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Podcast Deutsches Theater Berlin

Mit unseren Podcast-Ausgaben informieren wir Sie immer wieder über aktuelle Inszenierungen am Deutschen Theater Berlin. Hier hören Sie Gespräche mit Schauspielern, Regisseuren und Dramaturgen. Außerdem können Sie nachhören, welche Aufführungen bei 'Früh-Stücke' vorgestellt wurden. Und wir bieten Ihnen hier Ausschnitte aus den Gesprächen, die Gastgeber Gregor Gysi bei seiner sonntäglichen Talk-Show im Deutschen Theater geführt hat.

Alle Folgen

  • 22.06.2020
    0 MB
    50:24
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    Unten am See - das Vorabendhörspiel

    "Ich will nicht wissen, was die mit linksliberalen Großstadtkindern machen. Wir sind hier komplett von der Außenwelt abgeschnitten."

    Acht Darsteller_innen des Jungen DT haben die theaterfreie Zeit genutzt, um ein Hörspiel zu produzieren, das bewusst so gar nichts mit Corona zu tun hat. Es erzählt dennoch davon, wie wir mit ungewohnten Situationen umgehen, die das eigene Leben verändern oder gar gefährden. Und davon, wie wir in Extremsituationen über uns selbst hinauswachsen können.

    Mit: Helena Golderer, Emil Kollmann, Frida Lang, Molimo Mehlem, Laurids Schürmann und Laetitia Toursarkissian. In weiteren Rollen: Jürgen Büsselberg und Judith Hofmann. Text, Regie und Schnitt: Hinnerk Henze, Dramaturgie: Jürgen Büsselberg und Emil Kollmann, Musik: Richard Gräger, Illustration: Line Mörath

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  • 09.06.2020
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    21:31
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    Krimi im Kopf

    „12 Fenster zum Hof“. Ein Hörspiel des Jungen DT. Nach den ersten Wochen des Corona-bedingten Lockdowns kamen im Rahmen eines kurzfristig entstandenen Projektes 12 Jugendliche aus Hamburg und Berlin über Zoom zusammen. Wie im Hitchcock–Klassiker „Fenster zum Hof“ saßen sie in ihren Wohnungen fest und schauten aus dem Fenster. Nach und nach wurden die 12 beobachteten Nachbarn zu Figuren eines gemeinsamen fiktiven Hinterhofes und Kopf-Krimis, der die Ich-Figur aus der Lähmung und Lethargie reißt: Ein geheimnisvoller Kriminalfall scheint sich abzuspielen.

    Von und mit: Bo Anderl, Lea Becker, Merlon Bleßmann, Bela Brillowska, Robin Büttner, Gianna Cusano, Marlene Sophie Engberding, Rojin Haddad, Mathilda Maack, Line Ott, Tamara Wechler, Emma Weiß Künstlerische Leitung: Sofie Hüsler, Alexander Kuen Dramaturgie: Gesche Lundbeck, Maura Meyer Schnitt: Matthias Lunow Das Hörspiel wurde gefördert von der Ilse und Dr. Horst Rusch Stiftung. Herzlichen Dank auch an das Ernst Deutsch Theater für die Unterstützung in Hamburg.

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  • 08.06.2020
    0 MB
    20:21
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    Ein virtuelles Highlight

    Mit dem 3D-Theaterfestival Radar Ost Digital steht dem Deutschen Theater Berlin in diesem Jahr ein digitales Highlight bevor: Von Freitag, den 19. bis Sonntag, den 21. Juni findet das – ursprünglich für Anfang Juni im DT geplante – Festivalwochenende im Internet statt. Dafür wandelt sich das Deutsche Theater in ein digitales Spielfeld, in dem Sie spannende Theaterkunst aus Osteuropa und Russland online erleben können. Für unseren DT-Podcast sprach Kulturjournalist Jürgen Büsselberg mit der Festivalkuratorin Birgit Lengers über dieses Mammutprojekt, stellt die einzelnen Inszenierungen und Premieren vor und erklärt, wie der virtuelle Theaterbesuch auf der Webseite www.radarost.digital genau funktioniert.

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  • 23.05.2020
    0 MB
    15:49
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    Ein mitfühlender Staubsauger

    Bereits bevor sie ihr Studium an der Otto Falckenberg Schauspielschule in München beendet hatte, war Julia Windischbauer schon festes Mitglied im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Zum Start der neuen Spielzeit 2020/2021 wechselt sie nun ans Deutsche Theater Berlin. Mit „The Vacuum Cleaner“des japanischen Autors und Regisseurs Toshiki Okada wäre sie beim Berliner Theatertreffen 2020 zu sehen gewesen. Hier erzählt sie, was ihr bei ihrer Rolle des sprechenden Staubsaugers wichtig war. Und sie spricht darüber, warum die aktuellen Zukunftsaussichten für das Theater mit all seinen Beschränkungen sie nicht abschrecken. Sie möchte unbedingt bald wieder auf der Bühne stehen und freut sich auf ihren ersten Auftritt im Deutschen Theater.

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  • 13.05.2020
    0 MB
    13:33
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    Ansteckende Energie

    Schauspielerin Katharina Matz wurde bereits kurz nach ihrer Schauspielausbildung am Deutschen Theater engagiert – das war in den 1950er Jahren. 49 Jahre lang war sie Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg, bevor sie sich 2011 entschloss, nach Berlin zurückzukommen. Seitdem spielt sie regelmäßig am DT, unter anderem in „Hekabe - Im Herzen der Finsternis“, „Alte Meister“ und „In der Sache J. Robert Oppenheimer.“ In diesem Sommer wird sie 90 Jahre und gehört damit zur sogenannten Risikogruppe. Hier hören Sie, wie sie die Wochen mit Kontakteinschränkungen, ohne Theater, ohne Vorstellungen, ohne Proben erlebt hat. Lassen sie sich dabei von ihrer positiven Energie anstecken!

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  • 06.05.2020
    0 MB
    14:20
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    Davon gekommen

    Wie Theater spielen, wenn Nähe und Berührungen besser unterbleiben, wenn auch auf der Bühne Abstand angesagt ist? Marcel Kohler will sich von Gedanken daran nicht runter ziehen lassen, sondern versucht, aus einer möglichen Beschränkung immer eher Kraft und Energie zu ziehen, um so neue Wege und Möglichkeiten zu finden. Zusammen mit Student_innen der August Everding Schauspielschule in München hatte er als Regisseur im April Premiere mit einer Online-Inszenierung von Thornten Wilders "Wir sind noch einmal davon gekommen" als aufwendige Video-Live-Performance. Auch davon erzählt er hier in diesem Podcast, ein Beitrag für den DT Heimspiel Blog.

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  • 23.04.2020
    0 MB
    15:05
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    Noch wertvoller

    "Ich bin noch nicht dabei, ein Fazit zu ziehen, denn ich empfinde uns noch mittendrin oder vielleicht sogar am Anfang von einer neuen Zeit. Aber ich kann sagen, dass das, was wir hatten – dieses zusammen im Theater sein, arbeiten zu können, 'rumdenken zu können, eine Energie auf der Bühne abgeben zu können und dadurch eine Energie empfangen zu können – dass ich das dadurch als noch wertvoller empfinde, als ich es manchmal vielleicht empfunden habe“, sagt DT-Ensemblemitglied Anja Schneider in der neuen Wortwechsel-Ausgabe. Für diesen sehr nachdenklichen und persönlichen Podcast traf Jürgen Büsselberg sie im Videochat und fragte nach, wie sie die derzeitige Zeit erlebt.

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  • 16.04.2020
    0 MB
    10:13
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    Lieber mal loslassen

    Für den DT Heimspiel Blog führt Kulturjournalist Jürgen Büsselberg in dem neuen Format Wortwechsel Gespräche per Video-Chat mit Künstler_innen. Für den ersten Wortwechsel hat er sich online mit DT-Ensemblemitglied Božidar Kocevski getroffen. Božidar Kocevski spricht über seinen augenblicklichen Sehnsuchtsort, seine mazedonische Heimat, zitiert aus Camus’ „ Die Pest“, einer seiner bisher letzten Premieren am Deutschen Theater, und berichtet von den aktuellen Überlegungen, diese Inszenierung für das Internet aufzubereiten. Foto: Božidar Kocevski in "Die Pest" © Arno Declair

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  • 01.04.2020
    0 MB
    29:21
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    Julia und Romeo online

    Ungewöhnliche Zeiten erfordern kreative Experimente, die Suche nach neuen Möglichkeiten. Das Junge DT kann seine Produktionen derzeit natürlich auch nicht im Theater zeigen. Deshalb weicht es auf eine eigens für das Netz produzierte Inszenierung aus. Lasse Scheiba, Dramaturg und Theaterpädagoge am Jungen DT führte Regie bei „Zoom in: Romeo+Julia“. Auf welch’ ungewöhnlichen Wegen diese Produktion zustand gekommen ist, darüber berichtet er hier zusammen mit Livia Wolf, die die Rolle der Julia spielt. Die Web-Serie „Zoom in: Romeo+Julia“ ist ab dem 5. April 2020 auf der Website des Jungen DT zu sehen. Bei der Online-Premiere am 4. April um 20 Uhr gibt es auf Youtube die einmalige Möglichkeit alle Folgen hintereinander zu schauen, unterbrochen durch Liveschaltungen in die Wohnungen des Ensembles.

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  • 24.02.2020
    0 MB
    30:39
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    Von der Mühle zum Theater

    Ein Zusammentreffen mit Schauspieler Niklas Wetzel nach einer langen Probe zu „jedermann (stirbt)“. Er spielt in dieser Inszenierung des georgischen Regisseurs Data Tavadze Gott und den dünnen Vetter. Hier erfahren Sie, was ihm an den Texten von Ferdinand Schmalz, dem Autor von „Jedermann (stirbt)“ gefällt und wie es sich für ihn anfühlte, bei dieser Inszenierung und auch bei „Philoktet“ mit Regisseuren zu arbeiten, die nur auf Englisch mit ihrem Ensemble kommunizieren können. Und er erzählt, wie er als Junge aus der sächsischen Provinz auf die Idee kam, Schauspieler zu werden und wie er zum Moderator eines Schokoladenfestivals wurde.

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  • 13.01.2020
    0 MB
    16:14
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    Tief und schön

    "Der Text von Sarah Kane ist einer der tiefsten und schönsten, den ich je gelesen habe", sagt Schauspielerin Kathleen Morgeneyer im DT-Podcast über "4.48 Psychose". Am Freitag, den 17. Januar 2020 kommt das Stück der britischen Dramatikerin Sarah Kane in der Inszenierung von Ulrich Rasche zur Premiere am DT. Es ist die erste Arbeit des Regisseurs am Deutschen Theater Berlin. Mit einem Ensemble bestehend aus drei Frauen, sechs Männern und vier Live-Musiker_innen wird er das Stück auf die Bühne bringen und sich mit Sarah Kanes schonungslos offenem Text in die Grenzregionen von Psyche und Physis begeben. Im Podcast spricht DT-Ensemblemitglied Kathleen Morgeneyer über das Stück und den Probenprozess und betont, wieso "4.48 Psychose" nicht ausschließlich als autobiografischer Text einer an Depression erkrankten Autorin gelesen werden sollte.

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  • 25.11.2019
    0 MB
    22:27
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    Auf der Suche nach dem "Wir"

    31 Jahre nach der Uraufführung ist Elfriede Jelineks „Wolken.Heim.“ das erste Mal am Deutschen Theater zu sehen. Aus gegebenem Anlass, nahm die Autorin doch mit ihrem Text das mächtige „Wir-Gefühl“ der Deutschen nach der Wiedervereinigung beinahe visionär vorweg. So reiht sich „Wolken.Heim.“ eigentlich perfekt ein in den Themenschwerpunkt„30nach89“ am DT. Doch gibt es dieses Wir-Gefühl überhaupt, ist es nicht eher nur eine Möglichkeit, die sich nicht erfüllt und deshalb eine starke Verunsicherung auslöst? Genau dieser Frage geht Regisseur Martin Laberenz mit seinem Ensemble aus Regine Zimmermann, Birgit Unterweger, Lorena Handschin, Edgar Eckert und Holger Stockhaus nach. In diesem Podcast berichtet er, warum ihn gerade dieser Text von Elfriede Jelinek gereizt hat, warum er eine besondere Herausforderung ist und welche Themen bei den Proben diskutiert wurden.

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  • 08.11.2019
    0 MB
    16:25
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    Königin von Troja

    Für seine aktuelle Inszenierung am Deutschen Theater hat Hausregisseur Stephan Kimmig ein Drama des antiken Dichters Euripides ausgewählt: „Hekabe“. Er führt es zusammen mit Homers Heldenlieder auf Odysseus. So spürt er mit seinem Ensemble Fragen nach wie „Woher kommt der Hass? Wie sucht er sich seine Opfer? Was für Helden produziert er?“ In diesem Podcast spricht Jürgen Büsselberg mit John von Düffel, Dramaturg dieser Inszenierung, über die Bedeutung von Hekabe für die griechische Mythologie, ihre Geschichte und ihre tragische Verbindung zu Odysseus.

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  • 05.11.2019
    0 MB
    44:51
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    Von Mutproben und Backkünsten

    Gäste bei der 6. Ausgabe der DT Freunde Talkshow waren Maike Knirsch und Bozidar Kocevski. Maike Knirsch war schon als Jugendliche beim Jungen DT aktiv, zu sehen damals unter anderem in „Kind ohne Zimmer“ und „Dieses Kind“. Sie studierte Schauspiele an der Hochschule Ernst Busch. Bozidar Kocevski studierte an der Universität der Künste Berlin und war, bevor er ans DT kam, in Freiburg im Breisgau engagiert. In diesem Ausschnitt aus der Talk-Show vom März 2019 erzählen die beiden unter anderem von Mutproben, Koch- und Backkünsten und auch, wie sie zum Theaterspielen gekommen sind.

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  • 31.10.2019
    0 MB
    12:50
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    Briefe an Ben

    Das Deutsche Theater präsentiert "Franziska Linkerhand", den 1974 postum veröffentlichten Roman von Brigitte Reimann, in einer Bühnenfassung von Daniela Löffner, der Regisseurin des Abends. Die Titelfigur wird dabei gespielt von DT-Ensemblemitglied Kathleen Morgeneyer. Eine ganz zentrale Rolle in diesem Roman, der in der DDR ein Kultbuch war, spielen die Briefe von Franziska an Ben, ihrer großen Liebe. Diese Briefe kann man auch sehen als eine Art Tagebuch. Kathleen Morgeneyer liest in dieser Podcast-Ausgabe aus einigen dieser Briefe.

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  • 28.10.2019
    0 MB
    09:17
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    Eine mutige Frau

    "Franziska Linkerhand", der 1974 postum veröffentlichte Roman von Brigitte Reimann – in Westdeutschland bis heute kaum bekannt – war in der DDR ein Kultbuch und prägend vor allem für ganze Frauengenerationen. Er erzählt von einer jungen Architektin in der DDR, die an die Ideale des Sozialismus glaubt. Statt großer Prestigebauten möchte sie lieber Wohnungen bauen, die Würde, Wärme und Freiheit ausstrahlen. Doch ihr Anspruch gerät in Konflikt mit den ökonomischen Zwängen. Das Deutsche Theater präsentiert „Franziska Linkerhand“ in der Regie von Daniela Löffner. Mehr Wissenswertes über den Roman und seine Autorin hören Sie von DT-Dramaturg David Heiligers in unserem Podcast.

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  • 26.10.2019
    0 MB
    06:51
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    Ein kleiner König und ein Melancholiker

    Auch in diesem Jahr präsentiert das Deutsche Theater wieder ein Familienstück zur Adventszeit. Dafür verwandelt sich der Saal im oberen Foyer des DT in eine Theaterbühne, bereit, die jüngsten Zuschauer und alle jung gebliebenen in eine andere Welt zu entführen. Erzählt wird die Geschichte vom "kleinen König Dezember". Darin kommt es zu einer wundersamen Begegnung zwischen einem mittelalten Melancholiker, von Beruf Insbürogeher, und dem kleinen König Dezember II. Für den Podcast haben Lisa Hrdina (sie spielt den kleinen König) und Simon Brusis (er spielt den Insbürogeher) einen kleinen Ausschnitt aus "Der kleine König Dezember" von Axel Hacke als Mini-Hörspiel eingesprochen.

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  • 14.10.2019
    0 MB
    24:10
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    Fleißig geschnipselt, Kuttner!

    Eine stolze Zahl: Am 19. Oktober 2019 präsentiert Jürgen Kuttner zum 150. Mal seinen Videoschnipselabend „Von Mainz bis an die Memel“. Angefangen hat er im November 1996 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. im September 2017 wechselte er damit ans Deutsche Theater. Hier erzählt er vom Start, von der Suche nach einem immer Thema und den passenden Videos, warum es ihm so wichtig ist, dass jeder Abend anders ist und wieso seine Anmoderationen manchmal betont ausführlich sind. Außerdem auch, warum er mit dem Prädikat, er sei „der letzte Radikalaufklärer der Gegenwart“, einst ihm vom Berliner Tagesspiegel verliehen, gut leben kann.

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  • 11.10.2019
    0 MB
    26:41
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    Ein wahnwitziges Paar

    Der Berliner Autor Jakob Nolte hat für das Deutsche Theater eine neue Bühnenfassung eines der wohl berühmtesten Bücher überhaupt geschrieben: Don Quijote. 1605 erscheint der erste Teil dieses Romans von Miguel de Cervantes und gilt als Beginn der literarischen Moderne. In einem Gespräch mit DT Dramaturg David Heiligers beschreibt Jakob Nolte unter anderem, was ihn an diesem Epos begeistert und warum er sich bei seiner Fassung auf die beiden Hauptfiguren, also auf Don Quijote und seinen Gefährten Sancho Panza beschränkt hat. Außerdem, dass er sich sicher war, dass sein Text bei Ulrich Matthes und Wolfram Koch als Schauspieler und Jan Bosse als Regisseur in besten Händen ist.

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  • 29.09.2019
    0 MB
    21:35
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    Heftige Diskussionen im Zug

    Zweite Etappe bei "30.nach.89 – Talking About Your Generation", dem trinationalen Projekt des Jungen DT. Die beteiligten 18 Jugendlichen aus Russland, Polen und Deutschland waren auf ihrer Recherchereise für den Theaterabend "30.nach.89" (Premiere am 19.10.19) diesmal in Moskau und Yaroslavl unterwegs und trafen hier Menschen, die ihnen von dem Wendejahr 1989 in Russland berichteten. Außerdem besuchten sie das älteste Theater Russlands, führten heftige Diskussionen und stellten fest, dass die Jugendlichen in Russland und Deutschland jeweils eine unterschiedliche Auffassung von ihrer politischen Wirkungsmacht haben. Von all dem berichten hier Jasmin Sebastiani und Hinnerk Henze, zwei der sechs deutschen Teilnehmer_innen bei "30.nach.89".

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