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RAKETEREI

Ich bin Imke Machura und als Bookerin, Promoterin, Produkt- und Labelmanagerin seit fast einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche.Im November 2017 habe ich dann RAKETEREI gegründet. RAKETEREI ist eine Community für Musikerinnen. Als Mentorin unterstütze ich Künstlerinnen dabei eine profitable musikalische Karriere aufzubauen, in dem wir uns mit Themen rund um Künstlerinnen-Identität finden sowie schärfen, individuelle Arbeits- und Selbstvermarktungsstruktur, Positionierung im Musikmarkt, Reichweitenaufbau und Wachstum auseinandersetzen.Ziel ist es den Musikerinnen mit einem unternehmerischen Mindset auszustatten, damit sie sich erfolgreich im Musikmarkt positionieren können.RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen in die Musikbranche.www.raketerei.com [email protected]

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  • 20.06.2022
    19 MB
    22:40
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    #107 So werden deine Träume deine Lebensrealität

    Luise Straßheim ist Sängerin, Logopädin und Gründerin der Stimmschmiede. Aktuell ist sie als Luise singt auf Konzerten unterwegs und startet im August mit ihrem nächsten Gesangs-Bootcamp in der Stimmschmiede-Luise durch.Luise erzählt in dieser Podcastfolge von ihrer Transformation der letzten beiden Jahre – angefangen bei ihrer Leidenschaft für Musik, die sie schon von Kindesbeinen an begleitet, über die erste RAKETEREI-Podcastfolge und dem Start des 1:1-Coachings mit mir bis hin zu ihrem ersten Launch und ihren Erfolgen. Genauso berichtet Luise aber auch von ihren Ängsten, von Fehlern, die ihr unterlaufen sind und wie sie damit umgegangen ist.Schritt für Schritt hat sich sowohl Luises Einstellung zu sich selbst als auch der Umgang mit Hindernissen weiterentwickelt. Heute ist sie in den sozialen Medien aktiv, hat ein kleines Team, das sie bei ihrer Arbeit unterstützt und launcht ihr Gesangsgruppenprogramm bereits zum vierten Mal. Wie sie diesen Prozess erlebt hat, was ein Hefeteig damit zu tun hat und wie sie es geschafft hat, vor 6.000 Jugendlichen auf der Bühne zu stehen, erfahrt ihr in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie deine Fehler dir beim Vorankommen helfen ? dass du nicht alles allein schaffen musst ? warum es wichtig ist, deinen Träumen zu folgen

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  • 06.06.2022
    13 MB
    15:44
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    #106 So baust du dir einen Newsletter-Verteiler auf

    Abonniere das digitale RAKETEREI Magazin https://www.raketerei.com/newsletter/Du weißt mittlerweile, welche Inhalte du in deinem Newsletter verarbeiten kannst – das ist super. Jetzt ist es wichtig, dass du deine Neuigkeiten auch an so viele Fans wie möglich verteilst. Und dazu brauchst du natürlich einen mit E-Mail-Adressen gefüllten Newsletter-Verteiler. Ganz einfach, oder?Genau darum geht es in dieser Podcastfolge: Welche Möglichkeiten hast du, dir nachhaltig einen Newsletter-Verteiler aufzubauen und immer weiter wachsen zu lassen? Ich gehe dabei vor allem auf deinen Content, kostenlose Angebote und Kooperationen mit anderen ein – also Dinge, die du selbst in der Hand hast, auch wenn du gerade keine Konzerte spielst.Deine Fans und vor allem die, die es noch werden wollen, möchten etwas von dir erfahren – das allein schon ist Gold wert. Bietest du ihnen daneben noch weiteren Mehrwert, geben sie dir im Gegenzug gern ihre E-Mail-Adresse: Und schon wächst dein Verteiler. Warum zu viele Themen den Brei verderben, was wann relevant ist und was eine Fan-Brille damit zu tun hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? dass du einen Newsletter-Verteiler brauchst, wenn du dir eine Fan-Community wünschst ? welche Möglichkeiten es gibt, dir einen Newsletter-Verteiler aufzubauen ? welche Rolle deine Künstlerinnen-Identität dabei spielt

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  • 23.05.2022
    15 MB
    18:27
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    #105 Was ich beim Netzwerken gelernt habe

    Abonniere das digitale RAKETEREI Magazin https://www.raketerei.com/newsletter/»Netzwerken ist doch ganz einfach« – so wirkt es jedenfalls häufig, oder? Wenn zum Beispiel auf einer Musikmesse wie der Jazzahead alle in Gruppen zusammenstehen, sich unterhalten und lachen. Was denkst du in dieser Situation? Vor allem, wenn du gerade alleine herumstehst?Netzwerken ist für viele jedes Mal auf Neue eine Herausforderung, aber: Es wird von Mal zu Mal leichter! Und genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Ich nehme euch mit zu einer ganz persönlichen Erfahrung von mir: Netzwerken in einem fremden Land. Als Innovatorin war ich für Keychange auf der Tallinn Music Week in Estland – Englisch sprechen, Vorträge halten, Netzwerken. Maximal außerhalb meiner Komfortzone.Ich erzähle euch von meinen Ängsten – angefangen bei der Frage, ob ich doch lieber absagen sollte bis hin zur Einsamkeit im Hotelzimmer. Und ich erzähle euch von meinem Mut, auf die Menschen zuzugehen, und davon, was für eine unfassbar tolle Zeit ich dadurch hatte. Was ein Selfie damit zu tun hat, wieso eine Person einfach abgetaucht war und warum ich mich genau an den Tisch in der Mitte gesetzt habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? warum es wichtig ist, genau das Gegenteil von dem zu machen, was dir die Angst sagt ? dass wir beim Netzwerken alle im selben Boot sitzen ? zeige dich und du wirst gesehen

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  • 09.05.2022
    15 MB
    18:16
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    #104 So findest du Inhalte für deinen Newsletter

    »Meine Zielgruppe liest keine Newsletter«. Wirklich? Nun, tatsächlich werden viele Newsletter nicht gelesen. Und warum? Weil sie schlichtweg schlecht sind – schlechtes Design, struktur- und aussagelos, fehlender Call-to-Action usw. Die Liste ist lang. Wie du einen guten Newsletter schreibst und trotzdem genügend Zeit hast?Genau dieser Frage gehe ich in dieser Podcastfolge nach. Es wird dabei nicht nur um mögliche Inhalte gehen, sondern auch darum, wie du eine Balance zwischen Social Media und Newsletter findest – denn eines verrate ich dir schon jetzt: Die sozialen Netzwerke sind keine verlässlichen Partner. Mit einem Newsletter baust du dir eine treue Community auf, denn wer sich dort einträgt, will dich auch kennenlernen!Ich habe eine klare Faustformel entwickelt, die es dir ermöglicht, ausreichend Inhalte für deinen Newsletter zu finden: »Ich habe nichts zu erzählen« war gestern. Was Fridays for Future damit zu tun hat, warum du nicht nur für eine Sache brennen solltest und wie die Lebensrealität deiner Leser:innen damit zusammenhängt, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? was du tun kannst, um Inhalte für deinen Newsletter zu finden ? den Unterschied zwischen »persönlich« und »privat« ? dass zwei Social-Media-Profile ausreichen

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  • 25.04.2022
    30 MB
    35:26
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    #103 Wie eine klare Künstlerinnen-Identität dein Leben verändern wird

    Simone Helle ist Sängerin und Klangkünstlerin, komponiert und schreibt ihre Texte selbst. Mit ihrer Band bewegt sie sich im Modern Mainstream Jazz, lässt aber gern auch Funk- und Latin-Grooves in ihre Musik einfließen. Seit 15 Jahren in der Musikbranche unterwegs, hat Simone nach einer längeren Pause beschlossen, wieder durchzustarten und sich und ihre Musik neu aufzustellen. Dann kam Corona – für Simone eine Zeit, die sie jedoch für sich und ihre Weiterentwicklung nutzen konnte.In einem mehrteiligen GEMA-Webinar lernte sie mich und die RAKETEREI kennen – und erlebte seitdem einen AHA-Moment nach dem anderen. Ganz zentral war und ist für Simone das Finden ihrer eigenen Künstlerinnen-Identität. Diesem Thema hat sie sich ausführlich, mithilfe der Community und in mehreren Erfolgsteams, gewidmet. Durch diese Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Musik sieht sie heute alles ganz klar – und startet mit neuem Selbstbewusstsein und dem Mut, auch Fehler machen zu dürfen, in die Zukunft.Ich spreche mit ihr über ihre Anfänge in der RAKETEREI Mitgliedschaft, über ihre persönliche Reise, ihre Angst vor Social Media, Booking und Newslettern. Vor allem aber geht es um Simones neu gefundene Klarheit, ihr geschärftes Profil und ihre Werte. Dabei erzählt sie von ihrem neuen Projekt »Let us agree«, einem Statement für Vielfalt und Menschenrechte.Die wievielte Variante ihres About-me-Textes nun auf ihrer Website steht, was sie als Erstes über die RAKETEREI gedacht hat und warum sie früher Versagensängste geplagt haben, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie dir die Auseinandersetzung mit dir selbst beim Vorankommen hilft ? warum du nicht alle Stationen deiner Heldenreise teilen musst ? dass Klarheit auch Sicherheit schafft

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  • 11.04.2022
    13 MB
    15:55
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    #102 So baust du dir (ohne Angst) ein Netzwerk auf

    Netzwerken, netzwerken, netzwerken. Immer und überall hörst du diesen Rat: Um in der Musikbranche wirklich voranzukommen, musst du netzwerken. Tja, daran kommst du tatsächlich nicht vorbei, so sehr du es dir auch wünschst. Aber keine Sorge, auch als leiser Mensch ist das gar nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick wirkt.In dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Frage: Wie baue ich mir ohne Angst ein Netzwerk auf? Und da sind wir gleich bei einem wichtigen Punkt, der Angst. Vielleicht bist du nicht so extrovertiert, um einfach auf fremde Leute zuzugehen und sie von dir zu überzeugen. Wenn du dich aber an ein paar Grundsätze hältst, wird es dir bald mühelos gelingen, dein Netzwerk wachsen zu lassen – denn du musst dich gar nicht verkaufen.Ich verrate dir, dass netzwerken schon im Kopf beginnt, dass du nicht auf Tausende Veranstaltungen musst und am besten mit einer Verbündeten auf Tour gehst. Außerdem erfährst du, welche Fehler du dabei vermeiden solltest. Was meine Grundschulfreundin damit zu tun hat, warum dich die gläserne Decke behindert, und dass du keine Rampensau sein musst, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie du dir (auch als leiser Mensch) ein Netzwerk aufbaust ? warum netzwerken nichts mit »sich verkaufen« zu tun hat ? was du tun kannst, um Spaß beim Netzwerken zu haben

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  • 28.03.2022
    12 MB
    14:25
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    #101 Wie kann ich meine Musik promoten?

    Das neue Album ist fertig, das Release-Datum steht kurz bevor, jetzt ist Promotion angesagt. Uhh, für viele eine echte Herausforderung, weil hier sehr schnell drei Fehler immer wieder passieren. Aber ganz in Ruhe. Wenn du ein paar Dinge beachtest, muss auch die Promotion der eigenen Musik kein Angstthema mehr sein.In dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Frage: Wie kann ich meine Musik promoten? Grundsätzlich brauchen Menschen sieben bis neun Berührungspunkte, um sich an dich zu erinnern. Auf diesem Wissen kannst du aufbauen. Ich erkläre dir, welche drei Dinge du beachten solltest, um genau diese Punkte zu finden und zu treffen.Es geht dabei um die Werkzeuge, die dir zur Verfügung stehen, darum, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und um das Ineinandergreifen deiner Kommunikation. Außerdem erfährst du, auf welche Stolperfallen du achten solltest. Was der Untergang der Titanic damit zu tun hat, warum ich dir einen Zahn ziehen möchte, und dass du auffallen musst, um gesehen zu werden, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? dass es keine Promo-Maßnahme gibt, die für alle gleichermaßen funktioniert ? was du tun kannst, um auf deine Musik aufmerksam zu machen ? dass Promotion mehr als ein Posting auf Facebook ist

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  • 14.03.2022
    10 MB
    12:40
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    #100 Wie finde ich Fördertöpfe?

    Wo sind sie eigentlich alle, die Fördertöpfe, aus denen du schöpfen sollst, um zum Beispiel dein nächstes Album oder deine Videoproduktion zu finanzieren? Wahrscheinlich gibt es eine Datenbank, die du dir mal genauer ansehen könntest. Ich muss hier vorgreifen: Leider gibt es eine solche – zugegeben – äußerst praktische Sammlung nicht. Und nun?In dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Frage: Wie finde ich Fördertöpfe? Denn auch wenn du nicht DIE eine Anlaufstelle hast, an der du relevante Förderungen und Stipendien für dich finden kannst, gibt es trotzdem zahlreiche Möglichkeiten, wie du an Infos herankommst. Ich gebe dir drei Anhaltspunkte mit, die du verfolgen solltest, wenn du dein Projekt finanzieren willst.Es geht um Netzwerke, deinen Fokus und das Sammeln von Informationen. Außerdem erfährst du, welche wichtigen Institutionen, Verbände und Vereine du in der Musikbranche kennen solltest. Was ein Kartenhaus damit zu tun hat, warum du dir unnötigen Nervenkitzel ersparen kannst und warum du immer die Augen offenhalten solltest, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? warum die großen und bekannten Fördertöpfe ein Problem sind ? dass es keine Datenbank gibt, in der du alle Förderungen abrufen kannst ? wie wichtig es ist, die relevanten Netzwerke der Musikbranche zu kennen

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  • 28.02.2022
    13 MB
    15:52
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    #99 So schreibst du erfolgreiche Förderanträge

    Förderungen sind eine tolle Möglichkeit, um z. B. dein neues Album zu finanzieren. Du hast aber schon von vielen gehört, dass ihre Anträge abgelehnt wurden? Waren ihre Ideen vielleicht nicht interessant genug? Lohnt sich dann der ganze Aufwand überhaupt?In dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Frage: Wie schreibst du einen Förderantrag, der auch erfolgreich ist? Denn ich habe festgestellt, dass es nicht die Ideen sind, die für eine Ablehnung sorgen, sondern schlicht und einfach schlecht geschriebene Anträge. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, einen guten Förderantrag zu verfassen – und ich gebe dir die drei wichtigsten Eckpfeiler an die Hand, um genau das tun zu können.Daneben erfährst du grundsätzliche Dinge, die du beachten solltest, bevor du mit dem Schreiben selbst startest. Was eine Gießkanne damit zu tun hat, warum du dir wirklich Zeit nehmen solltest und welche Rolle der gesellschaftliche Diskurs dabei spielt, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie ein erfolgreicher Förderantrag formuliert sein sollte ? dass Förderer fördern wollen ? wie wichtig es ist, die Förderrichtlinien richtig zu lesen

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  • 07.02.2022
    17 MB
    20:44
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    #98 Deswegen rennst du deiner Zeit hinterher

    Hast du das Gefühl, auf der Stelle zu treten? Wie lange planst du schon, endlich einen Podcast zu launchen, endlich regelmäßig Booking-E-Mails zu schreiben oder deinen Fans endlich monatlich einen Newsletter zu senden?? Was hält dich eigentlich davon ab?Genau diese Frage steht im Mittelpunkt der nächsten Podcastfolge. Ich verrate dir, was dahinter steckt, welche Ängste und Blockaden damit zu tun haben können und was du konkret dagegen tun kannst. Ich spreche über Emotionen, die dich leiten, psychologische Hintergründe und erkläre dir Schritt für Schritt, wie du dich deiner Angst stellen und die Blockaden aufbrechen kannst.In diesem Zusammenhang geht es um deine Arbeitsweise und dein Zeitmanagement. Was ein Stück Schokolade damit zu tun hat, warum ein dicker Dampfer nur langsam seinen Kurs ändert und was unbewusster Selbstbetrug so alles anrichtet, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie du deinen Alltag selbst und bewusst in die Hand nimmst ? dass Visualisierungen beim Verstehen helfen ? was deine Emotionen mit Zeitmanagement zu tun haben

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  • 24.01.2022
    18 MB
    21:09
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    #97 4+1 Möglichkeit, eine CD zu finanzieren

    Die Finanzierung einer CD stellt für viele Musikerinnen häufig eine große Hürde dar, denn es geht hierbei um viel Geld. Nicht nur das Studio, in dem das Album eingespielt wird, kostet Geld, auch die Promo, das Artwork, das Master, die Mitmusikerinnen usw. Woher aber soll das Geld kommen, wenn du noch keine Goldene Schallplatte an der Wand hängen oder einen Goldesel vor der Tür stehen hast?Genau mit dieser Frage beschäftige ich mich in dieser Podcastfolge: Welche Möglichkeiten gibt es, um deine CD zu finanzieren? Wie viel Geld musst du dafür überhaupt ungefähr einplanen? Ich spreche über Crowdfunding, Fördergelder, Sponsoring, Profit First und Patreon.Ich verrate dir, warum es immer wichtig ist, eine gute Geschichte zu erzählen, dich außerhalb deiner eigenen Filterblase umzusehen und genau deine Ziele zu kennen, um sie auch formulieren zu können. Was Verhaltensbiologie damit zu tun hat, warum du deine Hausaufgaben machen solltest und wie ein Kartenhaus mit Fördermöglichkeiten zusammenhängt, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? warum ein langer Vorlauf so wichtig ist ? wie du das Profit-First-Prinzip anwendest ? was du tun musst, um die richtigen Sponsor:innen zu finden

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  • 10.01.2022
    16 MB
    18:47
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    #96 Wie finde ich ein Musiklabel?

    Du hast dein Album fertiggestellt und möchtest über ein Musiklabel veröffentlichen, weißt aber gar nicht so genau, wie du das richtige findest? Gleich vorweg: Ein Musiklabel bedeutet nicht automatisch, dass du reich und berühmt wirst, diese Zeiten sind leider vorbei. Aber mit deiner eigenen Unterstützung kann es natürlich zu deinem Erfolg beitragen.In dieser Podcastfolge verrate ich dir, welche Voraussetzungen du dir schaffen solltest, bevor du an ein Musiklabel herantrittst – denn wenn du schon eine eigene Fanbase hast, wird der Record-Release-Prozess um ein Vielfaches einfacher und erfolgversprechender. Dann geht es ans Eingemachte: Wo und wie findest du eigentlich das passende Musiklabel für dich?Ich spreche über Genres, Musikmessen und meine RAKETEREI-Backstage-Gruppe, vom Unterschied zwischen Online- und Offlinewelt und den jeweiligen Vor- und Nachteilen bzw. wie du sie bei deiner Suche nutzen kannst. Warum dir nicht alles schmecken wird, was du hörst, dass es nicht reicht, nur gut zu sein und was ein Obstkorb damit zu tun hat, erzähle ich dir in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? welche Vor- und Nachteile ein Musiklabel hat ? wie wichtig deine eigenen Kanäle sind ? warum Eigeninitiative unerlässlich ist

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  • 06.12.2021
    19 MB
    23:38
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    #95 So planst du eine CD-Veröffentlichung

    Yeah, es ist so weit: Dein erstes Album ist fertig! Eine CD zu veröffentlichen bedeutet mehr, als nur das physische Produkt herzustellen – auch die ganze Promo um den eigentlichen VÖ-Termin musst du auf dem Schirm haben.In dieser Podcastfolge verrate ich dir, welche einzelnen Schritte du gehen musst, um deine CD veröffentlichen zu können – denn mit der richtigen Planung steht und fällt dein Projekterfolg. Du wirst in diesem Zusammenhang erfahren, welche Ziele du dir setzen solltest, um genau das zu erreichen, was du dir vorstellst: Manchmal ist es nämlich sinnvoll, das Pferd von hinten aufzuzäumen.Ich spreche von hilfreichen Tools, deiner Kalkulation, von Menschen, die dich unterstützen können und natürlich von der GEMA-Mitgliedschaft und deiner Promo. Was spezielle Freitage damit zu tun haben, warum du entspannt auch mal Netflix gucken kannst und wie du deine Fans heißmachst, erzähle ich dir in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? welche Termine als Erstes festgelegt werden müssen ? welche Punkte in eine Kalkulation gehören ? wann du dein Album bei der GEMA anmelden solltest

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  • 22.11.2021
    18 MB
    21:24
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    #94 Wie finde ich meine Künstlerin-Identität?

    Der Weg, die eigene Künstlerin-Identität zu finden, ist nicht einfach – dennoch ist er unerlässlich, wenn du mit deiner Musik gezielt Geld verdienen möchtest. Wenn du dich mit dir auseinandersetzt, wirst du unweigerlich wachsen, dich besser kennenlernen und wissen, wo du dich mit deiner Musik verorten kannst.In dieser Podcastfolge verrate ich dir, welche drei Bausteine du brauchst, um dir den Weg zu deiner Künstlerin-Identität zu ebnen. Ich spreche über deine Vision, deine Mission und über das große Thema ›Storytelling‹. Sehr eng damit verbunden ist das Prinzip der ›Heldenreise‹, das ich dir anschaulich und einfach erkläre – so kannst du direkt in die Umsetzung gehen.Was Britney Spears‘ Wikipedia-Eintrag damit zu tun hat, warum die Moral von der Geschichte für dich so wichtig ist und wie du es schaffst, bei deinen Fans im Gedächtnis zu bleiben, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie Storytelling funktioniert ? warum du nichts erfinden musst ? dass deine Blockaden gelöst werden können

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  • 08.11.2021
    18 MB
    21:13
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    #93 Warum wird mein Newsletter nicht abonniert?

    Der Newsletter ist ein so wichtiges Tool, wenn es darum geht, dir eine eigene Community aufzubauen. Eine genauso wichtige Rolle spielt er auch beim Aufbau einer unabhängigen und profitablen Karriere im Musikbusiness.In dieser Podcastfolge verrate ich dir, an welchen vier Punkten es liegt, dass die Menschen, die du erreichen möchtest, deinen Newsletter nicht abonnieren. Du wirst in diesem Zusammenhang erfahren, wie eigentlich ein:e durchschnittliche:r Internetuser:in agiert und wie du das für dich nutzen kannst. Hier spielt natürlich auch der schon häufig erwähnte Mehrwert eine große Rolle.Was eine regelmäßig gemolkene Kuh damit zu tun hat, warum du deinen Newsletter als Party verstehen sollst und wie du Challenges für den Aufbau deines Newsletter-Verteilers nutzen kannst, erzähle ich dir in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie IP-Adressen zu echten Namen werden ? dass du potenziell 100 % der Abonnent:innen erreichen kannst ? warum persönliche Aspekte sinnvoll sind

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  • 25.10.2021
    43 MB
    51:30
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    #92 Warum deine Künstlerinnen-Identität so wichtig ist

    Sabine Hermann ist Lehrerin und Musikerin. Lange Zeit hielten sie innere Selbstzweifel und Perfektionismus davon ab, ihrer Berufung zu folgen. Sabine stammt aus Ostfriesland. Früher sah sie gerade diesen Umstand als schwierig an, der ihr heute als Alleinstellungsmerkmal dient. Vor Kurzem hat sie ihr neues Album veröffentlicht: auf Plattdeutsch.In diesem Podcastbeitrag spreche ich mit Sabine über ihren Weg, den sie mit der RAKETEREI gegangen ist, darüber, wie sie festgestellt hat, dass sie die Musik tatsächlich zu ihrem Beruf machen kann und das Alter definitiv keine Rolle spielt.Sie erzählt von ihrer erfolgreichen Crowdfundingkampagne für ihre Record Release, von sinnvoller Beratung zu regionalen Fördermitteln, von ihren Ängsten, die sie trotzdem immer begleiten. Ebenso gibt sie Einblick in ihre Entwicklung mit der RAKETEREI, wie sie ihre ganz eigene Künstlerinnen-Identität gefunden und ausgebaut hat, welche Unterschiede es manchmal in der Zusammenarbeit mit Männern und Frauen gibt.Was Massive Attack und London Grammar mit ihrem Sound zu tun haben, was es mit »Typisch ostfriesisch?« auf sich hat und welche Rolle der Phönix aus der Asche spielt, erfahrt ihr in meiner 92. Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du, ? dass Angst auch Antrieb sein kann ? warum Organisation das A und O ist ? wie wichtig Vorbereitung beim Crowdfunding ist

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  • 11.10.2021
    23 MB
    26:55
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    #91 Was braucht ein erfolgreicher Patreon-Kanal?

    Eine weitere Variante, um deine Einnahmen zu steigern, ist Crowdsourcing. Patreon, ein Social-Payment-Anbieter aus den USA, ist eine Plattform, auf der deine Fans ein Abo abschließen können, um im Gegenzug von dir zur Verfügung gestellten Content zu konsumieren.Diese Podcastfolge beschäftigt sich mit der zentralen Frage: »Was muss ich tun, um mithilfe von Patreon nennenswerte Einnahmen erzielen zu können?« Bevor ich ins Thema einsteige, räume ich noch mit den drei häufigsten Mythen rund um Crowdsourcing auf.Um auf Patreon erfolgreich zu sein, bedarf es – wie immer, wenn du professionell arbeiten willst – einiger Planung und sinnvoller Inhalte. Ich erkläre dir Schritt für Schritt, wie du deinen Kanal aufbauen kannst, wie du deine persönliche Geschichte erzählst und warum das funktioniert. Was Harry Potter, Haarbürsten und eine Fleischerei-Fachverkäuferin damit zu tun haben, erfährst du in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie die Heldenreise aufgebaut ist ? warum du Mehrwert bieten musst ? dass Qualität wichtiger als Quantität ist

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  • 27.09.2021
    16 MB
    19:35
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    #90 Warum brauche ich eine Zielgruppe (und wie finde ich diese?)

    Vor einiger Zeit hatte ich euch dazu eingeladen, mir eure brennendsten Fragen rund um die Musikbranche via WhatsApp als Sprachnachricht zuzusenden, um euch diese dann ganz unverblümt im Podcast zu beantworten. In der letzten Podcastfolge ging es bereits um eine der häufigsten Fragen (»Wie baue ich Reichweite auf?«).In der zweiten Folge dieser Podcastreihe knüpfe ich genau dort wieder an und beantworte euch die zentrale Frage: »Warum brauche ich eine Zielgruppe?«. Damit im Zusammenhang steht natürlich auch: »Wie finde ich diese?«Eine Zielgruppe brauchst du nicht, weil jede:r deine Musik hören soll? Warum das eine wenig zielführende Denkweise ist, die deine Musik eher zum Hobby als zu deinem Lebensinhalt macht, erfährst du in diesem Beitrag.Es wird dabei um die unterschiedlichen Genres, Lebensstile und Individualität gehen – und wie du bestimmte Informationen für dich und dein Wachstum nutzen kannst. Es geht nicht darum, die Menschen in Schubladen zu stecken, sondern für dich herauszufinden: Wen möchte ich eigentlich ansprechen? Welche Social-Media-Plattform soll im Fokus stehen? Mit wem möchte ich zusammenarbeiten? Mit der richtigen Zielgruppendefinition kannst du deine Reichweite enorm steigern – und ich verrate dir wie.In dieser Podcastfolge lernst du ? welche Merkmalskategorien dir helfen, deine Zielgruppe zu definieren ? wie du aus Informationen Annahmen ableitest ? warum deine Fanbase nicht von selbst wächst

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  • 13.09.2021
    23 MB
    27:43
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    #89 So baust du dir Reichweite auf

    Vor einiger Zeit habe ich euch dazu eingeladen, mir eure brennendsten Fragen rund um die Musikbranche via WhatsApp als Sprachnachricht zuzusenden. Dieser Aufruf ist auf viel Zuspruch gestoßen und der Stapel mit euren Einsendungen wächst – vielen Dank dafür! Wie angekündigt, werde ich genau diese Fragen und damit die wichtigsten Themen, die euch bewegen, im Podcast beantworten. Und zwar unverblümt!In der ersten Folge dieser Podcastreihe geht es um eine der häufigsten Fragen, die mich bisher erreicht hat: »Wie baue ich Reichweite auf?«Für den Anfang stelle ich dir drei Möglichkeiten vor, wie du deine Reichweite steigern kannst – ausführlich und ehrlich. Dabei wirst du beispielsweise erfahren, wo genau der Aufbau von Reichweite bereits beginnt, was Ängste damit zu tun haben und was du ganz konkret tun kannst, damit deine Fanbase wächst und wächst.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie du gezielt Social Media einsetzt ? welche Rolle Ads-Kampagnen spielen ? dass Kooperationen unerlässlich sind

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  • 01.09.2021
    28 MB
    33:48
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    #88 So schulst du deine Körperwahrnehmung beim Singen.

    Tania Fritz steht als Liedermacherin auf der Bühne und unterrichtet als Vocal Coach. Mit Hilfe eines Jazzstudiums schaffte sie sich den professionellen Grundstein für ihre musikalische Karriere. Ab diesem Punkt verdiente sie mit ihrer Musik Geld.Eine verschleppte Lungenentzündung sorgte jedoch für eine Vollbremsung - sie hat ihr sprichwörtlich die Stimme verschlagen. Singen und auf der Bühne stehen konnte sie vorerst nicht mehr. Die Monate, die sie für ihre Regeneration brauchte, kosteten sie ihren gesamten Schülerstamm und ihre Kontakte in der Musikbranche. Es hat ihr die Existenz unter den Füßen weggerissen.Als es Tania Fritz wieder besser ging stand sie vor der Frage, wie sie nun ihre Stimme wieder fit bekommt. Sie kam auf die Idee, Übungen zum Stimmenaufbau mit Yoga zu verbinden. Diese Verbindung entpuppte sich als ein Beschleuniger - ihre Köperspannung, ihr Kopf und ihr muskulärer Aufbau fanden wieder zurück in Form.Aber wie war das möglich?In dieser Podcastfolge lernst du ? Welche Rolle dein Körper beim Singen spielt ? Wie du deinen stimmlichen Erfolg messen kannst ? Welche Rolle die Selbstfürsorge spielt

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  • 26.07.2021
    27 MB
    31:49
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    #87 So nimmst du deine Musik radiotauglich selbst auf

    MRJN ist Musikerin und Tontechnikerin – sie unterstützt FLINT*- Personen dabei, die eigene Musik radiotauglich von zu Hause aus kostengünstig und unabhängig zu produzieren und zu vertreiben. Sie selbst bewegt sich im Bereich E-Pop mit RnB-Einflüssen und behandelt in ihren meist autobiografischen Texten gern Tabuthemen wie Selbstliebe, Wut oder sexualisierte Gewalt. Durch eher fröhliche Melodien schafft sie ein Gleichgewicht zwischen Melancholie und Freude.Musik ist schon seit frühester Kindheit ihre große Leidenschaft, die Tontechnik gesellte sich erst später dazu – eine äußerst praktische Kombination. Nachdem ein Freund ihr Technik-Interesse entfacht hatte, wollte MRJN genauer wissen, was in einem Tonstudio hinter den Knöpfen passiert und worauf man beim Aufnehmen achten muss. So studierte sie Tontechnik und erschloss sich die Basics rund um Raumklang, Schall und Mikrofonierung.Ich spreche mit ihr über die zentrale Frage, ob man überhaupt Angst vor Tontechnik haben muss – Achtung, Spoiler: Muss man nicht! MRJN erzählt von ihren Erfahrungen als einzige Frau im Tontechnikstudium, vom Gefühl, sich immer doppelt und dreifach beweisen zu müssen und dem daraus entstehenden ungesunden Perfektionismus. Außerdem verrät sie, mit welch einfachen Mitteln man zu Hause radiotaugliche Aufnahmen machen kann – vom Teppich über das Interface und Mirko bis hin zur passenden Software.Wie ein Hip-Hop-Workshop den Grundstein für ihre zweite Leidenschaft legte, was man unter »Bassfallen« versteht und welche Tontechnik-Mythen existieren, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du, ? dass Produzieren ganz viel mit dem eigenen Geschmack zu tun hat ? wie du den Raumklang optimieren kannst ? was für oder gegen ein eigenes Tonstudio spricht

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  • 12.07.2021
    37 MB
    43:48
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    #86 So überwindest du deine Selbstzweifel

    Alishia Funken ist Sängerin und Bühnen-Mindset-Coach – sie unterstützt ihre Klient:innen dabei, die eigenen Selbstzweifel zu bekämpfen, dem Lampenfieber entgegenzutreten und sich der Bühnenangst zu stellen. Dabei arbeitet sie mit ihnen auf Augenhöhe und sie schauen gemeinsam auf die Punkte, die das Innere blockieren. Diese Auseinandersetzung mit sich selbst ist nicht immer leicht, aber unvermeidlich, wenn man sich von der Angst befreien und selbstbestimmt seinen Weg gehen möchte.Seit Alishia ein kleines Mädchen war und ihre Eltern sie in die Welt des Theaters und der Musicals eingeführt haben, war es ihr großer Traum, selbst auf der Bühne zu stehen. Diesen Weg trauten ihr aber nur Wenige zu, da sie eher einem kleinen, stillen Mäuschen als einer stimmgewaltigen Diva glich. Nichtsdestotrotz studierte sie klassischen Gesang und machte ihren Masterabschluss als Opernsängerin.Ich spreche mit ihr über die zentralen Fragen, die Künstler:innen davon abhalten können, auf die Bühne zu gehen oder sogar überhaupt diesen Weg einzuschlagen. Alishia erzählt von ihren Erfahrungen im Studium, als sie begann, sich mit anderen zu vergleichen, aufgrund negativer Äußerungen der Professor:innen immer unsicherer wurde und schließlich ihre Stimme ganz versagte. Kurz vor ihrem Abschluss wollte sie alles hinschmeißen.Wie sie den Weg aus ihren Selbstzweifeln fand, wer eigentlich Karl-Heinz ist und was es ihr bedeutet, auf der Bühne zu stehen und die Menschen zu begeistern, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie Visualisierungen vor Auftritten helfen können ? dass die Angst auch positive Seiten hat ? woher deine Glaubensmuster kommen

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  • 28.06.2021
    36 MB
    43:12
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    #85 Wie du Schreibblockaden überwindest

    Katelin ist Musikerin und beschreibt sich selbst als eklektische, bildreiche Singer-Songwriterin – sie setzt unterschiedliche Stile miteinander in Verbindung und lässt mit ihrer Musik Bilder entstehen. Was ihr das Songwriting bedeutet und wie sie mit Blockaden umgeht, verrät sie in dieser Podcastfolge.Schon immer schreibt Katelin ihre Texte selbst – es ist ihr sehr wichtig, den eigenen Gedanken Ausdruck und Klarheit zu geben, das zu greifen, was sie eigentlich denkt und daraus Buchstaben, Wörter und Sätze zu bilden. Entdeckt hat sie diese Leidenschaft schon recht früh, als sie begann, Geschichten zu ersinnen und zu erspinnen. Die Liebe zu Musik, Kunst und Literatur hat in ihrer Familie seit jeher eine große Rolle gespielt.Ich spreche mit Katelin über die zentralen Fragen, die wahrscheinlich alle Songwriterinnen irgendwann einmal betreffen: Wie entsteht eine Schreibblockade, wie begegnet man ihr und vor allem, wie schafft man es wieder heraus? Dabei berichtet Katelin aus ihrem eigenen Alltag und verrät, wie sie generell ans Songschreiben herangeht. Außerdem macht sie deutlich, dass die innere Stimme beim Entwickeln einer Idee eine große Rolle spielt, dass das Schreiben ein Handwerk ist und dass es völlig natürlich ist, Phasen zu haben, in denen man ganz viel zu Papier bringt, aber auch welche, in denen es ganz ruhig ist.Was das mit einem Reitstall und Kartoffeldruck zu tun hat, welche Rolle die Erste Allgemeine Verunsicherung in Katelins Leben gespielt hat, und wie Koriander und Aprikosen mit Songwriting zusammenhängen, erfahrt ihr in diesem Beitrag.In dieser Podcastfolge lernst du ? welche Skills beim Songwriting wichtig sind ? dass deine innere Stimme eine große Rolle spielt ? in welchem Verhältnis Inspiration und Handwerk stehen

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  • 14.06.2021
    36 MB
    42:57
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    #84 So sagst du der Angst vor Technik den Kampf an

    Juc ist Musikerin, Webdesignerin, Texterin und Kommunikationsberaterin. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre eigene Homepage zu konzipieren und aufzubauen. Im letzten Jahr stand die DIY-Musikerin auch schon beim RAKETEREI Festival auf der Bühne. Sie beschreibt ihre Musik als düsteren Elektropop, der manchmal auch tanzbar ist.Sowohl ihre musikalische Ader als auch ihre Technikaffinität begleiten sie schon von Kindesbeinen an. Bereits mit vier Jahren stand sie das erste Mal als Backgroundsängerin für einen Schlagersänger im Studio. Wenig später fing sie an, Klavier zu spielen, und mit acht komponierte sie ihre ersten Techno-Tracks an Synthesizer und Masterkeyboard, die ihr Vater, selbst ein Komponist, mit nach Hause gebracht hatte. Auch ihre – wie sie es selbst beschreibt – ganze »Nerdiness« wurde schon früh befeuert: Ihre Eltern hatten bereits 1998 Internet und mit 14 baute sich Julia, bis heute begeisterte Gamerin, quasi ihr erstes Social-Media-Profil mit Netscape.Ihre Leidenschaft für beide Bereiche, Musik und Technik, machte sie später zu ihrem Beruf. Ich spreche mit Juc über zwei ganz zentrale Fragen: »Was braucht eine Künstlerin, wenn sie sich eine Homepage bauen möchte?« und »Woher kommt die Angst vor Technik bzw. wie kann sie damit umgehen?«. Daneben verrät Juc, wie sie ihre ersten technischen Herausforderungen selbst gemeistert hat, sie berichtet von ihrem Arbeitsalltag in ihrer Agentur und von der DIY-Recordingschule »School of Rec«.Was Disketten damit zu tun haben, warum Juc als Kind im Keller saß, wie ein Burn-out in ihre Berufswahl hineinspielt und was eine gute von einer schlechten Homepage unterscheidet, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? dass du nicht programmieren können musst, um eine Homepage zu bauen ? wie dich visuelle Editoren beim Homepagebau unterstützen ? welches Equipment du für dein Homerecording brauchst

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  • 31.05.2021
    29 MB
    34:25
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    #83 Booking heißt vor allem, nicht aufzugeben

    Anastasia Wolkenstein ist Bookingagentin und Managerin, die sich vor allem im Jazzbereich zu Hause fühlt. Ihre Leidenschaft für den zeitgenössischen Jazz und ein glücklicher Zufall führten sie auf diesen Weg. Nachdem sie drei Jahre bei einem klassischen Konzertveranstalter in Regensburg gearbeitet hatte, fragte eine befreundete Band bei ihr an, ob sie sie nicht managen würde – und der Grundstein war gelegt.Wie sieht ein typischer Tag einer Bookingagentin und Managerin aus? Was gehört neben dem Kontakt zu Veranstalter:innen noch alles zu ihrem Job und wie genau priorisiert sie ihre Aufgaben? Am Beispiel von Julia Hülsmann und Nils Wogram, die sie beide betreut, gibt sie Einblicke in ihre ganz persönliche Arbeitsweise und verrät, dass sie beispielsweise Tourblöcke präferiert. Warum das so ist, welche Vorteile sich für Künstler:innen und Veranstalter:innen daraus ergeben, erfahrt ihr in diesem Beitrag.Außerdem spricht Anastasia mit mir über den Lernprozess, den sie zu Beginn ihrer Karriere durchlaufen hat, darüber, wie sie sich ein Netzwerk aufgebaut hat und wie wichtig es ist, genau das auch zu pflegen. Was hinter manchen Reaktionen der Veranstalter:innen steckt und welche Tipps sie gerade für junge Künstler:innen noch in petto hat, hört ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie aufwändig die richtige Recherche ist ? nach welchen Kriterien Veranstalter:innen gehen ? welche Rolle die sozialen Medien im Booking spielen

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  • 10.05.2021
    22 MB
    26:38
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    #82 Wie du Showmusikerin wirst

    Zuzana Leharová ist Geigerin, Komponistin und Arrangeurin und bezeichnet sich selbst als Geigenrebellin – sie möchte nicht per se die Erwartungen der Zuhörer:innen erfüllen und bricht sowohl mit dem, was sie spielt als auch mit dem, wie sie spielt, mit alteingesessenen Stereotypen.Ursprünglich stammt Zuzana aus der Slowakei und hat Teile ihrer Kindheit in Österreich verbracht. Ihr aktueller Lebensmittelpunkt ist nun allerdings in Köln, wo sie im Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld, das Jan Böhmermann in der TV-Show ZDF Magazin Royale begleitet, arbeitet.In der Podcastfolge verrät Zuzana, was es heißt, als Musikerin Teil einer Showband zu sein, was man für diesen Job mitbringen muss und wie man überhaupt dazu kommt, diese Richtung einzuschlagen. Außerdem sprechen wir über ihr neues Album »Knochenmann«, woher dieser ungewöhnliche Albumtitel kommt und darüber, was Heimat für sie bedeutet.In dieser Podcastfolge lernst du ? was du als Showmusikerin können musst ? welche Rolle Konzentration dabei spielt ? dass du mit gängigen Konzeptionen brechen kannst

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  • 26.04.2021
    38 MB
    45:42
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    #81 Performance auf der Bühne ist mehr als »nett aussehen«

    Nicole Wiese ist Fachfrau für kinetisches Showdesign, zeitgenössische Choreografie, Performance-Coaching, Movement-Direction und extravagante Konzeptionen. Wow, was für ein Jobtitel. Für mich hat sich schon bei der Recherche eine total neue Welt eröffnet, in die euch Nicole in dieser Podcastfolge mitnimmt.Kinetisches Showdesign befasst sich damit, Bühnenräume so zu gestalten, dass sie dramaturgisch miteinander erzählen und zum Beispiel die gleiche Gewichtung bekommen wie Ton oder Licht. Deichkind, Rammstein oder Kraftwerk nutzen dieses Konzept eindrucksvoll – es werden dabei immer neue Bilder gebaut, die das unterstreichen, was die Musiker:innen auch transportieren wollen. Eine tolle Performance abzuliefern, bedeutet mehr als nur ein Instrument zu spielen, die Stimme einzusetzen und auf der Bühne zu stehen.Nicole arbeitet mit Künstler:innen daran, ihr Publikum ganz gezielt zu erreichen – über Bewegungen, Setting, Licht, Moderation. Der Text, der Song oder die Show müssen zum ganzen Auftreten und Verhalten passen. Nur so kann Energie entstehen und der Funke überspringen. Wie genau Nicole das erreicht, was sie dabei alles analysiert, wie sie mit den Ängsten der Künstler:innen umgeht, was eigentlich Choreografie heißt und warum das Denken manchmal stört, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? dass dein Körper permanent Informationen sendet ? aus welchen handwerklichen Bestandteilen die Bühnenperformance besteht ? was zeitgenössische Choreografie bedeutet

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  • 12.04.2021
    29 MB
    34:04
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    #80 Such dir Menschen, die den professionellen Presserahmen abdecken.

    Verena Reygers ist Journalistin mit den Schwerpunkten Feminismus und Musik. Sie schreibt redaktionelle Beiträge für mehrere Musik- und Stadtmagazine, Tageszeitungen, das Radio und Blogs. Gleichzeitig fühlt sie sich aber auch im PR-Bereich wohl und textet für verschiedene Künstler:innen.Schon in der Schule hat sie am liebsten Aufsätze geschrieben. Als die Leidenschaft für Musik hinzukam, beschloss sie, in diese Richtung zu gehen. In den 90er-Jahren arbeitete sie zunächst auf Industrieseite für eine Promoagentur und hatte dort bereits viel mit Musikredakteur:innen und Musikjournalist:innen zu tun. Später stieg Verena bei einem Hip-Hop-Magazin ein, bei dem sie vorrangig Rezensionen schrieb. Mittlerweile arbeitet sie hauptberuflich als Musikjournalistin im Indie-Bereich, hat für das Missy Magazine, Musikexpress oder Intro geschrieben und steht auf Alternative Country und Folk.Im Podcast spricht sie über den Unterschied zwischen Journalismus und PR, erzählt von ihrem Arbeitsalltag und gibt Tipps, wie Künstler:innen die passenden Redakteure finden, welche Infos sie diesen wie liefern sollten und wie eine professionelle Kontaktaufnahme aussieht. Was ein Waschzettel ist, welche Bedeutung die W-Fragen haben und warum sie keine Ahnung von den Charts hat, erfahrt ihr in dieser Folge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie eine Musikjournalistin arbeitet ? welche Bedeutung Newsletter haben ? warum Professionalität wichtig ist

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  • 22.03.2021
    17 MB
    20:11
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    Line-ups entstehen nicht willkürlich. Sie erzählen Geschichten. (Teil 6)

    Im sechsten Teil des RAKETEREI Festival Spezials dreht sich alles um die Konzerte, die euch im Rahmen des Festivals erwarten.So erzählt Luise von den Aufnahmen im eigenen Wohnzimmer, Aga beantwortet meine Frage, warum für sie Musik und Politik zusammenhängen, Ally erklärt ihre Faszination für die E-Geige, Salma mit Sahne verrät ihre größte Herausforderung, vor der sie stand und Hauke, warum sie sich eine eigene Genre-Bezeichnung überlegt hat.Darüber hinaus werde ich einen Einblick geben, welche Arbeit in der Erstellung der Mitschnitte steckt, welche Rolle die Corona-Beschränkungen dabei spielten, dass ein Überraschungsgast auftreten wird und wie Musik die unterschiedlichsten Stimmungen auslösen kann.Am 26.3. geht es los. Klickt euch ein Ticket, wenn ihr bei diesem einmaligen Event dabei sein wollt!In Teil VI der Podcastfolge lernst du ? welche Künstlerinnen beim Festival spielen ? wie divers und vielseitig die RAKETEREI-Community aufgestellt ist ? wie das Line-up einen Spannungsbogen erzeugt

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  • 15.03.2021
    13 MB
    15:41
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    So füllst du Wissenslücken (Teil 5)

    Im fünften Teil des RAKETEREI Festival Spezials dreht sich alles um die Workshops, die euch im Rahmen der Convention erwarten – und warum ich das Programm genau so zusammengestellt habe, wie ich es zusammengestellt habe.Auf der einen Seite möchte ich euch die zentralen Fragen, die mir in den vergangenen Jahren immer wieder gestellt wurden, beantworten. ? Was muss ich tun, um mit meiner Musik Geld zu verdienen? ? Wie komme ich an Auftritte ran? ? Wie kann ich Musik veröffentlichen? ? Wie finde ich eine Promoterin/einen Promoter?Auf der anderen Seite habe ich mir Musikerinnen aus unserer Community ins Boot geholt, die aus ihrem ganz eigenen Erfahrungsschatz schöpfen und euch daran teilhaben lassen möchten.Ich spreche mit Marie-Luise Dingler über YouTube als passive Einnahmequelle, mit MRJN über Tontechnik und klassisches Gendermarketing, mit Alishia über die Bedeutung von Selbstbewusstsein und mit Katelin über Schreibblockaden. Welche Rolle eine virtuelle Cocktailbar spielen wird, welche Formate es zusätzlich geben wird und wie sehr ich mich auf die RAKETEREI Festival & Convention freue, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In Teil V der Podcastfolge lernst du ? warum eine Programmplanung Sinn macht ? was Gendermarketing ist ? welche Formate sich für Festivals eignen

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  • 08.03.2021
    17 MB
    20:14
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    Vermeide diese drei Fehler (Teil 4)

    Im vierten Teil des RAKETEREI Festival Spezials geht es um die allzu menschliche Seite bei der Planung eines so großen Events: die Angst. Die Angst davor, dass man zu viel reinbuttert, dass niemand Karten kauft, dass das Festival am Ende total floppen könnte. Diese Stimmen im Kopf kennt wahrscheinlich jede. Zweifel können sehr schnell sehr laut werden. Und am Ende bleibt der Spaß auf der Strecke.Imke spricht über drei essenzielle Fehler bzw. Stolpersteine, die ihr nicht nur selbst begegnet sind, sondern die die Menschen ins Bockshorn jagen und die dafür sorgen können, dass man zu schnell das Handtuch wirft. Dabei muss man manchmal nur einen Schritt zurücktreten und sehen, welche Hürden es zu überwinden gilt, bevor es so richtig losgehen kann.Welche einzelnen Punkte das sind, wie Imke selbst mit ihren Ängsten umgeht und was das Impostor-Syndrom ist, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In Teil II der Podcastfolge lernst du ? wie du deine Zweifel für dich nutzen kannst ? warum du Pressestimmen brauchst ? was Retargeting bedeutet

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  • 01.03.2021
    17 MB
    20:46
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    Die 5-Schritte-Promo-Strategie (Teil 3)

    Im dritten Teil des RAKETEREI Festival Spezials dreht sich alles um Promotion, Promotion, Promotion. Imke verrät, wie ihre ganz eigene Promotion-Strategie für das Festival und die Convention aussieht und erklärt Schritt für Schritt, welche Einzelteile aufeinander aufbauen. Ihr Motto dabei: Eine gute Promo-Strategie muss – wie ein guter Wein – atmen.Was das heißt? Sie musste genügend Vorlaufzeit einplanen, um sowohl auf Unwägbarkeiten reagieren zu können als auch die Reaktionszeit der Partner:innen mit einzurechnen. Außerdem geht’s um die Zusammenarbeit mit einer Promoterin, mit verschiedenen Medienpartner:innen, um das Bespielen der Social-Media-Kanäle und die Arbeit mit Ads.Ob und wie ihr kontrollieren könnt, dass eure Promo-Strategie auch funktioniert, wie ihr einen Mehrwert für eure Zuhörer:innen schafft, was Festival-Rezepte und Biersorten damit zu tun haben und warum der frühe Vogel mal wieder vorne liegt, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In Teil II der Podcastfolge lernst du ? in welche Einzelschritte die Strategie zerlegt wird ? welche Rolle die Zielgruppe dabei spielt ? warum Promotion als Angebot zu verstehen ist

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  • 22.02.2021
    11 MB
    13:14
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    Fan = Fan? (Teil 2)

    Im zweiten Teil des RAKETEREI Festival Spezials spricht Imke über die Bedeutung der Zielgruppe bei der Planung eines solchen Events. Was für Menschen schauen sich online Konzerte an? Sind es dieselben, die sonst in der freien Wildbahn auf Festivals gehen würden? Und wie findet man das eigentlich heraus?Imke Machura verrät zum einen, wie man vorgehen kann, um die Leute zu finden, die letztendlich auch die Tickets für ein Online-Event kaufen. Es geht um Überlegungen zu Interessen, Sozialverhalten und technischen Voraussetzungen der potenziellen Käufer:innen.Zum anderen werden aber auch ganz offen die Schwierigkeiten und Hürden angesprochen, denen man sich bei der Planung gegenübersehen kann, denn eine Sicherheit, dass es funktioniert und gelingt, gibt es nicht. Wie man aber trotzdem damit umgeht, was eine Glaskugel damit zu tun hat und welche Rolle ein Gemischtwarenladen spielt, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.In Teil II der Podcastfolge lernst du ? wie man die richtige Zielgruppe findet ? warum es sinnvoll ist, auch mal ins kalte Wasser zu springen ? welche Rolle das vorhandene Budget spielt

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  • 16.02.2021
    11 MB
    13:16
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    Musik hat den Wert, den du ihr gibst. (Teil 1)

    Covid-19 hat die Welt verändert. Diese Pandemie führt den Menschen vor Augen, wie verletzlich unser System ist, wenn unvorhergesehene Ereignisse eintreffen. Es ist keine leichte Zeit, für niemanden – trotz allem hat diese Zeit aber auch etwas Gutes: es haben sich neue Räume geöffnet und es wurde Platz für neue Ideen.Im Teil 1 der Podcastserie geht es um die Entstehung der Idee zum RAKETEREI Festival, einem virtuellen Musikevent – einer Idee, die den besonderen Umständen geschuldet war. Und trotzdem – oder gerade deshalb? – eingeschlagen hat wie eine Bombe. Doch davor standen technische Hürden, schlechte Berichterstattung und eine sehr kurze Planungszeit. Dennoch haben wir die Musik nicht kostenlos rausgegeben, sondern haben Tickets verkauft. Denn Musik hat den Wert, den man ihr gibt.In insgesamt sechs Teilen nimmt Imke dich mit hinter die Kulissen und erzählt:? wie die Idee entstanden ist. ? welche technischen Hürden es zu überwinden gilt, um so ein Festival und so eine Convention realisieren zu können. ? mit welcher Promotion-Strategie auf das Event aufmerksam gemacht wird. ? welche Rolle Geld dabei spielt (Einblick in die Kalkulation). ? was Imke tun musste, um sich nicht zu verzetteln. ? welche Rolle Imkes Ängste gespielt haben.In Teil I der Podcastfolge lernst du ? wie wichtig es ist, sich von seinem Perfektionismus nicht aufhalten zu lassen ? dass es immer eine Lösung gibt (auch wenn man sie manchmal etwas länger suchen muss) ? dass Musik online durchaus funktionieren kann

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  • 08.02.2021
    27 MB
    32:23
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    #79 Rockmusik war früher Jugendkultur

    Selina Pavlitschek ist Geschäftsstellenleiterin des PopKW, des Landesverbands für populäre Musik und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Das PopKW ist ein Lobbyverband für Musiker:innen, Label- und Clubbetreiber:innen und Festivalveranstalter:innen – gemeinsam versuchen die Mitglieder, der Musikszene des Landes unter die Arme zu greifen, vertreten deren Interessen auf Landesebene und vernetzen sie untereinander.Selina stammt aus der Nähe von Potsdam, hat ihren Bachelor in Musikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre gemacht und wechselte für den Masterstudiengang in Musikwissenschaft nach Rostock. Dort absolvierte sie ein Praktikum bei PopKW – und ist geblieben. Heute ist sie Geschäftsstellenleiterin und erarbeitet mit ihrem Team neue Förderprojekte, berät Musiker:innen, bietet Workshops an, macht eine wöchentliche Radiosendung, plant den jährlich stattfindenden Nachwuchsbandwettbewerb und sorgt mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen für mehr Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und Wertschätzung.Im Podcast berichtet sie nicht nur von den Schwierigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern, die sich durch die dünne Besiedlung des Landes, fehlende Infra-, Label- und Verlagsstrukturen und generelle Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten ergeben, sondern auch von der großen Diversität der Musikszene, die von Metal und Rock über Elektro und Pop bis zur Singer/Songwriter-Szene reicht. Welchen Herausforderungen sich die Musiker:innen stellen müssen, wobei sie sich unterstützt und was ein Sprottennetzwerk ist, erfahrt ihr in der aktuellen Folge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wofür PopKW steht ? warum es sinnvoll ist, sich zu vernetzen ? welche Projekte MV zu bieten hat

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  • 25.01.2021
    49 MB
    58:34
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    #78 Im Hip-Hop kommunizieren die Boys mit den Boys.

    Sookee ist Berliner Hip-Hop-Musikerin, die als Feministin und Speakerin eine klare Haltung bezieht und dadurch zum Role Model für Mädchen, Frauen und Queers wird. Schon früh entdeckte sie ihre Vorliebe für Graffitis, die sie schnell zur Hip-Hop-Szene führten. Sie begann selbst, Texte zu schreiben und zu rappen.In dieser Podcastfolge spricht Sookee über das Hip-Hop-Genre als kulturelle Artikulation, über ihr Hinauswachsen aus fest verankerten Narrativen, über Frauen im Rap, über self fulfilling prophecy und die Musikbranche im Allgemeinen.Sie sagt von sich selbst, dass sie Vieles, was sie früher in ihren Texten verarbeitet hat, mittlerweile auf keinen Fall mehr so schreiben würde. Nicht nur die Gender Studies an der Uni, sondern z. B. auch ein Frauenfestival haben ihre Einstellungen geändert. Sie merkte, dass sie sich mit bestimmten Menschen nicht mehr umgeben kann, bestimmte Narrative nicht mehr ertragen möchte. Jetzt schreibt sie über Themen, die ihr wirklich etwas bedeuten: von Queerness über Feminismus bis hin zu antifaschistischen, bewegungslinken Kontexten.Was sie zum Kunstbegriff oder zu Texten anderer Musiker*innen denkt, was Feminismus für sie heißt und warum sie nie den Führerschein gemacht hat, erfahrt ihr in dieser Folge.In dieser Podcastfolge lernst du ? warum Hip-Hop eher Unterhaltungsindustrie als Kunst ist ? wie Self-Empowerment in den Texten vieler Musiker*innen Einzug hält ? auf welchen Aspekten Feminismus aufbaut

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  • 11.01.2021
    33 MB
    39:12
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    #77 Ihr seid eure eigenen Heldinnen.

    Saskia Rienth ist Kommunikations-Coach und unterstützt Künstlerinnen und Künstler dabei, ihr eigenes Artist Branding zu finden, trainiert mit ihnen Interviewsituationen, hilft bei den Formulierungen der Bios oder Factsheets – kurz: Saskia supportet ihre Künstlerinnen und Künstler in allen Fragen rund um die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, damit sie das sagen können, was sie auch wirklich sagen wollen.Selbst stand sie als Kind viele Jahre auf der Bühne – ihr Vater kommt aus dem Kindermusikbereich –, bevor sie mit 16 Jahren zum Radio kam. Nach ihrem Abi und dem Musikbusiness-Studium arbeitete sie bei Universal in der Promoabteilung und hat gleichzeitig beim Radio moderiert. In dieser Zeit war sie immer im engen Kontakt mit den verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern und war immer wieder überrascht, warum sie z. B. nicht auf Interviews vorbereitet werden oder warum in ihren Bios nur banaler, seelenloser Unsinn stand.In einer Mischung aus Coaching- und Kreativsession arbeitet sie eng mit ihren Künstlerinnen und Künstlern zusammen und hilft ihnen dabei, sich die Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Was zeichnet mich aus und wie möchte ich öffentlich rüberkommen, wie auf die Fans wirken? In dieser Podcastfolge spricht sie über ihre eigens entwickelte RIENTH-Methode, über Werte, Motivation und Selbstverantwortung, Heldenreisen und lahme Floskeln. In dieser Podcastfolge lernst du ? wie du auf Entdeckungsreise zu dir selbst gehen kannst ? warum das richtige Image dich auch schützt ? warum Geschichten hinter den Songs wichtig sind

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  • 14.12.2020
    23 MB
    27:47
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    #76 Es gibt kein Geheimrezept für einen erfolgreichen Song.

    Linda Stark ist Sängerin und mit Platin ausgezeichnete Songwriterin. Pro Jahr schreibt sie an die 100 Songs und engagiert sich bei VERSO, der Vereinigung Songwriter, unter anderem für eine faire Vergütung, die Nachwuchsförderung und für eine gemeinsame Stimme und Position innerhalb Europas.Linda wuchs in einem kleinen Dorf in Schwaben auf und kam früh mit Musik in Berührung – hat Klavier gelernt, im Kinderchor gesungen und als Teenager in einer Band gespielt, für die sie auch die Songs schrieb. Ihr war damals nicht klar, dass Songwriterin ein Beruf sein könnte, und so schlief dieses Thema erst mal wieder ein. Eine miese Trennung und das Studium ihrer Schwester sorgen später dafür, dass sie wieder beginnt, sich dem Songwriting zu widmen.In dieser Folge spricht Linda darüber, was einen guten Song ausmacht, wie eine Songwriting-Session aussieht und wie diese letztendlich platziert werden können. Außerdem stehen ihre Arbeit bei VERSO, die Relevanz von Netzwerken und ihr Umgang mit eventuellen Schreibblockaden im Mittelpunkt. Was das Schreiben mit anderen in ihr auslöst, wie sie als Kind lange Autofahrten überbrückt hat und was Schlager mit alldem zu tun hat, hört ihr in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wo man Künstler findet, für die du schreiben kannst ? wie ein Songwriter Geld verdient ? warum es wichtig ist, das Handwerk zu beherrschen

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  • 30.11.2020
    47 MB
    55:50
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    #75 Scheitern heißt lernen.

    Stefanie Kim ist Gründerin und Inhaberin von KIMKOM, einer Agentur für Künstlerinnen und Künstler mit Fokus auf PR, Strategie und Management. Nach ihrer Babypause startete sie in die Selbstständigkeit und zog mit ihren ersten beiden Projekten – Herbie Hancock und Yoko Ono – zwei lebende Legenden an Land.Als Tochter südkoreanischer Auswanderer verbrachte sie ihre Kindheit in einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen. Als erste und einzige Asiatin in einem Kindergarten musste sie mit geballtem Rassismus umzugehen lernen. »Der nächste Tag wird schöner werden«, versicherte ihr ihre Patentante immer wieder, so konnte sie positiv bleiben und eine starke Resilienz und Empathie entwickeln. Heute weiß sie sofort, ob eine Künstlerin oder ein Künstler sich wohlfühlt.Anfang der 90er-Jahre war Steffi aktives Mitglied der damaligen Untergrund-Hip-Hop-Szene – vorrangig in den Bereichen Breakdance und Graffiti. Ihr Plan war es, die Musikindustrie zu infiltrieren, um der Branche die Werte dieser Kultur zu vermitteln. Später ging sie nach Köln zu NBC GIGA, wechselte dann zu EMI und arbeitete dort viele Jahre als Videopromoterin. Nach zehn Jahren beim Major zog es sie nach Berlin, wo sie bei einem Indie-Label einstieg, um noch einmal bei EMI zu landen, wo sie mit Künstlern wie Joss Stone, Wir sind Helden oder Depeche Mode arbeitete.In dieser Podcastfolge spricht sie nicht nur über den Charakter der Musikbranche in den 90ern, den 2000ern und heute, sondern auch über fehlende Diversität, Perspektivenwechsel und das Scheitern.In dieser Podcastfolge lernst du ? was es bedeutet, als Einwandererkind, Frau und alleinerziehende Mutter in der Musikbranche zu arbeiten ? dass es wichtig ist, Mut zu haben ? warum Netzwerke so ungemein hilfreich sind

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  • 12.11.2020
    21 MB
    25:17
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    #74 Ich habe nur auf gute Note studiert, hatte sonst keine Perspektive

    Isabelle Bodenseh ist Flötistin und Gründerin der JAZZ À LA FLUTE Academy. Sich selbst beschreibt die 50-jährige Mutter von zwei Kindern als temperamentvolle und lebensfrohe Person, die Probleme aktiv angeht. So hat sie ihre mittelmäßig laufende Musikerinnen-Karriere nach der Kindererziehungszeit selbst in die Hand genommen und sich RAKETEREI angeschlossen. Mittlerweile sieht sie sich selbst als Unternehmerin – die zu 30 % Musik macht und sich zu 70 % um Booking, Marketing und Planung kümmert.Schon mit 10 Jahren hat Isabelle das erste Mal Geld mit ihrer Musik verdient. Gemeinsam mit ihrer Familie – sie waren eine Art „Kelly Family“ – lernte sie früh, dass man sich mit Musik ein finanzielles Standbein aufbauen kann. Schnell wurde sie unabhängig, studierte Orchester- und Schulmusik in Deutschland und den USA und verbrachte, dank eines Stipendiums, sogar ein Jahr auf Kuba. Sie beherrscht alle Stil- und Musikrichtungen auf ihrem Instrument, der Flöte.Irgendwann merkte sie, dass sie zwar Erfolg als Musikerin hat, aber nicht aus ihrem vollen Repertoire schöpft, dass sie mehr wollte und bereit war, dafür auch etwas zu riskieren und zu investieren. Sie lernte RAKETEREI kennen, und wusste, dass ein Haufen Arbeit auf sie warten würde, dass sie ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellen und ganz neu anfangen müsste. Gemeinsam entwickelten wir, neben den grundlegendem Wissensstock, das Konzept für ihre JAZZ À LA FLUTE Academy, die sie Schritt für Schritt weiter ausbaut. Welchen Herausforderungen sie sich gestellt, warum sie mit einem männlichen Coach wenig erreicht und was ein Scout-Ranzen mit ihrer Karriere zu tun hat, erfährst du in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? was es bedeutet, unabhängig zu sein ? dass man auch mit Kindern eine Musikkarriere hinlegen kann ? warum Frauen einfach anders kommunizieren

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  • 12.11.2020
    17 MB
    19:52
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    #73 Niemand wartete auf meine Musik. Ich musste mich sichtbar machen.

    Andrea Nickl-Gilch ist Sängerin und Gründerin der Artist Academy. Sie unterstützt die Künstlerinnen und Künstler dabei, ein Bühnenprofi zu werden: Wie sieht die Praxis auf der Bühne aus? Wie kann man sich weiterentwickeln und welches Mindset ist dafür nötig? Die Artist Academy hat die Antworten.Andrea wuchs in einer ländlichen Gegend auf, sang schon, bevor sie sprechen konnte, und wollte nie etwas anderes als Musik machen. Doch gab es dort weder passende Ausbildungsmöglichkeiten, noch wusste sie, wie sie Menschen aus der Branche kennenlernen sollte – das Internet steckte noch in den Kinderschuhen.In dieser Podcastfolge spricht sie darüber, wie sie es geschafft hat, mittlerweile auf mehr als 500 Auftritte zurückzublicken, fünf Wochen auf Platz 1 der Hörercharts zu stehen und in einem Stadion aufzutreten.Gemeinsam mit Raketerei ist es ihr gelungen, die Artist Academy aufzubauen – sie war an einem Punkt angelangt, an dem sie wusste, sie braucht jemanden an ihrer Seite, um beruflich weiterzukommen. Schritt für Schritt haben wir an ihrem Onlinemarketing, ihrem Blickwinkel auf die Branche und ihrem Fahrplan für die Artist Academy gearbeitet. Was sich seitdem alles verändert hat, warum sie anfangs skeptisch war und was sie für die Zukunft plant, verrät sie in diesem Podcast.In dieser Podcastfolge lernst du ? dass du als Künstlerin mehr leisten musst, als auf einer Bühne zu stehen ? warum es wichtig ist, selbstreflektiert zu sein ? was sich hinter der Road Map der Artist Academy verbirgt

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  • 12.11.2020
    20 MB
    24:13
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    #72 Ich habe meinen Erfolg selbst in der Hand

    Nanée ist eine Hamburger Musikerin, die seit zwei Jahren die Musikszene mit ihrem lebensbejahendem, deutschen Soul-Pop bereichert – mal groovig, mal tiefgründig, aber immer sie selbst. Als Frau mit einer Größe von 1,85 Meter und einem angeborenen Gendefekt steht sie für Body Positivity und Selbstliebe – wichtige Themen, die sie ihren Fans vorlebt.Während ihres Studiums verbrachte Nanée ein halbes Jahr in San Francisco. Ein Freund nahm sie mit zum Glide Church Choir – ein Ausflug, der für sie den Anfang eines neuen Weges bedeuteten sollte. Zurück in Hamburg schloss sie sich einem Gospel-Chor an, übernahm Solo-Parts und merkte schnell, dass sie immer weiter nach vorn wollte. Der Sog der Bühne hatte sie erfasst. Nach einem kurzen Versuch, sich als Hochzeitssängerin zu etablieren, war für sie klar, sie möchte ihre eigenen Texte singen, ihre Themen verarbeiten und als sie selbst auf der Bühne stehen. Zusammen mit einem Gitarristen startete sie in die Welt Singer-Songwriter, bis sie an einem Punkt nicht mehr weiterkam.Bei einem Netzwerktreffen begegneten wir uns und sie schloss sich der Raketerei an – anfangs nutzte sie die kostenfreie Facebook-Gruppe, Raketerei Backstage, um ihr Wissen zum Musikbusiness aufzubauen. Sie beschreibt sich selbst als ungeduldig, wollte schneller und tiefgründiger lernen, also investierte sie in die Rakterei-Mitgliedschaft und ist zudem Teil einer Masterclass. Wie sich diese Investition in sie selbst ausgezahlt hat, welche Learnings sie mitnimmt und in welcher Weise sich ihr Mindset verändert hat, erzählt sie in dieser Podcastfolge.In dieser Podcastfolge lernst du ? dass du irgendwann entscheiden musst, ob du dich weiterentwickeln möchtest ? wie aus einer Idee ein echter Mindchanger wird ? welche Kraft ein Netzwerk haben kann

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  • 12.11.2020
    24 MB
    28:19
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    #71 Meine Musik allein entscheidet nicht über meinen Erfolg.

    Sabine Hermann ist Musikerin, die aktuell an ihrem ersten Album mit komplett plattdeutschen Texten arbeitet. Ihre Songs – Sangen – kleidet sie in ein internationales Gewand mit minimalistischen Arrangements. Ihre Musik baut eine Brücke zwischen der traditionellen friesischen Sprache und einem Sound, der an modernen britischen Pop erinnert.Bereits als Kind wollte Sabine auf die Bühne, studierte aber zunächst Musik und Deutsch auf Lehramt, weil auch das Unterrichten für sie eine erfüllende Tätigkeit ist. 2007 probierte sie sich im Songschreiben aus und merkte schnell, dass ihr das sehr gut liegt und sie erfüllt. Sie schrieb einen Song für ihre Mutter und spürte instinktiv: Der muss auf Plattdeutsch sein. Sie setzte sich weiter mit ihrer eigentlichen Muttersprache auseinander, die zu sprechen viele Jahre verpönt war. Mittlerweile bezeichnet sie sie als ihre Herzenssprache und textet ausschließlich in Platt.Vor einem Jahr wurde sie über eine Freundin auf Facebook auf RAKETEREI aufmerksam, vereinbarte einen 1:1-Termin mit mir und arbeitet seitdem in meinem Mentoring-Programm kontinuierlich an ihrer Musikerinnenkarriere. In dieser Zeit hat sie für sich vor allem mitgenommen, dass sie ganz allein für sich und ihren Weg verantwortlich ist. Ihr Mindset hat sich grundlegend verändert, weil sie sich mit sich selbst und ihrer Komfortzone, aber auch derer ihrer Familie – sie ist verheiratet und dreifache Mutter – beschäftigt hat. Wie sie außerdem ihr Lampenfieber in den Griff bekommen hat, welche Kräfte sie in sich freigesetzt hat und welche spannenden Themen sie in ihrem neuen, eigenen Podcast behandeln wird, erfahrt ihr in dieser Folge.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie wichtig es sein kann, zu seinen Wurzeln zu stehen ? warum du deine Komfortzone verlassen musst ? wie die Angst vor Sichtbarkeit überwindest

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  • 12.11.2020
    28 MB
    33:10
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    #70 Ohne Social-Media-Profil keine Karriere als Musikerin

    Wenn jemand Lina Burghausen fragt, was sie beruflich macht, ist ihre Antwort: »Was mit Hip-Hop und was mit Medien«. Wer’s ganz genau wissen will, erfährt: Sie ist Initiatorin des Projektes 365 Female* MCs, Promoterin, Musikjournalistin, Hip-Hop-Aktivistin-Aktivistin, DJ, Gründerin und A&R des Rap-Labels 365XX.Ein Run-D.M.C.-Track auf einer McDonald’s-Compilation brachte sie mit neun Jahren das erste Mal in Kontakt mit Hip-Hop. Ihre Eltern hofften, es sei nur eine Phase, doch im Rap fand sie ihre große Liebe, die nun seit gut zwanzig Jahren andauert. Bereits als Kind war sie sehr sprachfokussiert, hat viel gelesen und geschrieben. Sie tauchte immer tiefer in die Kultur und die Geschichte des Hip-Hop ein – für sie ein Zufluchtsort, der Menschen, die sich vielleicht anderswo nicht angenommen fühlen, eine Stimme gibt.Die abwertende Bemerkung eines bekannten männlichen Rappers zu Frauen im Hip-Hop war für Lina wie eine Initialzündung. 2018 beschloss sie, die Blogreihe 365 Female* MCs ins Leben zu rufen, in der sie jeden Tag eine Rapperin vorstellen wollte. Zwei Jahre später sind es schon über 600 und die Datenbank wächst immer weiter.Im Podcast verrät sie außerdem, was der Rapper Donato mit ihrer Arbeit als Promoterin zu tun hat, wie das Verhältnis zwischen Künstler*in und Agentur idealerweise aussieht und warum jede*r Rapper*in in den sozialen Medien aktiv sein sollte.In dieser Podcastfolge lernst du ? wie wichtig ein eigenes Netzwerk ist ? warum du ein klares Ziel für deine Promotion brauchst ? was alles zu guter PR gehört

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  • 12.11.2020
    29 MB
    34:19
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    #69 Rapper sind Popstars wie Helene Fischer

    Miriam Davoudvandi ist DJ, ehemalige Chefredakteurin des Online-Magazins SPLASH! und eine der weiblichen Stimmen im Hip-Hop. Als aktive Twitterin bezieht sie Position, macht an den richtigen Stellen den Mund auf und zeigt Haltung.Als Tochter von Migranten im ländlichen Süddeutschland aufgewachsen war Hip-Hop schon immer eine Konstante in ihrem Leben. In den Texten fand sie sich wieder, sie fühlte sich verstanden und begann, ihre eigene politische Meinung zu bilden. Neben Praktika bei einem Hip-Hop-Label und bei verschiedenen Medien hat sie in der Psychiatrie geputzt und in einer Fabrik gearbeitet – heute weiß sie, dass gerade diese seltsamen Jobs ihre emotionale Intelligenz geschult haben. Dort war sie nah am Leben, musste mit verschiedensten Menschen umgehen: Dinge, die sich auch im Hip-Hop wiederfinden.In diesem Podcast geht es um das Frauenbild im Hip-Hop, um politische Texte, um die fehlende Sichtbarkeit von Rapperinnen, um Gleichberechtigung und Empowerment. Wie werden Frauen in der Musikindustrie im Allgemeinen und der Rapszene im Speziellen behandelt? Welche Labels signen wen? Warum gibt es so viele Frauen, die sich selbst vermarkten? Ob und wie diese Fragen zusammenhängen, was sich Miriam für die Zukunft des Hip-Hops wünscht und welche Hoffnungen sie bezüglich des immer noch vorherrschenden Sexismus hat, hört ihr in dieser Folge.In dieser Podcastfolge lernst du, ? dass es viel mehr Frauen im Hip-Hop gibt, als man denkt ? warum auch politisch inkorrekte Texte empowern können ? dass der Weg in die Gleichberechtigung noch immer lang und steinig ist

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  • 12.11.2020
    22 MB
    25:47
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    #68 Plötzlich war ich Online-Gesangslehrerin.

    Britta Rex liebt es, zu singen, zu schreiben und zu komponieren. Am liebsten improvisiert sie –und das im Jazz. Hin und wieder spielt sie Konzerte oder gibt Workshops, davon leben kann sie nicht. Daher unterrichtet sie zusätzlich an insgesamt drei Tagen in der Woche.Sie war gerade dabei, einen ihrer Jobs über Bord zu werfen, um sich auf ihre anstehende Release fokussieren zu können – die erste nach 10 Jahren! Dann kam Corona und mit Corona die finanzielle Unsicherheit. Sie behielt den Job, schob ihre Release nach hinten und stellte holterdiepolter auf Online-Unterricht um.Britta macht in dieser Podcastfolge deutlich, dass die Herausforderungen viel mehr im Physical- als im Social Distancing liegen. Außerdem zeigt sich, wie wichtig es ist, neue Wege zu finden und diese auch zu gehen. Die Musikbranche befindet sich erneut in einem Umbruch, bei dem niemand weiß, was am Ende stehen wird.In dieser Podcastfolge lernst du, ? wo die Herausforderungen beim Online-Gesangsunterricht lauern. ? wie wichtig es ist, sich beim Gesangsunterricht im selben Raum zu befinden. ? welche Rolle dabei Latenz, Akustik oder auch die Körperwahrnehmung spielen. ? warum Online-Unterricht dennoch eine Ergänzung zum Offline-Lehren sein kann.

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  • 12.11.2020
    51 MB
    01:00:54
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    #67 Jede dritte Musikerin bzw. jeder dritte Musiker erkrankt an einer Depression.

    Anne Löhr und Franziska Lauter sind Musikerinnen und Diplom-Psychologinnen. Sie haben MiM (Mental health in Music) ins Leben gerufen, einen Verband zur Förderung der mentalen Gesundheit von Musikerinnen und Musikern.In dieser Podcastfolge zeichnen Anne und Franziska eine Karriere in der Musikbranche nach und machen deutlich, dass eine solche mehr mit einem Marathon als mit einem Sprint zu vergleichen ist. Wobei in der Musik Fleiß nicht automatisch Erfolg bedeutet, und das ist genau die Krux daran: Faktoren wie z. B. Glück oder auch das Kennenlernen der »richtigen« Multiplikatorinnen und Multiplikatoren spielen hierbei ebenfalls eine wesentliche Rolle. Denn – so klischeebehaftet es auch klingen mag – die Plattendeals werden abends an der Bar oder auf der Party gemacht.Ein Problem. Denn das begünstigt, dass ungefähr jede dritte Künstlerin und jeder dritte Künstler an einer Angststörung oder an einer Depression erkrankt (zum Vergleich: Normalerweise erkrankt einer von fünf Menschen) – als Folge von dauerhaftem Druck, Stress, einer beständigen, finanziellen Belastung und den damit einhergehenden unsicheren Lebensumständen.Eine Situation, die sich durch die weltweite Corona-Pandemie noch verschärft hat, da der gesamte Live-Sektor, also eine der Haupteinnahmequellen für Musikerinnen und Musiker, zusammengebrochen ist. Dennoch sehen Anne Löhr und Franziska Lauter auch etwas Positives in der aktuellen Situation. Mehr dazu in dieser Podcastfolge. In dieser Podcastfolge lernst du, ? welche Warnsignale eine sich anschleichende Depression vorausschickt. ? welche Rolle die Strukturen der Musikbranche, der Austausch mit Gleichgesinnten, aber auch die sozialen Netzwerke auf die Psyche sowie Identitätsentwicklung einer Musikerin beziehungsweise eines Musikers nimmt. ? warum Corona einen so hohen Einfluss auf Künstlerinnen und Künstler hat.

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  • 12.11.2020
    29 MB
    34:52
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    #66 Corona hat mir geholfen, mein passives Einkommen zu steigern.

    Marie-Luise Dingler und ihr Bruder sind »The Twiolins«, ein sehr erfolgreiches Geigenduo aus Mannheim. In diesem Jahr sollten sie auf den ersten richtig großen und renommierten Festivals spielen – dann kam Corona und der Shutdown des kulturellen Lebens in Deutschland und der Welt. Alle Konzerte wurden abgesagt.Die Erkenntnis, was das genau für sie bedeuten würde, kam Marie-Luise, als sie ihre Homepage überarbeitete und alle bereits angekündigten Konzerte streichen musste. Es ist nicht nur das Geld, das die beiden verloren haben, es ist außerdem die Zeit, die sie vorab ins Booking gesteckt hatten.Marie-Luise Dingler legte aber den Schalter um und fragte sich, was sie stattdessen machen könnte. Sie verschob ihren Fokus und fing an, ihren YouTube-Kanal weiter auszubauen. Neben dem Erstellen von Inhalten setzte sie sich mit dem Anfertigen von Thumbnails, dem Vertaggen der Videos selbst sowie dem richtigen Formulieren der Beschreibungstexte auseinander.Außerdem nutzte sie die Zwangspause durch Corona, um eine Idee umzusetzen, die sie schon sehr lange mit sich rumtrug: Sie fing an, ihr Kinderbuch zu schreiben. Sie möchte es zusätzlich auf ihren Konzerten und in ihrem Online-Shop anbieten, um den sinkenden CD-Verkaufszahlen entgegenzuwirken.Marie-Luise Dingler sieht in dieser außergewöhnlichen Zeit eine Chance – und genau diese nutzt sie.In dieser Podcastfolge lernst du, ? worauf du den Fokus legen solltest, wenn du dir einen YouTube-Kanal aufbaust. ? ab wann du mit deinem YouTube-Kanal Geld verdienst. ? welche Inhalte du anbieten musst und welche Tools du nutzen kannst, damit dein YouTube-Kanal Reichweite aufbaut. ? was du anbieten kannst, wenn du passives Einkommen generieren möchtest.

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  • 12.11.2020
    18 MB
    21:12
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    #65 Ich kam von heute auf morgen in Existenznot

    Hauke Kranz ist Pianistin; sie bezeichnet sich als »die Tastenflüsterin«. Als Musikerin hat sie eine Doppelrolle inne: Mal sitzt sie als Künstlerin und mal als Lehrerin am Klavier.2019 hat sie mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne ihr zweites Album veröffentlichen können, das sie in diesem Jahr dem Publikum vorstellen wollte. Sie befand sich gerade mitten im Booking-Prozess, als sie die Nachricht von Corona und dem damit einhergehenden Auftritts- sowie ein Arbeitsverbot erreichte.Als sie anfing zu realisieren, was diese neue Situation für sie bedeutet, fiel sie in ein tiefes Loch aus Wut, Existenzangst und Trauer.Aber sie schaffte es, ihre Energie umzulenken. Sie rappelte sich auf und fing zum einen an, jeden Sonntag Konzerte am Fenster zu spielen und diese live auf Facebook zu streamen. Diese neue Routine in ihrem veränderten Alltag setzte so viel Kreativität frei, dass sie nun plötzlich wieder mitten im Komponieren von neuen Stücken steckt. Zum anderen suchte sie den Kontakt zu den Medien und erzählte ihre Geschichte. Mit Erfolg: Es wurde ein umfangreicher Zeitungsartikel veröffentlicht, der für große Solidarität in ihrem Umfeld sorgte.In dieser Podcastfolge erzählt Hauke Kranz, woher sie die Kraft nahm, diese negative Energie, die mit dem Ausbruch der Pandemie einherging, in energiegeladene Bahnen zu lenken.

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  • 12.11.2020
    25 MB
    29:54
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    #64 Corona heißt für mich einen Rückfall in 100%ige Care-Tätigkeit.

    Sie erinnert sich noch genau an den Moment, als sie sich das Coronavirus einfing: Deutschland stand noch ganz am Anfang der Pandemie. Es war eine Zeit, in der noch Konzerte veranstaltet werden durften. Sie stand auf der Bühne, und sie beschlich ein ungutes Gefühl. Danach wurde sie positiv getestet.Kurz darauf wurden die Konzerte für das vor ihr liegende Jahr abgesagt. Dadurch wurde ihr der Boden unter den Füßen weggezogen. Nicht nur finanziell: Sie hatte auch keinen Anspruch auf die Notbetreuung, weil sie keinen systemrelevanten Beruf ausübt. Dadurch entstand eine neue Arbeitsteilung, die in vielen Familien mit dem Coronavirus einherging: Sie musste ihren Job als Musikerin nahezu auf Eis legen, um zurück in eine 100%ige Mutterrolle gehen zu können. Sie fühlte sich in die 1950er-Jahre zurückversetzt.Erst kamen Tränen, gefolgt von einem Gefühl der Verzweiflung, bevor sie in die Offensive ging: Sie entschied sich, den Veranstalterinnen ein Angebot zu machen. Darüber hinaus stellte sie sich seitdem Coronavirus die Frage, ob es der richtige Weg ist, die eigene Karriere auf den Einnahmen durch Live-Konzerte aufzubauen? Was genau sie tat und welche Antwort sie für sich gefunden hat, das erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.

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