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Pflegefamilien Deutschland

Der Podcast für Pflegefamilien oder für Familien, die Pflegefamilie werden wollen!Wir produzieren den Podcast für Pflegefamilien im deutschsprachigen Raum. Wir berichten über Fachliches, Schönes und Schwieriges rund um das Thema Pflegefamilien und Pflegekinder. Hören Sie Interviews oder Reportagen. Dabei laden wir sowohl Pflegeeltern, als auch Fachexpert:innen ein. Wir freuen uns über Rückmeldungen und Ideen zu unserem Podcast.Wollen auch Sie Pflegefamilie werden, dann finden Sie unter www.pflegefamilien-hessen.de weitere Informationen.Wollen Sie unsere Arbeit unterstützen, dann können Sie für den "Förderverein zur Unterstützung von Pflegekindern Deutschland e.V." spenden. Herzlichen Dank.

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  • 13.05.2022
    44 MB
    52:43
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    Medizinische Kinderschutzhotline

    Interview mit: Frau Samja Schäfer und Frau Barbara Holzmann Homepage: https://www.kinderschutzhotline.de/ Thema: Heute spreche ich mit Samja Schäfer (Sozialpädagogin) und Barbara Holzmann (Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde) über das brisante Thema „Gewalt gegenüber Kindern“. Beide arbeiten bei der Medizinischen Kinderschutzhotline und werden uns in dieser Episode genauer erzählen, wobei das Angebot unterstützen kann und welche Erfahrungen vorliegen. Unter der Nummer 0800 19 210 00 können Angehörige der Heilberufe, Kinder- und Jugendhilfe und Familiengerichte 24 Stunden und 7 Tage die Woche anrufen, wenn sie den Verdacht auf Kindesmisshandlung, Vernachlässigung oder sexuellen Kindesmissbrauch haben. Die medizinische Kinderschutzhotline ist ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes, bundesweites, kostenfreies, telefonisches Beratungsangebot. Die Projektleitung hat Prof. Jörg M. Fegert von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie Ulm. Herzlich willkommen Frau Samja Schäfer und Frau Barbara Holzmann. Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 51 Episoden auf allen einschlägigen Podcasts Plattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 3. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 135 Familien mit über 190 Kindern. Fragen für das Interview: · Was ist die Medizinische Kinderschutzhotline genau und wer arbeitet dort? · Wie sind Sie selbst zu der Arbeit bei der medizinischen Kinderschutzhotline gekommen und was gefällt Ihnen an dieser Aufgabe? · Wer ruft bei der Hotline an und welche Anfragen werden dort besprochen? · Hat die Arbeit bei der medizinischen Kinderschutzhotline Ihre Einstellung als Kinderärztin verändert? Haben Sie dadurch einen anderen Blick auf Familien bekommen? · Wenn wir uns einmal vorstellen, eine Fachkraft aus dem Pflegekinderdienst oder aus dem ASD ruft Sie an, weil ein Verdacht auf Vernachlässigung oder Kindermisshandlung vorliegt – wie läuft dann so ein Gespräch mit Ihnen? Was wägen Sie mit den Fachkräften ab und wie unterstützen Sie konkret? · Was sind vor dem Hintergrund Ihrer Erfahrungen die Faktoren, die zu Gewalt in Familien führen? Worauf sollten Fachkräfte besonders achten, wenn es um die Einschätzung geht bzw. auch um die Frage bei Ihnen anzurufen? · Wie sind Ihre aktuellen Erfahrungen im Kontext der Coronapandemie und den damit verbundenen Lockdowns bzw. Kontaktbeschränkungen? Haben Sie konkrete Auswirkungen wahrgenommen, z.B. mehr Anrufe oder schwierigere Anfragen? · Und haben Sie vielleicht einen Hinweis für Pflegefamilien, wenn Sie durch das Leben mit dem Pflegekind einen Verdacht auf Missbrauch haben. Wie sollten sie vorgehen, wen sollten sie ansprechen? · Und haben Sie Hinweise für Pflegeeltern, wenn sie selbst in eine Situation kommen, wo es für sie eng wird und sie selbst Aggressionen gegenüber dem Pflegekind spüren? · Was tun Sie für Ihre eigene Psychohygiene, für Ihren eigenen Ausgleich in Anbetracht der vielen schwierigen Situationen von Kindern? · Was würden Sie sich gesellschaftlich bzw. politisch wünschen, damit es weniger Gewalt gegenüber Kindern gibt?

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  • 22.04.2022
    39 MB
    46:42
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    Pflegekinder digital begleiten

    Interview mit: Leonie Lutz Homepage: https://kinderdigitalbegleiten.coachy.net/lp/leonielutz Instagram: @kinderdigitalbegleiten Buch: https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/A1062456964?sq=Begleiten%20statt%20verbieten&stype=productName App-Empfehlung: https://www.stmd.bayern.de/themen/wo-ist-goldi/ Thema: Heute ist zu Gast Leonie Lutz. Sie ist eine echte Expertin in Sachen „Kinder digital begleiten“. Mit ihrer Expertise möchte sie einen aktiven Beitrag leisten, wie ein sicheres und dennoch offenes „digitales“ Familienleben bzw. Pflegefamilienleben gelingen kann, ohne gleich mit Verboten agieren zu müssen. Sie will Eltern und Pflegeeltern dabei unterstützen, im Kontext dieses oft unüberschaubaren und sich ständig verändernden Themas handlungsfähig zu bleiben. Genau darüber wollen wir heute sprechen. Wir haben im Vorgespräch das „Du“ vereinbart. Du kennst unser heutiges Thema nicht nur als Expertin, sondern auch aus der eigenen Erfahrung als Mama mit zwei Töchtern im Alter von knapp 8 und 18 Jahren und deckst somit eine breite Altersspanne ab. Aktuell steht die Veröffentlichung Deines Buches „Begleiten statt verbieten – Als Familie kompetent und sicher in der digitalen Welt“ kurz bevor. Dieses hast Du zusammen mit Anika Osthoff geschrieben. Von Beruf bist Du Redakteurin und unterhältst einen Blog mit dem Titel „Minimenschlein“ – einen Blog für Familien. Voraussichtlicher Titel für den Podcast: Pflegekinder digital begleiten Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 44 Episoden auf allen einschlägigen Podcasts Plattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 3. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit fast 35 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 135 Familien mit fast 195 Kindern. Fragen für das Interview: Leonie, vielleicht erzählst Du unseren Hörer:innen erst einmal, wie Du auf dieses Thema gekommen bist? Mit welchen Fragestellungen vonseiten der Eltern bist Du konfrontiert oder anders ausgedrückt, wo siehst Du die konkreten Problemlagen?Leonie – könntest Du sagen, was Deine Empfehlungen bzw. Tipps zu den einzelnen Problemlagen sind? Gehen wir sie doch einfach der Reihe nach durch. Wieso ist es Dir so wichtig, die Haltung „Begleiten statt verbieten“ zu vermitteln?Und was mich brennend interessiert, wenn Eltern für sich sagen, mein Kind oder Pflegekind soll erst ab dem 2., 3. oder 4. Schuljahr ein Handy haben und dann erleben Sie, dass die meisten Kinder schon über ein Smartphone verfügen - was sind Deine Hinweise dafür? Wie können Eltern da klar bleiben oder welche Zwischenlösungen siehst Du? Dann noch die Frage, gibt es so zwei oder drei gute Internetseiten, wo sich Eltern gut informieren können oder wo vielleicht auch Kindern altersgerecht erklärt wird, worauf sie achten sollen? https://www.klicksafe.de/ https://www.handysektor.de/startseite Und dann hast Du neben dem Buch auch einen Onlinekurs für Eltern entwickelt, welche Erfahrungen machst Du in diesem Zusammenhang? Was sind die Rückmeldungen der Eltern dazu? Was ist für Dich ein absolutes „No-Go“ im Kontext digitaler Erziehung? Und was würdest Du Pflegeeltern und Eltern wünschen, wenn es um die Begleitung ihrer Kinder im Zusammenhang mit der digitalen Welt geht? Instagramkanal von Leonie Lutz: @kinderdigitalbegleiten Buch: https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/A1062456964?sq=Begleiten%20statt%20verbieten&stype=productName

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  • 01.04.2022
    28 MB
    33:30
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    Ressourcen von Pflegekindern mobilisieren

    Interview mit: Thomas Köhler-Saretzki Homepage: http://www.csh-koeln.de/einrichtung/familienberatung/ Buch: https://psychiatrie-verlag.de/product/lia-und-das-r-team/ Thema: Heute sprechen wir mit Dr. Thomas Köhler-Saretzki, er ist Dipl. Psychologe und Leiter der Familienberatung der Christlichen Sozialhilfe Köln e.V. und Autor des Buches „Lia und das R-Team“ – Ein Bilderbuch über Resilienz. Herzlich Willkommen Herr Dr. Thomas Köhler-Saretzki. In Ihrem Sach- und Bilderbuch hat die 9-jährige Lia eine psychisch kranke Mutter und muss immer wieder schwierige und herausfordernde Situationen meistern. Dabei hilft ihr das R-Team. Das R steht für Ressourcen. Im Buch wird gezeigt, was Widerstandskraft im Kindesalter bedeutet und wie wir die Resilienz bei Kindern stärken können. Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 48 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 3. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 135 Familien mit 195 Kindern. Fragen für das Interview: Herr Köhler, wie sind Sie auf die Idee für ihr Buch gekommen und welche Rolle spielte dabei vielleicht Ihre Arbeit als Psychologe in der Familienberatung? Für wen ist das Buch geeignet? Wieso ist Resilienz bzw. Widerstandskraft aus Ihrer Perspektive für Kinder und Erwachsene so elementar wichtig? Lässt sich Resilienz von Kindern lernen bzw. was trägt zur Resilienzförderung bei Kindern bei? Worum geht es genau in dem Buch, wenn Sie unsere Hörer:innen einmal ein wenig in die Geschichte Lias mitnehmen.? Mögen Sie einmal einen Ausschnitt lesen? Wie können Pflegefamilien das Buch mit ihren Pflegekindern einsetzen und worauf müssten sie achten? Sie haben ja ein tolles Plakat entwickelt, auf das Kinder ihr ganz eigenes R-Team malen können. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Was möchten Sie gerne mit Ihrer Veröffentlichung erreichen? Gibt es weitere Buchplanungen? Und zum Schluss frage ich meine Gäste: was wünschen Sie sich für Pflegeeltern und Pflegekinder?

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  • 23.03.2022
    32 MB
    37:45
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    Mit Pflegekindern über Krieg sprechen

    Mit Pflegekindern über den Krieg sprechen mit Udo Baer Heute begrüße ich Udo Baer. Er ist Dipl. Pädagoge und Gründer des Pädagogischen Instituts in Berlin. Dazu ist er Vorsitzender der Stiftung Würde. Er hat sich zusammen mit seiner Frau Gabriele Frick-Baer intensiv mit den Gefühlen von Kindern beschäftigt und dazu das Buch „Wie Kinder fühlen“ geschrieben. Und Udo Baer hat sich ausführlich mit den Themen Traumata und Kriegstraumata beschäftigt. Aus aktuellem Anlass sprechen wir heute über das Thema „Mit Pflegekindern über den Krieg sprechen“. ·Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 50 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 3. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 35 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 135 Familien mit fast 195 Kindern. Fragen für das Interview: · Aktuell wird ja von Zeitenwende gesprochen und wir können bei Politikern z.B. bei Robert Habeck spüren, wie hoch die emotionale Anspannung ist. Eine für uns alle sehr belastende und dazu noch fast unberechenbare Situation. Wie muss es da Kindern gehen, wenn Sie erstmalig so direkt mit Krieg, Tod und Sterben konfrontiert sind. Wie können wir uns die Situation von Kindern jetzt vorstellen, Herr Baer? · Wahrscheinlich fragen sich viele Pflegeeltern aktuell, ob sie mit ihren Pflegekindern über den Krieg überhaupt sprechen sollten. Gerade auch, weil ja einige der Pflegekinder aufgrund von Erlebnissen in ihrer eigenen Biografie traumatisiert sind. · Ab welchem Altern kann ich mit Kindern über Krieg sprechen? · Und wie können Pflegeeltern am besten über das Thema sprechen, was sollten sie dabei beachten? · Wir haben als Erwachsene schon bei Corona erlebt, mit welcher Informationswucht wir durch die Medien konfrontiert sind und erleben es jetzt bei dem Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine wieder. Mir fällt es schon selbst schwer, eine gute Dosis zu finden. Was ist Ihre Empfehlung für Pflegefamilien bzw. Familien um einen guten Umgang mit den Medien, den schrecklichen Bildern der Zerstörung, von weinenden Kindern zu finden? · Und dann gibt es ja Kinder, die von sich aus das Thema ansprechen, wie sollte ich als Pflegemama oder Pflegepapa darauf eingehen? · Ganz aktuell hat eine Pflegemutter erlebt, dass in der Schule über den Krieg gesprochen wurde und das 7-jährige Pflegekind war ganz überwältigt und hat mit großer Angst reagiert, als es wieder nach Hause zur Pflegefamilie kam. Was würden Sie konkret in dieser Hinsicht empfehlen? · Wenn ich an mich selbst denke und in mich hineinspüre, dann habe ich auch Angst vor dem Krieg. Wie sollte ich mit meiner Angst gegenüber den Kindern umgehen? Kann ich das einfach sagen? · Gerade am Wochenende bin ich mit meiner Frau wandern gewesen und wir haben im Garten eines Hauses zwei Jungs gesehen, vielleicht zwischen 7 und 9 Jahren alt, die Krieg gespielt haben. Einer von beiden hatte sogar ein blaugelbes T-Shirt an. Beiden hatte Maschinengewehre im Anschlag und haben gegenseitig aufeinander geschossen. Wie gehe ich als Pflegeeltern damit um? · Wie halten Sie es, Herr Baer mit Kategorien bzw. der Einordnung nach „Wer sind die Guten und wer sind die Bösen“? · Und welche Hinweise würden Sie gerne Pflegeeltern geben, wenn wir daran denken, dass Pflegekinder aufgrund ihrer Herkunftsgeschichte besonders traumatisiert sind? Wir hatten es ja schon eingangs, doch würden Sie da noch eine besondere Empfehlung geben? · Was wünschen Sie Eltern und Pflegeeltern in diesen schwierigen und belastenden Zeiten? Webseiten: https://www.baer-frick-baer.de/ https://www.trauma-und-wuerde.de/udo-baer/ https://www.kinder-und-wuerde.de/udo-baer/ https://www.paedagogisches-institut-berlin.de/index.php?id=67

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  • 11.03.2022
    43 MB
    50:57
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    Kinder- und Jugendrechte in Pflegefamilien

    Interview mit: Miriam Zeleke, Landesbeauftragte für Kinder- und Jugendrechte in Hessen Webseite(n): https://kinderrechte.hessen.de/ueber-uns/ https://www.kinderrechteinstitut.info/ Thema: Heute sprechen wir mit einer echten Kinderrechtsexpertin, wenn ich das so sagen darf, Frau Zeleke, und damit herzlich willkommen in unserem Podcast. Sie sind eine der beiden Gründerinnen des Kinderrechte-Instituts. Sie haben Erziehungswissenschaften studiert und lange als Leiterin des Fachdienstes für Frühe Bildung und Familien in Weiterstadt gearbeitet und sind mittlerweile Hessische Beauftragte für Kinder- und Jugendrechte, jetzt seit gut einem Jahr. Wir wollen das Thema Kinder- und Jugendrechte in den Blick nehmen und versuchen zu beleuchten, was im Kontext von Pflegeeltern und Pflegekindern relevant sein könnte. Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 47 Episoden auf allen einschlägigen Podcastplattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 3. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 133 Familien mit 195 Kindern. Fragen für das Interview: · Toll wäre, wenn Sie Ihre Aufgaben und Funktion einmal unseren Hörer:innen erläutern könnten, was macht eine Kinder- und Jugendrechtsbeauftrage im Land Hessen den ganzen Tag? · Und wie würden Sie Ihre Arbeit Kindern erklären? · Wieso glauben Sie, dass gerade auch in unserer Gesellschaft eine Kinder- und Jugendrechtsbeauftragte bedeutsam ist und was verfolgt auch Sozialminister Kai Klose mit der Schaffung dieser Stelle? Ich glaube Hessen ist bisher das einzige Bundesland mit einer Kinder- und Jugendrechtsbeauftragten. · Sie gehen ja noch einen Schritt weiter und setzen sich unter anderem dafür ein, dass die Kinder- und Jugendrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden. Wofür wäre dies aus Ihrer Sicht ein wichtiges Zeichen und welche Verbesserungen würde Sie sich dadurch versprechen? · Die Universität Hildesheim hat im Rahmen einer Studie mit dem Titel “Das Leben junger Menschen in der Corona-Pandemie" (inzwischen mit den Auswertungen aus JuCo I und II) viele junge Menschen befragt. Im Kontext dieser Studie haben Sie auch eine Auswertung für Hessen beauftragt. Können Sie schon etwas zu den Ergebnissen sagen und welche Schlüsse Sie als Landesbeauftragte für Kinder- und Jugendrechte daraus ziehen? · Wenn wir einen Blick in die Zukunft werfen, welche weiteren Themen haben Sie und das Land Hessen sich im Kontext der Kinder- und Jugendrechte auf die Agenda geschrieben.? · Kommen wir zum Bereich Pflegeeltern und Pflegekinder: Die SGB VIII-Reform sieht in diesem Bereich eine deutliche Notwendigkeit mehr für die Beteiligung von Kindern in Pflegefamilien auf den Weg zu bringen. Sie gehen in folgendem Statement aus unserer Sicht noch ein Stück weiter, ich zitiere: „Es ist unsere Aufgabe als Erwachsene, Kinder und Jugendliche nicht nur so zu beteiligen, wie wir es kennen und für richtig halten, sondern sie auch als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Lebenswelt zu sehen. Wir können die Jüngeren nicht auf ihre Welt von morgen vorbereiten, wenn wir ihnen nicht fragend und wertschätzend begegnen.“ Was meinen Sie damit genau? Und was schreiben Sie damit auch Eltern ins Stammbuch? · Einmal ganz praktisch gefragt: Können sich auch Kinder bzw. Pflegekinder an Sie wenden? Und wenn ja, wie geht das konkret, haben Sie eine Sprechstunde? · Aus unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Pflegekinder wissen wir, dass die Zahl der Babys und Kleinstkinder die fremduntergebracht werden, steigt. Gleichzeitig wird es immer schwieriger Familien dafür zu gewinnen, „fremden“ Kinder einen lebenswerten Lebensort zu schenken. Was müsste aus Ihrer Sicht vielleicht politisch und gesellschaftlich auf den Weg gebracht werden, damit die Freude an und auf Kinder zunimmt? · Was wünschen Sie aus Ihrer Perspektive als Kinder- und Jugendrechtsbeauftragte Pflegeeltern und Pflegekindern?

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  • 25.02.2022
    39 MB
    46:37
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    Leben mit behinderten Pflegekindern

    Interview mit: Martina Weihl Thema: Heute ist Frau Martina Weihl zu Gast. Sie ist seit vielen Jahren Pflegemutter in unserem Fachbereich Pflegefamilien. Sie und Ihre Familie haben sich auf Pflegekinder mit Behinderung, wenn ich so sagen darf, spezialisiert. Deshalb wollen wir über das Leben als Pflegemutter mit sprechen und speziell über das Leben mit Pflegekindern, die eine körperliche und/oder geistige Behinderung haben. Herzlich Willkommen Martina. Das Leben mit behinderten Pflegekindern (Martina Weihl) Fragen für das Interview: · Martina, wer gehört denn alles zu Deiner Familie und wie ist Eure Geschichte als Pflegefamilie? · Wie kam es dazu, dass Ihr Euch zu einer Pflegefamilie entwickelt habt, die für Pflegekinder mit Behinderung besonders offen ist? · Wie gestaltet sich Euer Alltag, erzähl doch einfach mal… · Und wie können sich unser Hörer:innen einen Urlaub vorstellen? · Wie würdest Du die konkreten Herausforderungen beschreiben und wie meistert Ihr sie? · Wie gelingt es Dir Deine Energiespeicher wieder aufzufüllen? · Was waren Eure schönsten Erlebnisse oder ein besonders schönes Erlebnis mit Euren Pflegekindern? · Was würdest Du Pflegefamilien empfehlen, wenn sie überlegen ein Pflegekind mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung in ihre Familie aufzunehmen? · Wie kann sich eine Familie am besten darauf vorbereiten? · Wo können Pflegefamilien Unterstützung und Hilfe bekommen? · Was würdest Du Dir als langjährige und erfahrene Pflegemutter für Pflegefamilien und Pflegekinder wünschen? Vielleicht hast Du auch Wünsche an die Politik?

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  • 28.01.2022
    24 MB
    28:00
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    Pflege- und Adoptiveltern stärken

    Interview mit: Frau Antonia Brühl – EMPOWERYOU E-Mail: [email protected] https://www.facebook.com/EMPOWERYOU.eu Homepage: https://www.empoweryou-programm.de/ Thema: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode unseres Podcasts „Pflegefamilien Deutschland“. Wie unsere regelmäßigen Hörer:innen wissen, stellen wir im Rahmen des Podcasts auch Ergebnisse aus Forschungsprojekten vor oder unterstützen laufende Forschungsprojekte dabei, mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Und wir führen selbst Projekte durch, wie z.B. diesen Podcast, unseren Förderverein zur Unterstützung von Pflegekindern in Deutschland oder unser neues Projekt „E-Learning für Pflegeeltern“, das vom Land Hessen gefördert wird. Ziel all dieser Aktivitäten und Anstrengungen ist es, die Situation von Pflegefamilien und Pflegekindern zu verbessern und mittelfristig zu stärken. Wir wollen damit einen Beitrag dafür leisten, dass die Bedingungen für Pflegefamilien und Pflegekinder optimiert werden. Heute knüpfen wir an unseren letzten Podcast. In der Episode haben wir ein Onlineprogramm für Pflegekinder bzw. junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren mit dem Namen Empower Youth vorgestellt. Heute geht es ebenfalls um ein Onlineprogramm, doch diesmal für Pflege- bzw. Adoptiveltern mit Kindern im Alter zwischen 8 und 13 Jahren. Dazu sprechen wir mit Antonia Brühl, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen und wird uns mitnehmen in das Onlineprogramm EMPOWERYOU. Herzlich willkommen Frau Brühl. Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 22 Episoden auf allen einschlägigen Podcasts Plattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 2. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 124 Familien mit fast 190 Kindern. Fragen für das Interview: Frau Brühl, wenn Sie sich bitte unseren Hörer:innen vorstellen und auch erzählen, wie Sie zu dem Programm EMPOWERYOU gekommen sind. Wieso dieses Programm bzw. was war der Ausgangspunkt für das Programm? Wenn Sie vielleicht zu Beginn einmal beschreiben, wie das Programm konkret abläuft. Was erwartet sozusagen Pflegeeltern oder Adoptiveltern? Und wie würden Sie das Programm Pflegeeltern schmackhaft machen? Was ist der Benefit? Manche Teilnehmende – nach Zufallsprinzip – bekommen eine Art Coaching von einer erfahrenen Psychotherapeutin, um noch gezielter begleitet zu werden. Wie können sich Pflegeeltern das vorstellen? Gibt es schon konkrete Erfahrungen bzw. Rückmeldungen von einzelnen Teilnehmenden, ohne jetzt schon Ergebnisse Ihrer wissenschaftlichen Forschung vorweg zu nehmen? Und dann ganz konkret, wie ist der Weg zu Ihnen und zu dem Programm und wie lange läuft das Programm noch?

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  • 21.01.2022
    23 MB
    27:04
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    Pflegekinder und Pflegejugendliche stark machen

    Interview mit: Frau van Noort – Empower Youth Homepage: https://www.empower-youth.de/ Thema: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode unseres Podcasts „Pflegefamilien Deutschland“. Wie unsere regelmäßigen Hörer:innen wissen, stellen wir im Rahmen des Podcasts auch Ergebnisse aus Forschungsprojekten vor oder unterstützen laufende Forschungsprojekte dabei, mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Und wir führen selbst Projekte durch, wie z.B. unser neues Projekt „E-Learning für Pflegeeltern“, das vom Land Hessen gefördert und von der Universität Marburg wissenschaftlich begleitet wird. Ziel all dieser Aktivitäten und Anstrengungen ist es, die Situation von Pflegefamilien und Pflegekindern zu verbessern und mittelfristig zu stärken. Wir wollen damit einen Beitrag dafür leisten, dass die Bedingungen für Pflegefamilien und Pflegekinder optimiert werden. Deshalb der heutige Titel „Pflegekinder und Pflegejugendliche stark machen“ Dazu sprechen wir heute mit Betteke van Noort, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medical School Berlin und wird uns mitnehmen in das Onlineprogramm EMPOWER YOUTH. Herzlich willkommen Frau van Noort. Pflegekinder und Pflegejugendliche stark machen Fragen für das Interview: Frau van Noort, wenn Sie sich bitte unseren Hörer:innen vorstellen und auch erzählen, wie Sie zu dem Programm Empower Youth gekommen sind. Wieso dieses Programm bzw. was war der Ausgangspunkt für das Programm? Wenn Sie vielleicht zu Beginn einmal beschreiben, wie das Programm konkret abläuft. Was erwartet sozusagen die Pflegekinder und Pflegejugendlichen in der Altersspanne zwischen 14 und 21 Jahren. Sie sprechen ja mit Ihrem Programm gezielt Pflegekinder und Pflegejugendliche zwischen 14 und 21 Jahren an. Wie würden Sie Pflegeeltern erklären, wozu es sinnvoll wäre ihre Pflegekinder zu motivieren, an dem Programm teilzunehmen? Und wie würden Sie das Programm Pflegekindern und Pflegejugendlichen schmackhaft machen? Gibt es schon konkrete Erfahrungen bzw. Rückmeldungen von einzelnen Teilnehmenden, ohne jetzt schon Ergebnisse Ihrer wissenschaftlichen Forschung vorweg zu nehmen? Und wenn die jungen Menschen das Empower Youth Programm durchlaufen haben sind sie Empower Youth Coach, was können sich Pflegeeltern und die jungen Menschen darunter vorstellen? Und dann ganz konkret, wie ist der Weg zu Ihnen und zu dem Programm und wie lange läuft das Programm noch?

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  • 14.01.2022
    41 MB
    48:35
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    Einmal Pflegemutter, immer Pflegemutter!?

    Interview mit: Marie Thema: Heute spreche ich mit einer Pflegemutter, die seit vielen Jahren offiziell keine Pflegemutter mehr ist und dennoch bleibt sie in ihrem ganz persönlichen Erleben wie selbstverständlich Pflegemutter. Genau um diese Geschichte soll es heute gehen. Dazu darf ich heute Marie begrüßen. Herzlich willkommen Marie. Wir haben vorher verabredet, dass unser Gespräch aus Datenschutzgründen anonym gehalten wird. Titel: Einmal Pflegemutter – immer Pflegemutter? Ablauf: Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleg:innen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 22 Episoden auf allen einschlägigen Podcast-Plattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 2. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 124 Familien mit fast 190 Kindern. Fragen für das Interview: · Marie, nimm uns doch einfach einmal mit in Eure Geschichte als Pflegefamilie. Wenn ich es richtig weiß, dann kam der Gedanke bei Dir ja schon mit 17 Jahren auf und hat sich dann mit Deinem Glauben, Deinem Idealismus und Deiner Sozialen Offenheit weiterentwickelt. · Und wie viele Pflegekinder haben bei Euch gelebt? · Genau und dann ist es ja so, dass Du heute noch zu allen Pflegekindern Kontakt hast, der sich unterschiedlich intensiv gestaltet. Wir haben im Vorgespräch überlegt, dass wir 2 erwachsene Pflegekinder auswählen, bei denen der Kontakt intensiver ist. Ein Junge und ein Mädchen. Wir nennen Sie jetzt einfach mal Benjamin und Louise. · Nimm unsere Hörer:innen doch einfach mal mit, wie gestalteten sich die Begegnungen, nachdem die beiden ausgezogen waren? Mit wem magst Du beginnen - Benjamin oder Louise - und wie alt sind die beiden heute eigentlich? · Und dann hast Du mir erzählt, dass Eure Unterstützung besonders bei einschneidenden Ereignissen oder Übergängen gefragt ist. Kannst Du dazu nochmal etwas sagen? · Was glaubst Du motiviert Dich oder gibt Dir Kraft, immer wieder so nah und verbindlich Deinen ehemaligen Pflegekindern zur Verfügung zu stehen, also weiter für sie Mama zu sein? · Wie fällt nach all den Jahren Dein ganz persönliches Resümee aus? · Und was würdest Du gerne Pflegemüttern und Pflegevätern mit auf den Weg geben, wenn es darum geht, sich auch mit der Frage zu beschäftigen: Wie soll es nach der offiziellen Pflegefamilienzeit mit den Pflegekindern aussehen? · Und was wünscht Du Pflegekindern, die den Übergang in ein eigenes Leben vor sich haben?

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  • 10.12.2021
    33 MB
    39:33
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    Als Kind mit Pflegekindern leben

    Thema: Heute spreche ich mit Mareike. Sie ist als Kind mit Pflegekindern aufgewachsen, da ihre Familie viele Jahre Pflegefamilie war. Mareike ist heute selbst in einem sozialen Lebens- und Wohnprojekt für Menschen mit Beeinträchtigung tätig. Wir wollen gemeinsam darüber sprechen, wie sie Ihr Leben als Kind aus heutiger Perspektive damals erlebt hat. Welche schönen oder auch schwierigen Momente und Phasen es gab. Und auch, wie sie ganz persönlich von diesen Erfahrungen geprägt wurde und vielleicht sogar deshalb auch einen sozialen Beruf gewählt hat. Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 22 Episoden auf allen einschlägigen Podcasts Plattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 2. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 124 Familien mit fast 190 Kindern. Fragen für das Interview: Mareike, fangen wir doch einfach am Anfang an: Wie alt warst Du denn, als das erste Pflegekind zu Euch kam? Kannst Du Dich noch daran erinnern, wie das für Dich war, was Du gefühlt und gedacht hast? Und wer gehörte noch zu Eurer Familie?Kamen dann später weitere Pflegekinder dazu? Und wie hat sich das Leben in Eurer Familie dadurch vielleicht verändert bzw. entwickelt?Wenn Du einer guten Freundin heute davon erzählst, was würdest Du ihr über die Zeit damals sagen? Gab es ein besonders schönes und oder ein besonders schwieriges Erlebnis, an das Du Dich vielleicht erinnerst? Wie hat Dich das Leben in einer Pflegefamilie geprägt, was hast Du vielleicht gelernt oder was würdest Du auf jeden Fall anders oder auch gleich machen? Und was mich wirklich brennend interessiert - ich habe ja meinen Beruf auch gewählt, weil ich in einem SOS Kinderdorf als Sohn des Dorfleiters aufgewachsen bin - spielten Deine Erfahrungen in Eurer Pflegefamilie da auch eine Rolle? Und was würdest Du gerne Pflegeeltern mit auf den Weg geben, wenn sie eigene Kinder haben, worauf sollten sie achten?Und generell frage ich ja meine Gäste, was sie sich für Pflegefamilien und Pflegekindern wünschen. Interview mit: Mareike Droste Homepage: https://www.vieco.org/projekt-kernbach/ Homepage: https://elisabeth-verein.de/angebote/teilhabezentrum-kernbach.htm

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  • 26.11.2021
    48 MB
    56:44
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    Übergänge für junge Menschen aus Pflegefamilien gestalten

    Thema: Wissen Sie, was Care Leaver sind? Jugendliche, die in der Jugendhilfe aufwachsen und diese als junge Erwachsene verlassen, nennt man Careleaver. Der Begriff kommt aus Großbritannien. Dort gibt es schon seit vielen Jahren Strukturen und Angebote, die Jugendliche auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit gezielt unterstützen. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Forschung dazu und inzwischen auch im Pflegekinderbereich. Genau darüber wollen wir heute sprechen. Seit Dezember 2018 läuft ein Projekt der Familien für Kinder gGmbH, das sich mit der Situation von Careleavern aus Pflegefamilien beschäftigt. Es wird durch die Aktion Mensch gefördert und wir dürfen heute mit den beiden Projektkoordinatorinnen Katharina Lütz und Renate Semken über das Projekt und erste Ergebnisse sprechen. Herzlich Willkommen Frau Katharina Lütz und Frau Renate Semken. Titel des Podcasts: Übergänge für junge Menschen aus Pflegefamilien gestalten Mein Name ist Bertram Kasper und ich arbeite beim St. Elisabeth-Verein in Marburg im Fachbereich Pflegefamilien Hessen. Mit einigen Kolleginnen produzieren wir seit April 2020 den Podcast Pflegefamilien Deutschland. Es sind inzwischen schon 22 Episoden auf allen einschlägigen Podcasts Plattformen zu hören. Wir veröffentlichen jeden 2. Freitag um 8:00 Uhr morgens eine neue Folge. Ich selbst arbeite schon seit über 33 Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe und davon fast die Hälfte der Zeit im Pflegekinderbereich. In unserem Fachbereich Pflegefamilien betreuen wir aktuell 124 Familien mit fast 190 Kindern. Fragen für das Interview: Wenn Sie sich bitte unseren Hörer:innen vorstellen würden, wer mag beginnen? Ja und dann ist es sicher für alle spannend mehr über das Projekt und seine Hintergründe zu erfahren. Was genau haben Sie im Rahmen des Projekts untersucht bzw. welche zentralen Anliegen hat das Projekt verfolgt? Was sind erste Ergebnisse aus dem Projekt und worin unterscheiden sich vielleicht die Ergebnisse je nach Standort (Berlin, Hamburg, Bremen) auch?Wie haben die jungen Menschen das Projekt angenommen bzw. was haben sie für Bedarfe und Bedürfnisse geäußert? Und welche Schlüssen haben Sie aus den Rückmeldungen gezogen? Und wenn ich richtig informiert bin, wollten Sie ein übertragbares Übergangsmanagement entwickeln, von dem auch junge Menschen bzw. Träger profitieren können. Wie sieht dieses Übergangsmanagement aus bzw. was sind Ihre Empfehlungen? Und wie waren die Rückmeldungen der Betroffenen dazu? Welche besonderen Hinweise haben Sie vielleicht aus Ihren Projekterfahrungen, die Sie gerne an Pflegeeltern und Fachleute aus dem Pflegekinderwesen weitergeben wollen? Worauf sollte bei der Gestaltung der Übergänge geachtet werden? Was wünschen Sie Pflegekindern und Pflegefamilien auch vor dem Hintergrund des Projektes generell? Hintergrund Informationen zum Projekt: Care Leaving – Übergänge für junge Menschen aus Pflegefamilien gestalten Seit Dezember 2018 läuft ein Projekt der Familien für Kinder gGmbH, das sich mit der Situation von Careleavern aus Pflegefamilien beschäftigt. Für junge Menschen ist der Übergang in die Selbstständigkeit mit vielen Herausforderungen verbunden. Das ist bei Pflegekindern nicht anders. Bei Ihnen kommen allerdings noch einige weitere Schwierigkeiten hinzu, mit denen sich Jugendliche, die bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, nicht auseinandersetzen müssen. Im Zuge dieses Projektes, das von Aktion Mensch gefördert wird, werden wir innerhalb von drei Jahren in Berlin, Bremen und Hamburg ein Übergangsmanagement entwickeln und Möglichkeiten erproben, wie die jungen Erwachsenen auf dem Weg in diesen aufregenden neuen Lebensabschnitt unterstützt und einbezogen werden können. Wir wollen ausprobieren, wie eine frühzeitige und positive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Übergangs in die Selbstständigkeit gelingen kann und wie Pflegekinderdienste, Jugendämter und Pflegefamilien dazu beitragen können, die jungen Menschen auf ihrem Weg bestmöglich, das heißt ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend, zu begleiten. Projektwebseite: https://www.familien-fuer-kinder.de/projekte/care-leaving/ Der Song aus dem Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=xyWylNJiXJ0

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  • 12.11.2021
    56 MB
    01:06:48
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    Die Rolle der Väter in Familien und Pflegefamilien

    Dr. phil. Johannes Huber, Diplom-Psychologe, ist Professor an der Technischen Hochschule Rosenheim und Leiter des Studiengangs Angewandte Psychologie. Seine Arbeits- und Interessensschwerpunkte liegen u.a. im Bereich der (früh-)kindlichen Entwicklung und Sozialisation, Familien- und Väterforschung, Bindungstheorie und Psychoanalyse, sowie der Prävention und Intervention im frühen Kindesalter. Heute möchte ich gemeinsam mit Prof. Huber genauer auf die Rolle der Väter in Familien und Pflegefamilien schauen - dabei kommen wir auch auf sein Buch mit dem Titel "Vater, wo bist Du?" zu sprechen. Eine interdisziplinäre Spurensuche zum relationalen Phänomen väterlicher An- und Abwesenheit und der dazu aktuelle Stand der Forschung. - Was ist Väterforschung und wie ist Prof. Huber darauf gekommen? - Was ist väterliches Engagement und welche Faktoren begünstigen oder erschweren es? In seinem Buch spricht Prof. Huber unter anderem von: o Strukturellen Rahmenbedingungen: Politik und Arbeit o dem Umfang der Erwerbstätigkeit des Vaters und der Partnerin o Individuellen Merkmalen des Vaters o Individuellen Merkmalen der Mutter o Merkmalen der elterlichen Partnerschaft o Merkmalen des Kindes. Diese, und ihre Auswirkungen besprechen wir. - Wie lassen sich die Erkenntnisse auf Pflegefamilien übertragen? - Wir befassen uns mit einem Zitat aus "Vater, wo bist Du?" - „Väter, so lässt sich für die staatliche wie auch betriebliche Familienpolitik konstatieren, waren bislang (und sind es größtenteils immer noch) unsichtbar“. Wie und was soll nach Prof. Hubers Ansicht in diesem Kontext verändert werden, um Familienpolitik väterorientierter zu gestalten? - Was können wir Vätern und Pflegevätern mitgeben, wenn es um Väterengagement geht? Der Link zum Buch: http://d-nb.info/1167798368

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  • 29.10.2021
    34 MB
    35:49
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    Das Leben mit einem Pflegekind mit FASD (Gisela Michalowski)

    Heute ist Frau Gisela Michalowski, Vorsitzende von FASD Deutschland, Sozialpädagogin und Pflegemutter von Pflegekindern mit FASD in unserem Podcast zu Gast, und zwar das zweite Mal. Sie ist zudem seit vielen Jahren eine echte Lobbyistin im Bereich FASD und setzt sich mit all ihrer Kraft dafür ein, dass Mütter in der Schwangerschaft keinen Alkohol trinken und entsprechend aufgeklärt werden Heute wollen wir über das Leben als Pflegemutter mit ihr sprechen und speziell über das Leben mit Pflegekindern, die durch Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft beeinträchtigt sind. Wir sprechen über folgende Themen: Vielleicht erzählen Sie uns einmal, wie Sie überhaupt dazu gekommen sind Pflegefamilie zu werden?Und wie sind Sie dann den Schritt weitergegangen, auch Bereitschaftspflegefamilie zu werden?Was ist überhaupt eine Bereitschaftspflegefamilie?Ja und was passiert denn genau, wenn das Jugendamt anruft und fragt, ob Sie kurzfristig können.Wie gestaltet sich dann das Leben miteinander.Welche zusätzlichen Aufgaben kommen auf Sie zu?Und wie geht es dann für die Kinder, die nur kurz bei Ihnen sind weiter?Was sagen ihre sozusagen „Dauer“ Pflegekinder dazu?Was würden Sie Pflegefamilien empfehlen, wenn sie überlegen selbst Bereitschaftspflege zu werden? Hier der Link zu FASD Deutschland .

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  • 08.10.2021
    35 MB
    36:51
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    Bereitschaftspflegefamilien - eine Pflegemutter erzählt

    Heute bei uns am Telefon – Anke Heß - und damit zu Gast in unserem Podcast Pflegefamilien Deutschland. Herzlich willkommen Frau Heß. Sie sind selbst Pflegefamilie und Pflegemutter und haben selbst schon viele Jahre Erfahrung und haben sich dann irgendwann entschieden, auch Bereitschaftspflegefamilien zu werden. Und genau darüber wollen wir heute sprechen, wie das Leben als Bereitschaftspflegefamilie so ist. Wer gehört denn genau zu Ihrer Familie und wie können sich die Hörer:innen Ihr Lebensumfeld vorstellen. Ganz praktisch - das Leben als Bereitschaftspflegefamilie Vielleicht erzählen Sie uns einmal, wie Sie überhaupt dazu gekommen sind Pflegefamilie zu werden?Und wie sind Sie dann den Schritt weitergegangen, auch Bereitschaftspflegefamilie zu werden?Was ist überhaupt eine Bereitschaftspflegefamilie?Ja und was passiert denn genau, wenn das Jugendamt anruft und fragt, ob Sie kurzfristig können.Wie gestaltet sich dann das Leben miteinander.Welche zusätzlichen Aufgaben kommen auf Sie zu?Und wie geht es dann für die Kinder, die nur kurz bei Ihnen sind weiter?Was sagen ihre sozusagen „Dauer“ Pflegekinder dazu?Was würden Sie Pflegefamilien empfehlen, wenn sie überlegen selbst Bereitschaftspflege zu werden?

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  • 17.09.2021
    59 MB
    01:02:23
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    Leben als Pflegekind – Was sagen Pflegekinder dazu? (Karin Werner)

    Heute ist Karin Werner bei uns zu Gast, sie ist Professorin an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Bereich Soziale Arbeit am Institut für Kindheit, Jugend und Familie. Sie ist eine ausgewiesene Expertin im Bereich der Forschung zum Pflegekinderwesen und heute wollen wir gemeinsam darüber sprechen, wie Jugendliche ihr Leben als Pflegekind in Pflegefamilien erleben und wie sie mit den damit verbundenen Herausforderungen umgehen. Darüber hat Karin Werner eine Doktorarbeit mit dem Titel: „Leben als Pflegekind – die Perspektive jugendlicher Pflegekinder auf ihre Lebenssituation“ geschrieben. Karin Werner, Professorin an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Bereich Soziale Arbeit am Institut für Kindheit, Jugend und Familie Wir haben über folgende Aspekte gesprochen: Frau Werner, wie sind Sie für sich auf den Schwerpunkt „Forschung im Pflegekinderbereich“ gekommen? Hat das Thema neben dem wissenschaftlichen Interesse auch eine ganz persönliche Komponente? Kommen wir zu Ihrer Veröffentlichung. Sie sprechen bezogen auf die Unterbringung in einer Pflegefamilie von einem kritischen Lebensereignis. Was meinen Sie damit genau? Grundlage Ihrer Arbeit sind pflegekindspezifische Entwicklungsaufgaben: Dazu zählten bisher in der Literatur folgende benannten: Einleben in eine neue Familienkultur, Wahrnehmung eines weiteren sozialen Netzes außerhalb der Pflegefamilie, Beziehungsgestaltung zu zwei Familien, Auseinandersetzung mit der Herkunftsfamilie, Umgang mit Loyalitätskonflikten, Zufriedenheit mit der Pflegekindsituation, Annahme des Pflegekindstatus und Aufrechterhaltung der eigenen Normalitätsbalance. Sie selbst haben in Ihrer Studie ähnliche und andere pflegekindspezifische Herausforderungen herausgefunden. Können Sie unseren Hörer:innen dazu etwas sagen. Regeln als Bestandteil der neuen FamilienkulturUmgang mit DiskontinuitätserfahrungenUmgang mit dem Tod der leiblichen Mutter und/oder VaterEinstellung der Eltern gegenüber der FremdunterbringungReligionszugehörigkeit der PflegeelternUmkehrung der generationalen SorgeReaktionen der Umwelt auf die Pflegekindsituation Im Laufe Ihrer Dissertation wird deutlich, dass sich vor allem zwei Entwicklungsaufgaben als zentral bei allen Pflegekindern herauskristallisieren. Welche zwei sind das? Und welche Empfehlungen haben Sie vielleicht für Pflegeeltern, um das Pflegekind in der Be- bzw. Verarbeitung gut zu unterstützen? Beginnen wir mit „Bedeutung der Pflegefamilie mit der entsprechenden Sinnzuweisung“. Und wie sieht es mit der „Bedeutung der und Kontakt zu den Herkunftseltern“ aus und dann gibt es ja noch deutliche Wechselwirkungen? Hätten Sie noch andere Hinweise, die eher für Fachkräfte im Pflegekinderbereich sind? Aus den Aspekten leiten Sie dann ein Modell des Arrangements der doppelten Elternschaft ab. Erläuterungen dazu würden nach Verständigung in unserem Vorgespräch zu komplex für das Podcastformat sein. Was wäre für die Leser:innen Ihres Buches der vertiefende Aspekt? Was hat Sie aufseiten der Pflegekinder im Rahmen Ihrer Studie im Sinne einer besonderen Kompetenz oder Bewältigungsstrategie besonders beeindruckt? Am Ende leiten Sie aus Ihren Erkenntnissen Empfehlungen für die Pflegekinderhilfe generell ab. Welche Aspekte finden Sie besonders zentral? Welche Herausforderungen sehen Sie insgesamt für die Pflegekinderhilfe? Was wünschen Sie sich als Forscherin für Pflegekinder, für Pflegeeltern und für Herkunftseltern?

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  • 09.07.2021
    32 MB
    33:58
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    Pflegekinder und Natur (Carina Wohlleben)

    Heute darf ich Carina Wohlleben begrüßen. Sie sind Mama 2er Kinder, Geografin und Landschaftsökologin, Autorin und Teilhaberin der Waldakademie, die ihr Vater - Peter Wohlleben - 2017 gegründet hat.Wir sprechen heute gemeinsam darüber, wie sich Pflegefamilien und Familien mit ihren Kindern dafür einsetzen können, dass der Titel Ihres aktuellen Buches „Die Welt ist noch zu retten“ mehr und mehr Wirklichkeit wird. Sie lässt die Hörer:innen an ihrer ganz persönlichen Geschichte teilhaben, gibt tolle Ideen für Abenteuer in der Natur weiter und wie sich Pflegefamilien ganz konkret und alltagstauglich für den Erhalt der Natur einsetzen können. Dabei versucht Carina Wohlleben die Menschen zu gewinnen, ohne dogmatisch überreden zu wollen. Das macht sie sympathisch und glaubwürdig. Auf ihrer Homepage finden sich viele schöne Rezepte für eine vegane Ernährung. Lassen Sie sich inspirieren. Jetzt ein Hörgenuss und dann ein Gaumenschmaus.

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  • 24.06.2021
    41 MB
    43:00
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    Vom Pflegekind zum Unternehmer (Andre Braun)

    Er gründet mit 18 Jahren sein zweites Unternehmen in Frankfurt und leitet es als CEO. Wie kann das gehen und das mit oder gerade wegen seiner Biografie! Darüber sprechen wir heute mit Andre Braun. Er ist gerade gefragt und die Medien berichten über ihn. Was macht ihn so außergewöhnlich? Was macht ihn so mutig? Woher nicht er seine Zuversicht? Wie entwickelt er seine Visionen? Andre Braun vermittelt Menschen mit eher schwierigeren Startbedingungen Zuversicht. Er ermutigt sie ihren Weg zu gehen und erzählt davon, was ihm Kraft und Halt gegeben hat. Hören Sie rein, eine spannende Geschichte.

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  • 11.06.2021
    47 MB
    55:24
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    Pflegekinder und Besuchskontakte

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  • 21.05.2021
    32 MB
    33:38
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    Gutachten in der Pflegekinderhilfe

    Familienpsychologische Gutachten spielen in der Pflegekinderhilfe immer wieder eine Rolle. Dabei kann es um das Kind gehen, die Erziehungsfähigkeit von Eltern oder um andere durch das Familiengericht beauftragte Fragestellungen. Dazu bestellt das Gericht eine Gutachterin oder einen Gutachter. Heute nimmt uns Dipl. Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Charlotte Rutz aus Marburg mit in das Thema "Gutachten in der Pflegekinderhilfe". Sie selbst schon viele Gutachten erstellt hat und kann alle zentralen Fragen dazu beantworten.

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  • 07.05.2021
    26 MB
    27:34
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    Pflegeeltern und Recht - EP 5

    Vor einiger Zeit haben wir auf Facebook eine Umfrage gemacht, welche Themen sich Pflegefamilien für unseren Podcast wünschen. Mit Abstand am meisten wurden sich rechtliche Themen gewünscht. Also entwickelten wir die Idee für einen 5-teilige Reihe “Pflegeeltern und Recht”. Dazu konnten wir Regina Scherf aus Köln gewinnen. Diese veröffentlichen wir zwischen dem 26.02. – 23.04.2021.Was bedeutet eine Vormundschaft? Was bedeutet eine Vormundschaft, wenn sie von Pflegeeltern übernommen wird? Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei der Übernahme einer Vormundschaft für Pflegeeltern? Welches Vorgehen in diesem Zusammenhang würden Sie Pflegeeltern empfehlen?

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  • 23.04.2021
    20 MB
    21:24
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    Pflegeeltern und Recht - EP 4

    Pflegeeltern und Recht - EP 4

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  • 20.04.2021
    27 MB
    28:31
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    Pflegeeltern und Recht EP 3

    Vor einiger Zeit haben wir auf Facebook eine Umfrage gemacht, welche Themen sich Pflegefamilien für unseren Podcast wünschen. Mit Abstand am meisten wurden sich rechtliche Themen gewünscht. Also entwickelten wir die Idee für einen 5-teilige Reihe "Pflegeeltern und Recht". Dazu konnten wir Regina Scherf aus Köln gewinnen. Diese veröffentlichen wir zwischen dem 26.02. - 23.04.2021.Welche Konflikte begegnen Ihnen in Ihrer Arbeit als Rechtsanwältin? Erleben Sie im Bereich von Pflegekindern mit Behinderung mehr Konfliktpotenzial? Wie sollten diese Konflikte gelöst werden, wenn ich das Jugendamt oder die öffentlichen Kassen für die Zusammenarbeit mit mir als Pflegefamilie benötige? Können Sie ein Beispiel für eine gelungene Konfliktlösung erzählen! Was raten Sie Pflegefamilien in diesem Zusammenhang?

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  • 20.04.2021
    30 MB
    31:42
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    Pflegeeltern und Recht EP 2

    Vor einiger Zeit haben wir auf Facebook eine Umfrage gemacht, welche Themen sich Pflegefamilien für unseren Podcast wünschen. Mit Abstand am meisten wurden sich rechtliche Themen gewünscht. Also entwickelten wir die Idee für einen 5-teilige Reihe "Pflegeeltern und Recht". Dazu konnten wir Regina Scherf aus Köln gewinnen. Diese veröffentlichen wir zwischen dem 26.02. - 23.04.2021.Was ist genau eine Verbleibenssicherung bzw. Verbleibensanordnung? Was erleben Sie dazu genau in der Praxis? Haben Sie vielleicht einen aktuellen Fall, den Sie anonymisiert erzählen können. Worauf ist von Pflegefamilien genau zu achten, wenn sie einen Antrag zum Verbleiben des Pflegekindes stellen wollen? Welche anderen Hinweise oder Tipps haben sie noch in diesem Zusammenhang?

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  • 20.04.2021
    24 MB
    25:28
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    Pflegeeltern und Recht EP 1

    Vor einiger Zeit haben wir auf Facebook eine Umfrage gemacht, welche Themen sich Pflegefamilien für unseren Podcast wünschen. Mit Abstand am meisten wurden sich rechtliche Themen gewünscht. Also entwickelten wir die Idee für einen 5-teilige Reihe "Pflegeeltern und Recht". Dazu konnten wir Regina Scherf aus Köln gewinnen. Diese veröffentlichen wir zwischen dem 26.02. - 23.04.2021. Hier bekommen Sie einen Überblick über unsere ThemenPflegeeltern und Recht EP 1 - GrundlagenWieso haben Sie sich auf das Themengebiet Pflegefamilien und Pflegekinder spezialisiert? Wie würden Sie Ihre Expertise beschreiben? Wie kommen Pflegefamilien zu Ihnen? Welche Kosten entstehen und gibt es eine Kostenerstattung? Was würden Sie Pflegefamilien raten, wenn es darum geht sich rechtlich abzusichern? Welche Hauptthemen begegnen Ihnen in der Praxis? Was sollte sich nach Ihrer Einschätzung in diesem Rechtsgebiet ändern bzw. was sollte verbessert werden?

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  • 20.04.2021
    47 MB
    49:19
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    Ombudsstelle und Pflegekinder

    Heute sprechen wir mit Frank Dorsch-Irslinger von der Ombudsstelle für Kinder- und Jugendrechte in Hessen. Er ist dort in einem multiprofessionellen Team sozialpädagogischer Mitarbeiter und hat einige Pflegekinder bzw. Pflegeeltern unterstützt. Er erzählt uns die Entstehung der Ombudsstelle, die Aufgaben der Ombudsstelle und welche rechtlichen Entwicklungen vielleicht diese wichtige Arbeit zukünftig sichern wird. Anhand von konkreten Beispielen aus seiner Praxis erzählt er, mit welchen Anliegen sich Pflegekinder und Pflegeeltern an die Ombudsstelle wenden und wie die Ombudsstelle dann ganz praktisch unterstützt. Wir sagen herzlichen Dank für das inspirierende Gespräch und für die tolle Arbeit für Kinder, Jugendliche und Familien.

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  • 20.04.2021
    42 MB
    44:16
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    Geschichten von Pflegekindern

    Heute sprechen wir mit Monika Wiedemann-Kaiser. Sie ist 1950 geboren und lebt in Berlin. Sie war selbst Pflegemutter und dann als Beraterin für Pflege- und Adoptiveltern tätig. In dieser Zeit begann sie, die Biografien von 5 Pflegekindern aufzuschreiben. Mit der Künstlerin Petra Krummacker fand sie eine Illustratorin für ihr Buch „Die Himmelsrutsche“(2010).Kim, Paul, Luise, George und Hannah sind fünf kleine Sternchen, die endlich Kinder werden möchten. Mit ihren persönlichen Elfen dürfen sie die Himmelsrutsche zur Erde hinunterrutschen und lernen ihre Eltern kennen. Aber bald schon spüren sie, dass sie nicht die richtigen Eltern zum richtigen Zeitpunkt gefunden haben. Die Kinder erfahren Gewalt, Vernachlässigung und Lieblosigkeit. Doch sie entdecken den Weg zurück zur Himmelsrutsche und zur Klingel für verlassene Kinder.Der Rat der Weisen und Mutter Erde finden gemeinsam mit den Kindern eine Lösung - und passende neue Eltern.Vor allem Pflege-Adoptiv- und Heimkinder sollen mit diesem Buch stark gemacht werden. Es soll ihnen erleichtert werden, mit dem Erlebten konstruktiv umzugehen. Im Rahmen der Biografiearbeit bietet dieses Buch eine Möglichkeit, mit den Kindern über ihre Vergangenheit zu reden und sie in einer ähnlichen Geschichte aufzuarbeiten.

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  • 20.04.2021
    48 MB
    50:25
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    Doppelte Pubertät bei Pflegekindern

    Heute sprechen wir mit der Dipl. Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Charlotte Rutz über das Thema "Doppelte Pubertät bei Pflegekindern". Für Kinder, Pflegeeltern und leibliche Eltern ist diese Phase des Übergangs mit vielfältigen Veränderungen verbunden. Diese spielen sich bei den jungen Menschen auf der körperlichen und psychischen Ebene ab. Mit den körperlichen Veränderungen sind erste sexuelle Erfahrungen verbunden. Die Identitätsentwicklung steht ebenfalls im Fokus. Wer bin ich? Wer will ich sein?

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  • 20.04.2021
    34 MB
    35:50
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    Beziehungen zu Pflegekindern erhalten

    Pflegefamilien stellen sich einer verantwortlichen Aufgabe. Durch die Verantwortung für Pflegekindern können sie in schwierige Entscheidungssituationen kommen, gerade wenn sie die Pflegekindern richtig lieb gewonnen haben und wechselseitig zu ihnen eine intensive Beziehung entstanden ist.Genau darüber wollen wir heute mit Frau Fröhlich* (Pflegemutter) und Frau Hoffmann ihre Fachberatung sprechen. Im Mittelpunkt stehen zwei Brüder, die schon seit vielen Jahren in der Pflegefamilie leben. Je länger das Pflegeverhältnis dauerte und je älter die beiden Geschwister wurden, desto mehr wurde deutlich, dass sie sich gegenseitig in ihrer Entwicklung behindern.

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  • 20.04.2021
    15 MB
    15:51
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    Pflegefamilie werden - Grundlagen verständlich dargestellt, EP 1

    Heute beginnen wir eine neue Reihe von Episoden. Diese ist speziell für interessierte Familien, die sich überlegen vielleicht auch Pflegefamilie zu werden. Und so nennen wir diese Reihe auch: Pflegefamilie werden! Grundlagen verständlich dargestellt. Haben Sie über die Frage - Pflegefamilie zu werden - schon einmal nachgedacht. Wenn ja sind sie hier genau richtig, wenn nein, dann hören sie dennoch einmal rein, vielleicht bekommen sie ja Interesse mehr über dieses Thema nachzudenken bzw. erfahren zu wollen.

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  • 20.04.2021
    36 MB
    38:01
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    Pflegefamilien und Glück

    Für Gina ist es eine Berufung die Themen "Glück und Wohlbefinden" in die Welt zu tragen. Ähnlich wie es für Pflegefamilien eine Berufung ist, Kindern einen lebenswerten Lebensort zur Verfügung zu stellen. Und Berufung im Sinne einer sinnvollen und erfüllenden Aufgaben spielt eine zentrale Rolle beim dauerhaften Glückserleben. Und Gina spricht von der Entwicklung einer persönlichen Widerstandskraft (Resilienz), die einem hilft auch schwierige Phasen im Leben zu bewältigen. Nur ein Leben im dauerhaften Glück hält sie für unrealistisch.Jedoch ein Fokus auf Verbundenheit, auf Dankbarkeit und eine sinnvolle und befriedende Tätigkeit sind für sie bedeutsam.

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  • 20.04.2021
    31 MB
    32:53
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    Mutmacher Kalender für Pflegefamilien

    Heute begrüßen wir Diana Klückmann von Klückskinder. Sie ist die Ideengeberin für einen Mutmacher Kalender. Dieser Kalender erzählt Erfolgsgeschichten von Pflege- und Heimkindern, und versucht den gesellschaftlichen Blick auf diese Kinder positiv zu verändern. Mit den ganz persönlichen Geschichten möchte Diana Klückmann erreichen, dass das Selbstwertgefühl von Menschen mit Fremdplatzierungerfahrungen gestärkt wird. Die vorgestellten jungen Menschen sind eben echte Mutmacher.

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  • 20.04.2021
    47 MB
    49:41
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    Selbstmanagement für Pflegeeltern

    Kennen Sie als Pflegeeltern auch Situationen mit Ihren Pflegekindern in denen Sie sich auf eine Art und Weise verhalten, die Sie gar nicht an sich mögen. Wir glauben, das kennen wir alle. Deshalb sprechen wir heute mit Dipl. Psychologe Daniel Schultz-Amling über Selbstmanagement für Pflegeeltern. Diese Möglichkeit des Selbstmanagement kann Pflegeltern helfen, sich besser selbst zu beeinflussen.

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  • 20.04.2021
    41 MB
    43:29
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    Supervision für Pflegeeltern

    Supervision für Pflegeeltern

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  • 20.04.2021
    27 MB
    28:17
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    Regenbogenpflegefamilie

    Er möchte, dass viele gleichgeschlechtliche Paar Regenbogenpflegefamilie werden und dafür möchte er Vorbild sein. Sein Motto "Familie ist bunt". Deshalb engagiert er sich und lässt andere an ihrem Leben als Regenbogenpflegefamilie teilhaben. Und er spricht davon, dass es gerade für die Herkunftsmamas leichter sein kann, denn er und sein Partner können gar nicht die Mama sein und damit reduzieren sich Konkurrenz- und Loyalitätsgefühle.

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  • 20.04.2021
    41 MB
    43:44
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    Philosophieren mit Pflegekindern

    Philosophieren mit Pflegekindern

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  • 20.04.2021
    37 MB
    38:37
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    Das ehemalige Pflegekind Nadine erzählt

    Heute ist es soweit, das ehemalige Pflegekind Nadine erzählt uns ihre Geschichte und wie ihr Leben heute ist. Sie nimmt uns als Zuhörerin ganz authentisch, offen und ehrlich mit. Dabei kann sie sehr reflektiert auf ihre Vergangenheit zurückschauen und stolz wahrnehmen, was sie bis heute erreicht hat.

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  • 20.04.2021
    20 MB
    21:38
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    Pflegefamilien sind Optimisten

    Was ist eigentlich ein Optimist? Einer der „Ja“ sagt zum Leben. Jemand der immer an das Gute und das Positive glaubt. Jemand der in der Lage ist auch negative Ereignisse positiv umzudeuten. Jemand der auch schwierige Situationen als zeitlich begrenzt, als zu kontrollieren und als in sich geschlossenes Phänomen erlebt. Wahrlich ein Optimist.Mir bekannte Pflegeeltern würde ich als unerschöpfliche Optimisten bezeichnen. Sie sind immer gut drauf, immer ein freundliches und zugewandtes Wort auf den Lippen, meistens ein Lachen in ihren Gesichter, auch wenn sie gerade nicht im Fokus stehen, diese die liebevolle Ansprache ihres Pflegesohnes, auch wenn es gerade hoch hergeht, selbst dem größten Sturm wissen sie noch etwas Gutes abzugewinnen und eine vermeindliche Niederlage begreifen sie noch als Chance für Veränderung. Diese Pflegefamilien sind Optimisten!Möchten Sie sich auf eine andere Art und Weise für Pflegekinder engagieren, können Sie im Förderverein zur Unterstützung von Pflegekindern Deutschland e.V. Fördermitglied werden. Damit beflügeln Sie Zukunftsträume von Pflegekindern. Hier geht es zum Antrag auf Mitgliedschaft!https://www.foerderverein-pflegekinder-deutschland.de/foerdermitglied-werden/

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  • 20.04.2021
    36 MB
    37:55
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    Kerstin Held eine Inklusionsaktivisitin im Pflegekinderwesen

    Heute sprechen wir mit Kerstin Held, Pflegemama für Pflegekinder mit Mehrfachbehinderung, Autorion des Buches "Mama Held - Jedes Kind hat ein Recht auf Familie, Inklusionsaktivistin und Bundesvorsitzende des Bundesverbandes für behinderte Pflegekinder. Sie ist eine ausgewiesene Expertin in diesem Bereich und wird zu Gesetzgebungsverfahren eingeladen. Wir stellen im besonderen den Bundesverband vor und sprechen über die zentralen Themen die aktuell im Zentrum stehen. Es wird deutlich, wie wichtig eine inklusive Gesellschaft ist, damit Menschen mit Behinderung wirklich und umfänglich am Leben in der Gesellschaft teilhaben können. Wir alle können die Arbeit den Bundesverbandes ideell, materiell und finanziell unterstützen. Sowohl Institutionen als auch Einzelpersonen können Mitglied werden.

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  • 20.04.2021
    18 MB
    19:37
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    Förderverein zur Unterstützung von Pflegekindern Deutschland e.V.

    Mit dem Verein sollen Kinder und Jugendliche, die in Vollzeitpflege leben oder gelebt haben gefördert und unterstützt werden. Dazu gehören insbesondere die materielle, finanzielle und ideelle Förderung von Pflege­kindern der Kinder- und Jugendhilfe. Wir wollen mit dem Förderverein eine Lobby für traumatisierte Kinder und Jugendliche sein und deren Weg in die Gesellschaft und in ein selbstbestimmtes Leben unterstützen. Um unser Ziel zu erreichen akquirieren wir Spenden.

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  • 20.04.2021
    53 MB
    55:46
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    Pflegefamilien, Motivation und Glaube

    Welche Motivation haben Familien, Pflegefamilie zu werden? Diesem Aspekt gehen wir in dieser Episode nach und vertiefen ihn mit der Frage: Was hat meine Motivation mit Glaube zu tun. Dazu haben wir drei Pflegemütter (die gerne anonym bleiben möchten) und Pfarrrer Eberhard Hoppe (selbst auch Pflegevater) eingeladen.

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  • 20.04.2021
    14 MB
    14:40
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    Pflegeeltern hinterlassen Spuren

    Heute möchten wir Pflegeeltern einladen einmal dem Thema "Spuren hinterlassen" nachzugehen, darüber ein wenig zu sinnieren. Wir sind der Überzeugung, dass wir Menschen ein tiefes Bedürfnis haben unsere Gaben und Fähigkeiten so einzubringen, dass wir Spuren hinterlassen. Und wir sind auch der Überzeugung, dass Pflegeeltern in Pflegekindern Spuren hinterlassen und umgekehrt. Doch hören Sie selbst. Wir freuen uns über Rückmeldungen.

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  • 20.04.2021
    11 MB
    11:31
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    Podcast Pflegefamilien Deutschland - Was Sie von diesem Podcast erwarten können?

    Wir produzieren den Podcast für Pflegefamilien im deutschsprachigen Raum. Wir berichten über Fachliches, Schönes und Schwieriges rund um das Thema Pflegefamilien und Pflegekinder. Hören Sie Interviews oder Reportagen. Dabei laden wir sowohl Pflegeeltern, als auch Fachexpert:innen ein. Wir freuen uns über Rückmeldungen und Ideen zu unserem Podcast. Wollen auch Sie Pflegefamilie werden, dann finden Sie unter www.pflegefamilien-hessen.de weitere Informationen

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  • 20.04.2021
    53 MB
    55:47
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    Pflegeeltern in Erziehungspartnerschaft mit leiblichen Eltern

    Ein spannendes wie kontroverses Thema, dass bei den unterschiedlich Betroffenen diverse zum Teil widerstreitende Emotionen auslöst. Prof. Faltermeier plädiert für einen wertschätzenden Umgang zwischen Pflegeeltern und Herkunftseltern auf Augenhöhe. Er verdeutlicht sein Anliegen an ganz praktischen und alltäglichen Beispiele. Er war selbst über 10 Jahre Pflegevater und hat mit seinem Buch vor allem die betroffenen Kinder im Blick.

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  • 20.04.2021
    30 MB
    31:43
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    Pflegekinder, Kinder mit doppelter Elternschaft

    In ihrem Buch beschreibt sie einfühlsam in einer für Kinder verständlichen Weise, weshalb Leo zwei „Mamas“ und zwei „Papas“ hat. Die Bedeutung „Pflegeeltern, Pflegefamilie und Baucheltern“ wird in sehr einfachen Worten erklärt. Durch die liebevoll gestalteten Farbillustrationen von Kathrin Frank werden die Kinder bildlich besonders angesprochen. Jedes Detail in den Illustrationen hat eine tiefere Bedeutung und Frau Mazzaglia klärt uns im Podcast darüber auf. So erhalten Pflegefamilien weitere Hinweise, wie sie es mit ihren Pflegekindern anschauen und lesen können.

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  • 20.04.2021
    49 MB
    51:08
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    Mit dem Lebensbrief Pflegekindern den Weg zur Versöhnung ebnen

    In Zentrum des Gesprächs steht ihr im Januar 2019 veröffentlichtes Buch "Schwierige Lebensthemen für Kinder in Worte fassen". Dort fasst sie mit ihrer Kollegin Birgit Lattschar ihr umfangreiches Wissen ganz praktisch und mit vielen berührenden Beispielen über die Biographiearbeit mit Pflegekindern bzw. fremduntergebrachten Kindern zusammen.Sie lebt durch und durch für Pflegekinder und es geht ihr darum, die Kinder und Pflegefamilien dabei zu unterstützen, dass es gut gelingt mit zwei Elternpaaren und zwei Familien leben zu können. Ein beeindruckendens und berührendes Gespräch, dass wir allen Pflegefamilien und Herkunftsfamilien ans Herz legen. Hören Sie rein.

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  • 20.04.2021
    32 MB
    34:05
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    Interview mit Dr. Carmen Thiele vom Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. (PFAD)

    In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Carmen Thiele vom Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. (PFAD). Sie ist dort seit 2006 Fachreferentin und leistet mit dem Verband wertvolle Lobbyarbeit für Pflege- und Adoptivfamilien.Sie stellt sich und den Bundesverband vor und appelliert an alle Pflegefamilien Mitglied zu werden, da es ihr und ihren Mitstreiter:innen ein wichtiges Anliegen den Bereich der Pflege- und Adoptivfamilien zu stärken. So engagiert sich der Verband aktuell z.B. bei den Themen Alterssicherung und Gesetzgebungsverfahren, um die Situation von Pflegefamilien grundsätzlich zu verbessern.

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  • 20.04.2021
    31 MB
    32:47
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    Fortbildung von Pflegefamilien eine Herzensangelegenheit

    Esther Schmitt erzählt in unserem Interview, was für Sie zentrale Qualitätsmerkmale von Fortbildungen für Pflegefamilien sind, welche Schwerpunkt es für das Jahr 2020 gibt und welche Folgewirkungen jetzt durch die Coronakrise entstehen und welche Lösungen dafür gefunden werden.

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  • 20.04.2021
    45 MB
    47:19
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    Leben in Pflegefamilien in der Krise gestalten

    Bertram Kasper spricht mit zwei Pflegemüttern darüber, wie sie mit ihren Familien und ihren Pflegekindern die aktuelle Situation in der Corona Krise gestalten. Ein kurzweiliges Interview mit einem Ausblick was sich vielleicht aus dieser Zeit lernen lässt.

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  • 20.04.2021
    20 MB
    21:38
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    Zwischen Verstehen, Mitgefühl und Hilflosigkeit

    Zwischen Verstehen, Mitgefühl und Hilflosigkeit

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  • 20.04.2021
    17 MB
    18:39
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    Focusing für Pflegefamilien

    Focusing für Pflegefamilien

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