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Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Steffen Schwarzkopf war weltweit im Einsatz. Seit 2016 lebt der WELT-Studiochef samt Familie in Washington. Eine Familie navigiert zwischen Arbeitsalltag und Hüpfburgen, Träumen und Albträumen. Einblicke hinter die Kulissen des Washingtoner Politbetriebs und in das Amerika der ganz normalen Leute. Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf. Auch mal satirisch, skurril, persönlich. Inside USA - jetzt abonnieren!Feedback gern an [email protected]

Alle Folgen

  • 15.10.2021
    19 MB
    16:27
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    Scholz und Trump - Eines Tages auf Augenhöhe?

    Olaf Scholz und Donald Trump. Unterschiedlicher könnten diese beiden Spitzenpolitiker wohl nicht sein - politisch, aber auch charakterlich: der eine ruhig-zurückhaltend nach hanseatischer Art, der andere laut und aufbrausend. Und doch könnte es sein, dass sich beide eines Tages als Regierungschefs bei internationalen Zusammenkünften gegenübersitzen. Donald Trumps Präsidentschafts-Kampagne läuft schließlich schon auf Hochtouren, erklärt dessen ehemaliger Wahlkampf-Manager Sam Nunberg im Interview mit Steffen Schwarzkopf, und seine Chancen scheinen nicht die schlechtesten zu sein. Kanzler in spe Olaf Scholz hat vorerst keinen Wahlkampf mehr zu führen, und lädt als Noch-Finanzminister, das Washingtoner Polit-Parkett ertastend, zu einem Hintergrundgespräch.

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  • 08.10.2021
    18 MB
    14:57
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    „Wir müssen einen eigenen Zugang zum All haben“

    Der Deutsche Matthias Maurer soll Ende des Monats als Astronaut der europäischen Weltraumorganisation ESA an Bord einer SpaceX-Rakete zur ISS fliegen. In den sechs Monaten auf der Raumstation wird er über 300 wissenschaftliche Experimente durchführen. Kurz bevor er sich in Houston in Quarantäne begibt und vor dem Start kein Medienkontakt mehr erlaubt ist, durfte US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf ihn für WELT interviewen. Der Materialwissenschaftler gibt persönliche Einblicke in seinen Trainingsalltag und spricht über die körperlichen Herausforderungen an Bord, über die Zukunft des Weltraumtourismus und erklärt, warum Europa ein eigenes Raumfahrtprogramm braucht.

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  • 24.09.2021
    13 MB
    11:07
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    Migration, Covid-19, Afghanistan – Wird Biden zum Problembär?

    Tagein, tagaus steht Pastor Fisher Yang am Osteingang des Weißen Hauses und singt Verse aus dem Evangelium. Ob seine stimmgewaltigen Bibelgesänge bis zum Fenster des Oval Office vordringen? Gebrauchen könnte Joe Biden diese und andere frohe Botschaften zurzeit jedenfalls. Die Zustimmungswerte des Präsidenten sind seit seinem Amtsantritt im Januar von mehr als 60 auf durchschnittlich 46 Prozent gesunken. Vielen Amerikanern ist die anfängliche Euphorie nach der Abwahl Donald Trumps inzwischen vergangen, denn dessen Nachfolger will momentan nur noch wenig gelingen. Und wenn es mal nicht läuft, dann läuft es nicht. Steffen Schwarzkopf beschäftigt sich in diesem Podcast mit der aktuellen Katerstimmung vieler Amerikaner.

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  • 10.09.2021
    19 MB
    16:01
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    "Ich sah Menschen, die vom Himmel zu fallen schienen“

    Am 11. September 2001, um Punkt 08.45 Uhr änderte sich das Leben vieler Menschen für immer. Fast jeder New Yorker und Jede New Yorkerin erinnert sich genau an diesen Zeitpunkt. Einige Tage nach den Anschlägen saß US-Reporter Steffen Schwarzkopf in der ersten Maschine, die von Europa wieder Richtung New York abhob. In dieser Folge teilt er, was er damals erlebte. So waren etwa die etlichen Fotos, mit den Portraits von Vermissten, die Angehörige in der New Yorker U-Bahn mit der Aufschrift „Have you seen …?“ und dem jeweiligen Namen der Person hielten, besonders einprägsam.Jetzt, da sich der Jahrestag der Terroranschläge zum 20. Mal jährt, will er wissen, wie es den Betroffenen heute geht. Steffen Schwarzkopf war vor kurzem wieder in New York, um mit Überlebenden wie Michael Ben Founty zu sprechen. „Ich sah Menschen, die vom Himmel zu fallen schienen“, sagt der damals 36-Jährige, der aus den 81. Stock entkam: „Es ist nichts, was du siehst, und überhaupt verarbeiten kannst.“ Es sind traumatische Erinnerungen, die Steffen Schwarzkopf in dieser Folge dokumentiert.

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  • 06.08.2021
    11 MB
    08:47
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    Lovely America: Eine liebevolle Abrechnung

    Amerika hat zwei Gesichter. Das wissen Sie schon? Ok, aber im heutigen Podcast geht es nicht um Politik. Sondern um die liebenswerten und die weniger liebenswerten Eigenschaften der US-Bürger. Während unser Reporter, wann immer er das Land außerhalb der Hauptstadt bereist, auf freundliche, aufgeschlossene und hilfsbereite Leute trifft, begegnet man ihm als deutschem Journalisten in Washington, D.C. regelmäßig zugeknöpft und abweisend. Auch die einseitige Olympia-Berichterstattung der US-Medien nervt gerade gewaltig. Doch dann kommt es wieder zu einer dieser unerwarteten Begegnungen, für die man die Amis einfach lieben muss. Mit dieser Folge verabschiedet sich Steffen Schwarzkopf in den Urlaub. Anfragen an ihn in den nächsten Wochen werden womöglich so beantwortet: „At this point, we kindly decline your request.“ Mit anderen Worten: Rutsch mir den Buckel runter.

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  • 23.07.2021
    13 MB
    10:41
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    Vom US-Impf-Ferrari zur zuckelnden Pferdekutsche

    Nach einem ereignisreichen Monat in Europa ist Steffen seit gut einer Woche wieder zurück in Washington. Dort geht es heiß her: Temperaturen von 35 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit zwingen zur Schnappatmung, und quer durchs Land macht die Delta-Virusvariante Jagd auf Ungeimpfte, während viele Anhänger der Republikaner gegen Joe Bidens Impf-Offensive immun sind. So gehen die Covid-Infektionszahlen mal wieder steil nach oben, trotz „Joints for free“ und anderen Anreizen für eine Vakzinierung. Auch sonst bekämpfen sich Demokraten und Republikaner wie immer auf Biegen und Brechen.

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  • 25.06.2021
    10 MB
    08:42
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    "In den USA wäre das ein No-No-No-Go"

    Steffen Schwarzkopf ist zurück in Deutschland. Vorübergehend zumindest. Im Zuge von Präsident Joe Bidens erstem Europa-Besuch mitgereist, darf er während der EM hier als Fußballreporter reüssieren. Und dabei ein Wechselbad der Gefühle aus Wiedersehens- und Gaumenfreuden, Aha-Erlebnissen und Fremdscham-Momenten erleben. Denn wie amerikanisiert unser Korrespondent nach fünf Jahren in Washington schon geworden ist, wird ihm selbst wohl jetzt erst klar. So gerät die „Heimkehr“ von Bethesda in Maryland nach Berlin-Zehlendorf zu einem überraschend heftigen Kulturschock.

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  • 04.06.2021
    12 MB
    10:19
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    Wenn Reporter und Präsidenten die Reiselust packt

    Sie tun es gerne und sie tun es oft, die Amerikaner: Reisen. Jetzt, wo in weiten Teilen der USA die Corona-Pandemie auf dem Rückzug zu sein scheint, machen sie sich wieder auf den Weg, kreuz und quer durchs Land. Nicht selten in raumschiff-artigen Wohnmobilen. So ein mobiles Zuhause kann schnell ein Vermögen kosten. Teuer sind übrigens auch die Urlaubsreisen der US-Präsidenten, ob nach Mar-a-Lago oder Wilmington, Delaware. Auch unser Reporter plant schon seinen Sommerurlaub mit der Familie – natürlich im Wohnmobil. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits in dieser Folge: Steffen, Til und Jette erzählen von einem Trip auf die Inselgruppe Outer Banks.

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  • 15.05.2021
    15 MB
    12:09
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    Ein seltsames Volk? Was Amerikaner über Deutsche denken

    Woche für Woche geht es hier um die Marotten der Amerikaner, um die Machtkämpfe ihrer Politiker und die Merkwürdigkeiten ihres way of life. Drehen wir den Spieß doch mal um: Anlässlich eines Streits mit seinen Nachbarn kam Steffen in dieser Woche auf die Idee, sich in seinem Bekanntenkreis umzuhören, was die Amerikaner eigentlich über uns Deutsche denken. Schließlich haben viele von ihnen deutsche Vorfahren, und wenn nicht, so haben sie zumindest Zeit in Deutschland verbracht. Als Soldat, als Angehöriger, oder die Kinder studieren dort. Egal, wohin man kommt in diesem Land, ständig begegnet man Leuten, die irgendeine Beziehung zu Germany haben. Sind wir in ihren Augen ein seltsames Volk? Diejenigen, die dafür bekannt sind, immer pünktlich und akkurat zu sein, ständig einen Plan haben müssen und als Korinthenkacker durch die Welt laufen?

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  • 30.04.2021
    32 MB
    26:33
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    100 Tage Joe Biden: Was hat der neue Präsident bisher erreicht?

    100 Tage ist Präsident Joe Biden jetzt im Amt. Traditionell ist das die Gelegenheit für eine allererste Bilanz. Und die kann sich durchaus sehen lassen. Nichts mit „Sleepy Joe“, wie sein Vorgänger ihn gern nannte. Biden hat losgelegt wie die Feuerwehr: 40 Executive Orders, darunter der Wiedereintritt in die WHO und das Pariser Klimaschutzabkommen. 220 Millionen Impfungen gegen das Coronavirus. Ein 1,9 Billionen Dollar schweres Gesetzespaket verabschiedet, das vielen Amerikanern finanzielle Unterstützung bringt. Und weitere Großprojekte sind schon in Arbeit. Doch nicht alles ist der neuen Administration im Weißen Haus geglückt. Auf die Krise an der mexikanischen Grenze hat sie noch keine überzeugende Antwort gefunden. Steffen Schwarzkopf diskutiert mit US-Korrespondent Daniel Sturm über die ersten 100 Tage Joe Biden, die so ganz anders waren als die vier Jahre davor.

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  • 16.04.2021
    12 MB
    10:05
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    Wie der Kampf gegen Rassismus die US-Gesellschaft weiter entzweit

    George Washington und Thomas Jefferson waren Sklavenhalter. Abraham Lincoln hat Amerikas Ureinwohner unterdrückt. Müssen Schulen, die ihre Namen tragen, umbenannt werden? Ein Sportverein der US-Hauptstadt heißt seit letztem Jahr „Washington Football Team“. „Redskins“ – das ging einfach nicht mehr. Und mehrere Titel der beliebten Kinderbücher von Dr. Seuss wurden wegen möglicher rassistischer Inhalte aus dem Verkehr gezogen. Amerika handelt, so scheint es. Doch was bringt Symbolpolitik, wenn zugleich in Minnesota während des Prozesses zum Tod von George Floyd ein weiterer unbewaffneter Schwarzer durch die Hand einer Polizistin stirbt? Unser Reporter begibt sich heute auf dünnes Eis und macht sich seine Gedanken zu einem unendlich komplexen Thema.

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  • 16.04.2021
    14 MB
    11:28
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    Nach Tod von George Floyd - wie hat sich Minneapolis verändert?

    Der Prozess gegen Derek Chauvin in Minneapolis hat begonnen, den Ex-Polizisten, der im vergangenen Jahr mehr als neun Minuten auf dem Hals von George Floyd kniete, bis dieser starb. Was hat sich verändert seit den Ereignissen vom 25. Mai und den von hier ausgehenden weltweiten „Black Lives Matter“-Protesten? Steffen Schwarzkopf hat sich dieser Tage in der Stadt umgesehen, auch im Verbrechens-Hotspot Ward 5 in Norden, wo der Drogenhandel blüht und schwer bewaffnete Gangs das Sagen haben. Die Polizei scheint hilflos, die Stadtverwaltung ratlos. Change, Veränderung? Danach sucht man nicht nur als Reporter in Minneapolis vergeblich.

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  • 16.04.2021
    8 MB
    06:24
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    New York - unterwegs in einer totgesagten Stadt

    New York, New York? New York! Die Stadt, die einmal im Ruf stand, niemals zu schlafen, wurde im vergangenen Jahr schwer vom Coronavirus gebeutelt. So schwer, dass so mancher sie bereits totgesagt hat. Tatsächlich wirkte die Metropole streckenweise wie eine Stadt in Auflösung. Kann sich der „Big Apple“ noch einmal berappeln? Steffen Schwarzkopf hat ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie mal nachgeschaut, wie es dort inzwischen aussieht und sich ins wiedererwachte Getümmel gestürzt. Wie alle New Yorker - mit Maske und Sicherheitsabstand.

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  • 16.04.2021
    23 MB
    19:28
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    „Nicht besonders berauschend“ – eine Zwischenbilanz für Joe Biden

    Vorzeitig abgebrochene Pressekonferenzen, sinkende Zustimmungswerte und sogar verwahrloste Hunde im Weißen Haus: Konservative US-Sender wie Fox News oder Newsmax lassen kein gutes Haar an am neuen Präsidenten Joe Biden. Doch was ist dran an der Kritik an der neuen Biden-Administration nach den ersten Wochen im Amt? Welche Wahlversprechen konnte Joe Biden bislang einlösen und welche wurden gleich zu Anfang beerdigt? Steffen Schwarzkopf und Korrespondenten-Kollege Daniel Friedrich Sturm ziehen gemeinsam eine Zwischenbilanz in Sachen Pandemie-Bekämpfung, illegale Einwanderungen, Mindestlohn und Sanktionen gegen Saudi-Arabien, nachdem ein neuer CIA-Bericht über den Mord am Journalisten Jamal Khashoggi vorliegt.Wir freuen uns über Feedback an [email protected]

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  • 16.04.2021
    11 MB
    09:29
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    „Das endet nicht gut“ - Eine QAnon-Aussteigerin erzählt

    Der gewaltsame Angriff auf das Kapitol vom 6. Januar wird Amerika noch lange beschäftigen. Doch schon naht der nächste Tag, an dem es in Washington und andernorts zu Ausschreitungen kommen könnte: Am 4. März, so kursiert es in einschlägigen Gruppen in den sozialen Medien, werde Donald Trump als „wahrer Präsident“ wieder die Macht im Lande übernehmen. Humbug? Gewiss, aber hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von Menschen in den USA glauben daran. Verzapft wird der gemeingefährliche Unsinn von der QAnon-Bewegung, deren Verschwörungsfantasien mäßig originell, aber übermäßig erfolgreich sind. Steffen Schwarzkopf hat sich mit einer QAnon-Aussteigerin unterhalten.

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  • 16.04.2021
    15 MB
    12:29
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    Trump, aus, Ende: Phantomschmerzen eines Reporters

    Vier Jahre lang ist Steffen Schwarzkopf morgens mit Donald Trump aufgestanden und abends ins Bett gegangen. Dann, auf einmal: Keine beleidigenden Tweets mehr am Morgen, kein „Chopper Talk“ am Mittag, keine pikanten Enthüllungen am Abend. Gut, die ersten Tage mit dem neuen Präsidenten Joe Biden waren noch aufregend. Inzwischen jedoch macht der Mann einfach seinen Job. Eine längst vergessene Ruhe ist eingekehrt in Washington. Und die löst bei unserem Reporter allmählich Phantomschmerzen aus. In seiner Verzweiflung produziert Steffen inzwischen schon Beiträge über ¬die Pandas im Zoo und das Wetter. Gut, dass nächste Woche das Impeachment-Verfahren gegen den Ex-Präsidenten im Senat beginnt.

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  • 16.04.2021
    37 MB
    31:09
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    Wie schnell kann Biden Amerika verändern?

    Die Amtszeit von Joe Biden hat kaum begonnen und schon hat er die ersten Entscheidungen der Trump-Jahre per Dekret rückgängig gemacht. Ob Mauerbau an der Südgrenze, der sogenannte "Muslim Ban" oder den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation und dem Klimaschutzabkommen. Der 46. US-Präsident setzt in den ersten Tagen Zeichen. US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf blickt im Gespräch mit Sonja Gillert auf den neuen Ton im Weißen Haus, aber auch die Frage: Was kann Biden tatsächlich so schnell ändern? Schließlich sind die Erwartungen an den Demokraten riesig. Beim Thema Mauerbau zeigt sich schon jetzt: Ganz so einfach ist der nicht zu stoppen. Und Steffen hat schon die andere Seite des lieben Uncle Joe entdeckt.** Werbung ** Diese Episode wird durch die NZZ unterstützt. Erfahre spannende Geschichten und Hintergrunde zu aktuellen Themen - im täglichen Podcast ≪NZZ Akzent≫ auf Spotify oder Apple Podcasts. https://www.nzz.ch/podcast/akzent

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  • 16.04.2021
    22 MB
    18:40
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    Drohen Trump nach seiner Amtszeit juristische Folgen?

    Es ist ein trauriger Rekord, mit dem Donald Trump in die amerikanische Geschichte eingehen wird: Er ist der einzige US-Präsident gegen den gleich zwei Amtsenthebungsverfahren in einer Amtszeit angestrengt wurden. Der Vorwurf lautet jetzt: "Anstiftung zum Aufruhr". Hat Präsident Trump seine Anhänger zu Gewalt und dem Sturm des Kapitols angestachelt? In den USA wird die Meinungsfreiheit weiter ausgelegt als in den meisten anderen westlichen Demokratien. Doch ist der Präsident zu weit gegangen? US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf spricht in dieser Folge mit dem WELT-Autor Hannes Stein, der in New York lebt, darüber, was man in den USA sagen darf – und welche juristischen Konsequenzen Trumps Äußerungen nach seiner Amtszeit haben könnten. Am 20. Januar wird er schließlich aus dem Weißen Haus ausziehen.

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  • 16.04.2021
    32 MB
    26:17
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    Nach Angriff auf Kapitol: Ist Amerika wieder zu einen?

    Trump-Anhänger, die das Kapitol in Washington stürmen, ein Präsident, der immer noch keine Wahlniederlage eingestehen will, sondern weiter die Mengen mit Betrugsvorwürfen anheizt. Das Jahr 2021 beginnt in den USA mit bestürzenden Nachrichten. WELT-US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf hat die Ereignisse in Washington miterlebt. Im Gespräch mit Sonja Gillert berichtet er über die Vorfälle und Begegnungen mit den Menschen vor dem Kapitol. Kann Trump noch vor dem 20. Januar abgesetzt werden? Und was bedeuten die Geschehnisse für die Zukunft der republikanischen Partei?Redaktionsschluss: 7.1., 21:30 Uhr

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  • 16.04.2021
    22 MB
    18:07
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    Von Trump zu Biden – So läuft der Amtsübergang

    Manch einer mag das noch nicht so ganz akzeptieren, aber Donald Trumps Präsidentschaft ist in etwas mehr als einem Monat, nun ja, Geschichte. Grund genug, schon mal darüber nachzudenken, wie es weitergeht – mit Amerika, dem alten und dem neuen Präsidenten und der Corona-Pandemie. Was wird der Noch-Amtsinhaber nach seinem Auszug aus dem Weißen Haus machen? Wie werden Joe Bidens Amtseinführung und die ersten Wochen seiner Präsidentschaft aussehen? Für diese und andere Fragen hat Steffen sich heute einen ebenso ungewöhnlichen wie kompetenten Gesprächspartner ausgesucht: sich selbst.

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  • 16.04.2021
    35 MB
    28:46
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    Das verrät Bidens Personalwahl über seine Präsidentschaft

    Es hat einige Zeit gedauert, aber Schritt für Schritt stellt Donald Trump nun doch in Aussicht, das Weiße Haus für seinen Nachfolger Joe Biden zu räumen. Der „president-elect“ ist derweil schon mit der Auswahl seines Kabinetts beschäftigt. Unter den ersten Minister-Posten, die er verkündet hat, sind einige seiner engsten Vertrauten, aber auch Überraschungen. Er hat sich Großes vorgenommen: Die Auswahl der Mitarbeiter soll die Extreme der demokratischen Partei berücksichtigen – und zugleich will er mit seiner Politik das gespaltene Land wieder einen.Was Bidens Personalentscheidungen für ein Amerika unter seiner Präsidentschaft bedeuten? Und was der künftige Außenminister Antony Blinken für das Verhältnis zu Deutschland und Europa heißen dürfte? Diese und andere Fragen beantwortet US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf im Gespräch mit Sonja Gillert. Natürlich geht es auch um die Frage aller Fragen: Wie wahrscheinlich ist ein Trump-Comeback?

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  • 16.04.2021
    22 MB
    18:44
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    Was ist Donald Trumps Exit-Strategie?

    Zehn Tage liegt die US-Wahl mittlerweile zurück. Noch immer sind nicht alle Stimmzettel ausgezählt. In Georgia wird das knappe Ergebnis per Handzählung überprüft, weitere Recounts sind möglich. Wer künftig den Senat kontrolliert, entscheidet sich wegen zwei Stichwahlen erst im Januar endgültig. Und doch: Dass der nächste Präsident Joe Biden heißen wird, steht schon seit Samstag fest. Nur einer will das weiterhin nicht wahrhaben. Steffen Schwarzkopf und sein Reporterkollege Paul Sonntag rekapitulieren in diesem Podcast gemeinsam die lange Hängepartie zwischen „Red Mirage“ und „Blue Wall“, enthüllen Reportertricks vor der Kamera und diskutieren über Donald Trumps Exitstrategie und die Zukunft der republikanischen Partei.

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  • 16.04.2021
    29 MB
    24:18
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    Wie könnte Trump gegen Biden-Sieg vorgehen?

    Aus dem Wahl-Tag wurde eine nervenaufreibende Wahl-Woche – ein echter Wahl-Krimi. Die Auszählung dauert Tage und der Vorsprung der Demokraten ist denkbar knapp. US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf hat seinen Schlaf-Rhythmus an die Lage angepasst. Im Gespräch mit Sonja Gillert beantwortete er die wichtigsten Fragen zu den Ergebnisse – morgens um 4:30 Uhr Ortszeit Washington. Wie kann Trump einen Sieg Joe Bidens anfechten? Verliert er Rückhalt in der republikanischen Partei? Und verstehen wir Deutschen Amerika einfach nicht richtig?

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  • 16.04.2021
    24 MB
    20:19
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    Was bedeuten die Zahlen – und Trumps Siegeserklärung?

    Alle Wahllokale sind zu, doch ein Ergebnis ist noch lange nicht in Sicht. Der Ausgang der US-Wahl ist denkbar knapp. Donald Trump hat sich trotz allem zum Wahlsieger erklärt und will die Auszählung der Stimmen rechtlich anfechten. Wie die bisherigen Ergebnisse einzuordnen sind, was Trumps Aussagen bedeuten und wie es jetzt weitergeht, ordnen aus den USA Steffen Schwarzkopf, Daniel Friedrich Sturm, Carolina Drüten und Stefan Beutelsbacher ein. Moderation: Sonja Gillert

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  • 16.04.2021
    45 MB
    38:12
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    Das sind die entscheidenden Momente im US-Wahlkampf

    Der Endspurt im Rennen um das Weiße Haus hat begonnen, Donald Trump und Joe Biden kämpfen um letzte Stimmen. Doch der Wahlkampf ist fast gelaufen. US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf blickt zurück auf die Ereignisse, die das Wahl-Ergebnis stark beeinflussen dürften.Im Inside USA Wahl-Special beantwortet Steffen Schwarzkopf im im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020. Am 4. November erscheint die nächste Folge – mit allen News und Einschätzungen und Stimmen aus den USA zur US-Wahl.

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  • 16.04.2021
    10 MB
    08:28
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    Was Kinder vom Präsidenten erwarten

    Gute Umgangsformen sind eine feine Sache, nicht nur für Reporter, sondern für alle, sogar Präsidenten. Der derzeitige Amtsinhaber ist ¬– trotz seiner gedämpfteren Performance im zweiten TV-Duell – allerdings eher für Beleidigungen bekannt als für Nettigkeiten. Steffen hat sich diesmal in seinem persönlichen Umfeld umgehört, wie dieses Auftreten ankommt, und zwar bei den Jüngsten: den Kindern. Und die haben einen ziemlich erfrischenden und klaren Blick auf die beiden Männer, die derzeit bei den Amerikanern um Wählerstimmen werben.

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  • 16.04.2021
    29 MB
    24:36
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    Biden vs. Trump: Auf diese Wähler kommt es jetzt an

    Joe Biden liegt in den nationalen Umfragen vorn. Doch das heißt noch nichts – das hat die US-Wahl 2016 gelehrt. Ein Blick auf die Bundesstaaten, in denen sich das Rennen entscheidet. Und die Wählergruppen, um deren Gunst die Kandidaten kämpfen.Bis zur Wahl erscheint der Podcast „Inside USA“ wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020.

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  • 16.04.2021
    10 MB
    08:38
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    Steigt das Virus dem Präsidenten zu Kopf?

    Kaum zurück im Weißen Haus, ließ Donald Trump ein stundenlanges Twitter-Gewitter los, in dem er seine Gedankenwelt hemmungslos ausbreitete. Die politischen Gegner? Allesamt Idioten, Verlierer, Verrückte, Weichlinge, Kommunisten. Moderator Chris Wallace? Eine Lachnummer. Die US-Wirtschaft? Ganz weit vorn! Das Beste? Kommt noch! Außerdem erklärte er, als echter Anführer habe er „es tun müssen“. „Es“, das sollte wohl seine Corona-Infektion meinen. Sich anstecken, um ... was zu tun? Das Virus besiegen? Im Walter-Reed-Militärkrankenhaus hat der Präsident jede Menge Medikamente bekommen, unter anderem Dexamethason. Dieses Steroid kann Psychosen auslösen und zu Realitätsverlust führen. Das würde so einiges erklären. Zum Beispiel, warum Donald Trump seine COVID-19-Erkrankung einen „Segen Gottes“ nannte.

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  • 16.04.2021
    33 MB
    28:00
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    Wie sähe Amerika unter einem Präsidenten Joe Biden aus?

    Die erste TV-Debatte zwischen Joe Biden und Donald Trump ist ausgefochten. Es war eine Schlammschlacht, bei der man vergeblich nach sachlichen und inhaltlichen Argumenten suchte. Nervend – so befanden immerhin 69 Prozent der Zuschauer.Was das TV-Duell nicht geschafft hat, holt diese Folge vom „Inside USA- Wahl Special“ nach: US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf und Redakteurin Sonja Gillert sprechen quer über den Atlantik über Wahlversprechen und die Politik der Kandidaten. Wie wird ein Amerika mit einem Präsidenten Joe Biden konkret aussehen? Und was hat Donald Trump in einer zweiten Amtszeit vor? Außerdem im Podcast: Der Blick auf die aktuellen Umfragen.

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  • 16.04.2021
    8 MB
    07:10
    Cover

    An einem geheimen Ort bei Joe Bidens unsichtbaren Truppen

    Wer Florida gewinnt, macht einen großen Schritt Richtung Weißes Haus. Aktuelle Umfragen zeigen ziemliches ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Lagern, es wird eng am 3. November. Umso interessanter, wie der Wahlkampf in diesem Battleground State vonstatten geht. Donald Trumps Anhänger sind stimmgewaltig und machen einen Höllenlärm, wenn sie für ihren Favoriten durch die Straßen ziehen. Und die Demokraten? „Wir machen das anders. Eher ruhig, fast unsichtbar, wenn sie so wollen.“ Unsichtbar? Steffen fragt sich, ob diese Strategie wirklich viele potenzielle Wähler überzeugt. Und begibt sich auf eine Art Schnitzeljagd, um an einem geheimen Ort die unsichtbaren Wähler-Flüsterer des Teams Biden zu treffen.

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  • 16.04.2021
    39 MB
    32:31
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    Wir müssen reden – über Joe Biden

    Joe Biden wirkt neben Donald Trump oft grau und farblos, dabei gibt es über den demokratischen Kandidaten viel zu sagen. Tollpatschige Versprecher, ein Plagiatsskandal und mehrere tragische Schicksalsschläge – in der neuen Folge des „Inside USA Wahl Special“ nehmen die Korrespondenten Steffen Schwarzkopf und Daniel Friedrich Sturm den Kandidaten im Gespräch mit Sonja Gillert genau unter die Lupe. Kann er die demokratische Partei einen? Was sind seine Schwächen? Und was würde seine Wahl für die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland bedeuten? Außerdem im Podcast: Ein Blick auf die aktuellen Umfragen.Bis zur Wahl erscheint der Podcast „Inside USA“ wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020. Mit dabei in dieser Folge ist US-Korrespondent Daniel Friedrich Sturm.

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  • 16.04.2021
    12 MB
    10:40
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    Im „Trump House“ – Besuch in der Pilgerstätte der Trump-Fans

    Donald Trump hat die Bürger über die Gefahr des Coronavirus bewusst im Dunkeln gelassen. Ist das der finale Wendepunkt im Präsidentenwahlkampf? Ein Haus in Pennsylvania könnte die Antwort geben. Weitere Themen im Podcast: Die privaten Waffenkäufe haben sich nahezu verdoppelt im Vergleich zum Vorjahr – was bedeutet das für die US-Wahl? Und: Warum spricht US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf häufig mit eingefleischten Trump-Fans, aber seltener mit den Anhängern von Joe Biden?

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  • 16.04.2021
    27 MB
    23:13
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    Kann Trump die Wahl mit „Law and Order“ gewinnen?

    Nach den Schüssen auf den Afroamerikaner Jacob Blake ist die Gewalt in Kenosha eskaliert. Erst Portland, dann Minneapolis, jetzt die Stadt in Wisconsin. Die Reaktion des US-Präsidenten: „Law and Order“, Recht und Ordnung. Die Familie des Opfers hat er bei seinem Besuch in Kenosha nicht getroffen. US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf war vor Ort. In dieser Folge von „Inside USA Wahl-Special“ berichtet er von seinen Eindrücken – und geht der Frage nach: Welche Rolle spielen die Anti-Rassismus-Proteste und die schweren Unruhen im Wahlkampf? Kann Trump wie einst Richard Nixon mit diesem Thema die Wahl gewinnen? Und was sind Joe Bidens Antworten auf die Eskalation? Außerdem: Ein Blick auf die Umfragewerte nach den beiden Parteitagen.Bis zur Wahl erscheint der Podcast „Inside USA“ wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020.

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  • 16.04.2021
    12 MB
    10:03
    Cover

    Alt, weiß, dämlich? Das ewige Klischee der Trump-Wähler

    Zu den wichtigsten Aufgaben des Reporterberufs gehört es, zu sagen, was man herausgefunden hat. Auch und gerade dann, wenn man ahnt, dass so mancher es nicht hören will. Nach jahrelangen Recherchen im ganzen Land, unzähligen Gesprächen mit Insidern, Experten und Betroffenen und einer Reise in die 8.000-Einwohner-Kleinstadt Old Forge in Pennsylvania ist es soweit: Steffen enthüllt die Wahrheit über die Wähler von Donald J. Trump. Außerdem in diesem Podcast: Wie Kimberly Guilfoyle mit einer feurigen Rede voller steiler Thesen, dystopischer Warnungen und schriller Töne auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner der Social-Media-Gemeinde zu einer neuen Hashtag-Challenge verhalf.

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  • 16.04.2021
    30 MB
    25:39
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    Warum ist Donald Trump so besessen von Menschenmassen?

    Pressekonferenzen im Weißen Haus werden zu Wahlkampf-Events, Donald Trump triumphiert schon, wenn er nur vor 50 Zuschauern sprechen darf und der demokratische Kandidat Joe Biden startet seine Kampagne virtuell beim Online-Nominierungsparteitag. Der US-Wahlkampf 2020 findet unter bisher nie dagewesenen Bedingungen statt. Jubel und euphorische Reden in vollen Hallen – Fehlanzeige. Die immer noch hohen Covid-19-Infektionszahlen in den USA machen das in diesem Jahr nahezu unmöglich. Doch was bedeutet dieser andere Wahlkampf für Trump und Biden? Wie kann der Präsident auch ohne Großevents punkten? Wo werden die Demokraten und Republikaner um ihre Wähler werben? Darum geht es in dieser Folge von „Inside USA – Wahl Special“. Außerdem – nach der Überraschung 2016: Welche der verschiedenen Umfragewerte lohnt es sich genauer anzusehen?Bis zur US-Wahl erscheint der Podcast jetzt wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020.

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  • 16.04.2021
    14 MB
    12:08
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    „Der Loser bist du!“ – White-House-Insider rechnet ab

    Anthony Scaramucci, genannt „The Mooch“, war im Sommer 2017 ganze elf Tage lang der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses und ein glühender Fan des Präsidenten. Dann wurde ihm ein Interview zum Verhängnis. Heute gibt sich der schillernde Businessmann und Polit-Insider geläutert. In deutlichen Worten seziert er im Gespräch mit Steffen Schwarzkopf die aktuelle Lage der amerikanischen Nation: „In einem Großteil unseres Landes brennt es lichterloh. Wenn Sie sich Trump anschauen und seinen mangelhaften Führungsstil, sein Mobbing oder wie er international auftritt, was er wirtschaftlich tut, wie er Wissenschaft verdreht und lügt, dann bleibt nur ein Schluss: Wir müssen ihn loswerden.“

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  • 16.04.2021
    11 MB
    09:40
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    Das andere Amerika eines Fox-News-Moderators

    Mit Schreihälsen kennt unser Reporter sich aus. Die erlebt er täglich hautnah live, stundenlang. Til und Jette, die Sprösslinge der Schwarzkopfs, verbringen momentan nämlich viel Zeit im Washingtoner WELT-Büro. Doch wenn Steffen sich nach schrillen Arbeitstagen abends entspannen will, begrüßt ihn im Fernsehen der nächste Schreihals. Tucker Carlson ist das beliebteste Primetime-Gesicht des Senders Fox News. Es ist ein Gesicht, das oft ziemlich empört dreinschaut, vor allem, wenn in seiner Sendung die Rede von Demokraten und anderen Oppositionellen ist. Denn, so der Empörte: „Diese Leute hassen Amerika“. Tatsächlich? Ein Podcast über innerfamiliäre und nationale Kulturkämpfe.

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  • 16.04.2021
    11 MB
    09:13
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    Der härteste Gegner des Präsidenten

    Wer in Maryland ins öffentliche Schwimmbad will, muss: 1. Drei Tage vorher einen Termin vereinbaren. 2. Nur die zugeteilte Bahn benutzen. 3. Beweisen, dass man im Wasser nicht untergeht. Wegen Corona wird nämlich momentan nur sehr ungern gerettet. Ja, in und um Washington nimmt man die Pandemie sehr ernst. Doch auch in dieser Frage ist die Nation mal wieder tief gespalten. US-Präsident Donald Trump kennt nach eigener Aussage 19 verschiedene Namen für die Viruserkrankung, hat aber ansonsten keinen Plan, während die Zahl der täglichen Neuinfektionen im Land die Marke von 50.000 überschreitet. Eigentlich will er ja demnächst eine Wahl gewinnen. Aber er hat es mit einem ziemlich gefährlichen Gegner zu tun. Ist es COVID-19? Ist es Joe Biden? Unsere Hörer ahnen die Antwort.

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  • 16.04.2021
    13 MB
    11:31
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    Sklaverei und Monumente – An den Fronten im US-Denkmal-Streit

    Die Monument Avenue im Zentrum von Richmond ist ein Touristenmagnet und damit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt. Ein halbes Dutzend Ehrenmäler erinnert hier an den amerikanischen Bürgerkrieg. Robert E. Lee, dem damaligen Oberbefehlshaber der konföderierten Armee, wird mit einer gigantischen Skulptur gehuldigt. Die Statue gilt vielen als Symbol der Unterdrückung und der Sklaverei, anderen dagegen als geradezu heilige Stätte. Sie steht seit 130 Jahren auf ihrem inzwischen mit Graffiti verzierten Sockel, und möglicherweise läuft ihre Zeit nun ab. Steffen hat sich in Richmond umgehört und überraschende Antworten auf die Frage erhalten: Was tun mit der eigenen Vergangenheit?

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  • 16.04.2021
    22 MB
    18:34
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    „Du musst in den Krieg ziehen, um Frieden zu erreichen“

    Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in Minneapolis ist der Funke, der das Pulverfass Amerika entzündet hat, und das Feuer, so scheint es, wird noch lange andauern. WELT-TV-Korrespondent Steffen Schwarzkopf war in den letzten Tagen und Nächten auf den Straßen Washingtons unterwegs und hat mit den Menschen gesprochen – mit friedlich Protestierenden, mit gewalttätigen Randalierern, mit Einsatzkräften der Polizei und der Feuerwehr. Dabei hat er hautnah die aufgeheizte Stimmung erlebt, die extreme Wut und Empörung, die nach den Ereignissen in Minneapolis überall im Land zum Ausdruck kommt.

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  • 16.04.2021
    21 MB
    18:11
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    Trump tobt auf Twitter – doch in Washington herrscht Totenstille

    Morgens in der U-Bahn Richtung Downtown ist die Welt in Washington noch in Ordnung. Zumindest, wenn sich alle Pendler wie unser Reporter an die ungeschriebene Sitzordnung halten, die in Zeiten des Lockdowns entstanden ist. Doch in Amerikas Zentrum der Macht selbst sieht es nicht gut aus. Nicht für die Bus- und Taxifahrer, denen 75 Prozent ihres Geschäfts weggebrochen sind. Nicht für die geschlossenen Restaurants, von denen nach Schätzungen 40 Prozent nie wieder öffnen werden. Und auch nicht für den Präsidenten, der seit dem Beginn der Pandemie keine gute Figur macht. Inzwischen sind mehr als 100.000 Amerikaner an den Folgen von COVID-19 gestorben. 50 Leichensäcke wurden vor dem Weißen Haus abgelegt – für jeden Bundesstaat einer.Diese Folge wird präsentiert von Blinkist: Jetzt 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium I blinkist.de/insideusa I Über 3.000 Sachbücher auf deinem Smartphone in nur 15 Minuten lesen/hören I 7 Tage vorher kostenlos testen

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  • 16.04.2021
    14 MB
    12:06
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    Amerikas Zerreißprobe – an den Fronten der Corona-Debatte

    Sie wollen ein Ende des Lockdowns, und zwar sofort: Tausende von wütenden Demonstranten protestieren in Richmond, Harrisburg und anderen Städten, während die Zahl der an COVID-19 Erkrankten auf über eine Million gestiegen ist. Auch in der Corona-Krise bleiben die Vereinigten Staaten eine gespaltene Nation. Doch diesmal geht es um mehr als politische Dominanz: der soziale Frieden im Land steht auf dem Spiel. In fünf Wochen haben sich 26 Millionen Bürger arbeitslos gemeldet. Viele Amerikaner haben keine soziale Abfederung und kaum Rücklagen. Die Emotionen kochen höher, und Präsident Donald Trump heizt sie mit seinen Tweets und widersprüchlichen Aussagen noch an. Wie lange hält die Nation diese Belastung aus? Die neue Corona-Reportage von Steffen Schwarzkopf.

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  • 16.04.2021
    24 MB
    20:23
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    So erleben Deutsche die Corona-Krise in New York

    New York City war der „Big Apple“, das pulsierende Zentrum der westlichen Welt. Nun ist es das Epizentrum der Corona-Pandemie. Nirgendwo sonst sind mehr Menschen an COVID-19 erkrankt, nirgendwo gibt es mehr Todesopfer der gefährlichen Lungenkrankheit. Doch New Yorks fünf Stadtteile Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island sind sehr unterschiedlich vom medizinischen Notstand betroffen. Wie erleben Deutsche in ihren jeweiligen Stadtvierteln die Situation? Sieben von ihnen, darunter ein Arzt, eine Pfarrerin, ein Ethik-Professor und ein Wall-Street-Korrespondent, haben ihren Alltag dokumentiert und mit Steffen Schwarzkopf gesprochen.

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  • 16.04.2021
    25 MB
    21:34
    Cover

    Mitten in Amerikas Krieg gegen das Virus

    Amerika schafft neue Grenzen. Grenzen im eigenen Land. „Wir und die anderen“ – nach dieser Maxime handeln inzwischen viele US-Bundesstaaten und schicken Einreisende von Außerhalb sofort in die Quarantäne. Die Sorgen sind groß: Mit landesweit bis zu 240.000 Toten durch die Epidemie rechnen die Mediziner in offiziellen Schätzungen mittlerweile. „Wir gehen mit voller Bewaffnung in den Kampf“ – Floridas Gouverneur Ron DeSantis ist nicht der einzige, der in diesen Tagen martialisches Vokabular benutzt, wenn es darum geht zu beschreiben, wie man die Ausbreitung des Virus einzudämmen hofft. Diese Rhetorik scheint bei vielen Bürgern zu verfangen: Allein im März haben sie 2,5 Millionen Schusswaffen gekauft.

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  • 16.04.2021
    28 MB
    23:46
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    Corona-Krise in den USA: „Bin ich positiv oder nicht?“

    Das Coronavirus hat Amerika fest im Griff: 9.000 Nationalgardisten sind US-weit im Einsatz, um in Not geratene Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Überall im Land entstehen neue Drive-Through-Testanlagen. Whiskey-Brennereien produzieren Desinfektionsmittel, die Marine stellt Hospitalschiffe in den Dienst. Am schlimmsten ist die Lage zurzeit in New York City, dem Hotspot der Epidemie mit 40.000 Infizierten. Ein Krankenhausarzt bringt es nach Schichtende auf den Punkt, in brutal einfachen Worten: „Die Leute kommen rein. Wir schließen sie an die Maschinen an. Sie sterben. Das ist der Kreislauf.“ Steffen Schwarzkopfs zweite Corona-Reportage über den verzweifelten Kampf Amerikas gegen das Virus.

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  • 16.04.2021
    27 MB
    22:54
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    Corona-Krise - Notstand in Amerika

    Es ist das Ende der Normalität. Die Zahl der mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierten steigt wie in vielen anderen Ländern auch in den USA sprunghaft an. Experten rechnen in den Vereinigten Staaten mit einer besonders hohen Dunkelziffer. Stück für Stück kommt das öffentliche Leben zum Erliegen. Börsenkurse stürzen ab. Die Leute decken sich mit Waffen ein. Landesweit hat die Regierung den Notstand ausgerufen, die Nationalgarde ist im Einsatz. In Kalifornien herrscht bereits Ausgangssperre, landesweit wird sie wohl auch kommen. Präsident Trump spricht inzwischen von „Krieg“. Steffen Schwarzkopfs Reportage über die eskalierende Situation in den USA, die Ängste der Menschen, das sukzessive Verschwinden von allem, was vor kurzem noch selbstverständlich schien.

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  • 16.04.2021
    9 MB
    07:45
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    Auf dem Feelgood-Event für Amerikas Erzkonservative

    Wenn US-Vizepräsident Mike Pence den coolen Hund im Maßanzug gibt und bejubelt wird wie ein Rockstar, dann muss wieder CPAC sein. Die Conservative Political Action Conference ist ein echtes Feelgood-Event für US-Präsident Donald Trump und seine Unterstützer. Doch auch wenn man wie unser Reporter schrille Gestalten mag, ist man dort goldrichtig. Steffen Schwarzkopf traf einen Mann, der ihm enthüllte, dass China das Virus SARS-CoV-2 absichtlich in die Welt gesetzt habe und die Klimakrise nichts anderes als „Wetter“ sei. Und eine Österreicherin, die den staunenden Anwesenden erklärte, Deutschland gebe zwei Drittel des Bundeshaushalts für sein Gesundheitssystem aus. CPAC 2020 – oder wenn die knallrote MAGA-Mütze zum Aluhut wird.

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  • 16.04.2021
    10 MB
    08:19
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    Sanders, Bloomberg, Trump – wer jubelt am Ende?

    Der Jubel ist zurzeit groß in Amerika. Es läuft einfach super. Und zwar für alle: Für den Präsidenten, der nach überstandenem Impeachment-Verfahren jetzt noch mal so richtig aufdreht. Für Bürgermeister Pete Buttigieg, weil er in den ersten beiden Vorwahlen der Demokraten sehr gut abgeschnitten hat. Für Amy Klobuchar, die in New Hampshire punkten konnte. Joe Biden jubelt ebenfalls, auch wenn nicht ganz klar ist, warum. Vor allem aber herrscht Euphorie im Lager von Bernie Sanders. Der 78-jährige kündigt bereits vollmundig den „Anfang vom Ende“ des derzeitigen Amtsinhabers an. Unser Reporter macht sich seine Gedanken dazu, während seine Gemahlin schon mal für den nahenden Ernstfall vorsorgt.

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  • 16.04.2021
    18 MB
    15:21
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    Dead on Arrival – wenn Reporter Fehler machen

    Reporter sind wahrlich besondere Menschen. Sie machen nämlich keine Fehler. Ja, richtig: Ein ganzer Berufsstand ist unfehlbar. Das galt auch für unseren Mann in Washington. Zumindest bis letzten Dienstag. Dann erzählte Steffen in einer Live-Schalte vorab über den Nahost-Friedensplan von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, dieser werde auf keinen Fall eine Zweistaatenlösung anbieten. Damit war der Bericht genau das, was viele Beobachter auch über den Friedensplan sagten: Dead on arrival, erledigt, bevor es überhaupt losgegangen war. Ganz ähnlich fühlte sich Steffen neulich bei seinem Interview mit Ex-Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg. Warum, erfahren Sie in diesem Podcast.

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  • 16.04.2021
    11 MB
    09:12
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    Nachtaktiv in Washington – was Donald Trump aus Journalisten macht

    Steffen wollte im neuen Jahr doch alles etwas entspannter angehen. Mehr Schlaf, mehr Ruhe, mehr Nichtstun ... Falsch gedacht. In den vergangenen zwei Wochen jagte eine Nachtschicht die nächste. Es ging um Drohnen und drohende Präsidenten, tote Iraner und wütende Iraner, um Rache und Raketen. Ein schonungslos ehrlicher Report über müde Augen und Spielplatz-Folgeschäden, Zombie-Auftritte und Zeitverschiebungen, Donald Trumps 15.500 Unwahrheiten und Nancy Pelosis fuchtelnde Handraps.https://www.welt.de/insideusa

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