Mit der erzwungenen Trennung von Jessica aufgrund ihrer Schwangerschaft, zeigen sich endgültig die ersten Risse im Bandgefüge. Zu viert arbeiten die No Angels 2003 an ihrem nächsten Album, doch der Druck und die schonungslose Terminlast haben immer häufiger auch gesundheitliche Folgen für die Sängerinnen, die ihren Popstars-Traum schon längst nicht mehr unbeschwert ausleben können. So trifft die Band noch vor der Veröffentlichung von "Pure" eine folgenschwere Entscheidung. Nach einem weiteren Auftritt bei „The Dome“, bei dem sie auch Jessica wiedertreffen, die mittlerweile als Solokünstlerin auf der Bühne steht, verkünden sie der bestürzten Öffentlichkeit, dass die Band sich Ende des Jahres trennen wird. Die kommenden Monate werden zur emotionalen Abschiedstour, die sowohl Fans als auch die Bandmitglieder tief berührt. Trotzdem scheint das Ende des Traums besiegelt: Die erste und erfolgreichste Castingshow-Band Deutschlands ist nach dem dritten Jahr ihres Bestehens schon wieder Geschichte. Oder gibt es noch Hoffnung? Autorin und Podcasterin Giulia Becker erzählt von Fanrekord-Ambitionen und einer traurigen Begegnung mit ihren Idolen und Star-Choreograph Cale Kalay ist von der unbeabsichtigten Symbolik, die der Song "Someday" im Nachhinein einnimmt, überwältigt.


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04 Someday – Schmerzlicher Abschied

20 - Der No Angels Podcast

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