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WirtschaftsWoche Money Mates - der Podcast, der dich erfolgreich macht

Wie legst du dein erstes Gehalt gleichzeitig sinnvoll und profitabel an? Woher weißt du, ob sich das Studium an einer Elite-Uni lohnt? Wann ist es sinnvoll, für einen neuen Job umzuziehen? Und wie holst du dir schon am Anfang deines Berufslebens einen Teil deiner Steuern zurück? Diese und weitere Fragen, die dein Konto oder deine Karriere direkt betreffen, beantworten die Money Mates. Tina Zeinlinger und Jan Guldner sind Redakteure bei der WirtschaftsWoche. Sie holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auch in jeder Folge auf die Probe. Dabei haben sie immer eins im Blick: Deinen Mehrwert.

Alle Folgen

  • 11.05.2021
    23 MB
    24:03
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    Vermögensaufbau mit Immobilien (2): Wie vermiete ich Eigentumswohnungen richtig?

    Wer seine Altersvorsorge mit Immobilien aufbauen will, kommt an einer Sache nicht vorbei: dem Vermietersein. Marco Lücke, der mittlerweile mehr als 150 Wohnungen vermietet, teilt in dieser Folge Money Mates seine Erfahrungen mit Tina und Jan. Er erklärt, wie er alte Bruchbuden saniert und wieder wohnlich macht, wie er Mietpreise festlegt und Mieter aussucht, wie er mit Konflikten umgeht und wie er zu Regulierungen des Wohnungsmarktes steht.Marco betreibt Vermögensaufbau mit Immobilien im großen Maßstab. In der letzten Folge haben wir bereits mit ihm darüber gesprochen, warum Immobilien durchaus mit ETF-Sparplänen mithalten können, wie er passende Wohnungen findet und welche Fähigkeiten man als angehender Vermieter mitbringen muss. Das Wissen, das er und seine Kollegen dabei gesammelt haben, geben sie als Weiterbildungsanbieter Immocation (https://immocation.de/) in Videos, Podcasts und Seminaren weiter.Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 04.05.2021
    22 MB
    25:37
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    Vermögensaufbau mit Immobilien (1): Soll ich wirklich Vermieter werden?

    Für das Alter zu sparen ist gerade in jungen Jahren eigentlich nicht so schwer: Man stellt bei seiner Bank einen ETF-Sparplan ein – und wartet bis zur Rente. Marco Lücke sieht das ein bisschen anders. Er betreibt Vermögensaufbau mit Immobilien. Zusammen mit seinen Geschäftspartnern kauft er kleine Eigentumswohnungen, renoviert sie und vermietet sie dann. Mit sechs Wohnungen haben sie angefangen, heute sind es nach eigenen Angaben mehr als 150. Das Wissen, das sie dabei gesammelt haben, geben sie als Weiterbildungsanbieter Immocation (https://immocation.de/) in Videos, Podcasts und Seminaren weiter. In der heutigen Folge von Money Mates sprechen wir mit ihm darüber, für wen es sinnvoll sein kann, in eine so sperrige und unflexible Anlageklasse zu investieren. Marco beschreibt, wie die ideale Wohnung für eine:n langfristige:n Anleger:in aussehen könnte und wie ihr am besten danach sucht. Und schließlich schildert er uns seine Sicht auf den Immobilienmarkt – und ob dort eine Überhitzung droht oder die Kaufpreise für Wohnungen und Wohnhäuser am Ende doch noch im Normalbereich liegen. Worüber wir heute nicht sprechen ist der zweite Schritt von Marcos Anlagestrategie: Das Vermietersein und wie es sich anfühlt, in dieser Rolle für viele ein Feindbild zu sein. Das holen wir aber in der nächsten Folge nach! Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 27.04.2021
    22 MB
    25:49
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    Muss ich mich jetzt auch noch wegen der Inflation sorgen?

    Kaum ein Wort bestimmt die Wirtschaftsnachrichten aktuell so stark wie „Inflation". Zahlreiche Ökonomen warnen vor der großen Inflationswelle; immer mehr Menschen haben Angst, dass die Lebenshaltungskosten weiter steigen und ihre Ersparnisse bald nichts mehr wert sind. Aber was ist eigentlich so schlimm an dieser Inflation? Und wo spüren den Preisanstieg vor allem junge Menschen? Darüber sprechen die Money Mates mit Gunther Schnabl, dem Leiter des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig. Er erklärt, was sich hinter der gefürchteten Kennzahl verbirgt und warum man die Inflation als junger Mensch oft erst dann merkt, wenn's schon zu spät ist. Außerdem verrät er, warum zwei Prozent Inflation von der EZB gewollt sind, aber hierzulande trotzdem schon alle bei zuletzt 1,7 Prozent besorgt sind — und ganz wichtig: Zum Schluss gibt's drei Tipps, wie ihr euch gegen Inflation schützen könnt.Wie sehr eure persönliche Inflationsrate von der offiziell gemessenen abweicht, könnt ihr hier berechnen: https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Visualisiert/persoenlicher-inflationsrechner-uebersicht.htmlDie Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 20.04.2021
    14 MB
    16:18
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    Immobilien kaufen: Wie kann ich mir mit Anfang zwanzig eine Eigentumswohnung leisten?

    Den Traum vom Eigenheim haben viele junge Menschen. Wenn's dann aber wirklich darum geht, eine Immobilie zu kaufen, schrecken die allermeisten zurück. Das Problem: Oft fehlt das nötige Eigenkapital – und an eine gute Immobilienfinanzierung zu kommen, erscheint gerade für Berufseinsteiger*innen und Studierende unerreichbar. Außerdem möchte man als junger Mensch flexibel bleiben und sich nicht zu früh durch einen Immobilienkauf auf das persönliche Traumhaus festlegen oder an einen bestimmten Ort binden. Warum das Investieren in Immobilien trotzdem (oder gerade!) im jungen Alter schon sinnvoll ist, besprechen die Money Mates mit ihrer Kollegin Theresa Rauffmann. Außerdem erklärt euch Stefan Scharfenorth, der Gründer der Bau- und Immobilienfinanzierungs-Plattform Baufi24 (https://www.baufi24.de), wie der Immobilienkauf auch mit wenig Eigenkapital klappen kann und worauf man bei der Finanzierung achten sollte. Zum Schluss gibt's drei Börsenboomer-Tipps vom WirtschaftsWoche-Redakteur Martin Gerth, der euch verrät, wie man ein gutes Finanzierungsangebot erkennt.Theresas Artikel „Anfang 20, kaum Geld – aber eine eigene Immobilie?" könnt ihr hier lesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/immobilien/immobilien-fuer-junge-leute-anfang-20-kaum-geld-aber-eine-eigene-immobilie/26910540.htmlDie Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 13.04.2021
    22 MB
    26:20
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    Cybersecurity: Warum müssen sich gerade Berufseinsteiger vor Hackern schützen?

    Cyberkriminalität entwickelt sich im Schatten von Corona zur zweiten Pandemie. Dabei bieten gerade Berufseinsteiger besonders leichte Einfallstore für Hacker, die an sensible Daten von Unternehmen gelangen oder deren IT-Infrastruktur infizieren möchten. Wo die digitalen Gefahren auf euch lauern, welche miesen Tricks die Hacker anwenden und wie ihr euch und euren Arbeitgeber vor Cyberattacken schützen könnt, das besprechen die Money Mates mit dem WiWo-Cyber-Experten Thomas Kuhn. Er berichtet seit Jahren darüber, wie sich die digitale Welt verändert und mit welchen Maschen Cyber-Kriminelle dort unterwegs sind. Euch erklärt er, warum gerade neue Mitarbeiter anfällig für Hackerangriffe sind und gibt handliche Tipps, wie ihr Viren und Schadsoftware von eurem Arbeitgeber fern haltet und auch euren privaten Rechner vor IT-Sicherheitslücken schützt.Wie versprochen findet ihr hier noch den Link zu der von Thomas empfohlenen Webseite des Hasso-Plattner-Instituts, wo ihr checken könnt, ob eure persönlichen E-Mail-Adressen schon mal in einer Hacker-Datenbank aufgetaucht sind: https://sec.hpi.de/ilc/search?lang=deZur Website des IT-Sicherheitsdienstleisters AV Test, der laufend verschiedene Virenschutzprogramme untersucht und regelmäßig eine Liste der besten kostenlosen und kostenpflichtigen Sicherheitspakete für Computer und Smartphones zusammenstellet, gelangt ihr hier: https://www.av-test.org/deDie Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 06.04.2021
    27 MB
    32:36
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    Aktienanalyse: Welche Kennzahlen muss ich checken?

    Die Geschäftsberichte von börsennotierten Unternehmen zu lesen, kann ganz schön mühselig sein. Bei all den ausgewiesenen Kennzahlen, Tabellen und Diagrammen verliert man als Anleger schnell mal den Überblick. Wer lukrative Aktien finden will, sollte den Blick auf das Zahlenwerk trotzdem nicht scheuen. Deshalb haben die Money Mates den Gründer des Online-Börsendienst AlleAktien (https://www.alleaktien.de/), Michael Jakob, eingeladen, um mit ihm über die wichtigsten Kennzahlen für Börsianer zu sprechen. Der studierte Betriebswirt und Informatiker hat ein Online-Analysetool (https://www.alleaktien.de/quantitativ) entwickelt, mit dem auch unerfahrene Anleger die wichtigsten Unternehmenskennzahlen filtern und so die besten Aktien finden können. Im Gespräch erzählt Michael uns, wie das Tool funktioniert, wie er Bilanzen und Geschäftsberichte liest und welche Zahlen er dabei ganz genau ins Auge fasst. Außerdem verrät er uns, warum es Sinn macht, die den Aktien zugrunde liegenden Geschäftsmodelle zu verstehen und nennt uns drei Kennzahlen, die renditestarke Aktien signalisieren.Zum Schluss sprechen wir noch mit der Handelsblatt-Redakteurin Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow über den Boom an jungen Anlegern, der die Märkte in den letzten Monaten gestürmt hat. Von dem Börsenpsychologen Roland Ullrich hat sie in der aktuelle Folge ihres Podcasts Handelsblatt Today erfahren, wie Börsenpsychologie den Erfolg der jungen Trader beeinflusst. Einen Vorgeschmack auf das Interview hört ihr bei uns, das komplette Interview könnt ihr in der aktuelle Folge von Handelsblatt Today hören.Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 30.03.2021
    17 MB
    19:55
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    Welche Anlagestrategien kann ich von den besten Börsenprofis lernen?

    Wer an der Börse erfolgreich sein möchte, braucht einen Plan. In der Coronakrise gilt das für unerfahrene Anleger genauso wie für Börsenprofis. Wie so ein Plan aussehen kann, warum er so wichtig ist und wie man seine eigene Anlagestrategie entwickelt, schauen sich die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner gemeinsam mit der WirtschafstWoche-Redakteurin Heike Schwerdtfeger an. Sie hat zusammen mit dem Analysehaus MMD für die Wirtschaftswoche ein exklusives Ranking der besten Geldmanager Deutschlands erstellt und zeigt in einer siebenteiligen Artikel-Serie, wie die Profis mit Unsicherheit im Markt umgehen, wie sie sich auf Risiken vorbereiten und welche Aktien sie jetzt kaufen. Den Money Mates erklärt sie, wie die Strategien funktionieren und wie ihr die Tipps und Tricks der Profis für euren eigenen Börsenerfolg nutzen könnt.Das komplette Ranking der erfolgreichsten Vermögensverwalter 2021 als PDF-Datei zum Download findet ihr hier: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/geldmanager-ranking-ranking-die-besten-vermoegensverwalter-2021/26997362.html?ticket=ST-1502865-ndGOnOegr56Kz7tGJyNW-ap6Wer die Anlagestrategien der Geldprofis im Detail kennenlernen will, der kann sich hier in die Artikel-Serie „Die besten Börsenstartegien" von Heike und ihren Kollegen aus dem WirtschaftsWoche-Geldressort reinfuchsen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/besser-als-der-markt-die-besten-boersenstrategien/26994308.htmlDie Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 23.03.2021
    19 MB
    22:40
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    Steuererklärung: Wie bekomme ich Geld vom Finanzamt zurück?

    Die Steuererklärung ist in Deutschland so etwas wie ein Initiationsritus ins Berufsleben. Jahrelang musste man sich nicht darum kümmern, weil man entweder zu jung war oder zu wenig verdiente, um überhaupt Steuern an den Fiskus abführen zu müssen. Doch sobald man in den Beruf einsteigt, zahlt man üblicherweise auch Steuern – und hat die Möglichkeit, sich einen Teil davon zurückzuholen, wenn man gegenüber dem Finanzamt erklären kann, warum man zu viel gezahlt hat. Üblicherweise besteht die Steuererklärung aus vielen unübersichtlichen Formularen, die Einsteiger schnell mal abschrecken können. Viele wagen sich deshalb gar nicht erst daran – und lassen viel Geld liegen, wie das Finanzamt selbst schätzt: Neun von zehn Steuererklärungen ziehen eine Erstattung nach sich. Damit ihr auch in diesen Genuss kommt, wollen wir euch in dieser Folge Money Mates einen Crashkurs in Steuerfragen geben. Wir wollen erklären, warum es überhaupt sinnvoll ist, eine Steuererklärung zu machen, welche Ausgaben ihr schon als Berufseinsteiger absetzen könnt und wir verraten, wo ihr Hilfe bekommen könnt. Mit Rat und Tat steht uns dieses Mal Niklas Hoyer, der Steuerexperte der WirtschaftsWoche-Redaktion, zur Seite. Wenn ihr nach diesem Einstieg in die Steuerwelt noch mehr wissen wollt, haben wir zwei Angebote: Einmal könnt ihr Niklas‘ neuen Newsletter abonnieren, in dem ihr eine Woche lang jeden Tag Tipps zur Steuererklärung bekommt (https://www.wiwo.de/newsletter/wiwo-sieben-steuern/). Und falls ihr konkrete Fragen habt, könnt ihr uns diese gerne auf den üblichen Kanälen zusenden. Wir werden sie dann in einer der nächsten Folgen mit Niklas besprechen. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 16.03.2021
    16 MB
    18:51
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    Wie spare ich Geld beim Wohnen?

    Wir alle brauchen ein Dach über dem Kopf. Und wir alle wissen: In Städten kann das verdammt teuer werden. Aber gerade junge Menschen zieht es für ihre ersten Jobs eben genau dort hin: in die Stadt. Höchste Zeit also mal darüber nachzudenken, wie man beim Wohnen Geld sparen kann. In dieser Folge Money Mates beschäftigen wir uns mit einer Möglichkeit: Das Leben in einer Wohngemeinschaft. Der Plan ist denkbar einfach: Man teilt sich die Kosten für die Wohnung, für Nebenkosten und weitere Annehmlichkeiten mit anderen Menschen. Im vergangenen Jahr haben laut einer Allensbach-Umfrage tatsächlich knapp fünf Millionen Menschen in Wohngemeinschaften gelebt, die Altersgruppe von 20 bis 29 war am häufigsten vertreten. Wir erklären, ob es sich für euch lohnt, in eine WG einzuziehen, was ihr dabei beachten müsst und wie ihr sonst noch bei der Miete sparen könnt. Hannah und Jan unterscheiden dabei zwei Varianten. Es gibt die Studi-WG, in der man nie allein ist, in der man die Menschen vielleicht kennt - und in der nicht jeder morgens früh raus muss. Und die Berufstätigen-WG, in der es weniger trubelig zugeht, aber in der man sich nach einem langen Arbeitstag auch erholen kann, weil es den Mitbewohner nicht anders geht. Die erste Variante kennen die Money Mates aus eigener Erfahrung, die zweite lassen sie sich von Anke Bernecke-Kraus erklären. Sie hat in der einer der größten Business-WGs Deutschlands in Düsseldorf gewohnt. Wenn ihr euch die WG selbst anschauen wollte, bekommt ihr hier einen ersten Eindruck: https://www.youtube.com/watch?v=_juR_uAeo7g Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 09.03.2021
    16 MB
    19:02
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    Kann ich mehr verdienen, wenn ich offen über mein Gehalt spreche?

    Darüber zu sprechen, was man verdient, ist für viele ein Tabu. Entweder man schämt sich dafür oder man befürchtet, von anderen beneidet zu werden. Dabei kann es sinnvoll sein, dieses Tabu zu brechen und etwas mehr Gehaltstransparenz zu wagen. In der aktuellen Folge erklärt Henrike von Platen vom Fair Pay Innovation Lab (https://www.fpi-lab.org/) wie mehr Offenheit in Sachen Verdienst aussehen und wie sie sich konkret auswirken kann. Gehaltstransparenz bedeutet nämlich nicht nur, dass ihr mit Freund*innen, Kolleg*innen und Familie darüber sprecht, was ihr verdient. Es heißt auch, dass euer Arbeitgeber verständlich erklären kann, warum euer Gehalt so hoch ist, wie es ist. Theresa und Jan diskutieren dann, welche Vorteile eine größere Offenheit haben könnte. Zum einen ist es möglich, dass insbesondere Berufseinsteiger ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ihre Arbeit wert ist und ob sie damit einverstanden sind. Zum anderen könnte es auch dazu führen, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter insgesamt fairer bezahlen und Diskriminierung beim Gehalt reduzieren. Denn dass zum Beispiel Männer und Frauen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden, ist in Deutschland immer noch keine Realität: Auch in diesem Jahr liegt der so genannte Gender Pay Gap bei 19 Prozent - Frauen verdienen im Durchschnitt also fast ein Fünftel weniger als Männer. Zum Abschluss gibt Kristin Rau aus der Redaktion der WirtschaftsWoche noch Tipps dazu, wie ihr in Gehaltsverhandlungen am besten vorgeht, um mehr Geld rauszuschlagen. Links: WirtschaftsWoche-Text über das Entgelttransparenzgesetz und welche Möglichkeiten euch daraus entstehen (https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/lohntransparenz-was-das-neue-auskunftsrecht-bringt/20817140-all.html) Studie über mögliche negative Effekte der Gehaltstransparenz (https://www.hbs.edu/faculty/Pages/item.aspx?num=52648). Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 02.03.2021
    19 MB
    21:59
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    Kann Marie Kondo mir helfen, effizienter zu arbeiten?

    Ordnung ist für Marie Kondo nicht das halbe Leben, sondern viel mehr als das. Die Japanerin versucht mit ihren Aufräumtipps Millionen von Menschen dabei zu helfen, ihr Leben zu verbessern. Ihre schärfste Waffe ist dabei der Satz: „Macht dich das glücklich?“ bezogen auf einen möglicherweise überflüssigen Gegenstand. In der aktuellen Folge besprechen die Money Mates, ob die Kondo-Methode auch auf die eigene Arbeitsweise übertragbar ist. Ausgangspunkt ist ein kurz vor der Coronapandemie erschienenes Buch der Aufräumexpertin mit dem Titel „Joy at work - aufgeräumt und erfolgreich im Arbeitsleben“. Darüber sprechen Theresa Rauffmann und Jan Guldner mit Anika Schwertfeger, die als Mario-Kondo-Ordnungscoach zertifiziert ist und Menschen dabei berät, ordentlicher zu arbeiten. Ihre Tipps fangen damit an, den Schreibtisch täglich wieder freizuräumen und enden damit, das Ordnungsprinzip auch auf die digitale Arbeitsweise zu übertragen. Wie das auf die Home-Office-Arbeit in Küchen und Wohnzimmern übertragbar ist und ob man es auch schafft, überquillende E-Mail-Postfächer und Desktops mit einem virtuellen Frühjahrsputz zu säubern, muss dann jede*r für sich entscheiden. Dass Ordnung nicht nur bei der Arbeit helfen kann, erklärt zum Schluss Börsenboomer Anton Riedl aus der Geld-Redaktion der WirtschaftsWoche. Er gibt Tipps dazu, wie Anleger durch strategische Auswahl von Aktien ihr Depot entrümpeln können.Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected] Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

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  • 23.02.2021
    22 MB
    26:29
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    Wie gründe ich ein erfolgreiches Unternehmen?

    Wenn man die Welt der Start-ups nur aus dem Fernsehen kennt, dann sieht das alles immer ziemlich einfach aus: Man hat ne Idee, tippt ein, zwei Nächte lang mit ner Kiste Mate intus auf seinem Macbook rum, druckt sich schnell noch Visitenkarten, da steht dann sowas drauf wie Founder & CEO - und bevor man “Finanzierungsrunde” sagen kann, hat man schon die ersten Millionen eingesammelt. Dann sitzt man im coolen Backsteinloft, kickert mit seinen Mitarbeitern und freut sich schon auf den nächsten Hafermilch-Flat White vom Firmenbarista. Soweit das Klischee. Was ihr aber wirklich wissen müsst, um euer eigenes Unternehmen aus der Taufe zu heben, erklären wir in der aktuellen Folge Money Mates. Zu Gast ist Anna Alex. Sie hat die Anfänge eines der bekanntesten deutschen Start-ups als Mitarbeiterin bei Rocket Internet erlebt, mit Outfittery hat sie dann ein eigenes Unternehmen gegründet, das Menschen nicht nur hilft, sich besser anzuziehen, sondern im Jahr 2018 auch mehr als 50 Millionen Euro Umsatz gemacht hat. Und hat gerade erst ein neues Start-up gegründet: Planetly, ein Dienstleister, der es Unternehmen erleichtern soll, den eigenen CO2-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren. Im Gespräch mit Jan gibt sie angehenden Gründerinnen und Gründern Tipps für die ersten Schritte ins Gründerleben. Eine kleine Auswahl: Geschäftsideen fallen einem nicht nur unter der Dusche ein, sondern man kann sie systematisch entwickeln. Der Name eines neuen Unternehmens ist extrem wichtig - und es kann sich lohnen, ihn noch einmal zu ändern. Das Risiko zu ertragen fällt leichter, wenn man keine Verpflichtungen hat. Es hilft, sein Gesicht in jede Kamera zu halten. Und: Wenn Frauen gründen, sollten sie sich trauen, größer zu denken. Wenn ihr nicht selbst gründen, aber vielleicht in Start-ups investieren möchtet, erklärt WirtschaftsWoche-Redakteurin Saskia Littmann am Ende der Folge, wie ihr das anstellt. Und wenn ihr euch noch weiter in das Thema Gründen einarbeiten wollt, lohnt sich ein Blick ins Programm der Gründerzeit-Themenwoche der WirtschaftsWoche. Beim Live-Event am 25. Februar diskutieren Gründerinnen und Gründer und erzählen von ihren Erfahrungen - auch Anna Alex wird wieder dabei sein. Zur Anmeldung geht es hier: https://anmeldung.me/gruenderzeit/Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected] Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

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  • 16.02.2021
    20 MB
    23:18
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    Soll ich mein Geld in Bitcoin investieren?

    Bitcoin jagt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Und die Money Mates sind jetzt auch dabei. Zumindest konnte sich Leonie 0,00191565 Bitcoin sichern. In dieser Folge versuchen wir herauszufinden, was sie nun damit anfangen soll. Hält sie nun ein digitales Vermögen in den Händen? Oder nur wertlose Bits und Bytes? Lässt sich selbst mit kleinen Mengen der Kryptowährung vielleicht sogar eine Altersvorsorge aufbauen? Oder reicht es gerade mal, um einen Coffee to go zu finanzieren? Um diese Fragen zu beantworten, erklären wir zunächst kurz die technischen Hintergründe des Bitcoin und die wichtigsten Meilensteine seiner noch jungen Geschichte. Wer mehr zur Funktionsweise der Blockchain-Technologie erfahren möchte, dem legen wir diese Infografik der WirtschaftsWoche-Kollegen ans Herz: https://tool.wiwo.de/wiwoapp/3d/storyflow/122017/blockchain/index.html Wie sich der Preis der digitalen Währung bildet und entwickelt und was das für unser Investment bedeutet, erklärt dann Philipp Schulden vom Blockchain Center der Frankfurt School of Finance (https://www.frankfurt-school.de/home/research/centres/blockchain). Zum Abschluss gibt WirtschaftsWoche-Redakteur Christof Schürmann Tipps dazu, wie genau man in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren kann. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected] Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

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  • 09.02.2021
    25 MB
    29:08
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    Wie können mir Routinen bei der Karriere helfen?

    Twitter-Chef Jack Dorsey schwört auf sie, Facebook-Managerin Sheryl Sandberg ebenso: Tägliche Routinen, um den Tag zu starten und zu strukturieren. Vom ersten Weckerklingeln am Morgen bis zum Einschlafen am Abend haben viele der erfolgreichsten Manager*innen und Unternehmer*innen jedem Zeitpunkt eine feste Tätigkeit zugeordnet. Vom Duschen übers Frühstück, zur Deep Work Phase, den Pitch Meetings, der aktiven Mittagspause bis hin zum durchgeplanten Nachhauseweg und den abendlichen Ritualen vorm Einschlafen. In dieser Folge von Money Mates versuchen wir der Frage auf den Grund zu gehen, was diese Rituale tatsächlich bringen. Dazu sprechen wir mit Fabian Foelsch, dem Gründer des Nahrungsergänzungsmittelherstellers Braineffect. Er erklärt uns seine ausgeklügelte tägliche Routine und welchen Nutzen er daraus zieht. Wie man seinen Alltag selbst so strukturiert, lernen wir dann von der Psychologieprofessorin Gabriele Oettingen. Sie hat ein System entwickelt, das dabei helfen soll, gute Gewohnheiten ins eigene Leben zu bringen (https://woopmylife.org/de/home). Auch die Börsenboomer stehen in dieser Folge im Zeichen der Routine: WirtschaftsWoche-Redakteurin Heike Schwerdtfeger erklärt, wie man sein Geld routiniert anlegt, um möglichst wenig Arbeit und möglichst viel Rendite zu erwirtschaften. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected] Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.

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  • 02.02.2021
    26 MB
    30:52
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    Wie lerne ich Geld sparen wie ein Frugalist?

    Sparen ist nicht sexy, aber extrem wichtig. Wer genug auf der hohen Kante hat, ist unabhängiger von Lohnarbeit und Jobstress und kann unter Umständen sogar wesentlich früher in Rente gehen. Wir haben uns deshalb für diese Folge Rat bei besonders sparsam lebenden Menschen geholt – den Frugalisten. Florian Wagner (https://geldschnurrbart.de/ueber-mich/) zum Beispiel hat es geschafft, bis zu seinem 34. Lebensjahr fast 400.000 Euro zurückzulegen. Ein guter Job ist eine Zutat. Eine sparsame und ökonomisch durchdachte Lebensweise aber ebenso wichtig. Super-Sparer Florian verrät, mit welchen Tricks er arbeitet. Und die MoneyMates versuchen sie für Otto-Normal-Sparer zu übersetzen. Die wichtigste Lektion: Mehr Geld zu sparen beginnt damit, dass man weiß, wie viel man eigentlich ausgibt. Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion zum Schluss konkrete Finanztipps – in dieser Folge erklärt Niklas Hoyer, wie ihr euer Erspartes möglichst sinnvoll anlegt. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 26.01.2021
    25 MB
    29:30
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    Lohnt sich ein Auslandsaufenthalt trotz Corona?

    Während die Pandemie weiter tobt, erinnern wir uns an etwas, das wir seit Monaten nur noch aus dem Fernsehen kennen: Das Ausland. Praktische oder Studienerfahrungen in anderen Ländern werden von Arbeitgebern in Stellenanzeigen mittlerweile fast standardmäßig von Bewerbern erwartet. Sie erhoffen sich davon selbstständigere und interkulturell kompetentere Mitarbeiter. Wie das Erasmussemester in Lissabon oder das Praktikum in London diese Fähigkeiten schulen können, besprechen die Money Mates mit Marina Steinmann vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Außerdem erklären wir, welche Wege es außerdem gibt, um Auslandserfahrung zu erlangen, wie man sie finanziert – und wie das Coronavirus diese Planungen derzeit durcheinanderbringt. Hier gibt es die im Podcast besprochenen Infos zu Auslandsstipendien des DAAD: https://www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/ Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion zum Schluss konkrete Finanztipps – in dieser Folge erklärt Niklas Hoyer, welche Geld- und Versicherungsfragen man bei einem Auslandsaufenthalt beachten sollte. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 19.01.2021
    28 MB
    33:19
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    Wie verdient ein Profi-Anleger an der Börse Geld?

    Raul Glavan (https://www.raulglavan.com/) spekuliert seit seiner Jugend an der Börse. Nach Stationen bei diversen Unternehmen in der Finanzwirtschaft arbeitet er heute als Trader auf eigene Rechnung und ist nun der erste deutsche „Forex-Trading Weltmeister“. Seinen großen Erfolg hat er seiner Strategie zu verdanken, für die er selbst Algorithmen geschrieben und Indikatoren ausgetüftelt hat. Das Spekulieren nennt er den schwerste Weg, einfaches Geld zu verdienen. Im Money-Mates-Interview erklärt er Tina sein System, analysiert den Hang junger Menschen, sich während der Coronapandemie verstärkt am Aktienmarkt zu engagieren und warnt davor, sich von kurzfristigem Erfolg nicht zu waghalsigen Wetten verleiten zu lassen. Denn, so Glavan, die meisten Spekulanten werden langfristig nicht erfolgreich sein - vom Schlafzimmer aus Millionär zu werden wird für viele ein Traum bleiben. Im Gespräch gibt er Tipps für diejenigen, die dennoch versuchen wollen, erfolgreiche Trader zu werden.Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 12.01.2021
    19 MB
    22:14
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    Lohnt sich eine Weiterbildung für die Karriere?

    Wer noch in der Ausbildung ist oder gerade seinen ersten Job begonnen hat, mag das sicher nicht hören, aber es ist leider wahr: Der Satz „Ich habe ausgelernt“ gehört ins Museum. Als Arbeit für die meisten Menschen noch daraus bestand, ein weiteres Zahnrad der Industriegesellschaft zu sein, konnte man vielleicht noch mit einem Handgriff sein gesamtes Arbeitsleben bestreiten. In Zeiten von Digitalisierung und Automation gilt das schon lange nicht mehr. Selbst junge Menschen müssen ihre Hirne regelmäßig updaten, um nicht abgehängt zu werden. Aber in welchen Fachbereichen lohnen sich Weiterbildungen? Wie finde ich die richtigen Kurse, um meine Fähigkeiten auf den neuesten Stand zu bringen? Und wer zahlt dafür? Wir beantworten diese und weitere Fragen zur Weiterbildung in dieser Folge mit Hilfe von WirtschaftsWoche-Redakteurin Kristin Rau. Sie hat für die aktuelle Titelgeschichte recherchiert, was ihr können müsst und wo ihre es lernt. Mehr dazu hier: https://www.wiwo.de/26775448.html Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 05.01.2021
    27 MB
    32:27
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    Lohnen sich gute Vorsätze fürs neue Jahr?

    Ein Mantra, das viele durch das vergangene Jahr gebracht hat, lautete: 2021 wird alles besser. Und es fängt auch nicht allzu schlecht an. Der Impfstoff gibt Hoffnung, dass wir die Coronakrise in diesem Jahr irgendwann tatsächlich zu den Akten legen können. Zeit also, sich darüber Gedanken zu machen, wie man dieses Jahr die Dinge erreichen kann, die man sich schon lange vorgenommen hat: Mehr Sport zum Beispiel oder weniger Stress, gesünder leben oder mehr Zeit für Freunde und Familie. Aber wirken solche guten Vorsätze überhaupt? Darüber sprechen wir in dieser Folge Money Mates. Wir wollen herausfinden, wie ihr euch Ziele so setzt, dass ihr sie auch erreicht und welche Möglichkeiten ihr habt, dem Scheitern vorzubeugen. Wir sprechen dabei unter anderem auch über die Forschung der Psychologin Gabriele Oettingen von der New York University. Sie hat die so genannte WOOP-Strategie entwickelt, die helfen soll, Wünsche zu erreichen. (https://woopmylife.org/de/home) Außerdem schauen wir uns das Tool StickK an, mit dem Forscher der Universität Yale es Menschen erleichtern wollen, sich für ihre Ziele einzusetzen. (https://www.stickk.com/) Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 29.12.2020
    27 MB
    31:38
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    Wie viel reicher macht mich ein Abschluss von einer Elite-Uni?

    Mark Zuckerberg, Bill Gates, Barack Obama – die Liste der erfolgreichen Menschen, die an einer Eliteuniversität studiert haben, ist lang. Kann das Zufall sein? Oder kann ich es auch ohne Stanford, Oxford & Co. ganz nach oben schaffen? Ob es sich lohnt, zehntausende Euros in ein Elitestudium zu stecken und um wie viel reicher euch ein Abschluss an einer renommierten Hochschule macht, haben die MoneyMates mit Ingo Isphording, Bildungsökonom am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, durchgerechnet. Auch im Arbeitgeberlager haben sie sich umgehört und Klaus Bauknecht, Chefvolkswirt der IKB Deutsche Industriebank, sowie Philipp Dobbert, Chefvolkswirt der Quirin Privatbank, zu den Chancen von Elite-Absolventen im Bewerbungsprozess befragt. Link zum WiWo-Hochschulranking: https://www.wiwo.de/my/erfolg/hochschulranking-2020-die-besten-unis-und-fhs-fuer-bwl/25742798-2.html Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps.

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  • 22.12.2020
    22 MB
    26:05
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    Wie sinnvoll sind Spenden als Weihnachtsgeschenk?

    Warum zwanghaft Mützen, Schals oder Gutscheine unter den Weihnachtsbaum legen, wenn man auch Spenden verschenken kann? Sebastian Schwiecker, Volkswirt und Gründer von effektiv-spenden.org (https://www.effektiv-spenden.org/) verrät den Money Mates, was ein sinnvolles Spendengeschenk ausmacht, wo sie mit einem gespendeten Euro am meisten bewegen können und welche gemeinnützigen Organisationen besonders effektiv helfen. Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 15.12.2020
    18 MB
    21:43
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    Muss ich für die Karriere umziehen?

    Frankfurt für Investmentbanker, Berlin für Start-up-Gründer und Stuttgart für Autobauer – welche Stadt passt zu meiner Karriere? Und muss ich wirklich umziehen, um in meinem Traumjob erfolgreich zu werden? Mit Sebastian Bähr vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und Bert Losse, leitender Volkswirt der WirtschaftsWoche, sprechen die Money Mates über die karrieretauglichsten Städte Deutschlands und über die Bedeutung von Mobilität für den beruflichen Erfolg. Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Zum WiWo-Städteranking geht es hier: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/staedteranking/Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter 0049151 7461 2228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 08.12.2020
    22 MB
    25:43
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    Kann ich mit nachhaltiger Geldanlage reich werden - und die Welt retten?

    Wie nachhaltig sind grüne Girokonten, ETFs und Umweltbanken wirklich? Und kann ich mit Fahrradfahren und Einkaufen im Bioladen nicht mehr fürs Klima tun als beim grünen Sparen? Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner finden’s raus. Dafür sprechen Sie mit Matthias Horn, der das Thema an der Uni Bamberg erforscht und WirtschaftsWoche-Redakteurin Heike Schwerdtfeger. Zwei grüne Finanzprodukte nehmen sie genauer unter die Lupe: Ein Girokonto von der Tomorrowbank und einen Nachhaltigkeits-ETF von Blackrock. Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]

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  • 07.12.2020
    2 MB
    02:55
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    Trailer: Money Mates

    Wie legst du dein erstes Gehalt gleichzeitig sinnvoll und profitabel an? Woher weißt du, ob sich das Studium an einer Elite-Uni lohnt? Wann ist es sinnvoll, für einen neuen Job umzuziehen? Und wie holst du dir schon am Anfang deines Berufslebens einen Teil deiner Steuern zurück? Diese und weitere Fragen, die dein Konto oder deine Karriere direkt betreffen, beantworten die Money Mates. Tina Zeinlinger und Jan Guldner sind Redakteure bei der WirtschaftsWoche. Sie holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auch in jeder Folge auf die Probe. Dabei haben sie immer eins im Blick: Deinen Mehrwert. Ihr erreicht uns über WhatsApp: +4915174612228 oder per Mail: [email protected]

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  • 12.11.2020
    25 MB
    29:50
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    Folge 12 – Blick ins Depot

    Die beiden WiWo-MoneyMaster sind seit zwei Wochen als Junganleger am Finanzmarkt tätig. Nun werfen Tina und Matthias einen Blick auf ihre Depotauszüge und verraten euch, was die wichtigsten Daten sind, worauf ihr achten solltet und was für eure Steuerklärung relevant ist.

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  • 12.11.2020
    23 MB
    27:42
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    Folge 11 – Teilen und kassieren

    Tina und Matthias haben ihre Depots eröffnet und legen ihr Geld in ETF-Sparplänen an. Tina ist sogar noch einen Schritt weitergegangen und Matthias hat nach der ersten Woche schon so einiges gelernt.

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  • 12.11.2020
    15 MB
    17:50
    Cover

    Folge 10 – Depot aufsetzen

    Nachdem Tina und Matthias nun wissen, nach welchen Kriterien sie einen ETF aussuchen sollten, brauchen sie ein Depot. Bei Tina dauert die Depoteröffnung länger als gedacht und Matthias erlebt ein paar skurrile Momente.

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  • 12.11.2020
    24 MB
    28:50
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    Folge 9 – Wie suche ich richtig?

    Tinas Entscheidung ist gefallen. Zukünftig will sie in einen börsengehandelten Indexfonds investieren und so monatlich mit kleinen Beträgen langfristig und flexibel sparen. Doch im großen ETF-Universum muss sie sich nun zurecht finden. Ratschläge holt sie sich von einigen Experten.

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  • 12.11.2020
    18 MB
    21:46
    Cover

    Folge 8 – Die Entscheidung

    Acht Wochen ist es her, dass Tina sich gemeinsam mit Matthias auf die Suche nach einer günstigen, flexiblen und rentablen Geldanlage gemacht hat. Nach vielen Terminen mit Freunden, Experten, Verbraucherschützern und Wissenschaftlern trifft Tina nun ihre Entscheidung, wie sie künftig sparen wird.

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  • 12.11.2020
    20 MB
    24:22
    Cover

    Folge 7 – Welche Geldanlage ist für mich interessant?

    Nach sechs Wochen Recherche zu Finanzprodukten und Sparformen gehen Tina und Matthias noch einmal mögliche Anlagevarianten durch. Bald will sich Tina für eine Geldanlage entscheiden. Welche passt am besten?

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  • 12.11.2020
    21 MB
    25:57
    Cover

    Folge 6 – Bei der BaFin

    Was passiert eigentlich, wenn ein Fonds geschlossen wird? Ist mein Geld weg, wenn meine Direktbank insolvent ist? Diese und weitere Fragen zur Anlagesicherheit haben Tina und Matthias zwei Experten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) gestellt. Jetzt fühlen sie sich ein Stück weit sicherer, um bald ihre Entscheidung treffen zu können.

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  • 12.11.2020
    21 MB
    25:40
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    Folge 5 – Was uns Hörer empfehlen

    Seit vier Wochen suchen Tina und Matthias nach einer Geldanlage, die günstig ist, leicht zu verstehen und auch noch Rendite erwirtschaftet. Viele Hörer haben den beiden Anregungen und Empfehlungen zugeschickt, die sich die beiden genauer angeschaut haben.

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  • 12.11.2020
    22 MB
    27:06
    Cover

    Folge 4 – Verbraucherzentrale & Hausbank

    Nachdem sich Tina und Matthias Tipps von Börsenprofis geholt haben, gehen sie nun zu ihren Hausbanken. Dort erleben sie einige skurrile Momente. Zusätzlich informieren sie sich bei der Verbraucherzentrale und erfahren einiges, was sie vorher nicht wussten.

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  • 12.11.2020
    21 MB
    25:07
    Cover

    Folge 3 – Tipps von den Börsenprofis

    Mit den Anlageempfehlungen ihrer Freunde und Arbeitskollegen fährt Tina gemeinsam mit Matthias dahin, wo das Herz der deutschen Finanzwelt schlägt: nach Frankfurt. An der Börse treffen sie unter anderem Robert Halver (Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank), Ulrich W. Hanke (Börsenstratege), Manuel Koch (Börsenmoderator) und Dr. Markus C. Zschaber (Vermögensverwalter). Die beiden Money Master hoffen auf klare Anlagetipps von den Profis.

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  • 12.11.2020
    18 MB
    22:22
    Cover

    Folge 2 – Wozu mir Freunde und Kollegen raten

    Tina nimmt ab sofort ihre Geldanlage selbst in die Hand und sucht nach Alternativen zum Girokonto und Sparbuch. Nun lässt sie sich von ihren Freunden und Arbeitskollegen bei der WirtschaftsWoche über Finanzprodukte beraten, die für sie infrage kommen könnten. Anleihen, Aktien, Immobilienfonds, Rürup-Rente, Riester-Rente oder doch ein ETF-Sparplan?

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  • 12.11.2020
    10 MB
    12:42
    Cover

    Folge 1 – Ein realer Selbstversuch

    Wer mehr als 0,01 Prozent Rendite will, muss sich kümmern. Doch gerade für Berufseinsteiger ist das nicht immer einfach. Im WirtschaftsWoche-Podcast macht Tina Zeinlinger den Selbstversuch und sucht die besten Angebote und Produkte, um fünfzig bis achtzig Euro monatlich gewinnbringend anzulegen.

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