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Leben Lieben Lassen- Selbstcoaching-Podcast zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe

Wie kannst Du erfüllende Beziehungen leben und gestalten? Würdest Du Dich selbst gerne etwas besser verstehen, Dich annehmen und akzeptieren so wie Du bist? Was würdest Du gerne in Deinem Leben ändern, wenn das möglich wäre? Auf was wartest Du noch? Ich lade Dich ein zu entdecken, welche Kraft wirklich in Dir steckt und wie Du sie entfalten kannst. Ich Dir das Wissen und die praktischen Schritte vor, die Dir helfen Dein Leben zu verändern, um die zu sein was Du wirklich sein willst: von Herzen liebend und geliebt, selbstbestimmt und in emotionaler Balance. Denn Veränderung ist möglich und sie beginnt in uns selbst ;-) Vielleicht kennst Du ja auch das Gefühl, Dir manchmal selbst im Weg zu stehen? Hast Du schon mal das Bedürfnis gehabt, irgendetwas in Deiner Beziehung oder in Deinem Leben zu verändern? Suchst Du nach Wegen, Deine innere Balance zu finden? Schön, dass Du hier bist, denn dieser Podcast ist für Dich.

Alle Folgen

  • 13.06.2021
    71 MB
    37:26
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    Loslassen lernen- Warum wir an Menschen und Dingen festhalten, die uns schon lange nicht mehr guttun und wie wir selbstbestimmtes Loslassen lernen können

    Wenn wir wollen, dass sich neue Türen in unserem Leben öffnen, brauchen wir den Mut Überholtes und Belastendes loszulassen. Warum uns das so schwer fällt und wie Du das Loslassen lernen kannst, erfährst Du in dieser Podcast-Episode über die neue Loslass-Kompetenz. Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und SLEEP DRINK Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/loslassen-lernen-erfuellter-leben/ Dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Musik: https://www.instagram.com/nicolazmusic/ Foto: https://www.instagram.com/mopropictures/ Du möchtest keine Folge mehr verpassen und zusätzliche Tipps per Mail bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an: https://leben-lieben-lassen.de/ Deine Gedanken zur Podcastfolge kannst Du mir gerne auf Instagram mitteilen: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Du würdest mir einen großen Gefallen tun, wenn Du meinen Podcast auf ApplePodcasts mit 5 Sternen bewerten würdest. So finden andere den Podcast auch und erhalten ebenfalls wertvolle Tipps und Inspirationen für sich und Ihr Leben. Ich danke Dir ;-) Alles Liebe, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 24.05.2021
    53 MB
    55:34
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    Fremdgehen, Affären, Seitensprung- wie geht’s weiter nach der Untreue? Hat unsere Beziehung eine Chance?

    Untreue zu verzeihen, wie geht das eigentlich? Bedeuten Affären und Seitensprünge das endgültige Beziehungs-Aus oder gibt es die Chance auf einen Neuanfang? Ein Podcast übers Betrügen und Betrogenwerden- wie man Beziehungskatastrophen übersteht und neue Wege in der Partnerschaft finden kann. Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und B-SLEEPY GUMMIES Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/fremdgehen-affaeren-seitensprung/ Dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Musik: https://www.instagram.com/nicolazmusic/ Foto: https://www.instagram.com/mopropictures/ Du möchtest keine Folge mehr verpassen und zusätzliche Tipps per Mail bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an: https://leben-lieben-lassen.de/ Deine Gedanken zur Podcastfolge kannst Du mir gerne auf Instagram mitteilen: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Du würdest mir einen großen Gefallen tun, wenn Du meinen Podcast auf ApplePodcasts mit 5 Sternen bewerten würdest. So finden andere den Podcast auch und erhalten ebenfalls wertvolle Tipps und Inspirationen für sich und Ihr Leben. Ich danke Dir ;-) Alles Liebe, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 16.05.2021
    38 MB
    39:56
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    Das Geheimnis des Erfolgs, oder: wie uns das Leben gelingt- Interview mit dem Erfolgstrainer Maxim Mankevich von "Die Köpfe der Genies"

    Zu Gast im „Leben Lieben Lassen“ Podcast Folge 46 ist Maxim Mankevich, einer der bekanntesten Erfolgstrainer dieses Landes, der als Speaker tausende Menschen inspiriert, Akademy-Betreiber ist, und hinter dem sehr erfolgreichen Podcast „Die Köpfe der Genies“ steckt. Wir sprechen über die Wege zu einem erfüllten, über die Fähigkeit, gelingende Beziehungen zu gestalten und über die Bedeutung von Erfolg in unserem Leben Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/das-geheimnis-des-erfolgs/ Dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Im Podcast erwähnte Links: Maxim Mankevich : https://akademie.maximmankevich.com/ Du möchtest keine Folge mehr verpassen und zusätzliche Tipps per Mail bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an: https://leben-lieben-lassen.de/ Deine Gedanken zur Podcastfolge kannst Du mir gerne auf Instagram mitteilen: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Du würdest mir einen großen Gefallen tun, wenn Du meinen Podcast auf ApplePodcasts mit 5 Sternen bewerten würdest. So finden andere den Podcast auch und erhalten ebenfalls wertvolle Tipps und Inspirationen für sich und Ihr Leben. Ich danke Dir ;-) Alles Liebe, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 02.05.2021
    59 MB
    00:00
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    Weniger Stress, mehr Lebensfreude! Fünf einfache Achtsamkeits-, und Entspannungsmethoden für Deine innere Balance plus geführte Meditation zum Ort der Stille

    Wie Du ohne großen Aufwand Entspannungsverfahren in Deinen Alltag integrieren kannst, um Deine Lebensqualität nachhaltig zu verbessern- fünf Tools, die Du sofort anwenden kannst, inclusive geführte Meditation Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und MOOD Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/weniger-stress-mehr-lebensfreude/ Dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Genaues Timing der Entspannungsübungen im Podcast: Das magische Wort: ab 23.16 min im Podcast Atemübung: ab 27.40 min im Podcast Übung zur Körperwahrnehmung: ab 32.20 min im Podcast geführte Meditation zum Ort der Stille: ab 38.14 min im Podcast Im Podcast erwähnte Links: Audiocoaching-Shop geführte Meditationen: https://leben-lieben-lassen.de/shop/ Rabattcode für 40 % auf alle Artikel: Klientenrabatt40 Bodyscan kostenlos anhören auf InsightTimer: https://insighttimer.com/de/gefuehrte-meditation/bodyscan-meditation-mbsr-achtsamkeitsubung-zur-stressbewaltigung-und-korperwahrnehmungIm Podcast erwähnte Artikel und Podcastfolgen Folge #9 "Warum Du nicht immer alles musst, was Du kannst, um erfolgreich zu sein" Folge #14 "Vom Suchen und sich finden lassen- warum Inspiration für unser Leben so wichtig ist" Folge #38 "Persönliche Routinen entwickeln- wie Du gute Gewohnheiten und Rituale in Deinen Alltag integrierst und damit Dein Leben verändern kannst" Du möchtest keine Folge mehr verpassen und zusätzliche Tipps per Mail bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an: https://leben-lieben-lassen.de/ Deine Gedanken zur Podcastfolge kannst Du mir gerne auf Instagram mitteilen: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Du würdest mir einen großen Gefallen tun, wenn Du meinen Podcast auf ApplePodcasts mit 5 Sternen bewerten würdest. So finden andere den Podcast auch und erhalten ebenfalls wertvolle Tipps und Inspirationen für sich und Ihr Leben. Ich danke Dir ;-) Alles Liebe, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 11.04.2021
    36 MB
    38:21
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    Die meisten Beziehungen sterben nicht an mangelnder Liebe, sondern an mangelnder Kommunikation

    Ein Paar, das nicht miteinander spricht, verlernt sich kennen. Gelingende Paarkommunikation ist das Kernstück jeder guten Paarberatung. Themen und Fragen aus meiner Arbeit mit Paaren. Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und HAPPY GUT Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/beziehung-und-kommunikation/ Dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Beziehung und Kommunikation- das ist der Klassiker in meiner Arbeit mit Paaren und auch das Thema, zu dem ich die mit Abstand meisten Fragen bekomme. Die meisten Beziehungen sterben nach meiner Meinung nicht an mangelnder Liebe, sie sterben an einem Mangel oder an den Schwierigkeiten der Kommunikation. Sich wirklich verstehen zu können, anstatt Recht haben zu wollen und gemeinsam Lösungen finden ist entscheidend für das Gelingen von Langzeitbeziehungen. Liebe allein reicht nicht, um dauerhaft zusammen froh zu sein. Warum das so ist und wie Du einige der Grundprinzipien gelingender Paarkommunikation sofort für Deine Beziehung anwenden kannst, darum geht’s in dieser Folge- in der ich auf häufig auftauchende Themen und Fragen rund um Beziehung und Kommunikation eingehen werde. Schön, dass Du dabei bist.Folge direkt herunterladen

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  • 21.03.2021
    33 MB
    35:00
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    Glaube nicht alles, was Du denkst- wie Du Dich mit der Methode "The Work" vom Tunnelblick Deiner leidvollen Gedanken befreien kannst

    Wie Du belastende Gedanken, Sorgen und Befürchtungen loslassen kannst mit der Methode THE WORK von Byron Katie. Vier einfache Fragen, die Dein Leben verändern können, mit Anleitung und praktischen Beispielen Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und SLEEP SPRAY Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/glaube-nicht-alles-was-du-denkst-the-work/ The Work Webseite deutsch: https://thework.com/sites/de/ Dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/Vielleicht kennst du das ja auch: Tagelang läufst Du mit diesem einen, quälenden Gedanken herum, der Dir das Leben zur Hölle macht. Irgendetwas hat sich in Deinem Kopf festgesetzt und lässt Dich einfach nicht mehr los. Du leidest unter Deinen eigenen Grübelgedanken, oder Du ärgerst Dich über Menschen oder Situationen, die Dir scheinbar das Leben schwermachen. Wie in einem inneren Hamsterrad drehst Du immer wieder die gleichen Gedankenschleifen. Leider ändert das gar nichts! Denn was bereits passiert ist, können wir nicht mehr ändern. Und das Verhalten anderer Menschen genauso wenig. Was können wir also tun, um besser mit solchen Situationen umzugehen? Wie können wir unsere Quälgeister von Gedanken neutralisieren? Eine wunderbare Methode, mit der eine innere Befreiung und eine neue innere Haltung möglich wird, ist THE WORK von Byron Katie. Auf der ganzen Welt arbeiten Menschen mit den vier Fragen und bestimmt hast Du auch schon mal davon gehört. Was ist THE WORK, wie funktioniert es und wie kannst Du diese Methode für Dich selbst anwenden, darum geht es in Podcast -FolgeFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    35 MB
    37:12
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    Veränderung ist möglich und sie beginnt in uns selbst- warum die Welt genau auf Dich und Dein einmaliges Selbst gewartet hat

    Vom sinnlosen Streben nach Perfektion, der Falle des sich Vergleichens und der Frage, wie Du Dein Selbst zum Leuchten bringst. Inspirationen und Selbstcoaching-Tools für Deinen Weg zu Dir selbst Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und IMMUNE PROTECT Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/veraenderung-ist-moeglich-und-sie-beginnt-in-uns-selbst/ Dein Kennenlerngespräch buchen: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Warum treffen wir uns in einem Podcast über Persönlichkeitsentwicklung, warum ist unser Bücherregal voll von Ratgeberbüchern über Beziehungen und Selbstentfaltung, vielleicht sogar über spirituelle Themen? Warum üben wir uns in Meditation und Yoga? Weil uns etwas verbindet- wir sind auf der Suche, auf der Suche nach Möglichkeiten und Wegen, uns selbst, unsere Beziehungen und unser Leben wirklich zu verstehen und so zu gestalten, dass wir uns wohl damit fühlen, dass es für uns stimmt. Du bist nicht zufällig hier und hörst Folge 42 des „Leben Lieben Lassen“ Podcasts. Es hat etwas mit Dir selbst und Deinen tiefsten inneren Sehnsüchten zu tun, mit Deinem Wunsch nach Entwicklung und Gestaltung- denn das ist das natürliche Prinzip des Lebens. Warum dieser tiefe Wunsch nichts mit der oft kritisierten Selbstoptimierung zu tun hat, warum Du nicht perfekt sein musst, um Dich und Dein Okaygefühl zu finden und welche Schwierigkeiten und Fallen auf dem Weg zu Dir selbst lauern, darum wird es in dieser Podcastfolge gehen. Es gibt wieder Stoff für die Selbstentwickler unter Euch, für die, deren Lust auf Entdecken und Entfalten der eigenen Möglichkeiten niemals endet und ich freu mich, dass Du auch dabei bist.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    43 MB
    45:45
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    „Lass uns reden über Sex“- das Problem mit der Leidenschaft in Langzeitbeziehungen und wie wir es lösen können

    Warum die Sicherheit vertrauter Paarbeziehungen zwar wünschenswert ist, aber unserer Lust aufeinander im Wege steht und wie wir unsere Leidenschaft immer wieder neu entdecken können. Was Du schon immer über Sex in Beziehungen wissen wolltest Werbung/ Produktplatzierung: Diese Folge wird präsentiert von BRAINEFFECT und HAPPY GUT Dein 20% Rabattcode für alle Einzelprodukte aus dem BRAINEFFECT-Shop lautet: LEBEN20 Artikel zum Podcast nachlesen: https://leben-lieben-lassen.de/lass-uns-reden-ueber-sex-das-problem-mit-der-leidenschaft/ Kennenlerntermin vereinbaren: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/ Mehr über mich: https://leben-lieben-lassen.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/leben liebenlassen_podcast/ Flaute Im Bett, das kommt in Paarbeziehungen viel häufiger vor, als man sich das vorstellen kann. Meine Erfahrung aus der Paarberatung ist leider ziemlich unsexy: Die Menschen haben viel weniger Sex als alle glauben! Und sehr oft haben sie schlechten Sex. Während wir in der größten Verliebtheit wild übereinander herfallen und gar nicht mehr aus der Kiste kommen, wird es später zwischen Familienalltag und Stress im Job irgendwie dünne mit der Leidenschaft. „Wir haben keine Zeit“, höre ich dann oft, oder „Naja, das ist wahrscheinlich ganz normal, dass das dann irgendwann nachlässt mit dem Sex, das verliert sich irgendwie, wenn man sich dann irgendwann in und auswendig kennt!“. Ehrlich? Nein! Das sind Fake News! Es ist nicht die mangelnde Zeit, es ist auch nicht der Lauf der Zeit. Schlechter Sex oder keine Lust aufeinander hat ganz andere Gründe. Sie sind ein Symptom für ein tiefer liegendes Problem. In diesem Podcast decken wir die schlimmsten Liebestöter in Paarbeziehungen auf und ich möchte Dir gleich zu Beginn Hoffnung machen mit einer wirklich guten Nachricht! Toller Sex in Langzeitbeziehungen, das geht! Es lässt sich sogar jede Menge Neuland entdecken! Bist Du bereit?Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    41 MB
    43:24
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    Drei Geheimnisse der Menschenkenntnis- wie Du das Verhalten anderer entschlüsseln kannst, um Deine Beziehungen zu verbessern

    Eine Kurzanleitung zum Verstehen anderer Menschen und schwieriger Beziehungssituationen. Wie Du die wirkliche Motivation hinter unerklärlichem oder verletzendem Verhalten anderer Menschen enträtseln und besser damit umgehen lernen kannst. Diese Episode wird gesponsert von BRAINEFFECT und, Dein 20%-Rabattcode lautet: LEBEN20 (Werbung/Produktplatzierung) Wir alle haben ein tiefsitzendes Bedürfnis andere Menschen wirklich zu verstehen, zu entschlüsseln was ihr Verhalten für uns bedeutet, was sie uns damit sagen wollen, wie wir uns dazu verhalten können. Doch es gibt ein paar Probleme, die uns das erschweren können. Um wirklich zu verstehen, warum jemand tut was er tut oder eben auch nicht, ist es wichtig, den Zusammenhang von Wahrnehmung, innerer Absicht und Verhalten dieses Menschen herzustellen und in seine innere Welt einzutauchen. In diesem Podcast verrate ich Dir, wie Du die „Übersetzungsfehler“ im Umgang mit anderen Menschen umgehen kannst und Du bekommst ein wirklich passendes Handwerkszeug, dass Dich zum „Menschenversteher“ oder zur „Menschenversteherin“ machen kann. Bist Du dabei? Den Artikel zur Podcastfolge findest Du hier: https://leben-lieben-lassen.de/drei-geheimnisse-der-menschenkenntnis/Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    77 MB
    56:51
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    Unverschämte Ziele- wie Du den Turbo für Dein persönliches Wachstum einschaltest

    Die effektivsten Schritte, um persönliche Ziele zu erreichen und Dein Unterbewusstsein auf Erfolg zu programmieren- inclusive Visualisierungsübung Diese Episode wird gesponsert von BRAINEFFECT , Dein 20%-Rabattcode lautet: LEBEN20 (Werbung/Produktplatzierung) Mit unseren persönlichen Zielen ist das ja so eine Sache. Alle Jahre wieder nehmen wir uns besonders zu Beginn eines neuen Jahres allerhand Großes vor. Mehr Sport machen, gesünder leben, abnehmen, nicht mehr Rauchen, den Traumpartner finden oder den Job unseres Lebens. Am besten einfach irgendwie glücklich werden! Alles soll anders werden, doch schon nach wenigen Wochen sind die großen Ziele meist wieder auf Stecknadelgröße geschrumpft, um dann einfach zu verschwinden. Viel vornehmen und nichts erreichen, das kennst Du vielleicht auch und deshalb geht es in Folge 39 des „Leben-Lieben-Lassen“-Podcasts um die besten und wirksamsten Strategien zum Erreichen von Zielen. Ich gebe Dir effektive Werkzeuge an die Hand, mit denen Du zuerst einmal Deine Herzensziele herausfindest und dann auch realisieren kannst. Allerdings, das vorweg: diese Podcastfolge wird Dich wahrscheinlich enttäuschen, wenn Du der Meinung bist, Du brauchst Dir einfach nur das Richtige zu wünschen und dann zu warten, was das Universum Dir bringt. Ich glaube ganz ehrlich, das das nicht reichen wird. Diese Podcastfolge ist daher für Menschen gedacht, die darüber weit hinaus gehen wollen, indem Sie selbst aktiv werden bei der Umsetzung und Gestaltung Ihrer Ziele, Träume und Visionen. Denn es gibt etwas zu tun, wenn wir etwas erreichen wollen. Bist Du bereit für diesen Prozess? Den Artikel zur Podcastfolge findest Du hier: https://leben-lieben-lassen.de/unverschaemte-ziele-turbo-fuer-dein-persoenliches-wachstum/Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    56 MB
    37:28
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    Persönliche Routinen entwickeln- wie Du gute Gewohnheiten und Rituale in Deinen Alltag integrierst und damit Dein Leben verändern kannst

    Das Zauberwort für ein gelingendes Leben heißt: persönliche Routinen. Wie Du positive Routinen, Rituale und Gewohnheiten erschaffst, die Dir zu mehr Freude, Erfolg und innerer Balance verhelfen können. Der Schlüssel zur dauerhaften Veränderung sind Wiederholungen. Haben wir erst einmal etwas zu unserer Gewohnheit gemacht, überträgt unser Nervensystem diesen Ablauf unserer Denk-, Gefühls-, und Verhaltensmuster in den Automatikmodus. Von da an müssen wir uns kaum noch anstrengen etwas Bestimmtes zu tun. Wir folgen dann einem inneren Antrieb, das Bewährte zu wiederholen. Es wird leicht, es fühlt sich stimmig an. Wir wollen es! Das funktioniert im Negativen z.B. beim Rauchen. Den gleichen Mechanismus können wir aber auch zum Gelingen unseres Lebens verwenden, in dem wir Gewohnheiten in unserem Leben etablieren, die uns guttun und die uns unseren Zielen, Träumen und Visionen näherbringen. Die Zauberwaffe für gewünschte Veränderungen heißt „persönliche Routinen“. In diesem Podcast teile ich einige meiner Routinen für Body, Mind und Soul mit Dir und Du lernst außerdem, wieso Routinen so unfassbar machtvoll sind und wie du sie nutzen kannst, um dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst. Dazu gebe ich Dir Tipps und Tricks, wie Du neue Abläufe integrieren kannst, auch wenn Du eigentlich gar keine Zeit hast. Diese Episode wird gesponsert von BRAINEFFECT , Dein 20%-Rabattcode lautet: LEBEN20 (Werbung/Produktplatzierung) Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/persoenliche-routinen-entwickeln/Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    50 MB
    35:16
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    Dein „Böses Ich“ und seine Folgen- der wahre Grund für die meisten Probleme unseres Lebens sind die Fake-News unseres Selbst

    Wie ein negatives Selbstbild zu unserer Identität wird, welche Folgen das für unser Leben hat und wie wir uns davon befreien können, um unser wahres Selbst zu entfalten und mit uns und unserem Leben zufrieden zu sein. Diese Episode wird gesponsert von BRAINEFFECT , Dein 20%-Rabattcode lautet: LEBEN20 (Werbung/Produktplatzierung) Artikel zum Podcast: https://leben-lieben-lassen.de/glaubenssaetze-und-ihre-folgen/ Inhalt der Episode: Hast Du auch schon einmal Bekanntschaft gemacht mit Deinem inneren Mitbewohner, dem „Bösen Ich“? Wir alle haben ihn, diesen inneren Anteil, der uns manchmal einschüchtert, uns kleinmacht, uns den Mut raubt, der uns Ängste und Zweifel einflüstert und uns sagt, dass wir nicht gut genug, nicht wichtig, oder nicht liebenswert seien. Wenn wir dem „bösen Ich“ glauben, wenn wir anfangen uns mit diesen vernichtenden Urteilen über uns zu identifizieren, hindert uns dieses negative Selbstbild daran, unser wahres Selbst zu leben und mit uns und unserem Leben zufrieden und glücklich zu sein. Wir stehen uns dann quasi selbst im Wege. In dieser „Leben-Lieben-Lassen“- Podcast- Folge Nr. 37 erfährst Du, was es wirklich mit Deinem „Bösen Ich“ auf sich hat und wie diese selbstabwertende innere Identität entsteht. Du kannst lernen, die abwertenden Urteile des „Bösen Ich“ als Fake News zu enttarnen, die wirkliche Absicht des „Bösen Ichs“ zu verstehen, das eigentlich so böse gar nicht sein will- und das Beste: Du kannst lernen, Dich vom einengenden, hinderlichen Einfluss Deines „Bösen Ichs“ zu befreien. Indem Du Dein wahres Ich entdeckst und ihm mehr Kraft und Einfluss verleihst, kannst Du Deine Ansichten über Dich zu wandeln, um das zu leben, was Du wirklich bist: einzigartig, wunderbar und überaus machtvoll.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    76 MB
    53:25
    Cover

    Emotionaler Missbrauch und toxische Beziehungen- Warnsignale und Symptome des emotionalen Missbrauchs

    36. Emotionaler Missbrauch und toxische Beziehungen- Warnsignale und Symptome des emotionalen MissbrauchsWie Du ungesunde, destruktive Beziehungen und Manipulationsstrategien erkennst und Dich aus Ihnen befreistIn diesem Podcast klären wir: woran Du erkennst, dass Deine Beziehung ungesund ist, die wesentlichen Warnsignale einer toxischen Beziehung auf die Du achten solltest, die typischen Strategien emotionalen Missbrauchs und warum nicht jede toxische Beziehung mit Narzissmus zu tun hat. Eine Transkription des Podcastes findest Du auf www.leben-lieben-lassen.deFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    33 MB
    34:36
    Cover

    Urvertrauen, Selbstliebe und die Kunst glückliche Beziehungen zu führen

    Beinahe täglich begegne ich dem Thema der emotionalen Abhängigkeit in meiner Arbeit mit Klienten. Wie kommt das? Emotionale Abhängigkeit in Beziehungen ist ein Dauerbrenner, es gibt unzählige Videos auf YouTube zum Thema und die meisten wissen schon, das hat damit zu tun, dass man sich irgendwie mehr selbst lieben müsste. Klar ist das den meisten, aber wie genau soll das praktisch gehen? Obwohl auch viele Klienten, mit denen ich arbeite, theoretisch bestens über die Sache Bescheid wissen, rutschen Sie in Beziehungen dann doch immer wieder in die Falle der Beziehungsabhängigkeit hinein. Man könnte beinahe von einem Suchtverhalten sprechen. Das Thema ist leicht zu verstehen, aber viel schwerer praktisch umzusetzen. Um Dich und alle anderen, die das Thema „Abhängigkeit in Beziehungen“ interessiert, zu unterstützen zurück zu Dir selbst zu finden, habe ich diesem Thema eine weitere Podcastfolge widmen, in der Du erfährst • Was ist der tiefere Grund, warum wir in die Falle der emotionalen Abhängigkeit hineinrutschen und zu Beziehungssüchtigen werden, auch wenn die Beziehung sich gar nicht gut anfühlt • Wie und warum kann es passieren, dass wir unsere bewussten Beziehungsabsichten und Vorstellungen mit unseren unbewussten Beziehungsmustern sabotieren • Wie kannst Du das innere Gefühl Deines Selbstwertes und Deines Selbstvertrauens dauerhaft stabilisieren und so die Grundlage für wirklich gelingende Beziehungen in Deinem Leben schaffenFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    20 MB
    21:34
    Cover

    Verlassenwerden- wenn die Beziehung zerbricht

    Die Trennung von einem Partner gehört zu den schmerzlichsten Verlusterfahrungen eines Menschen. Wir man unfreiwillig getrennt, wird einem im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen weggezogen. Darunter tut sich erst einmal ein großes, schwarzes Loch auf, in dem der gesamte Lebensentwurf mit einem Mal verschwindet. Dazu kommen meist noch überwältigende Gefühle von Einsamkeit, Hilflosigkeit, Angst und Wut - und manchmal auch der unbedingte Wunsch, den Partner zurück zu bekommen. Es kann sein, dass Du dafür sogar bereit bist Dinge tun, die Deine eigenen Grenzen und Ihre Würde verletzen.Und natürlich wünsche ich Dir, dass Du diese Erfahrung nie machen musst, aber wenn doch kann ich Dir eins versprechen. Wenn ich es schaffen konnte, dann kann es jeder! Ich möchte mit dieser Podcast Folge über schmerzhafte Trennungserfahrungen allen Menschen Mut machen, die eine Trennung überstehen müssen. Ihr seid nicht allein!Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    15 MB
    15:47
    Cover

    Mit Mut gegen die Angst, wirksame Selbsthilfestrategien in Zeiten von Corona

    Es war eine Katastrophe mit Ansage und dennoch hat uns die Corona Krise scheinbar vollkommen überrascht. Nun ist Sie da, diktiert unseren Alltag, schränkt uns ein in einer Weise die wir nie für möglich gehalten hätten und lässt uns sorgenvoll um unsere eigene und die Gesundheit unserer Lieben bangen. Dabei stehen wir gerade erst am Anfang der Pandemie. Die Zahl der Infizierten steigt, Ende nicht abzusehen. Von den wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen, die uns alle in irgendeiner Weise treffen werden. Warum die Corona Krise auch etwas hervorbringen wird, was wir schon schon lange vermisst haben, wie Du mehr innere Stabilität findest für diese schwierige Zeit und was gegen die mit Corona verbundenen Ängste und Sorgen hilft, darum geht es in der neuen "Leben-Lieben-Lassen"- Podcastfolge #33.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    113 MB
    01:20:11
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    Vergeben, vergessen und verzeihen?

    Vergebung ist der Weg zur Heilung. Sicher hast Du davon auch schon gehört oder gelesen. Doch so einfach, wie das oft gesagt wird ist es nicht. Warum falsch verstandene Vergebung Deinen Schmerz sogar verschlimmern kann und wie Du lernst, Deinen ganz eigenen, selbstbestimmten Weg des Loslassens und Vergebens zu finden, darum geht es in dieser Folge von „Leben Lieben Lassen“. Dazu gibt es einige wertvolle Selbstcoaching-Tools für Dich und eine angeleitete Vergebungsmeditation ab Minute 53,30 s. Viel Freude beim Hören, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    22 MB
    23:36
    Cover

    Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen (Teil 3- der Handlungstyp)

    Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen durch angewandte Menschenkenntnis, Teil 3- der Handlungstyp Handlungstypen sind Menschen, die sehr zukunftsorientiert sind. Sie haben immer ein Ziel, zu dem sie hinstreben. Und die Frage, die sie sich dabei stellen ist: was muss ich machen? Die Lieblingsstrategie von Menschen mit Handlungstypnaturell ist die Aktion. Sie lösen Probleme, indem Sie handeln, wie der Name schon sagt. Natürlich haben diese Menschen auch einen herzlichen Kern und tiefe Gefühle und sie können sehr strategisch denken. Aber was sie ausmacht ist, dass das DENKEN, FÜHLEN und HANDELN praktisch geprägt und sehr zielorientiert ist.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    26 MB
    27:59
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    Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen (Teil 2- der Sachtyptyp)

    Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen durch angewandte Menschenkenntnis, Teil 2- der Sachtyp Sachtypen gehen tiefe Verbindungen ein. Wenn sie sich für etwas entscheiden, dann ist dass für immer gemeint. Ein Sachtyp lässt sich nicht von Launen durchrütteln, wie das manche Beziehungstypen kennen. Er denkt langfristig und solide. Dauerhaft, ernsthaft. Treu.Das sind wunderbare Eigenschaften, aber auch hier wird aus der Übertreibung die persönlichkeitstypische Falle. Denn Sachtypnaturelle, die in der Psychographie übrigens blau dargestellt werden, haben es nicht so mit der Veränderung. Sie wägen manchmal so lange ab und denken nach, weil sie sicher gehen wollen, dass der Moment des Handelns verpasst wird. Und wenn ein Sachtyp in dieses seine Lieblingsfalle tappt, dann bleibt er regelrecht im Denken stecken, anstatt praktisch und konsequent zu handeln. Menschen mit Sachtypnaturell sitzen Dinge oft lange aus, brauchen viel Anlauf um etwas anzugehen und bleiben manchmal zu lange in der sicheren Deckung, anstatt ein Risiko einzugehen und etwas zu wagen.Das sind dann auch die sachtypischen Ressourcen, das tut Sachtypmenschen gut: Sich groß machen, Ihren Standpunkt vertreten, etwas wagen, laut und deutlich werden, sich zeigen, entscheiden.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    27 MB
    28:24
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    Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen (Teil 1-der Beziehungstyp))

    Psychographie- die Kunst Dich selbst und andere besser zu verstehen durchangewandte Menschenkenntnis Diesmal teile ich mit Dir ein Wissen, dass Dir helfen kann, Dich selbst und andere besser zu verstehen. Es ist eine Methode ,Menschen in Ihrem tiefsten Inneren zu erkennen und zu verstehen. Diese Methode heiß Psychographie. Stell es Dir vor wie eine Landkarte der Psyche. Wir entdecken zusammen das Terrain der Persönlichkeit, und ich freue mich, dass Du dabei bist.J eder Mensch hat von Kindheit an eine bestimmte Bevorzugung für die Bereiche des Fühlens, des Denkens oder des Handelns entwickelt. Einen dieser drei Bereiche hat jeder unbewusst zu seiner ganz persönlichen Stärke gemacht. Das zeigt sich in einer besonderen Betonung von praktischen, emotionalen oder mentalen Kompetenzen. Andere Fähigkeiten sind dagegen möglicherweise etwas vernachlässigt. Diese ganz individuelle innere Dynamik beeinflusst unsere Art, die Welt zu sehen und das Leben zu meistern. Dazu kommen weitere, typische und persönliche Besonderheiten. Das alles macht Menschen einzigartig, kann aber auch viele Konflikte, Missverständnisse und schwierige Situationen hervorbringen. Die Psychographie, auch Naturellwisenschaft genannt, gehört zu meinem Handwerkszeug in Einzel- und Paarberatung und ich erkläre Menschen sehr viel darüber, weil ich weiß, dass mehr Wissen uns hilft etwas anderes zu machen. Es ist wahnsinnig erhellend, wenn das Verstehen darüber einsetzt, wie wir uns mit unserer Art zu sein selbst in ganz typische Probleme hineinmanövrieren, und wie der Weg heraus für uns funktioniert. Und gerade bei Paaren setzt dann so ein Aha- Effekt ein. Ach so bist Du eigentlich! Es ist herrlich, das mitzuerleben.Und schon öfter wurde ich gebeten, genau darüber doch mal eine Podcastfolge zu machen, damit man das nachhören kann, was ich in meinen Coachings erkläre. Hier kommt Sie, Teil 1 der Psychographie: der BeziehungstypFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    22 MB
    23:14
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    Dein inneres Kind braucht Deinen Trost und Deine Hilfe

    Mit Deinem inneren Kind hast Du inzwischen sicher schon Bekanntschaft gemacht. Dieser Persönlichkeitsanteil symbolisiert die in Deinem Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der Kindheit, die guten ebenso wie die schwierigen, verletzenden und belastenden. Aber kennst Du auch Dein Eltern-Ich und Dein Erwachsen-Ich? Um diese Persönlichkeitsanteile geht es in dieser Podcast- Folge. Du erfährst, wie Dich diese Ich-Anteile beeinflussen und wie Du mit Ihnen arbeiten kannst, um es Dir wirklich gut gehen zu lassen.Es ist die Fortsetzung des Themas " Das innere Kind und seine Angst". Ausführlich anhören kannst Du Dir das noch einmal in Folge 27 . Ich hab sehr ausführlich über unser Kind-Ich oder das innere Kind gesprochen und heute soll es um zwei weitere Anteile gehen, das Eltern- Ich und das Erwachsenen- Ich. Denn mit diesen kannst Du Dein inneres Kind beruhigen und ihm Trost und Sicherheit geben. Shownotes: Dein Rabattcode für die geführte Meditation "Das innere Kind heilen" lautet: Leben-Lieben-Lassen30. Hier gehts zum Audioshop. Das empfohlene Buch von Friedemann Schulz von Thun findest Du hier . Und das ist der Link zum Thema Transaktionsanalyse.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    30 MB
    12:36
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    Warum es manchmal so schwierig ist "nein" zu sagen und wie Du es lernen kannst...

    Über die Kunst "nein"- zu sagen... Wenn kleine Kinder das eigene Ich entdecken, fangen Sie an "nein" zu sagen. Das passiert irgendwann im Alter von zwei bis drei Jahren. Voller Freude zeigen die Kleinen dann den eigenen Willen, machen reichlich Gebrauch von der Möglichkeit den Eltern etwas entgegenzusetzen. Sie machen ein Spiel daraus, sich abzugrenzen und genießen die Wirkung und die Macht des eigenen Ichs. "Nein, nein, nein...!" Für Eltern kann diese "Trotzphase" eine ganz schöne Herausforderung sein. Es bedeutet, dem eigenen Kind Grenzen setzen und gleichzeitig Raum zum Wachsen zum zu lassen- keine leichte Aufgabe! Je nachdem, wie diese Balance zwischen eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen anderer gelingt und erlaubt ist, machen wir auf dem Weg zum Großwerden ganz unterschiedliche Erfahrungen mit dem eigenen Willen. Wir lernen, dass wir bei allem was wir tun mit Konsequenzen leben müssen und manche davon können recht schmerzhaft sein: das Gefühl nicht okay zu sein , dass Gefühl abgelehnt zu werden oder ausgegrenzt zu sein. Es kann wirklich anstrengend sein, eine eigene Meinung zu haben und die auch zu behaupten. Es ist ein individueller Prozess, die Balance zwischen Distanz und Nähe zu finden, zwischen Individualität und Gemeinschaft, zwischen Selbst- und Fremdbestimmtheit. Wir finden uns wieder zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit und dem Wunsch nach Selbstwirksamkeit. Es ist ein Drahtseilakt und leicht kann dieser Prozess kippen - in die eine oder andere Richtung. In meiner Arbeit mit Klienten sind es häufig Frauen, die das Problem haben nicht wirklich "nein" sagen zu können. Sie leiden oft darunter, sich zu sehr anpassen, es anderen recht machen zu müssen, die eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Diese Frauen haben Antennen dafür entwickeln, die Bedürfnisse anderer Menschen zu erspüren und dabei ist die Wahrnehmung für die eigenen Bedürfnisse irgendwann auf der Strecke geblieben. Obwohl sie selbstbewusst auftreten, können sie schlecht Grenzen ziehen und neigen dazu zu häufig "ja" sagen, obwohl Sie "nein" fühlen. Kurzfristig macht das manches einfacher: man muss nicht unbequem sein, kann sich und anderen Auseinandersetzungen ersparen. Langfristig bedeutet es allerdings, sich immer weiter von sich selbst zu entfernen. Manche dieser Frauen wissen gar nicht, was Sie eigentlich selbst wollen- weil es noch nie in Ihrem Leben wichtig war. So entsteht eine Inkongruenz zwischen innen und außen und das erzeugt immer Druck und Stress. Vielleicht kommt Ihnen ja auch irgendetwas davon bekannt vor? Es kommt ein Punkt im Leben, da wird der Druck der aus dem inneren Widerspruch entsteht einfach zu groß, irgendwann zeigt uns das Leben auf die eine oder andere Weise dass es Zeit für ein "nein" wird um damit endlich "ja" zu sich selbst zu sagen. Und es ist nie zu spät, dieses "unbequem sein" zu lernen... weiterlesen...Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    71 MB
    29:50
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    Geführte Meditation, Fantasiereise "Der Tag am Meer"

    Wie Du lernen kannst, Dich zu entspannen... Die menschliche Vorstellungskraft ist ein bisschen wie Magie. Die Macht unserer inneren Bilder ist sehr viel größer, als die meißten von uns glauben. Wir können in unseren Gedanken Bilder erschaffen, die der Wirklichkeit vorauseilen. Wir können uns in einen Zustand von Gelassenheit, Ruhe und Wohlbefinden begeben und ganz in unserer Mitte ankommen. Wir können uns selbst begegnen. Egal ob geführte Meditation, Trance, Fantasiereisen, Tiefenentspannung, Affirmationen oder angeleitete Imagination- die Methodik tiefenwirksamer Entspannungsverfahren wird schon seit Jahrtausenden genutzt. Moderne Forschungen in Neurobiologie und Quantenphysik können deren Wirksamkeit inzwischen auch wissenschaftlich belegen. In meiner Praxis dienen individuell angefertigte Meditationen als Audiodatei oder auf CD vor allem der Unterstützung und Festigung der inneren Haltungen, die im Zuge der Beratung oder des Coachings den gewünschten Veränderungsprozess eines Klienten begleiten. Wenn tiefenwirksame Entspannungsverfahren etwas völlig Neues für Dich sind, kannst Du mit geführten Meditationen Schritt für Schritt den Weg zu innerer Ruhe und Gelassenheit finden. Dazu möchte ich Dich einladen...Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    58 MB
    24:33
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    Willst Du Recht haben oder Lösungen finden?

    Recht haben oder Lösungen finden? Warum destruktiver Streit ein Beziehungskiller ist und wie Du Konflikte ohne Verletzungen klären kannst.Destruktiver StreitErinnerst Du Dich an den letzten großen Streit mit Deinem Partner oder einem anderen wichtigen Menschen? Weißt Du noch, wie sauer Du warst, wie wütend oder verletzt? Wie enttäuscht von diesem Menschen, den Du doch eigentlich so liebst? Und vielleicht hast Du sogar selbst so richtig ausgeteilt, hast mal alles rausgelassen was Dich schon lange nervt. Gerecht oder ungerecht- wen interessiert das schon, wenn man erst mal richtig hochgefahren ist- dann geht es meist nur noch darum Recht zu haben, den kritischen Zeigefinger zu erheben, um so die Schuld des Anderen zu beweisen. Denn eins ist klar: Du bist hier das Opfer! Und deshalb hast Du Recht...Okay, ich hab jetzt ein bisschen übertrieben- aber ich bin sicher, dass Du diese "Aber Du..." , und "Nie machst Du...", "Immer muss ich..." Anklagespiele auch recht gut kennst. Und wenn Du ehrlich bist, geht es Dir in diesem Moment gar nicht mehr darum, Lösungen zu finden. Wenn wir streiten, wollen wir Recht haben, wir kämpfen- und zwar gegeneinander und nicht miteinander.Nicht immer streiten Paare allerdings so temperamentvoll und lautstark. Manchmal ist es eher ein "kalter Streit", der mit knappen, sarkastischen Sprüchen einhergeht, oder durch Abblocken, Ignorieren und Distanziertheit Verletzungen hervorruft. Glaube nicht, dass sich anschweigen oder die kalte Schulter zeigen, besser ist als sich lautstark zu streiten. Es ist nur eine andere Spielart.Das Problem nämlich ist immer dasselbe. Es wird keine wirkliche Lösung gefunden, zumindest keine konstruktive. Verdrängen, nachgeben und den Ärger runterschlucken, oder so tun, als sei nichts ist vielleicht kurzfristig hilfreich. Erst einmal kehrt Beziehungsfrieden ein. Zumindest scheint es so. Langfristig aber kochen die immer selben Probleme in der Beziehung hoch und deshalb auch irgendwann über.Der Versöhnungssex ist am schönstenDas mag sein, aber es ändert nichts daran, dass nach jedem destruktiven Streit Reste von Verletzungen bleiben, auch wenn die Versöhnung noch so schön war. Man entschuldigt sich vielleicht, verzeiht selbst und doch bleibt da noch irgendetwas zurück, tief innen. Wie Plaque legen sich bei jedem destruktiven Streit kleine Ablagerungen auf die Lebendigkeit der Beziehung. Unmerklich oft entsteht so mit der Zeit eine innere Abhärtung, das Vertrauen bekommt Risse, und irgendwann ist die Beziehung starr und leblos. Das passiert natürlich nicht sofort. Manchmal zeigt sich erst nach Jahren, dass die immer und immer wiederkehrenden gegenseitigen Verletzungen großen Schaden angerichtet haben. Dann hat man längst aufgehört, zu streiten. Bringt je eh nichts. Resignation ist angesagt, die Kluft zwischen den Partner ist wie ein Krater, groß und scheinbar unüberwindlich. Die Beziehung hat sich abgekühlt.Beziehungen sterben nicht aus mangelnder Liebe- sie sterben an mangelnder KommunikationDas erlebe ich in der Paarberatung sehr häufig. Es gibt Paare, die seit Jahren nicht mehr über sich selbst und die Beziehung mit Ihrem Partner gesprochen haben. Sie sprechen auch während der Sitzung nicht mit dem Partner, sondern über ihn. Manchmal sogar in der dritten Person. Sie sind soweit entfernt voneinander wie der Mond und die Sterne. Die Körpersprache ist abgewandt. Auf die Frage, was sie noch verbindet, werden die Kinder angeführt, oder das Haus dass man gemeinsam gebaut hat. Auch die Gewohnheit. Das Leben funktioniert halt irgendwie, man lebt nebeneinander her. Ganz normal. Von Liebe, Leidenschaft, gemeinsamer Freude oder Zielen keine Spur. Zweckgemeinschaft. So ist es eben nach vielen Jahren Beziehung. Gemütliche Langeweile.So muss es aber nicht sein! Genau deshalb ist ja es so überaus wichtig, zu lernen wie man gelingend Probleme lösen kann und wie man miteinander im Gespräch bleibt. Und das Gute daran ist, dass man jederzeit damit anfangen kann.Ein Paar, dass nicht miteinander spricht, verlernt sich kennenDas Leben ist voller Veränderungen, jeden Tag passiert etwas Neues. Wir begegnen Menschen, wir lernen, wir lassen und inspirieren, wir machen Erfahrungen, ziehen Schlussfolgerungen. Dadurch verändern wir uns jeden Tag ein klein wenig. Es ist kaum zu spüren. Und doch passiert es, jedem von uns.Nach einigen Jahren Beziehungen denkst Du vielleicht, Du kennst Deinen Partner. In und auswendig sogar, was soll es da Neues geben. Die traurige Wahrheit ist, wenn Du nicht mit Deinem Partner im Gespräch bleibst, verlernt Ihr Euch kennen. Ihr habt kein Update mehr voneinander. Dann lebst Du mit einem Bild von Deinem Partner, dass Du für die Realität hältst, doch damit kannst Du total danebenliegen. Und irgendwann wachst Du auf und staunst, wie weit Ihr Euch voneinander entfernt habt.Versteh mich nicht falsch, ich möchte keine Beziehungsschreckgespenster an die Wand malen. Aber vielleicht hilft Dir die Erfahrung anderer Paare dabei, genau diesen Fehler nicht zu machen und einfach miteinander reden zu lernen. Deshalb verrate ich Dir jetzt das Geheimnis gelingender Beziehungsgespräche. Wenn Du diese Methode ausprobierst, wird sich etwas in Deiner Beziehung verändern. Das verspreche ich Dir.Regelmäßige, lösungsorientierte BeziehungsgesprächeAlles was ich Klienten weitergebe, habe ich selbst probiert und für gut befunden. Glaub mir, ich kenne so gut wie alle Beziehungsfallen nicht nur in der Theorie. Und das hilft mir in meiner Arbeit mit Paaren wirklich weiter. Deshalb ist es mir so wichtig, dass Anleitungen nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis funktionieren. Aus den wirksamsten, bekannten Methoden habe ich eine Anleitung zusammengestellt, die schon vielen Paaren weitergeholfen hat. Hier kommt Sie:Die Grundlagen:- Regelmäßigkeit ist für Beziehungsgespräche sehr wichtig . Vereinbare mit Deinem Partner einen festenTermin, verabredet Euch so wie früher. Das gilt besonders, wenn Ihr wenig Zeit habt. Dieser Termin ist wichtig. Es geht schließlich um Eure Beziehung. Nehmt Euch ein oder zwei Stunden, in denen Ihr völlig ungestört seid. Am besten einmal pro Woche. Und wichtig: Handy ausschalten!- Begrenzt die Zeit . Gerade für Männer sind Beziehungsgespräche oft anstrengend. Wenn es erst einmal losgeht, scheint das irgendwie nie aufzuhören. Und am Ende ist man(n) doch wieder Schuld! Das höre ich von Männern immer wieder. Auch deshalb ist Struktur wichtig für Beziehungsgespräche. Wenn Ihr mit 20 oder 30 Minuten beginnt, ist das für den Anfang schon genug. Am besten, Ihr stellt Euch einen Kurzzeitwecker.- Einigt Euch auf ein Thema! Wenn Ihr jeweils nur ein Thema besprecht, ist das vollkommen ausreichend. Zu viele Themen lassen die Gespräche ausufern und sorgen schnell für neuen Konfliktstoff.- Vorbereitung ist alles! Nimm Dir vor jedem Gespräch 10 Minuten Zeit und mach Dir in Ruhe ein paar Gedanken zu dem, was Dir am Herzen liegt und was Du gerne sagen möchtest. Wenn Du Dir Notizen machst, geht es noch besser. Erkläre Deine Sichtweise aus der Ich- Perspektive. Keine Vorwürfe, kein verbaler Zeigefinger, keine Anschuldigen. Wie das genau geht, erkläre ich Dir im nächsten Absatz.- Zuhören ist eine Kunst . Wenn einer spricht, hört der andere einfach nur zu. Kein Unterbrechen, keine Kommentare, kein Augenrollen, keine zynischen Bemerkungen. Wenn Dein Partner spricht, hörst Du ihm einfach nur zu. Sonst nichts. Glaub mir, das klingt einfach, ist aber in Wirklichkeit ganz schön anstrengend. Das wirst Du sicher selbst bald merken.- Verständnisfragen sind okay . Wenn Dein Partner seine Sichtweise erklärt hat, kannst Du ihm sagen, was bei Dir angekommen ist und noch einmal nachfragen, ob Du das richtig verstanden hast. Vielleicht brauchst Du auch noch eine weitere Erklärung, um wirklich zu verstehen was Dein Gegenüber meint.Ablauf- Was ist mir an dem Thema wichtig? Beschreibe das Problem oder Thema aus Deiner Sicht. Wie stellt sich das Ganze für Dich dar? Erkläre Deinem Partner Deine Welt. Glaube nicht, dass Dein Partner doch wissen muss wie Du das siehst. Das stimmt nicht. Es ist Deine Aufgabe, es ihm zu erklären. Welcher Aspekt des Problems hat für Dich die größte Bedeutung. Wie stellt sich das dar? Bleibe dabei in der Ich- Haltung und vermeide den verbalen Zeigefinger.- Das bedeutet für mich, oder: ich frage mich dann, ob : Was bedeutet das für Dich genau? Was denkst Du dann? An was erinnert Dich diese Situation. Wie geht es Dir damit. Welche Fragen stellst Du Dir in so einer Situation? Lass Deinen Partner in Deine Gedankenwelt eintauchen, er hört Dir zu.- Ich fühle mich dann... Wie fühlst Du Dich in der Situation? Was geht in Deinem Innenleben vor? Benenne die leidvollen oder widersprüchlichen Gefühle, die für Dich in der Situation aktiv werden. Bleibe auch hier konsequent in der Ich-Haltung. Sprich von Dir.- Was wünschst Du Dir statt dessen? Formuliere einen Wunsch oder eine Bitte an Deinen Partner in Bezug auf das Thema oder Problem. "Ich wünsche mir, dass...Kannst Du das für mich tun?" Achte darauf, dass es keine Forderung wird, die Du aussprichst.- Bedanke Dich, dass Dir Dein Partner zugehört hat. Das ist wichtig. Frage Ihn, was bei Ihm angekommen ist. Ergänze vielleicht noch das eine oder andere. Lass es aber nicht in eine Diskussion ausarten. Fasst Euch an dieser Stelle besser kurz.Nun wechselt Ihr die Position. Du hörst aufmerksam zu. Dein Partner beschreibt genau wie Du das Thema nach den genannten Schritten aus seiner Perspektive. Gehe sicher, dass Du alles richtig verstanden hast.- Welche Lösungsvorschläge kannst Du machen? Überlegt Euch jetzt jeder 1 bis maximal 3 Lösungsvorschläge zu dem Thema. Jetzt, wo Ihr Eure verschiedenen Sichtweisen kennt, ist das sehr viel einfacher.- Jeden Vorschlag abwechselnd und einzeln bewerten. Auf einer Skala von 1 bis 10, wenn eins schlecht und 10 ganz wunderbar ist- wie würdest Du diesen Vorschlag bewerten? Stimmt abwechselnd über jeden Vorschlag einzeln ab, und zwar jeder für sich. Wenn der Durchschnitt Eurer Bewertungen über 7 ist, wird er notiert. Alles, was unter dem Durchschnitt 7 ist, sieht eher nach einem faulen Kompromiss aus. Alles unter 5 könnt Ihr getrost vergessen.Wichtig dabei ist, nicht zu diskutieren und zu argumentieren, sondern intuitiv abzustimmen. Das beugt der Gefahr von neuem Streit vor und ist dennoch sehr wirkungsvoll und stimmig.Wenn alles gut gelaufen ist, habt Ihr jetzt mindestens einen Lösungsvorschlag, mit dem beide gut leben können. Sozusagen eine win-win Situation, anstatt eines faulen Kompromisses. Ihr habt Euch zugehört und verstanden- und das war mit Sicherheit ein sehr eindrucksvolles und intensives Erlebnis. Manchmal entstehen dabei auch sehr berührende, emotionale Momente. Das ist richtig und wichtig. Sich auf diese Weise einander zu öffnen ist sehr bewegend. Wenn es sich gut anfühlt, könnt Ihr Euch während des Gespräches auch an der Hand halten, um die Verbindung zu spüren. Mach Dir bitte keine Sorgen, wenn Momente des Schweigens entstehen. Auch das ist möglich. Meist sind Sie voller Intensität und Gefühl.Die Praxis der Lösungsorientierten Paargespräche ist einfach, aber nicht leicht. Die Schwierigkeit besteht darin, bewusst neue Pfade der Kommunikation zu beschreiten, anstatt in die immergleichen, automatischen Muster zu verfallen. Und wie alles, was wir neu lernen, geht das am Anfang etwas holprig. Deshalb ist es gut, eine Struktur und einen Ablaufplan zu haben. Mit der Zeit merkst Du ganz von allein, dass es einfacher wird. Immer wieder erlebe ich, dass Paare dann die Methode etwas abändern, also für sich passend machen.Die Wirksamkeit der Lösungsorientierten Paargespräche beruht auf Achtsamkeit, wirklichem Zuhören und einer konsequenten Ich- Ansprechhaltung. Unter anderem habe ich dafür auf die Praxis der "Zwiegespräche" von Lucas Möller, aber auch auf die Methodik der "Gewaltfreien Kommunikation" von Marshall B. Rosenberg und der Lösungsorientierten Kurzzeittherapie von Steve des Shazer und Insoo Kim Berg zurückgegriffen. Alle Quellen findest Du in den Shownotes.Probier es aus, ich bin gespannt was Du dabei herausfindest. Vielleicht möchtest Du auch Deine Erfahrungen mit mir teilen, darüber würde ich mich wirklich freuen. Gerne kannst Du mir auch schreiben, wenn Du noch Fragen dazu hast..Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Erfolg. Bis bald,Deine Claudia Bechert-MöckelFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    35 MB
    14:50
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    “ Achte darauf, wie Du mit Dir sprichst, denn Du hörst Dir zu.“

    "Achte darauf, wie Du mit Dir sprichst, denn Du hörst Dir zu"- über sich selbsterfüllende Prophezeiungen und die Macht Deiner Gedanken- ein ExperimentIn dieser Episode möchte ich Dir zeigen, wie machtvoll unsere Gedanken wirklich sind und wie Du das Prinzip der sich selbsterfüllenden Prophezeiung positiv für Dich nutzen kannst. Ich möchte Dich zu einem kleinen Experiment einladen, bei dem Du erstaunliches entdecken kannst."Erst einmal gehe ich immer vom Schlimmsten aus, und wenn es dann besser kommt als gedacht, freu ich mich...". Mit diesen Worten erklärte mir kürzlich eine Klientin die Vorteile des pessimistischen Denkens. "Und wie oft kommt es besser als gedacht?", fragte ich. "Mh, eher selten", sagte die Klientin. "Meistens behalte ich leider recht. Deshalb bin ich ja da.""Wenn der Tag schon so losgeht..."Schwarzmalen kann eine Lebensphilosophie sein. Und sie funktioniert erstaunlich gut. Wenn Du erst mal mit dem falschen Bein aufgestanden bist, dann kann der Tag eigentlich nur noch mies weitergehen. Zu spät aus den Federn, schlechte Laune, ins Büro gehetzt, natürlich Stau, Unterlagen vergessen- Mist, der neue Kollege nervt heute ganz besonders, die Kunden sind anstrengend und der Chef guckt auch irgendwie unfreundlich und führt wer weiß was im Schilde. Beim Einkaufen gerätst Du dann noch an diese unglaublich unfreundliche Verkäuferin und zu Hause wartet heute sicher auch nichts Gutes mehr. Ist eben einfach ein Scheißtag, das war ja schon heute morgen klar. Ich bin sicher, so oder so ähnlich hast Du das auch schon erlebt. So wie wir an eine Sache herangehen, erleben wir sie meist auch. Unsere Erwartungen und Befürchtungen beeinflussen unsere Art und Weise, wie wir etwas erleben. Soweit so gut, in der Theorie ist uns das alles klar.In der Psychologie ist dieses Phänomen auch bestens bekannt. Es gibt zahlreiche Studien zum Thema "self fulfilling prophecy". So hat man u.a. in einem Experiment Lehrern gesagt, dass in einer Klasse einige ganz besonders kluge Schüler seien, von denen viel zu erwarten wäre. Denselben Lehrern sagte man, dass in der Klasse auch einige nur mittelmäßige Schüler seien. Nach mehreren Monaten hatten sich die Erwartungen erfüllt. Die Schüler, von denen die Lehrer geglaubt hatten, dass sie besonders klug wären, hatten ausgezeichnete Noten. Die als mittelmäßig benannten Schüler lagen mit Ihren Noten unter dem Durchschnitt. Allerdings hatten in Wirklichkeit zu Beginn des Experiments alle den gleichen Wissenstand und ähnliche Fähigkeiten.Unser Denken bestimmt also unsere Wahrnehmung. Wunderbar! Denn das funktioniert nicht nur in negativer, sondern auch in positiver Hinsicht. Hast Du Lust, das einmal selbst auszuprobieren? Dann ist dieser Artikel für Dich.Versteh mich nicht falsch, es geht mir nicht darum alles rosarot zu malen- a la: "Du musst das nur positiv sehen", und so weiter. Von dieser Art positiven Denkens halte ich wenig. Nein, mir geht es darum, zu zeigen wie machtvoll unsere Gedanken wirklich sind und wie Du das Prinzip der sich selbsterfüllenden Prophezeiung positiv für Dich nutzen kannst. Ich möchte Dich zu einem kleinen Experiment einladen, bei dem Du erstaunliches entdecken kannst.Es gibt eine ganz wunderbare Geschichte vom Mann mit dem Hammer. Sie stammt von Paul Watzlawick, nachzulesen im Buch " Anleitung zum Unglücklichsein". Darin geht es um einen Mann, der ein Bild aufhängen will. Den Nagel hat er, aber nicht den Hammer. Der Mann beschließt also, zum Nachbarn zu gehen und sich einen Hammer auszuborgen. Doch da kommen ihm Zweifel. "Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Schon gestern grüßte er mich nur ganz flüchtig. Vielleicht war er in Eile, vielleicht hat er aber auch etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm doch gar nichts getan, der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es Ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann er einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie er vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen, weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht es mir wirklich!Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet. Doch noch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie doch Ihren Hammer, Sie Rüpel!""Deine Gedanken sind nicht die Realität."Wir denken und bewerten eine Situation und verhalten uns dann so als wäre sie wahr. Weil wir das Ganze ja in unserem Kopf schon vorweggenommen bzw. uns ausgemalt haben. Wir verhalten uns also zu unseren Gedanken, nicht zur Realität. So bauen wir uns eine Privatwirklichkeit die nur in unseren Gedanken existiert, die wir aber für wahr und ganz real halten. Das sorgt im schlechtesten Falle dafür, dass unsere Erwartungen eintreten, weil wir uns so verhalten als wären Sie existent.Du willst ein Beispiel? Hier ist es: Wenn ich davon ausgehe, dass die unfreundliche Nachbarin eh nicht grüßen wird, dann gehe ich selbst auch grußlos und hocherhobenen Hauptes an ihr vorbei und denke: "Was für eine unhöfliche Person!" Dabei übersehe ich wahrscheinlich, dass Sie mir die ganze Zeit schon erwartungsvoll entgegenblickt. Genaugenommen hat sie keine Chance. Ich habe Ihr Verhalten schon vorweggenommen, genau wie in der Geschichte vom Mann mit dem Hammer.Vielleicht ist es auch Deine Freundin, die sich irgendwie komisch verhält, sich zurückzieht und irgendwie anders ist als sonst. "Was habe ich ihr denn getan?", denkst Du vielleicht und fühlst Dich schlecht. Den ganzen Tag verfolgen Dich diese Gedanken und Du hast Fragezeichen im Kopf. Nur fragen, fragen willst Du nicht. "Wer weiß, was Sie mir dann vorwirft oder was ich falsch gemacht habe..." Das alles fühlt sich gar nicht gut an. Du ziehst Dich zurück. Einen Tag später fragt Deine Freundin Dich, ob Sie Dir irgendetwas getan hätte, weil Du Dich so komisch verhalten würdest. Dabei hat sie doch ein Problem mit Ihrem Partner und braucht dringend Deine Hilfe. Mensch, wenn Du das gleich gewusst hättest!"Gedanken denken ist etwas anderes als Gedanken glauben"Wenn Du unsicher bist, warum eine Mensch oder eine Situation sich schwierig verhält und woran Du hier eigentlich bist, dann kannst Du folgendes tun:1) Frage Dich, was genau Dich jetzt an dieser Situation so traurig macht, bzw. was Du befürchtest ? Finde den Gedanken im Hintergrund Deines Verstandes, der Dich traurig macht.Hier ein Beispiel: Deine Freundin verhält sich seltsam zu Dir und Du wirst unsicher. Und das bedeutet für Dich, dass....? Die Antwort könnte sein:Ich befürchte, dass sie sauer auf mich ist und mich ablehnt. Das ist der Satz, der Dich traurig macht und Dich leiden lässt. Das ist Deine Bewertung der Situation, von der Du glaubst, dass sie wahr ist.Aber es ist nur eine Möglichkeit, über diese Situation zu denken. Deshalb ist die nächste Frage außerordentlich wichtig:2) Wie könnte es noch sein? Welche Möglichkeiten könnte es noch geben, warum sich Deine Freundin so merkwürdig verhält. Denk einfach nach und überlege Dir zwei, drei andere Bewertungen. Zum Beispiel: Sie ist heute nicht so gut drauf. Vielleicht hat Sie ein Problem. Oder: Sie könnte Stress haben mit Ihrem Mann. Oder: Sie hat Ärger mit dem Chef gehabt.3) Könnte das auch wahr sein? Gehe Deine Vermutungen durch und frage Dich, was davon auch wahr sein könnte. Spüre in Dich hinein, ob es ja oder nein in Dir sagt. Was stellst Du fest? Welche Wahrheit möchtest Du glauben und wie fühlt sich das an?4) Überprüfe Deine Vermutungen. Geh zu Deiner Freundin und frag sie. Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist die Kommunikation. Vielleicht hat sie ja genau darauf gewartet.Wenn Du diese kleine Übung ausprobierst, kannst Du erstaunliches feststellen. Ich bin sehr gespannt und freu mich, wenn Du mir von Deinen Erlebnissen berichtest ;-)Die selbsterfüllende Prophezeiung wirkt aber nicht nur bei Gedanken, die Du über andere hast. Genauso wirksam ist das Phänomen auch bei den oft unbewussten Gedankenmustern und Bewertungen, die Du über Dich selbst hast. Und glaub mir, davon gibt es jede Menge. Im Coaching erlebe ich immer wieder, wie destruktive Glaubenssätze und Erwartungshaltungen Klienten davon abhalten, dass Leben zu führen, dass Sie gerne hätten. Es gibt eine Stimme in ihrem Kopf, die ihnen Sätze sagt wie diese: " Ich bin nicht gut genug...!", " Ich werde nie eine glückliche Beziehung haben.", oder "Ich bin nicht wichtig genug, andere interessieren sich nicht für mich." Es ist der innere Kritiker, der einen davon abhalten will etwas Neues zu versuchen, etwas zu wagen, sich zu verändern. Aber diese Stimme ist nicht die Realität, sie ist eine Konstruktion in Deinem Kopf. Wenn Du Ihr glaubst, wirst Du gar nicht erst versuchen, eine Veränderung anzugehen, weil Du doch schon weißt, dass Du scheitern wirst. Und genau dann wirst Du Recht behalten! Du bekommst, was Du erwartest!Zum Glück geht es auch anders. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, einengende destruktive Denk- und Verhaltensmuster herauszufinden und aufzulösen, so dass Du Dir nicht mehr selbst im Weg stehen musst, weil sie verhindern dass Du Du selbst sein kannst. Ich bin immer wieder begeistert und glücklich, wenn ich im Coaching sehe, welchen Durchbruch das Aufspüren und Verwandeln destruktiver Denk- und Verhaltensmuster bei meinen Klienten bewirkt und welche Energie dabei freigesetzt wird.Und Du kannst selbst anhand eines kleinen Experiments nachprüfen, ob das auch für Dich gilt. Hast Du Lust darauf? Okay. Hier kommt es.Das Experiment1) Welche negativen Gedanken hast Du über Dich selbst? Denk einmal in Ruhe nach, da wird sich sicher was finden lassen. Hier eine kleine Parade an selbstabwertenden Gedanken, die es besonders häufig in Frauen denkt:- ich bin nicht liebenswert- ich bin nicht schön genug- ich bin nicht klug genug- mich nimmt niemand richtig ernst...Ich bin sicher, Du findest Deinen ganz persönlichen leidvollen Gedanken, den Dein innerer Kritiker besonders gerne zu Dir sagt. Schreib ihn auf. Denk einmal darüber nach, welche Beweise Du dafür findest, dass Du nicht schön, liebenwert oder geliebt bist. Was genau sagt Dir, dass es so ist, woran merkst Du das. Schreib mindestens 3 Beweise unter Deinen leidvollen Glaubenssatz. Und ich wette, Du könntest hunderte Beweise anführen....2) Dreh jetzt Deine Aussage ins Gegenteil um. Erschrick nicht gleich, es ist nur ein Experiment. Also keine Panik! Schreib einfach hin: Ich bin schön genug...., ich bin liebenswert, so wie ich bin. Schreibe die Umkehrung Deiner ursprünglichen Aussage ebenfalls auf. Lass darunter Platz. Du brauchst ihn noch.3) Dein Experiment dauert 72 Stunden . Schreib Dir die Deadline auf. In diesen 72 Stunden wirst Du einfach nur beobachten, welche Beweise Du findest, die Deine positiv umgekehrte Aussagen beweisen könnten. Sei dabei bitte neutral, wie ein Wissenschaftler. Du beobachtest einfach das Experiment. 72 Stunden lang wirst Du jeden Beweis sammeln und unter Deine positiv umgekehrte Aussage schreiben. Der Busfahrer lacht Dich an, der Chef lobt Dich, Dein Mann ist besonders liebevoll? Aha, schreib es auf...Du machst schließlich ein Experiment. Also sei bitte genau und achte auf jedes Detail.Tja, ich bin sehr gespannt was Du dabei erlebst und freu mich, wenn Du mir schreibst. Ich wünsche Dir, spannende Entdeckungen...Bis zum nächsten Mal bei LEBEN LIEBEN LASSENHerzlichst, Deine Claudia Bechert-MöckelFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    24 MB
    10:03
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    Weck den Frühling in Dir- jetzt ist es Zeit für Veränderung!

    Weck den Frühling in Dir- jetzt ist es Zeit für Veränderung!Warum der Frühling in uns den Wunsch nach Veränderung weckt und wie Du jetzt Deinen persönlichen Durchbruch schaffen kannst.Endlich! Der Frühling ist da! Die Tage werden länger, das erste Grün streckt seine zarten Spitzen dem Licht entgegen, die Vögel singen Ihr Lied von Liebe und Lebendigkeit. Überall Neuanfang, überall Wachsen und Werden nach der gefühlten langen, grauen Ewigkeit.Kein Wunder, dass sich mit dem Frühling auch in uns die Sehnsucht nach Veränderung wächst. Vielleicht fühlst Du ja auch gerade so einen inneren Drang, Altes loszulassen, Grenzen zu durchbrechen und die innere Lebendigkeit und die Lebensfreude wiederzuentdecken?Viel zu lange in alten, vorhersehbaren Mustern verharrt, müde geworden von zu vielen Pflichten und Verantwortlichkeiten, das Herz schwer von zu vielen Bedenken und Zweifeln.Der Frühling lehrt uns Leichtigkeit und Erwachen, er zeigt uns die Möglichkeit der Lebendigkeit und der Freude in uns selbst. Die Lust auf inneres Wachstum treibt neue Blüten.Das Leben ist eben nicht starr, es ist lebendig. Nie wird uns das so deutlich wie im Frühjahr. Es verändert sich, nichts bleibt wie es ist. Das ist unsere einzige Sicherheit. Manchmal kann einem das wirklich Angst machen.Aber wenn wir uns gegen diese Gesetzmäßigkeit des Lebens wehren und stagnieren, uns gegen die Veränderung stemmen und kämpfen- wird unser Leben starr, leblos und öde.Doch der Frühling weckt sie wieder, unsere verborgenen Wünsche. Manchmal zeigt sich das in einer leisen Melancholie. Es ist, als würde sich eine innere, hoffnungsvolle Stimme melden. Sie flüstert: " Versuchs doch einfach, wag es! Fang einfach noch mal an, Du kannst es, Du wirst schon sehen...!""Das wird sowieso nichts!", sagt die Vernunft. "Gib Dich endlich zufrieden!", sagt der innere Kritiker. "Wieso denn ausgerechnet Du?", fragt die Angst.Der Verstand ist mächtig. Wahrscheinlich hat er es schon oft geschafft, Deine natürlichen Impulse nach Wachstum und Veränderung zu unterdrücken. Das geht uns allen so.Aber immer bleibt dieses unausgesprochene: "Was, wäre wenn...?" wie ein Samenkorn in uns und diese Frage lässt sich nicht auf Dauer verdrängen. Sie keimt in Dir immer wieder neu auf, bis Du Dich Ihr stellst.Es liegt also an uns, wie lange wir uns an gegen das Wachstum in uns und unsere eigene Entwicklung sperren. Jedes neue Problem, dem wir in unserem Leben begegnen, fordert uns dazu auf, uns unserer eigenen Wahrheit zu stellen. Die Frage ist nicht: Warum habe ich dieses Problem, sondern: was will mir dieses Problem sagen? Was habe ich noch nicht erkannt, verstanden oder verändert? Wenn wir die dem Problem innewohnende Aufgabe nicht annehmen können, wird sich das Thema in dieser oder in abgewandelter Form immer und immer wieder zeigen. Weil wir noch nicht verstanden haben, was wir davon lernen können.Eine Klientin, die sich in Beziehungen ganz nach dem jeweiligen Mann ausrichtet, dem Partner alles recht zu machen versucht und ihren eigenen Bedürfnissen keine Bedeutung beimisst- leidet darunter, dass Sie sich nicht geliebt und geachtet fühlt. Das passiert Ihr jedes Mal wieder, in jeder Beziehung. Die Aufgabe besteht für Sie besteht nicht darin, der Liebe immer wieder nachzulaufen und sich abhängig vom jeweiligen Partner zu machen. Der Weg ist, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zu lieben, zu achten und wichtig zu nehmen- denn erst dann wird es der Partner auch tun.Wenn das nur so einfach wäre...Ich weiß, was Du denkst: "Ja, das ist schon alles klar. Aber so einfach ist es nicht. In meinem Fall liegt die Sache anders. Ich kann meinen innersten Wünschen nach Wachstum und Veränderung nicht nachgeben, weil:- ich damit anderen etwas antun würde.- mich jemand daran hindert, dass zu tun was ich gerne tun möchte- die Umstände es nicht zulassen, dass ich etwas Neues beginne- es mir so schlecht geht, dass ich keine Kraft mehr habe."Ich verstehe, dass Du das sagst. Glaub mir, ich kenne sie gut, all die Ausreden. All die Gründe, warum wir uns etwas nicht erlauben. Es gibt tausende davon. Und jeder einzelne will uns daran hindern, endlich selbst die Verantwortung für unser Leben und unser Glück zu übernehmen! Doch das ist nicht die Wahrheit! Willst Du einen Beweis? Hier ist er:Das Gedankenexperiment der VerantwortungErinnerst Du Dich an eine Situation, in der Du sehr viel Glück und Freude empfunden hast? Vielleicht war es der erste Kuss, die Geburt Deines Kindes, oder ein Moment in dem Dir etwas besonders gut gelungen war. Denk einfach an diese bestimmte Situation. Ich möchte Dich etwas fragen:- wer hat entschieden, dass Du in diesem Moment Glück und Freude empfunden hast?- hat Dir jemand gesagt, wie Du Dich fühlen sollst?- hat Dich Dein Mann, Deine Mutter oder irgendwer sonst gedrängt oder gezwungen, Dich gut zu fühlen?Ja, genau! Du selbst warst verantwortlich dafür, das Glück und die Freude eines schönes Momentes zu empfinden. Wieso sollte das dann in unangenehmen, schwierigen Situationen anders sein? Denk doch einmal an ein bestimmtes Problem, dass Dich hilflos, klein und traurig macht.- hat jemand für Dich entschieden, dass Du Dich so fühlen musst?- hat Dir jemand gesagt, dass Du klein und hilflos bleiben musst?- hat Dich vielleicht jemand gezwungen, in dieser verfahrenen Situation auszuharren und Dein Leben in einer Sackgasse zu verbringen?Die Situationen können sein, wie sie wollen. Einfach oder schwierig, schön oder unangenehm. Du und nur Du entscheidest, wie Du Dich dazu verhalten willst. Die Verantwortung dafür liegt bei Dir. Auch in noch so schwierigen Lebenssituationen gibt es einen Handlungsspielraum, mag er manchmal auch klein sein. Und in diesem Handlungsspielraum liegt unsere Freiheit. Es geht um die Entscheidung, selbstbestimmt zu leben, anstatt dem ausgeliefert zu sein, was Dir zufällig passiert. Natürlich gehen wir manchmal zu Boden. Aber es liegt an uns selbst, ob wir liegenbleiben oder wieder aufstehen.Das ist nicht immer einfach. Ich weiß das. Hab ich mir doch selbst schon viele Male die Beine gestellt. Aber es fühlt sich immer besser an, etwas zu wagen und weiterzugehen, anstatt sich hilflos und ohnmächtig zu fühlen und so zu bleiben. Du bist das Leben, Du bist Entwicklung, fang einfach an zu wachsen, Du hast jedes Recht dazu.Zwei wichtige FragenWelche verborgenen Wünsche nach Veränderung hast Du schon lange in Dir eingesperrt? Was in Dir möchte sich endlich verwirklichen? Ist es der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung, nach einer Veränderung in Deiner Beziehung oder ein anderes persönliches Ziel? Wenn Du Dir darüber noch nicht bewusst bist, sondern nur so etwas wie eine Ahnung verspürst, können Dir diese beiden Fragen helfen...1) Wann warst Du das letzte Mal richtig glücklich?2) Wenn Du absolut sicher sein könntest, dass alles gut geht und alle Dich unterstützen würden, was würdest Du dann am liebsten in Bezug auf Dich und Dein Leben tun?Ich bin gespannt, was diese Fragen in Dir auslösen und auf welche Antworten Du kommst. Wenn Du magst, nutze die Kommentarfunktion und teile Deine Antworten mit uns.Ich freu mich auf Dich und wünsche Dir viel Freude beim inneren Wachstum .Es ist schließlich Frühling. ;-)Herzlichst, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
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    13:14
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    "Wo, bitte gehts denn hier zur Leidenschaft?" - Tipps für aufregenden Sex in Langzeitbeziehungen

    "Wo, bitte gehts denn hier zur Leidenschaft?" - Tipps für aufregenden Sex in LangzeitbeziehungenDie erotischen Geheimnisse glücklicher PaareIn unserem Leben dreht sich anscheinend alles um Sex- Im Fernsehen, in der Werbung, überall ist das Thema präsent. Ein Dauerbrenner. Doch während unser Alltag immer sexualisierter wird, herrscht in vielen Beziehungen sexuelle Flaute. Darüber wird selten gesprochen. Besonders in Langzeitbeziehungen scheint mit den Jahren die Leidenschaft zu verebben. Muss das so sein, oder geht da noch was? Was machen glückliche Paare anders? In diesem Artikel verrate ich Dir, was glückliche Paare anders machen.Vielleicht kennst Du auch diese symbiotischen Beziehungen, in denen die Partner nur im Doppelpack auftreten, alles zusammen machen, ständig füreinander sprechen und nicht einmal auf der Toilette irgendwelche Grenzen voreinander haben? Später im Leben sind diese Paare meist daran zu erkennen, dass sie sich liebevoll mit "Mutti" und "Vati" anreden. Da passt wirklich kein Blatt dazwischen- man kennt sich in und auswendig.Leider!Denn leidenschaftliche Sexualität ist in diesen Beziehungen irgendwann kein Thema mehr. Jedenfalls nicht mit dem eigenen Partner.Versteh mich nicht falsch. Vertrautheit ist wunderschön in Paarbeziehungen- aber zuviel Nähe tötet eben leider auch die Anziehungskraft. Zu viel Nähe macht uns gleicher- erotische Anziehungskraft und Begehren wächst durch das Fremde, das Anders-Sein des Partners." Ist das nicht das Ziel einer Beziehung- zusammenzuwachsen, miteinander zu verschmelzen, durch dick und dünn zu gehen, sich einander ganz sicher zu sein?"Ja, das mag sein. Doch gleichzeitig soll es aufregend sein, spannend wie am Anfang- als man sich vom anderen sexuell angezogen gefühlt hat und noch wild übereinander hergefallen ist. Als man den Partner begehrt hat und selbst begehrt wurde. Ach ja, das war noch Leidenschaft! Damals..."Aber sich voneinander zu distanzieren und auf Abstand zu gehen, kann doch auch keine Lösung sein, oder?", höre ich Dich sagen. "Ach, es ist aber auch kompliziert! Was für verzwickter Widerspruch in Paarbeziehungen! Zuviel, zuwenig- wie soll man denn das auf die Reihe kriegen? Ist es überhaupt möglich, die Leidenschaft nach all den gemeinsamen Jahren wieder zu wecken, die Langeweile aus dem Schlafzimmer zu vertreiben, die Lust neu zu entfachen?"Ja, man(n) kann! Und Frau auch. Und dazu musst Du nicht von Deinem Partner entfremden.Die Kunst ist, diesen Tanz aus Distanz und Nähe, der Beziehungen spannend macht, lebendig zu halten, auch wenn die Beziehung aus der anfänglichen Verliebtheitsphase längst herausgewachsen ist.Hier verrate ich Dir ein paar delikate Geheimnisse aus meiner Arbeit mit Paaren. Diese Tipps für mehr Leidenschaft und Sex in Langzeitbeziehungen funktionieren tatsächlich! Aber nur, wenn Du Sie ausprobierst ;-)10 Tipps für mehr Leidenschaft und besseren Sex in Langzeitbeziehungen- die erotischen Geheimnisse glücklicher Paare1) Macht Euch ein bisschen fremder! Lasst Raum zwischen Euch. Klingt seltsam- ist aber außerordentlich wirkungsvoll. Gönnt Euch auch ab und zu mal Auszeiten voneinander. Bewahrt Euch kleine, persönliche Geheimnisse, Bereiche in Eurem Leben die nur für Euch sind. Dein Partner kann schließlich nicht für alle Bedürfnisse in Deinem Leben da sein. Paare, die nur aneinanderkleben und wie siamesische Zwillinge auftreten, mögen zwar eng verbunden sein- doch der Preis für diese Symbiose ist oft ein Mangel an Leidenschaft und sexueller Anziehungskraft. Dieses Problem erlebe ich in der Paarberatung immer wieder. Diese Paare wirken wie Bruder und Schwester, liebevoll, aber harmlos. Flaute im Bett.Es gibt ein wunderbares Gedicht von Khalil Gibran , in dem die Bewegung zwischen Distanz und Nähe wunderbar auf den Punkt gebracht wird....lasst Raum zwischen Euch.Und lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel;Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut.Denn nur die Hand des Lebens kann Eure Herzen umfassen.Und steht zusammen, doch nicht zu nah:Denn die Säulen des Tempels stehen für sich,und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen.aus: Von der Ehe, Khalil Gibran2) Raus aus den alten Mustern, Gewohnheit ist der Todesstoß für die Leidenschaft!Samstag nach dem Baden, da geht vielleicht was. Mag sein, aber eine heiße Nummer wird bei soviel Vorhersehbarkeit bestimmt nicht daraus! Höchstens so eine Art "eheliche Pflicht". Wie wärs also mal wieder mit einer gemeinsamen "Kür"? Es muss ja nicht immer das heimische Schlafzimmer sein. Es gibt auch andere schöne Orte. Plant doch mal wieder ein Date, so wie früher. Geht aus, bucht Euch ein Hotel. Es gibt viele Möglichkeiten.3) Stell Dir doch einfach mal vor, Du hast Sex mit einem Fremden!Das kann sehr aufregend sein. Ich weiß schon, was Du jetzt sagen willst: "Betrüge ich da nicht meinen Mann?". Es geht in Wirklichkeit gar nicht um andere Männer, es geht darum "so zu tun, als ob." Das ist eine außerordentlich wirkungsvolle, psychologische Strategie. Wenn Du Dir vorstellst, es wäre ein Abenteuer- dann wird sich Dein Gehirn daran erinnern wie sich so eine Situation anfühlt und Dir genau dieses Gefühl bescheren. Alles ist neu, aufregend, besonders- und dieses wunderbare Kribbeln! Weißt Du noch?Wenn es Dir besser gefällt, stell Dir einfach vor, Du würdest mit Deinem Mann noch mal ganz am Anfang Eurer Beziehung stehen. Auch das funktioniert hervorragend. Frag einfach Deine Fantasie. Sie kennt den Weg.4) Dirty Talk "Ich machs Dir, Baby..."Wenns zur Sache geht, dann bitte richtig! Wer will schon allzu biederen, sauberen Sex? Ein bisschen verrucht darf´s schon sein, auch verbal, oder?Trau Dich, Du bist schließlich eine Frau, Du hast viele Facetten! Wann hast Du sie das letzte Mal gezeigt? Wie wäre es, wenn Du Dich hin und wieder in eine Femme fatale verwandelst, die genau weiß wo der Frosch die Locken hat? Du kannst das, ich bin sicher. Und es macht Spaß beim Sex nicht nur schmutzige Wörter in den Mund zu nehmen, Du wirst sehen.5) "Ich Tarzan, Du Jane..."-verführen und sich verführen lassenIn unserem Alltag werden sich Mann und Frau immer ähnlicher, wir werden gleicher. Das ist eine Errungenschaft und vielleicht auch gut so- aber eben nicht überall. Für die sexuelle Erfüllung kann es hilfreich, dass erotische Spannungsfeld zwischen den Geschlechtern auch auszuleben. Ganz Frau sein und damit spielen, verführen und sich verführen lassen, was soll daran nicht okay sein?Wann hast Du Dich das letzte Mal unbeschreiblich weiblich gefühlt? Glaub mir, es steht der Emanzipation nicht im mindesten im Weg. Du bist eben nicht nur die Partnerin, die Freundin, die Mutter- Du bist auch ein Weib. Das macht Dich unwiderstehlich und das macht Männer unwahrscheinlich an, viel mehr als Deine Körbchen-, oder Konfektionsgröße. Wollen wir wetten?6) Ganz bewusst erotische Momente schaffen und auslebenManche Paare lieben Rollenspiele und lernen sich dabei noch mal ganz neu kennen! So zu tun, als ob man sich gerade zufällig in einer Bar trifft, kann knisternde Erotik hervorrufen- so wie beim ersten Mal! Diese erotisch prickelnden Momente geschehen allerdings nicht von selbst, man muss Sie schaffen. Frei nach dem Motto: "Von nichts kommt niemand..."7) "Let´s talk about Sex, Baby." Lass uns reden über Sex...Den Tipp kennt jeder, aber das Reden über Sex ist immer noch ein Tabu in vielen Beziehungen. Das erlebe ich in der Paarberatung immer wieder. Dabei verbirgt sich hinter diesem Thema oft ein geheimnisvolles Terrain voller Möglichkeiten.Hier ein paar Anregungen und Fragen, die dabei hilfreich sein können:- Was ist für mich Sex? Was ist Liebemachen? Wo liegt der Unterschied?- Wie zeigen wir einander, dass wir uns begehrenswert finden?- Was macht unsere Sexualität wertvoll?- Was wäre neu für uns und gewagt?- Was ist meine/Deine Art, sich sinnlich und erotisch zu fühlen?8) "Schreib doch mal auf, was Du Dir im Bett wünschst oder auf was Du stehst."Wenn das mit dem Reden nicht so Dein Ding ist, empfehle ich sich gegenseitig aufzuschreiben, was man denn so gerne mag oder sich im Bett wünscht. Was ist Deine wildeste Fantasie, wie hättest Du es gern? Hast Du das Deinem Partner schon mal genau so gesagt? Schreibs auf und bitte Deinen Partner das ebenfalls zu tun. Wenn Ihr Eure "Wunschliste" austauscht, eröffnet sich eine völlig neue Welt an Möglichkeiten. Das kann ich Dir versprechen.9) Öfter mal was Neues, probier doch mal wieder was aus...Leidenschaft ist etwas sehr Lebendiges. Sie lebt von Neugier, Offenheit und Kreativität. Sie lebt von der Lust auf Neues. Wer will schon immer wieder Hausmannskost aufgetischt bekommen. Warst Du schon mal mit Deinem Partner in einem Sexshop? Es gibt eine Unmenge an Toys, die interessante Verlockungen versprechen. Vielleicht gibt es da etwas, auf das Du voll abfährst? Das wirst Du nur wissen, wenn Du es ausprobierst. Natürlich könnt Ihr auch zusammen in einem Katalog blättern oder zur Anregung Sex-Filme schauen. Auch eine Tandra-Massage kann Dich auf Touren bringen. Manche Paare machen zusammen einen Ausflug in den Swingerclub. Je nachdem, was man sich zusammen zutraut. Es gibt kein "richtig" oder "falsch", wenn es für beide stimmt. Nur Mut! Es gibt so viel zu entdecken. Wenn Du nur willst...10) Sich Zeit für die Liebe nehmen und sich frei fühlenSich Zeit für die Liebe zu nehmen klingt furchtbar einfach. Aber genau das kommt in vielen Beziehungen zu kurz. Lebendige Beziehungen, aber auch Sex und Leidenschaft brauchen Entspanntheit, loslassen können, sich frei fühlen. Der Alltag hat mal Pause. Das Paar sein auch zu leben, frei von Haushaltpflichten und Kindergeschrei sollte als regelrechtes Ritual gepflegt werden. Genau daran arbeite ich mit meinen Klienten in der Paarberatung. Es kann hilfreich sein, einen Beziehungsabend in der Woche zu vereinbaren, der nur der Paarbeziehung gehört. Jede Woche bereitet einer der Partner etwas vor, einmal sie, einmal er.Das muss nicht zwingend etwas mit Sex zu tun haben. Es kann auch ein Saunabesuch, ein schönes Essen oder ein Rotwein zu zweit sein. Es geht darum, sich bewusst, entspannt und ohne Ablenkung einander zuzuwenden und das ist schließlich die Basis, um daraus mehr werden zu lassen...Egal, was Du mit Deinem Partner gerne entdecken oder ausprobieren möchtest, Sexualität ist ein geheimnisvoller Bereich in Deiner Beziehung und es warten noch jede Menge Abenteuer! Zehn oder auch zwanzig Jahre Beziehung müssen nicht zwangsläufig das Ende der Leidenschaft bedeuten. Allerdings ist es wichtig, für sexuell erfüllte Beziehungen etwas zu tun. Von nichts kommt nichts, schon gar nicht, wenn es um leidenschaftlichen Sex geht. Übrigens: um die Flaute im Bett zu beenden, kann auch eine Paartherapie oder eine Sexualberatung hilfreich sein.Ich bin gespannt, was Du für Dich entdeckst und erlebst und freue mich auf Deinen Kommentar.Herzlichst, Deine Claudia Bechert-MöckelFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
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    09:28
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    Raus aus der Stressfalle- wie Du mit einer kleinen Übung sofort ruhiger und entspannter wirst.

    In dieser Folge verrate ich Dir ein hochwirksames, kleines Selbsthilfetool zur Entspannung, dass ich selbst sehr gerne anwende. Die 4-7-8 Übung ist eine einfache Atemtechnik, mit deren Hilfe Du bei Stresszuständen, innerer Unruhe, Einschlafschwierigkeiten oder Grübelgedanken in wenigen Minuten Ruhe finden kannst.Ja, zuviel Hektik schadet uns. Da erzähl ich Dir bestimmt nichts Neues! Innere Unruhe, Grübeln, Gedankenspiralen- alles nicht so gut für uns. Bis dahin ist alles klar. Doch das Wissen um die Gefahren von allzu viel innerem Druck allein genügt eben nicht, wenn wir nicht lernen aus dem Hamsterrad auch auszusteigen. Die Absicht allein reicht nicht aus, denn Stress ist ein Symptom, dass unseren ganzen Körper, unser ganzes biopsychosoziales System erfasst. Egal, ob Stress und innerer Druck aus Zweifeln, Sorgen und Ängsten( also aus unseren Gedanken) entsteht, oder aber durch äußeren Druck und Zwänge entsteht- die Wirkung ist gleich.Unser System schaltet auf "Gefahrenmodus". Stresshormone werden ausgeschüttet, um uns leistungsfähiger, kampfbereiter und aktiver zu machen. Grob gesagt wird ein altes biologisches Programm gestartet, dass Reserven mobilisiert um uns aus der Gefahrenzone zu bringen oder die "Gefahr" zu bewältigen.Als wir noch am Lagerfeuer saßen oder dem Säbelzahntiger begegneten, war diese Strategie sicher hilfreich. Da ging es schließlich ums Überleben. Heute funktioniert Sie noch genauso gut. Nur finden wir im "hochgefahrenen Zustand" meist keinen Kanal mehr, um all die aktivierte Energie in uns zielführend zu kanalisieren.So bleiben wir "gestresst", obwohl der Ärger längst verraucht ist. Viele Menschen schaffen es nur noch selten, "runterzufahren". Sie sind gewissermaßen immer auf einem bestimmten inneren Erregungslevel.Das hat Folgen, körperliche und psychische. Fehlt der Wechsel von Anspannung und Entspannung, können wir uns nicht mehr erholen. Wir fahren auf Verschleiß- wir dekompensieren und werden immer weniger belastbar. Auf Dauer kann das krank machen.Unseren natürlichen biologischen Rhythmus kannst Du Dir wie eine Wellenbewegung vorstellen: Anspannung und Entspannung. Intensität und Ruhephase. Kraftakt und Loslassen. Einatmen und Ausatmen. Es ist ganz natürlich. Nur leider entfernen wir uns in unserem "normalen", modernen Leben mit seiner permanenten Reizüberflutung immer weiter von unseren natürlichen Muster.Aber zum Glück kannst Du jederzeit anfangen, der Entspannung wieder mehr Raum zu geben. Jetzt und hier kannst Du beginnen, Dich " runterzufahren" und einfach mal für ein paar Momente ruhig und entspannt zu werden.Natürlich ist es auch wunderbar, wenn Du die Praxis der Meditation erlernst oder Dich im Yoga übst. Doch um in Deinem Alltag immer wieder zurück zu Dir zu finden und Dich in Deiner Mitte zu verankern, gibt es zahlreiche kleine Übungen, die sehr hilfreich und hochwirksam sind. Sie helfen auch sehr gut bei innerer Unruhe, Panikattacken oder Einschlafschwierigkeiten.Eine davon möchte ich Dir heute zeigen. Der US- Mediziner Andrew Weil hat Sie aus dem Konzept der Yoga-Lehren entwickelt. Es ist eine Atemübung, mit der Du innerhalb weniger Minuten vom Zustand starker Erregung zurück in die Normalität findest. Wenn Du die Wirksamkeit erst einmal für Dich entdeckt hast, wirst Du diese Atemübung lieben. Ich selbst praktiziere Sie sehr häufig und gebe Sie auch gerne an Klienten weiter. Man braucht dazu keine Meditationserfahrung o.ä. und Sie gelingt immer.Der Grund dafür ist einfach: Da Sie über die Steuerung Deines Atems funktioniert, wirkt die Entspannung zuerst auf körperlicher Ebene, also ganz ohne die Anstrengungen Deines Geistes. Probiers aus! Hier kommt Sie. Du kannst gleich mitmachen.Die 4-7-8 Atemübung für sofortige Entspannung- Anleitung- Setze oder lege Dich entspannt hin. Schließe Deine Augen, wenn Du magst.- Lege Deine Zungenspitze am oberen Gaumen an, am besten so, dass Du damit Deine Schneidezähne von hinten berührst.- Atme jetzt durch die Nase ein und zähle dabei bis 4.- Halte nun den Atem an und zähle dabei bis 7.- Atme nun durch den Mund langsam aus und zähle dabei bis 8.- Wiederhole diesen 4-7-8 Rhythmus sooft, bis zu eine spürbare Entspannung erlebst.Wenn Du alles richtig gemacht hast, hörst Du beim Ausströmen Deines Atems ein leichtes Rauschen. Am besten ist es, wenn Du diese Übung regelmäßig praktizierst. Dein Körper gewöhnt sich daran.Das lange Ausatmen lässt große Mengen verbrauchter Luft ausströmen. Erst senkt sich Dein Puls, dann folgt die Entspannung. Der Sauerstoffgehalt im Blut steigt.Ich wünsche Dir viel Freude beim Ausprobieren und bin gespannt, welche Erfahrungen Du damit machst. Ich freue mich, von Dir zu hören.Herzlichst, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    32 MB
    13:31
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    Warum Selbstliebe der Schlüssel für glückliche Beziehungen und ein erfülltes Leben ist

    Warum Selbstliebe der Schlüssel für glückliche Beziehungen und ein erfülltes Leben ist und was Du tun kannst, um der wichtigste Mensch in Deinem Leben zu werden.Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben? Diese kleine Frage ist in meinen Coachings oft der Schlüssel, zum Kern eines Problems vorzudringen, unter dem viele Menschen leiden: mangelnde Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Warum es so wichtig ist, dass Du genau diese Fähigkeiten für Dich entwickelst und wie Du damit beginnen kannst, darüber schreibe ich in diesem Artikel."Sie sind wertvoll und wunderbar, einfach nur weil Sie da sind. Sie müssen nicht irgendwie anders sein, oder sich besonders bemühen um liebenswert zu sein. Sie sind es einfach. Können Sie das annehmen?"Der Klientin, die vor mir sitzt laufen bei diesen Worten Tränen über die Wangen. Eine beruflich erfolgreiche, attraktive Frau in den Vierzigern mit einer warmherzigen, liebevollen Ausstrahlung. Auf den ersten Blick wirkt sie sehr souverän, sie hat Ihr Leben offenbar im Griff. Ihr Mann allerdings hat eine Affäre, sie fürchtet um Ihre Beziehung, möchte aber um jeden Preis an der Ehe festhalten."Es fällt mir schwer, ein Kompliment anzunehmen", sagt sie weinend. Immer, wenn jemand etwas Nettes zu mir sagt, glaube ich- dass derjenige mich überschätzt, mich falsch sieht oder dass er etwas bestimmtes mit seiner Freundlichkeit bezweckt." Die Außenwahrnehmung und die Innenwahrnehmung gehen weit auseinander.Was Sie sich wünscht, frage ich. Was müsste passieren, dass Sie sich wieder besser fühlt? Ihr Mann soll Sie wieder lieben, sich um Sie kümmern, Ihr Aufmerksamkeit schenken und respektvoll wie am Anfang Ihrer Beziehung sein. Dann wäre alles gut. Mir fällt auf, dass meine Klientin fast durchweg über Ihren Mann spricht, Sie selbst und Ihr Leid und Ihre Bedürfnisse spielen offenbar überhaupt keine Rolle."Sind Sie das denn selbst zu sich auch? Achtsam, wertschätzend und liebevoll mit sich selbst?"Pause. Meine Klientin denkt nach. Sie ist leicht irritiert.Und dann bricht es aus ihr heraus. Die Frau, die so herzlich und liebevoll mit anderen ist, die allen Anforderungen gerecht wird, die es allen recht zu machen versucht, alles und jeden versteht, die tröstet und zuhört, die hilft und für alle und jeden da ist- diese Frau ist außerordentlich kritisch, streng und hart zu sich selbst. Sie legt bei sich selbst einen ganz anderen Maßstab an als bei anderen."Selbstliebe?- das klingt für mich nach Egoismus! Das fühlt sich nicht richtig an."Sie hat gelernt, dass Liebe und Aufmerksamkeit etwas ist, das man sich verdienen und für das man sich anstrengen muss. Dass man so oder so sein muss, um wertvoll zu sein. Diese so unabhängig wirkende Frau ist in Wahrheit abhängig von der Liebe, Wertschätzung und Aufmerksamkeit anderer. Gebraucht zu werden, zu helfen und stets für andere da zu sein, alles möglichst "richtig" zu machen, das ist Ihr Weg zu bekommen was wir alle so dringend brauchen: das Gefühl wertvoll zu sein, geliebt und respektiert zu werden.Wenn wir uns nicht selbst lieben können, wird uns auch niemand anders dauerhaft lieben können. Wir bleiben bedürftig und machen uns abhängig von der Aufmerksamkeit anderer. Wir fangen an uns dafür zu verbiegen und entfernen uns von uns selbst.Aber wenn wir uns von uns selbst entfremden, nicht mehr in uns selbst zu Hause sind- dann kann uns dort auch niemand finden. Die Achtung, die wir uns selbst nicht entgegenbringen, wird uns auch niemand anders geben. Im Gegenteil: unsere innersten Überzeugungen senden wir als energetische Information unbewusst aus- und so sorgen wir dafür, dass andere uns so behandeln, wie wir mit uns selbst umgehen.Wenn Du wie eine Königin behandelt werden willst, dann zeig auch, dass Du eine bist. Nimm Dich wichtig, steh zu dem was Du möchtest (oder nicht möchtest) und achte gut Deine Grenzen.Hast Du schon mal erlebt, dass jemand Dir jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat? Gab es schon mal jemanden, der Dir alles recht gemacht hat, der zu allem was Du wolltest "Ja und Amen" gesagt hat? Jemand, der keine eigene Meinung mehr zu haben schien? Erinnerst Du Dich, wie Du irgendwann ein wenig die Achtung verloren hast? Wie Du eine kleine Respektlosigkeit gewagt hast, um die Grenzen zu testen? Wie Du möglicherweise irgendwann das Interesse verloren hast?Das ist ganz normal, Du hattest einfach zu viel Raum in dieser Beziehung. Wenn sich jemand klein macht, passiert das automatisch. Du füllst den Raum aus. Du blickst herab. Es entsteht ein Ungleichgewicht. Du hast kein Gegenüber auf Augenhöhe mehr. Du musst Dich nicht mehr bemühen. Keine Herausforderung, alles ist viel zu einfach.Genau das passiert auch umgekehrt, wenn Du Dich in Beziehungen zu sehr anpasst, aus Angst den Partner zu verlieren oder weil Du unbewusste Selbstbilder in Dir hast, die Dir sagen dass Du nicht wertvoll, liebenswert oder wichtig bist. Dass Deine eigenen Bedürfnisse keine Rolle spielen.Das ist der Punkt, an dem ich auch mit meiner Klientin anfing zu arbeiten: Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Erst wenn wir uns selbst geben können, was wir so dringend brauchen, bekommen wir es auch von den anderen. Dann aber als Geschenk- und nicht weil wir bedürftig sind.Ob wir uns lieben und akzeptieren können, wie wir sind oder und ablehnen- es bleibt die Realität unserer Existenz.Stell Dir vor, Du wärst eine wunderschöner Käfer, ganz und gar schillernd und einfach wunderbar auf Deine Käferart. Aber das kannst Du nicht sehen. Denn in Deinem Käferkopf gibt es eine Stimme, die sagt: " Was ist das schon, so ein oller Käfer zu sein. Wenn ich eine Biene wäre, ja dann wäre ich wirklich bedeutend und wertvoll. Eine Biene ist schließlich etwas ganz Besonderes!"Und so fliegst Du umher und versuchst eine Biene zu sein. Du strengst Dich an, fliegst von Blüte zu Blüte und wirst immer kraftloser. Nur nicht aufgeben, denkst Du- wenn ich mir ganz viel Mühe gebe, werde ich vielleicht doch irgendwann eine ganz tolle Biene sein und bewundert werden! Dein Käferleben wird eine einzige mühevolle Anstrengung sein.Oder aber, Du fängst irgendwann einmal an zu erkennen, wer Du wirklich bist- und akzeptierst Dich so wie Du bist. Dann kannst Du endlich das wunderschöne Käferdasein genießen und Dich freuen über Deine schillernden Chitinflügel und Dein tolles Leben auf dem Waldboden. Dann kannst Du die beste Ausgabe von Dir selbst werden.Veränderung bedeutet nicht, jemand anders zu werden. Veränderung bedeutet, dass in sich zu lieben, was ist- und das zu entwickeln was noch verschüttet ist- um die beste Ausgabe von sich selbst zu werden .Es ist nie zu spät, anzufangen sich selbst liebevoller zu begegnen. Und es macht immer Sinn. Egal, wie alt Du bist, egal was Du erlebt hast, egal was Dir geschehen ist. Du kannst Selbstliebe, Selbstakzeptanz und Selbstwirksamkeit lernen. Das passiert allerdings nicht von allein. Veränderung geschieht nur, wenn Du Dich bewusst dafür entscheidest aktiv zu werden und auch dranzubleiben.Warum das so ist und wie gewünschte Veränderungen tatsächlich möglich werden, beschreibe ich in diesem Artikel. ( Link wi Veränderung funktioniert)Beginne einfach mit folgenden Fragen und ersten Schritten:Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben? Warum sind andere wichtiger als Du? Was ist an Ihnen anders? Was brauchst Du, um Dich selbst zu lieben und zu akzeptieren so wie Du bist? Wann hast Du das letzte Mal etwas nur für Dich getan, weil es Dich glücklich macht? Wann hast Du Dich das letzte Mal für etwas gelobt?Werde aktiv- hier ein paar kleine GlückstippsSchreib Dir selbst eine Karte mit einem wunderschönen Kompliment. Z.B. "Du bist ganz und gar wunderbar", oder " Du bist gut so wie Du bist, ich liebe Dich von Herzen." Denk nicht darüber nach, wie seltsam diese Aufgabe ist, tus einfach- die Wirkung ist magisch, Du wirst sehen. Lege Dir ein Erfolgstagebuch an. Jeden Abend schreibst Du mindestens drei Dinge dorthinein, die Dir heute gut gelungen sind oder die einfach nur schön waren. Eine nette Begegnung, ein liebevolles Wort. Sammle diese wertvollen Momente und Situationen, einfach alles was Dir gut tut wie Perlen. Sie sind kostbar. Nach einer Weile verändert sich Deine Wahrnehmung und Du wirst sehen, dass Du sehr viel mehr Positives anziehst, als Dir bewusst ist. Wenn Du traurig bist oder verletzt, stell Dir vor Du wärst ein Kind. Würdest Du dieses Kind klein machen? Wahrscheinlich nicht. Tröste Dich und tu Dir etwas Gutes, ganz so wie Du es für andere machen würdest.Um Dich wieder mehr mit Dir selbst und Deinen innersten Wünschen zu verbinden und Dein Bewusstsein für mehr Selbstliebe zu öffnen, kann Dir auch meine "Ziel- und Wunschmeditation" helfen. Ich habe Sie extra für die Arbeit mit meinen Klienten entwickelt und produziert und dafür Elemente der Lösungsorientierten Psychologie verwendet.Hier geht´s zum Download.Wenn Du meine persönliche Unterstützung für Deinen Weg zu Dir selbst wünschst, aber noch unsicher bist ob das das Richtige für Dich ist- melde Dich für ein kostenloses Kennenlerngespräch an. Ich freue mich auf Dich.Viele Selbstcoachingtipps gibts natürlich auch regelmäßig in meinem Newsletter, für den Du Dich hier anmelden kannst.Herzliche Grüße, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
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    11:20
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    Warum Du nicht immer alles musst was Du kannst, um erfolgreich zu sein

    In diesem Artikel geht es um eine ganz persönliche Erfahrung, die Du vielleicht auch kennst. Ich verrate Dir, wie ich mich unglaublich unter Druck setzte um erfolgreich zu sein und wie ich mich mit drei einfachen Fragen davon befreite.Auf meine Beharrlichkeit bin ich immer stolz gewesen. Dass ich durchhalten kann und vieles ausprobiere, das hat mich in meinem Leben sehr oft Grenzen überwinden und viele Ziele erreichen lassen. Ich kann mich dafür ordentlich reinhängen, mich ins Zeug legen und ja- ich möchte vorwärts kommen. Und zu meinen Grundsätzen gehört die Überzeugung, dass sich in jedes Menschen Leben immer wieder neue Möglichkeiten, Inspirationen und Chancen zeigen- man muss Sie nur wahrnehmen und ergreifen.Ehrlich gesagt, hab ich mir deshalb nie wirklich erlaubt, mich vor irgendetwas zu drücken oder irgendeine Möglichkeit auszulassen, die sich im Hinblick auf mein jeweiliges Ziel gerade bot.So habe ich (fast) immer geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Klingt nach einer Erfolgsstory, oder? Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Mach das bitte nicht nach.Denn die Sache hat auch einen großen Haken. Um ehrlich zu sein, habe ich mich mit meiner Erfolgsstrategie nämlich auch immer wieder sehr stark unter Druck gesetzt und manchmal habe ich es gar nicht bemerkt. Der Grund dafür war, dass ich mich immer wieder zu Sachen zwang- die ich eigentlich gar nicht wirklich wollte. Ich erlaubte mir einfach nicht, etwas abzulehnen, eine Möglichkeit auszulassen oder eine Chance zu verpassen. Schließlich hatte ich ja ein Ziel...Oft hab ich dabei sogar meine innere Stimme bewusst übergangen, wenn sie mir sagte: "Tu das nicht, das ist nicht Dein Weg."Mein kritischer Verstand hatte nämlich ein anderes Motto. Er sagte stets: "Wo die Angst ist, da ist der Weg." Und ich hörte auf ihn.Vor ein paar Monaten kam wieder so ein Moment voller Chancen. Auf Empfehlung einer Klientin bekam ich überraschend das Angebot ein Seminar zum Thema "Persönlichkeit und Beziehung" zu leiten. Bingo! Genau mein Thema! Es stimmte einfach alles, das Honorar war ein Traum. Folgeaufträge waren in Aussicht gestellt. Ich brauchte nur noch zuzusagen."Wow", dachte ich im ersten Moment. "Was für eine Riesenchance!" Doch die richtige Freude wollte nicht wirklich aufkommen. Und es gibt auch einen Grund dafür. Ich sage das nicht gern, aber es ist nun mal die Wahrheit:Ich gebe nicht gern Seminare. Mit einer größeren Gruppe Menschen zu arbeiten ist einfach nicht mein Ding. War es noch nie! Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich mit Einzelpersonen oder Paaren arbeite.Ich weiß! Bei diesem Statement denkt man sofort an innere Blockaden, alte Ängste und Selbstzweifel. Ja, das dachte ich auch. Glaub mir, ich hab damit immer wieder gearbeitet, an meinen Glaubenssätzen, mit dem inneren Kind und allen möglichen anderen Methoden. Und ich habe mich bewusst konfrontiert, habe Vorträge gemacht und Seminare gegeben. Du kennst ja das Motto: "Tschaka, Du schaffst es!"Klar. Ich habe es immer geschafft. Sogar ganz gut, glaube ich. Jedenfalls wenn es um die Außenwirkung ging oder darum, die Teilnehmer zufriedenzustellen und meine eigenen Ansprüche. Aber habe ich es gerne gemacht? Hatte ich Freude dabei? Kam etwas in mir ins Fließen?Ganz ehrlich? Nein. Es war immer anstrengend, ich fühlte mich angespannt und nicht wirklich wohl. Das war nicht wirklich ich.Ich beschloss also irgendwann, es zu lassen. Schluss mit der Quälerei und dem ständigen Anlauf nehmen. Schließlich kann nicht jeder eine Rampensau sein, oder?Damit kam ich ganz gut klar. Alles bestens. Bis zu dem Tag, an dem mir dieses ganz besondere Angebot ins Haus flatterte. Und nun?Ich MUSS das einfach machen, dachte ich. Dachte mein kritischer Verstand, um genau zu sein. Er sagte: Du wirst es für immer bereuen, wenn Du jetzt nein sagst. Davon träumt doch jeder Coach. Das ist der nächste Erfolgsschritt."Lass es", sagte meine Intuition. Eine leise Stimme. Sie hatte keine Chance. Also nahm ich den Auftrag an und anfangs war ich stolz auf mich.Erst einmal passierte nichts, außer dass die Zeit verging. Der Termin rückte näher. Ich begann, das Seminar vorzubereiten. Und plötzlich befiel mich eine Art lähmende Starre. Zweifel plagten mich. Ich wollte das nicht, ich hatte Angst. Ein innerer Widerstand. Zum Ausreißen! In Gedanken erwog ich irgendwelche Ausflüchte: eine plötzliche Erkrankung, ein familiärer Notstand, ich war ziemlich kreativ. Was nichts half- denn Kneifen kam nicht in Frage für mich.Es wurde immer schlimmer. Und damit meine ich wirklich schlimm. Ich konnte an nichts mehr anderes denken, als an das blöde Seminar. Ich fühlte mich wie ein Opferlamm auf dem Weg zur Schlachtbank. Hilflos, machtlos und klein. Kein Entrinnen möglich.Als ich nachts nicht mehr schlafen konnte, begriff ich dass irgendetwas komplett aus dem Ruder gelaufen war. Ich setzte mich hin und stellte mir die gleichen Fragen, die ich auch einer Klientin in so einer Situation stellen würde:- Tue ich das was ich tue, aus Angst, aus Liebe oder aus Hoffnung?- Wenn ich das Seminar gebe, was habe ich dann für mich erreicht? Wird es mich glücklicher machen?- Muss ich wirklich immer alles, was ich kann? Wer sagt das?Auf der Suche nach Antworten stieß ich auf unliebsame innere Haltungen. Man könnte sie als gute, alte Bekannte bezeichnen. Vielleicht kennst Du sie ja auch:- die Angst, loszulassen- der innere Drang nach Perfektion- die Absicht, fremde Erwartungen und Vorstellungen zu erfüllen- die Angst vor Fehlern und Versagen- die Befürchtung, abgelehnt oder bewertet zu werdenZugegeben, es ist nicht ganz einfach sich ganz ehrlich seiner eigenen Wahrheit zu stellen. Aber als ich mir darüber klar wurde, dass meine eigentliche Motivation zu diesem Auftrag eigentlich das Resultat meiner Ängste und Zweifel war und nicht die Liebe und die Leidenschaft zu meinem Beruf- da wurde es plötzlich einfacher.Ich gab mir folgende Erlaubnisse:- Ich muss nicht alles machen, nur weil ich es kann!- Ich darf "Nein" sagen!- Ich darf das tun, was sich mit meiner Freude und Leidenschaft verbindet !- Ich darf unperfekt sein!Von da an war alles einfach. Ich fühlte Stimmigkeit in mir. Ich wusste, was zu tun war. Ich rief den Auftraggeber an und sagte einfach ab. Ich verwendete keinerlei Ausreden, ich sagte einfach genau das, was meiner inneren Wahrheit entsprach.Dass ich mich herzlich bedanke, aber ich wahrscheinlich nicht die Richtige für diesen Auftrag sei. Dass ich mich nicht wirklich wohl vor großen Gruppen fühle und dann wohl auch nicht die Beste für diesen Job sein könne. Dass ich ihm gerne eine Kollegin empfehlen würde...Und was soll ich Dir sagen, es war gar nicht schwer! Es musste mich nicht einmal anstrengen. Denn diese Worte kamen aus meiner innersten Überzeugung. Wir beendeten das Gespräch mit einem Lachen...Wow! Was dann kam, ist einfach unbeschreiblich. Ich fühlte mich unendlich frei! Es war so, als wären Tonnen von Steinen von meinen Schultern genommen worden. Ich war so fröhlich und wie schon lange nicht mehr, dabei hatte ich mir gerade einen gut dotierten Auftrag durch die Lappen gehen lassen.Aber ich stand mir endlich nicht mehr selbst im Weg. Was für ein großartiges Gefühl!Und was hat das mit Dir zu tun? Ganz einfach, ich möchte Dir Mut machen. Immer wieder in unserem Leben gibt es Situationen, in denen wir aufgefordert sind uns zwischen Fremd- und Selbstbestimmung zu entscheiden. Zu uns selbst zu stehen und Mut zu haben, einen individuellen, ganz eigenen Weg einzuschlagen ist gar nicht so leicht. Aber es ist wichtig und das wertvollste Geschenk, dass wir uns selbst machen können.Deshalb ist es manchmal besser abzusteigen, als einen toten Gaul ewig weiterzureiten. Das kann bedeuten, Menschen loszulassen, die Dir nicht mehr gut tun. Es kann aber auch um Deine eigenen überhöhten Ansprüche oder die Vorstellungen anderer Menschen gehen.Wer A sagt, muss eben nicht immer B sagen. Das ist nichts weiter als eine starre Vorstellung, mit der wir uns unnötig quälen. Das Leben aber verändert sich ständig. Es ist lebendig, es fliest, es bewegt sich: in Dir, mit Dir, um Dich herum. Deshalb reicht es nicht, starre Wertvorstellungen und Regeln über alles zu stülpen und uns selbst darin einzusperren.Unser Leben gelingt immer dann, wenn wir flexibel und situativ spüren und erkennen, was JETZT gerade für uns stimmt.Anzuerkennen dass ich nicht alles muss, was ich kann- das ist mir wirklich schwer gefallen. Am Ende aber hat mich dieses Problem frei gemacht. Die wirkliche Herausforderung für mich war nämlich gar nicht das Seminar, sondern die Erlaubnis eine scheinbar wertvolle Chance zum Erfolg auszulassen.Der wirkliche Erfolg aber war das Loslassen. Es hat mich frei und glücklich gemacht. Und wenn ich es kann, kannst Du es auch!Und? Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Was ist Dein ganz persönliche Schwierigkeit, etwas loszulassen? Und wie hast Du es geschafft?Vielleicht magst Du Deine ganz eigenen Erfahrungen dazu in der Kommentarfunktion mit uns teilen? Ich freue mich, von Dir zu hören?Herzlichst, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    28 MB
    11:52
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    Unsere Angst zu Scheitern verschließt die Tür zum Erfolg

    In dieser Folge entführe ich Dich in die Abgründe des Versagens. Du erfährst, warum es ganz normal ist, immer mal wieder auf die Nase zu fallen und warum Du erst durch die schlimmsten Bruchlandungen Deines Lebens Deine wertvollsten Fähigkeiten zur Ausprägung bringst.Versagen, scheitern, verlieren...- diese Wörter haben beinahe magische Kräfte. Leider nicht im positiven Sinne.Sie symbolisieren eine unserer größten Ängste, die Angst nicht gut genug zu sein, schlechter abzuschneiden als andere und deswegen weniger wertvoll zu sein. Die Angst, nicht dazuzugehören. Sie lösen sofort Emotionen in uns aus, Ängste und Erinnerungen an vergangene Misserfolge und eigenes Versagen. Und das will wirklich niemand haben, schließlich leben wir in einer Kultur der Gewinner.Hast Du Dich auch schon mal wie ein Verlierer gefühlt? Ganz klein, dumm und wertlos? Kennst Du das Gefühl, wenn sich Dein Lebenstraum in Luft auslöst, Deine Beziehung zerbricht, Deinen Job ein anderer bekommt oder Deine beste Freundin nichts mehr von Dir wissen will? Weißt Du wie es ist, wenn plötzlich alles verloren scheint? Scheitern ist manchmal wie ein Unwetter, dass durch Dein Leben tobt- und manchmal ist es ein leise schleichender Prozess. Und es ist immer eine Katastrophe. Nichts für Feiglinge.Wir leben in einer Gesellschaft, in der nur das Gewinnen zählt. Wir sind ständig bemüht, so zu tun, als könnten wir alles schaffen. Erfolgreich sein, das ist was zählt, das was uns wirklich Anerkennung verschafft und die Wertschätzung unserer Mitmenschen. Höher, weiter, schneller. Das ist, was zählt und was uns Ansehen bringt.Scheitern dagegen ist peinlich, mitleiderregend oder sogar abstoßend. Eine Bruchlandung im eigenen Lebensentwurf, die beweist, dass wir unfähig sind oder nicht hart genug für unser Ziel gearbeitet haben. Der Misserfolg ist meist eine große Enttäuschung für uns und andere, eine Kränkung des eigenen Ich. Etwas, wofür wir ganz allein die Verantwortung tragen. Wenn wir scheitern, verlieren wir an Wert, so glauben wir.Wirklich?Versagen ist menschlich, Misserfolg vorprogrammiert. Das klingt erst einmal provokant und steht scheinbar ganz im Gegensatz zu allem, was Erfolgsseminare, zahlreiche Ratgeberbücher und selbsternannte Experten propagieren. Aber es ist wahr. Denn das Leben ist nicht vorhersehbar. Unser Weg besteht aus Versuch und Irrtum.Wenn wir etwa wagen, uns einer Herausforderung stellen, dann liegen die Optionen von Erfolg und Misserfolg immer dicht beieinander. Die Chance zu scheitern ist eine natürliche Begleiterscheinung unseres Strebens nach Entwicklung, ein deutliches Zeichen unseres Willens zur Veränderung. Genau genommen ist jeder Fehler den wir uns leisten, ein Beweis dafür dass wir auf dem Weg sind.Wir können das Spiel des Lebens nur spielen, wenn wir uns auf das Risiko des Scheiterns einlassen, den Mut habe Neuland zu betreten und Fehler zu machen. Wenn wir ein Ziel verfolgen, müssen wir eine Realität akzeptieren, die die Möglichkeit des Versagens genauso in sich trägt, wie die des Erfolgs. Es gibt keine Sicherheit, auch wenn wir uns das noch so sehr wünschen. Es gibt nur verschiedene Grade von Unsicherheit. Und wenn ich ganz ehrlich bin, mir macht das auch manchmal Angst. Aber ich lerne immer wieder zu akzeptieren, dass die Realität ist wie Sie ist.Was auch immer wir als Ziel ins Auge fassen, wir können es nur dann erreichen, wenn wir uns aus unserer Komfortzone herausbewegen und auf die vertraute Sicherheit verzichten. Das ist der Preis der Veränderung. Wir können uns immer wieder neu entscheiden, ob wir Neuland entdecken wollen und uns dabei vielleicht die Nase blutig schlagen- oder ob wir unser Leben in den eingetretenen Bahnen verbringen wollen. Aber ehrlich, nicht mal das bedeutet 100-prozentige Sicherheit.Die Biographie vieler Menschen zeigt zudem, dass es Ihnen erst aus dem Chaos des Scheiterns heraus möglich war, einen neuen Lebensweg einzuschlagen. Wenn der große Plan nichts mehr ist, als ein Haufen Scherben, dann kann es sein, dass wir zu großen Wendungen fähig sind, dass uns ungeheure Kräfte erwachsen.Oft sagen Klienten dann: „ Wenn ich von heute aus auf diese schlimme Zeit zurückschaue, dann hatte alles doch irgendwie einen Sinn. Sonst wäre ich nie an den Punkt gekommen, an dem ich heute bin.“ Wenn wir beginnen, das Scheitern vom Status des Endgültigen zu befreien, dann können wir sehen, dass es ein Wegweiser sein kann oder ein Hinweis darauf, wie etwas nicht funktioniert. Ein Zustand, der dazu einlädt, über neue Lösungsansätze und Handlungsstrategien nachzudenken, alte Denkmuster über Bord zu werfen.So gesehen, machen Misserfolge sogar Sinn. Das Scheitern eines Projektes ist nicht das Ende. Es ist nur das Ende eines Versuchs, sich einem bestimmten Thema zu nähern. Es lohnt sich immer, einen neuen Versuch zu wagen. Erfolg ist schließlich, wenn man´s trotzdem macht!In meiner Arbeit mit Klienten arbeite ich gerne mit folgender Metapher: "Stellen Sie sich doch mal vor, wie Sie als kleines Kind laufen gelernt haben. Mühsam haben Sie sich auf Ihre wackligen Beinchen gestellt und haben versucht, Ihre ersten Schritte in die Welt zu machen. Immer wieder sind Sie auf die Nase gefallen, Sie waren enttäuscht und frustriert. Vielleicht haben Sie sogar geweint. Aber Sie haben nicht aufgegeben. Sie haben es immer wieder versucht. Und? Können Sie heute laufen?"Tja, so wie mit dem Laufen lernen geht es uns eigentlich das ganze Leben über. Wir lernen durchzuhalten, wieder aufzustehen, weiterzumachen. Es neu zu versuchen und vieles andere mehr."Gehts Dir gut, oder lernst Du gerade etwas?"Ich hab meine besten Lektionen beim Scheitern gelernt. Nicht, dass ich etwa ein Fan davon wäre. Dennoch waren es meine eigenen emotionalen Bruchlandungen, die mich immer wieder auf das Thema Persönlichkeitsentwicklung gestoßen haben. Es waren meine Beziehungskatastrophen, die in mir das Interesse an den Zusammenhängen in Beziehungssystemen geweckt haben. Heute habe ich diese Themen zum Beruf gemacht. Ich kenne vieles, was meine Klienten erleben aus eigener Erfahrung. Das ist etwas anderes, als Wissen aus Büchern zu saugen. Und das spüren meine Klienten. Ohne mein eigenes Scheitern wäre das nie möglich gewesen.Und was bedeutet das für Dich? Wer wärst Du ohne Dein Scheitern? Mit Sicherheit nicht die Person, die Du heute bist. Mit der folgenden kurzen Übungen kannst Du herausfinden, welche wertvollen Schätze die Katastrophen Deines Lebens Dich haben entdecken lassen.Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, ein Blatt Papier und einen Stift. Überlege Dir drei Situationen in Deinem Leben, in denen Du Deiner Meinung nach gescheitert bist, in denen Du wirklich am Boden warst. Situationen, in denen Du nicht mehr weiter wusstest. Schreib Sie links auf das Blatt untereinander.Fertig?Okay. Wie bist Du aus diesen Situationen wieder rausgekommen? Wie hast Du sie überwunden? Denk genau nach, was Dein Anteil daran war, was Du dazu beigetragen hast. Schreib das neben die jeweilige Katastrophe in die Mitte des Blattes.Gut.Und nun das Beste: was hast Du aus der jeweiligen Situation gelernt, was hast Du erkannt? Was war das, was Du daraus mitgenommen hast? Was daran hat Dich weitergebracht? Welcher Schatz hat sich für Dich herauskristallisiert, nachdem das Tal überwunden war? Welchen Menschen hat das aus Dir gemacht? Wärst Du dieselbe, wenn Dir das nicht passiert wäre?Ich bin gespannt, welche verborgenen Kräfte Dein Scheitern in Dir geweckt hat und wenn Du magst kannst Du Deine eigenen Erfahrungen über die Kommentarfunktion mit mir teilen.Ich freu mich auf Dich.Herzlichst, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    28 MB
    11:41
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    Alles Glück, das wir nicht sehen...

    Alles Glück, das wir nicht sehen...wie Du mit einem einfachen Perspektivwechsel ein bewussterer und glücklicherer Mensch werden kannst.In diesem Artikel stelle ich Dir eine kleine, aber hochwirksame Übung aus meiner Praxis vor, mit der Du Deine Wahrnehmung aufs Gelingen ausrichten kannst um sehr viel mehr Lebensfreude zu empfinden. Außerdem zeige ich Dir, wie Du durch Meditation mehr Dankbarkeit empfinden und dadurch zufriedener und glücklicher werden kannst. Aber Vorsicht, dieser Artikel könnte Dein Leben verändern...-------------------------------------------------------------------------------------------------------Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten .Pearl s. BuckAch ja, das Glück, dieses flüchtige Etwas. Es ist wie ein Schmetterling. Meistens jagen wir ihm nach, dem begehrten Gefühl und immer scheint es gerade dort zu sein, wo wir nicht sind. Kaum glauben wir es zu erhaschen, ist es schon wieder anderswo unterwegs....Stattdessen haben wir ständig irgendwelche Probleme. Und dann sind wir meist traurig, über irgendetwas, dass wir gerade NICHT haben. Ist Dir das schon mal aufgefallen?Wir bedauern etwas, dass wir NICHT geschafft haben, etwas NICHT bekommen zu haben, irgendetwas nicht NICHT verdient zu haben.Die Liebe, das Geld, die Gesundheit, den Erfolg, es gibt immer etwas, dass wir gerade nicht oder nicht genug haben und von dem wir gerne mehr hätten. Also haben wir immer genügend Gründe, über all das NICHT-SEIN, NICHT-HABEN, NICHT- WERDEN deprimiert zu sein. Und wenn wir in dieser Sichtweise bleiben, hört dieser Negativ-Modus niemals auf. Wir haben Übung darin. Immerzu scheint etwas zu fehlen, zum perfekten Glück. Ganz schön traurig, oder?Wieso eigentlich?Weil wir unsere Wahrnehmung darauf trainiert haben. Unser Verstand ist ein riesiger Biocomputer.Er tut genau das, worauf wir ihn spezialisiert haben. Wenn wir ihn beauftragen, nach all dem NICHT in unserem Leben zu suchen, dann wird er genau das tun. Er findet Gründe, uns traurig und besorgt zu machen. Absolut zuverlässig.Psychologen nennen dieses Wahrnehmungsphänomen "Problemtrance". Unsere Wahrnehmung ist selektiv. Unser Verstand kann seine Aufmerksamkeit nur auf jeweils eine Sache wirklich ausrichten. Darauf konzentrieren wir uns. Alles andere tritt in den Hintergrund und bleibt uns manchmal sogar komplett verborgen. Der Verstand blendet es dann schlichtweg aus. Wir sehen es nicht, obwohl es direkt vor unseren Augen ist.Genauso wie in diesem kleinen Experiment mit Gesichtern und Vase verhält es sich auch im wahren Leben. Wir neigen dazu, problemorientiert zu denken. Unser Verstand ist es gewohnt, nach dem zu suchen, was gerade NICHT funktioniert, was wir NICHT haben, oder was gerade NICHT da ist. Und deshalb scheint es manchmal so, als würden uns die Probleme regelrecht verfolgen. Kaum sind ein paar gelöst, fehlt schon wieder etwas anderes. Nie ist es, wie es sein sollte!In Wirklichkeit aber entgeht uns dabei etwas ganz Entscheidendes. Denn während wir davon gelähmt sind, was wir gerade NICHT haben, übersehen oder ignorieren wir vollkommen was wir haben, was schön ist, was gelingt. Diesen Teil der Realität blenden wir schlichtweg aus. Unser Verstand spielt uns einen Streich, genau wie in dem Bild mit den Gesichtern und der Vase.Uns so vergessen wir aus Versehen die Freude über das Glück, das jetzt in diesem Moment schon da ist. All die kleinen Dinge in unserem Leben, aus denen wir unsere Kraft und Energie ziehen und an die wir uns so sehr gewöhnt haben. Sie scheinen ganz normal, alltäglich. Aber sind Sie das wirklich?Nichts in unserem Leben ist selbstverständlich und schon gar nichts ist für immer. Nicht der Partner an unserer Seite, nicht das Geld auf dem Konto, nicht der sichere Job. Noch nicht einmal das Leben selbst. Nur merken wir das meist erst wie wertvoll uns Dinge, Menschen und Umstände sind, wenn wir sie NICHT mehr haben. Wenn uns etwas fehlt.Wie also rauskommen aus dieser Falle der Problemorientierung? Der Schlüssel zum Glück ist eigentlich ganz einfach. Er heisst DANKBARKEIT. Wir brauchen uns nur bewusst auf das auszurichten, was wir haben. Sobald wir unseren Verstand beauftragen uns all das zu zeigen, für was wir dankbar sein können in unserem Leben, erkennen wir wirklich den Wert dessen, was uns sonst so normal scheint. Wir ändern bewusst unsere Blickrichtung und werden achtsam, und das ändert unser gesamtes Erleben.Hast Du Lust, das einmal auszuprobieren. Du kannst sofort damit anfangen. Es ist ganz einfach. Du brauchst Dir dazu nur die folgenden Fragen zu stellen. Das funktioniert am besten, wenn Du Dir ein paar Notizen machst.1) Was in Deinem Leben hast Du jetzt, in diesem Moment über dass Du Dich freuen kannst?Vielleicht sind es die Sonnenstrahlen auf Deiner Haut, Dein Lieblingsfilm im Fernsehen, Deine Familie, der Umstand, dass Du gesund bist oder das freundliche Lächeln eines anderen Menschen. Denk einmal bewusst darüber nach, was gerade jetzt in Deinem Leben stimmt und in Ordnung ist. Lass Dich überraschen, was Du finden wirst,2) Was hast Du schon erreicht oder geschafft, was gelingt Dir gut in Deinem Leben? In welchem Bereich läuft es?3) Gibt es etwas, dass Dich stolz macht?4) Welche Begegnung hat Dich zuletzt inspiriert oder berührt? Mit welchen Menschen fühlst Du Dich verbunden oder wohl?Schau Dir jetzt einmal Deine Notizen an? Was fällt Dir auf? Wie fühlst Du Dich, wenn Du all das betrachtest, was Du jetzt schon hast?Wir müssen nicht immer auf das große Glück warten. Kleinigkeiten sind das, was uns glücklich macht. Die Kunst ist, sie bewusst wahrzunehmen, die schönen Momente zu sammeln wie kostbare Perlen.Wenn wir immer zu dem großen Glück hinterher jagen, wir sie nicht sehen können, was uns jetzt schon an Schönem, an Gelingendem und Hoffnungsvollem umgibt, dann fehlt uns die bewusste Wahrnehmung. Genaugenommen sind wir dann nicht da, unsere Wahrnehmung ist nicht im Jetzt und Hier.Wir sind dann woanders, bei dem was wir nicht haben. Und dass uns traurig macht.Wir verpassen das Leben, wenn wir dem NICHT nachlaufen mit unserer Aufmerksamkeit. Wir warten und warten auf die Freude, das Glück, die Liebe. Dabei ist Sie immer schon da.Wir sehen Sie nur nichtDas Schöne lauert überall. Immer. Wenn Du willst, kannst Du es sehen und Deine Wahrnehmung auf Dankbarkeit ausrichten. Du kannst es trainieren. Wenn Du ein paar Tage lang, diese Wahrnehmungsübung machst, dann wird sich Deine Realität verändern. Viele meiner Klienten haben sich diese Übung zum persönlichen Ritual gemacht. Du kannst Sie als PDF am Ende des Artikels herunterladen.Auch ich selbst sammle jeden Abend kurz die schönen Seiten des Tages und schreibe Sie in mein Achtsamkeitsbuch. Oft staune ich darüber, wie viele Schätze sich in meinem Leben finden lassen, selbst an Regentagen. Und an denen ist es ganz besonders wichtig ;-)Dankbarkeit und Liebe sind die stärksten Energien überhaupt. Eine sehr hilfreiche Methode ist es daher auch, sich täglich eine kurze Meditation in Dankbarkeit anzugewöhnen. Wenn Du Dich für ein paar Minuten ruhig hinsetzt, Deine Augen schließt und Dich auf das konzentrierst, was es Freude in Deinem Leben gibt, wird sich Dein Fokus verändern. Mach es zu Deinem Ritual und verändere Dein Leben.Drei Minuten täglich reichen aus, um Deine Wahrnehmung dauerhaft zu verändern. Das verhindert zwar nicht Dein Problem. Aber es bietet einen Ausgleich, einen Kontrast und es gibt Energie um an Lösungen zu arbeiten. Es macht Dich glücklicher. Probier es aus. Es wirkt ;-)In den Shownotes findest Du die Wahrnehmungsübung aus meiner Praxis als PDF Datei. Das ist mein Geschenk für Dich.Du möchtest eine Anleitung zur Meditation? Die geführte Meditation der "Der Ort der Stille"eignet sich ganz hervorragend zur Übung der bewussten Dankbarkeit. Du kannst Sie als Download oder auf CD in meinem Onlineshop bestellen. Und weil Du, liebe Blogleserin mir besonders am Herzen liegst, schenke ich Dir zu Deiner Bestellung eine weitere Meditation aus meinem Programm als Download. Schreib mir einfach eine Mail mit der Bestätigung Deiner Bestellung an [email protected] lassen.de und schreib mir dazu, welche Meditation Du Dir als Geschenk von mir wünschst. Ich schicke Dir dann gerne den Downloadlink als Bonus zu.Herzlichst, Deine ClaudiaMein Podcast bei podsterFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    18 MB
    07:39
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    Die "Alles ist ganz einfach!"- Falle. Wie Du Dir in nullkommanix garantiert (k)einen Traum erfüllst...

    Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass überall schnelle Versprechen und sofortige Wunderlösungen auf Dich warten?Wenn ich so durchs Internet surfe oder auf Facebook unterwegs bin, dann kann ich mich kaum retten vor lauter Heilsversprechen. "Wie Du jetzt Deinen Traummann findest...", "Das Geheimnis der Wunderheilung" ,"Wie Du schnell reich wirst...", "Schlank über Nacht" und vieles andere mehr. Schon in der Überschrift wird soviel Blaues vom Himmel versprochen, dass der gesunde Menschenverstand ins Zweifeln kommen müßte. Dasselbe Phänomen findet sich auch in der Ratgeberecke in meinem Lieblingsbuchladen. Auch dort versprechen die Buchtitel jede Menge ultimative "5 Minuten Lösungen" um schön, gesund, reich, sexy und natürlich auch glücklich zu sein.Höher, weiter, schneller- und zwar sofort, beinahe mühelos ganz ohne Anstrengung bekommst Du angeblich die Lösung, die Du Dir wünscht um Dein Leben im Schnelldurchlauf zu verändern.Und ganz ehrlich: es klingt ja auch sehr verlockend so eine Überschrift, die das ganz dicke Ding verspricht. Bringt sicher auch jede Menge Klicks und Likes, User und Kunden. Und das ist ja auch der Sinn- es geht darum, etwas zu verkaufen.Und wäre es nicht wirklich ganz wunderbar, wenn Veränderung so einfach wäre?Ich frag mich nur, warum es dann immer noch schwierige Beziehungen gibt, Menschen die einsam sind oder unglücklich, oder die irgendwelche Probleme haben. Haben die etwa was falsch gemacht? Oder hab ich vielleicht irgendwas an den superschnellen Lösungskonzepten nicht richtig verstanden?Ich glaube nicht. Ich habe dazu eine ganz eigene Meinung. Vielleicht wird Sie Dir nicht gefallen. Ich halte all die "Über Nacht- in 5min- wie durch ein Wunder Lösungen" für reine Werbeversprechen. Manchmal finde ich sie regelrecht unseriös. Aber es liegt ja an jedem selbst, was er für wahr hält. Meine Erfahrungen in Coaching und Beratung sagen mir etwas anders. Und vielleicht werden Sie Dir nicht gefallen...Nein- Dein Dispokredit wird sich nicht über Nacht ins Plus drehen, Deine Beziehungen werden auch nicht durch ein Wunder heilen und Erfolg hat nichts mit einem ultimativen Geheimrezept zu tun. Es gibt keine blitzschnellen und kinderleichten Sofortmaßnahmen für schnellen Reichtum, glückliche Beziehungen oder ein gesundes Selbstvertrauen- für mehr Erfolg in Deinem Leben.Was nicht bedeutet, dass es nicht möglich wäre Ziele zu erreichen und etwas in seinem Leben zu verändern. ABER: etwas zu verändern, sich zu entwickeln, Ziele zu erreichen- das hat soviel mit einem Wunder zu tun wie die ultimative Geheimpille mit einem Gewichtsverlust. Gar nichts.Veränderung ist möglich, aber sie geschieht nicht von allein...Um ein Ziel zu erreichen, muss man sich auf einen Prozess der Veränderung einlassen und etwas tun. Veränderung und Selbstentwicklung sind keine Hauruckaktionen für die Du nur da richtige Rezept brauchst. Veränderung ist ein Weg. Und er beginnt in uns selbst. Er braucht Verantwortung und die innere Bereitschaft etwas anderes zu tun als bisher. Denn erst dann wirst Du wirklich etwas Neues erleben. Nur dann kann Veränderung nachhaltig sein, von innen nach außen.Alles andere, jede schnelle Lösung, die Dir jemand aufklebt wie ein Schild auf die Stirn, wird schnell wieder abfallen. Weil sie nicht mit Dir verbunden ist, weil Du sie nicht entwickelt hast, weil es nicht Dein Prozess war.Tut mir leid, wenn ich Dich enttäusche. Ich halte nicht viel davon, Klienten mit Heilsversprechen zu locken.Ich gehe davon aus, dass meine Klienten selbst die Experten für Ihr Leben und Ihre Lösungen sind. Sie haben vielleicht ein Problem in Ihrer Beziehung, in Ihrem Job, mit sich selbst. Das mag sein. Aber das bedeutet nicht, dass Sie generell klein und hilflos sind.Meine Aufgabe in Coaching und Beratung ist daher auch nicht, jemandes Problem zu lösen, meine Aufgabe ist meine Klienten dabei zu unterstützen, es selbst zu tun. Selbstwirksamkeit ist das Konzept auf das ich setze, die Aktivierung der eigenen Ressourcen, das Nutzen bereits vorhandener Kompetenzen, die Entwicklung eigener Lösungen.Wenn Du Dich dafür entscheidest, wirst Du Dich Deinen Ängsten stellen müssen und Du wirst anfangen Dich selbst und Deine Probleme mit anderen Augen zu sehen. Du wirst neue Schritte wagen und das wird eine Herausforderung sein. Du wirst Deine Komfortzone verlassen und Neuland betreten. Und wahrscheinlich wirst Du dabei auch mal auf die Nase fallen und wieder aufstehen.Aber dieser Weg lohnt sich. Ich verspreche es Dir. Es ist der Weg zu Dir selbst und wenn Du ihn gehst, wirst Du Dinge erreichen und erleben können, von denen Du bisher nur geträumt hast. Denn in Dir steckt viel mehr Potenzial, als Du je für möglich gehalten hättest. Egal, ob es um glückliche Beziehungen, mehr Selbstbewusstsein oder um Deinen Traumjob geht. Du kannst Dein persönliches Ziel erreichen, wenn Du es wirklich willst.Die Wahrheit ist: Deine Lösung ist nicht irgendwo da draußen. Deine Lösung ist in Dir. Sie wartet darauf, dass Du sie entdeckst. Und das ist das eigentliche Wunder!Das wünsche ich Dir von Herzen. Alles Gute, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    13 MB
    05:48
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    Kleine Zeichen - warum Geben richtig glücklich macht, auch Dich selbst

    Das Leben kann manchmal wirklich wunderbar sein- und sehr überraschend! Oft sind es die kleinen Momente des Glücks, kleine Gesten und Zeichen, die in uns eine große Welle der Freude, der Kraft, und des Wissens um einen tiefen Sinns auslösen. Dann erleben wir einen Moment größter Stimmigkeit, wir wissen dass alles richtig ist, wie es jetzt gerade ist und dass wir genau an dem Platz sind, an dem wir sein sollten.Ich hatte einen solchen "Wow"- Moment gestern morgen, beim Blick in den Briefkasten. Eine blaue Karte schaute zwischen den Briefen heraus. Auf der Rückseite stand nur mein Name, kein Absender, keine Briefmarke. Jemand hatte sich also die Mühe gemacht, die Karte persönlich in meinen Briefkasten zu stecken.Darauf stand in großen, weißen Buchstaben:DAS KLEINE GLÜCK IST OFT GANZ GROSSIch habe die Botschaft sofort verstanden. Und Sie hat mich sehr, sehr glücklich gemacht. Die Botschaft des anonymen Kartenschreibers oder der Kartenschreiberin war eine Resonanz auf einen meiner letzten Blogartikel und meines Podcasts.In diesem Moment ging die Sonne in mir auf. Ich war unglaublich berührt und dankbar. Mir wurde ganz tief bewusst, dass das was ich in die Welt sende, zu mir zurückkommt.Natürlich weiß ich, dass meine Blogartikel gelesen und geteilt und gelikt werden, ich kenne die Downloadzahlen meines Podcasts und ich werde von Klienten oft darauf angesprochen. Nur schreibe ich nicht für Zahlen oder Likes, ich schreibe für die Menschen dahinter, für jeden Einzelnen. Ich schreibe und podcaste über Beziehung, Persönlichkeit und innere Balance, weil es mir am Herzen liegt und weil ich etwas weitergeben möchte. Nicht weil ich etwas erwarte. Das ist mir alles bewusst und wunderbar.Aber dass ich damit auch wirklich etwas aussende, dass andere Menschen in ihrem Innersten erreicht, dass Sie sich gemeint fühlen, dass lässt sich nicht in Zahlen, Likes und Abonnenten ablesen. Das spürt man erst, wenn die Resonanz einen selbst erfasst.Uns diese Karte war eine der kleinen Botschaften, die genau das ausdrückte. Sie hat mir etwas gegeben, dass Sinn, Wert und Glück gleichzeitig war. Genau das ist der Grund, warum ich tue, was ich tue. Alles stimmt. Tausend Dank dafür!Wenn wir anderen Menschen ein Zeichen senden, Sie wertschätzen, etwas Unerhofftes tun, Ihnen etwas freundliches sagen, dann senden wir ein Signal. Diese Botschaft lautet: Du bist gemeint, Du bist wichtig, Du bist wunderbar, Du bist wertvoll. Alles ist gut.Damit berühren wir unsere Gegenüber in seinem Wesenskern und gehen mit Ihm in Resonanz. Wir lösen einen Prozess aus, der auf uns selbst zurückfällt. Es ist, als ob man einen Stein in einen See wirft, und dieser zieht immer weitere Kreise. Und diese Kreise erfassen auch Dich selbst. Das kannst Du gar nicht verhindern.Die Energie, die wir aussenden ist auch in uns selbst. Wie sollte es anders sein. Wenn wir hassen, dann fühlt es sich auch in uns selbst schlecht an. Machen wir jemandem eine Freude, dann ist ein bisschen davon auch in uns. Woher sollte es sonst auch kommen?Warte also nicht darauf dass jemand auf Dich zukommt, um Dich zu lieben, zu akzeptieren oder wertzuschätzen. Fang einfach an. Sende ein kleines Zeichen, dass andere glücklich macht. Es wird auch Dich berühren. Du wirst sehen...Das glaubst Du nicht? Okay, das verstehe ich. Und ich werde nicht versuchen, Dich vom Gegenteil zu überzeugen. Aber denk daran, dass Du neue Erfahrungen nur dann machen wirst, wenn Du etwas Neues ausprobierst. Hast Du Lust darauf?Ich lade Dich zu einem Selbstversuch ein. Er wird nur ein paar Tage dauern.Hier ist er: Unter diesem Link findest Du eine kurze Selbtscoaching-Anleitung als PDF.Viele meiner KlientInnen haben dieses Experiment schon gemacht und waren sehr überrascht. Ich bin gespannt, was Du dabei erlebst. Wenn Du magst, schreib mir. Ich freu mich, von Dir zu hören.Viel Freude beim Entdecken. Herzlichst, Deine Claudia.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    25 MB
    10:31
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    Vom Suchen und sich finden lassen- warum Inspiration für unser Leben so wichtig ist

    Wir alle sind auf der Suche. Ständig. Unser ganzes Leben lang suchen wir irgendwas, das Glück, die Liebe, den richtigen Partner, den richtigen Job und irgendwie auch uns selbst. Manchmal macht das die ganze Sucherei unser Leben zu einer Jagd. Zu einer Hetzjagd, die niemals zu enden scheint. Denn kaum haben wir das Gesuchte gefunden, fehlt uns schon wieder irgendetwas anderes. Und die Sucherei beginnt von vorne. Soweit, so anstrengend. Leider merken wir bei all dem Rumgerenne gar nicht, was uns finden will. Meistens kommen wir noch nicht mal auf die Idee, dass das überhaupt so sein könnte. Hast Du Dir das schon mal überlegt, dass nicht nur Du etwas suchst, dass zu Dir passt- sondern dass Dich auch etwas finden möchte? Ein ganz bestimmter Mensch, eine Idee oder auch das Glück? Nur klappt das leider nicht, weil wir ständig rennen und irgendwo außerhalb von uns unterwegs sind. Stell Dir vor, der Postbote klingelt und Du bist nicht zu Hause. Dann kann er Dir Dein Paket nicht bringen. So ist es auch mit dem Glück. Wenn wir es ständig irgendwo da draußen suchen, dann kann es uns nicht finden. Was soll mich denn finden, denkst Du Dir vielleicht? Ich möchte Dich einladen, das herauszufinden. Du brauchst einfach nur mal anzuhalten, um bei Dir selbst anzukommen und Deine Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Ich hab dazu ein paar wichtige Fragen an Dich. Wenn Du magst, kannst Du Dir auch Notizen machen. Auf jeden Fall ist es gut, wenn Du Dir Zeit für diese Fragen lässt, so dass Sie eine Weile wirken können. Du kannst Sie auch eine Weile mit Dir herumtragen und Deine Beobachtungen und Gedanken oder Deine Notizen immer wieder ergänzen. Fragen sind der Schlüssel zu Deiner innersten Wahrheit Hier sind meine Fragen: Überlege doch einmal in Ruhe, welche Situationen Dir in Deinem Leben schon öfters begegnet sind, mit welchen Themen kommst Du immer wieder in Berührung, welche Aufgaben werden immer wieder an Dich herangetragen, welchen Menschen begegnest Du? Welche Beziehungsthemen kommen auf ähnliche Weise immer wieder zu Dir? Was beschäftigt Dich? Was interessiert Dich schon lange? Was begeistert Dich wirklich und lässt Dein Herz höher schlagen? Auf welches Thema wirst Du immer und immer wieder mit der Nase gestoßen? Ich bin sicher, dass es in jedes Menschen Leben Inspirationen gibt, so eine Art Wegweiser oder Richtungsanzeige. Manchmal ist es ein Satz, den jemand scheinbar zufällig sagt und der Dich lange beschäftigt. Manchmal triffst Du genau im richtigen Moment den richtigen Menschen, manchmal stößt Du plötzlich auf eine Antwort, noch bevor Du Dir darüber im klaren warst, dass Du eine Frage gestellt hast. Ich selbst habe es schon viele Male erlebt und ich bin immer wieder erstaunt, was mir alles begegnet, wenn ich nur achtsam und offen genug bin, diese kleinen Zeichen auch wahrzunehmen. Dann finden mich Zitate, die mich zu Tränen rühren weil Sie in einem Satz meine Situation beschreiben, für die ich vielleicht selbst grad keine Worte habe. Meine beste Freundin ruft an, wenn ich mich besonders verletzlich fühle und mir fällt genau das richtige Buch in die Hände, wenn ich gerade dabei bin, ein berufliches Thema zu erarbeiten. Das Thema einer Reportage im Fernsehen oder ein Podcasts inspirieren mich, tiefer über eine Sache nachzudenken, dass für mich noch ungelöst ist. Ich treffe manchmal unverhofft auf einen Menschen, der mir ohne es zu wollen genau den Denkanstoß gibt, den ich gerade gebraucht habe, oder der etwas sagt, dass genau die Lösung für eines meiner momentanen Probleme beinhaltet. Es gibt da die unglaublichsten Zufälle, wenn es denn welche sind, denn ich glaube nicht wirklich daran. Aber ich bin sicher, dass DU solche Momente auch kennst. Manchmal sind Sie wie Magie. Der berühmte Psychologe Carl Gustav Jung bezeichnete das als Synchronizitäten. Synchronizitäten sind zeitlich korrelierende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, jedoch als miteinander verbunden, aufeinander bezogen wahrgenommen und gedeutet werden. Ich nenne diese magischen Momente Meilensteine. Sie haben mir selbst schon oft geholfen meinen Weg zu finden und ich bin wirklich dankbar dafür. Vielleicht hast Du einen eigenen Namen dafür, das ist vollkommen in Ordnung. Und ich wünsche Dir, dass Du Ausschau danach hältst, denn da möchte Dich etwas finden. Das Leben spricht mit uns Das Leben spricht mit uns, wenn wir nur Augen haben um zu sehen und Ohren um zu hören und Achtsamkeit um wahrzunehmen und Zeit und Raum um zu fühlen. Wenn wir alle Bewertungen und vorgefassten Urteile einmal weglassen. Und genau das gelingt uns nicht, wenn wir die ganze Zeit so angestrengt unseren Fokus nach außen richten weil wir ständig auf der Suche und in Aktion sind. Und glaube jetzt bloß nicht, ich bin der Meinung, dass wir keine Ziele haben sollten und dass es nichts zu tun gäbe. Nein, genau das möchte ich nicht sagen. Ich glaube sogar, dass es sehr wichtig ist seine Aufmerksamkeit und seien Aktivitäten auf bestimmte Ziele auszurichten. Nur eben nicht ausschließlich. Genau so wichtig ist es, immer wieder anzuhalten und zu beobachten und zu schauen, was einem entgegenkommt. Einmal arbeitete ich total verbissen an der Umsetzung eines Onlineprojekts. Ich tat einfach alles und ich wollte es perfekt haben. Ich bin ziemlich ehrgeizig. Ich wusste genau wie, und Ich strengte mich wie irre an, bis ich sicher war, dass es perfekt war. Das war es auch, nur funktionierte es irgendwie nicht. Es wurde nicht angenommen. Puh! Ich änderte es immer wieder ab, feilte daran herum und hatte schließlich irgendwann keinen Bock mehr. Ich fühlte mich ungerecht behandelt vom Leben, ich war wütend und frustriert. Und ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte. Ich rief meine beste Freundin an und heulte Ihr die Ohren voll. Heike sagte etwas ganz erstaunliches: Claudia, sagte sie, Du machst viel zu viel, lass doch endlich mal los. Wenn Du die ganze Zeit machst und machst und machst, dann kann doch gar nichts geschehen. Lass jetzt mal Luft ran und gib der Sache Zeit um zu wachsen. Mach einfach erst mal gar nichts und schau, was passiert. Ich war platt. Und ich ließ nur zu gerne von meinem Projekt ab. Erst mal. Und was soll ich Dir sagen- das NICHTS TUN, das LASSEN war wahnsinnig effizient, auch wenn es paradox scheint. Wie durch ein Wunder kam mein Onlineprojekt auf einmal in Schwung. Die Anfragen nahmen zu und ich fand es unglaublich. Und ich habe das nie wieder vergessen. Suchen und sich finden lassen Halt einfach mal an, lass Dich mal wieder finden. Ganz ohne Bewertung, ohne richtig oder falsch. Schau einfach, was auf Dich zukommen möchte und mit was Du in Deinem Inneren in Resonanz gehst. Das merkst Du daran, wenn DU Dich freust, interessiert oder begeistert bist und wenn Dir etwas gefällt. Trau Dich einfach mal bewusst NICHTS zu tun und zu beobachten. Mach das am besten mehrereTage lang und mach Dir Notizen… Welche Themen begegnen Dir, welche Menschen, was wird an Dich herangetragen? Was will Dich eigentlich finden? Was macht Dich wirklich glücklich? Der innere Kritiker Du wirst überrascht sein, was Du entdeckst- und nicht immer wird es das sein, was Du vorher erwartet hattest. Denn sehr oft hat unser innerer Kritiker eine ganz andere Meinung. Er ist es, der uns sagt wer wir sind und was wir tun sollten. Nur hat er damit nicht unbedingt recht. Im Gegenteil, der innere Kritiker engt uns ein. Er verkörpert frühere Prägungen und alte Konditionierungen und er hindert uns manchmal zu entdecken, welches Potenzial wirklich in uns steckt. Ja und wie immer bin ich super interessiert daran, zu erfahren was Du für Dich herausgefunden hast. Hast Du entdeckt, was Dich finden will? Vielleicht magst Du das ja mit mir teilen? Ich freue mich auf Deine Post. Herzliche Grüße, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    45 MB
    18:48
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    Beziehungen heilen- eine Visualisierungsübung

    In dieser Podcast Folge wird es zwar wie so oft um das Thema Beziehungen gehen, aber einmal auf eine ganz andere Weise.Ich werde keine Zusammenhänge erklären, oder ein bestimmtes Thema vertiefen- nein- diesmal lade ich Dich ein Deine Beziehung zu einem ganz bestimmten Menschen zu heilen und zwar in einer geführten Mediation, die außerordentlich tiefenwirksam ist und die ich sonst in meinem Onlineshop vertreibe.Dir möchte ich Siee schenken und ich wünsche Dir tiefgreifende Erfahrungen, die Du gerne auf www.leben-lieben-lassen.de mit mir und anderen teilen kannst. Natürlich findest Du mich auch wie immer auf www.ilp-coach-dresden.deGanz kurz noch bevor es losgeht ein paar Hinweise: Bitte höre diesen Podcast nicht weiter, wenn Du gerade Aut fährst oder eine andere Tätigkeit ausführst die Aufmerksamkeit fordert, denn tiefenwirksame Entspannungsverfahren können die Wahrnehmung beeinflussen.Am besten Du nimmst Dir eine halbe Stunde Zeit, sorgst dafür dass Dich niemand stört und auch Kopfhörer wären günstig. Mach es Dir gemütlich und los gehts....Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    14 MB
    11:59
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    Emotionale Abhängigkeit in Beziehungen

    Abhängigkeit in Beziehungenwarum emotionale Verstrickungen echte Gefühle ersticken und die Liebe sterben lassen.Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen. Denn abhängig verstrickte Beziehungen kommen sehr viel häufiger vor, als man meint. Was es bedeutet sich vom anderen abhängig zu machen, was dahintersteckt und wie man sich aus der Falle der Abhängigkeit befreien kann, darum geht in diesem Artikel.-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------Gehörst Du auch zu den Menschen, die nicht allein sein können? Hast Du das Gefühl, ohne Deinen Partner unvollständig oder irgendwie nur halb zu sein? Möchtest Du am liebsten 24 Stunden rund um die Uhr mit ihm oder ihr zusammen sein oder ihn oder sie keine Minute aus den Augen lassen? Fällt es Dir schwer zu vertrauen, kontrollierst Du ihn oder sie vielleicht sogar manchmal heimlich und schämst Dich dafür?Dann ist dieser Artikel für Dich. Abhängigkeit in Beziehungen ist ein weit verbreitetes Beziehungsmuster. Man merkt es den Betroffenen nicht auf den ersten Blick an, denn meist wirken Sie souverän, tough und außerordentlich selbstbestimmt. Sie wissen was sie wollen, so scheint es. Doch wenn sich dahinter ein brüchiges Selbstwertgefühl verbirgt, führt das nicht selten in eine emotionale Bedürftigkeit, dem Gefühl ohne den anderen nichts wert zu sein.ICH durch DICHDer berühmte amerikanische Sexualtherapeut David Schnarch spricht von einem geborgten oder gespiegelten Selbstwertempfinden. Gibt es jemanden, der mich schätzt, für mich da ist und mir seine Aufmerksamkeit und Bewunderung schenkt, dann kann ich auch mit mir selbst zufrieden sein oder mich okay fühlen. Zeigt mir mein Partner seine bedingungslose Liebe, dann ist das meine Quelle der Selbstliebe und der Beweis, dass ich liebenswert bin. Je weniger ein Mensch zu Selbstakzeptanz, Selbstfürsorge und Selbstliebe fähig ist, um so mehr braucht er für seine innere Stabilität die Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe des anderen. Der Beziehungspartner ist dann zuständig für das eigene Selbstwertgefühl.Eine Disbalance entsteht, weil ich mir selbst nicht geben kann, was ich vom anderen brauche.Menschen, die sich in eine solche emotionale Abhängigkeit verstricken, geben die Verantwortung für Ihr eigenes Befinden an Ihren Partner ab. Dabei leiden sie Höllenqualen. Sie leben in der ständigen Angst, den anderen zu verlieren. Das große Misstrauen lässt Sie die persönlichen Grenzen des anderen durchbrechen, aber auch Ihre eigenen. Sie spionieren, fordern und bitten, manipulieren geschickt und fühlen sich dabei doch innerlich ungenügend, klein und hilflos. Das Gefühl von Wertlosigkeit vergrößert sich immer weiter. Die emotionale Abhängigkeit wächst. In der Beratung spreche ich dann gerne von einem ICH durch DICH. Betroffene erkennen sich darin meist sofort wieder. Ich bin erst durch Dich vollständig und liebenswert. Ich brauche Dich. Ohne Dich kann ich nicht sein. Du musst für mich da sein.Wenn die Beziehung zum emotionalen Gefängnis wirdDer Partner dagegen fühlt sich nach anfänglicher großer Verliebtheit bald schon erdrückt, überfordert und unfrei, weil er sich einer ständigen Erwartungshaltung und Vorwürfen gegenüber sieht. Und wie sehr er oder sie sich auch bemüht, den Partner oder die Partnerin zufriedenzustellen- es reicht doch nie. Die Vorwürfe, Erwartungen, die Kritik und das Bitten nehmen kein Ende. Eifersucht wird immer mehr zum Problem. Das Schuldgefühl wächst. Jeder Versuch etwas nur für sich selbst und seine eigene Entwicklung zu tun, wird als Ablehnung und gegen die Beziehung gerichtet verstanden und mit Schuldgefühlen belegt. Ständige Diskussionen drehen sich immer und immer wieder um die gleichen Themen.Das Selbst des Einzelnen kommt in solchen Beziehungen kaum noch vor. Das meist unbewusste Ziel ist die Verschmelzung zu einem größeren, gemeinsamen ICH, eine symbiotische Verbindung. Die Beziehung erstickt in einer erzwungenen Nähe, die für beide als Belastung erlebt wird. Die wahren Hintergründe der emotionalen Abhängigkeit sind dabei den Partnern meist nicht bewusst.Liebe kämpft nicht, Liebe ist...In der Folge sterben langsam aber sicher die wirklichen Gefühle für den anderen. Sie entstehen nun einmal aus der Freiwilligkeit und nicht als Verpflichtung. Wird der Druck zu groß, stirbt die Liebe wie ein zartes Pflänzchen, das niedergetrampelt wird. Dabei wächst das schlechte Gewissen und die innere Leere, am Ende fühlen sich beide aussichtslos in Ihrer Beziehung gefangen. Das lebendige Beziehungssystem wird starr und bewegungslos- eine Pattsituation, die sich in endlosen Grabenkämpfen, Diskussionen und bitteren Vorwürfen noch verstärkt.Natürlich wünschen wir uns alle Zuwendung und Liebe, wir wollen angenommen und akzeptiert werden wie wir sind. Und wir streben nach Beziehungen, weil wir soziale Lebewesen sind. Doch sich etwas zu wünschen, oder etwas zu bevorzugen bedeutet nicht, sich davon abhängig zu machen und es um jeden Preis zu erzwingen oder sich selbst dafür aufzugeben. Das ist der Unterschied zwischen Bedürftigkeit und Freiwilligkeit. Wenn ich die Liebe meines Partners brauche, damit ich mich selbst liebenswert fühlen kann, dann bin ich bedürftig. Ich bin mir selbst nicht genug. Die Grenze zur emotionalen Abhängigkeit ist dort, wo ich bereit bin meine eigenen Grenzen zu übergehen. Das fällt Betroffenen oft gar nicht auf, denn Sie kennen dieses Verhaltensmuster schon Ihr ganzes Leben lang. Sie passen sich an den jeweiligen Partner scheinbar ideal an, übernehmen seine Interessen, erfüllen alle Bedürfnisse, teilen seine Meinung, seine Hobbys und sehen das als ganz normalen Weg an, um geliebt zu werden. Denn das ist überlebensnotwendig, weil es das ist, was sie selbst nicht können.Das ICH, das DU und das WIRUm in einer Beziehung zu Hause zu sein, muss ich erst einmal in mir selbst wohnen und dem anderen die Möglichkeit lassen, selbst auch bei sich zu bleiben. Nur so ist eine lebendige Beziehung möglich.Genau genommen besteht eine Beziehung nicht nur aus einem WIR, also unserer Verbindung, sondern auch aus einem ICH und einem DU. Auch in einer Beziehung bleiben wir, wer wir sind: ein Individuum mit eigenen Bedürfnissen, Prägungen, Erfahrung, einer Art zu sein, die einmalig auf der Welt ist. Und auch unser Gegenüber lebt in seiner eigenen Wahrnehmungs- und Bedürfniswelt. Das ist vollkommen normal, sorgt aber in Beziehungen immer wieder für Probleme, wenn es darum geht eine gemeinsame Sichtweise zu finden, beziehungsweise die Ansichten unserer Partnerin oder unseres Partners überhaupt erst einmal zu akzeptieren.Denn die Wahrheit ist: obwohl wir in einer gemeinsamen Realität leben, erlebt jeder der beiden Partner eine eigene innere Wirklichkeit. Das Phänomen kennt wahrscheinlich jeder. Das WIR, also unsere Beziehung ergibt sich gewissermaßen aus der Überschneidung der beiden Welten des ICH und des DU.In einer gesunden Beziehung hat das ICH genauso Raum wie das DU und das WIR. Jeder der beiden Partner kann wachsen. Zusammen ist man mehr als die Summe der Teile. In abhängig verstrickten Beziehungen bleiben beide Partner klein, können also das eigene ICH genauso wenig entwickeln, wie sie dem DU Raum zum wachsen lassen. Ein hermetisch abgeriegeltes System der Angst entsteht, ein erstarrtes WIR, ohne Bewegung, ohne Inspiration, ohne Wachstum. Man fühlt sich zusammen nicht mehr wohl und allein auch nicht.Lass los, was Du liebstManche Beziehungen halten auf diese Weise über sehr viele Jahre. Doch für die trügerische Sicherheit zahlt man einen sehr hohen Preis. Sie sind gekennzeichnet von einem großen Mangel an Vertrauen, an Angst und Unsicherheit und vielen Streits und Diskussionen. Irgendwann fällt einem der Partner auf, dass die Liebe verschwunden ist und dann beginnt der Kampf erst richtig, denn es ist für beide Partner meist außerordentlich schwer, die emotional abhängigen Verstrickungen zu lösen.ICH durch michEs gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade von Unsicherheit. Das gilt auch für Beziehungen. Und obwohl mir das auch nicht immer gefällt, ist das nun einmal eine Realität des Lebens. Die vielen Trennungen von Paaren und die qualvollen Dramen die dabei entstehen können, zeigen: auch ein Versprechen wie die Ehe ist keine Garantie für eine gelingende Beziehung.Die beste Voraussetzung für Beziehungsfähigkeit ist die Entwicklung einer gesunden Selbstbeziehung, der Fähigkeit mich anzunehmen und zu akzeptieren, wie ich bin, mich selbst zu regulieren und selbstbestimmt handeln zu können. Es geht dabei nicht darum, ein Egoist oder Einsiedler zu werden. Keine Angst! Es geht um ein ICH durch MICH. Ich bin durch mich selbst. Es geht genaugenommen um die Fähigkeit zur Autonomie. Und die gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen genauso wie das Bedürfnis nach Bindung. Es sind zwei Pole, zwischen denen eine erfüllte Beziehung balanciert in einem Verhältnis von Distanz und Nähe. Daraus wächst Anziehungskraft, Leidenschaft, der Wunsch nach einem freiwilligen WIR.Menschen, die es als Kind schwer hatten ein gesundes Selbstwertempfinden zu erlernen, fällt es auch in Beziehungen oft schwer, Sie selbst zu bleiben. Sie wünschen sich mit dem Partner zu verschmelzen, sie klammern oder manipulieren. Sie machen sich selbst klein. Das alles ist eine unbewusst Strategie, um das verlorene Paradies der Kindheit von Sicherheit, Geborgenheit, Schutz und Annahme zu erreichen.Oft haben Sie ein schlechtes Selbstbild, dass durch den Partner Ganzheit und Stabilität erfahren soll. Weil Sie schwer vertrauen können, brauchen Sie immer neue Beweise, dass Sie von Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin geliebt werden. Und dennoch reicht es nie. Denn das Loch des mangelnden Selbstwertes ist wie ein Fass ohne Boden .Es kann niemals durch jemand anderen dauerhaft gefüllt werden.Das klingt erst einmal wie eine Enttäuschung, aber es gibt einem auch die Macht zurück. Denn es bedeutetet, dass ich selbst etwas tun kann, um mein Selbstwertempfinden aus mir heraus zu entwickeln. Dafür ist es nie zu spät und ich möchte Dir gerne dafür Mut machen.Es ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben und glückliche Beziehungen.Wenn Du das Gefühl hast, das dieser Artikel etwas mit Dir und Deiner Beziehung zu tun hat, dann kannst Du Dir zuerst ganz für Dich folgende Fragen ehrlich beantworten. Aber Achtung! Die Wahrheit kann manchmal wirklich weh tun.1) Bin ich in dieser Beziehung aus Angst, aus Liebe oder aus Hoffnung?2) Wenn ich keine Angst hätte und mir sicher sein könnte, dass alles richtig ist und ich von allen dafür Zustimmung bekommen- was würde ich dann am liebsten in Bezug auf meine Beziehung tun?3) Wann war ich das letzte Mal in dieser Beziehung wirklich glücklich?Ich bin gespannt, was Du für Dich herausfindest und ich freue mich natürlich wie immer, wenn Du Deine Erfahrungen mit mir und anderen Bloglesern teilen möchtest.Alles Gute, bis zum nächsten Mal, Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    11 MB
    09:34
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    Über Offenheit und Verletzlichkeit und warum Sie zusammengehören

    Über Offenheit und Verletzlichkeit- Zeig Dich, wie Du bist...Fragst Du Dich auch manchmal, warum Du so leicht verletzbar bist? Warum Du so überaus sensibel reagierst, warum Dich ein Wort Deines Gegenübers innerlich in Abgründe schickt? Denkst Du, Dein Leben wäre einfacher, wenn Du nur nicht so schrecklich leicht verwundbar wärst, wenn Du Dich besser schützen könntest? Bewunderst Du Menschen, die sich immer selbst treu bleiben, souverän reagieren, Stärke zeigen und in jeder Situation die Oberhand behalten? Wärst Du selbst gern weniger angreifbar, nicht so schnell gekränkt, sondern unantastbar, stark, überlegen?Ich verrat Dir was: das geht mir genauso. Und ich bin sehr froh, dass Du nicht unangreifbar bist, so dass Dir nichts und niemand etwas anhaben kann. Willst Du wissen, warum?Verletzlichkeit ist ein Zeichen Deines Menschseins. Es zeigt, dass Du Dich öffnen kannst, Dich auf Menschen und Situationen einlässt, dass Du Vertrauen wagen kannst. Dass Du bereit bist, etwas zu probieren, eine Erfahrung zu machen, auch auf die Gefahr hin, dass diese Erfahrung mit Schmerz verbunden sein könnte.Das passt nicht so gut in die Zeit, ich weiß. Es ist sehr wichtig geworden, ein perfektes Selbst zu präsentieren. Bloß nicht zeigen, die Scham nicht zu genügen, das Versagen, die Angst.Perfekt sein, cool sein, schön sein, das ist angesagt- am besten immer und jederzeit!Ehrlich? Das ist unmöglich!Ohne meine Verletzlichkeit wäre ich nicht so sensibel, das stimmt. Ich könnte mir manches Leid ersparen, Enttäuschungen, Angst. Aber ich wäre auch nicht so offen, empathisch, ich könnte mich niemals ganz und gar auf Menschen und Situationen einlassen. Ich könnte den Schmerz nicht mehr so intensiv spüren, aber auch die Freude nicht. Weil es das Eine nicht ohne das Andere gibt. Das ist eine der Gesetzmäßigkeiten des Lebens, die wir finden können wie wir wollen. Aber Sie sind, wie sie sind.Du glaubst mir nicht? Dann stell Dir doch mal vor, Du wolltest Dich als Licht erleben. Du willst spüren, wie es ist zu leuchten. Versuch das mal, wenn Du in der Sonne stehst. Egal, wie hell Du als Licht strahlst, das kannst Du niemals in der Sonne erleben, sondern eben nur im Schatten, oder gar im Dunkeln. Die Dualität ist eine Notwendigkeit. Wir wissen nur, was uns gut tut, weil wir wissen was uns schadet oder traurig macht, weil es einen Gegenpol, bzw. ein Gegenteil oder Gegenstück gibt.Auch Offenheit und Verletzlichkeit sind wie zwei Seiten einer Medaille. Wenn Du die Tür aufmachst, kann der Sturm hereinblasen und Dein Leben durcheinanderwirbeln. Ja, das stimmt. Aber lässt Du die Tür aus lauter Vorsicht fest verschlossen, sperrst Du auch das Leben aus und den frischen Wind des Entdeckens.Manche leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben.© Dr. phil. Michael RichterDas ist der Preis, den man für die Unberührbarkeit zahlt. Und das möchte ich nicht! Das Leben kann sehr weh tun, glaub mir, ich weiß das sehr genau. Aber es kann auch unendlich schön sein, sehr lebendig, intensiv und berührend. Und ich möchte es spüren, immer wieder. Ich möchte entdecken, begeistern, mich begeistern lassen. Ich möchte vertrauen und mich auf Unbekanntes einlassen. Ich möchte voll und ganz eintauchen, in Beziehungen, Erfahrungen, Handlungen. Das ist eine Entscheidung, keine Strategie.Und deshalb bin ich bereit den Preis zu bezahlen. Ich zeige mich immer wieder in meinem So-Sein, anstatt ein Schein- Ich zu offenbaren, ich öffne mich, anstatt mich zu verschliessen, ich fahre meine Schutzmechanismen bewusst runter, anstatt Mauern des Selbstschutzes aufzubauen. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, auch wenn es manchmal Mut braucht. Und auch, wenn ich dabei mitunter schmerzhafte Erfahrungen mache.Mut ist nicht, keine Angst zu haben. Mut ist, etwas zu tun, obwohl man Angst hat.Sich verletzlich zu zeigen bedeutet übrigens nicht, dass wir uns alles gefallen lassen und jede sich bietende Verletzung geduldig ertragen. Es bedeutet, so zu sein, wie man wirklich ist, ehrlich zu kommunizieren, wie wir uns fühlen.Sich so zu öffnen birgt zwangsläufig die Gefahr der Ablehnung oder Zurückweisung. Und davor haben wir alle eine Riesenangst. Das liegt schlicht darin begründet, dass wir soziale Lebewesen sind. Wir wollen von Natur aus dazugehören und anerkannt sein. Das gehört zu den Grundbedürfnissen.Daher ist auch der Selbstschutz eine natürliche Sache und wirklich sinnvoll. Das Problem beginnt dort, wo wir uns viel zu sehr schützen, Mauern errichten hinter denen unser wahres Selbst verschwindet, wenn wir ein unantastbares Schein- Ich entwickeln,Verletzlichkeit wird von vielen Menschen mit Schwäche assoziiert. Doch sie hat etwas mit Stärke zu tun, mit dem Mut, sich zu zeigen wie man ist, nicht wie man sein sollte!Offenheit und die damit verbundene Verletzlichkeit sind gekennzeichnet von der Bereitschaft, sich einem emotionalen Risiko auszusetzen obwohl wir negative Erfahrungen machen könnten oder schon gemacht haben.Die Forscherin Brené Brown hat sich dem Thema Verletzlichkeit wissenschaftliche genähert und herausgefunden, dass die Verletzlichkeit eine der Grundlagen für ein erfülltes Leben ist.Ihre Forschungsergebnisse zeigen, dass die Bereitschaft, sich verletzlich zu zeigen, scheinbar der Weg ist, um tiefe Verbundenheit zu anderen Menschen herzustellen, Erfahrungen von Freundschaft, Liebe und Hingabe zu machen. Und diese Verbundenheit gibt uns ein Gefühl für den Sinn des Lebens. Tiefe Erfahrungen des Miteinanders machen uns nachweislich glücklicher.Das Leben lässt sich nicht denkend vorwegnehmen, es lässt sich nur erfahren.Und dafür ist es erforderlich die sichere Komfortzone zu verlassen und sich hinauszuwagen auf unbekanntes Terrain, wo Versuch und Irrtum warten. Immer wieder.Was, wenn Du Deine Verletzlichkeit einmal unter diesem Aspekt betrachtest? Was hat Sie Dir schon an guten und wertvollen Erfahrungen gebracht? In welchen Bereichen Deines Lebens hilft es Dir ausgesprochen gut, Dich offen und verletzlich zu zeigen? Ich bin sicher, dass Du Beispiele findest, wenn Du Dir ein paar Minuten Zeit dafür lässt.Und vielleicht traust Du Dich auch, ein Experiment zu machen? Dazu möchte ich Dich einladen. Hast Du den Mut, jetzt und hier ganz Du selbst zu sein? Unperfekt, angreifbar, offen? Dann zeig Dich und erzähl uns von Deiner Verletzlichkeit und davon, wie sie sich in Deinem Leben zeigt, wann sie Dich einschränkt und wann sie Dir nützt!Mir ist es ganz ernst damit und deshalb mach ich auch den Anfang. Meine größte Angst ist die Angst nicht gut genug zu sein, Fehler zu machen und deshalb nicht okay zu sein. Mein ganzes Leben lang trage ich mich schon mit diesem wunden Punkt und kämpfe sehr oft mit Versagensängsten und der Scham der eigenen Ungenügendheit. Und obwohl ich mir damit oft selbst im Wege stehe, ist es genau diese Verletzlichkeit, die mich immer wieder Neues lernen lässt und mir hilft mit Menschen zu arbeiten und dabei sehr empathisch zu sein. Es sind die Niederlagen und schmerzlichen Beziehungserfahrungen meines eigenen Lebens, die mich in Beratung und Coaching nicht nur theoretisch und fachlich reagieren lassen, sondern intuitiv. Weil ich meine eigene Verletzlichkeit genaustens kenne, kann ich mich dafür öffnen, Menschen in Ihrem So-Sein anzunehmen, zu verstehen und zu begleiten. Und das spüren meine Klienten, ich bin sicher. Im Grunde genommen, macht mich erst meine Schwäche zu dem, was ich bin. Sie ist auch meine heimliche Stärke und es hat lange gedauert, bis ich das verstanden habe und annehmen konnte... ;-)Und Du? Was macht Dich verletzlich? Hast Du Angst, abgelehnt zu werden, allein zu sein, nicht gemocht, oder falsch verstanden zu werden? Fällt es Dir schwer, etwas Neues zu versuchen, Dich durchzusetzen oder fühlst Du Dich unwichtig, klein oder blockiert? Das sind nur ein paar der wunden Punkte, denen ich mit meinen Klienten jeden Tag begegne und die früher oder später offenbar werden, wenn die Fassade des Selbstschutzes zerbricht.Wenn Du magst, schreib auch Du über die Kommentarfunktion mir und anderen Bloglesern von Deiner größten Angst, Deiner Schwäche, Deiner Verletzlichkeit. Und schau was passiert, wenn Du Dich öffnest ...;-)Ich freu mich auf Dich, Herzlichst Deine ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    17 MB
    18:31
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    Kann man mehr als einen Menschen lieben und wenn ja, wie geht das? Polyamorie als Beziehungsmodell

    Mehr als einen Menschen lieben- geht das? Und wenn ja, wie? Kann man tiefe, erfüllte Beziehungen mit mehreren Personen leben? Wie geht man mit dem Thema Eifersucht um, wenn man offene Beziehungen lebt? …, Affären und Seitensprünge sind ein Dauerthema in der Paarberatung , statistisch gesehen trennt sich jedes dritte Ehepaar Die Illusion von dem einen Partner fürs ganze Leben fängt an zu bröckeln und das hat Gründe. Wir werden älter, wir sind länger fit und gesund. Wir erwarten heute viel mehr von unserem Leben als frühere Generationen. Wir wollen uns verwirklichen. Unser Leben wird immer schneller, globaler, vernetzter. Kein Wunder also, das die wenigsten von uns Zeit mit dem Partner Ihrer Träume alt werden, viel mehr suchen wir unser Beziehungsglück in Etappen, in Form von Lebensabschnittsgefährten. Doch wenn es in Ordnung ist, nacheinander seine Lebensphasen mit verschiedenen Partnern in schönster Monogamie zu teilen, warum sollte dann nicht auch ein Beziehungsmodell funktionieren, bei dem man verschiedene Beziehungen neben oder miteinander existieren? Immer mehr Menschen stehen heute ganz offen dazu, in Polyamorie zu leben. Polyamore Beziehungen sind Netzwerke von Menschen, die auf ganz unterschiedliche Art emotional und sexuell miteinander verbunden sind. Es sind Mehrfachbeziehungskonstrukte, bei denen die Liebe im Mittelpunkt steht. Ich hab dazu mit einer Frau gesprochen, die eine Poly-Beziehung lebt. Susann Dietzmann ist Beziehungsberaterin aus Dresden und gibt uns tiefe Einblicke in Ihr eigenes Leben, und das vieler Ihrer Klienten…Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    37 MB
    19:27
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    Warum es so schwer ist, sich richtig zu entscheiden und wie Du lernen kannst, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, mit denen Du wirklich zufrieden bist.

    Kennst Du das Gefühl, Dich nicht entscheiden zu können? Weißt Du, wie es ist, festzustecken zwischen verschiedenen Möglichkeiten und Dich mit Deinen Grübelgedanken im Kreis zu drehen?Die Angst, vielleicht nicht das Richtige zu tun kann einen regelrecht lähmen und wenn das passiert, stagnieren wir- was alles noch schlimmer macht. Ein Zustand, in dem es kein Vor und kein Zurück mehr gibt.Wie Du Dich daraus befreien kannst und eine auf Dich zugeschnittene, selbstbestimmte Lösung für Dich entwickeln kannst, darum geht es in der neuen Folge von Leben Lieben Lassen.Bist Du bereit für eine Entscheidung?Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    15 MB
    07:56
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    Warum wir alle viel zu ernsthaft sind

    Warum Spaß und Freude so wichtig sindLetztes Wochenende war ich mit meinem Mann und den Hunden in einem großen Park spazieren. Da Wetter war sommerlich und um uns herum herrschte reges Treiben. Es fing plötzlich an zu regnen und die Leute um uns herum hatten es auf einmal alle wahnsinnig eilig , machten verdriesliche Gesichter und stoben in alle Richtungen auseinander.Und während auch wir immer schneller wurden, um dem Platzregen zu entgehen, sah ich einen kleinen Jungen von circa 4 oder 5 Jahren losrennen. Er hatte ein strahlenden Lächeln im Gesicht . Im Gegensatz zu all den Erwachsenen um sich herum war der Kleine sichtlich begeistert vom Regenwetter. er freute sich so sehr, dass er Anlauf nahm und mit voller Kraft in die nächstbeste, immer größer werdende Pfütze sprang.Platsch macht es und das Regenwasser spritze meterweit. Alle umstehenden bekamen eine kräftige Dusche ab. Einige blieben wie gebannt stehen.Dem Kleinen gefiel das, er quietschte vor Vernügen und machte es gleich nochmal, platsch. Er strahlte über beide Ohren. Wieder kriegte jemadn eine Ladung ab. Jetzt wird gleich jemand meckern, dachte ich doch es passierte etwas ganz anderes: die Leute lachten. Sie hörten auf zu rennen, standen um die Pfütze herum und freuten sich mit dem Kleinen Regenfreund über sein phantastisches Abenteuer. Was für uns Erwachsene eine mittlere Wetterkatastrophe war, die uns den Sonntag versaut, war für ihn ein Riesenabenteuer. Seine Freude war so ansteckend, dass er uns alle fszinierte. Und in diesem Moment lehrte dieser Kleine Junge uns etwas: nämlich die schönen Seiten des Lebens zu entdecken, alles etwas leichter zu nehmen, spielerischer mit dem Leben umzugehen, einfach im Moment zu leben. Und in den Geichtern der Menschen konnte ich sehen, dass Sie alle diese Botschaftberührt hatte. Dont worry, be happy...Nicht immer nur Probleme sehen, nicht immer alles so ernst nehmen, und das beste aus jeder Situation zu machen, so leicht und spielerisch kann das sein. Und ist es nicht auch genau das, was wir uns alle wünschen?Wann genau haben wir das eigentlich verlernt? Wann sind uns die Ausgelassenheit und die Freude abhanden gekommen?Wir Deutschen sind ja allgemein ein sehr ernsthaftes Völkchen, so wird uns zumindest im Ausland nachgesagt. Uns fehle es etwas an Leichtigkeit und Lebensfreude.Wir alle sollten wieder mehr spielen, sagt auch der Hirnforscher Gerald Hüther in seinem neuen Buch: rettet das Spiel"Wir versuchen darauf hinzuweisen, dass es nicht so gut ist möglicherweise, wenn Menschen ihr gesamtes Leben verzwecken und funktionalisieren. Das passiert uns allen angesichts der vielfältigen Aufgaben und Verpflichtungen, die wir haben. Eigentlich sind wir schon ein bisschen gestresst von all dem, was da passiert. Dabei kommen uns diese Spielräume abhanden, in denen wir einfach mal unserer Fantasie Flügel wachsen lassen können, in denen wir spielerisch was ausprobieren."Es geht eben im Leben nicht nur darum, effektiv zu sein und dauernd Ergebnisse vorzuweisen. Um auftutanken und uns zu regnerieren, ist es genauso wichtig, mal absichtslos zu sein. Raum für Spiel und Spaß zu lassen, für Kreativität und nicht so viel darüber nachzudenken, ob wir jetzt albern wirken oder was andere von uns denken.Wann hast Du zum letzten Mal so richtig ausgelassen und befreit gelacht? Wann warst Du albern oder hast Schabernach getrieben? Dir einen Scherz erlaubt? DIch ganz leicht und befreit gefühlt?DIe Momente der Freude sind da, die ganze Zeit. Sie laden uns ein. Wir müssen Sie nur wieder sehen lernenUnd deshalb hier ein paar Tipps, wie Du wieder mehr Leichtigkeit in Dein Leben holen kannst:- Hüpfen z.B ist eine ganz wunderbare Idee. Erinnsest Du Dich an Deine Kinderzeit, an all die Hüpfspiele mit dem Gummiseil oder den Kreidekästchen? Oder denk an Deine Kinder, wie gerne Sie auf einem Trampolin springen. Hüfpen ist in unserem Verstand mit Freude assoziiert. Deshalb reicht es auch, ein paar Minuten lang auf einem Trampolin zu hüpfn, um sich leichter und frölicher zu fühlen. Es ist leicht zu verstauen und kostet nicht die Welt- Oder Du mal zu schauen wie eine Grissekatze. Zieh Deine Mundwinkel bis zu den Ohren und grinse so sehr Du kannst. Nur für DIch allein. Schon nach zwei Minuten wirst Du deutich fröhlicher sein, ganz egal wie Du dabei aussiehst. Denn Dein Gehirn sendet bestimmte Botensteoffe aus, die Deine Laune steigern, wenn Du Deine Gesichtsmuskeln zu einem Grinsen verziehst. Probier es aus.- Auch Musik wirkst Wunder. Dreh am besten ganz laut Deine Liebkunsgmusik auf und sing aus vollem Herzen mit, Im Auto unter der Dusche oder einfach so bei der Hausabreit. Macht ungemein glücklich- Noch besser: tanzen. Wann warst Du das letzte Mal tanzen? Das solltest Du unbedingt mal wieder machen? Tanzen macht glücklich und steht für Lebsnfreude, in allen Kulturen. Und es spielt keine Rolle, ob Du alleine für Dich zu Hause tanzt oder Dir dabei die Nacht um die Ohren schlägst. Machs einfach...- mit Kindern spielen ist natürlich der Clou in Sachen Spaß und Spiel. Wenn wir mit Kinern spielen, wird in uns selbst das Kind wieder wach. Die Fantasie wird angeregt und wir vergessen im besten Falle die ach so ernste Welt um uns herum. Besser gehst nicht!- Auch sehr gut: basteln oder kreativ sein. Mach einfach mal wieder, wonach Dir der Sinn steht. Ganz ergebnisoffen. Nur um der Sache willen. Ohne Erfolgsdruck kreativ sein ist wunderbar. und jeder MEnsch kann es. Wir müssen dazu nicht besonders begabt sein. Steine bemalen, mit Ton modellieren oder Origami falten. Es gibt tausende Möglichkeiten für alle Interessen- Auch sehr schön: einen Spieleabend machen. Wenn Du mal wieder ein paar GEsellscjaftsspiele aus dem Hut zauberst und ein paar Freunde einlädst, anstatt einsam vor dem Handy zu zappeln, hast Du garantiert die Freude auf Deiner Seite.Zusammen zu lachen, zu spielen, Spaß zu haben- und mal den Alltag vor der Tür zu lasssen- was könnte schöner seimEs ist jederzeit möglich, wenn Du nur willst...Bis zum nächsten MaöFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    17 MB
    09:13
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    Verstehe ich Dich richtig? Über Kommunikation und Missverständnisse in Beziehungen

    Jede Botschaft hat einen Sender und einen Empfänger. Soweit so klar. Nur ist das, was wir aussenden nicht immer das, was beim Empfänger ankommt. Und das vergessen wir gerne mal. Was zu allerhand Schwierigkeiten im Miteinander führt. In diesem Podcast verrate ich Dir, wie das "Vier Ohren Modell" funktioniert und wie Du damit die Kommunikation mit Deinem Partner deutlich verbessern kannst.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    11 MB
    06:09
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    Über das Verhältnis von Wertschätzung und Kritik in Paarbeziehungen

    Wann hast Du Deiner Partnerin oder Deinem Partner eigentlich gesagt, was sie oder er Dir bedeutet? Wie zeigst Du, dass Du glücklich bist, genau diesen Menschen an Deiner Seite zu haben? In meiner neuen Podcastfolge geht es um das Verhältnis von Anerkennung und Kritik in Langzeitbeziehungen. Warum die Gewohnheit dafür sorgt, dass wir uns auf Dauer viel mehr auf das konzentrieren, was uns stört, als auf das, was uns verbindet, ist das Thema dieser Folge. Außerdem erkläre ich Dir, wie Du den Spieß sofort wieder umdrehen kannst und ich verrate Dir eine wunderschöne Weihnachtsgeschenkidee, die Deine Partnerin oder Deinen Partner garantiert von den Socken haut.Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    22 MB
    11:58
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    Wie Du Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl stärken kannst

    Wie Du Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl stärken kannst- meine drei besten Tipps für mehr SelbstvertrauenWarum strotzen manche Menschen nur so vor Selbstbewusstsein und andere fühlen sich gelegentlich klein und wertlos, nicht gut genug oder irgendwie am falschen Fleck? Woher kommt mangelndes Selbstvertrauen und welche Auswirkungen hat es auf Dein Leben, Deine Beziehung, Deinen Erfolg? Das ist das Thema meiner neuen Podcastfolge.Ich schenke Dir drei Tipps, mit denen Du sofort etwas für ein stärkeres Selbstwertgefühl tun kannst.Denn egal, wie es gerade um Deinen Selbstwert und Dein Selbstvertrauen bestellt ist, Du kannst jederzeit anfangen, mehr davon in Dein Leben zu holen und zu lernen, Dich okay zu fühlen, so wie Du bist...Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    13 MB
    14:21
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    Die häufigsten Ursachen für Beziehungskrisen

    Die häufigsten Ursachen für Beziehungskrisen- ein Beziehungs- Checkup für PaareEigentlich wollen wir alle in glücklichen Beziehungen leben, aber das ist auf Dauer gar nicht so einfach, oder?Warum ist es so schwierig mit uns geworden, warum können wir so schwer miteinander reden und wo ist eigentliche unsere Leidenschaft geblieben? Das sind die Themen, mit denen Paare in die Paarberatung kommen.Manchmal hilft es schon, die Außenperspektive einzunehmen und die eigene Beziehung genauer zu beleuchten. In dieser Podcast Folge stelle ich Dir die häufigsten Ursachen für Beziehungskrisen vor. Vielleicht hilft Dir das, herauszufinden, wo es in Deiner Beziehung klemmt, oder wo es sich lohnt genauer hinzuschauen und etwas zu klären. Vielleicht aber ist das auch ein Anlass zur Veränderung...Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    10 MB
    10:42
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    Kennst Du Dein inneres und Dein äußeres Ich?

    Heute möchte ich Dir zwei Facetten Deines Selbst vorstellen, das innere und das äußere Ich. Diese beiden Ich-Anteile an sich wahrzunehmen und zu beobachten, kann helfen sich wohler und stimmiger im eigenen Leben zu fühlen.Denn nicht immer ziehen die beiden zusammen an einem Strang. Und das kann sich sehr belastend für uns anfühlen und uns unsere ganze Kraft rauben.Stellen Dir das Ganze wie eine Grenze vor zwischen Deiner Innenwelt und Deiner Außenwelt vor. Wenn Du so willst, ergibt sich das automatisch durch die Begrenzung Deines Körpers.Das innere Ich umfasst all das, was Du in Deinem Inneren denkst, fühlst oder willst.Die meisten von uns wissen das eigentlich ganz gut.Doch das heißt nicht zwangsläufig, dass man auch wirklich danach handelt. Das äußere Ich ist nämlich das, was wir in der Außenwelt tatsächlich tun, also wir uns verhalten oder was wir sagen. Das, was für andere sichtbar uns spürbar ist.Das Problem entsteht für viele Menschen dadurch, dass sie etwas anderes tun, als sie im Inneren spüren oder wollen. Das sie etwas anderes sagen, als sie innerlich denken usw. So entsteht eine Inkongruenz zwischen unserer Innenwelt und der Außenwelt und das bedeutet Stress. Denn es braucht sehr viel Energie, um den Widerspruch zwischen Innen und Außen nicht spürbar werden zu lassen, man muss sich eigentlich immerzu anstrengen, um anders zu sein als man sich tatsächlich innerlich fühlt.Im schlimmsten Falle tut unser äußeres Ich etwas, um es anderen recht zu machen, obwohl wir innerlich total dagegen sind. Dann sagen wir außen Ja, und innen Nein zu uns selbst. Das ist nicht nur sehr unauthentisch, es ist auch sehr anstrengend und absolut selbstverbietend.Ein Beispiel? Denke an die nette Lehrerin Deiner Kinder, die Dich bittet noch einen Kuchen für das Kinderfest zu backen. Du würdest das gerne machen, allerdings weißt Du schon so nicht, wie Du in den nächsten Tagen alles unter einen Hut kriegen sollst. Innen schreit es HILFE und NEIN, das schaff ich nicht auch noch...Aber außen lächelst Du nett und sagst: Natürlich, mach ich gerne...Du kannst unmöglich absagen, was sollen denn da die anderen denken?Also reißt Du Dich zusammen und überhörst Dein inneres NEIN, Dein Stresspegel steigt weiter, denn Du stehst megamäßig unter Druck.Kann man das ändern? Ja, man kann. Zuerst einmal, in dem man anfängt zu beobachten, was man da eigentlich tut. Hören SIe in sich hinein und zwar in den verschiedensten Situationen. Fragen Sie sich: was denke, fühle und will ich eigentlich jetzt gerade wirklich? Und dann: was tue ich? Wie verhalte ich mich?Das ist nur eine kleinen Beobachtungsaufgabe. Aber sie hat eine sehr kraftvolle Wirkung. Denn je öfter Sie eine Inkongruenz zwischen Innen und Außenwelt feststellen, um so weniger oft wird es Dir gelingen Dich selbst zu übergehen.Denn es macht einen wirklich großen Unterschied, ob Du einfach vollautomatisch tust, was Du immer tust- oder ob Dir wirklich bewusst wird, was Du da machst.Und dieses Bewusstwerden gelingt über die Beobachtung. Und ich verspreche Dir etwas: Jedes Mal, wenn Du es schaffst, dass Inneres und Äußeres Ich an einem Strang ziehen, wirst Du belohnt, mit einem guten Gefühl von Stimmigkeit und Zufriedenheit. Und das wünsch ich Dir...Herzlichst ClaudiaFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    8 MB
    08:34
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    Warum wir so viel Angst vor Veränderungen haben und uns damit selbst im Wege stehen

    "Ach, wenn ich nur könnte, wie ich wollte, dann würde ich mir endlich einen anderen Job suchen, die Beziehung beenden, nochmal studieren, mehr Sport machen, nicht mehr rauchen, abnehmen, um die Welt reisen- aber das geht ja leider nicht, weil ich eh nichts Neues finde, die Kinder noch klein sind, ich keine Zeit habe, nicht genug Geld, zu wenig Mut und überhaupt, wieso denn ausgerechnet ich, als ob jemand ausgerechnet auf mich warten würde..."Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, kommt Dir diese Litanei vielleicht bekannt vor. Es gibt immer tausende Gründe, warum etwas nicht geht. Sie helfen uns, uns vor uns selbst und anderen zu rechtfertigen. Wir begründen damit gerne, warum wir in Umständen verharren, die uns nicht gut tun. Sie helfen uns, in der Komfortzone unseres Lebens zu bleiben, da wo alles so schön sicher ist, aber auch so langweilig und öde, dass es uns traurig macht.Die Gründe, warum es nicht geht, sind eine Art Psychotrick, den wir gegen uns selbst anwenden, um ja nichts verändern zu müssen. Und ich mach es noch etwas krasser: man kann sich so schön als Opfer der Umstände fühlen und leiden, wenn man nur genug Gründe hat, warum etwas nicht geht, dass man eigentlich gerne hätte...Aber das ist auch schon alles. Ansonsten haben die Gründe, warum alles nicht geht, nichts Gutes für uns. Sie halten uns klein, lassen uns in unserer persönlichen Entwicklung stagnieren und drängen uns in eine Opferrolle. Wir machen unser Lebensglück von Umständen und Menschen abhängig, die oder deren Verhalten wir nicht beeinflussen können.Natürlich haben wir nicht auf alles im Leben Einfluss. Aber wir haben Einfluss auf unsere Entscheidungen, auf die Gestaltung unseres Lebensweges und auf die Art, wie wir uns in einer bestimmten Situation fühlen wollen.Deshalb sind mir Selbstbestimmtheit und Selbstwirksamkeit außerordentlich wichtig. Die Frage: "Willst Du Gestalter oder Opfer Deines Lebens sein" zieht eine weitere Frage nach sich "Lebe ich eigentlich mein Leben oder werde ich gelebt?" Und damit meine ich nicht ewige Glückseligkeit, ich meine: habe ich dieses Leben gewählt, fühlt es sich stimmig für mich an? Und was will ich eigentlich wirklich?"Wenn Du keine Angst hätten, jeder Dir sein okay geben würde, und Zeit und Geld keine Rolle spielen würden- was würdest Du dann am liebsten tun?" Das ist eine Frage, die ich oft meinen Klienten stelle. Sie bringt uns auf die Spur dessen, was wir wirklich, wirklich wollen.Und wenn wir dorthin denken, zu unseren innersten Wünschen und Träumen- dann setzt sofort die Gedankentretmühle der "Gründe, warum alles nicht geht" ein. Das ist ganz normal und Ausdruck unserer Angst vor Veränderung. Doch wir können aus dieser Tretmühle aussteigen. Und das geht so: Lass diese Gedanken einfach da sein, aber messe ihnen nicht so viel Bedeutung bei. Suche stattdessen mindestens drei Gründe, warum es doch geht. Schreibe diese Gründe auf. Du wirst sehen, wie motivierend das wirkt. Ein Beispiel: Du musst in Deinem trostlosen, öden Job bleiben, weil er sicher ist, Du die Kollegen kennst und Du Angst haben, nur Absagen zu bekommen? Oder Du bist zu alt? Das verstehe ich- aber was Du brauchst, sind die Gründe warum es doch geht. Weil Du jahrelange Erfahrung in der Branche hast, weil Fachkräfte gefragt sind, weil andere es auch können. Das stimmt doch, oder? Und weil das so ist, kannst Du gleich jetzt anfangen und einen ersten winzigen Schritt auf Dein neues Ziel zu machen. Du schaust in die Jobbörse, suchst nach Stellenanzeigen oder ähnliches. Und schon bist Du unterwegs zu neuen Ufern, weil es möglich ist und die Welt auf Dich wartet, genau auf Dich und das, was nur Du bist und ganz einmalig ist auf der Welt.Bis zum nächsten Mal bei LLL, Ihre Claudia BechertFolge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    25 MB
    26:35
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    "Bitte hilf mir und lass mich nicht allein"- Dein inneres Kind und seine Angst

    Hast Du auch schon mal von Deinem inneren Kind gehört und Dich gefragt, was genau das eigentlich sein soll? Irgendein esoterischer Kram oder vielleicht sogar irgendwas krankhaftes und muss weg? Vielleicht hast Du auch schon mit ihm Bekanntschaft gemacht, denn unser inneres Kind ist etwas ganz reales, es ist unser jüngeres Selbst. Ein Anteil von dem, was wir als unser Ich bezeichnen. Wie unser inneres Kind unser Leben als Erwachsene beeinflusst, wie wir es kennen- und lieben lernen, es annehmen und trösten können und welche wunderbare heilende Wirkung das auf unser Leben im Jetzt und Hier hat, darum geht es in der neuen Ausgabe meines Leben-Lieben-Lassen Podcast und ich freu mich, dass Du wieder mit dabei bist!Folge direkt herunterladen

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  • 04.03.2021
    1 MB
    01:41
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    Leben-Lieben-Lassen-Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung & Selbstliebe

    Herzlich willkommen bei „Leben Lieben Lassen“- dem Podcast rund um Beziehung, Persönlichkeit und Selbstliebe - hier gehts Audiocoaching mit Herz und Verstand mit Inspiration, Motivation und praktischen Selbsthilfetools, für Dich, Dein Leben und Deine Beziehungen Kennst Du auch das Gefühl, Dir manchmal selbst im Weg zu stehen? Hast Du schon mal das Bedürfnis gehabt, irgendetwas in Deiner Beziehung oder in Deinem Leben zu verändern? Bist Du nicht direkt unglücklich, fühlst Dich aber auch nicht erfüllt? Suchst Du nach Wegen, Deine Kraft wiederzufinden oder Dich endlich zu entscheiden? Würdest Du Dich selbst gerne etwas besser verstehen, Dich annehmen und akzeptieren so wie Du bist? Möchtest Du endlich glücklich in Deiner Beziehung sein? Du weißt nur nicht, wie das gehen soll? Schön, dass Du hier bist, denn dieser Podcast ist für Dich. Ich bin Claudia Bechert-Möckel, Persönlichkeits-& Beziehungscoach aus Dresden. Ich lade Dich ein zu entdecken, welche Kraft wirklich in Dir steckt und wie Du Deine Selbstwirksamkeit aktivierst , um so die Deine ganze Größe und Dein wahres Selbst entfalten kannst. der Menschenkenntnis und der Arbeit mit dem inneren Kind. In den Folgen des „Leben-Lieben-Lassen“-Podcasts stelle ich Dir aber nicht nur das Wissen rund um Persönlichkeit und Beziehung zur Verfügung, sondern auch die praktischen Schritte vor, die Dir helfen Dein Leben zu verändern, um so zu sein, wie Du wirklich sein willst: von Herzen liebend und geliebt, selbstbestimmt und in emotionaler Balance. Denn Veränderung ist möglich, auch für Dich ;-)Folge direkt herunterladen

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