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IT-founder.de - IT-Unternehmen erfolgreich gründen

Erfolgreich gründen in der IT. Du willst dich Haupt- oder nebenberuflich selbständig machen? Tolle Idee. Ich liebe es, neue Startups zu gründen und voranzubringen. Gerne begleite ich dich als Coach auf deinem Weg, ein schnell umsetzbares Produkt zu vermarkten und dafür die perfekten Kunden zu finden. In unseren Podcast-Folgen geben ich dir hilfreiche Tipps, wie du deinen Traum der Unternehmensgründung verwirklichen kannst.

Alle Folgen

  • 09.07.2020
    24 MB
    24:11
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    #107 – Wenn dich die Selbstständigkeit eiskalt erwischt, brauchst du Zettel, Stift und ein starkes Mindset

    Hey, schön, dass du wieder beim IT-founder -  Podcast dabei bist. Heute haben wir eine ganz konkrete Hörergeschichte und zwar die von Maximilian: Was tun, wenn man plötzlich hauptberuflich selbstständig ist?Maximilian schrieb mir folgendes: Ich bin nebenberuflich selbstständig, bisher mit sehr geringem Umsatz. Seit zwei Jahren war ich hauptberuflich als IT-Manager tätig und bin jetzt in einem relativ frischen Job wegen Corona in der Probezeit gekündigt worden. Ich habe kein Kapital und stehe jetzt vor der Herausforderung, mir schnell einen aktiven, zahlenden Kundenstamm aufzubauen. 

    Am Anfang stehen ein Zettel und dein Mindset

    Steigen wir gleich mal ein: Die Situation ist ganz klar. Aus deiner nebenberuflichen Tätigkeit, die bisher gar nicht deinen Lebensunterhalt finanzieren sollte, muss jetzt irgendwie schnell ein Business werden, das deinen Lebensunterhalt sichert. Die erste Frage ist, was ist dein Ziel? Willst du einen neuen Job und dein Business läuft weiter nebenberuflich? Willst du schnell Geld verdienen? Willst du die Chance nutzen?Mach das am besten schriftlich für dich klar. 

    Wir gehen jetzt mal von dem Fall aus, dass du die Chance nutzen willst und eine Balance zwischen schnell Lebensunterhalt sichern und daraus ein nachhaltiges Business aufbauen suchst. Was du im ersten Moment noch tun kannst (und auch solltest), ist dir die dir zustehende finanzielle Unterstützung zu sichern. Das Arbeitslosengeld z.B. steht dir in jedem Fall zu, da du über mehrere Monate als sozialversicherungspflichtiger Angestellter eingezahlt hast.

    Wenn das abgehakt ist, dann kannst du von dem Arbeitslosengeld zumindest schon mal Miete etc. zahlen. Kommen wir jetzt zum Mindset: Du bist natürlich verärgert und enttäuscht über deine Situation. Entwickle dein Mindset in die Richtung, dass du jetzt gerade eine riesen Chance vor dir hast. Du kannst jetzt dein eigener Boss sein und dein Unternehmen aufbauen. Es ist immer eine sehr schwere Entscheidung, ein bestehendes sicheres Arbeitsverhältnis zu kündigen, um dieses Risiko auf sich zu nehmen. Diese Entscheidung wurde dir nun abgenommen, das kannst du für dich nutzen.

    Mach dir als nächstes eine Übersicht über deine Ressourcen. Wenn du da einmal Klarheit hast, wirst du dich vielleicht auch nicht mehr so verloren fühlen.Was für Ressourcen meine ich… Naja, zum einen eben die finanziellen, wie das Arbeitslosengeld. Zum anderen ist dir jetzt aber auch eine Menge Zeit frei geworden, die du in dein Business investieren kannst. Auch Fähigkeiten sind eine Ressource. Was gibt es an Kompetenzen, die du einbringen kannst?  Gibt es vielleicht Kontakte, die du einfach aus dem Alltag oder dem alten Job hast? Schau über den Tellerrand nach deinen Kontakten, wer kann und würde dir vielleicht gerne helfen?Gibt es bestehende Kunden? Hast du vielleicht schon eine Webseite, einen Firmennamen?

    Du hast schon Erfahrungen gesammelt und einen Vorsprung durch dein Wissen, den jemand, der gerade neu startet, noch nicht hat. All das hilft dir jetzt weiter. Das richtige Angebot kann dir helfenDie nächste Frage ist die nach deiner Positionierung. Was ist denn eigentlich dein Hauptangebot? Wenn dich jemand jetzt neu kennenlernt und ihr habt eine Minute Zeit zu sprechen, dann solltest du konkret benennen können, welches Problem du für welche Zielgruppe auf welche Art und Weise löst.Passend dazu schwingt auch das Geschäftsmodell mit. Bietest du ein Produkt an? Eine Dienstleistung? Ist es eine Einmalzahlung? Ein Abo?

    Meine klare Empfehlung ist es, in dieser Situation die Dienstleistung zu nutzen. Einfach deshalb, weil du dich bei einem Abo beispielsweise mit relativ niedrigen monatlichen Beiträgen sehr schwertun wirst, schnell relevantes Geld zu generieren. Mit einer Dienstleistung bist du sofort startklar und kannst dem Kunden schnell und für gutes Geld helfen.Wichtig ist hierbei auch die Preisgestaltung. Achte immer auf einen Preis, für den du gut und gerne arbeiten kannst. Es sollten keine völlig überteuerten Preise sein, aber es ist nicht besonders geschickt, wenn du sagst, eine Stunde kostet 50 Euro. Mach dir eine klassische Milchmädchenrechnung, dann wirst du sehen, wo du ansetzen musst. Was brauchst du mindestens, um langfristig deinen Lebensunterhalt davon bestreiten zu können? Du kannst natürlich, um Erfahrungen und Referenzen zu sammeln, zwischendurch auch mal günstigere Jobs annehmen. Du solltest nur darauf achten, nicht zu niedrig zu starten und dich nicht unter Wert zu verkaufen. 

    Fokussier dein Ziel

    Ganz ganz wichtig ist, und das ist unser nächster Punkt, du musst bei allen Tätigkeiten, die du machst, den klaren Fokus auf darauf setzen, Einkommen herzustellen. Gerade in der ersten Phase sollten 80% deiner Tätigkeiten einkommensgenerierend sein. Das kann z.B. sein, Kundenbeziehungen aufzubauen oder eben tatsächlich Leistungen zu erbringen.

    Soweit so gut, jetzt geht es noch darum, wie du ohne Kapital an Kunden herankommst. Punkt eins, Attraktivität aufbauen. Bau dein Xing – und dein LinkedIn – Profil auf und bring sie auf Vordermann. Vor allem müssen sie einen Mehrwert für den Kunden bringen, damit ein Besucher direkt weiß, was du anbietest. Der nächste Punkt wäre dann die Kontaktaufnahme. In deiner frühen Phase wird es dir nicht bzw. zu wenig gelingen, über deine Webseite etc. zu verkaufen. Optimiere sie daher für die Kundenkontaktaufnahme. Du hast vielleicht kein Budget für großartige Werbung, aber du hast die Zeit, mit deiner Zielgruppe den Dialog zu suchen. Es wird jetzt nicht so sein, dass die Leute dir die Bude einrennen. Aber es kann dir genau den Durchbruch bringen, den du jetzt gerade brauchst. 

    Im Grunde hast du also drei Ebenen: 

    1. Find: Sie müssen wissen, dass es dich gibt
    2. Like: Du musst rüberkommen und mit denen in Resonanz sein
    3. Trust: Sie müssen Vertrauen aufbauen und merken, dass du helfen kannst

    Wenn du all das geschafft hast und dann irgendwann genug Budget für Werbung hast, kannst du damit deine Sichtbarkeit noch optimieren.

    Das sind soweit die Tipps und Kniffe, die ich euch an die Hand geben kann, lieber Maximilian und liebe Hörer. Wenn ihr noch Fragen habt, geht gerne auf meine Webseite und bucht einen Startup-Call mit mir. Ansonsten hören wir uns nächste Woche mit der neuen Folge wieder! Viel Erfolg bis dahin und ciao.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 02.07.2020
    15 MB
    15:32
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    #106 Hinter den Kulissen der IT-Businesscoach GmbH

    Herzlich willkommen zur neuen Folge vom IT-founder-Podcast! Ich bin Tobias Ziegler, dein Gastgeber. Heute soll es einen Blick hinter die Kulissen für dich geben, damit du uns als Unternehmen, als IT-Businesscoach GmbH, ein bisschen besser kennenlernst.

    Was ist Erfolg: Ein Definitionsversuch

    Die IT-Businesscoach GmbH ist das Unternehmen, das ich als alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter leite. Entstanden ist das Ganze 2013 und gegründet habe ich vor etwa 2 Jahren. Ich war schon länger selbstständig,  hatte aber dann später das Ziel, Coaching anzubieten und damit IT-Unternehmern zu helfen, erfolgreich zu sein. In meinem eigenen Coaching damals, bei Bernd Thiedmann, wurde ich gebeten, Erfolg zu definieren. Damals wusste ich lange keine sinnvolle Antwort darauf, nach und nach kam aber bei IT-Businesscoach immer klarer heraus, dass es für mich drei Säulen des Erfolgs gibt:

    1. Unternehmerischer Erfolg: Die Firma funktioniert, es sind Kunden da, die Mitarbeiter sind zufrieden, am Ende des Jahres gibt es Gewinne
    2. Persönlicher Erfolg: Man ist als Mensch erfolgreich, hat begriffen, dass Arbeit uns als Teil unseres Lebens unterstützen und uns nicht alle Kraft rauben soll. Man kann klarer sehen, was einem Kraft und Energie gibt und die Freude sprühen lässt
    3. Beruflicher Erfolg: Spaß an der Arbeit haben, sich erfüllt fühlen – und das ganz unabhängig davon, ob man selbstständig oder angestellt ist

    Die Rolle der IT-Business-Coach-GmbH bei deinem Erfolg

    Mich persönlich zieht es ganz stark zu der unternehmerischen und persönlichen Erfolgs Ecke. Mich interessieren die Unternehmer, die entweder ein paar Impulse von Außen brauchen, um aus ihrem Loch herauszukommen oder die, die etabliert sind, aber vielleicht vor Wachstumsanforderungen stehen. Gerade jetzt sieht man ja durch Corona, wie der Markt sich verändert. In der IT-Branche hat sich im Verhältnis noch relativ wenig verändert, da wir vorher auch schon viel Remote gearbeitet haben. Dennoch hat es natürlich ein paar Unternehmen trotzdem hart getroffen.

    Und dann gibt es noch die, die dabei sind, sich selbstständig zu machen, aber nicht wissen, wie sie den Absprung schaffen sollen. Die nebenberuflich selbstständig sind, aber nicht wissen, wie sie den Übergang gestalten sollen oder das Risiko nicht richtig einschätzen können. Soll man sich jetzt über Monate dutzende Extrastunden lang aufreiben, damit der Umsatz aus der Selbstständigkeit hoch genug ist, um das Gehalt zu kompensieren? Oder soll man erst die Zeit freischaufeln und dann auf das Geld verzichten in der Zwischenzeit? Neben diesen ganzen Fragen gibt es auch die grundsätzliche Frage, was kann ich eigentlich? Macht Selbstständigkeit Sinn für mich?

    Die ultimative Frage, die über 80% der Unternehmer umtreibt, mit denen ich zusammenarbeite, ist: Wie gewinne ich Kunden?Dazu wird es demnächst auch ein virtuelles Meetup in der geschlossenen Facebook Gruppe geben. Egal, mit wem ich spreche, der Engpass ist nicht, einen Auftrag zu bekommen, wenn der Interessent vorhanden ist. Der wirkliche Engpass ist bei den allermeisten, Interessentenanfragen zu bekommen.Interessanterweise stecken andererseits nur ganz Wenige relevante Energie in das Thema Marketing und Kundenakquise, da sie zu sehr in ihren Aufträgen und im Alltag feststecken. 

    Die meisten wissen, dass sie an ihrer Webseite arbeiten oder ihre Google Anzeigen  mal updaten müssten. Sie wissen, dass es Suchmaschinenoptimierung gibt, haben das aber nicht weiter verfolgt. Das geht ganz vielen so: auf der einen Seite hat man die IT-Unternehmer, die Kunden haben könnten ohne Ende, aber keine Mitarbeiter finden, auf der anderen Seite gibt es aber eben einen ganz großen Anteil von den Leuten, mit denen ich auch spreche, die sagen, sie kriegen schlicht und ergreifend keine Anfragen. 

    Genau das ist die Stellschraube, die ich mit den meisten IT-Unternehmern gemeinsam löse. Wie schafft man es, dass die Kunden, die, wenn sie dann mal auf meiner Webseite landen, auch mit mir zusammenarbeiten wollen? Das ist die eine große Hürde. Die andere ist eben die Sichtbarkeit. Dann gibt es drumherum immer noch Themen wie, ich habe ein Problem mit einem meiner Mitarbeiter oder ich suche neue Mitarbeiter, wie finde ich die usw. Probleme mit Kundenprojekten, mit der eigenen Strategie oder im Team, sowas halt.

    Ein Thema, welches tatsächlich immer öfter kommt, ist Burnout. 

    Unternehmer oder Geschäftsführer zu sein, ist nicht immer einfach. Man muss die Warnleuchte schon erkennen, wenn sie angeht oder am besten dafür sorgen, dass sie gar nicht erst blinkt. Auch das beschäftigt uns und daran arbeiten wir gemeinsam, indem wir einen Notfallplan etablieren und die Akkus wieder auftanken. 

    Ja, das ist einfach ein kleiner Rundumblick, was mich so beschäftigt. Was ist Erfolg, was ist meine Motivation, wo kann ich dir helfen?

    Mein Coaching über die IT-Businesscoach GmbH ist allerdings nicht 100% meiner Tätigkeit, mir ist es auch unglaublich wichtig, selbst im Business zu sein und an Projekten mitzuwirken, Probleme zu lösen und mich mit der Technologie herumschlagen.

    Ich hoffe, diese Folge konnte dir einen Einblick in meine Arbeit verschaffen. Wenn sie dir gefallen hat, lass mir gerne ein Feedback da! Ich würde mich sehr freuen.Soweit war es das für heute, wir hören uns nächste Woche. Bis dahin wünsche ich dir ganz ganz viel Erfolg mit deinem Business! Ciao

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 25.06.2020
    15 MB
    15:15
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    #105 Schau über den Tellerrand – Was du nicht kannst, kann wer anders und zusammen kommt ihr vorwärts

    Hallo und herzlich willkommen zu Folge 105 vom IT-founder-Podcast! Heute soll es darum gehen, wie du dein Portfolio gestaltest. Was ist eigentlich das, was du anbietest?
    Je nachdem geht es für dich ja gerade entweder darum, überhaupt ein Portfolio zusammenzustellen oder, falls du schon länger dabei bist mit deinem Unternehmen, mal einen Frühjahrsputz zu machen, zu überlegen, was strategisch sinnvoll ist. 

    Bring Struktur in deinen Dschungel
    Was ist denn jetzt eigentlich tatsächlich, was du anbietest? Für wen bietest du es an? Bevor du dein Portfolio tatsächlich definierst, ist es sinnvoll, dass du dir über deine Zielgruppe im Klaren bist.
    Welches Problem löst du für die Leute? Halte am besten schriftlich zwei Dimensionen fest: 1. Was tust du eigentlich? Und 2. Schreibe deine Fachthemen auf. Hinterfrage dabei ruhig auch mal, wie der Kunde dieses Fachthema nennen würde. Nur, weil etwas für dich ganz klar ist, ist es das noch lange nicht für den Kunden.

    Hilfreich ist jetzt vielleicht noch, wenn du diese zwei Dimensionen hast, dann mach dir daraus zwei Achsen. Schreib das vielleicht mal ganz banal in eine Exceltabelle oder so und schau dann auf die Schnittstelle. So findest du unter Umständen eine Tätigkeit, die viele oder alle Fachthemen umfasst und kannst daraus ein kostenpflichtiges Leistungspaket schnüren.
    Lass es uns nicht zu kompliziert machen! Wichtig ist einfach nur, dass du für dich einmal runter schreibst auf der einen Achse, was sind deine Tätigkeiten und auf der anderen, was sind deine Fachthemen und dir dann überlegst, was könnte man da clustern. Kannst du da Pakete schnüren, die du dann entsprechend auf deiner Webseite anbieten kannst?

    Was soll mit ins Portfolio
    Manchmal stellt sich die Frage, ob man grobe Kenntnisse oder Services, auf die man nicht unbedingt super spezialisiert ist, mit ins Portfolio aufnehmen soll. Da gibt es eine einfache Antwort: Du kannst ein Kernportfolio und ein erweitertes Portfolio haben.
    Dafür nimmst du dir die „groben“ Punkte mit in deine Liste auf und definierst dann dein Kernportfolio. Was kannst du besonders gut und besser, als die Konkurrenz? Fällt der „grobe“ Punkt mit darunter? Dann ab mit ihm ins Kernportfolio. Wenn du aber dann siehst, hmm, eigentlich kostet dich dieser Service mehr Zeit, du musst dich einarbeiten, aber die Kunden fragen halt hin und wieder danach, dann nimm ihn mit ins erweiterte Portfolio auf.
    Dein Kernportfolio, klar, das erledigst du selbst. Beim erweiterten Portfolio kannst du schauen, ob du nicht vielleicht einen guten Dienstleister in deiner Nähe finden kannst, der vielleicht Lust hat, in deinem Namen zu arbeiten. Falls das für dich nicht infrage kommt, gibst du die Arbeit an ihn als strategischen Partner ab. Er arbeitet also auf Empfehlung und du hast die Möglichkeit, dahingehend ein Geschäft zu machen, indem du beispielsweise eine Provision bekommst oder irgendeine Rückvergütung.
    So eine Partnerschaft funktioniert übrigens auch perfekt, wenn du einen Kunden hast, der beispielsweise umzieht. Den IT-Service kannst du ihm bieten, aber für die Verkabelung etc. empfiehlst du ihm dann einen kompetenten Partner weiter, der eben über das passende Werkzeug und die passende Erfahrung verfügt.  

    Wenn du noch Fragen dazu hast, kannst du dich gerne auf Xing mit mir verbinden, ich würde mich riesig freuen! Du findest mich da ganz normal unter Tobias Ziegler.
    Ansonsten hören wir uns nächste Woche wieder, bis dahin wünsche ich dir alles Gute mit deinem Unternehmen! Bleib gesund, ciao!

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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    IT-founder Website: https://www.it-founder.de/folge105/

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  • 18.06.2020
    15 MB
    14:46
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    #104 Konkurrenz - Freund oder Feind

    Zusammenarbeit mit der Konkurrenz lohnt sich zum Wohle des Kunden

     

    Hallo und schön, dass du wieder dabei bist zum IT-founder - Podcast.
    Freund oder Feind? Wie gehst du mit deiner Konkurrenz um? Diese Frage ist unausweichlich, denn jeder kommt früher oder später und zwischendurch sowieso immer wieder mit seiner Konkurrenz in Kontakt.
    Soll man zusammenarbeiten oder dem anderen lieber das Leben so schwer wie möglich machen?
    Man denkt schnell immer, dass man der Stärkere sein muss, dass man erfolgreicher sein muss.

    Im echten Leben gibt es Überbedarf

    Fakt ist jedoch, es gibt da draußen mehr als genug Bedarf. Das ist nicht wie beim Kuchen, dass alle nur eine Sorte wollen und wenn du dich nicht schnell genug positionierst, gehst du leer aus. Im wahren Leben hat jedes Unternehmen und jeder Privatkunde einen riesen Bedarf an Unterstützung im IT – Bereich. Wenn man dagegen die wirklich guten Dienstleister hält, merkt man schnell: Der Bedarf ist deutlich größer, als das Angebot von Leistungen.
    Das Problem, welches wir also eher haben, ist ein Überbedarf an Kunden, der an vielen Orten nicht gut gedeckt wird. Du musst wissen, was dein Kunde braucht. An dieser Stelle wird dann oft klar, dass du das nicht unbedingt alleine kannst. Hier ist jetzt aus meiner Sicht ganz wichtig, gezielt reinzugehen und zu schauen, wo die eigene Kernkompetenz liegt. Und was davon kannst du vielleicht in Kooperation mit Partnern lösen? Das geht auch bei Dienstleistungen und der Kunde gewinnt am Ende davon.


    Versuch also einfach mal aus dem Konkurrenzdenken rauszugehen und zu schauen, was braucht dein Kunde eigentlich und wie kannst du ihn bestmöglich bedienen.
    In der Regel ist es dann so, dass diese Kooperationen wertstiftend sind, beide Seiten haben einen Vorteil davon. Abgesehen davon steigen die Kundenzufriedenheit und somit auch die Weiterempfehlungsquote.


    Dein Kunde wird nicht weglaufen
    Für die meisten Kunden ist das auch gar kein Problem, wenn du dir einen kompetenten Partner reinholst. Und sollte der Kunde doch mal abspringen und zum Konkurrenten rüber wechseln, dann schimpf nicht, sondern frag dich lieber, wie du es beim nächsten Mal besser machen kannst.
    Du kannst für solche Fälle auch vorbeugen: Macht eine Kooperationsvereinbarung, schreibt drauf, dass ein Kundenschutz besteht. Für einen Verstoß dagegen könnt ihr auch eine Vertragsstrafe ausarbeiten. Das beruhigt dich einerseits, reduziert auf der anderen Seite aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Fall überhaupt eintritt.
    Einfacher gestaltet es sich, wenn ihr gegenseitig euer Portfolio ergänzt. Wenn du deine Expertise beispielsweise in Cloudservices hast, aber immer wieder mal Anfragen bezüglich Webdesign bekommst, dann empfiehlst du deinen Kunden deinen strategischen Partner. Umgekehrt kann er als Webdesigner die IT – Service – Anfragen an dich vermitteln.

     

    Das geht auch bei einem Ladenlokal. Angenommen, du verkaufst Hardware und Software und gegenüber gibt es ebenso einen Laden. Na und? Ihr könnt euch jetzt auf Teufel komm raus bekriegen, bis ihr beide untergeht, oder ihr beschließt gemeinsam, euch nicht gegenseitig zu schaden und einfach kooperativ miteinander umzugehen. Wenn dein Gegenüber unfair spielt oder über Leichen geht, rate ich dir dringend davon ab! Aber was spricht denn ansonsten zum Beispiel gegen eine gemeinsame Marketingstrategie? Gemeinsam habt ihr jedenfalls mehr Chancen auf Erfolg, als wenn ihr euch gegenseitig das Leben schwer macht.

    Du siehst also, Konkurrenz muss nicht immer nur erbitterten Kampf bedeuten. Sie kann auch für alle Seiten von Nutzen sein.

    Soweit soll es das für heute gewesen sein, bis nächste Woche, ciao!

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 11.06.2020
    17 MB
    17:17
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    #103 Wenn Stress krank macht Brennst du aus, verlierst du alles

    Herzlich willkommen und schön, dass du wieder beim IT-founder – Podcast mit dabei bist!

    Heute lernst du etwas über die dunkle Seite des Unternehmerseins, denn es ist nicht immer nur Glanz und Glamour, Reichtum und Freiheit. Heute möchte ich auf die Dinge eingehen, über die nur die wenigsten sprechen. 

     

    Das ewige Weglächeln von Stress
    Einer der wesentlichen Belastungspunkte in der Selbstständigkeit ist der Stress. Oft wird dieser eher weggelächelt, nach dem Motto: selbstständig? Ist doch klar, selbst und ständig. Ist halt viel zu tun, aber für die eigene Firma fühlt es sich besser an. 

    Dabei ist da immer diese kontinuierliche Anspannung, die eigene Firma besser machen zu können und es gibt immer noch irgendwelche Aufgaben, die erledigt werden müssen. Als Selbstständiger hat man keinen Chef, der einem die Verantwortung und auch einen Teil der Belastung abnimmt. Man hätte praktisch nie Feierabend. Wenn du dir also nicht selbst angewöhnst, Feierabend zu machen, hast du irgendwann ein riesiges Problem.

     

    Gerade am Anfang bist du selbst wahrscheinlich deine beste Fachkraft. Du machst die ganze Arbeit für die Kundengewinnung, du machst die ganze Hintergrundarbeit: Angebote schreiben, Buchhaltung, Bürokorrespondenz… All das bleibt erstmal an dir hängen.

    Ganz am Anfang denkst du dir vermutlich, alles Geld bleibt dann auch für dich hängen, wenn du niemanden eingestellt hast. Aber! Wenn du genau darüber nachdenkst, alle Aufgaben und Arbeiten bedenkst, müsstest du 70 Stunden und mehr arbeiten – und hast am Ende keine Zeit mehr für dich und dein Leben.

     

    Noch zusätzlich verbunden mit den ganzen jetzigen zusätzlichen Sorgen in der aktuellen Krisenzeit, mit den ganzen Zweifeln, dem vielleicht aktuell schlecht laufenden Unternehmen, den finanziellen Einbußen, macht dich das Ganze mittel – oder langfristig krank. 

     

    Tu etwas dagegen!

    Wenn du all das also nicht aktiv auf deinem Schirm hast und nicht etwas dagegen tust, dann kannst du dir damit wirklich ernsthaft schaden. Wenn du an dem Punkt ankommst, wo dir die Luft wegbleibt oder du Schmerzen bekommst, dann halte inne und sei dankbar. Sei dankbar dafür, dass dein Körper dir sagt, dass du aufpassen musst. Und dann musst du dein Verhalten ändern. Schau erstmal deinen Arbeitsalltag an und schau, wo du da etwas verändern kannst. 

     

    Und so verblüffend es klingen mag: Ich selbst habe mein Handy tatsächlich immer auf lautlos mit deaktiviertem Vibrationsalarm. Das war nicht immer so. Aber ab und zu ist dieser Freiraum extrem wichtig. Gib dir diesen Raum und sei einfach mal nicht permanent erreichbar. 

     

    Du wirst auch Schwierigkeiten haben, weniger zu arbeiten, wenn du dir nicht vorher überlegt hast, was du mit deiner neuen freien Zeit anfängst. Plane dir also in deinem Terminkalender positive Dinge ein. Plane dir bewusste Pausen ein, aber nicht einfach Nichts, sondern geh zum Beispiel eine Stunde spazieren. Oder geh mit deiner Partnerin/deinem Partner zusammen essen. 

    Ich mache zum Beispiel am Wochenende einen Ausflug mit meinen Kindern. 

    Wenn etwas Positives in deinem Kalender steht, hilft es dir, nicht ins alte Muster zu fallen. 

    Plane dir also aktiv positive Dinge ein. Die dürfen auch gerne Sport beinhalten, als aktiven Ausgleich. 

    Selbst wenn du nur im Wald spazieren gehst oder so, das ist ideal, um runterzukommen. 

    Sehr gut eignet sich auch Meditation oder ich für meinen Teil habe in meiner Entspannungspolitik etabliert, in die Sauna zu gehen. Jetzt aktuell, wo das leider nicht geht, da nutze ich die Minimeditation öfter. 

     

     

    Habe Geduld
    Natürlich sollst du deine Ziele jetzt nicht super niedrig ansetzen. Behalte nur einfach die Geschwindigkeit im Auge. Es ist völlig okay, wenn es mal etwas länger dauert. Nimm dir diese Zeit und brenne dich nicht aus. 

    Ich persönlich war schon mal an der Klippe zum Burnout, ich habe allerdings damals als Angestellter  übertrieben. Auch meine selbstständigen Freunde und Bekannte kennen dieses Gefühl.

    Ich habe für mich einfach in dem Moment gemerkt, wenn ich jetzt nichts mache, dann geht gar nichts mehr. Ich habe dann tatsächlich für drei Monate so gut wie gar nicht gearbeitet, habe mir ganz viel Ausgleich geholt und es mit ein paar „Folgeschäden“ wieder hoch geschafft. 

    Das große Problem, wenn du einmal über diese Klippe drüber bist, ist auch, du wirst danach nie wieder volle Power geben können. Du wirst nie wieder so belastbar und kreativ sein, wie davor.

    Also zieh lieber rechtzeitig die Bremse und mach einen Moment lang langsam. 

     

    Natürlich spricht da niemand wirklich gerne drüber, es zeigt uns allen ja doch nur, wie instabil das alles ist und wie gefährlich es werden kann. Wir haben alle unsere Grenzen und da ist es ganz wichtig, diese auch zu akzeptieren.

    Arbeite smart, überleg dir, welche Ziele du erreichen möchtest und lass dir bei der Zeitachse ruhig ein bisschen mehr Zeit. Achte auf dich und ziehe notfalls Konsequenzen, wenn du merkst, es wird zu viel. 

     

    In diesem Sinne wünsche ich dir ganz viel Kraft, den Stress durchzustehen und eine für dich passende Lösung zu finden! Wir hören uns nächste Woche! Tschau tschau

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 04.06.2020
    10 MB
    09:28
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    #102 Eine schnelle Webseite und eine kurze Planung – lerne lieber unperfekt!

    Herzlich willkommen und schön, dass du wieder mit dabei bist beim IT-founder – Podcast! 

    Heute habe ich wieder ein paar Insights für dich. 

     

    Planung ohne Tun ist nichts wert

    Das eine Thema, um das es geht, ist das Handeln, die Interaktion und die ist so unglaublich wichtig. Wir überlegen viel zu oft im stillen Kämmerlein und vergessen das Tun. Planung ist sinnvoll, aber nur Planung nutzt nichts, wenn die Umsetzung fehlt.

    Du kannst auch durch das Handeln selbst Klarheit gewinnen. In jedem Kundengespräch, in jedem Gespräch mit Interessenten, da gewinnst du wertvolle Informationen. Die wiederum kannst du in dein eigenes Business einfließen lassen.
    Die beste Variante der Arbeit ist also ein kontinuierlicher Ausbau und die Weiterentwicklung, indem man diese Learnings eben für das eigene Business verwendet. 

    Im unternehmerischen Sinne ist das zu langsame Vorankommen tödlich für dich. Wenn du zu lange brauchst, zu lange in der Planungsphase festhängst, zu lange benötigst, um mit deinem Kunden das erste Gespräch zu führen, dann schadest du deinem Unternehmen.

    Geh lieber unperfekt auf deinen Kunden zu und sag ihm, dass du bei einigen Themen vielleicht erst noch in der Findungsphase bist, aber frag ihn doch schon mal, was er eigentlich braucht. Was ist deinem Kunden wichtig, kann er dir vielleicht ein Feedback geben?

    Kunden klicken nicht deine Produkte – sie bauen Vertrauen auf

    Der nächste Themenblock behandelt deine Homepage. Viele denken, man kann mit der Webseite erst online gehen, wenn die wirklich absolut durchgeplant und perfekt ist. Natürlich ist eine supertolle Webseite auch von Kunden akzeptiert und bringt dir vielleicht Bewunderung. Trotzdem muss der Weg dorthin nicht aus ellenlanger Planung bestehen. In meinen Augen macht es mehr Sinn, lieber in ein zwei Wochen etwas auf die Beine zu stellen und die Webseite online zu schalten.
    Dafür habe ich ein Learning für dich: Wir gehen so weit und messen, was auf dieser Webseite passiert. Dafür nutzen wir klassische Tools wie Google Analytics, so kann man feststellen, wie viele Leute wie lange auf der Webseite waren, was sie sich angeschaut haben usw. Dann nutzen wir aber auch Tools wie zum Beispiel Hotjar, welches dann wirklich das Nutzerverhalten simuliert. Der User auf deiner Webseite wird mitgezeichnet und du kannst dir das hinterher anschauen. Datenschutztechnisch bist du dabei natürlich safe unterwegs.

    Ganz ganz wichtig ist, zu verstehen, wie deine Zielgruppe tickt. Was erwarten die? Was interessiert die? Wir haben also viele hundert User ganz konkret gemessen, auf einer IT – Service – Webseite. Wo klicken die drauf, wie nutzen die diese Seite. Die Webseite ist eine klassische IT – Dienstleistungsseite. Auf der Startseite gibt es eine Vorstellung, eine grobe Beschreibung des Angebots. Ein Logo, ein paar Texte, ein Zertifizierungssiegel, Partner und Referenzen. Die Seite wird gut angenommen und es kommen auch gute Kundenanfragen darüber.
    Sie ist auch besonders Anfragen – freundlich aufgebaut, wir haben sogenannte Call to Actions drin, die sind neben der klassischen Seitenstruktur auch sehr präsent in Signalfarben. Jeder kann dort also Kontakt aufnehmen.
    Die Nutzer diesenrklassischen Webseite nutzen diese wirklich sehr traditionell, das ist, was mir aufgefallen ist. Über 70% sind zudem Desktop – Besucher und nur ein kleiner Teil kommt mobil daher. Am häufigsten wird tatsächlich das Über Uns geklickt, nicht die Produkte, nicht die Leistungen, nicht Kontakt. Die Kunden gehen nach Vertrauen: Welche Firma ist das eigentlich? Der zweithäufigste Punkt ist das Impressum. Am wenigsten angeklickt wurden die einzelnen Produktseiten und das ist für mich eine riesen Erkenntnis! Damit habe ich in diesem Fall nicht gerechnet.
    Dieser Call to Action in Signalfarbe wird in diesem Fall nicht angeklickt. Und genau das zeigt dir so deutlich, wie wichtig es ist, dass du deine Zielgruppe verstehst. Dein Impressum und dein Über Uns sollte auf jeden Fall, neben der Kontaktseite, sehr schnell und gut zu finden sein. Dort wird das Vertrauen aufgebaut, welches letztendlich die Leute dazu animiert, mit dir Kontakt aufzunehmen. 

     

    Lass dich also nicht davon blockieren, dass etwas nicht perfekt wäre. Starte einfach! Nutze den Prozess und das Feedback, das du bekommst, um Erfahrung zu sammeln. Lerne deine Kunden kennen.

    Ich wünsche dir ganz ganz viel Erfolg mit deinem Business, das war’s für heute soweit. Bis nächste Woche, tschau!

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf:

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  • 28.05.2020
    20 MB
    20:18
    778137 1533884650102 d75e14316a7a

    #101 Wissen allein bringt dich nicht weiter, auf das Warum kommt’s an

    Hallo und herzlich willkommen zum IT-founder -  Podcast und zur Folge 101! Schön, dass du wieder mit dabei bist.

    Heute habe ich Wissen in zwei Teilen im Gepäck: Die erste Hälfte richtet sich an alle, die gerade starten wollen, die ihr Business aufbauen wollen und die zweite Hälfte geht an die, die bereits etwas auf die Beine gestellt haben und sich weiterentwickeln wollen.
    Außerdem würde mich brennend interessieren, was dich so für Fragen jucken! Wo sollte ich thematisch Schwerpunkte setzen? Schreib mir dazu gerne eine Mail! Es reichen auch Stichpunkte.

    Bin ich ein Gründer –Typ?
    Eine der ersten Fragen, die man sich gerne stellt, ist, welche Qualifikation ist denn jetzt notwendig, um zu gründen? Muss ich noch eine Weiterbildung machen? Bin ich anerkannter, wenn ich mich zertifizieren lasse?

    Das ist Quatsch!

    Die allerwenigsten Kunden achten von vorn herein auf deine Liste an Zertifikaten. Es kann natürlich unterstützen, wenn du welche hast, aber eigentlich ist das nicht der ausschlaggebende Punkt. Du musst auch kein super Crack in einem Thema sein, solide Grundkenntnisse reichen meistens schon aus. Du musst Probleme lösen können, das ist das Wichtigste. Wie positionierst du dich also, dass es zu deiner Qualifikation passt?  
    Selbstständig machen kannst du dich prinzipiell jederzeit und mit jedem Kenntnisstand. Ich bin aber ein großer Fan davon, sich erstmal heranzutasten. Melde dein Gewerbe an und schau dann weiter. Leg los und mach es zum Anfang vielleicht sogar erstmal nebenberuflich. So kannst du deinen Lebensunterhalt noch im Angestelltenverhältnis weiter verdienen und Erfahrungen sammeln. Du kannst lernen, wie du Rechnungen schreibst, wie das mit den Steuern läuft, wie ein Unternehmen funktioniert. Auch kannst du so quasi nebenbei üben, wie man am besten mit Kunden kommuniziert. Wie organisiert man einen Rückruf? Wie erreichen dich die Leute, wenn du gerade in einem Termin bist? Selbstorganisation ist das A und O und so kannst du dich ran tasten und deine Vorgänge optimieren.
    Dann wächst du einfach weiter. Wenn die ersten Schritte gemacht sind und die Struktur steht, kannst du deinen Hauptjob kündigen und voll durchstarten.

    Engelchen und Teufelchen: Will ich meine Sicherheit aufgeben?
    Natürlich kennen wir das alle. Du hast die ersten Schritte gemacht und könntest jetzt voll durchstarten. Aber dafür musst du deine Sicherheit aufgeben. Dein festes Einkommen aufgeben. Auf einmal kommen dir tausend Gründe in den Sinn, warum du dich doch nicht selbstständig machen möchtest.

    Das ist ganz normal!

    Alles hat seinen Preis. Das ist nicht negativ gemeint, das ist ein Naturgesetz. Egal, welchen Wunsch du verfolgst oder welches Ziel du erreichen musst, immer musst du irgendetwas dafür tun. Du musst Zeit investieren, du musst Geld bezahlen oder der Preis ist versteckter: Du musst deine Schwätzchen mit den Kollegen aufgeben, deinen Job oder whatever. Jeder kann relativ einfach benennen, was er will, aber zu schauen, was man dafür bezahlen muss, das ist schwieriger. Du willst deine Sicherheit nicht aufgeben, aber du willst trotzdem erfolgreicher Unternehmer sein? Beides zusammen geht nicht.

    Du musst dich aktiv trennen von den positiven Dingen deiner aktuellen Situation und dir sagen, das ist okay, das ist in Ordnung und nur wenn du bereit bist, diesen Preis zu zahlen, wirst du auch dein Ergebnis erzielen.
    Und nur dann wirst du dein Business hauptberuflich gründen können.

    Der Nutzen der Sichtbarkeit und des Wertes
    Vielleicht kennst du die Situation, dass du dich irgendwann am Ende des Tages fragst, was dein Nutzen des Tages war, was du eigentlich erreicht hast.
    Lass dich nicht irritieren, als Angestellter funktioniert das über die Beschäftigung, die du den ganzen Tag hattest. Witziger Weise funktioniert Unternehmersein nicht über die Beschäftigung, sondern über die Ergebnisse, die man erzielt.
    Es ist also ganz ganz wichtig, diesen Mindshift irgendwann zu vollziehen und sich von dem Gedanken zu lösen, dass man sich hinsetzt und macht und tut. Du musst wissen, welche Ziele du erreichen willst und welche Ergebnisse du dafür brauchst. Was ist dein Engpass, den du mit fokussierter Energie auflösen musst?

    Bei den meisten Firmen ist das Hauptproblem, wenn sie sagen, sie wollen weiter wachsen, die Sichtbarkeit.
    Sichtbarkeit im Sinne von

    • Wer weiß überhaupt, dass es dein Unternehmen gibt?
    • Wie kannst du bekannter werden?

    Wenn dieser Engpass behoben ist, brauchst du einen strukturierten Prozess, der aus der Sichtbarkeit dann wirkliche Interessenten macht.

    Hast du also beispielsweise eine Webseite, die nur angeschaut wird, nutzt dir das auf Dauer überhaupt nichts. Die Leute müssen auch wirklich in Aktion treten.
    Wenn du dann irgendwann so viele Aufträge und Nachfragen hast, dass du gar keine Zeit mehr hast, an deinem Unternehmen zu arbeiten, dann musst du dir einen Blocker setzen. Nimm dir in den nächsten zwei drei Wochen bewusst einen Tag oder einfach ein paar Stunden und block dir die, um an deinem Unternehmen zu arbeiten.
    Mach dir klar, dass du als Unternehmer nicht nur die Dinge, die da so im Unternehmen passieren, aufrechterhalten und abarbeiten musst, sondern dass eine ganz wichtige Aufgabe ist, dein Unternehmen im Wert zu steigern.
    Stell dir vor, du verkaufst dein Unternehmen  (auch, wenn du das gar nicht vor hast) und dann bekommt das Ganze plötzlich eine Kontur, einen Rahmen. Woraus besteht dein Unternehmen eigentlich? Aus der Menge der Kunden? Aus der Menge des Wissens? Aus dem Team? Aus der Marke? So wird dann konkreter, was dein Business ist. Und dann fragst du dich, was denn eigentlich den Wert deines Unternehmens ausmacht und was du tun musst, um diesen zu steigern.
    Alles, was den Wert reduziert, musst du beseitigen und alles, was ihn steigert muss mehr in deinen Fokus rücken.

    Klar ist das jetzt einfach gesprochen, vielleicht bist du gerade total in deinem Tagesgeschäft gefangen, vielleicht fehlen dir auch Mitarbeiter, die dich unterstützen.
    Klar ist allerdings auch, wenn du immer so weitermachst wie bisher, wirst du nicht plötzlich andere Ergebnisse erreichen.
    Die Weiterentwicklung deines Unternehmens beginnt dabei, dass du dich selbst, dein Denken und dein Handeln veränderst.

    Wirklich das Gefühl zu kriegen, hey, das was ich hier mache ist nicht einfach eine andere Variante zum Angestelltsein, sondern ich mache das, weil ich es geil finde und es mir meine Energie zurück gibt und Spaß macht – dafür brauchst du dieses Warum.


    Wenn du immer noch nicht weiter weißt
    Wenn du diesen Podcast hörst und er dir gefällt und du sagst, hey, ich will da gerne mehr von hören, dann schick mir gerne dein Feedback! Schick mir auch deine Fragen und Themen, die dich am meisten interessieren.
    Falls wir zwei noch nie das Vergnügen hatten, lade ich dich auch gerne als Podcasthörer ein, 30 Minuten gratis mit mir zu quatschen. Wir schauen, wo du gerade stehst in deinem Unternehmen, wo du hinwillst, wie ich dir dabei helfen kann, deine Ziele besser zu erreichen. Schreib mir einfach eine Mail oder buch dir einen Call auf meiner Webseite.

    Ansonsten wünsche ich dir noch ganz viel Erfolg mit deinem Business und freue mich, wenn du auch nächstes Mal wieder mit dabei bist!

    Bleib gesund, ciao!

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 21.05.2020
    33 MB
    34:00
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    #100 Zum Jubiläum gibt’s die volle Dröhnung Wissen für dein Business

    Hallo und herzlich willkommen zu Folge 100! Ja, tatsächlich ist das hier schon Folge 100 vom IT–founder Podcast! Und ich find es mega geil und freue mich, dass du wieder mit dabei bist. 


    In dieser Folge gibt es den großen Gesamtüberblick für dich, wir gehen nochmal komplett durch den Aufbau, von der Gründung  bis zum Wachstum deines Unternehmens. 

     

    Wie aus deiner Idee ein florierendes Unternehmen wird
    Ganz am Anfang steht deine Geschäftsidee. Was willst du machen? Hast du deine Idee vielleicht schon zu Papier gebracht? Dann geh sie von Anfang bis Ende durch und überleg dir, wo du vielleicht noch nachjustieren kannst. Es sollte ganz klar sein, was du machen willst.
    Dann definiere deine Ziele! Das vergessen immer viele. Mit Ziele meine ich jetzt auch nicht, wie viel Umsatz du generieren willst oder sowas, sondern ganz einfach: Was ist dein Warum? Warum machst du dich selbstständig? Nur wenn du das weißt, kannst du hinterher die richtigen Entscheidungen treffen, die dich deinen Wünschen auch näher bringen.
    Als nächsten Punkt musst du deine Expertise definieren: Worin bist du richtig gut?
    Verschiedene Dinge zu machen ist prinzipiell nicht falsch, aber du brauchst erstmal genug Kunden, damit du dir aussuchen kannst, welche Aufträge dir wirklich Spaß machen. Sei also lieber der Beste in einem bestimmten Thema, statt dich zu breit aufzustellen. 

     

    Der nächste Punkt ist nicht nur für Neugründer interessant, sondern auch für die „Alten Hasen“: Überleg dir, wie deine Kunden aussehen. Nur wenn du weißt, wer dein Wunschkunde ist, kannst du diesen auch gezielt ansprechen. Wenn du schon für Kunden gearbeitet hast, von deren Sorte du mehr haben möchtest, dann guck dir an, ob sie Gemeinsamkeiten hatten.
    Als nächstes musst du dir ganz einfach überlegen, ob du vor Ort oder remote arbeiten möchtest. Bietest du nur deutschsprachige Arbeit an oder auch englischsprachige? Und möchtest du Österreich und die Schweiz mit aufnehmen oder bleibst du in Deutschland? Bei der Standortfrage ist natürlich dann auch die Positionierung ganz wichtig. Diese hängt bei Vor – Ort – Tätigkeiten meines Erachtens schon davon ab, ob du in einer Metropole dein Business aufbaust oder in einem Dorf. In einem kleinen Ort brauchst du wahrscheinlich ein breiteres Angebot mit extrem spitzer Fokussierung.
    In einer Großstadt haben die Leute die Wahl, da gibt es hunderttausende IT – Dienstleister. Da ist es umso besser, je klarer deine Spezialisierung ist. 
    Dann ist auch die Frage, was dein Alleinstellungsmerkmal ist. Bietest du eine bestimmte Art von Lösung oder bist du eher im Geschäftskundenbereich tätig? Also im Bereich Optimierung und Effizienz?
    Wenn du dich so klar positionierst, dann glaube ich, du verdienst dich dumm und dämlich. Die Leute werden aktiv auf dich zukommen.
    Versuch also klar zu machen, warum die Kunden genau dich haben wollen. 

     

    Wenn du das geschafft hast, dann schau dir deine Konkurrenten an.
    Wie sieht deine Nachbarschaft aus und was sind die Top – Adressen? Wofür stehen die und was wählen die für Begriffe, womit erzeugen sie die erste Aktion beim Kunden?

    Daraus kannst du lernen.

    Der Weg zu neuen Kunden kann dann ganz einfach sein. Vielleicht bist du schon länger in einem Gewerbeverein in deiner Region angemeldet und nutzt genau das jetzt für dich. Jetzt kannst du diese Kontakte hernehmen und zum Beispiel einfach alle Unternehmen in deiner Region persönlich ansprechen. Momentan ist es aufgrund von Corona vielleicht etwas schlecht mit einfach hinfahren, aber es gibt ja auch noch das Telefon, Xing oder LinkedIn für eine direkte Ansprache.
    Ein anderer Weg kann über Anzeigen gehen. Wenn du also eine Webseite hast, kannst du dir ein Budget in die Hand nehmen und Sichtbarkeit kaufen. Überleg dir dann, wie deine Kunden Vertrauen zu dir aufbauen und dich kontaktieren können.
    Ein großer Unterschied zu anderen Branchen ist ja, dass wir IT-ler kaum Startkapital brauchen, um unsere Gründung zu finanzieren. Wer einen Laden eröffnet, braucht Möbel, Ausstattung etc., im IT – Bereich kannst du mit sehr wenig Geld ein Business aufbauen. Ein kleines Budget kannst du dir also anlegen, um schneller sichtbar zu werden und entsprechend ein Stückchen schneller zu wachsen. 

     

    Informier dich auch darüber, welche Rechtsform du nimmst. Willst du direkt eine GmbH gründen oder fängst du ganz pragmatisch damit an, erstmal dein Gewerbe anzumelden und als Einzelunternehmer zu starten?
    Mache zudem nicht den Fehler und halte dich unnötig lange mit Dingen wie dem Firmennamen auf. Such dir für dein erstes Unternehmen etwas Einprägsames, aber Einfaches. Du darfst nicht vergessen, dein Firmenname und deine Webseite sind eng miteinander verknüpft. Es geht erstmal nicht um Brand Building mit einem schicken Kunstnamen. Versuche auch gleich an SEO zu denken, wenn du an einem Namen überlegst. Wenn du beispielsweise ein IT – Service aus Regensburg bist, versuch doch, eine Domain zu kriegen, in der IT – Service und Regensburg drin vorkommt.
    Das Keyword in der Domain ist zwar nicht ausschlaggebend, aber wenn deine Firma so heißt, dann ist es bei jedem Branchenbuch fett geschrieben und das wiederrum hilft Google.
    Genauso ist es mit deinem Logo. Es sollte natürlich einen Wiedererkennungswert haben und auch nicht stümperhaft ausschauen. Halte es professionell, aber lieber einfach.

    Wenn du Einzelunternehmer sein willst, gehst du einfach zu deiner Stadtverwaltung und sagst, du möchtest gerne ein Gewerbe anmelden. Dann füllst du zwei drei Seiten aus, bezahlst ein paar Euro und fertig. Schon bist du selbstständig. Kurze Zeit später bekommst du dann eine Steuernummer für dein Unternehmen vom Finanzamt. Für Fragen zur Umsatzsteuer wendest du dich am besten an deinen Steuerberater. Ich persönlich finde es aber sinnvoll, die Umsatzsteuer direkt mit anzumelden, falls du mal mit Leuten zusammenarbeiten möchtest, die nicht aus Deutschland kommen.
    Als nächstes brauchst du nur noch eine Bürosoftware, mit der du Rechnungen schreiben kannst. Meiner Erfahrung nach vereinfacht so einen Software dein Leben ungemein.

    Ich hab dir vorhin schon die Kundenfindung angerissen. Nachdem du dir jetzt vielleicht noch einen Kundenavatar erstellt hast, kannst du nun den bewussten Pain Point herausarbeiten. Du machst dir das Leben unnötig schwer, wenn du ein Unternehmen gründest und dann jedes Mal den Leuten erklären willst, dass sie das brauchen, was du hast. Schau lieber, dass du mit einer Leistung oder einem Produkt auf den Markt kommst, wo die Leute sich jetzt schon des Problems bewusst sind.
    Was ist der gewünschte Zielzustand der Leute? Was wollen sie, nachdem sie mit dir zusammengearbeitet haben, erreichen?
    Das muss nicht von Anfang an perfekt sein. Du kannst immer mal wieder nachjustieren. Wenn du aber so gar keinen Plan hast, was die Leute für ein Problem haben, dann brauchst du Interviews mit deiner Zielgruppe.
    Dann musst du genau diese Personen anrufen, dich persönlich mit ihnen treffen und sie befragen.  Diese Antworten sind das Gold, nach dem du strebst.

    Wenn du diese ganzen Infos zusammengetragen hast, kannst du deine Webseite aufbauen. Überleg dir hierzu kurz, was denn eigentlich das Ziel dieser Webseite ist. Meiner Meinung nach ist eine Webseite ein Verkaufsinstrument und keine Visitenkarte. Das klare Ziel ist die Kontaktanfrage, ich möchte mit den Leuten ins Gespräch kommen. 

    Wenn du beispielsweise Dienstleistungen anbietest, findet der Verkauf in der Regel in einem persönlichen oder telefonischen Gespräch statt. Und genau das sollte die Webseite ermöglichen: die Kontaktanfrage, die Anbahnung dieses Termins.
    Wenn du also das Ziel deiner Webseite festgelegt hast und dieses Ziel immer ganz klar präsent ist und unterstützt wird, dann machst du dich daran, was suchmaschinenmäßig interessant ist. Nach welchen Keywords suchen die Leute?

    Dann suchst du dir gute Fotos raus oder lässt welche machen, schreibst die Texte und das war es auch schon.

    Jetzt geht es weiter mit dem Thema Social Media Selling. Nur weil du eine Webseite hast, ist diese ja nicht direkt für jeden überall sichtbar. Jetzt kannst du ein Budget in die Hand nehmen und Anzeigen auf Google oder Facebook schalten. Du kannst auf Xing oder LinkedIn gehen, dein Profil optimieren. Kommentiere Beiträge, beantworte Kommentare, nimm Kontakt auf. Wenn deine Kunden mit dir in Kontakt sind, chattet nicht ewig hin und her. Versucht, nach ein paar Nachrichten auf das Telefon umzusteigen und einen Termin auszumachen. Das ist effizient und kostet dich gar nichts.
    Google Analytics hilft dir, bei deinen Anzeigen und deiner Webseite zu sehen, welche Keywords die Leute angelockt haben. Was kosten dich die Klicks? Du kannst ebenso Keywords ausschließen, die nicht zielführend sind.

    Wenn dein Business dann läuft, kannst du dir nach sechs bis zwölf Monaten deine Grundlagen, deine Positionierung, dein Alleinstellungsmerkmal, deine Zielgruppe, erneut vornehmen und gezielt überarbeiten. Du wirst inzwischen so viel gelernt haben über den Markt und deine Kunden, über die Probleme und Lösungen, dass sich diese Überarbeitung extrem lohnt. 

    Du kannst jetzt auch deine Anzeigen skalieren, deine Suchmaschinenoptimierung vertiefen und  gezielt Backlinks aufbauen.

    Wenn du jetzt viele Kundenanfragen hast, dann geht es darum, die eigene Kapazität zu erhöhen. Bau dir ein Team auf und stelle Mitarbeiter ein. Bitte nicht direkt zu Beginn. Hol dir gerne frühzeitig eine virtuelle Assistenz, an die du bestimmte Tasks auslagern kannst. Wenn mit der Assistenz etwas schief läuft, testest du es nicht direkt an einem Vollzeitmitarbeiter, der dann total verärgert ist. Sammle erst einmal Erfahrungen und geh dann Schritt für Schritt eine Stufe höher. Dein Vollzeitmitarbeiter, welcher auch Kundenkontakt hat, muss zudem in dein Unternehmen passen, nicht nur fachlich, sondern auch menschlich.

    Zum Schluss noch etwas ganz wichtiges: Behalte stets deine Lebensqualität im Fokus! Natürlich wird es auch mal Tage geben, an denen du an dein Limit gehst. Du darfst aber nie deine Lebensqualität aus den Augen verlieren. 

    Als zweiten wichtigen Punkt brauchst du Ausdauer. Es wird auch mal Zeiten geben, da läuft es nicht gut, da kommen keine Aufträge rein. Die Kunst eines erfolgreichen Unternehmers ist es dann, die Ausdauer zu haben und weiterzumachen.

    Wenn du dein Business auf das nächste Level heben möchtest oder wenn du gründen willst und Fragen hast, dann scroll jetzt weiter runter. Da ist irgendwo der Button Call buchen und dann nehme ich mir eine halbe Stunde Zeit für dich und wir quatschen über dein Business. Also nutze die Gelegenheit, dieses Gespräch kostet dich nichts und ist ganz unverbindlich!

    https://www.it-founder.de/lp/startup-call/

    Ich freue mich darauf, wenn wir uns unterhalten und du mir Feedback gibst.

    Bis dahin wünsche ich dir richtig viel Erfolg mit deinem Business! Auf die nächsten hundert Folgen, tschau tschau!

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 14.05.2020
    27 MB
    27:38
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    #99 Ein Blumenstrauß, der Wissen schafft - Insiderinfos für dein Business

    Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom IT – Founder – Podcast! Heute gibt es wieder einen ganzen Blumenstrauß an Themen und ich bin mir sicher, da ist wieder etwas Interessantes für dich dabei!

    Es wird unter anderem noch ein bisschen um das Thema Website gehen, was macht deine Website aus, damit sie auch wirklich erfolgreich ist. Dann sprechen wir über Google Ads für Unternehmen und das Thema Notfallreparatur im Vergleich zu Neuausstattung, sowie die Rechtsformen.

    Die Website – was kannst du tun, damit sie funktioniert?
    Ich kriege immer noch total viele Nachrichten von euch oder ihr sagt mir in Gesprächen, dass ihr eine Website habt, die nicht funktioniert. Dafür kann es zunächst zwei Gründe geben: 1. Die Website funktioniert nicht, weil sie nicht sichtbar ist. Sie ist zwar da, aber sie ist eben einfach nur da. Keiner findet sie. 2. Die Website funktioniert nicht, weil sie in sich nicht funktioniert, im Sinne von was soll sie denn erreichen und was ist das Ziel von einem Besuch.
    Es geht also nicht um Prestige und um tolle Informationen, sondern es geht schlicht und ergreifend um den Mehrumsatz, den du durch deine Website generierst. Wenn du Dienstleister bist, musst du zuerst dafür sorgen, dass die Leute überhaupt mit dir in Kontakt kommen.
    Sorge also dafür, dass direkt auf deiner Startseite deine Telefonnummer mit einer Handlungsaufforderung oder ein Kontaktformular auftaucht. Sehr wichtig ist auch, dass deine Kontaktdaten sofort laden, sobald man drauf klickt und nicht erst drei vier Sekunden später. 


    Google Ads vs. Vereine und Portale – was eignet sich wofür am besten?
    Kommen wir nun zum Punkt Sichtbarkeit zurück und das leitet uns perfekt über zu Google Anzeigen. Viele sagen mir immer, sie haben mit mehreren hundert Euro Budget da herum probiert und nichts hat geklappt. Für ein paar erste Kontaktanfragen hilft dir die Handyversion da schon weiter, aber damit wirst du jetzt deine Kampagne nicht mega erfolgreich machen.
    Und das ist jetzt die Frage, mit der alles anfängt: Hast du Google Ads wirklich ausprobiert, die Zeit investiert und/oder dich mit einem Profi daran gesetzt? Hast du über einen längeren Zeitraum größere Beträge probiert und Erfahrungen gesammelt? Aus meiner Erfahrung funktionieren Google Ads gerade für IT – Unternehmen sehr gut.
    Seit ca. einem Jahr hat Google die Richtlinien verschärft und unter anderem Anzeigen für Computer Services untersagt. Es gab zu viele schwarze Schafe. Ab und an kommt es also mal vor, dass Anzeigen von mir oder meinen Kunden abgelehnt werden, wenn da das Wort Computer Service auftaucht.

    Du musst außerdem immer im Auge behalten, wo du deinen Kunden gedanklich abholst. Es gibt im Grunde zwei Szenarien: Das eine ist der Druck. Es ist ein zwingendes Ereignis passiert, irgendwas ist gecrasht beispielsweise und jetzt geht es einfach nur darum, die ersten zwei drei Dienstleister abzutelefonieren und den ersten sympathisch und kompetent klingenden schnell zu buchen. Achte in diesem Fall immer darauf, dass eine Telefonnummer von dir mit in der Anzeige auftaucht. Das zweite Szenario ist, jemand braucht etwas neues, sei es eine neue Website oder eine neue Ausstattung. Hierbei geht es nicht um Stress, sondern die Leute recherchieren erstmal in Ruhe. Für dich heißt das, du hast Zeit, Vertrauen aufzubauen. Stell also für dich erstmal fest, in welchem der beiden  Bereiche du fischen willst. Für das erste Szenario eignen sich die Ads ganz gut, aber die Leute im zweiten Szenario sind unter Umständen altmodischer. Die musst du erstmal mit deinem Unternehmen bekannt machen.
    Was kannst du also noch tun, um in Verbindung treten? Es gibt Google Ads, Facebook Ads funktioniert genauso gut für Unternehmen. Xing und LinkedIn gibt es auch noch. Was aber viel zu oft nicht genutzt wird, sind bereits bestehende Verbände, Vereine, Portale. Ob das die IHK ist oder sonstwas, vielleicht bist du auch eh schon drin in einer regionalen Organisation. Um mit regionalen Unternehmen in Kontakt zu kommen, sind solche Verbände ganz wichtig.
    Geh bei sowas nicht direkt mit dem Verkaufen als erstes rein. Biete den Leuten zunächst Mehrwert an. Vielleicht ist dein Wissen für die Mitglieder von Nutzen? Schaffe über diesen Mehrwert Vertrauen. Dann kannst du immer noch sagen, hey, man kann auch mit mir zusammen arbeiten, sagt einfach bescheid.
    Ich möchte dir das Verzeichnis von XXX empfehlen. In dem Online – Portal sind sehr viele Entwickler usw. unterwegs und die haben ein Anbieterverzeichnis, das du kostenlos nutzen kannst und welches zudem sehr hohes Vertrauen bei Google genießt. Oben rechts auf deren Seite kannst du kostenlos einen Eintrag generieren, der dann einen Do Follow – Backlink zu deiner Website hat. Dieser ist natürlich perfekt für Google, weil eine sehr solide Domain auf deine Website verlinkt. Wenn du dann deinen Eintrag auch noch gut pflegst und eine relevante Beschreibung mit entsprechenden Suchbegriffen für dein Unternehmen hinterlegst, dann kann dieser Backlink extrem wertvoll für dich sein – und das völlig kostenlos.

    Rechtsformen - Wo willst du mit deinem Unternehmen hin?
    Widmen wir uns nun den Rechtsformen, einem Thema, das eigentlich immer träge klingt, dabei kann es total sexy sein, sich relativ kompakt nochmal Infos zu holen und zu schauen, wo man denn mit seinem Business eigentlich hinwill und welche Rechtsform dafür geeignet ist.
    Kurz vorweg: Solltest du Produkte verkaufen und nicht nur reine Dienstleistungen anbieten, dann macht es auf jeden Fall Sinn, ein Gewerbe anzumelden. Bist du reiner Dienstleister und schreibst nur ultraselten Rechnungen, dann ist vielleicht das Thema Freiberufler etwas für dich.
    Stellst du jetzt für dich fest, dass du Einzelunternehmer bist, dann brauchst du einfach nur auf dem Gewerbeamt dein Gewerbe anzumelden.
    Hast du andere Gründer mit drin oder du entscheidest dich für eine andere Gesellschaftsform, dann kannst du eine GmbH machen. In dem Moment, wo mehrere Unternehmer sich nicht aktiv für eine Rechtsform entscheiden, sind sie automatisch eine Personengesellschaft bürgerlichen Rechts.
    Problem hierbei: ALLE Geschäftsführer haften, unabhängig davon, wer Mist gebaut hat. Und das ist ganz wichtig, dass du dir darüber im Klaren bist, denn du haftest auch mit deinem Privatvermögen.
    Gründest du eine GmbH, kannst du das reduzieren. Allerdings brauchst du für die Gründung ein Startkapital. Das liegt zwar bei 25.000 €, diese musst du aber nicht direkt zu Beginn vollständig einbringen. Ab 500 € kannst du gründen. Großer Vorteil: Deine Haftung ist auf die 25.000 € beschränkt. Es gibt Ausnahmen und ich bin auch kein Rechtsberater, aber ich möchte dir einen ersten Überblick geben. Für Details fragst du am besten einen Anwalt oder Steuerberater. 

    Bist du Einzelunternehmer, unterliegen deine persönlichen Einkünfte aus dem Verdienst deiner Firma der Einkommenssteuer. Wenn du eine GmbH hast, ist das erstmal das Einkommen der GmbH und das heißt, du hast erstmal keine persönliche Einkommenssteuer für das Einkommen des Unternehmens.  Erst, wenn du das ausgezahlt bekommst, dann wird es für dich versteuert. Ein ganz großer Unterschied hier ist aber, im Vergleich zum Einzelunternehmer, dass du dir nicht einfach Geld vom Geschäftskonto runternehmen darfst.
    Dafür brauchst du dann einen Geschäftsführeranstellungsvertrag und dein Gehalt muss festgelegt sein und regelmäßig ausgezahlt werden.
    Abgesehen von der steuerlichen Seite hat eine GmbH noch ganz andere Vorteile: Du kannst Anteile verkaufen oder auch dein ganzes Unternehmen. Bei einem Einzelunternehmen ist das schwieriger, weil die Grenze nicht ganz klar ist.

    Gut, das war jetzt mal ein kurzer Überblick. Für mich selber ist das Thema auch total spannend. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mir immer wie gewohnt eine Mail schicken. Falls du darauf keinen Bock hast, findest du mich auf Facebook oder Instagram.
    Tja und die nächste Folge wäre, wenn ich mich nicht ganz verzählt habe, Folge 100!! Ist das nicht mega cool?? 

    Da muss ich mir doch mal etwas Besonderes einfallen lassen ;-)

    Bis dahin, bleib gesund!

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf:

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  • 07.05.2020
    23 MB
    23:18
    778137 1533884650102 d75e14316a7a

    #98 Aufgeben ist keine Option – Kontinuität gewinnt!

    Hallo und herzlich willkommen zum IT - Founder – Podcast! Um dir ein bisschen einen Überblick zu geben, was alles mit drin sein wird in der heutigen Podcastepisode: Es geht um das Thema Durchhalten, was eigentlich Ausdauer für dein Business bedeuten kann und um einige neue Learnings beim Thema Google – Anzeigen.

    Schmeiß nicht alles hin, nur wer durchhält, gewinnt!

    Durchhalten ist eine unglaublich wichtige Komponente im Business. Es ist völlig klar, dass man als Unternehmer auch mal schlechte Zeiten hat, in denen es nicht so läuft. Gerade jetzt im Moment trifft das auf ziemlich viele zu, ich hoffe natürlich von Herzen, dass es bei dir gerade so richtig rund läuft.
    Viele wissen halt auch im Moment nicht, lohnt es sich, dran zu bleiben, lohnt es sich, gerade jetzt auch noch in Marketing zu investieren?
    Ich denke, es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, als jetzt, um über Ausdauer zu sprechen.
    Die Ausdauer ist ein riesengroßer Faktor für den Erfolg deines Unternehmens. Wenn du kontinuierlich über Jahre für deine Zielgruppe da bist, dann werden Kunden von vor ein zwei Jahren Folgeaufträge erteilen und Interessenten von heute haben dich auch in ein paar Jahren noch auf dem Schirm. Wenn du alles halbe Jahr deine Zielgruppe und dein Vorgehen änderst, wirst du wahrscheinlich in keinem deiner Geschäftsfelder in deinem Unternehmen wirklich erfolgreich sein. 

    Viele erzählen dir, dass immer alles ganz easy ist: Einmal angefangen, rennen die Kunden dir die Bude ein. Tatsächlich ist es aber wirklich die Kontinuität, die deinen Erfolg ausmacht, vor allem in den ersten paar Jahren. Du wirst immer mal Durststrecken haben, auch nach sechs Jahren kann das noch passieren. Das ist ganz normal!

    Eine Lösung kann jetzt Coaching sein. Jemand von Außerhalb, der weiß, was funktioniert und was nicht. Und der dir helfen kann, ein Problem, welches garantiert schon Unternehmen vor dir hatten, zu lösen. Bist du jetzt gerade in einer solchen Situation und brauchst Hilfe? Dann sicher dir einen Gratis – Call mit mir! Ich nehme mir die Zeit und wir quatschen einfach mal 30 Minuten lang über dein Business.
    Falls du eh schon einen guten Coach und Berater hast, dann frag dem doch mal. Reflektiert mal gemeinsam, oft hilft bei solchen Sachen ein Blick von außen. Ganz ganz wichtig ist, dass du jetzt nicht sofort das Handtuch wirfst!

    Wenn du konsistent am Markt unterwegs bist und dir einen Namen machst, nur dann kann dein Unternehmen wachsen und nur dann werden immer mehr Leute auf dich aufmerksam. Baue nach und nach Vertrauensbeziehungen zu deiner Zielgruppe auf, es ist ganz wichtig, dass du die nicht aus den Augen verlierst.
    Auch wirst du in den ersten drei Jahren viel darüber lernen, was funktioniert und was eben nicht. Also kannst du nach der Zeit dein Business optimal aufstellen. Dieses Wissen funktioniert nicht von heute auf morgen.

    Google Ads – kann das was?

    Viele Leute überlegen jetzt, hey, soll ich jetzt in Werbeanzeigen investieren. Logischerweise wird deine Werbung von vor Corona jetzt im Moment nicht laufen. Die Menschen haben jetzt andere Sorgen, bei manchen fängt es schon damit an, ob sie überhaupt geöffnet haben. Wenn du also die Fragen und Sorgen, die sie jetzt haben, in deinem Marketing nicht mit auf nimmst, ist es kein Wunder, dass sich auch niemand angesprochen fühlt.
    Meine persönliche Meinung ist, dass Google Anzeigen auch jetzt durchaus funktionieren können. Der Punkt ist aber eben, dass du nicht einfach alles laufen lassen kannst wie vorher. Nimm die aktuellen Themen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe wahr und platziere das in deiner Werbung. Sprich die Leute auf Themen an, die sie im Moment bewegen.
    Vielen Leuten ist nicht bewusst, dass die größte Stellschraube für den Erfolg einer Kampagne die Qualität ist.
    Starte auf jeden Fall und wenn auch erstmal nur mit kleinem Budget.
    Achte darauf, was die Leute wirklich suchen und wollen: haben sie eine Kaufabsicht oder wollen sie nur eine Anleitung lesen oder ein Video anschauen? Mach dir also Gedanken darüber, welche Zielgruppe und welche Suchbegriffe du bedienen willst. Dann überleg dir, was diese Leute erwarten, wenn sie auf deiner Webseite landen und wie du ihre Aufmerksamkeit fangen kannst.
    Wenn du weißt, wen und welches Problem und welche Suchbegriffe du bedienst und eine passende Webseite dafür hast, dann erst fängst du mit der eigentlichen Kampagne an.
    Wichtig hierbei ist, dass du in deinen Kampagnen Anzeigengruppen hast. Jeder Themenkomplex deiner Leistung muss sehr klar adressiert sein. Der Knackpunkt bei Google Anzeigen ist, dass du in dieser Anzeigengruppe immer eine gute Kombination brauchst, eine Kombination, die sehr relevant ist zwischen mehreren Suchbegriffen und den Anzeigen selber und der Landingpage bzw. Webseite, die die Leute dann aufrufen, wenn sie drauf klicken. Nur wenn das passt, bringst du deine Interessenten dazu, auch wirklich auf deiner Seite zu bleiben, Kontakt aufzunehmen etc. Google selber bewertet das dann positiv, denn Google unterscheidet zwischen der erwarteten Klickrate deiner Anzeige und der tatsächlichen Klickrate und Verweildauer. Dieser Qualitätsfaktor bestimmt dann letztendlich, wie deine Anzeige gerankt wird, je höher der Faktor, desto weiter oben erscheint deine Anzeige. Zudem sinkt dein Klickpreis, je höher der Faktor ist.
    Sorge des Weiteren dafür, dass du Google Analytics auf deiner Zielseite hast und dass du einen Analytics – Account mit deinem Ads Konto verbindest. Das hat den riesen Vorteil, dass du dir bei Google Ads anzeigen lassen kannst, wie lange die Leute pro Suchbegriff auf deiner Webseite sind.
    Sehr wichtig ist zudem, dass du deinen Google Ads  - Account aufräumst. Wenn du da Suchbegriffe, Anzeigen oder Gruppen drin hast, die nicht funktioniert haben, dann beeinflusst das ebenfalls deinen Klickpreis – nur diesmal eben ins Negative. 

     

    Unabhängig davon gibt es jetzt noch weitere Kanäle wie Xing oder Facebook Ads. Facebook Ads eignet sich ebenfalls sehr für Geschäftskunden. Du kannst damit im Endeffekt für ein paar Hundert Euro Werbebudget viele Tausend Euro Umsatz generieren. Mach also bitte einfach deine Erfahrung damit und schließ nichts von vornherein aus, weil du denkst, Facebook würde nur von Privatleuten genutzt.
    Was natürlich bei all den Aktivitäten nach wie vor super super wichtig ist, wenn du sagst hey okay ich gehe jetzt ins Marketing, mach das bitte immer zielgerichtet. Ergänzend dazu können wir uns gerne auch mal mit dem Thema Geschwindigkeit von Webseiten beschäftigen. Wenn du daran Interesse hättest, kannst du mir gerne mal eine Mail schicken. Vielleicht nehme ich das Thema in einer der nächsten Folgen auf. 

    Soweit soll es das für heute gewesen sein, ich wünsche dir wie immer ganz viel Erfolg für dein Business, mach es gut, bis nächste Woche!

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 05.03.2020
    22 MB
    22:14
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    #89 - Aufschieberitis killt deinen Erfolg – Fang einfach an!

    Hallo und herzlich willkommen zur Folge 89 vom IT – Founder – Podcast! Heute geht alles um das Thema Umsetzen: Wie schaffst du es, Sachen fertig zu bekommen, sie nicht vor dir her zu schieben? Für dein eigenes Business ist das eine der allerallerwichtigsten Fähigkeiten.

    Ärmel hoch und los geht’s 

    Wenn du vorankommen und wachsen willst, wenn sich das Unternehmen weiterentwickeln soll, dann darfst du nicht aufschieben. Ich werde von anderen immer als jemand wahrgenommen, der ein Macher ist, Ärmel hoch und los geht’s, dabei bin ich total der Aufschiebetyp. Also bekommst du quasi ein paar Insights aus erster Hand, wie ich selber damit umgehe und wie ich Ergebnisse erziele und schnell voran komme. Ich möchte dir auch erzählen, warum das so wichtig ist. Als Angestellter hast du immer jemanden bei oder über dir, der dich an deine Termine erinnert. Der deine Arbeit begutachtet und gegebenenfalls korrigiert oder deinen Eifer bremst, der auf dich einwirken kann. Du hast also von Außen eine gewisse Instanz, die dich vorantreibt und Ergebnisse erwartet.

    Kontrolliere deine Ansprüche: Gut ist gut genug.

    Als Selbstständiger hast du das nicht. Ab und zu vielleicht ein Kunde oder ein Geschäftspartner, der mal nachfragt. Aber ansonsten musst du dir selber als Unternehmer, als Gründer, als Geschäftsführer, „Rechenschaft“ ablegen.

    Ich habe mir dann auch immer mal wieder die Frage gestellt, bin ich eigentlich auf dem richtigen Weg? Bin ich produktiv? Oder ist mein Anspruch vielleicht zu hoch? Bin ich vielleicht irgendwo zu langsam?

    Womit du jetzt wahrscheinlich rechnest, ist das Thema Perfektionismus. Wo auch immer ich auftrete, ob im Podcast, in einem Posting, auf meiner Homepage, wenn es jemanden gibt, der sich das anschaut, dann hat das eine Wirkung.Da bin ich dann wie wahrscheinlich die meisten Menschen da draußen – diese Wirkung ist mir sehr sehr wichtig. Ich möchte nicht, dass jemand schlecht über mich denkt. Dieses Verhalten nagt am Selbstvertrauen. Ich musste damit kämpfen, weil ich persönlich halt auch mal gerne Zuspruch von Außen bekomme und mit Kritik nur schwer umgehen kann. Also greift bei mir automatisch der Mechanismus, dass alles perfekt sein muss, bevor es veröffentlicht wird. Dabei geht allerdings die Effizienz verloren: Würde ich wirklich so lange daran herum feilen, bis alles top ist, würde ich viel zu lange daran sitzen.Also muss ich für mich wirklich den Perfektionismus beiseite packen, gut ist gut genug.

    Ich habe auch im Vorfeld zu Folge 86 mit Caro darüber gesprochen, wie man so Social Selling am besten plant und welche Gedanken man sich macht, wenn man auch Social Media unterwegs ist und auf LinkedIn und ich bin da mehr so der Typ, ausprobieren und ansonsten beim nächsten Mal besser machen. Caro als Fachfrau tickt da natürlich etwas anders und weiß, wie wichtig die Qualität ist.Ich persönlich würde mich blockieren, wenn ich meine Ansprüche zu hoch setzen würde. Gut ist gut genug. Hast du schon in die Folge reingehört? Ansonsten geht’s HIER zur Folge 86.

    Trickse den Aufschieber in dir aus

    Das Zweite, was mir unheimlich hilft, ist mir selbst einen engeren Termin zu setzen. Meine Frau beispielsweise tickt da völlig anders: Drei Tage vor der Prüfung ist sie bereits top vorbereitet und hat praktisch nichts mehr zu tun, weil sie von Anfang an voll rein gehauen und alles fertig gemacht hat. Ich hingegen fange erst überhaupt an, wenn meine innere Uhr tickt und es eigentlich fast schon zu spät ist. Ich brauche diesen Termindruck, damit ich überhaupt loslege und Ergebnisse erzeuge, also muss ich mir im Umkehrschluss, wenn ich ein Ergebnis haben will, einen engeren Termin setzen.

    Hilfreich gerade bei komplexen Dingen ist, dich darauf zu konzentrieren, dass du bis zum nächsten Schritt kommst. Beispielsweise hat ein Kunde noch kein genaues Budget, keine genaue Vorstellung. Du musst ihm nicht direkt auf seine schwammigen Infos die perfekte Lösung bieten. Es muss nur reichen, um den nächsten Schritt zu nehmen. Der Kunde muss etwas haben, was er sichten kann, es muss ausreichen, dass er dich nicht rausschmeißt aus seiner Entscheidung, sondern dass du quasi in die nächste Runde kommst.

    Das soll nicht heißen, mach schlechte Arbeit! Die Erkenntnis ist, dass es manchmal ausreicht, aus den zur Verfügung stehenden Informationen einfach nur den nächsten Schritt zu machen.

    Von hilflos zu „Ich kann das“

    Eine krasse weitere Erfahrung ist die erlernte Hilflosigkeit. Vielleicht hast du es bei dir oder bei anderen schon selber beobachtet: Man bekommt eine Aufgabe und denkt sich, oder jemand anders sagt einem, „du kannst das nicht.“ Und schwupps, wird daraus Realität und man blockiert und erstarrt durch diese Hilflosigkeit und bekommt es wirklich nicht hin. Dieser hilflose Satz wird plötzlich zu einem Glaubenssatz. Man versucht es gar nicht erst, sondern verharrt mit dem Gedanken, keine Ahnung, was ich da jetzt machen soll. Ich kann das nicht.

    Diesen Glaubenssatz kannst du einfach umdrehen! Du kannst ganz einfach sagen, ich kann das und das tun. Das Ergebnis muss nicht perfekt sein, aber du wirst es irgendwie hinkriegen und einfach anfangen. Dann kannst du dir immer noch überlegen, wie es besser geht. Guck einfach, mach einfach und schau, was dabei herauskommt. Wenn’s scheiße ist, egal, mach es halt besser.  So kannst du auch prima Dinge umsetzen: Egal, was du gerade lernst, nach jedem Element, einem Kapitel, einem Video, ganz egal, setzt du davon eine Kleinigkeit um.

    Du bist top, du bist ein toller Unternehmer!

    Ein weiterer Tipp, den ich dir geben kann, ist sofort anzufangen. Pack jede noch so winzige Kleinigkeit, die vielleicht nur ein paar Minuten dauert, direkt an! Denk dir gar nicht erst, ach das plane ich jetzt mal für morgen und dann schaue ich mal. Fang direkt an, mach einfach mal den ersten Schritt.Du erinnerst dich an meine Zeit bei der FIFA WM? Hätte ich da nicht den Mut gehabt, mich nicht einfach mal beworben und immer nur gedacht, ich kann das nicht, jemand anderes kann das besser, die wollen doch bestimmt jemanden mit Erfahrung haben… Ich hätte diese unglaubliche Erfahrung nie gemacht. Also trau dich!Sieh dich selber als erfolgreichen Unternehmer, als Geschäftsführer von einer florierenden Firma, mit fabelhaften Aufträgen und einem tollen Team.Ich wünsche dir dabei richtig viel Erfolg! Krempel die Ärmel hoch, bleib nicht hängen, mach den ersten Schritt!Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 27.02.2020
    19 MB
    19:03
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    #88 - Zufallswege zur IT und unsympatische Marktschreier

    Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge vom IT- Founder Podcast!
    Heute nehme ich dich ein bisschen mit auf meine persönliche Reise, wie ich überhaupt in die IT-Branche gekommen bin und wie es zu meiner ersten Firma und meiner Selbständigkeit kam. Und wir werden uns über aktuelle Online – Marketing – Maßnahmen unterhalten, auch in Bezug auf die letzte Folge.

    IT-ler per Zufall
    In die IT – Branche bin ich tatsächlich mehr aus Versehen reingeschlittert. Als Kind und Jugendlicher hatte ich keine Lust auf die klassische PC – Zockerei und als ich dann lesen lernte, fiel mit ein Computerheft meines Vaters in die Hände, mit dem Schwerpunkt programmieren lernen. Daraufhin entwickelte ich mein erstes Programm und war total stolz auf mich, dass ich in der Lage war, dem Computer irgendetwas beizubringen. Ja und so war die Computerliebe geboren. Später fing ich dann an, vorhandene Spiele manipulieren zu wollen, zu schauen, ob ich z.B. mein Startkapital erhöhen kann, indem ich am Code herumjustiere. Diese Begeisterung hat sich schließlich auch auf meine Berufswahl ausgewirkt und so wurde ich IT – Systemkaufmann. Der Reiz daran war für mich die Mischung aus dem Gebastel und der kaufmännischen Komponente. Ja und durch diese ganze Reise, die natürlich auch die typische Lernfaulheit und Motivationslosigkeit beinhaltete, machen wir uns nichts vor, entstand dann irgendwann die Idee, hey, wie wäre es denn eigentlich, eine eigene Firma zu haben.

    Was die WM mit meinem Business zu tun hatte
    Ja und da war ich also, Anfang 20, und zum Ende meiner Ausbildung hin hatte ich dann schon angefangen, meine Firma zu gründen und im Hintergrund die vorbereitenden Maßnahmen zu machen. Erste Aufträge bekam ich aus dem Bekanntenkreis. Nach und nach wurde mir dann klar, wenn ich das alles gratis mache, habe ich einen Haufen Arbeit und nichts gewonnen und ja, ich fing an, Geld dafür zu nehmen und machte meine IT – Services zum Geschäft. Nach mehreren Anfragen bezüglich einer Rechnung meldete ich schließlich mein Gewerbe an.
    Mein Geschäft wuchs und ich mit ihm, mir wurde klar, dass ich das nicht ewig alleine stemmen kann. So tat ich mich mit zwei ehemaligen Arbeitskollegen zusammen und wir machten etwas Großes daraus, bereiteten Serviceverträge für Kunden vor, tätigten Werbeausgaben usw. Mittlerweile sind wir auch alle sehr gut befreundet.
    Aus unserem Business wurde dann schließlich ein sechsstelliger Jahresumsatz. Als meine zwei Geschäftspartner dann kürzer getreten sind, habe ich mir überlegt, meine Firma zu verkaufen. In meinem Hauptjob hatte ich zu dem Zeitpunkt mega Aufstiegschancen, habe als „Projektleiter Junior“ bei der FIFA den IT – Spezialisten gegeben und war technisch im Stadion München 2006 bei der WM verantwortlich. Diese Erfahrungen hätte ich alle nicht gemacht, wenn ich gesagt hätte, ich konzentriere mich jetzt nur auf mein Business.
    Sehr stolz macht mich aber, dass das, was ich da aufgebaut habe, auch über mich hinaus noch Bestand hat.

    … und so bin ich dort gelandet, wo ich heute bin
    Durch zahlreiche Fragen der Leute um mich herum habe ich schnell gemerkt, dass ich den Zweig, anderen Unternehmen zu helfen und sie erfolgreich zu machen, unbedingt weiter verfolgen muss. Da hab ich richtig Bock drauf. Und warum soll das kein Geschäftszweig sein? Und so habe ich IT founder und Business Coach Ins Leben gerufen.
    So bin ich weiterhin im IT – Bereich unterwegs, habe viel Coaching und Onlinemarketing – Anteile dabei. Der Engpass der meisten meiner Coaching  - Kunden ist die Sichtbarkeit, die Reichweite.
    Meiner Meinung kommt es neben dem fachlichen Wissen auch vor allem auf die Persönlichkeit des Geschäftsführers eines Unternehmens an. Wo stehe ich mir selbst im Weg? Inwieweit kann ich die Bedürfnisse der Leute erkennen?
    Das war also so ein bisschen meine Reise durch die IT und ich muss sagen – bis heute habe ich sehr großen Spaß an dem, was ich tue.

    Marktschreier und Marketing Geld
    Was nun mal auch super spannend ist, ist auf der anderen Seite das Online – Marketing. Ich bin kein Fan von Marktschreiern, also wer am lautesten ist, bekommt die meisten Kunden. Sichtbarkeit an sich ist jedoch super wichtig und muss auch positiv selbstbewusst aufgebaut werden. Die Mittel dafür sind zum Beispiel eben Social Media oder Anzeigen. Diese muss man bewusst und aktiv einsetzen.
    In der letzten Folge habe ich wie gesagt ein Selbstexperiment durchgeführt, in Regensburg virtuell einen IT-Service gegründet und in 90 Tagen im Endeffekt über 20 000 Euro Anfragen Volumen von Interessenten generiert. Jetzt war nur die Frage, wie kann ich den IT – Unternehmern da draußen das Ganze nahe bringen, wie können die davon erfahren und aus meiner Erfahrung lernen. Also habe ich geschaut, auf welchen Kanälen ich aktiv bin und wo ich das jetzt posten kann. Und so habe ich auf Instagram und Facebook überall Hinweise dazu veröffentlicht. Tja und was habe ich davon mitgenommen? Keiner dieser Kanäle ist so richtig abgegangen. Kein Lawineneffekt oder ähnliches ist eingetroffen. Es reicht also nicht nur, guten Content zu haben, sondern man muss auch sichtbar sein. Das heißt also, man müsste nochmal Marketing Geld in die Hand nehmen und im Endeffekt diesen Inhalt nochmal mit finanziellen Mitteln sichtbar machen.

    Das sollte also für heute ein kurzer Einblick sein, da mich das Thema gerade beschäftigt.
    Hast du von meinen Posts erfahren oder sie irgendwo gesehen? Dann schick mir gerne eine Mail!

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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  • 20.02.2020
    18 MB
    18:36
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    #87-Das Selbstexperiment: Eine virtuelle Firma in einer unbekannten Stadt – kann das funktionieren?

    Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge, schön, dass du wieder mit dabei bist. Heute haben wir ein geiles Thema für dich, wenn du IT-Unternehmer bist oder gerade starten willst: Wir haben in einer Stadt, in der uns keiner kennt, eine virtuelle neue Firma gegründet – und zwar von Null auf! 

    Das Experiment

    Wir haben dort einen IT-Service gegründet und uns vorrangig mit der Frage beschäftigt, ob es möglich ist, mit einem geringen Aufwand von unter 1000 Euro und einer Zeitinvestition von (in unserem Fall) 6 Stunden, neu zu starten und Kunden zu gewinnen. Die erschwerte Bedingung war, es gab keine Adresse und keine Festnetznummer.Das Experiment lief im Endeffekt über 12 Wochen und das Ergebnis hat mich positiv schockiert und wirklich überrascht: Wir konnten 8 Neukundenanfragen über insgesamt 22.724€ generieren! Das Video dazu findest du kostenfrei auf der IT-Founder-Seite in der Akademie.

    Die Ausführung

    • Wir haben uns eine Stadt mittlerer Größe gesucht, in der man uns nicht kennt. In unserem Fall war das Regensburg.
    • Nun habe ich 4 Domains reserviert, die alle irgendwie mit Regensburg und IT-Service/Computerservice/EDV – Service oder ähnlichem zu tun haben, und eine ganz einfache Homepage aufgesetzt
    • Wichtig! Ich habe hier bewusst ein Baukastensystem genutzt, um nicht haufenweise Kohle oder Zeit zu investieren
    • Wir wollen eine Website, die Anfragen generiert und nicht eine, die bloß informiert.
    • Auf der Homepage gibt es eine Startseite, eine über uns – Seite, eine Kontaktseite und ein Formular für einen Rückruf 
    • Auf der Startseite steht meine Nummer und es gibt vier Buttons („kostenfrei Beratung vereinbaren“, „Rückruf anfordern“…), darunter ein kurzer Einladungstext und zwei drei Bilder
    • Auf der über uns – Seite gibt es ein professionelles Bild von mir, meinen Namen, wer ich bin und ein bisschen was zum Unternehmen und eine detaillierte Beschreibung der Zusammenarbeit.
    • Neben der Website brauchten wir jetzt natürlich Traffic-Quellen. Nur eine Seite alleine macht ja noch keine Besucher. Wir haben uns für Facebookanzeigen und Googleanzeigen entschieden.
    • Kann man mit Facebook überhaupt Geschäftskunden gewinnen?
    • Drei Wochen Anzeigen bei Facebook mit relativ schlankem Budget
    • Es ist tatsächlich eine ganz konkrete Anfrage reingekommen
    • Googleanzeigen über insgesamt 8 Wochen
    • Kritischer Punkt bei Google: die richtigen Suchbegriffe finden, unter denen die Anzeige ausgeliefert wird
    • Insgesamt 7 Anfragen über Google

    Das Fazit

    Was also haben wir aus diesem Experiment mitgenommen?

    JA, es ist möglich, in einer Stadt, in der man noch kein Unternehmen hatte, über 12 Wochen Aufträge zu gewinnen. Und es gab tatsächlich enttäuschte Leute am Telefon, die dachten, man kommt jetzt vorbei und hilft und man musste dann absagen, weil man „keine Ressourcen“ hat oder gerade „keinen Mitarbeiter schicken“ kann. Ich habe die Leute natürlich nicht im Regen stehen lassen, sondern lokale IT-Dienstleister empfohlen.

    Geht es auch unter erschwerten Bedingungen, also ohne Adresse und ohne Festnetznummer? JA, das geht ebenfalls! Wahrscheinlich wären die Ergebnisse aber nochmal besser gewesen, hätte ich eine echte Adresse in Regensburg angegeben.Kann man über Facebook Geschäftskundenanfragen generieren? JA, auch das geht! Genauer gesagt haben wir mit einem Einsatz von 131€ eine ganz konkrete Anfrage generieren können, die uns 4.800€ eingebracht hätte. Das Verhältnis ist also super. Nur bei einer lokal eingeschränkten Zielgruppe wäre es schwieriger. Für lokale Kunden performen die Googelanzeigen deutlich besser. Das Verhältnis Budget – Angebotsvolumen war aber ähnlich: Bei Google war es ein Einsatz von 463€ für ein Volumen von knapp 10.000€.

    Wenn dich das ganze interessiert und du Bock hast, tiefer einzusteigen, kannst du dir gerne einen Call mit mir buchen: Unter it-founder.de/go/call  kannst du ganz einfach eine halbe Stunde mit mir buchen. Sicher kostet dich das nichts, außer eben der Zeit und wir schauen ganz konkret, wo du gerade mit deinem Business stehst und wie du noch mehr wachsen kannst.

    Kundenakquise per Internet oder Telefon?

    Es gibt hier kein schwarz-weiß, aber wir schauen uns die Frage dennoch etwas genauer an. Es fängt schon damit an: Hast du Bock, einen Kunden nach dem anderen anzurufen und dir unter Umständen eine Absage nach der anderen anzuhören? Wenn du das kannst, dann kann das gut funktionieren. Für viele ist das jedoch eine große Belastung.Auf der anderen Seite ist es jedoch auch nicht hilfreich, sich hinter einer Website zu verstecken. Eine Kombination aus beidem funktioniert immer noch am besten: Du nutzt deine Internetpräsenz dazu, über Werbeanzeigen Interessenten zu generieren und diese rufen entweder direkt bei dir an oder bekommen einen Rückruf. Am Ende zählt das Vertrauen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und das baust du einfach am Telefon besser auf, als nur per Mail.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 13.02.2020
    131 MB
    54:16
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    #86 Ohne Vertrauen verkauft es sich schlecht – Heute im Interview: Digitalstrategie – Expertin Caroline Hof

    Hallo und herzlich willkommen, heute darf ich Caroline Hof von Digitalstrategie aus München begrüßen. Caro ist 34 und als gebürtige Hessin vor einigen Jahren nach München gezogen. Zunächst hat sie in mehreren Agenturen gearbeitet, schwerpunktmäßig für IT - und Technologieunternehmen, und hat daran großen Spaß gefunden. Ursprünglich ist sie Journalistin und hat Englisch und Spanisch studiert. Nach ihrer Agenturzeit hat sie sich immer mehr mit Content Marketing beschäftigt und genau das ist jetzt ihr Schwerpunkt. Mittlerweile selbstständig, konzentriert sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen und auf deren Technologiebereich.

    Was ist Content Marketing
    Content Marketing kommt  aus dem journalistischen Bereich. Caro selbst hat auch als Technologieredakteurin gearbeitet, wodurch sie das Handwerk der Texte, Videos und Blogs gelernt hat. Ihre Aufgabe ist nun, Unternehmen zu helfen, wie sie mithilfe von Inhalten für ihre Zielgruppe interessant werden. Inhalte, die der Zielgruppe weiterhelfen und die Sichtbarkeit für potentielle Kunden erhöhen.

    LinkedIn & Social Selling
    Caros absolute Expertise ist LinkedIn. LinkedIn begegnet einem momentan überall. Caro erzählt uns heute etwas darüber, wie man mithilfe von LinkedIn sinnvoll arbeitet, um Inhalte zu verbreiten, sichtbar zu werden und Interessenten zu gewinnen.
    Social Selling ist ein typisches Marketingbuzzword und bedeutet eigentlich nichts anderes, als Verkaufen mithilfe von Social Media und sozialen Netzwerken. Wichtig dabei ist, dass man über die sozialen Netzwerke den Verkauf vorbereitet. Social Selling ist keine Werbung, sondern es geht um den Beziehungsaufbau zu einem potentiellen Kunden. Um das Sichtbarmachen und den Vertrauensaufbau.

    „Das Verkaufen gehört dann natürlich auch mit dazu, aber man soll nicht mit der Tür ins Haus fallen. Man schafft zunächst eine Basis.“ (Caro)

    Wann sollte man mit Social Selling & LinkedIn starten?
    Social Selling macht ab sofort Sinn, man sollte auch ruhig schon vor einer Selbstständigkeit LinkedIn ausprobieren und sich dort umschauen, denn es geht vor allem um die Sichtbarkeit. Das Profil ist sehr wichtig. LinkedIn ist im Prinzip wie Google, man kann jemanden dort durch einfache Suchbegriffe und Schlagwörter finden. Social Selling an sich ist mit Sicherheit längerwierig, es braucht einfach Zeit, bis Vertrauen aufgebaut ist. Deshalb sollte man den Vorlauf nutzen und sich Gedanken machen, wer ist meine Zielgruppe, welche sind meine Schlagwörter, in welchen Themengebieten bewege ich mich und welche Gruppen sind für mich interessant. Am Anfang macht es Sinn, sich erstmal in Gruppen anzumelden oder bestimmten Experten zu folgen und die Dialoge und Themen dort zu beobachten. Man kann so einen Zugang zu einer ersten Sichtbarkeit bekommen, indem man auf Fragen antwortet. Finden sich auf Anhieb keine relevanten Themen, kann man auch über ein eigenes Posting starten und je nach Größe des Netzwerks Fragen stellen wie „Was sind eure Herausforderungen als Unternehmer“ oder „Was sind eure größten Pain Points“.

    Themen & Probleme deiner Zielgruppe
    Es kann auch hilfreich sein, sich ein konkretes Problem zu nehmen und das Ganze in einem Posting anzuteasern. So zeigst du direkt, dass du Experte auf diesem Gebiet bist und eine Lösung für das Problem parat hast, ohne zu viel zu verraten. Mit etwas Glück kommt dann eine Person mit genau diesem Problem irgendwann auf dich zu.

    „Du positionierst dich als Experte, ohne Wissen zu verschenken.“ (Caro)

    Wenn in einem Posting zu wenig Platz ist, kann man darüber auch einen Blogbeitrag anteasern und das Problem dann dort ausführlicher angehen. Natürlich solltest du immer darauf achten, dass du nicht zu viel verrätst und deine Dienstleistung dann womöglich überflüssig wird. Wichtig ist zudem, dass deine Persönlichkeit auch immer etwas mit rüberkommt. Womöglich gibt es deine Dienstleistung schon so oder so ähnlich, dann musst du dich durch deine Einzigartigkeit abheben. Als eigene Persönlichkeit ziehst du andere Kunden an als die anderen Kollegen. Finde dein Alleinstellungsmerkmal und versuch immer, dieses mit rüberzubringen.

    Reichweite & Ausdauer
    Man sollte sich für den Start vielleicht einen Tag in der Woche aussuchen und dann regelmäßig posten und an seinem Netzwerk arbeiten. Es lässt sich nie sagen, wann ein Post durch die Decke gehen wird. Wichtig ist, dass man sich vorher überlegt, wer ist meine Zielgruppe und welche Inhalte sind für diese relevant. Dann hilft einfach ausprobieren. Dabei helfen auch Hashtags. Diese Rautezeichen markieren bestimmte Schlagwörter, die irgendwie mit deinem Posting zusammenhängen sollten. Wichtig sind diese Hashtags vor allem deshalb, weil man sowohl gezielt nach ihnen suchen, als auch ihnen folgen kann – und so sämtliche Beiträge zu den jeweiligen Themen angezeigt bekommt. So wird man auch für Leute sichtbar, die noch gar nicht zum eigenen Netzwerk gehören.
    Es kommt nicht auf Reichweite alleine an. Jedes Like und jeder Kommentar kann ein potentieller Kunde sein und wenn das so ist, ist es doch prima! Reichweite alleine ist also nicht erfolgsentscheidend. Zudem hast du die Möglichkeit, Artikel die du veröffentlichst, zusätzlich nochmal über ein Posting zu bewerben. Dort kannst du dann auch die Hashtags einfügen.
    Kommentare werden übrigens vom Algorithmus besonders gerne gemocht. Hat einer deiner Beiträge viele Kommentare, pusht der Algorithmus diesen zusätzlich und der Beitrag erscheint höchstwahrscheinlich relativ weit oben im Feed deiner Kontakte.
    Werbung zu schalten ist auf LinkedIn im Vergleich zu Facebook z.B. relativ teuer. Das lohnt sich hier also wenn überhaupt wirklich nur passend zu einem bestimmten, wichtigen Ereignis.
    Fotos und Grafiken können deinen Feed auflockern und unter Umständen ebenfalls Aufmerksamkeit erregen, allerdings muss hierbei unbedingt auf die Rechte geschaut werden. Gerade wenn so ein Posting dann vielleicht weltweit zu sehen ist, kann das unbedachte und unerlaubte Nutzen eines Fotos schnell teuer und ärgerlich werden. Was hingegen gerne gesehen ist, ist wenn du die Fotografen, deren Bilder zu nutzen darfst, in den Shownotes erwähnst. Das ist kein Muss, kommt aber immer gut an und unterstützt auch kleinere Unternehmen.

    Reaktion & Interaktion
    Wichtig ist, dass du dir immer ein wenig Zeitpuffer einteilst, wenn du einen Beitrag gepostet hast. Es kommt immer gut, wenn man zeitnah antwortet und mit seiner Zielgruppe und potentiellen Kunden in einen Dialog tritt. Gerade, wenn du Postings mit einer Frage beendest, um ein Gespräch in Gang zu bringen. Der Algorithmus belohnt eine schnelle Reaktionsfreude ebenfalls. Ganz zu schweigen natürlich von der eigenen Community.

    Und wo finde ich Caro jetzt?
    Wenn du jetzt sagst, ja cool, ich würde gerne auf Caro zukommen und mit ihr arbeiten, dann hast du folgende Möglichkeit:
    Caro bietet dir an, eine halbe Stunde mit ihr kostenlos über deine LinkedIn -Strategie zu quatschen. Du kannst sie entweder über carolinehof.de kontaktieren oder direkt per Mail [email protected]. So kannst du ein bisschen in das Thema reinschnuppern, ihr Fragen stellen und mit ihr gemeinsam überlegen, ob LinkedIn etwas für dich ist.

    Selbstverständlich ist sie auch auf LinkedIn zu finden (Caroline Hof, Digitalstrategie) ;-)

    Herzlichen Dank liebe Caro und wenn dir lieber Hörer diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf:

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  • 06.02.2020
    23 MB
    23:47
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    #85Ein Spaziergang macht einen besseren Unternehmer aus dir

    Ein Spaziergang macht einen besseren Unternehmer aus dir

     Hallo und herzlich willkommen, schön, dass du wieder mit dabei bist. Heute geht es um die negativen Seiten der Selbstständigkeit und wie man damit umgehen kann.

    Zu viel, zu schnell
    Zu aller erst: Rückschläge gehören dazu! Wenn man sich selbstständig macht, ist es völlig normal, dass man anfangs vielleicht nicht so voran kommt, wie man sich das wünscht oder dass man Rückschläge erleidet, weil man zu viele Dinge auf einmal anfängt.
    Ganz wichtig ist, dass man die Rückschläge für sich selbst annimmt. Eine Unternehmensgründung hat man halt nicht schon hundertmal gemacht. Beim Fahrradfahren oder Autofahren musste man auch erst viele kleine Dinge lernen, mittlerweile macht man die aus Erfahrung richtig und ohne darüber groß nachzudenken. So ist es auch mit deinem Unternehmen: Wenn du dein Unternehmen weiterentwickelst, führst, gründest, irgendwann bist du voll im Thema drin. Du brauchst Praxis, Erfahrung und musst üben. Es ist normal, Fehler zu machen. Doch der größte Fehler, den man gerne macht, ist, dass man zu schnell zu viel erreichen will.

    Was kannst du besser machen und wie gehst du am besten vor? Jeder Rückschlag ist eine Chance für dich, zu lernen. Zur Not hol dir jemanden, mit dem du sprechen kannst, falls das klassische „Stift-Zettel-und ich setze mich hin und überlege mir was“ für dich nicht funktioniert. Bei mir ist es oft so, dass schon während dem Erzählen dann eine Idee entsteht. Tausch dich mit jemandem aus, der auf deiner Wellenlänge ist, such dir Inspiration.

    Unternehmer haben keinen Fahrlehrer
    Als Unternehmer musst du selber herausfinden, was dein nächster Schritt ist. Es gibt niemanden, der dir mit dem Finger zeigt, was du zu tun hast. Du darfst die Entscheidungen auch nicht vor dir her schieben. Wenn du immer wieder deine Lösung offen lässt, entstehen dir Unmengen an Kreisen, die nicht geschlossen sind und zusammen mit den ganzen Optionen entsteht eine riesen Überforderung. Setz dir also kleine Etappen auf deinem Weg nach Oben und mit jedem Bisschen, das du unterwegs schaffst, kommst du dem großen Ziel am Ende näher. Feiere die kleinen Ziele, statt an jedem Rückschlag zu verzweifeln. Häng dir ein Bild auf, um dich zu motivieren. Ein Sinnbild dafür, warum du dir das gerade alles antust und welches sich im Unterbewusstsein emotional verankert. Das gibt dir die Kraft, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen.

    Was willst du aus den Rahmenbedingungen, die du hast, machen? Aufgeben ist keine Option. Es ist eine Option, sich bewusst und aktiv zu entscheiden, ein Geschäftsmodell zu ändern oder einen Job zu suchen. Niederlagen sind völlig okay. Aber aufgeben nicht. Frage dich immer, welchen Zwischenschritt du gehen kannst, um dein Ziel zu erreichen, falls es beim ersten Mal nicht geklappt hat.

    Vergiss in dem Stress nicht dich selbst
    Sehr wichtig ist auch ein Ausgleich, eine Entspannung, die dir hilft, in all dem Stress nicht auszubrennen. Was ich dir empfehlen kann ist Meditation beziehungsweise autogenes Training. Du musst einfach ausprobieren, was für dich funktioniert. Das kann zum Beispiel auch ein Hörbuch sein, bei dem du einfach für ein paar Minuten die Augen schließt und einfach zuhörst. Oder du machst einen Spaziergang im Wald an Tagen, an denen du etwas mehr Zeit hast. Schwimmen oder eine Runde in die Sauna kann dir ebenfalls helfen. Du brauchst diesen Ausgleich, um eine gewisse Widerstandsfähigkeit zu behalten.  Rückschläge verbrauchen viel Energie. Wenn du körperlich nicht in der Lage bist, aktiv dabei zu sein, kannst du noch so viel tollen Content bringen oder noch so toll dein Unternehmen führen. Machen Körper und Kopf nicht mehr mit, ist das alles nichts wert.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 06.02.2020
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    00:00
    778137 1533884650102 d75e14316a7a

    #85Ein Spaziergang macht einen besseren Unternehmer aus dir

    Ein Spaziergang macht einen besseren Unternehmer aus dir

     Hallo und herzlich willkommen, schön, dass du wieder mit dabei bist. Heute geht es um die negativen Seiten der Selbstständigkeit und wie man damit umgehen kann.

    Zu viel, zu schnell
    Zu aller erst: Rückschläge gehören dazu! Wenn man sich selbstständig macht, ist es völlig normal, dass man anfangs vielleicht nicht so voran kommt, wie man sich das wünscht oder dass man Rückschläge erleidet, weil man zu viele Dinge auf einmal anfängt.
    Ganz wichtig ist, dass man die Rückschläge für sich selbst annimmt. Eine Unternehmensgründung hat man halt nicht schon hundertmal gemacht. Beim Fahrradfahren oder Autofahren musste man auch erst viele kleine Dinge lernen, mittlerweile macht man die aus Erfahrung richtig und ohne darüber groß nachzudenken. So ist es auch mit deinem Unternehmen: Wenn du dein Unternehmen weiterentwickelst, führst, gründest, irgendwann bist du voll im Thema drin. Du brauchst Praxis, Erfahrung und musst üben. Es ist normal, Fehler zu machen. Doch der größte Fehler, den man gerne macht, ist, dass man zu schnell zu viel erreichen will.

    Was kannst du besser machen und wie gehst du am besten vor? Jeder Rückschlag ist eine Chance für dich, zu lernen. Zur Not hol dir jemanden, mit dem du sprechen kannst, falls das klassische „Stift-Zettel-und ich setze mich hin und überlege mir was“ für dich nicht funktioniert. Bei mir ist es oft so, dass schon während dem Erzählen dann eine Idee entsteht. Tausch dich mit jemandem aus, der auf deiner Wellenlänge ist, such dir Inspiration.

    Unternehmer haben keinen Fahrlehrer
    Als Unternehmer musst du selber herausfinden, was dein nächster Schritt ist. Es gibt niemanden, der dir mit dem Finger zeigt, was du zu tun hast. Du darfst die Entscheidungen auch nicht vor dir her schieben. Wenn du immer wieder deine Lösung offen lässt, entstehen dir Unmengen an Kreisen, die nicht geschlossen sind und zusammen mit den ganzen Optionen entsteht eine riesen Überforderung. Setz dir also kleine Etappen auf deinem Weg nach Oben und mit jedem Bisschen, das du unterwegs schaffst, kommst du dem großen Ziel am Ende näher. Feiere die kleinen Ziele, statt an jedem Rückschlag zu verzweifeln. Häng dir ein Bild auf, um dich zu motivieren. Ein Sinnbild dafür, warum du dir das gerade alles antust und welches sich im Unterbewusstsein emotional verankert. Das gibt dir die Kraft, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen.

    Was willst du aus den Rahmenbedingungen, die du hast, machen? Aufgeben ist keine Option. Es ist eine Option, sich bewusst und aktiv zu entscheiden, ein Geschäftsmodell zu ändern oder einen Job zu suchen. Niederlagen sind völlig okay. Aber aufgeben nicht. Frage dich immer, welchen Zwischenschritt du gehen kannst, um dein Ziel zu erreichen, falls es beim ersten Mal nicht geklappt hat.

    Vergiss in dem Stress nicht dich selbst
    Sehr wichtig ist auch ein Ausgleich, eine Entspannung, die dir hilft, in all dem Stress nicht auszubrennen. Was ich dir empfehlen kann ist Meditation beziehungsweise autogenes Training. Du musst einfach ausprobieren, was für dich funktioniert. Das kann zum Beispiel auch ein Hörbuch sein, bei dem du einfach für ein paar Minuten die Augen schließt und einfach zuhörst. Oder du machst einen Spaziergang im Wald an Tagen, an denen du etwas mehr Zeit hast. Schwimmen oder eine Runde in die Sauna kann dir ebenfalls helfen. Du brauchst diesen Ausgleich, um eine gewisse Widerstandsfähigkeit zu behalten.  Rückschläge verbrauchen viel Energie. Wenn du körperlich nicht in der Lage bist, aktiv dabei zu sein, kannst du noch so viel tollen Content bringen oder noch so toll dein Unternehmen führen. Machen Körper und Kopf nicht mehr mit, ist das alles nichts wert.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 30.01.2020
    17 MB
    17:26
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    #84 Experten sehen die Welt, Allrounder nur die Nachbarschaft

    Hey schön dass du wieder dabei bist! IT-Unternehmer tun sich immer schwer damit, sich zu positionieren. Deshalb möchte ich heute mit dir drei Szenarien durchgehen, was die Eigenarten und was die Vor – und Nachteile der verschiedenen Standpunkte sind.

    Szenario 1: Ich bin der Allrounder
    Als regionaler Dienstleister bin ich für ganz viele verschiedene Themen da, egal welche Art von Kunden und egal welches Problem.

    + Bietet sich an, wenn in deiner Region der Wettbewerb klein ist

    + Oder wenn du eh ein großes Netzwerk hast (bspw. durch Mitgliedschaften in Vereinen)

    + So kannst du einfach über das Dasein und über deine Bekanntheit Kunden gewinnen und damit gut auskommen

    -  Es kommen selten überregional spezielle Anfragen

    -  Es ist schwierig, hohe Preise durchzusetzen

    -  Du bist austauschbar

    Szenario 2: Ich bin Experte…
    … für ein bestimmtes Thema, eine bestimmte Technologie.

    + Wenn du dich richtig gut in einem Thema auskennst, kannst du hohe Stundensätze durchsetzen

    + Durch Marketing und Expertise kommen gezielt Leute auf dich zu

    + Funktioniert gut in großen Stadtbereichen

    + Als remote auch interessant für Kunden in Nachbarländern im deutschsprachigen Raum

    + Reichweite deiner Interessenten wächst, deine Qualität wird immer besser

    + Du bist kaum austauschbar

    Szenario 3: Ich bin Experte für eine bestimmte Zielgruppe
    Also beispielsweise, ich bin IT-Dienstleister für Rechtsanwälte, ich bin IT-Dienstleister für Steuerberater oder ähnliches.

    + spezialisierst du dich neben dem Thema auch noch auf eine Zielgruppe, bist du sehr attraktiv für deine Kunden und als Experte sehr gefragt

    + Spitzenpositionierung gegenüber der Konkurrenz

    + Du kannst dich auf Websites und Xing/LinkedIn ganz gezielt sichtbar machen

    + Du weichst für deine Kunden bei ihrer Suche positiv vom Standard ab

    + Die Qualität deiner Leistung ist spitze, weil du das einfach schon öfter gemacht hast, dich eingearbeitet hast

    + Dein Preis-Leistungsverhältnis ist also besser und umso interessanter bist du für deine Kunden


    Am Ende ist wichtig, dass du dich wohl mit deiner Positionierung fühlst. Bring auf Papier, was für dich in Frage kommt und entscheide dann, was sich für dich am besten anfühlt. Diese Positionierung hilft dir, für deine Kunden besonders gut sichtbar zu sein und bei dieser Zielgruppe besonders viel Resonanz zu erzeugen. Es bedeutet aber nicht, dass du nie wieder einen anderen Kunden anfassen darfst!
    Wenn du dann nach ein paar Monaten feststellst, die Aufträge steigen, die Abschlussquote steigt, du und deine Kunden seid zufrieden – dann bleib dabei!
    Wenn du aber feststellst, naja, fühlt sich zwar alles ganz gut an, aber irgendwie kriege ich nicht genug Interessenten generiert, dann guck, was ist gerade dein Engpass. Wenn du den behoben hast und es hilft trotzdem nicht, dann erst macht es Sinn, bei der Positionierung nachzujustieren.


    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 23.01.2020
    26 MB
    26:20
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    #83 Schlecht geführt führt nicht ans Ziel

    Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge vom IT-Team der Podcast!

    Heute nehme ich dich mit auf eine Reise, den Reifeprozess von meinem eigenen Business. Wie will ich meine Firma steuern, was ist meine Mission? Was brauche ich, um meine Firma wirklich nach vorne zu bringen?

     

    Die Vision und der Leuchtturm

    Als Angestellter hatte ich immer das Problem, dass ich unzufrieden war, weil meine Führungskraft mir nie eine klare Richtung weisen konnte. Es gab ein Ziel, mein Handeln trug dazu bei, dieses zu erreichen, doch statt einer klaren Führung bekam ich Gegenfragen. Meine Führungskraft hatte die Vision, das Ziel und hätte mir den Weg weisen müssen. Denn diese Klarheit, was das Ziel ist, trägt massiv zum Erfolg bei. Dennoch gibt es als Unternehmer auch die andere Seite, nämlich dass es schwer ist, sich festzulegen.

     

    Klare Orientierung

    Natürlich kannst du einen Plan haben. Mich zieht es auch total zur klaren Orientierung, diesem ganz klaren Wissen. Doch es passieren so viele unklare Einflüsse, so viele Veränderungen, dass viele Pläne einfach zur Zeitverschwendung werden oder sich um Laufe der Umsetzung massiv verändern.

    Lohnt sich ein Plan also überhaupt noch?

    Ohne Plan hast du das Problem, dass weder du noch dein Team die Energie richtig nutzen könnt. Es ist nichts zielgerichtet und wirklich geile Ergebnisse sind somit unwahrscheinlich.

     

    Klares Ziel statt smartes Ziel

    Es geht mir gar nicht so sehr um die Zahlen, sondern darum, dass ich einen positiven Einfluss haben kann auf dieser Welt. Man hört immer, Ziele müssen smart sein, messbar sein. Doch auf der anderen Seite heißt es auch immer „think big“, man muss groß denken, und da finde ich es hilfreich, wenn auch mal kleinere Hindernisse kommen. Ich lasse mich nicht vom Weg abbringen, sondern ich weiß, warum ich das eigentlich mache. Ich könnte sehr viel Zeit damit verbringen, mich mit Visionen auseinander zu setzen, aber dann ist nichts passiert. Es gibt keine Erfolgsgeschichten, kein Produkt, kein Marketing – und keine Kunden. Dann habe ich zwar eine Idee, aber kein System, diese voranzubringen.

     

    Das Lean Startup – Modell

    Eines der Hauptziele dieses Modells ist es, überflüssigen Müll, all das was nur Kosten, aber keinen Mehrwert produziert, wegzulassen. Man soll sich darauf konzentrieren, was man wirklich jetzt gerade für das erste Produkt braucht und dafür, dieses zu realisieren. Die Hypothesen, die man hat und auf denen das Geschäftsmodell basiert, müssen wirklich an Kunden getestet werden und man muss daraus lernen. Auf Basis dessen kann das Produkt dann verbessert werden. Der große Charme des Lean Startup – Modells ist also, dass man sehr schnell Erkenntnisgewinn hat. Je wager das Produkt ist, desto wichtiger ist es, schnellstmöglich das Risiko rauszuziehen und in der Praxis Erfahrung zu sammeln.

     

    Business Modell Canvas

    Was sind die sieben Kernbereiche deines Geschäftsmodells? Dieses Modell hilft dir, deine Geschäftsidee auf eine ganz einfache Art erstmal greifbar zu machen. Du kannst gucken, habe ich irgendwo große Schwachstellen, eine Art Spotanalyse, wo sind die Risiken, Schwächen und Chancen. 

     

    All das sind Methoden, die Teilprobleme lösen, aber die keine Gesamtsteuerungsmethode für meine Firma sind.

     

    Was ist also zu tun?

    Wann muss ich mich darauf konzentrieren, mein Produkt zu verbessern, mein Marketing zu verbessern und wie viel Energie sollte ich in den Vertrieb stecken, wie viel Budget in die Werbung?

    Flexibilität und Freiraum für deine Mitarbeiter ist gut, aber wenn du und das Team an die Grenzen kommen, dann passt da was nicht. Deine Mitarbeiter fühlen sich nicht autoritär geführt und die Arbeit ist nicht zielführend. Dann hast du in der Vergangenheit nicht klar genug erarbeitet, was sind die wichtigsten Ziele und mit welchen Aufgaben kommen wir dahin, wie ist das zu organisieren.

    Nehmt euch ein Board, beplant dieses einmal die Woche mit Dingen, die im Laufe der Woche erledigt werden sollten. Jeder aus dem Team nimmt sich ein paar der Aufgaben und setzt sich dann an die Bearbeitung. Diese sollten dann auch tatsächlich erledigt werden. Am Ende schaut ihr gemeinsam nochmal drüber, nicht als festen Review-Termin, sondern du guckst sporadisch drüber und gibst nur Rückmeldungen, wenn du siehst, dass was nicht passt. Was hilft dir, den Fokus darauf zu belassen, was dein Business voranbringt? Selbstmanagement ist also auch hier das A und O. 

     

    Die Hunderttausend - Euro – Zone

    Ein Modell, das dir hilft, den Fokus zu halten, ist die Hunderttausend - Euro – Zone. Also bewusst zu schauen, ob die Aufgaben die du übernimmst, auch wirklich mit deiner Arbeitskraft hunderttausend Euro und mehr Jahresumsatz erzielen können. Da gibt es vier Cluster:

    1. Content erstellen und vermarkten
    2. Neue Produkte erstellen und verbessern
    3. Termine generieren und Erstgespräche führen
    4. Kunden zum Erfolg verhelfen



    Das sind die vier Ebenen, die dir helfen, als kleines Unternehmen in diese Hunderttausend – Euro - Zone zu kommen.

     

    Kleinkram abgeben

    Alle weiteren kleinen Aufgaben, beispielsweise Supportanfragen etc., kann jeder andere deiner Mitarbeiter erledigen. Deine Aufgabe ist es zu schauen, was sollte ich wirklich wahrnehmen und welche Aufgaben müssen von mir erledigt werden. Du musst also unterscheiden zwischen wichtig und dringend und dein Selbstmanagement optimieren. 

     

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf:

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  • 16.01.2020
    22 MB
    22:47
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    #82 – Kompetenz und Lösung, statt Likes und Follower

    Hallo und herzlich willkommen, heute habe ich ein paar Inhalte vom IT-Unternehmer Event 2020 für dich!

    Das Phasen - Modell

    Wo befindest du dich jetzt auf der Reise von deinem Unternehmen?Alles beginnt mit der Idee. Hast du bereits eine? Ein klares Bild? Oder weißt du es noch nicht ganz genau? Irgendwann überführst du die Idee in ein Konzept. Dieses schreibst du nieder, erarbeitest vielleicht einen Businessplan oder beginnst damit, Zahlen zu wälzen. Du beschreibst das Problem der Leute und fängst an, dich auf einen Preis festzulegen, eine Absatzmenge festzulegen, Investitionen, laufende Kosten. 

    Bist du mit deinem Konzept zufrieden, geht’s in die Validierung. Dann fängst du an, dein Businessmodell auszuprobieren, ob das alles auch wirklich so funktioniert. Validieren ist der kritische Punkt, dein erster wirklicher zahlender Kunde. Dann weißt du, es gibt draußen Menschen, die wirklich Geld für dein Produkt ausgeben. Und nur auf tatsächliches Geld folgt auch ein brauchbares Feedback.

    Auf die Validierung folgt die Wachstumsphase. Hier kannst du schauen, dass du so schnell wie möglich Neukunden akquirierst. Es wird vom Ergebnis zurück geplant, das heißt, du schaust erstmal, wie schaut dein fertiges Unternehmen aus und dann überlegst du, was du bist wann erledigen musst, um dahin zu kommen.

    Das Ganze ist ein Kreislauf, den man immer wieder nachjustiert, mit neuen Produktideen oder neuen Zielgruppen.

    Im Grunde hat ein erfolgreiches Unternehmen drei Schlüsselfaktoren: 

    1. Sichtbarkeit: Die Menschen wissen, dass es dich und deine Leistung gibt. 

    2. Attraktives Angebot: Leute die von dir erfahren, fühlen sich auch tatsächlich angezogen. 

    3. System zur Neukundengewinnung: Du verlässt dich nicht auf Empfehlungen, sondern setzt wirklich strukturiert einen Prozess zur Neukundengewinnung auf.

     

    Dein Ziel für 2020

    Wenn du dir jetzt also dein konkretes Umsatz- und Neukundenziel setzt, startest du am einfachsten mit deinem gewünschten Einkommen. Was möchtest du am Jahresende auf deinem Konto haben und was an Umsatz? Aus diesen Zahlen, dem durchschnittlichen Preis, dem durchschnittlichen Umsatz und Gewinn kannst du dann ableiten, wie viele neue Kunden du eigentlich pro Monat brauchst. 

    Als nächsten Schritt schaust du, was bisher überhaupt für dich funktioniert hat. Wenn eine Methode schon länger gut für dich funktioniert hat, kannst du schauen, ob du diese nicht weiter ausbauen kannst. Erst dann macht es Sinn, ganz neue Sachen auszuprobieren. 

    Vertriebsmodelle

    Für deine Neukundengewinnung ist auch ein bisschen Vertriebswerkzeug nötig. 

    Das wichtigste ist, dass du für dich ein Modell hast, wie du von jemandem, der dich noch nicht kennt, hin zu jemandem kommst, der dich beauftragt hat. 

    Die Sales Pipeline ist eins der Modelle: Wenn ein neuer Kontakt reinkommt, der noch nichts mit dir zu tun hatte, kein Meeting, kein Angebot, dann schaust du erstmal, wer ist das eigentlich. Was hat er für einen Bedarf und wie sieht das Budget aus. Du musst dann in Kontakt kommen, einen Termin vereinbaren. Letztendlich ist es egal, ob du mit der Sales Pipeline, einem Sales Funnel oder ähnlichem arbeitest, wichtig ist, dass du dir im Klaren bist, es gibt mehrere Schritte zwischen einem Menschen, den du nicht kennst, bis hin zu dem wirklichen Auftrag. Du ermöglichst deinen Kunden, die ein Problem haben, dieses Problem zu lösen und dich so einfach wie möglich zu beauftragen.

    Die Schlüsselfragen

    1. Wem verkaufe ich eigentlich etwas, wer ist meine Zielgruppe

    2. Welches Problem löse ich damit und ist der Kunde sich bewusst, dass er das Problem hat

    3. Welches unwiderstehliche Angebot kann ich ihm unterbreiten, damit er mit mir zusammenarbeitet

    Was  ich dir dafür empfehlen kann, ist eine deutsche Management – Methode, eine engpasskonzentrierte Strategie über 7 Schritte:

    Werde dir über deine Ist-Situation und deine Stärken klar. Was sind deine Kompetenzen und was wäre das erfolgversprechendste Geschäftsgebiet ausgehend von diesen Stärken. Dann schau, für wen könnte das interessant sein, wer ist meine erfolgversprechende Zielgruppe? Als nächstes spezialisierst du dich auf die Schnittmenge zwischen einem Themengebiet und einer Zielgruppe. Der nächste Schritt ist dann zu gucken, was ist eine konkrete Problemstellung, die meine Zielgruppe wieder und wieder hat. Was gibt es schon da draußen, wie wird dieses Problem bisher gelöst? Du musst dann nichts Neues erfinden, aber überleg dir, wie kannst du den bisherigen Lösungsansatz optimieren? Wie bekommst du das Ganze vielleicht in einem Drittel der Zeit hin? Der letzte Schritt ist dann, dass du ein konstantes Grundbedürfnis erfüllst, damit du unabhängig von den Trends bist.

    Sichtbarkeit und Kommunikation

    Zum Schluss ist noch wichtig, dass du die eine Plattform findest, das eine bestimmte Format, welches du selbst gerne nutzt, was zu dir passt und was auch für deine Zielgruppe funktioniert. Mach es dir zur Gewohnheit, jeden Tag, jede Woche, dort sichtbar zu sein. Auf gar keinen Fall sollst du permanent online sein und tausende Kommentare schreiben, mach lieber gezielt gute Beiträge. Lebe das aktiv und mach das nicht zum Selbstzweck für Likes und Follower, sondern primär, damit die Leute so schnell wie möglich mit dir ins Gespräch kommen, du sie kennenlernst und in den Dialog eintauchen kannst.

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    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 09.01.2020
    22 MB
    22:04
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    #81 - Wieso ein Produkt von der Stange genau für deinen Kunden passt

    Heute habe ich ein sehr spannendes Thema für dich und zwar, wie du ein Dienstleistungsprodukt entwickelst! Mit allen Fallstricken, Schritt für Schritt.

    Der Anfang – Ein Herantasten an den Kunden
    Zunächst ist es wichtig, dass du dich mit deinem Kunden auseinander setzt. Ich stelle ihn vor keinen fertigen Plan, sondern investiere die Zeit und höre mir an, was genau der Kunde möchte. Selbst wenn ich die Dienstleistung so vorher noch nicht angeboten habe, findet sich vielleicht ein Weg, eine Individualleistung anzubieten. Meistens folgt darauf noch eine zweite Runde und ich habe ein paar Fragen, vielleicht aber eben auch schon eine Art Leistungsgrenze, Projektgruppe oder Plan angefertigt. Darauf folgen dann gegebenenfalls noch mehr Fragen und dann erstelle ich dem Kunden daraus sein individuelles Angebot mit einem Preis, welches ich ihm dann vorstelle.

    Alles hat irgendwo Nachteile
    Nicht falsch verstehen – diese Art der Zusammenarbeit mit dem Kunden hat auch Vorteile! Aber wir schauen uns jetzt erstmal die Nachteile an.

    Je länger die Vorlaufphase dauert, desto mehr Aufwand ist es für alle: Man muss sich Zeit freischaufeln, der Kunde muss Termine wahrnehmen und wenn es zu lange dauert, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wirklich Kunde wird.

    Auch darf man nie vergessen, dass das eine kompliziertere Arbeitsweise als ein Standardangebot ist, viele Erfahrungen, die man vielleicht hinterher erst sammeln konnte, fallen hier weg. Oft sind Individualangebote etwas Neues, schnell passieren kleinere Fehler oder man hat Abgrenzungen nicht gemacht. Das und die Tatsache, dass entsprechend das Preis-Leistungsverhältnis am Ende schlechter ist, spricht ja erstmal dafür, Angebote zu standardisieren.

    Ein Produkt produktisieren
    Zunächst brauchst du eine Leistungsbeschreibung. Erstelle dir dafür ein Dokument.

    Darin musst du für den Kunden abgrenzen, was deine Inhalte sind, was deine Nichtinhalte und was die Mitwirkungspflichten des Kunden. Den Preis lege ich relativ früh fest.
    Dazu gehören auch die Abrechnungsmodalitäten wie Ratenzahlung, Vorkasse, Fristen etc.
    Als zweite Seite deines Dokuments hast du die Produktbeschreibung aus Kundensicht, im Grunde eine „Produktbroschüre“. Die enthält neben Teasern für deine Dienstleistung auch eine call-to-action Handlungsaufforderung, damit dein Kunde genau weiß, wie er an dein Produkt und die Vorteile kommt.

    Am Ende kannst du dir daraus ein Drehbuch schreiben und hast alle deine „Werkzeuge“ in Reihe, was du benutzt hast, welche Ergebnisse du produziert hast, was du dem Kunden zur Verfügung gestellt hast; im Grunde ein Drehbuch für deine Leistungserbringung.
    Das sind quasi die wichtigsten Bausteine, um ein Dienstleistungsprodukt zu standardisieren.

    Zu viel des Guten ist aber auch nicht gut
    Das Problem, welches wir allerdings bekommen, wenn wir zu stark standardisieren, ist folgendes: Der Kunde fühlt sich nicht individuell und gut genug beraten, es ist ein Produkt von der Stange. Frei nach dem Motto, das verkauft der einfach jedem und gut, es geht nicht um den Kunden an sich.

    Was ist also zu tun? Auch dafür gibt es eine Lösung: Lass zu, dass deine Standarddienstleistung ein Stück weit individualisierbar bleibt. Das können Kleinigkeiten sein. Geh auf die konkrete Augangssituation deines Kunden ein. Der Kunde fühlt sich verstanden und wohl, weil du dein (eigentlich standardisiertes) Angebot auf ihn angepasst hast und er sich wiederfindet. Auch kannst du punkten, wenn du Zusatzleistungen anbietest.

    Der Kunde soll das Gefühl haben, dass das Angebot zu ihm passt.
    Wichtig ist, keep it simple, denn ergänzen und verbessern kannst du immer.

    Lifecycle im IT-Bereich
    Plan – Build – Run. Das ist der Lifecycle. Plane neue it-Services, realisiere sie und nehme sie für den Kunden in Betrieb. Je nachdem musst du schauen, in welcher Phase sich deine Dienstleistung befindet. Du kannst entscheiden, ob du alle drei Phasen mit deinem Dienstleistungsprodukt abdecken möchtest oder das Ganze modularer gestaltest.
    Möglich ist auch, sich am Vertriebs-Lifecycle zu orientieren: Hast du bestimmte Leistungen in der Presale-Phase, hast du Leistungen die im Moment des Kaufens stattfinden oder welche, die erst nach dem Kauf stattfinden?

    Schick mir auch gerne einfach eine kurze Nachricht, welches Dienstleistungsprodukt du gerade entwickelst. Ich freue mich aber auch, wenn du einfach nur dabei bleibst.
    Schau auch gerne in der Founder-Facebookgruppe vorbei.

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  • 02.01.2020
    16 MB
    15:53
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    #80 - Wieso Sport und Urlaub wichtig für dein Business sind

    In der heutigen Folge möchte ich mit dir auf mein Jahr 2019 zurückblicken und dir einen kleinen Ausblick auf 2020 geben. Und ich möchte dich motivieren und dir zeigen, wie du aus deinem vergangenen Jahr lernen kannst.
    Was ist eigentlich Erfolg Erfolgreich zu sein bedeutet nicht nur, viel Geld zu verdienen oder viele Kunden zu finden. Erfolg ist vor allem, auch das Leben leben zu können, welches du leben möchtest. 
    Highlights und Lowlights Was hat dir an 2019 besonders gefallen? Was war also dein Highlight in 2019? Was würdest du gerne nochmal erleben und wo sagst du dir, scheiße, das muss echt nicht nochmal sein? Schreib mir gerne eine Mail an [email protected] oder einen Kommentar, ich freue mich auf deine Rückmeldung.
    So ein Rückblick ist wichtig, denn aus ihm können wir lernen und es nächstes Jahr anders und besser machen.
    Was 2020 kommt Ein ganz großer Punkt ist für mich im neuen Jahr, mehr Zeit und mehr Freiraum zu haben. Ich habe von meiner Woche nur drei Tage fest verplant und kann die restliche Zeit nutzen, um mehr Interviews zu machen oder neue Ideen auszuprobieren. Zudem möchte ich wieder mehr IT-Unternehmer im Interview mit drin haben. Allgemein gefasst möchte ich den Podcast als wichtige Säule weiter ausbauen. Als Präsenzveranstaltung starten wir am 10./11.01. mit dem TV-Sender IT-Unternehmer Event 2020 in München, was mich sehr freut. Es macht mir einfach Spaß, mit Leuten zusammen zu sitzen oder dich auch mal persönlich kennenzulernen. Es macht einen großen Unterschied, ob man „anonym“ im Internet unterwegs ist, oder persönlich mit den Leuten sprechen kann.
    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.
    Folge uns gerne auch auf:
    Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Facebook Community für IT-Unternehmen und IT-Gründer: https://www.it-founder.de/go/group/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/
     
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  • 26.12.2019
    41 MB
    28:59
    778137 1533884650102 d75e14316a7a

    #79 - Was hat Kaltakquise mit deinem Mindset zu tun?

    Heute möchte ich über den Umgang mit Geld sprechen. Man glaubt es nicht, wie viele Menschen sich selber sabotieren und dafür sorgen, dass sie nicht erfolgreich sind, weil sie ​tief im Inneren das Gefühl haben, Geld zu verdienen ist nicht in Ordnung.

    Ist Geld etwas Schmutziges?

    Wenn du denkst, dein Verhältnis zum Thema Geld ist noch nicht so gut, dann nimm dir die Zeit. Setz dich hin und schreib dir mal auf, was das erste ist, was dir zum Thema Geld einfällt. Sind es negative Gedanken, überlege dir, wie du sie umformulieren und stattdessen über Geld denken möchtest. Denn wenn wir uns schwertun, gutes Geld von unseren Kunden zu verlangen und wir denken, Geld ist etwas Schmutziges, dann läuft es nicht rund.

    In dieser Podcastepisode geht es auch um Kaltakquise, Investorensuche und das richtige Marktfenster.

    Schau auch gerne in unsere Shownotes auf https://www.it-founder.de/folge79/
    Dort findest du die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst.

    DANKE

    Was ich auch noch sagen möchte, jetzt zum Abschluss der Episode: Vielen Dank! Ich finde es klasse, dass du dabei bist und den Podcast hörst. Ich freue mich total über Feedback und zu sehen, dass ich Hörer da draußen hab.

    Jetzt wünsche ich dir, dass du eine ruhige Zeit hast und zwischen den Jahren etwas entspannen kannst.

    Hab einen richtig guten Start in das Jahr 2020 und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen.

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  • 19.12.2019
    17 MB
    12:21
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    #78 – Keine Lust auf Umsatzachterbahn?

    Heute geht es darum, wie du wieder aus der Umsatzachterbahn rauskommst und zu kontinuierlichen Umsätzen kommst. Ich denke das ist ein Thema, das die meisten von uns beschäftigt und wo wir uns immer versuchen ein Stück weit hinzuentwickeln.

    Die große Challenge ist doch meistens, wenn wir im Projektgeschäft arbeiten oder Dienstleistungsangebote erstellen, die nicht über eine gewisse Laufzeit gehen, dass wir Höhen und Tiefen haben.


    Willst du das eigentlich, dieses Auf und Ab oder ist dir ein laufendes Geschäft mit dem Kunden lieber? Überleg doch mal, welche Probleme du für deine Kunden eigentlich löst. Siehst du Möglichkeiten für ein monatliches Berechnungsmodell?

    In dieser Podcastfolge erzähle ich dir, welche Möglichkeiten du hast und was die Vorteile sind.

    Möchtest du mehr über dieses Thema erfahren, dann schau auf jeden Fall bei mir auf der Website in den Shownotes zu dieser Episode vorbei: https://www.it-founder.de/folge78/


    Und wenn du 2020 zu deinem Erfolgsjahr machen möchtest, lege ich dir nochmal das IT-founder Unternehmer Event 2020 ans Herz. Schau auf jeden Fall auf https://www.it-founder.de/lp/it-unternehmer-event-2020/vorbei und melde dich gleich an.  Dort schaffen wir den Plan und die Grundlagen, die du für dein Durchstarten brauchst.


    Viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen. Bis zum nächsten Mal,

    Dein Tobi

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  • 12.12.2019
    15 MB
    11:06
    778137 1533884650102 d75e14316a7a

    #77 - Das größte Geheimnis erfolgreicher Unternehmer

    Der heutige Sponsor des IT-founder Podcast ist das IT-founder Unternehmer-Event 2020.

    Wie du 2020 zum Erfolgsjahr für dein IT-Unternehmen machst, mehr Kundenanfragen, mehr Umsatz und wieder mehr Zeit für Dich gewinnst, das erfährst du auf unserem Event im Januar 2020 in München. Falls Du noch nicht dabei bist, informiere dich auf dieser Seite: https://www.it-founder.de/lp/it-unternehmer-event-2020/ und sichere Dir einen der Plätze. Es ist ein kleines Event, wir werden nicht super viele Leute sein und es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Also melde dich am besten heute noch an.

    In der aktuellen Podcast-Folge geht es um das größte Geheimnis, wie dein Unternehmen abgeht wie eine Rakete. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber es gibt wohl ein Geheimnis, das alle Unternehmer gemeinsam haben. Aber lass uns erstmal mit dem größten Irrglauben überhaupt aufräumen: „Ich brauche die perfekte Idee, um starten zu können“. Das ist Quatsch.

    Erstens, die perfekte Idee gibt es nicht und zweitens kannst du auch nie perfekt starten. Viel wichtiger ist, dass du loslegst, Ausdauer hast und kontinuierlich dabei bist. Du musst Resilienz entwickeln und auch Niederlagen wegstecken können.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Podcast Episode und hoffe, du kannst daraus einiges für dich mitnehmen. Schau auch gerne in den Shownotes unter https://www.it-founder.de/folge77/ vorbei. Dort kannst du die wichtigsten Punkte nochmal nachlesen.

    Viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen und ich freue mich, wenn wir uns nächstes Jahr auf dem IT-Unternehmer Event 2020 treffen.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 05.12.2019
    81 MB
    56:29
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    #76 – Hast du als IT-Unternehmer das Thema Sicherheit und Risiko auf dem Schirm?

    In dieser Podcast-Episode habe ich mal wieder einen interessanten Gast für euch.

    Roger Powilleit ist Versicherungsmakler, speziell für die IT-Branche, und erzählt uns heute

    Einiges zum Thema Sicherheit und Risiko.

    Es geht unter anderem darum, was man alles so versichern kann und welche Versicherungen wirklich wichtig sind. Außerdem spricht er über die Vor- und Nachteile von persönlicher Beratung und Direktversicherung.

    In den Shownotes unter: https://www.it-founder.de/folge76/ findest du auch einen kleinen Auszug mit den Highlights aus dem Interview. 

    Außerdem bekommst du dort die Kontaktdaten von Roger, der dir auch die Möglichkeit zu einem 20-Minütigen, kostenfreien Beratungsgespräch gibt. 

    Falls du noch weitere Fragen hast zu diesem Interview, kannst du mir auch gerne eine Nachricht senden an tobi [at]it-founder.de.

    Oder komme doch in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wir helfen uns gegenseitig bei den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf IT-Startups.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    PS: Verpasse nicht DAS IT-Event 2020 und informiere dich jetzt unter https://www.it-founder.de/lp/it-unternehmer-event-2020/

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  • 28.11.2019
    28 MB
    19:51
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    #75 – Zeitmanagement & Organisation: Das sind meine Buchempfehlungen und Tipps

    In der heutigen Podcastfolge möchte ich ein paar Fragen der Leser und vor allem der Leute aus der IT-Founder Facebook-Gruppe beantworten.

    Die erste Frage stammt von Florian: Was lest ihr denn eigentlich so für Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Business?

    Bei der zweiten Frage von Sigmar geht es darum, wann wir eigentlich wieviel arbeiten. Dabei geht es um das Thema Zeitmanagement, also wie nutze ich meine Zeit und wie organisiere ich mich.

    Ihr bekommt in dieser Episode einen kleinen Einblick darüber, was ich so lese bzw. gelesen habe. Grundsätzlich muss ich aber sagen, dass ich die meisten meiner Bücher höre, denn ich bin meistens so knapp 2 Stunden am Tag unterwegs. Neben den unzähligen Podcasts, die ich höre, empfehle ich auch Bücher rund um das Thema Effizienz, Zeitmanagement und Selbstmotivation. 

    Ich nenne euch also ein paar Hardcover Bücher, als auch Hörbücher. Außerdem gebe ich euch einige Tipps zum Thema Zeitmanagement.

    Möchtest du mehr über diese Themen erfahren, dann schau auf jeden Fall in den ausführlichen Shownotes bei mir auf der Website vorbei: https://www.it-founder.de/folge75/

    IT-founder-Event steht in den Startlöchern

    Jetzt möchte ich dich noch auf etwas hinweisen: Wir haben in der zweiten Januarwoche am 10./11.1.20 das IT-founder-Event, speziell für IT-Unternehmer, um im Jahr 2020 dein bestes Jahr überhaupt zu erreichen. Ich freu mich total drauf, denn ich habe ein sehr cooles Programm zusammengestellt. Es wird auch viel Networking stattfinden und es werden sich sicherlich Kooperationen ergeben. Wenn du da Interesse dran hast, dann schau auf https://www.it-founder.de/lp/it-unternehmer-event-2020/vorbei und melde dich gleich an. Es gibt nur 24 Plätze, denn ich möchte das nicht als eine riesen Veranstaltung machen, sondern eher individuell gestalten.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.


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  • 21.11.2019
    30 MB
    21:27
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    #74 – Meine Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

    Möchtest du wissen, wie du mit Suchmaschinenoptimierung mehr Besucher auf deine Website bekommst? Dann bist du in dieser Podcastfolge genau richtig! Eins vorab: Wenn du jetzt sofort schnell neue Kunden brauchst, ist das der falsche Weg. Denn es dauert zwischen 3-6 Monaten bis das Ganze Wirkung zeigt.

    Mittelfristig ist es auf jeden Fall eine gute Sache und du musst gar nicht so viel Aufwand reinstecken.

    Zuerst musst du mal herausfinden, welche Suchbegriffe wirklich gesucht werden. Dann macht es Sinn, wenn du keine Lust hast selber zu schreiben, dass du nochmal 200-400 Euro in die Hand nimmst, um dir Texte erstellen zu lassen (dazu komme ich später noch ausführlicher in dieser Podcastfolge)

    Und je nachdem, wie gut und ausführlich du das machen willst, kannst du pro Woche etwa eine Stunde investieren, um jede Woche eine suchmaschinenoptimierte Unterseite auf deiner Website online zu stellen. Dann plane zusätzlich 30 Minuten pro Woche zum Thema Linkbuilding ein, so dass auch andere Seiten im Internet auf deine Seiten verweisen.

    Es gibt auch ein paar Hausaufgaben, die du vorher machen kannst. 

    Hör gerne in diese Folge rein, da gebe ich Dir viele praktische Tipps, auf die du achten kannst.

    Möchtest du mehr über dieses Thema erfahren, dann schau auf jeden Fall in die Shownotes bei mir auf der Website vorbei: https://www.it-founder.de/folge74/

    Du willst 2020 zu deinem Jahr machen? Dann nutze die Gelegenheit und buche noch in diesem Jahr einen Startup Call mit mir. Geh dazu einfach auf https://www.it-founder.de/go/call/, suche dir den für dich passenden, freien Termin aus und wir sprechen darüber, wie du mit deinem Business richtig durchstarten kannst.

    Komme auch gerne in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wir helfen uns gegenseitig bei den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf IT-Startups.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 14.11.2019
    21 MB
    14:51
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    #73 - So gründest du eine GmbH

    Heute möchte ich ein wenig über die GmbH-Gründung sprechen. Du kannst dich dadurch ein Stückweit rechtlich absichern, dein Business auf ein nächstes Level heben und bei deinen Geschäftspartnern etwas vertrauenswürdiger rüberkommen. Ich erzähle dir in diesem Podcast, wie das Ganze funktioniert und ich werde auch wieder aus dem Nähkästchen plaudern, wie es bei mir gelaufen ist, was die Fallstricke waren, was bei mir nicht so optimal gelaufen ist und wie man das vermeiden kann.

    Wenn du eine GmbH gründen willst, brauchst du dafür Gründungskapital. Du musst 25.000 Euro Stammkapital einbringen. Du kannst eine GmbH aber mit 50% dieser Stammeinlage gründen Das bedeutet, du brauchst 12.500 Euro liquide Mittel.

    Warum macht es überhaupt Sinn, eine GmbH zu gründen?

    Wenn du dich entschieden hast, eine GmbH zu gründen und du die genannten liquiden Mittel hast, musst du verschiedene Schritte durchlaufen.

    Die ausführlichen Shownotes mit allen Links zu dieser Episode findest du hier: https://www.it-founder.de/folge73/

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 07.11.2019
    26 MB
    18:08
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    #72 – Hol dir das Beste aus den IT-Unternehmer-Welten

    Konzern, Mittelstand, Kleinunternehmen, selbstständig – wie ist das so in diesen ganzen Welten? Was sind die Vor- und Nachteile und was kann man als Gründer für sich daraus mitnehmen und besser machen? Genau dazu möchte ich dir in dieser Podcastfolge einen kleinen Einblick geben und auch mal hinter die Kulissen meiner Erfahrungen zu schauen.

    Ich möchte dich mit dieser Folge inspirieren, zu schauen, was gibt es gutes in Konzernen, was gibt es gutes in kleinen Unternehmen und was kannst du für dein eigenes Business da rausziehen und für dich selber umsetzen.

    Ich bin ja bei vielen verschiedenen Unternehmen unterwegs und hab natürlich auch meine eigenen Firmen mit Kunden in unterschiedlichen Größenordnungen. Zudem bin ich auch immer mal wieder als externer Mitarbeiter und Berater unterwegs bei großen Konzernen.

    Das sind die Themen, um die es heute geht:

    • So läuft es in großen Unternehmen und Konzernen
    • Die Welt der Kleinunternehmen
    • Was sind die Vor- und Nachteile und was kannst du daraus für dich mitnehmen?

    Schaffe ein Umfeld in deiner Firma, das Leute begeistert, die mit dir zusammenarbeiten wollen. Du begeisterst dich damit ja auch selber.

    Jetzt hoffe ich sehr, dass ich dich mit dieser Folge wieder inspirieren konnte und wünsche dir mit deinem IT-Unternehmen richtig viel Erfolg.

    Wenn du Fragen dazu hast, schreib mir einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

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    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 31.10.2019
    23 MB
    16:18
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    #71 – Hast du ein positives Mindset?

    Heute geht es um das Mindset und um Methoden, die dir als Gründer helfen können, dein IT-Unternehmen und dich selber voranzubringen. Wir starten mit dem Thema Einstellung und ich bin der Meinung, dass das Thema Mindset das Größte ist, das über den Erfolg oder Misserfolg deines Unternehmens entscheidet. Was ist meines Erachtens hier wichtig?

    In dieser Episode sprechen wir über:

    • den Willen zum Erfolg
    • ein positives Menschenbild
    • du bist es wert
    • Geld ist nicht schlecht
    • Fehler – Das Experiment war erfolgreich
    • Struktur und Organisation
    • Kontinuierliche Verbesserung
    • Ziele setzen
    • Beziehungsmanagement und Kommunikation
    • Outcome und Output im Fokus haben
    • Markt und Kundenbedürfnisse
    • Wirtschaftspsychologie
    • Technologien anwenden

    Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir erzählst, was dir geholfen hat und dich positiv auf deinem Weg zum erfolgreichen Unternehmer beeinflusst hat. Was hat dich vielleicht verändert? Schreib mir dazu doch einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Jetzt möchte ich dich noch an etwas erinnern:

    Nur noch heute am 31.10.2019 kannst du das Online Training Facebook Ads für IT-Unternehmer erwerben. Das ist unser Programm speziell für IT-Unternehmer, mit dem du über Facebook Anzeigen dein Business skalieren und jeden Monat mindestens 5-10 hochwertige Kundenanfragen automatisiert generieren kannst. Verpasse es nicht und schau jetzt unter https://www.it-founder.de vorbei.


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    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

    Website: https://www.it-founder.de
    Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/
    Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

    YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCqWUr76dUv-T2JKdyYx1Zsg

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  • 24.10.2019
    18 MB
    12:55
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    #70 – Vielfalt oder Fokus

    Hast du manchmal das Gefühl, dass du dich nicht entscheiden kannst, weil du gerne viele Dinge machst? Dann gibt es bestimmt auch Leute, die dir sagen, du musst dich fokussieren und auf eine Sache konzentrieren, um erfolgreich zu sein. Wie gehst du damit um? Wer hat recht? Kann man viele Dinge gleichzeitig machen oder sollte man sich auf eine Sache konzentrieren. Genau darum soll es in der heutigen Podcastfolge gehen.

    Doch bevor ich weitermache, möchte ich dich noch an etwas erinnern:

    Noch bis zum 31.10.2019 kannst du das Online Training Facebook Ads für IT-Unternehmer erwerben. Das ist unser Programm speziell für IT-Unternehmer, mit dem du über Facebook Anzeigen dein Business skalieren sowie neue Kunden automatisiert generieren kannst. Verpasse es nicht und schau jetzt unter https://www.it-founder.de vorbei.

    Fokus oder Konzentration?

    Als allererstes empfehle ich dir entspannt zu bleiben. Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass man nur eine Sache machen darf. Es ist völlig in Ordnung mehrere Interessen und Talente zu haben und die Abwechslung zu leben. Nichts desto trotz ist es hilfreich, nicht alles gleichzeitig zu machen.

    Wenn du das Gefühl hast, du switchst so viel zwischen den Themen hin und her, dass keins so richtig voran geht, habe ich in dieser Episode ein paar Produktivitätstipps für dich. :-)

    Dienstleistung und Produkt – musst du dich festlegen?

    Ich bin ganz klar der Meinung, die beiden Bereiche können prima voneinander lernen.

    Gerade wenn du in Form von Dienstleistung unterwegs bist, bekommst du von deinen Kunden total wertvolles Feedback und hörst mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Die Problemlösung kannst dann sehr gut ein Produkt einbauen.

    Also ganz egal, ob du an einer neuen Dienstleistung oder einem neuen Produkt arbeitest, mache Dinge fertig. Bring sie gerne auch unperfekt auf den Markt und schau, dass du die ersten Kunden gewinnst. Arbeite das Feedback der Kunden ein und bleib nicht auf halber Strecke hängen, weil du einfach zu viele Dinge gleichzeitig tust.

    Was ich dir auch empfehlen kann, ist Facebook Ads zu nutzen, nicht nur um dein Kerngeschäft weiter auszubauen, sondern auch um Dinge miteinander zu vergleichen und neue Märkte auszuprobieren.

    Bis zum 31.10. hast Du noch die Chance dabei zu sein, wenn dich das Thema interessiert und du Unterstützung brauchst. Du kannst damit jeden Monat mindestens 5-10 hochwertige Kundenanfragen generieren. Sei dabei und melde dich jetzt an unter https://www.it-founder.de.

    Jetzt hoffe ich sehr, dass du aus dieser Folge wieder einiges für dich mitnehmen kannst und wünsche dir mit deinem IT-Unternehmen richtig viel Erfolg.

    Wenn du Fragen dazu hast, schreib mir einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

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    Website: https://www.it-founder.de
    Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/

    Facebook Community für IT-Unternehmen und IT-Gründer: https://www.it-founder.de/go/group/
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    YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCqWUr76dUv-T2JKdyYx1Zsg

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  • 17.10.2019
    21 MB
    14:58
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    #69 – Diese Sofortmaßnahmen helfen dir, wenn du zu viele Aufträge hast

    Was kannst du tun, wenn du zu viele Aufträge hast?

    Ja auch das kann ein Problem sein. Wenn du im Stress unterwegs bist, dir Termine flöten gehen und du nicht mehr schaffst, die Produkte zu liefern bzw. die Dienstleistung so abzuarbeiten, dass deine Kunden zufrieden sind. In dieser Podcastfolge möchte ich mit dir darüber sprechen, welche Maßnahmen du anwenden kannst.


    Wenn du jetzt noch nicht unter diesem Luxusproblem leidest, zu viele Aufträge zu haben, dann ist die große Frage, was dein Wachstumsengpass ist. Die meisten Unternehmer liegen da falsch und wissen nicht, was sie tun müssen, damit ihr Business so läuft wie sie es sich wünschen. Genau dafür hab ich ein Video aufgezeichnet. Wenn du herausfinden willst, wie du deinen Wachstumsengpass findest und was du dagegen tun kannst, dann schau dir jetzt mein Video an. Du findest es unter: https://www.it-founder.de/lp/wachstumsengpass/


    Hast du in der Tat zu viele Aufträge und weißt nicht, wie du sie bewältigen sollst, dann wünsche ich dir jetzt viel Spaß mit dieser Podcastfolge. Darin gebe ich dir Maßnahmen und Tipps an die Hand, die dir für das erfolgreiche Wachstum deines IT-Unternehmens weiterhelfen können.

    Dazu gehören folgende Themen:

    • Trau dich, deine Preise zu erhöhen
    • Such dir die Perfect-Fit-Kunden bzw. -Aufträge aus
    • Erhöhe deine Leistungsfähigkeit
    • Dein erster 450 Euro Mitarbeiter
    • Teilzeitmitarbeiter oder Vollzeitmitarbeitern
    • Arbeite mit Freelancer oder Partnerunternehmen
    • Verbessere die Effizienz deiner Arbeitsweise

    Jetzt hoffe ich sehr, dass du aus dieser Folge wieder einiges für dich mitnehmen kannst und wünsche dir mit deinem IT-Unternehmen richtig viel Erfolg.

    Wenn du Fragen dazu hast, schreib mir einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Oder komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wir helfen uns gegenseitig bei den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf IT-Startups.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

    Website: https://www.it-founder.de
    Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/

    Facebook Community für IT-Unternehmen und IT-Gründer: https://www.it-founder.de/go/group/
    Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

    YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCqWUr76dUv-T2JKdyYx1Zsg


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  • 10.10.2019
    26 MB
    18:06
    778137 1533884650102 d75e14316a7a

    #68 – Warum hast du ein IT-Unternehmen gegründet?

    In dieser Podcastepisode erzähle ich Dir von meinem Warum. Warum ich mein IT-Unternehmen gegründet habe und wie sich dieses Warum in meinen strategischen und auch operativen Entscheidungen sowie der Unternehmensgestaltung widerspiegelt.

    Das Warum ist das A&O für dein Business. Du hast es ja wahrscheinlich aus gutem Grund gestartet. Warum hast du es gegründet? Wolltest du irgendwo weg und raus aus einer Arbeitssituation, die dich unzufrieden macht? Oder wolltest du hin zu einem neuen Ziel. Möchtest du etwas erreichen in deinem Leben und über dein Unternehmen das Gefühl bekommen, dass du wirklich etwas Sinnvolles tust? Vielleicht hast du ja auch noch ganz andere Gründe, aber auf jeden Fall ist dein Warum ein ganz wichtiger Treiber.

    Wenn du weg von etwas möchtest und der Schmerz groß ist, bringt dir das eine sehr hohe Anfangsmotivation. Es ist also ein sehr guter Katalysator, um erst einmal loszulegen. Allerdings brauchst du auch Ausdauer, um Widerstände zu überwinden und dran zu bleiben, wenn es einmal schwieriger wird. Genau dann hilft dir diese Hin-Zu-Motivation, wenn Du eine Vision hast und dein Business dir ein richtig gutes Gefühl gibt.

    Was ist dein Weg-Von-Motivator und was ist deine Hin-Zu-Motivation?

    Für mich ist es relativ klar und ich möchte in dieser Folge meine 3 Motivationspunkte mit dir teilen. Der wichtigste und größte Antrieb für mich ist es, unabhängig zu sein. So ist einer der

    Top-Motivationspunkte für mich Freiheit. Ich liebe es selbst entscheiden zu können und den gestalterischen Spielraum zu haben. Da gehört auch eine finanzielle Freiheit dazu, dass ich über meine Zeit selbst bestimmen und mich ein Stück weit entfalten kann.

    Was ist dein Warum? Ich würde mich total freuen, wenn du mir dazu einfach mal eine E-Mail an tobi[at]it-founder.de schreibst und mir in zwei oder drei Sätze erzählst, warum Du selbstständig bist.

    Die nächste große Frage ist: Was bedeutet dein Warum für den Alltag?

    Eine weitere wichtige Überlegung ist auch, ob du lieber große oder kleine Aufträge willst. Willst du einen Kunden oder mehrere Kunden und was sind das für Kunden, mit denen du da zusammenarbeiten willst? All das sind Dinge, die man bewusst entscheiden kann.

    Es lohnt sich, wenn du auch mal überlegst, mit welchen Menschen du gerne deine Zeit verbringst. Und überleg dir genau, was für ein Produkt du anbietest in Bezug auf den Preis. Ist es eher niedrigpreisig und du musst sehr viel davon verkaufen, damit es sich rechnet? Oder hast du etwas, was im höherpreisigen Bereich ist.

    Du brauchst Sichtbarkeit und das Problem haben viele.

    Gerade wenn du ein paar mehr höherwertige Kunden haben möchtest, ist es essenziell, Sichtbarkeit aufzubauen und mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu kommen. Am schnellsten geht das aus meiner Erfahrung über bezahlte Werbeanzeigen.

    Wenn du dir im Klaren darüber geworden bist, was dein warum ist, du dir über dein Geschäftsmodell Gedanken gemacht hast und du Lust hast, weiter zu wachsen, dann sei gespannt. Ich arbeite gerade mit Dennis gemeinsam an etwas richtig Coolem, was dich massiv nach vorne bringen wird. Etwa 3-4 Wochen musst du dich noch gedulden, bis es los geht. Bleib auf jeden Fall dabei, du wirst bestimmt in der nächsten oder übernächsten Episode deutlich mehr darüber erfahren.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen. Bewahr dir deine Motivation und den Drive, Experimente zu machen.

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:
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  • 03.10.2019
    31 MB
    22:08
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    #67 – Diese Strategien bringen dir Interessenten für dein IT-Unternehmen

    Heute geht es um das Top-Thema Interessenten gewinnen.

    Ich habe es gewählt, weil es der größte Engpass bei den meisten meiner Coaching-Kunden ist. Sie würden gerne schneller wachsen, aber es fehlen ihnen die Anfragen.

    Wie geht man da also ran? Was ist die Grundstruktur, um neue Interessenten zu gewinnen?

    Darüber sprechen wir heute und ich gebe dir Strategien an die Hand, die du Schritt für Schritt direkt umsetzen kannst.

    Konkret geht es um die Topics:

    • Wen willst du für dich gewinnen? (Zielgruppen definieren)
    • Wo kannst du deine Zielgruppe erreichen?
    • Was will dein Interessent?
    • Welche Sprache spricht dein Kunde?
    • Du bist erstmal unbekannt. Was tun?
    • Schenk doch mal was her
    • Zwei konkrete Szenarien, die dir helfen können: LinkedIn Direktansprache und Facebook-Kampagnen

    Mit beiden dieser beschriebenen Varianten kannst du sehr schnell Interessenten gewinnen. Für welche du dich entscheidest, kommt auf deinen Typ an und ob du gerade Budget hast für Anzeigen.

    Jetzt hoffe ich, du machst auch was draus. Denn nur dass ich dir das erzähle, kommen die Interessenten nicht. Also, entscheide dich jetzt für eine der beiden Strategien und zieh sie mal für zwei Wochen durch.

    Ich bin gespannt und freu mich, wenn du mir einen kurzen Kommentar schickst, was dabei rausgekommen ist. Schreib mir einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de oder schau gerne auch mal bei Instagram vorbei und sende mir eine Direktnachricht: https://www.instagram.com/itfounder/

    Oder komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wir helfen uns gegenseitig bei den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf IT-Startups.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 26.09.2019
    33 MB
    23:27
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    #66 – Inspiration für Geschäftsmodelle in der IT, inkl. Beispiele

    Welches Geschäftsmodell ist deins und hast du Systeme, die dich dabei unterstützen, erfolgreich zu sein? Darum geht es in der heutigen Podcast-Folge.

    Auf welche Art und Weise möchtest du die Bedürfnisse deiner Kunden decken?

    Da meine ich vor allem die Art und Weise, wie du deine Leistung erbringst bzw. wie du dein Produkt als Paket anbietest.

    Bietest du eine Dienstleistung an? Willst du ein Softwareprodukt entwickeln? Wenn ja, gibt es die gegen eine monatliche Mietgebühr oder verkaufst Du die einfach als feste Lizenzpreise? Es gibt tausend verschiedene Spielvarianten, die einen massiven Einfluss darauf haben, wie die Dynamik deines Unternehmens später sein wird.

    Das Zeit-gegen-Geld-Modell

    Die meisten von uns kennen das klassische Zeit-gegen-Geld-Modell. So kannst du das auch als Selbstständiger tun. Dein Produkt ist deine Dienstleistung und du tauscht deine Expertise sowie dein Engagement einfach als Zeit gegen Geld.

    Dieses Geschäftsmodell ist gut geeignet, wenn du noch nicht ganz sicher bist, welche Kunden du eigentlich adressieren möchtest, welche Pain Points deine Kunden immer wieder haben oder du kein Kapital oder Rücklagen hast, um in die Produktentwicklung zu investieren. Das bedeutet, diese Variante ist sehr praktisch, wenn du am Starten bist und noch nicht so viel Businesserfahrung hast.

    Aber es gibt auch viele andere Geschäftsmodelle, über die ich heute kurz sprechen möchte.

    Es geht unter anderem darum,

    · wie du Zeit und Geld entkoppeln kannst bzw. was du tun musst, damit dein Business wachsen kann

    · dass es wichtig ist, schnell auf den Markt zu gehen und die Pain Points zu kennen

    · dass es von Vorteil sein kann, wenn deinen Kunden von Anfang an in die Entwicklung involvierst

    · wie du ein Projektergebnis gegen Geld tauschen kannst

    · welche Verdienstmöglichkeiten du mit Partnern, Affiliate Marketing oder mit Plattformen hast

    Setze auf ein unterstützendes Auftragsgenerierungssystem

    Egal für welche Geschäftsmodelle du dich entschieden hast, du brauchst immer ein System, damit das Geschäftsmodell wachsen kann. Das System sollte mehrere Schritte beinhalten, damit du die Kundengewinnung nicht dem Zufall überlässt. In dieser Podcastfolge erkläre ich Dir, was ich damit meine.

    Ich hoffe, du kannst wieder einiges mitnehmen und wünsche dir bei deinem IT-Unternehmen richtig viel Erfolg.

    Wenn du Fragen dazu hast, schreib mir einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

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  • 19.09.2019
    17 MB
    12:23
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    #65 – Wie sieht dein Serviceerlebnis aus?

    Schön, dass du deine Idee umsetzen willst und nicht nur beim Träumen bleiben willst. Heute geht es um das Thema Servicemanagement und ich plaudere mal wieder aus dem Nähkästchen bzw. grabe aus meinem Erfahrungsschatz.

    Was kann man in einem kleinen Unternehmen nutzen, um sich zu organisieren und guten Service anzubieten? Denn das dürfen wir bei all den Dingen nicht vergessen: Das Service-Erlebnis bzw. wie unsere Kunden die Zusammenarbeit mit uns empfinden, entscheidet ganz gravierend, ob wir erfolgreich sind oder nicht.

    Die Frage ist, wie kann ich das erreichen und was macht guten Service aus?

    Wie kann ich mit von den Prozessen, der Organisation und von Tools dabei unterstützen lassen?

    Ich denke guter Service fängt an bei ganz banalen Dingen wie dem Zuhören an.

    Nimm deinen Gegenüber wahr, wenn ein Kunde bei Dir anruft und dir schildert, was er braucht. Bestätige, wenn du es verstanden hast und gib vielleicht in eigenen Worten wieder, was du verstanden hast.

    Das ist aus Kommunikations-Sicht das A&O, wie du relativ einfach ein positives Kundenerlebnis erzeugen kannst.

    WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET:

    • Reagiere schnell
    • Hör dem Kunden zu
    • Erfasse Informationen vom Kunden in einem zentralen System dann, wenn du es später nachvollziehen willst
    • Hab eine zentrale Kundenbasis mit den jeweiligen Ansprechpartnern und Kontaktdaten
    • Notier die wichtigen Dinge in der Kommunikation, damit es später noch nachvollziehbar ist
    • Biete dem Kunden die Möglichkeit über deine Homepage oder über einen kleinen Software-as-a-Service-Zusatz mit dir in Kontakt zu treten und nachzuvollziehen, wie jetzt grad der Bearbeitungsstand ist

    Wenn du Fragen dazu hast oder irgendwelche Toolempfehlungen brauchst und dir nicht ganz sicher bist, schreib mir einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Oder komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wir helfen uns gegenseitig bei den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf IT-Startups.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen.

    Bleib bei deiner Idee und bewahre die die Energie, die Dinge auch umzusetzen.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 12.09.2019
    18 MB
    12:49
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    #64 – Hast du eine Vision?

    Ein klares Zielbild zu haben, ist unheimlich wichtig und ich möchte heute darüber sprechen, wie wir von Scrum, von Agilität und von der Rolle des Product Owners lernen können.

    Wenn du merkst, du verlierst deinen Fokus oder dir fehlt die Klarheit, dann kannst du mit ein paar Prinzipien darauf einwirken.

    Auf agile Methoden setzen

    Das erste Grundprinzip, an dem ich mich da orientieren möchte, ist das Thema der Agilität.

    Bei agilen Methoden, wie zum Beispiel beim Scrum, geht man iterativ vor und will Erkenntnisgewinn zulassen. Ganz konkret bedeutet das, dass du nicht erwartest, bereits von Anfang an ein klares Bild über all deine Ergebnisse zu haben. Es ist dir viel wichtiger, dass du - ohne lange im Planungsmodus zu bleiben - schnell Fortschritt erreichst und in den ersten Wochen oder Monaten möglichst viel Mehrwert aus deinem Unternehmen bzw. deinem Produkt ziehst.

    Wie sieht das konkret aus?

    Wenn du dich schon mal etwas mit Scrum beschäftigt hast, dann schau auch mal auf dein Unternehmen aus der Perspektive eines Product Owners und betrachte dich selbst mal in dieser Rolle.

    Was ist Scrum aus meiner Sicht?

    Das allerwichtigste an dieser Rolle ist es auch, dafür zu sorgen, dass die wichtigsten Dinge, die den meisten Mehrwert bringen zuerst umgesetzt werden.

    Wie ich da konkret bei mir gerade vorgehe, erfährst Du in dieser Podcastepisode.


    Das Prinzip funktioniert übrigens sowohl als Softwareentwickler, als auch dann, wenn du Dienstleistung anbietest.

    Warte nicht, bis das Softwareprodukt möglichst gut und umfangreich ist, sondern gehe frühzeitig auf den Markt und baue immer wieder Feedback-Loops ein.

    Deine Dienstleistung könntest du anfangs in einem Projektcharakter anbieten, wo du erstmal nur grob umreißt, wie deine Dienstleistung aussieht. Auf der Basis deiner Kundenprojekte, erkennst du vielleicht bestimmte wiederkehrende Muster und kannst jedes Mal, wenn eine Art der Leistung abgerufen wird ein bestimmtes Vorgehen ableiten.

    Fazit:

    Entwickle deine Vision und sei dir im Klaren wo du hinwillst.

    Bleib aber nicht ewig in dem Planungsmodus, sondern, sobald du ein einigermaßen klares Bild hast, fang an in einzelnen Iterationen Dinge umzusetzen und möglichst schnell auf den Markt zu bringen.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen

    Lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen zu dieser Podcastfolge hast. Schreib mir dazu einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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  • 05.09.2019
    30 MB
    21:07
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    #63 – Nobody is perfect

    Welche Rolle spielt die Persönlichkeit als Gründer und wie kannst du und solltest du dich als Unternehmer weiterentwickeln. Darum geht es heute in der aktuellen Folge des IT-founder Podcast.

    Ein Beitrag, den ich neulich bei Natalie von der Startup Schule gelesen habe, hat mich dazu inspiriert. Dabei ging es auch um die Persönlichkeitsentwicklung und dass man sich als Unternehmer konsequent und permanent weiterentwickelt. Das ist auch meine Hauptmotivation gewesen, weil mich die Persönlichkeitsentwicklung gereizt hat. Ich wollte sehen und spüren, ob ich selber eine Firma aufbauen kann. Diese Erfahrung zu machen und mich selber dabei weiterzuentwickeln, das ist für mich noch heute eine größere Motivation, als Gewinnstreben. Jedes Unternehmen braucht Geld und Ressourcen, damit es sich selbst erhalten und wachsen kann und natürlich ist es für mich auch wichtig, dass ich wirtschaftlich gut dastehe, aber was mir selber noch viel mehr Motivation gibt, ist die Persönlichkeitsentwicklung.


    Was macht die Persönlichkeit aus?

    Es ist ja erst mal was abstraktes, was man schwer greifen kann und es gibt total viele unterschiedliche Definitionen davon. Dabei geht es mir jetzt gar nicht so um die wissenschaftliche Betrachtung, mir geht’s darum, wenn ich über die Gründerpersönlichkeit spreche, dann meine ich damit, das was dich einzigartig macht. Das was dich ausmacht, so wie du bist, wie du handelst. Nicht tiefenpsychologisch gesehen, sondern das was im Alltag von dir spürbar ist, oder wie du auch mit schwierigen Situationen umgehst. Dazu gehört auch, wie du mit Konflikten umgehst, wie du auf andere Menschen zugehst oder wie du mit neuen Situationen umgehst. All das macht aus meiner Sicht die Persönlichkeit eines Gründers aus.


    In dieser Podcastfolge gehe ich einmal auf die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte zu diesem Thema ein. Dazu gehören die Themen:

    Was macht die Persönlichkeit aus?

    Nobody is perfect

    Selbstreflexionsfähigkeit

    Entscheidungsfindung

    Ausdauer und Beharrlichkeit

    Umgang mit Rückschlägen

    Positives Menschenbild

    Vielseitigkeit

    Neugier und Lust zu lernen

    Ausgleich und Ruheinseln

    Ziele finden

    Stresssituation und Umgang mit dir selbst


    Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Episode ein paar Inspirationen mitgegeben und neben all den Businessthemen, die wir immer so um die Ohren haben, einfach mal wieder den Fokus etwas zurechtgerückt, dass du als Mensch, als Gründer, eine extrem wichtige Rolle spielst.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg auf dem Weg zu deinem erfolgreichen Business. Vergiss nicht, dich selber weiterzuentwickeln und genieß die Reise dabei.

    Die ausführlichen Shownotes dazu findest du hier: https://www.it-founder.de/folge63/

    Komme gerne auch in unsere Facebook Community für IT-Unternehmen und IT-Gründer: https://www.it-founder.de/go/group/Dort helfen wir uns gegenseitig in allen Fragen rund um die Gründung deines IT-Unternehmens.

    Oder schau gerne auch mal bei Instagram vorbei und sende mir eine Direktnachricht: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 29.08.2019
    21 MB
    14:44
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    #62 – Wie sieht dein Freelancer-Modell aus?

    Heute: Podcasting aus dem Camping-Urlaub J, denn ich wollte keine Podcastfolge auslassen, damit du in der Motivation bzw. im Handeln bleibst.

    Dabei spreche ich in dieser Podcast-Episode über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Geschäftsmodelle, speziell im IT-Dienstleistungsbereich.

    Was nimmst du für Aufträge an?

    Sind das eher kleinere Aufträge, für Geschäftskunden oder Privatkunden? Akquirierst du deine Kunden selber oder hast du dafür eine Agentur?

    Es gibt da ein super breites Spektrum an verschiedenen Möglichkeiten, von denen ich auch schon viele genutzt habe.

    Die Menge macht‘s

    Schauen wir uns zuerst einmal die Auftragsgröße an, die für mich eine wichtige Stellschraube ist. Wenn du loslegst und die ersten Aufträge gewinnst, ist es oft so, dass sich viele Leute am Anfang noch nicht so viel zutrauen. Sie nehmen zum Start erstmal Privatkunden bzw. kleinere Aufträge an.

    Oder doch lieber Großaufträge?

    Du kannst  deine Aufträge etwas rentabler zu machen, indem du eher größere, IT-lastige Kunden bzw. Geschäftskunden ansprichst.

    Wie gewinnst du deine Kunden?

    Über Empfehlungsmarketing habe ich ja in vergangenen Beiträgen schon sehr viel gesprochen. Die Möglichkeit über die Website organisch Kunden zu gewinnen, fällt den meisten doch recht schwer. Sichtbarkeit spielt dabei eine wichtige Rolle und dafür kann es sich durchaus lohnen, Werbeanzeigen zu schalten.

    Lass Agenturen für dich suchen

    Die andere Variante ist, dass du dir jemanden suchst, der für dich die Kunden akquiriert. Du kannst dich so auf deine Kerntätigkeit konzentrieren und dein Partner bzw. deine Agentur nutzt seine eigene Kernkompetenz, um die Geschäftsbeziehungen auszubauen.

    Du kannst dir auch eine größere Agentur suchen, mit der du zusammenarbeiten kannst und die dich dann weitervermittelt.

    In diesem Zusammenhang möchte ich  - neben einer ganzen Menge anderer Vermittler, die es auf dem Markt gibt - beispielsweise zwei Agenturen nennen, die ich als sehr gut empfinde: Das ist einmal Gulp (https://www.gulp.de) und Expertlead (www.expertlead.com). Zu Letzterer gibt es ein ganz interessantes Interview, das ich in der Podcastfolge #32 mit den beiden Gründern Arne und Alex geführt habe. Falls du es verpasst hast, hör doch gerne einmal rein: https://www.it-founder.de/folge32/

    Nutze bestehende Geschäftsbeziehungen

    Was ich dir auch noch empfehlen kann:

    Nutze und pflege gute, bereits bestehende Geschäftsbeziehungen. Biete ihnen an, dass du sie in ihrem Auftrag unterstützt. Darüber kannst du auch gute Umsätze generieren.

    Es wird demnächst ein Webinar zum Freelancer-Modell geben, wo ich genau erkläre, wie ich das mache. In einer der nächsten Podcast-Episoden erzähle ich dir, wie du live beim Webinar dabei sein kannst oder im nachhinein Infos bekommst. Also, abonniere am besten gleich meinen Podcast, damit du keine Folge verpasst.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und viel Erfolg bei der Umsetzung deines Freelancer-Modells. Behalte Deine Ausdauer und Motivation!

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  • 22.08.2019
    15 MB
    10:31
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    #61 – Facebook & Google Ads: Ein kleines Update

    Zum Thema IT-Dienstleistungsunternehmen möchte ich dir aus unserer Sicht ein kleines Update geben, was in Bezug auf Facebook und Google Werbeanzeigen derzeit funktioniert bzw. nicht funktioniert. Wir haben in der letzten Zeit ein paar Studien und Tests gemacht und geschaut, welche Themen greifen und welche nicht. Darüber möchte ich euch heute etwas berichten.

    Also wenn du IT-Dienstleister bist und darüber nachdenkst, als solcher durchzustarten, dann ist diese Episode goldrichtig für dich.

    Die organische Empfehlung ist zwar sehr gut, aber funktioniert einfach nicht zuverlässig genug. Und um das Ganze etwas schneller voranzutreiben, greift man direkt mal zu ein bisschen Budget und schaltet einfach auf Google Ads oder Facebook die ersten Anzeigen. Vielleicht hast du ja auch einen Ads-Manager, der das für dich macht, aber wenn du alleine startest, ist es am Anfang doch ein recht schwieriges Projekt.

    Woher weiß man, ob es erfolgreich ist, was man da macht?

    Wir haben einen Testlauf für einen IT-Dienstleister gemacht, bei dem wir geschaut haben, auf welche Botschaft die Leute reagieren und wie da die Resonanz ist. Wir haben uns Texte überlegt und das Ganze mit Bildern visualisiert. Dann haben wir verschiedene Zielgruppen definiert und getestet, was mit relativ geringem Budget machbar ist.

    Wie haben wir diese Anzeigen aufgebaut?

    • Die erste Anzeige war sehr generalistisch.
    • Die zweite Anzeige ging in Richtung Digitalisierung.
    • Die dritte Variante war die Notfallhilfe.

    Die Verteilung der Klicks war tatsächlich etwas unterschiedlich und es sind überraschende Ergebnisse herausgekommen.

    In dieser Folge gebe ich dir einen kurzen Überblick, was da die Zahlen sagen.

    Wie sieht es bei Google derzeit aus?

    Leider ist es gerade so, dass dort die Anzeigen in der kompletten IT-Dienstleistungsbranche kategorisch abgelehnt werden. Aber für deine organische Reichweite habe ich einen

    Quicktipp:

    Gestalte deine Bilder oder Videos Suchmaschinen-optimiert und verteile sie im Netz bzw. auf deiner Website. Das ist im Moment auf Google eine gute Strategie, um in den organischen Suchmaschinen schnell gute Ergebnisse zu erreichen. Zumindest solange bis Google Ads auch im IT-Bereich wieder möglich sind.

    Wenn du jetzt selbst auch grad am überlegen bist, wie du die Sichtbarkeit von deinem IT-Dienstleistungsunternehmen erhöhen kannst, dann lade ich dich herzlich zu einem Startup- Strategiecall für IT-Unternehmer ein. Schau in meinen Kalender www.it-founder.de/go/call, suche dir eine freie Uhrzeit aus und wir sprechen über deine Sichtbarkeit und wie du schnell Kunden gewinnen kannst.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und bei der Erstellung deiner Werbeanzeigen.

    Komme gerne auch in unsere Facebook Community für IT-Unternehmen und IT-Gründer: https://www.it-founder.de/go/group/Dort helfen wir uns gegenseitig in allen Fragen rund um die Gründung deines IT-Unternehmens.

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  • 15.08.2019
    32 MB
    22:19
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    #60 - Traumprojekt versus Moneymaker

    Soll ich meinen Wünschen freien Lauf lassen und das umsetzen, worauf ich so richtig Lust hab? Oder soll ich mich lieber auf das konzentrieren, wo der größte Markt da ist bzw. womit man relativ sicher seinen Lebensunterhalt verdienen kann? 

    Das ist das heutige Podcastthema, das mir auch sehr am Herzen liegt. Ich lasse dich wieder hinter die Kulissen sehen und möchte dich dazu ermutigen, dir dein Wunschleben zu erträumen und es schließlich auch zu leben.

    Die ausführlichen Shownotes dazu findest du auf dieser Seite: https://www.it-founder.de/folge60/ 

    Ich würde mich freuen, wenn du heute zwei Sachen für dich mitnimmst:

    Trau dich deine Träume wirklich zu denken und trau dich auch dein Traumprojekt umzusetzen, aber Liquidität zuerst. Es ist total super, wenn du eine coole Idee hast, aber wenn kein Geld reinkommt, baue nicht lange an dieser Idee. Bau nicht irgendwelche Produkte, von denen du noch gar nicht weißt, ob die jemand kauft, sondern versuch so schnell wie möglich deine Liquidität aufzubauen. 

    Bist du glücklich in deiner jetzigen Situation?

    Ich möchte Menschen dazu motivieren, nicht in einer Welt unterwegs zu bleiben, die einen nicht zufrieden macht, sondern raus aus dem Trott zu kommen. Das ist es, was mich bewegt, IT-Professionals dabei zu helfen, genau diesen Schritt zu gehen. 

    Ich denke, wir haben es verlernt, sich zu trauen, das zu tun, was wir uns wirklich wünschen.

    Stell dir vor …

    … du hast 50 Millionen Euro auf deinem Konto und du machst genau das, was du dir wünscht, unabhängig davon was andere denken - was würdest du am liebsten machen?

    Und jetzt überlege, warum du es nicht machst. Was hält dich davon ab, dein Leben so zu gestalten, wie du es wirklich leben willst?

    Sei mutig!

    Trau dich deine Träume wirklich zu denken und zu leben, aber wie eingangs schon erwähnt, Cashflow zuerst.

    Für mich gibt es kein entweder Traumprojekt oder Moneymaker. Du brauchst einfach eine gute Ausgewogenheit zwischen „Das ist meine Vision bzw. das bringt mich meiner Vision näher“ und „Das bringt mir jetzt gerade die finanziellen Mittel, damit ich diese Vision langfristig umsetzen kann“.

    Wenn du dir nicht ganz sicher bist, was du für deine Arbeit verlangen kannst, empfehle ich dir diesen Blogbeitrag zum Thema Preisgestaltung: https://www.it-founder.de/preiskalkulation-freiberufler-selbstandige/

    Da findest du übrigens auch einen Stundensatzkalkulator ;-).

    Oder wenn du mehr Lust hast dir einen Podcast zu dem Thema anzuhören, schau doch mal hier vorbei: https://www.it-founder.de/folge47/

    Wenn du mit mir zusammenzuarbeiten magst oder dir einfach ein paar Impulse für dein erfolgreiches Vorankommen mit deinem Unternehmen holen möchtest, dann melde dich jetzt zu einem Strategiecall mit mir an. Schau in meinen Kalender www.it-founder.de/go/call, suche dir eine freie Uhrzeit aus und wir sprechen über dein Traumprojekt und wie du das erfolgreich umsetzen kannst.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und bei der Visualisierung deines Traumlebens.

    Komme gerne auch in unsere Facebook Community für IT-Unternehmen und IT-Gründer: https://www.it-founder.de/go/group/
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    Oder schau gerne auch mal bei Instagram vorbei und sende mir eine Direktnachricht: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 08.08.2019
    10 MB
    07:25
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    #59 – Lust auf einen Quickie?

    Das Thema der heutigen Podcastfolge: Das Quick Business.

    Wie baust du ein Unternehmen innerhalb von wenigen Wochen auf und womit startest du am besten? Das Zauberwort heißt Dienstleistung. 


    Wenn du schnell starten willst und eine Kompetenz in einem Fachbereich hast, dann kannst du mit deiner Dienstleistung extrem schnell loslegen – ohne große Anfangsinvestition. Geschwindigkeit ist auch ein wichtiges Kriterium, um erfolgreich am Markt zu sein. Je schneller Du Feedback vom Markt bekommst, desto schneller weißt du, ob die Kunden das wirklich haben wollen, was du ihnen anbieten willst. 


    Zu diesem Thema bzw. zum Preselling hab ich ja schon mal eine eigene Podcastfolge aufgenommen. Falls du die verpasst gerne, höre gerne jetzt mal rein (https://www.it-founder.de/folge54/).


    Bei einer Dienstleistung musst du nicht sehr lange recherchieren, was die Leute brauchen. Es ist keine Prototypen- bzw. Softwareentwicklung notwendig, sondern du kannst sehr schlank starten, was einen riesen Vorteil in Bezug auf das Budget hat. Außerdem kannst du Dienstleitung auch zeitnah abrechnen. Wenn du zum Beispiel einen Paketpreis mit Vorkasse anbietest, dann hast du das Geld schon, bevor die Dienstleistung erbracht wurde. 

    Über deine Dienstleistung kannst du dir dein Marketing bzw. deine Kundenbeziehungen aufbauen sowie Cash-In generieren. Wenn du dann raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle möchtest, kann dir ein Produkt helfen. Allerdings, wenn du ein Produkt entwickelst bevor du weißt, was die Leute brauchen, dann ist die Gefahr sehr groß, dass du viel investierst und du dann feststellst, dass die Kunden es so gar nicht wollen.

    Deswegen ist es sehr gut, wenn du mit einer Dienstleistung startest und dann ins Produkt shiftest.  Du kannst jetzt auch aus der Zusammenarbeit mit den Kunden profitieren und die Fragen, die sie Dir gestellt haben nutzen. Welche Probleme hatten sie gemeinsam? Welche Lösungsansätze waren für sie valide. Brauchen sie dich vor Ort oder war es in Ordnung, es remote zu machen?

    Aber auch Grenzen kristallisieren sich heraus. Wo hast du Erwartungen gehabt, die der Kunde ganz anders sieht?


    Es wird spannend aus dem Dienstleistungsmindset in ein Produktmindset zu kommen. Das kann bedeuten, dass du bewusst einen Dienstleistungsauftrag ablehnst, damit du Kapazität hast, um mit deinem Produkt zu starten. 

    Ich hoffe, diese Episode hat dich wieder inspiriert und du bist auch beim nächsten Mal wieder dabei. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, deine Dienstleistung erfolgreich an den Markt zu bringen und den Shift hin zur Produktentwicklung zu schaffen.

    Wenn du noch Fragen zu diesem Thema hast, komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wir helfen uns gegenseitig bei den unterschiedlichsten Fragestellungen in Bezug auf IT-Startups.

    Ich freue mich auch, wenn du mir auf Instagram eine Direktnachricht hinterlässt und mir deine Gedanken zu dieser Folge schreibst.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. 

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 01.08.2019
    15 MB
    10:37
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    #58 – Aufhören, wenn es am Schönsten ist

    Heute möchte ich darüber sprechen, warum ich schon zweimal mein Gewerbe abgemeldet habe und wie das funktioniert. Ich plaudere mal wieder aus dem Nähkästchen, welche Gedanken ich dabei hatte und wie ich da vorgegangen bin.

    Kurz ein bisschen ausgeholt: Ich hab 2002 meinen ersten IT-Service gegründet, der sich auch sehr gut entwickelt hat und mein Ziel war es damals zu lernen und herauszufinden, ob ich das alles auf die Reihe bekomme. Nach ca. 4-5 Jahren, nachdem alles geklappt hat, wir ein Team von 5 Leuten waren und über 100 Kunden hatten, musste und ich mich entscheiden. Denn ich hatte mir das alles nebenberuflich aufgebaut. So dachte ich mir, warum nicht aufhören, wenn es am schönsten ist?

    Ich glaube, das fällt uns als Gründern extrem schwer. Mir fiel es auf jeden Fall sehr schwer, mich von meinem Baby zu trennen. Also suchte ich nach einem Nachfolger, an den ich mein Unternehmen übergeben konnte. Nachdem sich in den eignen Reihen niemand gefunden hatte, hörten wir uns bei unseren Partnern um. Es gab dann zwei Partner, die in die engere Auswahl kamen, wovon einer der beiden meine Firma gekauft und die Weiterführung der Kundenbetreuung übernommen hat. Schließlich hat er es bis heute als eigene Geschäftssparte bei sich eingegliedert.

    Das schöne: Ich konnte quasi von einen Tag auf den anderen mein komplettes Unternehmen übergeben – natürlich nach einigen Übergabesessions. 

    Wenn du dein Gewerbe beendest, ist auch wichtig, dass du mit deinen Kunden sprichst. Das haben wir natürlich in diesem Fall auch getan und den neuen Geschäftsführer vorgestellt.

    Nun hatte ich plötzlich ein Haufen Zeit und neue Energie, die ich auch gut genutzt habe.

    Meine Motivation: Diese Erfahrung mitnehmen und lernen, wie ich mich von einem funktionierenden Unternehmen trenne. Also warte nicht, bis du in der Krise steckst und nicht mehr anders kannst. Wenn du dann wieder eine neue Firma gründest, kannst du auf der Basis deiner Erfahrungen dein Unternehmen besser strukturieren. Vermutlich bist du auch dann viel schneller darin, das Ganze zu etablieren.

    Wenn du Fragen zum Gewerbe abmelden hast bzw. dir vielleicht nicht ganz klar über den richtigen Zeitpunkt bist, komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Dort findest du bestimmt auch jemand, der dir mit Rat und Tat zur Seite steht ;-).

    Ich freue mich auch, wenn du mir auf Instagram eine Direktnachricht hinterlässt und mir deine Gedanken zu dieser Folge schreibst.

    Ich hoffe, diese Episode hat dich wieder inspiriert, soll dich aber nicht davon abhalten, wenn du gerade dabei bist dein eigenes Startup zu gründen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Vorhaben und wenn du magst, hören wir uns in der nächsten Folge wieder.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 25.07.2019
    24 MB
    16:50
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    #57 – Die Sandburgstrategie als Schlüssel zum Erfolg für dein IT-Business

    Es geht heute im Wesentlichen um deinen Businessplan. Und um den Schlüssel zum Erfolg mit deinem IT-Business

    Warum nenne ich das Ganze „Die Sandburgstrategie oder ob Enten schwimmen“? Warum ist mir das Ganze so wichtig? Am Ende des Tages ist ein Unternehmen aufzubauen, eine Lebensaufgabe. 

    Die Grundidee, dass ich in der Lage bin, am Anfang bevor ich meine Firma gegründet habe auf Papier aufzuschreiben, wie mein Unternehmen in 3, 5 oder zehn Jahren ganz genau ausschauen soll, ist sehr schwierig. 

    Vor allen Dingen in Zeiten, in denen der technologische Wandel alle zwei bis drei Jahre neue Technologien auf den Markt bringt, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt, geschweige denn welche Einsatzfelder dafür wirklich sinnvoll sind.

    Die Anforderung an Planung, die wir haben, sollte sich verändern. Es geht nicht darum, den Bauplan deines Unternehmens bis in 5 oder 10 Jahren detailliert aufzuschreiben, sondern es geht darum, sich zu überlegen, in welche Richtung man will und ob das, was man damit erreichen könnte auch das ist wo man hinwill. 

    Das richtige Mindset: Nicht soweit vorausdenken!

    Manchmal ist es hilfreich, nicht schon viele Schritte vorauszuberechnen. Wir haben im Business mit Menschen und mit der Umwelt zu tun, mit Staatssystemen, wo Einflussfaktoren reinkommen können und sich Dinge komplett verändern können, die wir vorher nicht kennen. 

    In dieser Podcastfolge veranschauliche ich dir das ganze anhand eines Beispiels, das für mich ein Schlüsselerlebnis war.

    Warum Sandburg? Dazu habe ich eine Story vom Founder Summit mitgenommen, die ich in dieser Episode noch einmal erwähnen möchte. Sie verdeutlicht, dass das Erschaffen den Spaß macht, nicht das Haben am Ende. Trau dich, mit einer unperfekten Lösung rauszugehen. Und beschränke dich nicht nur auf das eine Produkt. Nicht der Perfektionismus ist es, der dich weiterbringt, sondern der Fehler, aus dem du lernst. 

    Ich wünsche dir ganz viele Experimente mit richtig tollen Ergebnissen und viel Erfolg mit deinem IT-Unternehmen. Ich freue mich, von dir zu hören. Melde dich doch in unserer IT-founder-Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/) an. Oder schick mir auf Instagram eine kurze Direktnachricht (https://www.instagram.com/itfounder/).

    Ich hoffe, diese Episode hat dir wieder weitergeholfen und du bist beim nächsten Mal wieder dabei. 

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. 

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  • 18.07.2019
    23 MB
    16:24
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    #56 – Wie kommunizierst du mit deinen Kunden?

    Heute geht es um das Thema Kommunikation, ein Thema, das ich liebe und deswegen lasse ich dich ein wenig hinter die Kulissen blicken. 

    Ich denke ein Punkt ist klar: Kommunikation ist das A und O, denn Geschäfte werden zwischen Menschen geschlossen. Es ist also alles menschlich und es geht nicht darum, dass alles professionell und perfekt sein. Muss. Menschen machen auch mal Fehler, Menschen können auch mal verzeihen, sind mal unglücklich, freuen sich, wenn es wieder besser läuft … aber es geht genau darum, was zwischen diesen Menschen passiert.

    Die Kommunikation kann nun über verschiedenen Medien erfolgen. 

    Wie kommunizierst du mit deinen Kunden?

    Du hörst ja gerade meinen Podcast an, also kommuniziere ich gerade mit dir. Auch wenn der Kanal in diesem Moment in eine Richtung ist, ist es ein Mittel des Vertrauensaufbaus. In dieser Podcastfolge erzähle ich dir einiges darüber, auf welche wichtigen Elemente es meiner Meinung nach ankommt, wenn es um deine E-Mail-Kommunikation, dein Telefon oder dein erstes persönlich Treffen.


    Welche Fragen bieten sich bei eurem Treffen an?


    Darüber hinaus spreche ich über zwei weitere sehr interessante Ansätze:

    · Das Vier-Ohren-Modell:

    Wie fasse ich eine Botschaft, die an mich gerichtet ist auf? Es können hier viele Missverständnisse entstehen und es ist sicherlich interessant, sich damit mal zu beschäftigen.

    · Ich bin OK und du bist OK

    Die Grundhaltung, das persönliche Menschenbild von mir selber und meinem Gesprächspartner. Dabei hilft es natürlich sehr, ein positives Bild des Gegenüber zu entwickeln.

    Interessiert dich das Thema Kundenkommunikation und möchtest du da gerne tiefer einsteigen? Soll ich das eine oder andere Modell mal etwas genauer erklären, dann melde dich bei mir. Du kannst gerne bei Instagram (https://www.instagram.com/itfounder/) vorbeischauen und mir eine Direktnachricht senden. Oder du kommst in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Dort sind ausschließlich IT-Unternehmen und Gründer, die sich gegenseitig helfen. Du kannst darin auch gerne posten, zu welchem Thema du dir eine neue Podcastfolge wünscht.

    Die Kommunikation ist für mich extrem wichtig und aus meiner Sicht lohnt es sich wirklich, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Außerdem können dir die Erkenntnisse darüber nicht nur im Business helfen, sondern dir auch im privaten sehr nützlich sein ;-).

    Ich hoffe, diese Episode hat dir wieder weitergeholfen und du bist beim nächsten Mal wieder dabei. Ich wünsche dir richtig viel Erfolg mit deinem IT-Business und einen super guten Umsatz.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 11.07.2019
    19 MB
    13:15
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    #55 – Praxistipps und Anreize für deinen Newsletter

    Das Mindset, an das wir haben, wenn wir über Emails nachdenken, ist eine Flut an Nachrichten, die wir jeden Tag in unserem Posteingangsfach haben. Aber als Unternehmer ist E-Mail nach wie vor eine riesen Chance, um mit unseren potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen, in Erinnerung zu bleiben und neue Aufträge zu erhalten. Darum soll es in der heutigen Podcastfolge gehen: E-Mail-Newsletter und automatisierte E-Mail-Sequenzen. Braucht man die und wie geht man da ran?

    Du brauchst sie natürlich nicht zwangsweise. Du kannst Dein Business auch ohne einen E-Mail-Newsletter erfolgreich aufbauen, aber wenn du Online-Umsatz erreichen möchtest, dann ist es immer noch das Mittel Nr.1.

    Es lohnt sich definitiv E-Mail-Adressen von deinen Interessenten zu gewinnen und regelmäßig mit den Leuten per E-Mail in Kontakt zu kommen.

    Wie baust du nun deine E-Mail-Sequenz auf?

    In dieser Folge beschreibe ich dir, wie du vorgehen kannst und auf was du zum Beispiel achten musst (Stichwort: DSGVO).

    Damit sich jemand in deine E-Mail-Liste einträgt, musst du Anreize schaffen. Auch dazu gebe ich dir heute ein paar Tipps, was du machen kannst.


    Es gibt einige nützliche und gute Tools zur Erstellung eines Newsletters. Ich selber nutze gerne Convertkit (https://convertkit.com) . Das ist ein amerikanisches Tool, das es recht einfach macht, solche E-Mail-Sequenzen aufzubauen. 

    Es gibt aber natürlich auch weitere Anbieter:

    ·  https://www.klick-tipp.com

    ·  https://www.newsletter2go.de

    ·  https://mailchimp.com

    ·  https://www.cleverreach.com/de/


    Wenn du das Thema Newsletter erstellen gerne näher kennenlernen möchtest, schreib mir gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Oder komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Wenn du magst, poste doch gerne auch mal das Opt-In-Formular für deinen Newsletter und hol dir Feedback von den Leuten dort. 

    Ich geb dir auch gerne auch eine kurze Videoeinführung, wie z.B. Convertkit funktioniert und wie man dort eine E-Mail-Kampagne selber aufsetzen und automatisieren kann. 

    Ich hoffe, diese Episode hat dir wieder weitergeholfen und du bist beim nächsten Mal wieder dabei. Ich wünsche dir richtig viel Erfolg mit deinem IT-Business und einen super guten Umsatz.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 04.07.2019
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    11:59
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    #54 – Liquidität jetzt: Verkauf dein Produkt bevor es fertig ist

    Mit dem MVP letzte Woche (Folge #53) haben wir schon die Vorstufe zur heutigen Podcastfolge gemacht. Denn heute geht um das Thema Preselling. Kann man ein Produkt schon verkaufen, bevor es fertig ist? Ja! 

    Überleg doch mal: Wenn du auf ein Konzert gehen willst, wann zahlst du den Eintritt? Meistens kaufst du doch die Konzertkarte davor, obwohl es noch nicht stattgefunden hat. 

    Das geht auch z.B. bei IT-Dienstleistungen, bei Webdesign, bei Softwareentwicklung uvm.

    Warum ist Preselling überhaupt so interessant? 

    Der erste Grund ist, Liquidität (ich erinnere an Folge #52 zum Thema Kennzahlen). Du bekommst Geld auf dein Konto, mit dem du deine Produktentwicklung finanzieren kannst. 

    Der Zweite Grund ist: Es reduziert das Risiko. Die Wahrscheinlichkeit, dass du danach auch wirklich Kunden findest, ist viel höher, wenn du schon mal fünf oder zehn Kunden gefunden hast, bevor das Produkt fertig ist. 

    Hinzukommt, die Wahrscheinlichkeit, dass dein Produkt auch wirklich an den Bedürfnissen des Marktes orientiert ist, ist auch viel höher. Du redest ja mit deinen Kunden, die dir ihr Feedback geben, das du wiederum in deiner Produktentwicklung berücksichtigen kannst. 

    Es ist einfach eine Mindsetfrage und wenn du dich davon lösen kannst und davon überzeugt bist, dass du dein Produkt oder deine Dienstleistung vorher verkaufen kannst, geht es im Kern um die Frage: Was braucht ein Interessent heute, um sich zu entscheiden?

    Er braucht auf jeden Fall, dass du sein Problem verstehst und dass du ihm Mehrwert in Aussicht stellst. Auch mit speziellen Goodies bzw. Anreizen könntest du arbeiten:

    • Du bist der erste, der dabei ist
    • Sei Teil der Launch Community
    • Du bist in unserem Beirat der Produktentwicklung und darfst das Produkt als Erster nutzen
    • Du bekommst den Einstiegspreis, der für dich ein Leben lang auf diesem günstigen Niveau bleibt – jede Preiserhöhung geht an dir vorbei

    Wenn du Lust hast, das zu üben, komm am besten in unsere Facebook Community bzw. Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Dort findest du bestimmt jemand, der mit dir ein Preselling testen möchte ;-).

    Wenn du nicht weißt, wie du das Preselling aufbauen sollst und Fragen dazu hast? Teste das Preselling gerne mit mir. Geh dazu einfach auf https://www.it-founder.de/go/call/, suche dir den für dich passenden, freien Termin aus und buch mit mir den Startup Coaching Call. 

    Ich hoffe, diese Episode hat dir wieder weitergeholfen und du bist beim nächsten Mal wieder dabei. Ich wünsche dir viel Erfolg und viele glückliche Kunden, die dich weiterempfehlen.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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  • 27.06.2019
    20 MB
    14:26
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    #53 – MVP: Hol dir das Feedback vom Markt so schnell wie möglich

    Zwei Jahre, drei Monate und 15 Tage haben 3 Entwickler neben ihrem Job, jeden Abend, jedes Wochenende an diesem Produkt gearbeitet. Und jetzt finden sie keinen Käufer…

    OK, das ist ein Worst Case Szenario … aber gar nicht so selten. Ich glaube da draußen gibt es ziemlich viele Gründer, die sich erst auf das Produkt konzentrieren und sehr lange daran bauen. Sie sagen, wenn es erst mal fertig ist, dann möchte ich raus gehen und es meinen Kunden zeigen und sie werden begeistert sein und mir das Produkt aus den Händen reißen. Aber leider ist es nicht so.

    Darum geht es in der heutigen Folge: Wie kann ich diesen Teufelskreis durchbrechen? Wie kann ich da rauskommen, so viel Energie und Zeit in die Produktentwicklung zu stecken, bevor ich überhaupt weiß, ob es das ist, was die Kunden wirklich wollen? Und da möchte ich mich an einem ganz konkreten Ansatz orientieren, es geht um dein MVP: Minimum Viable Product. Es handelt sich um das kleinste überlebensfähigste Produkt, das du entwickeln kannst. Der MVP-Ansatz kann dir helfen nicht über eine wahnsinnslange Zeit an deinem Produkt zu entwickeln, bevor du damit an dem Markt gehst, sondern schon in zwei bis vier Wochen. Das ist etwas, was ich auch in der Praxis bei mir und bei meinen Kunden lebe und feststelle.

    Wie kannst du da jetzt ran gehen? In dieser Folge erläutere ich dir das Ganze auch anhand von eigenen Beispielen, die ich gerade durchführe. Und es ist total spannend zu sehen, welche Leute haben Interesse an meinem Produkt, zu welcher Altersgruppe gehören sie, in welche Zielgruppe fallen sie, etc. 

    Starte dein MVP konzeptionell und sammle erst einmal ein paar Informationen. Überleg dir, für wen du das machst und welche Probleme du mit deinem Produkt lösen willst? Dann baue dir eine Landing Page mit deinem Nutzenversprechen, eventuell einem Foto sowie einer Handlungsaufforderung. Dafür kann ich dir Leadpages empfehlen ( https://www.leadpages.net). Nun schalte verschiedene Varianten von Werbeanzeigen und werte das Ganze mit zum Beispiel Hotjar aus: https://www.hotjar.com.

    Wie sieht dein MVP aus? Schick mir doch eine kurze Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de. Ich bin sehr gespannt, was du mir erzählst.

    Wenn du Hilfe mit deinem MVP brauchst, lass uns drüber sprechen. Geh dazu einfach auf https://www.it-founder.de/go/call/, suche dir den für dich passenden, freien Termin aus und buch mit mir den Startup Coaching Call. Dann schmieden wir zusammen einen Plan, wie dein MVP aussehen könnte.

    Ich hoffe, dir hat die Folge gefallen und hilft dir wieder ein Stück weiter, dein IT-Business erfolgreich aufzubauen.

    Wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast – wie du zum Beispiel die richtigen Landing Pages bauen kannst, komm am besten in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Ich mach auch gerne eine kurze Videotour und zeige, wie man mit Leadpages arbeitet. Wir freuen uns, wenn du mit uns deine Erfahrungen teilst und wir helfen uns gegenseitig weiter. 

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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  • 20.06.2019
    25 MB
    17:44
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    #52 – Ist es wirtschaftlich, was du da machst?

    Das Thema Kennzahlen ist zwar ein richtig trockenes Thema, aber es ist auch sehr wichtig. 

    Warum ist das Thema für Gründer so wichtig? Oft vergessen wir, uns im laufenden Geschäft Gedanken zu machen, wie der Trend gerade aussieht. Weißt du in welcher Richtung du gerade unterwegs bist und erreichst du das, was du dir gerade vorgenommen hast oder nicht? 

    Ein paar Kennzahlen können helfen, frühzeitig zu erkennen, ob vielleicht ein großes Problem auf einen zurollt. In dieser Podcastfolge möchte ich ein paar der wichtigsten Kennzahlen ansprechen, die dir helfen können, einen Überblick zu bekommen und mit denen ich auch regelmäßig arbeite.

    Dazu gehören u.a.:

    - Der Stundensatz

    - Die abrechenbaren Stunden

    - Den Absatz im Blick haben

    - Die Kosten

    - Die Rentabilität

    - Die Liquidität

    - Der Customer Lifetime Value

    Generell kann ich dir wirklich ans Herz legen: Mach dir mal eine Exceltabelle, trag die ganzen Werte ein und mach für dich eine Liquiditätsvorschau. Kenn deinen Auftragseingang, um eine Prognose für die nächsten Monate zumachen, aber hab im Blick, dass der Umsatz noch nicht da ist.

    Die ausführlichen Shownotes zu dieser Podcastfolge findest du auf dieser Seite: https://www.it-founder.de/folge52/ 

    Ich freue mich, wenn du deine Gedanken oder auch Fragen und deine Kenntnisse beim Umgang mit diesen Kennzahlen mit uns teilst. Komm doch in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/) und tausche dich mit uns aus.

    Wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast, kannst du mir auch gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de schreiben.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 13.06.2019
    20 MB
    14:28
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    #51 – Diese Tools können dir deine Büroorganisation erleichtern

    Heute geht es um das Thema Büro. Ich bin nicht der Ordentlichste ;-), aber ich habe eine ganze Menge an Erfahrungen gesammelt, was man tun und nicht tun sollte. Und ich glaube, dass im Laufe der Zeit ein paar Tipps und Tricks zusammengekommen sind und die möchte ich gerne heute mit dir teilen. 

    Außerdem freue ich mich, dass am Ende der Folge Jo seine Erfahrungen mit uns teilt, die er mit meiner Coaching Session gemacht hat :-).

    In deinem Business-Alltag wirst du vermutlich Rechnungen bekommen und Angebote, Auftragsbestätigungen sowie Rechnungen schreiben. Eine der Toolempfehlungen, die ich dir dabei geben kann, ist Lexoffice (https://www.lexoffice.de). Das nutze ich als Cloudsoftware, worüber ich Rechnungen sehr einfach erstelle und auch eingehende Rechnungen erfasse. Wenn ich vorher ein Angebot erstellen will, kann ich aus dem Angebot automatisch eine Auftragsbestätigung machen und daraus wieder automatisch eine Rechnung generieren. Du kannst natürlich auch ein anderes der vielen guten Tools, die es gibt, nutzen. Zum Beispiel wurde mir auch schon des Öfteren die Buchhaltungssoftware Papierkram (https://www.papierkram.de) empfohlen, bin jedoch sehr zufrieden mit Lexoffice.

    Wenn du dein Unternehmen schon größer bist und du mehr Kunden hast, die du darüber auch verwalten möchtest, gibt es die Möglichkeit eine CRM Software einzuführen. Hubspot (https://www.hubspot.de) ist dabei eine der vielen Möglichkeiten, die du nutzen kannst und auch in der kostenfreien Variante schon wirklich gute Funktionen hat. 

    Obwohl ich selber die Software gar nicht mag, möchte ich auch die Lösungen von DATEV (https://www.datev.de) erwähnen. Wenn du dieses Tool benutzt, wird sich vor allem dein Steuerberater drüber freuen und es bietet über eine Schnittstelle die Anbindung an DATEV.

    Ein paar Tipps im Überblick habe ich Dir auch hier zusammengestellt: https://www.it-founder.de/folge51/

    Wir haben uns übrigens zu diesem Thema auch schon in der IT-founder Community ausgetauscht. Komm doch in unsere komm in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/) und tausche dich mit uns aus.

    Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wenn du Fragen hast und dir nicht sicher bist, welches Tool du nehmen sollst, dann kannst du dich auch auf die Praxiserfahrung der anderen Unternehmer verlassen. 

    Du kannst mir aber auch gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.deschreiben, wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast.

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg beim Aufbau deines Unternehmens und hoffe, dass du wieder etwas Inspiration mit dieser Podcastfolge für dich mitnehmen konntest!

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  • 06.06.2019
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    33:18
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    #50 – Wir sind wie Tinder bis zur Restauranttür - Interview mit Capmatcher Teil2

    Jetzt geht es weiter mit dem zweiten Teil des Interviews von letzter Woche.

    Zur Erinnerung: Ich durfte Boris Hardi und Philipp Berger von Capmatcher bei mir begrüßen und sie haben uns einen tollen Einblick rund um das komplexe und sehr interessante Thema Startup-Finanzierung gegeben. Hör dir doch jetzt den ersten Teil an, falls du die Episode verpasst hast: https://www.it-founder.de/folge49/

    Ansonsten geht es gleich weiter mit diesen Inhalten – inkl. Bonus-Angebot (also hör dir die Folge unbedingt bis zum Ende an):

    Was sind die nächsten Schritte, wenn du deinen passenden Investor gefunden hast und du dein Kapital erhalten hast?

    Du musst den Product-Market-Fit beweisen und zeigen, dass du wirklich ein Produkt hast, das am Markt angenommen wird. Erfahre in dieser Folge, auf was du alles achten solltest, was hinter dem "Tinder-Statement" steckt und warum Capmatcher es für beide Seiten so wichtig findet, dass man mit den richtigen Leuten redet.

    Auch du hast eine tolle Idee und Kapitalbeschaffung ist für dich ein Thema? Dann gehe jetzt auf die Seite von Capmatcher (https://capmatcher.com) und schau dich dort einmal um. Sie haben sehr viel Arbeit reingesteckt, um für alle Parteien transparent darzulegen, wie es funktioniert. Du findest dort übrigens auch einen sehr großen Venture Capital Glossar.

    Und jetzt gibt es noch einen Bonus von den beiden:

    Schnell sein heißt es für die ersten drei Startups, die sich jetzt bei Capmatcher, mit Bezug auf diesen Podcast anmelden. Sie bekommen nämlich ein kurzes Beratungsgespräch kostenlos dazu. Also, worauf wartest du? Viel Erfolg!

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören unseres Podcast-Interviews und ich hoffe, du kannst auch heute wieder viel Inspiration für dich mitnehmen.

    Wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast, kannst du mir auch gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.deschreiben.

    Kennst du schon unsere IT-founder Community? Komm doch in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/) und tausche dich mit uns aus.

    Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wenn du Fragen zum heutigen Thema hast, findest du dort bestimmt ein paar Antworten.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 30.05.2019
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    46:35
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    #49 – Der richtige Investor sagt Ja! Interview mit Capmatcher Teil1

    Heute darf ich zwei ganz besondere Gäste begrüßen, die genau wissen wie Startup-Finanzierung funktioniert, was die wichtigsten Kriterien sind, um Kapital zu bekommen und was darüber hinaus noch zu beachten ist.

    Boris Hardi und Philipp Berger haben zusammen Capmatcher (https://capmatcher.com) gegründet und geben uns heute einen guten Einblick hinter die Kulissen. Aufgrund der Länge des Interviews haben wir das Gespräch auf zwei Podcastfolgen aufgeteilt.

    Boris blickt auf über 20 Jahre Erfahrung im Private Equity-, Real Estate-, Banken- und Börsenumfeld. Außerdem war er die letzten Jahre Business Angel und hat aktiv in Startups investiert. Seine Erfahrungen und Probleme, die er dabei als Investor hatte, ließ er in Capmatcher einfließen. 

    Philipp ist gelernter Bankkaufmann, studierte BWL mit Fokus auf Corporate Finance, Venture Capital und Innovation in München und Helsinki. Er ist bei Capmatcher für das Venture Development verantwortlich und kümmert sich um alle Themen, die darauf abzielen die Reichweite der Firma voranzutreiben bzw. Startups zu erreichen. 

    Mit Capmatcher erklären sie zusammen den Startups wie ein Investor tickt, welche Informationen relevant sind für eine Bewerbung und wie der Investorenmarkt funktioniert.

    Sie erläutern in unserem Gespräch ganz ausführlich, wie das in verschiedenen Stadien mit der Bewertung abläuft, welche Kapitalspannen es üblicherweise gibt und welche verschiedenen Investorenklassen es gibt bzw. wer investieren kann.

    Außerdem erfährst du in diesem Interview, wie das jeweilige strategische Kalkül des Investors aussehen kann und welche neuen Tendenzen sich abzeichnen.

    Brauchst du einen Partner, der dich finanziell unterstützt, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Capmatcher hilft dir bei der Orientierung und zeigt dir die nächsten sinnvollen Schritte. Ein guter Zeitpunkt, sich dort anzumelden ist, wenn du dein Produkt definiert bzw. deine Idee schon etwas ausgearbeitet hast.

    So viel zum ersten Teil unseres Interviews mit Boris und Philipp von Capmatcher. Viel Spaß beim Zuhören und viel Erfolg beim Aufbau deines Unternehmens. Ich hoffe, du konntest wieder viele Tipps und Inspiration für dich mitnehmen.

    Ausführliche Shownotes zu dieser Folge findest du hier: https://www.it-founder.de/folge49/

    Wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast, kannst du mir auch gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.deschreiben.

    Kennst du schon unsere IT-founder Community? Komm doch in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/) und tausche dich mit uns aus.

    Da sind ausschließlich IT-Unternehmer und -Gründer drin und wenn du Fragen zum heutigen Thema hast, findest du dort bestimmt ein paar Antworten.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 23.05.2019
    30 MB
    21:05
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    #48 - Was soll in deinem Museum stehen?

    In der heutigen Episode schauen wir mal tief hinter die Kulissen und ich nehme euch dabei mit in mein Herz und in meinen Bauch. Ich habe mir Gedanken gemacht um das Sinngefühl und den Spaß bei der Arbeit. Hast du dir schon einmal genau überlegt, warum du das machst, was du tust?

    Für dieses Thema hatte ich eine konkrete Inspiration. Ich war ja kürzlich auf dem Founder Summit und habe dort inspirierende Reden mitbekommen und schöne Unterhaltungen mit tollen Leuten geführt. Diese Vorträge haben mich noch einmal zum Nachdenken gebracht.

    Es gibt einfach Momente, in denen alles mit Leichtigkeit dahin geht und geht gibt Momente, in denen man nicht so richtig Lust hat aufzustehen. Bei mir ist es teilweise auch so eine Achterbahn. Und so reagiere ich auch auf das Verhalten meiner Kinder unterschiedlich. Ich gebe dir in dieser Folge erzähle ich dir auch einen kleinen Schwank aus meinem Familienleben mit meinen Kindern. 

    Wir tendieren dazu, Dinge zu tun, die wir gut können und bei denen wir es gewohnt sind, dass sie funktionieren. Sprich wir haben gelernt, dafür sind unsere Kunden bereit, Geld auszugeben. Aber hast du es auch schon einmal hinterfragt, ob es das ist, was du wirklich willst und was dir Freude bereitet?

    Ich frage mich aktuell selbst, was gibt mir das Sinngefühl? Wo habe ich das Gefühl ich tue etwas Gutes für mich? 

    Stell dir vor, dein Leben ist in einem Museum dargestellt. Wie sieht dein eigenes Museum aus, was hast du hinterlassen? Ist das, was du tust, das was in deinem Museum sein soll? Du bist dafür verantwortlich und kannst selbst entscheiden, was da drinstehen soll. 

    Auch ich bin nochmal in mich gegangen und hab überlegt, was ich in meinem Museum drin haben möchte. 

    Man bereut am Ende des Lebens, nicht die Dinge, die man getan hat, sondern die, die man nicht getan hat. Also, zögere nicht ewig und zweifle nicht, sondern probiere Dinge aus, sammle Erfahrungen und entscheide dann, ob das der richtige Weg ist oder nicht. Dabei kannst du dich ruhig auch mal etwas trauen und deine Komfortzone verlassen.

    Wie geht es Dir in deiner Situation? Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen und Gedanken mit uns teilst. Werde Teil unserer IT-founder community und komm in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/)

    Du kannst mir aber auch gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.deschreiben, wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast.

    Jetzt wünsche ich dir, dass du den Moment genießen kannst und dir die Reise des Aufbauens deines Unternehmens Spaß macht.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 15.05.2019
    28 MB
    19:41
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    #47 – Bist du zu teuer?

    Kennst du deinen eigenen Wert bzw. den Wert deiner IT-Dienstleistung? Oder hast du noch keine Ahnung, wie du deinen optimalen Preis festlegen kannst? Darum geht es in der heutigen Podcastfolge. Ich teile mit dir meine Erfahrungen, gebe dir Beispiele aus der Praxis und spreche ein wenig über die Theorie.

    Übrigens gibt es zu diesem Thema heute Abend (15.5.19) ein kostenloses Meetup. Auf dieser Seite findest du mehr Infos und wo wir uns treffen: https://www.it-founder.de/meetup-event/preisgestaltung-als-it-dienstleister-by-it-founder-de/

    Für mich war damals als Gründer das Thema Preisfindung auch eine schwierige Sache und ich wusste nicht, woran ich mich orientieren sollte. Ich hab Marktrecherche betrieben und geschaut, was die Wettbewerber verlangen. Aus den Informationen, die ich im Internet fand, habe ich für mich erst einmal einen Preis auf einem niedrigen Preisniveau festgelegt. Wenn du gerade am Anfang stehst, einfach mal starten willst und noch niedrige Lebenshaltungskosten hast, ist das vielleicht der richtige Weg zu Beginn.

    Denn die Preise zu erhöhen, ist einfacher, als die Preise zu reduzieren. Auch wenn du später einmal Kaufanreize bieten möchtest, ist eine Preiserhöhung essentiell. Ich empfehle dir generell jedes Jahr eine Preiserhöhung durchzuführen, auch wenn es nur kleine Schritte nach oben sind.

    Auf jeden Fall musst du wissen, unter welchen Preis du nicht gehen solltest, sprich du musst deine Kosten kennen. Wenn du hauptberuflich selbstständig bist, dann bezieht sich das auf alle privaten und beruflichen variablen, als auch fixen Kosten. 

    Mein Tipp: Positioniere dich nicht als Preisführer, sondern eher als Qualitätsführer. Sei lieber mal großzügig und erbringe eine Zusatzleistung, bevor du einen zu niedrigen Basispreis ansetzt. Fokussiere die eigenen Vorteile und biete einen Mehrwert. Ich bevorzuge die Variante der mehrwertorientierten Preisbildung und gebe dir in dieser Episode dazu ein Beispiel.

    Vergiss auch nicht den Risikozuschlag – es kann ja auch mal was schief gehen – und überlege dir wieviel Marge zu erwirtschaften willst. 

    Wenn du noch mehr erfahren möchtest, über das Thema Preispolitik bzw. wie du zu deinen optimalen Preisen kommen kannst, dann melde dich am besten jetzt in unserer Facebookgruppe der IT-founder Community (https://www.it-founder.de/go/group/)an. Dort können wir uns auch intensiv darüber austauschen, wie du Projekte kalkulieren kannst oder wie du Angebote so gestaltest, dass sie preislich attraktiv für die Kunden wirken. Wenn zu diesem Thema ein großes Interesse besteht, nehme ich gerne auch noch ein zusätzliches Webinar auf und gehe etwas mehr in die Tiefe.

    Lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen zu dieser Podcastfolge hast. Schreib mir dazu einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr Leute kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 09.05.2019
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    15:34
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    #46 - Tipps für deinen perfekten Arbeitsort

    Wo kannst du richtig produktiv sein? An welchem Arbeitsort bist du kreativ und kannst deine Aufgaben gut erledigen? Darum geht es in der heutigen Podcastfolge.

    Ich werde dir berichten, welche verschiedenen Aspekte da eine Rolle spielen.

    Und ich erzähl dir einen Schwank aus dem eigenen Arbeitsleben, an welchen Orten ich gut arbeiten kann und gebe dir Tipps, wie du deinen perfekten Arbeitsort finden und gestalten kannst.

    Überleg auch mal, ob sich dein Arbeitsort vom Ort der Freizeit unterscheidet. Natürlich ist das je nach Persönlichkeit unterschiedlich, aber auch das gehört dazu, zu fühlen, das ist mein Ort, an dem ich gut arbeite und das ist mein Ort, an dem ich frei habe. 

      

    Kennst du das auch, dass du dich manchmal auf eine Aufgabe versteifst und kommst nicht weiter? In so einer Situation ist es hilfreich, wenn man sich einfach mal räumlich und gedanklich davon entfernt. Nach einem kurzen Spaziergang kann es schon wieder ganz anders aussehen.

    Ich setze mich zum Beispiel manchmal in ein Café, wo ich ein paar Leute um mich herum habe, um den Kreativitätsprozess etwas anzufeuern. Oder ich nehme meinen Laptop mit ins Grüne und arbeite dort ein paar Stunden. 


    Du hast also die Option entweder beim Kunden vor Ort zu arbeiten, oder du arbeitest im Homeoffice – wie ich es mache.  Wobei Letzteres viel Selbstdisziplin erfordert.

    Die professionellere Variante ist es, eine Büroadresse zu haben und ein Büro zu mieten. Aber ich rate davon ab, zu schnell in teure Büroräume mit langfristigem Mietvertrag zu investieren, sondern erst dann, wenn du es dir mit Sicherheit leisten kannst. Stattdessen könntest du erst einmal Co-Working Spaces nutzen und dich dort bei bestehender Infrastruktur mit Gleichgesinnten einzumieten.   

      

    Eigentlich kannst du – mit dem richtigen Equipment - heutzutage von überall aus arbeiten, im Zug, am Flughafen, in der Stadt in größeren Cafés mit Internet oder auch in einer Universität.  Finde für dich heraus, ob du eher Struktur und Ruhe brauchst oder eher die Abwechslung und Menschen um dich herum.


    Was ist dein perfekter Arbeitsort und wo arbeitest du am Allerliebsten? Schick mir doch eine kurze Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de. Ich bin sehr gespannt, was du mir erzählst.


    Wenn du noch Fragen hast, komm am besten in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Wir freuen uns, wenn du mit uns deine Erfahrungen  teilst und wir helfen uns gegenseitig weiter. 

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 03.05.2019
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    23:19
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    #45 – So läuft Networking auf Events bei mir

    Networking macht unheimlich Spaß und ist vor allem sehr wichtig für Dein Business. Deswegen möchte ich dir heute erzählen, wie ich das vor Kurzem konkret gemacht habe. Das Thema bietet sich gerade an, da ich am Wochenende in Wiesbaden auf dem Founder Summit, auch bekannt als Entrepreneur University, war. 

    Wie bin ich überhaupt zu der Veranstaltung gekommen? Auch hier war das Thema Networking wichtig, denn Bent von der Marketingagentur Smart A (https://smart-a.com) aus meinem Netzwerk hat mich dazu eingeladen. Wir haben uns dann vor Ort getroffen und über viele spannende Themen gesprochen. 

    Beim Networking geht es für mich nicht um Statistiken, Zahlen oder den monetären Vorteil. Es geht darum, tolle Menschen kennenzulernen und diese Beziehungen zu festigen bzw. zu vertiefen und eine schöne Zeit zusammen zu verbringen. Ich habe dort viele tolle Gespräche mit fantastischen Menschen geführt. Erfahre in dieser Podcastfolge, wen ich alles so getroffen habe, mit welchem Business sie unterwegs sind und warum mir Felix Thönnessen (https://felixthoennessen.de) ein Buch geschenkt hat ;-).

    Ich finde es übrigens extrem wichtig auf so einem Event nicht nur den Business-Kontakt zu sehen, sondern vor allem auch den Menschen und seine Geschichte.


    Um im Vorfeld so vielen Leuten wie möglich mittzuteilen, dass ich da sein werde, habe ich meinen Event-Besuch auf meinen Social Media Kanälen (zum Beispiel auch in meiner Instagram Story) und im Newsletter angekündigt. Was gut war, denn es haben sich dadurch ein einige Treffen ergeben.

    Networking kann zum Beispiel auch über eine ganz kurze Frage wie „Kann ich mich euch anschließen?“ klappen. Manchmal öffnet sich dann eine Tür bzw. ein Kontakt zu Menschen, der vorher nicht da war. Und so war es bei mir an diesem Abend auch.


    Es gab aber auch einen Moment, in dem ich mich trotz der vielen Menschen einsam gefühlt habe. Kennst du das auch? In dieser Folge erzähle ich Dir, was ich gemacht habe, dass ich aus dem Gefühl wieder rausgekommen bin und welcher Kontakt sich dann aus heiterem Himmel ergeben hat.


    Hast du Lust deine Tipps mit uns zu teilen? Auf welcher Veranstaltung bist du als nächstes? Schreib mir doch eine kurze Nachricht – auf Instragram oder Facebook. Vielleicht treffen wir uns ja dort. 


    Wenn du Fragen dazu hast, komm am besten in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Wir freuen uns, wenn du mit uns deine Erfahrungen beim Networking teilst. 

    Lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen zu dieser Podcastfolge hast. Schreib mir dazu einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

    Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 25.04.2019
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    12:17
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    #44 - Wie sinnvoll sind Chatbots?

    Heute dreht sich alles rund um das Thema Chat, Messenger und Automatisierung, sprich Chatbots. Warum ist es überhaupt relevant, welche Möglichkeiten gibt es und welches Vorgehen ist sinnvoll? 

    Seit ca. eineinhalb Jahren sind Chatbots und Messenger Marketing in aller Munde. Dabei gibt es zwei große Ansatzpunkte, die für dich als IT-Unternehmer interessant sein können. Erstens wird der Kanal Messenger mittlerweile extrem oft genutzt. Es hat sich gezeigt, dass die Leute viel öfter den Messenger nutzen als dass sie auf Google eine Suchanfrage eingeben. Obendrein haben die Messenger-Nachrichten auch die SMS-Nachrichten überholt.

    Der Messenger ist sehr etabliert und eine sinnvolle Idee, wenn du mit deinen potentiellen Neukunden in Kontakt treten möchtest. Aber auch für bestehende Kunden ist es ein einfacher Kanal, um mit dir zu kommunizieren. 

    Es gibt zwei typische Anwendungsfälle. Bei dem einen willst du mit neuen Leuten in Kontakt kommen. So könntest du zum Beispiel, wenn jemand deine Website besucht, ihm über ein kleines Fenster einen live Chat anbieten. Ein anderer Anwendungsfall könnte sein, bestehende Kunden im Support zu unterstützen und über den Chat, den Kundenservice zu verbessern. Denn erfahrungsgemäß erhält man über ein Chatfenster schneller Antwort, als über E-Mail zum Beispiel.

    In diese Folge spreche ich mehr darüber, neue Kunden zu gewinnen und Beziehungspflege zu bestehenden Kunden zu erhöhen.

    Es geht also darum, wie du neue Kunden über den Kanal Messenger oder Chat adressieren kannst. Ich bin gerade selber dabei, das auszuprobieren. Zum Beispiel im Rahmen einer Facebook-Werbeanzeige biete ich dem Interessenten nicht die klassische Landingpage, sondern über den Facebook Messenger automatisierte Nachrichten bzw. Fragen und Antworten. Du kannst dies direkt über Facebook automatisieren oder du nutzt zum Beispiel https://manychat.com. 

    Schön ist auch, dass auch andere Systeme, wie zum Beispiel ein Terminbuchungs-, CRM- oder ERP-System angebunden werden können.

    All das bedeutet Arbeitserleichterung für dich und auch Mehrwert für den Kunden, der dann über den Chat Informationen und Termine angeboten bekommt, ohne dass du jedes Mal Zeit investieren musst. 

    Wie stehst du zu dem Thema? Hast du schon einmal Chatbots ausprobiert bzw. Marketing über den Messenger betrieben. Wenn du Fragen dazu hast, komm am besten in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/). Wir freuen uns, wenn du mit uns deine Erfahrungen teilst. Ich teile gerne meine Erfahrungen mit dir und gebe Tipps und Hinweise, wie man da am besten ran geht. 

    Lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen zu dieser Podcastfolge hast. Schreib mir dazu einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

    Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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  • 18.04.2019
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    19:29
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    #43 – Brauchst du einen Podcast?

    In der letzten Episode sprach ich ja über das Thema Inboundmarketing und dass ein Podcast eine tolle Möglichkeit dafür ist, weil du damit nah am Hörer dran bist und somit sehr gut Vertrauen aufbauen kannst. Deswegen möchte ich in dieser Podcastfolge gerne über das Medium sprechen, meine Erfahrungen mit dir teilen und dir Tipps geben, wie du deinen eigenen Podcast aufsetzen kannst.

    Für was ist ein Podcast gut?

    Der große Vorteil ist Vertrauensaufbau und Bindung mit deiner Zuhörerschaft. Und wenn du guten interessanten Content hast, lieferst du zusätzlich Mehrwert für potentielle Kunden. 

    Wie kannst du deinen Podcast erstellen?

    Ich erzähle dir in dieser Podcastfolge, welche Equipment du Hard- und Softwaretechnisch am Anfang brauchst und auf was du für einen rundum gut gelungenen Podcast achten solltest. Dabei geht es zum Beispiel um die Punkte Coverbild, Shownotes und Jingle. Außerdem gebe ich dir auch ein paar Tipps, wie du Zuhörer gewinnen kannst.

    Wie kannst du nun deinen Podcast veröffentlichen?

    Es gibt viele Veröffentlichungsplattformen für deinen Podcast. Ich benutze zurzeit https://anchor.fm/ . Diese Plattform macht es dir relativ einfach direkt loszulegen und sie verbreitet deinen Podcast auf vielen üblichen Podcastverzeichnissen.


    Wenn du jetzt Lust hast, auch einen Podcast zu starten und nicht sicher bist, ob das für dich geeignet ist, dann lass uns drüber sprechen. Schau in meinem Kalender www.it-founder.de/go/call , suche dir eine freie Uhrzeit aus und wir überlegen gemeinsam, ob dein Thema für eine Podcast geeignet ist. 

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode und bei der Umsetzung deines eigenen Podcast. 

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  • 11.04.2019
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    19:33
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    #42 – Wie funktioniert Inboundmarketing?

    Das heutige Podcast-Thema „Inboundmarketing“ ist für dich nicht geeignet, wenn du noch keine Kunden hast. Es geht um einen wichtigen Baustein für dein erfolgreiches Marketing, der dir mittel- bis langfristig neue Kundenaufträge bringt.

    In der heutigen Folge spreche ich darüber, was Inboundmarketing bedeutet, wie es funktioniert und was es für Möglichkeiten gibt.

    Das Kernstück von Inboundmarketing ist guter, mehrwertorientierter Content, der Leute fesselt. Dabei gehst nicht du auf die Kunden zu, sondern Kunden und Interessenten finden dich. Sie würden gerne mehr erfahren und mit dir zusammenarbeiten, weil das, was du da geschrieben hast, ihnen bei ihrer Sache hilft.

    Das macht viel mehr Spaß, denn du sprichst mit Leuten, die gerne mit dir sprechen wollen.

    Denn jemand hat von sich aus entschieden, dass er mit dir Kontakt aufnehmen möchte. Deswegen wird das Gespräch als viel werthaltiger empfunden und es besteht eine ganz andere Gesprächsgrundlage, als bei einer Kaltakquise.

    Das Gute daran ist auch, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit aus einem Lead einen Kunden zu machen, sehr hoch ist.

    Wichtig ist auf jeden Fall der Call-to-Action. Denn dein Inboundmarketing würde verpuffen, wenn dahinter nicht irgendeine Handlungsaufforderung steht. Natürlich brauchst du auch beim Inboudmarketing Sichtbarkeit. Das klappt aber ganz gut, wenn du zum Beispiel mit Suchmaschinenoptimierung arbeitest.  Suchmaschinenoptimierung ist eine eigene Disziplin, auf die in diesem Podcast nicht tiefer einsteige, aber ich gebe dir ein paar Tipps.  

    Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit diesem Podcast und bei der Umsetzung von deinem Inboundmarketing. Es ist dauerhaft genutzt eine tolle Möglichkeit, qualifiziere Leads für wenig Geld pro Lead zu bekommen. Aber es dauert relativ lange, mehrere Monate oder Jahre, bis du damit wirklich erfolgreich bist.


    Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, kann ich dir sehr mein Webinar empfehlen. Darin lernst du, wie du für dich ein System aufbaust, über das du kontinuierlich neue Kunden generieren kannst. Gehe dazu jetzt auf https://www.it-founder.de/webinar/ und suche dir den für dich passenden Termin aus.

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  • 04.04.2019
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    #41 – Nochmal alles auf Anfang oder lieber justieren?

    Durststrecken gehören zum Unternehmerdasein dazu. Trotzdem dran zu bleiben, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Hier die erforderliche Ausdauer zu haben, ist das Top Kriterium, ob du erfolgreich bist oder nicht. Die wenigsten sind über Nacht erfolgreich, sondern die meisten müssen sich den sichtbaren Erfolg viele Jahre hart erarbeiten. 

    Heute möchte ich mit euch über etwas sprechen, was mich und viele Startups, die ich kenne, auch betrifft. Es geht zum einen um die Herausforderung sich zu positionieren und vor allem zu erkennen, wann man gut positioniert ist. Zum anderen geht es darum, dran zu bleiben, auch wenn es mal nicht so gut läuft.

    Wie findest du selber heraus, ob du gut positioniert bist? Meistens stellst du das fest, wenn du sichtbar wirst, du also auf deine Zielgruppe zugehst, aber die erhoffte Resonanz ausbleibt. 


    Schauen wir uns zum Beispiel die Facebook Werbeanzeigen an. Wenn du merkst, dass das Verhältnis zwischen den Ausgaben, die du dort investieren musst und dem Umsatz, der nachher tatsächlich als Auftragseingang verbucht wird, nicht passt, kannst du natürlich etwas an den Anzeigen verändern. Wenn du da aber schon alles ausgeschöpft hast, liegt es wahrscheinlich an der Positionierung. Dann musst du dich trauen, diese Positionierung nochmal zu überdenken.  


    Positionierung können auch kleine Dinge bedeuten. Nehmen wir mal an, du bietest einen IT-Service an, was stellst du in den Vordergrund? Stehst du dafür, dass die IT extrem stabil läuft oder stehst du für super schnelle Reaktionszeiten oder hilfst du deinen Kunden mit deiner IT-Lösung Wettbewerbsführer zu sein? Wo kannst du etwas verändern?


    Was vor allem wichtig ist, ist dranbleiben. Ich kämpfe damit gerade selber und möchte dir mit dieser Folge sagen, dass du nicht alleine bist, wenn du einen Durchhänger hast. Geh in dich und überlege, was du aus den letzten Wochen und Monaten gelernt hast und justiere neu.


    Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und ich würde mich sehr freuen, wenn du mir eine Bewertung hinterlässt. Je mehr positive Bewertungen mein Podcast hat, desto mehr kann ich mit meiner Arbeit erreichen. Außerdem bekomme ich durch dich wertvolles Feedback, das mir hilft, meine Episoden noch besser für dich zu machen und die Inhalte zu erstellen, die dich begeistern und weiterbringen.

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  • 28.03.2019
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    17:49
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    #40 – So gewinnst du neue Kunden mit LinkedIn

    Vor kurzem habe ich selber meine erste LinkedIn-Anzeige geschaltet und weil das Thema nicht nur für mich, sondern auch für viele andere IT-Unternehmer sehr interessant ist, habe ich für dich diese Podcastfolge mit dem Fokus auf Werbeanzeigen und Social Selling auf LinkedIn aufgenommen.

    Ich denke, LinkedIn ist eine sehr komfortable Plattform, um im B2B-Bereich - insbesondere auch international - aber auch in den Bereichen Innovation und Startup mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten. 

    Bevor du startest musst du dir darüber im Klaren sein, wen du ansprechen möchtest, welches Problem diese Person gerade hat und was dein angebotener Mehrwert ist. Du musst dir also überlegen, welches Problem löst du und welchen Nutzen erzeugst du mit deinem Angebot. Prüfe auch, ob sich deine Zielgruppe auf LinkedIn befindet oder eher auf anderen Kanälen unterwegs ist. 

    Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Wenn du genug Budget zur Verfügung hast, kannst du Werbeanzeigen schalten.  Wenn du gerade kein Geld zur Verfügung hast, solltest du lieber über die Direktansprache (Social Selling) arbeiten.  

    Damit du bei LinkedIn Werbeanzeigen schalten kannst, brauchst du in jeden Fall ein vertriebsoptimiertes Profil und du musst den Kampagnenmanager einrichten. Das Ganze besteht aus einem Account, einer Kampagnengruppe (Ziel), einer Kampagne (Zielgruppe) und einer oder mehreren Anzeigen (Inhalt).  

    In dieser Podcastfolge erkläre ich dir, wie du am besten vorgehst und gebe dir Tipps beim Konfigurieren deiner Werbekampagne.  

    Zum Schluss musst du über das Budget nachdenken. Ich gebe dir den Tipp, lieber mit einem Tagesbudget und nicht mit einem Gesamtbudget zu starten und nicht zu hoch einzusteigen.

    Erwarte nicht die riesen Ergebnisse, wenn du deine erste Anzeige schaltest. Lass dir Zeit und schau was für dich funktioniert. 

    Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, kann ich dir sehr mein Webinar empfehlen. Darin lernst du, wie du für dich ein System aufbaust, über das du kontinuierlich neue Kunden generieren kannst. Gehe dazu jetzt auf https://www.it-founder.de/go/webinar/ und suche dir den für dich passenden Termin aus.

    Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und wie immer, lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen hast. Schreib mir dazu einfach eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.

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  • 22.03.2019
    77 MB
    54:06
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    #39 - Warum die Vision das Wichtigste und Digitalisierung nicht böse ist – Interview mit Ben Talin

    Benjamin – oder auch Ben - Talin ist 28 Jahre jung, hat mit 13 schon sein erstes Startup gegründet und gibt uns in dieser Podcastfolge Einblicke in sein spannendes Unternehmerleben. Er spricht unter anderem über seine Leidenschaft für die Technik, seine Liebe zur Digitalisierung und was für ihn ein Startup ist.

    Ben gründete bereits 13 Unternehmen, darunter 361consult und die Plattform MoreThanDigital.info, der größten Digitalisierungsinitiative in Europa. Seine Vision: #bethechange. Zusammen mit anderen Autoren und Experten möchte Ben Wissen über die Digitalisierung, Digitale Transformation sowie den Nutzen der Technologien teilen und so Firmen helfen, sich im Wandel der Digitalisierung zurechtzufinden.

    Ben wollte schon immer irgendetwas besser machen und ist der Meinung, wenn man diesen Fokus hat, zu überlegen, wie man die Weltverbessern kann bzw. wie man etwas ändern kann, ist Geld Nebensache. Das kommt dann automatisch. In diesem Sinne sollte die Grundüberlegung von einem Startup immer sein, welchen Schmerz kann ich mindern und nicht welches Geschäftsmodell ist das Lukrativste und was kann ich dafür alles machen. Sondern es geht eher darum, wie man mit einer Vision die meisten Menschen verändern kann.

    Der meiste Druck kommt von außen und Nein- und Vielleicht-Sager werden immer da sein. 

    Wenn man aber daran glaubt, dass man mit dem Startup weiter gehen soll, dann soll man es machen. 

    „Die Kunst ist, sich zu trauen etwas zu erträumen, was es vielleicht so noch gar nicht gab“.

    Digitalisierung verändert unsere Welt. Wir sind ein Teil davon. Wir haben uns verändert und müssen die anderen, die noch nicht so weit sind dazu bringen, dass sie sich auch auf das Level verändern. Stichwort: Mindset Change. Die Leute müssen langsam umdenken, damit sie auf den Status Quo kommen und zukunftsfähig sind.

    Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und wenn du dich mit Ben in Verbindung setzen möchtest, kontaktiere ihn gerne über LinkedIn oder besuche seine Website unter https://morethandigital.info.

    Ich freue mich über dein Feedback zu dieser Episode und lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen hast. Schreib mir dazu gerne eine Nachricht an tobias.ziegler[at]it-founder.de.

    Auf dieser Seite findest du auch die Shownotes und ein paar Tipps aus dem Interview:

    https://www.it-founder.de/folge39/

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  • 14.03.2019
    112 MB
    01:17:47
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    #38 – So attraktiv könnte ein Consultant-Paket aussehen – Interview mit Daniel Held

    Daniel Held hat sich im Oktober als Freelancer im Bereich Infrastruktur und Projektmanagement selbstständig gemacht. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Daniel darüber, wie ein attraktives Package für Consultants aussehen könnte – und dabei geht es eigentlich nicht um das Gehalt.


    Bis Daniel sich für den Schritt Unternehmer zu werden entschieden hat, dauert es einige Jahre, obwohl er schon immer im Consulting als Selbstständiger unterwegs sein wollte. Als er sich dann traute, hatte er Glück, anfangs gleich einen guten Kunden bekommen zu haben. Als nächstes stellte sich für ihn die Frage, ob er den Weg als Einzelkämpfer oder im Team weitergehen möchte. Und schnell war für ihn klar, dass er gerne ein Team an jungen motivierten Menschen um sich hätte, denen es ähnlich geht wie es ihm selbst ging, sich aber nicht den ganz großen Schritt trauen.


    Als Arbeitgeber heute gute Consultants zu bekommen, ist eine Herausforderung. Deswegen sind insbesondere die Rahmenbedingungen ganz wichtig. Wir sprechen in unserem Interview über die verschiedenen Möglichkeiten. Dabei geht es auch um die Wichtigkeit folgender Faktoren: Transparenz, Mitbestimmung, Weiterbildung, festes und variables Gehalt, Firmenfahrzeug, Ausstattung und viele weitere, die für einen potentiellen neuen Mitarbeiter ein Anreiz sein könnten, in einer Firma zu arbeiten.


    Daniel liegt viel an der persönlichen Weiterentwicklung und daran, anderen Leuten die Chance zu geben, die er damals nach dem Studium auch bekommen hat. Deswegen kannst du dich gerne auch als Quereinsteiger bei Daniel melden. Wenn es dir nicht nur um die Überweisung am Ende des Monats geht, sondern du Lust hast, neue Dinge auszuprobieren, mitzuentscheiden, zu steuern und zu entwickeln, dann setz dich jetzt mit Daniel in Verbindung. Alle Kontaktdaten findest du auf www.it-held.com


    Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und wie immer, lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen hast. Schreib mir dazu gerne eine Nachricht an tobias.ziegler [at]it-founder.de.


    Auf dieser Seite findest du auch die Shownotes und ein paar Tipps aus dem Interview: https://www.it-founder.de/folge38 

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  • 08.03.2019
    82 MB
    57:22
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    #37 – Aus der Festanstellung auf die Palme – Interview mit Daniel Basic

    Ich darf heute den Gründer und Unternehmer Daniel Basic begrüßen, den das Thema Startup auf die Palme gebracht hat :-).

    In diesem Interview teilt er mit uns seine Erfahrungen als Angestellter, warum er in seinem Job nicht glücklich war und wie er dazu gekommen ist, heute ein erfolgreicher Vertriebsmentor zu sein.


    Eigentlich wusste Daniel schon immer, dass er gerne einmal selbstständiger Unternehmer werden möchte, die Gesellschaft hat ihn jedoch geprägt: „Such dir lieber einen sicheren Job in der Industrie“. Das machte ihn aber nicht glücklich und es zog ihn mehr in den Vertrieb, wo er viel gelernt hat und sehr interessante Erfahrungen machte. Nebenbei gründete er ein eigenes Unternehmen, das ihn auf die Palme brachte – genauer gesagt, er startete eine Firma, die Kokoswasser vertreibt. Wie das alles vonstatten ging und warum es am Ende leider doch nicht klappte, erfährst du in dieser Podcastfolge...


    Danach brachte ihn das Leben wieder zurück zum Vertrieb, seinem Steckenpferd, und startete einen „Done-for-you-Service“ für Unternehmen. Du erfährst dabei, wie und mit Hilfe von welchen Kanälen und Mitteln er Unternehmen helfen kann, die richtigen Menschen anzusprechen.  Außerdem spricht er darüber, wie wichtig es ist, den Nutzen für den Kunden in den Vordergrund zu stellen und das eigene Business nicht so egozentrisch zu platzieren.


    Also, wenn du Unterstützung im Vertrieb brauchst, bist du bei Daniel genau richtig. 


    Außerdem hat er noch ein anderes tolles Projekt ins Leben gerufen, das Arbeit und Urlaub miteinander verbindet. Stichwort: Worcation

    Mehr dazu erfährst du auch in unserem spannenden Gespräch ;-) oder auf dieser Website: https://workcations.mykajabi.com
    und am besten du schließt dich gleich der Worcation-Facebookgruppe an: https://www.facebook.com/groups/workcations/


    So kannst du Daniel kontaktieren: meetme.so\danielbasic 

    Oder du schreibst ihm eine Nachricht über LinkedIn oder XING.

    Falls du noch weitere Fragen zu dieser Podcastfolge hast, schreib mir einfach eine E-Mail an [email protected].

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  • 27.02.2019
    46 MB
    31:57
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    #36 – Interview Teil2 – Get rich or die trying: So baust du eine nachhaltige Unternehmensstruktur auf, in der du wachsen kannst

    Und weiter geht es mit unserem Interview :-).

    Ihr erinnert euch an die vorhergehende Podcastfolge #35? Dort bin ich auch schon im Gespräch mit Fabian Schaub und Kevin Welter, die uns etwas über innovative Technologien und Arbeitsweisen erzählen. 

    In diesem zweiten Teil des Interviews hörst du z.B., mit welcher Methode sie ihre Vision herausgefunden haben und wie sie ihre Ziele ermitteln. Stichwort: OKR - Objective & Key Results.
    Ich wünsche Dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und hoffe, du kannst viele Tipps für dich mitnehmen. Hast du Fragen? Dann schreib mir gerne eine Nachricht an tobias.ziegler[at]it-founder.de.

    Und so kannst du die beiden kontaktieren:
    Du findest Fabian Schaub auf YouTube unter https://youtu.be/Z5_sT9YRxXY
    Oder du besuchst ihn auf Instagram unter  https://www.instagram.com/fabian_schaub/

    Kevin erreichst du auch auf YouTube unter http://bit.ly/Kevinwelter-youtube
    Oder bei Instagram unter https://www.instagram.com/welter.kevin/

    Das Unternehmen Digital Native Xperience, für das die beiden brennen, erreichst du unter https://www.digital-nx.com. Dort kannst du ihnen natürlich auch per E-Mail eine Nachricht schreiben an kevin.welter [at]digital-nx.com bzw. fabian.schaub[at]digital-nx.com

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    Und hier noch die im Podcast erwähnte Buchliste:

    -  Scaling Up Skalieren auch Sie – Verne Harnish und Nikolai Ladanyi (Link: https://amzn.to/2ASYlW7)
    -  OKR: Objectives & Key Results – John Doerr (Link: https://amzn.to/2HzgIpc)
    - Projekt Phoenix – Gene Kim und Kevin Behr (Link https://amzn.to/2RF4Wy2)
    - Sieger erkennt man am Start - Verlierer auch - Dieter Lange (Link: https://amzn.to/2WaynGX)
    - Wie man Freunde gewinnt - Dale Carnegie (Link: https://amzn.to/2DsjZ5m)

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  • 19.02.2019
    45 MB
    31:46
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    #35 – Interview Teil1 - Wann du etwas in deinem Leben verändern solltest und wie du wieder mehr Spaß bei der Arbeit hast

    Heute darf ich zwei Gäste begrüßen, Fabian Schaub und Kevin Welter.

    In unserem Interview, das wir in zwei Teilen veröffentlichen werden,  begleiten sie uns auf eine kleine Reise, die uns aufzeigt, was innovative Technologien und Arbeitsweisen alles so mit sich bringen. 

    Wer ist Fabian?

    Fabian möchte er seinen Teil dazu beitragen, dass Menschen miteinander ihr volles Potential ausschöpfen, Spaß bei der Arbeit haben und dabei eine richtig coole Software entwickeln. Deswegen gehört zu seinem Steckenpferd u.a. die agile Softwareentwicklung.

    Wer ist Kevin?

    Kevins Ziel ist es, die Technik, die manchmal ein wenig komplex bzw. ein wenig schwierig ist, einfach wiederzugeben und Leuten einfach beizubringen. Deswegen ergänzen sich die beiden extrem gut, weil Fabian diesen menschlichen Teil mit reinbringt und Kevin die Technik versteht und es auch gerne realisiert. 

    In dieser Podcastfolge Teil 1 nehmen uns die beiden mit auf ihren Weg in die Selbständigkeit, wie sie es gemeinsam geschafft haben und wieviel Herzblut und Engagement dahintersteht. Du erfährst, wie man es als Gründerteam schafft, ein wirkliches Team zu entwickeln. Außerdem sprechen sie über ihre Visionen und wo sie gerne in 15 Jahren wären.

    Fabian und Kevin haben als Angestellte das Negativbeispiel erlebt und beschlossen, dass es auch anders geht...

    Wenn es dich interessiert, wie es mit diesem interessanten Interview weiter geht, dann abonniere jetzt unseren Podcast und du bekommst eine Nachricht, wenn der zweite Teil des Interviews online geht.

    Gerne kannst du aber auch jetzt schon mal bei Fabian und Kevin vorbeischauen. Du findest Fabian Schaub zum Beispiel auf YouTube unter https://youtu.be/Z5_sT9YRxXY

    Dort erwarten dich unter anderem 8 Folgen zum Thema Kanban.

    Oder du besuchst ihn auf Instagram unter  https://www.instagram.com/fabian_schaub/

    Kevin erreichst du auch auf YouTube unterhttp://bit.ly/Kevinwelter-youtube

    Oder bei Instagram unterhttps://www.instagram.com/welter.kevin/

    Das Unternehmen Digital Native Xperience, für das die beiden brennen, erreichst du unter https://www.digital-nx.com.

    Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit diesem ersten Teil des Interviews und wie immer, lasse es mich wissen, wenn du noch Fragen hast. Schreib mir dazu gerne eine Nachricht an tobias.ziegler[at]it-founder.de.

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  • 13.02.2019
    83 MB
    58:08
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    #34 – Erfolgreich ohne Website, geht das? Interview Teil 2

    Heute darf ich Wolfgang Schultz bei mir begrüßen. Er ist Spezialist für das Thema Marketing, speziell für IT-Dienstleister und Systemhäuser und seit über 15 Jahren in der IT unterwegs.

    Dieses Interview besteht übrigens aus einer Doppelfolge. Der erste Teil unseres Gesprächs ist auf www.fokus-itdienstleister.com zu hören. Das ist der Podcast von Wolfgang Schultz und wenn du im IT-Bereich unterwegs bist, hör unbedingt mal rein. In der Folge sprechen wir darüber, dass es nicht unbedingt eine Homepage, sondern ein digitales Vertriebskonzept braucht.

    In dieser heutigen Podcast-Episode Teil2 geht es darum, wie du heutzutage online Kunden gewinnen kannst. Wie wichtig eine Website dafür ist, was am besten funktioniert und in wieweit ein digitales Vertriebskonzept nötig ist.

    Wolfgang Schultz kennt er sich auf beiden Seiten gut aus, weiß wie es im Systemhaus wirklich läuft und wie Marketing tatsächlich funktioniert.

    Im Gegensatz zu mir, ist für Wolfgang die Website das absolute Fundament im Marketing. 

    Für ihn muss der Gesamteindruck stimmig sein und zwar von Anfang an. Denn, sucht jemand zum Beispiel einen neuen IT-Dienstleister, wird er im ersten Schritt auf Google unterwegs sein. Der zweite Schritt ist der Besuch Deiner Website, mit der du in den ersten Augenblicken überzeugen musst. Dabei ist alleine schon die Headline wichtig, die der suchenden Person das Gefühl vermitteln soll, dass dein Unternehmen die aktuellen Probleme lösen kann und das Potential zum neuen IT-Dienstleister hat.

    Aber was macht jetzt den Unterschied, ob eine Website zwar Besucher hat, aber auch Anfragen generiert? Welche Elemente sollten unbedingt vorhanden sein und wie sollen deine Seiten idealerweise aussehen? Musst du dich darum wirklich schon ganz am Anfang kümmern und wie umfangreich muss das Ganze sein?

    Aus meiner Sicht ist das absolute A&O zu verstehen, wer deine Zielgruppe ist, welches Problem die Leute haben und wo du sie finden bzw. wo du sie ansprechen kannst. 

    Alle diese Themen und Fragen und noch vieles mehr werden in der heutigen Podcastfolge kontrovers diskutiert. Ich wünsche dir viel Spaß dabei und hoffe, du kannst wieder Einiges für dich mitnehmen. 

    Falls du noch weitere Fragen zu dieser Podcastfolge hast, kannst du mir auch gerne eine E-Mail senden an [email protected].

    Wenn du die Bereiche Systemhaus-Marketing und Personal-Marketing komplett auslagern möchtest, dann vereinbare jetzt mit Wolfgang Schultz einen Termin. Du findest ihn hier:

    https://schultz-it-recruiting.de

    https://schultz-it-marketing.de

    Natürlich kannst ihm auch eine Nachricht an [email protected] senden oder du rufst Wolfgang einfach unter 0711-2526180 an.

    Und wie eingangs bereits erwähnt: Wenn du dich nicht nur dafür interessierst, wie du neue Kunden, sondern auch neue Mitarbeiter gewinnen kannst, dann schau unbedingt bei unserem Podcast auf www.fokus-itdienstleister.com vorbei. Dort bekommst du auch viele Tipps zu diesem Thema. 

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  • 07.02.2019
    9 MB
    06:55
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    #33 - Visitenkarten & Co – Die Zeitverschwendung beim Gründen

    Logo, Website, Visitenkarte oder vielleicht sogar einen Flyer – brauche ich das alles, wenn ich mein IT-Business starte? Ich würde sagen "Nein". 

    In dieser etwas kürzeren Podcastfolge erzähle ich dir worauf es am Anfang der Gründung ankommt.


    Konzentrier dich lieber auf das Wesentliche. Es reicht zum Start ein funktionaler Firmenname. Man braucht dafür erst mal nicht so viel Zeit für einen tollen Kunstnamen zu verwenden, der deinem Kunden vermutlich eh egal ist.


    Wenn du einen IT-Service hast, solltest du auch nicht so viel Zeit dafür verwenden, eine perfekte Website zu erstellen, der vielleicht sogar einen ausführlichen Blog enthält. Nutze die Zeit lieber gezielter und bringe auf den Punkt, welches Problem du für deine Zielgruppe löst und mache es ihnen so einfach wie möglich, dich zu kontaktieren oder biete ihnen ein kostenloses Erstgespräch.


    Bringe deine Energie dahin, herauszufinden, wie du am schnellsten mit den Leuten in den Erstkontakt kommst. Wenn du dann merkst, es kommen Aufträge rein und es funktioniert, dann kannst du dein Business auf das nächste Level heben und zum Beispiel an deiner Website feilen oder deinen Namen ändern, etc.


    Verstecke dich nicht dahinter eine perfekte Website zu bauen, Themes zu suchen oder irgendwelche Designs selbst zu entwickeln. Geh raus, gewinn die ersten Kunden, hol dir die ersten Referenzen und gehe dann einen Schritt weiter.


    Viel Spaß mit dieser Quick-Tipp-Episode und falls noch Fragen dazu offen sind, kannst du mir gerne eine E-Mail senden an [email protected].


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    Wenn dir meine Episoden gefallen, freue ich mich, wenn du mir eine gute Bewertung hinterlässt. Jeden, der mir eine 5-Sterne-Bewertung hinterlässt und auch noch ein paar Zeilen dazu schreibt, nenne ich in der nächsten Podcastfolge persönlich :-).


    PS: Ob man überhaupt eine Homepage braucht, um mit dem IT-Unternehmen erfolgreich zu sein, oder ob es vielmehr eine digitale Vertriebsstrategie braucht, damit du deine Kunden gewinnst, darüber diskutiere ich nächste Woche mit Wolfgang Schultz. Er hat sich darauf spezialisiert, Systemhäuser beim Onlinemarketing zu unterstützen. Es gibt eine recht konträre Sicht darauf. Also sei gespannt und hör nächste Woche wieder rein. Ich freu mich drauf!

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  • 31.01.2019
    60 MB
    42:19
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    #32 - Interview mit Expertlead, DER B2B Matching-Plattform für die besten digitalen Experten

    Heute darf ich gleich zwei Gäste begrüßen: Alexander Schlomberg und Arne Hosemann, die Anfang 2018 das Unternehmen Expertlead.com in Berlin gegründet haben. Es handelt sich dabei um eine B2B Online-Plattform, die sich auf die Vermittlung von digitalen Experten spezialisiert hat. In unserem Gespräch erzählen mir die beiden, wie sie auf die Idee gekommen sind und wie die Zusammenarbeit läuft. Ihr erfahrt, wie der IT-Freelancer-Markt derzeit aussieht und wo es Stolpersteine auf der Suche nach einem qualifizierten Freelancer gibt. Das ist eine der Kernaufgaben von Expertlead, solche qualifizierten Leute zu finden, wobei sie dabei sind, eine Community aus den Besten aufzubauen. Ihr Anspruch ist es, nur die Top 5% der Entwickler zu nehmen.

    So können sie Unternehmen, die einen passenden Freelancer für ihre Projekte suche, Leute anbieten, die absolut spitze in ihrem Bereich sind. 


    IT-Freelancern geht es heutzutage nicht darum, sich einfach 100% auszubuchen, sondern es geht zu einem großen Teil für diese Menschen auch darum, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, sich über den Job weiterzubilden. Deswegen sehen es Alex und Arne von Expertlead auch als ihre Aufgabe an, aufregende und schwierige Projekte für ihre Freelancer zu finden. Denn das macht dieser Berufsgruppe extrem Spaß, die ihre Motivation in neuen, spannenden und abwechslungsreichen Themen sehen.


    Sie berichten in unserem Interview auch darüber, wie der mehrstufige Prozess genau aussieht, um bei Expertlead ins Netzwerk aufgenommen zu werden. Der Bewerbungsprozess nimmt natürlich etwas Zeit in Anspruch, aber jeder Bewerber bekommt ein ausführliches Feedback und kann so auch für sich etwas daraus mitnehmen.


    Arne und Alex sind davon überzeugt, dass es noch nie so einfach und lukrativ gewesen ist, wie heute, Freelancer zu sein. Sie raten es jedem, der flexibler sein möchte und mehr spannende Möglichkeiten für Themen, die einem Spaß machen, sucht. Schließlich können Freelancer ihre Bereiche, in denen sie tätig sein wollen, selber auswählen. Deswegen lohne es sich, den Schritt zu gehen und es einfach mal zu testen und durch Anbieter wie Expertlead einen einfachen Markteinstieg zu bekommen. 


    Wenn du also darüber nachdenkst, als Freelancer einzusteigen oder bereits bist, dann schau dir jetzt www.expertlead.com an. 

    Du kannst mit Arne und Alex auch über LinkedIn in Kontakt treten, um vielleicht die eine oder andere Frage vorab zu stellen. Oder du schreibst ihnen einfach eine E-Mail an [email protected] bzw. [email protected].

    Falls du noch weitere Fragen zu dieser Podcastfolge hast, kannst du auch gerne mir eine E-Mail senden an [email protected].

    Die Highlights aus dem Interview als PDF findest du auf dieser Seite:

    www.it-founder.de/folge32/ 

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  • 24.01.2019
    7 MB
    05:17
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    #31 - Erst das Produkt oder erst der Kunde?

    Die Frage, um die sich heute alles dreht ist „Erst das Produkt oder erst der Kunde?“

    Soll ich erst das Produkt fertigstellen oder erst mit dem Kunden in Kontakt kommen?

    Gerade im IT-Bereich neigen wir dazu, uns sehr stark in die Produktentwicklung zu stürzen und vernachlässigen die Kundenseite. 


    Dazu möchte ich dir raten: Warte nicht, bis du ein perfektes Produkt hast, sondern starte so früh wie möglich mit der ersten Markteinführung. Du musst ja mit dieser frühen Version nicht immer am Markt bleiben, sondern du kannst dein Produkt weiterentwickeln und möglichst oft eine neue Version herausbringen. 


    Außerdem, wer definiert den Bedarf und ob das Produkt gut ist? Das ist der Kunde. Also musst du ganz am Anfang mit dem Kunden sprechen und wissen, was sein Bedarf ist. Wenn du eine klare Definition über die Kundenbedürfnisse hast, kannst du dein Produkt danach ausrichten. Das Produkt folgt also dem Kundenbedarf. Dieses Vorgehen ist mit der agilen Softwareentwicklung vergleichbar, bei der man relativ oft live geht und relativ oft eine Feedbackschleife eingebaut wird, um die Rückmeldung vom Markt zu bekommen, ob das Produkt die Bedürfnisse tatsächlich abdeckt.


    Für dieses Feedback ist der Dialog mit deiner Zielgruppe bzw. mit deinen Interessenten der Schlüssel. Nur dann, wenn du mit den Leuten sprichst, persönlich oder am Telefon, dann bekommst du diese wertvollen Informationen. Du musst also als ersten Schritt aktiv den Kontakt zu deiner Zielgruppe suchen. Die Kunst ist hierbei, dass du parallel zur Produktentwicklung deine Zielgruppe für dich gewinnst. Das heißt, du musst es schaffen, mit den richtigen Themen, auf die richtige Art und Weise, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu kommen. 


    Also, die Antwort auf die Frage „Erst das Produkt oder erst der Kunde?“: Als erstes musst du den Kontakt zu deiner Zielgruppe aufnehmen, dann baust du den Dialog auf, dann richtest du dein Produkt am Kundenbedarf aus, startest so früh wie möglich am Markt und kommst mit möglichst vielen Updates heraus.


    Falls noch Fragen zu dieser Podcastfolge offen sind, kannst du mir auch eine E-Mail senden an [email protected].

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  • 16.01.2019
    20 MB
    14:26
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    #30 - Als Gründer Meetups nutzen

    Bei vielen IT-Gründern ist der Engpass Kunden. In diesem Podcast steige ich heute jedoch noch zwei Ebenen früher ein. Denn vor dem Kunden haben wir den Interessenten, oder auch Lead genannt, und vor dem Interessenten haben wir Menschen, mit denen wir sprechen. Im besten Fall gehören sie zu unserer Zielgruppe, in der das Potential steckt, dass sie später einmal mit uns zusammenarbeiten wollen.

    Das ist genau der Engpass, den wir haben, wenn wir noch in der frühen Phase der Unternehmensgründung sind. Wir erreichen relativ wenig Leute die potentiell auch zum Interessenten und dann auch zum Kunden werden.

    Deswegen möchte ich dir einen Tipp mit auf den Weg geben, den ich selber umgesetzt habe und mir ein ganzes Stück weitergeholfen hat: Nutze Meetup.com. Es geht darum, wirklich persönlich in einer lockeren und entspannten Atmosphäre mit den Leuten in Kontakt zu treten.

    Gerade in größeren Städten findest du dort eine ganze Menge an Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen, wobei die meisten davon kostenfrei sind. Zum einen kannst du die Möglichkeit nutzen, selbst an Meetups teilzunehmen und hast die Chance, dich mit Gleichgesinnten bzw. deiner Zielgruppe zu treffen. In erster Linie geht es dabei nicht darum, den Leuten etwas zu verkaufen, sondern in den Dialog zu kommen und zu verstehen, was ihre Interessen sind. Ihr Feedback zu deiner Geschäftsidee kann sehr wertvoll für dich sein. 

    Eine andere Möglichkeit ist, dass du dich selber bei Meetup.com registrierst, dort deine eigene Veranstaltung einstellst und versuchst Interessenten dafür zu gewinnen. Das Thema sollte natürlich attraktiv für die Leute sein und ich empfehle dir, anfangs ein kostenloses Event zu veranstalten. Denn Ziel ist es, einfach mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und Rückmeldung zu bekommen. So weißt du, welche Themen gut ankommen und welche nicht so gut und kannst dieses Wissen für dein Online Marketing nutzen. Je mehr du dich mit anderen Menschen und Unternehmen vernetzt, umso einfacher ist es für dich selber neue Kontakte aufzubauen, neue Kunden zu gewinnen und am Markt sichtbar zu sein .

    Nutze es auch, die Fragen, die bei solchen Meetups gestellt werden aufzuschreiben. Auch wenn du als Teilnehmer dabei bist, notier dir einfach, was die Leute fragen. Diese Fragen können wertvoll sein, weil du sie später in der Kommunikation mit deiner Zielgruppe verwenden und vielleicht dein Produkt danach etwas ausrichten kannst.

    Ich wünsche dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und wenn noch Fragen offen sind, kannst du mir auch eine E-Mail senden an [email protected].

    Falls das Thema „Wie gewinne ich meinen ersten Kunden“ für dich interessant ist, lade ich dich jetzt gerne zu meinem Webinar ein: Melde dich einfach unter www.IT-founder.de/go/webinar  an und such dir einen freien Termin aus. 

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  • 09.01.2019
    33 MB
    22:59
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    #29 - Zielgruppe festlegen oder wer ist eigentlich mein Kunde?

    Der Jahreswechsel ist die Zeit, in der man sich neue Ziele steckt und bestimmte Dinge auf die Liste setzt, die man erreichen möchte. Steht bei dir auch ganz oben auf der Liste 2019 das eigene Business voranzubringen? Dabei geht es nicht nur um die Anfangseuphorie, sondern natürlich auch darum, dran zu bleiben und die Dinge auch wirklich umzusetzen. 


    In diesem Sinne geht es heute um das Thema „Wer ist eigentlich meine Zielgruppe?“


    Kennst du den Spruch „Du wirst wie die Leute um dich herum“?

    Auch deine Kunden sind um dich herum. Such sie dir gut aus. Wenn du dein Business aufbaust, hast du die Möglichkeit zu entscheiden, mit wem du zusammenarbeiten willst. Das ist nicht nur eine unternehmerische Entscheidung im wirtschaftlichen Sinne, sondern es ist auch eine Entscheidung im Sinne deiner Lebensqualität und deiner persönlichen Weiterentwicklung, dich mit den Leuten zu umgeben, mit denen du auch gerne Zeit verbringen willst. 


    In dieser Podcastfolge erzähle ich dir, wie du die Zielgruppe finden kannst, die zu dir und deiner Geschäftsidee passt. Denn es gibt ein paar Aspekte und Kriterien, die du bei der Auswahl deiner Wunschkunden beachten musst. Denn hast du deine Zielgruppe möglichst konkret mit den für dich wichtigen Faktoren identifiziert, dann kannst du mit diesen Leuten auch auf eine bestimmte Art und Weise kommunizieren und genau die Themen ansprechen, die sie bewegen. Das schafft Vertrauen. 


    Beispielsweise solltest du dir auch überlegen, wer den größten Mehrwert von dir und deinem Produkt bzw. deiner Lösung hat. Sind das eher Privatkunden, Leute in einer bestimmten beruflichen Situation, Großunternehmen oder braucht jemand gewisse Erfahrungen, damit er oder sie das annehmen kann, was du anbietest? 


    Viele neigen dazu, gerade in der Gründungsphase, möglichst viele Leute ansprechen zu wollen. Dabei macht es aus meiner Sicht auf jeden Fall Sinn, sehr konkret unterwegs zu sein und die Zielgruppe möglichst klein zu halten. Diese kannst du erstmal gut ausschöpfen und dann überlegen, ob und wie du sie ausweitest.


    Warum? Wenn du am Anfang versuchst, dein Produkt oder deine Lösung für jeden anzubieten, dann fühlst sich keiner so richtig angesprochen. 

    Ich gebe dir in dieser Podcastfolge einige Hilfestellungen und Beispiele, wie du vorgehen kannst und hoffe, du hast danach einen guten Überblick. 


    Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir auch eine E-Mail senden an [email protected].


    Und wenn du 2019 zu deinem Jahr machen willst, und Kunden gewinnen möchtest, hab ich etwas Besonderes für dich: Melde dich jetzt bei meinem Webinar 

    unter www.IT-founder.de/go/webinar an und such dir einen freien Termin aus.

    Darin geht es genau darum, deine Zielgruppe zu definieren und deine ersten Kunden zu gewinnen. 


    Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 04.01.2019
    14 MB
    10:10
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    #28 - Social Selling für IT-Unternehmen

    Auch in der heutigen Folge dreht es sich wieder um die Kundengewinnung. Denn es ist ja ein ganz wichtiger Baustein, damit das eigene Unternehmen auch tatsächlich funktioniert. In diesem Zusammenhang möchte ich heute einen Ansatz vertiefen, der mir sehr gut gefällt: Social Selling. Dazu habe ich vor kurzem ein Interview mit Benjamin Kopf durchgeführt und ein Webinar aufgezeichnet. Er ist Experte im Bereich Kundengewinnung für IT- und Softwarefirmen, speziell in Bezug auf die Social Media Plattform LinkedIn.

    Mehr als 50% aller Deutschen, die potentiell zu deiner Zielgruppe gehören, sind auf Social Media unterwegs. Dabei ist es egal welche Medien das sind, ob XING oder LinkedIn, Facebook oder Twitter, die Leute sind da und nutzen diese Plattformen. Social Selling ist nichts anderes, als mit diesen Leuten eine Vertrauensbasis aufzubauen und sich kennenzulernen, bevor man ins Gespräch und in den Vertriebsprozess eintaucht. 

    Benjamin erklärt, dass es sich zum Beispiel bei LinkedIn besonders im B2B-Bereich eignet – vor allem wenn du Softwareprodukte anbietest. 

    Vier wichtige Schritte möchte ich aus unserem Gespräch zum Thema Social Selling zusammenfassen:


    1. Präsentiere dein eigenes Profil nicht im Lebenslaufstil, sondern als vertriebsorientiertes Profil. Das heißt, es sollte sehr schnell klar sein, welcher Mehrwert den Kunden erwartet und warum das für ihn relevant ist.  


    2. Identifiziere deine Zielgruppe.
    Das ist auf Social Mediaplattformen sehr einfach möglich, weil es – wie z.B. bei LinkedIn umfangreiche Suchfunktionen gibt. Du kannst dort zum Beispiel nach Position im Unternehmen, nach Jobbezeichnung oder nach Region über die Filterkriterien suchen. Du siehst auch, ob die Leute in letzter Zeit aktiv waren und vielleicht Beiträge gepostet haben, die du dann kommentieren könntest.


    3. Initiiere den Kontakt.
    Im besten Fall könnte man die Kontaktaufnahme an einem konkreten Punkt festmachen. Zum Beispiel als Reaktion auf einen Beitrag, wo du zum Beispiel einen konkreten Tipp anbietest. Allerdings bist du hier noch nicht im Verkaufsmodus, sondern im Kontaktaufbaumodus, der mehrwertorientiert sein sollte.


    4. Suche den persönlichen Kontakt. Am besten versuchst du in diesem Schritt, ein Telefonat zu vereinbaren und bietest deine Lösung bzw. dein Produkt in einem individuellen Gespräch an. Dabei kannst du auch ganz klassisch herausfinden, wo bei deinem potentiellen Kunden der Schuh drückt und wie du genau helfen kannst.


    Der große Vorteil von Social Selling ist, dass du dein Angebot nicht gießkannenmäßig anbietest, sondern, dass du ganz gezielt die Menschen ansprichst, die auch tatsächlich in deine Zielgruppe reinpassen. Somit steigst du nur mit den Leuten in den Verkaufsprozess ein, die auch wirklich Interesse haben.


    Wenn du die Tipps von Benjamin Kopf gerne direkt sehen möchtest, schau dir gerne unser Webinar an, das wir für dich aufgezeichnet haben. Gehe dazu jetzt auf https://www.it-founder.de/folge28/. Dort findest du den Link zu unserem Webinar, wo du dir den für dich passenden Termin aussuchen kannst.

    Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir auch eine E-Mail senden an [email protected]. Oder folge uns auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 27.12.2018
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    10:51
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    #27 - Wie kannst du für dein IT-Business Webinare sinnvoll einsetzen?

    Wie kann man Webinare sinnvoll einsetzen, um das eigne Business zu unterstützen? Darum dreht sich die heutige Podcast-Folge. Ein Webinar aufzusetzen ist eine geniale Möglichkeit, um den ganzen Aufwand im Presales-Prozess zu reduzieren. Aber es ist auch eine kleine Wissenschaft für sich, wie man ein Webinar erfolgreich aufsetzen und nutzen kann, um daraus auch tatsächlich Geschäft zu generieren. 

    Es gibt dabei zwei Ansätze: Einmal kannst du es nutzen, um den Verkauf zu fördern, also um überhaupt erst einmal aus Leuten, mit denen du relativ wenig Kontakt hattest, Interessenten zu machen. Oder du nutzt es, ähnlich wie bei einem klassischen Presales-Termin, um Leuten dein Produkt näher zu bringen. Das heißt, sie haben schon ein konkretes Interesse, brauchen aber noch fachliche Überzeugung.

    Zudem musst du dir überlegen, ob du dein Webinar live hältst oder es lieber aufzeichnest und es später automatisch abspielen lässt. Tools, die sich für dein Webinar eignen sind zum Beispiel „GoToWebinar“ (https://www.gotomeeting.com/de-de/webinar) oder "Webex" (https://www.webex.com). 

    Du kannst ein Webinar, wie eingangs erwähnt, auch aufzeichnen. Dann kannst du es später entweder beim selben Kunden oder, wenn es neutral gehalten ist, auch bei anderen Kunden nochmal nutzen. 

    Warum nicht ein einfach ein Video nutzen? Bei einem Video wird oft vor- und zurückgespult und die Aufmerksamkeitspanne ist in der Regel geringer.  Das bedeutet, du kannst die Leute bei Webinaren inhaltlich besser fesseln und es erhöht sich die Chance, dass du sie zu Interessenten machst. 

    Die Kunst an der Stelle liegt darin, wie du den Gesamtprozess gestaltest, um Teilnehmer für dein Webinar zu gewinnen. Da eignen sich z.B. Newsletter oder Facebook-Anzeigen. Darüber kannst du sehr gezielt deine Zielgruppe ansprechen, und hast mit dem kostenfreien Webinar auch einen Anreiz, mit dabei zu sein.  Meldet sich ein Interessent an, musst du noch die Zeit von der Anmeldung zur tatsächlichen Ausstrahlung überbrücken. Die Zeitspanne sollte relativ kurz sein. Wenn sie sich über mehrere Stunden oder Tage erstreckt, solltest du das Webinar über ein Erinnerungsemail nochmal ins Gedächtnis rufen. 

    Im Webinar musst du die Leute dann engagiert halten, Unterhaltung liefern und vor allem Mehrwert im Sinne von wertvollem Content

    Am Ende brauchst du natürlich auch noch einen Call-to-Action und zwar genau eine Aktion, die der Webinarteilnehmer möglichst einfach ausführen kann. 

    Also wenn du mehr zum Thema Webinar erfahren möchtest, dann melde dich doch jetzt gleich bei meinem Webinar an ;-). 

    Gehe dazu auf www.IT-founder.de/go/webinar und such dir einen freien Termin aus.

    Dann siehst du gleich, wie mein Anmeldeprozess und wie mein Webinar funktioniert bzw. wie meine Email-Sequenz dich an deine Teilnahme erinnert. Außerdem vermittle ich dir natürlich auch noch viele wertvolle Inhalte im Webinar selber, wie du deine Kunden für dein IT-Business gewinnst. 

    Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir auch eine E-Mail senden an [email protected]. Oder folge uns gerne auf unseren verschiedenen Kanälen:

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  • 19.12.2018
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    12:33
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    #26 - So findest du den Firmennamen für dein IT-Startup

    Wie nenne ich meine Firma? Natürlich, wenn du deine eigene Firma gründest, ist eine grundlegende Frage „Wie soll denn mein Baby heißen?“ So eine banale und konkrete Frage, kann manchmal doch recht schwierig zu beantworten sein. Aber es gibt ein paar Grundregeln und wenn man sich an die hält, dann kann man relativ flott vorankommen. Wenn du zum Beispiel Einzelunternehmer bist, musst du - aus rechtlichen Gründen - auf jeden Fall deinen Vor- und Zunahmen im Unternehmensnamen haben. Außerdem ist es ratsam, dass dein Name eine beschreibende Wirkung des Geschäftszwecks hat. Spannend wird es mit Fantasienamen. Du darfst dir zwar Namen ausdenken, aber wenn deine Firma keine GmbH oder als andere juristische Person eingetragen ist, dann kann dieser Fantasiename allenfalls als Zusatz hinzugefügt werden. Aber beschreibt er auch deinen Geschäftszweck? Was aber noch viel wichtiger ist, ist dass du im Internet mit deinem Firmennamen auch gefunden werden kannst. Für deine Internetseite musst du eine Domain registrieren und du solltest vorher checken, ob diese Wunsch-Domain noch frei ist. Zudem sollte man sich deinen Firmennamen gut merken können und achte darauf, dass der Name keine Sonderzeichen enthält. Denn das könnte dir später auch Probleme beim Einrichten eines E-Mail-Accounts bereiten. Auf jeden Fall möchte ich dir mit auf den Weg geben: Mach dich nicht verrückt. Sieh lieber zu, dass du deinen ersten Kunden gewinnst. Investier nicht so viel Zeit in die Namensfindung, wenn deine Geschäftsidee noch nicht verprobt ist. Viel wichtiger ist, dass du schnell einen Namen hast, mit dem du das geltende Recht einhältst und dass man dich unter diesem Namen findet. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Podcast-Folge undwenn du Fragen dazu hast, schick mir doch deine Ideen bzw. deinen Firmennamen. Ich gebe dir gerne Feedback und beantworte deine Fragen. Wir können auch gerne dazu telefonieren. Dann buch einfach mit mir einen 30-Minuten-Gratis-Call. Gehe dazu auf www.IT-founder.de/go/call , such dir den Termin aus, der für dich passt und wir sprechen über deine Ideen für deinen Firmennamen. Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir gerne auch eine E-Mail senden an [email protected] Oder folge uns gerne auf unseren verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 13.12.2018
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    09:01
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    #25 - Loslassen und "Nein" sagen

    Heute geht es um das Thema Mindset und zwar um die Bereiche Loslassen und „Nein“ sagen. Dabei teile ich mit dir ein paar Gedanken zu etwas, das ich gerade selbst erlebt habe. Es geht um eine plötzliche Kursänderung eines Projekts, in das ich viel Zeit und Energie gesteckt habe und für das meine Unterstützung dann nicht mehr notwendig war. Was nun? Stellt man alles in Frage, was man für diese Sache bislang gemacht hat? Vielleicht ist es dir auch schon einmal so ergangen? So eine Situation kann bedeuten, dass man komplett neu umdenken muss. Es entsteht vielleicht eine Leere, weil etwas plötzlich abgebrochen ist. Plötzlich hat man wieder Zeit und Raum, den man füllen muss. Du kannst diese neu gewonnene Zeit aber auch dazu nutzen, Energie zu tanken und Neues anzugehen, anstatt dich von Trauer und Wut lähmen zu lassen. Zum Thema „Nein“ sagen, möchte ich dir auch etwas mit auf den Weg geben: Du kennst bestimmt Situationen, in denen dir jemand ein Angebot macht oder eine Bitte hat und du eigentlich denkst, dass es nicht passt und du es lieber ablehnen würdest. Oft haben wir aber Angst davor „Nein“ zu sagen, weil wir Dinge verpassen könnten. Manchmal spart dir ein Neinsagen jedoch viel Zeit, Ressourcen und Energie, die du in andere Dinge investieren kannst, die besser zu dir und deinem Business passen. Also, sag auch mal „Nein“ zu vermeidlich guten Projekten, wenn dein Bauchgefühl dir etwas anderes sagt oder du vom Verstand weißt, dass es nicht deine Zielgruppe ist. Ich hoffe ich kann dir mit dieser Podcastfolge etwas weiterhelfen. Teile gerne deine Gedanken mit mir in den Kommentaren unter dieser Episode, gehe auf unseren Blog oder besuche uns auf unserer Facebookseite. Alle Kanäle habe ich dir nachfolgend zusammengefasst. Was du aber auf jeden Fall auch machen kannst, ist mit mir einen 30-Minuten-Gratis-Call buchen. Da gehst du einfach auf www.IT-founder.de/go/call , suchst dir den Termin aus, der für dich passt und wir sprechen darüber, wo du gerade stehst und wie ich dir vielleicht weiterhelfen kann. Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir gerne auch eine E-Mail senden an [email protected] Du findest uns auf diesen verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 06.12.2018
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    # 24 – Tipps für Startups bei der Gründung mit Frederic Breiler von .garage startups hamburg

    Heute darf ich als Gast Frederic Breiler von der .garage startups hamburg begrüßen. Er ist seit 14 Jahren selbstständig als Gründungsberater in Hamburg unterwegs und hilft schon seit vielen Jahren Menschen aus allen Branchen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Er gibt uns IT-Professionals Tipps, was die ersten Schritte sind, um richtig loszulegen. Das wichtigste am Anfang ist, dass du ein Geschäftsmodell hast, das funktioniert. Das heißt, du bietest eine Dienstleistung oder ein Produkt an, was vom Markt auch wirklich nachgefragt wird. Aber wie findest du heraus, ob das was du vorhast auch wirklich funktionieren kann? Du könntest zum Beispiel eine Umfrage starten bzw. eine so genannte Marktforschung durchführen. Dabei kannst du die Zielgruppe entweder persönlich und telefonisch kontaktieren und mit den Leuten einen kleinen Fragebogen durchgehen. Du kannst das Ganze natürlich auch online gestalten. Das hat den Vorteil, dass du es schneller, zum Beispiel über E-Mail, Internet Foren und soziale Netzwerke verbreiten kannst. Hierbei gibt es Vor- und Nachteile, die Frederic Breiler unter anderem für uns erläutert. Darüber hinaus bekommst du in diesem Interview viele nützliche Informationen, wie du dein Gewerbe anmelden kannst bzw. wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Ist ein Businessplan dafür wichtig und auf was musst du dabei achten? Es gibt auch ein paar tolle Tools, die dich in deinem Geschäftsalltag unterstützen können. Frederic Breiler nennt hier vor allem zwei Bereichen. Einmal den Bereich Kundenverwaltung. Gerade wenn du mehrere Auftraggeber hast, musst du ja irgendwie den Überblick behalten. Du musst wissen mit wem hast du wann zuletzt telefoniert oder gemailt und was wollte die Person genau von dir. Hier gibt es zum Beispiel ein CRM-Tool aus Deutschland: Central Station. Tools aus Deutschland oder Europa haben in der Regel den Vorteil, dass sie datenschutzkompatibler sind, als Tools aus den USA. https://centralstationcrm.de/kundenverwaltungssoftware Der zweite Bereich ist die Buchhaltung. Hier empfiehlt Frederic zum Beispiel Lexoffice (https://www.lexoffice.de), Debitor (www.debitoor.de), oder speziell für Freelancer Goodlance (https://goodlanceapp.com/de ). Alle haben gemeinsam, dass du wunderbar ganz einfach deine Buchhaltung gestalten, Rechnungen schreiben und somit auch deine Aufträge verwalten kannst. So kannst du Frederic kontaktieren: Web: https://www.garagestartups.de E-Mail: [email protected] Telefon: 040-76 10 23 70 Er hilft dir bei allen Fragen rund um die Themen Selbständigkeit, Businessplan und Finanzierung bzw. Fördermittel. Was du aber auf jeden Fall auch machen kannst, ist mit mir einen 30-Minuten-Gratis-Call buchen. Da gehst du einfach auf www.IT-founder.de/go/call , suchst dir den Termin aus, der für dich passt und wir sprechen über deine individuelle Situation und wie ich dir helfen kann. Die 3 Top Tipps aus dem Interview haben wir für dich in einem PDF zusammengefasst, das du hier downloaden kannst: https://www.it-founder.de/folge24/ Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir gerne auch eine E-Mail senden an [email protected] Oder folge uns gerne auf unseren verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 30.11.2018
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    08:46
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    #23 - Angst vorm Scheitern - Existenzgründer

    Du willst gründen und bist dir klar darüber, dass du den Lebensstandard, die Lebensqualität bzw. die Lebensumstände eines Unternehmers haben willst. Du wünscht dir alle Vorteile der Flexibilität, mit finanzieller Unabhängigkeit, wenn es gut läuft auch mit gutem Geld das du verdienst, mit der Selbständigkeit, dem Entfaltungsspielraum und all dem, was es so an positiven Dingen gibt. Weil du aber Angst hast, dass es schief gehen könnte, legst du nie so richtig los, bleibst in deinem Versteck und gehst nicht richtig raus auf den Markt. Du versteckst du dich, weil du ja dann auch sichtbar bist, wenn das ganze schief läuft. Du hast Angst vorm Scheitern. Genau um dieses Thema geht in dieser Folge. Wir können Angst davor haben, dass uns Leute ablehnen, dass Menschen „Nein“ sagen und wir können Angst davor haben, dass die ganze Geschichte, mit der wir da grad unterwegs sind, fehlschlägt. Und das ist natürlich ein ganz logisches Gefühl, das jeder Unternehmer irgendwo in sich trägt. Jetzt liegt die große Herausforderung darin, dass wir uns davon nicht abhalten lassen. Dass wir die Angst nutzen, um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen, dass wir auf der anderen Seite aber auch nicht in eine Lähmungssituation kommen. Es ist wichtig, dass wir uns als Gründer darüber klar sind, dass es völlig normal ist, dass man eine gesunde Angst haben kann, dass es schiefläuft. Lass dich davon nicht lähmen. Trau dich, dich da draußen hinzustellen und zu deinem Business zu stehen! Klar, so eine Gründung kann einen auch überfordern und ich erzähle dir in meinem Podcast, was für mich der große Faktor war, der mir das Gründen deutlich leichter gemacht hat. Für mich stand und steht das Lernen im Vordergrund. Und wenn es nicht klappt, bist nicht du als Person gescheitert, sondern dann hat die Idee nicht funktioniert. Ich bin sehr gespannt, wo du gerade stehst und wo du hin willst. Melde dich gerne bei mir und gehe mit mir in den Dialog. Kommentiere gerne hier unter der Podcastfolge, gehe auf unseren Blog oder besuche uns auf unserer Facebookseite. Alle Kanäle habe ich dir nachfolgend zusammengefasst. Was du aber auf jeden Fall auch machen kannst, ist mit mir einen 30-Minuten-Call buchen. Da gehst du einfach auf www.IT-founder.de/go/call , suchst dir den Termin aus, der für dich passt und wir sprechen darüber, was dich vielleicht gerade davon abhält, weiterzumachen und wovor du Angst hast. Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir gerne auch eine E-Mail senden an [email protected] Du findest uns auf diesen verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 20.11.2018
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    17:46
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    #22 - Instagram für Startups

    Was ist eigentlich Instagram und für welche Anwendungsfälle eignet sich die Social Media Plattform, die zu Facebook gehört, eigentlich? Darum geht es in dieser Folge, in der ich dir im Rahmen der Mini-Serie Social Media Marketing / Online Marketing (in Folge #20 ging es um Facebook) einen kurzen Überblick geben möchte. Außerdem erhältst du ein paar Tipps, auf was du achten kannst und was die ersten Schritte sind, wenn du damit startest. Es gibt bestimmte Themen, die sich für Instagram besonders eignen. Dazu gehören alle Inhalte, die sehr visuell sind, wo du schöne Bilder bereitstellen kannst. Hierzu zählen zum Beispiel Themen rund um Kunst, Reise, Fotografie, Ernährung, Lifestyle und Sport. Außerdem alles, was mit einem positiven Lebensgefühl verbunden ist. Aber es sind natürlich auch andere Branchen und Nischen auf Instagram vertreten. Der große Vorteil ist, dass du mit relativ wenig Zeitaufwand relativ schnell Leute erreichen kannst. Du kannst es als vertrauensbildende Maßnahme sehen, wenn du zum Beispiel über die Beiträge interessante Wissenshäppchen verbreitest oder in den Stories einen Einblick hinter die Kulissen gibst. Über Direct Messages kannst du auch mit deinen Followern direkt kommunizieren und so das Gespräch initiieren und vielleicht aus einem Interessenten einen Kunden machen oder einfach um ein Marktfeedback zu bekommen. Wichtig ist, dass du reagierst und es wertschätzt, wenn jemand aktiv deinen Beitrag kommentiert oder ihn liked. Obendrein solltest du auch selber aktiv sein, dir andere Profile anschauen und den ein oder anderen Kommentar hinterlassen. Schließlich ist es eine Social Media Plattform. Viel Spaß beim Testen von Instagram. Ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst. Und wenn du Hilfe brauchst beim Thema Instagram, dann melde dich gerne in unserer IT-founder Academy an: https://www.it-founder.com/it-founder-academy-optin Für 1 Euro im ersten Monat findest du dort auch einen Online-Instagram-Kurs. Auf dieser Plattform zeige ich dir, wie du Schritt für Schritt direkt durchstarten kannst. Und hier noch die anderen beiden Links über die ich in diesem Podcast gesprochen habe: Linktree für multible Links in deinem Profil: https://linktr.ee Hilfe bei Farbschemen für ein einheitliches Look and Feel deines Feeds: http://paletton.com Falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 14.11.2018
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    06:53
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    #21 - Den ersten Mitarbeiter finden und einstellen

    Heute geht es darum, wie du deine erste 450 Euro-Kraft findest und einstellst. Denn wenn du schon etwas weiter in deinem Unternehmensprozess bist und deinen Weg zur erfolgreichen Gründung ein wenig beschleunigen möchtest, dann wirst du Verstärkung gebrauchen. Wenn du dein Produkt bereist am Markt angeboten hast und den finanziellen Spielraum besitzt, dann überleg dir, wo du Unterstützung gebrauchen kannst und mach dich auf die Suche. Einer der besten Wege, um diese Verstärkung gerade zum Anfang zu finden, ist die Möglichkeit mit 450 Euro-Kräften zu arbeiten. Erfahre heute in meinem Podcast, wie ich meine erste Unterstützung gefunden habe und was mir bei der Einstellung am Wichtigsten war und ist. Ich wünsche dir viel Spaß mit dieser neuen Podcastfolge und viel Erfolg beim Finden deines ersten Mitarbeiters. Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ IT-founder FB Community: https://www.facebook.com/groups/794202814085298/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 06.11.2018
    30 MB
    20:53
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    #20 - Facebook für Startups

    Social Media ist ein Thema, das in aller Munde ist, doch wie kannst du mit deinem Startup Facebook für dein Social Media Marketing nutzen? Aus meiner Erfahrung eignet sich Facebook sowohl für den B2B-, als auch für den B2C-Bereich, weil am Ende die Kaufentscheidung immer durch eine Person getroffen wird. Wenn die richtige Botschaft, zur richtigen Person, zur richtigen Zeit gebracht wird, dann entscheidet sie sich dafür oder dagegen. Das trifft eben auch für uns in unseren beruflichen Rollen zu. In dieser Podcastfolge möchte ich dir einen kleinen Überblick geben, quasi ein Minitraining, wie man Facebook nutzen kann. Es gibt unzählige Möglichkeiten, angefangen bei einem privaten Account, über ein Business Account bis hin zu einer eigenen Facebookgruppe. Ich gebe dir Anregungen für deine Postings sowie welchen Content du bereitstellen könntest bzw. solltest und ob es Wert ist, ihn mit einer Facebook-Werbeanzeige zu bewerben. Ich gehe mit dir die Schritte einer Werbekampagne durch und sage Dir, worauf du dabei achten solltest. Dabei geht es unter anderem um deine Ziele, die Zielgruppe und das Budget. Auch in dieser Podcast-Folge empfehle ich dir einen Stift und ein Blatt Papier bereitzulegen. Denn eine Visualisierung hilft unwahrscheinlich, um später dafür zu sorgen, dass das Ganze in der Umsetzung ineinander übergreift und aus einem Guss auch wirklich funktioniert. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und viel Erfolg mit deinen Facebook-Posts. Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ IT-founder FB Community: https://www.facebook.com/groups/794202814085298/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 30.10.2018
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    12:25
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    #19 - Finde deinen Fokus

    Es gibt ein Thema, das uns als Gründer ziemlich stark beschäftigt: Wie kann ich mich mit meiner Zielgruppe oder meinem Produkt so stark fokussieren, dass sich eine gewisse Menge an Leuten so richtig angesprochen fühlt? Dabei haben viele von uns schnell die Sorge als Unternehmensgründer, dass wir zu speziell unterwegs sind und dadurch zu wenig Leute ansprechen. Die Crux an der Geschichte ist aber, wenn wir uns nicht spezialisieren, dann fühlt sich keiner so richtig angesprochen. Das äußert sich konkret darin, dass die Menschen nicht einfach auf uns zukommen, sondern dass wir sehr aktives Marketing betreiben müssen. Wenn du dich fokussierst, hast du verschiedene Möglichkeiten: Entweder über die Zielgruppe, die Produktspezialisierung bzw. Branche oder du löst ein konkretes Problem für deine Zielgruppe… Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Podcastfolge und viel Erfolg bei deiner Fokussierung. Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 24.10.2018
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    51:01
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    #18 - verkaufsstarke Werbetexte

    Für die heutige Podcastfolge habe ich mir Marc Perl-Michel eingeladen von 100% KUNDISCH. Als Texter für verkaufsstarke Texte, Content Marketing Coach und Vortragsredner gibt er dir viele interessante Tipps wie du verkaufsstarke Werbetexte verfassen kannst und auf was du dabei alles achten musst. Hast du dir zum Beispiel schon einmal überlegt, welches Problem du mit dem was du machst löst? Wie löst du das Problem und was genau hat dein Kunde davon? Noch ein kleiner Tipp vorab: Leg dir schon mal zwei farbige Leuchtmarker bereit ;-). Ich wünsche dir viel Spaß beim kreativen Texten und freue mich über dein Feedback! Falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/ Schau auch gerne mal bei Marc Perl-Michel auf der Internetseite vorbei. Unter www.verkaufsstarke-werbetexte.de findet ihr neben vielen Infos und Tipps auch das Angebot, gratis mit ihm für die Dauer von bis zu 60 Minuten ein Ideengespräch zu führen. Mache jetzt aus deinem Business wirklich dein Traumbusiness!

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  • 16.10.2018
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    23:49
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    #17 - Einführung der Scrum-Methode

    Scrum ist ganz generell eine Art Vorgehensmodell für das Produkt bzw. Projektmanagement und gerade im Bereich der agilen Softwareentwicklung derzeit sehr weit verbreitet. In der heutigen Podcastfolge gebe ich dir einen kleinen Überblick über diese Methode. Dabei erfährst du, wie Scrum funktioniert, wie du daraus einen Mehrwert ziehen kannst und welche Eckpunkte erfolgskritisch sind. Viel Spaß dabei! Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/ Über diesen Link kannst du dich bei der IT-founder Academy anmelden: https://www.it-founder.com/it-founder-academy-optin

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  • 10.10.2018
    23 MB
    30:25
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    #16 - Interview mit Holger Ahrens von Die Profiloptimierer

    Heute geht es um das Thema „Macht es eigentlich Sinn dein Startup-Unternehmen auf XING und LinkedIn darzustellen und wie kannst du dich als Gründer dort am besten präsentieren“. Dazu hat Tobias Ziegler, der Gründer von IT-founder.de mit Holger Ahrens, Inhaber von Die Profiloptimierer, gesprochen. In diesem Interview bekommst du viele tolle Tipps, wie du dich am besten auf XING und LinkedIn darstellen kannst und ob du überhaupt beide Kanäle brauchst. Viel Spaß dabei! Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/ Viele weitere Informationen rund um XING und LinkedIn findest du auch auf Holger’s Website: https://www.die-profiloptimierer.de/2018/08/optimales-portfolio-bei-xing-tipps-und-beispiele/

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  • 05.10.2018
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    13:04
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    #15 - Positionierung deines IT-Service Unternehmens

    Positionierung ist eine der wichtigsten Aufgaben rund um das Marketing deines neuen Unternehmens. Denn damit legst du den Grundstein, wie du von deinen Kunden wahrgenommen wirst. Bist du Preisführer oder Qualitätsführer? Es gibt viele Aspekte, die bei der Positionierung deines Startups wichtig sind. Und es beginnt mal wieder alles bei der Zielgruppe. Wenn du gerade am Start mit deinem neuen Business stehst oder ein neues Produkt oder Service auf den Markt bringen willst, dann lausche gern rein in diese Episode des IT-founder Podcasts. Ich helfe dir als IT-Professionals, dein erstes erfüllendes und erfolgreiches Unternehmen zu gründen, ohne dabei auf das Privatleben zu verzichten oder in Schulden zu stürzen. Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 25.09.2018
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    13:30
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    #14 - Social Media und Online Marketing für Startups

    Hast du den Social Media-Überblick?   Es gibt viele, viele Möglichkeiten, wie du präsent sein kannst, wie du gesehen wirst und was du tun kannst, um dein Startup erfolgreich zu präsentieren. Mit dieser Folge möchte ich Dir einen kurzen Überblick über die ganzen Portale, Medien und Möglichkeiten geben. Ich plane aber, in der nächsten Zeit mit mehreren Folgen tiefer in die einzelnen Themen eintauchen und dich darüber informieren. Aber nun verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick. Ich freue mich über dein Feedback und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 18.09.2018
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    #13 - Feedback und Kritik

    Welche Feedback-Kultur lebst du? Was bist du für ein Typ, wenn es um Feedback und Kritik geht? Genau um dieses Thema geht es in unserer heutigen Podcastfolge. Wenn du dein Team aufbaust und den ersten Mitarbeiter einstellst, dann wirst du mit dem Thema delegieren sowie Kritik und Feedback zu tun haben. Eine der schwierigsten Aufgaben, wenn man mit einer neuen Geschäftsidee startet, ist es, Kritik zu hören und anzunehmen bzw. zu entscheiden, welche Kritik man nicht annehmen möchte. Und auf der anderen Seite auch den Geschäftspartnern, den Mitarbeitern Kritik zu äußern und Feedback zu geben, wenn etwas nicht passt. Und ich denke es ist unheimlich wichtig, dass wir, wenn wir mit anderen Menschen zusammenarbeiten, eine offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation etablieren. Viel Spaß mit dieser Podcastfolge und hör mal in dich rein, was du für ein Typ bist. Mehr von uns gibt's unter: https://www.it-founder.de https://www.facebook.com/itfounder/ https://www.instagram.com/itfounder

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  • 12.09.2018
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    #12 - Freiraum vs Struktur als Existenzgründer

    Heute geht es um den Zwiespalt zwischen Struktur und Ordnung bzw. Freiraum und Kreativität. Ich denke, wenn man ein Unternehmen gründet, dann ist einer der Gründe der Freiraum. Kein Chef, der mir sagt, was ich tun oder lassen soll, bin frei in der Wahl, wann und wo ich arbeite und was ich tue. Aber die Realität schaut anders aus. Der Kundenauftrag kommt und der Kunde erwartet mich zu einem bestimmten Termin. Wenn du Ausgaben hast, musst du auch Einnahmen generieren. Es gibt also gewisse Sachzwänge, die dich doch wieder in ein Korsett bringen, das dich einschränkt. Auf der anderen Seite hilft dir diese Struktur, diese Ordnung sehr dabei, Ergebnisse zu erzeugen. Das ist für mich einer der größten Zwiespälte bei der Gestaltung eines Startups. Achte darauf, in welchem Modus du dich befindest, wie dein Tag strukturiert ist, wieviel Freiraum du dir gibst und auf der anderen Seite, wo du dir vielleicht auch selbst ein wenig Struktur geben kannst, um Ergebnisse zu produzieren.

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  • 04.09.2018
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    03:47
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    #11 - Mehrwert deines Startups

    Heute geht es um das Thema, was ist Mehrwert? Was ist das, was die Kunden tatsächlich kaufen? Ich spreche das Thema deswegen an, weil ich denke die meisten von uns, die in der IT-Branche unterwegs sind, sind sehr technisch geprägt. Produkte haben Feature, bestimmte Funktionen und Eigenschaften und die finden wir im Vergleich zu anderen einfach cool. Die funktionieren gut, die lösen ein Problem. Was Kunden allerdings kaufen, ist der subjektive Mehrwert. Also Kunden kaufen nicht die Feature, sondern Kunden kaufen den Mehrwert, den sie sich dadurch versprechen. Und das ist ein Thema, das man üben kann, diesen gefühlten Mehrwert auch in anderen Geschäftsmodellen wahrzunehmen. Fällt es dir schwer den Mehrwert, den du verkaufst, zu identifizieren? Dann schau mal, wenn du unterwegs bist, für dich selber mal zu überlegen, was der subjektive Mehrwert von den Dingen ist, für die du Geld ausgegeben hast. Der IT-founder.de Podcast für Existenzgründer und Startups.

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  • 28.08.2018
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    04:01
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    #10 - Zeitmanagement für Gründer

    Heute geht es um das kostbare Thema Zeit und wenn du eine Firma gründest, brauchst du sehr viel davon. Deswegen ist das Thema Zeitmanagement, wie du mit deiner Zeit umgehst, um dein eigenes Unternehmen erfolgreich zu gründen, gerade in der Aufbauphase extrem wichtig. Vor allem auch dann, wenn du bereits als IT-Spezialist in einem Job relativ gut beschäftigt bist und dich dazu entscheidest nebenberuflich loszulegen. Aber auch wenn du hauptberuflich durchstarten möchtest, musst du schauen, wie du deine Zeit effektiv und effizient einsetzt. Also, viel Spaß mit meinen Zeitmanagement-Tipps. Und wie immer: falls noch Fragen offen sind, melde dich bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de, Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 23.08.2018
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    #9 - Sichtbarkeit - Finden dich deine Kunden?

    Bist du eigentlich sichtbar? Um Sichtbarkeit geht es in unserem heutigen Podcast. Es geht darum, ob deine potentiellen Kunden dich überhaupt wahrnehmen. Ob du gefunden wirst und irgendwo in ihrem Sichtfeld unterwegs bist. Viele neue Unternehmen haben an diesem Punkt ihre Probleme und werden einfach nicht wahrgenommen. Wenn du ein Unternehmen gründest, dann bist du der Mittelpunkt. Die Geschäftsidee, ist natürlich dein Konzept. Das ist Gegenstand deines Business, aber deine Persönlichkeit macht eigentlich den größten Anteil an der Identität deines Unternehmens aus. Deswegen ist es nicht nur eine Frage der Sichtbarkeit deiner Firma, sondern auch von dir selber, von dir als Mensch. Trau dich, dich zu zeigen und sei menschlich. Nur dann verbinden sich Menschen mit dir und bauen Vertrauen auf. Also, werde sichtbar! Viel Spaß beim Durchstarten! Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 15.08.2018
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    09:34
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    #8 - Bürokratie für Gründer

    Heute geht es um die Bürokratie, die wir rund um die Gründung mitmachen müssen. Ich möchte dir kurz schildern, was so die ersten Schritte sind, damit deine Firma offiziell angemeldet ist, du Kundenaufträge annehmen kannst und keinen Ärger mit dem Finanzamt bekommst. Dazu gehört zum Beispiel ein Geschäftskonto, die Gewerbeanmeldung oder der steuerliche Erfassungsbogen. Ich wünsche Dir viel Spaß mit dieser Folge und falls noch Fragen offen sind, melde dich gerne bei mir unter [email protected] Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen anderen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram:https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 06.08.2018
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    #7 - Unternehmensarten in der IT-Branche

    In dieser Podcastfolge möchte ich dich gerne inspirieren und dir ein paar Unternehmensarten vorstellen, die es in der IT-Branche gibt. Du stehst noch ganz am Anfang und weißt nicht so recht, in welche Richtung dein Unternehmen gehen soll? Dann gibt dir diese Folge vielleicht eine Hilfestellung. Such dir ein Beispiel heraus, hör dir die Vor- und Nachteile an und schreib auf, wie es sich anfühlt, wenn du mit diesem Unternehmen erfolgreich unterwegs bist. Also viel Spaß mit dieser Folge und gib mir gerne Rückmeldung mit welcher Unternehmensart du dich selbständig machen möchtest. Folge uns gerne auch auf unseren verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram:https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 30.07.2018
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    16:13
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    #6 - Ziele und Motivation

    Hast du dir schon einmal überlegt, warum du Gründer sein willst? Was ist dein Ziel und warum machst du das eigentlich? Kommt deine Motivation von dir selbst oder ist sie von außen an dich herangetragen worden und du orientiert dich eher an dem, was andere Menschen dir mit auf den Weg geben? Denk dran, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es ist unheimlich wichtig, herauszufinden, was du selber wirklich willst. Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann wird es dir viel leichter fallen, ungemütliche Aufgaben zu erledigen oder auch die Ausdauer zu haben, wenn es mal nicht so vorangeht. Also viel Spaß in dieser Folge, die dir hoffentlich dabei hilft, deine Gedanken über Motivation und persönliche Ziele zu vertiefen. Hast du noch Fragen? Dann schreibe gerne an: [email protected] Folge uns auch auf unseren verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram:https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 27.07.2018
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    07:47
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    #5 - Produktmanagement für Startups

    Heute geht es um das Thema Produktmanagement. Oft agieren wir zu sehr aus der technischen Perspektive und stellen das Produkt und die Technik in den Vordergrund. Es wird immer weiterentwickelt und erst am Markt lanciert, bis das Produkt in unseren Augen richtig gut ist. Dabei ist eine der wichtigsten Komponenten im Produktmanagement der Kunde bzw. der Markt. Das heißt, wenn ich Produktmanagementmethoden betrachte, dann geht es ganz stark darum, die Zielgruppe bzw die potentiellen Kunden zu identifizieren und das Produkt so zu positionieren, dass der Nutzen für diese Zielgruppe klar wird. Diese Inhalte bzw. diese Gedanken möchte ich heute für euch beleuchten. Also, ich hoffe, diese Podcast-Folge bringt dich wieder ein Stück weiter und wünsche dir viel Spaß beim Durchstarten! Sind noch Fragen offen? Wir sind wie immer für dich da! Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram:https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 25.07.2018
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    #4 - Gründungsvorhaben mit Projektmanagement steuern

    Heute geht es um das Thema, wie gehe ich mein Gründungsvorhaben strukturiert an und ich orientiere mich dabei an den Projektmanagement-Methoden. Denn sie sind ein ganz wertvolles Handwerkszeug, das dir helfen kann, dein doch recht komplexes Gründungsvorhaben zu strukturieren, zu steuern, zu messen und vor allem erfolgreich voranzubringen. Wenn du deinen eigenen Projektplan für deine Gründung fertig gemacht hast oder auch wenn noch Fragen offen sind, gib uns gerne Feedback und schreib uns, wie wir dir eventuell weiter helfen können. Viel Spaß beim Durchstarten! Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/, Instagram:https://www.instagram.com/itfounder/

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  • 20.07.2018
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    18:13
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    #3 - Wie entwickelst du deine Geschäftsidee?

    Kannst du deine Geschäftsidee schon ganz klar definieren? Du weißt also genau, für wen du welchen Mehrwert bringst? Dann kannst du diese Folge überspringen. Wenn nicht, bleib gerne dabei und hole dir meine Tipps, wie du das, was du tust auf den Punkt bringen kannst. Aus meiner Sicht besteht die Geschäftsidee bzw. das Geschäftskonzept aus drei wesentlichen Komponenten und die möchte ich, u.a., gerne mit dir durchgehen. Also, mach dir vielleicht auch ein paar Notizen und schreib mir, wenn du Fragen hast an [email protected] . Viel Spaß beim Durchstarten! Website: www.it-founder.de , Facebook: www.facebook.com/itfounder Instagram:www.instagram.com/itfounder

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  • 12.07.2018
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    05:11
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    #2 - Nebenberuflich ein Startup gründen?

    In dieser Folge geht es um das Thema "Kann ich mich nebenberuflich selbständig machen?" Von mir gibt es dazu ein ganz klares "Ja"! Lebe deinen Unternehmensgeist und deine Kreativität nebenberuflich - ohne Zeitdruck und Geldnot. Viel Spaß beim Durchstarten! Website: https://www.it-founder.de , Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ , Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/ Gerne beantworte ich deine Fragen. Schreib mir einfach an [email protected]

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  • 09.07.2018
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    20:07
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    #1 - Was erwartet dich als Existenzgründer in unserem Podcast?

    Erfolgreich gründen in der IT. Du willst dich Haupt- oder nebenberuflich selbständig machen? Ich liebe es, neue Startups zu gründen und voranzubringen. In dieser Folge geht es darum, wie ich dich bei deiner Existenzgründung unterstützen kann und wie wichtig dabei deine Persönlichkeit ist. Lass uns zusammen starten, deinen Traum von der Selbständigkeit zu verwirklichen?

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