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Challenger Corner

Die „Challenger Corner“ ist der Podcast für alle Tennis-interessierten, die auch die Touren unterhalb der Grand Slams und der ATP Tour beobachten. Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen ein Mal monatlich über das Geschehen in der zweiten Liga des Tennis. Auch hier wird großer Sport betrieben!

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  • 21.09.2021
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    27:11
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    Bei Mats Moraing läuft’s

    Ein Turniersieg und ein weiteres Finale auf der ATP Challenger Tour. Das ist das Zeugnis der letzten zwei Wochen für Mats Moraing. Der Mülheimer hat in diesem Jahr wieder die Form erlangt, die er auch vor seiner langwierigen Verletzung hatte. In der neuen Ausgabe der Challenger Corner stand er Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) Rede und Antwort.Andreas und Florian erwischen Mats Moraing in Biel, wo er in dieser Woche spielt. Nachdem er das Finale in Rennes gegen den derzeitig in Topform befindenden Benjamin Bonzi nur knapp verloren hatte, ging es dann weiter nach Biel. Dabei macht ihm der Umstand, dass in Tulln noch auf Sand und dann in Rennes und Biel schon wieder auf Hartplatz gespielt wurde, nicht viel aus, wie er im Interview berichtet.Überhaupt Tulln: Von dem Turnier schwärmt Moraing auch noch knapp zwei Wochen später.Mit Andreas und Florian spricht er auch noch darüber, wie er den US-Open-Lauf seines besten Freundes Oscar Otte wahrgenommen hat und was seine Turnierpläne für die nächste Zeit sind.

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  • 14.09.2021
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    33:55
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    Mats Moraing triumphiert in Tulln

    Die US Open sind vorbei, der Fokus kann wieder auf die ATP Challenger Tour gerichtet werden, die hatte einige tolle Turniere zu bieten.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) werfen einen Blick auf die letzten Wochen auf der Challenger-Tour. Sie schauen natürlich zurück auf die Sauerland Open in Lüdenscheid, ein Turnier, das dieses Jahr seine Premiere gefeiert hatte. Es war am Ende eine erfolgreiche Premiere, das zur Freude der deutschen Tennisfans mit Daniel Altmaier auch noch einen Sieger aus Deutschland hatte. In einem spannenden Finale hatte der sich gegen Nicolas Jarry durchgesetzt.In Tulln dagegen hieß der Sieger Mats Moraing. In den ersten Runden hatte er noch einige schwierige Matches hinter sich bringen müssen, im Finale aber war er dann der klare Sieger gegen den Franzosen Hugo Gaston, der ja letztes Jahr bei den French Open so überzeugt hatte.Auch auf die anderen Turniere der letzten Woche schauen Andreas und Florian zurück.Die Ausgaben der Challenger Corner könnt ihr jetzt auch auf dem Tennis Channel sehen. Geht auf tennischannel.com und wenn ihr den Rabattcode Challenger20 nutzt, bekommt ihr auch noch den exklusiven Rabattcode der Challenger Corner!

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  • 14.08.2021
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    29:16
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    Vorschau auf die Premiere der Sauerland Open

    In der kommenden Woche wird in Lüdenscheid die Premiere der Sauerland Open, einem Turnier der ATP Challenger Tour erfolgen. Wir schauen im neuen Podcast auf das Turnier voraus und haben auch Turnierdirektor Rogier Wassen im Interview.Rogier Wassen ist kurz vor dem Turnier zuversichtlich, eine gute Premiere der Sauerland Open auf die Beine gestellt zu bekommen. Im Interview mit Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) beschreibt er allerdings auch, wie sich die Arbeitslast in der Vorbereitung fast nur auf ihn konzentrierte.Die guten Nachrichten sind aber: Bis zu 500 Zuschauende pro Tag dürfen auf die Zuschauertribünen und das Halbfinal- und Finalwochenende ist schon beinahe ausverkauft.Dazu hat sich ein durchaus ordentliches Teilnehmerfeld ergeben, angeführt von Pablo Andujar und Pedro Martinez. Aber auch Daniel Altmaier, der letztens in Umag und Kitzbühel für Furore gesorgt hatte, wird beim Turnier vertreten sein.Diese Ausgabe der Challenger Corner ist auch die erste, die ihr beim Tennis Channel sehen könnt, der neuen Heimat für Tennis.Tennis Channel ist euer Anlaufpunkt für Live-Matches, Original Shows, Dokumentationen und, natürlich, Lehrvideos für die, die ihr Tennis verbessern wollen.Der Tennis Channel bietet auch ein 24/7-Streaming mit dem Besten, das unser Sport anzubieten hat, inklusive uns, die wir auf die top Challenger Events während des Jahres vorausschauen werden.Ihr könnt Tennis Channel empfangen, indem ihr auf tennischannel.com geht. Wenn ihr ein Samsung Smart TV euer eigen nennt, findet ihr dort die Tennis Channel App. Nutzt den Rabattcode "Challenger20" für einen exklusiven Rabatt!Tennis Channel - Ein Muss für alle Fans!

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  • 16.07.2021
    30 MB
    31:25
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    Louis Weßels: Sand ist mein Lieblingsbelag

    Louis Weßels gewann das ITF-25.000-Turnier in Marburg und stand anschließend tennis-tourtalk.com zu einem Interview zur Verfügung. In der neuen Ausgabe der Challenger Corner könnt ihr dieses Interview auch hören.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich noch mal in Hamburg zusammengesetzt, um über einen Spieler zu sprechen, der in der letzten Woche auf der ITF-Tour für Furore gesorgt hatte. Louis Weßels hat das ITF Turnier, das mit 25.000 Dollar dotiert war, gewonnen. Im Finale besiegte er nach mehr als drei Stunden den Dominikaner Nick Hardt. Ein verrücktes Spiel, wie Wessels selbst sagte.Im Interview, das der Kollege Dietmar Kaspar von tennis-tourtalk.com mit ihm führte, spricht er auch über seine letzten Monate, die er vor dem Turnier in Marburg als Katastrophe bezeichnet hätte, über seine Handgelenksverletzung, die ihn neun Monate außer Gefecht gesetzt hatte und die Turnierplanungen inklusive der Tennis-Bundesliga.

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  • 13.07.2021
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    31:47
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    Die beste Woche im Challenger-Kalender?

    In der zweiten Wimbledon-Woche kehrte Österreich wieder auf den Challenger-Kalender zurück, in Braunschweig und Perugia wurde auch gespielt. Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge blicken auf eine Woche mit sehr interessanten Ergebnissen zurück.Salzburg ist wieder auf den Challenger-Kalender zurückgekehrt. In Anif, am Rande von Salzburg, wurde in der letzten Woche ein ATP Challenger der höchsten Kategorie gespielt und dort hatte sich ein erlesenes Teilnehmerfeld gemeldet. Am Ende war es eine argentinische Geschichte, denn Facundo Bagnis gewann das Turnier.Florian Heer hatte während der Qualifikation die Möglichkeit, einige Stimmen von Spielern zu sammeln. Unter anderem von Alexander Erler. In unserer losen Kategorie "You heard them here first" hat Florian auch mit dem tschechischen Nachwuchsspieler Jiri Lehecka gesprochen. Auch Lukas Neumayer, vielleicht Österreichs größtes Talent derzeit, hatte Florian am Mikro.Andreas und Florian schauen aber auch auf die Woche in Braunschweig zurück. Eines der renommiertesten Turniere der Tour hatte dann auch noch mit Marvin Moeller einen deutschen Halbfinalisten und Daniel Altmaier konnte seinen ersten Sieg auf der Challenger Tour holen.

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  • 17.06.2021
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    49:35
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    Veteranen und vielversprechende Talente in Skopje

    Während die French Open anstanden, waren viele Spieler auch in den Niederungen der ATP- und ITF-Tour unterwegs. Unter anderem in Skopje. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben in der neuesten Ausgabe der Challenger Corner die ITF-Tour ins Auge genommen.Gaiba, so lehrt uns Wikipedia, ist eine nordostitalienische Gemeinde mit knapp 1000 Einwohnern. Nicht viele Menschen von außerhalb verschlägt es in diesen kleinen Ort. Anfang Juni waren aber Tennisspieler vor Ort, denn dort fand das einzige Rasenturnier auf ITF-Ebene statt. Es wurde dann auch von einem Spieler des DTB gewonnen. Mats Rosenkranz konnte sich den Titel bei diesem "Einhorn" unter den ITF-Turnieren sichern. Dietmar Kasper von tennis-tourtalk.com hatte die Gelegenheit, mit Rosenkranz zu sprechen. Das Interview hört ihr im ersten Teil.Im zweiten Teil des Podcasts geht es um das M15000 in Skopje. Das wurde von Alexis Gautier aus Frankreich gewonnen. Es waren einige interessante Namen am Start. Unter anderem der 18-jährige Dalibor Svrcina, dem einiges an Talent bescheinigt wird, schlug dort auf.Andreas und Florian gehen am Ende des Podcasts auch noch auf die Turniere der ATP Challenger Tour ein. Frances Tiafoe, Pablo Cuevas und Zizou Bergs, der ein bemerkenswertes Jahr 2021 spielt, gehörten zu den Turniersiegern.

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  • 03.06.2021
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    47:11
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    Österreich zurück auf der Challenger-Landkarte

    Anfang Juli wird es wieder ein Turnier der ATP Challenger Tour in Österreich geben. Die Challenger Corner sprach mit dem Turnierdirektor. Außerdem gibt es einen Rückblick auf den Neckarcup, der in der Vorbereitung auf die French Open gespielt wurde.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) können natürlich auch während eines Grand Slams über Challenger-Tennis sprechen. So auch in der neuen Folge. Hier haben sie gute Nachrichten für Tennisfans in Österreich. Anfang Juli werden die Salzburg Open ausgetragen, ein Challenger-Turnier der höchsten Kategorie. Salzburg war schon in den 80ern und 90ern mit einem Sandplatzturnier auf der Landkarte vertreten gewesen, zuletzt mit einem Indoor-Challenger. Doch seit 10 Jahren war Funkstille. Und wie wichtig Challenger-Turniere für die heimischen Spieler sind, hat man in den letzten Jahren auch immer wieder von Verantwortlichen des Deutschen Tennis-Bund gehört.Dietmar Kasper von tennis-tourtalk.com hat mit Gerald Mandl, dem Turnierdirektor in Salzburg, gesprochen und über die Ausrichtung geredet. Sie sprechen über die Organisation, die Finanzierung und was rund um das Turnier geplant ist.Im zweiten Teil des Podcasts gibt es einen Rückblick auf den Neckarcup in Heilbronn. Florian sprach mit den Siegern Bernabe Zapata Miralles, den Doppelsiegern Nathaniel Lammons und Jackson Withrow und dem Turnierveranstalter Metehan Cebici.

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  • 27.04.2021
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    40:57
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    Rogier Wassens Herz schlägt für das Sauerland

    Im August wird in Lüdenscheid ein neu geschaffenes Turnier der ATP Challenger Tour stattfinden. Ins Leben gerufen hat dieses Turnier der Ex-Profi Rogier Wassen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben mit ihm über dieses Turnier gesprochen.Eigentlich war Rogier Wassen aus dem Tenniszirkus schon draußen. Er hatte 2011 seine Karriere beendet. Im Einzel hatte er eine Spitzenposition von 143, im Doppel war er durchaus erfolgreicher, mit Platz 24 zu seiner besten Zeit.Im Pandemiejahr 2020 war aber die Überlegung gekommen, wieder zurück ins Tennis zu kommen. Die Idee, ein Challenger zu organisieren, war schnell geboren. In Lüdenscheid nahe seiner Heimat Olpe wurde Wassen fündig. Dort wird im August, zwei Wochen vor Start der US Open, ein ATP Challenger auf Sand stattfinden. 80 Punkte wird es für den Sieger geben. Erst wollte Wassen das Turnier im Juni austragen, doch die Chance, in diesem Jahr noch Zuschauer begrüßen zu können, ist im August größer.Andreas und Florian haben Rogier Wassen zu einem Gespräch getroffen und mit ihm über die Pläne, dieses Turnier auszurichten, gesprochen.Im Anschluss sprechen die beiden auch noch über die Turniere aus der letzten Woche. In Tallahassee hat Jenson Brooksby für Aufsehen gesorgt. In zwei aufeinanderfolgenden Wochen gewann er Challenger-Turniere auf zwei verschiedenen Böden, Hartplatz und Sand. Das gelang zuletzt vor ihm Florian Mayer.

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  • 12.04.2021
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    48:10
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    Marbella brachte den Sandplatz-Auftakt

    Willkommen zu einer neuen Ausgabe der "Challenger Corner" - Heute mit einem Überblick über die beiden Turniere in Marbella, die in den letzten zwei Wochen durchgeführt wurden. Erst gab es ein ATP Challenger, das für den Sieger 80 Punkte bereit hielt. In der Woche drauf ging es dann beim ATP-Turnier um 250 Punkte.Florian Heer von tennis-tourtalk.com war vor Ort in Marbella und hat sich beide Turniere angeschaut. Das Challenger findet dort schon seit ein paar Jahren statt, das ATP-Turnier ist in diesem Jahr mit einer 1-Jahres-Lizenz ausgestattet. In dieser Woche hätten eigentlich Turniere in Houston und Marrakesch stattfinden sollen, die aber beide der Pandemie zum Opfer fielen.Turnierdirektor in Marbella ist ein im deutschen Sprachraum alter Bekannter. Ronnie Leitgeb war in den 80er- und 90er Jahren der Coach von Thomas Muster und führte den zur Nummer eins der Weltrangliste. Danach war er in diversen Positionen im österreichischen Tennis zu finden, unter anderem auch ÖTV-Präsident. Mit Leitgeb sprach Florian vor Ort.Gewonnen wurde das Turnier von Gianluca Mager. Auch ihn hatte Florian im Interview.Andreas (Chip & Charge) und Florian sprechen auch noch über die anderen Turniere, die in der letzten Woche stattfanden.

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  • 29.03.2021
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    20:49
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    Dominic Stricker überrascht in Lugano

    Es tut sich etwas in der Schweiz. Die Zeit nach Roger Federer und Stan Wawrinka in der Weltspitze des Herrentennis scheint nicht so trübe zu werden. "Schuld" daran sind Spieler wie Leandro Riedi, Jerome Kym und Dominic Stricker, die für Aufsehen sorgen und im Falle von Stricker schon richtig weit zu sein scheinen.Der 18-jährige Schweizer hatte schon bei den French Open 2020 für Aufsehen gesorgt, als er sowohl den Einzel- als auch Doppelwettbewerb bei den Junioren gewann. In Lugano spielte er letzte Woche sein zweites Karriere-Challenger-Turnier. Und das gewann er gleich. Er musste Matchbälle gegen Tim van Rijthoven abwehren, den Sieger aus Biella, Daniel Masur, schlagen, er musste an der Nummer 1 des Turniers, Yuichi Sugita, vorbei. All diese Aufgaben bestand er mit Bravour. Im Finale besiegte er dann Vitalij Sachko in zwei Sätzen.Florian Heer von tennis-tourtalk.com hatte im Anschluss an Strickers Sieg die Möglichkeit, per Zoom mit ihm zu sprechen.Dieses Interview bestreitet den Hauptteil des neuen Podcasts, in dem Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian auch über die Turniere in Lille und Zadar in der letzten Woche sprechen und auf diese Woche vorausschauen.

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  • 22.03.2021
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    35:54
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    Premierensieg für Daniel Masur

    Vier Wochen Challenger-Tennis in Biella in Italien liegen hinter uns. Eine gute Möglichkeit für viele Spieler, an einem Ort Punkte zu sammeln. Am letzten Wochenende gab es sogar ein DTB-internes Finale, in dem sich Matthias Bachinger und Daniel Masur gegenüberstanden. Letzterer gewann am Ende und holte seinen ersten Turniersieg auf der ATP Challenger Tour. Florian Heer (tennis-tourtalk.com) und Andreas Thies (Chip & Charge) haben mit Masur am Tag nach seinem Turniersieg gesprochen.Das Interview mit dem Turniersieger von Biella steht im Mittelpunkt des neuen Podcasts der Challenger Corner. Die drei sprachen über die Traumwoche von Masur in Italien. Wie er es durch die Quali schaffte, nach drei Tagen doch schon etwas mit der Fitness haderte, der freie Tag am Donnerstag dann aber Wunder wirkte und er auch die ganz engen Matches gewinnen konnte. Masur erzählt auch, wie sehr er vom Training an der Tennisbase Oberhaching profitiert und welche Fortschritte er bereits gemacht hat, vor allen Dingen beim zweiten Aufschlag.Andreas und Florian schauen auch noch auf das ATP- und Challenger-Turnier in Marbella voraus, das in diesem Jahr mit 1-Jahres-Lizenz ausgestattet ist.

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  • 17.03.2021
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    35:10
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    Für Filip Misolic ist Kroatien ein Zuhause

    Willkommen zur neuen Ausgabe von der Challenger Corner, heute mit einem Überblick über die letzten Wochen auf der ATP Challenger Tour.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) schauen aber nicht nur auf die Challenger Tour, sondern auch auf die Touren unterhalb der zweiten Liga des Profitennis. In Kroatien findet in diesen Wochen eine traditionelle Serie von Turnieren in der ITF 15000 Klasse statt. In Porec gab es Turnier 1. Dieses wurde vom jungen Österreicher Filip Misolic gewonnen. Er war mit einer Wild Card ins Turnier gekommen, hatte dann mit Martin Damm einen der Top-Junioren in der Welt aus dem Turnier befördert und auch bei widrigen Bedingungen das Finale gewonnen. Florian sprach mit ihm direkt nach seinem Turniersieg.Auf den Turnieren auf der Challenger-Tour der letzten Wochen gab es einen Mix an jungen Spielern, die ihren ersten Turniersieg holten und Veteranen wie zum Beispiel Andreas Seppi, die sich dank der Challenger-Turniere wieder in höhere Gefilde vorspielen wollen. Durch seinen Turniersieg in Biella hat Andreas Seppi beispielweise wieder die Top 100 der Weltrangliste erreicht.In den kommenden Wochen wird es auch in Südamerika neue Turniere geben, wie die ATP verkündete. In Bolivien, Chile, Argentinien und Peru wird es dann Spielmöglichkeiten vor allem für die Spieler geben, die vielleicht unter Reisebeschränkungen nach Europa leiden.

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  • 22.02.2021
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    30:01
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    Gran Canaria bietet ein Sandplatz-Challenger

    Die Australian Open sind vorbei, die ATP- und WTA-Tour nimmt wieder ihre Turniere auf. Die ATP Challenger Tour hat auch während des ersten Grand Slams nicht gestoppt. So war unter anderem Andy Murray in Biella im Einsatz. Dort finden in den nächsten Wochen noch weitere Challenger Indoor statt. Diese Woche ist der Challenger-Tross unter anderem in Nur-Sultan unterwegs. Dazu findet auf Gran Canaria das erste Mal seit mehr als einem Jahrzehnt ein Challenger-Turnier statt. Im Cortijo Club De Campo in Telde spielen die Sandplatzspezialisten Spaniens, Italiens und weiterer Nationen um Weltranglistenpunkte. Eine Vorschau auf dieses Turnier könnt ihr zum Beispiel bei tennis-tourtalk.com lesen.Dort wird auch ein 18-jähriger Deutscher mit einer Wild Card aufschlagen. Mark Owen Endler ist bislang nur den Wenigsten in der Tennisszene ein Begriff. Endler, der Vater Deutscher, die Mutter US-Amerikanerin, spielt für Deutschland und hatte in den letzten Wochen auch mit David Marrero zusammen Doppel gespielt. Marrero fungiert in dieser Woche als Turnierdirektor.Er ist in der neuen Ausgabe der Challenger Corner neben Endler auch zu hören. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) sprechen über das Turnier, das in dieser Woche über die Bühne geht. Einen ersten Bericht über Endler könnt ihr hier lesen.Außerdem sprechen Andreas und Florian auch über das Challenger in Potchefstroom in der letzten Woche, das im Doppel von Raven Klaasen und Ruan Roelofse gewonnen wurde.

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  • 04.02.2021
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    36:18
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    Die Berlin Open wollen Tempelhof erobern!

    Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Challenger Corner, heute im Hauptteil mit einem Interview mit Ulrich Weingärtner, Organisator der Berlin Open, die in diesem Jahr ihre Premiere auf einem Teil des Flughafen Tempelhofs feiern soll. Dazu geben Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge einen Überblick über den Turnierkalender der nächsten Wochen.Ulrich Weingärtner ist Teil der Event-Agentur Gil & Weingärtner, die sich im Bereich der Organisation von Events einen Namen gemacht hat. Diese Agentur will jetzt im Sommer auf dem Flughafen Tempelhof ein Challenger-Turnier der 125er Klasse ausrichten. In diesem Jahr soll die Premiere sein. Allerdings berichtet Herr Weingärtner im Interview auch, dass Corona natürlich auch hier noch einen Strich durch die Rechnung machen könnte.Prinzipiell ist allerdings geplant, dass Mitte Juli nach Wimbledon ein Hartplatz-Turnier auf einem Teil des Tempelhofer Flughafens stattfinden soll. Nachdem der Standort letztes Jahr schon mal Gastgeber eines Showturniers war, soll es dieses Jahr auf eine Woche ausgedehnt werden. Dadurch, dass das Turnier nicht wie traditionell in Deutschland auf Sand, sondern auf Hartplatz ausgetragen wird, hat Weingärtner Grund zum Optimismus, dass hier auch Spieler antreten könnten, die sonst Challenger eher meiden.Mit Andreas und Florian spricht er über die Idee zu dem Turnier, den Stand der Planungen und welche Voraussetzungen noch gegeben sein müssen, dass das Turnier stattfinden kann.

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  • 08.01.2021
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    29:11
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    Den Neckar Cup 2021 soll es geben!

    Der Tenniszirkus ist in die Saison 2021 gestartet. In Abu Dhabi kämpfen die Frauen um die ersten Weltranglistenpunkte, in Delray Beach und in Antalya verweilen die Herren. Dazu wird in Dubai und Doha die Qualifikation für die Australian Open 2021 ausgespielt. Es ist alles anders in diesem Jahr, doch die Hoffnung, dass die Saison bald wieder Normalität erreicht, ist bei allen gegeben.Die ATP Challenger Tour hat auch schon die ersten Updates gegeben. Traditionsturniere wie in Cherbourg oder Orleans werden stattfinden, dazu gibt es gleich zu Beginn des Jahres zwei Turniere in der Türkei. Ganz zu weit aus dem Fenster lehnen sich die Macher der Challenger Tour aber noch nicht. Nach dem Februar ist noch nichts fixiert.So auch der Neckar Cup noch nicht. Doch die Macher Mine und Metehan Cebici sind sehr entschlossen, dieses Jahr das Turnier auf die Beine zu stellen. 2020 war der Neckar Cup noch dem weltweiten Lockdown zum Opfer gefallen. 2019, in der bisher letzten Ausgabe dieses Turniers, hatten Kevin Krawietz und Andreas Mies den Doppelwettbewerb gewonnen, zwei Wochen, bevor sie die French Open zum ersten Mal gewannen.Das Ehepaar Cebici stand Florian Heer und Andreas Thies zur kommenden Ausgabe Rede und Antwort und sprachen darüber, welche Herausforderungen sie haben, ein Turnier mit diesen Unsicherheiten auf die Beine zu stellen.

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  • 08.01.2021
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    31:44
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    Ivashka in Herbst-Topform

    Die ATP Tour ist zu Ende. Mit den ATP Finals ist das letzte Kapitel auf der obersten Herrentour 2020 geschlossen worden. Doch die Challenger Tour ist dieser Tage noch aktiv. Mit einem kleinen, aber feinen Südamerika-Swing und dann dem letzten Turnier, das noch in Portugal gespielt wird. Auch in den letzten Wochen, als sich die Topherren bei den Turnieren in Paris und London maßen, waren die Spieler außerhalb der Top 80 unterwegs. Unter anderem in Ortisei im Grödnertal in Südtirol. Und dieses Challenger dort ist das Hauptthema der heutigen Ausgabe.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben über das Turnier in Italien gesprochen, das jetzt schon traditionell eins der letzten in der Tennissaison ist.Ilya Ivashka war der Triumphator bei diesem Turnier. Ivashka befindet sich seit Wochen in Topform. Er hatte nicht nur beim 250er-Turnier in St Petersburg überzeugt, er hatte auch das Challenger in Istanbul gewonnen und war in Ismaning ins Halbfinale gekommen.Im Finale besiegte Ivashka den Franzosen Antoine Hoang, der seinerseits einen guten Herbst hat.Im Doppel war Andre Begemann siegreich. Es war sein 27. Titel auf der ATP Challenger Tour.Andreas und Florian sprechen auch über die News der letzten Wochen auf der Challenger Tour. So hatte Maximilian Marterer nach langer auch verletzungsbedingter Durststrecke mal wieder einen Titel in Bratislava eingefahren. Das Turnier in Bergamo wird im nächsten Jahr auf den Herbst verlegt und Nicolas Jarry spielte am Montag sein erstes Match nach 11-monatiger Dopingsperre.Disclaimer: Wir sprachen davon, dass das Turnier in Sao Paulo auf Hartplatz ausgespielt wird. Es wird aber auf Sand gespielt.

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  • 08.01.2021
    34 MB
    35:53
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    Stebes Karriereende auf Teppich

    Die ATP Challenger Tour biegt auf die Zielgerade ein. In den nächsten Wochen wird noch in den USA und Südamerika gespielt. In Europa dagegen wird das Saisonkapitel so langsam aber sicher zugemacht. Bratislava und Ortisei sind die beiden letzten Standorte, an denen in Europa noch gespielt wird.In der letzten Woche waren die Spieler der Challenger Tour in Parma und in Eckental. Eckental, inzwischen schon ein traditioneller Standort, was Challenger-Turniere angeht, ist einer der beiden letzten Orte, in denen noch auf Teppich gespielt wird. Parma dagegen bot den Spielern einen herkömmlichen Hartplatz.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die beiden Turniere angeschaut und einen Blick zurückgeworfen.Im ersten Teil schauen sie auf das Turnier in Parma. Dort konnte Cedrik-Marcel Stebe zum ersten Mal seit 2017 in Sibiu wieder einen Titel erringen. Stebe war der einzige Spieler aus Deutschland, der in Parma an den Start ging. Er gab dafür aber auch eine plausible Antwort: Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das mit dem Spieluntergrund zu tun hatte.In Eckental dagegen konnte sich Sebastian Korda in die Siegerliste eintragen. Korda, der Sohn von Petr Korda und Regina Rajchrtova, beide frühere Profis, konnte seinen ersten Titel bei den Senioren holen. Korda hat in den letzten Monaten auf dem langsamsten Belag (Sand in Roland Garros) und dem schnellsten Belag gezeigt, dass er sein Tennis durchziehen kann.

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  • 08.01.2021
    67 MB
    01:10:02
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    Die Challenger-Tour macht Halt in Deutschland

    Die Challenger-Tour hat in den letzten Wochen ein Gefühl der Normalität gegeben. Es gab viele Turniere, alle Turnierveranstalter haben sich bemüht, den Bedingungen entsprechend ein möglichst normales Turnier durchzuziehen und den Spielern eine Spiel- und Verdienstmöglichkeit zu geben. Höchste Zeit also, dass auch die Challenger Corner wieder eine neue Ausgabe bringt, vor allem, da in diesen Wochen die Hochzeit der deutschen Challenger-Indoor-Turniere stattfindet.In Ismaning, Hamburg und Eckental findet in diesen Wochen der Indoor-Swing in Deutschland statt. In Ismaning und in dieser Woche in Eckental wird sogar noch auf Teppich gespielt, eine absolute Ausnahme im Tenniskalender.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die Turniere der letzten Wochen angeschaut und über Gewinner, Verlierer und die interessantesten Spieler gesprochen.Anfangen tun sie aber mit dem Challenger in Split. Dort wurde Ende September noch auf Sand gespielt. Und dort setzte sich der Argentinier Francisco Cerundolo durch. Florian sprach mit Cerundolo nach dessen Turniersieg.In Ismaning war ein sehr illustres Teilnehmerfeld zusammengekommen. Natürlich waren viele deutsche Spieler am Start, aber auch ein paar Newcomer, die sich in den letzten Wochen nach vorne gespielt haben. Mit Brandon Nakashima und dessen Coach Pat Cash hatte Kollege Dietmar Kaspar gesprochen, genau so wie mit Sebastian Korda und Jack Draper.Abschließend sprechen Andreas und Florian noch über die letzten Sandplatz-Challenger in Spanien, die unter anderem in Marbella und Barcelona gespielt hatten. Dort hatte sich wieder einmal Carlos Alcaraz in den Vordergrund gespielt.

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  • 08.01.2021
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    23:05
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    Otte überwindet sich

    Die US Open sind beendet. Die Spielerinnen und Spieler der WTA- und ATP-Tour bereiten sich schon auf die French Open vor. Viele Spieler waren in den letzten Wochen in Europa unterwegs. Für die Spieler, die bei den US Open nicht dabei sein konnten oder wollten, waren Italien und Tschechien die Anlaufpunkte, um Punkte und Preisgeld bei den ATP Challenger Turnieren zu sammeln,In der letzten Woche, in der zweiten Woche bei den US Open, fanden in Prostejov und Aix-en-Provence Turnier statt. In Prostejov gewann Kamil Majchrzak das Turnier und kehrt damit wieder unter die Top 100 der Weltrangliste zurück. Die Top 100 sind die Schallmauer für viele Spieler. Sie bedeuten die direkte Teilnahme bei den Grand Slams, wo es das meiste Preisgeld gibt.In Aix-en-Provence war auch Oscar Otte am Start. Er hatte von den Veranstaltern ein Special Exempt bekommen. Da er in der Vorwoche in Ostrava ins Finale gekommen war (und dort Aslan Karatsev unterlag), konnte er die Qualifikation in Aix-en-Provence nicht spielen. Dafür bekam er durch das Special Exempt direkt Einzug ins Hauptfeld. Und dieses Hauptfeld nutzte er. In der ersten Runde noch mit Mühe gegen Arthur Cazaux aus Frankreich konnte Otte schon in einer starken zweiten Runde durch einen Sieg gegen Leonardo Mayer an seine starke Form aus dem Turnier in Ostrava anknüpfen und im Finale dann auch Thiago Seyboth Wild in einem engen Match besiegen. Damit rückt Otte wieder knapp an seine Karriere-Höchtsplatzierung in der Weltrangliste heran.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben mit Otte telefoniert und zu diesem Turniersieg ausgefragt.

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  • 08.01.2021
    0 MB
    47:12
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    Die Wochen des Aslan Karatsev

    Während in New York die besten Spieler der Welt um den Grand-Slam-Titel bei den US Open kämpfen, ist in Europa die Sandplatz-Saison in vollem Gange. Jedenfalls auf der Challenger Tour. Dort haben in Italien und vor allen Dingen in Tschechien viele Spieler die Chance genutzt, auf dem Sandplatz in die nötige Form zu kommen, um bei den French Open bestmöglich mitspielen zu können.In Prag gab es in den letzten Wochen zwei Challenger, dazu in der letzten Woche in Ostrava. Ein Spieler, der dabei besonders überzeugte, war Aslan Karatsev.Doch bevor Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) auf Karatsev und auf das Challenger in Ostrava zu sprechen kommen, schauen sie nach Prostejov. Da trat Taro Daniel an. Sein Coach ist eine bekannte Größe im Tennis: Sven Groeneveld. Groeneveld hat schon mit diversen SpitzenspielerInnen zusammengearbeitet. Er war mit seinem Schützling in Prostejov bei den US Open und stand Florian in einem längeren Interview Rede und Antwort.Anschließend geht es in der neuen Ausgabe von der Challenger Corner um das Turnier in Ostrava und den Siegeszug von Aslan Karatsev. Der Russe hat in den drei Wochen Tschechien nur ein Match verloren: Gegen Stan Wawrinka. Ansonsten ist er mühelos durch die Turniere spaziert und hat fast jeden Ball getroffen. Karatsev könnt ihr genau so im Interview hören wie Oscar Otte. Der Deutsche kann auch zufrieden auf seine Tschechien-Tour zurückblicken. Er stand in Ostrava im Finale und musste sich nur Karatsev geschlagen geben.

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  • 08.01.2021
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    52:25
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    Triester Jugendbewegung

    Die US Open laufen, ihr werdet bei meinsportpodcast.de und tennis-tourtalk.com auch regelmäßig dort auf den neuesten Stand gebracht. Doch auch abseits der grellen Lichter der Großstadt in New York tobt das Tennisleben endlich wieder. In Tschechien und in Italien wurden in den letzten Wochen auf der ATP Challenger Tour Punkte für die Weltrangliste vergeben. In Todi war Florian Heer, Gründer von tennis-tourtalk.com schon vor Ort. Den zweiten Trip nahm er auch auf sich.Triest in Norditalien war Ziel für die Spieler auf der Challenger Tour. Ein Spielerfeld, das sich sehen lassen konnte mit dem an 1 gesetzten Australier Alexey Popyrin, ein Turnier, das wieder Zuschauer zulassen konnte und zwei Spieler, die auf sich aufmerksam machten und von denen wir in den nächsten Jahren noch eine ganze Menge hören werden. Eine fast perfekte Woche also.Carlos Alcaraz heißt der Turniersieger. Der 17-jährige, der von der ehemaligen Nummer 1 Juan-Carlos Ferrero betreut wird, wird jetzt schon von vielen als Nachfolger von Rafael Nadal gesehen. Dass dieser Vergleich gefährlich sein kann, wissen alle, deswegen ist die Entwicklung des jungen Spaniers derzeit auch sehr beeindruckend.Florian hat nicht nur mit Alcaraz nach dessen Turniersieg gesprochen. Er bekam auch Alexey Popyrin, Juan Carlos Ferrero sowie die deutschen Spieler Tobias Kamke, Mats Moraing und Maximilian Marterer vors Mikro.

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  • 08.01.2021
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    55:37
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    In Todi ging die Challenger-Sonne wieder auf

    Tennis ist zurück. Nachdem die WTA-Tour den Anfang gemacht hatte, hat die Challenger Tour in der letzten Woche nachgezogen. In Prag und in Todi wurde gespielt. Florian Heer von tennis-tourtalk.com war vor Ort und hat massig Interviews mitgebracht.Der Start der ATP Challenger Tour war für Italien und Tschechien vorgesehen. In Prag werden gleich zwei Challenger hintereinander gespielt. Dort ist Stan Wawrinka die große Attraktion.Das Feld in Todi war ausgeglichener besetzt. Mit Marco Cecchinato war ein großer Name dabei, der in den letzten Monaten vor der Corona-Pause aber auch große Probleme gehabt hatte. Ein deutsches Kontingent war auch vor Ort. Mit Daniel Altmaier, Cedrik-Marcel Stebe und Yannick Hanfmann waren drei Spieler vor Ort, die in den letzten Wochen auch bei der DTB-Turnierserie am Start waren.Alle drei sind auch im Interview zu Gast. Und alle drei bestätigten, dass ihnen die Turnierserie eine ganze Menge gebracht hat. Stebe und Altmaier hatten in den letzten Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, wollen sich jetzt aber wieder nach oben durcharbeiten.Im Interview abschließend hat Florian Heer auch noch die Doppel-Champions Ariel Behar und Andrey Golubev

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  • 08.01.2021
    0 MB
    46:01
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    Andre Begemanns International Premier League

    Licht am Ende des Tunnels? Absage der US Open? Vieles ist noch unklar in der internationalen Tenniswelt. Was klar ist: In den nächsten fünf Wochen wird im westfälischen Halle die International Premier League stattfinden. Ein Turnier mit vielen bekannten Gesichtern, gespielt auf zwei Böden, Hartplatz und Asche, mit zwei Konkurrenzen bei Damen und bei Herren.Ins Leben gerufen wurde diese Exhibition-Serie von Andre Begemann, der, wie er im Interview betont, noch kein Ex-Profi ist. Auch Begemann hatte während Corona sehr viel Zeit, darüber nachzudenken, was er mit seiner Zeit auch nach der Karriere machen kann. Er hat sich schon Gedanken gemacht, wie es nach der eigenen Karriere weitergehen soll. Während Kevin Krawietz im Lidl arbeitete, hat Andre Begemann ein "Praktikum" bei der Postbank gemacht. Er will aber noch weiterspielen, und im Herbst mit seinem Partner Florin Mergea wieder auf die Jagd nach Weltranglistenpunkten machen.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com). haben mit Andre Begemann ausführlich über die Turnierserie und über seine eigene Karriere gesprochen.Im zweiten Teil des Podcasts sprechen Florian und Andreas über den anstehenden Restart der ATP Challenger Tour und das Ende der German Pro Series.

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  • 08.01.2021
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    38:54
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    Die Zeichen stehen auf Restart

    Die ATP Challenger Tour hat am 3. Juli einen Weg zurück aus der Corona-Krise bekannt gegeben. Ab dem 17. August soll in Italien und Tschechien das Turniergeschehen wieder aufgenommen werden. Wie realistisch der Plan ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Es ist allerdings ein Silberstreif am Horizont, der dort für Spieler und Turnierverantwortliche erscheint. Geplant sind unter anderem auch zwei Turniere in Orlando. Florida ist derzeit einer der Hotspots des Corona-Virus. Auch hier steht also der Plan noch auf tönernen Füßen.Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com, haben die Daten, an denen Tennis wieder auf der Ebene unterhalb der ATP-Tour gespielt werden soll. Unterhalb der Challenger Tour befindet sich die ITF mit ihrer World Tennis Tour.Ein Turnier, das inzwischen traditionell in den deutschen Sommerferien stattfindet, sind die Überlingen Open. Sie hätten in diesem Jahr zum 13. Mal ausgetragen werden sollen. Doch daraus wird nichts. Andreas und Florian haben sich Markus Dufner, Turnierdirektor des "M15"-Turniers in den Podcast eingeladen. Herr Dufner spricht über die Voraussetzungen, unter denen ein Turnier hätte stattfinden können. Diese Anforderungen waren den Machern in Überlingen in diesem Jahr nicht umzusetzen, deswegen wurde die diesjährige Ausgabe abgesagt und es wird auf 2021 hingearbeitet. Ein kleiner Trost war, dass in Überlingen eine Turnierwoche der German Pro Series, der Turnierserie des Deutschen Tennisbundes, abgehalten wurde. Auch über die Erfahrungen mit der Turnierserie spricht Herr Dufner.

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  • 08.01.2021
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    01:03:31
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    Die German Pro Series in Großhesselohe

    Am 9. Juni ist in Neuss und Großhesselohe die German Pro Series gestartet. Florian Heer und Andreas Thies waren vor Ort und haben Interviews mitgebracht.Die German Pro Series ist ein Turnierevent, das vom Deutschen Tennis-Bund ausgerichtet wird. Es richtet sich an die stärksten Spielerinnen und Spieler aus Deutschland. 32 Herren und 24 Damen sollen erst in Vorrunden, dann in Zwischenrunden und im Finale einen Sieger und eine Siegerin ausspielen. In Großhesselohe und Neuss spielten die Herren in insgesamt vier Gruppen, im Laufe der Woche kamen dann noch Troisdorf und Überlingen dazu. In dieser Woche schlagen dann die Damen an drei Orten auf, bevor die Zwischenrunde nächste Woche dann auch unter anderem in Oberhaching an der Tennisbase ausgespielt wird.Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com waren in der letzten Woche vor Ort und haben sich die Vorrunde in Großhesselohe angeschaut. Sie haben unter anderem auch mit dem Präsidenten des TC Großhesselohe, mit Roland Benedikt, über dessen Erfahrungen in der ersten Turnierwoche gesprochen. Auch der 2. Vorsitzende von Blau-Weiß Neuss, Lutz Steinhöfel, kam zu Wort.Auch die Spieler wurden interviewt. Zwei Nachwuchsprofis, Max Rehberg und Milan Welte, haben in der letzten Woche Eindruck hinterlassen. Florian und Andreas haben sowohl von den beiden Stimmen mitgebracht als auch von den etablierten Kräften Matthias Bachinger, Kevin Krawietz und Peter Gojowczyk.Die Challenger Corner ist jetzt auch auf Twitter und Instagram!Wenn euch gefällt, was Florian und Andreas machen, freuen die beiden sich über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes.

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  • 08.01.2021
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    31:23
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    Constantin Schmitz brennt auf den Restart

    Constantin Schmitz hatte eine aus seiner Sicht starke Phase in der Mitte des letzten Jahres. Dann musste er sich seiner OP unterziehen. Und dann kam Corona. So kann man es wohl in kurzen Worten ausdrücken, wenn man beschreiben möchte, wie es dem deutschen Tennisprofi Constantin Schmitz in den letzten Monaten ergangen ist. Mit Florian Heer (tennis-tourtalk.com) und Andreas Thies (Chip & Charge) sprach er über diese Themen und über viele weitere.Constantin Schmitz konnte sechs Monate kein Tennis spielen. Er hatte sich im Oktober 2019 einer Handgelenks-OP unterzogen und war seitdem in der Rehabilitation. Dann im Februar, als er wieder Tennis spielen konnte, lief es aus seiner Sicht zufriedenstellend. Das Handgelenk hielt, das Spiel war nicht komplett weg. In Doha bei einem Future-Turnier wurde er aber auch von Corona überrascht und musste überstürzt die Heimreise antreten. Seitdem wartet er auf den Restart der Saison. Dass dies noch länger dauern könnte, stellt er im Interview aber auch fest.Mit Florian und Andreas spricht Schmitz aber auch über den von der ATP geplanten und inzwischen durchgezogenen Relief Fund der ATP, der in den letzten Wochen starke Debatten ausgelöst hatte. Unter anderem Dominic Thiem hatte sich nicht einverstanden erklärt, Spieler außerhalb der Top 150 zu unterstützen. Doch Constantin hat Verständnis mit Dominic Thiem, wie er im Interview erklärt.Die neue Ausgabe von Challenger Corner wie immer im Podcatcher eurer Wahl zu finden. Falls euch das gefällt, was Florian und Andreas machen, folgt ihnen auf Twitter und Instagram. Auch über eine Bewertung/ Rezension auf iTunes freuen sie sich.

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  • 08.01.2021
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    35:03
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    Meerbusch bereitet sich auf alle Eventualitäten vor

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Challenger Corner auf meinsportpodcast.de. Heute haben Florian Heer und Andreas Thies einen Interviewgast.Die Challenger-Saison hat ab Ende Juli keinen Kalender mehr. Die Saison pausiert eh bis Mitte Juli. Eine Entscheidung über die Fortführung der Tennis-Saison soll Mitte Mai fallen. Bis dahin steht noch nicht fest, was auch mit den Challengern passieren soll, die ab Anfang August über die Bühne gehen sollen. Eins der Turniere, das bislang noch nicht weiß, was passieren wird, ist das Challenger in Meerbusch. Bis dato laufen die Planungen noch weiter. Doch Marc Raffel, Turnierdirektor des Turnieres in Meerbusch, ist nicht sonderlich optimistisch, was die Ausrichtung des Challengers in diesem Jahr angeht.Anders sieht es bei der geplanten Turnierserie des Deutschen Tennisbundes aus. Hier werden Troisdorf, ein Standort eines Futures, das in diesem Jahr nicht stattfinden wird, und Meerbusch Austragungsorte einer Vorrunde sowie eines Halbfinals sein. Und hier steht Raffel mit seinem Team Gewehr bei Fuß. Auch besteht die Hoffnung, dass in Meerbusch, das im Juli der Austragungsort sein soll, vielleicht auch ein paar Zuschauer auf die Anlage gelassen werden können.Im Interview mit Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge denkt Raffel auch über die Zukunft des Tennis nach. Im Gespräch äußert er interessante Ansätze, das Thema Welttennis wieder regionaler werden zu lassen. Es gibt zwei Dinge, mit denen das Tennis zu kämpfen hat. Die Corona-Krise als aktuellem Hindernis und der Klimakrise im Allgemeinen.Wenn euch gefällt, was Florian und Andreas machen, freuen sie sich über Bewertungen und Rezensionen bei iTunes. Folgt ihnen auch bei Instagram und Twitter!

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  • 08.01.2021
    27 MB
    28:32
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    Exo-Tennis als neue Normalität?

    In Höhr-Grenzhausen fand am letzten Wochenende das erste von drei geplanten Turnieren einer neu geschaffenen Exhibition-Serie statt. Yannick Hanfmann wurde der Premierensieger. Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com haben mit dem Turnierdirektor von Exo-Tennis, Ruben Herrera, gesprochen.Es sieht momentan nicht gut aus für das Welttennis. Der Start von WTA- und ATP-Tour wird immer wieder verschoben, selbst die Australian Open sind sich derzeit noch nicht sicher, ob eine Durchführung des ersten Grand Slams des Jahres 2021 möglich sein wird. Da ist Phantasie gefragt, um trotzdem Tennis anbieten zu können.Eine Möglichkeit, die jetzt in Rheinland-Pfalz entstanden ist: Exo-Tennis. Acht Spieler spielten dabei am letzten Wochenende im Modus "Jeder gegen jeden" den ersten Turniersieger aus. Yannick Hanfmann, der Andreas und Florian von der Challenger Corner schon vor einigen Wochen zum Interview bereitstand, gewann diese erste Ausgabe.Ruben Herrera ist Turnierdirektor von Exo-Tennis. Er stand für ein Interview zur Verfügung. Im Interview spricht er über den Start dieser Turnierserie und was ihn am meisten am ersten Wochenende überrascht hatte.Dazu gibt er Auskunft über die erste Ausgabe von Exo-Tennis in den USA, in der auch Frauen mitspielen werden. Taylor Townsend gehört hier zu den ersten Spielerinnen, die zusagten.Die Challenger Corner ist jetzt auch auf Instagram und Twitter! Folgen ausdrücklich erwünscht!

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  • 08.01.2021
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    30:59
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    Die Sparkassen Open planen für 2021. Oder?

    In diesen Zeiten ist Tennis ein rares Gut geworden. Live-Tennis gar gab es die letzten sechs Wochen quasi gar nicht. Am 1.5. fing ein kleines Turnier wieder an, Profitennis anzubieten. In Höhr-Grenzhausen spielten an diesem Wochenende acht Spieler in einem Exhibition-Turnier mit besonderen Regeln gegeneinander. Ein Silberstreif am Horizont.Tennis auf Profi-Niveau kann derzeit noch nicht gespielt werden. Das haben auch die Sparkassen Open zu spüren bekommen. Immer während Wimbledon ausgespielt, mussten die Verantwortlichen im März feststellen, dass nicht nur das wichtigste Rasenturnier der Welt abgesagt wurde, sondern auch der Profi-Spielbetrieb bis Mitte Juli. Das hieß auch für das mehrfach als bestes Challenger der Welt prämierte Turnier in Braunschweig: Konzentration auf 2021.In der neuen Ausgabe der "Challenger Corner" haben Andreas Thies von "Chip & Charge" und Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com, mit dem Turnierdirektor der Sparkassen Open, Volker Jäcke, gesprochen.Herr Jäcke gibt Auskunft darüber, wie die Organisatoren auch mit Corona zu kämpfen hatten, was die Absage bedeutet und was auch die Sponsoren gesagt haben, ob man 2021 wieder mit dabei ist.In den letzten Wochen gab es darüber hinaus die ersten Informationen darüber, dass die Macher des Turnieres darauf hoffen, dass Ende des Jahres noch gespielt werden kann. Dann würde in Braunschweig ein Hallen-Challenger geplant werden.

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  • 08.01.2021
    31 MB
    32:50
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    Yannick Hanfmann: „Wenn Tennis im Mai kommt, bin ich dabei!“

    Die Tennis-Welt steht nach wie vor still. Bis zum einschließlich 13. Juli wird es auf WTA- und ATP-Tour keine Turnier geben. Das Grand Slam in Wimbledon ist abgesagt worden, die French Open derzeit auf September verschoben, auch die US Open rätseln derzeit, ob sie ihren Termin einhalten können. In Deutschland scheint sich aber schon etwas zu tun. Nach den ersten Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen, die von der Bundesregierung zugelassen wurden, hat Rodney Rapson, Gründer und Inhaber einer Tennis-Base in Rheinland Pfalz, ein Exhibition-Turnier für acht Spieler jenseits der Top 100 organisiert. Ab dem ersten Mai wird es 32 Matches geben in einem verkürzten Format, nur die beiden Spieler und ein:e Schiedsrichter:in stehen dabei auf dem Platz. Dustin Brown wird einer dieser acht Spieler sein.Ein zweiter Spieler, der dabei ist, ist Yannick Hanfmann. Der Karlsruher hat seit einigen Wochen mit einer Sondergenehmigung schon wieder die Erlaubnis erhalten, in der Tennisbase Oberhaching spielen zu können. Er freut sich auf die Spielmöglichkeiten, die ab dem 1. Mai geboten werden.Hanfmann steht auch der Turnierserie, die der Deutsche Tennisbund ab Juni plant, positiv gegenüber.Yannick Hanfmann sprach mit Andreas Thies und Florian Heer über die erzwungene Tennispause, seine eigentlich angestrebten Ziele und blickt auch auf sein extrem starkes Jahr 2017 zurück, als er im europäischen Sandplatzsommer für Furore gesorgt hatte und im September sogar für das deutsche Davis-Cup-Team nominiert worden war.

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  • 08.01.2021
    0 MB
    24:37
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    Keine Langeweile bei Daniel Masur

    Die Tenniswelt steht nach wie vor still. COVIC-19 hat dafür gesorgt, dass auf jeden Fall bis Mitte Juli kein Tennis gespielt werden kann. Auf WTA-Ebene ist inzwischen auch schon das Turnier in Montreal im August abgesagt worden. Spielerinnen und Spieler sind also darauf angewiesen, sich auf einen Tag X vorzubereiten, von dem sie derzeit noch nicht wissen, wann dieser Tag X sein wird. Der Spagat, sich einerseits fit zu halten und andererseits nicht die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren, stellt alle Aktiven vor Herausforderungen.Andreas Thies und Florian Heer haben sich in der neuen Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einen Spieler zum Gespräch eingeladen. Daniel Masur ist derzeit die ~250 in der ATP-Weltrangliste. Er hatte gute letzte neun Monate hinter sich. Seit dem zweiten Halbjahr 2019 verbesserten sich die Ergebnisse, die Weltranglistenposition verbesserte sich so weit, dass fast wieder das Level erreicht war, bei den Grand Slams die Qualifikation spielen zu können. Dann kam Corona. Daniel Masur war einer der letzten Spieler, die noch bei einem Turnier aktiv waren. Im südafrikanischen Potchefstroom stand er im Viertelfinale, als die Tour die Notbremse betätigte.Im Gespräch mit Florian und Andreas berichtet er über seinen derzeitigen Alltag, der ihm eigenen Angaben zufolge keinerlei Langeweile bereitet. Er bietet Online-Coachings an, treibt sein Studium voran und befindet sich selbst im Grundlagentraining.

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  • 08.01.2021
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    30:32
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    Die Wilhelmshöhe Open finden nicht statt

    Die Zweifel werden häufiger und lauter ausgesprochen. Wird es Tennis in diesem Jahr noch auf internationalem Niveau geben? Wird die Saison abgesagt? Bis Mitte Juli findet auf der WTA- und ATP-Tour kein Turnier statt. Als letztes wurde grad das Turnier in Wimbledon abgesagt. Zwei Monate Vorbereitung auf der Anlage mit vielen Menschen hätte es bedurft, ein Turnier auf Grand-Slam-Ebene zu organisieren. Das schien nicht möglich und so zog Wimbledon die Notbremse.Auch kleinere Turniere haben mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Was für ATP-Turniere gilt, gilt selbstverständlich auch für Challenger-Turniere. Einen Schritt weiter gingen die Organisatoren der Wilhelmshöhe Open, dem größten Turnier auf ITF-Ebene in Deutschland. Sie sagten ihr Turnier, das in der Woche nach Wimbledon hätte stattfinden sollen, auch schon ab. Die Gründe sind vielfältig, wie Dr. Eberhard Engelmann, Turnierdirektor, im Interview bestätigt.Ein Turnier dieser Größenordnung ist abhängig von den vielen kleineren und größeren Sponsoren, die dafür sorgen, dass solch ein Turnier durchgeführt werden kann. Die Sponsorensuche ist allerdings rund um die Corona-Krise deutlich erschwert worden. Die Geschäftsinhaber haben derzeit andere Sorgen als Sponsoring für ein Tennisturnier.Dr. Engelmann hofft im Interview, dass es die Wilhelmshöhe Open auch im Jahr 2021 geben wird.

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  • 08.01.2021
    21 MB
    22:27
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    „Von mir aus können wir sofort starten!“

    Tennis steht still dieser Tage. Das ist keine Neuigkeit und doch müssen Spielerinnen, Spieler, Offizielle und Turnierdirektoren damit umgehen.In der neuen Ausgabe der #ChallengerCorner haben sich Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von unserem Kooperationspartner tennis-tourtalk.com des Themas der Challenger-Turniere angenommen. Welche Herausforderungen haben die Turniere bei ihrer Planung? Worauf müssen sie Rücksicht nehmen, was gibt es noch an Potential, vielleicht auf einen anderen Termin zu wechseln.Florian und Andreas haben Metehan Cebeci zu Gast, den Turnierdirektor des Neckarcup in Heilbronn. Cebeci ist nicht nur Turnierdirektor, sondern auch Inhaber der Tennisschule gleichen Namens und eines Tennisshops. Er hat direkt mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Nicht nur wegen der Schule und des Ladengeschäfts, sondern auch wegen des Challengers, das Mitte Mai, zwei Wochen vor den French Open hätte stattfinden sollen. Das Turnier ist gespickt mit Weltklassesiegern in seinen bisherigen sechs Ausgaben. Jan-Lennard Struff und Nikoloz Basilashvili gehörten wie Alexander Zverev 2015 schon zu den Siegern bei diesem Turnier. Auch Kevin Krawietz und Andreas Mies hatten dieses Turnier schon erfolgreich bestritten. 2019 gewannen sie die Doppel-Konkurrenz.Cebeci spricht darüber, dass die Vorbereitungen schon fast abgeschlossen sind und dass er derzeit auf der Suche nach einem Ersatztermin für sein Turnier ist.

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  • 08.01.2021
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    28:25
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    Chaos in Nur-Sultan und Potchefstroom

    Die Welt steht still. Die Tennis-Welt natürlich auch. Auf dem ganzen Erdball kann kein Tennis mehr gespielt werden, Turniere wurden bis Mai abgesagt.Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge haben aber in der neuen Sendung über die letzten Matches gesprochen, die noch durchgeführt werden konnten. In Potchefstroom in Südafrika und in Nur-Sultan, der Hauptstadt Kasachstans, konnte in der letzten Woche noch gespielt werden. Beide Turniere wurden jedoch noch vor dem Viertelfinale abgebrochen.In Potchefstroom fand ein Turnier der neu geschaffenen Challenger-50er-Serie statt. Bei diesen Turnieren soll während der großen Turniere Spielmöglichkeiten geschaffen werden, um auch Spielern jenseits der Top 150 Möglichkeiten zu geben, Punkte zu erspielen und Geld zu verdienen. Eine Kuriosität gab es, als zwei Spieler ihr Match Ende des 3. Satzes nicht mehr fortsetzen konnten.In Nur-Sultan waren unter anderem Mats Moraing und Yannick Maden am Start. Beide mussten aber vorzeitig abreisen. Und in diesem Fall ging es wirklich um Stunden. Wären die beiden noch einen Tag länger geblieben, hätten sie in Nur-Sultan in Quarantäne gemusst. Yannick Maden stand Florian und Andreas für ein Interview zur Verfügung. Dort berichtet er, wie die letzten Stunden vor der Abreise abgelaufen sind.

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  • 08.01.2021
    72 MB
    01:15:33
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    Der leise Abschied aus Koblenz?

    Das World Tennis Tour Turnier in der Tennisbase in Oberhaching und das Challenger in Koblenz sind die heutigen Austragungsorte, die sich Florian Heer und Andreas Thies für ihre neue Ausgabe der Challenger Corner ausgesucht haben.Oberhaching war in der letzten Woche Standort für ein Tennisturnier der untersten Stufe auf der Profitour, einem sogenannten "M15". 15.000 Dollar Preisgeld gibt es für die Spieler, der DTB sieht diese Turniere in Deutschland als perfekten Ort, um ihren jungen Spielern Spielpraxis auf hohem Niveau geben zu können. Max Wiskandt war einer der Spieler, die davon profitierten und hier spielen konnten. Andreas und Florian haben vor Ort mit dem Schweizer Nachwuchsspieler Jakub Paul gesprochen, der gerade von seinem Achtelfinale gegen Stefan Seifert kam. Den Hauptteil des ersten Teils dieses Podcasts bildet aber ein Interview mit dem deutschen DavisCup-Teamchef Michael Kohlmann, der über die Jugendarbeit spricht und was die Arbeit in der Tennisbase so wichtig macht.Im zweiten Teil haben wir einen Blick nach Koblenz gerichtet. Dort fand in der letzten Woche ein Challenger statt, das in den letzten Jahren immer in der ersten Woche der Australian Open statt fand. Dementsprechend war das Feld in diesem Jahr auch anders zusammengestellt. Viele Deutsche spielten mit, die Schlagzeilen wurden aber von anderen Spielern geschrieben, wie zum Beispiel dem Sieger Tomas Machac aus Tschechien oder Ruben Bemelmans aus Belgien. Florian hatte die Gelegenheit, mit den beiden zu sprechen, sowie auch mit Nicola Kuhn, der in Koblenz auf Comeback-Tour nach langer Verletzung ist.Den Abschluss bildet ein Interview mit Turnierdirektor Heiko Hampl, der darüber spricht, dass dieses Turnier womöglich keine weitere Ausgabe erfährt.

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  • 08.01.2021
    73 MB
    01:17:02
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    Europas Challenger-Tour startet in Rennes

    challeDie Challenger-Tour ist auch in Australien gestartet, doch inzwischen haben sich die Spieler schon wieder auf allen Erdteilen verteilt. Auch in Europa ist die Challenger-Saison gestartet. In Rennes wurde der Anfang gemacht für einige Turniere, die jetzt nacheinander stattfinden. Florian Heer von tennis-tourtalk.com war vor Ort und fasst die Woche mit Andreas Thies von Chip & Charge zusammen. Mitgebracht hat er auch einige Interviews mit Spielern.Doch zuallererst sprechen Florian und Andreas über den Saisonauftakt in Australien. Bekanntermaßen war und ist Australien nach wie vor unter Druck wegen der verheerenden Buschfeuer, die in den letzten Monaten im Osten und Süden Australiens wüteten. So geriet auch das Challenger in Canberra unter Druck. Folge war, dass dieses Challenger verlegt werden musste und nach Bendigo gebracht wurde. Dort erlebte Philipp Kohlschreiber einen perfekten Auftakt ins Jahr und gewann das Turnier.In Rennes war am Ende Arthur Rinderknech erfolgreich. Der Lokalmatador war vorher auf Challenger-Ebene noch gar nicht so erfolgreich gewesen, doch bei diesem Turnier erwies sich der Franzose als unschlagbar.Florian hatte ihn zum Gespräch ebenso wie Sergey Stakhovsky und Tristan-Samuel Weissborn, der mit Antonio Sancic das Doppel gewann.Dazu gibt es am Ende ein längeres Interview mit Tobias Kamke, der in Rennes das Halbfinale erreichte. Er spricht über seine Zeit in Australien, seine Jahresplanung und die gesetzten Ziele für 2020.

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  • 08.01.2021
    64 MB
    01:06:51
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    Sinnermania und kein Ende

    Die Saison auf der ATP Challenger Tour ist fast zu Ende. In dieser Woche gibt es das letzte Turnier. Doch in den letzten Wochen wurde unter anderem in Europa noch hochklassiges Tennis gespielt. Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com sprechen über das SPARKASSE CHALLENGER VAL GARDENA, das fast nur ein Gesprächsthema hatte: Jannik Sinner.Sinner ist in der Nähe von Ortisei aufgewachsen. Hier bekam er im letzten Jahr eine Wild Card. In diesem Jahr kam sein Durchbruch. Zwei Challenger hatte der junge Südtiroler in diesem Jahr schon gewonnen. Der Titel in Ortisei sollte noch dazukommen. Sinner war trotz seines Sieges bei den ATP Next Gen Finals in seine Heimat gereist. Er wollte sich bei den Organisatoren bedanken, die ihm letztes Jahr die Chance zur Teilnahme gegeben hatten, bei den Fans und natürlich bei Freunden und Familie, die alle vor Ort waren. Sinner gewann das Turnier ohne Satzverlust. Scheinbar mühelos cruiste er durch das Turnier. Während des Turniers wurde er von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Interviews gab es nur vor dem Turnier.Florian Heer hatte sich von dem Challenger ein eigenes Bild machen können. Er sprach unter anderem mit dem Finalgegner Sinners, mit Sebastian Ofner. Der Österreicher hat ein schwieriges Jahr hinter sich, mit mehr Niederlagen als Siegen, doch er beendete das Jahr "on a high note".Ein weiteres Interview führte Florian mit Ellis Kasslatter, der Präsidentin des Organisationskomitees. Sie berichtete, wie herausfordernd das Wetter in der Woche war, wie die neuen Vorgaben der ATP umgesetzt wurden und wie man ein solches Turnier mit lauter Ehrenamtlichen durchführt.

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  • 08.01.2021
    64 MB
    01:07:33
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    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.

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  • 08.01.2021
    39 MB
    41:25
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    In Ismaning startet der deutsche Challenger-Swing

    Ismaning, Hamburg, Eckental. Das sind die Stationen der Turniere auf der ATP Challenger Tour im Oktober 2019. In Ismaning wurde zum dritten Mal gespielt. Mit Lukas Lacko gewann in der Münchner Vorstadt ein ehemaliger Top50-Profi. Organisatoren wie Spieler fühlten sich in der Woche wohl, das Turnier kann als Erfolg gewertet werden. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer von tennis-tourtalk.com fassen das Turnier zusammen und lassen einige Protagonisten zu Wort kommen.Lukas Lacko ist der Sieger der diesjährigen Ausgabe der Wolffkran Open, dem ATP Challenger-Turnier vor den Toren Münchens. Im Finale besiegte er den Franko-Amerikaner Maxime Cressy klar in zwei Sätzen. Hier spielten zwei Spieler, die mit den besonderen Bedingungen auf dem schnellen Teppichboden am besten zurecht kamen. Ismaning und Eckental sind die einzigen beiden Stationen auf der Tour, die den Teppich als Untergrund haben, einer Ausnahmegenehmigung der ATP sei Dank. Beide Spieler hatte Florian Heer, der die Woche vor Ort war, am Mikrofon. Auch der topgesetzte in diesem Turnier, Jiry Vesely, gab in einem Interview Auskunft über Form und Ziele.Dem Turnierdirektor Peter Auernhammer ist es immer wichtig, möglichst vielen deutschen Spielern eine Möglichkeit geben zu können, Spielpraxis zu erhalten. So war zum Beispiel auch Julian Lenz dabei, der das Halbfinale erreichte. Auernhammer möchte gerne eine Turnierverlegung anstrengen, wie er im Interview mit Florian Heer berichtete.Den Abschluss des Podcasts bildet noch ein Interview mit den Doppelsiegern Quentin Halys und Tristan Lamasine.

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  • 08.01.2021
    43 MB
    45:17
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    Carusos Scala ist Barcelona

    In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen.Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen.Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat.Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.

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  • 08.01.2021
    38 MB
    40:30
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    Die Weltklasse gibt sich die Ehre

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue "Challenger Corner". Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen über das Geschehen unterhalb der ATP-Tour. Vier Turniere der letzten zwei Wochen haben sie in der aktuellsten Ausgabe unter die Lupe genommen. In Cassis, Stettin, Sevilla und Genua waren die Spieler unterwegs, die entweder schon in der ersten Woche der US Open ausgeschieden waren oder den kompletten Sommer auf der Challenger Tour verbracht hatten.Zu den Spielern, die als großes Zugpferd für das Turnier wirkten, gehörte Jo-Wilfried Tsonga. Bei den US Open in New York in der ersten Runde gegen Tennys Sandgren ausgeschieden, nahm Tsonga die Wild Card für das Challenger in Cassis an. Und dort lieferte er den Zuschauern Extraklasse. Er gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und gewann das schnellste Finale der Challenger-Geschichte gegen Dudi Sela.Auch auf Challengern unterwegs war in den letzten Wochen Philipp Kohlschreiber. Der Wahl-Kitzbüheler hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Form gehabt und war in der Weltrangliste abgerutscht. So spielte er in Genua und in Stettin. In Genua bekam er die Spiele am späten Abend vor gut gefülltem Haus und Flutlicht. Seine Bilanz bei den beiden Turnieren kann man aber eher als mau betrachten. Viertelfinale in Genua und die erste Runde in Stettin standen auf seiner Habenseite.In Sevilla spielte die spanische Next Gen. Carlos Alcaraz Garfia und Alejandro Davidovich Fokina gelten als große Talente und konnten ihren Landsleuten hier schon mal eine Kostprobe ihres Talents zeigen. Davidovich Fokina gewann das Turnier.

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  • 08.01.2021
    42 MB
    44:44
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    Im Schatten der US Open

    Die US Open sind gestartet. Auf meinsportpodcast bekommt ihr täglich das Daily von Chip & Charge zu hören. Doch abseits des Grand Slams gibt es natürlich auch noch Tennis eine Liga darunter. Auf Challenger-Ebene fand letzte Woche ein Turnier in L'Aquila in den Abruzzen statt. L'Aquila stand vor Jahren in den Nachrichten, da es eine von einem Erdbeben betroffene Region ist. 2009 ereignete sich in L'Aquila ein Erdbeben und auch heute sind die Spuren noch nicht verwischt.Florian Heer von tennis-tourtalk.com war in der letzten Woche vor Ort und berichtet über das Turnier und auch darüber, wie sich L'Aquila heute darstellt.Rein sportlich hat das Challenger auch einiges zu bieten gehabt. Parallel zu den US Open fand das Turnier statt. Viele der in Italien spielberechtigten Spieler waren in New York. Die, die übrig blieben, bildeten jedoch auch ein sehr interessantes Draw. Unter anderem waren die deutschen Profis Peter Torebko und Johannes Härteis am Start. Torebko hatte erst wenige Tage vor Turnierbeginn von seiner Teilnahme erfahren, wie er im Interview mit Florian Heer erzählt.Andrea Collarini gewann das Turnier. Er ist einer der "Journeymen", die es zu Hunderten auf der Tour gibt. Spieler, die sich auf der Schwelle zwischen ITF- und Challengerturnieren befinden und auf den Durchbruch hoffen. Collarini ist jetzt nahe dran an den Top 200. Mit der Platzierung kommt er in die Qualifikationen für die Grand Slams. Das große Ziel für diese Spieler.Florian hat auch mit dem spanischen Nachwuchstalent Carlos Alcaraz-Garfia und den Doppelsiegern Tomislav Brkic und Ante Pavic gesprochen.

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  • 08.01.2021
    48 MB
    50:06
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    Lokalhelden

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue Ausgabe der Challenger Corner! Wie üblich bringen euch Florian Heer von Tennis Tourtalk und Andreas Thies von Chip & Charge auf den neuesten Stand, was die Turnierszene unterhalb der ATP-Tour in den letzten Wochen zu bieten hatte. So gab es die erste Ausgabe der Schwaben Open zu bestaunen, in Portoroz gewann ein Lokalmatador und in Cordenons konnte Jeremy Jahn überzeugen.Die Schwaben Open sind in diesem Jahr zum ersten Mal in Augsburg ausgetragen worden. Im letzten Jahr gab es die erste Ausgabe noch in Pullach zu bestaunen, doch nachdem der TC Großhesselohe in die Bundesliga aufgestiegen war, gab es am alten Ort Terminschwierigkeiten. So zog man nach Augsburg um und konnte in diesem Jahr gleich auf allen Ebenen Erfolge verzeichnen.So gewann mit Yannick Hanfmann ein deutscher Spieler die Premierenausgabe. Die Spieltage waren gut besucht und somit konnten die Turniermacher Alessandra Trenkle und Dominik Schulz ein positives Fazit ziehen. Das Interview mit den beiden könnt ihr im ersten Teil hören.Florian Heer begab sich dann nach Italien. In Cordenons traf er den Deutschen Jeremy Jahn, der nach der dritten Runde Auskunft über sein Turnier gab. Jahn sollte mit dem Finaleinzug einen Erfolg verbuchen. Zum Zeitpunkt des Interviews gab er sich noch verhalten optimistisch.In Portoroz fand das größte Challenger Sloweniens statt. Dort gewann mit Aljaz Bedene auch der "Local Hero". Auch Bedene bekam Florian vor das Mikro.In dieser Woche findet in L'Aquila das einzige Challenger in dieser Woche statt. Trotz der Qualifikation bei den US Open haben die Organisatoren ein interessantes Turnierfeld zusammengestellt.

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  • 08.01.2021
    40 MB
    41:55
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    Tradition verpflichtet in Braunschweig

    Die Sparkassen Open in Braunschweig sind ein Turnier mit großer Tradition. 1994 wurde die erste Ausgabe veranstaltet, 2019 ging man in die 26. Ausgabe. Das Turnier ist sehr gewachsen über die letzten Jahrzehnte. Die Spieler, die in den letzten mehr als 20 Jahren den Siegerpokal in die Höhe gereckt haben, sind durchaus prominent. Gaston Gaudio oder Florian Mayer zum Beispiel. Auch Alexander Zverev konnte in Braunschweig seinen ersten großen Erfolg feiern, damals noch als 17-jähriger. Auch abseits des Sports versuchen die Sparkassen Open, einen Spagat hinzubekommen, um die Zuschauer Jahr für Jahr auf die Anlage zu locken.Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge haben sich das Turnier 2019 mal näher angeschaut. Florian Heer war vor Ort und konnte einige Gespräche führen. So spricht er mit dem Turnierdirektor Volker Jäcke über die Geschichte und das Wachsen des Turniers in Braunschweig. Warum in diesem Jahr nicht so viele Weltranglistenpunkte wie in den letzten Jahren vergeben wurden, klären die beiden auch.Über das Sportliche wird natürlich auch gesprochen. Tobias Kamke zum Beispiel hatte ein bärenstarkes Turnier zu verzeichnen. Er kam ins Finale, unterlag dort dem Brasilianer Thiago Monteiro. Mit Kamke spricht Florian über die Verletzungspause und die weiteren Ziele. Auch Thiago Monteiro kann über seinen Turniersieg Auskunft geben.Alle weiteren Informationen zu den Turnieren unterhalb der Tour bekommt ihr auf tennis-tourtalk.com.Euch gefällt dieser Podcast oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.

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  • 08.01.2021
    39 MB
    40:59
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    Challenger-Premiere in Ludwigshafen

    Wimbledon ist noch in vollem Gange. Die Spitzenspieler messen sich im Achtelfinale bis zum Finale, um am Ende den Grand-Slam-Sieger zu ermitteln. Die Spieler, die schon ausgeschieden sind, haben ihre Zelte dagegen schon woanders aufgeschlagen. In Ludwigshafen fand in der letzten Woche ein Challenger statt. Das Turnier ist von Marburg nach Ludwigshafen gewandert und fand dort in der letzten Woche seine Premiere. Zusammen mit dem Challenger in Braunschweig bietet Ludwigshafen auf Sand zwei Turniere mit guter Besetzung in Deutschland.Aus deutscher Sicht war das Turnier auch sehr gut besetzt. Insgesamt 13 DTB-Profis versuchten sich im 56er-Feld des Einzels. Doch nur einer von ihnen kam am Ende ins Finale durch. Yannick Hanfmann, der im letzten Jahr das Challenger in Braunschweig gewonnen hatte, spielte sich hier bis ins Finale durch. Und er besiegte auf dem Weg dorthin namhafte Gegner. Im Finale ließ er dann dem Slowaken Filip Horansky keine Chance. Die 80 Punkte aus Ludwigshafen werden Hanfmann helfen, nach seiner Verletzung wieder in die Weltranglistensphären vorzustoßen, in denen er sich schon mal befand.Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen in der neuesten Ausgabe der Challenger Corner über die Woche in Rheinland-Pfalz. Florian sprach vor Ort mit dem Turnierdirektor Heiko Hampl und mit den beiden Finalisten im Einzel Yannick Hanfmann und Filip Horansky. Zusätzlich konnte er die Titelträger im Doppel, Nathaniel Lammons und Fernando Romboli, vors Mikrofon bekommen.

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  • 08.01.2021
    36 MB
    38:07
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    Das Ticket nach Wimbledon

    Wimbledon steht vor der Tür und auf meinsportpodcast.de werdet ihr natürlich umfassend informiert. Die Rasenturniere in Halle und im Queens Club in London waren erstaunlich unterhaltsam. Doch auch vor den Challenger-Turnieren, die als Vorbereitung auf Wimbledon gespielt werden, machten die guten Geschichten nicht Halt. Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge bringen euch wieder auf den neuesten Stand, was in den letzten Wochen passiert ist.Doch zuvor sprechen die beiden über das ATP-Turnier in Antalya, das in diesem Jahr wohl zum letzten Mal ausgetragen wird. Florian ist vor Ort und sprach dort unter anderem auch mit den French-Open-Siegern Kevin Krawietz und Andreas Mies. Die beiden nutzten das Turnier in der Türkei als Vorbereitung, schieden aber in der ersten Runde aus. Dafür hatte Krawietz im Einzel mehr Erfolg. In den letzten Monaten hatte er sich eigentlich auf das Doppel konzentriert, spielte hier aber zwei gute Matches in der Qualifikation und gewann auch seine erste Runde. Es war der erste Sieg in einem Hauptfeld eines ATP-Turniers. Wie haben "Kramies" die Wochen nach den French Open überstanden? Können sie es jetzt schon verarbeiten, dass sie Grand-Slam-Sieger sind?Florian konnte vor Ort auch mit Pablo Carreno-Busta sprechen. Der Spanier war die Endstation in der zweiten Runde für Krawietz, feierte aber auch Premiere. Es war sein erster Sieg auf Rasen.Dominik Köpfer hat auch eine gute Geschichte geschrieben. In Ilkley gewann Köpfer seinen ersten Challenger. Dort besiegte er im Finale den Österreicher Dennis Novak, der letztes Jahr in Wimbledon für Furore gesorgt hatte, als er die dritte Runde erreicht hatte. Köpfer wehrte einen Matchball ab und gewann am Ende 7-6 im 3. Satz. Köpfer konnte neben dem Preisgeld auch noch eine Wild Card für das Hauptfeld in Wimbledon einsacken.

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  • 08.01.2021
    48 MB
    50:06
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    Spitzentennis in Heilbronn

    Während in Rom in der letzten Woche beim dortigen kombinierten WTA- und ATP-Turnier die ganz großen Schlagzeilen geschrieben wurden, wurde an vier Orten dieser Welt auch auf Challengern gespielt. Es wurde mal wieder Zeit für eine neue "Challenger Corner". Andreas Thies von unserem Tennis-Talk "Chip & Charge" spricht mit Florian Heer, dem Macher von tennis-tourtalk.com, über den Neckar-Cup, der in der letzten Woche in Heilbronn stattfand.Ein Challenger in Heilbronn hat schon eine längere Tradition. Das Challenger in der Woche vor der Qualifikation zu den French Open eine noch nicht ganz so lange. Und trotzdem scheint sich dieser Termin als wirklich sehr gut herauszustellen. Ja, es gibt noch Konkurrenz in Form von drei anderen Challengern, die in dieser Woche stattfinden. Doch Heilbronn liegt für viele Profis auf der Durchreise und so konnten die Turnierdirektoren ein sehr namhaftes Feld in Heilbronn begrüßen. Vierzehn deutsche Spieler waren am Start, dazu mit Filip Krajinovic ein Spieler, der schon mal unter den Top 50 gestanden hatte. Krajinovic gewann auch am Ende das Turnier.Florian hatte während des Turniers die Möglichkeit, mehrere Interviews zu führen. Als allerersters kommen Mine und Metehan Cebeci, zwei der Turnierorganisatoren, zu Wort. Sie sprechen über die Ausrichtung und den Wert des Turniers. Florian hat aber auch mit einigen Spielern gesprochen. Kevin Krawietz und Andreas Mies gewannen die Doppelkonkurrenz. Andre Begemann stand mit Partner Fabrice Martin im Finale im Doppel und Filip Krajinovic stellte sich auch den Fragen von Florian.Für mehr Informationen zu Challengern, Futures und allem rund um das Herren-Tennis ist tennis-tourtalk.com die richtige Seite. Folgt Tennis-Tourtalk auch auf Facebook und auf Twitter!

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  • 08.01.2021
    43 MB
    45:43
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    Ein Ausflug nach Murcia

    Die Sandplatzsaison ist in Europa gestartet und das war für Florian Heer von tennis-tourtalk.com natürlich die Gelegenheit, mal wieder auf Reisen zu gehen und ein weiteres Turnier zu besuchen. Florian reiste nach Murcia und dieses Turnier lieferte Geschichten en masse. Alcaraz Garfia sorgt für Euphorie Die größte Geschichte war wohl die von Carlos Alcaraz Garfia. Er ist erst 15 Jahre alt, muss sich aber jetzt schon Vergleichen mit Rafael Nadal stellen. Riesiges Talent hat er, aber Florian als auch Andreas wollen die Kirche hier noch ein wenig im Dorf lassen. Alcaraz Garfia sorgte aber für den stimmungstechnischen Höhepunkt der letzten Woche. Sein Viertelfinale gegen den Deutschen Rudi Molleker war ein absolutes Highlight. Beide spielten gutes Tennis, der Platz war ausverkauft, die Stimmung prächtig. Der "Veteran" Molleker behielt am Ende die Oberhand.Nicolas Almagro trat bei diesem Turnier zurück. Von Rückenleiden geplagt, konnte er in den letzten Monaten kaum noch spielen und nutzte das Turnier in seiner Heimatstadt, um ein letztes Mal aufzuschlagen.Natürlich nutzte Florian die Möglichkeit, Stimmen zu sammeln. Er sprach mit dem Turniersieger Ricardo Carballes Baena (auf Spanisch!), mit dem Finalisten Mikael Ymer, dem Halbfinalisten Kimmer Coppejans und dem Doppelsieger Marcus Daniell. Brown gewinnt überraschend auf Sand Zusätzlich zu dem Turnier in Murcia gab es in den letzten Wochen auch noch andere berichtenswerte Ereignisse. Dustin Brown gewann wie aus dem Nichts das Challenger in Sophia Antipolis, Kevin Krawietz und Andreas Mies waren in Marbella erfolgreich. Alexander Bublik gewann das Turnier in Monterrey und sorgte mit diesem Ergebnis dafür, dass er der letzte Spieler war, der ins Hauptfeld bei den French Open einzieht.Wenn euch das Format Challenger Corner gefällt, habt ihr hier die Möglichkeit, den Podcast zu abonnieren.Folgt Florian auf Twitter und tennis-tourtalk.com auf Twitter und auf Facebook!Folgt Chip & Charge auf Twitter und auf Facebook!

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  • 08.01.2021
    46 MB
    48:31
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    Ein Ausflug nach Porec

    In Europa werden so langsam aber sicher wieder die Sandplätze für die Saison hergerichtet. Der Winter war lang genug, die Hartplätze von den Profis lange genug strapaziert. Es wird Zeit, das Geschehen wieder auf die rote Asche zu verlegen. Auftakt der Istarska Rivijera In der neuen Ausgabe von "Challenger Corner" sprechen Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge über genau diesen Wechsel auf den roten Sand. In Südosteuropa ist das Wetter schon wieder hervorragend und die ersten Sandplatzturniere können stattfinden. In Porec fand dabei der Auftakt zur "Istarska Rivijera" statt. Porec, Rovinj und Opatija sind die Standorte von drei Turnieren der niedrigsten Klasse der ITF World Tennis Tour. Florian war vor Ort und hat seine Eindrücke und Gespräche von vor Ort mitgebracht.Er sprach mit Branimir Horvat, Turnierdirektor in Porec, über die dieses Jahr eingeführte Pre-Qualifikation. Spieler, die über das Ranking nicht in ein Turnier reinkommen, können in einem Pre-Qualifying nach drei Siegen in das Qualifikationsturnier kommen. Solch ein Pre-Qualifying fand in Porec statt. Und es stellt die Veranstalter vor logistische Herausforderungen. Constantin Schmitz versucht es auf der Tour Außerdem sprach Florian mit Constantin Schmitz und Benjamin Hassan. Mit Schmitz sprach er erst nach dessen Halbfinaleinzug. Schmitz berichtete über das Leben auf der Future-Tour, dass er es jetzt versuchen wird, es als Profi zu schaffen und wo die Schwierigkeiten liegen. Anschließend verlor Schmitz zwar sein Halbfinale, aber mit Partner Benjamin Hassan gewann er das Doppelturnier. Mit beiden sprach Florian nach deren Turniersieg.Im zweiten Teil der Sendung geht es noch um das Challenger in Phoenix, das unter den Challengers ein regelrechtes Einhorn-Dasein fristet. Zwischen Indian Wells und Miami gelegen bietet es auf Challenger-Ebene das beste Feld, das man sich nur wünschen kann.Abschließend sprechen Andreas und Florian noch über Yannick Maden, der sich derzeit anschickt, die notwendigen Punkte zu sammeln, um bei den French Open direkt ins Hauptfeld zu kommen.Euch gefällt dieser Podcast oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.

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  • 08.01.2021
    47 MB
    49:58
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    Spezial: Die Änderungen der ITF

    Herzlich Willkommen zu einer Spezial-Ausgabe der Challenger Corner. Heute zu einem Thema, das viele Spielerinnen und Spieler und sehr viele Beobachter umtreibt. Die Änderungen der International Tennis Federation für Turniere unterhalb der WTA- und ATP-Tour. Weitreichende Änderungen Seit 2017 stand fest, dass es für 2019 eine sogenannte "Transition Tour" geben sollte. Die ITF hatte in einer Studie festgestellt, dass von etwa 14.000 Spielerinnen und Spielern, die auf WTA- und ATP-Ebene unterwegs sind, nur etwa 750 damit einen Break even erreichen, also von ihrem Beruf leben können. Sie beschloss die Änderungen, um erstens die Zahl der Spielerinnen und Spieler zu erhöhen, die Geld mit ihrem Beruf verdienen und gleichzeitig den JuniorInnen den Weg erleichtern sollen, Fuß in der Seniorenwelt fassen zu können.Die Änderungen waren zur neuen Saison tiefgreifend. Es wurde eine neue Weltrangliste erschaffen, das ITF World Ranking. In diese Rangliste fließen die Ergebnisse von SpielerInnen, die sie auf Turnieren gesammelt hatten, die mit 15.000 oder 25.000 Dollar dotiert waren. Die früheren "Future-Turniere". Punkte, die auf Challengern oder bei den Damen auf Turnieren mit mindestens 60.000 Dollarn dotiert waren, fließen weiterhin in die "normale" Weltrangliste.Gleichzeitig wurden die Turniere unterhalb Challenger-Niveau umgebaut. Turniere bis 15.000 Dollar Preisgeld geben nur noch Punkte für die ITF-Weltrangliste. Turniere darüber bei den Damen für die WTA-Weltrangliste, bei den Herren sowohl für ITF- als auch ATP-Weltrangliste. Dazu wurden die Turnierfelder bei den Qualifikationen verkleinert. Erst auf 24 Spieler, jetzt zurück auf 32 Spieler.(Anm. der Redaktion: Zum Zeitpunkt der Aufnahme gingen wir noch von 24 Spielern aus, die ITF hat inzwischen die Zahl der Qualifikationsplätze auf 32 angehoben) Interviews mit Kai Lemstra und Klaus Eberhard Andreas Thies, Moderator von Chip & Charge, und Florian Heer, Gründer von tennis-tourtalk.com, erläutern die Änderungen, die durchgeführt wurden. Dazu sprechen sie mit Kai Lemstra. Lemstra ist 19 Jahre alt und möchte auf der ATP-Tour nach vorne kommen. Durch die Änderungen hat er derzeit keine Möglichkeiten, auf Turnieren spielen zu können, da sein Ranking noch nicht gut genug ist.In einem weiteren Interview spricht Andreas mit Klaus Eberhard, dem Sportdirektor des Deutschen Tennis-Bundes. Eberhard erläutert, warum der DTB so entschieden gegen die Reformen ist und welche Angebote der DTB Spielern wie Kai Lemstra geben kann.

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