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So geht Startup – der Gründerszene-Podcast

Beim Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründer*innen, Investor*innen und Expert*innen über ihren Weg in die Startup-Szene. Sie erzählen von ihren Höhen und Tiefen, teilen mit euch ihre Learnings und geben die besten Tipps für Startup-Begeisterte. Neue Folgen jeden Dienstagmorgen!

Alle Folgen

  • 21.09.2021
    32 MB
    34:08
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    #89 Warum der Chef der Innovationsagentur Sprind hinschmeißen wollte

    Rafael Laguna de la Vera und Sarah Heuberger | Eine staatliche Agentur, die sich um die großen Innovationen unserer Zeit kümmert – ganz nach dem Vorbild der amerikanischen Pendant, der Darpa. Das war der Plan für die Sprind, der Agentur für Sprunginnovationen, die 2019 gegründet wurde. Doch so gut wie in den USA läuft es hierzulande bisher noch nicht. Es lief sogar so schlecht, dass der Chef der Sprind Rafael Laguna de la Vera in den vergangenen Monaten wiederholt damit drohte, hinzuschmeißen. Im Podcast erzählt er, weshalb.Laguna spricht bei „So geht Startup" außerdem darüber, was eigentlich die großen Innovationen unserer Zeit sind, welche Rolle Startups dabei spielen und was passieren muss, damit Deutschland auch mal vorne mit dabei sein kann, was Innovationen angeht.

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  • 14.09.2021
    25 MB
    26:55
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    #88 Wie man als Schülerin ein Startup aufbaut

    Georg Räth und Alina Schrainer | Alina Schrainer ist erst 17 Jahre alt und macht ihr Abitur. Gleichzeitig hat sie das Food-Startup Moonbar gegründet – und zwar bereits vor anderthalb Jahren gemeinsam mit zwei Schulfreunden. Im Finale der neuen Vox-Show „Die leckerste Idee Deutschlands“ holte ihr Startup den zweiten Platz. Der Gewinn: Ihr veganer Schokoriegel am Stiel wird jetzt im Rewe-Onlineshop angeboten. Für die Junggründerin ist das die Bestätigung für viele Stunden harter Arbeit neben Schule und ihrem Hobby, dem Eiskunstlaufen, wie sie im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ erzählt.Inzwischen verkaufte das Moonbar-Team über 50.000 Riegel und kooperiert mit dem Lebensmittelkonzern Zentis. Klar, damit ist ihr Food-Startup noch lange kein Einhorn, aber die Erfolge, welche die Teenager trotz Doppelbelastung durch Schule und Unternehmen einfahren konnten, sind dennoch beachtlich. Im Podcast erzählt Alina Schrainer, wie es ihr gelang, das Startup in einem so jungen Alter aufzubauen. Sie spricht außerdem über Vorbilder, darüber, warum sie sich selbst als „starke Frau im Unternehmen“ bezeichnet und warum sie sich wünscht, dass mehr Frauen den Mut zum Gründen haben.

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  • 07.09.2021
    32 MB
    33:46
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    #87 So werden Amazon-Händler zu Millionären

    Sebastian Funke und Georg Räth | Gerade ist es so leicht wie nie, mit Amazon zum Millionär zu werden, denn immer mehr Shops werden dort aufgekauft. Einer der Ersten, der das Geschäft in Deutschland professionell betrieb, ist Sebastian Funke. Seine Stryze Group konnte Anfang des Jahres sogar 100 Millionen Euro dafür einsammeln.Was ihr tun müsst, um bei Amazon mit eurem Shop erfolgreich zu sein, verrät der Gründer in der aktuellen Folge „So geht Startup“. Zudem nennt er ganz konkrete Zahlen, wie euer Onlinegeschäft laufen muss, um etwa von seinem Unternehmen Stryze gekauft zu werden.

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  • 31.08.2021
    32 MB
    33:55
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    #86 Wie politisch sollten Unternehmer sein, Georg Kofler?

    Georg Kofler und Sarah Heuberger | Wie politisch sollten Unternehmer sein? Sehr, wenn es nach Georg Kofler geht. Der Medienunternehmer hat vor Kurzem 750.000 Euro an die FDP gespendet und damit für Aufregung gesorgt. Darauf ist er stolz und wünscht sich auch von anderen Unternehmer*innen, politischer aufzutreten.Neben seiner Social Chain AG ist Kofler vor allem als Juror in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ bekannt. Dort fiel er zuletzt auf, weil er in den letzten beiden Staffeln je nur einen Deal einging. Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger spricht mit ihm darüber, welche Gründe das hat und fragt ihn, was Gründer mitbringen müssen, damit er in investiert.

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  • 24.08.2021
    37 MB
    38:55
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    #85 Gleiches Recht für alle

    Christian Leupold-Wendling und Georg Räth | Es gibt Gründer, die einzig für ihren Erfolg bekannt sind. Und dann gibt es Menschen wie Christian Leupold-Wendling. Der Berliner leitet die Jura-App Jurafuchs mit über 200.000 zahlenden Kunden und ist selbst Anwalt. Zuvor war er allerdings als Menschenrechtler tätig. Er gründete die deutsche Dependance einer internationalen NGO. Dort kämpfte er gegen Sklaverei und ging gegen Zwangsprostitution und Zwangsarbeit auf den Philippinen vor.Leupold-Wendling hat sein Startup auch gegründet, weil er Leute über ihr Recht aufklären will, gegen jegliche Missstände vorzugehen, so der Gründer. Welche Tipps er für andere Gründende hat und ob er lieber Unternehmer, Anwalt oder doch Menschenrechtler ist, verrät er im Podcast.

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  • 17.08.2021
    36 MB
    38:09
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    #84 Eines der wertvollsten Startups Österreichs

    Felix Ohswald und Georg Räth | Mit einer Finanzierungsrunde über 205 Millionen Euro wurde die Gostudent zum zweiten Unicorn Österreichs. Insgesamt wird die Lernplattform mit 1,4 Milliarden Euro bewertet, was es zu einem der wertvollsten Startups des Landes macht. Gründer Felix Ohswald genügt das nicht: er will „die Nummer eins globale Schule“ erschaffen.Im Gründerszene-Podcast spricht Ohswald über sein Studium, das er parallel zur Schule begann, über seinen Erfolg als Unternehmer und wie digitale Bildung aussehen könnte. Und er beantwortet die Frage, ob Lehrer seiner Ansicht nach in Zukunft von künstlicher Intelligenz ersetzt werden.

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  • 29.06.2021
    40 MB
    42:22
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    #83 Ein Startup vom Staat – kann das funktionieren?

    Christina Lang und Sarah Heuberger | Ihre Karriere als Unternehmensberaterin hat sie gegen eine neue Herausforderung eingetauscht: Christina Lang leitet die DigitalService4Germany, einer Organisation, die sich um digitale Lösungen für den Staat kümmert. Die GmbH wurde im vergangenen Jahr ausgegründet und gehört zu 100 Prozent der Bundesregierung – ein Startup im Staatsbesitz sozusagen. Mithilfe einer eigenen Softwareentwicklereinheit und durch Fellowshipprogramme will sie agiles und nutzerzentriertes Arbeiten in die deutschen Verwaltungen und Ministerium bringen.In der aktuellen Folge von „So geht Startup“ erzählt sie von den Hindernissen, mit denen sie und ihre Mistreiterinnen und Mitstreiter beim Aufbau der Organisation zu kämpfen hatten. Zwar hätten viele Verwaltungsorgane erkannt, wie wichtig es sei, die Digitalisierung voranzutreiben, allerdings täten sie das immer noch auf einem „analogen Betriebssystem", so Lang. Wie sie dieses Problem bei ihrem Startup lösen will erfahrt ihr im Podcast.

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  • 22.06.2021
    47 MB
    49:14
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    #82 Der Second-Hand-Seriengründer

    Christian Wegner und Sarah Heuberger | „Ich kann einfach nichts anderes als Gebrauchtes“, sagt der Momox-Gründer Christian Wegner. Deshalb hat er vor Kurzem seine neue Plattform Wisemarkt gestartet – wieder ein Second-Hand-Marktplatz.Mit seiner ersten Firma Momox verkaufte er Millionen gebrauchte Bücher – trotzdem war Wegner irgendwann nicht mehr glücklich in seinem Unternehmen. Was er mit seiner neuen Firma Wisemarkt anders machen will, verrät er im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“. Und er erzählt auch, weshalb er VC-Investoren eher kritisch gegenüber steht.

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  • 15.06.2021
    42 MB
    44:13
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    #81 Sie sind ein Paar und machen Millionen

    Hannah König, Stephan Schenk und Georg Räth | Hannah König, Stephan Schenk und Georg Räth | Wer mit dem Partner gründet, vereint Berufliches und Privates. So drehen sich etwa die Gespräche Abends auf der gemeinsamen Couch weniger darum, welcher Film geschaut wird, sondern, ob die richtigen Entscheidungen für das Geschäft getroffen wurden.So beschreiben es auch Stephan Schenk und Hannah König von der baden-württembergischen Jungfirma Stapelstein. Das Paar verkauft nachhaltige Spielsteine im XXL-Format und macht damit Umsätze im Millionenbereich.Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup” erklären die beiden, wie nachhaltig ein Unternehmen wirklich sein kann, das auf Gewinnmaximierung setzen muss. Und das Paar verrät, wie sich ihre Beziehung auf das Startup auswirkt.

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  • 08.06.2021
    47 MB
    49:06
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    #80 Startup-Mentalität für den Bundestag

    Verena Hubertz und Hannah Schwär | Startup-Mentalität und Politikbetrieb – das hört sich erst einmal nach einem krassen Widerspruch an. Kitchen-Stories-Gründerin Verena Hubertz glaubt aber, dass die beiden Welten sehr gut zusammenpassen. Den Beweis will sie selbst antreten, im September kandidiert sie für ein Bundestagsmandat. „Wahlkampf ist wie Gründen", sagt Hubertz. Auch in der Politik brauche man das richtige Timing, einen guten Pitch und eine überzeugende Strategie. Zudem sei die Gründerszene in den letzten Jahren wesentlich politischer geworden. Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup" verrät die Gründerin, was sie von einer möglichen Startup-Partei halten würde und was ihr erster Job bei Burger King mit ihrem Eintritt in die SPD zu tun hat.

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  • 01.06.2021
    44 MB
    45:55
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    #79 So läuft es bei „Höhle der Löwen“ wirklich ab

    Andre Sierek und Georg Räth | 2019 trat Bitterliebe in der sechsten Staffel von „Die Höhle der Löwen“ auf. Das Mannheimer Startup gewann die Jurorin Judith Williams für sich. Sie bekam 20 Prozent für 200.000 Euro.Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ verrät Bitterliebe-Gründer Andre Sierek, dass er und sein Co-Gründer dabei absichtlich hoch gepokert hätten. Im Endeffekt dürften sie mit dem Deal zufrieden gewesen sein, denn die Erfahrung hat laut Sierek die Entwicklung des Startup um mehrere Jahre beschleunigt. Im Gespräch gibt der Gründer auch viele weitere Einblicke hinter die Kulissen von DHDL.

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  • 25.05.2021
    39 MB
    41:10
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    #78 Der Dawanda-Gründer kümmert sich jetzt um Kioske

    Michael Högemann und Sarah Heuberger | Michael Högemann hat schon die DIY-Plattform Dawanda gegründet, er ist also schon eine ganze Weile in der Startupwelt unterwegs. Mittlerweile mit einem neuen Unternehmen: Magaloop heißt die Plattform, auf der zum Beispiel Kioskbesitzer ihre Ware einkaufen können. Kürzlich hat er dafür sechs Millionen Euro Kapital bekommen.In der aktuellen Folge „So geht Startup“ spricht er über die Idee hinter Magaloop, über die alten Dawanda-Zeiten und wie er das Ende der Plattform erlebt hat.

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  • 18.05.2021
    49 MB
    50:55
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    #77 Zwei Deutsche machen Millionen im Valley – Shippo

    Laura Behrens Wu, Simon Kreuz und Georg Räth | Eigentlich wollten die Shippo-Gründer nur für ein Praktikum in die USA. Stattdessen bauten sie dort ein Vorzeige-Startup auf. Inzwischen wird das Unternehmen mit 500 Millionen Dollar bewertet.Doch die Gründer hatten es anfangs schwer im Silicon Valley: Ihnen fehlten Kontakte und nicht jeder dort ist Ausländern gegenüber offen eingestellt. Wie sie diese Hürden überwunden haben, hört ihr im Podcast.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    42:49
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    #76 Das Geschäft mit dem Tod – Victoria Dietrich, Emmora

    Victoria Dietrich und Sarah Heuberger | Wie möchte ich eigentlich beerdigt werden? Und was kostet das überhaupt? Mit solchen Fragen haben sich die Wenigsten mit Ende 20 beschäftigt. Victoria Dietrich schon: Sie hat 2019 das Bestattungs-Startup Emmora gegründet.Die Corona-Krise hat hat laut der Deathtech-Gründerin einiges verändert: Die Pandemie hätte nicht nur viele Menschen dazu gebracht, sich intensiver mit dem eigenen Ende zu beschäftigen. Auch Geschäftspartner wie Beerdigungsinstitute seien durch Corona offener gewesen, mit dem jungen Startup zu kooperieren.Wie die Idee zu Emmora entstand, wie das Deathtech-Startup anfängliche Skepsis überwand und warum seine Zielgruppe vor allem Frauen sind, hört ihr in der aktuellen Folge.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    43:31
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    #75 Die Sprechstunde wird digital – Katharina Jünger, Teleclinic

    Katharina Jünger und Georg Räth | Sie leitet das Vorzeige-Startup der deutschen Healthtech-Szene: Teleclinic von Gründerin Katharina Jünger wuchs 2020 um 500 Prozent. Im Sommer wurde der Erfolg belohnt und das Docmorris-Mutterunternehmen Zur Rose kaufte ihr Startup für einen achtstelligen Betrag.Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ spricht die 30-Jährige darüber, warum sie für den Erfolg auch Leidensfähigkeit brauchte. Zudem erzählt sie auch ganz persönlich, was das Corona-Jahr für sie bedeutete und sie gibt eine Einschätzung in die Bemühungen der Bundesregierung bei digitalen Gesundheitslösungen wie dem digitalen Impfausweis.

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  • 12.05.2021
    36 MB
    38:00
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    #74 Was mir DHDL gebracht hat – Frank Thelen, Investor

    Frank Thelen und Hannah Schwär | Er war der Mr. Startup des deutschen Fernsehens: Knapp sieben Jahre dozierte Frank Thelen bei „Die Höhle der Löwen“ zur besten Sendezeit über die Erfolgsformel eines gelungenen Pitchs, den deutschen Gründergeist und die Logik von Wagniskapital. Ende 2019 verkündete der Investor – für viele überraschend – seinen Ausstieg aus der Gründershow. Vor fast genau einem Jahr lief schließlich seine letzte Folge als TV-Juror.Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ spricht Thelen darüber, wie er sich nach dem DHDL-Aus als Investor neu positionieren will. Stichwort: Deeptech. Gleichzeitig zieht er einen Schlussstrich unter seinem DHDL-Portfolio, das vor allem durch Lebensmittel-Startups wie Lizza oder Ankerkraut geprägt war. „Wir machen pauschal kein Food mehr, es sei denn, es ist revolutionär“, so der Investor.Auf die Zeit in der Vox-Primetime-Show blicke er allerdings gerne zurück. Im Gründerszene-Podcast erzählt Thelen, was ihm der Ausflug in die Fernsehwelt auf der Business-Seite gebracht hat. Zudem spricht er über sein Investment in das Flugtaxi-Startup Lilium, den aktuellen Spac-Hype und ein mögliches TV-Comeback mit eigener Show.

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  • 12.05.2021
    50 MB
    52:34
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    #73 Influencer werden? Er zeigt, wie's geht – Torben Platzer, TPA Media

    Torben Platzer und Georg Räth | Torben Platzer ist Social-Media-Experte, Bestseller-Autor und hilft Firmenchefs mit seiner Agentur TPA Media dabei, ihre eigene Personenmarke aufzubauen. Für den 34-jährigen Marketer ist Authentizität kein Verkaufsargument, sondern vielmehr die Grundvoraussetzung für jedwede Kommunikation. So teilt er auch sein eigenes Leben fast gänzlich auf Social Media. Damit hat Platzer über 500.000 Follower hinter sich versammelt.Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ gibt Torben Platzer einen tiefen Einblick in sein Leben und seine Arbeit. Er verrät, was gute Selbstvermarktung ausmacht, welche Fehler man dabei vermeiden sollte und warum er über 250 seiner eigenen Videos gelöscht hat.

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  • 12.05.2021
    40 MB
    42:05
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    #72 Bald die erste Unicorn-Chefin Deutschlands? – Eva-Maria Meijnen, Plusdental

    Eva-Maria Meijnen und Hannah Schwär | Im Club der deutschen Einhörner gibt es bisher kein einziges Startup mit einer Frau an der Spitze. Plusdental-Chefin Eva-Maria Meijnen will die gläserne Decke einreißen – und hat damit eine Debatte ausgelöst.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    42:45
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    #71 Warum Fußballer in Startups investieren – Dennis Aogo, Ex-Nationalspieler

    Dennis Aogo und Hannah Schwär | Im Kreis der deutschen Fußball-Nationalelf entsteht seit etwa fünf Jahren eine neue Liga von Business Angels, die sich mit ihrem Geld und ihrem Namen in die Startup-Szene einbringen. Mario Götze zählt dazu, André Schürrle, Manuel Neuer, Marcel Jansen, Oliver Bierhoff – und auch Dennis Aogo.Der 34-jährige Verteidiger ist in seiner Laufbahn unter anderem für den SC Freiburg, den Hamburger SV und Schalke 04 aufgelaufen. Im vergangenen August hat Aogo seine aktive Profi-Karriere nach 16 Jahren Bundesliga beendet und macht seitdem als Startup-Investor von sich reden.Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ spricht der Ex-Nationalspieler über seine Motivation als Business Angel, wie er Entscheidungen trifft und welche Parallelen er zum Leistungssport sieht. Zudem gibt er Einblicke in sein Netzwerk und erklärt, warum der Investment-Trend unter Profifußballern erst am Anfang steht.

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  • 12.05.2021
    44 MB
    46:37
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    #70 Mit Solaranlagen zum DiCaprio-Investment – Mario Kohle, Enpal

    Mario Kohle und Georg Räth | Enpal vermietet Solaranlagen und hat so bisher 7.000 Dächer klimafreundlicher gemacht. In nur sieben Jahren will der Gründer Mario Kohle schon über eine Million Anlagen installiert haben. Dafür muss das Unternehmen über 10.000 neue Mitarbeiter anheuern.Wie soll die Firmenkultur beim Skalieren aufrecht erhalten werden? Warum wünscht sich der Gründer einen offeneren Umgang mit Fehlern? Und was ist dran an den Gerüchten um einen Börsengang? Das erfahrt ihr in der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts „So geht Startup“.

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  • 12.05.2021
    33 MB
    34:34
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    #69 Von der Formel 1 zu DHDL – Nico Rosberg, Investor

    Nico Rosberg und Sarah Heuberger | Nico Rosberg ist ehemaliger Formel-1-Fahrer, Weltmeister, und seit einiger Zeit auch Startup-Investor. Seit letztem Jahr sitzt er als Juror in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“. Gerade lief die zweite Staffel mit ihm an.In der aktuellen Folge von „So geht Startup“ spricht er über die Show und die Anfänge seiner Investorenkarriere. Außerdem verrät er, was der Rennfahrer Nico Rosberg dem Investor Nico Rosberg beigebracht hat und weshalb er schon mal Elon Musk auf Twitter geschrieben hat.

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  • 12.05.2021
    34 MB
    35:25
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    #68 Nachhaltigkeit als Trend? – Benjamin Sadler, Erlich Textil

    Benjamin Sadler und Sarah Heuberger | Benjamin Sadler ist der Gründer von Erlich Textil. Seit 2016 produziert das Startup nachhaltige Kleidung und Dessous. Damals war Nachhaltigkeit noch eine Nische, inzwischen ist das Thema Mainstream geworden. Davon hat Erlich profitiert. Mittlerweile präsentieren aber auch viele große Konzerne ihre grüne Seite. Sadler zeigt sich davon wenig beeindruckt. Dennoch hat er sich mit anderen Nachhaltigkeits-Startups wie Everdrop zu der Initiative „Startups for Tomorrow“ zusammengeschlossen.Erlich Textil ist bislang nur gebootstrapt, das soll auch erst mal so bleiben. Ob sich Nachhaltigkeit und Wagniskapital für Sadler gänzlich ausschließen, erzählt der Gründer im Podcast.

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  • 12.05.2021
    34 MB
    35:26
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    #67 Wird E-Sports bald Mainstream? – Michael Broda, EIG

    Michael Broda und Georg Räth | Die Gaming-Industrie erreicht durch Corona neue Höhepunkte. Davon profitiert auch die E-Sports-Branche. Mitverdienen am Hype möchte auch die Esports Investment Group (kurz EIG). Der Investor und Company Builder für Gaming wurde von Michael Broda gegründet. In der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts „So geht Startup“ erklärt Broda er, wie er E-Sports zum massentauglichen Entertainment machen will.Außerdem bewertet Broda den Gaming-Markt, spricht über seine Zeit beim VC Delta Capital und erklärt, wieso sein Unternehmen weltweit nach neuen Ideen sucht.

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  • 12.05.2021
    47 MB
    49:23
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    #66 Woher kommt der Spac-Hype? – Klaus Hommels & Christoph Schuh, Lakestar

    Klaus Hommels, Christoph Schuh und Sarah Heuberger | Lakestar ist einer der bekanntesten VCs Europas. In dieser Doppelfolge sprechen wir zum einen mit Lakestar-Gründer Klaus Hommels über das Börsen-Buzzword Spacs. Was steckt hinter dem Trend? Weshalb hat er sich dazu entschieden, selbst einen zu starten? Und welche Vor- und Nachteile gibt es für Gründer und Investoren?Im zweiten Teil sprechen wir mit Lakestar-Partner Christoph Schuh über Reise-Startups, die von der Corona-Pandemie schwer getroffen sind. Schuh verrät auch, weshalb er von dem Label „Unicorn“ nicht viel hält.

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  • 12.05.2021
    40 MB
    41:45
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    #65 Ersetzt der Kochroboter die Kantine? – Emanuel Pallua, Aitme

    Emanuel Pallua und Georg Räth | Emanuel Pallua kennt sich mit der Lebensmittel-Branche aus: Er war Mitgründer von Foodora und führte das Unternehmen bis 2018. Auch sein neues Startup Aitme beschäftigt sich mit Essen. Das wird allerdings von Maschinen und nicht von Menschen hergestellt.Was Pallua auf seine Idee brachte, wie er mit der Konkurrenz anderer Roboter-Köche umgeht und an welche Foodora-Momente er sich besonders erinnert, hört ihr in der aktuellen Folge von „So geht Startup“.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    43:32
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    #64 Vier Startups in 10 Jahren: Was ich gelernt habe – Nikita Fahrenholz, Seriengründer

    Nikita Fahrenholz und Sarah Heuberger | Nikita Fahrenholz war Gründungsmitglied bei Lieferheld und hat Book A Tiger aufgebaut. Heute widmet er sich seiner Audio-Fitness-App Actio. Im Gründerszene-Podcast blickt er zurück auf seine letzten zehn Startup-Jahre. Was er mit seiner neuen Firma anders machen will als bisher, verrät er in der aktuellen Folge von „So geht Startup“. Er spricht auch über Morgenroutinen, den Dalai Lama und warum es ihn manchmal nervt, warum Gründer nicht einfach sagen, dass sie mit ihrem Unternehmen Geld machen wollen.

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  • 12.05.2021
    32 MB
    33:40
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    #63 Kann eine App bei Depressionen helfen? – Nora Blum, Selfapy

    Nora Blum und Hannah Scherkamp | Nora Blum will mit ihrem Startup Selfapy all jenen helfen, die keinen Therapieplatz bekommen oder die persönliche Begegnung mit Therapeuten scheuen. Bislang haben 30.000 Nutzer und Nutzerinnen die Online-Therapie von Selfapy durchlaufen. Die App wurde sogar durch die Krankenkassen zertifiziert.Wie geht es für Selfapy weiter? Was hat Blum in der Zeit bei ihrem alten Arbeitgeber Rocket Internet gelernt? Und wieso glaubt sie, dass auch Gründer und Gründerinnen ihre Unterstützung gebrauchen können? Das alles erzählt Nora Blum in der neuen Folge von „So geht Startup“.

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  • 12.05.2021
    39 MB
    41:14
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    #62 Mit Putzmitteln zum Instagram-Hit – David Löwe, Everdrop

    David Löwe und Hannah Scherkamp | Wie viel darf Nachhaltigkeit kosten? Die plastikfreien Putzmittel von Everdrop sind relativ teuer, doch die Firma ist erfolgreich: Auf Instagram folgen ihr mehr als 100.000 Nutzer, HV Capital hat investiert. Über den Erfolg und den Umgang mit Konkurrenten spricht Gründer David Löwe in der aktuellen Folge von „So geht Startup“.

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  • 12.05.2021
    44 MB
    46:10
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    #61 Unicorn-Kandidat dank Shop-Baukästen – Alexander Graf, Spryker

    Alexander Graf und Sarah Heuberger | Alexander Graf ist Gründer und CEO von Spryker, einer Softwarefirma, die eine Art Baukastensystem für Onlineshops anbietet. Ähnlich wie Shopify, nur für noch größere Unternehmen – zu Sprykers Kunden zählen Firmen wie etwa Aldi Süd oder Toyota. Das Berliner Unternehmen ist auch ähnlich erfolgreich wie Shopify: Kurz vor dem Jahresende 2020 konnte Spryker eine Finanzierungsrunde in Höhe von 106 Millionen Euro abschließen.Nach der Runde liegt die Bewertung der Firma nun schon bei über 500 Millionen Euro. Diese Summe wolle er nun „verdreifachen, verfünffachen oder verzehnfachen", sagt Graf bei „So geht Startup". Im Podcast verrät er nicht nur weitere Details zu der Mega-Finanzierungsrunde, sondern spricht auch darüber, wie sich seiner Meinung nach der Handel nachhaltig verändern wird, angestoßen durch die Corona-Krise.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    42:36
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    #60 Mit Youtube zum Millioneninvestment – Alex Giesecke & Nico Schork, Simpleclub

    Alex Giesecke, Nico Schork und Hannah Schwär | Die Simpleclub-Gründer sind in der elften Klasse, als sie aus dem Kinderzimmer heraus ihr erstes Business starten. Die beiden Schulfreunde geben Mathe-Nachhilfe auf Youtube – doch die ersten Videos sind ein Flop. In sechs Monaten verdienen sie gerade einmal zehn US-Dollar mit Werbeeinnahmen. Heute erreichen ihre Nachhilfe-Kanäle knapp drei Millionen Abonnenten. Zudem haben sie eine Lern-App entwickelt, an der sich der renommierte Investor HV Capital mit zwei Millionen Euro beteiligt hat. Wie sie den Sprung vom Youtubern zum Startup-Unternehmern geschafft haben, erklären sie in der aktuellen Folge von „So geht Startup“.

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  • 12.05.2021
    32 MB
    34:04
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    #59 Wann VCs bei Gründern anrufen – Tanja Emmerling, HTGF

    Tanja Emmerling und Georg Räth | Nach welchen Kriterien entscheidet ein Risikoinvestor? Wie selbstbewusst sollten Gründer gegenüber VCs auftreten? Und was ist dran am Mythos der Halbgötter in Hellblau? Diese und weitere Fragen beantwortet in der aktuellen Folge des „So geht Startup”-Podcasts Tanja Emmerling, Partnerin beim High-Tech Gründerfonds (HTGF).

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  • 12.05.2021
    28 MB
    29:07
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    #58 Fintech-Trends für 2021 – Caspar Tobias Schlenk, Experte für Fintechs

    Caspar Tobias Schlenk und Hannah Scherkamp | 2020 war ein aufregendes Jahr für die Fintech-Branche. Doch was ist hinter den Kulissen passiert? Wie geht es beispielsweise für N26 weiter? Hält der Trend der Neo-Broker an? Und was wird das nächste Trendthema? Bei „So geht Startup”-Podcast spricht Journalist und Fintech-Experte Caspar Schlenk mit Gründerszene-Redakteurin Hannah Scherkamp über die Entwicklung in der Fintech-Branche im Jahr 2020 und die Trends für 2021.

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  • 12.05.2021
    38 MB
    40:02
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    #57 Mit Saftkuren zum Millionenumsatz – Annemarie Heyl, Kale&me

    Annemarie Heyl und Hannah Scherkamp | Annemarie Heyl hat 2014 das Saftkuren-Startup Kale&me gegründet. Im Corona-Jahr 2020 rechnet das Unternehmen mit einem Millionenumsatz. Gleichzeitig hat in diesem Jahr Heyls Mitgründer das Hamburger Startup verlassen.In der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts „So geht Startup“ erklärt Heyl, wie sie mit der beruflichen Trennung umgeht, warum sie Fasten als spirituelle Reise versteht und wieso Kale&me die Verantwortung für eine eigene Saftproduktion übernommen hat.

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  • 12.05.2021
    43 MB
    44:50
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    #56 Wie finden Investoren die besten Deals? – Jan Miczaika, HV Capital

    Jan Miczaika und Hannah Scherkamp | Jan Miczaika ist seit 2017 Partner bei HV Capital, ehemals Holtzbrinck Ventures. Zuvor war er COO beim Spiele-Entwickler Wooga und hat den Marktplatz Hitmeister gegründet, der später an Real verkauft wurde.In der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts „So geht Startup“ erklärt der Investor, wie er die besten Deals ausfindig macht, wie VCs ihre Gründer unterstützen können und welche Veränderungen er sich in der Startup-Szene wünscht.

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  • 12.05.2021
    40 MB
    41:42
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    #55 In Rekordzeit zum Einhorn? – Malte Horeyseck, Sellerx

    Malte Horeyseck und Georg Räth | Sellerx will Amazon-Shops aufkaufen. Das Startup wurde erst im Sommer 2020 gegründet, hat aber schon über 100 Millionen Euro eingesammelt. Das Kapital braucht das Unternehmen, wenn es schneller als die Konkurrenz sein will. Wieso plötzlich ein Hype um Amazon-Händler entsteht, erklärt Malte Horeyseck im Podcast „So geht Startup“.Außerdem erzählt er, wie er in Brasilien den Zalando-Klon Dafiti aufbaute und wie er auf Kritik am Geschäftsmodell reagiert.

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  • 12.05.2021
    57 MB
    59:49
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    #54 Vier Exits, viele Lehren – Josef Brunner, Relayr

    Josef Brunner und Sarah Heuberger | Josef Brunner ist das, was man einen Seriengründer nennen könnte: Er ist noch keine 40 und hat schon vier Unternehmen gestartet und wieder verkauft. Das wohl bekannteste ist die IoT-Plattform Relayr, die 2018 der Rückversicherer Munich Re für 300 Millionen Euro übernahm und bei der Brunner immer noch CEO ist. Vom schnellen Exit, wie er in der Startup-Szene üblich ist, hält er jedoch nicht viel. Wieso, das erklärt er im Podcast „So geht Startup“.Außerdem berichtet Brunner, wie er zu dem Unternehmer geworden ist, der er heute ist. Eine wichtige Rolle habe sein Vater gespielt, der eine eigene Bäckerei betrieb. Sein Traum sei es eigentlich gewesen, eine akademische Laufbahn einzuschlagen, erzählt Brunner. Doch um seinen Eltern und ihrem Betrieb aus der Patsche zu helfen, verließ er im Alter von 16 Jahren die Schule und gründete seine erste Firma. Mit Erfolg: Mit 18 verkaufte er dieses Unternehmen wieder, mit dem Erlös konnte er den Eltern ein Haus kaufen.Josef Brunner ist aber nicht nur Unternehmer, in seiner Freizeit ist er auch Startup-Investor. Er investiert relativ große Summen und dafür nur in sehr ausgewählte Firmen. So ist er zum Beispiel an dem Wurst-Startup Grillido beteiligt oder an der IoT-Firma Corrux. Was ihn letztendlich dazu bringt, in ein Unternehmen zu investieren, das verrät er im Podcast.

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  • 12.05.2021
    58 MB
    01:00:46
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    #53 Millionen für den Fitness-Spiegel – Valerie Bures, Vaha

    Valerie Bures und Sarah Heuberger | Erst seit wenigen Monaten ist das Fitness-Startup Vaha am Markt, die Firma vertreibt smarte Spiegel für das Workout zuhause. Die Gründerin Valerie Bures hat dennoch der vergangenen Woche schon die dritte Millionenrunde für ihr Startup abgeschlossen. Neu dabei ist unter anderem Porsche Ventures.Mehr Details zu der Runde und wie es war, nur über Zoom zu pitchen, verrät Bures im Podcast „So geht Startup“. Außerdem spricht sie über den Exit der US-Konkurrenz Mirror und über ihr Problem mit Kompromissen.Letzteres habe dazu geführt, dass sie bei der Fitnesskette Mrs. Sporty ausgestiegen ist, erzählt sie. Die Fitnessstudios hatte sie in den letzten Jahren gemeinsam mit ihrem Ex-Mann aufgebaut. Weshalb es für sie einfacher scheint, sich scheiden zu lassen als ein Unternehmen aufzulösen, das erfahrt ihr in der aktuellen Folge.

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  • 12.05.2021
    38 MB
    39:40
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    #52 Ist das der nächste Ralf Dümmel? – Sebastian Johnston, Vivere

    Sebastian Johnston und Sarah Heuberger | Sebastian Johnston entwickelt mit seiner Firma Vivere alle möglichen Konsumgüter – von Haustierbedarf bis Beauty. 850 verschiedene Produkte sind das mittlerweile schon. Die Ideensuche für neue Artikel verläuft rein datengetrieben. Die Firma analysiert beispielsweise das Suchverhalten der Kunden bei Amazon und entwickelt daraus innerhalb von wenigen Wochen neue Produkte, alles aus Hamburg heraus. Angefangen hat alles mit einem Anti-Katermittel, das Johnston gemeinsam mit seinem Mitgründer nach einem Junggesellenabschied entwickelte.Gestartet sind sie allein mit eigenem Kapital, mittlerweile ist der VC Redalpine eingestiegen. Eine weitere Finanzierungsrunde sei geplant, wie Johnston im Gespräch mit Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger andeutet. Vivere entwickelt und produziert komplett in Hamburg. Den Vergleich mit einem anderen bekannten Hamburger Unternehmer, dem Handelskönig Ralf Dümmel, scheut Johnston dennoch. Weshalb das so ist, das erfahrt ihr bei „So geht Startup”.

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  • 12.05.2021
    33 MB
    40:15
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    #51 Er macht Millionen mit Suppen – Daniel Gibisch, Little Lunch

    Daniel Gibisch und Pauline Schnor | „Unsere ersten Suppen haben richtig scheiße geschmeckt“, sagt Daniel Gibisch in „So geht Startup". Im Podcast blickt der Gründer zurück auf die Anfänge seines Startups Little Lunch, mit dem er und sein Bruder Denis Suppen im Glas verkaufen. Geschmacklich bekamen die beiden offenbar die Kurve – denn 2019, fünf Jahre nach dem Start, setzten sie mit ihren Bio-Fertiggerichten 14 Millionen Euro um. Ende 2020 schafften sie dann den Exit an das Unternehmen Allos Hof-Manufaktur. Wie wurden die Gibischs erfolgreich, obwohl ihr Produkt geschmacklich zunächst niemanden überzeugte? Wie haben sie es geschafft, bis heute mit nur 25 Mitarbeitern auszukommen? Und wieso haben sie ihr Startup jetzt verkauft? Daniel Gibisch beantwortet diese und weitere Fragen in der 51. Episode „So geht Startup – der Gründerszene-Podcast".

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  • 12.05.2021
    38 MB
    40:09
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    #50 Unternehmenschefin und trotzdem arm – Zarah Bruhn, Social Bee

    Zarah Bruhn und Sarah Heuberger | Seit fünf Jahren ist Zarah Bruhn Unternehmenschefin von Social Bee, mittlerweile hat sie 25 Angestellte. Glamourös war ihr Gründerinnen-Alltag bisher aber nicht, erzählt sie im Podcast „So geht Startup“. Für die Miete ihres WG-Zimmers reiche es zwar gerade so, doch an eine Rentenversicherung sei aktuell nicht zu denken. Das hänge auch mit dem Geschäftsmodell ihrer Firma zusammen, glaubt Bruhn. Etwas Gutes tun und damit Geld zu verdienen – das sei in Deutschland ganz schön schwierig.Mit ihrer Firma Social Bee betreibt sie eine Zeitarbeitsfirma für Geflüchtete. Das Startup hat sich darauf spezialisiert, gering qualifizierte Arbeitskräfte an Unternehmen zu vermitteln – zunächst über das Modell der Zeitarbeit, dann hoffentlich auch langfristig. Das ist schon bei insgesamt 500 Geflüchteten gelungen. Social Bee finanziert sich vor allem über Spenden, etwa von Stiftungen oder Privatleuten, denn die Vermittlung und vor allem die intensive Begleitung der Geflüchteten kosten viel Geld. Auch sogenannten Impact-Investoren ginge es zwar um den guten Zweck, doch letztendlich „muss da trotzdem zehn Prozent Rendite rauskommen“, sagt Bruhn. Bisher hat das Unternehmen allerdings ein Minus von 1,3 Millionen Euro gemacht. Zarah Bruhn zufolge hat es dem Staat durch die Vermittlung der Arbeitskräfte aber auch rund 5,2 Millionen Euro an Sozialausgaben gespart. Das werde jedoch häufig bei der Unternehmensbewertung übersehen, sagt sie. Deshalb setzt sie sich für ein Umdenken hinsichtlich Sozialunternehmertum ein.

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  • 12.05.2021
    35 MB
    41:34
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    #49 Berlinerin gründet lieber in Singapur – Dana von der Heide, Parcel Perform

    Dana von der Heide und Pauline Schnor | Das warme Wetter, das leckere Essen, die Nähe zu Bali – Dana von der Heide fallen auf Anhieb eine Menge Gründe ein, warum sie ihr Startup Parcel Perform lieber in Singapur als in Berlin gegründet hat. Seit fünf Jahren bauen sie und Co-Founder Arne Jeroschewski ihre Firma in dem asiatischen Stadtstaat mit rund 5,6 Millionen Einwohnern auf. Weitere Vorteile gegenüber Deutschland verrät von der Heide in „So geht Startup": Eine Unternehmensgründung ist digital und innerhalb eines Tages möglich. Und E-Commerce ist dort noch wesentlich größer als hier. Für Parcel Perform ein wichtiger Standortvorteil, denn das Startup bietet Onlinehändlern eine Software fürs Tracking von Paketen an. Zu den Kunden zählen Nespresso, Shopify und Zalando. Die Gründerin spricht aber auch offen über die Schwierigkeiten einer Gründung in Singapur. Zum Beispiel, dass sie als Frau teils nicht ohne männliche Begleitung in ein Geschäftsmeeting gehen kann. Im Podcast erklärt sie zudem, wie es in Singapur mit Wagniskapital aussieht und wie die Mitarbeitersuche in dem doch eher kleinen Land läuft.

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  • 12.05.2021
    43 MB
    51:20
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    #48 Hype um Nagellack – Jenni Baum-Minkus, Gitti

    Jenni Baum-Minkus und Sarah Heuberger | Umweltschonende Nagellacke? Gab es bislang nicht. Also entwickelte Jenni Baum-Minkus sie mit ihrem Startup Gitti. Vor kurzem trat sie mit ihrem Startup bei DHDL auf – ein voller Erfolg, alle Juroren wollten einzeln investieren. Das gab es in der Show bislang noch nie.Der Deal mit Judith Williams kam letztendlich nicht zustande, dennoch konnte Baum-Minkus eine Millionenrunde abschließen, wie sie im Podcast erzählt. Außerdem spricht die Gründerin darüber, wie ihr die Idee zu Gitti kam, kurz nachdem sie ihren gut bezahlten Corporate-Job hingeschmissen hatte. Und sie berichtet, weshalb ihrer Meinung nach der Hype um D2C-Marken noch lange nicht vorbei ist.

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  • 12.05.2021
    32 MB
    38:56
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    #47 Wieso Gründer Glück brauchen – Christoph Hardt, Comatch

    Christoph Hardt und Pauline Schnor | Sieben Jahre war Christoph Hardt Berater bei McKinsey. Dann wollte er unbedingt ein Startup gründen – und kündigte seinen gut bezahlten Job ohne Plan B. Recht schnell fiel ihm eine Idee ein, mit der es probieren wollte: Gemeinsam mit seinem ehemaligen McKinsey-Kollegen Jan Schächtele baute Hardt die Plattform Comatch auf, die freiberufliche Beraterinnen und Berater mit Unternehmen verknüpft. Der Plan ging auf, heute sind 12.000 Freiberufler auf der Seite registriert und zwei Drittel der Dax30-Unternehmen Kunden. Investoren steckten 15 Millionen Euro in das Startup. Wie Hardt das schaffte? Unter anderem mit einer großen Portion Glück, sagt er im Gründerszene-Podcast.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    49:23
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    #46 Wenn die Mitgründer gehen – Gregor Stühler, Scoutbee

    Gregor Stühler und Sarah Heuberger | Die erste Mega-Finanzierung in Deutschland in diesem Jahr ging auf das Konto des KI-Startups Scoutbee. VC-Größen wie Lakestar und Atomico rissen sich darum, auf der Gesellschafterliste des Startups zu stehen. Vor Kurzem gab es wieder News bei dem Würzburger Startup. Überraschend sind drei der vier Gründer aus dem operativen Geschäft bei Scoutbee ausgestiegen.Nur Gregor Stühler, bisheriger CEO und neuer Managing Director, ist übrig geblieben. Was es mit dem Abgängen auf sich hat, darüber spricht er mit Gründerszene-Podcast. Kann man Gründer ersetzen – und muss man das überhaupt? Was haben die Investoren zu diesem Führungswechsel gesagt und wie geht es jetzt mit der Firma weiter? Diese Fragen beantwortet er bei „So geht Startup“. Der Gründer blickt auch auf die Anfänge von Scoutbee zurück und erzählt Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger, weshalb er in dieser Zeit vor allem Reis gegessen hat.

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  • 12.05.2021
    36 MB
    43:01
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    #45 Erst E-Bikes, dann Blockchain – Diana Rees, Zksystems

    Erst kürzlich hat das Berliner Startup Zksystems in seiner Seed-Runde Millionen eingesammelt. Für Gründerin Diana Rees ist es nicht das erste Startup: Zwei E-Bike-Startups hatte die 31-Jährige zuvor aufgebaut.Aktuell widmet sie sich mit Zksystems und ihrem zehnköpfigen Team der Digitalisierung von Fertigungsprozessen. Dafür nutzt die Firma unter anderem auch Blockchain. Mittlerweile stellen Rees und ihre Mitgründerin diese Tatsache aber nicht mehr groß in den Vordergrund. Der Hype um Blockchain-Startups sei vorbei, findet sie.Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger erzählt Rees, weshalb sie schon immer Unternehmerin werden wollte. Und sie spricht darüber, weshalb sie zwar glücklich ist, Carsten Maschmeyer als Investor zu haben, aber ein Auftritt in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ dennoch nicht für sie in Frage gekommen wäre.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    49:01
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    #44 Mit Tampons zum Shitstorm – Ann-Sophie Claus, The Female Company

    Bio-Tampons im Abo? Mit dieser Idee hat Ann-Sophie Claus gemeinsam mit ihrer Mitgründerin 2018 The Female Company gestartet. Mittlerweile ist ein Millionen-finanziertes Unternehmen daraus geworden. Wie sie das geschafft hat, darüber spricht Claus im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“.Bekanntgeworden ist Claus' Unternehmen auch durch seine markante Marketing-Strategie. Auch bei seiner letzten Werbeaktion „One Girl One Cup" sorgte The Female Company für Aufsehen – und gleich noch für einen Shitstorm.Wie die Gründerin damit umgegangen ist und warum Shitstorms etwas Gutes sein können, das erzählt sie Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger im Podcast. Die beiden sprechen außerdem über die Frage, wie aktivistisch Firmen heutzutage eigentlich sein sollten.

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  • 12.05.2021
    41 MB
    49:06
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    #43 Kinderwunsch als Business – Jenny Saft, Oviavo

    Jenny Saft und Pauline Schnor | „Social Freezing klingt nach Party“, sagt Jenny Saft. Unpassend findet sie diese Bezeichnung für den medizinischen Eingriff, der sich dahinter verbirgt: die Entnahme und das Einfrieren von Eizellen. Als „Social“ wird die Behandlung gern bezeichnet, wenn Frauen sie nicht wegen einer Krankheit, sondern aus persönlichem Wunsch heraus machen. Mit ihrem Startup Oviavo unterstützen Jenny Saft und ihr Mitgründer Tobias Kaufhold Frauen dabei. Statt „Social Freezing“ verwenden sie dabei aber lieber die klassische Bezeichnung des Einfrierens von Eizellen.Über ihre Plattform bieten sie Frauen Beratung zu dem Thema an. Bei Bedarf vermitteln sie Plätze an Kinderwunschzentren, die den Eingriff durchführen. Dafür bekommt das Startup eine Provision von den Kliniken. In „So geht Startup“ hat Saft mit Redakteurin Pauline Schnor darüber gesprochen, wie sie von der Fintech-Führungskraft zur Femtech-Gründerin wurde und erklärt, was genau auf Frauen zukommt, die ihre Eizellen einfrieren lassen.

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  • 12.05.2021
    50 MB
    01:00:14
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    #42 King of Kram – Ralf Dümmel, DHDL-Juror

    Ralf Dümmel und Sarah Heuberger | Wer schon mal „Die Höhle der Löwen“ gesehen hat, der kennt auch Ralf Dümmel. Wenn die neue Staffel der Gründer-TV-Show beginnt, ist der Unternehmer aus Hamburg schon zum fünften Mal in Folge dabei.Er ist dabei nicht nur der Löwe mit den meisten Deals – 85 sind es seit seinem ersten DHDL-Auftritt in Staffel drei. Bei ihm kommen auch die meisten Investments tatsächlich nach der Aufzeichnung zustande. Redakteurin Sarah Heuberger verrät er im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“, wie ihm das gelingt. Er erzählt, wie schnell er eine Investmententscheidung bei der Show trifft, weshalb ein Exit für ihn nicht das größte Ziel ist und, was er von Gründern in Jogginghose hält.

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  • 12.05.2021
    40 MB
    47:38
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    #41 Mehr Ordnung, weniger Startup-Chaos – Janina Mütze, Civey

    Janina Mütze und Georg Räth | Die Berliner Gründerin Janina Mütze hat vor fünf Jahren ein Meinungs- und Marktforschungs-Tool ins Netz gestellt, das bei großen Medienseiten wie Spiegel oder Focus online eingebunden ist und auf insgesamt über eine Million verifizierte Nutzer verweist. Das Startup verdient Geld, indem es seine Nutzer auch zu Produkten seiner Kunden wie Volkswagen oder Vodafone befragt. In den vergangenen zwei Jahren konnte Civey den Umsatz verdreifachen und Geldgeber wie Tagesspiegel-Herausgeber Sebastian Turner gewinnen, sowie die ehemalige Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries für den Beirat. Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ hat uns die Chefin verraten, wie das Startup es geschafft hat, so schnell zu wachsen – nach eigenen Angaben ist Civey inzwischen das größte Online-Panel für Markt- und Meinungsforschung in Deutschland.

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  • 12.05.2021
    36 MB
    43:36
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    #40 Mit Schlaf macht er Millionen – Dennis Schmoltzi, Emma Matratzen

    Dennis Schmoltzi und Pauline Schnor | Er war sieben Jahre Berater bei McKinsey – dann startete er ein Matratzen-Business. Heute setzt Dennis Schmoltzi mit seiner „One-fits-all"-Matratze Emma einen dreistelligen Millionenbetrag um, das Geschäft ist profitabel. Angefangen haben er und Mitgründer Manuel Müller im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern ohne fremdes Kapital. Wie schafften sie das? Woher wussten sie, wie Unternehmertum geht? Welche Tipps hat Schmoltzi in Sachen Recruiting? In „So geht Startup“ hat Redakteurin Pauline Schnor mit ihm darüber gesprochen.

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