Simon Vestner entstammt einer echten Aufzug-Familie.

Das Familienunternehmen Vester Aufzüge ist seit den 30er-Jahren

des vorigen Jahrhunderts im Geschäft und hat seinen Platz

zwischen den großen Herstellern immer wieder behauptet.

Simon Vestner aber hat sich aus der Führung des Mutterunternehmens

verabschiedet und ist dabei, etwas ganz eigenes aufzubauen:

IT-Lösungen, mit denen Fahrstühle vorbeugend

gewartet werden können und damit auch zuverlässiger arbeiten. Und zwar

egal, ob sie vom eigenen Unternehmen stammen oder nicht. Doch Vestner

will noch mehr, er will den Aufzug zum Rückgrat des vernetzten Gebäudes

machen. Ein Projekt, das bereits im Gang ist: Roboter-Minibars, die in

Hotels eigenständig Getränke per Aufzug in die Etagen bringen. Ein

Konzept, das auch in Krankenhäusern und anderen Orten zum Einsatz

kommen könnte. Um all das zu entwickeln, hält sich der Junior bewusst

fern vom Mutterhaus, denn: "Neue Geschäftsmodelle sind nur schwer

unter dem eigenen Dach umzusetzen." Mit Vestner sprechen Tobias

Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums und Capital-Redakteur Nils

Kreimeier.

Und noch ein Buch-Tipp von Simon Vestner: Der Digitale Weltkrieg von Huib Modderkolk Erfahren Sie mehr über unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien unter https://art19.com/privacy sowie die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.

Simon Vestner, Digital Spine - Der Fahrstuhl-Flüsterer

Alles neu...? Aus dem Maschinenraum

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