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Glücklich trotz Geld

Weshalb sind Finanzfragen für Dich so weit weg? Wie kannst Du Geld zu einem nützlichen Freund machen? Wie passiert es, dass Deine Entscheidungen eigentlich von Finanzberatern und trickreichen Verkäufern getroffen werden, die angeblich ‚Wege frei machen‘ oder ‚Finanzen optimieren‘? Warum sind Finanzdienstleistungen niemals -und wirklich absolut niemals- kostenlos? Diese und viele andere Fragen nimmt Mathias Böttcher aufs Korn. Mathias ist seit über 26 Jahren in der Finanzwelt tätig. Von Haus ist ist er Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Irgendwann hat er den dunklen Vertriebswegen den Rücken gekehrt und berät heute auf SEINE Art. In die Finanzindustrie hat er eigentlich nie wirklich hineingepasst. Mathias ist für Menschen da, denen Freiheit und Wahrheit bei anderen -und sich selbst- wirklich etwas bedeuten. Anständiger Finanzerfolg ist keine Hexerei. Mit spitzer und hörbar norddeutscher Zunge surft Mathias durch die Wissenschaft vom Geld und kommt immer wieder an den Merkwürdigkeiten des menschlichen Gehirns vorbei. Und jede Menge Tipps für Dich sind inklusive. ‚Glücklich trotz Geld‘ sind Stories und Insiderwissen für alle, die sich das Fach ‚Finanzen‘ in der Schule gewünscht hätten.

Alle Folgen

  • 13.05.2022
    9 MB
    10:18
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    Inflation Linked Bonds

    Eine zweite Idee zur Geldanlage in Inflationszeiten sind 'inflationsgeschützte Anleihen' bzw. Inflation Linked Bonds. Einige Investmentfonds spielen sie aktuell, um AnlegerInnen zu gewinnen. Was sind inflationsgeschützte Anleihen? Sind sie aktuell wirklich das Richtige für Dich? Was darfst Du beachten? Worin liegen die Risiken? Am Beispiel der Staaten Zitronia und Banania erkläre ich es Dir.

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  • 06.05.2022
    11 MB
    12:07
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    Hauptsache Häuschen

    Kaum ein Investment ist derart aus dem Ruder gelaufen wie das in Immobilien. Seit 2009 und den Darlehenszinsen sind die Preise explodiert. Lohnt sich eine Immobilie (noch)? Dazu eine wunderbarer Beitrag von Gerd Kommer: https://gerd-kommer.de/vermietungsimmobilien/ Das Für und Wider. Erweitere Deinen Blickwinkel bei einem emotionalen Thema.

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  • 29.04.2022
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    15:13
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    Inflation 22

    'Inflare' heißt aufblähen. To inflate auf Englisch übersetzen wir mit aufblasen. Warum messen wir das Phänomen Inflation dann über Preissteigerungen? Das ist ein Stück weit Augenwischerei. Sinnvoller ist, einen Blick auf die Geldmenge zu werfen. Wenn Du aktuell nichts änderst und weiterhin Sparbücher, Tagesgeldkonten und Lebensversicherungen zur Vermögensbildung benutzt, wirst Du rund 25% Wertverlust erleben - in nur 5 Jahren, sofern die aktuellen Inflationsdaten so bleiben. Woher das kommt und was Du daraus machen solltest, sage ich Dir.

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  • 22.04.2022
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    13:02
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    Es funktioniert!

    Jetzt kennen wir die 4 Elemente für erfolgreiche Finanzentscheidungen. Sie sind nicht länger geheim. Wenn Du sie ab sofort in Deine Entscheidungen integrierst und bessere Fragen an Dich selbst stellst, wirst Du erleben, dass es funktioniert. Der Tag, an dem Du Dein Ziel erreichst, ist der Tag, der Dir zeigt, wie einfach es ist, gute Finanzerfahrungen zu machen. Gute Beratung, die DIR hilft und nicht für Provisionen gemacht wird, bietet Dir messbare Mehrwerte. https://timabo.de/contact-us/

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  • 15.04.2022
    11 MB
    11:50
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    Das VIERTE geheime Element

    Der Begriff "Disziplin" ist ein wenig aus der Mode gekommen. Wenn Du wirklichen Finanzerfolg erleben möchtest, darfst Du Dich fortan diszipliniert verhalten: Vorsicht bei Lockrufen aus der Beratungswelt! Ruhe bewahren bei Börsenkrisen! Und Impulskontrolle bei Konsumaktivitäten, wenn Sie Einfluss auf Deinen Finanzplan und damit Deine Zielerreichung nehmen. Nach ZIEL, BALANCE und KOSTENKONTROLLE ist DISZIPLIN der wichtige Schlussstein dieser jetzt nicht mehr ganz so geheimen Elemente für wirklich gute Erfahrungen.

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  • 08.04.2022
    10 MB
    11:13
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    Das DRITTE geheime Element

    In Beratungen zur Geldanlage wird sehr oft suggeriert, die Dienstleistungen seien kostenlos. Das ist falsch. Das inzwischen schlechte alte Sparbuch kannte tatsächlich keine direkten Gebühren. Lebensversicherungen, Fondspolicen und natürlich auch Investmentfonds etc. sind sehr wohl gebührenbelastet. Wenn Du Dir die Entwicklung eines Aktienindex anschaust, 'fehlen' dort die Kosten für einen Fonds, der z.B. genau diesen Index nachbildet. Die Arbeit will bezahlt sein. Und vor allem will der Vertrieb für die erfolgreiche Vermittlung vergütet werden. All das wird aus Deinem Vermögen bezahlt. Die Märkte kannst Du nicht kontrollieren. Das Fondsmanagement übrigens auch nicht. jedoch kannst Du sehr wohl sensibel für die Kostenstruktur Deiner Entscheidung werden. Das Geschäft liegt im Einkauf. Sei vorsichtig. Längst nicht alle Kosten sind ohne weiteres direkt nachvollziehbar.

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  • 01.04.2022
    8 MB
    09:00
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    Das ZWEITE geheime Element

    Die beste Finanzentscheidung ist DEINE Finanzentscheidung. Verkaufsgespräche helfen dabei nicht. Jedes erfolgreiche Investment ist ausbalanciert. Gemeint sind hier mehrere tausend einzelne Aktien und Anleihen, deren Mischungsverhältnis genau richtig für DICH ist. Die richtige Balance ist die beste Balance. Wir finden sie, indem wir den Zeithorizont UND das ganz persönliche Stresslevel messen und das Portfolio danach ausrichten. Dann wirst Du Dich auf Dauer gut fühlen und Deine ZIELE erreichen.

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  • 25.03.2022
    9 MB
    09:29
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    Das ERSTE geheime Element

    Du benötigst nur vier Elemente, um Deine Finanzen richtig zu gestalten. Die Strategie ist sehr einfach und leicht zu verstehen. Das erste Element heißt ZIEL. Wir besprechen, mit welcher Methode Du Deine Ziele wirklich erreichst und das Leben Deiner Träume erschaffst. Dein Vermögen ist Dein bester Angestellter.

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  • 18.03.2022
    17 MB
    17:43
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    Kraftstoffpreise und Inflation?

    Die Inflationsrate wird über die Preisentwicklung eines Warenkorbes bestimmt. Besser wäre, die Geldmengenentwicklung zu messen. Aktuell steigen die Kraftstoffpreise täglich im Rhythmus von rund 10 Cent. Liegt das nur am Krieg? Was ist da los? Und was macht das mit Deinen Ersparnissen?

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  • 11.03.2022
    7 MB
    08:08
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    Gegenteiltag

    Bei dem Spiel "Gegenteiltag" sagst Du genau das Gegenteil von dem, was Du eigentlich tun oder sagen willst. Die aktuellen Aktienmärkte sind von geopolitischen Verwerfungen kurzfristig unter Druck. Jetzt den Emotionen unkontrolliert zu folgen, wäre falsch. Andererseits bedeutet 'Antizyklisches Investieren', dass Du vielleicht genau jetzt etwas kaufen solltest. Gerne angeboten werden gerade wieder einmal Edelmetalle und -natürlich- Immobilien. Besser ist, einen Plan zu haben und mit Disziplin und Fokussierung die Wissenschaft des langfristigen Investierens zu nutzen.

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  • 04.03.2022
    9 MB
    09:50
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    Sonderfolge: Geldgedanken zur Ukraine

    Eine etwas nachdenkliche Folge zu den Geschehnissen im Osten.

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  • 25.02.2022
    12 MB
    13:13
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    Wie entsteht Rendite - und wie ausdrücklich NICHT?

    Das elementare Grundprinzip jeder funktionierenden wirtschaftlichen Welt ist die Belohnung der risikobereiten MarktteilnehmerInnen im Vergleich zu denjenigen in Sicherheit. Für einzelne UnternehmerInnen gilt, dass die Entlohnung systematisch höher sein muss als für Angestellte oder Beamte etc. Andernfalls würde niemand mehr in die Selbstständigkeit gehen wollen und alle Märkte brechen zusammen, weil das Angebot ausbliebe und die ArbeitnehmerInnen wären beschäftigungslos. Am Ende gäbe es keine SteuerzahlerInnen mehr und auch die Staatsleistungen würden irgendwann ausbleiben. Risikoprämie ist also die "Belohnung" der Märkte für risikobereite Menschen - auf Sicht gilt das auf der ganzen Welt und immer. Diese Folgen stellt keine Anlageberatung dar und ist lediglich die wissenschaftliche Perspektive auf Investment im Allgemeinen.

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  • 18.02.2022
    11 MB
    12:00
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    Mit dem Horizont geht's weiter.

    Udo Lindenberg hatte es schon fast besungen: Der Horizont spielt eine von zwei Kardinalrollen beim richtigen Investieren. Gemeint ist der Zeithorizont. Wir beobachten: Erfolgreiche Depots haben nichts mit hektischer Aktivität auf Basis der Glaskugel zu tun. Vergangene Renditen sagen absolut nichts über zukünftige Entwicklungen aus. Je länger der Zeithorizont, umso sicherer stellen sich positive Renten auch bei 100% Risiko ein. Der nächste Schritt zur erfolgreichen SelbstentscheiderIn.

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  • 11.02.2022
    10 MB
    11:04
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    "Jetzt!" Ende der Geschichte.

    In Studien waren Schimpansen, die mit Darts Investitionsentscheidungen 'trafen', erfolgreicher als Fondsmanager und Vermögensverwalter. Ian, Carbon Financial Planners Edinburgh, sagte: "No market timINg but spend time IN the markets." Was es mit dem passiven Ansatz auf sich hat und wie einfach finanzieller Erfolg entsteht. Sei dabei, wenn Rendite passiert. Wer dann an der Seitenlinie steht, verpasst sie garantiert. Wer in 30 Jahren DAX-Investment nur die besten 13 Tage verpasste, halbierte die mögliche Rendite (Sutor Bank 2019). Dein bester Einstiegszeitpunkt ist jetzt.

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  • 04.02.2022
    13 MB
    14:08
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    Die Eiergeschichte

    Ein US-amerikanischer Ökonom erhielt 1990 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für die moderne Portfoliotheorie. Demnach ist STREUUNG das zentrale Mittel zur Vermeidung von Verlustrisiken. Mr. Markowitz bewies, wie AnlegerInnen ihre Renditeziele erreichen und ihr Risiko minimal gestalten können. Wir wollen das Gesetz der Streuung wieder ganz einfach erklären. Wenn Du beginnst, Dich um Deine Finanzen zu kümmern, kontrolliere immer die Anzahl der Eier in Deinem Korb.

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  • 28.01.2022
    11 MB
    11:47
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    Risiko ist keine Gefahr

    Wenn MarktteilnehmerInnen für unterschiedlich riskant wahrgenommene Geldanlagen dieselbe Rendite bekämen, würde der Markt zusammenbrechen, weil ALLE IMMER das sicherste Investment wählen würden. Die riskanter wahrgenommenen Investmentangebote würden verschwinden bzw. gar nicht erst entstehen. In funktionierenden Systemen MUSS ein riskanter wahrgenommenes Investment systematisch eine höhere Rendite nach sich ziehen.

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  • 21.01.2022
    11 MB
    12:23
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    Wie elastisch ist ein Gummiband?

    Jedes Investment und jeder Sparplan wird von nur drei Faktoren bestimmt: ZeitRendite nach Kosten und GebührenBetrag des Investments/Sparplans Welcher Faktor ist am wichtigsten? Die Mathematik liefert das vielleicht überraschende Ergebnis.

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  • 14.01.2022
    12 MB
    12:44
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    Spekulieren ist nicht Investieren

    Wenn gute Ideen in guten Unternehmen mit guten Arbeitskräften zu guten Produkten führen, werden Mehrwerte geschöpft - also geschaffen. Das nennt man 'Wertschöpfung'. Wenn Du Dich an einem solchen Untternehmen beteiligst oder dem Unternehmen Kredit gewährst, nennen wir das INVESTITION. Etwas anderes geschieht bei Kryptowährungen etc. Das Casino ist nicht weit entfernt.

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  • 07.01.2022
    11 MB
    11:31
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    Der Euro - Geld unter Spannung

    Die Deutschen hatten ihre D-Mark lieb gewonnen. Selbst die Menschen in den neuen Ländern akzeptierten sie ohne Weiteres. Auf Betreiben der Politik wurde am 1.1.2002 der Euro das neue Zahlungsmittel. Wechselkurse verschwanden. Aufgrund der fehlenden gemeinsamen staatlichen Haushaltspolitik -auch 'Fiskalpolitik' genannt- bedurfte es der Vereinbarung ergänzender Stabilitätskriterien für die jeweiligen FinanzministerInnen. Mit wenig Erfolg. Der Euro funktioniert, aber steht unter ständiger Spannung, weil die Mitgliedsstaaten die Regeln nicht einhalten. Ein bis heute bedingt geliebtes Kind.

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  • 31.12.2021
    13 MB
    13:58
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    1:1 scheint nur so.

    Nach 1923 und 1948 erleben auch die Baby-Boomer ihre Währungsreform. Vor dem Beitritt der Neuen Ländern am 3.10.1990 stand die "Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion". Auch die Wiedervereinigung wurde mit Geldmengenerhöhung gestaltet. Private Sparguthaben im Osten wurden zum Teil enteignet. Der versprochene Zauber blühender Landschaften blieb aus - die D-Mark konnte ihren westdeutschen Zauber der 1950er Jahre nicht wiederholen. Manifestierten sich dadurch Neid und Verlustängste einmal mehr?

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  • 24.12.2021
    11 MB
    12:13
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    Alles Mark oder was?

    Nur 25 Jahre nach der Enteignung infolge der Hyperinflation 1923 wurden deutsche Sparer erneut enteignet. Das alte Geld -die Reichsmark- war wertlos und überflüssig und die Siegermächte auf beiden Seiten manifestierten die Deutsche Teilung durch die Einführung getrennter Währungen. Im Westen stark nach amerikanischem Vorbild. Eine weisungsunabhängige Zentralbank wurde geschaffen, um Preisstabilität zu gewährleisten. Das Wirtschaftswunder begann. Erneut verlieren die Sparer ihr Geld. Das Trauma des Totalverlustes wird noch fester verankert. Harte Arbeit statt klugem Investieren: Hat die deutsche Sparkultur dort ihre Wurzeln?

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  • 17.12.2021
    11 MB
    12:28
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    1 Milliarde von Opa

    Mein Opa schenkte mir Geld. In diesem besonderen Fall waren es Millionen von Mark. Ja genau - MARK. es handelte sich um Banknoten aus dem Jahr 1923. Auch wenn eine Milliarde Mark aufgedruckt war, waren sie alle wertlos. Für 320 Milliarden Mark konnte man sich im Dezember 1923 ein Ei leisten, sagt das Internet. In einer Inflation verlieren SparerInnen ihr Vermögen. Entweder schleichend wie aktuell oder auf Schlag wie vor 100 Jahren. Gemacht wird Inflation vom Staat mit Hilfe der Banken. Schuld sollen andere sein, z.B. angeblich die Energiepreise. Und fast immer sind es große Ereignisse, die eine Inflation dann verursachen: 1923 der Erste Weltkrieg und aktuell die Pandemie? Welche Auswirkungen haben solche Erfahrungen auf finanziellen Erfolg?

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  • 10.12.2021
    11 MB
    12:28
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    Norditalien spricht Geld

    Die Herrscherfamilien im Mittelalter und in der Neuzeit hielten das Geldmonopol fest in ihren Händen. Geld begründete große Macht. Der zunehmende Handel machte dann das Wechseln der verschiedenen Münzen notwendig. Der neue Beruf des Geldwechslers entstand. Gegen Gebühren und nicht ganz ohne Betrug nahmen sie den Tausch der Münzen und später der Noten vor. Auf den Marktplätzen standen sie mit ihren "Bancos" -also Tischen- und betrieben ihr Geschäft. Daraus wurden die ersten Europäischen Banken. Die Ablösung des komplizierten römischen Zahlensystems durch das arabische Dezimalsystem und die Einführung der doppelten Buchführung waren weitere Meilensteine. Besonders auffällig waren Florenz bzw. Familie Medici.

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  • 03.12.2021
    10 MB
    10:47
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    Geldschneiderei

    Mit der Erfindung des Münzgeldes gab es neue Fragen und neue Berufe. Archimedes rief 'Heureka' und wog den Metallgehalt einer scheinbar goldenen Krone aus. Römische Quästoren trieben Steuern ein. Die Handelszentren des Mittelalters machten das Geldwechseln zum neuen Beruf. Und wer Kredit brauchte, ging zum Pfandleiher. Geld war Macht. Und das Geldmonopol begründete ganze Fürstendynastien.

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  • 26.11.2021
    11 MB
    12:04
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    Schulden, Zinsen und der Crash

    Unsere Siedlung wächst. Schon 10 arbeitende Familien und eine Herrscherfamilie leben beieinander. Was geschieht, wenn eine Familie sich verschulden muss - also Kredit ohne Gegenleistung von der Herrscherfamilie annimmt? Wie wirken Zins und Zinseszins sich aus? Ohne neues Geld - und damit Inflation - MUSS das System zusammenbrechen, wenn die Schuldner am Ende nicht ALLES verlieren!

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  • 19.11.2021
    10 MB
    10:48
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    Muscheln und Inflation

    Das Geld kommt vom Herrscher. So war es bereits bei den ersten Siedlern. Waren es zunächst nur Muscheln, hat sich das Grundprinzip der Geldschöpfung bis heute gehalten: Banken und Sparkassen stehen an der Seite von Zentralbank und Regierung und schöpfen sekündlich neues Geld. Aus dem Nichts - und ohne Arbeit verrichten zu müssen. Ein genialer Schachzug aus Sicht der Geldhersteller. Und es wird immer perfekter. Teil I zum Verständnis von Geld.

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  • 12.11.2021
    11 MB
    12:22
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    Man könnte eigentlich mal ...

    "Wir nehmen und zu viel vor - und machen davon zu wenig.", dichtete Julia Engelmann einst. Deine Wortwahl und Sprechen steuern Deine Entscheidungen und die Handlungserkenntnis des Gehirns. Für Dinge, die wir nicht wollen oder die wir fürchten bzw. vermeiden wollen, finden wir gerne weiche und ausweichende Formulierungen. Sie führen in der Regel zu NICHTS. Du redest darüber und tust so, eine Sache angehen zu wollen - also eigentlich- und am Ende stellst Du fest, dass einmal mehr nichts passiert ist. Das geht besser. Trainiere sorgfältiges Sprechen und aus Luftblasen werden feste Entscheidungen und später gute Handlungen.

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  • 05.11.2021
    9 MB
    09:50
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    Holen kann hohl sein.

    Die Werbung fordert Dich auf, Dinge zu 'holen'. Oft benutzen das Verb 'holen' als Ersatz für das Kaufen. Ganz besonders bei nicht lebensnotwendigen Dingen wie Computerspiele, das neueste Smartphone oder Kleidung oder Schuhe. Die Tatsache des Kaufens wird dabei vernebelt bzw. verschleiert. Ein schönes Beispiel ist das Wortungetüm 'shoppen', das es so im Deutschen ja gar nicht gab. Konsum des lebensnotwendigen Bedarfs dagegen wird sehr oft und nach wie vor "einkaufen" genannt. Verschiedene Worte bzw. Verben beschreiben und meinen dasselbe und werden doch so unterschiedlich benutzt. Das Gehirn verarbeitet die Information jeweils vollkommen anders. Und die verknüpften Emotionen dahinter sind auch andere. Achte auf Deine Worte und welche anderen Worte benutzt werden. Was unterscheidet zum Beispiel VersicherungsverkäuferIn, FinanzberaterIn, FinanzoptimiererIn und FinanzcoachIn WIRKLICH?

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  • 03.11.2021
    8 MB
    09:16
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    Entscheidungsschlafen

    Kennst Du das: Du kaufst etwas Schönes, weil die Situation im Geschäft so nett und schön ist, Du Glücksgefühle entwickelst und freudetrunken und beseelt mit dem Kaufgut nach Hause. Am nächsten Morgen ist das große Glück verflogen und Du bereust Deinen Kauf. Das nennt man Regret-Effekt. Oder Kaufreue. Die meisten Finanzberatungen funktionieren nach diesem Prinzip: Ängste schüren, Stress machen, Lösungen herstellen, gute Gefühle durch Heilung machen - Unterschrift. Und später dann die große Reue. Wenn der Gefühlsrahmen verflogen ist, wird die Verantwortung abgeschoben. Besser ist, eine Strategie zu haben, gar nicht erst in das Kaufprogramm hineinzulaufen.

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  • 03.11.2021
    10 MB
    10:35
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    Rente gut - alles gut?

    Unsere Leben kennen in der Regel drei Phasen: Kindheit und SchulzeitBerufs- und Erwerbsleben'Rente' Wir nutzen einen finanziellen Begriff, um eine wichtige Lebensphase zu beschreiben. Der Begriff und damit das Bild von einer RENTE ist so mächtig verankert, dass uns oft nichts Besseres einfällt, die Zeit nach dem Erwerbsleben zu beschreiben. Alternativen zur Rente kommen oft nicht in den Sinn. Sei versichert: Es GIBT Alternativen zur Idee einer passiven und mäßigen lebenslangen Rente. Wie willst Du die Phase nach dem Erwerbsleben ab heute für Dich bezeichnen? Ich freue mich auf viele tolle Namen unter: https://timabo.de/contact-us/

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  • 03.11.2021
    10 MB
    10:44
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    Steuern steuern

    Menschen reagieren immer wieder unkontrolliert, wenn es um das Angebot von Steuervorteilen und oder staatlicher Förderung geht. Da werden vollkommen irrsinnige Entscheidungen getroffen und wider der eigenen Ziele und Wünsche gehandelt. Beispiele: Investitionen nur um der Steuervorteile Willen, Abwrackprämien für funktionierende Autos und festhalten an schlechten steuerfreien Lebensversicherungsverträgen. Wir wollen hier ein Re-Framing versuchen: Steuervorteile sollten niemals Ursache bzw. Ziel einer (Finanz-)Entscheidung sein. Besser ist, einen möglichen Steuervorteil zu einer Entscheidung des Herzens oder des Nutzens an sich als Add-On mitzunehmen. Ändere das und lebe bewusster.

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  • 03.11.2021
    9 MB
    10:16
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    Finanzentscheidungen von Frauen und ihren Männern

    Ich beobachte bis heute bei sehr vielen Frauen, gleich welchen Alters, eine große Entscheidungsunsicherheit in Finanzfragen. Sehr oft übernehmen männliche Bezugspersonen im Umfeld die Entscheidung und damit im Grunde die Verantwortung für fremdes Vermögen und fremdes Leben. Die Strategien der Ursprungsfamilien werden ungefiltert und automatisch übernommen. Wir sind finanz-gesellschaftlich irgendwie in den 50er Jahren stehen geblieben. Es wird Zeit für einen neuen Gedankenrahmen zur finanziellen Entscheidung - vor allem bei vielen Frauen und Töchtern.

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  • 03.11.2021
    11 MB
    12:16
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    Helden Deiner Kindheit

    Welches waren Deine Vorbilder in der Kindheit? Mama, Papa, Geschwister? Oder auch TV-Stars oder der BRAVO-Starschnitt? Sie alle haben Deine finanzielle Strategien beeinflusst - auch ohne aktives Lernen oder Lehrstunden. Unsere Gesellschaft bildet immer weiter vererbte Regeln aus. Diese Regeln bestimmen die finanzielle Informationsverarbeitung. Verlieren tut mehr weh als Gewinnen Freude macht. Welchen Einfluss hat das auf Deine finanzielle Strategien? Wie kannst Du sie erkennen und später verbessern?

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  • 03.11.2021
    11 MB
    11:44
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    Geld soll nicht glücklich machen.

    Eines unserer Sprichwörter ist "Geld macht nicht glücklich.". Das könnte korrekt sein. Es hat auch nicht die Aufgabe, Menschen glücklich zu machen. Geld hat andere Aufgaben in Deinem Leben. Glück findest Du in Dir. Doch wie kommt es, dass so viele Menschen sich vorübergehend glücklich fühlen, wenn sie Geld empfangen - erst recht, wenn es Geld für eine Leistung ist. Das könnte zurückführen auf die kleinen Momente gefühlter Wertschätzung, wenn Erwachsene in der Schulzeit für gute Leistungen finanziell belohnt worden waren. Dieser kurze Augenblick des Glücks für die Wertschätzung wird dann in der Tiefenstruktur des Gehirns erinnert und in einem verzerrten Zusammenhang und stark generalisiert wieder 'abgerufen' und soll möglichst wiederkommen. In den meisten Haushalten haben Kinder nichts bis wenig zu den Regeln der eigenen Finanzen gelernt. Das Thema wird bis heute still behandelt. Neue alte Betrugsmasche durch angebliche Wertpapierbroker am Telefon mit Cybersystemen. Zwei Norddeutsche outen sich als Opfer. Auflegen.

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  • 03.11.2021
    10 MB
    11:23
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    Gehirnkeller

    Wie verarbeitet das Gehirn neue Informationen zu finanziellen Themen? In seiner Tiefenstruktur sind alle Informationen zum Thema gespeichert. Auch die Gefühle, die in Zusammenhang mit einem früheren Finanzereignis stehen. Insbesondere das Verhalten kindlicher Vorbilder wird als Regelsystem übernommen und zunächst nicht weiter hinterfragt. Wird ein Kind zum Beispiel durch ein Mitglied der Ursprungsfamilie mit Geld für ein gutes Zeugnis oder gute Leistungen belohnt, was ohne Zweifel gut gemeint ist, 'lernt' sein Gehirn nebenbei, dass Geldempfang und Leistung in einem direkten Zusammenhang stehen. Soziale Anerkennung und Wertschätzung fühlen sich ungemein schön an. Wenn in der Tiefenstruktur dann ein solches Regelsystem gebildet und manifestiert ist, entwickelt der so trainierte Mensch eine Strategie der Leistungsbereitschaft mit Belohnungserwartung. Sein Belohnungsverhalten ist passiv. Im Berufsleben und im Rentenalter bleibt das bestehen - obwohl beides nichts mit der Schulperformance und der Belohnung in der Kindheit zu tun haben. Das Gehirn verallgemeinert, verzerrt und generalisiert alles so lange, bis es 'passt'. Was fühlst Du jedoch, wenn die Belohnung ausbleibt?

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  • 03.11.2021
    9 MB
    10:00
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    Fünf Mark von Opa

    Das menschliche Gehirn ist ein besonderes Organ. Weil es permanent beschäftigt ist, verbraucht es am meisten Energie. In der Evolution hat es ein System zum energiesparenden Verarbeiten von Informationen entwickelt. Wir wissen heute, dass es mindestens zwei Ebenen bzw. Bereiche dafür gibt: Der bewusste Verstand ist langsam und greift auf die Bewertungen des schnellen Unterbewusstseins zurück. Dort werden alle Informationen der Vergangenheit oder der Erziehung oder der Bildung in Bildern, Gefühlen, Filmen oder Tonspuren archiviert. Kommt eine neue Information hinzu, findet automatisch und blitzschnell ein Abgleich statt. Das Archiv nimmt die Information auf, mit in die Ablage und liefert unmittelbar und ohne Kontrolle -und keinesfalls mit dem Anspruch auf Fehlerfreiheit- eine Bewertung und darauf ergeben sich Entscheidung und Handlungen. Das sind dann programmierte Regelsysteme, die wir Zeit unseres Lebens und vor allem in Kindheit lernen. Diese Erklärung greift auf das Modell von 'NLP' zurück (Neuro-Linguistische Programmierung). Viele Kindern werden von Eltern, Paten oder Großeltern für gute schulische Leistungen mit einem kleinen Geldgeschenk belohnt. Das ist sehr gut gemeint und soll sicherlich motivierend wirken. Was mag ein Kindes-Gehirn daraus lernen? Welche Programmierung löst das Verhalten womöglich aus? Und welche Ängste könnten daraus erwachsen?

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  • 03.11.2021
    10 MB
    10:54
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    Warum dieser Podcast

    Geld gehört befreit. Es gehört befreit, damit Du erfolgreich im Umgang bist. Wenn wir dem Geld nachlaufen, dann nur, weil wir es bislang nicht geschafft haben, gut damit umgehen zu können. Geld gehört zu Deinem Leben und Du hast täglich damit zu tun. Vermutlich hast Du weniger oft mit Deinem Auto oder einer Reise zu tun und dennoch sprichst Du darüber mehr als über Geld. Immerhin ist Geld der Schmierstoff, der in unserer Gesellschaft fast alles ermöglicht. Es hat Grenzen - das versteht sich von selbst. Die Grenzen sind meist extrem und absolut kein Grund, das Thema mit Argwohn zu betrachten. Wenn wir Geld aus der Stille holen und endlich lernen darüber zu sprechen, bereichern wir unser Leben. Viele Menschen vor Dir haben das bereits erfahren. Es muss nicht nur Arbeit sein, die uns zu Geld und Lebensqualität verhilft. Es gibt eine weitere Idee: Vermögen aufbauen und vielleicht weniger bzw. wenigstens genußvoller arbeiten. Während andere Dir Geldanlagen verkaufen, geht es mir darum, Dir und vielen anderen Menschen Zugang zu Ihrer eigenen Geldmaschine zu verschaffen. Da gibt es noch so viel aufzuholen. Der Podcast "Glücklich trotz Geld" steht für einen anderen Ansatz und liefert alltagstaugliches Finanzwissen für Jedermann.

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