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Moove

Menschen. Mobilität. Zukunft. Und immer wieder auch alles andere drumherum. Die Redaktion von auto motor und sport trifft Visionäre und Macher aus der Branche zu einem inspirierenden Gedankenaustausch rund um die Themen, die uns morgen bewegen – Connectivity, Elektromobilität, autonomes Fahren, Smart-Home, Sharing, Robo-Taxis, künstlichen Intelligenz. Alle zwei Wochen neu. Kreativ. Emotional. Nah.

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  • 12.02.2021
    100 MB
    01:23:10
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    Moove | Individuelle Mobilität als Grundrecht

    Sascha Pallenberg kümmerte sich vier Jahre lang als Head of Digital Transformation bei der Daimler AG darum, die Kommunikation des Automobil-Dinosauriers zu modernisieren. Im Podcast erzählt der gebürtige Dortmunder davon, wie sich das anfühlte, als 2016 der Anruf bei ihm reinkam, weil "der mit dem Schnauzbart" (Dieter Zetsche) jemandem gesagt habe, er solle mal den "mit der Kappe" (Sascha Pallenberg) anrufen. Für den Job bei Daimler verließ Pallenberg sogar die von ihm mitgegründete Blog-Plattform "mobilegeeks.de" und wechselte auf die Industrieseite des Schreibtisches. Dort traf er pünktlich zur heißen Phase des Dieselskandals ein, musste sich zum Start vor allem mit Krisenkommunikation beschäftigen. Sowas härtet ab und schärft die Sinne. Vor allem für Halbwahrheiten und alternative Fakten. Die kann er grundsätzlich nicht unkommentiert stehen lassen. Die Zukunft der deutschen Automobilindustrie sieht Pallenberg längst nicht so schwarz, wie das viele Experten gerne hätten. Was nicht heißt, dass er kein Auge für offene Flanken und Versäumnisse der Vergangenheit hätte. Obwohl er seit vielen Jahren in Taipeh lebt, fehlt ihm zum Beispiel jegliches Verständnis dafür, dass die seit Ewigkeiten beschworene "Verkehrswende" bislang grundsätzlich Menschen ausklammert, die nicht in Ballungsräumen leben. Was das alles mit der neusten Generation von Halbleitern zu tun hat, warum der künftige Smart aus China eine ganz große Nummer wird, wie die Zusammenarbeit zwischen Geely und Foxconn den internationalen Automobilmarkt verändern könnte und warum man Kommunikationsexperte werden kann, obwohl man sich grundsätzlich weigert, Umlaute zu verwenden, hören Sie in der aktuellen Folge des MOOVE-Podcasts. Viel Spaß!

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  • 23.12.2020
    97 MB
    01:21:14
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    Moove | "Die Software für VW & Co. um Tesla einzuholen"

    Nicht erst seit den Software-Problemen des VW ID.3 ist klar, dass etablierte Autohersteller der Elektronikstruktur von Tesla nacheifern. Im Podcast erklären unsere Gäste, warum ein TÜV-zertifiziertes Betriebssystem auf Basis der Roboter-Programmiersprache ROS eine Lösung für alle sein soll. Das Auto der Zukunft entwickelt sich mehr und mehr zum Software-Produkt. Wie beim Antrieb hat Tesla hier mit wenigen zentralen Rechnern statt mehr als 100 dezentraler Steuergeräte ein neues Paradigma geschaffen. Das erlaubt die Verarbeitung der riesigen Datenmengen für das autonome Fahren und vereinfacht so genannte Over-The-Air-Updates. Beides wird für das Auto der Zukunft mindestens so entscheidend wie die Frage nach dem CO2-neutralen Antrieb. In dieser Folge von Moove sprechen Jan Becker (CEO) und Serkan Arslan (Leiter Vertrieb) von Apex AI über die Entwicklung des Autos zum Software-getriebenen Produkt. Natürlich ist auch das autonome Fahren ein Thema und warum sie bei Apex AI glauben, dass die etablierten Autobauer einen gemeinsamen Software-Kern brauchen, um den Vorsprung von Tesla einzuholen. Die von Apex AI entwickelte Lösung basiert auf Programmiersprache, die eigentlich für Roboter entwickelt wurde. Klingt ungewöhnlich, hat aus Sicht von Becker und Arslan aber gleich mehrere Vorteile. Außerdem erläutern die erfahrenen „Softwerker“ Becker und Arslan, warum eine TÜV-Zertifizierung nach Automotive-Standards so wichtig und schwierig ist und wofür Apex AI den CES Innovation Award 2021 bekommen hat. Außerdem erläutert Jan Becker in dieser Folge von Moove, warum es ihn nach Kalifornien verschlagen hat und Serkan Arslan macht klar, wieso der Standort Stuttgart neben dem Silicon Valley zukunftsweisend für ihr Unternehmen ist.

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  • 04.12.2020
    76 MB
    01:03:52
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    Moove | "Brot und Ladestationen, E-Autos und Nachhaltigkeit"

    Roland Schüren ist gelernter Bäcker und Diplom-Betriebswirt und leitest ein Unternehmen mit 19 Bäckereien und 250 Mitarbeitern. Wir sprechen mit ihm aber über Nachhaltigkeit, Elektroautos und deren Ladeinfrastruktur. Schüren nutzt in allen Filialen Strom aus erneuerbaren Energiequellen, von einigen Backöfen wird die Ofenwärme mittels Luft-Wärmepumpe zur Warmwasseraufbereitung, für die Spülmaschinen oder auch für die Heizung genutzt. Warmes Wasser aus Abwärme kühlen Erdwärmetauscher runter – entsprechende Rohre liegen sinnigerweise unter Parkplätzen für Elektroautos und halten die eisfrei. Und die Filialen werden mehrmals täglich mit klimafreundlichen Elektro- und Erdgasfahrzeugen beliefert. Insgesamt sind sechs Elektrofahrzeuge (Nissan e-NV200)und zusätzlich 16 Elektro-Firmenfahrzeuge im Einsatz. Vor allem aber betreibst Roland Schüren inzwischen schon zwei Ladeparks. Am ersten Oktober einer am Autobahnkreuz Hilden eröffnet – mit Tesla- und Fastnet-Schnellladern, die bis zu 300 kW abgeben. In der endgültigen Ausbaustufe plant der 54-Jährige 40 Tesla Supercharger, 22 Fastned- und 52 AC-Ladepunkte, dazu Photovoltaik auf den Schleppdächern, Klein-Windkraftanlagen und zwei Megawatt-Akkuspeicher von Tesvolt. Mit soviel Engagement für CO2-Reduktion im Rücken kandidiert Schüren bei der Bundestagswahl 2021 für die Grünen. Im Podcast sprechen wir mit dem Unternehmer und Öko-bewegten Bald-Politiker nicht nur über Streetscooter, sein eigenes E-Auto und die Erfahrungen damit, sondern auch darüber, was E-Autos Laden mit Vertical Gardening zu tun haben könnte und was man mit zu viel Backwaren am Ende des Tages anfängt.

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  • 25.11.2020
    62 MB
    52:06
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    Moove | Warum E-Autos den CO2-Ausstoß nicht erhöhen

    Günter Hörmandinger beschäftigte sich schon in den 90ern als Beamter der Europäischen Kommission unter anderem mit den Umweltauswirkungen der Verkehrspolitik und war für die Vorbereitung der ersten EU-Verordnung über die Begrenzung der CO2-Emissionen von Pkw zuständig. Heute ist der Doktor der Physik und Umwelttechniker stellvertretender Direktor der Agora Verkehrswende.Im Podcast spricht er darüber, wie ein klimaneutrales Deutschland möglich ist und dass ein entsprechendes Szenario nicht von einer Einschränkung unserer Mobilität ausgeht – aber von einer Veränderung. Hörmanndinger spricht über die Anteile der verschiedenen Bereiche unserer Gesellschaft am gesamten CO2-Ausstoß und erklärt, warum der Straßenverkehr bei der CO2-Einsparung Nachholbedarf hat. Und er erläutert, wie wenig durchdachte Analysen darauf kommen, Elektroautos würden den CO2-Ausstoß in Deutschland erhöhen.Außerdem erklärt Hörmanndinger, was Treibhausgase sind und wie er mit dem menschengemachten Klimawandel umgeht und wie er im Lichte dessen seine eigenen Mobilitätsbedarf bewältigt.

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  • 12.11.2020
    74 MB
    01:01:47
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    Moove | "Die besseren Motoren sind elektrisch"

    Joachim Doerr hat über Verbrenner promoviert und ist jetzt E-Antriebsentwickler. Mit seinen Posts begeistert er 10.000 Follower. Im Podcast erklärt er, warum und vergleicht. Wer eine erfolgreiche Doktorarbeit über „Konzeption, werkstoffgerechte Gestaltung und Festigkeitsnachweis für ein Magnesium-Hybrid-Zylinderkurbelgehäuse“ verfasst hat, dürfte den meisten Laien als klassischer Petrolhead gelten. Und doch hat Joachim Doerr nach 16 Jahren Verbrennungsmotorenentwicklung 2014 in ein Fach gewechselt, das vielen thermodynamisch sozialisierten Entwicklern eher fremd und vielleicht sogar suspekt ist. Seit 2017 ist Dr. Joachim Doerr „Leiter Konstruktion E-Motoren und elektrische Achsantriebe“ bei Audi. Mit der Präsentation des E-Tron 2018 begann Doerr vieles aus seiner Arbeit auf Linkedin zu teilen. Seine Begeisterung scheint ansteckend: Inzwischen hat Doerr die 10.000er-Marke von Followern auf Linkedin überschritten, Kommentare unter den Posts eskalieren teils zu Expertendiskussionen. Im Podcast erläutert der 47-Jährige was gute Elektromotoren ausmacht, was die Vorteile von Asynchron- oder Synchronmaschinen sind, dass fremd oder permanent erregt nichts mit Ärger zu tun hat und wo der Reiz von mehreren Motoren auf einer Achse liegt. Außerdem spricht er über Drehzahlen und Drehmoment von E-Maschinen und warum Getriebe auch für E-Motoren eine Option sein können. Ein Benzingespräch ohne Sprit. Wo Joachim Doerr demnächst den Strom für seinen E-Tron herbekommt, wie weit er damit reist und wie er inzwischen mit Reichweitenangst umgeht, hören Sie hier in dieser neuen Folge von MOOVE, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    80 MB
    01:06:30
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    Moove | "Wasserstoff-Pkw sind Unsinn"

    Professor Martin Doppelbauer hält den Lehrstuhl für hybridelektrische Fahrzeuge am Karlsruher Institut für Technologie. Und er hat ein Strategiepapier "Elektrische Pkw" veröffentlicht, das es in sich hat. „Brennstoffzellen-Pkws sind technisch, ökonomisch und letztlich auch ökologisch ein Unsinn". Nach Meinung von Martin Doppelbauer sind vielmehr "batterieelektrische Pkw der einzig gangbare Weg in eine abgasfreie und CO2-emissionsarme Zukunft der individuellen Mobilität“. Im Podcast erläutert der Experte, warum. Er rechnet vor, wieso eine Wasserstoff-Infrastruktur unrentabel ist, dass Brennstoffzellen-Autos in ihrer CO2-Bilanz um ein Vielfaches schlechter sind als batterieelektrische Autos und kaum Vorteile selbst gegenüber Verbrennern haben und wie erstaunlich klein für Solarzellen sein müsste, die alle Autos in Deutschland mit Ladestrom versorgen könnten. Warum und wofür Wasserstoff in Zukunft trotzdem wichtig ist, ob und welche E-Autos Doppelbauer privat fährt und womit er noch lieber unterwegs ist, erzählt der promovierte Elektrotechniker in einer neuen Folge von MOOVE, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    75 MB
    01:03:00
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    Moove | Tesla oder China – wer hat die Super-Batterie, Herr Professor?

    Maximilian Fichtner ist Direktor am Helmholtz-Institut in Ulm und Professor für Festkörperchemie an der Universität Ulm. Außerdem ist er wissenschaftlicher Direktor von CELEST ("Center for Electrochemical Energy Storage Ulm-Karlsruhe"), einer der größten Forschungsplattformen zum Thema Batterien. Die Suche nach neue Methoden zur Energiespeicherung und die Entwicklung der entsprechenden Materialien bestimmt seine wissenschaftliche Tätigkeit. Für Fragen nach der besten Batterie für die Zukunft des Elektroautos ist er also der perfekte Gesprächspartner.Aber was ist überhaupt die beste Batterie? Liegt der Fokus auf Speicher- oder Schnellladefähigkeit, auf niedrigem Volumen oder Gewicht oder darauf, möglichst wenig problematische Rohstoffe zu verwenden oder ist weniger Brandgefährlichkeit noch wichtiger? Und zu welchem Preis ist es möglich, das alles unter einen Hut zu bekommen?Im Podcast erklärt Fichtner, welchen Schritt Tesla mit dem Battery Day gezeigt hat und wie groß der Rückstand etablierter Autohersteller ist, lotet die Chancen neuer Anoden- und Kathodenmaterialien aus und spricht über Fortschritte durch klugen Zellaufbau.Wer mehr über die wichtigste Komponente des Autos der Zukunft wissen will, ist also in diesem Podcast genau richtig und erfährt außerdem, warum der Professor von Elektroautos begeistert ist, ob und was für eines er fährt, ob er noch ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor besitzt und welches ihm noch Freude bereiten würde.

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  • 12.11.2020
    93 MB
    01:17:20
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    Moove | "Ladesäulen sind wie intelligente Toaster"

    Georg Griesemann ist studierter Betriebswirtschaftler und Steuerberater. Er hat sich aber auch intensiv geschäftlich mit Solarzelleninstallation beschäftigt. Jetzt will er mit Compleo als Komplettanbieter für Ladesäulen der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    76 MB
    01:03:45
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    Moove | "Elektro-VWs wären auch ohne Dieselskandal gekommen"

    Der Unternehmensberater hat ein 460-Seiten-Buch über die „Neuerfindung“ der Autoindustrie geschrieben, die bald nicht mehr nur Fahrzeuge verkaufen kann, sondern Mobilität als Service anbieten muss. Die bittere Pille: Für eine Reinkarnation muss vieles erst mal sterben.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    96 MB
    01:20:19
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    Moove | "Wegen der Umwelt fahre ich kein E-Auto"

    Eigentlich hatte Christoph Erni überhaupt nichts mit der Elektromobilität zu tun. Auch die ganzen ökologischen Argumente überzeugten ihn nicht, bis er aus Trotz nach einem Gespräch mit einem Geschäftspartner einen nach seinem Maserati ein Tesla Model S bestellte. Aus dieser vermeintlichen Übersprungshandlung ist heute ein kleines Unternehmen entstanden, das sich zum Ziel gemacht hat, E-Auto-Fahrern das Leben zu erleichtern indem es das Laden sicherer, einfacher und stressfreier macht und damit zu einem der kleinen, aber wesentlichen Treiber der Verkehrswende zum E-Auto zählt.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    86 MB
    01:11:57
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    Moove | Haben die Deutschen auch das Thema Wasserstoff verschlafen?

    Nikolas Iwan ist ein Idealist - und dass obwohl er seit langem für einen Öl-Konzern arbeitet. Seit 2015 ist er beim Joint Venture H2-Mobility, das unter anderem von Shell, Daimler und Linde gegründet wurde und macht sich für das Thema Wasserstoff als Energieträger in der Mobilität stark.Im Podcast erzählt Iwan, warum seine Frau nur bedigt von dem Thema H2- und E-Mobilität zu überzeugen ist, was ihn antreibt, warum die knapp 90 Wasserstofftankstellen für den aktuellen Bedarf ausreichen und wie es um die aktuelle Entwicklung und um das Thema Wasserstoff steht.Außerdem verrät er, was vom Wasserstoffkapitel im Corona-Konkjunkturpaket zu halten ist, welche Hersteller in Sachen H2 vorne liegen und warum es für alle Autohersteller blutig, für die Deutschen aber vermutlich am blutigsten wird, weil sie das Thema nicht entschieden genug angehen würden.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    74 MB
    01:01:34
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    Moove | Warum die Verkehrswende doch E-Scooter braucht

    Jashar Seyfi kämpft nicht nur im Podcast gegen Vorurteile – gegenüber elektrischen Tretrollern, erklärt, wie das Geschäft mit ihnen funktioniert, warum sie sehr wohl Autofahrten einsparen und weshalb es eine gute Idee war, dass Lime nicht mit der Carsharingplattform von Daimler und BMW (Sharenow) kooperiert, wie wenig Mitarbeiter Lime hat und wie man es dennoch schafft, 20.000 Roller zu warten. Außerdem erzählt Seyfi, wie es gelang trotz hart umkämpfem Markt schon im ersten Jahr schwarze Zahlen zu schreiben und wieso er in den Einschnitten durch Corona nicht nur negatives sieht - obwohl während des Lockdowns quasi keine Elektro-Roller des Startups mehr gemietet wurden.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    99 MB
    01:22:28
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    Moove | "Das Know How zur Batteriezelle ist in Europa nur rudimentär verfügbar"

    Peter Mertens hatte es geschafft. Nach einer Ausbildung zum Werkzeugmacher, Ingenierstudium und anschließender Promotion hat der Dr. Ing. verschiedene Posten inne - als Entwicklungschef von Audi oder Volvo und Qualitätschef von Jaguar-Land Rover war er. Er war für die Kompaktklasse von GM in Europa verantwortlich und Baureihenleiter der ersten A-Klasse bei Mercedes. Doch nach zwei Krebsdiagnosen kehrte er dem turbulenten Vorstandsposten den Rücken und ist heute eher im Hintergrund aktiv, wenn er mit Startups arbeitet, die an innovativen Technologien für die Autoindustrie arbeiten.Mit diesem Abstand gesteht der bekennende Autofan heute ein, dass auch er die Entwicklung der Elektromobilität so nicht kommen sah, hier und da aufs falsche Pferd gesetzt hat und wird nicht müde zu betonen, wie wichtig es für Europa und die Industrie hier ist sich nicht zu abhängig von Asien zu machen.Im Podcast mit Gerd Stegmaier und Luca Leicht verrät er ausserdem, warum er Tesla heute nur noch für schwer einholbar hält, warum seine Vorgänger bei Audi vielleicht etwas zu optimistisch in Sachen autonomes Fahren waren und wieso vermeintlich agile Unternehmen wie der Techgigant Nvidia zu träge ist, um wirklich die Technik fürs autonome Fahren an den Start zu bringen, die es braucht.Außerdem verrät der Familienvater warum er die Lithiumionenbatterie noch nicht für ein Auslaufmodell hält ihr aber keine allzu große Zukunftsperspektive mehr bescheinigt und wieso es ein Fehler der Autoindustrie - und auch sein eigener war - maßgebliche Teile der Fahrzeugentwicklung den Zulieferern zu überlassen.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    57 MB
    47:25
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    Moove | "Die Chinesen holen nicht auf, sie sind längt da!"

    Alain Visser ist seit über dreißig Jahren in der Autoindustrie und nach seinen letzten traditionellen vier Jahren bei Volvo zur chinesischen Schwestermarke Lync & Co. gewechselt. Seinem Chef und Geely-CEO Lee Shu Fu habe er schon damals gesagt, es gebe schon genug Automarken, es brauche nicht noch eine. Deshalb will das chinesische Autostartup auch mehr sein - Autos baut Visser aber trotzdem und will die vor allem im Abo anbieten will.Im Gespräch mit Gerd Stegmaier und Luca Leicht verrät der Belgier warum er die Autoindustrie für einen Dinosaurier hält, warum er ein Businessmodell von Unternehmen wie Uber oder Carsharing für riskant und schwierig hält und welche positiven Aspekte er all den Dramen und Krisen rund um die Corona-Pandemie abgewinnen kann.Zudem erklärt Visser im Podcast, welchen Nutzen sein Unternehmen von der Volvo-Technik hat, was Geely-Chef Lee Shu Fu antreibt, stärker in Richtung Europa zu wachsen und wieso er es für falsch hält, dass sich viele in der europäischen Autoindustrie sorgen machen würden, dass die Chinesen aufholen könnten. Denn "die sind längst da!", ist er sich sicher.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    36 MB
    29:48
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    Moove | Porsche-Entwicklungsvorstand: „Elektrische Sportwagen hängen spontaner am Gas“

    Der Elektroantrieb wird von vielen Sportwagenfans noch nicht für voll genommen. Dr. Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Porsche, sieht sogar Vorteile bei sportlichen Kardinaltugenden wie etwa dem Ansprechverhalten.Im Podcast erläutert Steiner, für welche Modelle Verbrenner derzeit trotzdem noch Vorteile haben und wie lange noch, wie der Hersteller mit den drei Antriebsarten Verbrenner, Plug-in-Hybrid und rein elektrisch weitermacht und dass es bei Porsche keine Plattformen gibt, die sowohl Verbrenner-Varianten als auch rein elektrische Antriebe tragen. In einer Baureihe kommt die Antriebsvielfalt vielmehr aus einer zeitlichen Überlappung der Generationen wie beispielsweise beim Macan.Steiner gibt auch einen Hinweis, wo dessen zweite, rein elektrisch angetriebene Generation wohl gebaut werden wird, warum der Cayenne sich noch nicht so gut für den E-Antrieb eignet und bis wann er mit so leistungsstarken Batterien rechnet, dass Elektroautos ihren Gewichtsnachteil gegenüber Verbrennern verlieren könnten.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    58 MB
    48:56
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    Moove | Sind Taxis Freund oder Feind fürs Ridesharing?

    Im Podcast spricht der Chef von Uber Deutschland über Konkurrenz und Kooperation mit Taxi-Unternehmen sowie Fehler, die das US-Unternehmen hierbei anfangs gemacht hat. Außerdem erläutert Christoph Weigler, wie Ridesharing trotz Corona funktioniert, wie sehr das Geschäft unter der Pandemie leidet und in welche Richtung Uber sich danach weiterentwickeln könnte.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    93 MB
    01:17:34
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    Moove | Keine Staus mehr dank künstlicher Intelligenz?

    Michael Kopp ist Head of Research bei Here Technologies, einem Unternehmen, das 2015 von Daimler Audi, BMW für aberwitzige 2,8 Milliarden Euro gekauft wurde, weil es einen riesigen Datenschatz hat: Hochpräzise Karten- und Navigationsdaten. Mittlerweile haben sich auch andere Hersteller dem Konsortium angeschlossen.Gemeinsam mit seinen Kollegen arbeitet Kopp am Thema künstlicher Intelligenz und hat dabei nicht nur das Prestige-Thema autonomes Fahren im Blick, sondern ist überzeugt, dass die KI auch bei kleinen Dingen großes bewirken kann.Etwa, wenn es um die Steuerung von Verkehrsströmen geht, könne eine KI vieles besser berechnen, als alle Modelle, die wir bisher kennen, ist sich der Mathematiker sicher. Im Gespräch mit Gerd Stegmaier und Luca Leicht spricht er aber nicht nur über Staus, Daten und wie man zur besten Naviroute kommt, sondern auch darüber, wie eine Gesellschaft auf die künstliche Intelligenz vorbereitet werden muss und welche Fragen es zuvor zu klären gilt. Außerdem verrät er den beiden, wieso das KI-gestützte autonome Fahren noch auf sich warten lässt, warum die Unterscheidung zwischen künstlicher und natürlicher Intelligenz so schwer ist und wo die Forschung im Moment gerade steht.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    57 MB
    47:40
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    Moove | "Wir müssen mehr Innovation aus dem Mobilfunk ins Auto bringen!"

    Robert Kempf arbeitet bei Harman, einem der größten Infotainment-Lieferanten der Branche und hat sich auf die Fahnen geschrieben Technologien aus dem Mobilfunk ins Auto zu heben. In der aktuellen Ausgabe des Moove-Podcasts erzählt er, was Cloud-Dienste möglich machen, warum OLED-Displays nicht nur was für den heimischen Großbildfernseher sind und was mit Sound im Auto alles machbar ist. Wir sprechen auch über das große Feld der Bedienung im Auto und über die Frage ob Touchdisplays wirklich besser sind und ob der gute, alte Knopf tatsächlich schon ausgedient hat.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    70 MB
    58:47
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    Moove | Corona und das E-SUV aus China für 35.000 Euro

    Die Fabrik des chinesischen Herstellers Aiways grenzt an die Provinz Hubei, wo das Corona-Virus seinen Ausgang nahm. Alexander Kloose ist bei Aiways für Exportmärkte zuständig und spricht im Podcast über das Leben mit Corona in China, das Vertriebsmodell des E-Autobauers und Wartung ohne eigene Werkstätten.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    34 MB
    28:12
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    Moove | Wenn die Polizei ein autonomes Auto anhält

    Chris Urmson ist der ehemalige Chefentwickler bei Google Cars. Vor drei Jahren hat er sich mit seinem Unternehmen Aurora Innovations selbstständig gemacht, dass mittlerweile einen Börsenwert von zwei Milliarden Dollar hat. Nicht zuletzt, weil sich bei Urmson bereits Kunden wie VW, Hyundai oder Byton gemeldet haben, um von deren Technik fürs Autonome Fahren zu profitieren. In dieser Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport hören Sie Urmsons Beitrag, vom auto motor und sport Kongress 2019. Dort hielt er neben anderen Keynote-Speakern wie dem damaligen Daimler CEO Dieter Zetsche, Ex-Rennfahrer Nico Rossberg oder dem Continental-Chef Elmar Degenhart einen Vortrag zum Thema autonomes Fahren und verriet, was seine Beweggründe die Arbeit daran sind, was die Technik dahinter alles zu leisten vermag und gibt nicht nur einen Einblicke wie die kalifornische Tech-Industrie auf die Herausforderungen, sondern auch wie er mit seinem Team bei Aurora daran arbeitet. Urmson erzählt, was ihn von der Vision vom autonomen Fahren begeistert hat, wie er vor 15 Jahren mit dem Thema in Kontakt gekommen ist und warum er schnell lernen musste, dass mit einem reinen Kraftakt auf diesem jungen Forschungsfeld nicht viel mehr zu holen ist, als jede Menge Scherben und schrottreife Prototypen, die in der Wüste in Flammen aufgehen. Ganz nebenbei berichtet er all den ersten Malen, bei denen autonome Fahrzeuggeschichte geschrieben wurde. Etwa vom ersten Unfall zwischen zwei autonomen Fahrzeugen oder dem ersten selbstfahrenden Auto, das von der Polizei angehalten wurde und beschreibt, wie schwer es ist, einer Maschine beizubringen Reaktionen anderer vorauszusagen.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    63 MB
    53:06
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    Moove | „100% der vernetzten Autos sind Ziele für Hacker!“

    Je stärker Autos vernetzt werden umso wichtiger wird der Schutz vor digitalen Angreifern. Klaus Dibbern und Thomas Nickel vom Cyber Security Startup Guard Knox arbeiten deshalb daran, es den Hackern so schwer wie möglich zu machen. Im Moove Podcast verraten die beiden worauf es Hacker in der Autoindustrie angesehen haben, wie sicher moderne Fahrzeuge sind und warum immer wieder neue Hacks bekannt werden. Außerdem erzählen die beiden, welche Rolle gerade das israelische Militär bei der Gründung vieler Startups spielt und wieso es so schwer ist gerade Autos sicher zu machen.Wenn Sie eine Frage, Wünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns einfach unter [email protected] auto motor und sport Podcast-Formate finden Sie unter http://www.auto-motor-und-sport.de/podcast

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  • 12.11.2020
    69 MB
    58:03
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    Moove | E-Auto-Batterien für die Bio-Tonne

    Andreas Hintennach leitet die Batteriezellforschung bei Daimler. Im Podcast erzählt er, warum die Elektromobilität nicht nur eine Brückentechnologie ist und ob wirklich mal ein Akku in den Biomüll darf.Wie abgehängt ist Deutschland beim Thema Batteriezellforschung wirklich? Gar nicht, betont Prof. Dr. Dr. Andreas Hintennach im Gespräch. Und der 36-jährige Schweizer weiß ziemlich genau, wovon er redet. Er verantwortet bei Daimler konzernweit die Batteriezellforschung. Mit seinen Teams arbeitet Hintennach an Antworten auf Fragen, die erst in zehn bis 15 Jahren gestellt werden. Dabei geht um Funktionsmerkmale wie Reichweite, Effizienz, Schnelladen oder auch den Preis. Sein jüngstes Forschungsprojekt: Eine Batterie mit organischer Zellchemie. Die enthält keine seltenen Erden und Metalle und ist damit vollständig kompostierbar. Mit der Anschaffung des ersten Elektroautos bis zum Start der Bio-Batterien zu warten, wird aber zäh. Die Technologie braucht noch mindestens ein Jahrzehnt an Forschung und Entwicklung.

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  • 12.11.2020
    64 MB
    53:14
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    Moove | Warum die Wende zum E-Auto alternativlos ist

    Michael Jost ist Chefstratege von VW. Im Podcast erklärt er, dass der Supertanker Volkswagen unaufhaltsam Kurs auf E-Mobilität genommen hat und wie. Mehr als zehn Millionen Autos baute VW 2018, ganz überwiegend waren es Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Und doch hat Michael Jost, Leiter der Strategieabteilung der Marke VW und des Volkswagenkonzerns, schon vor längerem ein Enddatum für die Entwicklung von Verbrennern genannt (2032). Und er ist sich sicher, dass der Konzern 2025 schon mehr als eine Million Elektroautos verkauft. Im Podcast erklärt Jost, warum die Festlegung von VW auf batterieelektrische Autos unumkehrbar ist, was die Schwierigkeit und was die Chance dabei ist, wenn es gelingt nicht mehr in Restriktionen, sondern in Visionen denkt. Und deren Kommunikation funktioniere nur mit Emotionen. Und obwohl der 57-Jährige für den Druck auf der Startknopf eines V12 mitten in der Nacht aufstehen würde, hält er Elektroautos für „sexy“.

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  • 12.11.2020
    77 MB
    01:04:43
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    Moove | Jahresrückblick: DAS E-Auto, CO2, Diesel, Tempolimit und (nichts) autonom

    Moove, der New Mobility Podcast von auto motor und sport, beschäftigt sich am Ende des Jahres mit was 2019 die auffälligsten Trends waren, was wir für die neue Mobilität mitgenommen haben, welche Ideen CO2-Einsparungen bewirken und was für Konzepte uns morgen bewegen könnten. Zu Gast sind Birgit Priemer, Chefredakteurin von auto motor und sport sowie von MOOVE und der Chefredakteur Digital, Jochen Knecht. Im Wechsel schreiben die beiden wöchentlich den MOOVE-Letter – wenn Sie wollen auch für Ihr Postfach – zu aktuellen Themen der neuen Mobilität. Warum E-Auto-Start-ups wie ego oder Sono Motors keine Chance haben, warum E-Autos CO2 sparen und wir den Diesel trotzdem zu früh verdammt haben, wieso Volvos nur noch 180 km/h schnell sein sollen und die Deutschen nur noch 130 km/h fahren – wollen, dürfen, müssen … Dadurch sind die beiden hervorragend qualifiziert, um die Themen des Jahres meinungsstark Revue passieren zu lassen.

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  • 12.11.2020
    75 MB
    01:02:31
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    Moove | Elektro-SUVs sind keine Lösung – für nichts

    Paul Leipold ist Leiter des Forschungsprojekts „Adaptive City Mobility“ (ACM), das ein Auto mit einem um 70 Prozent niedrigeren CO2-Ausstoß erdacht hat. Im Podcast spricht er über Sinn und Unsinn von Elektromobilität, über die Falle der Fahrzeugklasse M und wie sein Projekt den CO2-Ausstoß von Millionen Menschen in Schwellenländern drastisch senken könnte. Außerdem erzählt der Wirtschaftsingenieur welche Erkenntnisse und Möglichkeiten ihm ein Besuch Indiens im Tross von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgezeigt hat.

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  • 12.11.2020
    74 MB
    01:02:12
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    Moove | Geld verdienen mit dem Akku des E-Autos – geht das?

    Eine Industrienorm klingt erstmal wenig spannend. ISO steht für Industrial Standardisation Organisation und ist quasi das internationale Pendant zur DIN (Deutsche Industrienorm). Die ISO 15118 legt das Protokoll, die Sprache fest, in der Ladesäulen, Stromversorger und E-Autos kommunizieren. Hier ist der Berührpunkt mit dem Autofahren. Genauer gesagt mit dem Laden von Elektroautos. Das mag an sich so simpel sein, wie bei Smartphones – Einstecken, Laden, Ausstecken. Aber beim Auto paart sich die Mobilität des Akkus mit großen Stromladungen. Dafür brauchen wir einerseits als Hardware viele Ladesäulen im öffentlichen Raum, andererseits Bezahlmöglichkeiten für beträchtliche Mengen gezapften Stroms von verschiedenen Anbietern, für die eine Ladestation idealerweise auch ein solides Geschäftsmodell darstellt – sonst könnte Ihnen schnell die Lust vergehen, immer mehr Säulen aufzustellen. Wer schon mal ein Car-Sharing-Auto an einer Ladestation abgestellt hat, weiß außerdem, dass einige Schritte mehr zum Laden nötig sind, als die drei beim Smartphone – selbst wenn man den Strom in dem Fall nicht selbst bezahlt. Im Podcast erklärt Dr. Marc Mültin, warum die ISO 15118 das Laden von E-Autos so einfach macht, wie das von Smartphones, wie sie die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes erhöhen kann, Strom aus regenerativen Quellen besser nutzen lässt und wie Autobesitzer damit pro Jahr bald vierstellige Summen verdienen könnten.

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  • 12.11.2020
    90 MB
    01:15:16
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    Moove | "Elektro-SUV sind der falsche Weg!"

    Wolf Burger bringt dem Ingenieur-Nachwuchs bei wie man das Auto der Zukunft baut. Er selbst arbeitete etwa an Fahrzeugen wie dem elektrischen Mini Moke – der zwar nicht massentauglich ist, aber sehr gut zeige, worauf es beim Autobau ankomme. Was Burger sonst von Wasserstoffautos hält, wieso der SUV nicht das richtige Fahrzeugkonzept für batterieelektrische Autos ist und warum die Autoindustrie vor 20 Jahren in die falsche Richtung abgebogen ist, erzählt er in dieser Episode von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.

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  • 12.11.2020
    69 MB
    57:39
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    Moove | Jedes Car-Sharing-Auto schafft 8 private ab

    Frank Hansen beschäftigt sich im Center of Competence Urban Mobility Von BMW mit dem Verkehr der Zukunft in Städten. In Folge 24 von Moove sprechen wir mit ihm darüber, warum der Münchner Autohersteller eine Abteilung leistet, die sich intensiv darum bemüht, die Anzahl von Fahrzeugen auf unseren Straßen zu reduzieren. Wie geht das mit dem Ziel eines Fahrzeugbauers zusammen, seinen Absatz zu steigern? BMW habe erkannt, dass Mobilität in wachsenden Städten neu organisiert werden muss und Freude an der Mobilität nicht mehr unbedingt mit dem Besitz eines Autos einhergehen muss.Hansen spricht unter anderem über Car-Sharing (das alleine keine Autos abschafft), über Elektro-Roller, aber auch darüber, was eine Stadt mit dem vielen Platz anfangen könnte, der frei wird, wenn die Zahl der geparkten Privatwagen sinkt. Dazu beteiligt sich BMW beispielsweise am Forschungsprojekt „City to share“, das untersucht, welche Voraussetzungen Stadtbewohner brauchen, damit sie für Carsharing ihr eigenes Auto aufgeben.Wir fragen Frank Hansen auch, wie sein persönlicher Mobilitätsmix aussieht, ob er eher Stadt- oder Landmensch ist und wie er die Zukunft der Mobilität in Städten mit besonders hoher Bevölkerungsdichte wie etwa in Indien sieht, wo der motorisierte Individualverkehr als Lösung nicht funktioniert.

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  • 12.11.2020
    69 MB
    57:59
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    Moove | Daimler ist beim autonomen Fahren abgehängt

    Patente zeigen, wer wie viel Know-How besitzt. Beim autonomen Fahren zeichnet ein Experte ein düsteres Zukunfts-Bild für die deutsche Autoindustrie. Patentsight visualisiert die statistische Auswertung von Patenten nach Bedeutung, Wirkung und Menge und kann so erkennen, welche Firmen auf welchen Technologiefeldern wohl künftig eine große Rolle spielen werden – und welche nicht. Jochen Spuck recherchiert seit Jahren Patente und arbeitet für Patentsight. Seine jüngsten Beobachtungen zu Patenten bei Technologien, die zum autonomen Fahren wichtig sind, legen nahe, dass manche deutschen Autohersteller teils gerade noch rechtzeitig von ausländischen Tech-Firmen wachgerüttelt wurden – und manche scheinen, zumindest, wenn man die Patentauswertungen betrachtet, komplett den Anschluss verloren zu haben. So etwa Daimler, das selbst durch seine Kooperation mit BMW nicht mehr ausreichend Relevanz erreichen dürfte. In Folge 23 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, sprechen wir mit Jochen Spuck über diese erstaunliche und besorgniserregende Beobachtung. Spuck erläutert grundsätzliche Mechanismen des Patentrechts als Mittel im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen sowie Nationen und erklärt, welche Autohersteller offenbar besser aufgestellt sind, warum China zum Beispiel so unglaublich viele Patente hat, warum das lange Zeit nicht so viel bedeutet hat und wieso sich das geändert hat.

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  • 12.11.2020
    75 MB
    01:02:42
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    Moove | Warum die Alexa fürs Auto „Chris“ heißen könnte

    Das Handy im Auto braucht jeder – aber die Verbindung zwischen Auto und Handy funktioniert selten zufriedenstellend. Ein Berliner Startup hat ein zusätzliches Gerät namens „Chris“ entwickelt, das via Sprachsteuerung wichtige Apps im Auto ansteuert, auf Kommando Nachrichten oder Mails vorliest und navigiert. Das klingt nicht bahnbrechend neu. Holger Weis, CEO von German Autolabs erklärt in Folge 22 des Moove Podcasts, was dennoch das Besondere an „Chris“ ist. Seinen Erstkontakt mit der Autoindustrie als Unternehmer hatte Weis bereits vor 15 Jahren. Damals gründete er das Startup Gate5, einem Vorläufer des Kartendienstes Here, den inzwischen ein Konsortium aus Autoherstellern gekauft hat. Vor drei Jahren gründete er German Autolabs und erzählt in der neuen Episode von Moove, was er in der Zwischenzeit getan hat, warum sein neues Projekt, der Sprachassistent „Chris“, viel mehr ist als ein Navigationsgerät mit Freisprecheinrichtung, worin das Problem der onlinebasierten Spracherkennung im Automobilsektor liegt und dass „Chris“ seine Stärken vor allem in dem Anwendungsfall ausspielen kann, für den er gemacht ist. Der Start-up-Gründer gibt zudem interessante Einblicke, welche Probleme die Autohersteller beispielsweise mit Alexa oder Google im Auto haben und warum Chris diese nicht hat. Außerdem gibt er einen Ausblick wo German Autolabs in drei Jahren stehen könnte, erklärt welche Probleme Autohersteller mit iterativen Software-Entwicklungen haben, warum künstliche Intelligenz für Sprachassistenten in jedem Anwendungsfall etwas Anderes lernen müssen und wie „Chris“ so immer weiter lernt – aus den Sprachbefehlen seiner Nutzer.

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  • 12.11.2020
    40 MB
    33:12
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    Moove | KI, autonome Busse und 8-Gang-Automatik – wie geht das?

    Im Zeppelin steckt eine der frühesten Innovationen von ZF. Im ZF-eigenen Luftschiff sprechen wir mit dem Entwicklungschef des Zulieferers, der sich mehr und mehr mit Mobilitätsservices, KI und autonomen Fahren beschäftigt statt mit Automatikgetrieben. Dirk Walliser ist bei ZF Senior Vice President Corporate Research & Development oder zu deutsch Leiter der zentralen Entwicklung. Als solcher sitzt er quasi an der Gelenkstelle zwischen allen Entwicklungsbereichen des Zulieferers, der die aktuelle Transformation der ganzen Branche von klassischer Automobiltechnik zu autonom fahrenden Fahrzeugen, Künstlicher Intelligenz und Mobilitätsservices mitmacht.

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  • 12.11.2020
    73 MB
    01:01:19
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    Moove | Wenig Reichweite, kaum Leistung - warum das A-Car dennoch gefragt ist

    Das aCar ist ein kompakter, allradgetriebener und multifunktionaler Elektro-Transporter, den seine Erbauer speziell für Entwicklungsländer konzipiert haben. Was ursprünglich als Forschungsprojekt der TU München startete, ist heute zum Startup EVUM Motors herangewachsen, dem Sasha Koberstaedt als Gründer und CEO vorsteht. Im Moove Podcast berichtet der junge Doktorand, wie er seinen Uni-Alltag mit der Arbeit als CEO unter einen Hut bekommt, welche besonderen Anforderungen an ein Auto für Afrika gestellt werden und wie er das Auto für nur 10000 Dollar in dort verkaufen wollen. Außerdem erzählt er, warum es auch in Deutschland so viel Nachfrage für das aCar gibt und wieso das aCar hierzulande nicht unter 22000 Euro kostet und wieso Leistung und Reichweite nicht immer die wichtigsten Kriterien für ein E-Auto sind.

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  • 12.11.2020
    89 MB
    01:14:24
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    Moove | 50.000 Solar-Autos pro Jahr – echt jetzt?

    Elektroautos sind gut für die Umwelt – aber nur wenn der Strom, den sie zum Laden ihrer Batterien brauchen, aus erneuerbaren Quellen kommt. Wie zum Beispiel Solarenergie. Was, wenn E-Autos ihren Strom im Stand selbst erzeugen? Warum das nachhaltig ist, auch wenn die Solarzellen auf dem Auto nur für wenige Kilometer Strom erzeugen, erklärt Laurin Hahn, CEO des Münchner Start ups Sono Motors. Der erst 24-Jährige erläutert außerdem, warum es den Sion von Sono Motors nur in Schwarz gibt und wie es zu dieser Farbe kam, wie Käufer ihn nutzen oder für sich arbeiten lassen können, wenn sie ihn nicht brauchen, was das einzige Extra dafür ist, wie günstig der Fünfsitzer wird und mit welchen Batterien und Motoren aus Deutschland dieses Elektroauto gebaut wird. In diese neuen Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, sprechen wir mit Laurin Hahn außerdem über familienuntaugliche Wochenarbeitszeit, über multimodale Mobilität, eigene Autos und neue Formen des Carsharings.

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  • 12.11.2020
    79 MB
    01:05:40
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    Moove | Was macht ein Audi-Designer mit 'nem 120-PS-Käfer?

    Andreas Mindt hat bereits 15.000 Kilometer im Audi E-tron hinter sich und träumt seitdem von Ladestationen, zu denen man nicht hinfährt, weil man muss, sondern weil man hin will. Genauso gern wie E-Autos fährt er seinen alten VW Käfer mit 120 PS und innenbelüfteten Scheibenbremsen oder macht einen alten verrosteten 911 Targa aus Hawaii fit für den 200-Meilen-Rekord. Im Job begreift er die Veränderungen in der Automobilbranche als Chance und sucht Lösungen für besonders windschlüpfige Elektroautos, selbst wenn es SUVs sind. Oder wenn sie aus ästhetischen Gründen zwischen den Türen eingezogen sein sollen wie eine Colaflasche. Mindt freut sich über Designlösungen, die den Sitzen in autonomen Autos den Platz zum Drehen geben oder über den invertierten Single-Frame, in dessen schwarzen Rand sich prima Lidar und andere Sensoren fürs autonome Fahren integrieren lassen. Außerdem räumt Mindt mit dem Vorurteil auf, dass ein SUV kein gutes Konzept für ein Elektroauto ist und das E-Autos wenig Kühlung brauchen. Warum er auch für die fernere Zukunft des autonom Fahrens an Situationen glaubt, in denen wir mit Freude selbst fahren können – und das mit sportlichen Autos, hören Sie in dieser spannenden Folge von Moove, dem New-Mobility- Podcast von auto motor und sport.

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  • 12.11.2020
    60 MB
    50:03
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    Moove | Rauben uns autonome Autos den Fahrspaß?

    Motorsport und autonomes Fahren sind für die meisten Menschen wie Feuer und Wasser. Ralph Lauxmann, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme von Continental sieht das anders und erzählt in der 17. Ausgabe des Moove Podcasts, wie beide Disziplinen voneinander profizieren können und was er empfindet, wenn er am einen Tag mit einem elektrischen und autonomen Versuchsträger und am anderen Tag mit seinem BMW M3 (E36) auf der Rennstrecke unterwegs ist.

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  • 12.11.2020
    58 MB
    48:45
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    Moove | Das Elektroauto rettet die Stadtluft nicht

    In 80 deutschen Städten gibt es NOx-Grenzwertüberschreitungen. Unser Gesprächspartner Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck ist sicher: In 70 Städten lassen sich die Grenzwerte mit Verkehrsmanagement erreichen. Er weiß aber auch: Bei den Top-5-Hot-Spots reicht das nicht.„Eine Stadt wie München dürfte heute aus verkehrstechnischer Sicht keine einzige Baugenehmigung mehr erteilen“, so der Experte. Das Verkehrsnetz sei kapazitätsmäßig am Ende. Der Verkehrssystemplaner meint dazu: „Wir haben im Wesentlichen noch immer dieselbe Verkehrsinfrastruktur wie vor 20 bis 30 Jahren“. In den großen Städten würden wir daher eine Infrastruktur-Initiative wie in den 60er- und 70er-Jahren brauchen. Aufgrund der immensen Kosten der Infrastruktur sei das nur gesamtwirtschaftlich zu schaffen.Bis dahin lässt sich die Stadtluft auch ohne Fahrverbote erheblich verbessern. Wie das geht und welche Schwierigkeiten auf dem Weg zum Verkehr der Zukunft zu überwinden sind, das erklärt Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck, der an der Bauhaus Universität Weimar die Leitung der Professur für Verkehrssystemplanung innehat, in dieser spannenden Folge von Moove, dem New-Mobility- Podcast von auto motor und sport.

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  • 12.11.2020
    57 MB
    47:40
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    Moove | Was autonomes Fahren mit Krebsforschung zu tun hat

    In Folge 15 sprechen wir mit Serkan Arslan, Director of Automotive bei Nvidia. Das Unternehmen ist einer der größten Entwickler von Chipsätzen und Grafikkarten spielt eine Schlüsselrolle bei der Technik des autonomen Fahrens. Im Podcast erklärt Serkan Arslan den Unterschied zwischen Safety und Security, wie Nvidia in Eco-Systemen mit Auto-Herstellern und anderen Technologieentwicklern zusammenarbeiten und gibt zu, dass er gern auch selbst fährt. Skeptikern, die meinen, autonomes Fahren scheitere allein schon am fehlenden 5G-Netz, erklärt Arslan, dass die Autohersteller ihre Fahrzeuge, auch die autonomen, weltweit verkaufen wollen, auch in Ländern, in denen nicht mal ein 3G-Netz flächendeckend zur Verfügung steht. Drum müssten autonome Autos auch ohne Netz klarkommen, die Technologie sei hybrid und Internet nur einer von mehreren Sensoren. Die Entwicklungsgeschwindigkeit sieht er optimistischer als viele Marktbeobachter, weil aufgrund der hohen Entwicklungskosten die Bereitschaft zu Kooperationen weiter wachse, wie nicht zuletzt die Zusammenarbeit der Konkurrenten BMW und Daimler beweise. Was die Krebsforschung mit autonomem Fahren zu tun hat und wie Nvidia gedenkt, die Technik fürs autonome Autos zu demokratisieren und wie der Führerschein für autonom fahrende Autos gedacht ist, erfahren Sie in dieser Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.

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  • 12.11.2020
    77 MB
    01:04:44
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    Moove | „Die Deutschen sollten Wasserstoffautos bauen!“

    Volker Blandow, Global Head of e-mobility beim TÜV Süd, arbeitet für seinen deutschen Arbeitgeber vor allem in Asien. Dort gewinnt er tiefe Einblicke, auf welche Antriebstechnologien China und Korea setzen. Im Vergleich dazu hält er die einseitige Konzentration der deutschen Autobauer auf batterieelektrische Fahrzeuge für falsch und führt sie auf den Tesla-Schock zurück. Tesla habe die deutschen Hersteller mit dem Hype um seine Premium- E-Autos überrascht und erschüttert. Er fordert jetzt mehr Engagement bei der Entwicklung von Brennstoffzellen. Dass ausgerechnet das Batterieland Korea auf Brennstoffzellenautos setzt, müsse VW beispielsweise zu denken geben.Im Podcast erklärt Blandow, warum der schlechtere Wirkungsgrad des Wasserstoffantriebs gegenüber dem E-Auto nicht die Hauptrolle spielt, dass massenhaft hergestellte Brennstoffzellenautos nicht teurer sind, als batterieelektrische Fahrzeuge. Außerdem erzählt Blandow, was aus seiner Sicht die Anforderungen an die Mobilität und die Energieerzeugung der Zukunft sind, vom sensationellen Erfolg von Kia und Hyundai in Indien, warum auch China auf die Brennstoffzelle setzt und wie schwierig es sein kann, in Hongkong eine Ladesäule zu bekommen.

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  • 12.11.2020
    55 MB
    46:23
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    Moove | Warum baut VW nicht den günstigen Elektro-Kleinwagen?

    Wenn Sie diesem Gespräch mit Prof. Dr. Günther Schuh folgen wollen, schnallen Sie sich an! Schuh ist Visionär und Produktionsfachmann, Forscher und Unternehmer, Fahrspaßfetischist und CO2-Sparer in einer Person. Er lebt die 85-Stunden-Woche und spricht so schnell, als würde ihm das nicht reichen. Neben dem Elektro-Kleinwagen e.go Life wird er als erster Kooperationspartner VWs Modularen Elektrobaukasten verwenden und auf dessen Basis ein Spaßauto bauen – für VW. In Folge 13 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport, erklärt Prof. Schuh, wie davon sowohl er als auch VW profitieren sollen, warum VW das nicht selbst macht, warum E-Autos den Motor hinten haben sollen und für Busse der Plug-in-Hybrid mit Brennstoffzelle besser geeignet ist, als rein batterieelektrischer Antrieb.

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  • 12.11.2020
    87 MB
    01:12:33
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    Moove | Tesla, Byton, die Spülmaschine und das Interieur aus Stein

    In Folge 12 sprechen wir mit Andreas Wlasak, Vice President Industrial Design des Autozulieferers Faurecia über neue Bedienkonzepte sowie die Unterschiede zwischen etablierten und neuen Autoherstellern. Was etwa sind die Anforderungen an die Innenraumgestalter bei Teslas Model 3 im Unterschied zur S-Klasse von Mercedes, was ist der Sinn eines Displays über die gesamte Cockpitbreite wie bei Byton? Andreas Wlasak kann dazu einiges sagen, weil Faurecia praktisch alle Auto-Hersteller als Kunden hat. Für die entwickelt und baut das Unternehmen mit 100.000 Mitarbeitern komplette Innenräume inklusive Sitze, macht sich aber auch Gedanken darüber, wie man Holz zum Leuchten bringt, wie Dekorleisten nach Porzellan aussehen können oder wie solche aus mineralischem Material Fingertapsern mit Sonnencreme oder UV-Strahlung widerstehen. Außerdem verrät uns der schwäbische Österreicher, was Bedienung und Design von Ikea-Spülmaschinen mit Autos zu tun hat, ob er glaubt, dass wir schon bald alle nur noch autonom fahren und warum die Gestaltung von Passagierflugzeugen ein tolles Betätigungsfeld wäre und dort so viele Beispiele für schlechtes Interieurdesign zu finden sind.

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  • 12.11.2020
    45 MB
    53:46
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    Moove | Wie besteht BMW gegen China und das Silicon Valley, Herr Grote?

    Die meisten Innovationen in aktuellen Autos kommen aus dem Elektronik- und Software-Bereich. Deshalb diskutieren wir in der elften Folge mit Christoph Grote, dem Senior Vice President Electronics von BMW darüber, wie man als traditioneller Autobauer gegen IT-Giganten aus dem Silicon Valley und China bestehen kann. Außerdem erklärt er wie für ihn die optimale Bedienung im Auto aussieht und warum man nicht immer nur neue Technik ins Auto bringen muss, sondern es manchmal auch genügt, sie intelligent miteinander zu vernetzen.

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  • 12.11.2020
    41 MB
    39:34
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    Moove | Warum sollten jetzt alle aufs E-Auto umsteigen, Herr Rheinländer?

    In Folge 10 sprechen wir mit Jörg Rheinländer, dem Vorstand der Autoversicherung HUK-Coburg über die Möglichkeiten von Big Data, warum heute schon fast jeder E-Auto fahren müsste und wie es ihm bei seiner ersten E-Autofahrt ergangen ist.

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  • 12.11.2020
    69 MB
    01:05:56
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    Moove | Warum dürfen Autos nie so intelligent wie Menschen werden?

    Dass ZF - die einstige Zahnradfabrik Friedrichshafen - längst nicht nur Getriebe herstellt, ist kein Geheimnis. Seit einigen Jahren kümmert sich der Zulieferer vom Bodensee auch um Assistenz- und Sicherheitssysteme und um das Zukunftsthema Autonomes Fahren. Genau darüber haben Online-Chef Gerd Stegmaier und Redakteur Luca Leicht im Moove-Podcast mit Arnold Schlegel gesprochen und erfahren, was den KI-Experten antreibt, warum er intelligente Autos für unpraktisch hält und wieso.

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  • 12.11.2020
    83 MB
    01:14:56
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    Moove | Warum ist das Elektroauto keine Lösung, Herr Rammler?

    Was hat Autofahren mit Freiheit zu tun? Wie sieht der ideale Mobilitätsmix aus? Und wird man beim Fahrradfahren im Regen wirklich nass? Diese Fragen beantwortet Professor Stephan Rammler in Folge 8 unseres Moove Podcasts und verrät außerdem, wie er seine Studenten für Transportation Design und Social Sciences für die Zukunft vorbereitet.

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  • 12.11.2020
    55 MB
    54:06
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    Moove | Die Blockchain und der Glücklichkeitsfaktor für Kühe

    Anja Hendel arbeitet als Frau in einer Führungsposition beim klischeehaft männlichen Autobauer Porsche und dort auch noch in der Männerdomäne Digital Lab. Luca Leicht sprach mit der Wirtschaftsinformatikerin darüber, was ausgerechnet die analoge Selbstfahrermarke Porsche mit den Segnungen der neuen Mobilität anfangen soll, wie die Blockchain die Lieferkette für das Leder in Sportwagen so transparent macht, dass man am Ende weiß, welches Leder von welcher Kuh kommt, warum sich Porsche mit einer App beschäftigt, die kleinen Jungs als digitaler Fußballtrainer dient und über ihren Traum vom perfekt entspannenden Pendeln zwischen Berlin und Stuttgart-Zuffenhausen.

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  • 12.11.2020
    51 MB
    48:42
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    Moove | Wozu braucht die VW-Tochter Skoda einen eigenen CDO, Herr Wehner?

    Zur Entwicklung moderner Autos sind nicht nur klassische Ingenieure wichtig, so Andre Wehner, Chief Digital Officer bei Skoda. Die Marke bedient sich auch für die Multimediaausstattung ihrer Fahrzeuge vor allem im VW-Konzernregal. In unserem Gespräch erklärt Andre Wehner uns außerdem, warum Skoda dennoch einen CDO braucht, was dessen Aufgaben und Projekte sind, was Prag mit Tel Aviv zu tun hat und was ein Abholservice für Kinder mit moderner Mobilität zu tun hat. Außerdem sprachen wir mit dem Familienvater über autonomes Fahren und über andere Formen künftiger Mobilität.

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  • 12.11.2020
    72 MB
    01:10:15
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    Moove | 10 Jahre Car2Go: Was bringt Carsharing – wem und wie viel?

    In Folge 5 unseres Moove-Podcasts sprechen wir mit Olivier Reppert, CEO von Car2Go. Daimlers Carsharing-Tochter existiert bereits seit 10 Jahren und gilt vielen als Inbegriff neuer Mobilität, obwohl seine Kunden weiterhin mit Autos durch die Stadt fahren – allerdings nicht mehr mit den eigenen, sondern mit frei herumstehenden Mietautos, die sie per App anmieten.

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  • 12.11.2020
    56 MB
    53:50
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    Moove | Ferdinand Piech und die Elektro-Drohne

    Jörg Astalosch hat einen bemerkenswerten Werdegang: Vom Elektriker bei VW hat er es bis zum Büroleiter von Ferdinand Piëch gebracht, war bei Audi in den USA, bei VWs Nutzfahrzeugtochter MAN und ist jetzt CEO von Italdesign in Turin.

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  • 12.11.2020
    58 MB
    54:07
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    Moove | Gemüse im Mercedes-Kofferraum – innovativ oder irre??

    In Folge 3 sprechen wir mit Susanne Hahn, Director von Lab 1886, einer Daimler-Tochter, die innerhalb des großen Konzerns mit Ideen kleiner Start-ups neue Geschäftsmodelle entwickeln soll. Zum Beispiel? Zum Beispiel der Service „Chark.me“, der Kunden die Zeit schenken soll, die sie bislang an vollen Kassen von Supermärkten, beim Autoputzen oder auf der Postfiliale verloren haben, indem sie sich via App Einkäufe, Pakete oder Wäsche direkt in ihren Mercedes liefern lassen können.

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  • 12.11.2020
    99 MB
    01:33:33
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    Moove | Entsteht das Auto der Zukunft per Gestensteuerung, Herr Wouda?

    In Folge 2 von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport sprechen wir mit Peter Wouda. Unsere Frage, was der Design Director und Chef des Volkswagen Group Future Center Europe so macht, führt uns zu einer Software, die Designern die Möglichkeit gibt, sich in einem virtuellen Raum zu treffen, um gleichzeitig an einem Entwurf zu arbeiten, obwohl sich beide gerade nicht mal auf demselben Kontinent befinden. Und das virtuelle 1:1-Modell entsteht dabei nicht mit der Maus am Computer, sondern durch reale Bewegungen virtueller Werkzeuge der Designer.

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