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manager magazin - Der Podcast

Der manager magazin Podcast widmet sich staffelweise den interessantesten Themen der Wirtschaft mit besonderem Blick auf den deutschen Markt. Erfahren Sie hier relevante, aktuelle Zusammenhänge und Fragen, die die Arbeitswelt beschäftigen. Kurzweilig, informativ und präzise.

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  • 16.04.2021
    11 MB
    23:22
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    Jagd auf die Talente – wie Firmen den Kampf um die besten Leute gewinnen wollen

    Der Reformdruck lässt den Kampf um die besten Talente, um Führungskräfte und Hochqualifizierte noch mal härter werden. Und die Umworbenen haben beste Chancen, ihre Wünsche durchzudrücken.Zugegeben: Die Zeiten wirken zynisch.Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen, also der Menschen, die länger als ein Jahr ohne Job sind, im Februar auf mehr als 1 Million gestiegen ist. Das ist das erste Mal seit Mai 2016, das Deutschland diese Marke überschreitet.Gleichzeitig sorgt die Corona-Pandemie auch dafür, dass es viele Gewinner am Arbeitsmarkt gibt.Die verordnete Bewegungsunfähigkeit hat in vielen Unternehmen der Digitalisierung von Arbeits- und Produktionsabläufen noch einmal einen enormen Schub gegeben.Um diese Digitalisierung umzusetzen, braucht es Fachleute – IT-Spezialistinnen und -Spezialisten zum Beispiel, die es auch zuvor schon nicht im Überfluss gab.Weitere Mega-Trends kommen hinzu, die den Arbeitsmarkt gehörig durchschütteln – etwa der breite, auch politisch stark beförderte Trend zu nachhaltigem Wirtschaften.Wie sichern sich in dieser Lage die Unternehmen die besten Arbeitskräfte, die Hochqualifizierten, die sie in die Zukunft führen sollen?Welche guten Beispiele gibt es – und welche schlechten? Welchen besonderen Weg haben etwa Tesla oder PwC gefunden - und warum haben die Lufthansa und TUI plötzlich Probleme?Und wie können Absolventinnen und Absolventen, aber auch arrivierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von dieser neuen Gemengelage profitieren? Wie holen sie das Meiste für sich heraus?Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Chefredakteur Sven Clausen mit Eva Buchhorn, der Expertin in der manager-magazin-Redaktion für sämtliche Karrierethemen.Anzeige Der neue Podcast „Innovationen“ von Wondery ab sofort KOSTENLOS auf Apple Podcasts, Spotify, AudioNow oder Ihrer Lieblings-Audio-App.Anzeige sevDesk ist eine digitale Buchhaltungssoftware für Selbstständige, Freiberufler*innen und Startups. Dank künstlicher Intelligenz ist es möglich, alle Belege bequem per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Weitere Infos unter: sevDesk.de/mmWeiterführende Links: Kolumne Menschenskinder: Homeoffice ist nur der Anfang Karriere: Wie Sie Führungsnachwuchs gewinnen Newsletter "Der Tag": Der Tag mit den höchstrangigen Karriereberatern der WeltZur Exklusiv-Studie "Die besten Arbeitgeber" Unseren Beitrag zu unserer Exklusiv-Studie "Die besten Arbeitgeber", auf die sich Eva Buchhorn bezieht, stellen wir in den nächsten Tagen fertig, unsere m+-Abonnentinnen und -Abonnenten können ihn spätestens ab kommenden Donnerstagnachmittag lesen. Wenn Sie Interesse haben, dass wir Sie via Mail informieren, schreiben Sie uns doch bitte kurz unter [email protected] omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 09.04.2021
    12 MB
    25:19
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    Schuldenberg und Dax-Rekord – holt sich Berlin das Geld von den Aktionären zurück?

    Der Staat häuft Schulden an, um den Corona-Absturz der Wirtschaft zu verhindern. Die größten Profiteure sind bislang die Aktionäre. Sie müssen sich wohl auf höhere Steuern einstellen.Für Aktieninvestoren sind es gerade paradiesische Zeiten: So hat der Dax etwa jüngst eine neue Rekordmarke von 15.300 Punkten erreicht. Einige Unternehmen erhöhen die Dividende, wie beispielsweise Daimler. Bei anderen freuen sich die Vorstandschefs über ein schönes Gehaltsplus, wie etwa Timotheus Höttges bei der Deutschen Telekom oder Christian Sewing bei der Deutschen Bank.Für die Steuerzahler sind es gerade bedrückende Zeiten: Nach Jahren ohne Neuverschuldung werden die Lasten wieder schwerer. 2020 nahm der Bund 217,8 Milliarden Euro neue Schulden auf, im laufenden Jahr sollen es noch einmal 96,2 Milliarden Euro werden. Die Schuldenquote, also das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt, wird in diesem Jahr voraussichtlich auf 75 Prozent steigen – 2019 hatte die Quote noch bei unter 60 Prozent gelegen.Viele Schulden, viel Geld, das die Wirtschaft in der Corona-Katastrophe am Laufen halten soll – und augenscheinlich auch hält. Und dass den Aktionären und auch einigen Top-Managerinnen und Top-Managern derzeit die Taschen füllt.Profitieren hier einige wenige auf Kosten vieler? Und wird sich der Staat das Geld von den Profiteuren – den Aktionären und Top-Verdienern - zurückholen, etwa in Form höherer Steuern?Diese Fragen analysieren und diskutieren in diesem Podcast die mm-Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen mit mm-Reporter Dietmar Palan.Anzeige Der neue Podcast „Innovationen“ von Wondery ab sofort KOSTENLOS auf Apple Podcasts, Spotify, AudioNow oder Ihrer Lieblings-Audio-App.Anzeige sevDesk ist eine digitale Buchhaltungssoftware für Selbstständige, Freiberufler*innen und Startups. Dank künstlicher Intelligenz ist es möglich, alle Belege bequem per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Weitere Infos unter: sevDesk.de/mmWeiterführende Links: Nach Yellens Vorstoß: G20 wollen globale Mindeststeuer noch im Sommer beschließen Sinneswandel eines Steuertricksers: Jeff Bezos plädiert für höhere Unternehmensteuern Retten und umbauen: Die Gefahren des neuen deutschen Staatskapitalismus Vorbereitung auf den Regierungswechsel: Wie die Grünen ihr Netzwerk in die Wirtschaft aufbauen Wie die Macht des Staates die Wirtschaft verändert: Die neue Deutschland AGSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 02.04.2021
    11 MB
    24:10
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    Quantencomputer – es wird ernst

    Quantencomputer gelten schon länger als eine mögliche Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. In den kommenden Monaten könnte der Durchbruch gelingen.Es ist das Zeitalter der großen Zahlen, aber die Summe von 450 Milliarden Dollar lässt dann doch aufhorchen. So viel Wert schaffen laut Unternehmensberatung BCG Quantencomputer: pro Jahr ab dem Jahr 2050, zum Teil durch neue Umsätze, zum Teil durch Kostenersparnisse. Es gibt Marktschätzungen, wonach bis 2030 die Branche selbst, also die Hersteller von Quantencomputern, auf einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar kommt. Entsprechend alarmiert sind Investoren: Rund 200 Mio. Dollar Wagniskapital investierten sie in den vergangenen Jahren jährlich in Startups, die Quantencomputer entwickeln. Im vergangenen Jahr dann, 2020, folgte die Verdoppelung: Da wurden rund 500 Mio. Dollar investiert. Jüngst hat ein Hersteller, IonQ, bekannt gegeben, an die Börse zu gehen. Investoren sind etwa der Fonds-Riese Fidelity und Google Ventures.Die Bundesregierung fördert die Technologie, auch die Biontech-Investoren, die Brüder Strüngmann, sind jüngst in ein einschlägiges Start-up eingestiegen. Und Daimler arbeitet bereits mit den neuen Supergeräten.Quantencomputer gelten schon länger als eine mögliche Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Stehen sie jetzt vor dem Durchbruch? Wer sind die entscheidenden Akteure und welche seriösen Anwendungen gibt es überhaupt?Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Tech-Reporterin Eva Müller mit Chefredakteur Sven Clausen.Sie haben Interesse an exklusiven Analysen und Trend-Reports? Testen Sie unser jederzeit kündbares Abo unter www.manager-magazin.de/plus/Anzeige:+++ sevDesk ist eine digitale Buchhaltungssoftware für Selbstständige, Freiberufler*innen und Startups. Dank künstlicher Intelligenz ist es möglich, alle Belege bequem per App zu scannen und automatisiert digital zu verwalten – egal, ob für die einfache oder die doppelte Buchführung. Weitere Infos unter: sevDesk.de/mm +++Weiterführende Links:Warten auf den kommerziellen QuantensprungBiontech-Investoren setzen auf QuantencomputerProjekt „Lightspeed“ – so lief die Suche nach Biontechs ImpfstoffSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 26.03.2021
    14 MB
    29:47
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    Automacht Apple – Was steckt hinter dem iCar?

    Es ist nur ein Gedankenspiel, aber stellen wir uns einmal vor, mehr als 70 Prozent aller Gewinne aus dem Verkauf von Autos weltweit landeten bei einer Firma. Unvorstellbar – vielleicht. Allerdings erleben wir genau dies im Fall von Smartphones, Pads und Laptops. Dort sichert sich Apple tatsächlich drei Viertel aller globalen Gewinne, die mit Handys und Laptops und Pads gemacht werden. So haben es die Analysten von Bernstein Research errechnet. Im letzten Geschäftsjahr waren das über 50 Milliarden Dollar, die bei Apple anlandeten.Im Fall des Autos wäre der Gewinn natürlich ein Vielfaches. Es ist der mit Abstand größte Markt überhaupt im globalen Wirtschaftsgeschehen. Das macht, einerseits, den Reiz für Apple aus. Und führt andererseits zu Sorgen gerade in der deutschen Autoindustrie, die wie keine andere für Premium steht, also genau da, wo auch Apple sein Betätigungsfeld hat.Klar ist, das iCar ist das teuerste Projekt aller Zeiten für Apple, Vorstandschef Tim Cook hat bereits viele Milliarden investiert. Man nennt es „Project Titan“, das sind in der griechischen Mythologie Riesen in Menschengestalt, Nachfahren der Götter. Apple macht also kein Hehl aus seinem Anspruch. Klar ist aber auch, dass die wertvollste Firma der Welt bisher kein fertiges Produkt hat, sondern auch schon viel verworfen und immer wieder neu angesetzt hat.manager magazin hat dazu gerade seine Titelgeschichte veröffentlicht, betitelt „Automacht Apple“. Wie kommen wir dazu? Wie haben wir recherchiert? Wie diskutieren wir das Thema intern? Darüber informiert der Podcast.Mit dabei ist Michael Freitag, leitender Redakteur beim manager magazin und der wahrscheinlich beste Kenner der deutsche Autobranche im Journalismus. Sowie Jonas Rest, einer unserer Techexperten, der sich unter anderem bei Tesla und Apple gut auskennt. Und schließlich Martin Noé, einer der beiden Chefredakteure des manager magazins.AnzeigeNonstop ins neue Netz: Mit dem Vodafone Wechselservice startet Ihr Business ohne Pause durch:Bis zu 1000 Mbit/s – die ersten 6 Monate für 0€. Mehr Informationen auf: vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 19.03.2021
    9 MB
    20:30
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    Paypals Erben: Sind Stripe, Klarna & Konsorten die neuen Helden des Internets?

    Die deutschen Banken darben, junge Finanz-Firmen wie Stripe werden mit knapp 100 Milliarden Dollar bewertet. Was steckt hinter den neuen Lieblingen des globalen Kapitalmarkts?Ein immer größerer Teil der Wirtschaft findet im Internet statt. Und das heißt, vereinfacht: Ein immer größerer Teil des Geldes bewegt sich durch das Internet. Wer aber organisiert diese Geldströme, diese Aberbillionen an Dollar und Euro?Klar ist: Die klassischen Banken würden es gern, scheitern aber oft an ihrer alten Technologie und an ihrer alten Selbstzufriedenheit.Drei Zahlen, die das belegen: Die Deutsche Bank ist an der Börse derzeit knapp 22 Milliarden Euro wert. Klarna, ein 15 Jahre altes Finanztechnologie-Unternehmen aus Schweden, ist seit diesem Monat 31 Milliarden Dollar wert Stripe, gerade mal elf Jahre alt, gegründet von zwei irischen Brüdern, ist seit Mitte März 95 Milliarden Dollar wert.Wer steckt hinter den neuen Geldgiganten? Warum sind sie so wertvoll, wie werden sie unsere Wirtschaft möglicherweise verändern – und haben die etablierten Anbieter überhaupt noch eine Chance?ANZEIGENonstop ins neue Netz: Mit dem Vodafone Wechselservice startet Ihr Business ohne Pause durch:Bis zu 1000 Mbit/s – die ersten 6 Monate für 0€. Mehr Informationen auf: vodafone.de/businesscableWeiterführende Links: Start-up Stripe: Wie zwei Brüder ihr 95-Milliarden-Dollar-Fintech aufbauen Klarna, die Zahlmeister Das Erfolgsgeheimnis des Mega-Fintechs aus Schweden Warum so viele Gründer als Chefs scheitern. Die Ego-Loser der Start-up-Szene.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.03.2021
    10 MB
    20:49
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    Die Wahrheit über Volkswagens Tech-Offensive

    Die Ankündigung von Ralf Brandstätter (52) war forsch und ungefähr zugleich: "Wir werden Volkswagen in den nächsten Jahren so stark verändern wie nie zuvor", sagte der Chef der Marke VW Anfang März, als er der Öffentlichkeit die milliardenschweren Pläne des Konzerns vorstellte. Das hörte sich zwar alles sehr nach Zukunft an, aber eben auch noch nach viel Hoffnung: Der Konzern will mit Daten Geld verdienen und seinen Kunden künftig Software-Services anbieten, ebenfalls gegen Geld natürlich.Bei fast allem, was der größte deutsche Industriekonzern derzeit kommuniziert, spielen die Begriffe Tech und Software eine Rolle. Und damit genau die beiden Themen, über die sich praktisch derzeit alle Industrie-Strategen in Deutschland den Kopf zerbrechen: Schafft der starke industrielle Kern Deutschlands den Sprung in das Tech- und Software-Zeitalter? Oder wird das Land zu einem Industriemuseum? Wo stehen einstige und aktuelle Vorzeigekonzerne wie Bosch, BMW, Daimler, SAP, Siemens oder Thyssenkrupp?Diese Fragen und die Frage, welche Rolle das Beispiel Volkswagen dabei spielt, diskutieren in diesem Podcast Michael Freitag, Auto-Experte des manager magazins, sowie die beiden Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen.ANZEIGENonstop ins neue Netz: Mit dem Vodafone Wechselservice startet Ihr Business ohne Pause durch: Bis zu 1000 Mbit/s – die ersten 6 Monate für 0€. Mehr Informationen auf: vodafone.de/businesscableWeiterführende Links: Inside-Report: Wie Volkswagen zur Techcompany wird Michael Jost verlässt Volkswagen: Konzernboss Diess verliert Strategiechef Digitalkonzern: Warum SAP den Anschluss verliertSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 05.03.2021
    11 MB
    23:46
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    Rückkehr der Inflation - ein Gespenst oder wirklich eine Gefahr?

    Es mehren sich die Anzeichen für eine Rückkehr der Inflation. Wer die Folgen einschätzen will, sollte die Details kennen.Inflation ist einer der Haupt-Einflussfaktoren der Weltwirtschaft – weil sie Vermögen schaffen und vernichten kann wie kaum ein anderes Phänomen der Ökonomie.In den vergangenen Jahren aber war die Geldentwertung zu einem vornehmlich theoretischen Konstrukt geworden. Es gab praktisch keine.Das könnte sich in den kommenden Jahren wieder ändern. Bundesbankpräsident Jens Weidmann (52) warnt vor Inflationsraten von mehr als drei Prozent zum Jahresende, auch der US-Starökonom Larry Summers (66) rechnet mit der Rückkehr der Geldentwertung.Ist die Debatte nur ein Sturm im Wasserglas der Ökonomen? Oder steht uns die Rückkehr der Inflation tatsächlich bevor? Diese Themen analysieren und diskutieren in diesem Podcast mm-Makroökonom Christian Schütte und Martin Noé, Chefredakteur des manager magazins.ANZEIGEIm Jahr 2050 werden circa 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Wie kann die Ernährung nachhaltig gesichert werden? Und wie können die Menschen gesund bleiben und auch im Alter ein gutes Leben führen? Bayer leistet mit Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen. Interesse an der Zukunft von Gesundheit und Ernährung? Erfahren Sie mehr auf bayer.de/biorevolutionWeiterführende Links: Geldanlage: Die teuren Psychofallen für Privatanleger Erwartete Konjunkturerholung: Warum die Inflationsangst übertrieben sein könnte Schulden, Inflation, Crashgefahr: So sähe Joe Bidens "Go big"-Politik in Europa ausSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 26.02.2021
    10 MB
    22:26
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    SPAC? "Es werden viele Kleinanleger Geld verlieren"

    Die Liste wird immer kunterbunter: Ex-Basketball-Star Shaquille O´Neal (48), American-Football-Star Colin Kapernick (33), Bernard Arnault (71), Chef von LVMH, dem größten Luxuskonzern der Welt, und einer der reichsten Menschen Europas, und demnächst wohl auch Martin Blessing (57), einst Chef der Commerzbank: Sie alle gründen einen SPAC – einen leeren Börsenmantel, für den sie Milliarden Dollar und Euro von Anlegern einwerben.Allein in den USA wurden im vergangenen Jahr rund 250 dieser Vehikel gegründet, rund 83 Milliarden Dollar flossen dort hinein. Im Januar diesen Jahres hat das Tempo noch mal angezogen: Im Schnitt wurden, so hat der Economist errechnet, pro Werktag fünf SPACs gegründet, sie wurden mit mehr als 26 Milliarden Dollar zugeschüttet – obwohl sie leer sind, also noch gar kein Unternehmen betreiben.In dieser Woche kam das Thema endgültig in Deutschland an: Der bekannte und erfolgreiche Investor und Finanz-Ingenieur Klaus Hommels, der einen Teil seines Vermögens durch ein sehr frühes Investment in Spotify gemacht hat, hat seinen SPAC in Frankfurt gestartet. 275 Millionen Euro haben ihm Anleger gegeben.Einfach so - in der Hoffnung, dass Hommels mit ihrem Geld schon eine interessante Firma finden wird, die an die Börse will.Was ist das Konzept hinter diesen SPACs? Hilft das Privatanlegern, früh in aussichtsreiche Tech-Firmen zu investieren? Oder werden sie einfach nur gemolken?Und was bedeutet das für die Finanzierung von Unternehmertum insgesamt - setzen die SPACs Fehlanreize oder sind sie eine Chance für Gründerinnen und Gründer?Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Redakteur Jonas Rest mit den mm-Chefredakteuren Martin Noé und Sven Clausen. Für Rest, der die SPAC-Szene seit Monaten beobachtet, ist die Sache klar: "Es werden viele Kleinanleger Geld verlieren."ANZEIGEIm Jahr 2050 werden circa 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Wie kann die Ernährung nachhaltig gesichert werden? Und wie können die Menschen gesund bleiben und auch im Alter ein gutes Leben führen? Bayer leistet mit Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen. Interesse an der Zukunft von Gesundheit und Ernährung? Erfahren Sie mehr auf bayer.de/biorevolutionWeiterführende Links: Börsenhype um Elektroautos: Früherer Deutsche-Bank-Vorstand im Volt-Rausch Nikola, Rivian und Canoo: Wieso Rivian der gefährlichste Tesla-Jäger ist A Sober Look at SPACsSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 19.02.2021
    27 MB
    58:09
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    Führen in Krisenzeiten – Lernen von zwei Praktikern der Macht

    Thomas de Maizière, in der Flüchtlingskrise gestählter Innenminister, und Lufthansa-Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley sprechen über Leadership und vermeidbare Fehler.Warum erlebt Deutschland ein Impfdebakel? Warum kommen technologische Durchbrüche selten von etablierten Konzernen und häufig von Außenseitern wie Tesla oder Biontech? Wo versagt Führung, und wie können wir uns verbessern? Darüber sprechen im Podcast von manager magazin "Das Thema" der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas de Maizière, ehemals Minister im Kanzleramt, für Verteidigung und im Bundesinnenministerium, sowie der Multiaufsichtsrat Karl-Ludwig Kley (Lufthansa, Eon, BMW).De Maizière macht konkrete Vorschläge, wie die Politik, aber auch der Einzelne besser aus Fehlern lernen kann. So rät der Politiker, dass „wir nach Corona eine große Lessons Learned Veranstaltung für Deutschland machen müssen. Nennen Sie es eine Föderalismus- oder Staatsreform. Wir müssen uns kritisch in die Augen schauen und fragen, was funktioniert noch. So können wir einen Modernisierungsschub für Deutschland erreichen.“Kley erklärt, warum Führung immer Veränderung bedeuten muss und wie man sie in Organisationen hineinträgt. Warum der Staat bei der Impfkampagne mehr Kompetenz aus der Wirtschaft abfragen sollte. Und warum man nur erfolgreich führen kann, wenn man Menschen mag.ANZEIGEIm Jahr 2050 werden circa 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Wie kann die Ernährung nachhaltig gesichert werden? Und wie können die Menschen gesund bleiben und auch im Alter ein gutes Leben führen? Bayer leistet mit Innovationen einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Herausforderungen. Interesse an der Zukunft von Gesundheit und Ernährung? Erfahren Sie mehr auf bayer.de/biorevolutionWeiterführende Links: Psychologie: Führen in Zeiten der Angst Krisenkonzern: Operation Phoenix – die Comeback-Pläne der Lufthansa Krisenmanagement: Gut führen in schlechten Zeiten Inside-Report: Führen wie der Speed-King – die Musk-MethodeSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.02.2021
    12 MB
    26:00
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    Bitcoin – Massenvernichtungswaffe der Kapitalmärkte oder neue Währung?

    In Teilen des Finanzmarktes geht es zum Jahresbeginn zu wie einst im Wilden Westen. Erst erlebte die Wall Street einen Großangriff der Privatanleger, zuletzt geriet der Kurs des Bitcoin aus den Fugen, der wichtigsten Kryptowährung. Einer der Treiber: Das Investment von Elon Musks Autofirma Tesla über 1,5 Milliarden Dollar.Insgesamt haben Anleger bereits rund 1000 Milliarden Dollar in Cyber-Währungen gebunkert - und sie dadurch zu einem echten Faktor auf dem globalen Kapitalmarkt gemacht. Trotzdem sind ein paar entscheidende Fragen offen: Erleben wir da gerade tatsächlich die Geburt einer neuen Weltwährung? Oder nur den Aufstieg eines neuen Spekulationsobjekts? Und müssen sich Privatpersonen und Unternehmen mit Kryptowährungen intensiv beschäftigen - oder können sie das den Regulatoren überlassen?Darüber diskutieren und informieren die mm-Experten Mark Böschen und Christian Schütte mit mm-Chefredakteur Sven Clausen in diesem Podcast.Weiterführende LinksElon Musk zockt mit Kryptowährung: Teslas Bitcoin-Investments sind verantwortungslosÖkonomie der Digitalwährung: Die fragwürdige Rolle des Bitcoin als das "neue Gold"Bitcoin-Boom: Eine Berliner WG im GoldrauschVorurteile über Bitcoin - und was dran ist: Wird Bitcoin von China kontrolliert?See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 05.02.2021
    10 MB
    22:09
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    Der Sturm auf die Wall Street - ist das gut oder ist das Gier?

    In den vergangenen Wochen haben sich vor allem in den USA Kleinanleger in Chatrooms verabredet, um gegen die Aktienpositionen großer Spieler zu investieren. Bekannt wurde vor allem der Fall der Handelskette Gamestop, die Computerspiele und Unterhaltungssoftware vertreibt. Hedgefonds hatten auf einen Kursverfall gewettet, Kleinanleger haben dagegen gehalten, so dass die Wetten der Hedgefonds nicht aufgegangen sind und die Milliarden draufzahlen mussten.Der Fall hat ein grelles Licht auf gleich mehrere neue Trends am Kapitalmarkt geworfen: Neue Online-Broker, die den Aktienhandel zu einem Computerspiel umfunktionieren, enorme Liquidität, die nach Anlagemöglichkeiten sucht, und Regulatoren, die dem neuen Treiben weitgehend hilflos gegenüberstehen.In diesem Podcast diskutiert Mark Böschen, Kapitalmarkt-Experte des manager magazins, mit Chefredakteur Sven Clausen, was dieser Aufstand der Kleinanleger für den Aktienmarkt bedeutet - und wie sich deutsche Anleger darauf einstellen könnten. Zudem berichtet Böschen aus seinem Gespräch mit Nicolai Tangen, dem Chef des weltgrößten Staatsfonds.Weiterführende Links:Inside-Report: Wallstreetbets – so funktioniert die neue Macht am KapitalmarktInterview mit dem Chef des weltgrößten Staatsfonds: "Ich bin immer besorgt. Das ist gewissermaßen mein Job."Aktionärsboom durch Onlinebroker: Die neue Trading-Republik Deutschland – und ihre SpielregelnSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 29.01.2021
    19 MB
    40:09
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    Die Wachstumshoffnungsträger

    Ein Harvard-Professor, ein Dax-Chef, ein Ex-Vizekanzler: Im neuen mm-Podcast bieten drei Strategen ihre Argumente auf, wie Europa wirtschaftlich gegen China und die USA bestehen kann.Corona ist gerade überbordend wichtig. Aber Corona wird nicht alles verändern. Auch nach der Pandemie werden einige Mega-Trends Bestand haben, die unser Zusammenleben und unser Wirtschaften prägen. Und einige dieser Mega-Trends werden sogar durch die Pandemie noch wichtiger. Was also wird die Wirtschaft künftig prägen, worauf müssen wir uns auch in Corona-Zeiten einstellen?Um über diese Fragen zu diskutieren, hatten das manager magazin, und die Unternehmensberatung Roland Berger für den Tag nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden rund hundert Unternehmenslenkerinnen und Unternehmenslenker eingeladen - und drei kundige Referenten: Harvard-Professor Karim Lakhani, Bayer-Chef Werner Baumann (58) und Sigmar Gabriel (61), Vorsitzender der Atlantik-Brücke und unter anderem Ex-Vizekanzler und -Außenminister.Lakhani, einer der weltweit angesehensten Experten für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Unternehmen, warb für die Revolution: Führungskräfte sollten die Krise jetzt nutzen, um vehement neue Technologien einzuführen und ihre Organisation anzupassen. Seine simple Begründung: "Wir werden nie mehr in einer Welt mit weniger Daten, weniger Künstlicher Intelligenz leben. Das wird einfach nicht passieren."Bayer-Chef Baumann macht sich Sorgen, dass die vielen Milliarden für grüne Zukunftstechnologien gar nicht der EU-Wirtschaft zugute kommen, wenn die Politik falschen Einfluss nimmt: "Was wir brauchen, ist eine innovationsgeführte Green-Deal-Politik, die über eine innovationsorientierte, innovationsoffene und innovationsfördernde Regulierung die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien stärkt im internationalen Wettbewerb."Und Sigmar Gabriel argumentierte eindringlich, dass gerade Deutschland und Europa dringend eine Renovierung ihrer Geschäftsmodelle brauchen. "Wir haben eben in den letzten Jahren erlebt, dass das Exportmodell Deutschlands angegriffen wurde von einer Seite, die wir gar nicht kennen. Wir sind hier seit 200 Jahren Weltmeister darin, Produkte zu erfinden, Verfahren zu entwickeln. Wir sind Master of the Universe, wenn es ums Produkt geht. Und seit einigen Jahren erleben wir, wie ein wachsender Teil der Wertschöpfung vom Produkt auf die Daten-Plattform geht. Genau die beherrschen wir aber nicht. Die beherrschen fünf amerikanische Unternehmen."Weiterführende Links:US-Wirtschaft: Der Biden-BoomFinanzier der Transformation und des Green Deals: Europas heimlicher KreditgigantRetten und umbauen: Die Gefahren des neuen deutschen StaatskapitalismusPlattformstrategie: Wettbewerb der ÖkosystemeSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 22.01.2021
    8 MB
    18:24
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    Adidas, Tesla oder die Frage: Wie rücksichtslos darf ein Chef sein?

    Adidas ist eine der wenigen Weltmarken aus Deutschland für den Massenmarkt. mm-Redakteure analysieren, warum der Vorstandschef diesen Erfolg nun gefährdet.Die Geschäftszahlen und der Aktienkurs von Adidas entwickeln sich derzeit gut, dennoch läuft der Sportartikler Gefahr, in den nächsten Jahren zurückzufallen. Und das liegt an einer ganz speziellen Konstellation an der Vorstandsspitze: Kasper Rorsted (58) überreizt sein Rendite-Regime und vergrault damit wichtige Führungskräfte - wie mm in einem aktuellen Inside-Report berichtet.In diesem Podcast diskutiert Christoph Nesshöver, Adidas-Experte des manager magazins, mit den beiden Chefredakteuren Martin Noé und Sven Clausen, über die Frage, in welchem Spannungsfeld sich Rorsted bewegt und welche weiteren Fälle vermeintlich und tatsächlich rücksichtsloser Chefinnen und Chefs es gibt.Weiterführende Links:Kasper Rorsted: Muskelriss – wie ein Kulturkampf den Adidas-Konzern gefährdetFührungsstil: Finden Sie Ihren StilElon Musk: Der Speed-KingSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 15.01.2021
    10 MB
    22:20
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    Winter-Lockdown - Desaster für den Handel, Chance für die deutsche Wirtschaft?

    mm-Expertin Margret Hucko analysiert, welche Handelskonzepte nach der Pandemie eine Chance haben – und was aus den deutschen Innenstädten noch werden könnte.Immer stärker zeichnet sich ab: Der stationäre Einzelhandel wird noch über Wochen weitgehend geschlossen bleiben. Das wird viele der Firmen, die über Jahre das Bild deutscher Innenstädte geprägt haben, in die Insolvenz treiben. Jüngst mussten die Adler Modemärkte Insolvenz anmelden.Der Handel gehört zu den beschäftigungsstärksten Branchen in Deutschland. Nach Zahlen des Handelsverbands arbeiten rund 3 Millionen Menschen in Deutschland im Handel, etwa zwei Drittel davon in Teilzeit oder Minijobs.Welche Einzelhändler Überlebenschancen haben und welche nicht, ob es tatsächlich zu einer Verödung der Innenstädte kommen muss und ob sich in der deutschen Wirtschaft für viele Arbeitskräfte nicht viel zukunftsträchtigere Jobs auftun, diskutiert mm-Expertin Margret Hucko mit den Chefredakteuren Sven Clausen und Martin Noé.Weiterführende Links:Drohende Pleitewelle: Wie Einzelhandel noch funktioniert – und wie nichtMarktplatz für Tiere gegen Amazon: "Wir erfinden Fressnapf komplett neu"Neue Horrorszenarien: Bei Galeria Karstadt Kaufhof herrscht schon wieder "Alarmstimmung"Investor Daniel Křetínský: Der Weg zur Metro-Zerschlagung ist fast freiSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 08.01.2021
    15 MB
    32:38
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    Kampf gegen Corona - Wird Deutschland schlecht gemanagt?

    Krisen zu managen, ist eine hohe Kunst, in der Politik wie in der Wirtschaft. mm-Experten diskutieren, was die Bundesregierung von Topmanagerinnen und Topmanagern lernen könnte.Deutschland stolpert von einem Lockdown in den nächsten. Die Politik – in Deutschland wie international – reagiert nach zwölf Monaten Pandemie im Großen und Ganzen wie am Beginn von Covid-19: Mit generellen Verboten und flächendeckenden Einschränkungen. Gehen die Werte hoch, wird das gesamte Land heruntergefahren.Es wirkt, als habe Deutschland das Jahr 2020 in weiten Teilen vertan, Daten zu sammeln, Erkenntnisse zu gewinnen, das Instrumentarium zu schärfen, um differenzierter und damit schlauer zu reagieren. Der Eindruck eines überforderten Krisenmanagements wird dadurch verstärkt, dass es die Regierung versäumt hat, genügend Impfstoffe zu bestellen.Michael Machatschke, langjähriger Unternehmensreporter des manager magazins, diskutiert deswegen mit den beiden Chefredakteuren, wie Unternehmen Krisen managen – was sich daraus für die Politik ableiten lässt und was besser nicht.Weiterführende Links:Einmal Reisehölle und zurück: Welche Geschäftsmodelle im Tourismus untergehen – und welche nichtRetten und umbauen: Die Gefahren des neuen deutschen StaatskapitalismusVorwärts immer!: Wir Selbstverliebten hemmen den FortschrittBrüssel verspielt Milliardensummen: EU-Impfstrategie als schlechtes Omen für die KlimapolitikSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 01.01.2021
    11 MB
    24:54
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    Investmenttrends 2021 – China, Tech, Nachhaltigkeit – ist das gut oder ist das Gier?

    Einzelhändler bangen um ihre Existenz. Viele traditionelle deutsche Zulieferer auch. Wir sprechen von Zombie-Firmen in Deutschland und fürchten eine Pleitewelle 2021.Der Kapitalmarkt dagegen scheint sich davon abgekoppelt zu haben: Der Dax liegt ungefähr auf Vorjahr-Covid-Niveau und international sind die Investoren zum Teil sogar in Hochstimmung: Börsengänge und Kapitalerhöhungen über die Börse haben nach Zahlen des Daten-Dienstleisters Refinitiv so viel Geld erlöst wie noch nie. Allein die Summe aller Kapitalerhöhungen über die Börse liegt mit mehr als 540 Mrd. Dollar rund 70 Prozent über der Vorjahressumme.Der genauere Blick allerdings zeigt: Der größte Teil des Optimismus kreist um wenige Mega-Trends: Tech, Nachhaltigkeit, Gesundheit und China.mm-Redakteur Mark Böschen, der den Kapitalmarkt seit Jahren beobachtet und analysiert, diskutiert in dieser Folge des manager-magazin-Podcast „Das Thema“ mit Chefredakteur Sven Clausen, wie sehr diesen Mega-Trends zu trauen ist und worauf Privatanleger achten müssen.Zur weiteren Vertiefung: Megatrend Nachhaltigkeit Megatrend China Megatrend Tech Megatrend Gesundheit Einstieg der Tech-Konzerne in die Milliardenmarkt mit der GesundheitPsychofallen der Privatanleger Die neue deutsche Lust an Aktien – und die Gefahr der Gier Was der Boom bei den Börsengängen bedeutetANZEIGEBlinkist bringt die Kernaussagen von über 4.000 Sachbüchern auf Ihr Smartphone. Für alle, die tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es auch Hörbücher in voller Länge. Hört sich interessant an? Sie erhalten 25 Prozent auf das Jahresabo Blinkist Premium unter www.blinkist.de/ManagerMagazinSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 18.12.2020
    10 MB
    22:36
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    Deutschland vor der Pleitewelle - Wie gut sind die Notärzte der deutschen Wirtschaft?

    Deutschlands Wirtschaft wird, zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate, in eine Zwangspause geschickt. Dem stationären Einzelhandel bricht ein großer Teil des Weihnachtsgeschäfts weg, die Dienstleistungsbranchen dürfen keine Kundinnen und Kunden empfangen - und hinzu kommen mehrere Trends, die viele Firmen eh schon haben ächzen lassen: etwa die Notwendigkeit, mit viel Geld und Aufmerksamkeit in die Digitalisierung zu investieren.Es ist eine Situation, in der viele Unternehmen Nothilfe brauchen, nicht nur in Form von frischem Geld, sondern auch in Form von Spezialwissen. Es ist die Stunde der Notärzte der deutschen Wirtschaft, der Insolvenzverwalter. Die springen, anders als der Name es nahelegt, längst nicht mehr nur dann ein, wenn es nur darum geht, ein Pleite-Unternehmen abzuwickeln. Sondern oft auch vorher, wenn es noch eine Rettungschance gibt.In diesem Podcast erklärt die mm-Redakteurin Angela Maier, warum viele Firmen oft zu spät Insolvenz anmelden und warum genau das die Rettungschancen schmälert. Gemeinsam mit den mm-Chefredakteuren Sven Clausen und Martin Noé diskutiert Maier, was die Stars der Insolvenzverwalter-Szene wie Michael Jaffé und Arndt Geiwitz auszeichnet, wo sie Schwächen haben und warum sie zum Teil zweistellige Millionenhonorare kassieren. Und schließlich, warum es für die deutsche Wirtschaft sogar gut ist, wenn einige Unternehmen in den nächsten Monaten vom Markt verschwinden.Weiterführende Links:Porträt Michael Jaffé, des Insolvenzverwalter von WirecardPorträt Arndt Geiwitz, des Beraters von Galeria Karstadt KaufhofWie sich die deutsche Wirtschaft auf die Pleitewelle vorbereitetInsolvenzverwalter Michael Pluta über die Rechtsrisiken für Führungskräfte von KrisenfirmenSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 11.12.2020
    10 MB
    22:45
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    Der Fall Zalando – das zweite Leben nach der ersten Karriere

    In dieser Woche ließ Rubin Ritter aufhorchen. Ritter, 38 Jahre alt, ist einer von drei gleichberechtigten Vorstandschefs des Modehändlers Zalando und dort vor allem zuständig für die Strategie. Ritter teilte mit, er wolle aussteigen, spätestens im Sommer nächsten Jahres. Seine Begründung: Er und seine Frau erwarteten Anfang kommenden Jahres ihr zweites Kind, die Familie solle in seinem Leben künftig eine wichtigere Rolle spielen und die Karriere seiner Frau, sie ist Richterin, den Vorzug vor seiner Karriere.Was bedeutet das für Zalando, eines der Vorzeigeunternehmen der neuen deutschen Digitalbranche? Und wie könnte Ritters Schritt den Blick verändern, wie Deutschlands Führungskräfte auf Karrieren schauen? Darüber informieren und diskutieren die mm-Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen in diesem Podcast mit der mm-Redakteurin Christina Kyriasoglou, die seit vielen Jahren in der deutschen Tech- und Gründerszene recherchiert.Denn so selten öffentlichen Bekundungen wie die von Ritter auch sind und so komfortabel auch dessen wirtschaftliche Situation als Multimillionär: Ungewöhnlich sind derlei Entscheidungen inzwischen keineswegs mehr: Auch unter Spitzenkräften mit eher traditionellen Karrieren häufen sich die Fälle von Endvierzigern und Anfangfünfzigern, die ihrer Karriere – und damit auch ihrem Leben – noch einmal eine völlig neue Richtung geben.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 04.12.2020
    13 MB
    28:33
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    Führungschaos bei VW – verspielt der Autogigant seine Zukunft?

    Volkswagen ist mit weltweit 670 000 Beschäftigten und rund 250 Milliarden Euro Umsatz der größte Autokonzern der Welt. Das Machtzentrum des Giganten aber liegt in Wolfsburg - und dort ist die Lage zwischen Vorstandschef Herbert Diess und Betriebsratsboss Bernd Osterloh gefährlich verknotet.Seit mm deren Konflikt öffentlich gemacht hat, suchen die Beteiligten zwar nach einer Lösung - allerdings ohne sich substanziell zu bewegen. Michael Freitag, seit vielen Jahren Auto-Korrespondent des manager magazins, beschreibt die Akteure und Hintergründe des in Deutschland wohl einzigartigen Machtkampfs und diskutiert mit mm-Chefredakteur Martin Noé, warum der Konflikt die Aufholjagd auf den Elektro-Spezialisten Tesla gefährden könnte.ANZEIGEIm Kabel-Glasfasernetz von Vodafone ist das Business für alles bereit. Vodafone bietet für Neukunden jetzt ein attraktives Angebot: Bis zu 1000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate. Mehr Infos unter vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 27.11.2020
    12 MB
    26:07
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    Frauenquote für Vorstände – Fortschritt oder Rückschritt?

    Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Einführung einer Frauenquote von 30 Prozent in Vorständen börsennotierter Unternehmen, die zugleich der Mitbestimmung unterliegen, also mehr als 2000 Beschäftigte haben.Ist das ein Fortschritt oder ist das ein Rückschritt: Darüber diskutieren die beiden Chefredakteure des manager magazins, Martin Noé und Sven Clausen, mit mm-Redakteurin Eva Buchhorn, die seit Jahren zu diesem Thema recherchiert und unter anderem auch die Initiative „Top100 Frauen der deutschen Wirtschaft“ betreut.Das neue Gesetz erweitert die Bestimmungen einer schon bestehenden Regelung, nämlich des „Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst“Das Problem ist nur: Das Gesetz hat zwar zu einem höheren Frauenanteil in Aufsichtsräten geführt, in Vorständen aber nicht viel bewirkt.Dass Unternehmen in der Führung eine große Vielfalt brauchen, um klügere Entscheidungen zu fällen, darüber sind sich Buchhorn, Noé und Clausen einig.Uneinig sind sie sich dagegen, welche Rolle dabei das neue Gesetz spielen wird. Buchhorn und Noé sind der Meinung, dass das Gesetz der guten Sache einen Schub geben wird. Clausen dagegen ist der Meinung, dass es der Falschetikettierung von Top-Managerinnen als Quotenfrau Vorschub leistet und deswegen die Diskussion zurückwirft. Zudem verenge es die Diskussion über Vielfalt. Wichtig wäre eine breitere Debatte über die Chancengleichheit auch für Menschen mit Migrationshintergrund oder schwierigen sozialen Hintergründen.Buchhorn berichtet zudem aus einem Gespräch mit Belén Garijo, der künftigen Chefin des Pharma- und Chemiekonzerns Merck in Darmstadt und ersten alleinigen Chefin eines Dax-Konzerns. Das Gespräch, in dem Garijo ihren Karriereweg beschreibt, können Sie im Dezember auf manager magazin + lesen, ein Porträt Garijos schon jetzt. Mit unserem täglichen Newsletter halten wir Sie auf dem Laufenden.ANZEIGEIm Kabel-Glasfasernetz von Vodafone ist das Business für alles bereit. Vodafone bietet für Neukunden jetzt ein attraktives Angebot: Bis zu 1000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate. Mehr Infos unter vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 25.11.2020
    14 MB
    29:45
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    Wird Deutschland zur Staatswirtschaft?

    Die Bundesregierung füttert die Großwirtschaft mit Milliarden: 3 Milliarden Euro für die Auto-Industrie in dieser Woche. Immer wieder flammt die Diskussion auf über einen Staatseinstieg beimStahlkonzern Thyssenkrupp. Im Frühsommer schon hatte der Bund 9 Milliarden Euro für die Lufthansa bereitgestellt und ist seitdem mit gut 20 Prozent größter Anteilseigner. Der Touristikkonzern Tui hat sich 3 Milliarden Euro beim Staat beschafft und fühlt jetzt, wie wir wissen, schon wieder vor, ob sich der Staat nicht auch als Aktionär beteiligen wolle, weil das Geld knapp wird.Gerät Deutschland zur Staatswirtschaft? Und was heißt das für die wirtschaftliche Dynamik, mit der Deutschland aus der Corona-Pandemie kommt?Darüber diskutieren in dieser Folge des manager-magazin-Podcast „Das Thema“ Martin Noé und Sven Clausen mit Katharina Slodczyk, der mm-Finanzkorrespondentin.Eine Analyse über den Vormarsch des Staates in der deutschen Wirtschaft finden Sie hier.Exklusive Hintergründe zur Lage der TUI und der Tourismuswirtschaft finden Sie hier.Und das Porträt des neuen Commerzbank-Chefs Manfred Knof und eine Analyse über die Malaise der einst so stolzen Bank finden Sie hier.Das Gespräch mit der Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo können Sie hier nachhören.ANZEIGEIm Kabel-Glasfasernetz von Vodafone ist das Business für alles bereit. Vodafone bietet für Neukunden jetzt ein attraktives Angebot: Bis zu 1000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate. Mehr Infos unter vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 25.11.2020
    13 MB
    28:07
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    Biontech

    Die Nachricht von der Wahl Joe Bidens zum neuen US-Präsidenten war kaum verdaut, da wühlte die Welt – und auch die Weltwirtschaft – schon eine neue Nachricht auf. Im Zentrum dieses Mal: Biontech, eine mittelgroße Biotech-Firma aus Mainz, die kurz davor steht, gemeinsam mit dem US-Konzern Pfizer einen Corona-Impfstoff auf den Markt zu bringen.mm-Redakteurin Eva Müller erklärt, was Biontechs Führungsduo Özlem Türeci und Ugur Sahin antreibt und warum das Ehepaar, obwohl Milliardäre, bis heute in einer normalen Wohnung in Mainz wohnt und mit dem Fahrrad in ihre Firma fährt.mm-Chefredakteur Martin Noé erklärt, warum die Unternehmer Thomas und Andreas Strüngmann über Jahre die unternehmerische Idee von Türeci und Sahin unterstützt haben, obwohl ein Erfolg alles andere als sicher war.Und gemeinsam mit mm-Chefredakteur Sven Clausen diskutieren Müller und Noé, was aus Biontech noch werden kann und ob die Firma als Zugpferd für die gesamte deutsche Wirtschaft taugt.ANZEIGEIm Kabel-Glasfasernetz von Vodafone ist das Business für alles bereit. Vodafone bietet für Neukunden jetzt ein attraktives Angebot: Bis zu 1000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate. Mehr Infos unter vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    15 MB
    32:30
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    Wie Edding der Bedrohung durch die Digitalisierung begegnet

    Viele deutsche Traditionsunternehmen sehen sich damit konfrontiert, dass ihr Geschäftsfeld von der Digitalisierung bedroht oder zumindest bedrängt wird. Der Anpassungs- und Veränderungsdruck steigt. So auch beim Hamburger Familienunternehmen Edding, das mit seinen Stiften seit 1960 eine starke Marke aufgebaut hat. Nur ist das klassische Geschäft rückläufig. Man musste sich bei Edding also etwas einfallen lassen. Daher probiert sich das Aktien-notierte Unternehmen seit Jahren auch in neuen Geschäftsfeldern aus – nicht um der kurzfristigen Rendite willen, sondern um langfristig zukunftsfähig zu sein. Dabei experimentiert der CEO Per Ledermann auch in Nischen – konkret: mit Sprühlacken oder sogar Tätowiertinte.In unserer heutigen Folge spreche ich mit Herrn Ledermann über Innovation. Wie es gelungen ist, sich in scheinbar gesättigten Märkten zu etablieren, welche Herangehensweise bei Expansion und Produkterweiterung Erfolg verspricht und wie Edding den vielfältigen Herausforderungen der Digitalisierung, der Corona-Pandemie und des Brexits begegnet.ANZEIGE:Diese Folge wird Ihnen präsentiert von der DZ BANK. Das Leistungsspektrum der DZ BANK reicht von klassischen bis zu innovativen Produkten, von Strukturierung und Emissionen bis hin zu Handel und Vertrieb im Kapitalmarkt. Die DZ BANK bietet mit ihrem Allfinanzangebot Kunden und Genossenschaftsbanken Lösungen im Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und im Transaction-Banking. Mehr unter www.dzbank.deSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    15 MB
    32:19
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    Was die US-Wahlen für die deutsche Wirtschaft bedeuten

    Das starke Wachstum in China hat zuletzt den Blick darauf verstellt, wie wichtig die USA für die deutsche Wirtschaft sind. Das gilt gerade jetzt für zwei Unternehmen: BMW mit seinem großen Werk in Spartanburg sowie die Deutsche Telekom nach deren Kauf des Mobilfunkanbieters Sprint.Julie Linn Teigland, eine der wichtigsten Managerinnen beim Beratungsgiganten EY, bringt die amerikanische Perspektive ein. Egal welche Ergebnisse die US-Wahlen bringen, die deutsche Wirtschaft könnte aus Sicht der Deutsch-Amerikanerin auf jeden Fall profitieren.Bleiben Sie auf dem Laufenden: Mit unserem Newsletter „Der Tag“ ordnen wir Ihnen nachmittags aus erster Hand ein, was in der Wirtschaftswelt passiert.ANZEIGEIm Kabel-Glasfasernetz von Vodafone ist das Business für alles bereit. Vodafone bietet für Neukunden jetzt ein attraktives Angebot: Bis zu 1000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate. Mehr Infos unter vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    13 MB
    27:43
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    Heimlicher Aktienstar: Wandel und Wachstum der Nemetschek SE

    Wandel und Wachstum bilden die Basis für eine langfristige Erfolgsgeschichte vieler Unternehmen. Von großen Weltkonzernen wie Siemens oder Amazon bis hin zum deutschen Mittelstand. Die Nemetschek SE steht beispielhaft für Innovationskraft und Mut zur Veränderung. Die Firma ist in den 1960er-Jahren vom Unternehmer und heutigen Milliardär Georg Nemetschek als "Ingenieurbüro für das Bauwesen" gegründet worden. Als eine der ersten Firmen der Branche setzte sie eigene Software zur Bauplanung ein. 1999, zur Zeit des neuen Marktes ging es an die Börse. Heute ist die Gruppe, die zuletzt gut 550 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaftete, im MDax notiert. Und ist einer der heimlichen Stars am deutschen Aktienmarkt. Seit 2014 verzeichnet Nemetschek eine fast unglaubliche Aktienrendite von mehr als 1300 Prozent.In unserer heutigen Podcast-Folge spricht Sandrina Lorenz mit dem Vorstandssprecher des Unternehmens, Axel Kaufmann. Erfahren Sie, wie man sich immer wieder neu erfindet, wie das Unternehmen mit den zugekauften Start-ups umgeht, wie die Corona-Krise das Geschäft beeinflusst - und warum neben Architekturbüros nun auch Hollywoodstudios und Netflix zu den Kunden zählen.ANZEIGE:Diese Folge wird Ihnen präsentiert von der DZ BANK. Das Leistungsspektrum der DZ BANK reicht von klassischen bis zu innovativen Produkten, von Strukturierung und Emissionen bis hin zu Handel und Vertrieb im Kapitalmarkt. Die DZ BANK bietet mit ihrem Allfinanzangebot Kunden und Genossenschaftsbanken Lösungen im Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und im Transaction-Banking. Mehr unter www.dzbank.deSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    9 MB
    20:09
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    Führen in Corona-Zeiten: Was gute von schlechten Führungskräften unterscheidet

    Die mm-Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen analysieren in diesem Podcast, was gute Führung ausmacht und was nicht. Sie zitieren dabei aus ihren Gesprächen mit und Recherchen zu dem Nestlé-Chef Ulf Mark Schneider, dem Daimler-CEO Ola Källenius, dem Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, dem künftigen Commerzbank-Vorstandschef Manfred Knof sowie dem n26-Gründer Valentin Stalf.Nützliche Links Daimler-Chef Ola Källenius: "Wir brauchen einen Kulturwandel"Warum so viele Gründer als Chefs scheitern: Die Ego-Loser der Start-up-Szene Porträt des neuen Nestlé-Chefs Ulf Mark Schneider: Wer ist Ulf Schneider? Der beste deutsche Manager seiner GenerationANZEIGEIm Kabel-Glasfasernetz von Vodafone ist das Business für alles bereit. Vodafone bietet für Neukunden jetzt ein attraktives Angebot: Bis zu 1000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate. Mehr Infos unter vodafone.de/businesscableSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    491 MB
    00:57
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    Deutschlands ehrlichster Wirtschafts-Podcast - Trailer

    Die erste Folge von „Das Thema – Deutschlands ehrlichster Wirtschafts-Podcast“ erscheint am Freitag, 30.10.Welche Geschäftsmodelle werden künftig erfolgreich sein? Welche Trends werden die Wirtschaft prägen – und welche Menschen? manager magazin liefert Ihnen dazu die Insider-Perspektive. In diesem Podcast analysieren und diskutierten dessen Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen einmal wöchentlich anhand aktueller Ereignisse, was wirklich wichtig wird und worauf Sie sich einstellen müssen, wenn Sie in der Wirtschaft erfolgreich sein wollen.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    14 MB
    31:02
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    Generationenwechsel in Familienunternehmen

    2020 haben wir einige Generationenwechsel in bekannten deutschen Familienunternehmen gesehen – zum Beispiel bei Fielmann, dm, Sixt, Müllermilch oder Hipp. In diesen Fällen lief der Übergang scheinbar ohne größere Zwischenfälle – bemerkenswerte Gegenbeispiele sehen wir bei Meggle, bei Tengelmann oder Swarowski. Dort führen die Fragen rund um die Erbschaft zu erbittertem Streit. Es geht dabei um Macht und um Geld – und um teils jahrzehntelang gepflegte Streitigkeiten innerhalb der Familien. Der Generationenwechsel in Familienunternehmen gehört daher zu den größten Herausforderungen, denen sich die Familien und das Unternehmen gegenübersehen. Es stellen sich komplexe persönliche, strukturelle, steuerliche und rechtliche Fragen. Und die eine große: Wie gelingt der Übergang vom Patriarchen zur jungen Chefin oder zum jungen Chef? In der heutigen Folge unseres Mittelstands-Podcasts erläutert Dr. Armin Weinand von der Kanzlei Binz & Partner, wie ein Generationenwechsel in Familienunternehmen gelingt und welche unterschiedlichen Optionen es gibt. Die Kanzlei ist eine der einflussreichsten im deutschen Mittelstand. Herr Weinand selbst entstammt einem Familienunternehmen aus der Holzbearbeitung, hat jahrelange Erfahrung in der juristischen Beratung und weiß worauf es in der Praxis ankommt.ANZEIGE:Diese Folge wird Ihnen präsentiert von der DZ BANK. Das Leistungsspektrum der DZ BANK reicht von klassischen bis zu innovativen Produkten, von Strukturierung und Emissionen bis hin zu Handel und Vertrieb im Kapitalmarkt. Die DZ BANK bietet mit ihrem Allfinanzangebot Kunden und Genossenschaftsbanken Lösungen im Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und im Transaction-Banking. Mehr unter www.dzbank.deSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    15 MB
    32:20
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    Wie die Digitalisierung gelingt

    Effizienzsteigerung, Kundenbindung, Wettbewerbsfähigkeit und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung bietet insbesondere mittelständischen Unternehmen enorme Vorteile. Die digitale Aufrüstung von Maschinenparks zum Beispiel steigert die Effizienz in der Produktion. Obwohl sich viele Firmen dessen bewusst sind, zögern sie. Die Vision Laser Technik hat bereits 2007 als Pionier der Digitalisierung mithilfe von Sensorik und IT-Steuerung die Produktion optimiert, ohne den Maschinenbestand austauschen zu müssen. Das hatte jedoch Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Philip Becker ist der Chief Digital Officer der Vision Lasertechnik. 2007 war er Produktionsleiter und hat die Veränderung angestoßen. Wie er die Mitarbeiter und die Geschäftsführung für dieses Projekt gewonnen hat, welche Schwierigkeiten auf dem Weg lagen und was andere Unternehmen sich abschauen können, erzählt er in unserer aktuellen Podcast-Folge.Diese Folge wird Ihnen präsentiert von der DZ BANK. Das Leistungsspektrum der DZ BANK reicht von klassischen bis zu innovativen Produkten, von Strukturierung und Emissionen bis hin zu Handel und Vertrieb im Kapitalmarkt. Die DZ BANK bietet mit ihrem Allfinanzangebot Kunden und Genossenschaftsbanken Lösungen im Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und Transaction Banking. Mehr unter www.dzbank.deSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    14 MB
    30:16
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    Erfolg in der Insolvenz - wie geht das?

    Die Corona-Pandemie setzt dem deutschen Mittelstand schwer zu. Quer durch fast alle Branchen sind die Geschäfte eingebrochen, die Finanzierung wird zunehmend schwierig. Noch wird das wahre Ausmaß der Krise überdeckt. Zahlreiche Insolvenzen werden durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis Ende 2020 wohl nur verschleppt, die Zahl der "Zombie-Unternehmen" dürfte steigen.Ein Profi im Bereich Insolvenzen, Restrukturierungen und Sanierungen ist Arndt Geiwitz. Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater ist der Notarzt der deutschen Wirtschaft. Er wird gerufen, wenn es ernst wird. Mit seiner Kanzlei SGP Schneider Geiwitz & Partner hat er schon die Abwicklung von Schlecker 2012 übernommen, zurzeit restrukturiert er GaleriaKarstadtKaufhof.Im aktuellen Podcast sprechen manager magazin Chefredakteur Sven Oliver Clausen und Arndt Geiwitz darüber, wie schwer der Mittelstand von Corona betroffen ist, welche bilanziellen Gefahren er bei einer zweiten Welle sieht und wie mit Insolvenzen in Gastronomie und Tourismus umgegangen werden sollte. Und natürlich gibt er ein paar Einblicke in seine Arbeitsweise und den Fall der Warenhauskette GaleriaKarstadtKaufhof, die wieder erfolgreich werden soll.Diese Folge wird Ihnen präsentiert von der DZ BANK. Das Leistungsspektrum der DZ BANK reicht von klassischen bis zu innovativen Produkten, von Strukturierung und Emissionen bis hin zu Handel und Vertrieb im Kapitalmarkt. Die DZ BANK bietet mit ihrem Allfinanzangebot Kunden und Genossenschaftsbanken Lösungen im Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und Transaction Banking. Mehr unter www.dzbank.deSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    7 MB
    14:54
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    Grauer Kapitalmarkt - so vermeiden Anleger Verluste

    Ob Immobilienbeteiligungen, Investitionen in Solaranlagen und Windparks oder Termingeschäfte - der graue Kapitalmarkt lockt mit scheinbar durchaus lukrativen und in Zeiten von Niedrigzinsen hochrentablen Angeboten. Doch die Risiken sind mitunter immens, wie nicht zuletzt der aktuelle Anlageskandal um die Firma Bonus.Gold in Köln zeigt.Auch im Bereich des Crowdfundings zur Finanzierung junger Start-ups ist besondere Vorsicht geboten. Die Grundidee ist eigentlich nobel: Anlegern wird ermöglicht, junge Unternehmen mit guten Ideen unkompliziert, unbürokratisch und auch mit geringeren Geldbeträgen zu fördern. Die Bundesregierung sah das ebenfalls so und lockerte kurzerhand die strengen Anlegerschutzvorgaben. Die Konsequenz: Der graue Kapitalmarkt 2.0., bei dem Investoren riskieren ihr gesamtes eingesetztes Vermögen zu verlieren.In unserem Podcast erklärt Mark Böschen, bei manager magazin der Experte für Börseninvestments, wie Sie erkennen, ob es sich um ein Investment des grauen Kapitalmarkts handelt, wie der graue Kapitalmarkt funktioniert und welche Risiken Anleger eingehen.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    9 MB
    18:50
    Cover

    Wie erfolgversprechend sind Healthcare Aktien?

    Weltweit arbeiten Unternehmen mit Hochdruck an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes. Auch Maskenproduzenten, Hersteller von Beatmungsgeräten oder Onlineapotheken haben von der Ausnahmesituation profitiert. Die Gesundheitsbranche erlebt einen Boom an der Börse - viele Anleger haben durch die Pandemie einen klassischen Wirtschaftszweig als Investitionsmöglichkeit neu entdeckt.Aber wie nachhaltig ist das Wachstum? Lohnt sich der Einstieg in Healthcare-Aktien noch oder ist es schon zu spät und der Kurs zu hoch? manager magazin-Redakteur Mark Böschen erklärt in der aktuellen Podcast-Folge, worauf Sie bei Healthcare-Investments achten sollten und welche Perlen es am Markt noch gibt.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    10 MB
    22:20
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    Wie Anleger richtig in Immobilien investieren

    Viele Deutsche verbinden mit dem Kauf einer Immobilie die wichtigste Investitionsentscheidung ihres Lebens. Die meisten kaufen ein Haus oder eine Eigentumswohnung zwar, um selbst darin zu wohnen, aber angesichts der aktuellen Niedrigzinsen bieten Immobilien auch lukrative Renditechancen, wenn man sie vermietet.Noch immer gilt das sogenannte Betongold als sichere Geldanlage. Die Frage ist nur: Stimmt das noch? Vor der Corona-Krise waren die Preise auf den Immobilienmärkten rasant gestiegen. Durch Corona gerät nun einiges durcheinander. Was also verändert sich? Welche Chancen ergeben sich? Was ist zu beachten, wenn man sein Geld in Immobilien anlegen will? Und muss es immer gleich ein echtes Haus aus Stein und Beton sein? Was ist mit Immobilienfonds und was mit Aktien großer Immobilienfirmen? Über all diese Fragen spreche ich in unserer heutigen Podcast-Folge mit Mark Böschen, unserem Experten für Finanzen und Kapitalanlage.Ein Hinweis von unserem Sponsor:Bei Ford sind gerade Gewerbewochen! Sie können sich als Gewerbekunde jetzt Top-Konditionen sichern. Mehr Infos unter www.ford.de/gewerbewochenAußerdem wird Ihnen diese Folge präsentiert von Engel & Völkers Digital Invest, Ihrem exklusiven Partner für digitale Immobilienanlagen.Sie können jetzt auch als Privatanleger in professionell analysierte Immobilienprojekte investieren – und zwar über die Crowdinvesting-Plattform von Engel & Völkers Digital Invest. So können Sie ohne Kosten und bereits ab 100 Euro an Immobilienprojekten teilhaben, die sonst nur gewerblichen Investoren vorbehalten sind. Ihr Vorteil: Seit Bestehen der Plattform haben die Anleger eine durchschnittliche Jahresrendite von 5,6 Prozent erreicht.Erfahren Sie mehr auf www.ev-digitalinvest.de!See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    7 MB
    14:55
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    Wie Sie größere Summen Geld geschickt anlegen

    Eine Abfindung, eine Prämie, ein Bonus, eine Erbschaft oder in Gewinn: Wer in der glücklichen Lage ist, eine größere Summe Geld anlegen zu können, sollte sich zunächst über seine Investmentstrategie klar werden. Möchte ich alles auf einmal investieren oder verteilt? Lege ich meinen Fokus auf eine bestimmte Weltregion oder Sparte? Und ziehe ich einen Fondsmanager zurate oder investiere ich in Indexfonds? Aber wo lagere ich das Geld, bis ich mich entschieden habe? In unserer aktuellen Podcast-Folge erklärt unser Finanzexperte Mark Böschen, worauf Sie achten sollten und wie Sie am besten vorgehen, wenn Sie größere Summen anlegen möchten.Ein Hinweis von unserem Sponsor:Bei Ford sind gerade Gewerbewochen! Sie können sich als Gewerbekunde jetzt Top-Konditionen sichern. Mehr Infos unter www.ford.de/gewerbewochenSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    11 MB
    24:23
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    Boom der Tech-Aktien: Wo jetzt noch der Einstieg lohnt

    Vor Kurzem hat Apple als erstes Unternehmen überhaupt die 2 Billionen Dollar-Marke an der Wall-Street überschritten. Auch Amazon, Microsoft oder Alibaba waren in den letzten Monaten und Jahren eine gute Investition. Der Technologie-Hype ist nach wie vor ungebrochen und durch die Corona-Pandemie sogar noch weiter verstärkt worden. Davon profitieren nicht nur die großen Tech-Konzerne und Investoren der frühen Stunden. Anleger, die den ersten Schwung verpasst haben, haben noch immer die Chance, von weiter steigenden Kursen zu profitieren.Im aktuellen Podcast erzählt unser Finanzexperte Mark Böschen, welche Art von Tech-Aktien eine gute Investition sind, warum es sich in diesem Fall lohnt, einmal nicht einfach einen Index zu kaufen und welche Wachstumstrends es mitzunehmen gilt.Ein Hinweis von unserem Sponsor:Bei Ford sind gerade Gewerbewochen! Sie können sich als Gewerbekunde jetzt Top-Konditionen sichern. Mehr Infos unter www.ford.de/gewerbewochenSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    11 MB
    24:22
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    Aktienfonds - aktiv oder passiv, was ist besser?

    Die Erfindung des Aktienfonds revolutionierte vor über 100 Jahren den Aktienmarkt, da sich nun viel mehr Menschen Aktieninvestments leisten konnten. Gute 50 Jahre später machte der Börsenhandel erneut einen Sprung, als John Clifton "Jack" Bogle, 2019 verstorbener Gründer des US-Investmentunternehmens Vanguard, den ersten für Privatanleger zugänglichen Indexfonds auflegte. Nun konnten sich auch weniger wohlhabende Anleger den Aktienhandel leisten.Bis heute gilt jedoch vielen die ursprüngliche Anlageform, in der Fondsmanager den Fonds verwalten, als vertrauensvoller: Immerhin suchen hier Profis handverlesene Investments aus, beschäftigen sich mit Branchen, Trends und Unternehmen.Aber können diese Fachleute mit den Indexfonds und deren ungemein niedrigen Gebühren noch immer mithalten? Mit unserem Finanzexperten Mark Böschen klären wir im Podcast die Frage, wann es sich lohnt, höhere Gebühren für einen Fondsmanager zu zahlen - und wo günstige Indexfonds besser sind. Lernen Sie die Zusammenhänge am Börsenmarkt zu verstehen, und erfahren Sie, was sich hinter physisch replizierenden ETFs verbirgt und was Small Caps sind.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    14 MB
    29:31
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    Wie erfolgreiche Investoren ticken

    Sie sind Experten auf ihrem Gebiet, wissen mit Geld umzugehen, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen, Folgen abzuschätzen. Doch an der Börse überschätzen erfolgreiche Unternehmer oft ihre Fähigkeiten, handeln vorschnell und begehen Anfängerfehler. So erfolgreich und herausragend Firmenlenker bei Führen ihrer Unternehmen sein mögen: Oft können diese Fertigkeiten nicht eins zu eins auf Börsengeschäfte übertragen.Doch das ist kein Grund, das Geld nicht anzulegen, sondern einige Spielregeln zu beachten, die für den Finanzmarkt gelten. In der aktuellen Podcast-Folge verrät Mark Böschen, welche Charaktereigenschaften beim Investieren nachteilig sind, welche Fertigkeiten trainiert werden können und gibt Tipps, wie die eigene Expertise auf einem Gebiet doch gewinnbringend ins Börsen-Investment einfließen kann.Dieser Podcast wird unterstützt von CLARK.30-Euro Amazon Gutschein von CLARK:Anmeldung mit Code MANAGER30 unter clark.de, goclark.at oder direkt in der App.Mind. 2 Versicherungen eintragen (ausgeschlossen Gesetzliche Krankenkasse, Altersvorsorge, ADAC-Mitgliedschaften). Erhalt der Prämie nach Bestätigung innerhalb von 14 Werktagen.Teilnahmebedingungen aufDeutschland: https://www.clark.de/teilnahmebedingungen/podcastsÖsterreich: https://www.goclark.at/teilnahmebedingungen/podcastsSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    15 MB
    32:49
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    Was Anleger von Buffett, Soros & Co. lernen können

    Die unbestrittene Nummer Eins am Aktienmarkt und eine Börsen-Legende ist Warren Buffett (89). Er leitet die von ihm aufgebaute Holding Berkshire Hathaway, die unter anderem Beteiligungen an Coca-Cola, der Bank of America und Apple besitzt. Mit seinen Investments schaffte er es 2008 auf Platz 1 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt. Aktuell belegt Buffett Platz 6 mit einem Vermögen von gut 67,5 Milliarden US-Dollar. Seine Aktieninvestments sind nachhaltig und langfristig angelegt.Ebenfalls unbestreitbar erfolgreich investiert Buffets Kollege Ted Weschler (58) an der Börse. Er ist Investmentmanager bei Berkshire Hathaway, um einiges jünger als Buffett und aufgeschlossener für Tech-Investments als sein Chef.In der Reihe der Börsen-Granden darf auch George Soros (90) nicht fehlen. Der ungarischstämmige Hedgefonds-Manager ist leidenschaftlicher Verfechter der EU und entwickelte sich in der Eurokrise zum größten Kritiker der Bundesregierung. Dass sich Soros mit Währungen hervorragend auskennt, hat er mit seinem wohl bekanntesten Deal, einer Währungsspekulation gegen das britische Pfund, bewiesen.Warren Buffett, George Soros und Ted Weschler wissen, wie man Geld erfolgreich an der Börse investiert. In unserer heutigen Podcast-Folge sprechen Mark Böschen und Sandrina Lorenz über diese drei Anleger-Größen und was Privatanleger von ihnen lernen können.Dieser Podcast wird unterstützt von CLARK.30-Euro Amazon Gutschein von CLARK:Anmeldung mit Code MANAGER30 unter clark.de, goclark.at oder direkt in der App.Mind. 2 Versicherungen eintragen (ausgeschlossen Gesetzliche Krankenkasse, Altersvorsorge, ADAC-Mitgliedschaften). Erhalt der Prämie nach Bestätigung innerhalb von 14 Werktagen.Teilnahmebedingungen aufDeutschland: https://www.clark.de/teilnahmebedingungen/podcastsÖsterreich: https://www.goclark.at/teilnahmebedingungen/podcastsSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    8 MB
    17:59
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    (Keine) Angst vor Aktien

    Nur 2,5 Millionen Deutsche legen ihr Geld - oder zumindest einen Teil davon - direkt in Aktien an. Und das trotz historisch niedriger Zinsen für Sparkonten, Bausparpläne oder Riester-Renten. Die Skepsis gegenüber den Wertpapieren ist nach wie vor groß.Zuletzt haben die Finanzkrise und die Kursturbulenzen zu Beginn der Corona-Pandemie nicht gerade das Vertrauen in Aktieninvestments gestärkt. Diese Zurückhaltung bei privaten Geldanlagen an der Börse ist nichts Neues. Sie weicht aber auch nicht in Zeiten, in denen es an gut verzinsten Alternativen mangelt, es also gute Argumente für Aktieninvestments gibt - und das Internet den Zugang zu allen notwendigen Informationen erleichtert.manager magazin Finanz-Experte Mark Böschen erklärt in unserer aktuellen Podcast-Folge, woher die deutsche Angst vor Aktien kommt, warum die Skepsis rational unbegründet ist und welche Grundregeln beim Investieren es zu beachten gilt.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    12 MB
    25:40
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    Wie viel Marktpotenzial hat künstliche Intelligenz in der Medizin?

    Bis zum Jahr 2017 war Telemedizin für den Erstkontakt mit dem Arzt Deutschland nicht erlaubt. Seither hat sich einiges getan: Gesundheitsminister Jens Spahn (40) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Patientenversorgung zu digitalisieren und die Bundesregierung hat im August 2018 einen Digitalrat einberufen, der die Digitalisierung in Deutschland vorantreiben soll. Ein Schwerpunkt: Die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI).In der Medizin hat die KI bereits die effiziente Verwaltung von Patientendaten ermöglicht, die Früherkennung von Demenz und Krebs verbessert und Diagnosen unterstützt. Künftig soll die Technologie nicht nur helfen Pandemien frühzeitig zu erkennen, sondern auch mithilfe von Nanorobotern genau die Orte im Körper ansteuern, wo Medikamente und Therapien zum Einsatz kommen sollen.Die denkbaren Anwendungsszenarien von künstlicher Intelligenz in der Medizin sind vielfältig, entsprechend viel Potenzial steckt im Markt. Für das Jahr 2025 hat eine Fraunhofer-Studie ein Umsatzvolumen von drei Milliarden US-Dollar allein für Anwendungen des maschinellen Lernens im Gesundheitswesen prognostiziert. Doch so einfach ist das Feld für Unternehmen nicht zu erschließen: Regulierung, Datenschutz und nicht zuletzt die zurückhaltenden Reaktionen von Patienten auf die neuen Technologien erschweren das Geschäft.Stephanie Kaiser (38) ist Gründerin der Heartbeat Labs, eines Unternehmens, das Start-ups in der Medizin hilft, Anwendungen der künstlichen Intelligenz zur Marktreife zu bringen. Sie ist außerdem Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung. In unserer heutigen Podcast-Folge berichtet sie über die Hürden, die der breiten KI-Anwendung auf dem deutschen Gesundheitsmarkt entgegenstehen, wie die Politik unterstützt und welche Chancen der Markt bietet.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    13 MB
    27:24
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    Was wir beim autonomen Fahren erwarten können

    Früher galt Audi als Vorreiter beim autonomen Fahren. Doch die Ingolstädter sind längst überholt worden von der amerikanischen Konkurrenz: Der Google-Tochter Waymo, Uber und Tesla. Die anderen deutschen Autobauer hingegen kamen eher schwer aus den Startlöchern, sie setzten mit Kooperationen und Start-ups zur Aufholjagd an. Inzwischen werden die Anstrengungen jedoch zurückgefahren; die Auswirkungen von Corona setzen allen zu. Nur Amazon, Profiteur der Pandemie, hofft mit dem Erwerb des Start-ups Zoox, beim autonomen Fahren noch Kapital zu schlagen."Wenn man objektiv darauf schaut, was wir an Technologie dahaben, müssen wir uns nicht verstecken vor den Amerikanern", analysiert Ilja Radusch, Leiter des Geschäftsbereichs Automotive Services and Communication Technologies (ASCT) des Fraunhofer-Instituts Fokus. In unserer aktuellen Podcastfolge erklärt er, wo die deutschen Autobauer stehen, mit welchen Schwierigkeiten die künstliche Intelligenz noch kämpft und wo wir als Erstes die breite Anwendung von autonomen Fahrzeugen sehen werden.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    10 MB
    21:55
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    Wie die KI-Optimierung der Produktion gelingt

    Die Digitalisierung ist im Mittelstand angekommen. Doch vielfach hat die Aufrüstung neue Probleme geschaffen: Die IT-Systeme existieren als Insellösungen für einzelne Bereiche, deren Daten nicht einfach miteinander verknüpft werden können. Diese Verknüpfung ist jedoch wichtig, um zum Beispiel die Wertschöpfung mit Hilfe von Business Process Mining erhöhen zu können. Ein Unternehmen, das diesen Weg gegangen ist und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz seine Produktion erfolgreich optimiert hat, ist das mittelständische Familienunternehmen Drehtechnik Jakusch aus Saalfeld/Saale in Thüringen. Es fertigt Kleinserien und Baugruppen für unterschiedliche Industriebereiche in Deutschland und Europa.In unserer aktuellen Podcastfolge erzählt der Geschäftsführer Enrico Jakusch, wie der Betrieb die Umstellung bewerkstelligt hat, worauf Unternehmer achten sollten und wie sich seine Arbeit und die Kundenbeziehungen entwickelt haben.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    11 MB
    24:26
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    Wie künstliche Intelligenz bei Entscheidungen hilft

    Künstliche Intelligenz kann heute schon schnell Informationen sammeln, auswerten und Handlungsempfehlungen abgeben. Oder Entscheidungen gänzlich übernehmen - ohne menschliche Freigabe oder Kontrolle. Ein riesiges Potenzial, Energie und Zeit zu sparen, liegt vor allem bei Fragen, die in Unternehmen nur sporadisch geklärt werden müssen, erklärt Stefan Wess (56), CEO des Softwareunternehmens Empolis. Empolis hat sich auf Wissensmanagement und KI-gestützte Entscheidungsfindung in Unternehmen spezialisiert. "Maschinen werden genauso Fehler machen, wie Menschen Fehler machen, das ist einfach unvermeidlich", sagt Wess. Der KI würden Menschen allerdings weniger Fehler durchgehen lassen als ihren menschlichen Kollegen. Erst, wenn die Maschine einige Male richtig liege, wo der Mensch irre, wachse das Vertrauen.In unserem aktuellen Podcast gibt Stefan Wess Einblicke, welche Entscheidungen KI heute schon eigenständig in Unternehmen trifft, wie die künstliche Intelligenz genau unterstützen kann und wie mit Fehlentscheidungen umgegangen werden sollte.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    10 MB
    22:45
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    Wie viel Datenschutz verträgt die Wirtschaft?

    Ob für Regierungen, Weltkonzerne oder Mittelständler - die intelligente Sammlung von Daten ist schon heute in vielen Bereichen überlebenswichtig. In der digitalisierten Welt werden diese permanent generiert und oft ganz automatisch gesammelt. Ein guter Nährboden für die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI), die in der Lage ist, unstrukturierte Daten zu sammeln und selbstständig zu ordnen und zu analysieren. Ihre daraus gezogenen Schlussfolgerungen helfen bei Entscheidungen, vereinfachen Prozesse und ermöglichen Geschäftsvorteile.Doch viele Nutzer und Datenschützer sind aufgebracht, wenn es um Datensammlung vor allem in Dimensionen von Big Data geht. Big Data bezeichnet riesige unstrukturierte Datenmengen, die in KI eingespeist werden. Je größer die Datenlage, desto besser die Schlüsse, die daraus gezogen werden können, desto belastbarer also die gewonnenen Erkenntnisse.Der Einsatz von KI erfordert den Spagat zwischen Datenschutz und dem Sammeln, Teilen und Auswerten von Daten. Die damit verbundenen Schwierigkeiten und Chancen für Unternehmen und die Wirtschaft benennt Fabian Westerheide im aktuellen manager-magazin-Podcast. Er berät die Europäische Union in Fragen der KI, hat die Konferenz "Rise of AI" gegründet, die jährlich KI-Experten und KI-Anwender versammelt, und investiert in Start-Ups, die sich auf künstliche Intelligenz verstehen.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    12 MB
    25:45
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    Deutschlands Aufholjagd bei künstlicher Intelligenz

    Deutschland scheint in der Zange zwischen sich rasant weiterentwickelnden Tech-Konzernen wie Google oder Amazon aus den USA und den staatlich ehrgeizig unterstützten KI-Entwicklungen in China. Als "late follower", als Späteinsteiger, und nicht als Pionier versucht die Bundesrepublik Boden gut zu machen. Dabei helfen kann dem Land die starke Industrie, deren Aufrüstung mit künstlicher Intelligenz die wirtschaftliche Zukunft sichern könnte. Christoph Bornschein, CEO und Gründer von Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG), analysiert in der aktuellen Podcast-Folge die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und beschreibt, wie konkret die deutsche Industrie künstliche Intelligenz zur Produktionsoptimierung einsetzt.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    12 MB
    25:03
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    Wie schlau ist künstliche Intelligenz wirklich?

    Künstliche Intelligenz (KI) als Schlagwort kann die Fantasie beflügeln, aber auch die Sinne benebeln - das zeigt schon die Affäre um den CDU-Politiker Philipp Amthor und seine Beteiligung an der Firma Augustus Intelligence. Dabei versammelt der Oberbegriff KI sehr unterschiedliche Dinge.Das Navigationssystem im Auto mit Echtzeitinformationen über die Verkehrslage, Musikstreaming oder Sprachassistenten sind heute so selbstverständlich, dass sie schon gar nicht mehr als künstliche Intelligenzwahrgenommen werden.Auf der anderen Seite gibt es gewagte Zukunftsvisionen: Elon Musk träumt von einem im Hirn implantierten Chip, der den Geist mit einer Cloud vernetzt, und lässt seine Firma Neuralink daran arbeiten. Flugtaxis oder Roboter in der Pflege erscheinen im Vergleich schon eher realistisch.In unserer heutigen Podcast-Folge beschreibt der Geschäftsführer des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI), Antonio Krüger, wo KI heute steht, was sie kann und was schon bald möglich sein wird - und wo KI überschätzt wird.See omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    11 MB
    23:48
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    Wie Sie die besten Talente finden

    Auf dem leergefegten deutschen Arbeitsmarkt mussten sich Personaler in den letzten Jahren einiges einfallen lassen, um die besten Talente zu gewinnen. Gute Leute sind rar - oder nicht? Was oft übersehen wird: Viele Top-Talente befinden sich bereits im Unternehmen. Hier kann internes Recruiting verbunden mit gezielter Weiterbildung dringend benötigtes Know-How liefern.In schnell wachsenden Firmen jedoch ist das keine Option - hier muss nach wie vor außerhalb des Unternehmens gesucht werden. Welche technischen Raffinessen hier von Vorteil sind und wann Vorsicht besser ist, erklärt die Personalchefin der Telefónica, Nicole Gerhardt, in der heutigen Podcast-Folge. Außerdem berichtet sie, was beim internen Recruiting zu beachten ist und welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen.Der Podcast wird unterstützt von Microsoft.Entdecken Sie das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.Ob unterwegs chatten, Meetings an beliebigen Orten, flexibel telefonieren oder nahtlose Teamarbeit: Mit Microsoft Teams erreichen Sie gemeinsam mehr – denn nichts kann ein Team aufhalten! Microsoft Teams. Einfach. Sicher. Kostenlos.https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-teams/group-chat-softwareSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    12 MB
    25:12
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    Wie Karrieren in Zukunft aussehen

    Wir arbeiten immer länger, müssen uns stetig neuen Herausforderungen anpassen und die Hierarchien in Unternehmen werden flacher. Immer weniger Menschen verbringen ihr gesamtes Arbeitsleben in einer Firma; Mitarbeiter sind nicht mehr unbedingt an Statussymbolen im klassischen Sinne interessiert. Das Resultat: Karriere zu machen heißt längst nicht mehr einfach die Hierarchiestufen im Unternehmen nach oben zu steigen. Stattdessen funktionieren Karrieren auch rein fachlich ohne Mitarbeiterführung, in Projekten oder in Form einer beruflichen Neuorientierung."Man kann auch unterschiedliche Karrieren parallel machen", sagt Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE. Sie spricht in der heutigen Podcast-Folge über die Notwendigkeit Karrieren neu zu denken, wie diese ausgestaltet sein können und welche Vorteile Firmen und Mitarbeiter davon haben.Der Podcast wird unterstützt von Microsoft.Entdecken Sie das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.Ob unterwegs chatten, Meetings an beliebigen Orten, flexibel telefonieren oder nahtlose Teamarbeit: Mit Microsoft Teams erreichen Sie gemeinsam mehr – denn nichts kann ein Team aufhalten! Microsoft Teams. Einfach. Sicher. Kostenlos.https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-teams/group-chat-softwareSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    11 MB
    23:12
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    Wie die Sinnsuche die Arbeitswelt verändert

    Früher war alles einfacher: Für gute Mitarbeiter konnten Firmen mit Statussymbolen und Geld Anreize schaffen. Heute muss ein Unternehmen agil sein, flexible Arbeitszeitmodelle bieten und natürlich auch einen Sinn. Arbeitnehmer suchen nicht nur nach Spaß in der Arbeit und den optimalen Rahmenbedingungen, sondern auch nach guten sozialen und umweltverträglichen Auswirkungen ihrer Tätigkeit und des Unternehmens insgesamt. Darauf stellen sich nicht nur Marketingabteilungen bei der Produktbewerbung ein, sondern auch die Arbeitgeber bei der Mitarbeitersuche. Sie proklamieren "Meaning" und "Purpose" der Arbeit."Wir haben einen Sinn-Überschuss" stellt Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, fest. Welche Folgen das für die Unternehmen im Wettbewerb um die besten Kräfte hat, warum Führungskräfte, die glauben einen SUV fahren zu müssen, nicht mehr lange Führungskräfte sein werden, und wann ein "Purpose" wirklich Unternehmen nutzen kann, erklärt Gatterer in unserer aktuellen Podcast-Folge.Der Podcast wird unterstützt von Microsoft.Entdecken Sie das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.Ob unterwegs chatten, Meetings an beliebigen Orten, flexibel telefonieren oder nahtlose Teamarbeit: Mit Microsoft Teams erreichen Sie gemeinsam mehr – denn nichts kann ein Team aufhalten! Microsoft Teams. Einfach. Sicher. Kostenlos.https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-teams/group-chat-softwareSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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  • 12.11.2020
    11 MB
    24:13
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    Shared Leadership: Wie geteilte Führung funktioniert

    Nur wenige teilen die Macht gerne. Trotzdem wird die geteilte Führungsposition, auch genannt "Topsharing", immer beliebter. Hierbei teilen sich zwei Personen eine Stelle; oftmals in Teilzeit, immer häufiger jedoch auch mit insgesamt über 40 Stunden die Woche.Davon zu unterscheiden ist Shared Leaderhip, das in Top-Etagen immer mehr Anklang findet. Der Vorteil: Zwei Vollzeitkräfte teilen sich die Führung, nicht aber eine Stelle; sie haben sowohl klar abgegrenzte Aufgabenfelder, als auch gemeinsame Verantwortlichkeiten. Hier wird auch von einer Doppelspitze gesprochen.Nicht immer gelingt das: Zum 1. Mai haben Jennifer Morgan und Christian Klein die Zusammenarbeit als CEOs bei SAP nach nur einem halben Jahr beendet. "Ein Minimum an gemeinsamem Erfolgswillen muss da sein", meint auch Andreas Krautscheid. Er ist neben Christian Ossig Hauptgeschäftsführer beim Bankenverband. Seit 2018 arbeiten sie als Doppelspitze zusammen.In unserer heutigen Podcast-Folge erzählen Andreas Krautscheid und Christian Ossig, was die Zusammenarbeit erleichtert und ob sie nicht doch manchmal lieber als Alleinherrscher einfach durchregieren würden.Der Podcast wird unterstützt von Microsoft.Entdecken Sie das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.Ob unterwegs chatten, Meetings an beliebigen Orten, flexibel telefonieren oder nahtlose Teamarbeit: Mit Microsoft Teams erreichen Sie gemeinsam mehr – denn nichts kann ein Team aufhalten! Microsoft Teams. Einfach. Sicher. Kostenlos.https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-teams/group-chat-softwareSee omnystudio.com/listener for privacy information.

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