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Moove

Menschen. Mobilität. Zukunft. Und immer wieder auch alles andere drumherum. Die Redaktion von auto motor und sport trifft Visionäre und Macher aus der Branche zu einem inspirierenden Gedankenaustausch rund um die Themen, die uns morgen bewegen – Connectivity, Elektromobilität, autonomes Fahren, Smart-Home, Sharing, Robo-Taxis, künstlichen Intelligenz. Alle zwei Wochen neu. Kreativ. Emotional. Nah.

Alle Folgen

  • 11.10.2019
    69 MB
    57:59
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    Moove | Daimler ist beim autonomen Fahren abgehängt

    Patente zeigen, wer wie viel Know-How besitzt. Beim autonomen Fahren zeichnet ein Experte ein düsteres Zukunfts-Bild für die deutsche Autoindustrie. Patentsight visualisiert die statistische Auswertung von Patenten nach Bedeutung, Wirkung und Menge und kann so erkennen, welche Firmen auf welchen Technologiefeldern wohl künftig eine große Rolle spielen werden – und welche nicht. Jochen Spuck recherchiert seit Jahren Patente und arbeitet für Patentsight. Seine jüngsten Beobachtungen zu Patenten bei Technologien, die zum autonomen Fahren wichtig sind, legen nahe, dass manche deutschen Autohersteller teils gerade noch rechtzeitig von ausländischen Tech-Firmen wachgerüttelt wurden – und manche scheinen, zumindest, wenn man die Patentauswertungen betrachtet, komplett den Anschluss verloren zu haben. So etwa Daimler, das selbst durch seine Kooperation mit BMW nicht mehr ausreichend Relevanz erreichen dürfte. In Folge 23 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, sprechen wir mit Jochen Spuck über diese erstaunliche und besorgniserregende Beobachtung. Spuck erläutert grundsätzliche Mechanismen des Patentrechts als Mittel im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen sowie Nationen und erklärt, welche Autohersteller offenbar besser aufgestellt sind, warum China zum Beispiel so unglaublich viele Patente hat, warum das lange Zeit nicht so viel bedeutet hat und wieso sich das geändert hat.

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  • 27.09.2019
    75 MB
    01:02:42
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    Moove | Warum die Alexa fürs Auto „Chris“ heißen könnte

    Das Handy im Auto braucht jeder – aber die Verbindung zwischen Auto und Handy funktioniert selten zufriedenstellend. Ein Berliner Startup hat ein zusätzliches Gerät namens „Chris“ entwickelt, das via Sprachsteuerung wichtige Apps im Auto ansteuert, auf Kommando Nachrichten oder Mails vorliest und navigiert. Das klingt nicht bahnbrechend neu. Holger Weis, CEO von German Autolabs erklärt in Folge 22 des Moove Podcasts, was dennoch das Besondere an „Chris“ ist. Seinen Erstkontakt mit der Autoindustrie als Unternehmer hatte Weis bereits vor 15 Jahren. Damals gründete er das Startup Gate5, einem Vorläufer des Kartendienstes Here, den inzwischen ein Konsortium aus Autoherstellern gekauft hat. Vor drei Jahren gründete er German Autolabs und erzählt in der neuen Episode von Moove, was er in der Zwischenzeit getan hat, warum sein neues Projekt, der Sprachassistent „Chris“, viel mehr ist als ein Navigationsgerät mit Freisprecheinrichtung, worin das Problem der onlinebasierten Spracherkennung im Automobilsektor liegt und dass „Chris“ seine Stärken vor allem in dem Anwendungsfall ausspielen kann, für den er gemacht ist.
    Der Start-up-Gründer gibt zudem interessante Einblicke, welche Probleme die Autohersteller beispielsweise mit Alexa oder Google im Auto haben und warum Chris diese nicht hat. Außerdem gibt er einen Ausblick wo German Autolabs in drei Jahren stehen könnte, erklärt welche Probleme Autohersteller mit iterativen Software-Entwicklungen haben, warum künstliche Intelligenz für Sprachassistenten in jedem Anwendungsfall etwas Anderes lernen müssen und wie „Chris“ so immer weiter lernt – aus den Sprachbefehlen seiner Nutzer.

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  • 13.09.2019
    40 MB
    33:12
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    Moove | KI, autonome Busse und 8-Gang-Automatik – wie geht das?

    Im Zeppelin steckt eine der frühesten Innovationen von ZF. Im ZF-eigenen Luftschiff sprechen wir mit dem Entwicklungschef des Zulieferers, der sich mehr und mehr mit Mobilitätsservices, KI und autonomen Fahren beschäftigt statt mit Automatikgetrieben. Dirk Walliser ist bei ZF Senior Vice President Corporate Research & Development oder zu deutsch Leiter der zentralen Entwicklung. Als solcher sitzt er quasi an der Gelenkstelle zwischen allen Entwicklungsbereichen des Zulieferers, der die aktuelle Transformation der ganzen Branche von klassischer Automobiltechnik zu autonom fahrenden Fahrzeugen, Künstlicher Intelligenz und Mobilitätsservices mitmacht.

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  • 30.08.2019
    73 MB
    01:01:19
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    Moove | Wenig Reichweite, kaum Leistung - warum das A-Car dennoch gefragt ist

    Das aCar ist ein kompakter, allradgetriebener und multifunktionaler Elektro-Transporter, den seine Erbauer speziell für Entwicklungsländer konzipiert haben. Was ursprünglich als Forschungsprojekt der TU München startete, ist heute zum Startup EVUM Motors herangewachsen, dem Sasha Koberstaedt als Gründer und CEO vorsteht. Im Moove Podcast berichtet der junge Doktorand, wie er seinen Uni-Alltag mit der Arbeit als CEO unter einen Hut bekommt, welche besonderen Anforderungen an ein Auto für Afrika gestellt werden und wie er das Auto für nur 10000 Dollar in dort verkaufen wollen. Außerdem erzählt er, warum es auch in Deutschland so viel Nachfrage für das aCar gibt und wieso das aCar hierzulande nicht unter 22000 Euro kostet und wieso Leistung und Reichweite nicht immer die wichtigsten Kriterien für ein E-Auto sind.

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  • 16.08.2019
    89 MB
    01:14:24
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    Moove | 50.000 Solar-Autos pro Jahr – echt jetzt?

    Elektroautos sind gut für die Umwelt – aber nur wenn der Strom, den sie zum Laden ihrer Batterien brauchen, aus erneuerbaren Quellen kommt. Wie zum Beispiel Solarenergie. Was, wenn E-Autos ihren Strom im Stand selbst erzeugen? Warum das nachhaltig ist, auch wenn die Solarzellen auf dem Auto nur für wenige Kilometer Strom erzeugen, erklärt Laurin Hahn, CEO des Münchner Start ups Sono Motors. Der erst 24-Jährige erläutert außerdem, warum es den Sion von Sono Motors nur in Schwarz gibt und wie es zu dieser Farbe kam, wie Käufer ihn nutzen oder für sich arbeiten lassen können, wenn sie ihn nicht brauchen, was das einzige Extra dafür ist, wie günstig der Fünfsitzer wird und mit welchen Batterien und Motoren aus Deutschland dieses Elektroauto gebaut wird. In diese neuen Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, sprechen wir mit Laurin Hahn außerdem über familienuntaugliche Wochenarbeitszeit, über multimodale Mobilität, eigene Autos und neue Formen des Carsharings.

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  • 02.08.2019
    79 MB
    01:05:40
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    Moove | Was macht ein Audi-Designer mit 'nem 120-PS-Käfer?

    Andreas Mindt hat bereits 15.000 Kilometer im Audi E-tron hinter sich und träumt seitdem von Ladestationen, zu denen man nicht hinfährt, weil man muss, sondern weil man hin will. Genauso gern wie E-Autos fährt er seinen alten VW Käfer mit 120 PS und innenbelüfteten Scheibenbremsen oder macht einen alten verrosteten 911 Targa aus Hawaii fit für den 200-Meilen-Rekord. Im Job begreift er die Veränderungen in der Automobilbranche als Chance und sucht Lösungen für besonders windschlüpfige Elektroautos, selbst wenn es SUVs sind. Oder wenn sie aus ästhetischen Gründen zwischen den Türen eingezogen sein sollen wie eine Colaflasche. Mindt freut sich über Designlösungen, die den Sitzen in autonomen Autos den Platz zum Drehen geben oder über den invertierten Single-Frame, in dessen schwarzen Rand sich prima Lidar und andere Sensoren fürs autonome Fahren integrieren lassen. Außerdem räumt Mindt mit dem Vorurteil auf, dass ein SUV kein gutes Konzept für ein Elektroauto ist und das E-Autos wenig Kühlung brauchen. Warum er auch für die fernere Zukunft des autonom Fahrens an Situationen glaubt, in denen wir mit Freude selbst fahren können – und das mit sportlichen Autos, hören Sie in dieser spannenden Folge von Moove, dem New-Mobility- Podcast von auto motor und sport.

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  • 12.07.2019
    60 MB
    50:03
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    Moove | Rauben uns autonome Autos den Fahrspaß?

    Motorsport und autonomes Fahren sind für die meisten Menschen wie Feuer und Wasser. Ralph Lauxmann, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme von Continental sieht das anders und erzählt in der 17. Ausgabe des Moove Podcasts, wie beide Disziplinen voneinander profizieren können und was er empfindet, wenn er am einen Tag mit einem elektrischen und autonomen Versuchsträger und am anderen Tag mit seinem BMW M3 (E36) auf der Rennstrecke unterwegs ist.

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  • 21.06.2019
    58 MB
    48:45
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    Moove | Das Elektroauto rettet die Stadtluft nicht

    In 80 deutschen Städten gibt es NOx-Grenzwertüberschreitungen. Unser Gesprächspartner Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck ist sicher: In 70 Städten lassen sich die Grenzwerte mit Verkehrsmanagement erreichen. Er weiß aber auch: Bei den Top-5-Hot-Spots reicht das nicht.

    „Eine Stadt wie München dürfte heute aus verkehrstechnischer Sicht keine einzige Baugenehmigung mehr erteilen“, so der Experte. Das Verkehrsnetz sei kapazitätsmäßig am Ende. Der Verkehrssystemplaner meint dazu: „Wir haben im Wesentlichen noch immer dieselbe Verkehrsinfrastruktur wie vor 20 bis 30 Jahren“. In den großen Städten würden wir daher eine Infrastruktur-Initiative wie in den 60er- und 70er-Jahren brauchen. Aufgrund der immensen Kosten der Infrastruktur sei das nur gesamtwirtschaftlich zu schaffen.

    Bis dahin lässt sich die Stadtluft auch ohne Fahrverbote erheblich verbessern. Wie das geht und welche Schwierigkeiten auf dem Weg zum Verkehr der Zukunft zu überwinden sind, das erklärt Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck, der an der Bauhaus Universität Weimar die Leitung der Professur für Verkehrssystemplanung innehat, in dieser spannenden Folge von Moove, dem New-Mobility- Podcast von auto motor und sport.

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  • 31.05.2019
    57 MB
    47:40
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    Moove | Was autonomes Fahren mit Krebsforschung zu tun hat

    In Folge 15 sprechen wir mit Serkan Arslan, Director of Automotive bei Nvidia. Das Unternehmen ist einer der größten Entwickler von Chipsätzen und Grafikkarten spielt eine Schlüsselrolle bei der Technik des autonomen Fahrens. Im Podcast erklärt Serkan Arslan den Unterschied zwischen Safety und Security, wie Nvidia in Eco-Systemen mit Auto-Herstellern und anderen Technologieentwicklern zusammenarbeiten und gibt zu, dass er gern auch selbst fährt. Skeptikern, die meinen, autonomes Fahren scheitere allein schon am fehlenden 5G-Netz, erklärt Arslan, dass die Autohersteller ihre Fahrzeuge, auch die autonomen, weltweit verkaufen wollen, auch in Ländern, in denen nicht mal ein 3G-Netz flächendeckend zur Verfügung steht. Drum müssten autonome Autos auch ohne Netz klarkommen, die Technologie sei hybrid und Internet nur einer von mehreren Sensoren. Die Entwicklungsgeschwindigkeit sieht er optimistischer als viele Marktbeobachter, weil aufgrund der hohen Entwicklungskosten die Bereitschaft zu Kooperationen weiter wachse, wie nicht zuletzt die Zusammenarbeit der Konkurrenten BMW und Daimler beweise. Was die Krebsforschung mit autonomem Fahren zu tun hat und wie Nvidia gedenkt, die Technik fürs autonome Autos zu demokratisieren und wie der Führerschein für autonom fahrende Autos gedacht ist, erfahren Sie in dieser Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.

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  • 10.05.2019
    77 MB
    01:04:44
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    Moove | „Die Deutschen sollten Wasserstoffautos bauen!“

    Volker Blandow, Global Head of e-mobility beim TÜV Süd, arbeitet für seinen deutschen Arbeitgeber vor allem in Asien. Dort gewinnt er tiefe Einblicke, auf welche Antriebstechnologien China und Korea setzen. Im Vergleich dazu hält er die einseitige Konzentration der deutschen Autobauer auf batterieelektrische Fahrzeuge für falsch und führt sie auf den Tesla-Schock zurück. Tesla habe die deutschen Hersteller mit dem Hype um seine Premium- E-Autos überrascht und erschüttert. Er fordert jetzt mehr Engagement bei der Entwicklung von Brennstoffzellen. Dass ausgerechnet das Batterieland Korea auf Brennstoffzellenautos setzt, müsse VW beispielsweise zu denken geben.

    Im Podcast erklärt Blandow, warum der schlechtere Wirkungsgrad des Wasserstoffantriebs gegenüber dem E-Auto nicht die Hauptrolle spielt, dass massenhaft hergestellte Brennstoffzellenautos nicht teurer sind, als batterieelektrische Fahrzeuge. Außerdem erzählt Blandow, was aus seiner Sicht die Anforderungen an die Mobilität und die Energieerzeugung der Zukunft sind, vom sensationellen Erfolg von Kia und Hyundai in Indien, warum auch China auf die Brennstoffzelle setzt und wie schwierig es sein kann, in Hongkong eine Ladesäule zu bekommen.

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  • 19.04.2019
    55 MB
    46:23
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    Moove | Warum baut VW nicht den günstigen Elektro-Kleinwagen?

    Wenn Sie diesem Gespräch mit Prof. Dr. Günther Schuh folgen wollen, schnallen Sie sich an! Schuh ist Visionär und Produktionsfachmann, Forscher und Unternehmer, Fahrspaßfetischist und CO2-Sparer in einer Person. Er lebt die 85-Stunden-Woche und spricht so schnell, als würde ihm das nicht reichen. Neben dem Elektro-Kleinwagen e.go Life wird er als erster Kooperationspartner VWs Modularen Elektrobaukasten verwenden und auf dessen Basis ein Spaßauto bauen – für VW. In Folge 13 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, erklärt Prof. Schuh, wie davon sowohl er als auch VW profitieren sollen, warum VW das nicht selbst macht, warum E-Autos den Motor hinten haben sollen und für Busse der Plug-in-Hybrid mit Brennstoffzelle besser geeignet ist, als rein batterieelektrischer Antrieb.

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  • 29.03.2019
    87 MB
    01:12:33
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    Moove | Tesla, Byton, die Spülmaschine und das Interieur aus Stein

    In Folge 12 sprechen wir mit Andreas Wlasak, Vice President Industrial Design des Autozulieferers Faurecia über neue Bedienkonzepte sowie die Unterschiede zwischen etablierten und neuen Autoherstellern. Was etwa sind die Anforderungen an die Innenraumgestalter bei Teslas Model 3 im Unterschied zur S-Klasse von Mercedes, was ist der Sinn eines Displays über die gesamte Cockpitbreite wie bei Byton? Andreas Wlasak kann dazu einiges sagen, weil Faurecia praktisch alle Auto-Hersteller als Kunden hat. Für die entwickelt und baut das Unternehmen mit 100.000 Mitarbeitern komplette Innenräume inklusive Sitze, macht sich aber auch Gedanken darüber, wie man Holz zum Leuchten bringt, wie Dekorleisten nach Porzellan aussehen können oder wie solche aus mineralischem Material Fingertapsern mit Sonnencreme oder UV-Strahlung widerstehen. Außerdem verrät uns der schwäbische Österreicher, was Bedienung und Design von Ikea-Spülmaschinen mit Autos zu tun hat, ob er glaubt, dass wir schon bald alle nur noch autonom fahren und warum die Gestaltung von Passagierflugzeugen ein tolles Betätigungsfeld wäre und dort so viele Beispiele für schlechtes Interieurdesign zu finden sind.

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  • 08.03.2019
    45 MB
    53:46
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    Moove | Wie besteht BMW gegen China und das Silicon Valley, Herr Grote?

    Die meisten Innovationen in aktuellen Autos kommen aus dem Elektronik- und Software-Bereich. Deshalb diskutieren wir in der elften Folge mit Christoph Grote, dem Senior Vice President Electronics von BMW darüber, wie man als traditioneller Autobauer gegen IT-Giganten aus dem Silicon Valley und China bestehen kann. Außerdem erklärt er wie für ihn die optimale Bedienung im Auto aussieht und warum man nicht immer nur neue Technik ins Auto bringen muss, sondern es manchmal auch genügt, sie intelligent miteinander zu vernetzen.

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  • 22.02.2019
    41 MB
    39:34
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    Moove | Warum sollten jetzt alle aufs E-Auto umsteigen, Herr Rheinländer?

    In Folge 10 sprechen wir mit Jörg Rheinländer, dem Vorstand der Autoversicherung HUK-Coburg über die Möglichkeiten von Big Data, warum heute schon fast jeder E-Auto fahren müsste und wie es ihm bei seiner ersten E-Autofahrt ergangen ist.

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  • 08.02.2019
    69 MB
    01:05:56
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    Moove | Warum dürfen Autos nie so intelligent wie Menschen werden?

    Dass ZF - die einstige Zahnradfabrik Friedrichshafen - längst nicht nur Getriebe herstellt, ist kein Geheimnis. Seit einigen Jahren kümmert sich der Zulieferer vom Bodensee auch um Assistenz- und Sicherheitssysteme und um das Zukunftsthema Autonomes Fahren. Genau darüber haben Online-Chef Gerd Stegmaier und Redakteur Luca Leicht im Moove-Podcast mit Arnold Schlegel gesprochen und erfahren, was den KI-Experten antreibt, warum er intelligente Autos für unpraktisch hält und wieso.

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  • 25.01.2019
    83 MB
    01:14:56
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    Moove | Warum ist das Elektroauto keine Lösung, Herr Rammler?

    Was hat Autofahren mit Freiheit zu tun? Wie sieht der ideale Mobilitätsmix aus? Und wird man beim Fahrradfahren im Regen wirklich nass? Diese Fragen beantwortet Professor Stephan Rammler in Folge 8 unseres Moove Podcasts und verrät außerdem, wie er seine Studenten für Transportation Design und Social Sciences für die Zukunft vorbereitet.

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  • 11.01.2019
    55 MB
    54:06
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    Moove | Die Blockchain und der Glücklichkeitsfaktor für Kühe

    Anja Hendel arbeitet als Frau in einer Führungsposition beim klischeehaft männlichen Autobauer Porsche und dort auch noch in der Männerdomäne Digital Lab. Luca Leicht sprach mit der Wirtschaftsinformatikerin darüber, was ausgerechnet die analoge Selbstfahrermarke Porsche mit den Segnungen der neuen Mobilität anfangen soll, wie die Blockchain die Lieferkette für das Leder in Sportwagen so transparent macht, dass man am Ende weiß, welches Leder von welcher Kuh kommt, warum sich Porsche mit einer App beschäftigt, die kleinen Jungs als digitaler Fußballtrainer dient und über ihren Traum vom perfekt entspannenden Pendeln zwischen Berlin und Stuttgart-Zuffenhausen.

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  • 11.01.2019
    51 MB
    48:42
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    Moove | Wozu braucht die VW-Tochter Skoda einen eigenen CDO, Herr Wehner?

    Zur Entwicklung moderner Autos sind nicht nur klassische Ingenieure wichtig, so Andre Wehner, Chief Digital Officer bei Skoda. Die Marke bedient sich auch für die Multimediaausstattung ihrer Fahrzeuge vor allem im VW-Konzernregal. In unserem Gespräch erklärt Andre Wehner uns außerdem, warum Skoda dennoch einen CDO braucht, was dessen Aufgaben und Projekte sind, was Prag mit Tel Aviv zu tun hat und was ein Abholservice für Kinder mit moderner Mobilität zu tun hat. Außerdem sprachen wir mit dem Familienvater über autonomes Fahren und über andere Formen künftiger Mobilität.

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  • 21.12.2018
    72 MB
    01:10:15
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    Moove | 10 Jahre Car2Go: Was bringt Carsharing – wem und wie viel?

    In Folge 5 unseres Moove-Podcasts sprechen wir mit Olivier Reppert, CEO von Car2Go. Daimlers Carsharing-Tochter existiert bereits seit 10 Jahren und gilt vielen als Inbegriff neuer Mobilität, obwohl seine Kunden weiterhin mit Autos durch die Stadt fahren – allerdings nicht mehr mit den eigenen, sondern mit frei herumstehenden Mietautos, die sie per App anmieten.

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  • 07.12.2018
    56 MB
    53:50
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    Moove | Ferdinand Piech und die Elektro-Drohne

    Jörg Astalosch hat einen bemerkenswerten Werdegang: Vom Elektriker bei VW hat er es bis zum Büroleiter von Ferdinand Piëch gebracht, war bei Audi in den USA, bei VWs Nutzfahrzeugtochter MAN und ist jetzt CEO von Italdesign in Turin.

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  • 23.11.2018
    58 MB
    54:07
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    Moove | Gemüse im Mercedes-Kofferraum – innovativ oder irre??

    In Folge 3 sprechen wir mit Susanne Hahn, Director von Lab 1886, einer Daimler-Tochter, die innerhalb des großen Konzerns mit Ideen kleiner Start-ups neue Geschäftsmodelle entwickeln soll. Zum Beispiel? Zum Beispiel der Service „Chark.me“, der Kunden die Zeit schenken soll, die sie bislang an vollen Kassen von Supermärkten, beim Autoputzen oder auf der Postfiliale verloren haben, indem sie sich via App Einkäufe, Pakete oder Wäsche direkt in ihren Mercedes liefern lassen können.

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  • 09.11.2018
    99 MB
    01:33:33
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    Moove | Entsteht das Auto der Zukunft per Gestensteuerung, Herr Wouda?

    In Folge 2 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport sprechen wir mit Peter Wouda. Unsere Frage, was der Design Director und Chef des Volkswagen Group Future Center Europe so macht, führt uns zu einer Software, die Designern die Möglichkeit gibt, sich in einem virtuellen Raum zu treffen, um gleichzeitig an einem Entwurf zu arbeiten, obwohl sich beide gerade nicht mal auf demselben Kontinent befinden. Und das virtuelle 1:1-Modell entsteht dabei nicht mit der Maus am Computer, sondern durch reale Bewegungen virtueller Werkzeuge der Designer.

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  • 25.10.2018
    79 MB
    01:09:33
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    Moove | Wird China Autoland Nummer 1, Carsten Breitfeld?

    Das Ende des Autos wie wir es bisher kennen? Der Anfang vom Ende der deutschen Autoindustrie? Der Anfang vom Aufstieg Chinas zur Leitnation der Autoindustrie? Darüber sprechen wir mit Carsten Breitfeld. Und auch darüber, was sein Wechsel zu einem Unternehmen in China mit einem Designzentrum in München und dem eigenen Wohnsitz in Kalifornien für ihn bedeutet, was ihn antreibt, was ihn umtreibt.

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