Vicky starb mit zwei Jahren an einem seltenen Autoimmundefekt. Bis heute verabeiten die Eltern diesen für alle Eltern unvorstellbaren Verlust und gedenken ihr mit einem Blog. Mutter und Vater haben dennoch auch jeweils ihren eigenen Weg gefunden, die Trauer zu verarbeiten. Für Vickys Vater ist klar: "Der Tod meiner Tochter hatte einen tieferen Sinn, sie hat diesen Weg gewählt; und deshalb ist es heute gut für mich. Darum kann ich kann es akzeptieren - als ihren Willen." Eine Interpretation von Krankheit, an der man sich reiben kann. Aber wer will sich über einen Vater erheben, der auf seine Weise Frieden mit einem unvorstellbaren Verlust gefunden hat? Ein bewegendes Gespräch über die fundamentalen Fragen des Lebens und des Sterbens und die größte aller Fragen: Welchen Sinn ergibt das alles?


Mehr zu Vicky und ihre Eltern findet ihr hier: http://vickys-blog.de/


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Hatte Vickys Tod einen Sinn?

ELTERNgespräch

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