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OMR Podcast

Der OMR Podcast ist der erste große Podcastkanal zu digitalem Marketing und allen anderen Themen, die uns Spaß machen. Philipp Westermeyer spricht im OMR Podcast mit Machern, Könnern und guten Freunden. Jeden Mittwoch und jeden zweiten Sonntag neu!

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  • 16.10.2019
    61 MB
    01:03:47
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    OMR #230 mit China-Influencer Thomas "Afu" Derksen

    Schon als Schüler war Thomas Derksen zum ersten Mal in China und verliebte sich sofort in das Land. Heute lebt er mit seiner Frau in Shanghai und begeistert mit seinen Videos, die er auf verschiedenen Plattformen postet, Millionen Chinesen. Wie der 30-Jährige vom Bankkaufmann zum Influencer im Reich der Mitte wurde, mit welchen Content-Ideen er dort für Verkaufserfolge deutscher Unternehmen sorgt und welche Plattformen in China aktuell angesagt sind, erzählt Thomas Derksen im OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Thomas Derksen im Überblick: Wie gut ist das Chinesisch von Thomas Derksen? (ab 03:12) Wie ist Derksen vom Bankkaufmann aus Gummersbach zum China-Influencer aus Shanghai geworden? (ab 04:14) Wie er durch Zufall seinen ersten Viral-Erfolg gelandet hat (ab 07:41) Mit welcher Art von Content hat Derksen Millionen Follower gesammelt? (ab 09:59) Über welche Plattformen und Kanäle können deutsche Unternehmen ihre Produkte in China verkaufen? (ab 14:30) Thomas Derksen folgen in China etwa neun Millionen Fans. Damit liegt er in dem riesigen Land nur im Influencer-Mittelfeld. Warum er seine Nische trotzdem dominiert (ab 15:52) Social Scoring – also die großflächige Überwachung des Alltags vieler Chinesen – ist in westlichen Medien ein großes Thema. Wie steht Derksen dazu? (ab 18:04) Die US-Basketball-Profiliga NBA hat nach Tweets eines Mitarbeiters zu den Hongkong-Protesten Probleme mit der chinesischen Regierung bekommen. Wer hat da aus Derksens Sicht den Fehler gemacht? (ab 22:10) Wie ist sein Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung in China? (ab 24:34) Welche Kampagnen für deutsche Unternehmen sind bei Derksen am besten gelaufen bisher? (ab 26:41) Wie sieht sein Alltag als Influencer aus? Und was verdient man mit dem Business in China? (ab 32:40) Gibt es Selfie-Alarm, wenn Derksen in Shanghai über die Straße läuft? (ab 38:28) Wie sieht sein Follower-Wachstum aktuell aus? (ab 40:50) Welche Plattform-Trends sieht Thomas Derksen in China derzeit? (ab 42:58) Gibt’s auch Plattformen in China, die so abgefahren sind, dass selbst Derksen sie nicht versteht? (ab 46:44) Ein kleiner Blick in Thomas Derksens Privatleben (ab 48:21) Wie steht er zur Masse an China-Erklärern? (ab 52:08) Was sind die wichtigsten Hebel, um als deutsche Brand in China erfolgreich zu sein? (ab 53:41) Was sollten die Deutschen von den Chinesen lernen? Und wie steht das Land zum Umweltschutz? (ab 57:00)

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  • 13.10.2019
    41 MB
    42:53
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    OMR #229 mit Donata Hopfen

    Viele kennen Donata Hopfen als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Login-Allianz Verimi ist sie mittlerweile Partnerin bei BCG Digital Ventures, einem Tochterunternehmen der Bosten Consulting Group. Im neuen OMR Podcast erfahrt Ihr, wie Hopfen heute für Konzerne Startups aufbaut, wie die deutsche Industrie die Digitalisierung angehen sollte und warum sie aktuell froh ist, nicht mehr im Mediengeschäft zu arbeiten.

    Alle Themen des Podcasts mit Donata Hopfen im Überblick:

    Was macht Donata Hopfen bei BCG Digital Ventures überhaupt? (ab 02:43) Wie baut BCG Digital Ventures genau die Startups für große Unternehmen auf? (ab 05:53) Könnte man die Projekte von Donata Hopfens Team einfach Upselling auf Beratungsprojekte nennen? (ab 07:21) Wie funktioniert das Geschäftsmodell rund um den Startup-Aufbau genau? Müssen Konzerne da Millionen investieren? (ab 08:38) Wie sehr hängt BCG Digital Ventures mit dem Mutterkonzern BCG zusammen? (ab 12:38) Warum hat Donata Hopfen ihre Führungsposition bei der Login-Allianz Verimi so schnell an den Nagel gehängt? (ab 13:18) Ist sie heute glücklich, dass sie aus dem schwierigen Thema Medien raus ist, seitdem sie als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe abgetreten ist? (ab 17:18) War Hopfen überrascht vom KKR-Deal von Axel Springer? Und was sagt sie zum Kauf der Berliner Zeitung durch ein Unternehmer-Ehepaar? (ab 19:13) In den vergangenen Jahren sind viele Inkubatoren in Deutschland angetreten – viele mussten ihr Geschäft zuletzt wieder runterfahren. Warum funktioniert das BCG-Modell aus Hopfens Sicht trotzdem? (ab 21:26) Kann BCG Digital Ventures großen Industriekonzernen auch bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts helfen? (ab 25:47) Wer sind die größten Wettbewerber von BCG Digital Ventures? (ab 28:31) Sollen Mitarbeiter von BCG DV auch in die verschiedenen aufgebauten Ventures wechseln? Und wer sind die bekanntesten aktuellen Mitarbeiter? (ab 31:24) An welchen Projekten arbeitet Donata Hopfen aktuell? Und wie läuft ihre tägliche Arbeit? (ab 35:43) Was für einen Umsatz macht BCGDV mittlerweile? (ab 39:32)

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  • 09.10.2019
    67 MB
    01:10:35
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    OMR #228 mit Snipes-Gründer Sven Voth

    Sneaker und Streetwear bestimmen aktuell die Modewelt, inspirieren Luxusmarken und sorgen bei den großen Marken wie Nike und Adidas für Rekordumsätze. Auch (Online-)Retailer profitieren extrem vom derzeitigen Sneaker-Hype. Ein schon 1998 gegründetes deutsches Unternehmen sticht ganz besonders hervor: Snipes. Gründer Sven Voth spricht im OMR Podcast über den Verkauf seiner Firma an Deichmann, den Angriff auf den US-Markt und die wichtigsten Marketing-Bausteine auf dem Weg zum Milliarden-Umsatz.

    Alle Themen des Podcasts mit Sven Voth im Überblick:

    Warum ist Sven Voth als Gründer von Snipes so unbekannt und wie ist er in das Business reingerutscht? (ab 03:22) Den ersten Snipes-Laden hat er in Essen eröffnet. Warum Essen? (ab 06:57) Was waren die größten Hürden zum Start seines ersten Ladens? (ab 07:52) Wie hat er den Schritt zu mehr Läden geschafft? (ab 09:55) Was ist der große USP von Snipes im umkämpften Sneaker-Markt? (ab 12:50) Wie kam es zum Einstieg von Deichmann bei Snipes? (ab 17:43) Wie hat sich sein Business nach der Deichmann-Übernahme geändert? (ab 19:48) Wie entscheidet das Unternehmen, wo neue Läden aufgemacht werden? (ab 21:22) Wie hat Snipes seine prominenten Testimonials gewonnen – unter anderem Michael Jordan, der den Shop in Hamburg eröffnet hat? (ab 26:16) Wie groß ist die Sorge, dass die Strategie mit vielen Ladenlokalen durch die digitale Konkurrenz nach hinten losgeht? (ab 29:25) Der Instagram-Kanal von Snipes hat über 1,4 Millionen Follower: Wie hat das Unternehmen die gewonnen? (ab 31:59) Unterscheidet sich Snipes im Store-Design wirklich vom Wettbewerb? (ab 32:45) Wie sehr hat der Sneaker-Trend Snipes geholfen, so erfolgreich zu werden? (ab 34:35) Was war der größte Fehler, den Sven Voth in der Vergangenheit gemacht hat? (ab 36:27) Wie stark ist das E-Commerce-Geschäft von Snipes? (ab 38:22) Welche Produkte laufen bei Snipes am besten? (ab 41:15) Warum hat Snipes bisher noch keine anderen Sneaker-Shops übernommen? (ab 44:20) Wie groß ist der Umsatz-Anteil von Schuhen bei Snipes? (ab 48:20) Wieso sponsert Snipes gerade so viele E-Sports-Events? (ab 49:09) Warum hat Wesley Snipes im vergangenen Jahr wütend bei Sven Voth angerufen? (ab 51:42) Wie greift Snipes jetzt den US-Markt an? (ab 55:45) Wie entwickelt Snipes seine eigene Marke auch durch Produkte? (ab 1:01:20) Sind Drops auch für Snipes ein wichtiges Marketing-Instrument? (ab 1:02:34) Kann das Unternehmen auch offline Wiederkaufsraten messen? (ab 1:03:59) Wie ist die große Vision für Snipes in den kommenden Jahren? (ab 1:07:47)

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  • 02.10.2019
    58 MB
    01:00:56
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    OMR #227 mit Exporo-CEO Simon Brunke

    "Ripe for disruption" ist die Standard-Formulierung, die US-Wagniskapitalgeber auf Märkte anwenden, von denen sie denken, dass in diesen eine Umwälzung überfällig ist – was natürlich die Chance zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle und Unternehmen bietet. Das Hamburger Startup Exporo glaubt fest daran, dass der Immobilienmarkt vor solch einer Disruption steht. Im OMR Podcast erklärt CEO Simon Brunke, wie Exporo den Immobilienmarkt digitalisieren will und gibt tiefe Einblicke in das Geschäftsmodell des Unternehmens.

    Alle Themen des Podcasts mit Simon Brunke im Überblick:

    Was macht Exporo genau? (ab 5:03) Wie sehen die Zahlen aus – Transaktionsvolumen, Durchschnitts-Ticketpreis, Innenumsatz? (ab 9:09) Wie macht Exporo Marketing? (ab 15:57) Wie viele Leads könnten sie theoretisch pro Monat gewinnen? (ab 20:56) Wie hoch sind die Customer Acquisition Costs, und ab wann verdienen sie mit einem Kunden Geld? (ab 23:33) Welche Renditen können die investierenden B2C-Kunden erwarten? (ab 25:55) Warum setzen sie im Marketing bislang nicht auf prominente Testimonials? (ab 29:33) Was hat Simon vor Exporo gemacht und wie kam er zu dem Unternehmen? (ab 35:27) Zur Übernahme von Zinsland und der Wettbewerbslandschaft (ab 41:01) Warum Exporo auf "die Kraft der Masse" und nicht auf wenige, exklusive Kunden setzt (ab 43:56) Wie Exporo mittels Blockchain den Immobilienhandel verändern will (ab 46:28) Wie Exporo auf dem eigenen Marktplatz als "Marketmaker" agieren will (ab 50:21) Wie Exporo die Nebenkosten beim Eigentumswechsel im Immobilienbereich abschaffen will (ab 54:33) Gibt es für die Anleger das Risiko des Totalverlustes? (ab 57:05)

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  • 29.09.2019
    54 MB
    56:33
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    OMR #226 mit Westbam

    DJ-Legende Max Lenz, besser bekannt als Westbam, war Deutschlands erster DJ-Millionär und ist Begründer der Mayday. In dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts erklärt er Philipp Westermeyer was ihn von den heutigen Ibiza-DJs unterscheidet, wie sich die Technoszene in den letzten 30 Jahren entwickelt hat und man internationale Superstars wie Drake auf sein Album bekommt.

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  • 25.09.2019
    57 MB
    01:00:13
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    OMR #225 mit David Fischer von Highsnobiety

    David Fischer war schon im OMR Podcast #26 zu Gast – das war 2016. Seit damals ist seine Firma Highsnobiety nochmal stark gewachsen. Aus dem schon 2005 gegründeten Streetwear-Blog ist ein 200-Mann-Unternehmen mit eigener Content-Marketing-Abteilung und einem E-Commerce-Arm geworden. Im aktuellen OMR Podcast erzählt David Fischer, wie anders er das Retail-Geschäft gerade angeht, warum er einzelne Produkte bald ausschließlich über Instagram verkaufen will und welche Brands die junge Zielgruppe derzeit abfeiert.

    Alle Themen des Podcasts mit David Fischer im Überblick:

    Trotzdem David Fischer seine Geschichte bei OMR schon erzählt hat: Was macht sein Unternehmen Highsnobiety eigentlich? (ab 05:48) Als deutsche Medienmarke ungewöhnlich: Highsnobiety hat eine Investitionsrunde gemacht. Warum? (ab 07:28) Was waren die Faktoren, dass ein deutscher Blog (wenn auch englischsprachig) zu einem weltweit führenden digitalen Lifestyle-Magazin werden konnte? (ab 10:08) Worauf liegt gerade für Fischer und das Unternehmen der größte Fokus? (ab 11:53) Wie funktioniert das Retail-Modell von Highsnobiety genau? (ab 13:28) Wie lange wird sich das Drop-Modell im E-Commerce aus David Fischers Sicht als Hype halten können? (ab 16:16) Welches Highsnobiety-Business bringt derzeit den größten Umsatz? (ab 22:27) Welche Produkte haben schon im Affiliate-Geschäft von Highsnobiety am besten funktioniert? (ab 23:56) Rund um begehrte Sneaker ist eine ganze Ökonomie mit Resellern wie StockX oder Grailed entstanden. Will Highsnobiety auch in das Business rein? (ab 26:05) Wie die junge Zielgruppe sich verändert und was das mit Luxusmarken macht (ab 27:13) Wie hat es Rimowa geschafft, eine Trendmarke zu werden? (ab 31:55) Der Traffic auf den Highsnobiety-Seiten wächst nicht mehr: Woran liegt das? (ab 33:33) Wie sehr hängt Instagram derzeit andere Plattformen ab? Wie agiert Highsnobiery hier? (ab 35:39) Wie läuft die Entwicklung eigener Produkte bei Highsnobiety? Und wie läuft die aktuelle Partnerschaft mit dem Bauhaus-Archiv? (ab 38:37) David Fischer hat mal gesagt: „Was früher Bands waren, sind heute Marken.“ Was meint er damit? (ab 41:11) Der Zeitgeist geht ja eigentlich gerade weg von viel Konsum. Wie blickt Fischer auf Nachhaltigkeit als Thema im Modegeschäft? (ab 42:14) Eine neue Generation von Fashion-Designern wirbelt gerade die Branche durch. Wie haben es Virgil Abloh, Demna Gvasalia (Chefdesigner von Balenciaga) und andere ins Rampenlicht geschafft? Was machen sie anders, als die alte Garde? (ab 44:07) Was sind die nächsten Schritte in der Unternehmensgeschichte von Highsnobiety? (ab 46:49) Wie intensiv arbeitet David Fischer an seiner persönlichen Brand? (ab 50:23) Wie sieht sein Leben derzeit aus? Ist er viel auf Fashion-Shows unterwegs? (ab 52:47) Welche Wettbewerber sieht David Fischer aktuell in den Branchen, in denen Highsnobiety unterwegs ist? (ab 55:21) Warum Highsnobiety einen Film über den legendären Pariser Shop Colette macht (ab 56:29)

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  • 19.09.2019
    24 MB
    25:26
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    OMR #224 mit Billie Eilish

    Im Dezember wird Billie Eilish 18 Jahre alt, gilt aber längst als einer der weltweit größten Pop-Stars. Millionen Plattenverkäufe, Chartrekorde, Millionen Fans bei Instagram & Co. sowie Milliarden Videoviews und Songplays sind da nur ein paar der vielen Superlative. In ihrem zweiten Podcast-Interview überhaupt verrät sie, wie in so kurzer Zeit aus ein paar Aufrufen auf Soundcloud eine globale Brand werden konnte, was ihr Modestil damit zu tun hat und welchen Einfluss Soundtracks erfolgreicher Netflix-Serien auf ihre Karriere haben.

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  • 19.09.2019
    29 MB
    30:27
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    Special: Falk Schacht

    Falk Schacht ist Musik-Journalist (vor allem Hip Hop), Podcaster (u.a. "Schacht & Wasabi") und insgesamt wohl der größte Rap-Nerd im deutschsprachigen Raum. Im positiven Sinne! Philipp Westermeyer spricht mit ihm über das Musik-Phänomen Billie Eilish, Brandbuilding und Marketing in der Branche.

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  • 15.09.2019
    48 MB
    50:16
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    OMR #223 mit Laura Malina Seiler

    Podcasterin, Schriftstellering und Speakerin Laura Malina Seiler zu Gast bei Philipp Westermeyer im OMR Podcast.

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  • 11.09.2019
    55 MB
    57:35
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    OMR #222 mit Leyla Piedayesh von Lala Berlin

    Cameron Diaz, Natalie Portman, Jessica Alba und Heidi Klum sollen schon ihre Entwürfe getragen haben: Leyla Piedayesh ist es mit ihrem Label Lala Berlin gelungen, sich von der Spree aus im internationalen High-Fashion-Business einen angesehenen Namen zu machen. 15 Jahre nach dem Start beschäftigt sie 50 Mitarbeiter. Im OMR Podcast spricht die 48-Jährige über ihre Unternehmerinnenkarriere, über Rückschläge und Erfolgshebel.

    Alle Themen des Podcasts mit Leyla Piedayesh im Überblick: Ist Lala Berlin hauptsächlich bei Frauen bekannt? (ab 03:23) In wie vielen Läden und in welchen Ländern sind die Produkte von Lala Berlin erhältlich? (ab 5:41) Wie groß ist das Unternehmen Lala Berlin? (ab 7:56) Wie ist Leyla Piedayesh zur Mode gekommen? (ab 8:38) Wie kam der Sprung zum richtigen Unternehmen? (ab 12:44) Wie hat Lala Berlin die nächste Wachstumsstufe erklommen? (ab 17:36) Wie sah und sieht das Marketing des Unternehmens aus? (ab 21:52) Inwiefern war sie als „Personal Brand“ für den Unternehmenserfolg entscheidend? (ab 25:18) Wie hat sich der Vertrieb von Lala Berlin über die Jahre entwickelt? (ab 26:40) Spürt sie, dass der Einzelhandel zu kämpfen hat? (ab 34:52) Mit welchen Marken hat sie bereits kooperiert? (ab 37:24) Was machen Leyla Piedayesh und Lala Berlin auf Instagram? (ab 39:15) Wie steht sie zu Influencern und bezahlten prominenten Testimonials? (ab 42:58) Buchen sie noch Stände auf Messen? (ab 47:08) Wie sieht sie ihre persönliche Zukunft und die ihres Unternehmens? (ab 48:01) Gab es über die Jahre hinweg Personen, die sie besonders inspiriert oder unterstützt haben? (ab 51:24) Mit welchen Teilen ihres Sortiments verdient sie das meiste Geld? (ab 53:38)

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  • 04.09.2019
    57 MB
    59:31
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    OMR #221 mit Leaders for Climate Action

    Eine sofortige Einführung einer CO2-Bepreisung in Deutschland, der Ausbau hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien und Innovationsförderung im Klimaschutz – so lauten die Forderungen von über 100 der namhaftesten und erfolgreichsten Digital-Macher, die dafür jetzt die „Leaders for Climate Action“ gestartet haben. Im aktuellen Podcast sprechen die drei Mitgründer der Initiave Ferry Heilemann (Freighthub), Boris Wasmuth (Gameduell) und David Wortmann (DWR eco) über den Start des Projektes, den Mehrwert des Gründer-Netzwerkes und verraten, was sie schon jetzt persönlich für das Erreichen der Ziele tun.

    Alle Themen des Podcasts mit drei Initiatoren von „Leaders for Climate Action“ im Überblick: Philipp Westermeyer über die Initiative „Leaders for Climate Action“ und weshalb er da mitmacht (ab 02:00) Das sind Ferry Heilemann, CEO von Freighthub, Boris Wasmuth, Co-Gründer Gameduell und David Wortmann, Gründer DWR eco (ab 05:00) Was war Ferry Heilemanns Motivation, sich mit „Leaders for Climate Action“ zu engagieren? (ab 12:20) Nach der Reduzierung seines privaten Footprints hat Ferry Heilemann das auch auf seinen Job übertragen: Freighthub ist seit der Gründung klimaneutral (ab 13:50) Freighthub ist noch nicht profitabel – und spendet trotzdem einen Teil der Investorengelder für Klimaprojekte (ab 15:25) Wie viel CO2 produziert ein Mitarbeiter einer Digitalfirma eigentlich im Jahr? (ab 16:00) Wie genau funktioniert eine CO2-Kompensation? (ab 16:55) So hat Boris Wasmuth angefangen, sich mit Klimaschutz auseinanderzusetzen (ab 18:15) Was Al Gore Wasmuth bei einem Treffen mit auf dem Weg gegeben hat (ab 20:00) „Klimawandel ist der Holocaust des 21. Jahrhunderts“ – So hat das radikale Zitat für Aufmerksamkeit und die ersten Mitglieder gesorgt (ab 23:40) Das sind die konkreten Ziele von „Leaders for Climate Action“ und der „Green Pledge“ (ab 28:30) Welche Forderungen richtet „Leaders for Climate Action“ an die Politik? (ab 30:30) Viele können sich eine CO2-Kompensation schlicht nicht leisten. Und dann? (ab 32:50) Auch wenn der effiziente CO2-Anteil, den Deutschland einsparen könnte, im globalen Vergleich recht gering ist: Laut „Leaders for Climate Action“ gehe es um ein Vorbildfunktion, die das Land einnehmen muss (ab 35:30) Sind technologische Innovationen in Sicht, die beim Kampf gegen den Klimawandel helfen könnten? (ab 37:00) Spürt Ferry Heilemann in seinem Umfeld ein Umdenken in der Nutzung von Flugverbindungen? (ab 41:00) Wie reagieren Heilemann, Wasmuth und Wortmann auf mögliche Kritik, man wolle sich reinwaschen oder das Projekt als Promo nutzen? (ab 47:20) Fehlt trotz der Teilnahme zahlreicher erfolgreicher deutscher Digital-Unternehmen „Leaders for Climate Action“ trotzdem noch ein prominentes Gesicht, das das Projekt repräsentiert? (ab 51:00) Wieviel Prozent der Arbeitszeit investieren die drei aktuell in „Leaders for Climate Action“? (ab 53:30) Hörer, die jetzt aktiv oder Teil der Initiative werden wollen, können „Leaders for Climate Action“ jederzeit über die Homepage kontaktieren (ab 55:55)

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  • 01.09.2019
    49 MB
    51:24
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    OMR #220 mit Bernhard Fischer-Appelt

    Fischer-Appelt ist eine der größten noch von Inhabern geführten Agenturen in Deutschland. Doch einer der beiden namensgebenden Brüder kümmert sich derzeit gar nicht um das operative Geschäft. Bernhard Fischer-Appelt forscht gerade zu Zukunftsprognosen in Harvard. Im OMR Podcast erzählt er, wie seine Agentur auf 70 Millionen Umsatz wachsen konnte und welche Zukunftsvisionen gerade in eine ganz falsche Richtung führen.

    Alle Themen des Podcasts mit Bernhard Fischer-Appelt im Überblick:

    Update zu unserem Copyright-Schreiben an Netflix (ab 01:30) Wie kam es dazu, dass Bernhard Fischer-Appelt seine Agentur nach sich selbst und seinem Bruder benannt hat? (ab 03:21) Warum überhaupt noch während des Studiums eine Agentur gründen? (ab 04:19) Wie sind die Eckdaten rund um die Agentur fischerAppelt? (ab 06:13) Was waren die Meilensteine für das Wachstum der Agentur? (ab 06:46) Welche Kunden haben Fischer-Appelt über die Jahre am stärksten gepusht? (ab 10:15) Wäre eine Wachstumsstory von fischerAppelt auch in der heutigen Welt noch möglich? (ab 11:51) In der deutschen Agenturlandschaft gab es zuletzt eine spürbare Konsolidierung. Wie ist Bernhard Fischer-Appelts Blick auf die aktuellen Entwicklungen? (ab 14:13) Welche Geschäftsfelder machen den Großteil der Agentur-Arbeit bei Fischer-Appelt aus? (ab 15:23) Vor anderthalb Jahren hat er entschieden, in den USA zu forschen. Wie kam es dazu? (ab 16:14) Wie hat er überhaupt seinen Platz in Harvard ergattert? (ab 22:23) Welche Zukunftsprognosen untersucht Fischer-Appelt gerade? (ab 23:41) Ist Klimawandel auch eine Zukunftsprognose, die Interessen folgt? (ab 27:37) Elon Musk müsste ja ein wichtiger Protagonist in Fischer-Appelts Untersuchungen zu Zukunftsprognosen sein. Denn die liebt der Tesla-Chef ja. Wie sieht er den Mann? (ab 31:04) Ist die Automobil-Industrie getrieben von Zukunftsprognosen? (ab 35:26) Welche weiteren Unternehmen machen cleveres Storytelling rund um Visionen? (ab 37:19) Welche Persönlichkeiten findet Fischer-Appelt derzeit spannend? (ab 38:44) Wie kommt es, dass unprofitable Firmen wie Uber und WeWork trotzdem Milliarden wert sind? (ab 40:23) Was Trump aus PR-Gesichtspunkten alles richtig macht (ab 42:11) Kommt Bernhard Fischer-Appelt bald mit einem Buch zurück und übernimmt wieder Fischer-Appelt? Oder was plant er? (ab 47:39)

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  • 28.08.2019
    57 MB
    59:28
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    OMR #219 mit Thomas Vollmoeller von XING

    Xing ist eines der wenigen deutschen Startups mit Einhorn-Status – und will sich jetzt aufmachen, die Veränderung der Arbeitswelt mitzugestalten. CEO Thomas Vollmoeller steht jetzt seit sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens und hat mit dafür gesorgt, dass der Umsatz von etwa 70 Millionen auf über 230 Millionen Euro gestiegen ist. Im OMR Podcast erzählt er, was die entscheidenden Wachstumsfaktoren sind, wie sich die Job- und Mitarbeitersuche in den nächsten Jahren verändern wird und warum er keine Angst vor Linkedin hat.

    Alle Themen des Podcasts mit Xing-CEO Thomas Vollmoeller im Überblick: Wie ist Thomas Vollmoeller 2012 bei Xing gelandet? (ab 02:40) Wie hat sich Xing in den sieben Jahren unter Vollmoeller verändert? (ab 03:52) Welche Entscheidungen haben dazu geführt, dass Xing in den vergangenen Jahren so stark gewachsen ist? (ab 04:40) Welcher der beiden Erlösströme von Xing (Premium-Kunden und B2B-Tools) ist wichtiger für das Unternehmen? (ab 07:42) Ein Blick auf die Akquisitionen von Xing (ab 09:03) Nach ein paar kleineren Akquisitionen hat sich Xing zuletzt mit Honeypot an eine größere Nummer gewagt. Warum dieser Schritt? (ab 13:25) Ist Xing – wie Sven Schmidt zuletzt erklärte – einfach die zweitgrößte Jobplattform Deutschlands und weniger ein echtes soziales Netzwerk? (ab 15:52) Warum sich aus Vollmoellers Sicht Recruiting insgesamt komplett verändern muss (ab 19:02) Jobplattformen sind auch immer ein wenig abhängig von der Konjunktur. Ist das Xing-Modell da resistenter? (ab 21:53) Wie tief steckt Thomas Vollmöller mit drin bei Akquisitionen? (ab 23:15) Wie ist sein Blick auf den Wettbewerb mit dem großen US-Konkurrenten LinkedIn? (ab 25:14) Nimmt Xing weiterhin Geld in die Hand, um neue Mitglieder zu gewinnen? (ab 32:24) Zum Werbegeschäft auf Xing: Ist es wirklich so teuer, auf der Plattform Ads zu schalten? (ab 32:54) Wo liegt aus Sicht Vollmoellers das größte Wachstumspotenzial für das Unternehmen? (ab 36:03) Seit einem Kurshoch im Juni hat die Xing-Aktie deutlich Federn gelassen. Welche Gründe sieht Vollmoeller dafür? (ab 38:17) Warum hört Vollmoeller mit 60 Jahren als Xing-CEO auf? (ab 43:32) Der größte Aktionär von Xing ist Burda. Wie dankbar sind die Kollegen dafür, dass es bei Xing so gut läuft? (ab 45:46) Wie zufrieden ist Vollmoeller mit den verschiedenen Publishing-Projekten wie “Klartext”? (ab 47:50) War Xing auch interessiert an der Übernahme von Gabor Steingarts erfolgreichem Morning Briefing und der dahinter stehenden Firma Media Pioneer Publishing? (ab 49:43) Sind noch Akquisitionen geplant, bevor Vollmoeller als CEO ausscheidet? (ab 51:21) Wie ist der Austausch mit Xing-Gründer Lars Hinrichs derzeit noch? (ab 52:07) Warum positioniert sich Thomas Vollmoeller nicht als CEO-Brand? (ab 52:36) Was passiert in den verschiedenen Xing-Büros in ganz Europa? Ist Xing am Ende doch internationaler, als man denkt? (ab 55:26)

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  • 21.08.2019
    75 MB
    01:18:20
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    OMR #218 mit Galerist Johann König

    Als Teenager war Johann König noch "tierisch genervt von Kunst". Heute, mit 38 Jahren, ist er Pächter einer ehemaligen Kirche in Berlin-Kreuzberg und gilt bereits seit einigen Jahren als einer der erfolgreichsten Galeristen Deutschlands. Künstler wollte er selber nie werden. Im OMR Podcast spricht er über das Geschäftsmodell einer Galerie, erklärt, weshalb Deutschland in Sachen Kunst einen riesigen Standort-Nachteil hat und verrät, wie er über besondere Aktionen Aufmerksamkeit erzielt.

    Alle Themen des Podcasts mit Galerist Johann König im Überblick: Wer ist Galerist Johann König eigentlich? Und was machen die anderen Mitglieder der Künstler-Familie König? (ab 03:30) Wie ein Unfall mit zwölf Jahren König fast das Augenlicht gekostet hätte – und ihm der Kunstlehrer in einer Blindenschule einen neuen Zugang zur Kunst ermöglicht hat (ab 05:00) Deshalb hat König 2002 seine erste Galerie eröffnet – und ist nicht selber Künstler oder Kurator geworden (ab 07:30) Das Startkapital hat König Investitionen in den neuen Markt, seinem Onkel und dem Integrationsamt Berlin zu verdanken (ab 08:15) Weshalb Johann König nicht Kunstgeschichte studiert hat (ab 10:20) Für den Galeristen ist es ein Wunder, dass er heute von seiner Arbeit leben kann (ab 12:50) Wie König in einer Anzeige in der Zeitschrift „Texte zur Kunst“ mit seiner Sehbehinderung gespielt und für seine erste Ausstellung geworben hat (ab 13:30) Nachdem der Galerist in seinen ersten drei Ausstellungen nichts verkaufen konnte, lies er in der vierten eine Stahlkugel mit 70 Zentimeter Durchmesser die Galerie zerstören – ohne, dass er das Geld für die Aktion hatte (ab 16:20) Obwohl viele die Ausstellung der Kugel für verrückt hielten, wurde sie zu Königs Durchbruch (ab 18:45) Mit welchen Künstlern arbeitet Johann König heute vor allem zusammen? (ab 22:20) Wie viel Umsatz generiert die König Galerie im Jahr? (ab 24:40) Die Fashion-Linie Cos von H&M hat 2016 Bildhauer Michael Sailstorfer beauftragt – und damit auch Marketing für die König Galerie gemacht (ab 29:10) So will Johann König Menschen für Kunst begeistern (ab 33:30) Deshalb hängt im Berghain ein Gemälde aus der König Galerie von Norbert Bisky – laut König einer der besten Deals, den er je abgeschlossen hat (ab 35:10) Wie viele (aktive) Kunden hat Johann König? (ab 36:30) Zu seinen Kunden zählt König unter anderem den Instagram-Gründer Mike Krieger (ab 37:40) Gibt es direkte Wettbewerber von Johann König? (ab 43:10) Galerien als Inkubator für neue Kunst und Königs Vorwurf an die Politik (ab 47:35) Weshalb sind riesige Galerien wie die Gagosian Gallery in New York nicht in Deutschland möglich? (ab 48:50) Wie nutzt Johann König Kunstmessen wie die Art Basel für seine Künstler? (ab 52:30) Ist Königs guter Draht zu Unternehmern sein Erfolgsgeheimnis? (ab 54:30) Johann König hat fast 35.000 Abonnenten bei Instagram. Wie hat er die Reichweite aufgebaut und wie nutzt er sie? (ab 57:10) Sieht er sich selber als Brand? (ab 59:00) Wie haben Kritiker sein Buch „Blinder Galerist“ bewertet? (ab 1:01:15) So steht Johann König zum Kunsthandel über Auktionshäuser (ab 1:03:20) Wie sehen Johann Königs langfristige Pläne aus? (ab 1:07:30) Aus dem Galerie-Spinoff „König Souvenir“ ist unter anderem der Europa-Kapuzenpullover „EUnify“ entstanden (ab 1:09:30) Macht sie Johann König Sorgen um die Konjunktur und Auswirkungen auf den Kunsthandel? (ab 1:12:00) Königs Meinung zu Banksy (ab 1:14:15)

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  • 18.08.2019
    88 MB
    01:32:10
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    OMR #217 mit Sven Schmidt

    OMR Podcast am Sonntag mit Stammgast Sven Schmidt.

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  • 14.08.2019
    49 MB
    51:51
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    OMR #216 mit Louisa Dellert

    Bekannt geworden ist Louisa Dellert als Fitness-Influencerin mit Six-Pack und Testimonials für Protein-Shakes. Heute setzt sie sich vor allem für Nachhaltigkeit ein – und trotzdem wachsen ihre Followerzahlen weiter. Wieso sie sich überhaupt von ihrem ursprünglichen Thema verabschiedet hat, warum sie das viel Geld kostet und wie sie mit einem aktuellen Shitstorm umgeht, erzählt Dellert im OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Louisa Dellert im Überblick:

    Wer ist eigentlich Louisa Dellert? Und warum ist nicht mehr Fitness, sondern Nachhaltigkeit ihr Thema? (ab 03:18) Wie hat sie zu Beginn ihre Reichweite aufgebaut? (ab 04:36) Eigentlich hatte Dellert keinen Plan vom Blogger-Leben. Wie hat sie dann trotzdem begonnen, ihre Reichweite zu monetarisieren? (ab 06:17) Wie eine Herz-OP sie dann weg von der Fitness-Branche geführt hat (ab 08:30) Wie haben ihre Follower den Wandel von der Fitness- zur Nachhaltigkeits-Influencerin aufgenommen? (ab 10:21) Warum Dellert während der Europawahl Influencerin für die Deutsche Post war (ab 11:52) Wo fängt für Influencer das Leben als öffentliche und bekannte Person an? (ab 13:10) Wie Dellert den Shitstorm erlebt hat, der zuletzt wegen einer Frage nach Spenden über sie hereingebrochen ist (ab 14:07) Mittlerweile sind ihre Posts auch sehr politisch. Was steckt dahinter? (ab 18:33) Warum sie nie wieder mit einem anderen Influencer eine Beziehung führen möchte (ab 22:59) Wäre eine Influencer-Karriere wie ihre heute noch möglich? (ab 24:09) Warum will Dellert selbst nicht in die Politik gehen? (ab 25:25) Welche Unternehmen arbeiten heute noch mit ihr zusammen? (ab 26:29) Wie läuft es mit ihrem Shop Naturalou? (ab 29:03) Wie ist Louisa Dellerts Verhältnis zu Fridays For Future, Greta Thunberg und Luisa Neubauer? (ab 31:07) Wie sieht ihr aktuelles Follower-Wachstum aus? (ab 32:39) Mit welchen Politikern hat Dellert in der letzten Zeit gesprochen? (ab 34:21) Sie hat eigentlich keinen langfristigen Plan. Aber was wünscht sie sich für die nächsten Jahre? (ab 36:18) Wie plant Dellert aktuell ihre Zeit und Aufgaben? Und mit welchen Politikern will sie noch sprechen in diesem Jahr? (ab 38:36) Wieso will sie nicht mit Funk – dem Jugendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen – zusammenarbeiten? (ab 41:34) Warum sie sich lieber nicht an anderen Influencern orientiert (ab 43:50) Wie macht sie Marketing für ihren Shop Naturalou? (ab 45:13) Warum ist sie noch kein Testimonial für ein Unternehmen? (ab 46:17) Ist ein komplett nachhaltiges Leben heute überhaupt schon möglich? (ab 49:56)

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  • 07.08.2019
    62 MB
    01:04:30
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    OMR #215 mit Eduard R. Dörrenberg von Dr. Wolff

    Die Dr. Wolff-Gruppe aus Bielefeld ist ein typisches deutsches Familienunternehmen: Ostwestfalen, 1905 gegründet, mittlerweile vom Urenkel des Gründers geführt. Und doch klingelt es bei dem Namen vielleicht nicht bei jedem. Sobald aber die Marken Alpecin, Plantur39, Linola oder Vagisan zur Sprache kommen, ist klar, was da in Bielefeld aufgebaut worden ist. Im OMR Podcast spricht der Geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff-Gruppe Eduard R. Dörrenberg über die Neuerfindung von Traditionsmarken, erfolgreichen Brand-Aufbau in Asien und die Schwierigkeiten, digital neue Wege zu gehen.

    Alle Themen des Podcasts mit Eduard R. Dörrenberg im Überblick: Wie lange ist Eduard Dörrenberg schon bei Dr. Wolff aktiv? Und was hat ein Verkaufsstand auf dem Erfurter Marktplatz im Wendejahr damit zu tun? (ab 04:07) Die turbulente Anfangszeit von Dörrenbergs Job als Geschäftsführer bei Dr. Wolff (ab 07:09) Mit diesen Maßnahmen hat Dörrenberg die Firma und das Hauptprodukt Alpecin wieder zum Erfolg geführt (ab 09:20) Wie ist der bekannte Werbespruch “Doping für die Haare” entstanden? (ab 14:37) Welche Marketing-Kanäle haben das Wachstum vor allem vorangetrieben? (ab 15:53) Wie hoch ist der Absatz pro Jahr? (ab 19:48) Über welche Kanäle verkauft Dr. Wolff vor allem seine Produkte? (ab 21:59) Mit voller Kraft auf den asiatischen Markt. Wie Eduard Dörrenberg auch mit persönlichem Einsatz seine Produkte dort etabliert (ab 24:03) Ein Einblick in die Arbeit an neuen Produkten im Unternehmen Dr. Wolff (ab 30:13) Das zweiterfolgreichste Produkt ist ein Shampoo für Frauen – und wurde als Reaktion auf das erfolgreichste Produkt entwickelt (ab 31:17) Wie geht Dörrenberg den digitalen Wandel seines Unternehmens an? (ab 33:34) Wie ist sein Blick auf DTC-Brands (Direct-To-Consumer), die direkt an ihre Kunden verkaufen? (ab 39:10) Mit welchen digitalen Verkaufsplattformen arbeitet Dr. Wolff zusammen – auch in China? (ab 40:48) Machen eigene Webshops für die verschiedenen Produkte von Dr. Wolff Sinn? (ab 43:23) Mit der Marke Alpecin sponsert das Unternehmen ja ein Radsport-Team. Ist das Strategie, um gegen die sinkende Bedeutung von TV-Werbung anzukämpfen? (ab 44:20) Wie groß ist das Marketing-Budget für die Firma? (ab 45:08) Wie kann die Marke bei all den Logos auf der Tour de France sichtbar sein? Und wie viel Geld kostet es, Hauptsponsor eines Radsport-Teams zu sein? (ab 46:09) Wie will Eduard Dörrenberg weiter an den Marken von Dr. Wolff arbeiten? (ab 49:12) Gibt es direkte Effekte auf Produktverkäufe, während die Tour de France läuft? (ab 50:09) Wie sieht der Wettbewerb um Alpecin aus? (ab 50:54) Hier hören, warum der Dr. Wolff-Chef und Philipp Westermeyer über Scheidentrockenheit sprechen… (ab 53:13) Wie oft muss er sich Witze über die Verbindung des Claims “Doping für die Haare” und Radsport anhören? (ab 55:58) Investiert Eduard Dörrenberg auch als Business Angel? (ab 58:06)

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  • 04.08.2019
    48 MB
    50:31
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    OMR #214 mit Paul Schrader

    Vom Rechtsanwalt zum Künstler: Wie Maler und Freund des Hauses Paul Schrader mittlerweile 20 Kunstwerke im Jahr für jeweils hohe fünfstellige Summen verkauft, welche Künstler sich auf Instagram besonders gut selbst vermarkten und warum die Customer Journey für Kunst besonders lange ist, erzählt er in dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts.

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  • 31.07.2019
    48 MB
    50:36
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    OMR #213 mit Qunomedical-Gründerin Sophie Chung

    "Wir wollen die Weltherrschaft", sagt Sophie Chung selbstbewusst, aber doch mit schmunzelndem Unterton in der neuesten Folge des OMR Podcasts. Unter dem Namen Qunomedical betreibt die 35-Jährige seit Anfang 2016 eine Plattform, die zwischen Patienten und Ärzten und Kliniken nahezu auf der ganzen Welt vermittelt – quasi das Medizintourismus-Pendant des Restaurant-Buchungsdienstes Open Table . Im Gespräch mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer erklärt Chung, warum sie von ihrem Geschäftsmodell überzeugt ist und wo ihr Unternehmen erfolgreich den Marketinghebel ansetzt.

    Alle Themen des Podcasts mit Sophie Chung im Überblick: Wie ist Sophie zur Unternehmerin geworden? (ab 3:55) Warum hat Sophie in Berlin gegründet? (ab 5:50) Wie steht Sophie zum Begriff Medizintourismus? (ab 7:50) Wie verdient Qunomedical Geld? (ab 11:40) Wie gewinnt Qunomedical Traffic? (ab 13:43) Warum Search Ads für das Unternehmen nicht so relevant sind, SEO aber schon (ab 17:40) Warum Qunomedical global aufgestellt ist und aus welchen Ländern die meisten Patienten kommen (ab 21:55) Welche Risiken und Hindernisse gibt es bei ihrem Geschäftsmodell? (ab 24:30) Warum hat sie zunächst alleine gegründet und wie hat sie die ersten Investoren gefunden? (ab 27:34) Die PR-Strategie von Qunomedical (ab 31:11) Welche Behandlungsarten für die meiste Resonanz sorgen (ab 33:49) Die Haartransplantation als Beispiel (ab 36:36) Wie wählen sie die Ärzte für die Plattform aus? (ab 41:43) Überlegen sie, offline vertreten zu sein? (ab 45:27)

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  • 24.07.2019
    78 MB
    01:21:52
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    OMR #212 mit Til Schweiger

    Für viele ist er dank Filmen wie „Knockin’ on Heaven’s Door“, „Keinohrhasen“ und „Honig im Kopf“ der beste deutsche Schauspieler. Andere wiederum sind genervt von teilweise skurrilen öffentlichen Auftritten oder aufbrausenden Social-Media-Posts. Fakt ist: Til Schweiger ist einer der, wenn nicht der kommerziell erfolgreichste und einflussreichste Schauspieler hierzulande. Im aktuellen OMR Podcast blickt er auf Meilensteine seiner Karriere zurück, spricht offen über persönliche Fehler und verrät erstmals, an welchen neuen Projekten er gerade arbeitet. Alle Themen des Podcasts mit Til Schweiger im Überblick: Philipp Westermeyer erklärt, wie es zum Podcast mit Til Schweiger auf Mallorca kam – und warum er im Schlafzimmer von Schweigers Finca aufgenommen wurde (ab 01:45) Wie Til Schweigers Schauspiel-Karriere mit einer Rolle in der Serie Lindenstraße 1989 begonnen hat (ab 03:45) „Manta, Manta“ war zwar ein kommerzieller Erfolg, verhalf Schweiger aber nicht direkt zu weiteren Rollen (ab 05:00) Nach „Der bewegte Mann“ und „Männerpension“ war Til Schweiger Deutschlands größter Schauspielstar, aber schon damals war ihm klar, dass er hinter die Kamera will (ab 06:40) Mit „Knockin’ on Heaven’s Door“ kam 1997 der erste von Schweiger selber geschriebene Film in die Kinos (ab 08:30) So werden Filme in Deutschland gefördert und finanziert (ab 09:00) Wie das Wetter über den Erfolg und Misserfolg eines Filmes entscheiden kann (ab 11:30) Superstars alleine können laut Schweiger einen Film nicht erfolgreich machen, das Entscheidende sei immer die Geschichte (ab 13:30) Weshalb Hollywood nicht mehr das ist, was es mal war und viele gute Autoren zu Netflix, Amazon Prime & Co. gehen (ab 14:30) Erst Künstler, dann Unternehmer: Til Schweigers größter Erfolg und seine größte Niederlage (ab 15:55) Wer alles an einem Film-Release mitverdient (ab 17:00) Früher flossen dank Steuervorteilen durch Medienfonds jährlich Milliarden Euro aus Deutschland nach Hollywood – deshalb ist das heute anders (ab 18:20) Til Schweiger über Chaos beim Dreh zu Tomb Raider in Nairobi (ab 22:00) Deshalb wird es keinen dritten Teil von „Keinohrhasen“ geben (ab 23:45) Familie und Freundschaft sind zwei Elemente, die in jedem Schweiger-Film eine wichtige Rolle spielen (ab 25:50) Til Schweiger kritisiert realitätsfernes, überartikuliertes Schauspiel im deutschen Fernsehen (ab 26:40) Deshalb spielt Til Schweiger in den meisten seiner produzierten Filme auch selber mit – und das ist das Genre „Til-Schweiger-Film“ (ab 28:00) Dank seiner Töchter ist der Schauspieler seit April 2018 auch auf Instagram präsent (ab 29:15) Wie hat Schweiger die Entscheidung getroffen, die Marke „Barefoot Living“ zu gründen, die unter anderem Kaschmir-Pullover verkauft und ein eigenes Hotel an der Ostsee betreibt (ab 31:40) So entstehen Möglichkeiten, in internationalen Filmproduktionen mitzuspielen und so relevant ist für Schweiger die Gage (ab 33:50) Hatte Til Schweiger den Plan, langfristig als Schauspieler in Hollywood Fuß zu fassen? (ab 38:00) Über den langfristigen Deal mit Warner Bros. und Nachteile von TV-Produktionen sowie Formaten für Streamingplattformen (ab 40:50) Deshalb ist es für die deutsche Filmindustrie laut Schweiger eigentlich von Vorteil, dass in den USA sehr stark auf Marvel und andere Franchise-Produktionen gesetzt wird (ab 45:45) Til Schweiger ist stolz darauf, mit seinen Filmen vielen jungen Schauspielern eine Plattform geboten zu haben (ab 47:00) Presse ist für den Schauspieler ein „notwendiges Übel“ (ab 48:55) So hat Til Schweiger in seiner Anfangszeit gelernt, private Dinge lieber für sich zu behalten. Und so steht er heute zu seinem Image in der Öffentlichkeit (ab 50:00) Schweigers berühmte Facebook-Rants, die er heute eher bereut (ab 53:20) Aktuell schreibt er bereits am Drehbuch zur Verfilmung von Sarah Kuttners Roman „Kurt“ (ab 54:20) Deshalb kann sich Til Schweiger nicht vorstellen, sich zur Ruhe zu setzen (ab 55:30)

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  • 21.07.2019
    60 MB
    01:02:39
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    OMR #211 mit Ex-StudiVZ-Chef Michael Brehm

    Michael Brehm hat eines der bis heute legendärsten deutschen Startups mit aufgebaut. StudiVZ läutete hierzulande die Plattform-Ökonomie mit ein und brachte seinen drei Machern auch einen lukrativen Exit ein. Nach Jahren als Investor und an der Spitze eines Groupon-Klons will Brehm jetzt mit seinem KI-Startup i2x die Call-Center-Branche verändern. Im OMR Podcast spricht er über verrückte StudiVZ-Zeiten, Groupon-Modelle in Asien und Echtzeit-Tipps für Telefonagenten.

    Alle Themen des Podcasts mit Michael Brehm von i2x im Überblick: Kurz zur Story, wie Philipp Michael Brehm schon vor Jahren kennengelernt hat – wie blickt Brehm auf die Zeit bei dem Startup zurück? (ab 03:58) Inwiefern war StudiVZ für ihn Sprungbrett zu anderen Projekten? (ab 06:54) Wie ist Brehm überhaupt zu StudiVZ gekommen? Und wie liefen die Anfangszeiten? (ab 07:41) Inwiefern unterscheidet sich das deutsche Startup-Business von 2008 von dem heutigen? (ab 11:46) Hat Brehm auch mal Mark Zuckerberg getroffen? Und wie lief dann der Verkauf an Holtzbrinck? (ab 12:43) Wie oft wurde Michael Brehm schon nach der StudiVZ-Story gefragt? Und wie hilft ihm das in Sachen PR? (ab 15:10) Was waren die nächsten Karriereschritte von Brehm nach dem StudiVZ-Verkauf? (ab 16:19) Brehm hatte einen riesigen Wettbewerber zu Groupon aufgebaut. Wie geht es der US-Firma und dem Geschäftsmodell insgesamt heute? (ab 20:21) Wie findet Michael Brehm die Firmen, in die er investiert? (ab 24:08) Wie viel Geld sollte man als Business Angel in junge Unternehmen stecken? (ab 29:23) Warum hat er sich dann doch noch entschieden, ein neues eigenes Unternehmen zu gründen? Und was macht seine neue Firma i2x.ai? (ab 31:01) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von i2x genau? (ab 36:25) Welche überraschenden Unternehmen haben heute noch Callcenter? (ab 42:00) Welche Investoren sind mit an Bord? (ab 44:53) Warum ist Sprache aktuell so ein Trendthema? (ab 46:15) Verlieren wir in Sachen KI den Kampf gegen China? (ab 48:10) Wird künstliche Intelligenz bald viele Menschen arbeitslos machen? (ab 51:04) Wie sieht die Zukunft von Brehm und seiner Firma aus? (ab 54:16) Wie geht es seinen ehemaligen Co-Gründern von StudiVZ heute? (ab 54:50) Abschließend ein paar Tipps für Gründer von Michael Brehm (ab 56:50) Was war sein größter Fehlschlag? Und was sein größter Erfolg als Investor? (ab 59:50)

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  • 17.07.2019
    52 MB
    54:21
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    OMR #210 mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt

    Handtaschen von Gucci und Chanel, Tops von H&M oder S.Oliver, Schuhe von Graceland bis Louis Vuitton – die Angebote und damit auch die Preise auf maedchenflohmarkt.de können ganz schön variieren. Verantwortlich für die Produktauswahl auf dem 2012 gegründeten Marktplatz für Second-Hand-Mode sind die inzwischen rund eine Million Nutzerinnen. Mit welchen Marketing-Maßnahmen es das Gründer-Trio um Maria Spilka geschafft hat, das Henne-Ei-Problem bei neuen Plattformen zu lösen, welche Kanäle heute vor allem funktionieren und wie das Unternehmen Geld verdient, erklärt sie im aktuellen OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt im Überblick: Philipp Westermeyer über die Podcast-Aufnahme bei der Roadshow in Stuttgart, ein paar Tage Urlaub und den neuen Sport-Podcast der Hummels-Brüder „Alleine ist schwer“ (ab 01:30) Maria Spilka hat Mädchenflohmarkt 2012 gegründet. Was macht das Unternehmen und wie hat sie es geschafft, einen Marktplatz aufzubauen? (ab 02:58) Welche Produkte und Marken laufen auf der Plattform am besten? (ab 05:18) Aktuell hat das Unternehmen rund 150 Mitarbeiter an drei Standorten in Stuttgart – und etwa 150.000 Artikel auf Lager (ab 06:58) Deshalb ist Maria Spilka überzeugt, dass der Fashion-Bereich groß genug für mehrere Marktplätze wie Mädchenflohmarkt ist(ab 07:55) Zum Start hat Mädchenflohmarkt ausschließlich Facebook als Marketing-Kanal genutzt – und in drei Monaten 100.000 Nutzer generiert (ab 09:35) Wie hoch ist die Provision, die Mädchenflohmarkt an Verkäufen auf der Plattform verdient? (ab 12:20) Steht bald die nächste Finanzierungsrunde an? Und wie schätzt Maria Spilka den Wert des Unternehmens heute ein? (ab 13:54) Enge Kooperation trotz Wettbewerb: So funktioniert die Zusammenarbeit mit Ebay (ab 15:15) Macht sich das auch im Einkauf von Mode gesteigerte Umweltbewusstsein auf der Second-Hand-Plattform Mädchenflohmarkt bemerkbar? (ab 18:10) Würden auch noch Frauen mit 70 Jahren auf Mädchenflohmarkt fündig werden? (ab 20:15) So unterscheiden sich teilweise die Nutzer, die Klamotten verkaufen von denen, die sie bei Mädchenflohmarkt kaufen (ab 22:10) In der Stuttgarter Innenstadt hat Mädchenflohmarkt ein Ladengeschäft getestet – und führt es nicht mehr weiter (ab 23:30) Plant Maria Spilka, Klamotten über Second-Hand hinaus anzubieten – zum Beispiel in Form von Eigenmarken? (ab 25:30) Das steckt hinter dem Projekt „Mädchen University“ (ab 27:10) Rund 30 Prozent der zugeschickten Kleidung landet wegen schlechter Qualität nicht auf der Plattform. Was passiert mit den Klamotten? (ab 29:10) Warum hat Mädchenflohmarkt fast 850.000 Facebook-Fans, aber „nur“ 50.000 Abonnenten bei Instagram? (ab 31:10) Wie hoch ist die Retourenquote bei Mädchenflohmarkt? (ab 34:40) Was hat Maria Spilka vor der Gründung von Mädchenflohmarkt gemacht? (ab 36:43) Wie unterscheidet sich das Marketing für Käufergenerierung zu dem für Verkäufergenerierung? (ab 41:30) Über welche Kanäle spricht Mädchenflohmarkt potenzielle Verkäufer an? (ab 45:20) Will sich Maria Spilka gezielt als Personal Brand positionieren? (ab 47:20) Kleiner Teaser zum Schluss: Die erste Folge von „Alleine ist schwer“, dem Podcast von Jonas und Mats Hummels, ist live!

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  • 11.07.2019
    74 MB
    01:17:06
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    OMR #209 mit Toni Garrn

    Sie ist neben Claudia Schiffer und Heidi Klum wohl das bekannteste deutsche Supermodel: Toni Garrn. Die gebürtige Hamburgerin ist schon seit 13 Jahren im Geschäft, obwohl sie erst 27 ist. Im OMR Podcast spricht sie jetzt über Social-Media-Obergrenzen, einen Supermodel-Flohmarkt, der Hunderttausende Dollar für ihre Stiftung einbringt und teure erste Reihen bei Modenschauen.

    Alle Themen des Podcasts mit Toni Garrn im Überblick:

    Wie Toni Garrn auf einem Fanfest während der Fußball-WM 2006 in Hamburg entdeckt wurde und dann das Modeln und Schule unter einen Hut bekommen hat (ab 02:45) Kann man Models mit Profi-Fußballern vergleichen: Den Job fünf Jahre machen und man hat ausgesorgt? (ab 06:30) Was war der entscheidende Faktor für ihren Durchbruch in der Modelwelt? (ab 08:03) Wie hat sie ihre Reichweite auf Instagram aufgebaut? (ab 10:29) Warum hat sie niemanden, der sie als Fotograf oder Videographer immer begleitet? (ab 13:11) Toni Garrn unterstützt mit ihrer Stiftung Frauen und Kinder in Afrika. Wie ist sie darauf gekommen, das Projekt zu starten? (ab 15:37) Wie sieht ihr Model-Alltag aktuell aus? (ab 18:54) Seit einiger Zeit schauspielert sie auch. Warum brennt sie dafür so sehr, obwohl der Job nicht so gut bezahlt ist? (ab 24:00) Wer sind ihre größten Kunden aktuell? (ab 29:00) Wie hat Toni Garrn damals ihren späteren Freund Leonardo DiCaprio kennen gelernt? Und was sind die negativen Seiten der Beziehung? (ab 29:38) Sie hat später auch noch den NBA-Basketballer Chandler Parsons gedatet. Da muss Basketball-Fan Philipp natürlich nachhaken (ab 32:24) Philipps Theorie: Im Show- und Sportbusiness wird auch mal strategisch gedatet. Stimmt das? (ab 34:09) Macht sie sich Sorgen darüber, was nach der Model-Karriere kommt? Und was könnte da kommen? (ab 35:27) Könnte sie aus den Model-Jobs noch mehr rausholen und noch mehr Geld verdienen? (ab 36:14) Toni Garrn hat sich an einem Hamburger Startup beteiligt, das neues Licht für Flugzeuge entwickelt. Was steckt dahinter? Und gibt es noch andere Unternehmen, an denen sie beteiligt ist? (ab 38:18) Sie war ja zuletzt Gast-Jurorin bei Germanys Next Topmodel: Plant sie weitere Shows? Oder will sie mal selbst durch eine Sendung führen? (ab 44:08) Welcher Job hat sie eigentlich berühmt gemacht? (ab 46:05) Welche Persönlichkeit hat Toni Garrn in der Modebranche am meisten beeindruckt? (ab 47:44) Beim Super Model Flea Market gehen getragene Klamotten für viel Geld über den Tisch. Wie konnte sie nur mit Second-Hand-Kleidung von Models 140.000 Dollar für Charity einsammeln? (ab 53:30) Ist Gisele Bündchen immer noch das bekannteste Model der Szene? (ab 58:32) Wie politisch ist Toni Garrn? (ab 1:01:24) Woher kommt ihre Energie für die vielen Projekte? (ab 1:05:09) Wie hat Toni mal Beyoncé kennengelernt? Und welche Frauen inspirieren sie? (ab 1:06:22) Kleine Anekdoten zu ihren Begegnungen mit großen Stars (ab 1:09:43)

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  • 07.07.2019
    54 MB
    56:05
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    OMR #208 mit Markus Witte von Babbel

    Das deutsche Unternehmen hat mit einer Sprachtrainings-App den amerikanischen Markt erobert und ist wohl mittlerweile einen dreistelligen Millionenbetrag wert. Welche Rolle kreatives Marketing dabei gespielt hat verrät Babbel-Gründer Markus Witte in dieser Sonntagsausgabe vom OMR Podcast.

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  • 03.07.2019
    74 MB
    01:17:51
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    OMR #207 mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland

    Über 1,4 Millionen Besucher pilgern pro Jahr in das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt, davon inzwischen 35 Prozent aus dem Ausland. Dass aus der verrückten Idee dreier Disko-Betreiber einmal die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands und die größte Modelleisenbahnanlage der Welt werden sollte, hätte auch Frederik Braun nicht erwartet. Im OMR Podcast verrät der Mitgründer, wie er sein Umfeld von der Idee überzeugen musste, was in seinen Augen der beste Marketing-Ansatz ist und weshalb es nie zu einer 100-prozentigen Auslastung kommen wird.

    Alle Themen des Podcasts mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland in Hamburg im Überblick: Seit 18 Jahren gibt es das Miniatur Wunderland jetzt schon in Hamburg. Wie hat damals alles angefangen? (ab 05:00) Vor dem Wunderland waren Frederik Braun und sein Zwillingsbruder Gerrit acht Jahre Betreiber einer Hamburger Diskothek, dem heutigen H1 – mit verrückten Marketing-Methoden (ab 06:30) Selbstfahrende Autos und die Ungeduld von Frederik Braun als entscheidende Erfolgsfaktoren zum Start? (ab 11:00) Deshalb hatte die Idee für das Wunderland schon vor der Gründung kaum mit Modelleisenbahnen zu tun (ab 13:20) So hat Frederik Braun Gerhard Dauscher, Leiter des Modellbaus, vom Projekt überzeugen können (ab 14:40) Wie die Bild und das Hamburger Abendblatt durch Aufrufe 160 Bewerbungen zum Modellbauer generiert haben – von denen 20 eingestellt wurden (ab 17:20) So viele Mitarbeiter hat das Unternehmen heute (ab 19:30) Nach den Anschlägen auf das World Trade Center hatte das Wunderland zwei Monate kaum Besucher – und konnte nur durch einen Kredit der Hamburger Sparkasse überleben (ab 20:50) Wie haben sich die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren entwickelt? (ab 25:00) Das Miniatur Wunderland hat bis auf wenige Ausnahmen nie eine Werbeagentur beauftragt und plant quasi alle Marketingmaßnahmen inhouse (ab 27:40) Reportagen über das Wunderland waren lange ein Quotenbringer – und haben zu enormer Medienpräsenz mit einem Gegenwert von Millionen geführt (ab 29:50) Wie sieht die Social-Media-Strategie des Miniatur Wunderlandes aus? (ab 31:10) Glaubt Frederik Braun, dass das Wunderland Marketing überhaupt noch nötig hat? (ab 34:50) Warum haben die Brüder Anfang 2017 eine Mauer um das Amerika-Exponat gebaut? (ab 36:10) Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Und welchen Einfluss hat die finanzielle Lage auf Aktionen des Miniatur Wunderlandes? (ab 37:40) Warum baut Frederik Braun mit dem Pierdrei jetzt auch noch ein Hotel? (ab 39:50) Deshalb baut das Team aktuell fünf Abschnitte im Wunderland gleichzeitig (ab 41:40) Das steckt hinter der Aktion „Ich kann mir das nicht leisten“ und so hat sie sich auf den Umsatz ausgewirkt (ab 47:40) Wie beurteilt Frederik Braun die Digitalisierung und den Medienwandel? (ab 54:50) Laut einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter ausländischen Touristen war das Miniatur Wunderland 2016 und 2017 die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands (ab 59:35) Wie die beiden Brüder ein offizielles Video des Wunderlandes weltweit über Modellbau-Foren verbreitet und so über 25 Millionen Views generiert haben (ab 1:03:00) Nutzt das Wunderland Plattformen wie TripAdvisor und GetYourGuide? (ab 1:04:45) Warum gibt es das Miniatur Wunderland nur in Hamburg? (ab 1:08:20) Deshalb hat das Unternehmen ein Übernahme-Angebot in Höhe von 100 Millionen US-Dollar ausgeschlagen (ab 1:10:00)

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  • 26.06.2019
    59 MB
    01:01:42
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    OMR #206 mit Valentin Stalf von N26

    Es wird derzeit viel über N26 geschrieben – über Rekord-Bewertungen, Millionen Kunden und Probleme mit anderen Banken. In einem Live-Podcast von der Interactive West in Österreich spricht N26-Gründer Valentin Stalf mit Philipp Westermeyer über seine Idee von modernem Banking, die unternehmerische Freiheit durch Milliarden-Bewertungen und Wachstumsstrategien durch Referral-Programme.

    Alle Themen des Podcasts mit N26-Gründer Valentin Stalf im Überblick:

    Kurze Einleitung zum Live-Podcast und Philipps Anreise gemeinsam mit Valentin Stalf (ab 01:17) Eine kleine Erklärung zu N26 mit einer witzigen Anekdote zu den Anfangszeiten des Unternehmens (ab 03:18) Wie hat sich die Idee von N26 von einer Kinderkreditkarte zum Start im Axel Springer Accelerator zur Smartphone-Bank heute entwickelt? (ab 04:34) Woher kommen die Millionen Kunden von N26? (ab 07:36) Was unterscheidet die App und das Produkt von N26 von den klassischen Banken? (ab 13:24) Was kostet es N26, einen neuen Kunden zur Kontoeröffnung zu bewegen? (ab 17:47) Ist Umsatz auch ein Fokus oder liegt die Konzentration voll auf Wachstum? Und womit verdient das Unternehmen überhaupt Geld? (ab 19:21) Ist jede PR gute PR? Was sagt Valentin Stalf zu den vielen aktuellen Berichten über N26 – und Kritik von Wettbewerbern? (ab 27:42) Wie der VC-Fund Valar Ventures – rund um Peter Thiel – bei Valentin Stalf und seinem Co-Gründer Maximilian Tayenthal die Denke verändert hat (ab 32:12) Warum Stalf jetzt schon über einen Börsengang nachdenkt (ab 35:04) Was hat es insgesamt wohl gekostet, die Brand N26 aufzubauen und so bekannt zu machen? (ab 37:46) Welche Apps schaut sich Valentin Stalf gerade an, um etwas für das eigene Produkt zu lernen? (ab 44:17) Im Marketing sind viele Geschichten ja von Personen getrieben. N26 macht noch gar nichts mit Gesichtern. Warum sind auch die Gründer so zurückhaltend? (ab 46:14) Hat sich N26 auch schon finanziell für die Gründer gelohnt? (ab 49:31) Wie sieht der Alltag von Valentin Stalf aktuell aus? (ab 52:38) Wie kam es dazu, dass Tencent in N26 investiert hat? (ab 53:46) Wer ist derzeit der härteste Wettbewerber? Und wie haben die Gründer so schnell Vertrauen in ihre Bank aufgebaut? (ab 56:02)

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  • 24.06.2019
    43 MB
    45:35
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    OMR #205 mit Sven Schmidt

    Vor Kurzem berichtete das Manager Magazin, dass Oliver Samwer seine Holding Rocket Internet von der Börse nehmen wolle. Doch macht das wirklich Sinn für das Unternehmen und den Gründer? Stammgast Sven Schmidt analysiert im OMR Podcast, was ein Rückzug von der Börse bedeuten würde, welche Vorteile der mit sich brächte, und welche anderen Wege die Samwers gehen könnten.

    Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick:

    Wie Philipp die aktuelle News über Rocket (mit ein bisschen Glück) vorhergesehen hat (ab 01:39) Wieso wird darüber diskutiert, dass Rocket Internet von der Börse gehen könnte? (ab 03:31) Warum erwartet Sven Schmidt eigentlich eine andere Entwicklung, als gerade in den Medien zu lesen ist? (ab 04:30) Der Vergleich zwischen dem geplanten Taking Private von Axel Springer mit der aktuellen Entwicklung bei Rocket Internet (ab 06:50) Woher könnte Rocket Internet zusätzliches Kapital für einen Taking Private nehmen? (ab 10:25) These zum Grund für einen möglichen Börsenabgang: Oli Samwer will zukünftige Werttreiber des Unternehmens nicht mit anderen teilen. Kann man das so sehen? (ab 14:59) Warum denken gerade einige Unternehmen – vor allem aus dem Digital-Bereich – über einen Abgang von der Börse nach? (ab 21:14) Gibt es noch weitere Kandidaten, die von der Börse gehen könnten? (ab 27:16) Gerade wurde Applift laut Sven Schmidt “verramscht”. Was ist los im Adtech-Business? Und was hat die Entwicklung der Branche mit Rocket Internet zu tun? (ab 33:06) Ist die Global Fashion Group die Bad Bank der Branche? (ab 37:49) Ist es für das deutsche Digital-Business ein schlechtes Zeichen, dass die Samwers ihr Geld lieber in Immobilien investieren, als in digitale Geschäftsmodelle? (ab 39:33)

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  • 19.06.2019
    67 MB
    01:10:18
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    OMR #204 mit Fabian Spielberger von MyDealz

    Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer und meidet doch meist die Öffentlichkeit. MyDealz-Gründer Fabian Spielberger ist der König der Schnäppchen-Portale und betreibt mittlerweile ein weltweites Netzwerk an regionalen MyDealz-Ablegern. Im OMR Podcast erklärt Spielberger, wie sich MyDealz von Preissuchmaschinen unterscheidet, wie die Plattform auf europaweit 100 Millionen Nutzer im Monat wachsen soll und warum er sich immer weiter vom klassischen Affiliate-Business entfernt.

    Alle Themen des Podcasts mit Fabian Spielberger von MyDealz im Überblick:

    Fünf Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren gegründet: Fabian Spielberger über seine eigene Karriere (ab 03:48) Vom Nanotechnik-Studenten zum Internet-Unternehmer: Wie seine Leidenschaft für’s Sparen ausgelöst wurde (ab 06:19) Was unterscheidet MyDealz und andere Spielberger-Portale von Preisvergleichen wie Idealo & Co.? (ab 10:36) Wie MyDealz auch mal Amazon in die Knie gezwungen hat und die deutsche Seite kurz down war (ab 12:02) Was sind typische Angebote, die bei MyDealz auftauchen? (ab 14:29) Woher kommt der Traffic von MyDealz? (ab 17:14) Viele aktive Nutzer und trotzdem eher langfristige Denke in Sachen Monetarisierung. Wie Fabian Spielberger mit seinen Schnäppchenportalen Geld verdient (ab 20:02) Wie baut MyDealz seine Community weiter so stark auf – ohne große Investitionen in Paid-Marketing-Strategien? (ab 24:34) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von MyDealz genau? (ab 29:02) Zuletzt hatten wir über den Restposten-Handel Sportspar berichtet, der über MyDealz stark gewachsen ist. In welchem Ausmaß kann die Deal-Plattform Traffic-Kanal für solche Händler sein? (ab 31:07) Fabian Spielbergers Empfehlung an Händler und Hersteller, die mit Deals wachsen wollen (ab 34:45) Neben eigener App und Webseite: Auf welchen Plattformen lebt die MyDealz-Community noch? (ab 36:23) Wer sind die größten Wettbewerber von MyDealz und anderen Pepper-Plattformen? (ab 38:40) Welche Gefahren sieht Spielberger für sein Business und insgesamt das Affiliate-Geschäft? (ab 41:02) Wer sind die größten Partner von MyDealz? (ab 44:59) Wer steuert denn überhaupt Schnäppchenaktionen bei den Händlern und Herstellern? (ab 47:39) Was ist Spielbergers Vision in Sachen Umsatz? (ab 49:53) Wie ist die Verteilung zwischen Händlern und Herstellern bei MyDealz? (ab 51:27) Der Fashion-Bereich ist ja hart umkämpft. Welcher Player wird sich aus Spielbergers Sicht hier durchsetzen? (ab 54:31) Welche unternehmerischen Ziele verfolgt Spielberger derzeit? IPO? Finanzierungsrunde? (ab 57:43) Wie ordnet MyDealz die Sortierung der Angebote auf der Webseite? (ab 01:02:14) Sind die Wachstumszeiten im Affiliate-Marketing vorbei? Wie geht es mit der Branche weiter? (ab 01:04:49) Warum ist Fabian Spielberger selbst eher zurückhaltend im Umgang mit Medien? (ab 01:08:03)

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  • 12.06.2019
    50 MB
    52:15
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    OMR #203 mit Johannes Reck von GetYourGuide

    Da staunten Presse und Wirtschaft nicht schlecht, als die Buchungsplattform für Reiseerlebnisse wie beispielsweise Städtetouren, GetYourGuide, Mitte Mai eine große Finanzierungsrunde verkündete: 484 Millionen US-Dollar sammelte das Unternehmen aus Berlin ein – und knackte so den Schritt zum Unicorn. Angeführt wurde die Runde von Softbanks Vision Fund. Im OMR Podcast deutet Co-Founder und CEO Johannes Reck an, wieviel Umsatz die Firma inzwischen macht, in welchen Bereichen sie jetzt vor allem wachsen will und welche Produkte die größten Erfolgstreiber waren.

    Alle Themen des Podcasts mit Johannes Reck von GetYourGuide im Überblick: Nach dem Softbank-Einstieg vor wenigen Wochen: Wieviel ist GetYourGuide jetzt wert? Und was ist eigentlich das Geschäftsmodell? (ab 03:10) So ist die Idee zu GetYourGuide entstanden (ab 04:50) Wie viele Mitarbeiter das Unternehmen inzwischen hat – und was Johannes Reck zur Frage nach dem Umsatz sagt (ab 06:20) Deshalb hat GetYourGuide noch eine vergleichsweise „kleine“ Brand (ab 07:20) Das sind die wichtigsten Märkte für das Unternehmen (ab 08:20) TUI ist mit rund fünf Milliarden Euro Marktkapitalisierung nur noch drei bis vier mal so viel wert wie GetYourGuide. Woran liegt das und was unterscheidet die Geschäftsmodelle? (ab 09:20) Wie intensiv beobachtet Johannes Reck die Aktivitäten von Booking.com und Airbnb? (ab 08:00) Auf welchen Kanälen gewinnt GetYourGuide Kunden? (ab 12:30) So holt das Unternehmen bestehende Kunden mittels CRM zurück auf die Plattform (ab 14:20) Deshalb gibt es bei GetYourGuide im Vergleich zu anderen Plattformen weniger Angebote – und diese Produkte haben besonders gut funktioniert (ab 15:10) Wie hat das Unternehmen am Anfang Anbieter davon überzeugt, Angebote auf der Plattform zu schalten? Wie funktioniert das heute? (ab 18:10) Welchem Anbieter vermittelt GetYourGuide auf der Plattform die meisten Kunden? (ab 22:00) So relevant sind Newsletter, Push-Notifications in der App und Offline-Marketing (ab 26:00) Google bietet immer mehr Geschäftsmodelle auch aus eigener Hand an. Sieht Johannes Reck das als Bedrohung? (ab 28:00) Wie will GetYourGuide weiter wachsen? (ab 32:30) Welche Überschneidungen haben die Geschäftsmodelle von GetYourGuide und CTS Eventim? (ab 33:30) Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Börsengang? (ab 34:30) Schwache Konjunktur, teurere und weniger Flüge durch Entwicklungen im Klimaschutz – welche Szenarien könnten GetYourGuide schaden? (ab 36:20) Wie kam es zum Einstieg von Softbank? Und welche Investoren waren vorher schon an Bord? (ab 38:40) Deshalb hat Johannes Reck bisher kaum in Medien stattgefunden (ab 42:20) Wie viel Prozent halten die Gründer am Unternehmen? (ab 43:20) Wer ist der größte Wettbewerber von GetYourGuide? (ab 45:50) Was unterscheidet Tourlane von GetYourGuide und in welche Unternehmen ist Johannes Reck noch investiert? (ab 47:20)

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  • 09.06.2019
    50 MB
    52:32
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    OMR #202 mit Lars Klingbeil

    Die SPD hat bei der Europawahl eine heftige Schlappe hinnehmen müssen. Wenig später verkündete Partei-Chefin Andrea Nahles ihren Rücktritt. Mit all diesen Eindrücken noch frisch im Kopf hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil Philipp Westermeyer in Berlin zur Podcast-Aufnahme empfangen. Hier erzählt er, was er aus der Wahlniederlage lernt, ob er Kevin Kühnerts Debattenbeitrag um Enteignung großer Konzerne gut fand und wie Parteien cleverer auf den sozialen Plattformen agieren sollten.

    Alle Themen des Podcasts mit Lars Klingbeil im Überblick:

    Ausblick auf den Podcast mit Lars Klingbeil und Nachtrag zum Podcast vom Mittwoch (ab 01:27) Update nach der Europawahl: Wie geht es Lars Klingbeil selbst und der SPD als Ganzes aktuell? (ab 03:43) Wie ist Klingbeils Karriere bisher verlaufen und wie soll es weitergehen? (ab 06:23) Was denkt Lars Klingbeil über die Wahlempfehlungen der Youtuber rund um Rezo? (ab 09:58) Woran liegt es, dass populistische Parteien auf Social-Kanälen mehr Engagement und Reichweite verzeichnen? (ab 15:11) In den USA arbeiten ja Politikerinnen wie Alexandra Ocasio-Cortez sehr erfolgreich mit Social-Media-Strategien. Was kann sich die SPD da abgucken? (ab 18:10) Wie blickt Lars Klingbeil auf die Vorgehensweise von Donald Trump auf Twitter & Co.? (ab 22:26) Kevin Kühnert ist ja ein Gesicht der SPD und sorgt mit steilen Thesen für viel Aufmerksamkeit. Nimmt Klingbeil das als positives Zeichen wahr? (ab 24:13) Wie bespielt Lars Klingbeil seine Social-Kanäle? Steht da auch ein Team dahinter? (ab 28:15) OMR hat den Videographer ja als einen Trendjob ausgerufen. Haben auch Politiker schon Social-Begleiter an ihrer Seite? (ab 29:36) Lars Klingbeil war an der Konzeptionierung der DSGVO beteiligt. Wie sieht sein Zwischenfazit aus? (ab 33:18) Der Blick auf die großen Plattformen ändert sich ja gerade stark. Was erwartet Lars Klingbeil im Bezug auf Regulierung von Facebook, Amazon, Google, Apple & Co.? (ab 38:21) Was Lars Klingbeil an der chinesischen Digital-Politik und -Entwicklung beeindruckt (ab 42:33) Politiker setzen ja oft auf Berater, um im digitalen Business auf dem Laufenden zu bleiben. Mit wem tauscht sich der SPD-Generalsekretär aus? (ab 45:13)

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  • 05.06.2019
    65 MB
    01:08:20
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    OMR #201 mit Sven Schmidt

    Es brodelt in der deutschen Medienlandschaft. Axel Springer und US-Investor KKR arbeiten an einem Deal, der den Konzern von der Börse nehmen könnte. Unser Podcast-Stammgast Sven Schmidt wollte die Situation in einem Express-Podcast eigentlich nur schnell analysieren. Am Ende steht eine vollwertige Folge über Private Equity, den Wert von Kleinanzeigen-Geschäften und ein GAFA-unabhängiges Unternehmen aus Neuseeland.

    Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Zwei große Deals lassen in der deutschen Medienwelt aufhorchen. Was ist da gerade los? (ab 03:43) Eine Private-Equity-Firma will sich an Axel Springer beteiligen. Was steckt überhaupt hinter dem Begriff Private Equity? (ab 05:08) Was ist das Besondere an dem sich anbahnenden Deal zwischen Axel Springer und KKR? (ab 13:16) Warum hat die Meldung über die Gespräche zwischen Springer und KKR Sven Schmidt so überrascht? (ab 18:59) Sollte ein möglicher Kauf von Ebay Kleinanzeigen hinter den Bemühungen stecken, Axel Springer von der Börse zu nehmen: Was würde so ein Kauf für Springer bedeuten? (ab 24:53) Wäre es für Axel Springer nicht denkbar, aus seinem Kleinanzeigen-Business eine gesammelte Plattform mit Stepstone, Immonet & Co. zu bauen? (ab 31:50) In Neuseeland gibt es ein Unternehmen, das GAFA-unabhängig agiert. Wie hat es das geschafft? (ab 37:57) Wie passt eigentlich die Entwicklung der Scout-Gruppe zu den Springer-Bemühungen im Kleinanzeigen-Geschäft? (ab 42:38) KKR hat gerade die Tele München Gruppe gekauft. Was steckt dahinter? (ab 48:39) Berlusconis Unternehmen Mediaset steigt bei ProSiebenSat.1 ein – was soll man von dieser Meldung halten? (ab 57:15) Wäre es für Rocket auch ein gangbarer Weg, das Unternehmen von der Börse zu nehmen? (ab 01:02:04)

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  • 29.05.2019
    78 MB
    01:21:18
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    OMR #200 mit Florian Heinemann

    Wir bezeichnen ihn immer gern als Marketingpapst: Florian Heinemann, Gründer des Berliner VCs Project A, hat sich diesen Ruf durch seine kluge Analyse des Marktes verdient. Und die liefert er auch im neuen OMR Podcast wieder ab. In der Jubiläumsfolge 200 schildert er die Herausforderungen für Marketing-Abteilungen durch die Konzentration auf Personen in der Kommunikation, zeigt auf, welche Unternehmen diesen Trend schon clever umsetzen und erklärt, warum direkter Kundenkontakt auch für die Unilevers und Procter & Gambles dieser Welt unerlässlich ist.

    Alle Themen des Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick:

    Danke für 200 Folgen OMR Podcast (ab 01:26) Was ist Florian Heinemann beim OMR Festival 2019 aufgefallen? (ab 06:41) Was denkt Heinemann über den Wirbel um Verena Bahlsen nach OMR19? (ab 7:46) Welche Marketing-Trends erkennt er aktuell – vor allem in der Markenkommunikation? (ab 11:03) Von öffentlich agierenden CEOs und About You als Marketing-Case der neuen Generation (ab 15:46) Kann uns Flo Heinemann einmal in Sachen DTC-Brands (Direct To Consumer) auf den neuesten Stand bringen? (ab 24:58) Viele klassische Firmen freuen sich über hohe Digitalumsätze – warum rümpft Heinemann da noch die Nase? (ab 34:57) Wie sieht seine Zwischenbilanz zur DSGVO aus? (ab 40:45) Die Kofferbrand Horizn Studios zählt zu den bekanntesten DTC-Marken. Flo ist mit seinem VC Project A daran beteiligt. Wie entwickelt sich das Unternehmen? (ab 48:37) Ist die Zeit der Instagram-Brands schon wieder vorbei? (ab 55:57) Ist es in Zukunft noch sinnvoll, als Konzern viele verschiedene Marken zu betreiben? (ab 59:53) Welche Trends sieht Flo Heinemann derzeit im VC-Markt? (ab 01:04:56) Kurzes Lob an große deutsche Konzerne (ab 01:17:42)

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  • 26.05.2019
    49 MB
    51:34
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    OMR #199 mit Sebastian Einbock

    Es wie bei vielen Nischenseiten: Wer das erste Mal bei Juraforum.de (https://www.juraforum.de) vorbeischaut, würde nicht vermuten, wie viel Traffic die altbackene Webseite jeden Monat verzeichnet. Laut Gründer Sebastian Einbock waren aber erst im Januar mit über 3,1 Millionen Nutzern so viele Besucher auf der Seite wie noch nie. Vor allem wegen guter SEO-Arbeit landen so viele Menschen im schon 2003 gegründeten Juraforum. Wie Einbock und sein Team es in den Google-Rankings so weit nach oben geschafft haben, erklärt er im OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Einbock im Überblick:

    Kleiner Hinweis auf den Digital Kindergarten (ab 01:23) Wer ist Sebastian Einbock überhaupt? (ab 03:11) Wie kam es dazu, dass Einbock schon 2003 das Juraform gegründet hat? (ab 04:04) Was sind die Top-Keywords des Juraforums? (ab 08:23) Wieso hat Einbock mit Adsense als Monetarisierungs-Hebel angefangen? (ab 09:49) Warum haben so viele klassische Foren heute Probleme? (ab 11:54) Wie groß ist der Anteil von User Generated Content? (ab 13:48) Wie monetarisiert Einbock heute die Reichweite des Juraforums? (ab 14:36) Siebenstellige Umsätze mit einem Forum? (ab 18:18) Was sind die SEO-Kniffe, die Einbock und sein Team in dem Bereich so erfolgreich machen? (ab 19:27) Nimmt die Sichtbarkeit bei Google trotz guter Rankings mittlerweile merklich ab? (ab 25:09) Basiert der SEO-Erfolg vom Juraforum eher auf stetiger Arbeit am Content und der Nutzerfreundlichkeit und erst im zweiten Schritt auf professioneller Suchmaschinenoptimierung? (ab 27:25) Wie soll es weitergehen mit dem Juraforum? (ab 29:11) Macht Sebastian Einbock die Abhängigkeit von Google Sorgen? (ab 30:49) Einbock baut auch an einer Nischenseite für Gartenpflege. Was steckt hinter dem Projekt? (ab 32:23) Hat er vor, aus dem Juraforum auch eine richtige Marke aufzubauen? (ab 34:24) Gibt es außer Google weitere Traffic-Kanäle? (ab 37:03) Wie ist der Wettbewerb von klassischen Anwaltskanzleien im Netz? (ab 38:23) Klopfen mittlerweile auch Firmen an, die die Domain kaufen wollen? (ab 39:57) Wie legt er die Preise für die Listings von Anwälten fest? (ab 41:20) Welche weiteren Projekte hat Einbock noch im Köcher? (ab 44:50) Wie sieht die Rechtsberatung beim Juraforum genau aus? (ab 48:10)

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  • 22.05.2019
    80 MB
    01:23:49
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    OMR #198 mit Stammgast Sven Schmidt

    Marketingtaktiken von Red Bull und Berührungspunkte: Einige Nachfragen hatten uns schon erreicht, wir können Euch aber beruhigen: Sven Schmidt ist natürlich immer noch Stammgast im OMR Podcast. Und in der neuesten Folge zeigt er sich mit harten Analysen und kontroversen Positionen mal wieder in Höchstform – auch Host Philipp Westermeyer kommt nicht ungeschoren davon.

    Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Philipps Fazit zu OMR19 und wie Sven unter anderem den Vortrag von Verena Bahlsen in den Medien verfolgt hat (ab 01:30) Googles Haltung zu Privatsphäre und Datenschutz, die Keynote von Philipp Justus bei OMR19 und wie Sven beides beurteilt (ab 05:45) Über Googles Zeitgeist Event in London, zu dem Philipp eingeladen wurde (ab 08:00) Wie steht es um Podstars, das Podcast-Netzwerk von OMR? (ab 10:30) Sven Schmidt hat vor Jahren den Erfolg der Premiere League als Plattform angekündigt – jetzt stehen vier englische Clubs in europäischen Finals (ab 14:00) Was würde Sven Schmidt anders machen, wenn er für die Bundesliga Entscheidungen treffen könnte? Und was lässt sich aktuell im europäischen Vereins-Fußball beobachten? (ab 17:15) Red Bulls Fußball-Engagement: Ist es ein Fehler, bisher noch nicht in England investiert zu haben? (ab 23:50) Deshalb haben deutsche Digital-Firmen in den vergangen zwölf Monaten meistens an Börsenwert verloren – am Beispiel von Home24 (ab 27:20) Svens Prognose zu Delivery Hero und seine Einschätzung zum gesamten Food-Delivery-Markt (ab 29:45) Union Square Ventures hat Anfang des Jahres relevant in Marley Spoon investiert – für Sven Schmidt ein Fehler (ab 36:00) Albert Wenger, General Partner bei Union Square Ventures, habe die Investition laut Schmidt weltfremd argumentiert (ab 39:45) Sven Schmidt über Zalando – und weshalb Berührungspunkte so wichtig sind (ab 41:45) Für About You hat Schmidt sehr viel Lob übrig (ab 45:30) Lässt sich das Wachstum von About You als Fehler von Zalando interpretieren? (ab 49:00) Wie steht Schmidt zu ProSiebenSat.1 und zum linearen Fernsehen insgesamt? (ab 51:40) Deshalb hat sich die Axel Springer SE mit einem Kauf von Ebays Kleinanzeigen-Sparte beschäftigt – am Ende aber doch nicht zugeschlagen (ab 58:40) Wie geht es maschinensucher.de aktuell? Und was hat die TV-Werbung zur Darts-WM gebracht? (ab 1:00:30) Weshalb setzt das Unternehmen jetzt auch auf ein Print-Magazin? (ab 1:05:30) Deshalb hofft Sven Schmidt, dass der Referent vom Wirtschaftsminister aus Nordrhein-Westfalen seinen Job nicht verloren hat (ab 1:12:50)

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  • 15.05.2019
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    42:58
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    OMR #197 mit Gimlet-Gründer Matt Lieber

    Erst im Februar haben Matt Lieber und Alex Blumberg ihr Podcast-Unternehmen Gimlet Media für kolportierte 230 Millionen US-Dollar an Spotify verkauft. Gemeinsam mit dem Streaming-Giganten wollen sie das Podcast-Business jetzt skalieren und zu einem Milliarden-Geschäft machen. Warum Matt Lieber und sein Co-Gründer ihr Unternehmen ausgerechnet an Spotify verkauft haben, welche Probleme es in der Branche zu lösen gibt und wie die Skalierung des Geschäfts in den nächsten Jahren funktionieren soll, erzählt er im neuen OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Matt Lieber im Überblick (englisch):

    Warum wir nochmal einen englischsprachigen Podcast ausstrahlen (ab 1:32) Warum hat Matt Lieber (gemeinsam mit Co-Founder Alex Blumberg) Gimlet Media an Spotify verkauft? (ab 4:07) Wie glücklich waren die beiden Gründer über den Deal? Wird Gimlet als Markenname bleiben? (ab 7:26) Kann man die Strategie von Spotify bezüglich Podcasts mit der Netflix-Strategie vergleichen? (ab 8:43) Immer mehr bekannte deutsche Gesichter wollen ins Podcast-Geschäft einsteigen. Kommen auch US-Promis auf Lieber und sein Gimlet-Team zu? (ab 10:35) Was ist der größte Podcast der USA – nach Anzahl der Hörer? (ab 12:32) Wird Werbung das zentrale Geschäftsmodell im Podcast-Business bleiben? (ab 17:13) Wie hoch sind die CPMs (Tausenderkontaktpreise) führender Podcasts in den USA? (ab 18:07) Viele Unternehmen haben das Podcast-Business für sich entdeckt und lassen eigene Formate produzieren. Funktioniert das? (ab 22:40) Wie groß ist Gimlet Media mittlerweile? (ab 25:33) Wie sieht die kreative Ad-Strategie bei Gimlet aus? Empfehlen die Hosts selbst Produkte oder werden die Spots mit anderen Sprechern produziert? (ab 26:15) Welche Podcast-Formate bringen die höchsten Umsätze pro Hörer? (ab 29:48) Wie groß wird das Podcast-Business aus Matt Liebers Sicht in den nächsten Jahren? (ab 33:07) Wie läuft das Lizenz-Geschäft von Gimlet, wo das Unternehmen Formate etabliert, die dann als TV-Shows weitergedacht werden? (ab 34:28) Wie lange will Lieber noch bei Gimlet an Bord bleiben? (ab 36:30) Welche Rolle können Podcasts für die Entwicklung von Spotify spielen? (ab 37:21) Welche Podcast-Genres sind Hörer-Garanten? Verbrechen? Comedy? Sport? (ab 38:48) Hat Apple gepennt, was das Podcast-Business angeht? (ab 40:18)

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  • 12.05.2019
    50 MB
    52:18
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    OMR #196 mit David Bell von Idea Farm Ventures

    Der erste OMR Podcast nach dem OMR Festival 2019 - direkt vom OMR Festival! Podcast-Takeover von Florian Heinemann, im Gespräch mit David Bell, Präsident und Co-Founder von Idea Farm Ventures aus New York.

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  • 08.05.2019
    58 MB
    59:41
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    OMR #195 mit Tarek Müller von About You

    Direkt auf dem Festival aufgenommen und produziert: Die Live-Episode des OMR Podcast mit Tarek Müller von About You auf dem OMR Festival 2019.

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  • 02.05.2019
    11 MB
    11:40
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    OMR Festival Special Podcast #2

    Der Special Podcast Nummer zwei zum OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai in der Hamburg Messe. Philipp Westermeyer, Roland Eisenbrand, Frederike Wettengel und Ove Niemann sprechen über Neuerungen des Festivals, Speaker, Aussteller und nennen Fakten und Infos zum Ablauf.

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  • 01.05.2019
    61 MB
    01:04:22
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    OMR #194 mit Florian Haller von Serviceplan

    Es ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Seitdem Florian Haller vor rund 17 Jahren von seinem Vater die Führung der Agenturgruppe Serviceplan übernommen hat, ist deren Belegschaft von anfangs 250 auf mittlerweile mehr als 4.000 Mitarbeiter gewachsen. Mittlerweile verbucht Serviceplan nach eigenen Angaben einen jährlichen Honorarumsatz von 420 Millionen Euro. Trotzdem gibt es in der Medien- und Marketingwelt auch Themen, die ihm Sorgen machen.

    Alle Themen des Podcasts mit Florian Haller im Überblick: Für alle, die das Unternehmen nicht kennen: Was macht Serviceplan genau? (ab 3:36) Wie kommt es, dass Serviceplan Tencent als Kunden gewonnen hat? (ab 5:14) Wer sind die Eigentümer von Serviceplan? (ab 8:19) Wie viel Umsatz erwirtschaftet Serviceplan jährlich (ab 10:15) In welchen Bereichen ist Serviceplan innerhalb der vergangenen Jahre am stärksten gewachsen? (ab 12:24) Leidet Serviceplan unter der Verschiebung von Budgets zu Google und Facebook? (ab 15:25) Auf welche der jüngsten Kampagnen ist Florian Haller persönlich stolz? (ab 17:12) Besorgt ihn der Aufstieg der großen Plattformen? (ab 23:04) Was empfiehlt er seinen Kunden in der Amazon-Frage? (ab 26:29) Über welche Kanäle lassen sich nach seiner Ansicht heute am besten Marken aufbauen? (ab 29:44) Wie steht er zu Podcasts als Werbemedium? (ab 31:30) Welche Rolle spielen die direkte Kundenbeziehung und CRM in einer zunehmend von Plattformen dominierten Medienwelt? (ab 35:34) Wie schätzt er die neueste Unternehmung von Martin Sorrell ein? (ab 39:01) Wie hat Serviceplan das Geschäft in den USA aufgebaut? (ab 43:33) Wie haben sich die Margen im Agenturgeschäft entwickelt? (ab 48:23) Rechnet er mit einer weiteren Konsolidierung im Markt der Werbeagenturen? (ab 51:45) Wie hat sich das Thema Trading und Kickbacks in der Mediaagenturwelt entwickelt? (ab 54:20) Welche Relevanz haben Display-Banner nach seiner Ansicht noch? (ab 58:48)

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  • 28.04.2019
    51 MB
    53:23
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    OMR #193 mit Ralf Fischer von verticalAds

    Die Sonntags-Folge des OMR Podcast mit Ralf Fischer von verticalAds.

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  • 25.04.2019
    18 MB
    18:18
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    OMR Festival Special Podcast

    Der Special Podcast zum OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai in der Hamburg Messe. Philipp Westermeyer, Roland Eisenbrand, Jasper Ramm und Ove Niemann sprechen über Neuerungen des Festivals, Speaker, Aussteller und nennen Fakten und Infos zum Ablauf.

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  • 24.04.2019
    79 MB
    01:21:41
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    OMR #192 mit Tim Mälzer

    Tim Mälzer ist einer der bekanntesten Köche, wenn nicht sogar der bekannteste Koch Deutschlands. Wie ist es ihm gelungen, sich eine solche Personal Brand aufzubauen? Im OMR Podcast spricht der 48-Jährige über die entscheidenden Vehikel für seine Karriere, erklärt, wie er heute Entscheidungen trifft und schildert dabei den Aha-Moment, in dem er gemerkt hat, welches Potenzial in einer Personenmarke steckt.

    Alle Themen des Podcasts mit Tim Mälzer im Überblick: Wie hat es Tim Mälzer erstmal ins öffentliche Bewusstsein geschafft? (ab 6:19) Wie Tim und sein Partner Christian Senkel das Weiße Haus gestartet hat (ab 8:44) Welche Restaurants betreibt Tim aktuell (ab 14:36) Wie fing genau seine TV-Karriere an? (ab 17:16) Wie funktioniert ein Restaurant als Produkt? (ab 21:22) Wie hat er die Fläche für die Bullerei bekommen? (ab 25:41) Wie viel Umsatz macht er im Jahr? (ab 27:32) Über die Kooperation mit Gruner+Jahr und Essen und Trinken (ab 31:02) Welche Rolle Jamie Oliver für seine Karriere gespielt hat (ab 40:17) Wann wurde er erstmals in der Öffentlichkeit angesprochen? (ab 43:44) Gab es Angebote, die er abgelehnt hat? (ab 48:17) Warum macht er sich auf Social Media so rar? (ab 51:01) Wie steht er zu Instagrammable Restaurants? (ab 56:36) Wie kam er auf die Idee zu einem eigenen Podcast? (ab 59:32) Wie steht er zu Internet-Bewertungen von Restaurants? (ab 1:05:59) Warum Tim gerne immer wieder Neues ausprobiert (ab 1:09:48) Warum sein bereits teilweise umgebautes Restaurant in New York nie eröffnet hat (ab 1:16:36)

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  • 17.04.2019
    90 MB
    01:33:08
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    OMR #191 mit Sebastian Diemer

    Sebastian Diemer ist einer der umstrittensten aber in Sachen Investments auch erfolgreichsten Gründer Deutschlands. Mit seinem neuen Startup "Farmako" glaubt er, endgültig seine Milliarden-Idee gefunden zu haben. Im OMR Podcast erzählt er, warum das Unternehmen bald wirklich Milliarden wert sein könnte, wie ihm markige Sprüche und Ferrari-Posen dabei helfen, PR zu machen und warum er Alpakas so liebt.

    Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Diemer im Überblick:

    OMR-Update: Die Masterclass-Anmeldung ist jetzt offen. Bewerbt Euch für Eure Wunsch-Masterclasses! Und: Ein Update zu Podcast-Stammgast Sven Schmidt (ab 01:38) Der Werdegang von Sebastian Diemer: Vom bayrischen Land an die EBS – inklusive Kulturschock (ab 05:02) Wie kam es dazu, dass er für Rocket Internet Groupon in China aufgebaut hat? (ab 06:38) Warum ist das erste eigene Ding von Diemer gescheitert? (ab 08:49) Wie ist Kreditech aus dem gescheiterten ersten Startup entstanden? (ab 10:36) Sebastian Diemer hat ein Talent für das Einsammeln von Kapital. Wie macht er das eigentlich immer? (ab 13:50) Viele Jahre bei Kreditech. Wie hat er das Unternehmen groß gemacht? (ab 15:27) Wie geht es Kreditech eigentlich heute? (ab 17:51) Wie ist Diemer mit Kritik an Kreditech und seiner Person umgegangen? (ab 20:21) Nachdem er bei Kreditech aufgehört hat, geht Diemer nach Berlin und baut das Modell für Firmenkunden nach (ab 26:44) Wie hat er für seine Fintech-Startups Kunden gewonnen? Reines Online Marketing? (ab 29:06) Sebastian Diemer hat auch einige Nebenprojekte angestoßen. Wie läuft zum Beispiel „Wir kaufen deinen Flug“? (ab 32:59) Sein neuestes Baby heißt „Farmako“ – was hinter dem Cannabis-Startup steckt (ab 36:07) Diemers Statement nach seinem Wegzug aus Berlin Richtung Frankfurt Ende 2018: „Ich bin kein Fan von Hipstern und exzessivem Feminismus.“ Was sagt er heute zu seinem umstrittenen Spruch? (ab 39:47) Ist die große Aufmerksamkeit um seine Person der Lohn für seine provokative Art? (ab 43:54) Die Instagram-Welt von Sebastian Diemer: Warum posiert er ständig mit Alpacas? (ab 47:32) Wie ein Wohnmobil Joko Winterscheidt und Sebastian Diemer zusammengebracht hat (ab 49:09) Tiefer einsteigen in das Thema Farmako und Cannabis: Welches Geschäftsmodell steckt hinter seinem neuesten Startup? (ab 51:12) Das Fundraising für Farmako ist beeindruckend. Wie kann die Firma schon nach sechs Monaten 100 Millionen Euro wert sein? (ab 56:20) Was sagt Diemer zum Argument, dass Cannabis von vielen als Einstiegsdroge gesehen wird? (ab 01:01:07) Stimmt es, dass er mal seinen Führerschein verloren hat wegen Fahren unter Drogeneinflusses? (ab 01:04:40) Wie funktioniert das Marketing im Cannabis-Business? (ab 1:06:10) Wie groß ist wohl der Gesamtmarkt für Cannabis-Produkte in Europa? (ab 1:09:39) Ist ein Börsengang von Farmako demnächst möglich? Zu welcher Bewertung? (ab 1:11:27) Diemer holt jetzt 50 Tonnen Cannabis-Nachschub aus Polen. Wie wird das da angebaut? (ab 1:16:28) Haben er und sein Team auch über eigenen Anbau nachgedacht? (ab 1:17:29) Redet er auch mit klassischen Startup-Investoren? (ab 1:21:12) Wie wichtig ist eine nächste Investitionsrunde? Geht’s auch anders? (ab 1:23:12) Ist das jetzt die Chance seines Lebens? (ab 1:25:31) Wie will Sebastian Diemer die Welt verändern? (ab 1:27:52) Wie sieht sein aktuelles Arbeitsleben aus? (ab 1:28:22) Wie bekommt man eine Cannabis-Story in die Bild-Zeitung? (ab 1:29:47)

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  • 14.04.2019
    48 MB
    49:53
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    OMR #190 mit Robert Brandl von ToolTester

    In der neuen Episode des OMR Podcast ist Robert Brandl, Gründer von ToolTester, zu Gast bei Philipp Westermeyer.

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  • 10.04.2019
    84 MB
    01:28:12
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    OMR #189 mit Dieter Bohlen

    Dieter Bohlen – das ist Modern Talking, Blue System, Autobiographie-Bestseller, DSDS. Der Mann ist seit Ende der 70er im Geschäft und immer noch erfolgreich. Das zeigt er seit fast einem Jahr auch auf Instagram, wo er in dieser Zeit über 1,2 Millionen Follower gesammelt hat. Im OMR Podcast erzählt Dieter, warum er wirtschaftlich noch viel besser dastehen könnte, ob er auf seinem Insta-Kanal wirklich alles selber macht und ob sein öffentlicher Zank mit dem Rapper Capital Bra zuletzt inszeniert war.

    Alle Themen des Podcasts mit Dieter Bohlen im Überblick:

    Vor dem Start: Über das neue Podcast-Format mit Tim Mälzer und Abendessen mit der 187 Straßenbande für das Magazin “Philipp” (ab 01:19) Warum will Dieter denn nicht wissen, wer Philipp und OMR überhaupt sind? (ab 04:42) Warum Dieter Bohlen immer einen Plan B hatte (ab 05:06) Wann war ihm klar, dass Musik sein Leben werden könnte? (ab 07:00) So hat er in den Anfangsjahren seiner Karriere Musik aufgenommen? (ab 09:55) Wie hat er seine Karriere dann mit Thomas Anders gestartet? (ab 11:54) Was hat Dieter an seinem ersten großen Hit eigentlich verdient? (ab 16:00) Wie “Midnight Lady” dazu beigetragen hat, dass Modern Talking nach nur drei Jahren schon wieder Geschichte war (ab 18:33) Nach zehn Jahren fliegt Dieter Bohlen beim Hamburger Musikverlag Intersong raus – nach mehreren Nummer-1-Hits. Wie er dann mit Blue System sein nächstes Ding gestartet hat (ab 22:21) Warum Dieter und Modern Talking in Russland so erfolgreich sind (ab 26:49) Nach Jahren des Produzierens und Musikmachens kommt Anfang der 2000er das zweite Standbein ins Spiel: DSDS (ab 28:05) Dieter Bohlen ist ja mittlerweile das Gesicht von RTL – wie sehr hängt der Erfolg von Sender und seiner persönlichen Brand heute zusammen? (ab 30:16) Wie hat er dann die Karrieren einiger DSDS-Teilnehmer und -Gewinner weiter begleitet? (ab 32:44) Jetzt mal zum Umsatz: Womit hat Dieter in seiner Karriere das meiste Geld verdient? (ab 33:42) Verdient er wirklich nur knapp über eine Million Euro pro DSDS-Staffel? (ab 36:50) Über eine Million Instagram-Follower in weniger als einem Jahr. Wieso wagt sich Dieter überhaupt auf die Social-Plattform? (ab 37:53) Gerade sorgt seine Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Rapper Capital Bra für viel Aufsehen. Inszeniert oder Zufall? (ab 42:47) Wie schlägt sich die Zusammenarbeit von Dieter und Capital Bra jetzt finanziell nieder? (ab 48:53) Warum geht er jetzt nochmal auf Tournee? (ab 50:38) Wie ist sein Verhältnis zu den Boulevard-Medien? (ab 57:30) Macht Dieter den Content für Instagram selbst oder sitzt da ein ganzes Social-Media-Team? (ab 59:48) Was macht Dieter eigentlich mit seinem Kapital? Investments? Eigene Firmen? (ab 1:03:59) Wie läuft die ja sehr öffentliche Zusammenarbeit mit der Klamotten-Marke “Camp David” eigentlich? (ab 1:05:47) Dafür, dass er so eine öffentliche Person ist, läuft wenig Werbung mit ihm. Wie Dieter Bohlen seine Werbepartner auswählt (ab 1:08:19) Läuft DSDS noch oder geht das Format dem Ende entgegen? (ab 1:13:19) Kann sich Dieter vorstellen bald mal in Rente zu gehen und sich zurückzuziehen? (ab 1:14:52) Der große Tipp von Dieter zum Schluss (ab 1:17:09) Kleines Schmankerl zum Schluss: Philipp spricht mit Yext-Gründer Howard Lerman – unter anderem über ein Flugzeug, das viele Speaker aus New York direkt zum OMR Festival 2019 bringt (ab 1:21:09)

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  • 03.04.2019
    55 MB
    57:16
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    OMR #188 mit David Allemann

    Vor neun Jahren gründen drei Schweizer die Laufschuh-Marke „On“. Hinter der Brand steckt eine neue Technologie, die Läufern einen weichen Aufprall und trotzdem explosiven Vortrieb erlauben soll – die ersten Tests liefen noch mit abgeschnittenen Gartenschläuchen. Wie es die Marke trotz riesiger Konkurrenz geschafft hat, sich weltweit zu etablieren und warum sogar Will Smith seinen ersten Marathon in On-Schuhen gelaufen ist, erzählt Co-Gründer David Allemann im neuen OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit On-Co-Gründer David Allemann im Überblick:

    Die Sportwoche beim OMR Podcast und was in Sachen Sport beim OMR Festival 2019 passiert (ab 01:33) On gibt es jetzt seit 2010. Wie ist die Brand zu einer weltweit funktionierenden Laufschuh-Marke geworden? (ab 03:52) Was ist die Produktinnovation der On-Schuhe? (ab 05:23) Wo werden die Schuhe hergestellt? (ab 08:34) Wie kam es zu dem kurzen und einfach Markennamen “On”? (ab 09:07) Welche weiteren Produkte hat On jetzt noch auf dem Markt? (ab 10:15) Wie groß ist der Jahresumsatz von On mittlerweile? (ab 11:41) Mit welchen Hebeln konnten Allemann und seine Co-Gründer Caspar Coppetti und Olivier Bernhard die Marke so groß machen? (ab 12:22) Wie läuft die Auswahl der Retail-Partner bei On genau? (ab 17:40) Welche Rolle spielen Testimonials? Und warum hat Roger Federer plötzlich auch mal On-Schuhe an? (ab 22:15) Wie hat On seine 200.000 Follower auf Instagram aufgebaut? (ab 25:17) Wie viele der Kunden von On sind Läufer und wie groß ist der Teil von Fashion-Käufern? (ab 29:02) Konnte On sein Produkt patentieren? (ab 30:49) Versucht On seine Schuhe auch aktiv als Modeprodukt zu platzieren? (ab 31:45) Was hat David Allemann eigentlich vor der Gründung von On gemacht? (ab 34:43) Wie groß ist die Angst, dass On auch nur eine Mode-Erscheinung sein könnte, die irgendwann ihren Zenit überschreitet? (ab 36:02) Welchen Wettbewerbern tut der Aufstieg von On wohl am meisten weh? (ab 37:45) Wie groß kann On denn in Zukunft noch werden? (ab 40:20) Wer waren eigentlich die ersten (geheimen) Unterstützer des Unternehmens? (ab 42:24) Wächst On mittlerweile mit eigenen Mitteln oder werden weitere Investitionen nötig? (ab 43:45) Die Marge für Laufschuhe wird auf etwa zehn Prozent taxiert. Passt das ungefähr? (ab 44:32) Wie groß ist der Umsatzanteil des Online-Shops derzeit bei On? (ab 45:30) Warum ist On in den USA und in Europa nicht bei Amazon präsent? (ab 46:34) Wie sieht die Strategie auf anderen digitalen Verkaufsplattformen aus? (ab 48:42) On hat das Online Marketing In-House geholt. Wie ist das Team aufgestellt? (ab 50:23) Ist das Quietschen von Laufschuhen ein echtes Problem? (ab 52:32)

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  • 31.03.2019
    50 MB
    51:48
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    OMR #187 mit Jevgenij Borisenko & Jan Klammann von SportSpar

    Man hätte kein besseres Drehbuch schreiben können: Im Grundschulalter ziehen die Zwillingsbrüder Jevgenij und Aleksandr Borisenko mit ihrer Familie aus Litauen in die kleine Stadt Suhl in Thüringen. In der Oberstufe bessern sie sich ihr Taschengeld auf, indem sie Restposten bei Ebay verkaufen. Heute, rund zwölf Jahre später, generieren sie mit ihrem Online-Outlet Sportspar.de über 20 Millionen Euro Umsatz – und einen Jahresüberschuss von 2,3 Millionen Euro. Jevgenij erklärt im OMR Podcast gemeinsam mit Marketing-Chef Jan Klammann, wie das Unternehmen ohne Investoren so wachsen konnte, woher die Ware stammt und weshalb Sportspar jetzt Hauptsponsor vom Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09 ist.

    Alle Themen des Podcasts mit dem Sportspar-Gründer Jevgenij Borisenko und Jan Klammann, Head of Marketing & Shop Management, im Überblick: Dankeschön an Wunschgutschein-Gründer Valentin Schütt, der die Sportspar-Story für den OMR Podcast empfohlen hat. Aber was macht das Unternehmen eigentlich? (ab 03:30) Die Sportspar-Geschichte beginnt vor rund zwölf Jahren, dabei ist Gründer Jevgenij Borisenko heute erst 29 Jahre alt (ab 05:00) Wieviele Mitarbeiter hat das Unternehmen mittlerweile? Und wie lukrativ ist das Sportspar-Business? (ab 05:50) Der Werdegang der Gründer: in Vilnius, der Hauptstadt Litauens geboren und im Grundschulalter nach Deutschland gezogen – weil der Vater seinen Fußball-Verein gewechselt hat (ab 06:25) Die Borisenko-Zwillinge haben Sportspar in Nordrhein-Westfalen gegründet. Warum sind sie mit dem Unternehmen nach Sachsen gezogen? (ab 08:00) Neben 12.000 qm Lagerfläche haben die Gründer auch ein 55.000 qm Grundstück erworben (ab 09:00) Wie kann Sportspar Produkte so günstig anbieten und gleichzeitig Gewinne erzielen? (ab 09:50) “Spardeal des Tages“ – Was sagen Brands zu besonders hohen Rabatte als Marketing-Instrument? (ab 11:20) So hat Sportspar den ersten Kundenstamm auf der eigenen Domain aufgebaut. Und das hat Jan Klammann in den vergangenen zwei Jahren als Head of Marketing & Shop Management alles gemacht (ab 12:30) Das ist für Sportspar der aktuell wichtigste Marketing-Kanal – und so unterscheiden sich Maßnahmen für Stammkunden von denen für Neukunden (ab 16:40) Wo platziert Sportspar Angebote außerhalb von Deal-Plattformen? (ab 19:15) So reaktiviert Sportbar Bestandskunden am effektivsten (ab 20:30) Deshalb werden die Produkte im Sportspar-Shop nicht von Models präsentiert (ab 23:30) Thomas „Icke“ Hässler und Joey Kelly als Testimonials – und weitere Hebel, um Vertrauen aufzubauen (ab 24:00) Wo sieht Jevgenij Borisenko Wachstumsgrenzen für Sportspar? Würden die Gründer dann doch noch Investoren an Bord holen? (ab 26:00) Bezieht Sportspar die Ware direkt von den Marken oder gibt es Zwischenhändler? (ab 29:00) Planen die Gründer, das Sortiment von Sportspar zu erweitern? (ab 30:30) Wie investiert das Unternehmen die Jahresüberschüsse? (ab 31:30) Sportspar ist Hauptsponsor (u.a. Stadion und Trikot) des Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09. Wie kam es dazu? (ab 32:50) So kam es zur Kooperation mit dem erfolgreichen Youtube-Kanal der Ost Boys (ab 34:00) Die eigenen Social-Media-Kanäle von Sportspar sind verhältnismäßig klein. Woran liegt das? (ab 36:00) Welche Erfahrungen hat Sportspar mit TV-Werbung gemacht? (ab 38:45) Wie häufig verschickt das Team Newsletter an Bestandskunden? (ab 40:00) Das hat dem Marketing-Chef Jan Klammann besonders an der Werbung beim Basketball-Podcast „Got Nexxt“ von André Voigt gefallen (ab 43:00) Bei diesen Sportarten ist Sportspar schon gut unterwegs – und bei welchen es noch Nachholbedarf gibt (ab 44:40) Hat Sportspar einen direkten Konkurrenten? (ab 46:20) Bislang läuft das Geschäft komplett online ab. Gibt es Überlegungen, auch den stationären Handel zu erschließen? (ab 47:00)

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  • 27.03.2019
    41 MB
    42:51
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    OMR #186 mit Martin Sorrell & Florian Heinemann

    Sir Martin Sorrell hat aus seiner Firma WPP, die eigentlich Einkaufskörbe herstellen sollte, eine der größten Werbeholdings der Welt gebaut. Vor einem Jahr tritt er aber nach über 30 Jahren an der Spitze des Unternehmens ab – nur um kurze Zeit später mit S4 Capital einen Konkurrenten zu gründen. Im OMR Podcast erzählt der Meister der Agentur-Zukäufe, wie er sein neues Baby groß machen will, was Advertiser in einer Welt voller Walled Gardens tun sollten und welchen Blick er aktuell auf die digitale Marketing-Welt hat.

    Alle Themen des Podcasts mit Martin Sorrell im Überblick (Der Podcast ist auf Englisch): Warum Philipp Westermeyer mal nicht das Interview führt und was er in New York getrieben hat (ab 01:30) Was den Podcast-Host außer der Reihe Florian Heinemann ausmacht – und wer eigentlich dieser Sir Martin Sorrell ist (ab 02:44) Ein kurzer Rückblick auf die Jahrzehnte überspannende Karriere von Martin Sorrell. Was verbindet seine Stationen bei Saatchi & Saatchi, WPP und jetzt S4 Capital? (ab 04:28) Die vier Prinzipien seiner neuen Firma S4 Capital und was sie über die Werbebranche aussagen (ab 06:02) Mit S4 ist Sorrell sehr schnell an die Londoner Börse gegangen. Andere große Digital-Unternehmen wie Airbnb oder Uber nehmen sich da lieber Zeit. Warum dieser schnelle Schritt? (ab 09:16) Zwei größere Deals haben für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Wie liefen die Übernahmen der Agenturen Media Monks und MightyHive? (ab 12:19) MightyHive hilft Unternehmen dabei, In-House-Lösungen zu entwickeln. Wie passt das in Martin Sorrells Blick auf die Werbebranche? (ab 17:18) Wo steckt aktuell noch Wachstum im Agentur-Geschäft? (ab 21:07) Wie schätzt Sorrell die aktuelle Lage der großen Agentur-Holdings ein? (ab 24:03) Was versucht Sorrell mit S4 anders zu machen, als beim klassischen Agentur-Modell? (ab 26:53) Wie blickt er auf große Adtech-Firmen abseits von GAFA – The Trade Desk, AppNexus usw.? (ab 29:46) Im Westen dominieren amerikanische und wenige europäische Digital-Unternehmen. Können chinesische Giganten wie Alibaba und Tencent auch hier den Markt aufmischen? (ab 34:38) Den Digital-Giganten droht in der EU und in den USA zunehmende Regulierung. Könnte das eine Chance für Post-Brexit Großbritannien sein? (ab 38:19) Als letztes Unternehmen schauen Flo Heinemann und Martin Sorrell auf Microsoft. Wie hat CEO Satya Nadella den Wandel realisiert? (ab 40:08)

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  • 20.03.2019
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    58:24
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    OMR #185 mit Kasia Mol-Wolf von Emotion

    Vor fast zehn Jahren kauft Katarzyna Mol-Wolf (auch Kasia genannt) das Frauenmagazin „Emotion“ von Gruner + Jahr. Was mit sieben Kollegen startet, ist heute eine Medienmarke mit 48 Mitarbeitern. Im OMR Podcast erzählt die Verlegerin, warum sie immer noch an Print glaubt, wie sie Frauen beim Netzwerken unterstützt und welche Rollenbilder Social-Media-Plattformen pushen.

    Alle Themen des Podcasts mit Emotion-Herausgeberin Katarzyna Mol-Wolf im Überblick: Was ist los bei OMR? Von Instagram-Übernahmen, Hip-Hop-Marketing und einer Amazon-Sellerin, die als Speakerin bei OMR19 dabei sein wird (ab 01:50) Wie ist Katarzyna Mol-Wolf von Polen aus in Deutschland gelandet und warum ist sie trotz Jura-Studium keine Anwältin geworden? (ab 04:39) Mol-Wolf startet bei Gruner + Jahr. Wie kam es zur Entwicklung des Emotion Magazins? (ab 06:34) Warum hat das Magazin zu Beginn nicht funktioniert? (ab 08:04) 2009 kauft Mol-Wolf kurzerhand das Emotion Magazin. Was hat sie damals an eine Trendwende mit der Marke glauben lassen? (ab 09:16) Seit zehn Jahren baut sie jetzt also die Medienmarke auf. Wie groß ist das Unternehmen heute? (ab 12:12) Wie groß ist der Glaube an Print bei Mol-Wolf heute noch? (ab 12:59) Wie kommen die hohen Leser-Zahlen bei Print-Produkten zu Stande – bei viel geringeren Auflagen-Zahlen? (ab 18:18) Was ist die wertvollste Werbeplatzierung in so einem Magazin wie Emotion? (ab 19:50) Welche digitalen Produkte gehören zur Emotion-Marke? (ab 22:10) Wie viel ist Emotion ein Abonnent wert? (ab 23:34) Wie hoch ist der Umsatz vom Emotion Verlag? (ab 24:42) WLAN in der Bahn: Wie groß war der Einfluss dieser Veränderung auf den Zeitschriftenmarkt? (ab 27:19) Was ist für Emotion das beste Werbeprodukt im Digitalen? (ab 32:18) „Kasia trifft…“ heißt Mol-Wolfs Podcast. Warum eignet sich das Format so gut für die Marke Emotion? (ab 33:58) Der Emotion Women’s Day: Warum gibt es das Event jetzt am Tag vor dem OMR Festival? (ab 36:28) Gerade wurde Katarzyna Mol-Wolf von der Horizont zur Medienfrau des Jahres ausgezeichnet. Welche Bedeutung hat der Preis für sie? (ab 39:55) Warum ist das Netzwerken gerade für Frauen so wichtig? (ab 42:06) Welche Frauen inspirieren Mol-Wolf besonders? (ab 45:17) Ist Social Media eine Chance für Frauen, mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Oder entstehen durch Influencer Marketing & Co. eher wieder rückwärtsgewandte Rollenbilder? (ab 46:09)

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  • 18.03.2019
    60 MB
    01:01:55
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    OMR #184 mit L'Oréal Deutschland CMO Phillipp Markmann

    In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp Westermeyer heute L'Oréal Deutschland Marketingchef Philipp Markmann zu Gast. Er ist mittlerweile Chef-Marketer von über 30 Marken. Viel Spaß mit Folge 184!

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  • 13.03.2019
    54 MB
    56:28
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    OMR #183 mit Johannes Riffelmacher & Thomas Kosikowski von Salt & Silver

    Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Buch. Es folgen eigene Partys, Popup-Stores, ein weiteres Buch und 2017 schließlich die Eröffnung des ersten „Salt & Silver“-Restaurants in der Hamburger Hafenstraße. Inzwischen haben die beiden Gründer Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher direkt nebenan ein weiteres Lokal eröffnet – und haben noch viel mehr vor. Im neuen OMR Podcast erzählen sie, wie aus ihrer Leidenschaft für Reisen, Surfen und Kochen eine angesagte Lifestyle-Brand werden konnte. Alle Themen des Podcasts mit den Salt & Silver-Gründern Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher im Überblick: Philipp berichtet kurz über das anstehende OMR Festival. Wer könnte der erfolgreiche Gründer einer Fashion-Brand sein, von dem er spricht? (ab 01:30) So erklären die Salt & Silver-Gründer Thomas Kosikowski (Cozy) und Johannes Riffelmacher (Jo) ihren Werdegang (ab 02:50) Was hat das Duo vorher gemacht und wie kam es zur Idee für das erste Buch „Reisen, Surfen, Kochen“? (ab 04:05) So lange kennen sich die beiden in Bayern aufgewachsenen Gründer schon (ab 05:40) Jo über seine Karriere bei der Werbeagentur Jung von Matt in Hamburg (ab 06:10) Gab es einen entscheidenden Faktor, durch den aus einer Reise und einem Buch so viel entstehen konnte? (ab 08:10) So haben die Salt & Silver-Gründer dank Social Media einen Verlag für ihr erstes Buch gefunden (ab 09:45) Wie viele Bücher haben Cozy und Jo bisher verkauft? (ab 10:45) Facebook, Instagram & Co.: Welche Plattform ist für Salt & Silver am wichtigsten? (ab 11:50) Die erste Staffel der eigene Doku-Serie „MeetSurfEat“ ist bereits in der ZDF-Mediathek verfügbar (ab 13:40) So verdienen die Gründer hauptsächlich Geld (ab 14:50) Über die zwei Salt & Silver-Lokale an der Elbe (ab 15:20) Wie viele Mitarbeiter sind in beiden Restaurants aktuell angestellt? (ab 18:00) So läuft der Kauf eines Lokals ab (ab 19:10) Wie haben Cozy und Jo gelernt, zu kochen? (ab 23:20) Wo entstehen in einem Restaurant am meisten Kosten? (ab 26:50) Analysieren die Salt & Silver-Gründer ihr Social-Media-Wachstum, zum Beispiel nach Auftritten im TV? (ab 30:00) So läuft die Zusammenarbeit mit der Refugee Canteen in Hamburg (ab 31:45) Gab es ein Ereignis, das besonders viele neue Follower generiert hat? (ab 33:50) Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Media Markt? (ab 34:45) Arbeiten Cozy und Jo mit Videographern zusammen, um ihre Reisen zu dokumentieren? (ab 37:20) Wie lange wollen die Gründer Salt & Silver so weiterführen wie heute? Und welche konkreten Pläne hat das Duo noch? (ab 40:45) Woran scheitern Ideen der beiden Gründer auch immer mal wieder? (ab 42:30) Was hat es mit dem Namen „Salt & Silver“ auf sich? (ab 45:00) Über eigene Produkte, Merchandise und die Tätigkeit als Caterer auf Events (ab 46:00) Wie beobachten Cozy und Jo andere Lokale und Köche, die bereits zur Personal Brand geworden sind? (ab 52:00)

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  • 06.03.2019
    64 MB
    01:06:07
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    OMR #182 mit Sebastian Klauke von der Otto Group

    Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren bei der Otto Group – und tritt am 1. Mai schon einen Vorstandsposten an. Im OMR Podcast erzählt der noch junge Manager, was er mit den Marken der Gruppe vor hat, warum ihm Amazon derzeit keine Angst macht und wie er die Abhängigkeit von GAFA bei der Neukundenakquise verringern will.

    Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Klauke von der Otto Group im Überblick:

    Die wöchentliche News kurz vor dem OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai: Bestseller-Autor Yuval Noah Harari kommt als Speaker zur OMR Conference. Und: Warum wird China ein wichtiges Thema? (ab 01:19) Sebastian Klauke wird den E-Commerce-Bereich der gesamten Otto Group verantworten. Dabei ist er eigentlich Physiker (und Westfale…). So lief sein Werdegang (ab 03:21) Ist er schon mit der Perspektive zu Otto gekommen, da irgendwann einen Top-Level-Job zu übernehmen? (ab 08:04) Klauke tritt in große Fußstapfen: Vorgänger Rainer Hillebrand hat Ottos E-Commerce-Business viele Jahre geführt. Wie läuft der Übergang? (ab 08:41) Kurz nochmal zu Sebastian Klaukes Startup Autoda: Was war damals das Geschäftsmodell? (ab 10:04) Wie sieht sein Alltag bei der Otto Group aktuell aus? (ab 11:36) Welche Firmen der Otto Group laufen gerade richtig gut – und welche haben zu kämpfen? (ab 14:10) War es schwierig für Klauke, in seinem Alter auf Augenhöhe mit den alten Hasen der Branche zu kommen? (ab 16:34) Amazon als wichtigster Mitbewerber: Wie kann die Otto Group da mithalten? (ab 19:35) Prime ist ja ein mächtiges Tool der Kundenbindung für Amazon: Wie kann Otto da gegenhalten? (ab 27:31) Wie sehen die Geschäftszahlen der Otto Group aus? (ab 29:21) Wie ist der Austausch mit Mitbewerbern wie Zalando? (ab 33:05) Wer ist aktuell der Star im Otto-Group-Portfolio? (ab 34:02) In welche Geschäftsmodelle müssen Klauke und seine Kollegen derzeit viel Arbeit reinstecken? (ab 37:56) Otto hat seinen Katalog jetzt eingestellt – Amazon verschickte zu Weihnachten in den USA plötzlich welche. Was steckt dahinter? (ab 39:02) Ist Sebastian Klauke auch in Branding-Aktivitäten involviert? (ab 42:45) Macht es in einer Welt der Skaleneffekte noch Sinn, so viele einzelne Marken in einer Gruppe zu vereinen? (ab 44:17) Wie sieht die Marktplatz-Strategie von Otto aus? (ab 45:58) Wie will er das Flaggschiff Otto.de entwickeln? (ab 49:53) Die üblichen GAFA-Sorgen: Unternehmen müssen Kunden immer wieder teuer bei Google, Facebook & Co. einkaufen. Wie geht die Otto Group damit um? (ab 54:15) Wie gut funktioniert der Vermarkter Otto Group Media vier Jahre nach dem Start? (ab 1:00:12) Ist AI aus Klaukes Sicht noch ein Buzzword oder schon echte Technologie? (ab 1:03:03)

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  • 03.03.2019
    49 MB
    50:36
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    OMR #181 mit Bjoern Sjut von Finc3 & BizMut

    Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Bereich Performance-Marketing sammeln. Mit seiner neuen Firma BizMut betreibt er jetzt B2B-Marketing. Im OMR Podcast spricht er darüber was B2B-Marketing ausmacht, wie er verschiedene Business-Plattformen einschätzt und über die Wichtigkeit von Telefonaten und persönlichen Kontakten.

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  • 27.02.2019
    58 MB
    01:00:40
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    OMR #180 mit Valentin Schütt von Wunschgutschein

    Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als komplett ausgeschöpft und von zahlreichen Playern besetzt. Dann hatte Valentin Schütt die Idee, eine Art Universal-Gutschein anzubieten, den der oder die Beschenkte bei dutzenden Partnershops einlösen kann. Mit Erfolg: wunschgutschein.de ist an 60.000 Points of Sales vertreten und will nach über 50 Millionen Euro Umsatz in 2018 dieses Jahr die 100-Millionen-Marke knacken. Wie das gelingen soll, warum das Geschäftsmodell so lukrativ ist und welche Relevanz der eigene Online-Shop hat, verrät er im OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Valentin Schütt von wunschgutschein.de im Überblick: Über den Werdegang von Valentin Schütt, der heute mit der Digital Wishes GmbH unter anderem wunschgutschein.de betreibt (ab 05:20) 2007 verkauften Schütt und seine Partner die Versandhandelssoftware Afterbuy an Ebay – 2016 kaufte er sie wieder zurück (ab 07:10) Die Lottowelt AG, bei der Schütt noch Aktionär ist, betreibt unter anderem die Lotto-Plattformen für Aldi und Penny (ab 08:00) So kamen Valentin Schütt und sein Team auf die Idee zu wunschgutschein.de (ab 12:00) Wie sieht das Geschäftsmodell von wunschgutschein.de aus? (ab 13:20) Mit dieser Marketing-Strategie hat Schütt das Konzept von wunschgutschein.de als erstes getestet (ab 15:30) So entsteht die Marge, mit der wunschgutschein.de Geld verdient (ab 17:50) Wie hat Valentin Schütt Partner wie Amazon, Google und Apple von seinem Projekt überzeugt? (ab 20:00) Warum hat der stationäre Handel auch für Online-Geschäftsmodelle heute eine so starke Bedeutung? (ab 22:00) Weshalb schätzen Händler und Online-Shops die Partnerschaft mit wunschgutschein.de? (ab 24:30) Welcher Gutschein-Wert wird am häufigsten gekauft? (ab 25:40) So viel Umsatz macht wunschgutschein.de (ab 26:10) Wie hoch ist der Anteil an gekauften Gutscheinen, die nie eingelöst werden? (ab 27:30) Ungefähr zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen aktuell im stationären Handel (ab 30:20) Das größte Wachstum hat wunschgutschein.de aktuell im Bereich der Firmen-Gutscheine (ab 30:40) Warum wirbt das Portal fast gar nicht mehr im TV? (ab 33:00) Ab welchem Gutschein-Wert ist ein Kunde profitabel? (ab 36:30) So groß ist das Team um Valentin Schütt aktuell (ab 38:00) Welche Investoren sind alle an wunschgutschein.de beteiligt? (ab 41:00) Wie sieht die typische Zielgruppe für die Gutscheine aus? (ab 43:00) Welche Pläne hat Valentin Schütt in der Zukunft für sein Unternehmen? (ab 45:20) Spannende und erfolgreiche Nischen-Händler, die Schütt durch Afterbuy kennengelernt hat (ab 48:30) Welche Ideen und Projekte sind bei Valentin Schütt schon mal komplett gescheitert? (ab 53:20)

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  • 20.02.2019
    55 MB
    57:20
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    OMR #179 mit Johannes Quodt & Chris Wichert von KOIO

    Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Markt soll 2019 über 57 Milliarden US-Dollar wert sein. Zwar dominieren Brands wie Nike und Adidas, aber immer wieder können sich auch kleinere Brands etablieren. Eine davon ist Koio aus New York. Hinter der Marke stehen zwei Deutsche, die uns im OMR Podcast verraten, warum eher Gucci, Prada & Co. ihre Wettbewerber sind und warum sie mit Tätowierern, Surfern und Keramikkünstlern Schuhe entwickeln.

    Alle Themen des Podcasts mit Johannes Quodt und Chris Wichert von Koio im Überblick:

    OMR-Update: Vom iTunes-Chart-Erfolg von „Die Hamburger Goldkehlchen“ und über neue Speaker des OMR Festivals 2019 (ab 01:39) Warum haben sich Johannes Quodt und Chris Wichert für den Namen Koio entschieden? (ab 05:51) Wie kamen die beiden von McKinsey und JP Morgan zur eigenen Sneaker-Firma? (ab 07:04) Die Wharton School, an der sich Johannes und Chris kennengelernt haben, gilt als Geburtsort vieler DTC-Brands (Warby Parker z.B.). Hat das bei der Gründung von Koio eine Rolle gespielt? (ab 09:29) „Wir wollen das Louis Vuitton für Millennials aufbauen.“ (ab 12:34) Wie groß ist Koio als Firma heute? (ab 13:37) Warum sind Flagship-Stores so wichtig für eine Brand wie Koio (ab 14:03) „Collabos“ als Marketing-Kanal: Wie funktioniert die Partnerschaft mit Künstlern als Sales-Treiber? (ab 16:25) Ein kleiner Tanz um den Umsatz des Unternehmens (ab 21:39) In Koio sind bekannte Menschen investiert – wie die Winklevoss-Zwillinge und Schauspieler Miles Teller. Wie kam es dazu? (ab 22:05) Zum Produkt: Wie teuer sind die Schuhe überhaupt? (ab 25:06) Das Segment Schuhe ist ja sehr umkämpft. Und es geht viel um die Brand. Können die Jungs den Markt auf Wertigkeit drehen? (ab 28:20) Wie wichtig ist Instagram für die Marke? Und wie haben die beiden 160.000 Follower aufgebaut? (ab 30:51) Wer designt die Schuhe überhaupt? (ab 35:47) Welche weiteren Marketing-Kanäle sorgen für das Wachstum von Koio? (ab 37:31) Warum hat man in Deutschland bisher so wenig von Koio gehört? (ab 40:15) Wie funktioniert Drop-Marketing für Koio? (ab 42:47) Wie sehr haben Kollaborationen auf die Instagram-Follower von Koio eingezahlt (ab 45:17) Mit welchen Plattformen experimentieren Johannes und Chris gerade? (ab 46:41) Waren die Koio-Gründer überrascht vom Einfluss, den Presse-Berichte immer noch haben? (ab 48:05) Wer sind die stärksten Wettbewerber? (ab 49:10) Differenziert sich Koio mit Design-Details auf den Schuhen? (ab 51:58) Fashion-Marken, die in den letzten Jahrzehnten erfolgreich geworden sind, wurden meist durch ihre öffentlichen Gründer oder Designer getrieben. Wie sehen die beiden ihre Rolle in diesem Spiel? (ab 53:14)

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  • 13.02.2019
    55 MB
    56:54
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    OMR #178 mit Albert Christmann & Joachim Harms von Dr. Oetker

    Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und größten deutschen Familienunternehmen. Und gerade solche Mega-Konzerne tun sich gerne schwer mit digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast erzählen Oetker-Chef Albert Christmann und der Chef der Digitaleinheit des Konzerns Joachim Harms, wie das Unternehmen mit eigenen Ideen digitale Player auf Distanz halten will, auf welchen Kanälen Dr. Oetker direkt Kunden erreicht und ob Branding oder Performance im digitalen Marketing Vorrang haben.

    Alle Themen des Podcasts mit Albert Christmann und Joachim Harms von Dr. Oetker im Überblick:

    Spannende OMR-News: Schaut Euch mal die Pipes Conference an – vor allem für Techies genau das Richtige (ab 01:40) Philipps Reaktion auf Feedback zum Podcast der vergangenen Woche (ab 02:31) Warum Philipp mit Dr. Oetker nicht über Wasser gesprochen hat (ab 04:41) Der Werdegang von Dr. Oetker-CEO Albert Christmann vom Bier-Chef zum CEO der ganzen Gruppe (ab 05:24) Zum ersten Mal ein CEO, der nicht aus der Oetker-Familie kommt. Sieht Albert Christmann das als besondere Leistung? (ab 07:26) Haben „Fernsehbiere“ gerade ein Problem, weil TV-Werbung immer weniger Menschen erreicht? (ab 08:03) Haben regionale Biere ein Skalierungsproblem? (ab 10:58) Hat Dr. Oetker den direkten Kundenkontakt mit der Digitalisierung im Hinterkopf aufgebaut? (ab 13:40) Wie ist das Geschäft von Dr. Oetker aufgebaut? (ab 15:13) Wie groß ist die Sorge, in den stärksten Geschäftsfeldern den direkten Kundenkontakt zu verlieren? (ab 15:59) Warum wird E-Commerce auch den Nahrungsmittelmarkt umkrempeln – trotz der schweren Bedingungen in Deutschland? (ab 21:32) Was tut Dr. Oetker, um bei der Veränderung des Marktes nicht abgehängt zu werden? (ab 21:59) Wie übersetzen sich die Ideen der Zukunft in das operative Geschäft von Dr. Oetker? (ab 23:51) Kommen also noch mehr Endkunden-Touchpoints außerhalb des Einzelhandels? (ab 28:08) Dr. Oetker digital: Wie funktioniert die Sparte des Konzerns? (ab 29:30) Durstexpress und Backen.de: Zwei digitale Geschäftsmodelle von Dr. Oetker (ab 32:58) Manche digitalen Versuche sind gescheitert. Woran lag es bei Kuchenfreude? (ab 36:00) Wie entwickelt sich die allgemeine Marketing-Strategie von Dr. Oetker? Weniger TV – mehr online? (ab 38:05) Wie kann Branding im Lebensmittelmarkt noch funktionieren, wenn TV-Werbung an Relevanz verliert? (ab 39:30) Welche Kanäle nutzt Dr. Oetker, um Beziehungen mit den Kunden aufzubauen (ab 42:26) Dr. Oetker entwickelt ja auch Produkte als Marketing-Projekte. Stichwort: Schoko-Pizza. Ist das ein Modell für die Zukunft? (ab 46:41) Warum fehlt der Name Dr. Oetker in einigen Projekten? (ab 49:16)

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  • 06.02.2019
    62 MB
    01:04:05
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    OMR #177 mit Vivere-Gründer Sebastian Johnston

    Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Vivere GmbH gehört haben. Dabei ist der „Consumer-Good-Incubator“, wie Gründer Sebastian Johnston das Unternehmen nennt, auf dem besten Weg, 2019 einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag umzusetzen. Rund 1.300 Produkte aus verschiedenen FMCG-Kategorien hat das Team nach eigenen Angaben bisher mit einem eigenen Forschungsteam entwickelt, unter anderem kuriose Dinge wie ein Anti-Schnarch-Spray. Wie die Ideen für solche Produkte entstehen, über welche Vertriebskanäle Vivere sie verkauft und weshalb die Firma ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet, verrät Johnston im neuen OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Johnston im Überblick: Das ist Sebastian Johnston und das hat er in seiner Karriere bisher gemacht (ab 04:45) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt, dem „Consumer-Good-Incubator“ Vivere? (ab 07:00) So entscheidet das Unternehmen anhand von Suchvolumina und Studien, welche Consumer Goods sie produzieren (ab 08:00) Wie viele Produkte hat die Vivere GmbH schon entwickelt? (ab 09:45) Wie kam Sebastian Johnston auf die Idee, selber in die Produktentwicklung einzusteigen? (ab 11:00) So läuft die Zusammenarbeit mit Hamburger Behindertenwerkstätten (ab 13:10) Wie reagiert das Unternehmen auf nicht kalkulierte Nachfrage-Hochs, wie beispielsweise bei Ski-Wachs? (ab 15:45) So große Chargen kann Vivere produzieren (ab 16:45) Über die Möglichkeit, Privat-Label-Kooperationen umzusetzen (ab 17:45) 2019 peilt die Vivere GmbH einen Umsatz im mittleren, zweistelligen Millionenbereich an (ab 20:45) Der Großteil des Geschäfts ist Direct-to-Consumer, dann kommen Handelspartner (ab 22:45) So relevant ist Amazon noch für das Unternehmen (ab 23:45) Deshalb hat sich die Vivere GmbH dazu entschieden, den Amazon-Auftritt Inhouse zu optimieren (ab 25:45) Wie sieht der Wettbewerb mit Global Playern wie Unilever, Bayer & Co. aus? (ab 31:00) Gibt es Pläne für eine erste Finanzierungsrunde? (ab 32:30) Wieso ist das Personal der Vivere GmbH überdurchschnittlich international? (ab 36:15) Warum macht es laut Johnston Sinn, die Produktpalette laufend zu erweitern? (ab 42:30) So entstand die Idee zur Vivere GmbH während eines Junggesellenabschieds (ab 45:15) Auf diesen Kanälen beginnt das Unternehmen für die einzelnen Marken jetzt mit Brandbuilding (ab 49:15) Deshalb gibt es nur für einzelne Marken eigene Shops (ab 50:15)

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  • 30.01.2019
    65 MB
    01:07:26
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    OMR #176 mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner

    Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste österreichische Gründer dieser Zeit. Er hat mit Runtastic eine der bekanntesten Sport-Apps der Welt groß gemacht und 2015 für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft. Im OMR Podcast macht er klar, warum sich der Kauf für den Sportartikelhersteller gelohnt hat, wie aus einem Bauernjungen aus der Provinz ein erfolgreicher Gründer wurde und mit welchen Hebeln Runtastic 160.000 organische Downloads am Tag generieren konnte.

    Alle Themen des Podcasts mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner im Überblick:

    Florian Gschwandtners Geschichte vom Bauernhof zum millionenschweren Unternehmer (ab 05:34) In Österreich und Deutschland hat zu Beginn niemand an die Idee „Runtastic“ geglaubt. Warum hat Gschwandtner nicht den Mut verloren? (ab 07:31) Der erste große Fail von Runtastic hat die Hälfte des Business Plans zerstört (ab 10:43) Was war der erste große Hebel, der für den Erfolg der App gesorgt hat? (ab 12:25) Wie viel Glück war beim Erfolg von Runtastic dabei? (ab 15:21) Warum hat Gschwandtner Business Angels in das Unternehmen geholt? (ab 16:46) „Wir haben nie verkauft, wir sind immer gekauft worden.“ (ab 18:55) Welche US-Konzerne hatten Interesse an Runtastic? (ab 19:50) Wieso hat der Bauernjunge ein Sport-App gegründet? (ab 21:00) Wie liefen die Monate andauernden Übernahme-Gespräche mit Axel Springer? (ab 24:54) Was wollten die Runtastic-Gründer durch den Verkauf der Mehrheit am Unternehmen erreichen? (ab 28:47) Was war der Auslöser dafür, dass Runtastic 2015 an Adidas verkauft wurde? (ab 31:00) Was war das Beeindruckende am Pitch von Adidas? (ab 35:21) Was will Adidas eigentlich mit einer Fitness-App wie Runtastic anfangen? (ab 36:59) Welche Rolle haben Gschwandter und seine Co-Gründer nach dem Verkauf an Adidas noch bei Runtastic? (ab 40:06) Was sind Gschwandtners Top-Einsichten, die er bei Adidas gewonnen hat? (ab 43:07) Über den Markt der Fitness-Apps und das Wachstum von Runtastic (ab 47:13) Welcher Marketingkanal ist überhaupt noch effektiv für App-Entwickler? (ab 49:09) Ist Runtastic heute relevant für Adidas, was Umsätze und Ergebnis angeht? (ab 50:46) Wann traf Florian Gschwandtner die Entscheidung, eine öffentliche Person zu werden und zum Beispiel ins Fernsehen zu gehen? (ab 51:32) Welcher Philosophie folgt Gschwandtner bei eigenen Investitionen in Startups? (ab 55:07) Was ist die Kernmessage des Buchs? (ab 59:34) Wie sieht das Leben von Florian Gschwandtner nach dem Ausstieg bei Adidas aus? (ab 1:01:31) Kann sich Gschwandtner eine Karriere in der Politik vorstellen? (ab 1:04:22)

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  • 26.01.2019
    89 MB
    01:32:43
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    OMR #175 Dinner Berlin #1 (mit u.a. Annegret Kramp-Karrenbauer, Cem Özdemir und Alex Karp)

    Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer laden zu einem Dinner. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, Palantir-Gründer Alex Karp, Grünen-Politiker Cem Özdemir, Chemie-Startup-Gründerin Sonja Jost und Juniqe-Gründerin Lea Lange haben zugesagt – ein paar Kameras und Mikrofone waren auch erlaubt. Die Idee hinter dem Dinner: "offline" sprechen und "online" Zuhörer finden. Es geht um Wettbewerbsvorteile für das deutsche Digital-Business, den Rückstand auf China und die USA oder warum Alex Karp lieber kürzer leben würde, wenn er dafür die Freiheit behielte, eine Affäre zu haben.

    Alle Themen des Dinner Berlin im Überblick: Kennt Annegret Kramp-Karrenbauer eigentlich Palantir? Was macht die geheimnisumwitterte Datenfirma aus dem Silicon Valley? (ab 03:35) Wie sehr beachtet die Politik Dinge, die in der Startup- und Digital-Welt passieren? (ab 04:40) Viele Unternehmer erfahren von der Politik wenig Wertschätzung. Was muss sich ändern? (ab 06:52) In Europa steht jungen Unternehmen weniger Funding zur Verfügung als in den USA oder China. Laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren? (ab 12:40) Koalition von CDU und Grünen? Wie würden Annegret Kramp-Karrenbauer und Cem Özdemir die deutsche Digital-Ökonomie stärken? (ab 15:38) Aus der Perspektive des Silicon-Valley-Gründers Alex Karp: Wie kann Deutschland den Rückstand auf andere Nationen aufholen – was digitale Geschäftsmodelle angeht? (ab 23:24) Ist Deutschland für Palantir ein wichtiger Markt? (ab 29:14) Unternehmertum als Schulfach? Wie kann die Gründerkultur verändert werden? (ab 31:24) Warum hinkt auch die Hightech-Industrie so sehr hinterher? (ab 36:05) Wie können Familienunternehmen gemeinsam mit jungen Gründern digitaler werden? (ab 40:37) Steht Geld von Investoren der Entwicklung von langfristig gedachten Projekten im Weg? (ab 46:03) Kann der Umgang mit Daten und künstlicher Intelligenz ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA und China sein? Gerade weil die Sensibilität bei den Verbrauchern steigt (ab 47:24) Wie können gemeinsame Regeln über Datenschutzregeln in der digitalen Welt gefunden werden? (ab 55:13) Wem sollten Daten gehören? (ab 1:00:14) Ist es überhaupt realistisch, dass die Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen? (ab 1:01:53) Können sich Startups und Unternehmen wie DexLeChem mit dem Ziel, Nachhaltigkeit zu erzeugen, von Wettbewerbern absetzen? (ab 1:10:08) Wären nachhaltige Startups nicht die perfekten Partner für die Grünen? (ab 1:14:47) Der Klimawandel ist ein riesiges Thema und wird in Zukunft noch wichtiger. Kann Deutschland überhaupt als gutes Beispiel vorangehen? (ab 1:18:55) Was ist aus Annegret Kramp-Karrenbauers Sicht eines der größten Versäumnisse der CDU? (ab 1:21:47) Gibt es einen Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Stärke? (ab 1:24:20) Die Schlussfrage: Datenschutz und Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteile. Kann Europa so in zehn Jahren in der Digitalwirtschaft aufholen? (ab 1:28:45)

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  • 21.01.2019
    45 MB
    46:55
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    OMR #174 mit Fox & Sheep-Gründerin Verena Pausder

    Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil der deutschen Digital-Szene, unter anderem seit 2012 als Gründerin und Geschäftsführerin von Fox & Sheep. Alleine mit der kostenpflichtigen Einschlaf-App „Schlaf gut!“ hat das Unternehmen, das seit 2015 mehrheitlich zum Spielzeughersteller Haba gehört, weltweit fünf Millionen Downloads generiert. Im Podcast verrät sie, dass schon bald einige Figuren aus den Apps für Kinder bei Netflix zu sehen sein könnten, was sie vom deutschen Bildungssystem hält – und wie Digitalwerkstätten zum digitalen Klassenzimmer werden. Alle Themen des Podcasts mit Verena Pausder im Überblick: Verena Pausders Zeit bei Scoyo, einer von Bertelsmann gegründeten Lernplattform, die seit 2010 zu Super RTL gehört (ab 01:30) Den Einstieg ins Online Marketing machte Pausder bei der Münchner Singlebörse be2 (ab 02:10) Über ihre Tätigkeit beim Rocket Internet-Startup Panfu, einem Browser-Spiel für Kinder… (ab 03:30) …und wie daraus die Idee für den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheeps entstand (ab 05:00) So ging es seit dem mehrheitlichen Einstieg des Spielzeugherstellers Haba 2015 weiter (ab 05:35) Deshalb sind die meisten Apps von Fox & Sheeps einmalig kostenpflichtig und verzichten auf In-App-Käufe (ab 06:30) Das sind die erfolgreichsten Apps im Portfolio (ab 07:10) Deshalb hat sich Fox & Sheep 2015 für Haba entschieden (ab 07:50) So entstand 2016 die Idee zu den Digitalwerkstätten (ab 09:35) Deshalb ist die Haba Digital GmbH gezielt nicht als Non-Profit-Organisation gegründet worden (ab 12:40) Wie wirbt die Haba Digital GmbH für die Kinderwerkstätten? (ab 16:45) So viele Kinder haben die Angebote der Kinderwerkstätten 2018 erreicht (ab 17:45) Wann hat sich Verena Pausder entschieden, die Bereiche digitale Bildung von Kindern und Unternehmertum zu kombinieren? (ab 19:30) Deshalb ist Pausder bis heute nicht in die Politik gegangen (ab 21:00) Kommt bald eine eigene Netflix-Serie aus dem Hause Fox & Sheeps? (ab 22:30) Über die Non-Profit-Initiative „Startup Teens“ (ab 24:50) Wie kam es zu Auszeichnung wie beispielsweise zum „Young Global Leader“ durch das World Economics Forum (ab 25:40) So sieht die Vision von Verena Pausder aus (ab 29:40) Deshalb hält sie wenig politischem Lagerdenken (ab 30:30) Mit welchen Hürden haben die Digitalwerkstätten noch zu kämpfen? (ab 35:30) Für Verena Pausder ist die Vereinbarung von Unternehmertum und Familie selbstverständlich (ab 43:30) Wie wichtig ist Reichweite auf den großen Plattformen für Verena Pausder? (ab 44:20)

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  • 16.01.2019
    64 MB
    01:06:30
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    OMR #173 mit Fotograf Pascal Kerouche

    Nach der Schule geht Pascal Kerouche ohne echten Plan nach New York und wird über Nacht zum persönlichen Fotografen von Rap-Legende Snoop Dogg. Heute begleitet er vor allem die Hamburger 187 Strassenbande – und ist dank Instagram inzwischen selber eine Art Star. Im Podcast erklärt er, wie die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Rappern zustande kommt, auf welchen Plattformen Hip-Hop-Content wie funktioniert und warum Schnelligkeit in seinem Geschäft so wichtig ist.

    Alle Themen des Podcasts mit Fotograf Pascal Kerouche im Überblick: Mehr als nur ein Fotograf: Das Jobprofil von Pascal Kerouche (ab 03:30) Von New York über Los Angeles zurück nach Deutschland: Kerouches Werdegang im Hip-Hop-Genre (ab 04:30) Deshalb wurden in Österreich vergangenes Jahr die Regeln der Single-Charts angepasst (ab 05:00) So kam es zur Zusammenarbeit zwischen Pascal Kerouche und der 187 Strassenbande (ab 07:30) Wie hoch ist der Anteil von Kerouche am Erfolg der Strassenbande auf den sozialen Plattformen? (ab 09:00) Weshalb Pascal Kerouche vor allem Content für Instagram produziert – und Schnelligkeit einer der wichtigsten Faktoren ist (ab 09:50) Videos statt Fotos: Diese Inhalte wollen Fans vor allem sehen (ab 11:20) 187 Strassenbande: Content von Pascal Kerouche statt klassischer Medienarbeit (ab 13:00) So relevant sind Youtube, Spotify & Co. für die Musikbranche (ab 15:00) Wie wichtig ist echte Nähe zu Künstlern für die Arbeit von Pascal Kerouche? (ab 18:50) Mit einem alten Otto Waalkes-Gag zur riesigen Reichweite auf Instagram (ab 20:30) Über 100.000 Abonnenten auf Instagram: Arbeitet Kerouche jetzt als Influencer? (ab 22:00) Nike ja, Mercedes will nicht: Über Kooperationen der 187 Strassenbande mit Brands (ab 23:20) Werbefilm oder Musikvideo? So kam es zum Track „HaifischNikez Allstars“ (ab 25:00) Das Geschäftsmodell von Pascal Kerouche: So arbeitet und verdient der Fotograf Geld (ab 26:40) Weshalb gibt es im Vergleich zu Fotografen kaum bekannte Videografen? (ab 27:30) Worauf kommt es in seinem Beruf, neben handwerklichen Fähigkeiten, vor allem an? (ab 28:50) Direkt nach der Schule in die USA: Über die Anfänge von Kerouches Karriere als persönlicher Fotograf von Snoop Dogg (ab 29:50) Wie viel Prozent seiner Arbeitszeit investiert Kerouche in die 187 Strassenbande? (ab 40:30) Mit welchen Künstlern arbeitet Pascal Kerouche aktuell außerdem zusammen? (ab 41:50) Deshalb wird die Musikbranche, vor allem aber Hip Hop, immer relevanter für Marken (ab 44:00) Lassen sich Brands mittels Instagram genauso emotional aufladen wie Künstler oder Sportler? (ab 46:20) Welchen Wert haben Künstler wie die 187 Strassenbande für die Heimatstadt Hamburg? (ab 48:10) So plant Pascal Kerouche seine Zukunft (ab 51:50)

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  • 09.01.2019
    70 MB
    01:12:15
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    OMR #172 mit Sven Schmidt zu TV-Werbung und Digital-Stars

    Fast 1,5 Millionen TV-Zuschauer haben am Neujahrsabend das Finale der Darts WM auf Sport1 verfolgt – und ganz sicher auch einen Werbespot von Maschinensucher.de gesehen. Das Unternehmen, bei dem Sven Schmidt Gesellschafter und Geschäftsführer ist, hat im Umfeld der Weltmeisterschaft 650 Spots gesendet. Im neuen OMR Podcast erzählt Sven, was die TV-Werbung rund um das Event wirklich gebracht hat und was er beim nächsten Mal anders machen würde. Im zweiten Teil geht es um seine Digital-Prognosen 2019 und die Entwicklung der größten deutschen Digital-Firmen im vergangenen Jahr.

    Alle Themen des Podcasts mit OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt: Was hat Maschinensucher.de bei der Darts WM gemacht? (ab 02:41) Warum macht eine B2B-Plattform Massenwerbung bei einem TV-Sender? (ab 04:00) Hat sich die TV-Werbung auf dem Nischensender gelohnt? (ab 07:35) Sind die Ergebnisse des Experiments nicht ein bisschen mau? (ab 11:59) Hat Michael van Gerwen überhaupt eine eigene Markenbekanntheit über Darts hinaus? (ab 16:16) Wie wichtig ist aus Svens Sicht Brand Building in der Plattform-Ökonomie noch? (ab 19:40) Wie war Svens Eindruck vom Werbepartner Sport1? (ab 27:15) Glaubt Sven Schmidt an das Geschäftsmodell von DAZN? (ab 32:08) Wie lief die Verbreitung des Werbespots über Youtube? (ab 34:34) Was sind aus Svens Sicht die derzeit spannendsten deutschen Digital-Firmen? (ab 38:01) Zu HelloFresh, Home24 und ProSiebenSat.1: Diese Vorhersagen von Sven Schmidt der letzten Jahre sind wahr geworden (ab 43:39) Zalando hat gelitten in der letzten Zeit: Wie ist da Svens Prognose? (ab 52:10) Svens Kritik an der Vermarktung von Rocket-Internet-Firmen vor deren Börsengängen (ab 59:14) Was denkt Sven über die Wertverluste der GAFA-Firmen in den letzten Monaten? (ab 01:01:22) Sven wirbt für Essen und sein Unternehmen (ab 01:05:01) Könnten Maschinensucher.de und OMR bald Trikotsponsoren von Rot-Weiss Essen werden? (ab 01:07:31)

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  • 02.01.2019
    56 MB
    57:41
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    OMR #171 mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth

    Trotz Jahresumsatz von 160 Millionen Euro, über 400 Mitarbeitern und einer 16-jährigen Unternehmensgeschichte ist die Hamburger Online-Games-Firma Innogames immer noch sowas wie ein Hidden Champion. Im OMR Podcast erzählt Gründer Hendrik Klindworth, wie das Ganze mal als Hobby-Projekt anfing, wie wichtig es war, neben Browser- auch Mobile-Games zu entwickeln und warum er keine Probleme hat, auch mal mehrere Euro für einen App-Install zu bezahlen.

    Alle Themen des Podcasts mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth:

    Was ist der Background von Hendrik Klindworth und Innogames? (ab 02:57) Wie groß ist Innogames mittlerweile? (ab 03:30) Was ist das erfolgreichste Spiel des Unternehmens? Ist Innogames auf den Erfolg dieses einen Spiels übermäßig stark gebunden? (ab 04:16) Wie erreicht das Unternehmen neue Spieler? (ab 05:59) Auf welchen Märkten ist Innogames erfolgreich unterwegs? (ab 09:38) Wer sind die größten Wettbewerber? (ab 11:18) Fortnite ist ja aktuell der große Spieletrend. Wie blickt Klindworth auf das Phänomen? (ab 13:34) Wie verdient Innogames mit seinen Spielen Geld? (ab 14:22) Über welche Kanäle schafft es Innogames, zahlende Spieler anzuziehen? (ab 15:12) Wie ist das über 400 Mann starke Team von Innogames aufgestellt? (ab 19:47) Wie kommt es, dass in Hamburg so viele Games-Firmen sitzen? (ab 22:35) Wie arbeitet Innogames mit App-Marketing-Playern zusammen? (ab 25:40) Wie agiert Innogames auf Google und Facebook? (ab 29:39) Verpasst Innogames mit seinen Strategiespielen den E-Sports-Trend? (ab 32:59) Spielt er seine eigenen Spiele noch? (ab 36:00) Welches Produkt verkauft Innogames in seinen Spielen am häufigsten? (ab 39:09) 51 Prozent an Innogames gehören mittlerweile der schwedischen Mediengruppe MTG (auch beteiligt an der ESL, der E-Sports-Liga). Welche Vorteile erhofft sich Klindworth dadurch? (ab 41:05) Wie gut funktioniert Cross-Selling neuer Spiele in anderen Games der Firma? (ab 44:13) Ist ein Börsengang eine der Visionen für Innogames? Wohin soll das Wachstum führen? (ab 44:54) Wie viele Menschen spielen Innogames-Titel pro Tag? (ab 48:37) Spielen Influencer-Marketing oder Lets-Play-Videos eine Rolle im Marketing-Mix von Innogames? (ab 48:55) Was zahlt Innogames pro Install? (ab 49:34) Gab es jemals die Überlegung auch Werbung in Spielen zu zeigen? (ab 50:19) Warum ist Innogames trotz seiner Größe immer noch ein Hidden Champion? (ab 50:58)

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  • 26.12.2018
    50 MB
    53:05
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    OMR #170 Best Of "Nie Gesendet"

    Es ist Weihnachten im OMR Podcast und wir möchten Euch zu diesem Anlass eine ganze besondere Folge vorstellen: die Best Of "Nie Gesendet"-Episode.

    Philipp Westermeyer interviewt im Laufe des Jahres ja den einen oder anderen spannenden Gast und mittlerweile haben wir so viele Episoden aufgenommen, dass wir schlicht und einfach zu wenig Platz auf unserem OMR Podcast Channel haben, um alle zu veröffentlichen. Deshalb gibt es heute für Euch einen exklusiven Zusammenschnitt der bisher nicht veröffentlichten Folgen. Es lohnt sich! Viel Spaß!

    Alle Themen des Podcasts mit Fritz-Kola-Gründer Mirco Wiegert: Wie sind Mirco Wiegert und sein Geschäftspartner mit Fritz Kola gestartet? Und warum sind die Gesichter der beiden auf dem Logo? (ab 03:13) Marketing per Word-Of-Mouth und direkte Ansprache: Wie Fritz Kola ohne Budget abheben konnte (ab 05:41) Provokante Werbung als Erfolgsmodell im Lebensmittelbereich (ab 09:34) Welche Marketing-Kanäle funktionieren für so ein analoges Produkt? (ab 10:29) Spürt Fritz Kola ein Barsterben? (ab 12:22)

    Alle Themen des Podcasts mit Münzhändler Richard Borek: Wie kann ein Münzhaus online Kunden gewinnen? (ab 16:01) Katalog oder digital: Welcher Kanal gibt die meisten Kaufanstöße? (ab 18:28) Wer kauft überhaupt noch Münzen? Und warum kaufen so viele Chinesen Münzen mit Fußball-WM-Motiven? (ab 19:30) Welche Produkte gibt es überhaupt auf dem Edelmetall-Markt? (ab 23:24) Wie läuft die Produktentwicklung und der Vertrieb von Münzen Schritt für Schritt ab? (ab 25:03) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) Wie hoch sind die Margen im Münz-Business? (ab 27:44)

    Alle Themen des Podcasts mit Fußball-Profi Christoph Kramer: Wie läuft das mit den Ausrüsterverträgen – vor allem wenn sich der persönliche vom Ausrüster des Vereins unterscheiden? (ab 29:48) Christoph Kramer hatte seinen ersten Berater mit 18 Jahren. Heute haben viele 14-Jährige schon Berater. Wie akquirieren die eigentlich ihre Fußballer-Klienten? (ab 32:00) Social Media als Fußballer: Wie ist Christoph Kramers Blick auf Social-Media-Aktivitäten der Kollegen? (ab 33:17) Glaubt er, dass Fans in Zukunft noch stärker auf einzelne Spieler konzentriert sind und nicht mehr auf Vereine? (ab 34:08) Sieht er die Gefahr, dass die Premier League irgendwann alles auffrisst und alle starken Spieler dort spielen? (ab 35:38)

    Alle Themen des Podcasts mit Sparwelt-Gründer Daniel Engelbarts: Wie viele Transaktionen verzeichnen Affiliate-Seiten, die für das Keyword „Zalando Gutschein“ gut ranken? (ab 40:35)

    Alle Themen des Podcasts mit Ryte-Co-Gründer Andreas Bruckschlögl: Was ist der größte Fehler, den Webseiten-Betreiber machen? (ab 43:22) Was unterscheidet Ryte von anderen SEO-Tools wie Sistrix und Searchmetrics? (ab 44:51) Die Bits & Pretzels und Kevin Spacey: Wie lief es, den Schauspieler als Partner zu holen? Und was passierte, als Missbrauchsvorwürfe publik wurden? (ab 47:14)

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  • 19.12.2018
    58 MB
    01:00:24
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    OMR #169 mit Ecosia-Gründer Christian Kroll

    Bis Ende 2020 will Ecosia weltweit eine Milliarde Bäume gepflanzt haben, bisher sind es, seit 2009, rund 45 Millionen. Christian Kroll, der Gründer der Suchmaschine, sieht das Projekt weniger als Unternehmen, sondern vor allem als eine globale Umweltbewegung. Seit einigen Wochen ist Ecosia durch Abgabe von Kapital und einem Veto-Stimmrecht an eine Stiftung unverkäuflich – und Krolls Anteile damit quasi nichts mehr wert. Im OMR Podcast erklärt er diesen Schritt, gibt Einblicke in die Marketing-Strategie und verrät, wie ecosia.org zu einer einer der 700 größten Webseiten der Welt wurde.

    Alle Themen des Podcasts mit Ecosia-Gründer Christian Kroll: Das ist Christian Kroll, Gründer von Ecosia (ab 02:20) Auf welcher Technologie basiert die Suchmaschine von Ecosia? (ab 02:50) Wie kam Christian Kroll auf die Idee, eine „grüne Suchmaschine“ zu gründen? (ab 03:10) So lange widmet der Gründer schon seine gesamte Zeit Ecosia – und anderen Nachhaltigkeits-Themen (ab 04:20) Wie Krolls Reise nach Nepal ihn geprägt hat (ab 05:30) Über den Ecosia-Vorgänger Forestle – und warum Google die Partnerschaft schnell wieder beendet hat (ab 06:30) Wie viele Mitarbeiter hat Ecosia? Und so verdient das Unternehmen Geld (ab 07:45) Mit kleineren Features will Ecosia dafür Sorgen, dass die Nutzung der Suchmaschine weiter wächst (ab 08:40) Das unterscheidet die Suchmaschinen Google und Bing voneinander (ab 09:30) Wo kommen die zur Zeit 1,5 Millionen Daily Active User von Ecosia her? (ab 10:15) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) So kam es zum Ecosia-Investment durch Eyeo-Chairman Tim Schumacher (ab 13:45) Deshalb hat Ecosia ein Prozent der Stimmrechte inklusive Vetorecht an die Purpose-Stiftung abgegeben – und so das Unternehmen in Treuhandeigentum überführt (ab 16:20) Wie viel verdient Christian Kroll jetzt noch bei Ecosia? (ab 19:40) Warum ist die Nutzerbasis von Ecosia gerade in den vergangenen zwei Jahre stark gewachsen? (ab 22:00) So wichtig sind Facebook, Youtube & Co. als Marketing-Kanäle für Ecosia (ab 23:50) Wie hoch sind die Marketing-Ausgaben pro Monat? (ab 24:50) Ecosia wirbt für die alternative Suchmaschine unter anderem auch beim Marktführer Google – mit diesen Argumenten (ab 26:20) Kaufangebot an RWE, den Hambacher Forst für eine Million Euro zu kaufen – ernst gemeint oder PR-Gag? (ab 28:00) Laut Daten des Statistiktools Similarweb steht ecosia.org auf Platz 636 der größten Webseiten der Welt (ab 32:40) Christian Kroll sieht Ecosia als Bewegung. Vergleicht er das Unternehmen auch mit Organisationen wie Greenpeace? (ab 34:30) Wirken sich politische und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Performance von Ecosia aus? (ab 37:30) Diese Parteien und Organisationen hält Kroll für unterstützenswert (ab 40:20) In welche Projekte investiert Ecosia die Gewinne genau? (ab 41:10) Wie sieht die langfristige Vision von Ecosia aus? (ab 47:00) So soll Ecosia irgendwann als Personal Assistant Usern helfen, klimafreundliche Entscheidungen zu treffen (ab 48:40) Wie realistisch ist der Baumpflanz-Ticker auf der Webseite? (ab 51:00) So können Unternehmen auf ecosia.org werben (ab 52:20)

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  • 14.12.2018
    45 MB
    47:07
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    OMR #168 mit Mike D (Beastie Boys)

    Die Beastie Boys sind eine der einflussreichsten Bands in Sachen Hip Hop und Punk Rock. Nach dem Tod von Adam "MCA" Yauch wollen die beiden übrigen Bandmitglieder Michael "Mike D" Diamond und Adam "Ad-Rock" Horovitz zwar nicht mehr als Beastie Boys auftreten, zeigen mit ihrer gerade erschienenen Bandbiografie "Beastie Boys Book" aber, wie stark die Marke immer noch ist. Im OMR Podcast erzählt Mike D, wie sich Hip Hop seit den Hochzeiten der Band entwickelt hat und warum sie die großen Plattformen so zurückhalten nutzen.

    Alle Themen des Podcasts mit Beastie Boys-Gründer Mike D im Überblick:

    Was macht Mike D eigentlich in Berlin? (ab 01:22) Warum haben die Beastie Boys ein Buch geschrieben und nicht einfach eine Netflix-Doku produziert? (ab 03:24) Sieht Mike D die Beastie Boys als Marke der Vergangenheit? (ab 04:47) Überrascht es ihn, dass viele Hip-Hop-Künstler von heute immer noch die Beastie Boys als Inspiration angeben? (ab 06:08) Viele Rapper sehen sich heute als Geschäftsleute. Wie war das bei den Jungs damals? (ab 09:36) Warum Kontrolle über das eigene Werk für die Beastie Boys immer im Mittelpunkt stand (ab 11:10) Wird sich die Beastie Boys Brand noch weiter entwickeln? (ab 12:55) Die Beastie Boys arbeiten ja derzeit an verschiedensten Projekten. Wie suchen sie sich ihre Partner aus? (ab 14:28) Haben die Beastie Boys Angst, wegen ihrer Werbeaktivitäten an Authentizität zu verlieren? (ab 17:21) Die Jungs waren mal an der Streetwear-Brand X-Large beteiligt. Wie sie Anfang der 90er die Marke populär gemacht haben und warum bei Supreme die gleichen Hebel funktionieren (ab 18:57) Hätte Mike D in seiner Karriere Dinge rückblickend gern anders gemacht? (ab 22:37) Wann wurde Hip Hop zur neuen Pop-Musik? (ab 24:01) Würde Mike D gern auch mal wieder live mit seiner Musik auftreten? (ab 25:51) Welche Künstler begeistern ihn aktuell besonders? (ab 27:53) Mike D und Ad Rock sind nicht wahnsinnig aktiv auf den großen Plattformen. Warum nutzen sie die Möglichkeiten nicht stärker? (ab 30:34) Wie entscheidet Mike D, mit welchen Künstlern er heute Musik macht? (ab 34:17) Was ist seine Definition von Erfolg? (ab 36:10) Viele Fans in großen Arenen oder kleine intime Konzerte. Was mag Mike D lieber? (ab 37:35) Welche technische Errungenschaft er am meisten schätzt (ab 38:56) Auf welche verpassten Chancen schaut er zurück? (ab 40:34) Welche Verbindung haben die Beastie Boys zu Deutschland? (ab 41:14) Wie blickt er auf die politische Situation in den USA? Wollen die Jungs hier aktiver und lauter werden? (ab 41:46)

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  • 12.12.2018
    66 MB
    01:08:18
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    OMR #167 mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach

    Alle Themen des Podcasts mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach im Überblick: Was genau ist Onefootball? (ab 01:25) Warum hat Lucas von Cranach in Bochum gegründet? (ab 03:00) So entstand die Idee, eine reine Fußball-App zu entwickeln (ab 04:00) Warum App statt Social Media? (ab 06:00) Wie viele Nutzer hat Onefootball pro Monat? (ab 07:30) Das ist laut von Cranach der Mehrwert von Onefootball für einen Fußball-Fan (ab 08:00) Was unterscheidet Onefootball von Plattformen wie Twitter? (ab 09:50) Das waren die wichtigsten Wachstumsfaktoren nach der Gründung von Onefootball (ab 12:00) Was hat sich in der App-Ökonomie in den vergangenen Jahren geändert? (ab 13:00) Wie verdient Onefootball Geld? (ab 15:30) Welche neuen Erlösströme kann es für das Unternehmen in Zukunft geben? (ab 17:00) Der Aufgabenbereich des Neuzugangs Patrick Fischer, vormals CEO Sport 1 Media (ab 19:45) So funktioniert die Zusammenarbeit mit „OTT’s“, also Rechteinhabern wie Sky, Dazn oder Eurosport (ab 21:30) Das sind Wettbewerber von Onefootball (ab 23:40) So funktioniert die Zusammenarbeit mit Advertisern außerhalb der Fußball-Branche (ab 25:40) Wie viel Umsatz macht Onefootball? (ab 27:00) Diese namhaften Unternehmen und Personen sind bei Onefootball investiert (ab 30:15) Ein weiterer prominenter Neuzugang in den vergangenen Wochen war Franz Koch, ehemaliger Puma-CEO (ab 37:00) Wie hat Lucas von Cranach Daniel Hopp, Sohn von SAP-Gründer Dietmar Hopp, davon überzeugen können, in Onefootball zu investieren? (ab 41:00) Deshalb ist Youtube im Vergleich die wichtigste soziale Plattform für Onefootball (ab 43:00) So generiert Onefootball über Youtube-Influencer App-Installs (ab 48:00) Welches Ziel hat Lucas von Cranach langfristig für Onefootball? (ab 52:50) Wie bewertet von Cranach neue Sport-Publishing-Modelle wie das des US-Startups The Athletic? (ab 56:30) Könnte Onefootball in Zukunft auch selber mal zum Inhaber von Übertragunsrechten werden? (ab 01:01:45)

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  • 05.12.2018
    57 MB
    59:04
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    OMR #166 mit den Toniebox-Gründern Patric Faßbender & Marcus Stahl

    Erfolgsgeschichte Tonies: Mit Hörspielboxen in zwei Jahren zu 50 Millionen Euro Umsatz. Die Boxine-Gründer im OMR Podcast über Wachstumshebel und ihr Geschäftsmodell. Eine Hörspiel-Abspiel-Technik, die kinderfreundlicher ist als CD-Player und CDs – mit dieser Idee haben Patric Faßbender und Marcus Stahl offenbar einen Nerv getroffen. Bis Ende des Jahres wollen die beiden mit ihrem Unternehmen Boxine 800.000 Tonieboxen und an die sieben Millionen Tonies (wie die Tonträger in Figurenform heißen) verkauft haben. Im OMR Podcast geben sie freimütig Auskunft zu ihrer Wachstumsstrategie, ihrem Geschäftsmodell und -Ergebnis.

    Alle Themen des Podcasts mit Patric Faßbender und Marcus Stahl im Überblick: Was ist die Toniebox überhaupt und was kann man damit alles tun? (ab 3:01) Wie sind sie auf die Idee für die Toniebox gekommen, was haben sie vorher gemacht und wie haben sie als Gründer zusammengefunden? (6:40) Wie haben sie die Produktentwicklung finanziert und welche Investoren sind am Unternehmen beteiligt? (ab 10:12) Wie konnten sie so schnell wachsen? (ab 15:05) Was sind ihre wichtigsten Vertriebskanäle und wie haben sie diese erschlossen? (ab 18:05) Wie sind sie an die ersten inhaltlichen Lizenzen gekommen? (ab 21:48) Wo sehen sie das größte Wachstumspotenzial und wie wollen sie dieses erschließen? (ab 26:50) Was machen sie im Marketing außer Community Building? (ab 29:25) Warum verkaufen sie aktuell nicht selbst über Amazon? (ab 34:27) Welche Bewertung hat Boxine aktuell und gibt es Interesse von externen Käufern? (ab 37:41) Wer sind ihre Mitbewerber und gibt es Copycats? (ab 41:18) Welche Lizenzen fehlen ihnen noch und was kosten diese? (ab 45:01) Überlegen sie, selbst Inhalte zu erstellen und eigene Lizenzen zu entwickeln? (ab 49:18) Welche Insights über die Hörgewohnheiten der Nutzer bekommen sie durch die Tonieboxen? (ab 50:42) Haben sie die Verfügbarkeit der Tonieboxen und Tonies künstlich verknappt, um einen PR-Effekt und Aufmerksamkeit zu generieren? (ab 52:06) Wie hoch ist ihre Marge? (ab 55:24)

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  • 28.11.2018
    59 MB
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    OMR #165 mit Enfore-CEO Marco Börries

    Schon als Schüler gründet Marco Börries sein erstes Unternehmen und ärgert damit direkt Microsoft. Nach langen Jahren im Silicon Valley – unter anderem als strategischer Kopf bei Yahoo – will er jetzt kleineren Firmen das Überleben sichern. Wieso Börries gerade auf diesem Markt riesiges Potenzial sieht, welches Problem er vor allem als Gefahr für Kleinunternehmen ausgemacht hat und wie Verhandlungen mit Steve Jobs so gelaufen sind, erzählt er im OMR Podcast.

    Alle Themen des Podcasts mit Enfore-CEO Marco Börries im Überblick:

    Wie Marco Börries schon als 16-Jähriger mit seiner Firma Microsoft geärgert – und das vor 33 Jahren (ab 1:36) Börries‘ Firma war „Konformationsgeld-finanziert“ (ab 3:59) Der Dotcom-Crash als Motivation für die nächste Firma (ab 4:49) Die Vision der verbundenen Geräte über die Cloud hatte Börries schon 2001 (ab 8:20) Wie Börries Yahoo in die mobile Zukunft geführt hat (ab 12:56) Marco Börries hat 2006 Yahoo-Funktionen für das erste iPhone mit Steve Jobs verhandelt. Und so lief das: (ab 17:34) Woran ist Yahoo am Ende eigentlich gescheitert? (ab 24:30) Marco Börries hat schon mit vielen großen CEOs an einem Tisch gesessen. Warum ihn Steve Jobs am tiefsten beeindruckt hat: (ab 27:18) Wie hat Börries Andy Bechtolsheim kennengelernt – einen der ersten Google-Investoren und Co-Gründer von Sun Microsystems? (ab 32:21) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt Enfore? Und warum ist er zurück nach Hamburg gezogen? (ab 33:24) Wie löst Börries das Problem, dass Kleinunternehmen in der Akquisition eigentlich zu teuer sind – im Vergleich zu ihrer Lifetime Value? (ab 39:05) Wie sieht der typische Enfore-Kunde aus? (ab 41:17) Wie funktioniert die Vermarktung der Enfore-Produkte über Partner wie die Telekom? (ab 44:26) Warum hat die Entwicklung des Enfore-Produkts acht Jahre gedauert? (ab 47:45) Wie groß ist Enfore nach einem Jahr am Markt? (ab 50:15) Seine ersten drei Firmen hat Börries ohne VC-Geld aufgebaut. Warum ist das bei der vierten anders? (ab 50:47) Was war der größte Deal unter vielen großen Deals, die Marco Börries in seinem Leben abgeschlossen hat? (ab 54:44) Zusammenfassend: Welche große Vision steht hinter seinem Unternehmen Enfore? (ab 55:57)

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  • 21.11.2018
    78 MB
    01:20:42
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    OMR #164 mit Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich

    Vom Handball-Nationaltorwart zum internationalen „Liebes-Affiliate“ - Der Macher des Hidden Champions Singlebörsen-Vergleich.de im OMR Podcast

    Er ist wohl der umsatzstärkste deutsche, vielleicht sogar der größte europäische Affiliate-Publisher im Dating-Bereich: Henning Wiechers hat mit seinem Singlebörsen-Vergleich innerhalb von 15 Jahren ein außerhalb der Branche wenig beachtetes, aber doch beachtenswertes Business aufgebaut. Dabei startete er seine berufliche Karriere eigentlich als Handballspieler. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt Wiechers erstmals seine Geschichte und gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen seines Geschäfts.

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  • 14.11.2018
    57 MB
    59:42
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    OMR #163 mit Fynn Kliemann

    Er ist einfach ein Multi-Talent, Tausendsassa oder wie auch immer man das nennen will: Fynn Kliemann lebt auf seinem Bauernhof Kliemannsland, hat eine Digital-Agentur, betreibt einen reichweitenstarken Youtube-Kanal, verkauft Klamotten und hat gerade extrem erfolgreich sein erstes Album veröffentlicht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er schon zu Schulzeiten Online Marketing gemacht hat, warum er immer wieder neue Projekte startet und trotz großer Community keine Werbung machen will.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Fynn Kliemann im Überblick:

    Wer ist Fynn Kliemann eigentlich und was macht er den ganzen Tag? (ab 01:37) Von der Wurstbude zum Mediengestalter: Fynns anfängliche Suche nach der richtigen Richtung (ab 04:33) Online Marketing ist in Fynn Kliemanns DNA, und es ging schon in der Schule los (ab 05:32) Die kreative Seite von Fynn: Wie ging das los mit Youtube-Heimwerker-Videos und wie landete er dann plötzlich beim NDR? (ab 09:30) Das Kliemannsland: Was bedeutet der Bauernhof für seine Projekte? (ab 14:05) Wie wichtig sind andere Kanäle wie Instagram für Fynn Kliemann? Und wie groß ist die Community? (ab 15:03) Fynns Instagram-Strategie: Wie denkt er über die Plattform? (ab 19:49) Warum macht er keine Werbung für Partner, obwohl unzählige Anfragen reinkommen? (ab 24:59) Demnächst startet der Weihnachtsmarkt auf dem Kliemannsland und 10.000 Besucher werden erwartet (ab 27:57) Die unzähligen Einkommens-Säulen von Fynn Kliemann (ab 29:31) Der normale unternehmerische Gedanke wäre ja oft: Wenn etwas funktioniert, mach es größer. Warum arbeitet er nicht so? (ab 32:28) Wo will Fynn Kliemann mit seinen ganzen Projekten hin? (ab 35:30) Wird er auf der Straße schon erkannt? (ab 36:21) Sein erstes Album hat er 100.000 Mal verkauft. Welcher Kniff dabei geholfen hat: (ab 38:24) Warum hat er in einem eigenen Podcast erzählt, dass er 160.000 Euro Gewinn mit dem Album erwirtschaftet hat? (ab 43:57) Wie kann man mit Fynn Kliemann zusammenarbeiten? (ab 49:01) Er hat auch schonmal in einem Film mitgespielt. Warum ist ihm das heute ein bisschen peinlich? (ab 50:56) Was ist noch auf Fynns Bucketlist drauf? (ab 53:35)

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  • 07.11.2018
    45 MB
    47:05
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    OMR #162 mit Benedikt Herles

    Wenn von Digitalisierung die Rede ist, denke die Gesellschaft überwiegend an die großen Social-Media-Plattformen oder Dating-Apps. Dieser Überzeugung ist Dr. Benedikt Herles, Autor und Partner bei Vito Ventures. Die großen technologischen Revolutionen, die uns bevorstehen, habe kaum jemand auf dem Radar. Im neuen OMR Podcast erklärt er, weshalb ihm diese Zukunftsblindheit Angst macht, in welcher Art Bereiche wie Biotechnologie und künstliche Intelligenz die Gesellschaft massiv verändern werden – und warum er dennoch optimistisch bleibt.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Benedikt Herles im Überblick: Investor und Autor: Wer ist Benedikt Herles? (ab 01:30) Welche Intention hatte er mit seinem Buch „Die kaputte Elite: Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen“? (ab 02:50) So werden Manager von morgen ausgebildet – und das hat es mit dem „Innovator’s Dilemma“ zu tun (ab 04:00) In seinem neuen Buch „Zukunftsblind – Wie wir die Kontrolle über den Fortschritt verlieren“ beschreibt Herles die mangelnde Fähigkeit, als Gesellschaft mit dem technologischen Wandel umzugehen (ab 05:50) Deshalb bezeichnet Benedikt Herles den Begriff der Digitalisierung als enorme Selbsttäuschung (ab 07:40) In welche Bereiche hat er bisher investiert? (ab 08:40) So entdeckt Herles junge Unternehmen wie Micropsie Industries aus Berlin (ab 10:20) Welche Technologie-Themen beschäftigen ihn am meisten? (ab 11:30) Warum werden Forschungsfelder wie Biotechnologie und synthetische Biologie von Medien verhältnismäßig wenig thematisiert? (ab 13:30) Benedikt Herles appelliert, sich dringend grundlegende Fragen zu stellen: In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben? (ab 15:20) Ist diese „Zukunftsblindheit“ ein deutsches oder ein globales Phänomen? (ab 17:25) „Eine Partei als Startup“ – für Herles ist dafür jetzt der perfekte Zeitpunkt (ab 19:20) Erkennt Benedikt Herles eine steigende Politisierung innerhalb der Gesellschaft? (ab 24:40) Über Bildung als zentralen Hebel zum Schutz der Mittelschicht – und das Rennen gegen die Technologie (ab 26:45) Welche Auswirkungen werden Digitalisierung und Technologie laut Herles noch auf die Arbeitslosenquote haben? (ab 28:40) Das große Potenzial der Blockchain (ab 30:30) Philipp hat Zweifel an der schnellen Verbreitung von neuen, in der Theorie revolutionären Technologien. Wie steht Benedikt Herles dazu? (ab 31:45) Deshalb ist Herles trotz Problemen wie Klimawandel, Urbanisierung, Vermüllung der Ozeane oder Artensterben optimistisch (ab 35:50) Wird ausreichend in Klimaschutz investiert? (ab 37:30) Welche ökologischen Probleme werden mit Hilfe neuer Technologien bereits bekämpft? (ab 39:30) Was hat es mit Forderungen nach einer „Maschinensteuer“ auf sich? (ab 42:00) So steht Benedikt Herles zu „Activist Investing“ (ab 44:50)

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  • 31.10.2018
    61 MB
    01:03:00
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    OMR #161 mit FOND OF-Gründer Sven-Oliver Pink

    Im Februar 2010 gründet Sven-Oliver Pink mit drei Freunden die Fond of Bags GmbH – eine Physiotherapeutin hatte ihnen erklärt, dass die meisten Schulranzen schlecht für die Körperhaltung von Kindern seien. Nach der ersten Marke „Ergobag“ folgen bis heute noch sieben weitere, unter anderem für Business-Rucksäcke und T-Shirts. Das Unternehmen ist längst profitabel, machte zuletzt fast 70 Millionen Euro Umsatz. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Pink, welche Strategie hinter diesem Wachstum steckt, warum die Firma heute nur noch Fond of GmbH heißt und welcher Markt aktuell erobert werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit Sven-Oliver Pink im Überblick: Das hat Sven-Oliver Pink vor der Gründung der Fond of GmbH gemacht (ab 03:45) Wie kam das Gründer-Quartett auf die Idee, unter der Brand „Ergobag“ ergonomische Rucksäcke für Kinder herzustellen? (ab 04:50) So lange dauerte es von der Idee bis zur ersten Produktion in Asien (ab 06:30) Die Produktentwicklung für den ersten Rucksack dauerte nur vier Tage, heute dauert diese Phase bis zu einem Jahr (ab 08:00) Mit dieser Strategie haben die Gründer dafür gesorgt, Rucksäcke und Taschen mit Innovationen zu versehen (ab 09:00) So hat Fond of bis heute 1.800 Händler in Deutschland überzeugt, Schultaschen von Ergobag zu führen (ab 10:20) Deshalb haben sich Sven-Oliver Pink und sein Team von Anfang an auf enge Partnerschaften fokussiert – und E-Commerce nur nebenbei gemacht (ab 14:15) Nur drei Prozent des Schultaschen-Umsatzes entsteht online – bei der Lifestyle-Brand Pinqponq sind es rund 45 Prozent (ab 16:00) Diese Fond of-Marken sind bei Amazon gelistet und das ist die Strategie dahinter (ab 17:30) Alleine Ergobag macht heute 30 Millionen Euro Umsatz im Jahr (ab 18:45) So hat das Unternehmen den damaligen BASF-CEO Dr. Jürgen Hambrecht überzeugt, zu investieren (ab 20:30) 2014 haben die Gründer die Anteile wieder zurückgekauft (ab 22:40) So viel Umsatz macht das Unternehmen ingesamt – und das peilt Sven-Oliver Pink für das aktuelle Geschäftsjahr an (ab 26:15) Deshalb investiert Fond of zur Zeit viel Geld in die jüngeren Marken (ab 27:30) Weltweit arbeitet das Unternehmen mit rund 5.000 Fachgeschäften zusammen (ab 29:45) Sven-Oliver Pink hat jetzt zum ersten Mal das Gefühl, dass die Zahl der Fachhändler abnimmt (ab 32:00) So entstanden nach Ergobag die sieben weiteren Fond of-Brands (ab 33:00) Mit Affenzahn hat das Unternehmen inzwischen auch eine Marke für Kindergarten-Rucksäcke (ab 34:30) Satch ist die erfolgreichste Fond of-Marke, dicht gefolgt von Ergobag (ab 35:20) Deshalb bezeichnet Sven-Oliver Pink das Unternehmen als „Plattform für Potenzial-Entfaltung“ (ab 37:00) Anfang des Jahres hat Fond of die Damenhandtaschen-Brand Klatta eingestellt (ab 39:30) Sieht Pink die Marken des Unternehmens als Vertical Brand? (ab 40:30) Wie sähe seine Herangehensweise bei einer reinen Vertical Brand wie Horizn Studios für Koffer aus? (ab 43:00) Plant Fond of die Eröffnung eigener Ladengeschäfte? (ab 44:00) Mit „Funktion Schnitt“ hat Fond of auch eine T-Shirt-Brand im Portfolio (ab 45:50) Für diese Fond of-Marken ist Instagram die wichtigste Plattform (ab 47:30) Deshalb ist Sven-Oliver Pink kein großer Fan von Test-Siegeln (ab 48:30) Vor drei Jahren gab es ernste und gute Angebote von Private Equity-Firmen – deshalb hat Fond of abgelehnt (ab 49:30) Wie sieht der Kontakt mit Wettbewerbern aus? (ab 51:50) Das war die Idee hinter der Business-Rucksack-Brand Salzen (ab 55:20) Welcher Markt ist nach Deutschland der wichtigste für die Fond of GmbH? (ab 58:00) Mit diesen Brands bereitet das Unternehmen aktuell den Markteintritt in den USA vor (ab 58:20)

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  • 24.10.2018
    57 MB
    58:51
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    OMR #160 mit Deutsche Bank-CMO Tim Alexander

    Die Deutsche Bank musste in den letzen Jahren einige Krisen durchstehen. Das Image ist angekrazt. Seit einem Jahr ist Tim Alexander als Chief Marketing Officer an Bord und geht die Neuausrichtung des Geldhauses zusammen mit Neu-CEO Christian Sewing offensiv an. Welche Marketing-Strategien er dafür nutzt und welches Image er der Bank verpassen will, erzählt er im OMR Podcast.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Tim Alexander im Überblick:

    Wie verlief Tim Alexanders Weg von der Hochschule Pforzheim zum CMO der Deutschen Bank? (ab 01:39) Welche Aufgaben hat Tim Alexander bei der Deutschen Bank? Schaut er auch auf Vertriebskanäle? (ab 04:54) Philipps Blick auf das Banken-Business für Privatkunden: Die Branche ist wie so viele im Wandel – vor allem durch digitale Kanäle. Wie geht die Deutsche Bank mit den Entwicklungen um? (ab 06:59) Was sind die wichtigsten Produkte der Deutschen Bank aktuell? (ab 11:51) Das große Buzzword aktuell: Kundenzugang. Ist das klassische Girokonto noch der direkte Weg zum Kunden für eine Bank? (ab 13:06) In der neuen Kampagne #PositiverBeitrag steht die junge Seglerin Laura Dekker im Mittelpunkt. Was ist die Idee dahinter? (ab 20:44) Wie hat die Deutsche Bank die Wirkung der Kampagne gemessen? (ab 22:06) Mit wie viel Mediaspend rechnet die Deutsche Bank für so eine Kampagne? (ab 25:01) Wie sieht der Bankenwettbewerb aktuell in Deutschland aus? (ab 25:46) Was war in den letzten Jahren die größte Innovation der Deutschen Bank? (ab 29:58) Warum sehen Bankfilialen immer noch so aus, wie vor vielen Jahren? (ab 32:49) Welche Fintechs sind aus Sicht von Tim Alexander aktuell die spannendsten in Deutschland? (ab 37:01) Ein Blick auf die deutschen Daten-Allianzen: Die Deutsche Bank ist Teil von Verimi. Wie läuft es bei diesen Log-In-Allianzen? (ab 42:04) Wie sollten Brands mit Krisen umgehen? Wegducken oder weiter aggressiv Marketing machen? (ab 44:20) Der CEO als Marke: Wie wichtig ist die Person an der Spitze der Deutschen Bank für das Image? (ab 47:12) Wie hat sich aus Tim Alexanders Sicht in den vergangenen 20 Jahren Marketing an sich verändert? (ab 51:04) Digitale Plattformen wie Apple oder Google wachsen in das Banking-Business rein: Potenzielle Wettbewerber oder Partner? (ab 54:55)

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  • 17.10.2018
    49 MB
    51:04
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    OMR #159 mit CTS Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg

    Mehr als 250 Millionen verkaufte Tickets und über eine Milliarde Euro Umsatz kann sich CTS Eventim für 2017 auf die Fahne schreiben. Neben dem reinen Online-Verkauf von Eintrittskarten verdient das Unternehmen Geld als Veranstalter von Festivals wie Rock am Ring und als Betreiber von Hallen wie der Lanxess Arena in Köln. Chef des Marktführers ist seit 1996 Klaus-Peter Schulenberg. Im neuen OMR Podcast spricht er über seine frühe Karriere als Künstler-Manager, die Entwicklung von CTS Eventim und Wachstumsfelder. Alle Themen des Podcasts im Überblick: Gründer Klaus-Peter Schulenberg über die Anfänge des heute zweitgrößten Ticketing-Unternehmens der Welt (ab 02:00) Woher hatte Schulenberg das Geld, mit dem er das Unternehmen 1996 aufgekauft hatte? (ab 03:15) So wurde Schulenberg mit 19 Jahren zum Manager eines Schlagerstars, der mit seiner ersten Single direkt über zwei Millionen Verkäufe erzielte (ab 04:15) Als Musikpromoter, Konzertveranstalter und Künstler-Manager investierte Klaus-Peter Schulenberg früh in Print-Medien wie Tageszeitungen und Anzeigenblätter sowie bei Radiostationen (ab 05:00) Auf diesen zwei Säulen basiert das Geschäft von CTS Eventim (ab 06:30) Gab es Künstler oder Konzerte, die Schulenbergs Unternehmungen besonders gepusht haben? (ab 07:10) Wieviel kostet CTS Eventim eine Tournee mit Superstars wie Ed Sheeran? (ab 07:50) Welche Relevanz hatten und haben Akquisitionen für das Wachstum von CTS Eventim? (ab 09:20) Hat Klaus-Peter Schulenberg mit dem Live-Boom der vergangenen Jahre gerechnet? (ab 11:00) Mit unter anderem der Lanxess Arena in Köln und der Eventim Apollo in London zählen auch große Veranstaltungs- und Konzert-Locations zum Portfolio von CTS Eventim (ab 12:00) Wie wichtig sind Endkunden, Content-Partner und Künstler im Vergleich für CTS Eventim? (ab 13:00) Dank großer Reichweite, „30 Wissenschaftlern, die Daten auswerten“ und einem funktionierendem CRM könne das Unternehmen zielgruppengerechte Werbung ausspielen (ab 14:40) Deshalb wirbt CTS Eventim unabhängig von Veranstaltungen nicht für das eigene Produkt (ab 16:20) Bei diesen Veranstaltern hat CTS Eventim in den vergangenen Jahren Anteile erworben (ab 17:40) Das ist das nach Besucherzahlen größte Event, das CTS Eventim als Veranstalter durchführt – und so viel Umsatz generiert es (ab 19:30) Wie hat sich das Festival-Business in den vergangenen Jahren verändert? (ab 20:00) Welche Künstler verkaufen aktuell am meisten Tickets? (ab 20:40) Anhand welcher KPIs informiert sich Klaus-Peter Schulenberg über junge, weniger bekannte Künstler? (ab 22:10) Wie stellt CTS Eventim den technischen Fortschritt der Plattform sicher? (ab 23:25) Wie geht Klaus-Peter Schulenberg mit Wettbewerb um? (ab 24:30) Warum hat sich Amazon nach Tests in Großbritannien wieder aus dem Ticketing-Markt zurückgezogen? (ab 25:30) Das sind Wettbewerber von CTS Eventim (ab 26:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zur Plattform-Ökonomie? (ab 26:20) Schulenberg über Musik-Plattformen wie Spotify und Soundcloud (ab 28:10) Der Unternehmen stellt sich die Frage, ob und welchen Wert Musik heute noch hat (ab 30:00) Welche Künstler und Bands haben es laut Schulenberg extrem gut verstanden, eine Marke aufzubauen (ab 32:50) Unter den zur Zeit erfolgreichsten deutschen Künstlern überrage zur Zeit Helene Fischer mit weitem Abstand alles (ab 35:20) Wo sieht Schulenberg Wachstumsfelder für CTS Eventim? (ab 37:20) Der Comedian Luke Mockridge verkauft am ersten Tag des Vorverkaufs 140.000 Tickets (ab 39:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zum Erfolg von Esports und der ESL, die inzwischen große Hallen mit Live-Events füllt? (ab 41:00) Besteht die Gefahr für Unternehmen wie CTS Eventim, dass Künstler mit großer Eigenreichweite zeitnah auf Mittelsmänner verzichten und Tickets selber verkaufen wollen? (ab 42:50) Welche Vision hat Klaus-Peter Schulenberg für CTS Eventim? (ab 40:45) Beschäftigt sich das Unternehmen mit künstlicher Intelligenz? (ab 46:00)

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  • 12.10.2018
    34 MB
    34:59
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    OMR #158 mit Carsten Maschmeyer auf dem RuhrSummit

    Er zählt wohl zu den schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten, die Deutschland zu bieten hat. Mit dem AWD baut er ein umstrittenes Milliardenunternehmen auf, heiratet Schauspielerin Veronica Ferres und ist mit den mächtigsten Politikern der Republik per Du. Im OMR Podcast erzählt Carsten Maschmeyer wie er aus bescheidenen Verhältnissen kommend, sein Unternehmen aufgebaut hat, was er mit dem AWD falsch gemacht hat und warum er sich jetzt über TV-Shows wie „Die Höhle der Löwen“ eine Personal Brand aufbaut.

    Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Carsten Maschmeyer im Überblick:

    Welche Connection hat Carsten Maschmeyer zum Ruhrgebiet? Spoiler: Es geht um Fußball (ab 02:44) Ein Rückblick auf die Unternehmerkarriere von Carsten Maschmeyer (ab 04:10) Check24 ist ja so ein bisschen AWD der digitalen Welt. Warum hat Maschmeyer die Chance verpasst, seine Vergleichsportal-Idee in die digitale Welt zu transportieren? (ab 07:54) Was sind seine persönlichen Erfolgsfaktoren? (ab 09:59) Wie hat er es geschafft, mit der AWD so viele Kunden zu gewinnen? (ab 15:01) Was war der entscheidende Vertriebskanal damals? Ist Telefon als Wachstumsmotor heute tot? (ab 16:44) Wie sieht Maschmeyer die Kritik an seinem Baby AWD? (ab 19:29) In den letzten Jahren hat Carsten Maschmeyer durch TV-Auftritte eine Personal Brand als Investor aufgebaut. Warum nicht einfach im Hintergrund agieren? (ab 23:58) Wie sehr wirken sich für Startups Auftritte in „Die Höhle der Löwen“ wirklich aus? (ab 28:09) Wie agiert er als Personal Brand auf den sozialen Plattformen? (ab 30:14) Welches Startup in Maschmeyers Portfolio ist am besten bewertet? (ab 32:46)

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  • 10.10.2018
    62 MB
    01:04:40
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    OMR #157 mit Sven Schmidt von der ECOMMERCE LIVE

    Vor einigen Tagen saßen Sven Schmidt und ich auf der Bühne der „ECOMMERCE LIVE“-Konferenz in Düsseldorf für eine Live-Podcast-Aufnahme. Es geht im neuen OMR Podcast entsprechend um E-Commerce, die Bundesliga, die GAFA-Ökonomie (dabei redet sich Sven besonders in Rage, müsst Ihr selber hören), die Digital-Investments von Prominenten, einen Rückblick auf Svens Thesen der letzten Jahre – und am Ende um die Frage, was er machen würde, wenn er Bundeskanzler wäre. Fast eine Stunde Sven Schmidt unzensiert.

    Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick:

    Warum Sven Schmidt Händler, die über Amazon verkaufen, für freie Mitarbeiter ohne Rechte hält (ab 02:43) Svens These: Der deutsche wird vom chinesischen Händler von Amazon ersetzt. Wie kann dem aus seiner Sicht entgegen gewirkt werden (ab 04:47) „Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich GAFA abschalten.“ Svens Reaktion auf Strafzoll-Androhungen aus den USA (ab 06:45) Was ist eigentlich aus Ebay geworden? (ab 08:39) Wenn viele Amazon-Partner in wenigen Jahren nicht mehr so im Business sind, wie heute: Wie sieht deren Situation in der Zukunft aus? (ab 10:01) Wie sollten Amazon-Händler agieren, um weiter erfolgreich zu arbeiten? (ab 12:53) Markenaufbau heute: Welche Strategien funktionieren? (ab 15:27) Gründer und CEOs als Personal Brands oder gezielte Provokation: Neue Spielarten der Aufmerksamkeitsökonomie (ab 16:54) Ein Vergleich zwischen Steuer- und Abgas-Tricks (ab 18:30) Wie können auch Händler clever auf den Plattformen agieren, um sich zu differenzieren? (ab 20:38) Ein Rückblick auf Sven Schmidts Thesen: Wie sieht es mit seinem düsteren Ausblick für die Bundesliga aus? (ab 23:40) Wie steht Sven zu Investments von Sportlern wie Philipp Lahm? Was würde er ihm empfehlen? (ab 27:57) Eine weitere Sven-These: Vor dem Börsengang blickte er noch kritisch auf Delivery Hero. Was denkt er jetzt über das Unternehmen? (ab 31:33) Hohe Akquisitionskosten und hohe Churn-Rate: Hello Fresh durch die Sven-Brille (ab 34:24) Viel Durcheinander bei Home24: Warum Sven dem Unternehmen düstere Zeiten voraussagt (ab 37:34) Was ist aus dem Traum von Ströer geworden, eine Internet-Holding aufzubauen? (ab 41:14) Sven Schmidt vs. Frank Thelen: Was denkt er über den DHDL-Juror? Welche Punkte stören Sven an Thelen? (ab 46:08) Was würde Schmidt machen, wenn er Bundeskanzler wäre – bezogen auf Technologie? (ab 48:47) Wo liegen die Hauptprobleme Deutschlands im Digital-Bereich? (ab 51:57) Sven Schmidt fragt das Publikum: Wer wächst außerhalb von Amazon noch mehr als 20 Prozent im Jahr? Und: Bei wem entwickelt sich die Marge positiv? (ab 54:04) Aussage aus dem Publikum: Umsatz und Marge durch andere Wege (ab 58:01) Frage aus dem Publikum: Wie sinnvoll sind EU-Plattformen als Alternativen zu GAFA? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit neue Plattformen funktionieren können? (ab 59:15)

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  • 03.10.2018
    56 MB
    58:43
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    OMR #156 mit Nico Rosberg & Katharina Wolff

    Die neue Folge vom OMR Podcast mit Nico Rosberg und Katharina Wolff.

    Als Nico Rosberg 2016 Formel-1-Weltmeister wird, erklärt er überraschend direkt seinen Rücktritt. Seitdem nutzt er seine weltweite Popularität, um eine neue Karriere aufzubauen – als Content-Ersteller auf den großen Plattformen. Im OMR Podcast erzählt er, wie schwer das trotz Millionen Followern aus der ganzen Welt ist, was er mit seiner Content-Strategie erreichen will und welche Plattform er derzeit am liebsten bespielt.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Nico Rosberg im Überblick:

    Was Nico Rosberg von OMR hält (ab 02:12) Wie würde Nico seine Rennfahrer-Karriere selbst beschreiben und was sind seine Ziele für die nächste Zeit? (ab 02:39) Karriereende direkt nach dem WM-Titel: Warum diese überraschende Entscheidung? (ab 04:51) Wie sieht das neue Leben von Nico Roseberg aus? (ab 05:42) Was ist die Kernmission von Nico Rosberg heute? (ab 07:34) Welche Personen inspirieren Nico gerade selbst? (ab 09:22) Wie kam damals die Verbindung zu Paul Ripke zu Stande, der Nico ein Jahr lang begleitet hat? (ab 10:48) Wie wählt Nico seine Partnerschaften aus? (ab 14:07) Sieht er sich auch als Influencer? Auf welcher Plattform fühlt er sich am wohlsten? (ab 15:48) Wie blickt er auf das Marketing der Formel 1? (ab 18:28) War es so schlau, die Formel 1-TV-Rechte vor allem ins Pay TV zu verkaufen? (ab 18:52) Wie ist die weltweite Popularität der Formel 1 verteilt? (ab 20:27) Gegenfrage von Nico: Wo steht OMR in den nächsten fünf Jahren? (ab 21:27) Inspiration durch OMR: Die Erfolgsgeschichte von Liebscher & Bracht (ab 24:08) Wie sieht ein Tag in Nicos Leben rund um ein Event wie die Dmexco aus? (ab 26:33) Wie schätzt Nico die Social-Strategien der größten Formel-1-Fahrer aktuell ein? (ab 29:28) Alle Themen des OMR Podcasts mit Katharina Wolff im Überblick:

    Katharina Wolff muss es wissen: Wie viel verdient man heute im digitalen Marketing? (ab 33:48) Welches Job-Profil ist im Marketing aktuell besonders nachgefragt? (ab 35:28) Welche Jobs sterben aktuell aus? (ab 36:54) Werden bald viele Jobs durch künstliche Intelligenz wegfallen? (ab 38:09) Was war die schwierigste Vermittlung, die Wolff je umsetzen musste? (ab 39:36) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Wolffs HR-Firma D-Level? (ab 41:06) Wie viele Jobs vermittelt die Firma pro Jahr? (ab 42:19) Wo findet Wollfs Unternehmen potenzielle Job-Kandidaten? (ab 44:43) Katharina Wolff macht jetzt auch einen Podcast: Welche Themen und Gäste holt sie da? (ab 47:53) Thema Teambuilding: Was sind typische Probleme beim Aufbau des Teams? (ab 50:08) Katharina Wolff war mal Schlagesängerin. Was dahinter steckt: (ab 52:03) Nach dem Schlager kam die Politik. Wie Wolff bei der CDU gelandet ist (ab 54:57) Welcher Politiker ist aus Wolffs Sicht aktuell der beste in Deutschland? (ab 56:23)

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  • 26.09.2018
    76 MB
    01:19:04
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    OMR #155 mit Frank Thelen

    Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ ist Frank Thelen längst eine Art Promi. Beobachter der deutschen Startup-Szene kennen ihn schon länger dank frühen Investments in deutsche Tech-Companys wie Mytaxi oder Wunderlist. Die große Öffentlichkeit mit dem Job als seriöser Investor zu vereinen, scheint dabei nicht immer einfach. Im neuen OMR Podcast verrät er, wie er aber genau diese mediale Aufmerksamkeit nutzen will, um Technologie in Deutschland voranzutreiben, was er davon hält, auf dem Cover des „Mallorca Magazins“ gelandet zu sein – und warum er nie Digital-Minister werden will.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Frank Thelen im Überblick: Im Schnelldurchlauf: Was hat Frank Thelen eigentlich alles vor seiner Zeit als Juror bei „Die Höhle der Löwen“ gemacht? (ab 02:20) Thelens erster Exit war der Verkauf des Online-Foto-System-Entwicklers IP Labs an Fujifilm – für einen zweistelligen Millionenbetrag (ab 04:30) So hat sich Frank Thelens Leben nach dem Verkauf der Firma verändert und das hat er mit einem Teil des Geldes gemacht (ab 05:50) Über die Intention, die Entwicklung und das Scheitern der Dokumenten-App Doo (ab 09:30) Deshalb wurde die Beteiligungsfirma e42 in Freigeist Capital umbenannt (ab 12:20) Warum investiert Freigeist fast nur noch in „Deep Tech“? (ab 13:40) So ist Freigeist personell und finanziell aufgebaut (ab 14:20) Wie Frank Thelen dank einer Grillparty und dem Nachbarn eines Freundes in der Jury von „Die Höhle der Löwen“ landete (ab 15:40) Frank Thelen über die ersten zähen Tage und schlechten Deals bei DHDL – und die Entwicklung zum Erfolgs-Format (ab 17:50) Wie viel Geld verdient Thelen als DHDL-Juror? (ab 20:00) Wann hat er realisiert, welche Auswirkungen die Show auf seine Bekanntheit hat? (ab 22:50) Thelens Netzwerk hat sich so verändert, dass er heute zu vielen Spitzenpolitikern einen guten Draht hat (ab 26:10) Gibt es auch negative Reaktionen auf Frank Thelens TV-Präsenz? (ab 27:40) Sieht er sich selber als Personal Brand? (ab 29:20) Deshalb beginnt Thelen sein Buch mit „People Talk“ und kommt erst später auf Technologie zu sprechen (ab 28:30) Frank Thelen über den gescheiterten Versuch, seine Frau komplett aus der Öffentlichkeit herauszuhalten (ab 33:00) Mit wie vielen verkauften Exemplaren des neuen Buches rechnet er? (ab 35:15) Hat Frank Thelen eine professionelle PR-Strategie? (ab 36:30) Deshalb nimmt der DHDL-Juror nur wenige Werbedeals an (ab 37:50) Trotz Fokus auf „Deep Tech“: Daher investiert Freigeist unter anderem auch in Food-Startups (ab 40:45) Frank Thelen über Neider und Freude an Erfolgen anderer (ab 46:30) Was treibt Frank Thelen an, so viel zu arbeiten? (ab 48:20) Welches sind seine aktuell besten Investments? (ab 50:30) OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt hat Crowd-Investing in der Vergangenheit stark kritisiert. Wie steht Frank Thelen dazu? (ab 52:35) Wie sehr ärgert sich Frank Thelen über negative PR? (ab 55:30) Deshalb ist Tesla-Chef Elon Musk für ihn der beste Gründer, den es aktuell gibt (ab 57:50) Welche Plattformen nutzt Frank Thelen wie stark privat? (ab 1:00:20) Welche Unternehmen, Projekte oder Personen findet der Investor aktuell besonders beeindruckend? (ab 1:04:00) Mit diesen DHDL-Kollegen versteht sich Frank Thelen am besten (ab 1:08:30) Obwohl Thelen Angela Merkel sehr schätzt, fehlt ihm Dynamik und er wünscht sich neue Impulse (ab 1:11:50) Deshalb würde er nie den Posten des Digital-Ministers annehmen (ab 1:14:00) Was würde Frank Thelen machen, wenn er heute noch einmal 20 Jahre alt wäre? Und was macht er in 20 Jahren? (ab 1:14:50)

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  • 19.09.2018
    56 MB
    58:35
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    OMR #154 mit Chronext-Gründer Philipp Man und Stammgast Sven Schmidt

    Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhren. Das 2013 gegründete Unternehmen hat bisher über 50 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt. Im OMR Podcast stellt sich Gründer Philipp Man den kritischen Fragen von Podcast-Stammgast Sven Schmidt und OMR-Gründer Philipp Westermeyer. Schmidt hatte sogar die Geschäftsberichte zugespielt bekommen. Warum der Gründer an das Geschäftsmodell des digitalen Luxus-Marktplatzes glaubt, Online Marketing bis vor wenigen Monaten wenig im Fokus war und er auch schonmal von Raubüberfällen betroffen ist, hört Ihr hier.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Chronext-Gründer Philipp Man und Podcast-Stammgast Sven Schmidt im Überblick:

    Wer ist eigentlich Philipp Man und wie funktioniert das Business seiner Plattform Chronext? (ab 03:25) Sven Schmidts Blick auf Online-Luxus-Marktplätze wie Farfetch (ab 04:37) Farfetch will lokale Händler nach und nach von der Plattform drücken und direkt mit Herstellern arbeiten. Plant Chronext einen ähnlichen Wandel der Prozesse? (ab 08:10) Philipp Man betreibt auch einen Uhrenladen in London. Der wurde bereits drei Mal überfallen. Wie läuft so ein Raub ab und was sind die Folgen? (ab 12:17) Warum betreibt Chronext überhaupt ein Geschäft in London? (ab 16:44) Luzern in der Schweiz ist der Ort, an dem die meisten Luxusuhren der Welt verkauft werden. Was ist der Grund? (ab 20:10) Sven Schmidt findet: Chronext macht einiges richtig, aber auch einiges falsch. Wie blickt er auf das Unternehmen? (ab 24:11) Philipp Man verteidigt seine Plattform und das Geschäftsmodell (ab 28:36) Im ersten Halbjahr 2018 lag das Wachstum von Chronext bei 20 Prozent, angekündigt waren für das komplette Jahr 2018 100 Prozent Wachstum. Ist das zu schaffen? (ab 31:36) Wie hat sich der Verlust des Unternehmens in den letzten Monaten entwickelt? (ab 35:05) Welche Digital-Kanäle bespielt Chronext mittlerweile effektiver? (ab 38:15) Warum wurde Online Marketing erst nach fünf Jahren Fokus für Chronext? (ab 44:38) Kunden bereiten den Kauf einer Luxus-Uhr meist länger und auf verschiedenen Geräten vor. Wie geht Chronext mit dem Attributions-Problem um? (ab 46:33) Was sind die großen weiteren Fehler, die Philipp Man beim Aufbau von Chronext unterlaufen sind? (ab 51:08) Was erwartet Sven Schmidt für die Zukunft von Chronext? (ab 53:22) Und wie blickt Philipp Man selbst auf die Zukunft seiner Firma? (ab 55:24)

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  • 12.09.2018
    50 MB
    51:55
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    OMR #153 mit Visual Statements-Geschäftsführer Benedikt Böckenförde & Kerstin Schiefelbein

    Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-Seite „Visual Statements“ gestartet. Von vielen immer noch belächelt, ist das Projekt längst mehr als eine Schleuder für die beliebten Bilder mit Sprüchen. Mit zahlreichen weiteren Pages, einem lukrativen Online-Shop und dem stark wachsenden Native-Advertising-Bereich entwickelt es sich zu einem ernstzunehmenden Medienunternehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein erklärt der Gründer im OMR Podcast, wie diese Transformation gelungen ist – und wie dieses Jahr ein zweistelliger Millionenumsatz erreicht werden soll.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit den Visual Statements Geschäftsführern Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein im Überblick: So ist die Visual Statements GmbH aus einer Facebook-Seite entstanden (ab 01:30) Ende 2013 nimmt Benedikt Böckenförde all seine Ersparnisse in die Hand – und startet mit sechs T-Shirts den Visual Statements-Shop (ab 03:15) Wie viele T-Shirts aus der ersten Kollektion konnte Böckenförde am ersten Tag verkaufen? (ab 04:30) Deshalb holte Benedikt Böckenförde Kerstin Schiefelbein 2016 als zweite Geschäftsführerin mit ins Team (ab 05:00) So viele Mitarbeiter hat Visual Statements inzwischen in Berlin und in Freiburg (ab 07:15) Wie entstehen aus täglich über 100 Social-Media-Posts Produkte? (ab 07:50) So kreiert das Team aus den Plattform-Daten der Nutzer neue Marken (ab 09:00) Warum hat VS 2016 eine „Miss Unicorn“-Wahl veranstaltet? (ab 09:50) So viele Produkte verkauft das Unternehmen aktuell pro Monat – und damit rechnet Kerstin Schiefelbein für das gesamte Jahr (ab 10:40) So teilt sich der von Visual Statements generierte Umsatz auf (ab 11:30) Deshalb setzt VS Native Advertising-Kampagnen für externe Kunden erst seit einem Jahr um (ab 12:30) Das steckt hinter den Reichweiten-Paketen und so läuft die Abstimmung mit Kunden (ab 13:50) Die organische Reichweite bei Facebook ist in der Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Spürt auch VS diese Entwicklung? (ab 16:30) Wie unterscheiden sich die Zielgruppen der unterschiedlichen Marken von Visual Statements (ab 20:30) So reagiert VS auf die Veränderungen an Facebooks Newsfeed-Algorithmus (ab 21:40) Nutzt Visual Statements Sponsored Posts, um die Reichweite zu erhöhen? (ab 23:30) Wie sehen Böckenförde und Schiefelbein die Relevanz von Instagram? (ab 24:00) In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln? (ab 25:10) Sind Messenger wie Whatsapp eine Bedrohung für das Geschäftsmodell von Visual Statements? (ab 26:30) Wie sieht der klassische VS-Funnel vom ersten Kontakt mit Content bis zum Kauf eines Produkts aus? (ab 28:00) Diese Kategorie von VS-Produkten verkauft sich am besten (ab 29:30) Welche Relevanz hat das Video-Format für Visual Statements? (ab 30:15) Gibt es Pläne, strategische Partner ins Unternehmen zu holen? Oder können sich Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein sogar einen Exit vorstellen? (ab 32:00) Deshalb eröffnet Visual Statements demnächst einen eigenen Store in Berlin (ab 33:40) Warum die Präsenz auf Order-Messen für das Unternehmen Sinn macht (ab 35:40) Der Standort Freiburg hat für Visual Statements sowohl Vor-, als auch Nachteile (ab 36:50) Welche Relevanz haben Snapchat, Pinterest und Twitter für Visual Statements? (ab 42:30) Ist das Unternehmen auch außerhalb der DACH-Region aktiv? (ab 46:10) Warum gibt es kaum Player mit vergleichbaren Geschäftsmodellen? (ab 47:30)

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  • 05.09.2018
    56 MB
    58:13
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    OMR #152 mit Springer-CEO Mathias Döpfner

    Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von Axel Springer. Er führt das Unternehmen erfolgreich ins digitale Zeitalter und gilt als Vorreiter in Sachen digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast spricht er mit Philipp Westermeyer nicht nur über Erfolgsinvestitionen in Digital-Unternehmen und die Entwicklung von Axel Springer. Er lässt auch durchblicken, wie er die Entwicklung des politischen Klimas auf der Welt betrachtet und warum er keine Lust auf eigene Accounts auf den großen Social-Plattformen hat.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Springer-CEO Mathias Döpfner im Überblick:

    Für Axel Springer läuft es an der Börse in den letzten Jahren ausgesprochen gut. Eher allgemeine Konjunktur-Effekte oder echte strategische Erfolge? (ab 02:45) Durch Cash-Cows wie Stepstone scheint Springer in den letzten Jahren eher stärker von der Konjunktur abhängig zu sein. Stimmt das? (ab 03:56) Axel Springer als Digital-Aktie für den Kleinanleger? (ab 05:53) Warum investiert Axel Springer aktuell weniger in deutsche Startups als noch vor ein paar Jahren? (ab 07:42) Welche Berliner Startups imponieren Döpfner derzeit? (ab 09:21) Axel Springer ist Investor bei den Berliner VCs Lakestar und Project A. Wie ist Mathias Döpfner mit der Entwicklung der Fonds zufrieden? (ab 10:29) Geplanter IPO von Awin (Ex-Zanox): Wie sind die weiteren Ziele mit dem Affiliate-Player? (ab 12:24) Warum ist Mathias Döpfner auf keiner Social-Plattform mit eigenem Account vertreten? (ab 13:42) Nimmt er die Verantwortung, die er für ein Unternehmen übernommen hat, als Druck oder Privileg wahr? (ab 18:03) Ist Mathias Döpfner eher Optimist oder Pessimist, was die Entwicklung der Welt gerade angeht? (ab 21:46) Warum vergibt Axel Springer seit 2016 den „Axel Springer Award“ an Konzern-Lenker wie Mark Zuckerberg und Jeff Bezos? (ab 27:56) Wie eng ist Döpfners Austausch mit Unternehmern wie Mark Zuckerberg? (ab 31:30) Welche Menschen im Silicon Valley gehören für Döpfner zu den spannendsten Köpfen? (ab 33:46) Vor Kurzem ging ein kritischer Artikel zum Digital-Publisher Vice durch die Medienwelt: Wie blickt er auf neue Publisher wie Vice, Buzzfeed & Co.? (ab 35:32) Macht sich Döpfner sorgen darum, dass junge deutsche Content-Anbieter erdrückt werden zwischen Öffentlich-Rechtlichen, etablierten Marken und internationaler Konkurrenz? (ab 40:56) Was war die schlechteste und beste Entscheidung, die er als Springer-CEO je getroffen hat? (ab 43:59) Die Scout-Gruppe: Bereut er, das Unternehmen nicht gekauft zu haben? (ab 46:48) Wie intensiv ist Döpfner mit den operativen Geschäftsführern der verschiedensten Units im Austausch? (ab 48:10) Hat Döpfner Angst vor einem deutschen Breitbart? (ab 52:32) Von wem lässt sich Mathias Döpfner bei seinen Entscheidungen leiten? (ab 55:04)

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  • 29.08.2018
    59 MB
    01:01:20
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    OMR #151 mit Thomas Middelhoff

    So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mit Mediengrößen wie Rupert Murdoch, Richard Parsons, Gerald Levine in New York (ab 03:00) Middelhoff über seine Zeit als Bertelsmann-Chef, eine Klage von Murdoch gegen AOL und AOLs Übernahme von Time Warner (ab 03:50) So hat Bertelsmann 1994 begonnen, AOL Europe aufzubauen – und für die Beteiligung an AOL Inc. acht Milliarden US-Dollar in Cash bekommen (ab 04:30) Middelhoff über seine frühen Versuche, Medieninhalte zu digitalisieren – zum Beispiel durch eine Kooperation mit der Musiktauschbörse Napster im Jahr 2000 (ab 05:20) „Napster aufzugeben war eine der tragischsten Fehlentscheidungen, die Bertelsmann Milliarden gekostet hat.“ (ab 06:50) So beobachtet der Ex-Bertelsmann-Chef die Medienbranche seit seinem Ausstieg (ab 08:05) „Facebook muss aufpassen, wie sich die Brand entwickelt – und dass sie nicht ausbrennt.“ (ab 09:00) So scheiterte ein zwischen Middelhoff und Jeff Bezos eigentlich schon fertig verhandeltes Joint Venture zwischen Amazon und Bertelsmann (ab 10:40) Wie wichtig sind die Gründer für die großen Technologie-Firmen heute? (ab 12:30) So schätzt Thomas Middelhoff die Situation bei Tesla und Elon Musk ein (ab 13:40) Middelhoffs Sichtweise auf die deutsche Digitalszene und frühere Mitarbeiter, die heute führende Positionen bei Google, Apple & Co. inne haben (ab 15:10) Wie hat es Bertelsmann Mitte der 90er geschafft, so viele Talente anzuheuern? (ab 17:00) So wurde aus Middelhoffs früherem Assistenten Oliver Schusser der Chef von Apple Music (ab 18:15) Wie hat sich die Rolle eines CEOs durch die Digitalisierung verändert? (ab 21:15) Wie können DAX-Konzerne die Unternehmens-Kultur modernisieren und digitalisieren? (ab 23:10) „In Konzernen wird zu viel politische Bedenkenträgerei praktiziert.“ (ab 24:00) Können Deutschland und Europa digital mit den USA und China mithalten? (ab 25:00) Macht sich Thomas Middelhoff sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt? (ab 26:30) Welche Qualitäten haben ihn aus seiner Sicht am meisten als Top-Manager ausgezeichnet? (ab 27:30) Das Waren Middelhoffs größtes Fehler (ab 28:45) In der Zeit nach Bertelsmann war Thomas Middelhoff im Investment-Bereich in London aktiv (ab 29:40) Was hat Middelhoff am Job bei KarstadtQuelle gereizt – und wie sahen seine Pläne aus? (ab 30:00) „Das war eine Insolvenz, die völlig unnötig war. Man hätte nur Thomas Cook-Anteile verkaufen müssen, um schuldenfrei zu sein.“ (ab 32:00) Über Middelhoffs Berufsleben nach Arcandor und das gemeinsam mit Roland Berger und Florian Lahnstein gegründete Unternehmen „BLM“ – das er nach knapp drei Jahren auf Grund der negativen Presse verlassen musste (ab 33:20) So beschreibt Thomas Middelhoff die Zeit in Untersuchungshaft und die folgende Privatinsolvenz (ab 34:20) Würde Middelhoff rückblickend öffentlich anders auftreten oder sich in Sachen PR anders beraten lassen? (ab 35:10) „Mein Fehler war, dass ich das Bild, das die Presse von mir geschaffen hat, schön fand.“ (ab 37:10) Wie schaut Thomas Middelhoff auf Uli Hoeneß, der nach seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung wieder in seinen alten Job als Präsident von FC Bayern München zurückgekehrt ist? (ab 40:40) Middelhoff über seine neue „Bestimmung“ als Autor, Redner und in Zukunft eventuell im Bereich Venture Capital (ab 41:50) So denkt Thomas Middelhoff über den Erfolg seines ersten Buches (ab 44:30) „Ich finde den Politik-Betrieb einigermaßen ernüchternd.“ (ab 45:30) „In der Untersuchungshaft habe ich erst wieder angefangen, richtig zu lesen.“ (ab 47:50) Middelhoff über sein Leben und das Erkannt werden auf der Straße (ab 49:30) „Ich zeige für alles Reue, aber nicht für die Hubschrauber-Flüge. Das ist für mich ein Management-Tool.“ (ab 50:30) Immobilien, Yacht & Co. – Hat Middelhoff sich Sorgen gemacht, dass der Luxus irgendwann nicht mehr finanzierbar sein wird? (ab 53:30) „Ich bin nie Big T. bei Bertelsmann genannt worden.“ (ab 56:00) Philipps Nachwort: Davon lebt Thomas Middelhoff aktuell (ab 59:20)

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  • 22.08.2018
    41 MB
    42:05
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    OMR #150 Jubiläumsfolge - Die Trends der Marketing-Profis

    Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass die erste Folge vom OMR Podcast mit dem Stammgast der ersten Stunde Sven Schmidt online ging. Seitdem gab es keine Woche ohne eine neue Folge, in der Host Philipp Westermeyer mit Gründern, Machern, Marketing-Profis, Digital-Denkern und Personal Brands spricht. Zur 150. Episode haben uns zwölf OMR-Weggefährten ihre ganz persönlichen Marketing-Kniffe erklärt und die wichtigsten Trends genannt.

    Alle Gäste und Themen der Jubiläumsfolge des OMR Podcasts im Überblick: Christoph Burseg von Veescore über Youtube-Anzeigen für transaktionale Suchbegriffe (ab 10:15) Alexander Graf von Spryker und Kassenzone über die Power von Whatsapp-Newsletter als Kundenbindungskanal (ab 12:30) Erik Siekmann von Digital Forward über die Verschmelzung von analogem und digitalem Marekting (ab 14:50) Marcus Tandler von Ryte über die Anreicherung mit strukturierten Daten (ab 17:20) Sara Urbainczyk von echtemamas.de über die Relevanz von Facebook-Gruppen für das Aufbauen einer lebendigen Community (ab 19:30) Florian Heinemann von Project A Ventures über den immer wichtiger werdenden direkten Kundenzugang im Plattform-Zeitalter (ab 22:40) Matze Hielscher von Hotel Matze über die häufig vergessene Bedeutung vom Zuhören (ab 26:40) Sven Schmidt von maschinensucher.de über Neugierde und offene Augen in Bezug auf unkonventionelle Marketingmaßnahmen von Firmen (ab 28:50) Pia Frey von Opinary über die Kontrolle der Kundenbeziehung durch relevante und skalierbare Inhalte (ab 32:00) Fabian Spielberger von Mydealz über das häufig nicht passende Verhältnis von Produktionskosten und Inhalt einer Marketing-Message (ab 35:00) Isa Meuth von OMR über schnell erzielbare Erfolge und hohe Interaktionsraten dank Facebook-Gruppen (ab 36:30) Andre Alpar von #askOMR über den smarten Aufbau und das Feintuning eines Marketing-Funnels (ab 38:00)

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  • 15.08.2018
    49 MB
    50:16
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    OMR #149 mit Transfermarkt-Gründer Matthias Seidel

    Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Weltfußball. Einer der größten Profiteure: Die deutsche Fußball-Community Transfermarkt.de. Die Seite verzeichnet an einzelnen Highlight-Tagen in dieser Zeit über vier Millionen Visits am Tag. Im OMR Podcast erzählt Gründer Matthias Seidel, wie er seit 18 Jahren das Wachstum vorantreibt, warum er sich schon 2008 für eine Zusammenarbeit mit Axel Springer entschied und ob der Name Transfermarkt auch auf internationalen Märkten funktioniert.

    Alle Themen des Podcasts mit Matthias Seidel von Transfermarkt.de im Überblick:

    Transfermarkt.de ist schon 18 Jahre alt: Mit welchen Zielen hat Matthias Seidel den Digital-Content-Player damals gegründet? (ab 01:33) Welche Strategien haben Transfermarkt vor allem beim Wachstum geholfen? (ab 03:52) Wie groß ist Transfermarkt in Sachen Nutzern derzeit? (ab 05:37) Warum schon 2008 der Verkauf der Unternehmensmehrheit an Axel Springer? (ab 08:04) Kam Seidel jemals der Gedanke, seine Reichweite über Paid Content zu monetarisieren? (ab 13:14) Bisher ist noch wenig zu sehen: Wie steht es um die Video-Strategie von Transfermarkt? (ab 15:25) Was war der erste Hebel, um Transfermarkt groß zu machen und wie betreibt das Unternehmen heute Community Building? (ab 17:41) Mobile ist mittlerweile der wichtigste Kanal für viele Publisher: Wie ist das bei Transfermarkt? (ab 23:09) Wie groß ist die Redaktion von Transfermarkt? (ab 24:25) Ist Transfermarkt mittlerweile auch eine richtige Media-Brand für Gründer Seidel? (ab 28:22) Wie wichtig war das richtige Timing für den Erfolg? (ab 30:14) Sind Partnerschaften mit großen Medien-Brands in anderen Ländern denkbar? (ab 30:47) Wie groß ist das Marketing-Budget? In welche Kanäle wird investiert? (ab 32:03) Sieht Seidel noch andere Sportarten, in denen so ein Service existieren könnte? (ab 35:29) Warum ist Seidel als Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 36:27) Wäre es denkbar, dass Transfermarkt noch lokaler berichtet? (ab 37:22) Wie sehr hilft das immer größere Interesse an Fußball und Transfers dem Geschäftsmodell von Seidel? (ab 39:46) Erfolgreiche Communities rund um Fußball: Warum gibt es Projekte wie Kicktipp oder eben Transfermarkt nicht viel mehr auch in anderen Branchen? (ab 43:29) Wer sind die größten Werbepartner von Transfermarkt? (ab 45:04)

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  • 08.08.2018
    51 MB
    53:01
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    OMR #148 mit Asphaltgold-Gründer Daniel Benz

    Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innenstadt macht Asphaltgold heute vor allem online achtstellige Umsätze und verkauft Sneaker in die ganze Welt. Gründer Daniel "Dani" Benz erzählt im OMR Podcast, warum Instagram derzeit der größte Marketing-Hebel ist, die zwei Ladenlokale in Darmstadt immer noch wichtig sind und er mit seinem Team extra eine App für CRM-Zwecke gebaut hat.

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  • 01.08.2018
    44 MB
    45:46
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    OMR #147 mit Springer-Top-Manager Christoph Keese

    Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich sicher zu den profiliertesten Medien- und Digital-Verstehern gehören. Er hatte nicht nur Führungspositionen bei zahlreichen Medienhäusern inne und ist erfolgreicher Autor, inzwischen hilft er Unternehmen aus verschiedensten Branchen bei der digitalen Transformation. Im OMR Podcast erklärt er, warum es in Deutschland immer noch viel zu wenig Wagniskapital gibt – und weshalb er trotzdem überzeugt ist von einer positiven Zukunft für Europa als Standort digitaler Wirtschaft.

    Alle Themen des Podcasts mit Christoph Keese im Überblick: So startete Christoph Keese seine Medien-Karriere bei Bertelsmann und Gruner + Jahr (ab 01:45) Diese Funktion hat Keese aktuell bei Axel Springer (ab 02:30) So soll Hy Firmen bei der digitalen Transformation helfen (ab 03:30) Gibt es Standard-Maßnahmen, die Hy jedem Kunden am Anfang rät? (ab 04:15) Welche Medien-Unternehmen haben die digitale Transformation geschafft? (ab 06:10) Und welche haben das außerhalb der Medien-Branche geschafft? (ab 08:45) So stehen laut Christoph Keese die Chancen für deutsche E-Commercler wie Otto, langfristig gegen Amazon zu bestehen (ab 11:45) Alibaba ist schon jetzt eine starke B2B-Plattform – das könne dank des vergleichsweise niedrigen Wagniskapitals hierzulande zum Problem für Deutschland werden (ab 14:00) Geringe Investitionen und wenig Risiko-Bereitschaft haben laut Christoph Keese unter anderem dazu geführt, dass Uber mit Milliarden finanziert ist – und nicht der deutsche Player Mytaxi (ab 15:50) Das waren die drei entscheidensten Maßnahmen für die Digitalisierung von Axel Springer (ab 20:20) So war Christoph Keeses Zeit in der Axel Springer-WG im Silicon Valley (ab 24:20) „Es wird nicht mehr lange dauern, bis die großen Trends aus China, statt aus dem Silicon Valley kommen.“ (ab 28:00) Mit diesen Sektoren aus dem Silicon Valley sollte sich jetzt jeder beschäftigen (ab 28:30) Keese ist sich sicher: Es werden neue, riesige Unicorns entstehen (ab 31:10) Aus diesen Faktoren setze sich jede Digitalstrategie der Welt zusammen (ab 32:45) Sind Christoph Keeses Vorträge und Bücher Marketing für seine Personal Brand? (ab 34:35) Wie hat er seine Bücher „Silicon Valley“ und „Silicon Germany“ beworben, so dass sie beide 80.000 mal verkauft wurden? (ab 37:30) „Silicon Germany“ hat mehr Hörbuch-Verkäufe, als die Print-Version (ab 40:30) Deshalb ist Europa für Christoph Keese ein „Undervalued Asset“ – und er extrem optimistisch für die Zukunft als Standort digitaler Wirtschaft (ab 42:00)

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  • 25.07.2018
    80 MB
    01:23:45
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    OMR #146 mit Joko Winterscheidt

    Bekannt geworden ist Joachim „Joko“ Winterscheidt vor allem im Moderations-Zusammenspiel mit Klaas Heufer-Umlauf. Im OMR Podcast spricht er über das Ende der gemeinsamen Show, seine Ausflüge ins Startup-Business und seine Leidenschaft für Marketing und Werbung.

    Alle Themen des Podcasts mit Joko Winterscheidt im Überblick: Warum Joko bei seinem eigenen Podcast-Projekt mit Paul Ripke auf Werbung verzichtet hat (ab 03:44) Das Portfolio von Joko Winterscheidt: Was er neben dem Moderations-Job so treibt (ab 06:44) Joko war eng dran am einstigen Hype-Startup GoButler. Warum ist das trotz Series-A-Investitionen von acht Millionen Euro am Ende gescheitert? (ab 07:30) Warum Joko ein bisschen enttäuscht ist von seinen Startup-Investments (ab 10:05) Wie funktioniert seine Produktionsfirma Florida TV, die Joko gemeinsam mit Klaas und Endemol macht? (ab 12:10) Warum kennt sich Joko in der Werbebranche so gut aus? (ab 18:20) Welche seiner Unternehmungen könnte am Ende den größten Erfolg haben? (ab 20:29) Was sind die großen Themen auf seiner „Business-Bucketlist“? (ab 21:31) Joko als Personal Brand: Warum sieht er sich nicht so? (ab 25:33) Was unterscheidet Klaas eigentlich von ihm? (ab 27:42) Ist es eine strategische Entscheidung, dass über Jokos Privatleben kaum etwas bekannt ist? (ab 32:58) Warum macht Joko gemeinsam mit Gruner + Jahr das Magazin JWD? (ab 35:10) Über die Faszination Thomas Gottschalk und ein Treffen in LA (ab 36:14) Joko hatte mit Matthias Schweighöfer mal eine gemeinsame Modefirma. Warum hat es mit „German Garment“ nicht funktioniert? (ab 40:46) In welche großen Digital-Firmen ist Joko investiert? Und kommen auch mal Startups direkt auf ihn zu? (ab 45:43) Gary Vaynerchuk und Casey Neistat: Sind das Leute, denen Joko aktiv folgt? (ab 52:45) Die Angst vor dem Scheitern: Wie geht Joko damit um? (ab 55:47) Wie geht’s weiter mit dem Podcast „Alle Wege führen nach Ruhm“ mit Paul Ripke? (ab 58:33) Welches Gehalt zahlt sich Joko eigentlich so selbst? Und wieso hat er noch nie einen Cent für einen Instagram-Post bekommen? (ab 1:00:19) Lassen sich TV-Quoten durch digitales Marketing beeinflussen? (ab 1:04:03) Schaut er sich mit seiner Produktionsfirma die großen Late-Night-Vorbilder aus den USA an – vor allem in Bezug auf digitale Zweitverwertung? (ab 1:08:09) Wie sieht er als Shareholder die Zukunft von ProSieben? (ab 1:10:42) Verfolgt er die digitalen Zukäufe des Unternehmens? (ab 1:12:03) Welche Programme der Konkurrenz begeistern ihn? (ab 1:13:28) Circus Halligalli ist Geschichte: Warum haben sie die Marke aufgegeben? (ab 1:15:13)

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  • 18.07.2018
    49 MB
    50:44
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    OMR #145 mit Zec+ Gründer Matthias Clemens

    Es gibt hierzulande wenn überhaupt nur eine Hand voll Unternehmer, die die Effektivität von Provokation im Marketing so klar aufzeigen wie Matthias Clemens. Der Gründer der Supplement-Marke Zec+ hat dank Kooperationen mit polarisierenden Rappern wie Kollegah und Farid Bang, Spitzen gegen die Konkurrenz sowie cleverem Einsatz von sozialen Medien für schnelles Wachstum seiner Firma gesorgt. Im OMR Podcast erklärt er, was davon strategisch geplant ist und welche Aktion den deutlichsten Umsatz-Peak erzeugt hat.

    Alle Themen des Podcasts mit Zec+-Gründer Matthias Clemens im Überblick: So kam Matthias Clemens zu der Idee, mit Zec+ eine eigene Nahrungsergänzungs-Marke zu gründen (ab 01:50) Wo hat Clemens die ersten eigenen Produkte herstellen lassen? (ab 03:20) Welche und wie viele Produkte verkauft Zec+? (ab 05:00) Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen? (ab 07:00) Kollegah und Farid Bang: So kam es zu der engen Zusammenarbeit mit den Rappern (ab 08:20) Zec+ hat inzwischen Stores in mehreren deutschen Großstädten – Wie entscheidet Matthias Clemens, wo sie eröffnen? Und wie läuft die Zusammenarbeit mit den Shop-Betreibern? (ab 09:00) Der Rapper Massiv hat den ersten Zec+-Store überhaupt in Berlin Wedding eröffnet (ab 10:30) Wie wichtig waren Kollegah und Farid Bang für das Wachstum von Zec+? (ab 12:20) Deshalb bezeichnet Matthias Clemens seinen Lebenslauf als katastrophal (ab 13:45) Warum schließt Clemens mit einigen Partnern und Testimonials keine Verträge ab? (ab 15:45) Welche Auswirkungen hatte der Echo-Skandal rund um Kollegah und Farid Bang auf die Brand Zec+? (ab 18:30) Das war die einzige Aktion, die für Zec+ bisher einen Umsatzanstieg bedeutet hat (ab 19:00) Auf diesen Kanälen bezahlt Zec+ für Ads (ab 22:00) Wofür steht der Name Zec+? (ab 23:30) Welche Rolle spielt Marketing durch Provokation für Zec+? Und wie kam es zum inzwischen beigelegten Streit mit der Fitnessmesse Fibo? (ab 25:00) Deshalb hat die Kooperation mit dem Discounter Lidl nicht funktioniert (ab 31:30) Sechsstellige Follower-Zahlen: Matthias Clemens als Personal Brand (ab 35:30) Welche Ziele will Clemens mit Zec+ noch erreichen? (ab 37:50) Wie viele Produkte verkauft Zec+ an einem überdurchschnittlich erfolgreichen Tag? (ab 39:00) Gab es schon Übernahme-Angebote für das Unternehmen? (ab 42:50) Welche digitale Plattform ist für Zec+ aktuell am wichtigsten? (ab 47:30)

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  • 11.07.2018
    53 MB
    54:43
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    OMR #144 mit Agenturgründer Matthias Schrader

    Er ist einer der Digital-Pioniere Deutschlands. Matthias Schrader hat schon 1996 seine Agentur SinnerSchrader gegründet und führt das Unternehmen seit jetzt über 20 Jahren. Im OMR Podcast erzählt er, warum der Börsengang 1999 ein Unfall war, warum der Name SinnerSchrader in fünf Jahren Geschichte sein dürfte und wie er Kunden hilft, unabhängig von der GAFA-Ökonomie zu werden.

    Alle Themen des Podcasts mit SinnerSchrader-Co-Gründer Matthias Schrader im Überblick:

    Mit eigenen Worten: Wie ist Matthias Schrader dahin gekommen, wo er heute ist? (ab 02:01) Warum war der Börsengang von SinnerSchrader eigentlich ein Unfall? (ab 05:25) Wie liefen die Jahre nach dem Platzen der Dotcom-Blase? (ab 10:40) Wie kam es zur Entscheidung, das Unternehmen an Accenture zu verkaufen? (ab 13:59) Auch in der neuen Struktur bleibt Matthias Schrader an Bord. Was will er jetzt noch bewegen? (ab 17:53) Warum hat er mit der Next eine eigene Konferenz aufgebaut? (ab 20:08) Kalkül statt Zufall: Deshalb hat Schrader ein Buch geschrieben (ab 24:47) Auf welches Projekt ist Matthias Schrader zurückblickend am meisten stolz? (ab 27:19) Ist Matthias Schrader auch als Investor aktiv? (ab 35:42) Hatte das Buch auch einen Impact auf sein Leben und sein Business? (ab 36:08) Wird der Name SinnerSchrader nach dem Kauf durch Accenture verschwinden? (ab 37:45) Wie sieht das neue Wettbewerbsumfeld für Schraders Agentur als Teil von Accenture aus? (ab 42:58) Wie blickt Matthias Schrader auf die aktuelle GAFA-Ökonomie? (ab 47:29) Den Kunden immer wieder teuer über die Plattformen einkaufen: Wie können deutsche Unternehmen das GAFA-Problem lösen? (ab 50:45)

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  • 04.07.2018
    47 MB
    48:18
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    OMR #143 mit Statista-Gründer Friedrich Schwandt

    Jeder im Online-Business ist schon einmal der Statistik-Plattform Statista begegnet. Aber wie funktioniert das Geschäftsmodell hinter den Balkengrafiken? Im OMR Podcast erklärt Co-Gründer Friedrich Schwandt, warum die Paid-Content-Strategie von Statista aufgeht, wo der Vergleich mit Netflix herkommt und wie das Unternehmen im SEO-Bereich so erfolgreich werden konnte.

    Alle Themen des Podcasts mit Statista-Co-Gründer Friedrich Schwandt im Überblick:

    Jeder hat schon Mal von Statista gehört. Wie würde Co-Gründer Friedrich Schwandt sein Business beschreiben? (ab 01:55) Warum funktioniert die Paid-Content-Strategie von Statista? Und wie groß ist die Firma mittlerweile? (ab 03:39) Wie kamen Schwandt und sein Partner auf die Idee für Statista? (ab 04:38) Marketing für eine Statistik-Plattform: Ist SEO der wichtigste Hebel? (ab 06:06) Wie sehen die KPIs von Statista derzeit aus? Umsatz, Kunden, usw.? (ab 08:32) Welche weiteren digitalen Kanäle bringen Kunden zu Statista? (ab 10:29) Warum haben Schwandt und Partner Tim Kröger trotz gut laufendem Business 75 Prozent des Unternehmens an Ströer verkauft? (ab 11:20) Wie geht das Statista-Team das große Ziel Internationalisierung genau an? (ab 13:36) Wie steht es um Wettbewerber – vor allem aus den USA? (ab 16:09) Wie läuft die Zusammenarbeit mit Partnern wie Nielsen und anderen Marktforschern? (ab 17:56) Warum sind die Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 21:30) Warum der Search-Traffic von Statista 2017 mal um 30 Prozent eingebrochen ist (ab 24:14) Welche anderen Plattformen helfen Statista, neue Kunden zu gewinnen? (ab 28:11) Wie viele Content-Ersteller arbeiten im Statista-Team? Hat das Unternehmen die größte Wirtschaftsredaktion Deutschlands? (ab 30:51) Warum manch ein Vertriebler mehr verdient als die Gründer (ab 31:48) Wie messen sie ihre Branding-Erfolge? (ab 34:50) Welche nächsten Schritte plant Schwandt für Statista? (ab 36:15) Wie entwickelt sich das Pricing? (ab 38:25) Wie groß kann man die Firma in den nächsten Jahren noch machen? Über 100 Millionen Euro Umsatz? (ab 39:12) Gab es viele unprofitable Jahre in der Statista-Geschichte? (ab 41:46) Wie bei Netflix: Warum Statista immer mehr eigenen Content erstellt (ab 43:36) Neue Player entstehen im Marktforschungsbereich: Wie blickt Schwandt auf den Markt? (ab 45:34)

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  • 29.06.2018
    44 MB
    45:55
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    OMR #142 mit Sven Schmidt - LIVE von der d3con

    Falls nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Russland auch Eure Lust auf Fußball nicht mehr so riesig ist, haben wir hier das Richtige für Euch: Wir hauen zum Wochenende eine Sonderfolge vom OMR Podcast raus! Philipp war mit Stammgast Sven Schmidt vor einigen Wochen bei der d3con in Hamburg zu Gast – und hat dort einen Live-Podcast aufgenommen. Themen unter anderem: Werbetechnologien, Investoren-Logiken im Adtech-Bereich und Voice.

    Alle Themen des Podcasts mit Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie sieht der Adtech-Markt aus Investoren-Perspektive aus? (ab 02:10) Deshalb gibt es im Tech-Bereich heute zwar weniger, dafür höhere Fundings (ab 04:00) Daher hat der Softbank Vision Fund 300 Millionen US-Dollar in Wag investiert, einen Marktplatz für Hundesitter (ab 04:50) GAFA zerschlagen? So argumentiert Sven Schmidt (ab 06:45) Deutsche Adtech-Firmen, die in der Nische erfolgreich sind (ab 07:30) Worauf achten VCs bei nischigen Adtech-Modellen? (ab 09:30) So schätzt Sven Schmidt den Erfolg von Sistrix ein (ab 11:30) Criteo als eine der großen Ausnahmen im europäischen Adtech-Markt (ab 12:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die international großen Adtech-Firmen außerhalb von GAFA wie Appnexus und The Trade Desk? (ab 14:30) Kritische Einschätzungen zur Bewertung von Twitter (ab 18:30) So beurteilt Sven Schmidt Snap (ab 22:50) Spotifys Entwicklung zur Adtech-Company: Wie interessant sind die nicht-zahlenden Nutzer, die Werbung ausgespielt bekommen? (ab 25:30) Wie steht Sven Schmidt zur These, Werbung sei die Steuer der Armen? (ab 30:00) So steht Schmidt zum Voice-Trend (ab 32:00) Warum konnte oder wollte Apple den Voice-Vorsprung mit Siri nicht nutzen und ausbauen? (ab 35:20) Wie beurteilt Sven Schmidt die Werbeplattform von Linkedin? (ab 38:30) Wann und wie können Adtech und Internet of Things voneinander profitieren? (ab 40:40) Welches Potenzial sieht Sven Schmidt in Augmented Reality und Virtual Reality? (ab 42:40)

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  • 27.06.2018
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    42:54
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    OMR #141 mit Künstler und MyPostcard-Gründer Oliver Kray - NYC Special

    Früher sprühte Oliver Kray Berliner S-Bahnen an, heute macht er mit seinem Startup MyPostcard fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr und expandiert in die USA. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt er, dass er den Umsatz in wenigen Jahren auf 30 Millionen Euro pushen will, wie er es schafft pro App-Install nur einen Euro zu bezahlen und warum Facebook nicht der Top-Kanal für App-Werbung ist.

    Alle Themen des Podcasts mit MyPostcard-Gründer Oliver Kray im Überblick:

    Was macht eigentlich MyPostcard, das Startup von Oliver? (ab 01:56) Warum ist er mit seinem Unternehmen so schnell nach New York gegangen? (ab 02:33) Wie akquiriert er Kunden, die mit seinem Service Postkarten verschicken wollen? (ab 03:32) Was ist der wichtigste Marketing-Kanal für die MyPostcard-App? (ab 05:06) Wie viel Geld wurde bisher schon in die Firma investiert? (ab 06:15) Wie groß ist der durchschnittliche Warenkorb? Rechnet sich das bei den User Acquisition Costs? (ab 06:55) Was hat Oli Kray in der Zeit vor MyPostcard gemacht? Und wie führte der Weg vom Graffiti-Künstler zum Gründer? (ab 10:45) Wie groß will Oliver Kray MyPostcard in den nächsten Jahren noch machen? (ab 18:10) Welche Marketing-Kanäle lohnen sich für App-Anbieter neben der klassischen App Store Optimization? (ab 18:47) Was erhofft er sich durch die Unterstützung wohltätiger Organisationen für sein Unternehmen? (ab 23:16) Wie schwer ist die Suche nach frischem Kapital? (ab 26:48) Wie es Oli Kray schafft, 800.000 App-Downloads pro Jahr zu generieren (ab 31:00) Wie sieht er Werbenetzwerke wie Applift, Applovin & Co.? (ab 35:08) So sieht Olis Leben gerade aus (ab 38:26)

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  • 20.06.2018
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    01:00:54
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    OMR #140 mit Investor Albert Wenger - NYC Special

    Seit über 20 Jahren lebt Albert Wenger in den USA. In der Zeit hat er in Harvard und am MIT studiert, eine Firma an Yahoo verkauft und war mit Union Square Ventures (USV) Frühinvestor von unter anderem Twitter, Tumblr sowie Etsy. Im neuen OMR Podcast erklärt er, in welche Bereiche und Geschäftsmodelle USV heute vor allem investiert, was es mit dem Zeitalter der Aufmerksamkeit auf sich hat und warum er sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt.

    Alle Themen des Podcasts mit Investor Albert Wenger im Überblick: Der VC Albert Wenger erklärt die Aktivitäten von Union Square Ventures (ab 02:15) So hat der in Deutschland geborene Wenger seine Karriere in den USA gestartet (ab 04:30) Wie kam 2007 das Investment in Twitter zustande? (ab 09:00) Deshalb investiert Union Square Ventures aktuell vor allem in Companys, die Zugang zu Wissen, Kapital oder Wellbeing bieten. Und darum passte die Berliner Verhütungs-App Clue genau in dieses Raster (ab 11:00) Deshalb ist für viele der Portfolio-Firmen von Union Square Ventures Influencer Marketing heute so effektiv (ab 13:30) Subscription-Modelle statt Monetarisierung durch Ads (ab 15:00) Aufmerksamkeit schlägt Kapital: Das meint Albert Wenger mit seiner These zu Wirtschaft und Gesellschaft, mit der er das Zeitalter der Aufmerksamkeit beschreibt (ab 15:45) Wie hat sich Twitter vor dem Hintergrund von Wenger Aufmerksamkeits-These seit dem Investment von Union Square Ventures verändert? (ab 20:20) Wie Ubermedia einmal versuchte, durch den Kauf von unabhängigen Twitter-Apps einen Konkurrenten aufzubauen – und der Kurznachrichtendienst laut Wenger die Nerven verlor (ab 22:00) Deshalb hat der B2C-Ansatz von Foursquare nicht funktioniert und so hat sich das Unternehmen neu auf B2B ausgerichtet (ab 24:45) Die Soundcloud-Story: Die Macht der drei großen Musik-Labels macht den Bereich laut Wenger extrem schwierig (ab 28:30) Wie schätzt Albert Wenger die digitale Gründerszene in Deutschland und speziell Berlin ein? (ab 29:50) So sieht der VC die aktuelle Situation und Zukunftschancen vom Krypto-Markt (ab 31:45) Das grundlegende Problem der digitalen Welt: Endnutzer haben nicht genug Macht gegenüber den großen Unternehmen (ab 33:30) Albert Wengers Einschätzung zu Mark Zuckerberg (ab 39:45) Deshalb arbeitet der VC intensiv am Übergang der Industrie- zur Wissensgesellschaft (ab 41:20) Staatliche Förderungen und Preise als Anreiz zur Lösung von Problemen und Innovation gebe es laut Wenger viel zu wenig (ab 44:00) Wenger über Probleme der Demokratie, Fake News, Freiheit und bedingungsloses Grundeinkommen (ab 47:00) Deshalb unterstützt Albert Wenger den Demokraten Andrew Yang bei seinem Ziel, 2020 Präsident der USA zu werden (ab 51:00)

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  • 13.06.2018
    52 MB
    54:28
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    OMR #139 mit Xing-Gründer Lars Hinrichs

    Lars Hinrichs hat eines der wenigen deutschen Digital-Unicorns gegründet und ist immer noch extrem umtriebiger Unternehmer. Im OMR Podcast erzählt er, wie er Xing in eine Wachstumsspirale geschickt hat, die Bundeswehr fit für das Internetzeitalter machen konnte und welche Branche er als nächstes richtig durcheinander wirbeln will.

    Alle Themen des Podcasts mit Xing-Gründer Lars Hinrichs im Überblick:

    Philipp hat die Geschichte von Lars Hinrichs nur aus der Ferne verfolgt. Was hat er eigentlich vor der Xing-Gründung gemacht? (ab 2:03) Nach dem Scheitern seiner ersten richtigen Firma: Was ermutigte ihn, dann das heute als Xing bekannte Business-Netzwerk OpenBC zu gründen? (ab 9:51) Wie hat Hinrichs zu Beginn die kritische Masse an Nutzern aufgebaut? (ab 11:59) Warum war Xing aus Hinrichs Sicht ein „6er mit Zusatzzahl zehn Mal hintereinander“? (ab 13:32) Warum hat er OpenBC überhaupt in Xing umbenannt? (ab 16:13) Wie viel Umsatz hat Xing gemacht, als es 2006 an die Börse ging? (ab 20:35) „Es war irgendwann langweilig“: Deshalb ist Hinrichs bei Xing ausgestiegen. Und deshalb hat er danach einen Inkubator für Programmierer gegründet (ab 21:54) Warum hat er Hubert Burda versprochen, nie mehr etwas über die Entwicklung von Xing zu sagen? (ab 24:54) Nach dem Aus von Hackfwd wurde es ruhig um Lars Hinrichs. Was macht er heute den lieben langen Tag? (ab 25:52) Ist es noch möglich, heute eine Erfolgsgeschichte wie Xing zu schreiben? (ab 27:32) Wie ist er im Telekom-Aufsichtsrat gelandet? (ab 28:53) Hinrichs Immobilien-Business: Warum will er alles anders machen? (ab 32:03) Hat er schon jemals darüber nachgedacht, als Politiker aktiv zu werden? (ab 35:08) Hinrichs hat sich schon vor dem Börsengang Facebook Shares gekauft. Hat er das auch bei anderen großen Unternehmen so gemacht? (ab 38:03) Macht er auch in den USA viele Investments? (ab 40:19) Dieses Thema treibt Lars Hinrichs aktuell am meisten um (ab 41:46) Wie ist Hinrichs Blick auf die GAFA-Ökonomie und Plattformen im Allgemeinen? (ab 46:04) Exponentielles Wachstum ist mittlerweile überall. Glaubt er auch an Europas digitale Entwicklung? (ab 51:27)

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  • 06.06.2018
    56 MB
    58:22
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    OMR #138 mit Sven Schmidt (LIVE in Essen)

    Alternative zu GAFA? Warum Sven Schmidt mit Maschinensucher.de die Darts WM im TV sponsert

    Wie gewinnt man als Online-B2B-Marktplatz kosteneffizient treue Kunden, ohne diese immer wieder neu bei Google oder Facebook einkaufen zu müssen? Maschinensucher.de wagt ein Experiment: Der Marktplatz für gebrauchte Maschinen sponsert in diesem Jahr die Fernsehübertragung eines Randsportartenturniers (der Darts WM) auf einem Nischensender (Sport1). In der neuesten Folge des OMR Podcast erklärt Stammgast und Maschinensucher-Investor Sven Schmidt den Gedankengang hinter der Aktion, macht Angaben zu den Kosten und darüber, was er sich konkret von der Maßnahme erhofft.

    Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Wie würde Sven Schmidt aus Perspektive des Geschäftsführers eines Essener Unternehmens die Stadt digital nach vorne bringen? (ab 2:29) Erlebt das Essener Unternehmen Karstadt als Teil der Signa-Gruppe eine Renaissance als Marktplatz? (ab 4:55) Warum empfiehlt Sven Schmidt den Kauf von Metro-Aktien? (ab 8:10) Wie sieht er die jüngste Entwicklung der Essener Firma Naketano? (ab 14:30) Warum Maschinensucher.de die Darts WM bei Sport1 sponsert (ab 17:09) Wie ist die Kalkulation hinter dem Sponsoring? (ab 23:50) Wie bewertet Sven Schmidt die jüngste Entwicklung bei Hello Fresh? (ab 25:42) Wie sieht er die jüngste Entwicklung bei Rocket und den angekündigten Börsengang von Home24? (ab 26:50) Was hält er von den IPO-Gerüchten rund um About You? (ab 29:55) Hält er zum jetzigen Zeitpunkt noch das Zeichnen von Zalando-Anteilen für sinnvoll? (ab 33:00) Was sagt er zu den jüngsten Zahlen von Outfittery? (ab 37:20) Was Sven Schmidt über die Zusammensetzung des digitalen Beratergremiums der Staatministerin für Digitales Dorothee Bär denkt (ab 41:23) Wie sieht Sven Schmidt die Entwicklung der Signa Gruppe ein? (ab 45:55) Wie bewertet Sven Schmidt die Übernahme von Magentor durch Adobe? (ab 48:50) Wie bildet man Performance-Marketing-Mitarbeiter in Startups am besten aus? (ab 52:00)

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  • 30.05.2018
    41 MB
    42:20
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    OMR #137 mit FoodBoom-Gründer Sebastian Heinz

    Food-Boom sei Dank: Nach 2,5 Jahren erreicht Foodboom acht Millionen Menschen pro Woche.

    Foodboom-Gründer Sebastian Heinz erklärt im OMR Podcast, wie das Startup in so kurzer Zeit zur erfolgreichen Medienmarke wachsen konnte Gerade einmal zweieinhalb Jahre ist das Hamburger Startup Foodboom jetzt aktiv am Markt – und trotzdem schon eine echte Größe im deutschsprachigen Markt der Food-Publisher. Hochwertige Video- und Foto-Produktionen im eigenen Studio, ein Print-Magazin mit sechsstelliger Auflage und treue Partner sorgen bereits für mittlere einstellige Millionenumsätze. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Sebastian Heinz, welche Kanäle für das schnelle Wachstum gesorgt haben und warum Voice der nächste große Hebel wird.

    Alle Themen vom OMR Podcast mit Foodboom-Gründer Sebastian Heinz im Überblick: Was macht Foodboom eigentlich genau? (ab 01:30) So viele Menschen erreicht Foodboom pro Woche (ab 02:10) Das Startup ist erst zwei Jahre aktiv und unter der Marke Foodboom unterwegs (ab 03:00) So ist die Idee zu Foodboom entstanden (ab 03:45) Tastemade statt Tasty – So bewertet Sebastian Heinz amerikanische Food-Publisher (ab 04:45) Deshalb hat Foodboom Hamburg-Rothenburgsort als Sitz des Studios gewählt – und so viele Menschen arbeiten da (ab 06:00) Food ist für Sebastian Heinz ein Lifestyle und deshalb widmet sich Foodboom jetzt auch den Bereichen Travel und Interior (ab 07:00) Wo kommt der Traffic von Foodboom her? (ab 08:30) Deshalb ist Voice der nächste große Kanal für Foodboom (ab 09:10) Wie stark hat Foodboom von Facebooks Video-Strategie profitiert? (ab 10:20) So entstand die Idee, unter der Marke Foodboom ein eigenes Print-Magazin herauszugeben (ab 12:20) Wie verdient Foodboom Geld? Und wie viel? (ab 14:55) Welche Werbewirkung versprechen sich die großen Partner von Foodboom? (ab 17:15) Diese Unternehmen und Personen haben bisher in Foodboom investiert (ab 18:50) Plant Sebastian Heinz, weiteres Geld von VCs einzusammeln? (ab 20:10) Das war das bisher reichweitenstärkste Content-Piece von Foodboom (ab 22:40) Mit welchen Hebeln bringt Foodboom die eigene App an den User (ab 23:40) Deshalb bezeichnet Sebastian Heinz Youtube als das Sorgenkind von Foodboom (ab 25:30) Welche drei Kanäle würde Heinz wählen, wenn er müsste? (ab 26:20) Diese Art von Produkten funktionieren im Foodboom-Umfeld besonders gut (ab 27:40) So rechnet Foodboom Content-Kreationen und Reichweite bei Kunden ab (ab 30:00) Wo sieht Sebastian Heinz Foodboom in einigen Jahren? (ab 32:10) Hat Foodboom schon mit eigenen Events experimentiert? (ab 34:00) Wie stark schätzt Heinz Foodbooms Community ein? (ab 36:50) Ist TV eine Option für Foodboom? (ab 39:00)

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  • 23.05.2018
    55 MB
    57:24
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    OMR #136 mit den Pulse-Gründern Lara Daniel & Christoph Kastenholz

    Innerhalb der vergangenen zwei bis drei Jahre sind Influencer-Marketing-Agenturen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Im Wettbewerb durchgesetzt hat sich offenbar die Hamburger Agentur Pulse. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählen die beiden Gründer Lara Daniel und Christoph Kastenholz, wie sie ohne berufliche und unternehmerische Erfahrung in der Jogginghose im Wohnzimmer anfingen, wie es ihnen gelang, innerhalb von knapp vier Jahren ein Unternehmen mit heute 75 Mitarbeitern und drei Auslandsbüros aufzubauen, sowie was es kostet und was es bringt, Werbeposts bei Kylie Jenner zu kaufen.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit den Pulse-Gründern Lara Daniel und Christoph Kastenholz in der Übersicht: Was macht Pulse genau? (ab 1:47) Wie kommt man als Mittzwanziger-Pärchen ohne berufliche und unternehmerische Erfahrung dazu, eine Influencer-Marketing-Agentur zu gründen? (ab 4:32) Wer waren die ersten Kunden? (ab 5:50) Was haben die beiden vorher gemacht, und wie haben haben sie das Unternehmertum gelernt? (ab 6:52) Mit welchen Kunden und Influencern sind sie groß geworden? (ab 9:17) Ist Influencer Marketing wegen des zunehmenden Wettbewerbs und des immer stärkeren Paid-Media-Fokus der Plattformen schwerer geworden? (ab 11:36) Welche Verticals außer Fashion und Beauty sind im Influencer Marketing außerdem groß? (ab 15:22) Inwiefern unterscheiden sich Accounts von Influencer mit vielen Followern in der Betreuung von anderen, und welches ist der größte Account den sie bislang betreut haben? (ab 16:32) Wie viele deutsche Influencer sind Einkommensmillionäre? (ab 20:30) Welche Internationalisierungsstrategie hat Pulse? (ab 21:46) Wie differenziert man sich als Influencer-Marketing-Agentur von Mitbewerbern? (ab 25:30) Sind ein Exit oder externe Investoren für sie ein Thema? (ab 31:17) Wer ist aktuell der spannendste Account, den sie betreuen? (ab 38:00) Verändert sich das Influencer Marketing durch die DSGVO? (ab 42:34) Nimmt die Werbewirkung von Influencer Marketing ab? (ab 43:30) Wie sieht das Geschäfts- und Vergütungsmodell von Pulse genau aus? (ab 45:30) Welche Brand macht richtig gutes Influencer Marketing? (ab 46:18) Was macht Pulse zur WM – betreuen sie Spieler, Spielerfrauen oder führen Kampagnen durch? (ab 50:10) Wie ist es, als Paar gemeinsam ein Unternehmen zu führen? (ab 52:00)

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  • 16.05.2018
    53 MB
    55:10
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    OMR #135 mit Domain-König Marcus Seidel

    Brillen.de? Check. Gutscheine.de? Check. Blumen.de? Check. Entsorgung.de? Check. All diese Domains waren mal oder sind noch in Besitz des Berliner Unternehmers Marcus Seidel. Im OMR Podcast erzählt er, warum er Webseiten wie Kochen.de noch nicht mal mit einem Projekt versieht, große Unternehmen immer noch vor generischen Webseiten zurückschrecken und er mal während des Studiums Schrottfahrer war.

    Alle Themen des OMR Podcasts mit Domain-König Marcus Seidel in der Übersicht:

    Marcus Seidel war mal Schrottfahrer parallel zum Studium. So schaffte er den Sprung zum Online-Unternehmer? (ab 02:21) Tausende generische Domains: Was Seidel mit Kochen.de vorhat (ab 05:45) Sein Affiliate-Netzwerk Adcell: Warum ist er im Erotikbereich gestartet? (ab 08:23) Diese kleinen deutschen Shops sind unter dem Radar extrem erfolgreich – und spannend für Affiliate-Publisher (ab 11:36) Warum sind diese erfolgreichen Nischenshops in Seidels Affiliate-Netzwerk Adcell? (13:16) Welche Publishing-Kanäle funktionieren für solche Nischenshops am besten? (ab 16:15) Automatisch generierte Affiliate-Links in Texten großer Publisher: Seidels Blick auf Player wie Digidip oder Skimlinks (ab 17:45) Schrott.de: Die Geschichte rund um Seidels Entsorgungs-Unternehmungen (ab 19:15) Wie groß ist dann das Container-Business aktuell? (ab 21:23) Wie hat er Gutscheine.de aufgebaut und dann erfolgreich an RTL verkauft? (ab 27:17) Ist Search weiter der Hauptkanal für Gutscheine.de? Welche anderen Kanäle funktionieren? (ab 35:23) Welche Branche funktioniert im Gutscheinbereich derzeit am besten? Fashion? Technik? (ab 37:06) Sein nächstes Domain-Abenteuer: Brillen.de (ab 40:39) Wie sieht der Wettbewerb von Brillen.de heute aus? (ab 45:03) Welche Online-Projekte hat Marcus Seidel noch in der Pipeline? (ab 46:21) Aus Seidels Sicht ist vor allem die Technologie hinter Bitcoin spannend. Wie sieht er die Zukunft von Crypto-Währungen? (ab 50:11)

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  • 09.05.2018
    49 MB
    50:21
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    OMR #134 mit Jimdo-Gründer Matthias Henze

    Gegründet wurde Jimdo von einer Gruppe von Freunden in einer Dreier-WG auf einem Bauernhof in der Nähe von Cuxhaven. Mittlerweile ist Matthias Henzes Company einer der größten und beliebtesten Website-Baukastenanbieter überhaupt. Wie Matze zu Jimdo kam, warum er jeden Tag um 4 Uhr morgens aufsteht und warum Japan einer der stärksten Märkte für Jimdo ist, erzählt er im neuen OMR Podcast - Folge 134.

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  • 02.05.2018
    39 MB
    40:06
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    OMR #133 mit Frank Thelen & Sven Schmidt (Live von OMR18)

    Zum zweiten Mal trafen beim OMR Festival 2018 „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen und Stammgast Sven Schmidt für einen Live-Podcast aufeinander. Es wurde so intensiv diskutiert, dass Moderator Philipp Westermeyer zwischenzeitlich eingreifen musste, um die Redeanteile fair zu verteilen. Hört jetzt im Podcast nach, wie Schmidt seine drastische Forderung nach Untersuchungshaft für Amazons Deutschland-Chef begründet, warum Thelen gegen eine Regulierung von GAFA durch den Staat ist – und wie beide zu Kryptowährungen und ICOs stehen.

    Alle Themen des zweiten Podcasts mit Stammgast Sven Schmidt und Frank Thelen in der Übersicht: Philipp Westermeyers Vorwort zur hitzigen Diskussion zwischen Sven Schmidt und Frank Thelen (ab 01:45) GAFA: Sven Schmidt sieht die Gefahr eines Kundenzugangs-Monopols – und fordert Regulierungen für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 03:30) Auch Frank Thelen beurteilt die Macht von GAFA als bedrohlich, sieht Regulierungen aber als allerletzte Maßnahme (ab 04:30) Schmidt kritisiert Amazon im Umgang mit chinesischen Händlern und Zöllen scharf – und fordert Untersuchungshaft für den Deutschland-Chef (ab 05:30) Sven Schmidt wirft Frank Thelen als Amazon-Partner Interessenskonflikte vor, wenn er auf Events spricht – und kritisiert gleichzeitig die Lobby-Arbeit von GAFA (06:50) GAFAs Strategie in Sachen Steuern führe zu massiven Problemen der europäischen Wertschöpfung (ab 08:00) Frank Thelen erklärt, warum er die Angebote und Dienste von GAFA nutzt, obwohl er sie für bedrohlich hält (ab 09:00) Thelen: „Wir sind komplett von den amerikanischen Plattformen abhängig. Und es wird jeden Tag schlimmer.“ (ab 11:00) Schmidt: „Die EU muss sich trauen, bei Übernahmen in der Größenordnung von WhatsApp durch Facebook mitzureden.“ (ab 12:00) Kryptowährungen: Die Blockchain kann laut Sven Schmidt sehr sinnvoll sein. ICOs hingegen seien zum größten Teil Verarsche (ab 14:30) Frank Thelen erklärt die Distributed-Ledger-Technologie. Und empfiehlt Equity Token Offerings (ETO) als sichere Alternative zu ICOs (ab 18:00) Deshalb ist Thelen auch bei ICOs gegen eine starke Regulierung (ab 20:00) Sven Schmidt vergleicht den ICO des Messengers Telegram mit einem Schneeballsystem (ab 22:30) Die Preisschwankungen von Bitcoins & Co. zeigen laut Thelen die Gefahr und das Risiko von Kryptowährungen (ab 24:15) Dank immer leistungsstärkeren Batterien wird sich die Mobilität laut Frank Thelen massiv verändern (ab 28:00) Thelen zur Kritik am Flugtaxi Volocopter (ab 30:00) Sven Schmidt vermisst Sektorkompetenz bei der Vergabe von politischen Ämtern und Ministerien – vor allem mit Blick auf Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung (ab 32:00) Schmidt hält den Breitbandausbau in Deutschland für extrem rückständig – und wirft der Telekom Marktmissbrauch vor (ab 35:20)

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  • 25.04.2018
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    57:13
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    OMR #132 mit NewFlag-Gründern Daniel Haffa & Niklas Epstein

    Der Unternehmensname New Flag dürfte selbst vielen Trend- und Beauty-affinen Menschen wohl wenig sagen. Doch fast jeder dürfte eines der von dem Münchner Unternehmen vertriebenen Produkte kennen: etwa den Tangle Teezer, eine Bürste gegen verklettete Haare, den Beautyblender, ein Make-Up-Schwamm in Eiform, oder das Spiralhaargummi Invisibobble. Im OMR Podcast erzählen die beiden New-Flag-Gründer Niklas Epstein und Daniel Haffa wie sie einst als 21-Jährige an die Vertriebslizenzen der Produkte gelangt sind, wie sie Marken aufbauen und Marketing betreiben und wie sie so ein Unternehmen mit mittlerweile 150 Mitarbeitern aufgebaut haben.

    Shownotes: Wie ist OMR auf New Flag gestoßen und wie groß ist das Unternehmen? (ab 3:22) Die Kuscheldecke “Snuggy” – das erste Produkt, das Daniel und Niki gemeinsam verkauften (ab 5:10) Wie Daniel und Niki den Tangle Teezer entdeckten und die Lizenz für den deutschen Markt bekamen – der Start von New Flag (ab 8:10) So hat New Flag über den B2B-Vertrieb an Frisörsalons den deutschen Vertrieb aufgebaut (ab 12:36) Der Schritt in den Endkundenhandel: Wie die beiden dm als Handelspartner gewonnen haben (ab 16:44) Wie die Spiralhaargummis Invisibobble entstanden – das zweite Produkt im New-Flag-Portfolio (ab 20:55) So treibt New Flag mit mehreren Gesellschaften in ganz Europa die Internationalisierung voran (ab 26:48) So sieht das Produkt- und Markenportfolio von New Flag heute aus (ab 29:06) Wie identifizieren sie neue Produkte? (ab 35:01) Wie führen sie ein neues Produkt in den Markt ein und wie bauen sie Marken auf? (ab 39:00) Welche Marketingkanäle bespielt New Flag, für welche Kanäle geben sie Geld aus? (ab 43:35) Wie finden sie neue Trends und wie schnell können sie ein Produkt in die Läden bringen? (ab 49:58) Ist für sie die Hinzunahme von externen Investoren oder sogar ein Exit denkbar? (ab 52:01) Wie sie das Digital-to-Consumer-Geschäft forcieren wollen (ab 51:10) Wo wollen sie hin und welche Hebel setzen sie dafür an? (ab 55:00)

    www.omr.com http://podcastumfrage.com/

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  • 18.04.2018
    59 MB
    01:01:11
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    OMR #131 mit Marketing-Prof Scott Galloway

    Exklusiv im OMR Podcast: Das denkt Scott Galloway über die deutsche Digitalbranche

    „Deutschland hat alle nötigen Zutaten, um Unicorns hervorzubringen“

    „GAFA“ – zu 90 Prozent seiner Zeit arbeitet sich Scott Galloway an den vier großen Konzernen der Digitalwelt ab. Aber welche Chancen sieht er konkret überhaupt noch für deutsche Internetfirmen? Welche haben ihn bisher beeindruckt? Diese Fragen beantwortet Galloway erstmals in der neuesten Folge des OMR Podcast.

    Shownotes: Welchen Hintergrund hat er und was hat er vor seiner Tätigkeit als Marketingprofessor für die NYU getan? (ab 2:00) Vor ungefähr zehn Jahren hat er ein Konsortium geleitet, das versucht hat, die New York Times zu übernehmen (ab 3:15) Warum schreibt er so offene und persönliche Newsletter? (ab 4:23) Hat sich sein Leben durch den Verkauf seines Unternehmens verändert? (ab 7:22) Ersetzt er mit dem, was er tut, traditionellen Journalismus? (ab 9:23) Wie ging sein Übernahmeversuch der New York Times aus? (ab 11:13) Hat ihn Axel Springers Übernahme von Business Insider überrascht? (ab 12:10) Verfolgt er andere deutsche, international tätige Digital-Unternehmen? (ab 13:40) Obwohl er sich Pessimist nennt – sieht er Hoffnung für die deutsche Digitalbranche? (ab 16:40) Darum hat er zu Deutschland eine persönliche Beziehung (ab 17:51) Sagt er nach seiner erfolgreichen Prognose der Wholefoods-Akquisition durch Amazon weitere Übernahmen voraus? (ab 20:00) Welche Prozesse laufen hinter den Kulissen ab, bevor er öffentlich solche Vorhersagen äußert? (ab 21:05) Warum hat er sein Unternehmen L2 verkauft? (ab 22:10) Was rät er deutschen Firmen, die für die Zukunft gerüstet sein wollen? (ab 27:10) Deutschland ist groß in der Automobilbranche. Für wie groß hält Scott Galloway die Bedrohung durch Tesla? (ab 30:33) Sieht er Elon Musk als genialen Erfinder und Unternehmer, oder ist er einfach ein guter Showman und Selbstvermarkter? (ab 34:00) Welche deutschen Unternehmer haben ihn überzeugt? (ab 37:01) In welchen Bereichen sieht der das größte Potenzial für neue Unternehmen? (ab 38:22) Warum ist für ihn die Botschaft, die großen Tech-Konzerne zu zerschlagen so wichtig? (39:24) Wer waren die spannendsten Personen, die ihn wegen seiner Forderung nach einer Zerschlagung angesprochen haben? (ab 47:30) Wer inspiriert ihn und von wem lernt er? (ab 52:40) Glaubt er, dass aktuell eine gute Zeit ist, um ein Medienunternehmen zu gründen? (ab 54:00)

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  • 11.04.2018
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    42:54
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    OMR #130 mit Tim Sievers von Deposit Solutions

    Als Tim Sievers 2010 die Idee für Open Banking im Einlagengeschäft hat, ahnt er noch nicht, wie gut sein Plan später einmal funktionieren wird. Acht Jahre später beschäftigt sein Unternehmen Deposit Solutions 200 Mitarbeiter, hat bisher 43,6 Millionen US-Dollar unter anderem von Peter Thiel und der VC-Firma Greycroft eingesammelt und wird dieses Jahr in der Schweiz und Großbritannien starten. Im OMR Podcast erklärt der Gründer das digitale Geschäft mit Sparprodukten, wie die verschiedenen Plattformen über Online Marketing Kunden gewinnen und was ein Brief an den CEO der Deutschen Bank für Auswirkungen hatte.

    Alle Themen des Podcasts mit Deposit Solutions-Gründer Tim Sievers im Überblick: Das macht das von Tim Sievers gegründete Fintech-Unternehmen Deposit Solutions genau (ab 01:30) Was ändert sich für Partnerbanken von Deposit Solutions in der Beziehung zum Kunden? Und für welche Ziele eignet sich die Plattform eigentlich nicht? (ab 05:00) Was sind sogenannte „Challenger Banks“ und warum sind sie ein Problem für etabliertere Banken? (ab 06:55) Marketing für Banken: Sind Zinsen und Preisvorteile die einzigen Hebel oder geht noch mehr, um eine starke Brand aufzubauen? (ab 08:00) Welche Online-Marketing-Kanäle nutzt Deposit Solutions für die eigene B2C-Plattformen zinspilot.de und savedo.de? (ab 10:15) Wie schwierig war der Weg von der ersten Idee 2010 bis zum fertigen Produkt? (ab 13:40) Insgesamt konnte Deposit Solutions bisher 43,6 Millionen US-Dollar einsammeln – unter anderem von Greycroft und Peter Thiel (ab 17:45) Das hat die Investition von Peter Thiel außer großem Medienecho noch gebracht (ab 19:30) Mit welcher Strategie überzeugt Tim Sievers Banken davon, Deposit Solutions zu nutzen? (ab 21:10) So bewertet der Gründer den Presserummel um das Hype-Thema Fintech (ab 23:40) Wie läuft der B2B-Vertrieb, wenn Deposit Solutions einen neuen Markt erschließen will? (ab 28:50) Das Geschäftsmodell: So verdient das Unternehmen von Tim Sievers Geld (ab 30:40) Deshalb fallen bei Deposit Solutions keine B2C-Vermarktungskosten an – außer bei den eigenen Plattformen zinspilot.de und savedo.de (ab 34:20) Wie beurteilt Tim Sievers Kryptowährungen und Blockchain? (ab 37:10) Hat er selber in Kryptowährungen investiert? (ab 39:45) Das sind die nächsten Schritte für Deposit Solutions (ab 40:40)

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  • 04.04.2018
    52 MB
    54:10
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    OMR #129 mit Spotify-Europachef Michael Krause

    Seit letzter Nacht ist der weltweit größte Musikstreaming-Anbieter Spotify an der New Yorker Börse gelistet – und wird dort mit rund 20 Milliarden US-Dollar bewertet. Im OMR Podcast erzählt Michael Krause, Managing Director EMEA bei Spotify, mit welchen Marketing-Strategien das Unternehmen nach dem Börsengang weiter wachsen will, wie Firmen derzeit auf der Plattform werben und warum er derzeit die Punkband "Feine Sahne Fischfilet" am häufigsten streamt.

    Alle Themen des Podcasts mit Spotify-Europachef Michael Krause im Überblick: Warum sitzt der Europachef von Spotify in Hamburg und nicht in Stockholm? (ab 04:11) Was hat Michael Krause vor seiner Zeit bei Spotify gemacht? (ab 05:08) Wo geht die Reise bei Spotify hin? Was bedeutet der Wettbewerb mit Apple Music und anderen Konkurrenten? (06:46) Welches Feature macht Spotify so viel besser als die Wettbewerber? (ab 08:43) Wie schaut Spotify auf die Playlist-Optimierung von Künstlern – zum Beispiel durch extrem viele kurze Songs in einem Album? (ab 09:52) Was ist der meistgestreamte Song auf der Plattform? (ab 12:18) Wie viele zahlende Nutzer hat Spotify? Und wie zieht das Unternehmen neue Nutzer auf die Plattform? (ab 13:39) Die einen sagen lieblos, andere finden es toll: Wie sieht Michael Krause die CRM-Maßnahmen von Spotify? (ab 16:22) Podcasts als Wachstumsmotor: Was sind die nächsten Schritte? (ab 18:35) Wie ist der Breakdown: Werbeeinnahmen vs. Abo-Umsätze? (ab 21:41) Werden Voice-Geräte wie Amazon Echo oder Google Home spürbar wichtiger für das Business des Unternehmens? (ab 24:01) Der Spotify-IPO: Wie denkt Michael Krause darüber? (ab 25:27) Content auf der Plattform: So sieht die Verteilung zwischen Musik, Podcasts und Video aus (ab 26:37) Mit welchen Umsätzen von Spotify können Künstler derzeit rechnen? (ab 31:00) Welche „klassischen“ Künstler sind auch auf Spotify stark und kommen gegen die Hip-Hop-Stars an? (ab 33:20) Ist Youtube am Ende der größte Wettbewerber? (ab 35:25) Branding oder Performance: Wie buchen Kunden Werbung auf der Plattform? (ab 38:22) Wie hat sich die Haltung der Künstler zu Spotify und Streaming verändert? (ab 42:32) Versuchen Plattenfirmen auch mal ihre Künstler durch Geldzahlungen auf Spotify zu pushen? (ab 45:33) Soundcloud scheint am Ende: Wie blickt Michael Krause darauf? (ab 46:15) Wie ist sein Blick auf andere Content-Abo-Anbieter wie Netflix oder DAZN? (ab 47:25) Wo sieht Michael Krause Spotify in fünf bis zehn Jahren? (ab 50:31)

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  • 28.03.2018
    60 MB
    01:02:37
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    OMR #128 mit HelloFresh-Founder Dominik Richter (Live vom OMR Festival 2018)

    Es ist eine der beeindruckendsten dt. Gründerstorys der letzten Jahre: Fast genau 6 Jahre nach dem Start geht das Kochbox-Startup HelloFresh im November 17 an die Börse. Trotz teils düsterer Prognosen und Problemen bei US-Konkurrent Blue Apron scheinen die Berliner die Erfolgsspur zu halten – mit einem Rekordumsatz von 902 Millionen Euro in 2017 und einer aktuellen Marktkapitalisierung von über 2,1 Milliarden Euro. Im OMR Podcast erklärt Gründer Dominik Richter, welche Auswirkungen die Krise beim Wettbewerber aus den USA hat, wie sich die Marketing-Strategie verändert hat und warum Deutschland bei TV-Werbung im internationalen Vergleich nicht mithalten kann.

    Dominik Richter war zum ersten Mal beim OMR Festival. Wie war sein Eindruck? (ab 02:50) Das hat er vor der HelloFresh-Gründung 2011 gemacht (ab 03:30) Was hat es mit den Gerüchten auf sich, dass Dominik Richter Fußballprofi und Schauspieler war? (04:50) Deshalb bezeichnet der HelloFresh-Gründer sein WHU-Studium als Wendepunkt seiner Karriere (ab 05:50) Nachdem sich Dominik mit Co-Founder Thomas Griesel Anfang 2011 die Berliner Startup-Szene angeschaut hat, standen schon im Spätsommer die ersten konkreten Pläne für HelloFresh (ab 07:00) Das haben die Gründer in den ersten sechs Monaten nach der ersten Auslieferung Anfang 2012 gelernt (ab 08:00) Schon Ende 2013 startete HelloFresh mit einem kleinen Team testweise an der Ostküste der USA (ab 09:00) Wie hat es das Unternehmen in so kurzer Zeit auf fast 600 Millionen Euro Umsatz in den USA 2017 gebracht? (ab 10:15) So hat sich seit der Gründung und während der ersten Wachstumsphasen der Gesellschafterkreis von HelloFresh entwickelt (ab 12:45) Nach dem Börsengang im November 2017: So viel ist HelloFresh aktuell wert (ab 14:10) Deshalb hat der Börsengang nicht wie geplant schon 2015 geklappt – und trotzdem wertvolle Learnings geliefert (ab 15:20) Wie schwierig war es, während der von Roadshows und Investor Relations geprägten Phase, das tägliche, operative Geschäft nicht aus den Augen zu verlieren? (ab 18:50) So sind die Aufgaben und Themenbereiche innerhalb der Firma HelloFresh und dem Führungsteam strukturiert und aufgeteilt (ab 21:15) Wie sehr war Dominik Richter die Komplexität des Geschäftsmodel von HelloFresh vor der Gründung bewusst? (ab 23:00) So viele Gerichte versendet HelloFresh aktuell weltweit (ab 25:00) Wie stark ist der Wettbewerb von HelloFresh? Und in welchem Markt gibt es am meisten Konkurrenz? (ab 26:30) Deshalb hatte das IPO-Dilemma von US-Konkurrent Blue Apron vor allem mit Blick auf die öffentliche Wahrnehmung auch negative Auswirkungen auf HelloFresh – langfristig glaubt Dominik Richter aber an operative Vorteile (ab 27:30) Wie schneidet HelloFresh im Margen-Vergleich mit der Konkurrenz ab? (ab 29:00) Diese Folgen erwartet Dominik Richter, falls Amazon auch in das Kochbox-Geschäft einsteigen sollte (ab 30:30) Mit welchen Marketing-Maßnahmen hat HelloFresh in der Startphase das noch unbekannte Produkt erklärt? (ab 34:30) Wie sieht der Marketing-Mix heute aus? (ab 37:30) So unterscheidet sich die Effizienz von TV-Werbung in verschiedenen Märkten (ab 43:00) Egal, auf welchem Kanal: Jede Marketing-Maßnahme von HelloFresh muss sich performance-orientiert rechnen (ab 44:30) Wie sieht laut Dominik Richter der rein digitale Marketing-Mix von HelloFresh aktuell aus? (ab 45:40) Arbeitet HelloFresh mit Agenturen zusammen? Wenn ja, in welchen Bereichen? (ab 47:45) Berlin und New York: So arbeiten die Marketing-Teams von HelloFresh zusammen (ab 48:50) Deshalb setzt HelloFresh auf eine länderübergreifend einheitliche Tech-, Daten- und Trakking-Infrastruktur (ab 51:40) So überzeugen Dominik Richter und sein Team Marketing-Talente, zu HelloFresh zu kommen – und das sind dabei die Unterschiede zwischen Berlin und New York (ab 52:40) Wie entwickelt sich laut Dominik Richter der Kampf um Tech- und Marketing-Talente in den nächsten drei Jahren? (ab 58:15)

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  • 21.03.2018
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    51:15
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    OMR #127 mit Christoph Bornschein von TLGG

    Auch in der OMR Festival-Woche darf natürlich ein frischer OMR Podcast nicht fehlen. In dieser Woche spricht Host Philipp Westermeyer mit TLGG Founder Christoph Bornschein. Im Podcast erzählt er Insights aus dem Agentur Business, erklärt die Marke TLGG und - das darf natürlich nicht fehlen - klärt auf, wie um alles in der Welt man auf den Namen "Toben, Lucie und die gelbe Gefahr" kommt.

    Shownotes: Zu Beginn deiner Marketing-Karriere hast du dich noch mit AdTech befasst - kann das sein? (ab 1:25) Hast du nach dem abgebrochenem Studium und Frogster dann mit etwas Eigenem begonnen? (ab 3:30) Wie seid ihr auf den Namen TLGG - Torben, Lucie und die gelbe Gefahr - gekommen? (ab 4:10) Wie groß seid ihr aktuell und was genau ist euer Geschäftsmodell? (ab 5:50) Was war euer erster relevanten Kunden und wo habt ihr diese akquiriert? (ab 7:00) Hast du deinen außergewöhnlichen Look bewusst kultiviert und bist du dadurch zur Personal Brand geworden? (ab 13:50) Gabs für euch als Agentur eine Art Vorbild? (ab 18:10) Wenn man auf eine solche Größe gewachsen ist - wie gelingt es, im Bereich HR die Qualität zu sichern? (ab 20:30) Was sind eure wichtigsten Werte? (ab 23:05) Habt ihr eine Form von USP? Wie differenziert ihr eure Arbeit? (ab 24:50) Dass ihr TLGG 2015 verkauft habt, ist kein Grund für dich, dass du die Firma verlässt, oder? (ab 26:50) Seht ihr Gary Vaynerchuk als Konkurrenten? (ab 33:50) Du schreibst jetzt eine Kolumne im Manager-Magazin - wie kam es dazu und hat dir das persönlich etwas gebracht? (ab 35:50) Hast du sonst noch aktiv PR für dich oder TLGG gemacht? (ab 38:45) Wie lautet deine These zur künftigen Veränderung der Werbebranche? (ab 41:35) Siehst du die Zukunft im Bezug auf euer Kerngeschäft kritisch? (ab 43:50) Du bist ja auch als Businessangel unterwegs - hast du da ein Portfolio, oder eine bestimmte Strategie? (ab 44:25) Machst du dir Sorgen darüber, dass man im Alter die Verbindung zu neuen Technologien verliert? (ab 45:45)

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  • 14.03.2018
    55 MB
    56:42
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    OMR #126 mit Audible-Chef Nils Rauterberg

    In Deutschland ist Audible vor allem als On-Demand-Anbieter von Hörbüchern bekannt geworden. Derzeit stellt sich die Plattform aber mit Podcasts und seriellen Hörspielen immer breiter auf. Im OMR Podcast erzählt Deutschlandchef Nils Rauterberg, wie stark der Service aktuell genutzt wird, welche Marketing-Kanäle derzeit besonders gut funktionieren und warum er nicht einfach bekannte Podcaster und Hörspiele einkauft, um zu wachsen.

    Alle Themen des Podcasts mit Audible-Chef Nils Rauterberg im Überblick: Wie lange ist Nils Rauterberg schon bei Audible und wie lief dann die Übernahme durch Amazon? (ab 1:50) Wie funktioniert das Abomodell von Audible in Deutschland und wie groß ist das Business hierzulande? (ab 4:01) Die 80-20-Regel: Machen auch bei Audible 20 Prozent der Bücher 80 Prozent des Umsatzes aus? (ab 5:51) Was war das erfolgreichste Hörbuch aller Zeiten? (ab 6:39) Wie wandelt sich das Modell von Audible derzeit vor dem Hintergrund, dass On Demand durch Netflix und Spotify immer stärker angenommen wird? (ab 6:54) Wie wichtig ist Marketing als Wertschöpfungsinstrument für die Plattform? (ab 10:04) Was ist der derzeit wichtigste Branding-Kanal für Audible? (ab 11:43) Lieber Inhouse-Marketing oder Agenturunterstützung? (ab 13:06) Wie sehr profitiert Audible von Amazon-Prime-Effekten? (ab 15:41) In welchen Kanal investiert Audible in Sachen Performance das meiste Geld? (ab 18:21) Wie steht es um die Wettbewerber von Audible auf dem deutschen Markt? (ab 18:44) Sind Podcasts Wettbewerb für Hörbücher oder potenzielle Erweiterungen des Audible-Angebots? (ab 21:43) Exklusive Podcasts auf der Audible-Plattform: Bekommt die breite Masse die Inhalte auch irgendwann zu hören? (ab 23:33) Die Philosophie-Frage: Guter Content hinter Paywall oder gratis als Content-Marketing für das Kernprodukt? (ab 26:43) Wie nutzt Audible TV-Werbung derzeit? Und warum ist Schauspieler Rufus Beck so präsent in den Spots? (ab 30:58) Klassische Hörspiele wie „Die drei ???“ liegen weiterhin im Trend. Wäre es nicht mal ein großes Ding, sich da exklusive Rechte zu sichern? (ab 32:30) Welche Rolle spielt Audible aus Nils Rauterbergs Sicht für Amazons Inhalte-Strategie? (ab 35:41) Wie beobachtet Rauterberg die Entwicklung von Spotify im Hörspiel und -buch-Markt? (ab 38:27) Wie läuft ein Bieterwettstreit um Hörbuchrechte? (ab 39:51) Welcher Marketing-Kanal hat Rauterberg in den letzten Jahren positiv überrascht? (ab 43:33) CRM (Customer Relation Management) als extrem wichtiges Thema für Abo-Modelle (ab 47:20) Wo hat Rauterberg als Kunde schon gute CRM erlebt? (ab 49:34) Kostenloser Trial-Monat zum Start. Welche Marketing-Schritte kommen dann von Audible? (ab 52:45)

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  • 09.03.2018
    97 MB
    01:41:03
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    OMR #125 Doubleheader mit Sven Schmidt, Roman Kirsch & Tarek Müller

    Sie sind aktuell die vielleicht spannendsten Unternehmen im deutschen E-Commerce: About You und Lesara haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren beachtenswerte Geschäftsmodelle aufgebaut. Aber ist im E-Commerce-Markt neben Platzhirsch Amazon und Vertical-Champions wie Zalando langfristig überhaupt noch Platz für weitere Teilnehmer? Darüber diskutieren die Mitgründer der beiden Unternehmen im aktuellen OMR Podcast kontrovers mit Stammgast Sven Schmidt.

    Alle Themen des Podcasts mit Roman Kirsch, Tarek Müller und Sven Schmidt im Überblick: Was ist Lesara? (ab 1:30) Wie erklären sich von Roman Kirsch unterschiedlich hoch kommunizierte Umsatzzahlen? (ab 2:16) Was stört Sven Schmidt grundsätzlich an Lesaras Geschäftspraxis – und was entgegnet Roman Kirsch auf die Kritik? (ab 4:18) Warum ist das, was auf Marktplätzen wie Amazon, Ebay und Aliexpress gerade passiert, für den europäischen E-Commerce bedrohlich? (ab 8:20) Was kritisiert Sven aus Investorensicht an Lesaras Geschäftsmodell (ab 12:10) Wie geht Lesara mit diesen potenziellen Schwächen um? (14:40) Wieso ist es aus Svens Sicht für Lesara schwer die gesamte Supply Chain zu refinanzieren? (ab 17:50) Nach welchem Kriterium Lesara sein Sortiment zusammenstellt (ab 20:40) Ist Lesara ein „Digital-Discounter“ – und warum Sven glaubt, dass es schwer ist, das Discounter-Modell zu digitalisieren (ab 22:20) Wie könnte Lesara den Warenkorbwert steigern? (ab 27:20) Warum Roman an das Digital-Discounter-Konzept glaubt (ab 29:00) Die aktuellen About-You-Zahlen und Svens Urteil darüber (ab 36:00) Warum About You laut Tarek Müller bald profitabel ist (ab 37:58) Wie hoch ist die Firmenbewertung von About You und stammt diese Bewertung von einem neutralen Dritten? (ab 40:30) Warum sucht About You aktuell wieder Investoren? (ab 42:45) Würde Sven in About You investieren? (ab 50:10) Wo sieht About You seinen Platz im Markt neben Amazon und Zalando? (ab 52:45) Kann ein Discovery-Modell im aktuellen E-Commerce-Markt erfolgreich sein? (ab 1:03:30) In welchem Maß personalisiert About You den Shop für den jeweiligen Nutzer (ab 1:07:00) So hoch schätzt Sven About Yous Retourenrate (ab 1:10:41) Ist es sinnvoll, dass About You auch Werbung verkauft und die eigene Technologie lizensiert? (ab 01:18:00) Ist es für jeden Online-Shop sinnvoll, auch einen Marktplatz zu betreiben? (ab 1:30:00) Welche Ziele hat About You für 2018? (ab 1:34:30)

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  • 09.03.2018
    19 MB
    19:05
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    OMR Podcast Special Teil 2 - Alle Infos zum OMR Festival 2018

    Heute haben wir den zweiten Teil des OMR Podcast Special zur #OMR18 für Euch. Auch in dieser Folge spricht Philipp Westermeyer mit unseren Verantwortlichen für das Festival und es gibt alle Infos auf die Ohren, die Ihr rund um das Event benötigt. Von Anreise bis Zahlung werden alle für Euch wichtigen Themen bei uns im Podcast-Studio besprochen.

    Jetzt noch schnell Tickets für's OMR Festival 2018 sichern unter www.omr.com/festival

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  • 07.03.2018
    87 MB
    01:29:57
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    OMR #124 mit Ex-BILD-Chef Kai Diekmann

    „Jeder hat das Recht auf eigene Fehler“ - Kai Diekmann

    In dieser Woche ist Ex-BILD-Chefredakteur Kai Diekmann zu Gast im OMR Podcast. Diekmann macht sich trotz der jüngsten Ereignisse rund um BILD keine Sorgen um die Marke und um seine Nachfolger auf dieser Position. „Das sind großartige Leute, die dort jetzt die Verantwortung tragen. Wenn jemand so lange wie ich, also 16 Jahre, an der Spitze einer Organisation gestanden hat, ist es vollkommen normal, dass sich danach dort bestimmte Dinge erst setzen, klären und neu ausrichten müssen. Diejenigen, die dort jetzt das Sagen haben, müssen die Chance haben, sich neu aufstellen zu können. Dass es dabei manchmal Ruckeleien gibt, ist vollkommen normal."

    Für ihn sei seine Zeit bei der Welt am Sonntag und bei BILD die beste Zeit seines Lebens gewesen. Wenn er heute noch einmal 25 Jahre alt wäre, würde Diekmann aber nicht mehr Journalist werden wollen, sondern Unternehmer: „Ich würde mich mit Macht auf die digitale Welt stürzen und Gründer werden.“ Das Thema AI werde bald in einem ähnlichen Maße die digitale Welt revolutionieren wie es zuvor der Mobile-Boom getan hat.

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  • 02.03.2018
    16 MB
    16:57
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    OMR Podcast Special - Alle Infos zum OMR Festival 2018

    Die Spannung steigt, es sind nur noch wenige Tage bis zum Highlight des Jahres - dem OMR Festival 2018. Auch in diesem Jahr haben wir aus diesem Grund wieder ein Podcast Special vorbereitet. In dieser Folge spricht Philipp Westermeyer mit unseren Verantwortlichen für die OMR18 und es gibt alle Infos auf die Ohren, die Ihr rund um das Event benötigt. Von Anreise bis Zahlung werden alle für Euch wichtigen Themen bei uns im Podcast-Studio besprochen.

    Jetzt noch schnell Tickets für's OMR Festival 2018 sichern unter www.omr.com/festival

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  • 28.02.2018
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    01:05:13
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    OMR #123 mit Mengting Gao und Verena Hubertz von Kitchen Stories

    Die Berliner Koch-App Kitchen Stories ist das Vorzeigekind unter den deutschen Apps: knapp 16 Millionen Downloads seit Start 2014 weltweit, 1.200 Rezepte auf Deutsch, Englisch und Chinesisch, Featurings und Auszeichnungen von Apple, Besuch von Apple-Chef Tim Cook in der Berliner Versuchsküche der Koch-App. Im OMR Podcast erzählen Verena und Mengting, wie ihnen diese Startup-Story gelungen ist, wie sie Content-Marketing für ihre Markenkunden neu erfinden und warum inzwischen fünf Millionen Chinesen in Berlin kreierte chinesische Rezepte nachkochen. Alle Themen vom Podcast mit Kitchen Stories-Gründerinnen Mengting Gao und Verena Hubertz: Der Anfang von Kitchen Stories in Berlin (ab 1:47) Die Beziehung zu Apple und wie die App dank eines Features im iTunes-Store schnell 60.000 mal installiert wurde (ab 8:45) Die Internationalisierung nach der ersten Seed-Runde (ab 19:47) B2B-Umsatz durch Produktplatzierungen und Kampagnen für Markenkunden (ab 22:51) Die datengetriebenen Benefits B2B-für Markenkunden: Insights zum Kochverhalten der Nutzer und der Nachkochindex (ab 24:50) Apple-Chef Tim Cook flippt Buttermilk Pancakes bei Kitchen Stories (ab 32:03) Kitchen Stories strategische Vision: datengetriebenes Kochen, Vernetzbarkeit und Rezepte maschinenlesbar machen (ab 35:30) Wie der Erfolg in China zustande kam (ab 57:20)

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  • 21.02.2018
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    OMR #122 mit Florian Heinemann von Project A

    Florian Heinemann, Gründer der Berliner Venture Capital Company Project A, früher Trivago-Investor und vier Jahre lang Geschäftsführer von Rocket Internet, befürchtet einen massiven Wohlstandsverlust für Deutschland in den kommenden 20 bis 30 Jahren – und begründet das mit den möglichen Auswirkungen der anstehenden ePrivacy-Verordnung für die Digital-Wirtschaft. Stärkere Datenschutzbestimmungen würden am Ende doch nur die großen Plattformen stärken. Im aktuellen OMR Podcast beschreibt er ausführlich dieses beunruhigende Szenario, erklärt die anhaltende Relevanz von Vertical Brands und verrät, warum ICOs heute teilweise sehr negatives Signalling sein können.

    Alle Themen vom Podcast mit Florian Heinemann von Project A im Überblick: Haben sich die zahlreichen Investitionen von Project A in Vertical Brands gelohnt? Und wie hat sich das stark gehypte Thema insgesamt entwickelt? (ab 2:00) Worauf kommt es laut Florian Heinemann bei Vertical Brands besonders an? (ab 4:50) Deshalb sind Vertical Brands vor allem für FMCGs offenbar sehr attraktiv (ab 9:00) Wie und warum hat sich die VC-Landschaft in den vergangenen Jahren verändert? (ab 12:15) Welche Themen können bei Unternehmen aus VC-Sicht den großen Unterschied machen? (ab 17:30) Diese Companys betreiben laut Florian Heinemann richtig gutes CRM (ab 19:45) Warum reicht es für Zalando und About You offenbar aus, relativ simple Reminder-Mails und Push-Notifications zu schicken? (ab 23:30) Bei Spotify schlägt das Produkt Marketing um Längen (ab 26:50) Welche Auswirkungen erwartet Florian Heinemann im Zuge der ePrivacy-Verordnung? (ab 30:10) Uberall, Opinary, Contentful – Warum ist Content-Technology aktuell so angesagt? (ab 37:00) Was würde Florian Heinemann machen, wenn er heute Anfang 20 wäre? (ab 45:30) Marketing-Technologien auf Blockchain-Basis: Schon real oder noch Zukunftsmusik? (ab 50:30) Nach diesem System beurteilt Florian Heinemann neue Technologien und Trends (ab 53:30) In diese Kryptowährungen hat Heinemann bereist investiert (ab 57:30) So wahrscheinlich ist es, dass sich Project A Ventures zeitnah an einem ICO beteiligt (ab 58:10)

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  • 14.02.2018
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    OMR #121 mit Alexander Graf von Spryker

    Seit rund 15 Jahren ist Alexander Graf jetzt schon im E-Commerce unterwegs und hat sich auch dank des Blogs und Podcasts Kassenzone zu einem der führenden Experten des Landes gemausert. Die jüngste Finanzierungsrunde für sein Shopsystem-Startup Spryker in Höhe von 22 Millionen US-Dollar festigt diesen Status – und soll jetzt auch für eine deutlich internationalere Ausrichtung sorgen. Im neuesten OMR Podcast erklärt er das Geschäftsmodell des Startups, spricht über seine Rolle als B2B-Influencer und verrät, warum er jedes Jahr eine neue Traffic-Quelle testet.

    Alle Themen vom Podcast mit E-Commerce-Experte Alexander Graf im Überblick: E-Commerce-Unternehmer, B2B-Influencer – Was macht Alexander Graf eigentlich genau? (ab 01:50) Wie relevant ist sein Portal kassenzone.de für ihn? (ab 03:50) Welche Strategie verfolgt Graf mit der Seite? (ab 5:30) So schätzt Alexander Graf den Nutzen von Instagram im B2B-Bereich ein (ab 8:30) Von diesen B2B-Influencern kann man laut Graf etwas lernen (ab 11:30) Alexander „Supergraf“ hat über 5.000 Follower auf Twitter – Sieht er sich selber als Brand? (ab 15:20) Seine unterschiedlichen Gründungen und Ausgründungen beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter (ab 17:45) Auf welche Summe schätzt Alexander Graf den Wert seiner Amazon-Agentur factor-a? (ab 20:00) Was genau macht eigentlich Spryker? (ab 22:10) Wie viel Umsatz erwirtschaftet Spryker? (ab 26:00) Ist es aussichtslos, als Marktplatz gegen Amazon anzutreten? (ab 27:20) Für welche Produkte ist Amazon laut Graf definitiv die erste Wahl? (ab 29:45) Was aus kurzen E-Commerce-Trends der vergangenen Jahre wie Shopping-Clubs geworden? (ab 33:45) Wie steht Alexander Graf zum Hype um Stitchfix? (ab 36:30) Diese Geschäftsmodelle im E-Commerce begeistern ihn aktuell noch (ab 38:00) Das macht „Wald & Wiese“, der neue Fond von Alexander Graf, Tarek Müller und Nils Seebach (ab 39:30) NDR2, Spiegel, BrandEins – Wie hat es Alexander Graf geschafft, von inzwischen viele großen Medien als E-Commerce-Experte zitiert zu werden? (ab 41:10) Große News bei Spryker: Anfang des Jahres hat das Unternehmen 22 Millionen US-Dollar von One Peak aus London eingesammelt (ab 43:15) Alex Graf über E-Commerce-Pionier Stephan Schambach (ab 45:45) Wie viel Umsatz von Spryker entsteht aus Agenturleistung? (ab 47:00) Auch in diesem Jahr gestaltet Alexander Graf wieder das E-Commerce-Cluster auf der Expo Stage mit, macht ein Side Event („E-Commerce-Vorglühen„) und leitet Guided Tours (51:30)

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  • 07.02.2018
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    51:01
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    OMR #120 mit Yext-Founder Howard Lerman

    Howard Lerman dürfte einer der spannendsten Tech-Gründer der vergangenen Jahre sein. Er hat seit 2001 nicht nur mehrere Digital-Startups aufgebaut und verkauft, sondern brachte zusätzlich das von ihm 2006 gegründete Yext im vergangenen Jahr an die Börse – zu einer Milliardenbewertung. Im aktuellen OMR Podcast verrät er, wie das New Yorker Unternehmen mit Daten-Management Geld verdient, warum neue Plattformen und Trends dabei extrem hilfreich sind und weshalb Websites seiner Meinung nach längst ausgedient haben.

    Alle Themen vom Podcast mit Howard Lerman im Überblick: 2006 gründete Howard Lerman Yext. Was macht das Unternehmen genau? (ab 01:30) Wie sieht die Kernzielgruppe von Yext aus? (ab 04:30) Deshalb sind laut Lerman gut strukturierte Daten auf Unternehmens-Websites wichtiger, als jemals zuvor (ab 7:00) Wie genau funktioniert das Aktualisieren und Verwalten der Unternehmensdaten durch Yext? (ab 9:00) Das Yext-Netzwerk soll das Datenmanagement für Unternehmen deutlich vereinfachen (ab 10:30) Wie hat sich das Geschäftsmodell von Yext seit der Gründung 2006 verändert? (ab 11:15) JustATip.com, GymTicket.com, TVRepairman.com – Diese Startups hat Howard Lerman vor Yext gegründet und teilweise verkauft (ab 16:00) Was steckt hinter dem Firmennamen „Yext“? (ab 20:00) Wie unterscheiden sich Yellow Pages in den USA von den Gelben Seiten in Deutschland? (ab 24:50) Sieht sich Howard Lerman eher als Techie oder als Unternehmer? (ab 27:30) Wie verdient Yext Geld? (ab 28:30) Seit knapp zwei Jahren hat Yext auch Büros in Deutschland. Wie sieht Howard Lerman den hiesigen Markt? (ab 30:30) Welches deutsche Unternehmen könnte stark von Yext profitieren? (ab 33:00) Empfindet Howard Lerman das 2013 in Berlin gegründete Startup Uberall als Konkurrenz? (ab 35:20) Wie beschreibt Lerman Außenstehenden sein doch recht erklärungsbedürftiges Produkt? (ab 41:30) Darum profitiert Yext so sehr von neuen Plattformen und Trends wie Voice-Search (ab 43:30) Gab es in letzter Zeit eine neue Plattform oder einen neuen Service, von dem Howard Lerman extrem überzeugt war? (ab 46:00) Am 23. März wird Howard Lerman beim OMR Festival als Speaker auf der großen Konferenz-Bühne stehen (ab 47:30)

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  • 31.01.2018
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    OMR #119 mit Stammgast Sven Schmidt

    ProSiebenSat.1 setzt die Einkaufstour fort: Nach der Übernahme des Social-Advertising-Tools Esome aus Hamburg Ende 2017 folgte kürzlich der Kauf des E-Commerce-Vermarkters Kairion. Der Medienkonzern baut damit weiter an einem eigenen Adtech-Stack. In der aktuellen Folge stellt VC-Experte Sven Schmidt dar, warum sich P7S1 seiner Meinung nach endlich auf das Kerngeschäft aus Inhalten und Reichweite konzentrieren sollte, weshalb Maxdome die größte vergebene Chance war – und begründet seine Zweifel an der Strategie der Unterföhringer.

    Alle Themen vom Podcast mit Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Sven Schmidts Kritik am OMR Podcast mit Lesara-Gründer Roman Kirsch (ab 2:10) Deshalb glaubt er nicht an das Lesara-Modell (ab 04:00) Auch die bisherigen Lesara-Investoren betrachtet Sven Schmidt sehr kritisch – außer Northzone (ab 7:15) So beurteilt Schmidt das Geschäftsmodell und die Adtech-Investitionen von ProSiebensat.1 (ab 11:00) Was verbirgt sich hinter den drei Geschäftsbereichen Entertainment, Content Production & Global Sales und Nucom Group, in die seit Anfang des Jahres das gesamte Geschäft bei P7S1 aufgeteilt ist? (ab 12:00) Wie beurteilt Sven Schmidt die Übernahmen von Jochen Schweizer, Elite-Partner und Parship? (ab 17:15) Seiner Meinung nach macht es wirtschaftlich keinen Sinn, Werbekunden – wie Elite-Partner und Parship – zu übernehmen (ab 19:00) Was sagt der Verkauf von weg.de Ende 2017 über die Strategie von P7S1 aus? (ab 22:30) Deshalb macht es laut Sven Schmidt absolut Sinn, Märkte zu konsolidieren – und in diesen Fällen hat P7S1 das Ziel seiner Meinung nach nicht erreicht (ab 23:15) Schmidt sieht keine Wachstumschancen für die Online-Parfümerie Flaconi – und fragt sich, warum P7S1 noch daran festhält (ab 26:00) Seiner Meinung nach bearbeitet P7S1 zu viele Themen halbherzig und sollte sich auf drei fokussieren (ab 28:00) Maxdome: die größte verpasste Chance (ab 28:50) Wie stehen laut Sven Schmidt die Chancen für die Sport-Streaming-Plattform Dazn, sich langfristig am Markt zu etablieren? (ab 34:15) Das sagt Sven Schmidt zur Adtech-Strategie von ProSiebenSat.1 (ab 42:30) Der Fokus von P7S1 sollte laut dem VC-Experten voll auf dem Erhalt der Reichweite und eigenem Content liegen – nicht auf dem Erwerb von Adtech-Firmen (ab 46:40) Sind Werbeinseln bei P7S1 schon von Eigenwerbung und Beteiligungen überladen? Sven Schmidt sagt „ja“ – und sieht dadurch eine deutlich geringere Werbeeffizienz (ab 53:30) Was sagt Schmidt zum möglichen Börsengang von Home24? (ab 59:00) Seine Einschätzung zur Börsenkurs-Entwicklung von Hello Fresh (ab 1:02:20) Über die jüngsten Geschäftszahlen von Kreditech und die dreistellige Millionen-Finanzierung durch Naspers aus Südafrika (ab 1:05:20)

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  • 24.01.2018
    43 MB
    45:01
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    OMR #118 mit Felix Jahnen von Jägermeister

    Felix Jahnen, Head of Global Digital Marketing bei Jägermeister, erzählt im OMR Podcast, welche Plattformen besonders wichtig sind, um die passende Zielgruppe zu erreichen, wie ein erster Messenger-Bot-Versuch gelaufen ist und warum Jägermeister aus seiner Sicht schon immer First Mover im Marketing war.

    Alle Themen vom Podcast mit Jägermeister-Digitalchef Felix Jahnen: Wie groß ist Jägermeister als Unternehmen heute? (ab 1:49) Was war Felix Jahnens erster Gedanke, als jemand ihm sagte: „Du bist jetzt Digitalchef bei Jägermeister.“? (ab 3:08) Wie misst Jägermeister den Erfolg seiner Digital-Kampagnen – ohne digitale Abverkaufskanäle? (ab 5:42) Wie hoch ist das Digital-Marketing-Budget des Unternehmens? (ab 8:08) Welche Plattform ist die wichtigste für Jägermeister? (ab 8:39) Wieso arbeitet Jägermeister so intensiv mit Agenturen zusammen? (ab 10:19) Marketing-First-Mover Jägermeister. Wo das Familienunternehmen schon in den 70ern Maßstäbe gesetzt hat: (ab 11:22) Die Eckkneipe dient langsam aus. Auf welche Zielgruppe konzentriert sich Jägermeister heute? (ab 13:11) Wie ist der Messenger-Bot-Versuch von Jägermeister gelaufen? (ab 16:20) Was macht Jägermeister in Sachen Influencer Marketing? (ab 21:14) Wie unterschiedlich die Marke in Korea und Deutschland wahrgenommen wird (ab 26:36) Wieso sieht Felix Jahnen Jägermeister auf einer Stufe mit Brands wie Apple oder Red Bull? (ab 27:52) Wie ist es heute noch möglich, Alkohol-Brands zu etablieren? (ab 33:05) Wie ist Felix Jahnen an seinen Job bei Jägermeister gekommen? (ab 35:40) Macht Jägermeister noch Sport-Sponsoring? (ab 37:39) Wie groß ist die Brand auf den sozialen Plattformen? Und wie bespielen sie die Reichweite? (ab 38:19) Gibt es auch mal schlechtes Feedback von Leuten, die etwas zu viel Jägermeister am Abend getrunken haben? (ab 40:55)

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  • 17.01.2018
    50 MB
    50:56
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    OMR #117 mit Global Savings Group-Gründer Andreas Fruth

    Der europäische Marktführer in Sachen Gutschein-Portale ist die Global Savings Group aus München. Das Startup aus dem Rocket-Kosmos macht mit seinen Gutschein- und Content-Portalen in über 20 Ländern Millionen-Umsätze. Gründer Andreas Furth erzählt im OMR Podcast, wie der Affiliate-Markt aktuell funktioniert, warum Commerce-Events so angesagt sind und was dynamische Gutscheine sind.

    Alle Themen vom Podcast mit Global-Savings-Group-Gründer Andreas Fruth: Was ist Andreas Fruths Projekt, die Global Savings Group, überhaupt? (ab 1:53) Ein riesiger Affiliate-Player aus Deutschland: Wie groß ist die Global Savings Group derzeit? (ab 3:04) Wie läuft die Zusammenarbeit mit Affiliate-Netzwerken wie Awin? (ab 4:41) Klassische Medienhäuser kämpfen mit der Monetarisierung ihrer Inhalte. Warum kann die Global Savings Group gerade hier helfen? (ab 6:22) In welchen Ländern ist das Unternehmen besonders groß? (ab 7:25) Wie ist Fruth im Affiliate-Marketing-Business gelandet? (ab 7:50) Die Konkurrenz der Gutscheinseiten war schon zum Start der Global Savings Group groß. Wie will sich Fruth auf dem umkämpften Markt durchsetzen? (ab 10:12) Wie VC-Unterstützung zum schnellen Wachstum geführt hat und warum es trotzdem wenig PR-Storys über das Unternehmen gab (ab 11:17) Was sind die derzeit größten Trends im Affiliate Marketing? (ab 12:42) Wie die Global Savings Group mit Branding-Paketen über klassisches Affiliate Marketing hinaus geht (ab 15:45) Wer sind die größten Kunden der Global Savings Group? (ab 18:36) Baut Fruths Unternehmen auch Dealseiten wie Urlaubsguru, Urlaubspiraten & Co.? Und wie können dabei Events wie der „Black Friday“ helfen? (ab 19:54) Welche Content-Themen sind in dem Bereich über Black Friday hinaus gerade spannend? (ab 22:01) Wer sind große Wettbewerber für die Global Sales Group? (ab 25:20) Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? (ab 26:05) Was für unternehmerische Ziele hat Fruth für die nächsten Jahre? (ab 27:38) Welche Innovationen könnten im Gutschein-Geschäft anstehen? (ab 29:34) Welche neuen Traffic-Kanäle hat Fruth derzeit im Blick? (ab 31:26) Auf welches Affiliate-Business ist er so ein bisschen neidisch? (ab 34:52) Neue Geschäftszweige bringen oft auch neue Affiliate-Modelle: Welche Entwicklung beobachtet Fruth zum Beispiel beim Thema Food? (ab 37:28) Was war bisher der erfolgreichste Gutschein? Welche Einsatzarten sind verbreitet? (ab 40:50) Müsste es nicht noch mehr Gutschein-Marketer in großen Unternehmen geben? (ab 43:15) Zu Wild-West-Zeiten gab es auch immer wieder Tricksereien im Affiliate-Marketing. Wie sieht es heute aus? (ab 44:58)

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  • 10.01.2018
    61 MB
    01:03:47
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    OMR #116 mit Facebooks Zentraleuropachef Martin Ott

    Martin Ott hat mal Jamba mit aufgebaut und war ein ganz früher Facebook-Mitarbeiter. Mittlerweile leitet er die Geschäfte des Unternehmens in 34 europäischen Ländern – mit besonderem Blick auf Deutschland. Im OMR Podcast erzählt er, wie sich Facebook seit seinem Start 2012 verändert hat, wie Brands die Plattform aus seiner Sicht richtig nutzen und welche Fehler das Unternehmen gemacht hat.

    Alle Themen vom Podcast mit dem Managing Director Central Europe bei Facebook Martin Ott: Martin Ott ist ein alter Hase im Digital-Business. Wie sah seine Zeit bei Jamba aus? (ab 1:56) Nach Jamba ins Fintech-Business: Wie Ott mit Moneybookers auch bei diesem Digital-Thema früh dran war (ab 4:41) Der frühe Wechsel zu Facebook: Wie kam es dazu? (ab 5:48) Die tägliche Arbeit: Wie oft ist Martin Ott im Silicon Valley und was macht er da? (ab 7:40) Wie hat sich Facebook seit Otts Start 2012 verändert? (ab 9:27) Was waren die wichtigsten neuen Facebook-Produkte, die Ott in den letzten Jahren gesehen hat? (ab 12:24) Wie bewertet Ott das Potenzial der Plattform? Kann man eine Brand ausschließlich über Facebook aufbauen? (ab 17:19) Welche Facebook-Produkte pusht das Unternehmen gerade besonders stark? (ab 19:41) Das Funnel-Denken: Wie sollten Brands auf Facebook bestenfalls vorgehen? (ab 23:10) Wie entwickeln sich die Nutzer-Zahlen in Deutschland? (ab 25:02) Der Newsfeed als Experimentierfeld: Was hat Facebook mit dem Newsfeed vor? (ab 25:23) Ads die gut funktionieren werden auf der Plattform belohnt, schlechte Creatives abgestraft: Wie funktioniert der Mechanismus dahinter? (ab 31:27) Welcher Facebook-Partner hat aus Otts Sicht eine richtig gute Plattform-Strategie? (ab 33:56) Welche Rolle spielen Publisher im Facebook-Kosmos? Welche Inhalte funktionieren besonders gut? (ab 35:52) Werden Sportrechte in Zukunft auch in Deutschland spannend für Facebook? (ab 42:20) Die wahnsinnigen Unternehmenswerte der GAFA-Unternehmen: Wie sieht Ott die wirtschaftliche Entwicklung von Facebook? (ab 44:09) Wie steht Ott zum Verkauf von Facebook-Gruppen oder –Seiten für zehntausende Euro? (ab 48:24) Facebook unternimmt ja derzeit erste Schritte in Richtung Marktplätze. Könnte das gefährlich für Job-Plattformen oder Online-Händler werden? (ab 50:48) Welche Themen dominieren Martin Otts Arbeitsalltag derzeit? (ab 51:54) Wie kommt man derzeit eigentlich an einen Job bei Facebook? (ab 54:54) Facebooks VP Ads, Engineering & Product Mark Rabkin kommt zum OMR Festival 2018. Wie ist der so drauf? (ab 1:00:47)

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  • 03.01.2018
    63 MB
    01:06:15
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    OMR #115 mit BSTN Owner Chris Boszczyk

    Christian Boszczyk und Dusan Cvetkovic lieben die Hip-Hop- und Basketball-Kultur der 90er. Und das soll ihr Modelabel BSTN repräsentieren, das sie seit 2008 mit ihrem Partner Roberto Aufiero aufbauen. Zu ihren Projekten gehört aber nicht nur ihr Herzensprojekt: Mit Cayler & Sons haben sie noch ein Mainstream-Label und für Haftbefehl und Bayern-Fußballer David Alaba designen sie Klamotten-Kollektionen. Wie sie mit all diesen Projekten um die zehn Millionen Euro Umsatz pro Jahr machen und welche Marketing-Hebel dabei entscheidend waren, steht hier.

    Alle Themen vom Podcast mit BSTN Owner und Creative Director Christian Boszczyk: Was macht Chris Boszczyk in der Modeszene? (ab 1:42) Das BSTN-Projekt: Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? (ab 3:20) Wie würde Boszczyk sein Business selbst beschreiben? (ab 4:14) Aus welcher Szene kommen die Macher von BSTN eigentlich? (ab 5:19) Von Kickz in die Selbstständigkeit: Wie hat Boszczyk sein Unternehmen gegründet? (ab 7:40) Was waren die wichtigsten Wachstumshebel für BSTN? (ab 11:45) Warum hat das BSTN-Team früher 6-stellige Orders von großen Handelsketten abgelehnt? (ab 16:30) Finanzierung des Herzensprojekts über andere Klamotten-Brands: Wie hat das funktioniert? (ab 19:22) Wie können sich junge Labels bei Händlern wie Snipes und Zalando gegen Größen wie Nike, Adidas & Co. durchsetzen (ab 21:47) Brand Building über Mützen: Lassen sich Marken hier besser transportieren? (ab 25:48) Weitere Marken als Umfeld für die eigene Brand: So funktioniert das Store-Konzept von BSTN (ab 27:24) Musiker und Sportler als unbezahlte Influencer: Wie hat BSTN es geschafft von Prominenten getragen zu werden? (ab 30:43) Wettbewerber im Fashion-Business: Welche anderen Brands machen aus Boszczyks Sicht noch gute Arbeit? (ab 34:35) Partys und Live-Events als Marketing-Hebel (ab 36:06) Warum trägt jetzt der halbe FC Bayern München BSTN-Klamotten? (ab 42:02) Fashion-Agentur: Wie Boszczyk und sein Team Klamotten für David Alaba und Haftbefehl designen (ab 47:37) Welche Rolle spielen die großen Plattformen wie Facebook und Instagram? (ab 51:21) Wie groß ist das Unternehmen mittlerweile? (ab 54:44) Lisa und Lena-Kollektion auch als Agentur-Job: So läuft die Zusammenarbeit mit Warner Music (ab 57:50) Würde sich Christian Boszczyk ein Übernahmeangebot anhören? (ab 59:35) Wie wichtig sind Fashion-Publisher wie Highsnobiety & Co.? (ab 1:03:45)

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  • 27.12.2017
    59 MB
    01:01:35
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    OMR #114 mit Lesara-Gründer Roman Kirsch

    Schon 2013 sprach Roman Kirsch auf der Online Marketing Rockstars Konferenz, damals noch als 24-jähriger CEO Europe von fab.com. Heute ist sein neuestes Baby Lesara bereits vier Jahre alt, beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftet dreistellige Millionenumsätze. Im aktuellen OMR Podcast erklärt er, wie Lesara Werbemittel für welche Kanäle optimiert, welche Relevanz Mobile für den Shop hat und mit welchem Verfahren innerhalb weniger Tage ein Produkt nach der ersten Idee bereits online verfügbar ist.

    Alle Themen vom Podcast mit Lesara-Gründer Roman Kirsch: So haben sich Roman Kirsch und Philipp Westermeyer kennengelernt (ab 1:45) Über Casacanda und den sehr schnellen Verkauf an Fab.com (ab 2:20) Das war das Geschäftsmodell von Fab.com – und deshalb hat es langfristig nicht funktioniert (ab 3:20) Nach dem Ausstieg bei Fab.com hat Roman Kirsch 2013 Lesara gegründet (ab 6:20) Das Geschäftsmodell von Lesara (ab 8:45) Mitarbeiter und Umsatz – Kennzahlen vom Unternehmen (ab 10:20) Das sind die Aufgabenbereiche der drei Gründer von Lesara (ab 11:35) Wie viele Kunden hat Lesara aktuell? (ab 14:40) Über welche Kanäle bewirbt Lesara neue Produkt am effektivsten? (ab 15:30) Kein transaktionsorientiertes Business – Deshalb funktionieren für Lesara besonders Display und soziale Netzwerke gut (ab 16:50) Wie kauft Lesara In-App-Werbung ein? Und wie beurteilt Kirsch die Wertschöpfungsketten im Display-Geschäft? (ab 18:30) So wirbt Lesara in Print-Medien (ab 21:20) Attribution: Wie optimiert Lesara Werbemittel? (ab 22:30) Push statt Pull: Deshalb ist ein gutes CRM-System so wichtig für Lesara (ab 25:40) Was macht die Shopping-App wish.com aus den USA so erfolgreich? (ab 27:50) Wie hat sich die Relevanz von Plattformen wie Facebook über die Jahre für Lesara verändert? (ab 30:20) Welche Rolle spielen Instagram, Pinterest und Plattformen wie Jappy in Lesaras Marketing-Mix? (ab 32:00) So unterscheidet sich das Geschäftsmodell von Lesara zu dem von wish.com (ab 33:30) Wen sieht Roman Kirsch in Europa als größten Wettbewerber für Lesara? (ab 40:00) Neue Finanzierungsrunde oder IPO? (ab 41:00) Nach einem funktionierendem Produkt und skalierbarem Performance-Marketing steht der Brand-Aufbau für Roman Kirsch an dritter Stelle (ab 42:50) Wie steht Roman Kirsch zu Streichpreisen? (ab 46:00) So betreibt Lesara Trust-Aufbau in neuen Märkten (ab 49:00) Wie hoch sind Lesaras Retouren-Raten? (ab 50:20) Das beste Produkt, das Lesara jemals verkauft hat (ab 51:40) Wie genau erkennt Lesara sich anbahnende Trends? (ab 53:40) Das sagt Roman Kirsch zur Kritik an China als Produktionsort (ab 57:00)

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  • 22.12.2017
    44 MB
    46:00
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    OMR #113 mit Benjamin Adrion von Viva con Agua

    Als Benjamin Adrion 2006 überlegt, was er nach der Fußballprofi-Karriere beim FC St. Pauli anstellen soll, kommt ihm die Idee: Eine Plattform, die Menschen hilft, sich mit Spaß sozial zu engagieren. Seitdem hat seine Hilfsorganisation Viva con Agua acht bis neun Millionen Euro Spenden gesammelt und in Trinkwasser-Projekte gesteckt. Im OMR Podcast erzählt er, wie er die Marke etablieren konnte und wie er das Hilfsprojekt mit den kommerziellen Interessen hinter dem Verkauf von Wasser in Einklang bringt.

    Alle Themen vom Podcast mit Viva con Agua-Gründer Benjamin Adrion im Überblick: Benjamin Adrion hat Viva con Agua gegründet: Was steckt dahinter? (ab 0:56) Welche Art von Projekten unterstützt Viva con Agua? (ab 5:55) In welchen Ländern ist die Organisation vor allem aktiv? (ab 6:43) Benjamin Adrion war mal Profifußballer: Wie führte dann sein Weg dazu, eine Hilfsorganisation zu gründen? Wie wichtig war der FC St. Pauli? (ab 7:28) Macht Adrion das jetzt hauptberuflich? Wie groß ist das Team? (ab 13:05) Wie kann man Viva con Agua unterstützen? (ab 16:00) Eine Hilfsorganisation mit Produkten, die verkauft werden: Wie passt das zusammen? (ab 18:03) Was war der erste große Push für die Bekanntheit der Wassermarke? (ab 20:31) Woher kommt die große Bekanntheit unter Künstlern wie Marteria, Clueso, Bela B., Fettes Brot & Co.? (ab 25:15) Wie sieht Benjamin Adrion den aktuellen Gründungswahn im Getränke-Business? (ab 26:35) Internationales NGO „Charity: Water“: Zufall, dass so ein ähnliches Projekt gleichzeitig gestartet ist? (ab 30:47) Wie sieht eigentlich der deutsche Wassermarkt aus? (ab 34:37) Welche Aktionen und Menschen inspirieren Benjamin Adrion selbst? (ab 35:32) Wie sieht sein persönlicher Plan für die nächsten Jahre aus? (ab 37:04) Welche Nebenprojekte geht Adrion derzeit an? (ab 39:07) Er wohnt mit sieben weiteren Leuten in der Villa „Bunter Hund“ in Reinbek. Wie läuft das Leben da so? (ab 41:05) 533 Kilometer durch Ruanda und Uganda: Was hinter der wahnsinnigen Viva-con-Agua-Aktion steckt (ab 42:04)

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  • 20.12.2017
    47 MB
    49:31
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    OMR #112 Sven Schmidt über maschinensucher.de, gute und schlechte Deals

    Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst kennen: Als Stammgast analysiert Sven Schmidt regelmäßig die neuesten Entwicklungen, Deals und Exits aus der digitalen Marketing-Szene – und nimmt dabei selten ein Blatt vor den Mund. Seine Einschätzungen basieren dabei auf der jahrelangen Erfahrung als Internetunternehmer und VC (u.a. Accel Partners). Im neuen OMR Podcast erzählt er, warum er auf das Browserspiel „Pennergame“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblickt, welche Deals seiner Karriere besonders gut liefen und für wie viel Geld er sein Domain-Portfolio verkaufen würde.

    Alle Themen vom Podcast mit unserem Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie lautet eigentlich die Jobbeschreibung von Sven Schmidt? (ab 2:40) Deshalb hat Schmidt in den Marktplatz maschinensucher.de investiert (ab 3:00) Das Geschäftsmodell von maschinensucher.de: 50 Millionen Euro Gross Merchandise Volume (GMV) pro Monat (ab 5:00) Deshalb hat Sven Schmidt nicht über seine Firma Internet Consumer Services (ICS) in maschinensucher.de investiert (ab 6:00) So hat er den Marktplatz aus Essen als spannenden Investment-Case identifiziert (ab 7:00) OMR und maschinensucher.de wären einmal fast Trikotsponsoren von Rot-Weiß Essen geworden (ab 10:30) Der Marktplatz für Gebrauchtmaschinen will als Arbeitgeber in Essen bekannt werden – und sucht dringend gute Mitarbeiter. Interesse? Einfach eine Mail an [email protected] schicken! (ab 11:50) Leipzig als Keimzelle der deutschen Internetszene: Christoph Schäfer, die Trivago-Gründer, Delivery Hero-Founder Lukasz Gadowski und Sven Schmidt haben dort studiert (ab 13:00) Über die Gründung von getgo.de (ab 14:00) So schätzt Sven Schmidt den Verkauf von Esome an ProSiebenSat.1 ein (ab 15:20) Deshalb hat die erste ICS-Gründung, das Bewertungsportal dialo.de, nicht funktioniert – und konnte trotzdem verkauft werden (ab 17:30) Dealjaeger.de war der einzige ICS-Deal, bei dem Schmidt und sein Geschäftspartner Daniel Grözinger Geld verloren haben (ab 18:30) 2010 hat das Duo die Stammbaum-Software verwandt.de erfolgreich verkauft (ab 19:30) So haben sich Sven Schmidt und Philipp Westermeyer 2007 kennengelernt (ab 20:20) Die Pennergame-Ära: Das zeitweise größte Onlinespiel Deutschlands (ab 21:40) Sven Schmidt gesteht, beim Pennergame nicht das Optimum rausgeholt zu haben – und das würde er aus heutiger Sicht anders machen (ab 25:00) Anfang 2012 hat ICS sowohl das Pennergame als auch auskunft.de verkauft (ab 26:30) Für diese drei Portale ist ICS heute noch operativ tätig – und so funktionieren die Geschäftsmodelle (ab 27:30) Hotelgutscheine über E-Mail-Marketing: Animod.de (ab 28:30) Preisvergleich für Bestattungen: bestattungen.de (ab 30:50) Datenbank für Hochhäuser: emporis.de (ab 32:50) Wie kam Sven Schmidt an den Job bei Accel Partners, einem der größten Venture Capital-Geber der Welt? Und in welche Firmen hat er in der Zeit investiert? (ab 35:50) Über Sven Schmidts Investment für Earlybird in mitfahrgelegenheit.de (ab 38:50) Sven Schmidt als Domainer: Deshalb hat ICS vor Jahren zahlreiche generische Domains gekauft und besitzt einige bis heute unprojektiert (ab 44:30)

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  • 13.12.2017
    47 MB
    48:52
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    OMR #111 mit PR-Profi Andreas Winiarski

    Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocket Internet und hat das öffentliche Gesicht des Unternehmens geformt. Mittlerweile ist er Partner beim bekannten deutschen VC Earlybird und investiert in Startups. Im OMR Podcast erzählt er, dass PR gerade eine Renaissance erlebt, auf welche PR-Storys er ganz persönlich stolz ist und warum Rocket-Gründer Oli Samwer nur Haselnussschokolade isst.

    Alle Themen vom Podcast mit Andreas Winiarski von Earlybird im Überblick: Wie ist Andreas Winiarski in der Startup-Szene gelandet? (ab 2:15) Wie hat Winiarski damals den verschwiegenen Rocket-Konzern für PR-Strategien geöffnet? (ab 3:58) Was unterscheidet den PR-Job bei Rocket von dem in einem Großkonzern wie Schering oder Axel Springer? (ab 5:35) Wer leistet in Deutschland im Digital-Bereich derzeit gute Arbeit? (ab 7:54) Personal Brands sieht man – vor allem bei Gründern – mittlerweile auch in Deutschland häufig. Wer ist Winiarski da aufgefallen? (ab 9:33) Was waren die abgefahrensten PR-Storys, die Winiarski in seiner Karriere forciert hat? (ab 11:55) US-Gründer wie Zuckerberg, Musk & Co. betreiben PR gefühlt auf einem anderen Level als etwa die Samwers. Warum gibt es diese Strategie nach US-Vorbild in Deutschland nicht? (ab 14:09) Wenn Winiarski Startups bei der Kommunikation unterstützt: In welche Medien müssen die PR-Storys stattfinden? (ab 19:40) Wer sind aus seiner Sicht die wichtigsten Startup-Köpfe des Landes? (ab 23:21) Andreas Winiarski hat 2015 RCKT gegründet – die PR-Agentur von Rocket Internet. Was steckte hinter diesem Schritt? (ab 25:42) Sieht sich Winiarski auch selbst als Brand? (ab 30:15) Warum ist er dann bei Rocket und RCKT ausgestiegen? (ab 33:34) Jetzt keine PR mehr: Was Winiarski an seinem neuen Job als Partner bei Earlybird reizt (ab 35:54) Zurück zum PR-Thema: Welche Agenturen bestimmen in Deutschland den Markt? (ab 40:35) Was steht für ihn in den nächsten Jahren an? (ab 43:10) Die Top-Learnings von Oli Samwer (ab 44:30) Philipp Westermeyer liebt den @DeinOli-Twitter-Account, der Oli Samwer parodiert. Weiß Winiarski, wer dahinter steckt? (ab 46:39)

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  • 06.12.2017
    48 MB
    49:56
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    OMR #110 mit Pia und Cornelius Frey von Opinary (plus Scott Galloway Special)

    Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu kämpfen haben, dürften inzwischen bekannt sein. Es wird immer schwieriger, Leser zu binden und Reichweiten zu monetarisieren. Genau hier setzt das Berliner Startup Opinary an. Mit Meinungsumfragen und Barometern in Artikeln will das Team das User-Engagement steigern und diese Aufmerksamkeit vermarkten. Das scheint zu funktionieren – große nationale und internationale Publisher sind schon dabei. Im OMR Podcast haben die Gründer-Geschwister Pia und Cornelius Frey verraten, welche Umfrage die bisher erfolgreichste war, dass Barometer in Artikeln erst der Anfang sein sollen und welche Schritte als nächstes geplant sind. Außerdem: Ein Scott Galloway-Special.

    Alle Themen vom Podcast mit Pia und Cornelius Frey von Opinary im Überblick: Was ist eigentlich Opinary? (ab 2:40) Ist Opinary vergleichbar mit Content Recommendation-Anbietern wie Ligatus, Plista & Co.? (ab 3:40) Mitarbeiter, Kunden, Reichweite – Kennzahlen zu Opinary (ab 5:40) Mit diesen Argumenten versucht Pia Frey US-Publisher davon zu überzeugen, ihr Produkt zu nutzen (ab 6:40) Was hat es Opinary gebracht, dass es Pia Frey auf die europäische „30 under 30“-Liste von Forbes im Bereich Medien geschafft hat (ab 9:00) So viel Umsatz macht das Startup aktuell und deshalb wird auf Cost-per-Engagement-Basis abgerechnet (ab 9:55) Das sind die nächsten Meilensteine für Opinary (ab 12:25) Wer sind Wettbewerber von Opinary? (ab 13:10) Mit Global Founders Capital der Samwer-Brüder, Motu Ventures sowie den Gründern von Home24, Trivago und eDarling hat Opinary sehr prominente Investoren an Bord (ab 16:40) Wie kommt man auf die Idee, als Geschwister-Paar gemeinsam ein Unternehmen zu gründen? (ab 18:40) So hat Opinary die Mehrheit der größten deutschen Publisher davon überzeugt, die Lösung zu nutzen (ab 20:25) Das war die Frage mit dem bisher besten User-Engagement (ab 23:40) Deshalb beschäftigt Opinary eigene Redakteure (ab 24:40) Darum bezeichnet sich Opinary nicht als Performance-Kanal – und funktioniert vor allem bei hochpreisigen Produkten wie Versicherungen sehr gut (ab 26:55) Vor kurzem wurde das Startup durch die Google Digital News Initiative gefördert (ab 29:40) Soll Opinary immer ein „Meinungs-Tool“ bleiben? (ab 30:40) Wie lange kommt Opinary mit dem bisher aufgenommenen Kapital aus? (ab 35:10) Pias besondere Uber-Fahrt in New York (ab 37:00) Scott Galloway über Googles Ambitionen im Bereich Selfdriving Cars (ab 38:40) Scott Galloway über Amazons Erfolg (ab 40:20)

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  • 29.11.2017
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    44:25
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    OMR #109 mit Taboola-Founder Adam Singolda

    2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-Startup Taboola, zieht ein paar Monate danach nach New York – und peilt mit 800 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten eine Milliarde Dollar Umsatz für dieses Jahr an. Im aktuellen Podcast verrät er, wie sich die Branche um Werbung am Artikelende verändert, dass Facebook der größte Konkurrent ist und warum er einen IPO zumindest aktuell ausschließt.

    Alle Themen vom Podcast mit Taboola-Gründer Adam Singolda im Überblick: So entstand bei Adam Singolda nach sieben Jahren beim Militär die Idee zur Recommendation Engine von Taboola (ab 3:10) Die ersten Umsätze hat Taboola 2012, fünf Jahre nach der Gründung, generiert (4:30) Das Geschäftsmodell von Taboola: So verdient das Unternehmen Geld (ab 5:05) 2012 hatte Taboola noch rund 20 Mitarbeiter, heute sind es insgesamt 800 und das Unternehmen peilt die Umsatz-Milliarde an (ab 6:20) Plant Adam Singolda einen IPO? (ab 7:05) Wie stellt Taboola die Qualität der empfohlenen Artikel und Produkte sicher? (ab 8:50) Welchen Preis pro Klick müssen Advertiser Taboola im Schnitt zahlen? (ab 10:40) Diese deutschen Publisher nutzen Taboola und deshalb sind solche Deals meistens exklusiv (11:20) Ligatus, Plista, Outbrain: So schätzt Adam Singolda die Konkurrenz auf dem deutschen Markt ein (ab 12:30) Deshalb ist Deutschland ein für Taboola sehr wichtiger Markt (ab 13:50) Facebook ist laut Singolda der größte Konkurrent – und der Grund, warum Taboola Tools für Publisher und Redaktionen entwickelt (ab 14:15) Warum kauft Taboola Firmen für bis zu dreistellige Millionenbeträge auf? (ab 16:00) Welche Rolle spielt Google Adsense laut Adam Singolda im Recommendation-Game? (ab 19:00) Diese Publisher hält der Taboola-Gründer für besonderes innovativ (ab 21:00) Publisher, die sich nicht ganz gezielt mit Traffic-Quellen außerhalb von Search, Facebook & Co. beschäftigen, riskieren laut Singolda ihre Zukunft (ab 22:30) Gibt es ein Erfolgsrezept, das Adam Singolda beim Aufbau einer Milliarden-Company geholfen hat? (ab 23:30) Woran liegt es, dass beide Global Player im Recommendation-Bereich – Taboola und Outbrain – aus Israel kommen? (ab 25:15) Wie geht Taboola gegen „Fake News“ vor? (ab 27:00) Arbitrage mit Content Recommendations: Geht Taboola gegen Clickbait-Publisher vor? (ab 29:40) Muss ein Publisher eine gewisse Traffic-Größe erreichen, damit eine Implementierung von Taboola Sinn macht? (ab 32:45) Was ist dran an immer wieder aufkommenden Gerüchten von Fusionen zwischen Taboola, Outbrain und anderen Marktteilnehmern? (ab 34:00) Das sind nach Umsatz die wichtigsten Märkte für Taboola (ab 35:35) Von wem lässt sich Adam Singolda als Gründer inspirieren? (ab 38:30)

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  • 22.11.2017
    42 MB
    43:42
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    OMR #108 mit Frank Thelen & Sven Schmidt (Live aus der Elbphilharmonie)

    Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen, OMR-Stammgast Sven Schmidt und Philipp Westermeyer zur OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie. Jetzt könnt Ihr hier nachhören, warum Frank Thelen in so viele Food-Startups investiert hat, was in Deutschland passieren muss, damit wir nicht abgehängt werden und wie Sven Schmidt die Vormachtstellung der vier GAFA-Unternehmen bekämpfen würde.

    Alle Themen vom OMR Podcast mit Frank Thelen und Sven Schmidt im Überblick: Eine kurze Geschichte des OMR Podcasts (ab 3:36) Die beiden Live-Podcast-Gäste Sven Schmidt und Frank Thelen – Kurzvorstellung (ab 5:00) Frank Thelen investiert vor allem in Food-Startups in „Die Höhle der Löwen“ – warum? (ab 5:58) Wie hat es Frank Thelen eigentlich in die Sendung geschafft? (ab 8:01) Frank Thelens bekanntes Zitat: „Der Krieg kommt!“ Was meint er damit? (ab 10:02) Wie sieht das Sven Schmidt? Könnte Deutschland bald zum Entwicklungsland werden? (ab 11:53) Sind deutsche Marken stark genug, um gegen aufstrebende Technologieunternehmen anzukommen – vor allem die Automobil-Industrie? (ab 14:32) Sven Schmidt: „Den Rückstand können die deutschen Autobauer aufholen“ (ab 19:10) Warum die Kontrolle über die komplette Entwicklung der Produkte in Zukunft noch wichtiger wird (ab 22:07) Frank Thelen investiert in selbstfliegende Flugzeuge: Was erhofft er sich davon? (ab 23:50) Sven Schmidt verteidigt die deutschen Risikokapitalgeber (ab 27:13) Ist der Vorsprung von GAFA für deutsche Unternehmen noch aufzuholen? (ab 31:51) Warum Sven Schmidt sich für die Zerschlagung von GAFA ausspricht (ab 38:45)

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  • 15.11.2017
    55 MB
    57:51
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