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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien. Es diskutieren Marco Schreuder und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.

Alle Folgen

  • 19.05.2020
    64 MB
    01:06:52
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    #0210 Auf ein Neues - Mit Vincent Bueno

    Es war verdammt viel Eurovision ohne Song Contest. Unter anderem die Trost-Show "Europe Shine A Light" (hier in voller Länge zu genießen).

    Die BBC kürte die größten Songs der ESC-Geschichte. Die Resultate findet ihr hier.

    Und natürlich ist wieder Remix-Saison, etwa herrliche von Hooverphonics "Release me", oder den Hot Chip-Remix von Daði Freyrs "Think About Things", oder den Klaas Remix von Ulrikkes "Attention".

    Radio Positiv, das Radio der Aids Hilfe Wien brachte eine zweiteilige Geschichte des ESCs, zu hören hier.

    Marco und Alkis besuchen Vincent Bueno in seinem Studio, der mit "Alive" Österreich beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam vertreten hätte und 2021 wieder vertreten wird. Er erzählt wie er die Absage erlebt hat, wie er sich auf 2021 vorbereitet, und wie es um seine Spiritualität gestellt ist.

    Natürlich haben wir Vincent Bueno auch unsere drei Fragen gefragt:

    Sein Lieblingssong aus diesem Jahr ist der Beitrag Spaniens: Blas Cantó mit "Universo"

    Seine Anekdote in Verbindung mit dem Song Contest ist... ach, hört selbst.

    Und sein Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten ist Udo Jürgens' "Merci, Chérie". Aber, da alle unser wertes Podcast-Publikum dieses Lied schon kennt, hier mal eine andere Fassung: die von Ilona Gábor aus Ungarn.

    In der Geschichte zum Schluss erzählt Alkis über den ersten norwegischen Beitrag beim Eurovision Song Contest: "Voi voi" von Nora Brockstedt aus dem Jahr 1960. Bei der Vorrunde des Nationalen Vorentscheids im Radio sang Inger Jacobsen das Lied. Komponiert wurde der Song vom Amateurkomponisten (und Sprachlehrer) Georg Elgaaen, seine einzige erfolgreiche Komposition entwickelte sich schnell zum Evergreen. Die Tantiemen kommen nach dem Tod des Komponisten dem Human-ethische Verband Norwegens zugute.

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  • 05.05.2020
    95 MB
    01:39:45
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    #0209 Merci Jury 2020 - Eure Top 10

    Unser Partner der Merci Jury 2020 Episode ist:

    Audible - Douze Points!
    mit vielen Podcasts und Hörbüchern! Wir geben euch anfangs ein paar Tipps.
    Mehr hier: https://www.audible.de/?source_code=PNHFAP02004082000DC

    Wir haben euch um eure Punkte aller Beiträge des Eurovision Song Contest 2020 gebeten. Danke fürs Mitmachen an so viele Länder auf drei Kontinenten!

    Ihr hört in dieser Episode eure Top 10 Songs!
    Zudem erfahrt ihr natürlich die Plätze 41 bis 11.
    In die Shownotes schreiben wir das Resultat aber nicht rein. Dafür müsst ihr euch schon die Sendung anhören. :-)

    Großes Dank an alle, die uns Audio-FIles geschickt haben. Besonderen Dank natürlich an Bettina und Charlotte. Ihr solltet Podcasterinnen werden! Aber auch an Peter Schreiber, Heidi/Mrs. Almi, Markus Tritremmel, Dr. Eurovision, Thomas Mohr, Panos, Idan Han, Patrick Gruska, Dunia, Florian Tusi, Christian, Carsten, Patrick "Quatschel".

    Song Contest Geschichte am Schluss

    Quentin Tarantino steht im Zentrum der Geschichte, die Marco erzählt.
    Tarantino und der Song Contest? Ja, da gibt es eine Verbindung.. Er heiratete nämlich 2018 Daniella Pick. Vor weniger Wochen wurden sie Eltern von Sohn Leo.

    Daniella Pick entstammt einer israelischen Song Contest-Dynastie. Sie selbst versuchte es mit ihrer Schwester 2005 bei der israelischen Vorentscheidung Kdam mit "Hello Hello", wurde aber (völlig zurecht) nur 13.

    Ihr Vater jedoch, der bekannte Liedschreiber, Komponist und Sänger Svika Pick. Und der hat einige ESC-Beiträge geschrieben und sogar einmal gewonnen:

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  • 21.04.2020
    40 MB
    41:38
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    #0208 Über Wikinger und Bärte - Mit Rasmussen

    Schick uns deine Top 10 von 1 Punkt bis 12 Punkte - an [email protected] Am 5.5. erscheint die Episode "Merci Jury 2020" mit all euren Top 10 Songs. Aber Achtung: You cannot vote for your own country.

    Ungeahnte Kreativität entwickeln Künstlerinnen und Künstler in Zeiten der Krise, natürlich auch die legendären Eurovision-Performer. Als Beispiel für eine interessante Kolaboration in Corona-Lock Down sei hier die Home Version von Helena Paparizou und Sergey Lazarev erwähnt, die seinen Hit "You Are The Only One" intonieren. An den Keyboards übrigens Dimitris Kontopoulos, langjähriger musikalischer Partner von Philip Kirkorov und einer der Komponisten des Songs. Unter seinem Hashtag #qsessions findet man auf youtube noch viele andere interessante musikalische Kombinationen.

    Der offizielle Youtube-Eurovision-Kanal der EBU zeigt wöchentlich ein einstündige Zusammenstellung von Eurovision Home Concerts, in jeder Episode zeigen eine Handvoll von ehemaligen und aktuellen Musikern ihre Konzerte in ihren eigenen vier Wänden. Coverversionen, ihre eigenen Hits, neue Songs und eine redaktionelle Einführung runden die Home Concerts ab.

    Und allwöchentlich bietet die EBU mit #Eurovisionagain ein gemeinsames Schauen mit den Fans. Dabei kommen ein paar ganz besondere Schmankerl zum Vorschein: So ist am 18. April der Song Contest aus dem Jahr 1997 aus Dublin online gegangen, zum ersten Mal ganz ohne Kommentatoren-Stimme und in ausgezeichneter Bildqualität. Aber, Achtung! Aufgrund der Urheberrechte ist der Jahrgang nur eine Woche öffentlich zu sehen, das heißt, am 25. April 2020 wird dieses Eurovision-Jahr wieder offline gehen. Und als Fußnote: Zwei von Marcos und Alkis' Lieblingssongs sind in dem Jahr zu hören.

    Beim OGAE Germany Fantreffen in München trafen Marco und Alkis Rasmussen.

    Jonas Flodager Rasmussen vertrat Dänemark 2018 in Lissabon mit Wikinger-Look und "Higher Ground" und erreichte damit den neunten Platz.

    Er studierte Dramaturgie an der Universität Aarhus, wurde Musicaldarsteller und begann in der Coverband Hair Metal Heröes. Er unterrichtet an der Performing Arts School der Viborg Cultural School und am Aarhus Theater Learning als Theater- und Schreiblehrer.

    Nach seinem Song Contest Beitrag 2018 erschien noch seine Single "Go Beyond" 2019.

    Aus dem Jahr 2019 hört er immer noch: "Arcade" von Duncan Laurence
    Sein Guilty Pleasure beim Song Contest sind die Olsen Brothers aus Dänemark, Gewinner des Eurovision Song Contests 2000.
    Und sein All Time Favorite: "Euphoria" von Loreen
    Lieblingssong Dänemarks: "Dansevise" von Jørgen & Grethe Ingmann.

    In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Lied, dass es 1982 vom Niederländischen Vorentscheid nicht auf die - zugegeben winzige - Bühne von Harrogate geschafft hat. Auf der hatte bekanntlich nur ein Barhocker Platz. "Fantasy Eiland" von den Millionaires wurden damals nur zweite von drei Liedern. Der Song schaffte es aber in die Hitparaden weltweit, als die Studio-Gruppe Tight Fit es auf Englisch aufnahm und sich damit klanglich an den Erfolg der Song Contest-Sieger von 1981, Bucks Fizz, anhängen wollte.

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  • 07.04.2020
    52 MB
    54:49
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    #0207 Don't Cry, Honey, Don't Cry - Mit Brotherhood Of Man

    Schickt uns eure Top 10 von 2020! An [email protected] - aber Achtung: You cannot vote for your own country!

    Jede Menge Ersatz-ESCs:

    Die EBU veranstaltet am 16. Mai die offizielle Ersatz-Show "Europe Shine A Light". Stefan Raab wiederum plant einen "Free European Song Contest" auf ProSieben. ORF und SVT planen eigene virtuelle ESCs 2020. Der Sender RTV San Marino möchte wiederum mit RAI Italia angeblich eine eigene Show aufziehen, wie Fernsehdirektor Carlo Romeo in einem Interview sagt.

    Neue Rubrik: "If I Were Sorry - Das Merci, Chérie Erratum: Alf Poier nahm natürlich 2003 beim ESC teil.

    Brotherhood Of Man

    Wir trafen in München Nicky Stevens, Martin Lee und Lee Sheridan von Brotherhood of Man, die immer noch in Originalbesetzung auftreten. Sandra Stevens war zwar auch in München, hatte aber einen Jetlag und war deshalb während der Interviewzeit bereits auf ihrem Zimmer.

    1976 gewannen sie in Den Haag mit "Save Your Kisses For Me"

    Weitere Hits:

    Und was sind die Lieblingssongs vom Eurovision Song Contest?

    Martin liebt "Fairytale" von Alexander Rybak aus dem Jahr 2009.
    Nicky findet sowohl die Gewinnerin aus Wien, Sandy Shaw's "Puppet on a String" großartig, als auch jene Königin, die 2014 den Gewinn nach Wien holte: Conchita Wurst mit "Rise Like A Phoenix". Wer am Ende des Videos genau hinschaut, sieht Podcaster.
    Lee ist noch immer ein großer Fan von Gali Atari & Milk & Honey, die mit "Hallelujah" 1979 den Eurovision Song Contest gewonnen haben.

    Song Contest Geschichte am Schluss:

    Sanremo 1965 gewann Bobby Solo mit "Se piangi, se ridi!" und wurde beim Heim-ESC 1965 in Neapel Fünfter.

    Pino Donaggio gewann zwar nicht Sanremo 1965, sein Song "Io che non vivo (senza te)" sollte aber der größte kommerzielle Erfolg werden. Donaggio komponierte den Song,Vito Pallavicini schrieb den Text. Eine weitere Version wurde bei Sanremo 1965 von Jody Miller gesungen.

    In der Version von Dusty Springfield und als "You Don't Have to Say You Love Me" wurde der Song dann ein Welthit, und unzählige Male gecovert, unter anderem auch von Elvis Presley.

    Hier eine Liste mit ganz vielen Coverversionen, unterem Dami Im, Corry Brokken und viele viele mehr.

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  • 24.03.2020
    87 MB
    01:30:54
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    #0206 Trost und Liebe - Mit ganz vielen Menschen

    Der Eurovision Song Contest ist abgesagt. Seit 1956 ist so etwas nie vorgekommen. Aber die Gefahr, die vom Coronavirus und der Krankheit Covid-19 ausgeht, ist einfach zu groß. Wir bereiten uns daher schon auf den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam vor.

    Wir wissen, dass es derzeit wichtigeres gibt. Wir verbreiten aber gerne Trost, Liebe und Musik und diese Sachen geben uns viele Gäste und Canzoni aus Italien. Unsere Gäste:

    Unsere Musikliste ist als Youtube-Playlist anzuhören.

    In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der Krise, die der Song Contest vor genau 50 Jahren durchlebt hat und fast zu seinem Ende führte. Den Songcontest von 1970 gibt es in voller Länge hier zu sehen.

    Und hier unsere Musikliste für die Folge:

    • Diodato - Fai rumore
    • Gigliola Cinquetti - Sì
    • Wess & Dori Ghezzi - Era
    • Alice & Franco Battiato - I treni di Tozeur
    • Il Volo - Grande amore
    • Toto Cutugno - Insieme 1992
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  • 10.03.2020
    71 MB
    01:14:18
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    #0205 Ein bisschen Ralph. 25 mal Song Contest - Mit Ralph Siegel

    Mittlerweile sind fast alle Lieder veröffentlicht und das bedeutet erfreuliche Neuigkeiten aus den DACH-Ländern. Sowohl Deutschland als auch die Schweiz schicken modernen Pop, der in die Füße und ins Herz geht. Und dass wir von "Merci, Chérie" Vincent Bueno toll finden, das ist mittlerweile auch bekannt.

    Unsere deutschen Kolleg*innen Sonja und Sascha vom "ESC Greenroom" haben dem jungen Sänger Ben Dolic und seinem Beitrag "Violent Thing" eine umfangreiche und informative Episode gewidmet, auf die wir an dieser Stelle ebenfalls verweisen möchten.

    Vor ein paar Wochen reisten Alkis und Marco nach München und trafen die Legende:

    Schon sein Vater, Ralph Maria Siegel, komponierte für den Eurovision Song Contest. Der deutsche Beitrag "Telefon, Telefon" von Margot Hielscher 1957 war aus seiner Feder, ebenso der deutsche Text zu "Dansevise", dem dänischen Siegerlied 1963, veröffentlicht als "Der Sommer ging vorüber".

    Seine ersten Kompositionen veröffentlichte unter dem Pseudonym Peter Elversen, um nicht zu sehr mit seinem Vater verknüpft zu werden. Mit "It’s a Long Long Way to Georgia", gesungen von Don Gibson, hatte er seinen ersten Erfolg. Bald schon wurde ebenso Produzent. Er arbeitete er mit groben Namen wie Rita Pavone, Rex Gildo ("Fiesta Mexicana"), Udo Jürgens, Peter Alexander und viele mehr.

    Seine Erinnerungen hat Ralph Siegel in seinem Buch "Die Autobiographie" veröffentlicht.

    Sein aktuelles Projekt "Zeppelin - das Musical" in Ludwigs Festspielhaus in Füssen.

    Seine Eurovision Song Contest-Teilnahmen sind Legende. Er erzählt, wie er Nicole entdeckte und was Marianne Mendt damit zu tun hat. Und wie eine Taxifahrt in München zu einer ESC-Teilnahme

    1974 - LUX - Ireen Sheer - Bye, Bye I Love You

    1976 - GER - The Les Humphries Singers - Sing Sang Song

    1979 - GER - Dschinghis Khan - Dschinghis Khan

    1980 - LUX - Sophie & Magaly - Papa Pingouin

    1980 - GER - Katja Ebstein - Theater

    1981 - GER - Lena Valaitis - Johnny Blue

    1982 - GER - Nicole - Ein bißchen Frieden

    1985 - LUX - Margo, Ireen Sheer, Chris Roberts, Malcolm Roberts, Franck Olivier & Diane Solomon - Children, Kinder, Enfants

    1987 - GER - Wind - Laß die Sonne in Dein Herz

    1988 - GER - Maxi & Chris Garden - Lied für einen Freund

    1990 - GER - Chris Kempers & Daniel Kovac - Frei zu leben

    1992 - GER - Wind - Träume sind für alle da

    1994 - GER - Mekado - Wir geben ’ne Party

    1997 - GER - Bianca Shomburg - Zeit

    1999 - GER - Sürpriz - Reise nach Jerusalem – Kudüs’e seyahat

    2002 - GER - Corinna May - I Can’t Live Without Music

    2003 - GER - Lou - Let’s Get Happy

    2004 - MLT - Julie & Ludwig - On Again … Off Again

    2006 - SUI - six4one - If We All Give a Little

    2009 - MNE - Andrea Demirović - Just Get Out of My Life

    2012 - SMR - Valentina Monetta - The Social Network Song

    2013 - SMR - Valentina Monetta - Crisalide

    2014 - SMR - Valentina Monetta - Maybe (Forse)

    2015 - SMR - Michele Perniola & Anita Simoncini - Chain of Lights

    2016 - SMR - Valentina Monetta ft. Jimmie Wilson - Spirit of the Night

    Sein Lieblingsbeitrag von 2019 Kate Miller-Heidke - Zero Gravity (Australien)

    Sein Lieblingsbeitrag aller Zeiten aus der neueren Zeit: Salvador Sobral - Amar pelos dois

    Aus der alten Zeit unter anderem Domenico Modugno - Piove und Gala Atari & Milk & Money - Hallelujah

    In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Legende des heimischen Fußballs. Der Stadionsprecher des SK Rapid, Andy Marek, nahm nach vielen prägenden Jahren des Hütteldorfer Traditionsvereins vor einigen Wochen seinen Abschied. Was viele nicht wissen: Er war mal ein enorm ambitionierter Austropop-Sänger und trat 1984 beim österreichischen Vorentscheid an. Er wollte damals unser Land mit "Top Secret" in Luxemburg vertreten. Daraus wurde bekanntlich nichts, Österreich entschied sich für Anita und ihr "Einfach weg".

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  • 05.03.2020
    25 MB
    26:20
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    #0204 Alive - Mit Vincent Bueno

    Sonderepisode

    Vincent Bueno vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam mit "Alive". In dieser Sonder-Episode stellen wir den Künstler, seinen Song, seine Eltern und Menschen vor, die im Hintergrund mit entschieden haben, dass dieser Song nach Rotterdam geschickt wird:

    Vincent Bueno startet 2020 den dritten Anlauf, um Österreich beim Song Contest zu vertreten. 2016 versuchte er es mit dem Song "All We Need is That Love", es gewann Zoë mit "Loin d'ici". 2018 versuchte er es in der internen Vorauswahl, es gewann aber Cesár Sampson mit "Nobody But You".

    2016 war Vincent Bueno Backgroundsänger beim Auftritt von Nathan Trent mit "Running on Air" beim ESC in Kiew.

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  • 25.02.2020
    67 MB
    01:10:19
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    #0203 Postsowjetische Hoffnungen und Turbulenzen beim ESC - Mit Gerhard Mangott

    Univ. Prof-. Dr. Gerhard Mangott ist der Russland- und Exsowjet-Experte überhaupt. Er ist Politikwissenschafter an der Universität Innsbruck. Er begleitet uns durch die Geschichte des Eurovision Song Contest und erklärt uns viele Hoffnungen, Missverständnisse und Konflikte, die auch beim ESC sichtbar wurden und Konsequenzen hatten.

    Für diese Folge haben wir uns von unserem geschwisterlichen Talk "Ganz offen gesagt" im Missing Link Podcast-Netzwerk inspirieren lassen. Gruß an Julia Ortner an dieser Stelle.

    Mit der Auflösung der Sowjetunion begann es. Mit Gerhard Mangott sprechen wir über den oftmals vermuteten kulturellen Zusammenhalt der ehemaligen Sowjetrepubliken. Welche am Song Contest teilnehmenden Länder der ehemaligen Sowjetunion haben einen starken wirtschaftlichen, welche einen starken kulturellen Zusammenhalt.

    Und welche Länder haben wieder eine eigene neue kulturelle Koalition gebildet.

    Sowohl die Entwicklung der baltischen Länder als auch die Länder des Kaukasus werden beleuchtet. Das Hauptaugenmerk des Interviews allerdings gilt dem Verhältnis zwischen Russland und der Ukraine.

    Beide Länder haben recht früh große Erfolge beim Song Contest gefeiert. Ruslana gewann gleich beim zweiten Antreten der Ukraine 2004 mit "Wild Dances", beim Eurovision Song Contest in Kiev im darauffolgenden Jahr trat eine Revolutionshymne für die Ukraine an. Greenjolly waren mit ihrem "Razom Nas Bahato" recht erfolglos, allerdings illustrierte der Song dem Umbruch in der Gesellschaft der Ukraine und der sogenannten Orangenen Revolution.

    Der Russe Dima Bilan holte vier Jahre später, 2008 in Belgrad, mit seinem Lied "Believe" den Song Contest endlich nach Moskau. Georgien wollte die Gruppe Stephane & 3G mit "We Don't Wanna Put In" schicken, Russland protestierte angesichts dieses unverhohlen Putin-kritischen Textes und Georgien zog sich zurück. Gerhard Mangott erklärt, was es mit diesem Konflikt zwischen Russland und Georgien auf sich hatte, der diesen Song erst möglich machte.

    Mangott zeigt auf, wie es 2012 zum Verbot der "Homosexuellen-Propaganda" gekommen ist und was die Hintergründe dazu sind. Österreichs Antwort darauf war im gewissen Sinne der Auftritt von Conchita, die immerhin 5 Punkte aus Russland bekam.

    Die wiederholten Buhrufe den russischen Künstlerinnen und Künstler gegenüber beim Song Contest hatten auch stark mit der Annexion der Krim zu tun. Jamalas Sieg 2016 mit "1944" ist auch Teil des Propaganda-Krieges zwischen Russland und der Ukraine, auch hier zeigt Mangott die Hintergründe auf.

    Ein weiterer, durchaus blutiger, Konflikt ist der zwischen Armenien und Aserbaidschan. Auch hier gibt es Hintergründe.

    Gerhard Mangott hat die Wertung beim Song Contest am Liebsten.
    Und sein Lieblingssong ist Alexander Rybaks "Fairytale"

    In der Kleinen Song Contest Geschichte zum Schluss geht es um den nationalen Vorentscheid der Ukraine im Jahr 2011. Damals gewann Mika Newton mit "Angel", allerdings gab es Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung, berichtete die KyivPost. Die zweit- und drittplatzierten Sängerinnen protestierten.
    Die Drittplatzierte war eine gewisse Jamala, die mit "Smile" lange Zeit als Favoritin galt.
    Die Zweitplatzierte, Zlata Ognevich, sang damals "Kukushka".
    Wie die KyivPost weiter berichtete, verzichteten aber beide Sängerinnen darauf, zusammen mit Mika Newton noch einmal in einem eigens einberaumten Super-Finale noch einmal anzutreten und so fuhr Mika nach Düsseldorf.

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  • 11.02.2020
    34 MB
    35:12
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    #0202 Die Ruhe vor dem Sturm - Mit SuRie

    Noch lassen sich die nationalen Vorentscheide und Titel-Vorstellungen an einer Hand abzählen. Vor allem

    Sanremo und der australische Vorentscheid standen im Fokus. Italien schickt Diodato mit "Fai rumore" ins Rennen um den Song Contest Sieg. Für Australien reist Montaigne mit "Don't Break Me" nach Rotterdam. Was wir wirklich, wirklich davon halten, werdet ihr wie immer bei unseren Bewertungs-Podcasts "Mercy, Jury" im April erfahren.

    Wir haben SuRie in München getroffen, als Sie bei der OGAE Germany auftrat. Sie erzählt von ihrer Herkunft aus einer deutsch-jüdischen Familie und ihrem Großvater, die berühmten Biochemiker Hans Leo Kornberg. Den Song, den sie einst für Junior Eurovision einreichte, möchte sie nicht veröffentlichen.

    2015 hatte sie ihr Debüt beim Eurovision Song Contest als Background-Sängerin und Tänzern für den belgischen Beitrag von Loïc Nottet ("Rhythm Inside") und 2017 war sie musikalische Leiterin des belgischen Beitrags von Blanche ("City Lights").

    2018 trat sie dann in Lissabon für das Vereinigte Königreich an. Ihr Song "Storm" wurde von einem Demonstranten unterbrochen, der ihr das Mikrofon wegnahm und ihren Auftritt störte.

    Hier sieht man ihren Auftritt bei der Jury-Show, denn der Finalauftritt wird von der EBU nicht verwendet, um Nachahmer*innen zu verhindern. Die BBC zeigt den Auftritt samt Flitzer hier, und hier eine Analyse mit offiziellen Aufnahmen und Fan-Kameras aus der Arena. Auf einen dieser Aufnahmen sieht man, wie das Mikrofon fällt und SuRie plötzlich bemerkt, dass das Mikro vor ihr liegt, aufhebt, und sie weitersingt mit den Worten "Hey brother, don't give up".

    Sie wurde dann leider nur 24. Beim Clubtreffen der OGAE Germany bewies sie, dass sie eine umwerfende und noch völlig unterschätzte Performerin und Musikerin ist.

    Die drei berüchtigten Merci, Chérie-Fragen beantwortet sie wie folgt:
    Vom ESC 2019 noch immer auf ihrer Playlist: Duncan Laurence - Arcade
    Anekdote, an die sie sich erinnert hat mit Timoshka, dem Hund von Julia Samoylova (Russland 2018) zu tun. Den Hund sieht man in diesem Video von Wiwibloggs.
    Ihr Lieblingslied aller Zeiten: Carl Espen - Silent Storm (Norway 2014), das sie dann auch ganz spontan in München auf der Bühne zum Besten gab.

    In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von den Stage Invasions beim Eurovision Song Contest.
    SuRies Auftritt ist bereits verlinkt. Aber wann waren die anderen drei Stage Invasions und wen traf es?

    In Kiew 2017 wurde Vorjahressiegern Jamala beim Finale des Eurovision Song Contest Opfer eines Streakers. Während sie ihren neuen Titel präsentierte, präsentierte der Invader sein blankes Hinterteil.

    In Oslo 2010 sprang ein professioneller Störer auf die Bühne, als der spanische Sänger Daniel Diges seine kleine Zirkusperformance gab. Er durfte am Ende des Bewerbs noch einmal performen, diesmal ungestört.

    Die allererste Stage Invasion beim Song Contest fand bereits 1964 in Kopenhagen statt. Sowohl Spanien als auch Portugal nahmen erst frisch beim Song Contest teil, beide Länder waren aber autokratisch regierte Militärdiktaturen. Der Protester forderte auf, die Länder der iberischen Halbinsel zu boykottieren. Es ist der einzige Song Contest, neben dem allerersten von 1956, von dem es keine Aufzeichnung mehr gibt. Aber es gibt ein Bild.

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  • 28.01.2020
    43 MB
    45:14
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    #0201 Dieses Wunder kann nur die Liebe sein - Mit Carmela Corren

    Carmela Corren war die Vertreterin Österreichs beim Eurovision Song Contest 1963 in London. Sie war die erste Israelin, die je beim ESC auftrat. Heute lebt sie in Hollywood, Florida.

    Aber zuerst die Verlosung der Tickets: Hatari sind auf ihrer "Europe Will Crumble"-Tour und machen am 6.2.2020 Station in Wien in der Grellen Forelle. Wer Hatari live sehen möchte: Wir verlosen 2x 2 Tickets. Einfach bis zum 3.2.2020 um 12 Uhr ein Mail mit dem Betreff "Hatari" an [email protected], die glücklichen zwei Gewinner werden per Mail von uns informiert.

    Die News sind kurz, außer dem albanischen Beitrag (Arilena Ara mit "Shaj") gibt es bislang keine Titel. Viele Interpreten der nationalen Vorausscheidungen und aus San Remo sind bereits bekannt, aber noch kaum Titel. Die Tschechen verlassen sich auf das erfolgreiche Konzept des Vorjahres, man kann bereits jetzt international für den Titel abschicken. Das ganze geht nur über die Eurovision App am Smartphone oder Tablet und erklärt wird es hier.

    Unter den bekannt gewordenen Namen, die fix zum Song Contest geschickt werden, stechen drei hervor: Zum einen Tom Leeb aus Frankreich, Jeangu Macrooy aus den Niederlanden und Vasil aus Nordmazedonien.

    Deutschland entscheidet sich dieses Jahr für eine interne Auswahl. Der Titel und der Interpret werden in einer TV-Show am 27. Februar auf ONE, einem Spartensender der ARD, präsentiert.

    Eine Personalie gibt es natürlich auch: Der Nachfolger von Jon Ola Sand als Executive Supervisor des Eurovision Song Contests wurde gefunden. Es ist Martin Österdahl. Und so ist es nach dem Schweden Svante Stockselius und dem Norweger Sand zur Überraschung aller wieder einmal ein Schwede.

    Marco hat sich auf die lange und beschwerliche Reise nach Florida gemacht. Dort, in Hollywood, lebt die Interpretin des österreichischen Beitrages aus dem Jahr 1963: Die in Tel Aviv geborene Carmela Corren sang "Vielleicht geschieht ein Wunder" und war damals die erste israelische Künstlerin beim Eurovision. Die im gleichen Jahr für die Schweiz antretende Esther Ofarim startete nach ihr im gleichen Jahr.

    Carmela erzählt von ihrer Jugend in Tel Aviv und von ihren Anfängen als Tänzerin und wie sie als Sängerin entdeckt wurde. Ihr erstes Auslandsengagement hatte sie bei der Ed-Sullivan-Show (in den USA und nicht in Großbritannien, wie sie sich hier wohl irrtümlich erinnert), eine Südafrika-Tour Tour mit Cliff Richard 1961 und weitere internationale Auftritte. Ein Angebot, in Deutschland zu singen, hat sie aber zuerst abgeschlagen. Wie könne man ein Liebeslied singen, wenn die Vergangenheit so traurig sei. Aber sie lernte, so sagt sie, gute Menschen kennen und hat ihnen die Hand gereicht.

    Ihr Management schickte sie 1962 zu den Schlagerfestspielen in Baden Baden, die Veranstaltung war auch der deutsche Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 1962. Ihr Titel "Eine Rose aus Santa Monica" endete zwar nur auf dem achten Platz, erreichte aber Platz 3 der Verkaufscharts und war damit ein großer kommerzieller Erfolg. Zahlreiche Platten- und Filmauftritte folgten. Anfangs hat sie die Texte noch phonetisch gelernt.

    Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk nach London geschickt und sang dort. Die Atmosphäre hinter den Kulissen sei sehr unfreundlich gewesen, die Künstler dort vor Ort vermieden den Kontakt miteinander.

    Sie lebte später in München, sie hatte eine Beziehung zu Thomas Hörbiger, dem Textdichter von "Merci, Chérie". Später war sie mit dem Musikproduzenten Horst Geiger verheiratet.
    Nach der Trennung von Geiger erhielt sie vom griechischen Musiker Aris San, der in Israel ein Superstar war und im Zuge des Jom-Kippur-Krieges 1973 in die USA ausgewandert ist, ein Angebot, in einem seiner Nachtclubs in New York aufzutreten. Ein Jobangebot von ihm lockte sie schließlich nach Florida, wo sie sich als Alleinerzieherin um ihre zwei Kinder kümmerte. Mittlerweile ist sie mehrfache Großmutter und ihre Kinder und Enkel leben in der Nähe.

    In der kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom Abstimmungsskandal bei Eurovision 1963. Neben Carmela Corren sangen spätere Superstars: Nana Mouskouri, Françoise Hardy, Alain Barrière - und es war wohl der schönste Song Contest der 60er - wenn nicht sogar einer der besten überhaupt. Und er wurde überschattet von einem Skandal.
    Die Norwegische Jury gab die Punkte durch, aber in der falschen Reihenfolge, worauf die Moderatorin Katie Boyle die norwegische Jury bat, sie korrekt durchzugeben. Der norwegische Jury-Präsentator erbat sich, später noch einmal die Punkte durchgeben zu dürfen. Und plötzlich änderten sich die Punkte beim zweiten Anruf. Schweiz, vertreten von Esther Ofarim, fiel auf den zweiten Platz zurück und Dänemark übernahm die Führung. Grethe & Jørgen Ingmann gewannen mit Dansevise, die Schweiz protestierte.
    Was tatsächlich passierte? Hört es nach.

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  • 24.12.2019
    42 MB
    43:51
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    #0129 Bye Bye I Love You 2019 - Mit Jahresrückblick

    Alkis und Marco gehen in eine kleine Pause und beenden mit dieser Episode die erste Staffel. Sie blicken zurück ins Jahr 2019.

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  • 10.12.2019
    27 MB
    28:34
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    #0128 Ahoy Rotterdam - Mit Duncan Laurence

    Duncan Laurence gewann den Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv. Bei seiner Europa-Tournee machte er auch Halt in Wien und ist im WUK bei Marco zu Gast, der auch das Konzert besuchte.

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  • 26.11.2019
    48 MB
    50:47
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    #0127 Die Welt dreht sich um Stella Jones

    Stella Jones vertrat Österreich beim Eurovision Song Contest 1995 in Dublin Österreich mit "Die Welt dreht sich verkehrt". Im Café Zartl erinnert sie sich bei Alkis und Marco an diesen Auftritt, ihren ersten Versuch 1990, ihre Background-Erfahrung 1996 und wem sie 2014 als Jury-Mitglied Punkte gab - vorausgesetzt sie kann sich erinnern.

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  • 12.11.2019
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    #0126 Der Eurovision Song Contest und die Wissenschaft - Mit Dean Vuletic

    Dean Vuletic ist zu Gast bei Alkis und Marco. Der Australier schrieb das Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" und ist einer der renommiertesten Wissenschafter, wenn es um die Forschung rund um die größte TV-Musikshow der Welt geht.

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  • 29.10.2019
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    #0125 What About My Dreams? Mit Kati Wolf

    Kati Wolf - oder Wolf Kati, wie sie in ihrer ungarischen Heimat genannt wird - vertrat ihr Land 2011 in Düsseldorf. "What About My Dreams?" kam als Favorit der Fans, erreichte aber nur Platz 22. War sie enttäuscht? Alkis und Marco trafen sie in Wien.

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  • 15.10.2019
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    #0124 Ding-A-Dong - Mit Getty Kaspers (Teach-In)

    Alkis und Marco treffen Getty Kaspers. Die in Weiz in der Steiermark geborene Sängerin gewann mit der Gruppe Teach-In und dem Song "Ding-A-Dong" den Eurovision Song Contest 1975. Es war dies der letzte niederländische Sieg vor Duncan Laurence 2019.

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  • 01.10.2019
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    #0123 Der Manager - Mit René Berto

    Was macht eigentlich der Manager eines Acts bei Eurovision? René Berto beantwortet Alkis und Marco diese Frage, war er doch sowohl der Manager von Conchita als auch von Alf Poier, als beide beim Song Contest sehr gute Ergebnisse ablieferten.

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  • 17.09.2019
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    #0122 Was ist die OGAE? Mit Markus Tritremmel & René Kern

    Marco und Alkis sind in Graz zu Gast bei zwei (Ex-) Präsidenten der OGAE Austria, dem österreichischen Eurovision-Fanclub.

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  • 03.09.2019
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    #0121 Vom Bosporus nach Baku - Mit Chingiz Mustafayev und Şebnem Paker

    Marco und Alkis haben Chingiz aus Aserbaidschan und die legendäre türkische Eurovision-Teilnehmerin Şebnem Paker zu Gast bei Merci, Chérie.

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  • 20.08.2019
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    #0120 Vom Polarkreis zum Mittelmeer - Mit Chiara Siracusa und Claes-Göran Hederström

    Marco und Alkis unterhalten sich mit der dreifachen Teilnehmerin (und Fast-Siegerin) Chiara aus Malta und mit der schwedischen Sängerlegende Claes-Göran Hederström.

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  • 06.08.2019
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    #19 I Can't Live Without Katzen - Mit Corinna May und Kaia Tamm

    Marco und Alkis haben die Schlagerlegende Corinna May zu Gast, sowie Kaia Tamm, die heuer mit ihrem "Wo sind die Katzen?" im estnischen Vorentscheidung für Furore sorgte.

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  • 23.07.2019
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    47:33
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    #18 Koloratur und Fado-Disco - mit Elina Nechayeva und Manuela Bravo

    Marco und Alkis präsentieren die ersten Interviews, die Marco in Hannover bei der Unescon geführt hat. Er hatte Elina Nechayeva aus Estland (2008) und Manuela Bravo aus Portugal (1979) zu Gast.

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  • 09.07.2019
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    21:53
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    #17 "Ich würde jedes Jahr teilnehmen" - Ein Ferngespräch mit Bilal Hassani

    Alkis und Marco sprechen mit Bilal Hassani, der im Alter von nur 19 Jahren der jüngste Teilnehmer beim Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv war.

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  • 25.06.2019
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    #16 Aufrecht verlieren! - Mit Lukas Plöchl (Trackshittaz) aka Wendja

    Woki Woki Woki! Lukas Plöchl nennt sich heute Wendja. Als Frontman der Trackshittaz wurde er beim Eurovision Song Contest 2012 letzter des ersten Semifinales. Mit Marco und Alkis spricht er über den Auftritt damals in Baku, und über seine aktuellen Projekte.

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  • 11.06.2019
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    37:09
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    #15 Eleonore Schwarz verzweifelt gesucht! Mit Dr. Eurovision Irving Benoît Wolther

    Marco und Alkis haben Dr. Irving Benoît Wolther zu Gast, besser bekannt als Dr. Eurovision. Sie unterhalten sich über die UNESCON in Hannover, der Eurovision Convention, die Ende Juni stattfinden wird. Und sie fragen nach, was mit Eleonore Schwarz geschehen ist.

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  • 28.05.2019
    45 MB
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    #14 Die Kommentatoren - mit Peter Urban, Andi Knoll und Sven Epiney

    Marco und Alkis trafen die deutschsprachigen Kommentatoren des Eurovision Song Contests: Sven Epiney vom SFR, Andi Knoll vom ORF und die Kommentatoren-Legende Peter Urban von der ARD.

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  • 19.05.2019
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    #13 Dare to Dream - Auf Wiedersehen Tel Aviv

    Alkis und Marco ziehen ein Fazit vom Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv. Was fiel auf, was fehlte? Und: Was könnte uns in den Niederlanden erwarten.

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  • 17.05.2019
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    #12 Auf dem Sofa mit Mahmood

    Marco und Alkis haben Mahmood, den italienischen Teilnehmer beim Eurovision Song Contest 2019, getroffen und mit ihm über seine Erfahrungen bei Sanremo und seine Karriere gesprochen.

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  • 15.05.2019
    16 MB
    16:46
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    #11 Frühstück mit S!sters

    Alkis und Marco sind noch immer in Tel Aviv und trafen die wunderbaren Carlotta und Laurita von S!sters, den charismatischen Conan Osiris und den sympathischen DJ und Producer Darude.

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  • 13.05.2019
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    30:56
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    #10 Im Bett mit PÆNDA – und Thomas Mohr

    Marco und Alkis treffen PÆNDA und den NDR-Redakteur Thomas Mohr in Tel Aviv. Sie sprechen über Erwartungen, über Hass im Netz und Fans.

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  • 06.05.2019
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    #09 Was ist ein Head of Delegation? - Mit Stefan Zechner

    Was ist ein Head of Delegation? Wir fragten einen. Stefan Zechner ist seit 2011 Head of Delegation des Österreichischen Rundfunks

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  • 30.04.2019
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    01:26:17
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    #08 Merci Jury IV - Mit Eva Haslinger und Aston Matters

    Dies ist die vierte und letzte Episode unserer wöchentlichen Sondersendung, bei der wir uns zwei Gäste eingeladen haben, um alle Songs des ESC 2019 gemeinsam zu besprechen und zu bewerten.

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  • 23.04.2019
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    01:16:47
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    #07 Merci Jury III - Mit Kerstin Schinnerl und Max Bauer

    Dies ist die dritte von vier wöchentlichen Sondersendungen, bei der wir uns zwei Gäste eingeladen haben, und alle Songs des Song Contests 2019 gemeinsam besprechen und bewerten. Jeder Song bekommt zwischen 0 und 12 Punkten.

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  • 16.04.2019
    81 MB
    01:24:52
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    #06 Merci Jury II - Mit Julia Ortner und Christopher Wurmdobler

    Merci Jury II - Die Merci Jury bewertet pro Episode zehn Songs des Eurovision Song Contest 2019. Heute mit den Jury-Mitgliedern Julia Ortner (Podcast "Ganz offen gesagt"] und Christopher Wurmdobler (Podcast "Ganz Wien")

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  • 09.04.2019
    64 MB
    01:06:55
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    #05 Merci Jury I - Mit Barča Baxant (Bandaloop) und Sankil Jones

    Merci Jury I - DIe Merci Jury bewertet pro Episode zehn Songs des Eurovision Song Contest 2019. Heute mit den Jury-Mitgliedern Barča Baxant (Bandaloop) aus der österreichischen Vorausscheidung 2013, und Sankil Jones (2016).

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  • 26.03.2019
    60 MB
    01:02:22
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    #04 Let Me Show You Tel Aviv - Mit Ursula und Or

    Marco und Alkis sprechen mit Ursula Raberger und Or Alexander Pearl über die ESC 2019-Host City Tel Aviv. Was sollten Gäste nicht verpassen, was sollten sie sehen und wie kommen sie dort hin?

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  • 12.03.2019
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    #03 Von Deutschlandsberg nach Tel Aviv - Mit PÆNDA

    Marco und Alkis sind zu Gast bei PÆNDA, die von ihrer Arbeit und ihrem Song 'Limits' erzählt.

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  • 26.02.2019
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    #02 Rise Like a Podcast - Wir stellen uns vor.

    Marco und Alkis machen einen Rundblick rund um aktuelle Geschehnisse zum Eurovision Song Contest 2019. Zudem stellen sie sich – wie versprochen – vor und erzählen wie sie Song Contest-Fans wurden. In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis über Buh-Rufe gegen eine Isländerin.

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  • 10.02.2019
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    #01: Wie findet man den perfekten Song Contest Song? – mit Eberhard Forcher

    Eberhard Forcher über seine Suche nach dem perfekten Eurovision Song Contest Song. Im Gespräch mit Marco Schreuder und Alkis Vlassakakis erzählt er, wie er Pænda fand, und von seinen Scouting-Erfahrungen seit 2016.

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