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Spürst du's schon?

Emotionen sind wertvoll - sie zeigen uns, wo wir hinschauen dürfen und stoßen Veränderungen an. Anhand von Geschichten aus unserem Leben fragen wir uns mit dir: Wie kann ich meine Emotionen besser spüren, annehmen, verarbeiten und für mich sinnvoll nutzen? Mit praktischen Übungs-Tipps und viel Herz und Humor. Spürst du's schon? Du findest uns auf Instagram unter @spuerst_dus_schon_podcast

Alle Folgen

  • 15.01.2022
    3 MB
    04:04
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    Angeleitete Übung - Deine Gefühle spüren

    Ein kleiner Gruß aus unserer Pause. Eine angeleitete Übung, die dir hilft, ins Spüren zu kommen und zu lernen, deine Gefühle zu spüren und zu benennen. Je öfter du sie machst, desto leichter wird es dir fallen. Also: Einfach anfangen und regelmäßig machen, dann wirst du schon bald ein:e Meister:in darin, zu verstehen, was deine Gefühle dir sagen wollen. Die Übung kommt übrigens aus dem "Focusing" und geht auf Eugene T. Gendlin zurück.

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  • 31.12.2021
    44 MB
    46:38
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    14 - Ready. Steady. Go!

    Heute gibt's Pep Talk auf die Ohren! Wir reflektieren das Jahr, schauen auf unsere Erfolge und Gelerntes zurück und fassen für dich zusammen, was du dir daraus für dich mitnehmen kannst. Wir laden dich ein, diese alternative Übung zu Neujahrsvorsätzen mit uns zu machen und Mut, Stärke und Sicherheit aus deinen Errungenschaften von diesem Jahr für die Abenteuer im kommenden Jahr zu ziehen. ? Beruflich ?️ Podcast gegründet - Träume verwirklichen und "einfach" anfangen. ⏱️ Grenzen bei der Arbeitszeit gesetzt - die "Spielregeln" selbstbestimmt anpassen. ? Retreat-Businesskonzept umgestellt - flexibel sein und offen für Anpassungen bleiben. ? Selbstständigkeit gestartet - neue Ideen ausprobieren, deine Passion finden und dann einfach loslaufen. ? Business-Welten zusammengeführt - mutig sein und schauen, wie du mehr das machen kannst, was du liebst. ? Privat ⏸️ Virginuary - Zeit für dich selbst und Fokus auf die eigene Lust ohne äußere Einflüsse. ? Grenzen gesetzt & losgelassen - Menschen verabschieden, die dir nicht gut tun/ dich nicht bereichern oder nähren. ? Innere Kind Arbeit begonnen - eigene Glaubenssätze, Muster und Schutzstrategien aufarbeiten und neue Wege finden. ? Bereits gemeisterte Themen kehrten zurück - nicht als "Rückfall" verurteilen, sondern mit Verständnis und Liebe betrachten. ? Hilfe in Anspruch genommen - du musst nicht alles allein schaffen und mit etwas Unterstützung geht's gleich leichter. ?‍♀️ Auf unsere Intuition gehört - Vertrauen in unser Bauchgefühl und unsere Gefühle entwickeln. ☯️ Power-Dynamiken umgedacht - (sexuell) mehr in die Führung gehen und neue Perspektiven ausprobieren. Und generell: eine Balance zwischen männlichem und weiblichem Pol/ Eros und Logos finden für mehr Ausgeglichenheit. ❤️ Selbstakzeptanz gestärkt - innere:n Kritiker:in zur Kenntnis nehmen und trotzdem liebevoll und annehmend mit uns sein. Was waren deine Erfolge und Lektionen dieses Jahr? Was davon nimmst du dir mit ins neue Jahr? Wovon möchtest du mehr in deinem Leben, wovon weniger? Wir wünschen dir viel Spaß bei der Reflektion und freuen uns darauf, dich nach einer Winterpause im Februar 2022 wieder mit neuen Impulsen zu versorgen - danke, dass du hier bist! ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 26.12.2021
    41 MB
    42:45
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    13 - Tanz aus der Reihe

    Beziehungssorten Teil 2. In dieser Folge greifen wir das Thema "Beziehungssorten" noch mal auf und plaudern aus dem Nähkästchen. Wir sprechen über die neuen Beziehungssorten, die wir ausprobiert haben und bisher unerprobte Konzepte, die wir in bestehende Verbindungen eingebracht haben. Laura spricht zuerst über das Aufmachen ihrer vorher sexuell exklusiven Verbindung (ein Hoch auf die Lockdown-Liebschaft!) und die Gefühle, die bei ihr damit einhergingen. Hierbei ging es vor allen Dingen darum, das richtige Maß an offener Kommunikation zu finden und aufkommende Emotionen wie Verlustangst zuzulassen. Wir besprechen die Paradoxe, zu wissen, dass der Mensch langfristig nicht der richtige ist und trotzdem ein Risiko zu spüren, denjenigen zu verlieren. Außerdem geht es darum, inwiefern wir emotional "besetzt" sind und wann wir offen für Neues sein können. Hierbei geht es vor allen Dingen darum, uns selbst die Erlaubnis zu geben unsere Bedürfnisse zu verfolgen. Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit beider Leute sind hier das A und O für den Erfolg. Als nächstes geht Laura auf ihre erstmalige Erfahrung ein, mehrere Menschen gleichzeitig zu daten. Das für sie bisher neue Konzept verlangt ihr oft Mut und Selbstvertrauen ab und auch hier sind Ehrlichkeit, Transparenz und Wertschätzung in der Kommunikation der Schlüssel. In Lauras Erfahrung schallt es dabei so aus dem Wald heraus, wie sie in ihn hinein ruft. Dementsprechend ist sie beim sich Ausprobieren auf viel Wohlwollen, Neugier und Offenheit gestoßen. Auch Sarah hat Erfahrungen im mehrere-Menschen-gleichzeitig-Dating gemacht. Hierbei durfte sie vor allen Dingen viel Rückgrat entwickeln, um in der Kommunikation ihrer Bedürfnisse standfest zu bleiben. "Mich gibt es so und nicht auf eine andere Weise" war die Devise - was nicht immer für alle Menschen passte. Um Rechtfertigungen zu vermeiden, musste sie oft Grenzen kommunizieren und riskieren, den anderen zu verlieren. Sarah hat gelernt, sich selber treu zu bleiben - auch wenn sie manche Menschen dafür auf der Strecke lassen musste. Für sie verkörpert dies vor allen Dingen Freiheit. Zentrale Themen bei diesem Konzept sind also auch Mut, Überwindung und vor allen Dingen Übung - denn nur durch die Übung lernen wir mehr und mehr, uns selbst treu zu bleiben und für unsere Wünsche einzustehen. Eine wunderschöne Lehre aus diesen Erfahrungen für uns war, dass es sich absolut lohnt, Menschen loszulassen, die nicht die gleiche Vorstellung von Beziehungssorte und Kommunikation haben. Denn wie haben beide die Erfahrung gemacht, dass andere Menschen in unser Leben gekommen sind, die bereit sind unsere Grenzen zu wahren, die gut mit uns kommunizieren und die ähnliche Vorstellungen von Verbindung haben. Es gibt Menschen, die dich genauso mögen, wie du bist. Für die du dich nicht verbiegen musst. Menschen, die bereit sind, dir den Raum zu geben und dich zu akzeptieren, wie du bist. Also trau dich, dich zuzumuten, viel Raum einzunehmen und herauszufinden, was möglich ist. Bei Sarah ging es dieses Jahr ganz viel ums Umlernen. Sie hat sich von einem Narzissten losgelöst, der ihre Grenzen nicht gewahrt hat. Sie hat sich nicht mit weniger zufrieden gegeben und hat einen Menschen, in den sie verliebt war, losgelassen, der nicht auf ihre Bedürfnisse eingehen konnte (wollte?). Heute hat sie einen Menschen in ihrem Leben, an der sie unglaublich viel umlernen darf: eine polyamore Frau, die eine weitere Partnerin hat und das allein bringt ganz viele spannende Lektionen mit sich. Gleichzeitig ist diese Frau wahnsinnig offen, wertschätzend und transparent in der Kommunikation und ist Sarah darin ein Vorbild. Sarah fühlt sich hier komplett sicher darin, alles anzusprechen und Ängste mit ihrer Gegenüber zu teilen. Das gibt ihr unglaublich viel Sicherheit und Gelassenheit. Auch Laura durfte dieses Jahr lernen, wie es sich anfühlt, komplett so akzeptiert zu werden, wie sie ist. Mit einem alten-Bekannten-dann-Liebhaber hat sie erfahren, wie es sich anfühlt zu 100% sie selbst sein zu können und stets dafür akzeptiert zu werden. Das hat Laura auch noch mal gezeigt, wie ungewohnt esgfür sie war, sich nicht anpassen zu müssen, und das war eine sehr wertvolle Lektion. Und an das Gefühl, sich nicht verbiegen zu müssen, darf Laura sich weiterhin noch gewöhnen, denn die erste Emotion darauf war Überraschung und Verwirrung ;) Zu guter Letzt wollen wir euch hier mitgeben, dass es sich absolut lohnt, vor allen Dingen bestehende Beziehungen umzumünzen und für eure Bedürfnisse einzustehen. Ja, ihr tanzt dann einen anderen Tanz mit euren Mitmenschen als bisher. Und dabei gebt ihr euren Gegenübern die Chance, die neue Choreografie zu lernen. Und manche werden die Choreo nicht lernen wollen, weil der bekannte Tanz aufgrund seiner Erprobtheit bequemer ist. Und das ist auch okay. Denn diejenigen zu finden, die zum gleichen Takt mittanzen ist ein Geschenk. Und wir wissen für uns: Wir wollen nicht mehr zurück. Wir haben einen neuen Standard. Wir wollen uns nur noch mit Menschen umgeben, die uns so nehmen, wie wir sind, und mit ihnen durchs Leben tanzen. Also: Schwing das Tanzbein, lern eine neue Choreografie und finde deinen neuen Standard ?

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  • 10.12.2021
    35 MB
    36:40
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    12 - Vanille oder Schoko?

    Heute geht's um Beziehungen - wie sieht die für dich passende Version aus? Und wir meinen damit nicht nur Beziehungen zu romantischen Partner:innen, sondern alle Formen von Beziehungen zu unseren Liebsten. Was gibt es für "Sorten" im Beziehungsladen namens Leben und erlauben wir uns, die Kombination zu wählen, die uns wirklich schmeckt? ?❤️? Zuerst geht's um unsere gelernten Prägungen. Welche Beziehungsformen sehen wir als "normal" und allgemein akzeptiert. In unserer Kindheit und als Teenager streben wir nach Sicherheit und Anerkennung in der Gruppe und daher übernehmen die meisten von uns erst einmal die gesellschaftlich anerkannte Form, ohne diese groß zu hinterfragen oder zu schauen, ob sie für uns überhaupt passt: Monogamie zwischen einer Frau und einem Mann. ? Wir berichten, wie wir beide vor allem im letzten Jahr die notwendige Selbstsicherheit entwickelt haben, um die gesellschaftlichen Beziehungsnormen zu hinterfragen und zu erforschen, welche anderen Möglichkeiten es noch gibt - und welche davon sich gut und passend für uns anfühlen. ? Wir sprechen darüber, wie wir gelernt haben, uns zu erlauben, unterschiedliche Konzepte auszuprobieren: paralleles Dating mehrerer Menschen, offene Beziehungen, Dating mit Menschen des gleiches Geschlechts, und und und. Eine ganz wichtige Erkenntnis dabei: Wir können mehrere intime, enge Beziehungen gleichzeitig haben. Freundschaften, Liebschaften, Partnerschaften. Unsere Herzen haben Platz für emotionale Nähe und Liebe zu mehreren Menschen gleichzeitig - nicht nur mit einer Person, wie es uns die Gesellschaft beim Thema "Beziehung" so einschränkend vorgibt. ? Daher wollen wir dich ermutigen: Gib dir die Erlaubnis, unterschiedliche Formen, Vereinbarungen und Elemente auszuprobieren. Mach dich dabei frei von der Sorge, was andere denken mögen, und verlier dich nicht im Worst-Case-Szenario-Denken. Nicht alles, was du ausprobierst, wird sich am Ende richtig für dich oder mit deinem Gegenüber(n) anfühlen. Aber bevor du es nicht ausprobiert hast, wirst du es nicht wissen. Und wie so oft: (gemeinsame) Kommunikation und Reflektion darüber, was dabei unsere Empfindungen, Gedanken und Ängste sind, ist absolut essentiell. Für uns zählt v.a. dass du dir selbst treu bleibst, dass du deine Bedürfnisse anerkennst und dich traust, ihnen zu folgen. Und eine Prise spielerischer Neugier kann dabei nie schaden: Entdecke neugierig die Optionen, indem du dich z.B. mit anderen austauschst. Hab Spaß beim Erforschen und Erleben der "Beziehungs-Sorten" und schau, welche dir am besten schmeckt ? ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 27.11.2021
    53 MB
    55:13
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    11 - Never settle for less

    > > Never settle for less

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  • 12.11.2021
    49 MB
    51:08
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    10 - Küchenchaos mit Happy End

    > > Deine Grenzen spiegeln deine Bereitschaft wider, dich für das Leben einzusetzen, das du für dich willst.

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  • 29.10.2021
    46 MB
    48:07
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    9 - Gönn dir mehr!

    Denk dran: eine Grenze ist immer ein JA für dich. Setze deine eigene Sauerstoffmaske zuerst auf. In der 2. Folge unserer Grenzen-Serie werden wir konkret. Anhand von Beispiel-Situationen schauen wir uns an, was für Arten von Grenzen es gibt und in welchen Bereichen unseres Lebens wir sie sinnvoll setzen können. Die Bereiche, die wir uns anschauen: ?️‍♀️ physisch. ? Sexuell . ? Intellektuell. ? Emotional. ? Materiell. ?‍?‍?‍? Freunde/Familie. ? Partner:innen. ⏰ Zeit. ?️‍♀️ Physisch. Wie spüren wir, ob unser Bedürfnis nach Abstand eingehalten wird? Oder ob wir jemandem näher sein wollen? Sarah berichtet von einer Kakao-Nacht, bei der es um die Wahrnehmung unserer eigenen körperlichen Grenzen ging. An dieser Stelle kommuniziert unser Körper oft ganz deutlich mit uns, wenn wir bereit sind zuzuhören. ? Emotional. Wie viel kann ich meinen Mitmenschen "zumuten", wenn es darum geht, schwierige Themen zu teilen? Hier sind wir nicht für die Grenzen unserer Gegenüber verantwortlich, also sollten wir auch keine Annahmen über deren emotionale Kapazitäten treffen. Manchmal freut sich ein Gegenüber total darüber, dass aufgemacht und geteilt wurde. Manchmal ist keine Energie übrig, um für jemand anderes da zu sein. Geh hier in die offene Kommunikation, egal auf welcher Seite der Unterhaltung du dich befindest. ? Materiell. Was machen wir, wenn wir etwas für jemanden auslegen und diesen Betrag dann nicht mehr zurückbekommen? Oder wir jemandem etwas leihen und dies nie zurückgegeben wird? Auch hier dürfen wir mit unseren Mitmenschen klar kommunizieren, dass eine proaktive Rückzahlung/Rückgabe erwartet wird oder es ansonsten kein nächstes Mal geben wird. ?‍?‍?‍? Freunde/Familie. "Gib der Oma doch mal ein Küsschen. Na komm, sonst ist die Oma traurig". Wir greifen auf, wie wichtig es ist, schon in jungen Jahren Grenzen zu respektieren. Laura berichtet von ihren Großeltern und wie die Anschaffung eines Hundes die Beziehung für sie belastete. Ein klares Gespräch mit ihrer Oma über ihre Verletztheit hat hier Wunder gewirkt. Sarah spricht darüber, wie wir als Kinder zu früh von unseren Eltern mit "Erwachsenen-Themen" belastet werden. Wichtig ist, dass hier die Eltern die Grenzen ihrer Kinder wahren, da die Kids ihre Grenzen hier oft noch gar nicht sinnvoll wahrnehmen und kommunizieren können. ? Partner:innen. Wenn wir unseren Partner:innnen klar sagen, wenn eine Grenze überschritten wurde, lernen wir, einander noch mehr zu vertrauen. Es schenkt Sicherheit und schafft Gelassenheit. Sarah berichtet hier von einem Partner, der nicht bereit war, ihrem Bedürfnis nach einem längeren Zeitfenster bei vereinbarten Treffen nachzukommen. Da ihr die kurzen Zeitfenster nicht gutgetan haben, hat sie dann eine Grenze aufgewiesen - ohne ewige Erklärung, dafür mit klaren Worten. Auf diesem Weg hat sie für sich selbst Sorge getragen. Und ganz wichtig an dieser Stelle ist der finale Schritt bei dem Setzen von Grenzen: konsequent bleiben. Menschen, die weiterhin in unserem Leben sind, müssen oft an bereits gesetzte und kommunizierte Grenzen erinnert werden. Und manchmal dürfen wir uns auch selbst an unsere eigenen Grenzen, die wir aus Selbstliebe zu uns selbst gesetzt haben, erinnern. Denn das Einhalten einer eigenen Grenze gegenüber Liebsten ist nicht immer einfach. Stehe für deine Ansprüche und deine Bedürfnisse ein - immer und immer wieder. ⏰ Zeit. Wie bewusst verbringst du deine Zeit? Wie viel verbringst du davon mit deinem Smartphone? In den sozialen Medien? Auf der Arbeit? Ein bewusstes Haushalten mit unserer täglich verfügbaren Zeit ist ausschlaggebend für unsere mentale Gesundheit. Sarah berichtet von ihrer Regel, eine begrenzte Anzahl von Verabredungen pro Woche zu haben. Und im Nachgang zu einem Treffen zu schauen, wie nährend dies war. Auch die Aktivität, die unternommen wird, bestimmt viel darüber, wie hochqualitativ die gemeinsame Zeit ist. Check-In mit dir selbst Ein zentrales Thema zum Wahrnehmen eurer eignen Grenzen ist für uns der "Check-In" mit uns selbst. Vor allen Dingen im Kontakt mit anderen Menschen hören wir oft nicht so genau hin, was unser Unterbewusstsein und unsere Intuition uns gerade sagen möchte. Also nimm dich ruhig mal raus, nutz den Toilettengang oder zieh dich kurz an einen anderen Ort (physisch oder mental) zurück. Geh in Verbindung mit dir selbst und spür rein, ob deine Grenzen gewahrt sind oder nicht. Doll und deutlich und dabei nett und freundlich Ganz wichtig beim Thema Grenzen ist es, diese deutlich kommunizieren und nicht zu erwarten, dass unser Gegenüber unsere Gedanken lesen kann. Passiv aggressives Verhalten oder in anderer Form in den Rückzug zu gehen, ggf. in der Hoffnung, darauf angesprochen zu werden, ist hier wenig hilfreich. Wir alle sind für das Setzen und Aussprechen unserer eigenen Grenzen verantwortlich. Und wie immer – der Ton macht die Musik: Wohlwollen und Respekt sind hier wichtige Hilfsmittel. Spricht von dir selbst, von deinen Bedürfnissen und bleib konsequent. ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 16.10.2021
    39 MB
    41:15
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    8 - Zuerst du

    Wenn wir immer nur geben und nicht darauf achten, selbst energetisch aufgefüllt zu sein, dann ist das Resultat irgendwann ein emotionales Burn-Out. Und wenn wir unsere Bedürfnisse nicht klar kommunizieren, bekommen wir nie, was wir brauchen und gehen unerfüllt - oder sogar ausgebrannt - durchs Leben. Diese Folge ist der Auftakt zu unserer ersten Serie! Wir widmen uns die nächsten 3-4 Folgen dem Thema gesunde Grenzen: warum sie ein Akt der Selbstfürsorge und wichtig für ein ausgeglichenes, zufriedenes, selbstbestimmtes Leben sind. Welche Emotionen damit verbunden sind, die es uns nicht so leicht machen. Und wie wir Grenzen klar und mutig für uns und mit unserem Umfeld setzen können. Worum’s in dieser Folge geht: Was meinen wir mit "gesunden Grenzen? Für uns gehört dazu nicht nur, klar "Nein" zu sagen, sondern auch, unsere Erwartungen und Wünsche klar zu kommunizieren, und auszusprechen, wenn diese nicht erfüllt werden. Woran merkst du, dass es Zeit ist, selbstfürsorglich zu sein und Grenzen zu setzen, deine Bedürfnisse klar zu kommunizieren und für ihre Erfüllung konsequent einzutreten? Grenzen können wir nicht nur mit anderen setzen, indem wir z.B. eine Einladung ausschlagen, weil gerade keine Zeit oder keine emotionale Kapazität dafür besteht. Auch mit uns selbst ist es wichtig, konsequent zu sein. Laura sorgt z.B. dafür, dass sie mindestens 7 Stunden schläft. Ganz wichtig sind auch die Grenzen mit unseren digitalen Geräten und sozialen Medien. Ein achtsamer Umgang mit unserer digitalen Präsenz ist eine aufladende und dankbare Sache, die sicherstellt, dass dein Handy nicht zum "Energie-Vampir" in deinem Leben wird. Bei Interesse, schau gerne vorbei auf www.beretreats.de , wo Laura Yoga & Digitale Auszeit Retreats anbietet. Warum tun wir uns oft schwer, Grenzen zu setzen? Angst vor Ablehnung, vor Verlust, vor Veränderung, vor negativen Konsequenzen sind nur einige Gründe. Wir gehen darauf ein, wie verletzend es ist, wenn wir zulassen, dass unsere Grenzen regelmäßig überschritten werden, und wie wichtig und zeitgleich herausfordernd es ist, aus Selbstliebe Grenzen zu setzen. Eine Anregung zum Umdenken zum Schluss: Wir wollen dich dazu einladen, Grenzen als einen Akt der Selbstfürsorge zu sehen. Also nicht als Ablehnung in Form eines "Neins" gegenüber anderen, sondern als ein liebesvolles und stolzes "Ja" für dich selbst. Wir gehen auch darauf ein, wie verletzend es ist, unsere Grenzen regelmäßig überschritten zu bekommen und wie wichtig und zeitgleich herausfordernd es ist, aus Selbstliebe Grenzen zu setzen. In der nächsten Folge werden wir anschaulich. Wir berichten davon, wo und wie wir in unserem Leben erfolgreich Grenzen gesetzt haben und was es uns gebracht hat. Wir schauen aber auch, wo wir es versäumt haben und was das mit uns gemacht hat. Stay tuned! ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 01.10.2021
    34 MB
    35:51
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    7 - Let's talk about sex, baby!

    Diesmal wird‘s heiß! Wie können wir mit unseren Partner:innen über sexuelle Vorlieben, Wünsche und Fantasien sprechen? Welche Gefühle gehen mit solchen Gesprächsthemen einher? Vor, während oder nach dem Sex ansprechen? Wir schauen uns alle Optionen mal an und berichten von unseren Erfahrungen: Walk & talk in the dark: der sehr direkte Austausch der jeweiligen "Bedienungsanleitung" bei einem Spaziergang im Dunkeln ohne direkten Blickkontakt Spicy Flirten: der Austausch über Vorlieben beim Kennenlernen als eine Art verbales Vorspiel Safety first: das klare Aussprechen von Grenzen und Limits im BDSM-Bereich als wichtige Voraussetzung für ein spannendes und sicheres Spiel sowie die Wichtigkeit einer guten "Nachbesprechung" (aka „After-Care“) Back to school: sich in die Schüler-Rolle begeben, um herauszufinden, was sich fürs Gegenüber gut anfühlt Unsere Tipps Fokus auf positive Verstärkung und "Live-Feedback" in diese Richtung lenken ("Ich will für dich stöhnen" statt "Nimm deine Finger aus meinem Mund" ?) Versteht euch als "übende Meister": wir sind alle immer wieder aufs Neue Schüler:innen, wenn es um Sex geht. Denn jede:r Partner:in ist anders, mag andere Sachen und somit ist die Kommunikation das A und O - auch wenn wir schon jahrelang Sex haben und uns vielleicht manchmal den Druck machen, es "beherrschen" zu müssen. Austausch z.B. direkt nach dem Sex im "After-Sex-Glow"-Moment Heißer Tipp (im wahrsten Sinne des Wortes...) für Paare, die schon länger zusammen sind und sich nicht sicher sind, wie und wann sie mit dem Aussprechen von Wünschen anfangen können: Nutzt einen Urlaub oder einen besonderen Anlass als Startpunkt! Was es uns bringt? Weg von: Ängsten, Unsicherheiten, Leistungsdruck, unbefriedigendem SexDafür hin zu: Verbundenheit und Intimität, freierem und sicherem Spielen, neugieriges Ausprobieren und spielerisches Entdecken, Sex, wie er dir gefälltUnd du vermeidest, dass du plötzlich eine Zunge im Ohr hast? Wir sind für weniger Ernsthaftigkeit und Performance-Druck und dafür für mehr Spiel, Spaß und Neugier! Wir wünschen euch viele abenteuerliche und heiße Stunden! Also sieh Wünsche und Feedback als Geschenk und Vertrauensbeweis und mach es zur normalsten Sache der Welt. Hausaufgabe: Probier doch mal, deinem Gegenüber jedes Mal ein Feedback zu geben oder einen Wunsch zu äußern – egal ob davor, währenddessen oder danach. Dadurch trainierst du deinen Mutmuskel und regelmäßiges Feedback wird ein ganz normaler (und wunderschöner!) Teil eurer Beziehung. ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 17.09.2021
    46 MB
    48:43
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    6 - Einmal voll, bitte!

    In der heutigen Folge geht's um unseren Energie-Haushalt und wie wir dafür sorgen können, dass es uns gut geht und wir energiegeladen sind. Was schenkt uns Energie und was zieht Energie? Welche Menschen und Aktivitäten laden uns auf? Was laugt dich aus? Ein "Energie-Tagebuch" kann helfen, genau das herauszufinden und darauf basierend unseren Energie-Haushalt bewusst und positiv zu beeinflussen. Wir machen einen Abstecher in die Biochemie und schauen uns die 4 "Wohlfühl-Hormone" Dopamin, Oxytocin, Serotonin und Endorphin an. Was tun sie für uns und wie können wir das Level dieser Hormone boosten? Auf unserem Instagram-Kanal haben wir das noch mal als kleinen Spickzettel für dich zusammengefasst. Auch wie du deinen Tag beginnst, bestimmt maßgeblich, wie der Tag für dich verlaufen kann. Laura startet (sehr früh) mit Sport, durch den sie aufgeladen und gleichzeitig ausgeglichen in den Tag startet. Sarah schwärmt von ihrer Morgen-Routine mit Yoga, Porridge und viel Zeit, um energetisiert durchzustarten. Vielleicht magst du dir auch mal deine Routinen, deine Beziehungen und deine Aktivitäten in puncto Energie-Haushalt anschauen, um mehr Energie-gebende Elemente in dein Leben zu holen. Einmal voll, bitte! In der Folge machen wir außerdem noch mal einen kleinen Abstecher in unser Thema von letzter Woche: Vermeidung. Vermeidung lässt sich ganz spannend in 4 Varianten kategorisieren: Grübeln, Projizieren, Weglaufen und Verdrängen. Wir geben ein Update zu unseren jeweiligen Verdrängungsbeispielen der vorherigen Folge. Wir beide haben die Erfahrung gemacht, dass Hinschauen, Durchleben und Annehmen genau das in unser Leben gebracht hat, was wir uns gewünscht hatten. Vielleicht inspiriert dich das, dich auch im Loslassen zu üben, sodass das Leben fließen kann. ;-) ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 03.09.2021
    40 MB
    42:13
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    5 - Ich schau mal kurz weg, ja?

    Heute sprechen wir über drei Themen mit V (Laura liebt Alliteration, du darfst dich dran gewöhnen): Vermeidung, Verdrängung und Verlustangst. Für Sarah und Laura spielte das "V-Team" diese Woche auf unterschiedliche Weise eine Rolle. Uns beiden ist aufgefallen, dass wir uns aktuell viel verabreden und uns damit von manchen Themen eine kleine Pause gönnen. Wir geben dir konkrete Tipps, wie du dir regelmäßig Zeit für dich selbst nehmen kannst, um mitzubekommen, wenn du gerade verdrängst oder vermeidest deine Emotionen wahrzunehmen, und wieder ins Spüren zu kommen. Gleichzeitig ist es okay, auch ab und an mal eine Pause zu machen, um mit frischer Energie die Themen anzugehen. Sarah hat diese Woche wieder realisiert, dass sie manchmal ziemlich gut im Klassiker Verdrängung ist. Die Emotion, um die’s diesmal ging: Verlustangst, eine alte Bekannte, die sie sich immer mal wieder anschaut. Sarah spricht darüber, wie sie lernen durfte, trotz Verlustangst sich selbst und ihren Bedürfnissen treu zu bleiben. Laura war mit Verlustangst konfrontiert durch das Öffnen einer Beziehung und die Ergänzung um weitere Partner darin. Sie spricht darüber, wie sie die Emotion erst einmal identifizieren musste - indem sie in eine Art "Emotions-Kleiderschrank" getreten ist und unterschiedliche Begriffe „anprobiert“ hat, bis die passende gefunden wurde. Außerdem geht’s um die Realisierung, dass Verlustangst als toller Lehrer dient, um zu spüren, was unsere Bedürfnisse und Wünsche sind und uns somit ein stetiger, hilfreicher Begleiter ist. Also herzlich Willkommen, liebe Verlustangst, in unserem Emotionsspektrum! ----------------------------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 20.08.2021
    34 MB
    36:10
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    4 - Gefühlsreinigung

    Heute sprechen wir darüber, wie wir unsere Emotionen in ihrer Reinheit spüren können. Durch Sozialisierung, Erziehung und gesellschaftliche Erwartungen sind Emotionen wie Wut oder Trauer manchmal von einer Schwere oder Befangenheit begleitet. "Das gehört sich nicht!", "Indianer kennt keinen Schmerz!", "Jetzt sei doch nicht sauer!" - Sätze, die du so vielleicht auch schon mal gehört hast. Heute geht es darum, wie wir unsere Gefühle sozusagen durch die Wäsche schicken können und sie dann pur spüren und - mit etwas Übung - richtig würdigen können. Sarah spricht darüber, wie sie gelernt hat, ihrer Wut mit kindlicher Leichtigkeit und Authentizität zu begegnen. Du hörst außerdem, wie sie diese Emotion mittlerweile mit einem "Geil, ich merk, ich bin wütend! Danke! Was darf ich lernen?"-Gefühl begrüßt. Außerdem erzählt Laura von ihrer Entwicklung mit der Emotion Wut und wie sie durch ein tanzwütiges Erlebnis komplett in das pure Gefühl reingehen und die dadurch freigesetzte Energie für sich nutzen konnte. Eine weitere Facette, die wir heute aufgreifen, ist der Unterschied zwischen der eigenen Emotionswelt und die unserer Mitmenschen. Laura schildert ein Beispiel, wie eine Situation mit einem ihr nahestehenden Menschen bei ihr Traurigkeit ausgelöst hat und wie sie dadurch erst bemerkt hat, dass die Emotion auf ein Bedürfnis bei ihr hinweisen wollte. Wie sie anstatt die "Schuld" an dem Gefühl bei ihrem Gegenüber zu suchen, dann dafür gesorgt hat, das Bedürfnis zum Ausdruck zu bringen und damit die Chance zu bekommen, dass es erfüllt wird. Wir laden dich also dazu ein, Emotionen als ein Geschenk zu sehen: eine Reaktion deines Selbst, die du dir selber machst und die du für dich nutzen kannst, wie du möchtest. Also komm mit uns durch die Emotionswäsche, lös dich von gesellschaftlichen "Das darfst du nicht" bei gewissen Emotionen und erlaub dir, sie in ihrer Reinheit zu spüren. Die dadurch freigesetzte Energie oder die dadurch erkannten Bedürfnisse werden dein Leben bereichern! Und hier wie versprochen die geile Spotify-Tanz-deine-Wut-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/6K6ORU0mZTJIImPCymzhFb?si=682b3680a4374116

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  • 13.08.2021
    35 MB
    36:51
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    3 - Wut mit Verzug

    In dieser Folge geht’s um die Emotion Wut. Lausche, wie Laura mit einer entsprechenden Situation umgegangen ist: Die Wut zu spüren, zu identifizieren (mit 2 Tagen Verzug ?), zu durchleben und dann abzulegen. Was hat ihr geholfen? Auf ihre Körpersignale zu achten, präsent bei sich zu sein (aka Fokus) und vor allem sich die Wut zu erlauben. Laura erklärt, wie sich ihr Emotionsspektrum erweitert und intensiviert hat, seitdem sie auch die "negativen" Emotionen zulässt - frei nach dem Motto: „ohne Höhen keine Tiefen“. Wir sprechen auch darüber, wie und wann wir auf eine Emotion eingehen können. Denn nicht immer ist es der passende Weg, direkt zu reagieren. Manchmal zeigen uns unsere Emotionen auch unsere eigenen "Päckchen", also unsere persönlichen Entwicklungsthemen, und diese dürfen wir dann im nächsten Schritt angehen. Da ist dann der Gefühls-auslösende Mensch (aka "Trigger") nicht unbedingt derjenige, mit dem das Thema besprochen oder verarbeitet wird. Außerdem geht es darum, wie wir in Zukunft Emotionen schneller wahrnehmen und benennen können. Ganz wichtig dabei: Gefühle spüren und nach ihnen leben wird leichter, je häufiger du es machst. Übung macht also auch hier den Meister und noch ist kein Meister vom Himmel gefallen – also hab Geduld mit dir und gib dem Ganzen die Zeit, die es braucht ? Also los geht's: Spürst du's schon? ---------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 13.08.2021
    34 MB
    36:05
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    2 - Appetit auf Nähe

    Heute wird’s sexy! Wir sprechen darüber, wie sich - auch durch Corona - unsere emotionalen Bedürfnisse, v.a. der Appetit auf Nähe, verändern. Über die Frage "Warum hast du eigentlich Sex?" steigen wir direkt in das Thema körperliche und emotionale Nähe ein. Wir sprechen über Verbundenheit zwischen Partner:innen und wie wir diese fördern können. Hast du z.B. schon mal vom Orgasmus mit offenen Augen gehört? Wir stellen fest, dass unser Bedürfnis danach, Haut auf Haut zu spüren, aktuell erhöht ist, und schauen uns die damit einhergehenden - teilweise neuen - Präferenzen für Nähe und Intimität an. Sarah gibt Tipps, wie und wann wir besser spüren können, was unsere Bedürfnisse rund um das Thema Nähe sind. Und es geht ans Eingemachte: Wenn ich meine Bedürfnisse erst mal wahrgenommen habe, wie kommuniziere ich die dann? Und wie gehe ich damit um, wenn mir beim Gedanken daran ganz schön die Muffe geht? Wann ist ein guter Zeitpunkt darüber zu sprechen? Nach dem Sex? Mittendrin? Im Alltag? Im Rahmen eines eigens angesetzten Gesprächs? Was wir festhalten: Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Mach es zu einer Gewohnheit statt zu einer besonderen Ausnahme, wo du erst mal all deinen Mut zusammennehmen musst, um etwas anzusprechen. # Tipp zum Schluss # Du willst dich sicherer im Äußern deiner Wünsche und Bedürfnisse aber auch Grenzen fühlen? Und überhaupt erst mal klar wahrnehmen, was du eigentlich willst, brauchst, nicht willst und nicht brauchst? Schau vorbei auf dem instagram-Account von Sarah @genussvoll_unverschaemt – denn bei dem Thema kann dich Sarah wundervoll unterstützen. Schreib ihr einfach eine Nachricht. ---------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 13.08.2021
    33 MB
    35:23
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    1 - Mutmuskel

    Heute sprechen wir über Mut: Mut zur Imperfektion, Mut zur Verletzlichkeit, Mut zur Veränderung. Für uns ist Mut ein "Entwicklungs-Motor", der viel Energie freisetzt und uns immer hilft, uns weiterzuentwickeln. Wir teilen jeweils eine Situation aus unserem Leben mit dir, in der wir unseren Mutmuskel trainiert haben und was wir dabei gespürt und gelernt haben. Unser Takeaway: Angst ist ein Gefühl, Mut ist eine Entscheidung. Ich spür die Angst und tu es trotzdem. Sarah spricht über ihren Mut zur Verletzlichkeit und wie sie sich getraut hat, jemandem ihre Gefühle zu „gestehen“, und das trotz der Angst vor Ablehnung bzw. dass die Gefühle ggf. nicht erwidert werden. Sie spricht darüber, wie befreiend das Aussprechen für sie war und wie viel sie dabei gewonnen hat. Laura sagt über sich, sie sei sehr perfektionistisch und mag es lieber, wenn sie die Dinge unter Kontrolle hat. Sie erzählt heute von ihrem Mut zur emotionalen Imperfektion: wie sich die Perfektionistin in ihr durch ein Feedback angegriffen fühlte. Und wie durch das Reinspüren und Reflektieren - und den Mut, sich ihre "negative" Reaktion anzuschauen - am Ende Wertschätzung für das Feedback übrig blieb. Das regelmäßige Trainieren des Mutmuskels - in kleinen wie großen Situationen - ist unglaublich wertvoll und wir geben dir Tipps, wie du dies auch in deinem Alltag tun kannst. ---------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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  • 13.08.2021
    5 MB
    05:27
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    0 - Worum geht's, was ist drin für dich

    Worum's in unserem Podcast geht und was für dich drin ist? Emotionen sind wertvoll - sie zeigen uns, wo wir hinschauen dürfen und stoßen Veränderungen an. Anhand von Geschichten aus unserem Leben fragen wir uns mit dir: Wie kann ich meine Emotionen besser spüren, annehmen, verarbeiten und für mich sinnvoll nutzen? Mit praktischen Übungs-Tipps und viel Herz und Humor gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Wer wir sind? Wir sind Sarah & Laura. Sarah ist Coachin für authentische Kommunikation & Beziehungen und Gründerin von "Genussvoll unverschämt" - @genussvoll_unverschaemt Laura ist Intuitive Body Coachin - sprich Coachin für ein positives Körperbild und intuitive Ernährung. Gleichzeitig ist sie Gründerin von "Be Retreats" - Digitale Auszeit & Yoga Retreats - @beretreats Spürst du's schon? ---------------------------- Du hast Fragen, Anregungen oder Feedback für uns? Schreib uns gern! Instagram: spuerst_dus_schon_podcast Email: [email protected]

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