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AstroPod - Der Astrologie Podcast

Der Podcast „AstroPod” mit Alexander von Schlieffen begeistert seit Anfang des Jahres 2020 wöchentlich seine Zuhörer mit astrologischen Erklärungen und Einsichten. Im Gespräch mit Kathie Kleff geht er auf aktuelle Phänomene der Astrologie und ihren Bezug zu realen Ereignissen ein. In ausgewählten Folgen wird außerdem mit prominenten Gästen über ihre Erfahrungen mit der Astrologie gesprochen. Der Podcast richtet sich hierbei sowohl an regelmäßige Horoskopleser wie astrologische Laien. Fragen oder Anregungen? Schreibt uns auf unserer Website https://astropod-schlieffen.de See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

Alle Folgen

  • 01.07.2022
    47 MB
    24:53
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    Wofür kämpfst Du? Oder, wogegen? – Folge 122

    Kathies erster richtiger Besuch eines Live-Konzerts nach nunmehr zwei Jahren hat sie daran erinnert: Wir brauchen einander. Auch in der digitalen Vernetzung des Luftzeitalters, in der es unendliche Möglichkeiten gibt, brauchen wir am Ende des Tages doch die physische Nähe zueinander. Alexander denkt, dass Kunst im Luftzeitalter darin liegen wird, die Substanz von Beziehungen neu zu bewerten. Welche Begegnungen sind wirklich wertvoll? Und an welchen Stellen konsumieren wir sie zu sehr, so wie es im Erdreich der Fall war? Die kommende Woche wartet mit einigen intensiven und herausfordernden Konstellationen auf uns. Am Samstag entsteht eine Konfliktspannung zwischen Mars und Pluto. Sie führt zur großen Frage: Wie gehen wir mit Konflikten um? Um die Eskalation von Konflikten, in denen sich zu lange etwas aufstaute, zu vermeiden, ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu spüren und zu definieren. Wer das nicht macht, könnte eine Explosion erfahren. Alexander und Kathie werfen einen Blick auf die Bewegungen des Mars in den letzten Monaten und laden dazu ein, uns zu fragen: Wie gehen wir persönlich mit Aggressionen und Abgrenzung um? Wie haben wir dies in den letzten Monaten getan? Das Wochenende fordert uns also in besonderem Maße dazu auf, verantwortlich mit der eigenen Kraft, der Wut und den eigenen Grenzen umzugehen. Wichtig ist auch, dass wir uns erinnern: Wut kann ein extrem konstruktiver Trigger sein und kann uns dabei unterstützen, für eine bestimmte Sache zu kämpfen. Generell ist dies ein entscheidender Unterschied für unsere Empfindung: Kämpfen wir für etwas oder gegen etwas? Ein Merkur-Neptun-Quadrat bringt am Samstag zusätzlich die große Diskrepanz zwischen schöpferischen Visionen und pragmatischen Scheinwelten und Lügen zum Vorschein. Wir können uns also am Wochenende hinsichtlich unserer Aggressionen auch fragen: Wo lüge ich mir etwas vor? Und, wo könnte ich die Energie dieser Konstellation nutzen, um in ein fantastisches Paralleluniversum einzutauchen? Am Dienstag wandert der Mars außerdem vom Stier in den Widder, während sich Merkur in den Krebs bewegt. Alexander betont, dass wir uns an diesem Tag auf Fabulierkünste besinnen dürfen, die nicht nur intellektuell interessant sind, sondern vor allem auch auf die, die unser Gemüt nähren. Alexander und Kathie fassen zusammen: Angst vor den Konstellationen dieser Woche ist nicht angebracht; Herausforderungen sind jedoch zu erwarten. Nichtsdestotrotz sollten wir nicht vergessen: In jeder Herausforderungen wartet auch eine große Chance auf uns, Dinge zu verändern. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 24.06.2022
    46 MB
    24:05
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    Wertvolle flüchtige Begegnungen – Folge 121

    Es ist eine neue Woche, in der uns weiterhin unsere Werte stark beschäftigen, aber auch neue, bedeutende Themen hinzukommen. Es geht um die Leichtfüßigkeit und den Wandertrieb der Venus in den Zwillingen und um unsere Wurzeln. Auf ein Neues besprechen Kathie und Alexander die Sternenkonstellationen dieser Woche gemeinsam in Berlin. Schon in der vorherigen Woche ist die Venus vom Stier in das Zeichen Zwillinge gewandert. Während wir unter Venus im Stier Dinge, die uns lieb sind, vertiefen wollten, kann man die Konstellation in den Zwillingen mit den Frühlingspollen vergleichen, die aktuell durch die Luft fliegen: Es geht nicht um die Vertiefung der Sinnlichkeit, sondern um vielfältige Impulse aus verschiedenen Richtungen. Um einen Wandertrieb in der Freude, in der Sinnlichkeit und der Lust. Die Zeit lädt ein zu kurzen Flirts und leichtfüßigen Begegnungen. Das Gegenteil von deutscher Ernsthaftigkeit, könnte man sagen. Nichtsdestotrotz kann diese Leichtigkeit sehr angenehm und diese flüchtigen Begegnungen extrem wertvoll sein. Um genau dies wertschätzen zu lernen, ist die Konstellation ideal. Am Montag sorgt ein Sextil zwischen Mars und Saturn dafür, dass das, was wir wollen, sehr einfach in den strukturellen Rahmenbedingungen umzusetzen ist. Perfekt, um sogar in unflexiblen Strukturen Ziele zu verfolgen. Dazu braucht es nicht einmal viel Energie – lieber sollten wir darauf achten, diese nicht unnötig zu verpulvern. Der Neptun wird am Dienstag rückläufig in dem Zeichen Fische. Das Bewusstsein über die Allverbundenheit des Lebens und der Welt wird immer größer – zum Unmut der Erdreichmolche. Ein Innehalten und Hören auf unsere Empfindungen kann zu großen Erkenntnissen über Zukunftsvisionen führen. Der Neumond im Krebs in einem Aspekt zum Jupiter sorgt zusätzlich dafür, dass wir einen ganz neuen Blick auf die eigene Geschichte und unsere Wurzeln bekommen und uns die Frage nach emotionaler Sicherheit und Hoffnung stellen. Das Thema Epigenetik liegt hier nahe. Kathie findet es wichtig, in diesem Kontext die Schuldfrage in Bezug auf Traumata völlig außer Acht zu lassen. Außerdem erinnert sie uns: Wir können unsere Wurzeln nicht nur pflegen, sondern sie auch wachsen und kultivieren lassen. Je älter wir werden, umso mehr geht es außerdem darum, ein Heimatgefühl in uns selbst zu finden. Trotzdem dürfen wir uns fragen: Wo haben unsere Wurzeln ihren Ursprung? Und, kann ich für andere Menschen oder Lebewesen auch eine Wurzel sein? Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 17.06.2022
    47 MB
    24:54
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    Welche Werte haben wir? – Folge 120

    Kathie und Alexander nehmen heute gemeinsam aus Berlin auf, was die beiden zunächst über die gefühlten Unterschiede zwischen Berlin und München reflektieren lässt. Astrologisch gesehen spielen diese Woche unsere Werte eine große Rolle, unsere Beziehung zu unseren Körpern und die Schlacken aus dem Erdreich in Bezug auf diese Themen, die wir langsam von uns abstreifen. Ein Supermond liegt hinter uns, der eine sehr aufwühlende Wirkung hatte. Viele Dinge, die wir für erledigt gehalten haben, sind doch wieder mit neuer Kraft und Wucht hochgekommen. Unser Fokus wird dadurch umso mehr auf die Themen Beziehung und Wert gelenkt. Während letzte Woche die Venus auf dem Uranus lag, liegt sie jetzt auf dem Mondknoten. Wir sollten uns fragen: Welche Begegnungen hatten wir zwischen dem vergangenen Samstag und dem kommenden? Die Begegnungen in dieser Zeit haben eine größere Bedeutung, als sie es sonst haben. Wie passend, dass sich Kathie schon mit einem alten Bekannten in Berlin verabredet hat. Wert wurde im Erdreich ausschließlich über Geld bestimmt. Mit dem Marktwert wurde Dingen ein Wert zugeteilt, die substanziell völlig wertfrei waren. Das lässt sich auch in der Kultur, wie zum Beispiel auf dem Kunstmarkt, beobachten, stellt Alexander fest. Auf den Gipfel getrieben ist dies auf dem aktuellen NFT-Markt zu sehen, ergänzt Kathie. Wir haben die Beziehung zu dem Urwert von Dingen verloren, zu unseren Körpern und dem Körper Erde. Diese gilt es zurückzugewinnen. Am Samstag steht die Venus in Spannung zu Saturn. Wie gehen wir mit dieser Situation um? Was ist der Unterschied zwischen einem individuellem und einem kollektiven Wert? Inwieweit ist der Wert, den wir als Individuen kreieren, auch von kollektiver Bedeutung? Am Dienstag, der Mittsommernacht, wandert die Sonne in das Zeichen Krebs. Der Frühling wechselt in den Sommer. Außerdem treffen wir auf eine Mond-Neptun-Konstellation. Paradoxerweise kann es sein, dass wir uns an diesem längsten Tag des Jahres schlapp fühlen. Wer unbedingt lange feiern will, könnte dabei einschlafen. Besser wäre es dann, Dinge laufen zu lassen und sich einzugestehen, nicht funktionieren zu müssen. Zusätzlich wirkt eine harmonische Konstellation zwischen Venus und Pluto. Diese kann von Vorteil sein, wenn wir uns überlegen: Für was lohnt es sich einzustehen? Welchen Wert haben meine verschiedenen Lebensbereiche? Abschließend teilt Kathie ein Zitat von Giselle Bündchen mit uns, das vielleicht helfen kann, die Beziehung zu unseren Körpern zu verbessern. „My body is my temple“ – vielleicht sollten wir uns an Giselle ein Beispiel nehmen. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 10.06.2022
    50 MB
    26:04
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    Die Pilze – Folge 119

    Sind Pilze die „magischen Retter der Welt“? Der gleichnamige FAZ-Artikel dieser Woche von Novina Göhlsdorf hat Alexander in seiner Begeisterung für Pilze und ihr unglaubliches Potenzial bestärkt. Als jemand, der selbst seit über sieben Jahren Pilze malt, oder, wie Kathie sagen würde, der „Außenminister der Pilze“ ist, kann er den Ansatz nur befürworten, dass sie uns einiges über den derzeitigen Antrieb der Gesellschaft verraten. Passend dazu kann Kathie auf ein Neues die Doku „Fantastic Fungi“ empfehlen. Am Samstag trifft die Venus auf den Uranus. Beide Planeten befinden sich im Zeichen Stier. Der Wertewandel und die Umstrukturierung der neuen Epoche treffen auf die urweibliche Sinnlichkeit. Diese Konstellation kann für diejenigen für Überraschungen sorgen, die mit zu spezifischen Erwartungen an eine sinnliche Situation herangehen. Wie steht es derzeit um unsere Beziehung zum weiblichen Körper? Und wie viel Platz räumen wir der weiblichen, sanften Seite des Mannes eigentlich ein? Merkur bewegt sich am Montag für die nächsten Wochen in den Zwilling. Eine Konstellation, die uns gutes Auffassungsvermögen und rasche Reaktionsfähigkeit ermöglicht. Durch Bewegung können wir unsere Gedanken und Empfindungen in dieser Zeit zusätzlich in den Fluss bringen. Am Dienstag begegnen wir einer Konstellation zwischen Saturn und Neptun. Der Neptun steht für die Allverbundenheit der Dinge, die nicht immer sichtbaren Netze, die uns wieder einmal an die Pilzen erinnern. Saturn im Zeichen Wassermann möchte diese Netze neu strukturieren. Das können wir überall wahrnehmen: Es ist wichtig, dass jede neue strukturelle Maßnahme im Einklang mit dieser Allverbundenheit steht. Die Maßnahmen, die es nicht tun, werden später zu Stolpersteinen werden. Der Vollmond im Schützen bildet am Dienstag einen 90-Grad-Winkel zu Neptun, während die Sonne im Zwilling steht. Egal, was sich bewegt, es hat sofort eine Konsequenz. Wir werden an all die Dinge erinnert, die die Naturwissenschaft und unser rationales Denken nicht erkennen können. Der zwanghafte Wille, alles verstehen zu wollen, ist vielleicht eher eine Illusion, die uns vermeintliche Kontrolle und Sicherheit gewährt, als irgendetwas anderes. Den philosophischen Grundsatz „Ich denke, also bin ich“, könnte, je nach Kontext, einer der größten Irrtümer der Geschichte sein, fasst Kathie für uns zusammen. Mars trifft am Mittwoch auf Chiron im Widder. Wir laufen Gefahr, Verletzungen zu begegnen. Besonders denen, die wir der Erde zufügen. Es ist nicht das erste Mal und es wird nicht das letzte Mal sein, dass uns die Planeten an diese wichtige Erkenntnis erinnern. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 03.06.2022
    54 MB
    28:20
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    Das Anthropozän und das Erdreich – Folge 118

    Diese Woche dürfen wir wieder Kathie begrüßen, die uns einen Einblick in ihre sehr erholsame Auszeit gewährt. Alexander spricht fasziniert über einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung über das Anthropozän. Besonders begeistern ihn hier die inhaltlichen Parallelen zur astrologischen Erdepoche. Der Artikel von Jörg Henschel beschreibt, wie im Anthropozän die Menschen erstmals irreversibel auf die fossilen Energiequellen der Erde Einfluss genommen haben, über den ausschließlich materiellen Wirklichkeitsbegriff, über unser Zeitgefühl in dieser Epoche und die Bedeutung von Vernetzungen. Astrologisch warten diese Woche viele kleinteilige Aspekte auf uns, in die sich auch der SZ-Artikel inhaltlich gut einfügt. Der bisher rückläufige Merkur bleibt am Freitag im Zeichen Stier stehen. Es ist Zeit zum Umdenken. Unsere Zeit zum Reflektieren, die wir in den letzten Wochen hatten, können wir jetzt nutzen, um uns zu fragen: Wo mache ich Dinge, die ich eigentlich gar nicht mehr brauche? In welchen Themen bin ich inkonsequent? Kathie erinnert uns, dass wir meist sehr eingefahren in unseren eigenen Fahrwassern sind und dass es, umso älter wir werden, desto schwieriger wird, uns selbst zu hinterfragen. Umso wichtiger also, ab und an dort herauszukommen. Am Sonntag wird der Saturn rückläufig, der für die neuen, sich aufbauenden Strukturen steht. Wir begegnen einer Baupause, einer Errichtungspause, die zur Reflektion einlädt. Was haben wir bis hier hin an sinnvollen neuen Strukturen geschaffen und wo schlägt das Erdreich noch seine Wellen? Der Montag erinnert uns daran, wie sehr wir Menschen gerade die Erde verletzen. Dies lässt sich wohl nirgends besser sehen als im aktuellen politischen Weltgeschehen. Ein Aspekt zwischen Jupiter und Neptun begleitet uns am Dienstag. Jupiter ist von Neptun weg gewandert und befindet sich im Zeichen Fische. Es geht um die größtmögliche Zugehörigkeit, oder aber um die größtmögliche Simulation einer Zugehörigkeit. Die Woche ist geprägt von dem Willen zum Umbauen und kleinen Momenten des Innehaltens, um eben diesen Umbau voranzubringen. Hierbei sollten wir uns stets erinnern: Kein Thema und keine Frage ist je nur schwarz oder weiß zu beantworten. Manchmal sind Grautöne, oder noch besser, bunte Orangetöne, viel besser. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 27.05.2022
    74 MB
    38:34
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    Weiblichkeit im Luftzeitalter – Folge 117

    Masha Astor, Influencerin für Fashion und Politik, ist heute zu Gast im Astropod. Die ehemalige Bloggerin hat bereits vor 12 Jahren ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist mittlerweile werdende Mutter. Alexander und Masha sprechen über astrologische 12-Jahreszyklen, die Bedeutung von Aszendenten und über Weiblichkeit. Wie schädlich war und ist unser Umgang mit der Weiblichkeit während des Erdzeitalters und wie kann und wird sich dies im Luftzeitalter verändern? Die Venus, die am Samstag in das Zeichen Stier wandert, führt uns zu diesem Thema. Sie symbolisiert die Urbeziehung zur Weiblichkeit und zum weiblichen Körper. Im direkten Kontrast zur Venus in der Waage geht es hier um die puren Reize anstelle von Idealvorstellungen – um die Sinnlichkeit ohne Filter. Masha gibt einen wertvollen Einblick in ihre Erfahrungen zum Thema Weiblichkeit und der äußeren Wahrnehmung von Frauen und werdenden Müttern, die uns vor Augen führen, dass sich zum Einbruch des Luftzeitalters noch einiges verändern muss. Am Sonntag treffen wir auf eine Mars-Jupiter Konjunktion, mit Mars im Zeichen Widder. Eine Konstellation, die „die beflügelte Tat“ symbolisiert. Die perfekte Zeit, um etwas Neues zu beginnen. Aber Vorsicht: Bei mangelndem Realitätssinn macht sich der Ikarus bemerkbar, der durch Überschätzung der eigenen Möglichkeiten und das nicht Einkalkulieren der Umstände grandios scheitert. Wir haben also ganz viel Energie – sollten aber zu unserem eigenen Wohl Vernunft walten lassen. Der Neumond befindet sich ab Montag in den Zwillingen. Er bringt Bewegung und den Drang, die unmittelbare Umwelt zu entdecken. Die perfekte Zeit, um etwas Neues zu lernen. Masha schlägt hier Töpfern vor und fragt sich bei der Gelegenheit: Wieso ist das Sternzeichen Zwillinge eigentlich stereotypisch so unbeliebt? Das liegt an der noch immer undifferenzierten Präsentation der Astrologie in den Medien, stellt Alexander fest. Astrologie ist schließlich eine Deutungskunst, die nicht jeder gut beherrscht. Eine Deutungskunst, die keine naturwissenschaftlichen Beweise bedarf und es nicht erfordert, das Falsche bestätigt zu sehen, um das Richtige zu tun. Auch hier darf sich in der Zukunft noch einiges ändern. Mehr von Masha gibt es hier: https://bit.ly/3z0cyiT . Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 20.05.2022
    61 MB
    32:06
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    Geduld haben und mutig sein – Folge 116

    Während Kathie zurzeit im Urlaub ist, hören wir heute eine andere Stimme im Astropod. Gemeinsam mit Ann-Kathrin Grebner hinterfragt Alexander heute den Status des Epochenwandels, schaut auf die Konstellationen dieser Woche und auf ein tolles Projekt von Ann-Kathrin, das genau im Zeichen der Luftepoche steht. Der Mars, die Willenskraft, befindet sich im Leerlauf, in den letzten Graden des Zeichens Fische. Da auch die Fische ein Auslaufzeichen sind, ein Zeichen der Endreinigung, können wir uns in etwa vorstellen, wie wir uns in dieser Zeit fühlen: wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Wir können nichts Großes bewegen, weil wir auch nichts Großes bewegen sollen. Eine bessere Herangehensweise an diese Zeit ist es, das Geschehene sacken zu lassen und sich zurückzulehnen. Wie passend, dass Ann-Kathrin für diese Zeit einen Urlaub geplant hat. Am Samstag geht die Sonne in das Zeichen Zwillinge, das Zeichen der Bewegung und Neugierde. Durch den rückläufige Merkur, der die Zwillinge beherrscht, geraten die Kommunikation und das Denken in den Mittelpunkt. „Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann“, hat Francis Picabi mal so schön gesagt. Kleist wiederum hat schon in seinem Aufsatz 1805 beschrieben, wie das Reden hilft, Gedanken zu verfestigen. Und genau darauf sollten wir uns fokussieren: Es ist die perfekte Zeit, um in die Konversation zu gehen und Dinge dadurch richtig zu verstehen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Sonne und Jupiter erwartet uns am Montag. Ein schöner und guter Tag für Initiativen, neue Ideen und das Anschieben von Projekten. Man kann und darf mutig sein, fasst Ann-Kathrin zusammen. Noch mutiger dürfen wir am Dienstag werden. Der Mars geht in das Zeichen Widder, wo er unglaublich kraftvoll wird. Mars symbolisiert den Mut des ungewissen Anfangs, der auch immer die Chance auf eine Lehre birgt. Ins Unbekannte springen – das sollten wir uns trauen. Ann-Kathrins Projekt „My Inner Health Club“ beschäftigt sich mit dem Thema Interconnectedness und damit, wie alle gesundheitlichen Themen in unserem Leben miteinander verbunden sind. Die vier Säulen Mentale Resilienz, Ernährung, Bewegung und Schlaf stehen hier im Fokus. Ein digitales Studio bietet die Möglichkeit, über diese Themen zu lernen. Hier geht es zur Website: www.myinnerhealthclub.com . Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 13.05.2022
    44 MB
    23:18
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    Mondfinsternis – Folge 115

    Heute, am Freitag den 13., sprechen Kathie und Alexander über die astrologische und die variierende kulturelle Bedeutung dieses Tages, über eine große Mondfinsternis, auf die wir am Montag treffen und über die Schattenseiten, die die Luftepoche mit sich bringen könnte. Heute ermöglicht uns eine Konjunktion zwischen Drachenkopf und Sonne selbstlos etwas Gutes zu tun. Es geht darum, den anderen in seiner Intention bewusst wahrzunehmen und bewusst zu handeln. Solch eine gute Tat kann auch die eigene Seele bereinigen. Am Sonntag trifft die Venus im Zeichen Widder auf den Chiron, den verwundeten Heilern. Das kann dazu führen, dass wir uns in der Art und Weise, wie wir lieben, unverstanden fühlen. Das kann besonders für die von uns der Fall sein, die sich nicht in der heteronormativen Liebe wiederfinden. Der wichtigsten Konstellation der Woche begegnen wir am Montag. In der Mondfinsternis stehen sich das Zeichen Stier und Skorpion auf der Mondknotenachse gegenüber. Die Sonne befindet sich am Drachenkopf, während der Mond sich am Drachenschwanz befindet. Es geht um die Dunkelheit, die Schatten der Seele, und um Verstrickungen. Es handelt sich um eine extrem starke Konstellation, die in Spannung zum Saturn steht. Die Wucht einer Entscheidung ist unter dieser Konstellation um ein Vielfaches stärker als normalerweise. Wir empfinden Unsicherheit, möglicherweise einen tiefen Mangel an Vertrauen, den wir durch Kontrolle versuchen, zu kompensieren. Durch die Sonne am aufsteigenden Mondknoten können wir jedoch durch bewusst selbstloses Handeln unsere Ängste überwinden und uns aus den alten, möglicherweise „toxischen“ Verstrickungen befreien. Zum Thema Skorpion gehört auch der Hass und das Bedürfnis nach Rache – ein ganz schwieriges Thema, findet Alexander, denn: Wenn wir jemanden hassen und uns an ihm rächen wollen, vertiefen wir ungewollt unsere Beziehung zu ihm. Hass ist schließlich immer auch eine Bindung. Alexander muss da gleich an den Roman Schuld und Sühne von Dostojewski denken, in dem dies besonders passend anhand eines größenwahnsinnigen Menschen dargestellt wird. Wir dürfen die Mondfinsternis am Montag als ein Nadelöhr verstehen für einen weiteren Übergang in die Luftepoche. Wir dürfen uns immer wieder bewusst machen, wie aufwühlend dieser Übergang ist und, dass wir auf Gegenbewegungen treffen. Außerdem dürfen wir in der Luftepoche nicht nur Positives erwarten. Das beste Beispiel: Unsere Abhängigkeit von der Technik und den Netzen. Wie vernetzen wir uns schließlich, wenn diese plötzlich nicht mehr vorhanden sind? Kathie hören wir erst wieder in zwei Wochen im Astropod, nach ihrem Urlaub auf Gran Canaria. Mitten im rückläufigen Merkur könnte dies die Gelegenheit für Kathie darstellen, den vertrauten Klassiker von Dostojewski zu lesen. Vielleicht wird es aber auch lieber ein anderer vertrauter Roman. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 06.05.2022
    38 MB
    20:12
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    Vom Traum in die Tat – Folge 114

    Diese Woche sprechen Kathie und Alexander über die Konstellationen der Woche, nehmen Bezug auf einen spannenden astrologischen Standpunkt von Hörerin Manuela, und Kathie teilt faszinierende Neuigkeiten aus der Weltraumforschung mit uns. Merkur befindet sich im Zeichen Zwilling und bietet uns daher die ideale Gelegenheit, unsere Fähigkeiten zu trainieren und uns zu vernetzen. Heute treffen Merkur und Venus aufeinander, wodurch wir unsere Anliegen besonders gut mit rhetorischem Geschick verpacken können – eine gute Gelegenheit, um unmissverständlich direkt zu sein. Am Samstag befindet sich die Sonne in einem harmonischen Aspekt mit Mars in den Fischen. Dies kann uns Durchsetzungsfähigkeit verleihen, aber auf eine verborgene Art und Weise. Es geht nicht darum, brachial nach außen zu treten, sondern den anderen subtil mit an Bord zu bringen und gemeinsam Initiative zu ergreifen. Bei dieser Gelegenheit werfen Alexander und Kathie noch einmal einen genaueren Blick darauf, was das Zeichen Fische als Horoskop bedeutet. Einem rückläufigen Merkur begegnen wir am Dienstag im Zeichen Zwilling, was uns die Möglichkeit der größtmöglichen Flexibilität und Reflexion bietet. Der optimale Zeitpunkt, um unsere Kommunikation der letzten Wochen zu hinterfragen. Auch auf globaler Ebene könnte es hier zu Kurskorrekturen kommen. Der rückläufige Merkur ist gar nicht so schlimm wie sein Ruf, findet Alexander. Er steht eben nur nicht im Dienste eines, im Erdreich so geschätzten, linearen Fortschritts, sondern eröffnet uns neue Perspektiven. Der wichtigsten Konstellation der Woche begegnen wir am Mittwoch. Die langsam laufenden Planeten befinden sich ab diesem Tag in fünf aufeinander folgenden Zeichen – ein extrem seltenes Phänomen. Jupiter wandert vom Schoß des Neptuns herunter in den Widder: Es geht um die Sehnsucht, um eine größtmögliche Verbindung und um Offenheit. Um das Sehen von Zusammenhängen, fernab von kausalem Denken. Der Traum wird zur Tat und wir können die ersten kleinen Schritte für unsere neuen Wege unternehmen. Brachial nach vorne zu stürmen, ist allerdings noch nicht angesagt. Das könnte erst ab dem 24.5. sinnvoll sein, wenn der Mars sich auf den Weg in das Zeichen Widder begibt. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Jetzt für Get Happy beim Deutschen Podcast Preis stimmen: https://bit.ly/37MpSML . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 29.04.2022
    51 MB
    26:39
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    Sonnenfinsternis und Streben nach Sicherheit – Folge 113

    Kathie und Alexander sprechen heute über den wunderbaren TAZ-Artikel, der über Alexander erschienen ist und der Astrologie einen gigantischen Dienst leistet, über eine große Sonnenfinsternis, die morgen auf uns wartet und über unser Streben nach Sicherheit. Außerdem werfen die beiden, passend zum derzeitigen Weltgeschehen, einen Blick in die Horoskope von Macron und Musk. Während der Sonnenfinsternis verdunkelt der Mond die Sonne. Das Unbewusste der Nacht verdeckt das Bewusstsein des Tages. Wir werden konfrontiert mit unbewussten Ängsten und werden daran erinnert, dass wir unseren Sicherheitsbegriff, auf Basis des Wertewandels der Luftepoche, komplett neu definieren müssen. Der absteigende Mondknoten befindet sich im Skorpion: Wir dürfen uns fragen, wo komme ich immer wieder in Versuchung, Sicherheit in alten Verstrickungen zu suchen? Wie definiere ich meine Sicherheit für die Zukunft? Kathie erinnert uns hier an die neurologische Bedeutung und dem kontinuierlichen Streben unseres Gehirns nach Sicherheit. Manchmal entsteht hieraus auch ein Konflikt, indem die Seele wachsen will, das Gehirn aber möchte, dass wir genau dort bleiben, wo wir sind. Astrologisch gesehen könnte man die Seele an den Drachenkopf stecken und das Gehirn an den Drachenschwanz, fasst Alexander zusammen. Zur Sonnenfinsternis gehört auch, dass wir mit den Schlacken des Erdreichs konfrontiert werden, die für einen brachialen Weckruf sorgen. Dies ließ sich in der vergangen Woche vor allem an den Wahlergebnissen in Frankreich sehen. Man könnte Macron als Doppel-Steinbock Arroganz vorwerfen, die aus einer Identifikation des Egos mit sozialem Status einhergeht. Allerdings hat er auch den Pluto auf dem Aszendenten sitzen, der einen Schicksalsantittsmoment verkörpert, womöglich ein neuer Beginn, indem er sein Wirken in seinem Amt komplett neu begreifen könnte. Eine Demutsbekundungnach der Wahl weist erste Hinweise darauf auf. Am Montag geht außerdem die Venus in das Zeichen Widder: Alles, was mit Beziehungen zu tun hat, bekommt einen fordernden Charakter. Ein harmonischer Winkel zwischen Mars und Uranus am Mittwoch kann uns außerdem bei Veränderung unterstützen; womit wir wieder bei der großen Frage nach unserem Sicherheitsbedürfnis sind. Elon Musk hat diese Woche Twitter gekauft – wie ist er astrologisch einzuschätzen? Alexander beschreibt ihn am liebsten mit dem Beatles-Song „The Fool on the Hill“, einem Einzelgänger, der sich selbst als Sonderling fühlt und die Kontrolle über Netzwerke gewinnen will. Kathie überrascht das weniger, hat sie doch selbst schon öfter den Eindruck gehabt, dass Musk gar nicht von dieser Erde kommt. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Jetzt für Get Happy beim Deutschen Podcast Preis stimmen: https://bit.ly/37MpSML . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 22.04.2022
    45 MB
    23:55
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    Die Essenz der Liebe - Folge 112

    In den astrologischen Konstellationen dieser Woche geht es um die Beziehung des Götterbotens, also des Merkurs, mit dem Drachen. Außerdem sprechen Kathie und Alexander über die Liebe und über zwei besondere Ankündigungen: Kathies Podcast Get Happy ist für den Deutschen Podcast Preis nominiert. Wem der Astropod gefällt, sollte unbedingt auch einmal in Get Happy reinhören und kann unter folgendem Link eine Stimme für den Podcast dalassen: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/get-happy/ . Zusätzlich dürfen wir uns darauf freuen, dass am Samstag in der Wochenendausgabe der TAZ ein doppelseitiges Portrait über Alexander erscheint, verfasst von der wunderbaren Jana Petersen. Die kommende Woche ist geprägt von einem Spannungsaspekt zwischen Saturn und Drachenkopf. Das bedeutet, dass viele strukturelle Maßnahmen, die in der Welt getroffen werden, nicht kompatibel mit dem Weltgeist scheinen, also dem, was das Schicksal der Welt sein will. Der Merkur überbringt Botschaften auf eine neutrale Art und Weise. Nichtsdestotrotz: Gelegenheit macht Diebe. Wie eine Katze, die mit einer Maus spielt, nimmt der Merkur das mit, was er findet, um herauszufinden, was damit möglich ist. Die Frage ist nur: Wer oder was ist die Maus, mit der er spielt? Am Samstag steht Merkur dem Drachenkopf gegenüber. Der Götterbote trifft auf den, der eine Intention für den Weltgeist hat. Es kann uns bewusst werden, worum es in den nächsten Wochen und Monaten wirklich gehen soll. Am Sonntag bildet Merkur dann einen Spannungsaspekt zu Saturn. Wir dürfen uns fragen: Welche missverständlichen oder unpässlichen Strukturen haben wir in den letzten Wochen versucht aufzubauen? Und, inwieweit steckte in diesen eine unbewusste Ängstlichkeit aus Erdreichzeiten, sprich, inwieweit sollten wir diese Strukturen noch einmal überdenken? Die Venus trifft am Dienstag auf den Planeten Neptun in seinem eigenen Zeichen Fische. Der Neptun symbolisiert die verborgenen Welten hinter den vordergründigen normativen Möglichkeiten. Ein „himmlischer“ Aspekt, könnte man sagen, denn: Es geht um die höchste Form der Liebe, um die Essenz, um die Liebe zur Liebe. Alexander und Kathie sprechen über Beziehungen und betonen, dass wir die Konstellation als freundlichen Erinnerer verstehen sollten. Er erinnert uns, wie wichtig es ist, in unseren Beziehungen auch aufzunehmen und zuzuhören anstatt immer nur zu machen. Denn, genau das kann zu etwas großem Neuen führen. Die Woche endet mit einem Merkur-Pluto-Sextil am Donnerstag. Wir kommen in unserem Denken und in unserer Wahrnehmung endlich auf den Punkt. Gleichzeitig sollten wir uns daran erinnern, dass eben diese Wahrnehmung wichtiger sein sollte als bloße Argumente. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 15.04.2022
    42 MB
    22:04
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    Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser – Folge 111

    Kathie und Alexander begrüßen uns zur Karfreitagsfolge, am Tag vor dem Vollmond. Heute sprechen sie unter anderem über die Willenskraft des Widders und ein ganz besonderes astrologisches Phänomen, das am Montag auf uns wartet. Außerdem entführen sie uns auf einen astrologischen Exkurs über die Geschwindigkeit der Planeten. Der Planet Mars ist in die Fische übergegangen. Dies symbolisiert nicht nur die Tarnung beim Angriff und das Abtauchen, sondern das Zeichen Fische steht auch für die Erlösung – eine ungewöhnliche Parallele zur Christusfigur, die uns über die Feiertage begegnet. Am Samstag wartet ein spannungsvoller Vollmond auf uns: Zum einen steht er in Spannung zu Pluto. Zum anderen steht die Sonne im Zeichen Widder. Es geht um den Willen: Was will ich? Die Dominanz steht der Empathie und dem Mitgefühl gegenüber. Um aus unserer Spirale der gewollten Dominanz herauszubrechen, brauchen wir manchmal einen auf die Birne, findet Alexander, damit wir den Schritt in die Reflektion und Relativierung gehen können. Wir sollten uns fragen: Was ist eigentlich wirklich wichtig? Und, passen meine selbst gesetzten Ziele noch zu dem, wie ich bin? Hier kann ein Gefühl viel ausschlaggebender sein als unser Wille. Alexander und Kathie sind sich einig: Kontrolle ist generell gut, Vertrauen ist besser. Besonders in der bevorstehenden Luftepoche. Sollten wir uns am Samstag im Eifer des Gefechts danebenbenehmen, bietet uns ein Merkur-Venus-Sextil am Sonntag die Möglichkeit, die Dinge mit netten Worten, einem Anruf oder Blumen zurechtzurücken. Seit dem 24.02. befanden sich alle Planeten in einem Bereich von 114 Grad und standen somit unheimlich eng beieinander. Diese Enge konnten wir sehr stark in unserem Bewusstsein und im Weltgeschehen wahrnehmen. Am Ostermontag läuft der Merkur über den Uranus und verlässt damit als erster Planet diese eingeengte Anordnung. Ein Perspektivwechsel wartet auf uns, neue Möglichkeiten und Wege tun sich auf, um uns aus der Enge zu befreien. Der Dominoeffekt wird aufgebrochen und wir kommen in die Bewegung. Dieser Stimmungswechsel wird noch weiter verschärft durch die Sonne, die am Mittwoch das Zeichen Widder verlässt und in den Stier wechselt. Zum Schluss teilt Kathie noch eine spannende wissenschaftliche Erkenntnis mit uns: Weltraumforscher haben herausgefunden, dass unser komplettes Sonnensystem sich innerhalb einer riesigen Blase befindet. Wie war das nochmal mit dem Sich-eingeengt-Fühlen? Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 08.04.2022
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    26:10
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    Der Jupiter-Neptun-Zyklus – Folge 110

    Den vergangenen Neumondfreitag hat Kathie im Bayerischen Wald verbracht und Alexander auf dem Markt. Beide sind hier auf Neues gestoßen: Kathie auf eine neue Art der Ernährung und Alexander ganz unverhofft auf neue Gardinenstoffe für seine Wohnung. Diese Woche wartet mit einer der wichtigsten Konstellation des Jahres auf, die am Dienstag beginnt. Zuvor steht der Mars heute und morgen in Spannung mit der Mondknotenachse und führt uns vor Augen, dass sich in Ideologien zu verbeißen, kontraproduktiv ist und die seelische Weiterentwicklung verhindert. Am Samstag neigen wir außerdem zu Debatten: Merkur steht im Widder und Mars im Wassermann, wodurch die aufkommenden Diskussionen auch schon mal schärfer werden können. Ein toller Tag für die Stammtischstrategen. Die Hauptkonstellation am Dienstag ereignet sich zwischen Jupiter und Neptun; diese treffen aufeinander, was nur alle 13 Jahre passiert. Außerdem besonders: Neptun befindet sich in seinem eigenen Zeichen Fische, was die Konstellation so kraftvoll macht wie nie zuvor in den letzten 200 Jahren. Wie tief bist du mit anderen verbunden? Wie stark sind die nonverbalen Verbindungen? Die Konstellation erzeugt eine zarte, stille Empfindung, was sie jedoch keineswegs weniger kraftvoll macht. Es wird etwas ausgelöst, das wir jetzt vielleicht noch gar nicht völlig wahrnehmen, das aber mit der Zeit seine Kraft entfalten wird. Sinn und Visionen treffen zusammen und werfen Licht auf verborgene Netze. Zu diesem Anlass sprechen Kathie und Alexander über die Komplexität des Nervensystems und das Potential durch bewusstseinserweiternde Substanzen Traumata zu heilen. Eine phänomenale Analogie: Das letzte Mal ist diese Konstellation in dieser Art, aber doch ganz anders, 1856 aufgetreten. Eine Zeit, in der ein Krimkrieg herrschte. Die Konstellation könnte dazu beitragen, dass ein Bewusstsein dafür, was gerade passiert, die Tür für das neue Kapitel der Luftepoche öffnet. Ein guter Zeitpunkt, um daran zu erinnern, dass das Luftreich nicht per se besser ist als das Erdreich, sondern dass es in unseren Händen liegt, was wir daraus machen werden. Worauf wir uns fokussieren sollten ist unsere Verbundenheit zueinander und die Kooperation verschiedener Disziplinen. Es wartet Veränderung und Bewegung auf uns und Kathie hält fest: Diese Woche wartet mit einer starken Energie und einer hohen Frequenz auf uns. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 01.04.2022
    62 MB
    32:37
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    Mutig sein – Folge 109

    Kathie und Alexander heißen uns zum Neumond willkommen. Alles Neue, was sich bisher nur langsam bewegt hat, ist jetzt voll und ganz da. Was bedeutet das für die Welt? Und was bedeutet es für jeden Einzelnen? Es ist die Zeit, uns Ziele mit absoluter Verbindlichkeit für die nächsten zwölf Monate zu setzen. Wir befinden uns in einem Venus-Saturn-Mars Jahr, in dem es um strukturbildende und neu vernetzende Beziehungsmuster geht. Passend zu der Energie des Neuen hat Kathie angefangen, sich mit Kryptowährung zu beschäftigen, nachdem sie „Die größte Chance aller Zeiten“ von Marc Friedrich gehört hat, der betont, dass wir uns, auch wenn es schwierig ist, nicht an alte Systeme klammern sollten. Am Dienstag begegnen wir einer der wichtigsten Konstellationen des Jahres: Mars trifft auf Saturn, der dem Uranus und der Venus untersteht. Es wird uns bewusst, wie wichtig es ist, das große Gleichgewicht zu halten. Mars symbolisiert die wilde, ungehobelte Lebenskraft, während Saturn die Erfahrung und die Reife symbolisiert. Was machen wir mit unserer Wut? Gehen wir raus und schlagen um uns oder stecken wir sie in ein größeres Werk? Kathie ist überzeugt, dass Wut extrem häufig falsch eingeschätzt wird. Von der Wut gibt es nämlich einen Weg zum Mut, neue Wege zu gehen – das sollten wir in Erinnerung behalten. Gleichzeitig beginnt ein neuer Mars-Saturn-Zyklus im Zeichen Wassermann. Was bedeuten Krieg und Frieden? Wie erhalten und kreieren wir Frieden? Es handelt sich um sehr anspruchsvolle Erwägungen, in einem insgesamt anspruchsvollen Jahr. Kathie erinnert uns: „Where attention goes, energy flows“. Welchen Dingen wollen wir unsere Aufmerksamkeit wirklich widmen? Weiterhin ist die Begegnung von Mars und Saturn dissonant zur Mondknotenachse, während die Venus in das Zeichen Fische wandert. Das Festhalten an alten Machtvorstellungen trifft auf selbstlose Liebe zum Leben. Die Extreme zwischen Destruktivem und Konstruktivem liegen sehr nah beieinander, was man sich am besten als künstlerische Komposition vorstellt – diese ist dann toll, wenn sie beides vereint. Am Mittwoch begegnen sich Jupiter und Saturn und treten zum ersten Mal seit Dezember 2020 in direkte Kommunikation. Schnell kann uns etwas aus dem Tritt bringen, weil wir es nicht im Visier hatten. Diese Woche hat es wirklich in sich und führt uns vor Augen: Es erfordert noch einiges an Engagement, um in die neue Epoche zu treten. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 25.03.2022
    52 MB
    27:10
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    Astrologisches Neujahr – Folge 108

    Heute begrüßen uns Alexander und Kathie endlich wieder gemeinsam im Astropod. Kathie bedankt sich für die zahlreichen Genesungswünsche und für eine wunderbare Postkarte von Hörerin Andrea aus Husum. Andrea erzählt, dass der Astropod ihr hilft, ihren eigenen Weg in ihr Unternehmertum besser zu verstehen – was für ein wunderbares Kompliment. Das neue astrologische Jahr steht in den Startlöchern und beginnt offiziell am 1.April. Der Frühling beginnt und wir lassen das noch zu Klärende hinter uns. Kathie und Alexander hoffen, dass wir uns an einem Wendepunkt zu einem neuen Bewusstsein über Demut, auch vor der Natur, befinden und überlegen, was dies mit sich bringen könnte. Wer den Neptun in seinem individuellen Horoskop zu finden hat, wird merken, dass er seine Wahrnehmung unter dieser Konstellation öffnet und verändert – dies ist nicht nur bei dem Horoskop des Altkanzlers Gerhard Schröder der Fall, sondern auch beim ehemaligen US-Präsidenten Trump. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass dieselbe Konstellation auf zwei völlig verschiedene Arten gelebt werden kann. Am Sonntag geht der Merkur, also die Art unserer Kommunikation, in das Zeichen Widder. Der Widder wird vom Mars beherrscht – wir können also überall einen schärferen Ton erwarten. Es kann zu einem klärenden Schlagabtausch kommen, bei dem wir es aber bewusst vermeiden sollten, andere verbal zu verletzen. Eine der wichtigen Konstellationen diesen Jahres beginnt am Montag: Venus trifft auf Saturn. Es handelt sich um eine astrologische Rezeption, in der es um die erste Phase der neuen Weltordnung geht. Ein harmonisierender Impuls für das Ordnungsamt der Welt. Die Venus im Wassermann erinnert uns daran, dass Frieden in der Vielfalt liegt. Unterschiedlichkeit möchte willkommen geheißen werden. Wir fragen uns auf großer und auf kleiner Ebene: Wie gehen wir miteinander um? Und, in welcher Verbindung geht es um welche Werte? Ein Unruheherd erwartet uns am Dienstag: Mars drängt sich zwischen Saturn und Uranus. Wir dürfen uns fragen: Wo stecke ich mit meiner Ideologie noch im Erdreich fest und wo geht es darum, dem ein Ende zu setzen? Mittwoch und Donnerstag sind außerdem geprägt von einer balsamischen Mondphase. Die perfekte Zeit, um noch einmal ein finales Resümee der letzten zwei Jahre zu ziehen – am Besten mit Hilfe der Erkenntnisse, die wir im Frühling gewonnen haben. Schließlich weist Kathie noch auf die Entdeckung eines neuen Planeten, eines weißen Zwergs, hin, der unglaubliche Radiowellen von sich gibt. Was sieht Alexander in dieser Entdeckung und warum ist es wichtig, dass er gerade jetzt entdeckt wurde? Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 18.03.2022
    33 MB
    17:17
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    Frühling und neue Anfänge – Folge 107

    Diese Woche schaut Alexander noch einmal allein in die Sterne – Kathie ist aber schon fast wieder fit und hoffentlich bald wieder im Astropod zu hören. Diese Woche geht es um das Ende, nämlich der Fischezeit, und gleichzeitig um den Anfang, nämlich der Widderzeit und damit des Frühlings. Am Samstag begegnen wir einem Spannungsaspekt zwischen Venus im Wassermann und Uranus im Stier. Es handelt sich um ein Quadrat, in dem beide betroffenen Kräfte sich in ihrer gegenseitigen Wirkung ausschließen wollen – wie Wasser und Öl. Es gibt daher keine normative Lösung, an der man sich orientieren könnte. Vielmehr finden wir uns immer wieder aufs Neue in unerwarteten Situationen wieder. Es handelt sich bei dieser Konstellation außerdem um eine Rezeption, in der sich, wie Alexander erklärt, beide Kräfte in ihrem gegenseitigen Wollen bedingen; in diesem Fall hängen sie an der Zukunft und damit dem Luftzeitalter. Es kann klar werden, wie dringend das Umdenken in vielen Themen ist. Außerdem kann durch einen Bruch ein wesentlicher Schritt in die Freiheit gelingen. Das kann sehr aufwühlend sein – aber, der Epochenwandel wird natürlich auch nicht vom Sofa aus eingeleitet, sondern erfordert an vielen Stellen drastische Brüche und neue Kreativität. Am Sonntag beginnt der Frühling, mit der Sonne im Zeichen Widder. Es kommt zum Ende, was zum Ende kommen muss. In dieser Zeit kann erst sichtbar werden, wie uferlos die falschen Intentionen in ihrem wirklichen Ausmaß sind. Die Widderzeit lädt ein, darüber nachzudenken, was wir wollen und warum. Während sich der Wille in der Fischezeit teils bis zum Größenwahn steigern konnte, ist jetzt wichtig zu erkennen: Die Magie von Dingen entzieht sich dem willentlichen Zugriff. Sie kommt nicht, wenn wir sie fordern, sondern wenn wir bereit dazu sind. Wir befinden uns in der astrologischen Silvesterzeit und können eine neue Beziehung zum Thema Willen aufbauen: Was für Ziele habe ich? Was will ich und was kann ich? Es ist die Energie des Anfangs und der Entscheidung. Eine Konjunktion zwischen Merkur und Jupiter im Zeichen Fische ermutigt uns am Montag, den Blick über den Horizont des Gegenwärtigen hinaus schweifen zu lassen. Wir begegnen neuen Möglichkeiten außerhalb der eigentlichen Wahrnehmung. Das Zeichen Fische ermöglicht uns nicht nur Zusammenhänge zu erkennen, sondern erinnert uns auch immer an das Allerwichtigste: die Demut. Schließlich kann ein Spannungsaspekt zwischen Mars und Uranus am Dienstag zu einer Zerreißprobe zwischen der alten und der neuen Welt führen. Der Energiepegel ist sehr hoch und wir neigen zu impulsiven Spontanhandlungen – was gut sein kann, da uns vielleicht sonst der Mut für sie gefehlt hätte. Die Kraft ist enorm und wichtig bleibt: Wir sollten unsere eigenen Möglichkeiten nicht überschätzen, aber, vielleicht noch viel wichtiger, auch nicht unterschätzen. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 11.03.2022
    42 MB
    22:19
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    Der zyklische Wandel – Folge 106

    Kathie fällt leider weiterhin krankheitsbedingt aus, weshalb Alexander diese Woche allein in die Sterne schaut. Ein großer Dank geht zunächst an Elisabeth, die den beiden ganz wunderbares Feedback hat zukommen lassen. Besonders emotional war für Alexander in der letzten Woche ein Besuch eines russisch-deutschen Abendessens, zu dem er eingeladen wurde. Die bizarre Schönheit der russischen Musik und Sprache waren schön und schmerzhaft zugleich und haben das, was gerade in der Welt passiert, für ihn noch greifbarer gemacht. Die Schönheit in der Kultur und das Grauen, das gerade passiert, könnten nicht weiter auseinander liegen und haben einmal mehr verdeutlicht: Polarisierende schwarz-weiß Reduktion ist fehl am Platz. Alexander wirft einen Blick auf die großen Konstellationen diesen Jahres, die die aktuelle Zeit beeinflussen. Die fünf langsam laufenden Planeten stehen in fünf aufeinanderfolgenden Zeichen: Es kommt leicht zu Kettenreaktionen. Zusätzlich befindet sich die Mondknotenachse, also der Drachenschwanz und Drachenkopf, oder, in der indischen Kultur könnte man sagen das Karma und das Darma, in den Zeichen Skorpion und Stier. Unreflektierte, impulsive Verhaltensweisen, an denen man aus Angst und Gewohnheit festhält, treffen auf den Mut der Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Jahr werden sich der Uranus und der Mondknoten im Zeichen Stier begegnen, was zu einer Umwertung aller Werte führt. Wer zurzeit an Aufrüsten denkt statt an die Erhaltung der Natur, ist zerrissen zwischen Altem und Neuem; zwischen dem alten Gedanken der Machtkontrolle und der Frage, wo Ressourcen in Zukunft tatsächlich investiert werden sollten. Auch im Privaten können wir uns fragen: Wo sind wir mutig und wagen den Schritt heraus aus, möglicherweise toxischen, Bindungen? Welche Rolle spielen alte Sicherheiten? Zusätzlich sind Venus und Mars Anfang März weiter in das Folgezeichen Wassermann gewandert, der von Uranus, dem Epochenherrscher, beherrscht wird. Wichtig ist: Die Entfaltung der neuen Epoche geschieht nicht von heute auf morgen, sondern über viele Umwege und, besonders: Sie geschieht nicht linear, sondern in Zyklen, die uns wie Wellen begegnen. Am kommenden Dienstag begegnen wir außerdem einer sehr wichtigen Konstellation, die weniger mit Fakten und mehr mit Bewusstsein zu tun hat. Die Sonne läuft über Neptun im Zeichen Fischen und bildet einen harmonischen Aspekt zur Mondknotenachse. Wir werden eingeladen, das, was gerade geschieht, aus einer größtmöglichen Perspektive zu betrachten. Alexander findet es für die neue Epoche besonders entscheidend, dass Demut eine größere Rolle spielt. Es könnte eine Zeit anbrechen, in der wir verstehen, wie klein der menschliche Wille ist im Vergleich zu größeren Zusammenhängen. Er ist sicher, ein entscheidender Schritt hierbei ist: Diversität zu fördern und weiblichen Führungskräften Raum zu geben. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 04.03.2022
    45 MB
    23:52
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    Solidarität und Vernetzung – Folge 105 mit John Ruhrmann

    Kathie ist diese Woche leider krank und setzt daher eine Astropodfolge aus – wir wünschen ihr gute Besserung und begrüßen stattdessen in dieser Folge, wie in alten Zeiten, John Ruhrmann. Alexander und John sprechen über den großen Konflikt, der zurzeit nicht nur die Welt, sondern auch sie selbst beschäftigt und werfen gemeinsam einen Blick in die Sterne. Die Hauptkonstellation diesen Jahres befindet sich in ihren ersten Zügen. Die fünf langsam laufenden Planeten, Pluto, Saturn, Neptun, Jupiter und Uranus, befinden sich in fünf aufeinanderfolgenden Zeichen. Alexander hat diese Konstellation im großen Astropod Jahreshoroskop bereits mit fünf großen Staatsmännern verglichen, die nebeneinander sitzend völlig unterschiedliche Intentionen haben. Keine Bewegung des Einzelnen bleibt ohne Konsequenzen – Kettenreaktionen werden schnell ausgelöst. Wer möchte, kann hier leicht Parallelen zum derzeitigen Weltgeschehen erkennen. Ein Blick auf das Positive: John und Alexander bewundern die weltweite Welle der Solidarität und das Eintreten für den Frieden; eine Bewegung, die sich nicht zuletzt durch die technischen Möglichkeiten der Luftepoche besonders gut vernetzen konnte. Weiterhin beleuchtet Alexander die Geburtskonstellationen von Selenskyj, die eine wahnsinnig interessante, zufällige Parallele zu Putins Konstellationen aufweist. Drei größere Konstellationen warten in der kommenden Woche auf uns. Am Samstag begegnen wir einer Konjunktion von Sonne und Jupiter, die uns erste Perspektiven für Lösungen aufzeigen kann. Wo sehen wir Lösungen, die vorher nicht zu sehen waren? Hier spielt auch Verzeihung eine ausschlaggebende Rolle, die, so findet John, eigentlich immer im weltpolitischen Geschehen notwendig ist, um langfristige Lösungen zu finden. Mars und Venus haben sich von Pluto getrennt und wandern am Sonntag in den Wassermann. Es geht um das Begehren und das Wollen, um Netzwerke und den Abstand zum Geschehen. Hier ist es wichtig, sehr aufmerksam alle Impulse zu registrieren und zu hinterfragen, inwieweit sie Informationen enthalten. Diese Impulse könnten große Aussagekraft haben darüber, wie wir in den nächsten 200 Jahren der Luftepoche miteinander umgehen wollen. Am kommenden Donnerstag geht Merkur vom Wassermann in das Zeichen Fische über. Dieser Aspekt kann Täuschungen beinhalten; er erfordert, dass wir in der Kommunikation klar bleiben, uns aber gleichzeitig gefühlvoll und einfühlsam zeigen, um Missverständnisse zu vermeiden. Im Angesicht des schrecklichen Weltgeschehens wünschen John und Alexander euch eine mutige und vertrauensvolle Woche. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 25.02.2022
    52 MB
    27:22
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    Das Ende des Zynismus – Folge 104

    Zu viele Erdrutsche, zu wenig Aufwind – Wie wird sich das Weltgeschehen weiterentwickeln und wann wird der Umbruch zur Luftepoche richtig sichtbar werden? Und, was haben das Jahr 2026, Stützräder und Laufräder damit zu tun? Kathie und Alexander führen einen spannenden Diskurs über negative Verstärkungen und fragen sich, ob Strafen eigentlich sinnvoll sind. Diese Frage passt nicht nur zum derzeitigen Weltgeschehen, sondern auch in die Zeit der Fische, in der wir uns befinden. Hier geht es vor allem darum, herauszufinden, was jenseits von bestehenden Regelwerken funktionieren kann. John Ruhrmanns Lieblingsaspekt, das Merkur-Uranus-Quadrat, prägt den heutigen Tag. Der Verstand des Merkurs trifft auf den Perspektivwechsel des Uranus – wir verlassen das lineare Denken, und nutzen unsere Intuition, um Erkenntnisse zu gewinnen. Am Mittwoch erreicht der Merkur den Saturn, was das Gegenteil erzeugt: Es geht um logisches, naturwissenschaftliches Denken. Diese Bewegung des Merkurs können wir wahnsinnig konstruktiv nutzen, in dem wir schräge Eingebungen, die wir meinten zu haben, ein paar Tage später auf ihre Umsetzbarkeit überprüfen können. „Denke groß, klein wird’s von alleine“, fällt Kathie da passenderweise als Sprichwort zu ein. Eine Venus-Mars-Pluto Konjunktion übt am Donnerstag ihren Einfluss aus: Es erfordert zupacken, um das zu bekommen, was man liebt. Das Tolle hierbei: Da wir uns im Zeichen Fische befinden, ist alles möglich. Die Fischezeit ist eine Zeit des Loslassens und des Neuanfangs. Am für den Wertewandel sehr relevanten Neumond, dem wir ebenfalls am Donnerstag begegnen, sollten wir uns überlegen, was von dem Alten noch da ist und losgelassen werden will. Nur so können wir offen für Neues sein. Wir können uns fragen: Wo fehlt uns Offenheit? Wo zeigen wir Verletzbarkeit, und, noch wichtiger, Demut? Alexander ist überzeugt, wer Demut zeigt, hat Respekt vor dem Leben, der Natur und den Mitmenschen. Demut ist kein Scheitern, sondern die Größe des Relativierens der eigenen Möglichkeiten. Kathie und Alexander finden außerdem, dass es höchste Zeit ist, sich vom Zynismus der PR-Epoche zu verabschieden. Zynisch zu sein ist nicht nur sehr uncool, sondern wie Kathie betont, auch verletzend, auch sich selbst gegenüber. Höchste Zeit also für einen Wandel, in dem wir uns für das Höchste entscheiden; nämlich den Zusammenhalt. Zum Ende betrachtet Alexander die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine aus astrologischer Perspektive. Wichtig: Diese Folge wurde bereits vor einigen Tagen aufgenommen und bildet damit nicht die aktuellen dynamischen Ereignisse ab. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 18.02.2022
    54 MB
    28:13
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    Schabernack des Jupiter und Uranus – Folge 103

    Alexander erzählt diese Woche von einem Besuch aus der Vergangenheit und einer 43 Jahre alten Freundschaft. Kathie hat das Gefühl, die Sichtbarkeit der Zahlen im Erdreichs wird geringer und das Luftreich findet neue Wege, um sich zu vernetzen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus lässt uns gesetzte Ziele umformulieren und neue Dinge an Bord nehmen, die wir vorher noch nicht auf dem Plan hatten. Während Jupiter für die Ziele in der Zukunft steht, steht der Uranus für situative Planänderungen, andere Blickwinkel auf das Geschehen und scheinbar plötzliche Veränderungen. Die Konstellation wartet mit Überraschungen, man könnte auch sagen, Schabernack, auf uns. Nicht umsonst nennt Thomas Ring diese Konstellation die “Till-Eulenspiegel”-Konstellation. Es hätte nicht passender sein können, als dass genau in diesem Moment Jupiter und Uranus anklopfen und Kathies Möbellieferung die Podcastaufnahme unterbricht. Was für ein wunderbarer Zufall oder wie Alexander sagen würde: “Astrodrama". Die Sonne geht heute in das Zeichen Fische. Fische symbolisieren alles, was es gibt – das kann erst mal überfordernd klingen. Die Jungfrau, die im Tierkreis den Fischen gegenüber steht, steht für die Verarbeitung der Wahrnehmung im Kontext zur Wirklichkeit. Alles, was dann durch das Raster der definierten, normativen Wirklichkeit fällt, lässt sich den Fischen zuordnen. Es geht darum, die Wahrnehmung zu erweitern, Dinge zu sehen, die andere noch nicht sehen können oder sehen wollen. Für denjenigen, die ein besonderes Kontrollbedürfnis über die Wirklichkeit empfinden, kann das auch mit Angst verbunden sein. Die Welt der Träume wird in der Fischezeit sichtbarer und es kommt einiges hoch, was bisher verdrängt oder verborgen war. Das kann anstrengend sein, aber wirkt reinigend. Ein numerologisch bedeutsames Datum erwartet uns am Dienstag: Der 22.02.2022 läutet den Beginn der Fischezeit ein. Am Donnerstag wartet außerdem ein milder Sehnsuchtsaspekt zwischen Mars und Neptun auf uns: Was wäre die schönste aller möglichen Welten, die wir uns für unseren Planeten vorstellen können? Wie würde mir die Welt gefallen, wenn sie anders wäre? Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 11.02.2022
    53 MB
    27:43
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    Lebendigkeit des Eros – Folge 102

    Die Astropod Community wächst immer weiter – Kathie und Alexander freuen sich über jede und jeden Einzelnen und diese Woche ganz besonders über das Feedback von Hörerin Dagmar. Dagmar schätzt die humanistische Weltsicht der beiden, was für Kathie und Alexander ein ganz besonders schönes Kompliment ist. Die Planeten halten diese Woche den Beginn gleich drei neuer Zyklen bereit. Heute begegnen wir einer Konjunktion zwischen Merkur und Pluto. Die Art der Kommunikation trifft auf tiefer liegende Motivation hinter Bündnissen. Durch die Beteiligung des Steinbocks kann es schnell mal um die Frage gehen: Wer von uns hat (am meisten) recht? Verschiedene Weltbilder können kollidieren. Kathie erinnert uns, dass es vielleicht gar nicht darum geht, eine Wirklichkeit durchzusetzen, sondern dass mehrere nebeneinander existieren können. Eine meditative Gelassenheit ist die mutmaßlich beste Grundhaltung, um sich mit dem Neuen zu beschäftigen und kann uns auch in Hinblick auf weitere Diskussionen, die uns im Rahmen des Epochenwandels erwarten, unterstützen. Der zweite Zyklus, zwischen Venus und Mars, beginnt am Mittwoch. Die weiblichen und männlichen Archetypen begegnen sich in einer Spannung, die sich aus Unterschiedlichkeit nährt. Hier ist der Eros am Werk – nicht nur im Schlafzimmer, sondern tatsächlich auf allen Ebenen des Lebens. Der Eros steht für Lebendigkeit; das, was uns antreibt und uns motiviert, immer wieder mit Begehren weiterzumachen. Es geht um die Lust und Leidenschaft, aber auch um die Verantwortlichkeit dafür, mit dieser Leidenschaft etwas zu bewegen. Der dritte Zyklus wartet ebenfalls am Mittwoch mit einem Vollmond auf – die Sonne steht im Wassermann, der Mond im Löwen. Was liegt uns am Herzen und was realisieren und bewegen wir tatsächlich in der Gesellschaft? "Action speaks louder than words", fasst Kathie passend zusammen. Der Mond im Löwe wirft außerdem die Frage auf: Mache ich etwas für mein Ego oder weil ich nicht anders kann, weil ich so für das Thema brenne? Alexander muss bei dieser Thematik an Gerhard Schröder denken, der gerade wieder vermehrt in den Medien auftaucht und wie kein anderer für Zigarre und Brioni-Anzüge steht. Wir dürfen uns fragen: Wo ist der Brioni-Anzug in meinem Leben? Und, brauche ich den wirklich? Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 04.02.2022
    44 MB
    23:08
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    Verantwortung – Folge 101

    Wie jetzt schon so lange ist gerade viel los in der Welt. Kathie und Alexander reflektieren über die chaotischen Umstände, die die Frage aufwerfen: Werden einige alte Strukturen bald kippen und Platz für neue machen? Ja, meint Alexander, und genau so soll es auch sein in einem Epochenumbruch. Die Planeten halten in dieser Woche passend dazu viele große und teils auch schwierige Fragen und Themen für uns bereit. Heute wird Merkur nach langer Zeit wieder direktläufig. Dies fordert uns dazu auf, noch einmal zurückzugehen, noch einmal hinzuhören und Verantwortung zu übernehmen – das beinhaltet auch Verantwortung für die Sprache, die wir verwenden. Eine Konjunktion zwischen Sonne und Saturn im Zeichen Wassermann verstärkt zusätzlich die Auseinandersetzung mit unserer Verantwortung. Welche Themen, mit denen wir uns jetzt beschäftigen, sind noch wichtig und welche überhaupt nicht mehr? Wofür bin ich verantwortlich? Diese Fragen stellen sich auf einer großen, gesellschaftlichen Ebene. Eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter beschleunigt unsere Vorhaben – hierbei geht es jedoch nicht nur um den eigenen Willen, sondern auch um den großen, gesellschaftlichen Willen und die Synchronität dieser beiden. Es geht um einen Aufschwung, das Gefühl, dass uns Dinge gelingen könnten, mit denen wir vorher nicht gerechnet hätten. Kathie bringt es auf den Punkt: Wir dürfen uns selbst überraschen. Und, fügt Alexander hinzu, andere überzeugen, mitzumachen. Am Sonntag steht der Mars im Steinbock in einem Spannungsaspekt zum Chiron, dem verwundeten Heiler. Wir gelangen an einen Punkt, an dem wir uns aussätzig und anders als alle anderen fühlen – dies kann Gefühle der Verletzung und, wenn auch unbegründet, Gefühle der Minderwertigkeit hervorrufen. Der Chiron steht im Zeichen Widder, was bedeutet, dass es um den wortwörtlichen Schmerz der Erde geht: Es handelt sich um einen großen „Aufwühlaspekt“, der die Frage aufwirft, wie wir mit schmerzhaften Themen konstruktiv umgehen. Hierzu gehört natürlich auch das große Thema Klimaschutz. Am Dienstag steht der Mars im harmonischen Winkel zum Uranus. Wir erfahren einen innovativen Trieb und haben den Wunsch, Dinge nach vorne zu bringen – dies jedoch nicht mit Gewalt, sondern mit unkonventionellen Ideen und Innovationen. Das große Thema der Woche bleibt: Welche Verantwortung haben wir? Es geht um den respektablen Umgang mit Geschichte und Tradition, aber auch darum, die Freude an Schönem wiederzuentdecken. Für diejenigen, die im Rahmen dieser großen Fragen einen Blick nach hinten werfen möchten, hat Kathie noch eine besondere Hörempfehlung: Alexanders Jahresausblick für 2020, in der er erstaunlich zutreffend beschreibt, welche großen Veränderungen auf uns gewartet haben. Wer sich zusätzlich zur Mars-Jupiter Konstellation selbst überraschen möchte, sollte hier reinhören. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 28.01.2022
    67 MB
    35:10
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    Das große Astropodjubiläum mit John Ruhrmann – Folge 100

    Die 100. Folge des Astropods – zur Feier des Tages begrüßen Kathie und Alexander den „Gründungsvater“ des Astropods, John Ruhrmann, als Gast in dieser Folge. Gemeinsam schwelgen er und Alexander in Erinnerungen an die Anfänge des Podcasts in 2020, reflektieren, was sich seitdem verändert hat und sprechen gemeinsam mit Kathie darüber, wie sich die Einstellung der Menschen gegenüber der Astrologie verändert hat und noch immer verändert. Außerdem beantwortet John ein paar persönlichere Fragen: Was bedeutet die Astrologie ihm persönlich und wie beeinflusst sie sein Leben und seinen Alltag als Unternehmer? Und, aus welchen Gründen hat er sich damals entschieden, aus dem Astropod auszusteigen? Ganz nach alter Tradition schauen er und Alexander außerdem gemeinsam in die Sterne der nächsten Woche. Samstag wartet eine Merkur-Pluto-Konjunktion auf uns: Der rückläufige Merkur, der für die Kommunikation steht, trifft auf Pluto im Steinbock, der die Regeln der Geschäftsbedingungen verkörpert. Besonders berufliche Themen sind betroffen: Wir tauschen uns über die Motivation hinter Strukturen und Regeln aus und reflektieren darüber in gemeinsamen Verhandlungen – das kostet natürlich seine Zeit. John fällt da gleich auf, dass Stillstand in Verhandlungen sich auch politisch und gesellschaftlich beobachten lässt; seien es die Debatten über die Coronaregeln, die Impfpflichtdebatte oder die Ukraineverhandlungen. Am Sonntag wird die Venus im Zeichen Steinbock direktläufig – es geht um die Revision der Werte, auf die wir uns einst festgelegt haben, um die Werte, für die wir kämpfen. Die Bedingungen, die damit einhergehen, sind heute reichhaltiger als früher. Es geht um Geschlechtergerechtigkeit, um Klimaschutz oder andere vielschichtige Themen. John merkt gerade selbst an seinen eigenen Vertragsverhandlungen, dass diese länger dauern als gewöhnlich und fasst zusammen, dass viele Themen früher vielleicht einfacher waren, aber nicht besser. Sonntag entsteht außerdem ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Uranus, der bis zum Dienstag anhält. Der Dienstag wiederum wartet mit einem Neumond auf dem Saturn im Zeichen Wassermann auf uns. Dieser Neumond ist wahnsinnig wichtig, weil er in dem Zeichen steht, indem der Epochenwandel stattgefunden hat. Wir sollten uns fragen: Worin besteht mein konkreter nächster Schritt in die neue Zeit? Wie kann das Neue Gestalt annehmen? Der nächste große Schritt wird eingeleitet. John denkt, dass diese großen Schritte wahrscheinlich bei vielen Menschen auch mit Erschöpfung einhergehen. Was hier helfen könnte: Dinge loszulassen. Weniger konsumieren, uns mehr Zeit zu lassen und lieber den richtigen Dingen mehr Zeit zu widmen. „Slow is the new fast“ wie John sagen würde. Um diesem neuen Motto gleich gerecht zu werden, lädt Kathie die beiden bei dieser Gelegenheit zu einer gemeinsamen Meditation ein – auch das hilft, zu entschleunigen. Alexander fasst zusammen, dass es diese Woche wichtig ist, zu schauen, wo sich der Wassermann in unserem Horoskop befindet. Dies kann uns die Tore öffnen, um herauszufinden: Wo will das neue Königreich in meinem Leben manifestiert werden? Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 21.01.2022
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    22:54
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    Die Perspektive des Wassermanns – Folge 99

    Kathie und Alexander reflektieren nach der letzten Folge noch einmal über die Doku "InnSaei - die Kraft der Intuition" bei Amazon Prime. Mittlerweile hat auch Alexander sie gesehen und beschreibt sie mit den Worten: berührend, begeisternd und unkonventionell. Außerdem ist er angetan vom isländischen Akzent im Englischen und kann die Doku daher, genauso wie Kathie, nur wärmstens empfehlen. Da sich die beiden in immer größeren Schritten der 100. Folge näheren, enthüllen sie außerdem, wer zu diesem Anlass im Astropod zu Gast sein wird: Kathie und Alexander freuen sich auf John Ruhrmann, den "Gründungsvater" des Astropods, der schon in den Startlöchern für die Aufnahme der kommenden Woche steht. Nachdem der Vollmond am vergangenen Dienstag Kathie und vielleicht auch einige von uns wachgehalten hat, geht es diese Woche vor allem um das Zeichen Wassermann, indem seit der letzten Folge die Sonne steht. Wassermann ist der Blick von außen, die Sicht aus der Vogelperspektive auf das Geschehen - man verlässt den subjektiven Blick und wird objektiver Beobachter des eigenen Handelns. Kathie hat da gleich passenderweise die Titelmusik von Nils Holgersson im Ohr. Mit einem Blick von oben ist es leicht, Zusammenhänge zu erkennen, die man unten nur erahnen kann. Hierbei kann es aber geschehen, dass man die Dinge zwar theoretisch betrachtet, aber das subjektive Erleben und Empfinden außer Acht lässt. Dadurch kann keine wirkliche Identifikation mit den Themen entstehen. Man könnte die Konstellation der Sonne im Wassermann auch als Rumpelstilzchen bezeichnen: jemand, der sich in seiner Subjektivität nicht zu erkennen geben möchte. Die große Frage ist also: Wo ist es wichtig, Emotionen zu zeigen und wo ist es wichtig, einen distanzierten Blick auf die eigenen Erfahrungen werfen zu können? Häufig lassen sich diese Fragen nicht allein beantworten, sondern am besten mit anderen, uns nahestehenden Menschen. Optimale Bedingungen, um sich über großen Fragen auszutauschen bietet dafür die Konstellation am Sonntag: Die Sonne trifft auf Merkur. Dies findet in der Nähe der Gradzahl statt, in der das neue Königreich begonnen hat, wodurch wir uns fragen können: Wie steht es eigentlich um das neue Königreich in meinem Leben? Wo habe ich mich bisher nur theoretisch darauf eingelassen und wo schon mit Leib und Seele? Am Montag verlässt der Mars das Zeichen Schütze und betritt den Steinbock. Der Mars, der für Durchsetzungskraft und Behauptungsvermögen steht, steht hier besonders gut: Es fällt uns leicht, unsere Energie konstruktiv für ein übergeordnetes Ziel einzusetzen. Diese Konstellation steht für die Fähigkeit, sehr diszipliniert an langfristigen Zielen zu arbeiten und keine Energie zu verpulvern. Alexander erlaubt sich das Urteil, dass er diese Konstellation besonders schön findet – umso besser, dass sie uns in den nächsten Wochen nicht unwesentlich begleiten wird. Es warten also astrologisch aufregende Wochen auf uns und der Epochenwechsel sorgt wie gewohnt dafür, dass Langeweile völlig ausbleibt. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 14.01.2022
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    21:58
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    Rückkehr zur Intuition – Folge 98

    Alexander und Kathie nähern sich der 100. Astropodfolge und lassen schon jetzt anklingen, dass es zu diesem Anlass eine kleine zauberhafte Überraschung geben wird. Bis dahin besprechen die beiden wie gewohnt die astrologischen Konstellationen, die durch den fortwährenden Epochenumbruch immer interessanter werden. Das Muskelspiel zwischen Erd- und Luftreich ist überall in der Welt zu beobachten. Nach der Saturn-Uranus Spannung des letzten Jahres können wir erwarten, dass sich die Polarisierung im Diskurs weiterhin zuspitzt. Wichtig aber ist: Der Diskurs an sich gehört zum Epochenwandel dazu. In dieser Woche klopfen der Vollmond und weitere wichtige Konstellationen an unsere Tür. Heute wird der Merkur rückläufig im Zeichen Wassermann. Es geht darum, das eigene Denken aus der Vogelperspektive Revue passieren zu lassen: Wir tendieren dazu, zu denken, alles verstanden zu haben, ohne es selbst zu fühlen oder erlebt zu haben. Alexander bringt dieses Phänomen sehr treffend auf den Punkt: „Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz“. Es ist keine Kunst, tolerant zu sein, wenn wir nicht betroffen sind. Es lädt sogar zu extremen Gedanken ein und sollte deshalb in dieser Zeit durch Selbstreflexion verhindert werden. Am Sonntag begegnen wir einer wichtigen Konstellation, die sich in den Vollmond am darauffolgenden Montag mit hineinzieht und für die kommenden zwei Wochen relevant bleibt. Während die Erde in der Mitte zwischen Sonne und Mond steht, befindet sich die Sonne bei Pluto auf Seiten des Steinbocks; der Mond befindet sich im Krebs gegenüber. Es geht darum, die Verbindung zu unserem Bauchgefühl zu finden und uns zu fragen: Waren die Entscheidungen der letzten zwei Wochen richtig oder nicht? Kathie hat zum Thema Intuition eine tolle isländische Doku auf Amazon entdeckt, die unterstreicht, wie genial unser Bauchgefühl eigentlich ist und wie sehr es im Erdreich unterschätzt wurde: "InnSaei – die Kraft der Intuition". Am Dienstag treffen wir auf eine wichtige epochale Konstellation, in der der Drachenkopf vom Zwilling in den Stier wandert. Es geht konkret um das, was Substanz und Wert hat, nicht nur für uns persönlich, sondern für die Erde: um Respekt und Liebe für die Natur und Wertschätzung der Materie. Wir bekommen Angebote aus Erdreichstrukturen, die uns scheinbare Sicherheit geben, damit wir erkennen, dass eine falsche Allianz nicht zur richtigen Wertigkeit führen kann. Die damit verbundene Versuchung gehört aber zur Persönlichkeitsentwicklung dazu oder, wie Alexander sagen würde: „Eine Entwicklung ohne Versuchung ist Bullshit“. Alexanders treffende Beobachtungen werfen bei Kathie die Frage auf, ob er nicht auch ein guter Psychologe geworden wäre – das elaborieren die beiden gleich mit einem Blick in Alexanders Vergangenheit. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 07.01.2022
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    23:14
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    Neue Chancen – Folge 97

    Nach sehr ruhigen Feiertagen schauen Kathie und Alexander wieder gemeinsam auf die derzeitigen Sternkonstellationen, die zurzeit viele Chancen für uns bereithalten. Der Neumond vom 2. Januar wirkt noch nach. Dieser ist besonders wichtig, da er nach der Saturn-Uranus Spannung, der Hauptspannung des letzten Jahres, stattgefunden hat. In diesem Neumond entfaltet sich die Steinbockenergie. Es ist die ideale Zeit, um auf die Entscheidungen zu schauen, die wir gefällt haben und uns zu fragen: Was kann ich noch nicht loslassen? An welchen Punkten stecke ich noch tief in der Komfortzone? Auf welche Sollbruchstellen wurde ich in den letzten Monaten hingewiesen und wie habe ich mich ihnen gegenüber verhalten? Wir bekommen die riesige Chance, zukunftsweisende Dinge zu erkennen und zu definieren, was wir aus dem gesamten letzten Jahr gelernt haben. Passend dazu hat Kathie schon in den vergangenen Wochen bemerkt, dass sich viele Menschen in ihrem Umfeld von alten Dingen verabschieden und ausmisten – Alexander findet, diese Konstellation ist das Schönste, was das Zeichen Steinbock zu bieten hat. Die Venus ist rückläufig und trifft am Sonntag auf die Sonne. Es geht um Beziehungen und die Fragen: Was braucht Veränderung oder Nachkorrektur? Was funktioniert und was nicht? Das betrifft besonders Beziehungen mit Öffentlichkeitswirkung. In dieser Konstellation sollten wir eher reflektieren als voreilig zu entscheiden. Es handelt sich wieder eher um eine Chance, die wir wahrnehmen können, als um eine Herausforderung. Dienstag tritt Mars im Schützen in einer Hochspannung zu Neptun in den Fischen auf. Das kann bedeuten, dass wir einer völligen Illusion hinterherlaufen, oder aber, dass wir traumhaft sicher handeln, wenn wir mit unserer Intuition im Einklang sind. Durch kleine Dinge, die schief gehen, gelangen wir manchmal an neue Punkte, an die wir durch lineares Alltagsdenken gar nicht gelangt wären. Etwas „unbedingt zu wollen“ ist in diesem Fall also gar nicht hilfreich. Kathie muss dabei an das Buch „Bestellungen ans Universum“ von Bärbel Mohr denken, die ebenfalls schon herausgestellt hat, dass Dinge unbedingt zu wollen, kontraproduktiv sein kann und sogar zur „Stornierung“ von Wünschen ans Universum führen kann. Bei Kathie und Alexander wirft das nicht nur die Frage auf, auf welchem Planeten die Stornierungsfunktion des Universums wohl zu finden wäre, sondern lässt sie auch folgenden Punkt zusammenfassen: Wenn wir mit unserer Intuition stark verankert sind, müssen wir uns über kleine Abzweigungen auf unseren Wegen keine Sorgen machen. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 29.12.2021
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    00:00
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    Das große Jahreshoroskop 2022 – Folge 96

    Was halten die Sterne 2022 für uns bereit? Bevor Kathie und Alexander uns diese spannende Frage beantworten, werfen sie zunächst einen Blick auf das vergangene Jahr und reflektieren, wie besonders die Umbruchskonstellation zwischen Jupiter und Uranus die Ereignisse geprägt haben. Unglaubliche Naturkatastrophen, politische Umbrüche und Konfrontationen – während vergangene Epochenwandel häufig dahin plätscherten, hat sich der Umbruch zum Luftzeitalter schon im ersten Jahr pompös zur Schau gestellt. Was können wir also astrologisch im nächsten Jahr erwarten? Die fünf größten Planeten sitzen von Mitte Mai bis Ende Oktober und dann wieder ab Dezember nebeneinander. Sie bilden die Hauptkräfte einer Epoche – den G5 Gipfel, könnte man auch sagen. So wie Politiker haben die Planeten verschiedene, eigene Anliegen und wer von einer Seite schubst, bewegt damit auch die anderen, wie durch einen Dominoeffekt. Der individuelle Bewegungsspielraum ist eingeschränkt – eine Enge, die jedoch gewollt und Teil des kosmologischen Prozesses ist. Die Konstellation lädt uns dazu ein, Intentionen zu optimieren, zu reflektieren und herauszufinden, welche Themen vielleicht weniger wichtig sind als wir dachten. Wir denken über unsere Begegnungen und Vernetzungen nach, die zurzeit vor allem digital und weniger physisch stattfinden. Es geht um gegenseitige Bestärkung und Unterstützung. Im Februar begegnet uns ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus: Es geht um neue Wege und den Wertewandel. Eine sehr kreative Konstellation, in der wir Dinge in neuen Kontexten erforschen und Entdeckungen im Rahmen der Zukunftsforschung machen können. Eine Konjunktion zwischen Jupiter und Neptun sorgt Anfang April dafür, dass es um das höchste Gut geht, das Bestmögliche, das wir Menschen erreichen können. Es geht um die höchste Vision in all unseren Beziehungen und führt uns an den tiefsten Ursprung des Seins. Was ist dieser Ursprung und gibt es ihn überhaupt? Außerdem spielt Empathie in dieser Konstellation eine ganz besondere Rolle. Am 4. Mai erwartet uns ein Geschäftsaspekt, ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Pluto. Wir stöbern neue Verbindungen und geschäftliche Möglichkeiten auf, weit ab vom Sinne des Erdreichs. Ein ganz besonders wichtiger Aspekt begegnet uns am 31.7. Der Drachenkopf läuft im Zeichen Stier auf den Uranus zu. Wir finden heraus, wie wir den Sprung in eine zukünftige Bewusstseinsebene schaffen können. Das ist ein gigantischer Schub für den Epochenwandel: Ein totaler Bewusstseinswandel kann eingeleitet werden. Außerdem finden wir die Antwort auf die große Frage: Wovon kann ich endlich loslassen? Am 28. Oktober wird Jupiter rückläufig und geht in das Zeichen Fische. Am 28. Dezember wandert er in das Zeichen Widder zurück: Neue Wege und der Drang, etwas Neues zu beginnen, werden in die Tat umgesetzt. Hierbei Unsicherheit zu empfinden, ist jedoch völlig okay. Schließlich werfen die beiden einen detaillierten Blick in die Tierkreiszeichen und liefern allen eine Antwort, die sich schon fragen, was sie ganz persönlich im neuen Jahr erwartet. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 24.12.2021
    44 MB
    23:02
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    Das Jahresende – Folge 95

    Die Astropodfolge am Heiligabend – auch astrologisch betrachtet ist heute einer der wichtigsten Tage des Jahres, an dem wir auf einen knallharten Aspekt treffen. Der Spannungsaspekt zwischen Saturn, der für bestehende, gewachsene Strukturen steht, wird von Uranus im Zeichen Stier hinein ins Neue gezogen. Dieser Aspekt bildet eine Konklusion, eine Schlussfassung der astrologischen Konstellationen des Jahres. Der Konflikt zwischen Altem und Neuem, zwischen Innovation und Tradition, ist heute ganz besonders sichtbar. Wir dürfen mit Diskussionen rechnen und sollten uns daran erinnern, dass jeder die Chance und Aufgabe bekommt, im eigenen Rhythmus Entscheidungen während des Epochenwechsels zu fällen. Die Geschwindigkeit kann hier bei jedem unterschiedlich aussehen. Die Zeit zwischen den Jahren bietet die perfekte Möglichkeit, uns auf das Innere zu konzentrieren. Ein Traumaspekt zwischen Neptun und Merkur schafft hierfür die perfekten Rahmenbedingungen und fordert uns auf, auf innere Bilder und Träume zu achten. Wichtig ist: Aufgrund der Beteiligung des Neptuns lässt sich die Klarheit hier eher im Nebel finden. Am Mittwoch verlässt der Jupiter, der für Religion und das Göttliche steht, den Wassermann und geht das erste Mal in das Zeichen Fische, wodurch eine besänftigende Konstellation entsteht. Große Fragen kommen auf, wie: Brauchen wir im Luftzeitalter noch Religion? Und welche Bedeutung sollte Spiritualität haben? Passend dazu geht heute Kathies Interviewfolge mit Neale Donald Walsch im Get Happy Podcast online, der spannende Einblicke zu den Themen Gott und Religion teilt. Am Mittwoch und Donnerstag treffen wir auf eine Merkur-Venus-Pluto-Konstellation, die unseren Fokus auf ungeklärte Dinge in Beziehungen lenkt – lösen lassen sich diese am Besten mit Respekt und Diplomatie. Dieser Aspekt lädt zusammen mit Jupiter in den Fischen dazu ein, mit mehr Sanftmut auf das derzeitige Geschehen zu schauen und Klarheit zu schaffen. Der Donnerstag schließt ab mit einem Saturn-Uranus-Quadrat, das am Mars hängt. Der Mars zeigt uns: Es ist wichtig, den Umbruch zu vollziehen und dabei die Zukunft im Visier zu haben. Alle, die sich schon fragen, was die Sterne 2022 bereithalten, können sich auf nächste Woche freuen: Im großen Jahreshoroskop werfen Alexander und Kathie einen Blick in die Konstellation des nächsten Jahres. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 17.12.2021
    46 MB
    24:04
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    Denken und Fühlen – Folge 94

    Alexander und Kathie sprechen heute über das Denken und das Fühlen – Kathie hat dazu ein passendes Zitat von Charlie Chaplin parat: „Wir denken zu viel und fühlen zu wenig.“ Hat die Überbetonung des Denkens noch etwas mit dem Erdreich zu tun? Verstehen wir Fühlen noch immer als Schwäche und müssen Denken und Fühlen in Konkurrenz zueinanderstehen? Und: Wie wird sich die Betonung des Fühlens und Denkens im Luftzeitalter verändern? Wichtige Konstellationen warten am kommenden Sonntag und Montag auf uns. Der Adventssonntag lädt zur Inneneinkehr ein. Die Venus wird rückläufig: Wir fragen uns, welche Bindungen Bedeutung für uns haben und werfen diesbezüglich auch den ein oder anderen Blick in die Vergangenheit. Welche Unklarheiten aus dem Erdreich sind bezüglich unserer Bindungen noch liegen geblieben? Zusätzlich steht der Vollmond am Sonntag zwischen der Sonne im Schützen und dem Mond im Zwilling. Diese Vollmondkonstellation steht im harmonischen Winkel zum Jupiter. Zyklisch betrachtet, geht es um alte, falsche Erwartungen, die auch in den letzten Wochen eine Rolle gespielt haben. "Schlacken" aus dem Erdreich kommen hoch und wollen gesehen werden, was zu elementaren Selbsterkenntnissen führen kann. Außerdem erkennen wir, dass wir in den Schmerz anderer immer auch selbst eingebunden sind. Hier spielt Projektion eine ganz entscheidende Rolle: Ein Thema, das sich auch in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation klar widerspiegelt. Hierzu teilt Alexander einen vermeintlich provokanten, aber wichtigen Gedanken, der zum Reflektieren einlädt. Am Montag steht der Merkur im Zeichen Steinbock im harmonischen Winkel zu Uranus – dem Antreiber der Evolution. Wir hinterfragen unsere materiellen Verhaftungen und merken: Wenn wir aufhören nach draußen zu „schroten“, können wir erstaunliche Erkenntnisse gewinnen. Zusätzlich geht die Sonne in den Steinbock; die Verantwortung über die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, wird deutlich. Das klingt ernst, bringt aber letztendlich Leichtfüßigkeit in unser Leben. Außerdem beginnt am Montag die astrologische Winterzeit: Die Welt geht nach innen und wendet sich Empfindungen zu, ganz gemäß dem Zeichen Krebs, das der Sonne im Steinbock gegenübersteht. In diesem Sinne wünschen Kathie und Alexander eine wunderbare „Höhlenphase“ zum Ende des Jahres. Wer aber währenddessen auch einen Blick ins nächste Jahr werfen möchte, kann sich schon jetzt auf das Astropod Jahreshoroskop zwischen den Jahren freuen. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 10.12.2021
    49 MB
    25:48
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    Rosarote Wolken – Folge 93

    Die 93. Folge des Astropods erinnert Kathie an ihr Abitur im Jahr '93: Das weckt Schulerinnerungen und wirft die Frage auf, was sich am Schulsystem in Zukunft besser ändern sollte. Der Epochenwechsel könnte hier den Rahmen für große, positiven Veränderungen geben. Durch eine Venus-Pluto-Konjunktion am Samstag wird Liebe zum Geschäft. Es geht um Vertragsbedingungen, neue Strukturen, die geschaffen werden sollen und, aufgrund der Beteiligung der Venus, um Beziehungen: Man erhofft sich einen gesellschaftlichen Aufstieg durch die eigenen Beziehungen. Statusbezogene Repräsentanz spielt eine viel größere Rolle als Herzensverbindungen. Das kann bedeuten, dass man sich wirklich für Partnerschaften entscheidet, die Zukunft und Struktur haben. Es kann aber auch heißen, dass man versucht, dem Status hinterherzujagen. Kathie muss da gleich an das Phänomen denken, dass für einige Menschen eine Beziehung zu „haben“ allein schon einen gesellschaftlicher Aufstieg bedeutet. Der Sonntag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Neptun auf. Hoffnung und Sehnsucht überspannen sich gegenseitig und steigern sich: Was wäre möglich und was hoffe ich, was möglich sein wird? Aber Vorsicht: Der Neptun hat immer Glamourpulver dabei und erzeugt gerne rosaroten Wolken: Es fühlt sich toll an, kann aber auch hinterher als Blase platzen. Wir sollten die Konstellation nutzen, um uns zu überlegen, was es braucht, um echte, große Visionen zu verwirklichen, anstatt auf den Lottogewinn der eigenen Träume zu hoffen. Montag geht Merkur in den Steinbock, wo er eine Weile verbleiben wird: Das sorgt für eine vorübergehende rationale, naturwissenschaftliche Denkweise. Für Projekte ist das eine tolle Chance, strukturelle Logik anzuwenden und zu schauen, was wirklich möglich ist. Funky kreativ ist diese Zeit nicht – aber wichtig ist sie trotzdem. Außerdem geht am Montag der Mars in den Schützen: eine Art des euphorischen Beseeltseins von neuen Ideen und Vorhaben – ausprobieren und umsetzen ist jetzt angesagt. Es besteht aber auch die Gefahr, dass die Energie im leeren Raum verpufft, bevor sie irgendwo einfließen kann. Am Mittwoch überläuft der Mars den Drachenschwanz: Hier könnten wir mit unseren zu hohen Erwartungen konfrontiert werden. Obwohl es durch diesen Aspekt nicht zu Unfällen kommen muss, mahnt er trotzdem zu einer gewissen Besonnenheit. Zum Abschluss stellt sich die große Frage, ob Alexander eigentlich an die Astrologie glaubt – seine Antwort wird vielleicht einige überraschen. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 03.12.2021
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    24:14
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    Die Eklipse – Folge 92

    Kathie und Alexander starten mit Gespenstern, einem sehr passenden Max-Planck-Zitat und einer interessanten Hörerinnenfrage in die heutige Folge: Steffie fragt, ob es stimmt, dass sich unsere Sternzeichen mittlerweile alle verändert haben müssten, da sich die Planeten in unserem Sonnensystem weiterbewegt haben. Alexander erklärt uns, was es damit auf sich hat. Eine besonders komplexe Konstellation wartet diese Woche auf uns, die am Samstag beginnt und sich auf die nächsten Monate auswirken wird. In einer Sonnenfinsternis, eine Eklipse, schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde und verdunkelt das Licht der Sonne. Die Sonne symbolisiert das Tagesbewusstsein, während der Mond die Nacht regiert, die Dunkelheit und das Unbewusste. Wenn die Kraft des Unbewussten das Bewusste verdunkelt, kann einem klar werden, was für unbewusste Gefühlsschichten in uns zu finden sind. Das ist nicht immer angenehm, aber kann sehr hilfreich sein für notwendige Klärungen. Sieben astrologische Faktoren hängen an dieser Konstellation: Der Drachenschwanz, am südlichen Mondknoten, lässt uns fragen, woher zu hohe Erwartungen kommen und woran sie uns hindern. Außerdem wird die Zeit des Schützen eingeläutet: Wohin führt uns unser Weg? Welche Perspektiven sind real? Es geht um Glaube und um Gewissheit – vom Gegenwartsmoment hinein in die Zukunft. Eine Konjunktion mit Merkur unterstützt eine gesunde Beziehung mit dem Empfinden und dem Reflektieren mit anderen. Die Konstellation steht harmonisch zum Saturn: Was ist konkret gestaltbar für die Zukunft? Wo sind Erwartungen nicht zu hoch, sondern angemessen? Außerdem befindet sie sich in einem Aspekt zum Umschwung bewirkenden Uranus: Er symbolisiert die Unruhe, in der wir uns gerade befinden und wird nicht lockerlassen, bis wir begreifen, dass es darum geht, in eine ganz neue Beziehung zur Erde und den Menschen zu kommen und anders mit der Natur umzugehen. Lösungsvorschläge, die diesen Aspekt nicht integrieren, sind zum Scheitern verurteilt. Kathie fällt hier auf, dass verständlicherweise viele Menschen in der Erwartung sind, dass sich das Leben, das wir vor 2020 kannten, wieder einstellt. Andere hingegen verändern ihre Beziehung zur derzeitigen Situation, werden flexibler und erreichen einen Zustand der Akzeptanz. Flexibilität lässt sich auch in der Konstellation erkennen: der Drachenkopf im Schützen zeigt uns auf, wo die Lösung ist. Dieser steht im Zwilling; dem Zeichen, das wie kein anderes für Flexibilität steht. Neben dieser komplexen Konstellation treffen wir noch auf kleinere Konstellationen in der nächsten Woche: Montag steht Mars im Skorpion harmonisch zu Pluto. Wer einen großen Schrank zu verrücken hat, hat die Energie dazu – das gilt auch für emotionale und geistige Schränke. Dienstag sorgen Merkur und Neptun für eine Vernebelung des klaren Bewusstseins und der klaren Kommunikation, während am Mittwoch eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter den gemeinsamen Willen hervorbringt und für übersteigerte Erwartungen und Vorstellungen dessen, was möglich wäre, sorgt. Allen ambitionierten Vorhaben zum Trotz, sollte gelten: niemanden überreden, sondern schauen, wer sich begeistern lässt und darauf reagieren. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 26.11.2021
    48 MB
    25:29
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    Verborgene Welten – Folge 91

    Kathie hat letzte Woche ein Interview mit Neale Donald Walsch, Autor von „Gespräche mit Gott“ geführt, in dem es um Fragen zu der Beziehung mit uns selbst und der Beziehung mit Gott ging. Das löst sofort einen spannenden Dialog mit Alexander über die Konstellation dieser Woche aus, die thematisch perfekt dazu passt: In dieser Woche geht es um das 9. Haus, das dem Zeichen Schütze zugeordnet wird, der unter anderem mit Gottheit und Zukunft identifiziert wird. Das Thema Glaube gehört also auch zum Thema Schützen. Außerdem widmen sich die beiden diese Woche wieder dem tollen Feedback einer Hörerin und sprechen darüber, warum es zurzeit so wichtig ist, uns genauer mit der Sprache auseinanderzusetzen, die wir verwenden. Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Neptun sorgt am Montag dafür, dass es um gemeinsames Wollen geht, um die Dinge, die wir gemeinsam bewirken können. Während es beim Mars um bewusstes Handeln und damit um wirkliches Engagement geht, macht der Neptun subtil auf unsichtbare, verborgene Welten aufmerksam. Es geht darum, mit dem, was man nicht greifen kann, im Einklang zu handeln: Wir verlaufen uns in einem Labyrinth und wählen intuitiv einen Weg, der uns wieder hinausführt, abseits von Logik, die uns zu diesem Weg geführt hätte. Am Montag und Dienstag treffen drei Planeten aufeinander: die Sonne, bei der es um freundliche Anliegen geht, steht mit Merkur, also der Reflexion, harmonisch zum Saturn, der für strukturelle Möglichkeiten und Notwendigkeiten steht. Eine gute Zeit, um über Zukunftsvisionen nachzudenken. Hier sollte es uns wichtig sein, uns nicht von Elend mitreißen zu lassen und auf Besserung zu „hoffen“, sondern unseren inneren Kompass und die eigene Schöpferkraft beizubehalten. Am Dienstag geht es um bedingungslose Liebe: Ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Neptun bringt das Beste der Liebe hervor. Bedingungslose Liebe ist gar nicht immer so einfach und erfordert Zeit und Geduld; Kunst und besondere Menschen können uns dabei vielleicht zusätzlich unterstützen. Am Donnerstag steht der Neptun im Zeichen Fische: Es geht um verborgene Welten. Um das, was absichtlich verborgen wird, aber auch um das, was wir noch nicht kennen und kennenlernen können. Der rückläufige Neptun sorgt für Klärung von Dingen, die bisher unklar waren – das passiert allerdings nicht mit einem Donnerknall, sondern subtil. Wir können die Konsequenzen vielleicht nicht sofort sehen, aber: Vielleicht ändert sich unsere Marschrichtung. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 19.11.2021
    48 MB
    25:14
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    Lasst uns zuhören – Folge 90

    Kathie und Alexander reflektieren ihren Auftritt auf der lit.Love in der vergangenen Woche, auf dem die beiden aus astrologischer Sicht über Beziehungen und Liebe im Luftzeitalter gesprochen haben. Das wichtigste Learning: Wir sollten unseren Besitztrieb relativieren und mehr auf gemeinsame Erfahrungen setzen. Eine Beziehung zu „haben“ ist nämlich total erdreichmäßig. Außerdem: Je näher wir uns sind, desto weniger müssen wir besitzen, um uns wirklich sicher zu fühlen. Die astrologische Woche startet heute mit einem Vollmond: die Sonne steht im Zeichen Skorpion und der Mond im Zeichen Stier, in Spannung zu Jupiter. Während es im Skorpion um unsere lebensnotwendigen Bindungen geht, bringt der Mond das Thema Sicherheit ans Licht. Wieviel Sicherheit brauchen wir? Wie viel davon können wir aus uns selbst ziehen und: haben wir überspannte Sicherheitserwartungen an unsere Beziehungen? Die Konstellation spielt auch im großen, politischen Sinn eine Rolle: Wie gehen wir mit dem Virus um? Alexander erinnert, dass uns weiterhin die epochale Uranus-Konstellation im Zeichen Stier begleitet. Eine komplett neue Definition des Themas Sicherheit steht deshalb an. Kein Wunder also, dass alles gerade so unsicher erscheint. Um Ruhe und Sicherheit in uns selbst zu kreieren, erinnert uns Kathie an die Kraft der Meditation und Atemübungen. Die können uns auch bei der zweiten Konstellation des Tages unterstützen: Merkur steht im harmonischen Aspekt zu Neptun. Es geht darum, in die Stille zu gehen und zur Mitte zu finden. Eine „Stammtisch strategischen Plauderkonstellation“ wartet dagegen am Wochenende auf uns – die Versuchung ist da, den Mund weit aufzureißen und viel zu argumentieren. Wir sollten uns aber bewusst sein, dass wir dadurch besonders viel Energie verlieren können. In der Montagskonstellation, in der die Sonne in den Schützen geht, geht es dann um die Frage, wer Recht hat und wer nicht. Und: Was bedeutet es eigentlich, Recht haben zu wollen? Die Sonne, die in den Drachenschwanz überläuft, lässt uns am Dienstag fragen, ob unsere Erwartungen zu hoch sind und, ob wir uns damit wirklich einen Gefallen tun. Der Merkur folgt der Sonne am Dienstag in das Zeichen Schütze und hilft uns dabei, herauszufinden, was wirklich authentisch ist. Daraufhin folgt der Merkur der Sonne am Donnerstag in den Drachenschwanz: Das, was wir am Dienstag und Mittwoch erlebt haben, können wir jetzt reflektieren – am besten nicht nur allein, sondern auch mit anderen. Die Essenz hierbei ist: einander zuzuhören. Es geht überhaupt nicht darum, Recht zu haben, wie Kathie klarstellt. Alexander stellt sogar die Frage in den Raum, ob der, der unbedingt Recht haben will, vielleicht Angst davor hat, zuzuhören? Wirklich zuzuhören und Dinge wahrzunehmen, ist nicht nur in der Musik und der Kunst wichtig, sondern eigentlich immer in unserem Alltag, und vielleicht besonders in der aktuellen gesellschaftlichen Situation. In diesem Sinne: Lasst uns einander zuhören. Oder, in Kathies Worten: Lasst uns öfter mal auf Empfang schalten und nicht immer nur auf Sendung. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 12.11.2021
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    26:07
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    Träume und Visionen – Folge 89

    Die Energie verdichtet sich – Kathies Geburtstagswoche bringt astrologisch vor allem eines mit sich: große Spannung, die auch in das Geburtstagsjahr hineinwirken wird. Es kann ein Umbruchsjahr werden, für alle, die diese Woche Geburtstag haben. Langweilig wird es ganz sicher nicht. Toller Input kam diese Woche aus der Astropod-Community: Anna findet es schön, dass sie das Gefühl hat, in ihrem Alltag als Ärztin Menschen nicht mehr nur als medizinische Funktionsmaschinerie zu sehen (eine klare Konsequenz des Erdreichs), sondern ganzheitlicher. Dies wünscht sie sich für all ihre Kolleg*innen. Kathie hatte zu dem Thema einen Psychoneuroimmunologen in ihrem Podcast Get Happy zu Gast, der ebenfalls diese Notwendigkeit zum Umdenken bestätigt. Eine zweite Mail kam von Gerhard. Er fragt sich, ob das Erdreich tatsächlich so negativ ist, wie wir es zurzeit empfinden und das Luftreich so ausschließlich positiv – oder ob es nicht ebenfalls Schattenbereiche beinhaltet. Ganz klar: beide Epochen haben positive und negative Facetten. Für Alexander liegt der Kern darin, die Menschen für die Luftepoche zu mobilisieren und zu motivieren, schöpferisch mit den Möglichkeiten umzugehen. Es geht nicht um eine Verteufelung des Erdreichs, sondern darum, sich dessen Errungenschaften neu bewusst zu machen und in die neue Epoche mitzunehmen. Was das mit dem Ende des Patriarchats zu hat, besprechen er und Kathie ebenfalls. Die astrologische Woche startet heute mit einer Konstellation zwischen Sonne und Neptun. Wir werden an die Wichtigkeit von Träumen und Visionen erinnert. Während Träume im Erdreich ja eher Privatsache waren, ermöglicht uns das Luftreich einen ganz neuen Umgang und erinnert uns, wie weitreichend Träume und Visionen sein können. Samstag begegnet uns die „John Ruhrmann-Konstellation“: Merkur trifft auf Uranus. Dies kann bedeuten, dass Gesprächsrunden unerwartete Richtungen einschlagen – besonders interessant könnte das für Kathies und Alexanders gemeinsamen Auftritt auf der Lit Love werden. „Expect the unexpected“ – maximale Kreativität kann sich ja schließlich auch erst dann entfalten, wenn man keinem Masterplan folgt. Ein Spannungsaspekt zwischen Sonne und Jupiter begegnet uns am Montag - die Intentionen sind gut, aber die Erwartungen zu hoch. Hier dürfen wir uns fragen, wo der Ursprung für diese hohen Erwartungen liegt. Der Mittwoch wartet mit einer Spannung zwischen Mars und Uranus auf und erinnert uns, im Alltag bewusst mit unserer Energie umzugehen. Ansonsten können unerwartete Konsequenzen eintreten, die nicht nur positiv sein können. Aber gleichzeitig: der ideale Zeitpunkt, um sich von längst überfälligem Ballast zu befreien. Außerdem sollten wir einen Blick auf unsere Allianzen werfen: Welche haben uns hierher getragen? Welche tun das nicht mehr? Es ist eine extreme Konstellation, die aber gleichzeitig eine große Chance für einen Durchbruch zu Neuem bietet. Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 05.11.2021
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    26:45
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    Bindung – Folge 88

    Lässt sich der astrologische Epochenwechsel auch in der Weiterentwicklung der psychosomatischen Schulmedizin erkennen? Kathie erzählt Alexander von ihrem spannenden Austausch mit Herrn Kugelstadt, Arzt für Psychosomatik. Sie ist hin und weg von Herrn Kugelstadts Aussage, dass die Schulmedizin es in den letzten 200 Jahren völlig versäumt hat, die seelische Komponente und die Emotionalität miteinzubeziehen – dieser Zeitraum ergibt auch astrologisch gesehen absolut Sinn. Alles auf Fakten Basierende hat rasante Fortschritte erfahren, doch jetzt leitet uns der Epochenwechsel auf einen anderen Weg. Alexanders Traum ist ein langfristiger interdisziplinärer Austausch, um diese Themen noch besser erfassen zu können. Außerdem blicken die beiden wie immer in die Konstellationen der nächsten Woche. Heute erleben wir, als Folge der Neumond-Konstellation, einen Spannungsaspekt zwischen Sonne und Skorpion im Uranus. Sonne im Skorpion bedeutet: Woran binde ich mich? Hierbei geht es nicht nur um Menschen, sondern auch um Ideen und Konzepte. Der Uranus lässt uns hinterfragen, an welche Ideen wir uns vielleicht zu sehr gebunden haben, welche Bindungen wirklich noch notwendig sind und welche einen tieferen Einstieg verlangen - es geht im großen Maße um unsere Werte. „Butter bei die Fische“ könnte man auch sagen. Zusätzlich geht Merkur in den Skorpion: Worum geht es wirklich? Was ist die Wahrheit hinter bestimmten Motivationen? Kathie betont, wie lohnenswert es für uns alle ist, Glaubenssätze genauer anzusehen. Die Venus wandert in das Zeichen Steinbock: Die Liebe wird zum Geschäft. Wir sollten uns fragen: welche Liebesbeziehung, oder auch Freundschaften, gehen uns wirklich ans Herz? Es könnte ernst werden. Der Samstag wartet mit einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Venus auf: Er lädt zum Austausch ein, über die tiefere Motivation und den Status Quo der Beziehung, die man miteinander führt. An einem Samstag lässt sich dies natürlich am besten mit einem schönen Abendessen und gutem Wein verbinden. Außerdem befindet sich die Sonne in der Halbsumme zwischen Jupiter und Saturn; wir stellen uns die großen Fragen vor dem Hintergrund des Neuen. Viele Entscheidungen, die noch aus dem Erdreich mitgeschleppt wurden, können hier auf ihre Zukunftsrelevanz überprüft werden. Eine dreifache Konstellation erwartet uns am Mittwoch: Merkur ist auf dem Mars gelandet. Es kann sein, dass etwas von unten hochkocht, das wir dann gedanklich erfassen wollen. Wichtig ist hier: Gefühle nicht mit Gedanken verwechseln. Wir wollen uns fragen: Was geschieht in dem Augenblick? Und nicht: Was denke ich, was passieren sollte? Zusätzlich sitzt an dieser Konstellation der Saturn dran: Verbissenheit und zu vieles wollen ist nicht sinnvoll. Zwischenmenschlich kann uns hier schnell Eskalation erwarten, weshalb wir lieber versuchen sollten, innerhalb der Arbeit unsere Hürden zu nehmen. Finger weg aber auch von Hämmern und Kettensägen – dafür aber her mit dem Kleingedruckten. Jetzt das Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 29.10.2021
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    28:11
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    Der Neumond – Folge 87

    Die ersten Reaktionen auf das Buch und Hörbuch überwältigen Alexander – andere mit seinem Werk zu berühren, ist wirklich etwas Besonderes. Gleichzeitig hat ihn und Kathie wieder Feedback zum Astropod erreicht, indem wir daran erinnert werden, unsere eigene Sprache genauer zu inspizieren. Das führt uns auch ein mediales Ereignis der letzten Woche vor Augen: Joshua Kimmich äußert ein Gefühl und wird wegen seines Wunsches nach Bedenkzeit kritisiert. Das muss, finden die beiden, unabhängig von Inhalten, respektiert werden und bedarf erst einmal keiner Bewertung. Die Medien sehen das anders und zeigen damit, wie sehr sie noch im Erdreich festhängen - gut, dass es Leute gibt wie Politikwissenschaftlerin Düzen Tekkal, die aktuell für ein Werteministerium plädieren. Eine zeitgemäße und innovative Idee, die dem Luftzeitalter schon eher entspricht. Der Samstag wartet mit einem Spannungsaspekt zwischen Sonne und Saturn auf uns: das kleine Ich, das individuelle Wollen der Sonne steht in Relation zum großen Regelwerk. Wir fragen uns: Wo lehnen wir uns gegen Autorität auf? Und welche Grenzen sind noch immer wichtig? Ein kreativ herausfordernder Aspekt, in dem zwei Dinge, die nicht vereinbar sind, trotzdem miteinander kooperieren müssen. Mars geht am Sonntag in das Zeichen Skorpion: Mars symbolisiert individuelle Selbstbehauptungskraft und Energie – es geht nicht um Abwehr, sondern um Vernichtung, die sowohl lebensförderlich als auch destruktiv sein kann. Die große Frage ist: Wofür setzen wir unsere Kraft ein? In einem harmonischen Aspekt zwischen Merkur und Jupiter geht es am Montag um die Beziehung zwischen Verstehen und Begreifen. Alexander erinnert hier daran, wie wertvoll es ist, Dinge handschriftlich niederzuschreiben, um sie zu verinnerlichen. Für Kathie unterscheiden sich die zwei Begriffe essentiell: mit dem Verstehen hat man oft erst das Werkzeug in der Hand, Begreifen wiederum ist der wahre Schlüssel. Dienstag eröffnet uns ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Pluto die Möglichkeit, gedanklich tief in Inhalte einzudringen und ihnen begriffsmäßig auf den Grund zu gehen. Verbeißen sollten wir uns allerdings besser nicht. Die vermutlich wichtigste Konstellation dieser Wochen begegnet uns am Donnerstag: der Neumond steht im Zeichen Skorpion. Alles, was 2021 wichtig war, rückt in den Brennpunkt - es geht um Neuanfänge. Der Skorpion veranlasst uns zu Bindungen, einen Pakt zu schließen, um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Wir fragen uns: Wie sehr passen unsere tiefen Bindungen, physisch, materiell oder finanziell, zu dem, was gerade wichtig ist? Wie passen sie zu den Werteveränderungen der neuen Epoche? Und von welchen sollten wir uns lieber verabschieden? Initiative und Konsequenz sind gefragt. Kathie erinnert uns aber: auch hier ist Bedenkzeit mehr als in Ordnung. Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 22.10.2021
    49 MB
    25:55
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    Kraft und Energie – Folge 86

    Alexander ist noch einmal Papa geworden – im übertragenden Sinne: Am Montag ist sein Buch und Hörbuch mit dem Titel „Das Astrologische Luftzeitalter“ erschienen. Er und Kathie sind jetzt schon überwältigt von dem tollen Feedback, das sie erreicht hat. Die zwei Endprodukte in den Händen zu halten – das ist ein ganz besonderes Gefühl. Hörerin Johanna fragt: Kann Traumatisierung als besondere Konstellation im Horoskop markiert sein? Und spricht damit gleich eine der spannendsten und heikelsten Themen der Astrologie an. Epigenetik, Transgenerationale Traumata, Energie – häufig entstammen die Dinge, die wir fühlen, der Vergangenheit und wurden über Generationen weitergegeben. Dies leitet uns gleich zur ersten Konstellation dieser Woche weiter, die heute zwischen Mars und Pluto stattfindet: Mars steht für die Fähigkeit zu attackieren, sich zu behaupten oder zu verteidigen. Pluto ist wiederum die höhere Oktave des Mars: Es entsteht ein Staumoment der Aggression, der oft etwas mit Trauma zu tun hat. Der heutige Tag lädt dazu ein, diesen unterbewussten Wutzuständen auf den Grund zu gehen: Woher kommen sie? Und wie gehen wir mit ihnen um? Was hier eindeutig helfen kann: Bewegung und in die körperliche Umsetzung zu gehen. Samstag findet der Übergang von der Waage zum Skorpion statt, bedeutet konkret: Herausfinden, was nicht im Gleichgewicht ist und die Konsequenzen daraus ziehen. Kathie fallen da gleich mehrere aktuelle gesellschaftliche Ereignisse ein, in denen sich das Ungleichgewicht widerspiegelt: ist das Zufall? Alexander betont, dass diese Konstellation dem Zeitpunkt Inhalt und Bedeutung zuspricht; mal wieder meldet sich hier der Epochenwechsel zu Wort. Sonntag begegnen wir einem Aspekt zwischen Merkur und Uranus. Ein guter Zeitpunkt, um uns zu fragen: Wie kommunizieren wir miteinander? Ist unsere Dialog-Kultur noch vorhanden? Toleranz als Basis macht ein Miteinander schließlich erst möglich. Dieser Aspekt kann tatsächlich Freude machen und durch neuen Input zu Bereicherungen führen. Mittwoch entsteht ein Aspekt zwischen Venus und Neptun und erinnert uns daran, uns in Demut zu üben. Ein grandioser Zeitpunkt, für Dankbarkeitsrituale, erinnert uns Kathie. Ein charmantes Finale der Woche findet am Donnerstag statt: in einer Venus-Jupiter-Konstellation werden wir daran erinnert, wie wichtig Großzügigkeit ist. Der perfekter Tag, um Menschen einzuladen, um die Freude an der Freude zu teilen. Jetzt "Das astrologische Luftzeitalter" vorbestellen: https://bit.ly/3lymMjo . Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 15.10.2021
    49 MB
    25:35
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    Wachstum – Folge 85

    Alexander und Kathie bedanken sich ganz herzlich für die Nachrichten und das Feedback, das sie erreicht hat. Ganz konkret gehen sie auf eine Kritik zu einer Bemerkung in der vorletzten Folge ein. Im Astropod geht es stets um Zuhören, Austausch und Differenziertheit – daher laden die beiden auch zukünftig gerne zu konstruktiver Kritik ein. Ein großer Glücksaspekt wartet heute, am Freitag, dem Tag der Venus, auf uns: Die Sonne steht in harmonischem Aspekt zu Jupiter. Eine Grundstimmung des vertrauensvollen Miteinanders liegt in der Luft – wer Leute für eine gemeinsame, zukunftsweisende Sache gewinnen will, hat diese Woche gute Chancen dazu. Am Sonntag ist es Zeit für die großen Fragen: Wer bist du wirklich? Was ist dir in deinen Beziehungen wichtig und was fehlt? Authentisch sein und das, was einem wirklich wichtig ist, auf den Punkt bringen – dafür schafft der Aspekt zwischen Sonne und Pluto die besten Rahmenbedingungen. Um Friede, Freude, Eierkuchen geht es an dem Tag allerdings nicht – Harmonie wird durch Konflikt erreicht oder wie Kathie sagen würde: „Wo gehobelt wird, fallen auch Späne.“ Am Montag passieren schöne Dinge: Der Jupiter, der für neue Perspektiven und Wachstum steht, wird nach langer Zeit direktläufig. Es geht um Zukunftsprojekte – was haben wir vor und welche Perspektiven tun sich auf? Welche Bündnisse bieten Wachstumsoptionen? Das Licht am Ende des Tunnels ist greifbar; die nächsten Schritte wollen gegangen werden. Ein zweiter Planet wird am Dienstag direktläufig: der Merkur. Logistische Planungen und Abläufe kommen in den Fluss – lange Warteschlangen am Flughafen sind Schnee von gestern! Besonders spannend ist die Konstellation für utopische Visionen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Jupiter sorgt außerdem für Auftrieb und Schwung; was wir machen wollen, gelingt. Andere schöne Dinge, die am Montag passieren: Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“ wird veröffentlicht. Alexander hat bereits die ersten Kopien in den Händen gehalten und freut sich schon jetzt darauf, Leser*innen und Hörer*innen mit astrologischen Inhalten zu inspirieren. Kathie hat am Hörbuch mitgewirkt und ist noch immer überwältigt von der Leidenschaft, mit der alle Beteiligten das Projekt in die Tat umgesetzt haben. Sie ist überzeugt: Die Zeit ist reif für eine neue Offenheit gegenüber der Astrologie als Wissenschaft. Wer sich zwischen Buch und Hörbuch nicht entscheiden kann, muss dies gar nicht tun: Beides ergänzt sich als Gemeinschaftswerk und kann wunderbar zusammen genossen werden. Jetzt „Das astrologische Luftzeitalter“ vorbestellen: als Buch: https://bit.ly/3oXuQwv und als Hörbuch: https://bit.ly/3mSqQdZ . Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 08.10.2021
    44 MB
    23:22
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    „Mark Zockerberg"? – Folge 84

    Die Zeit der Waage führt noch immer dazu, dass das Gleichgewicht ein großes Thema für uns ist. Was ist im Gleichgewicht und was nicht? Was muss ins Lot gebracht werden? Kathie findet, dass das Thema unterschätzt wird und hat gleich ein psychologisches Modell dazu parat: Das Window of Tolerance verdeutlicht, dass Balance auch in unserer Eigenverantwortung liegt. Passend zum Thema Balance wurde uns am vergangenen Dienstag zwangsweise eine Social Media Pause auferlegt: sieben Stunden lang lagen alle Facebook Server lahm. Schulbuchmäßig hat sich hier der rückläufige Merkur bemerkbar gemacht. Neben Netzwerkproblemen musste sich Facebook diese Woche auch noch mit einer Whistleblowerin und Studien zu gesteigerter Depression bei Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, was uns Mark Zuckerbergs Horoskop eigentlich über seine Motivation verrät: Sein Sternzeichen Stier mit Aszendent Jungfrau lässt uns eine enorme Triebkraft aus materiellem Gewinn erkennen - „Mark Zockerberg" könnte man also sagen. Zukünftig könnte er jedoch, astrologisch betrachtet, gezwungen sein, einen neuen Weg einzuschlagen. Keine schlechten Aussichten. Die heutige Konstellation zwischen Sonne und Mars im Zeichen Wassermann ruft uns zum Miteinander auf, und dazu, einen Blick auf die Bedürfnisse unserer Mitmenschen zu werfen. Am Samstag kommt zu dieser Konstellation noch der Merkur hinzu. Zeit, zu debattieren, anstatt Konflikte unter den Teppich zu kehren! Nur so können wir wahre, substanzielle Harmonie erreichen. Zusätzlich hängt die Venus am Drachenschwanz und steht im Zeichen Schütze. Nähe und Distanz sind hier zentrales Thema: Wenn wir etwas aus der Ferne begehren, weil es uns so potenziell nicht gefährlich werden kann - lassen wir uns dann überhaupt wirklich ein? Saturn wird nach langer Zeit wieder direktläufig und lädt uns am Montag dazu ein, konkrete nächste Schritte einzuleiten, um unsere Ziele zu erreichen - effektiv und frei von Ablenkung. Am Mittwoch begleitet uns dann ein Aspekt zwischen der Ferne liebenden Venus und dem Schützen, in Harmonie zu dem direktläufigen Saturn. Es geht um Miteinander, auf einer geschäftlichen und kollektiven Ebene. Drama ist hier fehl am Platz - wir sind uns schnell einig und erzeugen Harmonie. Kathie fühlt sich direkt an ein Interview mit Zukunftsforscher Sven Gabor Jansky erinnert, der ebenfalls betont, dass Vernetzung und Verbundenheit die großen Themen der nächsten Jahre sind. Wie spannend, wenn verschiedene Disziplinen zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Zu verschiedenen Disziplinen fällt dann wiederum Alexander etwas ein: Kathies Podcast, Get Happy , der wundervolle Impulse mit immer neuen Gästen aus verschiedenen Bereichen bringt. Es lohnt sich sehr, reinzuhören. Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 01.10.2021
    50 MB
    26:31
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    Gleichgewicht – Folge 83

    Spannende sieben Tage liegen hinter uns: Wahl, Klimastreik, das Aufbäumen von Mutter Erde. Alexander erzählt, wie er den Klimastreik vor Ort miterlebt hat. Von respektvollem, friedlichem Miteinander der Generationen, großem Engagement und einer beeindruckenden, entwaffnenden Durchsetzungskraft, die jetzt wohl so wichtig ist wie nie zuvor: Die Erde ist aus dem Gleichgewicht und wir suchen einen Weg, es wiederherzustellen. Luftzeitalter heißt eben auch Mitgestaltung, auf allen Ebenen. Heute begegnen wir einer Konstellation, die uns auf den Schmerz der Erde in uns selbst aufmerksam macht: Mars und Waage stehen in Spannung zu Chiron, der im Zeichen Widder steht. Kathie betont, wie wichtig es ist, Schmerz anzuerkennen, wenn man sich Heilung wünscht. Genau hierzu lädt diese Konstellation ein. Zusätzlich ist eine kleine Konstellation zwischen Merkur und Pluto am Werk, die uns in Debattier- oder Rechthaberei-Laune bringt. Schmerz lässt sich nur leider nicht wegargumentieren – deshalb sollten wir dies besser gar nicht erst versuchen. Verführerisch und charmant wird es am Samstag: Skorpion bandelt mit Pluto an, dem Verführer aus der Unterwelt. Eine leichtfüßige Konstellation, in der bestehende erotische Situationen eine ganz besondere Spannung erfahren. Sie bietet aber auch perfekte Bedingungen zum Flirten und, um als „frei fluktuierendes Radikal“ anzudocken. Wunderbare Bezeichnung, findet Kathie; so kann aus einer Begegnung ja nur etwas Großes werden. Sonntag begegnen wir einer zweite Konstellation mit Chiron, in der es nicht um Erd-, sondern Herzschmerz geht: Wir vergleichen uns, fühlen uns schwächer oder schlechter als andere. Anstatt in Selbstzerstörung zu verfallen, sollten wir diese Konstellation als Einladung verstehen, Andersartigkeit wertzuschätzen. Symmetrie ist schließlich stinklangweilig – erst das Besondere bringt Lebendigkeit. Am Mittwoch ist Neumond. Auch der Chiron spielt hier wieder eine Rolle. Zusätzlich hängt an dem Neumond der Uranus, der für den absolut überfälligen Wertewandel steht, und schafft einen Ambivalenzaspekt: Was ist nicht im Gleichgewicht? Welche Schmerzen sind damit verbunden und in welcher ambivalenten Beziehung steht das Ungleichgewicht zu dem notwendigen Wertewandel? Auch die derzeitige Politik ist von diesen Fragen geprägt. Der Donnerstag ermöglicht uns wiederum eine konstruktive Zeit, dort, wo es um Verhandlungen und Entscheidungen für ein Füreinander geht. Das liegt am vorläufigen Pluto. Diesen Konstruktivismus heißen wir nicht nur privat willkommen, sondern hoffentlich auch auf großer Ebene in der Politik. Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 24.09.2021
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    23:48
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    Nicht warten, sondern machen – Folge 82

    Wir befinden uns noch immer mitten im Epochenwechsel – kein Wunder also, dass wir die aktuelle Zeit als anstrengend empfinden. Altes stößt auf Neues und unsere Verhaftungen mit dem Alten sind subtiler und ungeahnter als wir wissen. Es ist die perfekte Zeit, um nicht abzuwarten, sondern zu machen und ein Netz der Motivation, auch für andere, zu spannen. Kathie muss hierbei an ein sehr zutreffendes Gandhi-Zitat denken: „Sei die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“. Die kommende Woche wartet mit täglich neuen Konstellation auf uns. Während der Samstag von einem harmonischen Aspekt zwischen dem Energieplaneten Mars und dem Strukturplaneten Saturn geprägt ist, wartet der Sonntag mit einem großen Triton auf: ein durchlaufender Aspekt zwischen Sonne, Mond und Saturn, der ein geistiges Bewusstsein und Empfinden von Verantwortlichkeit für die Sache schafft. Kathie weist hier auf den diesjährigen Briefwahlrekord hin, in dem sich dieses Verantwortungsbewusstsein wunderbar widerspiegelt. Der rückläufige Merkur, die berühmte Rücksprachekonstellation, gibt uns am Montag die Chance für Korrekturen im besten Sinne der Gründlichkeit, während uns der Dienstag einen Vorgeschmack auf die große Konstellation des nächsten Jahres gibt: Alle großen Planeten sitzen nebeneinander – es herrscht Diskrepanz zwischen unseren Träumen und den Bedingungen der scheinbaren Realität. Bezüglich politischer Verhandlungen und möglicher Koalitionen könnten hier interessante und unerwartete Ergebnisse auf uns zukommen. Der Mittwoch birgt eine kleine Wiederholung der Konstellation am Sonntag und ermöglicht uns, leichtfüßig unbeliebte Aufgaben zu erfüllen. Parallel weckt ein Aspekt zwischen Venus und Neptun romantische Sehnsucht und Mitgefühl und sorgt dafür, dass wir alltägliche Dinge mit Zauber versehen können. Der Donnerstag schließt ab mit einem Spannungsaspekt zwischen Venus und Jupiter, der zu Maßlosigkeit im Begehren führt. Klingt nach Kater, findet Kathie. Stimmt auch, aber: Die Konstellation kann genauso Gutes mit sich bringen. Noch mehr zur großen Big 5-Konstellation des nächsten Jahres erfahrt ihr in Alexanders Buch und Hörbuch „Das astrologische Luftzeitalter“, auf das sich alle Astrologiefans ab dem 18. Oktober freuen dürfen. Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 17.09.2021
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    24:01
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    Wirklichkeit – Folge 81

    Kathie und Alexander freuen sich sehr über das positive Feedback zur ersten gemeinsamen Folge und nehmen es zum Anlass, auch diese Woche wieder in die Sterne zu blicken. Heute befinden wir uns in einer Sonne-Pluto-Konstellation, heißt: es geht um Taten. Kathie findet hierfür die auf vielen Ebenen passende Formulierung: "Es ist Zeit, in den Ring zu steigen für das, was uns wirklich etwas bedeutet." Gleichzeitig haben wir eine zweite Konstellation zwischen Venus und Saturn, die Alexander auch gern das "hässliche Entlein" nennt: Hier hadern wir oft mit unserem Selbstwert und fühlen uns kleiner als wir sind. Darauf folgend mahnt Merkur in der Waage, uns in Reflexion und Zuhören zu disziplinieren. Zusätzlich steht Merkur diese Woche in einer Spannung zu Pluto - eine Konstellation, die genau zum Gegenteil auffordert, nämlich zum Überreden und Debattieren. In diesem Zusammenhang ist es unvermeidlich, auch mal einen astrologischen Blick auf die Politik und die kommende Wahl zu werfen. Der 21. September bringt dann einen spannenden Aspekt zwischen Mars und Drachenkopf mit sich: Alte, negative Verhaftungen können gelöst werden und der Weg von einer bewussten Unwirklichkeit in die eigene Wirklichkeit kann gefunden werden - Authentizität, wenn man so will. Der 23. September schafft den großen Spannungsbogen vom 17. September: Die Venus steht dem Uranus entgegen. Die Unsicherheit des "hässlichen Entlein" führt zu einer Wende: einer Überraschung, die wiederum entweder in einem Abbruch oder einer freudigen, originellen Wandlung mündet - eine sehr charmante Wendung hin zur Abenteuerkonstellation. Hierbei gilt: unbedingt offen sein, für das, was uns entgegenkommt. Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff . Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 10.09.2021
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    24:06
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    Mars und Venus – Folge 80

    Eine neue Stimme im Astropod - die erste Folge mit Kathie Kleff. Als Moderatorin, Coach und Podcasterin bringt sie einen einzigartige Enthusiasmus für psychologische Themen und Menschen mit, mit dem sie ab der heutigen Folge den Astropod bereichern wird. Diese Woche prickelt es, denn der Eros ist am Werk. Mars und Venus stehen beide in einer besonderen Position; was begehrenswert ist, trifft auf das, was begehrt. Für zwischenmenschliche Beziehungen bringt das ganz besondere neue Sichtweisen mit sich: Bindung wird zum großen Thema. Die Venus geht heute in den Skorpion, während der Mars ab Mittwoch für eine besondere Art der Durchsetzung sorgt. Dem Gegenüber mit so einem starken Lächeln begegnen, dass er gar nicht anders kann, als zu verfallen - Kathie fragt sich: Ist das Manipulation? Und sollten wir uns darauf einlassen? Auch der Dienstag wird ein besonderer Tag, an dem Alexanders Lieblingsplanet, der Neptun, der Sonne gegenüber steht - das kleine Ego tritt gegen das große Universum an. Da kann man sich schon mal klein fühlen. Die nächste Woche lässt sich als Übergang und eine Einladung zur sanften Reflexion verstehen - wir legen uns auf die Wiese, sehen in den Himmel und genießen das, was wir nicht begreifen können. Das klingt doch gar nicht so schlecht, finden Kathie und Alexander. Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 03.09.2021
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    25:53
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    Zwischen Altem und Neuem – Folge 79

    In der ersten Folge nach der Astropod-Sommerpause blicken Alexander und John auf einen extremen Sommer zurück. Das Saturn-Uranus-Quadrat, das den Sommer bestimmt hat, begleitet uns weiterhin: Es geht um viel, es geht um alles in dieser Konstellation zwischen alten Strukturen und neuen Impulsen. Die Naturkatastrophen des Sommers bringen uns nicht nur in die Verantwortung, sondern erwecken auch ein Bewusstsein über die Notwendigkeit, auf eine ganz neue Art und Weise zu handeln. Außerdem werfen Alexander und John einen Blick in die nächste Woche: Am kommenden Samstag wartet ein Trigon zwischen Merkur und Saturn auf uns. Optimal für sachliche, konstruktive Arbeit und Reflektion. Venus steht in der Waage und schafft ein Bewusstsein der Balance – was bedeutet das für aktuelle Konflikte und Partnerschaften? Der Montag startet dann in einer Macherkonstellation – einem neuen Mond im Zeichen der Jungfrau. Zusätzlich sorgt ein harmonischer Aspekt zwischen Venus und Jupiter dafür, dass wir den Mehrwert des Schönen erkennen. Wenn es um schöne Dinge geht, empfiehlt John wärmstens den Newsletter von Alan Moore: https://beautiful.business/newsletter/ . Nach dieser Folge wird John vom Astropod-Standbein aufs -Spielbein wechseln – nach unglaublichem Einsatz in diesem Projekt und der Findung der ursprünglichen Idee, ohne die es den Astropod gar nicht geben würde, wird John nach 1,5 gemeinsamen Jahren seine feste Rolle an Moderatorin Kathie Kleff abgeben. Danke für alles, John. Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 05.07.2021
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    26:45
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    Was klingt, was schwingt? - Folge 78

    Im letzten Astropod vor der Sommerpause blicken Alexander und John auf anderthalb Jahre Astropod zurück, eine Zeit, die sehr im Zeichen der Pandemie standen. John und Alexander erinnern sich an den Live-Astropod während der Frankfurter Buchmesse im vergangenen Jahr und an eine sehr intensive Club House Session. Gleichzeitig geben sie euch einen Ausblick auf das astrologische Geschehen der nächsten Wochen. Es startet mit einer Konstellation der maximalen Willenskraft, wenn am 4. Juli Mars (im Zeichen Löwe) und Uranus (im Zeichen Stier) aufeinandertreffen! Am 13. Juli begegnen sich Venus und Mars und beginnen einen fast zweijährigen Zyklus, der das Spiel der Spannungen symbolisiert. Der Eros ist omnipräsent und sorgt für eine Aufladung der Beziehungen. Die Frage lautet ganz simpel: Wer bist du, wer bin ich? Was klingt, was schwingt? Und dann passt es eben - oder nicht. Am 20. Juli geht die Venus für eine längere Zeit in die Jungfrau und stellt uns vor die Herausforderung: was kann ich selbst verbessern? Zwei Tage später steht die Venus in der Jungfrau dem Jupiter gegenüber und diese Konstellation ist stellvertretend für die Frage nach den Idealen. Am gleichen Tag geht die die Sonne in den Löwen bis Ende August und hier gibt es viele große Fragestellungen. Danach geht am 29.Juli der Mars in die Jungfrau und ruft zum Justieren auf: wo sollte ich mich etwas zurücknehmen, wie kann ich alles etwas besser dosieren? Am 8. August ist der Neumond im Zeichen Löwe in Spannung zum Uranus. Das ist die Chance zum Neuanfang der persönlichen Entwicklung! Alexander rät an diesem Tag zu einem Ritual, um den neuen Weg auch wirklich zu manifestieren. Das Astropod Team und Alexander und John wünschen euch eine schöne Sommerpause und danken euch für offene Ohren und Herzen und viele tolle Feedbacks! Für John ist der Astropod so etwas wie eine Landkarte, eine Art astrologischer Kompass. Alexander möchte Inspiration liefern. Doch was ist der Astropod für euch? Schreibt uns dazu gerne an [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 05.07.2021
    25 MB
    27:00
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    Vollmond - Folge 77

    Im neuen Astropod beschäftigen sich Alexander und John mit den folgenden Konstellationen: Dem Vollmond, der Rückläufigkeit von Merkur, die Venus und der Opposition von Mars und Saturn. Los geht es mit dem Vollmond, eine Konstellation vom 24. Juni, aber sie wirkt bis zum 30. Juni sehr intensiv nach und stellt uns vor die Aufgabe: „Welche Strukturen muss ich in mein Leben integrieren um meine wichtigsten Ziele zu erreichen?“ Und das vor allem im Hinblick auf den Epochenwandel, das neue Zeitalter! Eine große Frage und Aufgabe. Am 26. Juni wandert der Vollmond in den Pluto und stellt uns die Frage des Preises, genau genommen: „Was bin ich bereit zu investieren um meine Ziele zu erreichen?“ Das bedeutet im Epochenwandel, welchen Mut habe ich, wie aktiv will ich wirklich sein um für etwas einzustehen. Am 26. Juni wird der Neptun, der die verborgene Welt symbolisiert, rückläufig und hier sollten wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich wichtig? Ganz tief und elementar: Wofür lohnt es sich zu „gehen“? Am 27. Juni gibt es eine weitere kraftvolle Konstellation, wenn die Venus in den Löwen tritt: die Königin in mir! Kraftvoll, aber auch mehr als stolz, was dann den Neid hervorruft. Die wichtigste Konstellation findet am 1. Juli statt, dann tritt der Mars (im Zeichen Löwe) dem Saturn gegenüber … das bedeutet jede Menge Energie und tangiert den Stolz des Egos! Und hier die Frage: „Wofür kann man die Energie einsetzen?“. Außerdem erfahrt ihr im Astropod was Cristiano Ronaldo bereit ist zu investieren und was Goethe (den wir schon oft zitiert haben) uns lehrt. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung und Fragen von Euch. Schreibt uns dazu gerne [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 18.06.2021
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    25:09
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    Mutter Erde - Folge 76

    Wie schon bei der letzten Folge steht die zweite Quadratur zwischen Saturn und Uranus im Fokus, die wohl wichtigste Konstellation des Jahres. Der Aspekt, der den Umbau in die neue Epoche einleitet. Kann man nun schon ein Fazit ziehen? Alexander verweist darauf, dass es eben nicht so schnell geht und dass es nicht nur um die aktuelle Krise geht, sondern um einen großen epochalen Wandel. Der 21. Juni hält gleich mehrere spannende Konstellationen bereit, unter anderem einen rückläufigen Jupiter im Zeichen Fische und das daraus resultierende Bewusstsein, dass großes Wachstum mit dem kleinen zu tun hat. Außerdem geht die Sonne in das Zeichen Krebs und beschert der nördlichen Hemisphäre den längsten Tag des Jahres Der Krebs steht für die Wurzel und somit für die Frage: woraus ziehe ich Kraft? Eine ganz tiefe, elementare Frage beziehungsweise Reise, die man hier beginnen kann. Alexander misst dem große Bedeutung zu und rät, sich mit dem Thema Mutter Erde und unseren Wurzel zu beschäftigen. Und auch das Thema Liebe hat wieder viel Raum im Astropod und so geht es um den Preis der Lust und die Sehnsucht nach der bedingungslosen, großen Liebe. Zudem kündigen Alexander und John eine kleine Sommerpause für den Juli an, um danach erholt und mit frischer Energie zurückzukehren. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung und Fragen von Euch. Schreibt uns dazu gerne ast[email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 18.06.2021
    19 MB
    20:28
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    Ergreift die Chance - Folge 75

    Gleich zum Beginn der Woche wirft diese Konstellation eine spannende Frage auf. Die Sonne, die für den Lebenskern steht, trifft auf Neptun, den „Stoßdämpfer der Seele“. Und dies erkundet die Täuschung: Bin ich visionär oder ist das ein Trugbild? Genie oder Wahnsinn? Das ist oft auch eine Frage der Empfindung und nicht rein faktisch zu beantworten. Dann treffen sich Mond und Venus im Krebs. Eine zarte Begegnung und die Frage: wo bin ich am tiefsten Punkt meiner Seele identifiziert? Diese Konstellation stimuliert dann eine wichtiges Ereignis am 15. Juni, wenn es zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Spannungsaspekt zwischen Saturn und Uranus gibt. Dieser steht sinnbildlich für den Epochenumbruch und seine Wirkung wird die nächsten zwei Jahre andauern! Auch der Tumult, den dieser Spannungsaspekt mit sich bringt fordert uns nur auf, die Chance zu ergreifen, das Erdreich hinter uns zu lassen. Außerdem erfahrt ihr im Astropod welche moralischen Fragen wir uns stellen sollten, was das mit der „Generation Snowflake“ auf sich hat und was sich hinter Enkelfähigkeit verbirgt. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 07.06.2021
    20 MB
    21:33
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    The Power of Neptune - Folge 74

    Es ist Zwillinge-Zeit! Und zu diesem Schmetterlingszeichen passen die sommerlichen Temperaturen und auch die leichtfüßigen Begegnungen, die solche äußeren Umstände mitbringen. Die Woche startet dann am 5. Juni mit der Begegnung von Merkur und Neptun. Der Merkur steht für die Sprache und Neptun, der für das Bildliche steht, setzt den Rahmen. Aber nicht mit einer faktischen Wirklichkeit. Sondern durch die Kraft der Bilder - The Power of Neptune! Auch hier geht es wieder um eine Differenzierung der Sprache. Was ist Inszenierung, was ist Wahrheit? Es ist auf jeden Fall eine Einladung weicher und subtiler mit der Sprache umzugehen. In der gleichen Woche begegnen sich auch noch Pluto und Mars. Das verspricht Energie auf dem höchsten Level. Die sollte man jedoch positiv und bewusst einsetzen, damit sie nicht in Rage umschlägt. Am 10. Juni gibt uns der Neumond in den Zwillingen eine Frage mit: was möchte ich auf meinem Weg dazulernen? Da ist die Entwicklung meiner Talente und der Persönlichkeit angesprochen - und damit auch das grundsätzliche Thema der Zwillinge, nämlich die permanente Weiterentwicklung! Das muss gar nicht im großen gedacht werden sondern betrifft die banalen Dinge im Leben bei denen es gilt sich zu entwickeln. Denn manchmal machen die kleinen Dinge uns das Leben schwer. Mehr zur Wahrheit und Nietzsche hört im aktuellen Astropod. Dazu noch einen Lesetipp zum Thema: Franz Kafka “Von den Gleichnissen“. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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  • 07.06.2021
    23 MB
    24:17
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    Das kosmische Karussell- Folge 73

    Schon Goethe sprach vom Dreieck „Form, Inhalt und Gehalt“. Und auch im aktuellen Astropod geht es um das Gespann Ästhetik und Sprache und wie sehr die Ästhetik das Wort unterstreichen kann. Die Art und Weise wie man etwas vermittelt ist von großer Bedeutung. Dazu passt die Konjunktion zwischen Merkur und Venus im Zeichen Zwillinge am 29. Mai. Nur einen Tag später ist der Merkur rückläufig und dieser gefürchtete „mercury retrograde“ hält bis zum 23. Juni an. Der Merkur steht für das funktionieren. Wenn er rückläufig ist, mag das nicht der perfekte Zeitpunkt sein um wichtige Verträge abzuschließen und neue Felder zu erobern. Aber es gibt uns die Möglichkeit innezuhalten, zu beobachten und die Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Am 31. Mai gibt es einen harmonischer Aspekt von Mars (im Krebs), der für die Willenskraft steht, mit Neptun, der den Fluss des Lebens symbolisiert. Das soll uns darin bestärken unserem Bauchgefühl zu trauen! Am 2. Juni stehen Venus und Jupiter in einem harmonischen Aspekt und fragen uns „Welche neuen Wege tun sich mit unseren (verbundenen) Menschen auf?“ Alexander unterstreicht auch noch einmal die Zyklen der Astrologie, das heisst man hat immer wieder eine neue Chance die Dinge zu bewerten und anzugehen. Das bringt John zum Bild eines kosmischen Karussells, bei dem man immer wieder neu zusteigen und sich auf eine Achterbahnfahrt durchs Leben begeben kann. Außerdem beschäftigt sich Alexander noch einmal mit dem Neumond aus der letzten Astropod Folge und erklärt, warum man manchmal besser einen Bleistift und eben nicht den Kugelschreiber nutzen sollte. Wir freuen uns wie immer auf Rückmeldung von Euch. Schreibt uns dazu gerne [email protected] , auf Instagram oder Facebook. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

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