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Handelsblatt Disrupt

In „Handelsblatt Disrupt“ diskutiert Digitalchef Sebastian Matthes ab sofort jeden Freitag mit Gründern, Investoren, Politikern und Innovatoren über die wichtigsten Entwicklungen in der digitalen Welt.

Produziert von der Handelsblatt Media Group in Zusammenarbeit mit Audioteka.

Alle Folgen

  • 19.07.2019
    32 MB
    38:33
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    N26-Mitgründer Stalf: "Eine Bank aufbauen, die 100 Millionen Kunden hat"

    Mit einer Bewertung von rund 3,5 Milliarden Dollar ist die junge digitale Bank N26 eins der wertvollsten Start-ups in Deutschland. Gerade haben die Berliner verkündet, dass sie noch einmal 170 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt haben. In Handelsblatt Disrupt erklärt N26-Mitgründer Valentin Stalf, was sein Unternehmen mit dem zusätzlichen Geld vorhat, wie N26 auf die kritischen Fragen der Finanzaufsicht und die Beschwerden von Kunden reagiert und warum er glaubt, dass die junge Bank auch in den USA erfolgreich sein kann. Er sagt: „Wir glauben, dass wir die Chance haben ein Unternehmen aufzubauen, das irgendwann einmal 50 vielleicht sogar 100 Millionen Kunden hat."

    Und am Ende noch ein Gespräch mit der New-York-Korrespondentin des Handelsblatts, Astrid Dörner, über die von Facebook geplante digitale Währung Libra, die in den vergangenen Tagen erneut für massive Diskussionen gesorgt hat: US-Präsident Donald Trump, die G7-Finanzminister und die Bundesregierung in Deutschland sehen den Vorstoß mit großer Sorge - viele würden Libra am liebsten verbieten.

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  • 12.07.2019
    33 MB
    40:14
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    „Potemkinsches Dorf“ – Ex-Regierungsberater Harhoff kritisiert KI-Strategie der Bundesregierung

    Der ehemalige Regierungsberater und Innovationsforscher Dietmar Harhoff kritisiert den Umgang der Bundesregierung mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Im Podcast Handelsblatt Disrupt sagt der Direktor des Max-Planck-Instituts für Innovation und Wettbewerb: “Die KI Strategie wurde mit viel Pomp verkündet. Doch einen Ruck hat sie nicht ausgelöst, weil auf die Verkündung der Strategie kaum Maßnahmen gefolgt sind.”

    Vor allem die Finanzierung kritisiert Harhoff, weil mittlerweile bekannt wurde, dass die drei Milliarden Euro, die zunächst von der Bundesregierung in Aussicht gestellt worden sind, nur teilweise zur Verfügung stehen. Das Finanzministerium plante nur 500 Millionen Euro frisches Geld ein. “Da ist schon der Eindruck aufgekommen, dass hier ein Potemkinsches Dorf aufgebaut wird”, sagt Harhoff.

    Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Christian Miele, Partner bei der Risikokapitalgesellschaft Eventures, die gerade einen neuen Fonds mit einem Volumen von rund 400 Millionen Dollar aufgelegt hat. Die Investoren des Fonds sind einige der bekanntesten Familienunternehmen des Landes. Miele erklärt, warum der Mittelstand sich bei der Digitalisierung so schwer tut, weshalb das Management in vielen Fällen für eine radikale Transformation ungeeignet ist - und was es mittelständischen Unternehmen bringt, in Start-ups zu investieren.

    Und zum Schluss noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteurin Ina Karabasz, die zu der Frage recherchiert hat, wie sich Menschen fühlen, die mit immer mehr Robotern zusammenarbeiten.

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  • 05.07.2019
    32 MB
    38:25
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    Siemens-Vorstand Busch: "In fünf bis zehn Jahren wird es völlig autonome Fabriken geben"

    Ein Interview mit Siemens-Technologievorstand Roland Busch über die Zukunft des Konzerns in einer zunehmend digitalen Industrie, menschenleere, autonome Fabriken, was CEOs von Weltkonzernen können müssen, die besten Bücher - und die Frage, ob er Siemens-Chef werden will.

    Außerdem: Ein Gespräch mit Oliver Heyden von Pressrelations. Das Medienbeobachtungsinstitut gibt jeden Monat einen Report über die wichtigsten Technologietrends heraus. Der Strategiechef von Pressrelations erklärt bei Handelsblatt Disrupt, welche Technologiethemen in den nächsten Monaten wichtig werden – und warum ihn eine Entwicklung bei Google am meisten beunruhigt.

    Und zum Schluss noch ein paar Zahlen von Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Katharina Schneider aus Frankfurt, die berichtet, dass für viele Fintech-Start-ups die besten Zeiten längst vorbei sind.

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  • 28.06.2019
    26 MB
    31:34
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    Wefox-Gründer Teicke: „Wir wollen die gesamte Versicherungsbranche revolutionieren“

    Julian Teicke ist Gründer von Wefox, einem der wertvollsten Insurtech-Start-ups Europas. Der Unternehmer entwickelt eine Versicherung, die immer nur dann aktiv wird, wenn Nutzer sie wirklich brauchen – mit Hilfe von massenhaft Nutzerdaten. Warum er glaubt, dass er damit die Branche revolutionieren kann, erklärt er in der neuesten Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt.

    Außerdem: Wie digitalisiert man einen traditionellen Konzern? Ein Gespräch mit dem Chief Digital Officer der Signal Iduna, Johannes Rath. Er sagt: „Versicherungen haben die Digitalisierung lange unterschätzt“. Doch das ändere sich gerade. Wie der traditionsreiche Konzern mit Start-ups kooperiert und selbst zum Investor wird, erklärt Rath.

    Und am Ende noch ein Blick auf die Debatte rund um die von Facebook geplante Kryptowährung Libra, die Notenbankern Kopfzerbrechen bereitet. Doch warum sehen Ökonomen darin Risiken? Was unterscheidet Libra von Kryptowährungen wie Bitcoin? Und vor allem: Welche Chancen entstehen durch Libra? Das erklärt Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner aus New York.

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  • 21.06.2019
    39 MB
    47:17
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    Bert Rürup: „Wir sind nicht mehr das technologisch führende Land, für das wir uns halten“

    Die deutsche Wirtschaft hat jahrelang Erfolge eingefahren – mit dem Export industrieller Güter als Kern des deutschen Geschäftsmodells.„Doch mittlerweile sind wir nicht mehr das technologisch führende Land für das wir uns halten“, warnt der Präsident des Handelsblatt Research Institute, Bert Rürup, im Podcast Handelsblatt Disrupt. „Wir haben Defizite in entscheidenden Bereichen“, sagt er. Dazu gehören laut Rürup unter anderem Digitalisierung und E-Mobilität.

    In Handelsblatt Disrupt geht es diese Woche um die Gründe für die schwindende Qualität des Standorts Deutschland, die Gefahr der großen Plattformen Amazon AWS und Microsoft Azure für den deutschen Mittelstand - und wie ein Reformprogramm, eine Art neue Agenda 2020, für Deutschland aussehen würde.

    Dass eine solche Reform bald kommt, sei indes eher unwahrscheinlich: “Der lange Aufschwung der vergangenen Jahre hat die Politik träge gemacht”, sagt Rürup. Die Regierung habe sich vor allem darauf beschränkt, klientelspezifische Leistungen auszubauen. „Die Wachstumskräfte des Landes wurden dabei nicht gestärkt“, kritisiert der Präsident des Handelsblatt Research Institute.

    Das Problem laut Rürup: Das deutsche Geschäftsmodell sei in Gefahr. Einer der Gründe dafür sei, dass große Teile der Wirtschaft die Digitalisierung falsch verstehen: Es ist gefährlich zu glauben, die sogenannte Industrie 4.0 sei schon die Digitalisierung, sagt Rürup. „Die Musik der Digitalisierung spielt bei digitalen Geschäftsmodellen und Produkten.” Und bei denen sei Deutschland schwach.

    Besonders kritisch sieht Rürup die digitalen Ambitionen des Mittelstandes. “In keinem Industrieland spielt der industrielle Mittelstand eine so große Rolle wie in Deutschland“, sagt Rürup. Doch die mittelständischen Unternehmen seien bei der Digitalisierung in der Regel langsamer als die großen Unternehmen. Damit hinke auch der Kern der deutschen Wirtschaft bei der Digitalisierung hinterher.

    Grund dafür sei auch der eigene Erfolg: „Wenn mittelständische Unternehmen in einem Feld weltweit Marktführer sind, dann kommen sie mitunter nicht auf die Idee, dass sie für die Digitalisierung sämtliche Prozesse neu denken müssen.“

    Doch für einen Abgesang auf die deutsche Wirtschaft, sagt Rürup, sei es viel zu früh. Den habe es schon mehrfach gegeben. Und immer war er falsch.

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  • 14.06.2019
    30 MB
    36:43
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    Public-Mitgründer Zimmermann: „Govtech ist der größte und am schnellsten wachsende Technologiemarkt der Welt“

    Rund 400 Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in digitale Technologien für öffentliche Verwaltungen. Der erfahrene Gründer und Managing Director der Venture Firm „Public“ Lars Zimmermann erklärt, wie es um Deutschland steht - und wie seine neue Plattform Public Gründer, Investoren und Behörden zusammenbringt. „Govtech ist der größte und am schnellsten wachsende Technologiemarkt der Welt“, sagt Zimmermann. Und auch hier ist China extrem weit. Dabei wäre es extrem wichtig für Europa, eigene Tech-Fähigkeiten zu entwickeln, sonst kommen die Technologien, auf denen die gesamte Verwaltung läuft, künftig aus dem Ausland, warnt Zimmermann. „Wir haben in Deutschland noch nicht erkannt, dass neue Technologien die Arbeit des öffentlichen Sektors neu definieren wird”.

    Aber warum braucht die Digitalisierung der Behörden in Deutschland so lange? Handelsblatt Korrespondentin Dana Heide beschreibt, warum erst die Flüchtlingskrise den Staat in Sachen Digitalisierungsbedarf wachgerüttelt hat.

    Unsere Kollegin Britta Weddeling kehrt nach fünf Jahre aus dem Silicon Valley nach Deutschland zurück - bei Handelsblatt Disrupt zeiht sie Bilanz und berichtet von ihrem Leben und ihrer Arbeit - von ihrer WG mit den Airbnb-Gründern bis zum Besuch der Tesla Gigafactory 1 in Nevada.

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  • 07.06.2019
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    39:58
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    Bertelsmann-Stiftung-Vorstand Dräger: „Ich halte den Begriff Künstliche Intelligenz für falsch“

    Außerdem: In der Tech-Community des Silicon Valley läuft eine Diskussion über psychedelische Drogen, die in Mikro-Dosen angeblich dabei helfen sollen, die Leistung zu steigern. Miriam Meckel, die Herausgeberin der digitalen Bildungsplattform ada, hat sich nicht nur mit der Debatte beschäftigt - sie hat es gleich selbst ausprobiert.

    Wer für die Moral von Algorithmen verantwortlich sein sollte, wie Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändern wird und wie sich Maschinen in Zukunft kontrollieren lassen – ein Einblick von dem Vorstand der Bertelsmann-Stiftung Jörg Dräger, der zu dem Thema gerade ein neues Buch veröffentlicht hat.

    Und am Ende noch ein Blick nach China, wo Überwachungstechnologie immer mehr zu einem Exportschlager wird.

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  • 31.05.2019
    30 MB
    35:43
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    Ex-Wirtschaftsminister Rösler: „Gesundheitstechnologie ist der nächste große Trend im Silicon Valley“

    Außerdem: Wie Daten von Spotify die Musikindustrie verändern, beschreibt Handelsblatt-Reporter Alexander Demling.

    Viele kleine Online-Händler werden die nächsten Jahre nicht überleben, heißt es in Studien. Der Grund ist die mächtige Stellung von Amazon. Mit welchen Strategien sich kleine Shops gegen die Vormacht des US-Online-Riesen stemmen, beschreibt Handelsblatt-Redakteur Florian Kolf.

    Ex-Wirtschaftsminister Rösler reist mit deutschen Start-ups durch das Silicon Valley. Welche Trends Rösler dort sieht, was US-Investoren über europäische Gründer denken - und was Rösler überhaupt mit Start-ups zu tun hat, erklärt er im Interview.

    Facebook arbeitet an einer eigenen Krypto-Währung und könnte die sogar schon diesen Sommer herausbringen. Wie reagiert die New Yorker Finanzcommunity darauf? Das berichtet Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner.

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  • 24.05.2019
    30 MB
    35:56
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    „Wir werden zwei unterschiedliche Tech-Welten haben“

    Der Wagniskapitalgeber und Lakestar-CEO Klaus Hommels warnt: Es fließt zu viel Geld von finanzstarken Investoren aus dem Ausland an deutsche Start-ups!

    Außerdem: Warum belauscht Amazon Alexa-Nutzer? Das US-Unternehmen beschäftigt weltweit Teams, die die Gespräche von Nutzern mit Alexa analysieren. Dazu Amazon Deutschland-CEO Ralf Kleber.

    Dank Donald Trump und Handelskrieg keine Huawei-Smartphones mehr mit Google? Zu einer drohenden Spaltung des Internets liefert Handelsblatt-Korrespondent Torsten Riecke einen Hintergrund.

    Und dann noch ein Blick nach New York zu Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner.

    Mit Unterstützung für die Produktion der Audio Plattform Audioteka.

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  • 17.05.2019
    26 MB
    31:02
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    Lilium-Gründer Wiegand: "Ein Flug mit unserem Flugtaxi wird nicht teurer sein als eine Taxifahrt"

    Außerdem: Was das Berliner Start-up GetYourGuide mit der knapp 500-Millionen-Dollar-Finanzierung vorhat: ein Interview mit GetYourGuide-CEO Johannes Reck. Das erste Interview mit Lilium-Gründer Daniel Wiegand nachdem das Flugtaxi-Unternehmen aus Wessling bei München diese Woche seinen neuen Jet für fünf Personen vorgestellt hat. Dann noch ein kurzer Blick auf die jüngste Sicherheitslücke von WhatsApp und die Gefahren für Unternehmen. Handelsblatt-Korrespondentin Sha Hua über die wichtigsten Themen aus der chinesischen Tech-Szene.

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  • 06.05.2019
    2 MB
    03:18
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    Handelsblatt Disrupt - mit Sebastian Matthes

    Das Handelsblatt startet am 17. Mai einen neuen Podcast: In „Handelsblatt Disrupt“ diskutiert Digitalchef Sebastian Matthes ab sofort jeden Freitag mit Gründern, Investoren, Politikern und Innovatoren über die wichtigsten Entwicklungen in der digitalen Welt. Produziert von der Handelsblatt Media Group in Zusammenarbeit mit Audioteka.

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