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ELTERN ABC

Was hilft gegen Übelkeit in der Frühschwangerschaft? Was gegen Rückenschmerzen? Was erwartet mich im Geburtsvorbereitungskurs? Wie beantrage ich Elterngeld? Wann kann ich mit meinem Baby zum ersten Mal rausgehen? Was tun, wenn mein Kind fiebert? Das Leben mit Kindern wirft immer wieder neue Fragen auf – wir von ELTERN.de wissen, was euch bewegt, und haben die Antworten darauf.

Wer sind wir? ELTERN.de ist Deutschlands größtes Familien-Portal und die führende Website für Fragen und Austausch rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Baby, Kleinkind, Familie und Urlaub sowie Gesundheit und Ernährung. Unser Motto: Einfach Familie leben!

Was gibt es bei uns zu hören? Hebammen, Gynäkologen, Physiotherapeuten, Juristen und Kinderärzte beantworten im ELTERN ABC Podcast die wichtigsten Fragen professionell, gut verständlich und auf den Punkt.

Alle Folgen

  • 16.10.2019
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    03:10
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    Wunder Po bei Babys: Was tun beim wunden Po | Baby | Eltern ABC |

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  • 09.10.2019
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    03:56
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    Baby-Akne: Was kann ich tun, wenn mein Kind Baby-Akne hat? | Baby | Eltern ABC | ELTERN

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  • 06.08.2019
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    06:08
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    Babys richtig halten und tragen | Baby | Eltern ABC |

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  • 30.07.2019
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    02:10
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    Dürfen Mütter bei der Arbeit eine Stillpause einlegen? | Baby | Eltern ABC | ELTERN

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  • 23.07.2019
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    03:03
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    Welche Tragepositionen sind rücken - und armschonend für die Eltern | Baby | Eltern ABC |

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  • 16.07.2019
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    03:05
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    Was gehört in die Kliniktasche | Schwangerschaft | Eltern ABC |

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  • 09.07.2019
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    04:03
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    Impfen: Welche Impfungen sind im ersten Lebensjahr vorgesehen? | Baby | Eltern ABC | ELTERN

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  • 02.07.2019
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    04:37
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    Wie, wann und wo beantrage ich die Geburtsurkunde | Schwangerschaft und Geburt | Eltern ABC |

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  • 25.06.2019
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    02:42
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    Wie gewöhne ich meinem Baby nachts die Flasche ab | Baby | Eltern ABC |

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  • 18.06.2019
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    04:37
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    Was lerne ich im Geburtsvorbereitungskurs | Schwangerschaft und Geburt | Eltern ABC |

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  • 11.06.2019
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    03:53
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    Ernährung nach der Schwangerschaft | Schwangerschaft und Geburt | Eltern ABC |

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  • 04.06.2019
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    04:45
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    Wie viel sollte mein Baby zunehmen? | Übergewicht, Untergewicht | Baby | Eltern ABC | ELTERN

    Wie viel sollte das Baby zunehmen? I Warum verliert mein Baby nach der Geburt Gewicht? Ist das normal? Wie viel sollte es wiegen? Und was ist Über-, was Untergewicht bei Säuglingen? ELTERN-Kinderarzt Dr. Axel von der Wense weiß Bescheid.

    Wie viel sollte das Baby zunehmen? Ist es normal, dass mein Baby nach der Geburt an Gewicht verliert? Wie viel sollte es im dritten Lebensmonat wiegen? Und kann ein Baby schon zu dick sein? ELTERN-Kinderarzt Prof. Dr. Philippe Stock vom Altonaer Kinderkrankenhaus weiß Bescheid und erklärt alles im Video:

    Wie entwickelt sich das Gewicht meines Babys im ersten Lebensjahr? Zunächst einmal wird in den ersten zwei Lebensjahren des Kindes das Gewicht bei jeder Vorsorgeuntersuchung gemessen und dokumentiert. Wie sich das Gewicht entwickelt, ist natürlich auch von dem Gewicht bei der Geburt abhängig. Jungen kommen durchschnittlich mit 3700 Gramm zur Welt, Mädchen wiegen meist etwas weniger.

    In den ersten Tagen nach der Geburt verlieren die Kinder häufig an Gewicht, da sich das Stillen erst langsam entwickelt. Die Faustregel ist, dass sie nach dem 10. bis spätestens 14. Lebenstag das Geburtsgewicht wieder erreicht haben sollten.

    Danach nehmen die Kinder in den ersten Lebenswochen rund 150 Gramm pro Woche zu. Im dritten Lebensmonat beträgt das mittlere Gewicht dann ca. fünfeinhalb bis sechs Kilo und am ersten Geburtstag haben sie ein Durchschnittsgewicht von 10 Kilo.

    Wie entsteht Übergewicht bei Säuglingen? Übergewicht tritt häufig in Zusammenhang mit künstlicher Säuglingsnahrung auf. Manchen Kindern fällt es dann schwerer, ein gesundes Sättigungsgefühl zu entwickeln als bei Muttermilchernährung. Es kann vorkommen, dass sie mehr trinken als notwendig. Hast du den Verdacht, dass das bei deinem Kind der Fall ist, bitte deine Hebamme oder deinen ansässigen Kinderarzt um eine Ernährungsberatung.

    Wie entsteht Untergewicht? Es kann in seltenen Fällen vorkommen, dass die Milchdrüsen zu wenig Muttermilch produzieren, was wiederum zu einer geringeren Kalorienversorgung führt. Das merkst du sehr schnell, wenn dein Kind nach dem Stillen unzufrieden wirkt und zum Beispiel vermehrt schreit. Besteht der Verdacht auf Untergewicht und hilft auch häufigeres Anlegen nicht, rede frühzeitig mit deinem Kinderarzt oder deiner Hebamme. Untergewicht kann auch ein Zeichen einer körperlichen Erkrankung sein. Das ist aber eher die Ausnahme. Generell gilt: Hast du Zweifel oder Sorgen, kläre es lieber mit deinem Kinderarzt einmal mehr ab.

    Weitere Infos rund um das Thema Gewicht bei Babys findest du hier: https://www.eltern.de/schwangerschaft

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  • 28.05.2019
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    05:43
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    Wochenbett: Die ersten Tage zu Hause | Schwangerschaft und Geburt | Eltern ABC |

    Wochenbett: Die ersten Tage zu Hause | Was passiert jetzt? Wie lange dauert das Wochenbett? Und warum ist es so wichtig? Ab wann darf ich spazierengehen? ELTERN-Hebamme Janette Harazin erklärt im Video den Ablauf des Wochenbetts und verrät ihre Tipps und Tricks. Was denkst du? Wochenbett: Die ersten Tage zu Hause

    Du bist nach der Geburt aus dem Krankenhaus zurück, weiß aber so gar nicht, was jetzt auf dich und dein Baby die ersten Tage zu Hause zukommt? Kein Problem! Unsere ELTERN-Hebamme Janette Harazin klärt im Video auf

    1.) Was ist das Wochenbett? Früher lagen die Frauen nach der Geburt längere Zeit im Bett. Das ist heute nicht mehr so. Trotzdem dient das Wochenbett heute auch noch zur Schonung nach der Geburt. Dein Körper hat eine Anstrengung vergleichbar mit einem Marathonlauf hinter sich und benötigt diese Zeit zur Regeneration und um wieder zu Kräften zu kommen.

    2) Was passiert im frühen Wochenbett? Das frühe Wochenbett beginnt mit der Nachgeburt und dauert 10 Tage. Während des frühen Wochenbetts bildet sich die Gebärmutter zurück, der Stillprozess kommt in Gang, die Milchbildung setzt ein, der Umgang mit dem Kind steht im Vordergrund und die Schwangerschaftshormone bauen sich ab. Außerdem setzt häufig auch der typische Babyblues ein. In dieser Zeit wirst Du intensiv von Deiner Hebamme betreut, bis zu zwei Mal am Tag. Dabei ist wichtig: Gönn dir Ruhe, vermeide Besuche und lerne dein Kind erst einmal kennen. Diese Zeit dient der Bindung zwischen Dir und Deinem Kind.

    3.) Was passiert mit meinem Kind im Wochenbett? Dein Kind lernt im Wochenbett seine neue Umwelt kennen. Bisher kannte es nur den Bauch. Es lernt Hunger kennen, den hatte es vorher noch nie. Es hat plötzlich eine Verdauung, was es auch nicht kennt und vor allem kann das Kindspech auch noch Bauchschmerzen machen. Hinzu kommt, dass dein Baby jetzt die meiste Zeit Stoff auf der Haut fühlt, was es so auch noch nie erlebt hat. Es wird ständig angefasst, die Gerüche und Geräusche verändern sich – all das sind Reize, die dein Baby nicht kennt. Bisher kannte es nur eure Stimmen und jetzt braucht es viel Ruhe, um anzukommen.

    4.) Was ist das späte Wochenbett? Das späte Wochenbett beginnt am 11. Tag und geht bis Woche 8. In dieser Phase geht es um die hormonelle Umstellung. Die Wassereinlagerungen werden ausgespült, man wird wieder fitter, die ersten Spaziergänge stehen an. Die Frau sollte aber weiterhin Dinge wie Hausputz oder Großeinkauf vermeiden und sich umsorgen lassen. Wichtig ist auch, dass das Kind noch in dieser Zeit viel Ruhe hat und abgeschottet wird.

    5.) Was sind Folgen, wenn ich mir im Wochenbett keine Ruhe gönne? Das Wochenbett ist dafür da, um sich zu regenerieren. Frauen, die das nicht tun, haben häufig mit Schwierigkeiten, von Milchstau bis Nachblutungen, zu kämpfen.

    Weitere Infos für Frauen im Wochenbett gibt es hier: https://bit.ly/2qVfYQ2

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  • 21.05.2019
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    03:08
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    Ab wann und wie stille ich richtig ab | Baby | Eltern ABC |

    Ab wann und wie stille ich richtig ab? | Wie funktioniert Abstillen? Ab wann braucht mein Baby Beikost? Und wie kann ich den Milchfluss verringern? ELTERN-Hebamme Wibke Klug erzählt im Video ihre Tipps und Tricks. Wann möchtest du dein Baby abstillen?

    Ab wann und wie stille ich richtig ab?

    Manche können es kaum abwarten, andere befällt die Wehmut – irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sich jede Mutter mit dem Thema Abstillen beschäftigt. Wie man am besten abstillt und was für Tipps und Tricks es dabei gibt, verrät ELTERN-Hebamme Wibke Klug im Video:

    1.) Wann ist die beste Zeit, um Beikost einzuführen? Zwischen der 17. und der 27. Lebenswoche wird empfohlen, mit der Beikost zu beginnen. Neuere Forschung zeigt, dass Kinder, die in diesem Alter mit Beikost beginnen, ein etwas geringeres Risiko haben, später Lebensmittelallergien zu entwickeln. Ein typisches Signal, dass dein Baby reif für Beikost ist: Es hat Interesse am Essen und kann geradezu Futterneid entwickeln, wenn du selbst die Gabel zum Mund führst. Klassischerweise ersetzt du das Stillen zur Mittagszeit durch eine Beikost wie einem Brei. Am Anfang wird das Baby nur ein oder zwei Löffel essen und danach gestillt werden. Nach und nach isst es immer mehr und trinkt weniger an der Brust. Nach dem Mittagsmahl folgt irgendwann der Abendbrei, dann der Frühstücksbrei. Am Ende wird auch das Stillen in der Nacht durch einen Brei ersetzt.

    2.) Wie teste ich, ob mein Baby schon bereit für Beikost ist? Ob dein Baby schon so weit ist, kannst du prüfen in dem schaust, ob dein Baby schon den „Zungenvorstoß“ abgelegt hat. Das heißt: Wenn du mit einem Löffel den Mund deines Kindes berührst, dann streckt es nicht mehr die Zunge raus, sondern ist in der Lage, den Löffel abzulecken.

    3.) Wie schaffe ich es, dass meine Brüste aufhören, Milch zu produzieren? Durch die Verlängerung der Stillabstände und die geringere Nachfrage reguliert sich die Milchproduktion der Brüste selbstständig. Sollte dies nicht der Fall sein, können Kräutertees wie Pfefferminze oder Salbei helfen. Eine weitere Hilfe kann ein fester BH sein und die Brust zu kühlen. Phytolacca D2 ist ein homöopathisches Arzneimittel, das du achtmal am Tag nehmen kannst, das dafür sorgen soll, das die Milchproduktion zurückgeht.

    Weitere Infos zum Abstillen findest du hier: https://www.eltern.de/baby/babyentwic...

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  • 14.05.2019
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    01:36
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    Schwanger im Bewerbungsgespräch | Schwangerschaft und Geburt | Eltern ABC | ELTERN

    Ich habe ein Bewerbungsgespräch. Muss ich sagen, dass ich schwanger bin? | Darf der Arbeitgeber mich nach einer Schwangerschaft fragen? Und darf ich sie verschweigen? ELTERN-Fachanwalt für Arbeitsrecht Mathias Mayer steht Rede und Antwort im Video. Hast du noch Fragen?

    Muss ich im Bewerbungsgespräch sagen, dass ich schwanger bin? Du fragst dich, ob du im Bewerbungsgespräch erzählen musst, dass du schwanger bist? ELTERN-Fachanwalt für Arbeitsrecht Mathias Mayer erklärt dir im Video, wie die rechtliche Lage dazu aussieht und ob du in dieser Situation auch lügen darfst:

    1. Muss ich im Bewerbungsgespräch sagen, dasss ich schwanger bin? Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat auf diese Frage eine klare Antwort: nein! Im Bewerbungsgespräch musst du nicht offenbaren, dass du schwanger bist. Übrigens darf der Arbeitgeber dich auch nicht danach fragen, selbst wenn die ausgeschrieben Tätigkeit für dich und dein Baby gesundheitsgefährdend wäre.

    2. Was kann ich tun, wenn er mich nach einer Schwangerschaft fragt? Fragt dich der Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch trotzdem, ob du schwanger bist, hast du in diesem Fall das Recht darauf zu lügen. Du musst deine Schwangerschaft nicht offenbaren.

    3. Warum darf er mich nicht fragen? Da er diese Frage einem Mann nicht stellen würde, ist die Frage nach einer Schwangerschaft in dieser Situation rechtlich gesehen diskriminierend. Denn die Praxis zeigt auch: Wenn die Frage wahrheitsgemäß beantwortet wird, bekommt die Frau den Job meist nicht.

    Du möchtest mehr über das Mutterschutzgesetz wissen? Dann klick hier mal rein: https://bit.ly/2UyMFj1

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  • 07.05.2019
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    02:39
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    Wann kann ich meinem Kind einen Schnuller geben | Baby | Eltern ABC |

    Wann darf ich meinem Kind einen Schnuller geben? | Welchen soll ich kaufen und wie lange darf es einen Nuckel haben? Worauf muss ich achten? ELTERN-Hebamme sorgt im Video für Klarheit. Wollt ihr einen Schnulli geben?

    Wann kann ich meinem Kind einen Schnuller geben?

    Es gibt Unmengen an bunten Schnullern in den Regalen der Drogerien. Doch welcher davon ist der richtige und worauf muss ich achten? ELTERN-Hebamme Wibke Klug klärt im Video auf:

    1.) Wann darf ich meinem Kind einen Schnuller geben? Die offizielle Empfehlung ist, dass das Baby jederzeit in den ersten sechs Monaten einen Schnuller bekommen darf. Grundsätzlich sollten die Eltern mit dem Schnulli aber so lange warten, bis das Baby gut aus der Brust trinken kann.

    4.) Welchen Schnuller sollte ich kaufen? Es gibt Schnullis aus unterschiedlichen Materialien wie Silikon oder Latex, die man alle in der Drogerie kaufen kann. Auch in der Form gibt es Unterschiede. Hier muss man einfach ausprobieren und testen, welchen Schnuller das Kind am liebsten mag. Wichtig ist allerdings, dass die Eltern auf die Altersangabe auf der Verpackung achten, denn sonst kann es passieren, dass der Schnuller zu groß ist für das Neugeborene.

    2.) Was sind Momente, in denen ich den Schnuller geben oder nicht geben darf? In den ersten sechs Monaten immer. Ab dem siebten Monat dann nur noch, um das Baby zu beruhigen. Ab dem ersten Lebensjahr nur noch zur Nacht.

    4.) Worauf muss ich achten? Es kann passieren, dass das Saugen am Schnuller das Hungergefühl des Babys befriedigt. Deswegen ist es wichtig, dass die Eltern darauf achten, dass ihr Baby trotzdem genug isst. Nuckelt es seit drei Stunden zufrieden herum, kann man mal probieren, ob es nicht doch etwas essen möchte. Ein Tipp: Die Eltern sollten immer mindestens drei der Lieblingsschnullis dabei haben, denn die Nuckel verschwinden gerne mal schnell.

    Weitere Infos für Eltern und werdende Eltern findest du hier: https://www.eltern.de/baby/pflege-und...

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  • 30.04.2019
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    05:38
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    Was tun, wenn mein Kind fiebert | Kleinkind | Eltern ABC |

    Was tun, wenn mein Kind fiebert? | Was für Hausmittel gibt es gegen Fieber und ab wann muss ich mit meinem Kind zum Arzt? Auf welche Alarmsignale muss ich achten? Alle wichtigen Fragen beantwortet unser Kinderarzt Prof. Dr. Philippe Stock in diesem Video.

    Was tun, wenn mein Kind fiebert?

    Heiße Stirn und fiebrige Augen? Was zu tun ist, erklärt ELTERN-Kinderarzt Prof. Dr. Philippe Stock vom Altonaer Kinderkrankenhaus im Video:

    1.) Was genau ist Fieber? Fieber an sich ist keine Erkrankung, sondern ein Zeichen, dass sich das Immunsystem des Körpers gegen einen Krankheitserreger wehrt. Deswegen ist das Ziel auch nicht, dass Fieber zu senken, sondern die Erkrankung zur Ausheilung zu bringen. Generell spricht man ab 38,5 Grad Celsius von Fieber. Es kann jedoch vorkommen, dass Kinder total erhitzt sind und trotzdem kein Fieber haben. Sonne oder körperliche Aktivitäten können auch dazu führen, dass die Körpertemperatur vorübergehend steigt.

    2.) Wie und wo muss ich Fieber messen? Bei Säuglingen und Kleinkindern misst man die Temperatur am besten im Po. Bei älteren Kindern funktioniert es auch im Mund oder unter der Achsel. Die Fieberthermometer für das Ohr sind auch zu empfehlen, aber nur, wenn sie richtig angewendet werden. Hält man das Thermometer schief ins Ohr, wird die Messung ungenau.

    2.) Ab wann muss ich das Fieber behandeln? Zunächst ist es wichtig, das Kind zu beobachten: Verhält es sich normal oder gibt es Auffälligkeiten? Wirkt es zum Beispiel schlapp und teilnahmslos? Oder hat es aufgehört zu trinken? Bei diesen Alarmsignalen ist eine Behandlung notwendig.

    2.) Wie kann ich das Fieber zuhause behandeln? Es ist entscheidend, dass fiebernde Kinder ganz viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Essen dagegen ist nicht so wichtig. Da viele Kinder mit Fieber sehr schwitzen, sollten die Eltern auch auf trockene Wäsche achten. Umschläge auf der Stirn und Wadenwickel können auch helfen. Sie sollten allerdings nicht kälter als die Raumtemperatur sein.

    2.) Wann muss ich zum Arzt? In den ersten drei Lebensmonaten sollten Eltern ab einer Körpertemperatur von 38 Grad mit ihrem Kind umgehend den Kinderarzt aufsuchen. Mit älteren Säuglingen kann man bis zu einem Tag warten und schauen, ob sich das Fieber von alleine senkt. Bei älteren Kindern können sie bis zu drei Tagen warten. Danach ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Verhält sich das Kind jedoch auffällig, hört auf zu trinken, bekommt Hautausschläge, Fieberkrämpfe oder einen steifen Nacken, sollte sofort der Kinderarzt aufgesucht werden.

    Weitere Infos über Fieber und was zu tun ist, findet Ihr hier: https://bit.ly/2PKv9cR

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  • 23.04.2019
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    02:30
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    Wie lange dauert eine Schwangerschaft | Schwangerschaft | Eltern ABC |

    Wie lange dauert eine Schwangerschaft? | Was bedeutet 23+2? Wie lange geht ein Mondmonat und rechne ich in der Schwangerschaft in Monaten oder Wochen? ELTERN-Hebamme Wibke Klug teilt im Video ihr Wissen mit dir. Was denkst du darüber?

    Wie lange dauert eine Schwangerschaft?

    Wie lange bin ich eigentlich schwanger? Und was heißt 23+2? Unsere ELTERN-Hebamme Wibke Klug erklärt dir alles im Video.

    1.) Wie lange dauert eine Schwangerschaft? In der Geburtshilfe geht man von 10 Mondmonaten à 28 Tagen aus. Eine normale Schwangerschaft dauert circa 278 Tage. Wenn du den Schwangerschaftstest machst, bist du bereits vier Wochen schwanger. Um den Schwangerschaftsbeginn zu errechnen, geht man immer von dem ersten Tag der letzten Regel aus.

    2.) Wieso hat mein Frauenarzt den Geburtstermin verändert? Manchmal passiert es, dass der Frauenarzt beim ersten großen Ultraschall den Termin korrigiert. Denn in den ersten zehn Wochen kann man an der Größe des Kindes gut einschätzen, wie alt die Schwangerschaft wirklich ist.

    3.) Wieso spricht man von Wochen und nicht Monaten während der Schwangerschaft? Für Gynäkologen und Hebammen ist es wichtig, die Schwangerschaft in Wochen und nicht Monate aufzuteilen. Dabei gehen sie von 40 Wochen aus. Es hilft, wenn die Frau sich in ihren Kalender den Stichtag der Geburt einträgt und dann von Woche 40 bis zum Schwangerschaftsbeginn runterzählt. So kann sie schnell erkennen, in welcher Schwangerschaftswoche sie sich befindet. Spricht man beispielsweise von Woche 23+2, heißt das, dass die Frau 23 Schwangerschaftswochen schon hinter sich hat, plus zwei Tage von der 24. Woche.

    Weitere Infos zur Länge der Schwangerschaft findest du hier: https://www.eltern.de/schwangerschaft

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  • 16.04.2019
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    03:00
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    Worauf muss ich bei der Flaschennahrung achten | Baby | Eltern ABC |

    Babyfläschchen - Tipps & Tricks: Was ist bei der Flaschennahrung zu beachten? | Welche Menge? Welche Flasche? Wie rühre ich das Milchpulver an? Zu Flaschennahrung für Babys gibt es viele Fragen. Unsere ELTERN-Hebamme Wibke Klug sorgt im Video für Klarheit. Was denkst du?

    Babyfläschchen - Tipps & Tricks: Was ist bei der Flaschennahrung zu beachten?

    Worauf muss ich bei Flaschennahrung achten? Welchen Sauger wähle ich am besten aus? Und wie mache ich das nachts mit der Flasche? ELTERN-Hebamme Wibke Klug verrät ihre Tipps und Tricks im Video:

    1.) Was muss ich über Flaschennahrung, Zufüttern und Milchpulver wissen? Wenn es mit dem Stillen nicht klappt, ist es überhaupt nicht schlimm, zuzufüttern oder auf Pulvermilch auszuweichen. Alles was die Eltern dafür brauchen, gibt es in der Drogerie. Es muss auch nicht das teuerste Pulver sein, und wie man die Pulvermilch anrührt, steht auf den Beipackzetteln. Das unterscheidet sich je nach Marke. Besonders schön für das Kind ist es, wenn es beim Füttern Hautkontakt mit der Mutter oder dem Vater hat. Dann fühlt es sich für das Baby fast so schön an, wie wenn es gestillt wird.

    2.) Welche Flasche und welchen Sauger soll ich kaufen? Bei den Flaschen und den Saugern gibt es viele verschiedene Varianten. Ob ihr Plastik- oder Glas-Fläschchen nehmt, ist eure Entscheidung. Und welchen Sauger euer Baby bevorzugt, müsst ihr einfach ausprobieren.

    3.) Was brauche ich zum Anrühren des Milchpulvers? Das Pulver wird mit abgekochtem Wasser angerührt. Ein Tipp für die Nacht: Eine Thermoskanne besorgen und darin die perfekte Menge an abgekochtem Wasser für die Nacht bereithalten. Die Thermoskanne sollte allerdings neu sein und vorher noch nicht mit Kaffee oder Tee gefüllt worden sein.

    Weitere Infos findet Ihr hier: https://cms.eltern.de/gesundheit-ernaehrung/essen-trinken

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  • 10.04.2019
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    02:49
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    Schwanger und befristet angestellt | Schwangerschaft und Geburt

    Schwanger und befristet angestellt. Bin ich danach arbeitslos? | Was für Rechte habe ich? Wie kann ich mich gegen eine Kündigung wehren? Was passiert mit meinem Arbeitsvertrag? ELTERN-Fachanwalt für Arbeitsrecht Mathias Mayer klärt im Video auf. Wie findest du die Gesetzeslage?

    Schwanger und befristet angestellt Was passiert, wenn ich nur einen befristeten Arbeitsvertrag habe und dann schwanger werde? Bin ich danach arbeitslos? Was sind meine Rechte? ELTERN-Fachanwalt für Arbeitsrecht Mathias Mayer erklärt dir alles im Video:

    1. Schwanger und befristet angestellt: Bin ich danach arbeitslos? Ja, dein befristeter Arbeitsvertrag endet fristgerecht, auch wenn du schwanger bist. Da ist es auch egal, ob er zeitlich gebunden ist oder an eine Sachgrund festgemacht wurde. In diesem Fall macht es keinen Unterschied, ob du schwanger bist oder nicht.

    2. Wie kann ich mich trotzdem schützen? Unter bestimmten Voraussetzungen hast du einen Anspruch auf Schadensersatz und Entschädigung gegen deinen Arbeitgeber. Nämlich dann, wenn er dein befristetes Arbeitsverhältnis nur nicht verlängert, weil du schwanger geworden bist. Problem: Du musst nachweisen können, dass das der einzige Grund ist. Das kann E-Mail-Verkehr sein oder ein schriftlicher Nachweis, dass er meinte, dass deine Schwangerschaft der Grund dafür ist, dass dein Vertrag nicht verlängert wird. Eine Äußerung gegenüber Zeugen kann auch schon reichen.

    3. Warum habe ich gegebenenfalls Anspruch auf Schadensersatz? Verlängert dein Arbeitgeber den Vertrag nur nicht, weil du schwanger geworden bist, gilt das als Diskriminierung, weil nur Frauen schwanger sein können. In diesem Fall ermöglicht das Allgemeine Gleichstellungsgesetz eine Klage auf Schadensersatz, da das als Diskriminierung des Geschlechts gilt.

    Egal ob befristet oder unbefristet, sag deinem Arbeitgeber unbedingt frühzeitig Bescheid, dass du schwanger bist. Nur so kommst du auch effektiv in den Genuss der Schutzrechte des Mutterschutzgesetzes. Möchtest du mehr über das Mutterschutzgesetz wissen? Lies doch mal hier weiter: https://bit.ly/2UyMFj1

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  • 01.04.2019
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    03:25
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    Apgar-Score: Was ist das? | Baby

    Kinderarzt Dr. Axel von der Wense erklärt dir in unserer Podcast-Folge, warum der Apgar Test so wichtig ist und was dabei genau gemacht wird. Reinhören und schlauer werden.

    1. Was ist der Apgar-Score? Der Apgar-Score ist so etwas wie ein Fitnesstest für Neugeborene in den ersten zehn Lebensminuten. Die Geburt ist durchaus eine gefährliche Phase für ein Baby, da das Neugeborene sofort sehr viele Anpassungsvorgänge vollbringen muss und eventuell bei einigen beeinträchtigt ist und Unterstützung benötigt.

    2. Was wird gemessen? Es gibt fünf verschiedene Funktionen, die gemessen werden: die Atmung, die Herzfrequenz, der Muskeltonus, das Aussehen und die Reflexerregbarkeit. Die Lungenfunktion und die Herzfrequenz sind dabei besonders wichtig. Vorher war das Baby durch den Mutterkuchen mit Sauerstoff versorgt. Nun, nach der Geburt, muss es selbst atmen. Deswegen schreien viele Kinder auch, damit ihre Lungen durchlüftet werden. Außerdem müssen sie ihren Kreislauf komplett anders organisieren, und das erfordert erhebliche Anstrengung.

    3. Wie wird gemessen? Beim Apgar-Score kann das Neugeborene in den fünf verschiedenen Funktionen je zwei Punkte erreichen. Die Höchstpunktzahl sind zehn Punkte. Zwei Punkte bedeutet eine gute Funktion, ein Punkt, dass die Funktion etwas eingeschränkt ist und null Punkte, dass sie stark beeinträchtig ist. Bei der Atmung wird beispielsweise ein Punkt abgezogen, wenn das Baby blau ist. Bei der Herzfrequenz gibt es zwei Punkte, wenn sie über 100 oder 120 Schläge pro Minute kommt. Unter 100 gibt es einen Punkt Abzug, unter 60 Herzschlägen null Punkte.

    Der Score wird drei Mal ermittelt: nach der ersten, fünften und zehnten Lebensminute, damit zu sehen ist, wie schnell sich das Baby von der Geburt erholt.

    1. Was wäre ein guter Score? Eine super Anpassung wäre, wenn das Kind beispielsweise in der ersten Minute einen Score von neun hat, in der fünften von zehn und in der zehnten von zehn. Ist das nicht gegeben, kann es durchaus sein, dass Geburtshelfer oder Kinderärzte helfen, dem Kind die Anpassung zu erleichtern.

    Mehr Informationen zum Apgar-Test findest du hier: https://bit.ly/2UvBFmm

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  • 25.03.2019
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    02:52
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    Was kann ich bei geschwollenen Armen und Beinen in der Schwangerschaft tun? | Schwangerschaft und Geburt

    Insbesondere in warmem Klima, zum Beispiel auf Reisen, kann es in der Schwangerschaft zu geschwollenen Armen und Beinen kommen. Gynäkologin Anna Hemken gibt dir in dieser Podcast-Folge Tipps, was du dagegen tun kannst.

    Unsere Expertin: Anna Hemken | Gynäkologin

    Geschwollene Beine und Arme während der Schwangerschaft

    1) Ein warmes Klima kann zu geschwollenen Gliedmaßen bei Schwangeren führen. Bei einer unkomplizierten Schwangerschaft ist das in der Regel gesundheitlich unproblematisch.

    2) Bei Schwellungen empfiehlt es sich, Schatten aufzusuchen, viele Pausen einzulegen und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

    3) Probiert verschiedene Sachen aus: Vielleicht hilft es Euch, die Beine hochzulegen oder sich im Pool abzukühlen.

    Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.eltern.de/schwangerschaft

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  • 21.03.2019
    0 MB
    02:26
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    Was hilft gegen Übelkeit in der Frühschwangerschaft? | Schwangerschaft und Geburt |

    Was hilft gegen Übelkeit in der Frühschwangerschaft? | Welche Mittel gibt es? Hilft Akupressur? Unsere ELTERN-Hebamme Janette Harazin gibt im Podcast Tipps gegen die Übelkeit in der Schwangerschaft. Ist oder war euch auch schlecht?

    Was hilft gegen Übelkeit in der Frühschwangerschaft?

    Die ersten drei Monate sind für Schwangere häufig sehr hart. Denn 75 Prozent leiden unter Morgenübelkeit. ELTERN-Hebamme Janette Harazin verrät im Podcast Mittel gegen die Übelkeit und erklärt, was man alles tun kann.

    1.) Warum ist mir am Anfang der Schwangerschaft so übel? Es gibt viele Schwangere, denen in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft übel ist. Manchen mehr, manchen weniger. Das liegt vor allem an der hormonellen Umstellung.

    2.) Was kann ich gegen die Übelkeit tun? Am besten sollte man alle zwei Stunden etwas essen. Zum Beispiel salzreiche Kleinigkeiten, denn Salz bindet die Magensäure. Vollkornprodukte lassen den Blutzuckerspiegel lange Zeit stabil bleiben. Auch Apfelschorle kann gegen die Übelkeit gut helfen. In der Apotheke gibt es zudem auch Lutschbonbons oder Akupressur-Armbänder. Auch Akupunktur kann gegen die Übelkeit sehr hilfreich sein. Es gibt allerdings kein Mittel, das jedem hilft. Am besten einfach ein paar Sachen ausprobieren.

    Weitere Infos zum Thema Übelkeit in der Schwangerschaft findest du hier: https://www.eltern.de/schwangerschaft

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