJs kennst du? Mir fallen spontan Ellen Alien, Monika Kruse, Miss Kitten und Marusha ein. Dann hört es auch schon fast wieder auf.

    Donna Maya war eine von ihnen. Sie war DJ, ist Sound Artist und Thereministin. Außerdem ist sie die erste Ableton zertifizierte Frau in Deutschland, sie engagiert sich u.a. im weiblichen DJ Netzwerk female:pressure und sie ist seid über 20 Jahren im Geschäft.

    Sie war also sehr lange Teil von einer männlich geprägten DJ Szene. Sie hat sich aber weiterentwickelt. Heute legt sie nicht mehr auf, sondern spielt Konzerte und produziert Musik.

    Wir sprechen darüber wie sie zu Ableton kam, warum sie in keinem deutschen Tonstudio mehr arbeiten würde und sie gibt einen Einblick in ihre Anfangszeit als DJ. Sie berichtet über übergriffige Begebenheiten im Club, als sie z.B. an den Turntables stand, auflegte und ein Mann ihr in die Nadel griff um ihr zu erklären wie man eine Platte auflegt.

    Maya blieb ruhig und sie lernte daraus fürs Leben.

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  • 24.06.2019
    16 MB
    19:45
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    "RAKETEREI wächst, weil ich stets fünf Dinge verfolgt und beherzigt habe."

    Was bedeutet es eigentlich Musikerin zu sein?

    Etwa am Existenzminimum rumzukrebsen, aber dafür die absolute Selbstverwirklichung zu leben? Ist das tatsächlich der Preis, der dafür gezahlt werden muss?

    Musikerinnen und Musiker sind scheinbar die einzigen Unternehmerinnen und Unternehmer, die ein Geschäftsmodell betreiben, das auf eine Null im Portemonnaie hinausläuft oder sogar auf ein Minusgeschäft ausgerichtet ist.

    Carsten Maschmeyer schlägt sich bei diesem Zustand die Hände über dem Kopf zusammen.

    In welchem Spannungsverhältnis bewegen sich die einzelnen Akteure der Musikbranche? Welche Rolle spielt hierbei der digitale Wandel? Und wo lauern die Mindfucks, die uns am Wachstum hindern?

    RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche. Seit der Gründung dieser Community verzeichne ich konstanten Wachstum und meine Reichweite steigt stetig an. Innerhalb von nur wenigen Monaten konnte ich von meiner Arbeit leben.

    Wie ich das geschafft habe? Ich habe stets fünf Dinge verfolgt und beherzigt, die ich euch in dieser Podcastfolge verraten werde.

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  • 11.06.2019
    38 MB
    45:27
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    „Die kleinen Spiele der Macht finden auf der Hinterbühne statt.“

    Die AllBright Stiftung, eine Stiftung, die sich für mehr Frauen und Diversität in den Führungspositionen der Wirtschaft einsetzt, bezeichnet die Wiederholung des immer Gleichen als den Thomas-Kreislauf. Dieser bezieht sich eigentlich auf die homogene Besetzung der deutschen Vorstände der an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen und meint damit, dass es insgesamt mehr Vorstandsmitglieder gibt, die Thomas und Michael heißen als Frauen insgesamt.

    Kommt einem sehr bekannt vor, oder? In der Musikbranche sind es nicht die Thomase oder Michaels. Dennoch lässt sich die Branche auf die Eigenschaften „weiß“ und „männlich“ reduzieren: sie wird von weißen Männern geführt, sie ist von weißen Männern geprägt und auf den Bühnen stehen auch fast nur weiße Männer.

    Gleich und gleich gesellt sich bekanntermaßen gerne.

    Szenenwechsel. Sobald wir einen Raum betreten und in diesem Raum befinden sich andere Menschen, werden wir umgehend Teil eines mikropolitischen Spielfeldes. In diesem Feld bewegen sich auf unterschiedlichen hierarchischen Positionen Menschen mit verschiedenen Interessen. Sind Interessen ähnlich oder gleich geartet, verbünden sie sich in der Regel, um gemeinsam diese gegenüber anderen durchzusetzen.

    Warum, bezogen auf die mikropolitischen Spielfelder, die zumeist homogene - nämlich weiße und männliche - Führung einer ganzen Branche ein Problem vor allem für Frauen darstellt, das erklärt Doris Cornils in meiner aktuellen Podcastfolge.

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  • 26.05.2019
    30 MB
    36:17
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    "Der Hit "Mädchen" lag wie Blei in den Regalen - bis plötzlich der Durchbruch kam."

    Dreadlocks, Blümchen, Plateauschuhe und Girlie-Charme. So habe ich Luci van Org in Erinnerung. Mit ihrem Song „Mädchen“ landete sie mit ihrer Band Lucilectric einen Mega-Hit! Sie prägte in den 1990er Jahren nicht nur meine Kindheit, sondern auch die von vielen Millionen anderer Mädchen. Fünf Jahre später verschwand Lucilectric plötzlich von der Bildfläche.

    Heute - 25 Jahre später - macht Luci noch immer Musik, sie schauspielert, schreibt Bücher und sie moderiert.

    Wie sie den Durchbruch wahrnahm, was sie in der Zeit als Popstar erlebte und warum sie diese Zeit nicht missen aber auch kein zweites Mal erleben möchte, das erzählt sie in meiner aktuellen Podcastfolge.

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  • 13.05.2019
    40 MB
    48:17
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    „Ich bin der erste Transmann im Deutschrap und ich haue auf die Kacke.“

    Rap als Ausdrucksform entdeckt Sir Mantis bereits im Kindesalter. Bald schreibt er erste Texte in bester Aggro-Manier. Dass so wenige Rapperinnen Stellung gegen den im HipHop vorherrschenden Sexismus beziehen, bedauert er, und liefert mit „Positionen“ ein Werk ab, das genau das tut: Kritisch setzt er sich mit dem vorherrschenden Frauenbild auseinander und thematisiert zugleich die eigene Suche nach Identität. Ihm wird klar, dass er keine Cis-Frau ist. Der Prozess der Transition verändert nicht nur Sir Mantis‘ Leben radikal, sondern auch seine Musik.

    Zu seinem Transsein zu stehen, musste Sir Mantis sich erkämpfen. Dazu gehörte auch die Erkenntnis, dass Transidentität keine Wahl ist, die man trifft, sondern dass er schon immer männlich war. „Jennifer Gegenläufer war der Weg, und Sir Mantis ist ihn gegangen.“

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  • 29.04.2019
    17 MB
    20:55
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    „Was braucht es um erfolgreich zu sein?“

    Imke Machura ist die Gründerin von RAKETEREI – der Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche. Sie blickt auf zwei Jahre Gründungserfahrung zurück. Es waren zwei Jahre voller Höhen und Tiefen. Zwei Jahre zwischen Tränen und Verzweiflung aber auch zwei Jahre voller schöner Momente und vielen Erfolgen. In dieser RAKETEREI – Behind The Scenes Podcastfolge erzählt sie von ihren fünf zentralen Learnings, die sie in dieser Zeit sammelte. Es sind Erkenntnisse, die offenbaren, was es braucht um erfolgreich zu sein.

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  • 14.04.2019
    29 MB
    34:22
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    "Mit "The Lovecats" sang ich mich bei The Voice of Germany ins Team von Fanta 4."

    Black-Swift-Frontfrau Sally Grayson ist Musikerin und ehemalige Teilnehmerin von The Voice of Germany. Sie arbeitete in der 6. Staffel mit den beiden Rappern Michi und Smudo von den Fantastischen Vier zusammen. Wie sie Kandidatin wurde, welchen Rat Robbie Williams ihr gab und welche Erfahrungen sie mit der Castingshow sammelte, das erzählt sie in meiner aktuellen Podcastfolge.

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  • 25.03.2019
    24 MB
    28:32
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    Wer macht denn Politik in Europa? Google oder die europäischen Institutionen?

    Sollten Plattformen wie YouTube nicht endlich anfangen die Musikerinnen zu vergüten?

    Bereits seit vielen Wochen geistert der Hashtag "#Artikel13" in meiner Twitter-Timeline umher. Ich habe den Eindruck, dass kaum ein Thema so kontrovers diskutiert wird wie dieses.

    Die Debatte ist mittlerweile sehr aufgeheizt. Von sogenannten Bots ist die Rede, die sich per Email an die EU-Parlamentarier wenden, um sich gegen die Reform auszuprechen. Schlagworte wie "Uploadfilter" oder "Zensur des Internets" stehen im Raum. Wikipedia war sogar einen Tag offline. Die Plattform wollte sich damit gegen die Reform aussprechen. Am 23. März 2019 fanden Deutschlandweit Demos unter dem Motto "Save the Internet" und damit gegen #Artikel13 statt.

    Aber warum eigentlich? Was genau ist dran an der Urheberrechtsreform? Wer genau steht sich in dieser Debatte eigentlich gegenüber? Und warum klafft da ein so tiefer Graben zwischen den Befürwortern und den Gegnern?

    Hier kann man schnell den Überblick verlieren. Aus diesem Grund habe ich mich mit Laureen Kornemann getroffen. Sie ist Referentin für Öffentlichkeitsarbeit vom Verband Unabhängiger Musikunternehmen e.V. (kurz: VUT). Wir haben uns gemeinsam mit der Debatte auseinandergesetzt und uns die unterschiedlichen Argumente beider Seite angeguckt.

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  • 17.03.2019
    32 MB
    37:57
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    "Wir fördern die Berliner Musikszene mit Hilfe von Steuergeldern."

    2013 bekam sie 1 Million Euro und baute damit das Musicboard Berlin auf. Sie stellte ein Team zusammen, richtete sich ein Büro ein und stürzte sich in die Arbeit in der Berliner Musikszene.

    Klaus Wowereit bezeichnete sie damals als Musikbeauftragte des Landes Berlin. Tatsächlich ist sie aber die Geschäftsführerin des Musicboards. Sie setzt mit ihrer Arbeit Impulse für die Berliner Popmusikszene.

    Wen genau das Musicboard fördert, wo der Unterschied zur Initiative Musik liegt, was die Berliner Musikszene sowie die Clublandschaft prägt und warum große Investoren ein Problem darstellen, dass erzählt Katja Lucker in der aktuellen Podcastfolge.

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  • 05.03.2019
    20 MB
    23:49
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    "Als Frau im Jazz brauchst du ein dickes Fell."

    1967 sagte der Jazz-Kritiker George T. Simon  «Nur Gott kann Bäume erschaffen und nur Männer spielen guten Jazz.» Damit sprach er damals wohl den führenden Musikergewerkschaften aus der Seele. Denn sie sorgten dafür, dass über Jahrzehnte in den führenden Orchestern und Big Bands ausnahmslos Männer saßen.

    Aber wie sieht es heute im Jazz aus?

    Der Blick in die Musikhochschulen zeigt vor allem eins: männliche Monokultur.  Einzige Ausnahme ist da die Hochschule für Musik, Tanz und Medien  in Hannover. Denn hier unterrichtet Eva Klesse Schlagzeug. Sie ist damit die erste Intrumentalprofessorin in Deutschland.

    Sie wird erzählen, wie sie Frauen und auch die Musikbranche wahrnimmt.

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  • 18.02.2019
    30 MB
    36:24
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    "Man darf sich nicht entmutigen lassen. Niemals."

    Nach der Wende zog die Jazz-Pianistin und Komponistin Julia Hülsmann von Bonn nach Berlin und studierte Musik. Sie hatte sich nie vorgenommen erfolgreich zu sein. Trotzdem ist sie es.

    Sie sagt, dass sie zur richtigen Zeit, in der richtigen Musiker-Konstellation und mit der richtigen Musik mit Siggi Loch, einem der bedeutendsten Labelchefs im Jazz, telefonierte. Und schwupps hatte sie den ersten Plattenvertrag mit einem deutschen Jazz-Musiklabel, nämlich ACT.

    Ob Jazzmusiker tatsächlich chronisch pleite sind und wie sie Frauen in der Musikbranche wahrnimmt, dass erzählt sie in meiner aktuellen Podcastfolge.

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  • 04.02.2019
    29 MB
    34:35
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    „Alles, was ich nicht konnte, habe ich auf dem Weg zum Ziel gelernt.“

    Kirbanu ist in Adelaide geboren und aufgewachsen. Die Liebe holte sie schließlich nach Deutschland. Hier arbeitete sie eine Zeit als Englischerlehrerin, bis sie von ihrer Musik leben konnte.

    Wie eine Australierin den Deutschen Musikmarkt wahrnimmt und wo die Unterschiede zum australischen Markt lauern, das erzählt sie in meiner aktuellen Podcastfolge.

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  • 21.01.2019
    15 MB
    18:15
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    "Türsteherei ist 98% soziale Arbeit und 2% boxen."

    Wo bitte geht's nach Panama?

    Eine Frage die für Gewalt und Schutz gleichermaßen steht. Das mag jetzt komisch klingen, gehört aber zum Alltag von Navina Nicke.

    Sie hat äußerliche Merkmale, die auf Punk schließen lassen. Sie liebt aber den Techno und die Technosubkultur. Sie sagt, für sie ist die Härte des Basses das verbindende Element.

    Zudem spricht sie Gebärdensprachen sowie Isländisch und beendet gerade ihre Masterarbeit im Bereich der Sozialen Arbeit.

    Tagsüber sitzt sie also am Notebook und in der Nacht arbeitet sie als Türstehern.

    Warum sie einen Verein mitbegründet hat, der sich für sichere Clubnächte einsetzt, das wird sie nun erzählen.

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  • 07.01.2019
    35 MB
    42:18
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    "Die digitale Transformation wurde - mit Blick auf die Rechteverwertung - von der Musikbranche verschlafen."

    Claudia Schwarz ist Vizepräsidentin von MusicTech Germany sowie Mitgründerin und CEO von pixiesound und WickedWork. Sie besetzt die Schnittstelle zwischen Kultur-/Kreativwirtschaft und Technologie insbesondere im Bereich MusicTech.

    Wir tauchen gemeinsam in die Welt der Blockchains ein. Claudia erklärt, was Blockchain auszeichnet, wo sie bereits zum Einsatz kommt und welchen Einfluss die neue Technologie auf die Musikbranche nehmen kann. Wir gehen u.a. den Fragen nach, ob Blockchain möglicherweise dafür sorgen kann, dass zukünftig mehr Geld bei den Musikerinnen ankommt und wir fragen uns welche Rolle die Major-Labels dabei spielen werden.

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  • 10.12.2018
    40 MB
    48:28
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    "Meine Aufgabe ist es Musik zum klingen zu bringen. Völlig unabhängig von meiner Rolle, die ich auf der Bühne habe."

    Sarahjane hat fünf Geschwister - sie ist die älteste.

    Ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater gebürtig aus England. Sie ist zweisprachig groß geworden, irgendwo in einem kleinen Kaff in Niedersachen.

    Ihre Eltern sind Musikliebhaber. Neben einer riesigen CD Sammlung - die vor allem durch den Sound des Mowtown geprägt war, besaßen sie ein Musikzimmer mit Klavier und Schlagzeug.

    Von Haus aus musikalisch also. Dennoch spielte sie nach dem Abitur mit dem Gedanken Geschichte zu studieren.

    Sie entschied sich schlussendlich für die Hamburg School auf Music und schlug damit den Weg einer Musikerin ein.

    Für unser Interview besuche ich Sarajane in ihrer Altbauwohnung im Westen von Hamburg. Sie erzählt mir, warum sie ein Musiklabel gegründet hat und erklärt, warum eine Labelgründung in sich nicht schlüssig ist. Zudem reden wir darüber wie sie sich als Backgroundsängerin von Ina Müller fühlt.

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  • 26.11.2018
    35 MB
    41:48
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    „Dein Preis vermittelt eine Botschaft.“ (Marie-Luise Dingler)

    Mal ehrlich, wann hast du dich das letzte Mal mit deinen Finanzen beschäftigt? Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie es um deine Altersvorsorge steht? Das Thema Geld ist unsexy. Aber wichtiger denn je.

    Wusstest du z.B., dass 75 Prozent der Frauen eine Rente unter 400 Euro erwartet? In Deutschland ist Altersarmut weiblich.

    Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich bin bereits über 30 und ich kann mir vorstellen eine eigene Familie zu gründen.

    Nun bin ich eine Frau und werde - sobald ich schwanger bin und in Elternzeit verschwinde - strukturell benachteiligt. Will ich das? Ich denke nicht. Und spätestens an diesem Punkt ist es an der Zeit, sich über Geld Gedanken zu machen. Und noch viel mehr, nämlich über Geld zu sprechen.

    Aus diesem Grund habe ich mich mit Marie Luise Dingler getroffen. Sie spielt Geige und ist die eine Hälfte von den Twiolins, einem Violinduo. Wenn man sie fragt, was ihre Kindheit prägt, dann erzählt sie von einem Leben mit Hühnern und Gänsen, Obstbäumen, Gemüsebeeten und von einem späteren Studium an der Musikhochschule in Mannheim, von Konzerten und vielen Reisen.

    ... und dann brauche sie plötzlich ein Auto. Geld hatte sie keins. Tja und dann? Hört selbst.

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  • 12.11.2018
    36 MB
    38:06
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    "Der Förderer möchte fördern!" (Rosita Kürbis)

    Sprachen liegen ihr. Sie kann nicht nur akzentfrei französisch sprechen, auch studierte sie ebendiese Sprache an der FU in Berlin sowie Sinologie, also Chinesisch. Naja und "Behördendeusch", dass beherrscht sie ebenfalls.

    Sie? Das ist Rosita Kürbis. In den 1990er Jahren als Bookerin sowie Managerin in der elektronischen Szene aktiv, arbeitete sie u.a. mit musikalischen Größen wie Dr. Motte zusammen. Dem Gründer der Loveparade.

    Aber nicht nur das prägte Rositas Leben. Sie hatte ebenfalls ihre Finger im Spiel, als das Deutsche Musikexportbüro gegründet wurde. Hier kam sie das erste Mal mit dem Thema "Förderung" in Berührung. Es packte sie. Die Arbeit des Exportbüros wurde zwar nach einigen Jahren wieder eingestellt, ihre Leidenschaft für die Förderlandschaft aber blieb.

    Heute berät und unterstützt sie Unternehmen, Hochschulen, Institutionen, Kreative und Ehrenamtliche und schlägt mit ihrer Arbeit eine Brücke zwischen dem Förderer und dem Antragsteller. Ihr Ziel: Sie will Hemmungen abbauen, ermutigen mutig auf die angebotenen Förderprogramme zuzugehen und diese zu beantragen. Wie das am besten funktioniert? Hört selbst!

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  • 29.10.2018
    32 MB
    34:00
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    "Wir entscheiden demokratisch, welcher Song in die Rotation kommt." (Anja Caspary)

    Anja Caspary, heute Musikchefin bei Radio Eins, damals Physiotherapeutin, Gymnastik- und Sportlehrerin. Glaub man gar nicht, oder? Aber die Musikbranche findet einen. So war es auch bei ihr. Nach ihrer Ausbildung studierte sie Germanistik und Theaterwissenschaft und kam zunächst als Praktikantin in der Musikredaktion beim SFB, also dem Sender Freies Berlin, unter. Der SFB und der ORB, also der Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg fusionierten 2003 zum RBB, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg.

    Beim SFB jedenfalls findet Anjas Radiogeschichte ihren Anfang. Sie half im Anschluss u.a. beim Aufbau von Radio Fritz bevor sie schließlich Moderatorin bei Radio Eins wurde. Ein Job, den sie 20 Jahre lang machte bevor sie hier den Posten der Musikchefin übernahm.

    Wie sie gemeinsam mit ihrem Team die Songs aussucht, die sie im Radio spielen, das erzählt sie mir in dieser Podcastfolge.

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  • 14.10.2018
    27 MB
    28:48
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    "Streaming sorgt für eine fairere Aufteilung des Musikmarktes." (Simone Schiborr)

    "Streaming sorgt für eine fairere Aufteilung des Musikmarktes."

    Die Möglichkeit Musik zu streamen stellte die Musikwelt auf den Kopf. Heute - 10 Jahre später - fehlt wohl in keiner Record Release Strategie die Überlegung, wie man die Musik bei Deezer & Co. platzieren sollte, um sich die Aufmerksamkeit seiner Fans zu sichern - Aufmerksamkeit ist DIE Währung im Internetzeitalter.

    Simone Schiborr ist "Manager Editorial & Label Relations" bei dem Streaming-Dienst Deezer und ist u.a. verantwortlich für das Kuratieren von Playlisten. Sie erzählt, wonach sie die Songs für ihre Playlisten aussucht und erklärt, wo sie Chancen für Musikerinnen sieht. Zudem erzählt sie wie sie die Veränderungen des Musikmarktes wahrnimmt."

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  • 01.10.2018
    37 MB
    39:10
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    "Ein Überangebot an Möglichkeiten sorgt nicht für Kreativität." (Susanne Reimann)

    "Ein Überangebot an Möglichkeiten sorgt nicht für Kreativität."

    Heute ist Tele 5 geprägt von "Supersharks", Riesenechsen oder filmisch schlecht animierten Unwetterkatastrophen. Dabei nahm der Sender Ende der 1980er Jahre - noch lange vor VIVA und MTV - als erstes deutsches "Musikfernsehen" seinen Sendebetrieb auf und wurde damit wohl zur "Versuchsküche" des deutschen Kabelfernsehens. Die ehemalige "Off-Beat" Moderatorin Susanne Reimann erzählt, wie die Musikbranche und die Fernsehlandschaft damals aussahen und erklärt, warum es keine musikalischen Jugendbewegungen mehr gibt.

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  • 17.09.2018
    28 MB
    29:29
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    "FluxFm bietet Vielfalt fernab von einer von Verkaufszahlen getriebenen Industrie." (Mona Rübsamen)

    "FluxFm bietet musikalische Vielfalt fernab von einer von Verkaufszahlen getriebenen Musikindustrie."

    Mona Rübsamen ist Gründerin und Programm-Geschäftsführerin von FluxFm und FluxMusic. Sie erzählt, warum FluxFm nicht nur gute Musik spielt, sondern sich ebenfalls als Impulsgeber versteht. Auch klären wir, warum sie sich von anderen Radiostationen abheben und was Mona mit MTV Deutschland damit zu tun hat.

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  • 03.09.2018
    39 MB
    40:41
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    Die Music Business Summer School (Aissata Hartmann & Lene Eckert)

    "Die Music Business Summer School ist eine Antwort auf die schlechte Ausbildungssituation in der Branche."

    Zwei Frauen. Zwei Berufe und dazwischen die Music Business Summer School. Eine Weiterbildungsmöglichkeit, auf die Beine gestellt durch die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (Kurz IHM). Hier ist Lene Eckert als Projektleiterin tätig und Aissata Hermann gibt als Dozentin und Boardmitglied ihren Wissensschatz weiter.

    Was die Music Business Summer School ausmacht und warum sie so dringend gebraucht wird, das erzählen die beiden in dieser Podcastfolge.

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  • 16.07.2018
    23 MB
    24:30
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    "Meine Philosophie: Einfach machen." (Kat Wulff)

    "Meine Philosophie: Einfach machen."

    Nach der Schule ging es zunächst an die Universität, um "Fremdsprachen und Tourismus" zu studieren. Es folgte aber kein Job im Reisebüro, sondern in der Musikbranche, denn heute ist Kat Wulff Musikerin, Entertainerin, Speakerin und Start-up Gründerin. Kurz: Ein Hansdampf in allen Gassen. Auf die Frage wie sie soweit kommen konnte antwortet sie trocken "Einfach machen.“

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  • 02.07.2018
    29 MB
    30:38
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    "Vier Monate nach dem Schlaganfall stand ich wieder auf der Bühne." (Kathrin Christians)

    "Vier Monate nach dem Schlaganfall stand ich wieder auf der Bühne."

    Kathrin Christians ist Flötistin, die auf einen beeindruckenden Werdegang zurückblickt und kurz vor dem Release ihres Debütalbums stand, als sie plötzlich Nackenschmerzen bekam - Der erste Vorbote eines sich anbahnenden Schlaganfalls, der sie aus dem Leben riss. Sie erzählt, wie sie den Weg zurück auf die Bühne fand und was sie in dieser Zeit über sich gelernt hat.

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  • 18.06.2018
    37 MB
    38:52
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    "Spotify ermöglicht, dass Musiker auch nach dem Release noch an ihrer Musik verdienen."(S. Hosseini)

    "Spotify ermöglicht, dass Musiker auch nach dem Release noch an ihrer Musik verdienen."

    Die Nutzungszahlen der Streamingdienste steigen stetig an. Anbieter wie Spotify oder Deezer veränderten - wie wohl keine anderen Dienste zuvor - die Arbeit in der Musikbranche grundlegend. Dennoch gibt es für Musiker*innen (auch ohne großes Budget) Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen. Shari Hosseini erzählt, wie sie als Content Marketingmanagerin mit einem sich stetig wandelnden Musikmarkt umgeht.

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  • 04.06.2018
    25 MB
    26:08
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    "Musik darf für ein Werbespot nicht weichgespült sein, sie braucht eine Ecke." (Nadin Lefkeli)

    "Musik für ein Werbespot darf nicht weichgespült sein, sie braucht eine Ecke."

    Nadin Lefkeli ist Geschäftsführerin von White Horse Music. Scouting, Auftragsproduktionen, Lizenzverhandlungen - Sie platziert Musik in der Werbung und hatte u.a. Alice Merton oder auch Woodkid in Spots von Vodafone zu verantworten. Als Musiker einen Song in der Werbung zu platzieren ist wie Lotto spielen, dennoch sollten Musiker die Zusammenarbeit mit Werbeagenturen in die Releasestrategie aufnehmen. Aber wo trifft man die Verantwortlichen aus der Werbung und worauf kommt es an, dass ausgerechnet meine Musik für einen Spot gepickt wird?

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  • 22.05.2018
    30 MB
    31:53
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    "Wenn es um Karriere geht, dann fallen die Frauen weg." (Delta Frauen)

    "Wenn es um Karriere geht, dann fallen die Frauen weg."

    Im November 2016 gründeten Zora Brändle und Jaqueline Mellein die DELTA FRAUEN – Ein Netzwerk von Frauen für Frauen. Damit haben sie einen Ort geschaffen, an dem sich Frauen austauschen und sich gegenseitig unterstützen können. Sie erklären, wie sich das Netzwerk entwickeln soll und warum sie unbedingt mit Männern kooperieren wollen.

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  • 07.05.2018
    38 MB
    40:02
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    "Warte nicht darauf entdeckt zu werden." (Sarah Gulinski)

    "Warte nicht darauf entdeckt zu werden."

    Sarah Gulinski ist Geschäftsführerin von „What Sarah Said“, einer Agentur die sie noch vor gar nicht allzu langer Zeit gründete. Mit dieser möchte sie Musikern dabei behilflich sein, sich im Markt zu positionieren und die richtige Vermarktungsstrategie zu finden. Das tolle! Sie richtet ihr Angebot vor allem an die kleineren Künstler mit Schwerpunkt auf den Livebereich.

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  • 23.04.2018
    37 MB
    38:48
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    "Hinfallen gehört dazu." (Jovanka Von Wilsodorf)

    "Hinfallen gehört dazu." (Jovanka Von Wilsodorf)

    Jovanka von Wilsdorf ist „Artistprofilerin“ u.a. beim Musikc Pool Berlin, sie gibt Masterclasses und ist als Songwriterin bei BMG Rights unter Vertrag. Sie erklärt, wo der Unterschied ihrer Arbeit zum Coach liegt, warum sie „Menschen Leben Tanzen Welt“ von Jan Böhmermann großartig findet und welche Parameter einen Popsong zu einem erfolgreichen Popsong machen können. Ich betone „Können“, weil am Ende – wie sie sagt – ist das schreiben eines Hits wie Roulette spielen.

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  • 09.04.2018
    42 MB
    44:21
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    "Schlecht durchdachte Pressefotos machen mich sauer." (Katja Ruge)

    "Schlecht durchdachte Pressefotos machen mich sauer."

    Katja Ruge ist Fotografin und DJ. Wir reden über ihre Projekte und zeichnen gemeinsam Musikgeschichte nach. Sie erzählt, was ein gutes Fotoshootings mit einem Musiker ausmacht und wie das perfekte Bild entsteht. Sie meint, dass sich Frauen mehr zutrauen sollten und es nervt sie, dass diese nicht sichtbarer sind.

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  • 26.03.2018
    30 MB
    31:23
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    "Ich wusste nicht, ob meine Crowdfunding-Kampagne glücken wird." (Fräulein Frey)

    "Ich wusste nicht, ob meine Crowdfunding-Kampagne glücken wird."

    Steffi Böhnke macht unter ihrem Künstlernamen Fräulein Frey „freyen-hanseatischen“ Pop. Im vergangenen Jahr veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Hallo Leben“. Sie finanzierte die CD-Produktion mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne. Wir sprechen über die Herausforderungen, die ihr in dieser Zeit begegnet sind.

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  • 12.03.2018
    35 MB
    37:20
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    "Die Musikszene in Brandenburg wird unterschätzt!" (Franziska Pollin)

    "Die Musikszene in Brandenburg wird unterschätzt!"

    Franziska Pollin ist Projektleiterin Popularmusikszene im Land Brandenburg. Wir reden über die infrastrukturellen Gegebenheiten eines Bundeslandes, das vom Leben & Treiben der Hauptstadt überschattet wird. Sie erzählt was Brandenburg besonders macht und stellt den POPUP Kongress vor. Eine Pflichtveranstaltung für alle Musikerinnen und Musiker!

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  • 26.02.2018
    47 MB
    49:47
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    "Die Musikbranche hat kein Frauenproblem!" (Jörg Tresp)

    "Die Musikbranche hat kein Frauenproblem!"

    Jörg Tresp ist Labelinhaber von Devil Duck Records und er hat Zeit seines Lebens in der Musikbranche gearbeitet. Er wird erzählen, wie er Frauen in der Musikbranche wahrnimmt und er liefert eine Erklärung darüber, warum die Musikbranche ist wie sie ist.

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  • 12.02.2018
    36 MB
    37:42
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    "Mein Kind war kein Karrierekiller!" (Apila Musik)

    „Mein Kind war kein Karrierekiller!“

    Josephine Wirtssohn gründete das Trio „Apila“ und sie machen Popmusik für Kinder. Wir reden darüber warum sie „Musik für Kinder“ machen und welchen Einfluss die ungeplante Schwangerschaft auf ihre Karriere hatte.

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  • 29.01.2018
    38 MB
    39:47
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    Nischenmusik, #metoo und ein Erklärungsansatz (Sarah Maria Sun)

    "Musik ist meine Droge"

    Sarah Maria Sun ist eine der führenden Interpretinnen zeitgenössischer Musik. Außerdem engagierte sie sich im autonomen Frauenhaus in Stuttgart.

    Wir reden darüber, was ihre Arbeit im Bereich der E-Musik charakterisiert und warum sie sich im Frauenhaus engagierte. Sie findet die #metoo Debatte genau richtig und sie liefert einen Erklärungsansatz dazu, was sich in der Gesellschaft ändern muss.

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  • 15.01.2018
    38 MB
    39:54
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    "Wir müssen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Musik einen Wert hat." (Verena Blättermann)

    "Wir müssen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Musik einen Wert hat."

    Ich habe Verena Blättermann getroffen. Sie ist Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und politische Kommunikation sowie stellvertretende Geschäftsführerin des Verbands unabhängiger Musikunternehmen (kurz: VUT). Wir reden darüber, warum die „Value Gap“ geschlossen werden sollte, wir ein Bewusstsein für den Wert von Musik brauchen und was YouTube damit zu tun hat.

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  • 02.01.2018
    17 MB
    17:58
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    „Es ist ganz wichtig, dass man immer versucht, flexibel zu sein.“ (Désirée Vach)

    „Es ist ganz wichtig, dass man immer versucht, flexibel zu bleiben.“

    Ich habe Désirée Vach von Snowhite Records getroffen. Sie ist aber nicht nur Musiklabelgründerin und -inhaberin, sie ist ebenfalls Vorstandsvorsitzende des Verbands unabhängiger Musikunternehmen e.V. (kurz VUT) und sie arbeitet für INgrooves.

    Ich möchte herausfinden, wie man ein Musiklabel gründet und führt. Auch sieht sie Gutes im Streaming.

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  • 18.12.2017
    39 MB
    41:23
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    „Das Musikbusiness funktioniert wie das Laufwerk einer Uhr.“ (Asha Edwards)

    „Das Musikbusiness funktioniert wie das Laufwerk einer Uhr“

    Ich habe Asha Edwards von Walk Artists getroffen, die auf knapp zwei Jahrzehnte in der Musikbranche zurückblicken kann. Sie ist Künstlermanagerin, berät neben Künstlern aber auch Agenturen oder Marken und gründet gerade ihren eigenen Verlag.

    Ich möchte herausfinden, wofür ein Künstlermanager verantwortlich ist und ab wann ein Musiker einen Manager braucht. Auch sprachen wir darüber, wie die Musikbranche noch vor der Digitalisierung aussah!

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  • 04.12.2017
    29 MB
    30:12
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    „Mach‘ etwas, wofür du eine Leidenschaft hast!“ (Aminata Belli)

    "Mach' etwas, für das du eine Leidenschaft hast!"

    Ich habe Aminata Belli getroffen. Sie ist Journalistin, moderiert Musiksendungen im YouTube Chanel von Warner Music und ist Influencerin.

    Ich möchte herausfinden, wie sie sich sichtbar macht und sich selbst vermarktet.

    Wusstet ihr eigentlich, dass es drei Arten von Musikern gibt? Auch darüber haben wir gesprochen.

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  • 19.11.2017
    25 MB
    26:18
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    „Wir haben weniger zu verlieren als zu gewinnen, also let’s go for it.“ (SofaConcerts)

    "Wir haben weniger zu verlieren als zu gewinnen, also let’s go for it."

    Ich habe Marie-Lene Armingeon getroffen. Sie ist eine der beiden Gründerinnen von SofaConcerts.org, einer Plattform die Konzerte vermittelt.

    Ich möchte herausfinden, wie die Plattform funktioniert und welche Hindernisse ihnen während der Gründung begegnet sind.

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  • 31.10.2017
    28 MB
    29:44
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    "Wir finden diesen Zusammengehörigkeits- + Chakka-Gedanken dahinter schön" (Ladies.Artists.Friends.)

    "Wir finden diesen Zusammengehörigkeits- und Chakka-Gedanken dahinter so schön"

    Ich habe MIU getroffen. Sie ist nun schon seit einigen Jahren ein fester Bestandteil der Hamburger Musikszene und gehört zu den privilegierten Musikerinnen, die schon in der Elbphilharmonie auf der Bühne stehen durften. Sie ist aber nicht nur Musikerin, sondern auch Mitinitiatorin der Konzertreihe Ladies.Artists.Friends.

    In Podcastfolge #1 möchte ich herausfinden, was es damit auf sich hat und wie eine Veranstaltung – in einer nahezu gesättigten Stadt wie Hamburg – platziert und sichtbar gemacht wird.

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