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Ist das normal?

2,5 Mal pro Woche Sex ist der perfekte Schnitt. Männer wollen häufiger, Frauen brauchen Motivation. Und wer nur die Missionarsstellung kennt und nicht mal zum Höhepunkt kommt, hat schon verloren. Ist das normal, stimmt das alles? Nein, zum Glück nicht. Über Mythen, Ängste und Fragen rund um Sex, darüber spricht Sven Stockrahm, Ressortleiter Wissen bei ZEIT ONLINE, mit der Sexualtherapeutin Dr. Melanie Büttner.Das Beste: Hier geht’s um tatsächliche Fakten, nicht um Anekdoten. Überraschend, wissenschaftlich fundiert und mit Hörerfragen. "Ist das normal?" der Sexpodcast von ZEIT ONLINE.Ihr habt eine Frage oder eine Anregung? Dann nehmt eine Sprachnachricht auf und schickt Sie an [email protected] – oder schreibt uns eine E-Mail. Wir freuen uns, von euch zu hören und zu lesen. Alle Folgen und Quellen finden sich auf www.zeit.de/sexpodcast.

Alle Folgen

  • 20.06.2022
    36 MB
    43:29
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    "Ich kann feministische Gangbangs drehen, die Sexualität zelebrieren"

    "Ich bin schon als Menschenhändlerin beschimpft worden", sagt Paulita Pappel. Sie selbst dreht und produziert Pornos und begegnet ständig Vorurteilen, was ihre Arbeit betrifft. Es sei Zeit, der Industrie zuzuhören, statt falsch über sie zu urteilen. "Es gibt nicht den ethischen Porno und daneben die Dunkelecke." Mehr noch: Pornofilme können befreien und empowern, wenn wir Scham und Tabus hinter uns lassen. "Einvernehmlichkeit habe ich auf dem Pornoset gelernt", erzählt die Regisseurin – nicht von einem Tinder-Date.Auf dem ZEIT-ONLINE-Podcastfestival sprach Paulita Pappel mit den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm über Doppelmoral und was sich am Bild auch von Hardcoreproduktionen ändern müsse. Gemeinsam beantworten sie die Fragen, ob Pornos unseren Sex besser machen, was sie in uns auslösen und wie ein feministischer Gangbang aussieht.Die ganze Folge ist auch als Videoaufzeichnung zu sehen: https://youtu.be/GRp5YF0YEy0Weitere Infos zu unserer Gästin gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-06/paulita-pappel-pornografie-feminismus-sexpodcast Alle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 06.06.2022
    53 MB
    01:03:42
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    "Es geht um LGBTQ-Menschen, aber auch ums Normalisieren von Tabus"

    "Es gibt nicht zwei Menschen mit der gleichen Sexualität", sagt Karina Kehlet Lins. Die Beziehungs- und Sexualtherapeutin war eine der ersten, die intensiv mit Personen aus der LGBTQIA+-Community arbeitete. Heute kommen viele zu ihr mit Fragen zur Geschlechtsidentität. Aber auch alternative Beziehungsformen und vor allem eine selbstbestimmte Sexualität seien mehr denn je Themen – nicht nur für queere Menschen. "Die serielle Monogamie gefällt selbst vielen Heteros nicht mehr."Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht Karina Kehlet Lins darüber, warum Vielfalt uns alle betrifft, über den Kampf für queere Rechte, Wertschätzung und Entstigmatisierung. Und eben auch über Nischen, die vielleicht keine mehr sind – etwa wenn es um einstige Tabus geht wie Kinks: Fantasien und Sex, die sich um BDSM, Rollenspiele oder Fetische drehen können.Weitere Infos zu unserer Gästin gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-06/vielfalt-geschlechtsidentitaet-kink-bdsm-sexpodcast Alle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.05.2022
    53 MB
    01:03:52
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    "Findet euch damit ab, dass Sexualität fluide und flexibel ist"

    Unter heterosexuellen Männern galt sie als Anwärterin für deren Fantasien für Sex zu dritt und in der lesbischen Community als heteroflexible Abenteurerin: "Als Bisexuelle wird man leider gerne gefragt, zu wie viel Prozent man denn nun auf Frauen und Männer steht", sagt die freie Autorin und Speakerin Nadine Primo. In der Kleinstadt aufgewachsen, dachte sie lange, etwas stimme mit ihr nicht, wenn es um Liebe, Sex, Dating und Beziehungen ging. Bis sie erkannte, dass sie auf Menschen steht, nicht auf Geschlechtsteile."Viele nehmen bisexuelle Menschen als Bedrohung wahr", sagt sie im Gespräch mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Wie sich das anfühlt und vor allem, was es freisetzt, aus dem eigenen Schubladendenken und dem anderer Menschen auszubrechen, schildert sie in dieser Folge. "Ich frage mich nicht mehr, bin ich normal, sondern ist es mein Gegenüber." Sie spricht über falsche Vorstellungen, heteronormative Rollenbilder und warum bisexuellen Menschen eine starke Lobby fehlt und sie zusätzlich stärker von Gewalt und Selbstzweifel betroffen sind.Weitere Infos zu unserer Gästin gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-05/bisexualitaet-geschlechter-sexuelle-identitaet-coming-out-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 09.05.2022
    57 MB
    01:08:31
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    "Viele Menschen wissen nicht, wie sie berühren sollen"

    "Wir denken uns nicht als Erstes, wir fühlen uns", sagt Susanna-Sitari Rescio. Berührung ist für die Sexologin ein Lebensthema, dem sie beruflich und wissenschaftlich nachgeht: "Sie ist ein Grundbedürfnis und für unsere psychische und physische Entwicklung entscheidend." Und doch fehlt vielen Menschen der Zugang zu einem Körperbewusstsein, das über Bewegungen hinausgeht, die die meisten aus ihrem Alltag und beim Sex kennen. "Genauso wie man eine Fremdsprache lernt, kann man auch die Berührungssprache lernen", sagt Susanna-Sitari Rescio.Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht die Therapeutin und Leiterin von Selbsterfahrungsgruppen auch über Tantra. Nicht als Sextechnik oder Paargeschichte, sondern als ein Weg zu einer sinnlichen Intimität, die vielen bislang verborgen bleibt: "Das kann das erotische Buffet erweitern." Und helfen, sich in der Sexualität weniger unter Druck zu setzen und mehr ins Wohlfühlen zu kommen. Gemeinsam gehen die drei in dieser Folge zudem auf zwei von Susanna angeleitete kurze Meditations- und Körperreisen.Weitere Infos zu unserer Gästin gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-05/susanna-sitari-rescio-sex-achtsamkeit-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 25.04.2022
    51 MB
    01:01:17
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    "Ich liebe mein Leben, bin total erschöpft und mache trotzdem weiter"

    +++ "Ist das normal?" braucht deine Stimme: Mit deiner Unterstützung können wir beim Deutschen Podcastpreis den Publikumspreis gewinnen – jetzt unter www.zeit.de/sexpodcastpreis abstimmen. +++"Sexualität braucht Spontaneität, die nur kommt, wenn es Zeiten gibt, in denen wir uns auch mal verlieren können", sagt Bert te Wildt. "Und die sind weniger geworden." Auch weil es für viele längst normal sei, ständig erschöpft und gestresst zu sein: im Job, in der Partnerschaft, in Familie und Alltag. "Burn On: Immer kurz vorm Burn Out" heißt das Buch, das der Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen am Ammersee gemeinsam mit dem Psychologen Timo Schiele geschrieben hat.Als Burn-on beschreibt te Wildt womöglich ein neues Leiden: Wenn der Absturz nicht kommt, sondern Menschen einfach weitermachen. Im Sexpodcast spricht der Arzt mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm darüber, wie der Wille zu funktionieren ins Leben kriecht. Und vor allem Menschen trifft, die eigentlich lieben, was sie tun. Über Leistungsdruck, falsch verstandenen Achtsamkeitskult und den Wunsch, loslassen zu können.Alle Infos zu unserem Gast sowie Hinweise zu Hilfsangeboten gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-04/burn-on-erschoepfung-stress-bert-te-wildt-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 11.04.2022
    41 MB
    48:33
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    "HIV nimmt einem das Gefühl, sich beim Sex fallen lassen zu können"

    +++ Ist das normal? braucht deine Stimme: Mit deiner Unterstützung können wir beim Deutschen Podcastpreis den Publikumspreis gewinnen – jetzt unter zeit.de/sexpodcastpreis abstimmen. +++"Todesangst war der erste Instinkt", sagt Christopher Klettermayer. Seit dem 2. Januar 2014 weiß der Autor und Künstler, dass sich das HI-Virus in seinem Körper eingenistet hat. Nach dem ersten Schock wird ihm schnell klar, dass es Therapien gibt, doch er verliert seine Unbeschwertheit: "Es geht ein Grundvertrauen in sich selbst verloren – wie konnte ich mich nur anstecken?" Im Sexpodcast erzählt er, wie die Diagnose sein Leben verändert hat, sein Verhältnis zu Sexualität und warum es das Los des Positiven ist, nicht nur stets Medikamente dabei zu haben, sondern auch einen Schrank an HIV-Infos."So offen jemand auch tut, wenn es intim werden soll, ist HIV dann doch ein Problem", sagt Christopher. Dabei weiß er, dass er als weißer, männlicher und heterosexueller Europäer selten Diskriminierung erfährt. Die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm sprechen mit ihm darüber, wie die Diagnose das Dating beeinflusst, Intimität neu definiert und eine Pille am Tag letztlich verhindert, dass das Virus gefährlich werden kann.Mehr Infos zu HIV und zu unserem Gast gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-04/hiv-positiv-sexualitaet-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst." Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 28.03.2022
    57 MB
    01:08:11
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    "Mit einem steifen Penis lassen sich keine Beziehungsprobleme lösen"

    "Die ersten Generationen wachsen auf, die beim Sex mehr dürfen, als sie wollen", sagt Christoph Ahlers. Das sei noch nie so gewesen und führe zu ganz neuen Problemen in Sexualität und Partnerschaft. Der Sexualwissenschaftler und -psychologe erklärt im Sexpodcast, warum Lustlosigkeit längst der häufigste Grund ist, weshalb Menschen und Paare auch bei ihm Hilfe suchen. Unsere heutige Vorstellung von Sexualität drehe sich hauptsächlich darum, wie rasch der Körper wieder funktioniere. Ob Viagra oder Hormone – Hauptsache, es klappt.Dabei gehe die wichtigste und intimste Form von Sex verloren: die Kommunikation. Warum wir erst dann Erfüllung erfahren, wenn uns Sexualität etwas bedeutet, erzählt Ahlers im Gespräch mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Im Kern gehe es Menschen darum, so angenommen und geliebt zu werden, wie sie sind. Oder wie Ahlers es formuliert: "Freiraum in der Sexualität entsteht, wenn sein kann, was nicht sein muss."Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-03/leistungsdruck-versagensaengste-geschlechtsverkehr-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 14.03.2022
    38 MB
    45:23
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    "Es stimmt nicht, dass sich Mütter besser um Kinder kümmern können"

    Im Schnitt kennt jede dritte Frau weltweit Diskriminierung und Übergriffe bis hin zu sexueller Gewalt aus eigener Erfahrung. Schuld daran trage das Patriarchat. "Gerade Mädchen lernen, dass sie nicht aufbegehren dürfen", sagt die Kleinkindpädagogin und Bestsellerautorin Susanne Mierau. Ihr Ziel: Kinder für ein gleichberechtigtes Leben zu wappnen.Das sei Aufgabe aller Eltern und dafür brauche es auch einen gesellschaftlichen Wandel: "Wichtig ist, wie Väter sich einbringen – in Haushalt, Fürsorge, allgemein", sagt Susanne Mierau. Im Gespräch mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht sie über tief verankerte Rollenbilder und die Benachteiligung gerade von Mädchen, die oft auch unbewusst geschieht. Deshalb fordert sie mit ihrem neuen Buch "New Moms for Rebel Girls" dazu auf, eine psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Wirken des Patriarchats zu entwickeln.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-03/susanne-mierau-geschlechtergerechtigkeit-kindererziehung-rollenbilder-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 28.02.2022
    50 MB
    59:26
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    "Die Pille wird viel zu oft als alternativlos diskutiert"

    "Gynäkolog:innen können sich immer fragen, was sie tun können, um Frauen zu empowern", sagt die Chefärztin Mandy Mangler. Die Expertin des "Gyncast", dem Podcast zu allen gynäkologischen Fragen, beantwortet im Sexpodcast Fragen der Zuhörenden. Es geht um das mulmige Gefühl, das viele Menschen beim Besuch der Frauenärztin haben, warum Nebenwirkungen der Pille über Jahrzehnte billigend in Kauf genommen wurden und wieso alternative Verhütungsmethoden zu wenig Thema sind.Im Gespräch mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm erklärt Mandy Mangler, wie sicher Hormonpräparate nun sind, ob es die Pillenpause braucht und warum es so viel Verunsicherung dazu gibt. Und sie beschreibt, warum die Forschung in diesem Bereich von Männern dominiert ist und welche Macht dabei auf die Sexualität der Frau ausgeübt wird. Etwas, dass sich erst langsam verändert.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-02/verhuetung-frauen-nebenwirkungen-pille-mandy-mangler-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 14.02.2022
    55 MB
    01:06:22
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    "Es geht nie um die blöde Sachebene, sondern immer um Gefühle"

    Zwei Drittel aller Konflikte in Beziehungen seien nicht zu lösen, sagt der Paartherapeut, Single-Coach und Buchautor Eric Hegmann. Statt faule Kompromisse zu machen, brauche es Tauschgeschäfte: "Das Dilemma jeder Beziehung ist: Man muss auch aushalten können." Manche Paare würden sich erst verändern, wenn sie entweder genug gelitten oder genug gelernt hätten. Nur was ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung und wie finden Menschen den Partner oder die Partnerin dafür?Im Sexpodcast geht es zum Valentinstag um die großen Fragen der Liebe: Wie lasse ich sie zu, wie erhalte ich sie und wie lasse ich sie auch hinter mir? "Man sucht sich die falschen Partner genauso aus wie die richtigen", erzählt Eric Hegmann den Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Und erklärt, was damit gemeint ist. Freundschaft, Gefühle besprechen und Spaß im Alltag: Diese drei Tipps gibt er für eine erfüllte Partnerschaft. Und als Single-Coach verrät er auch, worauf es bei der Partnersuche ankommt.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-02/langzeitbeziehung-liebe-frisch-halten-valentinstag-sex-podcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 31.01.2022
    64 MB
    01:16:10
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    "Im Idealfall bin ich selbst meine eigene beste Liebhaberin"

    Wer den Sex haben möchte, den er oder sie sich wünscht, müsse etwas dafür tun. Und werde selten enttäuscht, sagt Gianna Bacio. Die Sexualpädagogin und Coach gibt auf TikTok Tipps für die Beziehung, das beste Gleitgel oder den G-Punkt. Auch in ihren Büchern plädiert sie für eine liebevolle Haltung zu sich selbst und dem eigenen Körper. Giannas Motto: Liebe deinen Sex, mit allem was er mitbringt: von Freude bis Langeweile.Im Podcast stellt sie Entspannungsübungen vor, um wieder ins Spüren zu kommen. Und sie spricht mit den Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm über ganz persönliche Erfahrungen: Wie verändert sich Sex, wenn man ein Kind bekommen hat? Wie findet man grundsätzlich als Paar zurück in die Lust? Und sie erklärt, wie es ihrer Beziehung geholfen hat, gemeinsam mit ihrem Partner zur Therapie zu gehen.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-01/gianna-bacio-tiktok-sex-lust-tipps-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 17.01.2022
    60 MB
    01:12:18
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    "Wir könnten an Pornos auch feiern, was sie richtig machen"

    "Ich werde oft gefragt: Sie forschen zu Pornos – gucken Sie die auch?", sagt Madita Oeming. Eine Frage, die man anderen Wissenschaftlerinnen wohl kaum über ihr Forschungsobjekt stellt. Und es zeigt, wie viel Scham, Unsicherheit und Distanz noch herrscht, wenn es um Pornos geht. Viele gucken sie, aber die meisten wissen kaum etwas über sie. Das soll sich ändern, findet Madita Oeming.Warum sind Männer schockiert, wenn Frauen Schwulenpornos gut finden, obwohl sie selbst auf Lesbenszenen stehen? Und warum geht es bei Pornoschauen immer gleich um negative Folgen? "Der Sexismus steckt meist im Gucken auf den Porno, als im Porno selbst", sagt die Kulturwissenschaftlerin und Dozentin Madita Oeming. In dieser Sexpodcastfolge erklärt sie den Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm, was an Pornos empowernd sein kann und warum wir offener darüber diskutieren sollten, was uns erregt.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-01/madita-oeming-pornografie-forschung-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 20.12.2021
    53 MB
    01:03:05
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    "Kindern kann man nicht mehr sagen: Sex ist, wenn zwei sich lieb haben"

    "Über kindliche Sexualität wird oft nur gesprochen, wenn es schwierig wird", sagt der Sexualpädagoge und Buchautor Carsten Müller. Das muss sich ändern, findet er. In seinem Kinderbuch "Von wegen Bienchen und Blümchen" geht es offen, ehrlich und altersgerecht um alles rund um Aufklärung, Gefühle und Körperwissen für Kinder ab fünf Jahren. "Je vielfältiger Bücher sind, desto mehr werden Kinder sich wahrnehmen", sagt Carsten Müller und erklärt, warum es in Aufklärungsbüchern mehr um Diversität in jeglicher Form gehen sollte: was Körper, Geschlechter, Identität oder Beziehungen angeht.Gemeinsam blättern die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit Carsten Müller durch sein Buch. Der Sexualpädagoge ist bereits das zweite Mal im Sexpodcast zu Gast. Warum es wichtig sein kann, wenn Kinder Penis und Vulva schon richtig benennen können. Oder sie wissen, wie sie ihre Gefühle einordnen können und welche Regeln Doktorspiele brauchen.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-12/sexuelle-aufklaerung-kinder-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 06.12.2021
    45 MB
    53:44
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    "Ich ertappe auch mich, wie ich Frauen nach Fuckability beurteile"

    Feminismus: Wer braucht ihn – und wenn ja, wie viel? Dieser und anderen Fragen geht die freie Journalistin und Autorin Heike Kleen in ihrem neuen Buch "Geständnisse einer Teilzeitfeministin" nach. Und stellt fest: Auch ihr Alltag steckt voller Widersprüche, wenn es um Gleichberechtigung geht: "Ich schimpfe übers Patriarchat, mag aber auch alte weise Männer". Der Wille sei da, aber ständig komme sie ins Straucheln. Liegt das am System, am Patriarchat oder etwa an ihr selbst?"Wenn man eine Frau wird, ist man nicht automatisch glücklich damit", sagt Heike Kleen im Gespräch mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Was bedeutet das als selbständige Frau und auch als Mutter? Und zwischen Frauen: "Kann man Feministin sein und sich für den Playboy ausziehen?" Und wieso bleiben Frauen oft freundlich im Bett, obwohl sie nicht auf ihre Kosten kommen?Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-12/feminismus-heike-kleen-fuckability-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcastMehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 22.11.2021
    51 MB
    01:00:39
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    "Über Sex sprechen ist wie Radfahren: Man fällt auch mal auf die Nase"

    "Nur weil wir Sexmoderatorinnen und Sexmoderatoren sind, heißt das nicht, wir hätten keine Schamgefühle mehr", sagt die Journalistin und Redakteurin Annabell Neuhof. Gemeinsam mit dem Entertainer und Schauspieler Yared Dibaba stellt sie sich im WDR Fernsehen allen Themen von Liebe und Lust bis hin zu Solosex und dem Orgasmus. Mit "Ohjaaa! – Sex lieben" testen die beiden auch ihre eigenen Grenzen aus. Nur wo liegen die?Das fragen die Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm die beiden und blicken erstmals auch hinter die Kulissen von "Ist das normal?". Wie spricht man fließend über Sex? Alles Übungssache! Es geht um Tabus, ums auch mal Scheitern und echte Lebenshilfe, die auch die Sendungsmacherinnen und -macher verändert haben. Wer wissen will, was Yared beim Joggen hört und warum sich manch einer im Café umdreht, wenn Annabell dort mit Freundinnen quatscht, ist hier genau richtig.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-11/ohjaaa-moderatoren-annabell-neuhof-yared-dibaba-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 08.11.2021
    43 MB
    51:53
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    "Es ist traurig, dass es mutig ist, sich so zu zeigen, wie man ist"

    "Sich selbst nicht zu mögen, kommt nicht von Geburt an", sagt Magdalena Heinzl. In ihrer Praxis und auf Social Media berät, unterstützt und informiert sie als sexOlogisch unter anderem zu den Themen Körperwahrnehmung, Sexualität und auch Gewaltprävention. Im Sexpodcast erzählt sie auch ihre Geschichte – von Mobbing in der Schule und dem Kampf gegen das eigene Gewicht schon im Kindesalter. Sie erklärt, wie es ihr gelang, sich mehr und mehr in ihrer Haut wohlzufühlen.Tatsächlich sind viele Menschen unzufrieden und unglücklich mit dem eigenen Körper, fragen sich, ob sie zu viel wiegen, mehr Sport machen oder anders essen sollten. Woher kommt das und warum ist es so schwer, sich so zu akzeptieren, wie man ist? Das besprechen die Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit der Sexualberaterin und -pädagogin Magdalena Heinzl. Über den Druck anderen gerecht werden zu wollen, falsche Glaubenssätze und wann Bikinifotos helfen können, dem eigenen Körper freundlicher gegenüberzutreten.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-11/sexualitaet-selbstliebe-sexologisch-magdalena-heinzl-sex-podcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 25.10.2021
    45 MB
    53:44
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    "Viel vermeintlich Perverses ist längst Mainstream"

    Ist das normal? Darum kreisen die Gedanken vieler Leute, die zu Annika Flöter kommen. Die psychologische Psychotherapeutin berät und unterstützt Menschen, die eine seltene sexuelle Vorliebe haben, die sie oder andere womöglich belastet und vielleicht auch gefährden kann. Solche Paraphilien, ungewöhnliche Neigungen also, sind im Grunde ebenso divers wie die Eigenschaften, die jeden Menschen individuell machen. Einiges davon gehört längst zum Mainstream: BDSM zum Beispiel oder auch Dirty Talk.In dieser Sexpodcastfolge sprechen die Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit Annika über die Dinge, die manche als pervers bezeichnen würden. Und andere als Mainstream. Es geht um Fetische und Vorlieben, um das, was Menschen erregt und manchmal auch verunsichert. "Ursprünglich meinte Perversion nichts Negatives", sagt Annika und erklärt, wie sie Menschen berät und wann eine Paraphilie wirklich behandelt werden sollte.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-10/paraphilie-sexuelle-neigungen-annika-floeter-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 11.10.2021
    55 MB
    01:05:30
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    "Beziehungsglück bedeutet, nichts festhalten zu wollen"

    Wer verliebt ist, denkt oft unentwegt an die andere Person, strengt sich an und blickt vor allem auf Gemeinsamkeiten. Doch in einer Beziehung kommt irgendwann der Aufprall, sagt die Psychologin, Paar- und Sexualtherapeutin Nele Sehrt. Im Alltag erkennen wir unsere Unterschiede und wollen zurück zum Gefühl der Anfangsphase: "Wir versuchen krampfig, den anderen zu korrigieren und zu sagen: 'Verhalte dich mal so, dass ich wieder glücklich sein kann.'" Doch wer lernt, dass Unterschiede normal sind, dass es kein richtig oder falsch bei den eigenen Gefühlen gibt, der oder die hat die besten Chancen auch in der Partnerschaft Erfüllung zu finden.Denn das Leben läuft niemals störungsfrei. Und deshalb "brauchen wir eine Sicherheit in uns selbst, um mit unsicheren Dingen umzugehen", sagt Nele Sehrt im Gespräch mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Eine Folge über das Geheimnis vom Beziehungsglück, was es mit der Spülmaschine zu tun hat und wie Paare auch im Streit wieder zueinander finden.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-10/partnerschaft-glueck-beziehungen-nele-sehrt-psychologin-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 27.09.2021
    87 MB
    01:43:24
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    Was tun, wenn die psychische Erkrankung den Sex trübt?

    Weit mehr als die Hälfte aller Menschen, die psychisch erkrankt sind, haben auch Schwierigkeiten in der Sexualität. So verlieren viele die Lust am Sex, andere können keine Orgasmen mehr erleben oder leiden unter Erektionsproblemen. Wieder andere können eine Porno- oder Sexsucht entwickeln. Leider wissen immer noch viele Ärzt:innen nur wenig darüber, wie sie ihren Patient:innen in solchen Situationen helfen können.In dieser Sexpodcastfolge erklären die Podcast-Hosts Sven Stockrahm und Melanie Büttner, die auch Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist, was Stress im Körper für Folgen haben kann. Es geht darum, wie psychische Erkrankungen entstehen und wie sie den Sex beeinflussen können. Als Gast mit dabei: Jörg Signerski-Krieger, leitender Oberarzt der Ambulanz für Sexualmedizin und Sexualtherapie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen. Er hilft Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung auf Medikamente angewiesen sind. Und weiß Rat, wenn etwa Antidepressiva die sexuelle Lust stören.Was hilft, um wieder Nähe in Beziehungen aufzubauen? Ängste, Depressionen, Süchte bis hin zu etwas selteneren psychischen Erkrankungen wie Borderline oder Schizophrenie: Im Sexpodcast sprechen wir über Hintergründe, Tipps und Anlaufstellen.Alle Studien und Infos sowie Hinweise zu Hilfsangeboten gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-09/sexualitaet-gesundheit-psychische-erkrankung-depression-angst-sexsucht-antidepressiva-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 13.09.2021
    57 MB
    01:08:25
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    "Mir geht es um das Reifwerden von Frauen – im Bett und im Leben"

    "Ich spreche nicht über Sex", sagt die Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy. Für den Sexpodcast hat sie eine Ausnahme gemacht. Silver Sex – sind Nähe und Sinnlichkeit im Alter ein Tabu? Darum sollte sich während der Liveaufzeichnung dieser Sexpodcastfolge zur Langen Nacht der ZEIT 2021 alles drehen. Am Ende ging es um viel mehr – um Falten statt Filter, darum, Vorbild zu sein, wenn es ums Älterwerden mit den Freiheiten von heute geht, um Abschiede und Neubeginn."Wenn sich unsere Vorstellung von uns selbst nicht verändert, werden wir nur älter, nicht reifer", sagt Ildikó von Kürthy, die mit mehr als sechs Millionen verkauften Romanen eine der meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen ist. Gemeinsam mit den Podcast-Hosts Melanie Bütter und Sven Stockrahm ging es auch um falsche Scham, warum nicht das Alter, wohl aber die Dauer einer Beziehung über den Sex entscheiden kann, alte Rollenbilder und neue Formen von Nähe und Intimität. Und die Frage, warum es Hoden und nicht Schamsack heißt.Mehr Infos und ein Video der Liveaufzeichnung gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-09/ildiko-von-kuerthy-aelterwerden-silver-sex-glueck-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 30.08.2021
    42 MB
    50:02
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    "Männern fehlt die Bühne, um über Unsicherheit und Druck zu sprechen"

    "Ich hatte gedacht, ich weiß so ziemlich alles über Männer", sagt die Bestsellerautorin und Journalistin Katja Lewina. Dann sprach sie für ihr Buch "Bock. Männer und Sex" mit mehr als zwei Dutzend von ihnen, ob mit dem Urologen, dem Priester, einem Paartherapeuten oder einem trans Mann. Und stellte fest: "Für Männer gibt es kaum Räume, auch mal weich zu sein". Woran das liegt, versucht sie herauszufinden.Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm hinterfragt Katja Lewina das, was Männlichkeit heute ausmacht, was Übergriffe triggert und was Mannsein so toxisch werden lässt. Und sie erzählt, warum gerade junge Männer oft weiser sind als ältere und welchen Druck ganz besonders Sex und Sexualität auslösen. Das Ende des Patriarchats beginnt mit dem Sprechen über das, was auch Männer verunsichert. Und vielleicht einer Erkenntnis wie dieser: "Es braucht keinen Penis, um Mann zu sein – schon gar keinen besonders großen."Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-08/maenner-sex-bock-katja-lewina-sexpodcast.Live bei "Ist das normal?" dabei sein! Am 4. September 2021 treffen die Podcast-Hosts Melanie und Sven eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Deutschlands: Ildikó von Kürthy. Live in der Fabrik in Hamburg sprechen sie über Silver Sex und die Frage: Sind Nähe und Sinnlichkeit im Alter ein Tabu? Die Veranstaltung ist Teil der Langen Nacht der ZEIT zu deren 75. Geburtstag. Mit etwas Glück, kommt ihr noch an eine Karte oder seid im Livestream dabei. Infos unter www.zeit.de/zeitnachtAlle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 16.08.2021
    52 MB
    01:02:10
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    "Polyamorie zu leben, das muss man erstmal können"

    "Die Norm der Monogamie wird sich gewaltig verändern", glaubt die Sexologin, Moderatorin und Bestsellerautorin Ann-Marlene Henning. Mehr und mehr Menschen kämen zu ihr in die Praxis mit der Frage, ob sie ihre Beziehung öffnen sollten und wie dies gelingen könne. "Sex und Liebe müssen nicht immer zusammengehören", sagt Henning. Doch Polyamorie ist nicht für jede Person etwas.Gemeinsam mit den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm bespricht Henning, was Polyamorie überhaupt meint, warum sie eben keine vereinbarte Untreue ist und warum Absprachen so wichtig sein könne. Außerdem geht es um Eifersucht, Vorurteile und warum es auch für Kinder in polyamoren Beziehungen genügend Platz geben kann. Denn letztlich sind es Unsicherheiten und verkrustete Normvorstellungen, die Polyamorie als etwas bewerten, was nicht funktionieren kann.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-08/polyamorie-offene-beziehung-liebesleben-persoenlichkeit-ann-marlene-henning-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 02.08.2021
    64 MB
    01:16:47
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    So wird das erste Mal schön

    "Es gibt unter Jugendlichen eine Angst vor Sex", sagt Julia Henchen. Auch weil sie viele Fragen haben, die zu selten beantwortet werden. Das erlebt die Sexualtherapeutin und Pädagogin in Schulklassen immer wieder. Dort erklärt sie jungen Menschen, was Sexualität ausmacht, wie Menschen herausfinden, wann sie bereit sind fürs erste Mal, und warum Pornos keine Dokus, sondern Actionfilme sind. Und sie stellt fest: Es braucht mehr sexuelle Bildung für Kinder und Jugendliche. Denn der erste Sex kann prägen – im Guten wie im Schlechten.Was junge Menschen also wirklich über Sex denken und wie sie ihr erstes Mal erleben: Darüber spricht Henchen mit den Sexpodcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Gemeinsam erklären sie, dass der erste Sex nicht früher, sondern immer später stattfindet, wieso Solosex häufiger wird und warum Sexualität so viel mit Kommunikation und Beziehung zu tun hat. Und fast schon nebenbei erklärt Henchen, wie ein Haargummi helfen kann, zu erklären, warum es das reißende Jungfernhäutchen eigentlich gar nicht gibt.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-08/sexualitaet-jugendliche-erstes-mal-pornos-julia-henchen-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 19.07.2021
    55 MB
    01:05:26
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    "Behinderten Menschen wird der Wunsch nach Sexualität abgesprochen"

    "Entweder heißt es oft, Menschen mit Behinderung hätten keine Sexualität oder aber, sie seien übermäßig sexuell", sagt die Sozial- und Sexualpädagogin Meline Götz. Sie unterstützt und berät Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung. Und stößt dabei gerade auch bei Unterstützerinnen und Fachkräften noch immer auf Vorurteile, Unwissen und manchmal sogar Ablehnung.Dabei hat jeder Mensch ein Recht auf Nähe, Geborgenheit und Sex. "Meine Arbeit besteht viel darin, Wünsche zu respektieren und anzuerkennen" sagt Meline, anstatt zu antworten: Mit Behinderung ist das nicht möglich oder nicht in Ordnung. Zudem sei es vermessen zu glauben, das Umfeld wisse meist besser, was ein Mensch brauche und was gut für sie oder ihn sei.Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm spricht Meline Götz über ihre Arbeit, Flirtkurse und Solosex, Intimgrenzen und weshalb Menschen mit Behinderungen häufiger Gewalterfahrungen machen. Ihre Erkenntnis: "Wir können und sollten Menschen mit Behinderungen viel mehr zutrauen."Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-07/menschen-mit-behinderung-sexualitaet-liebe-sex-ableismus-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 05.07.2021
    44 MB
    52:21
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    "Kluge, moderne, selbstbewusste Frauen kommen auf Dates selten gut an"

    "Ansprüche sind die neue Freiheit der Frau", sagt Anne-Kathrin Gerstlauer. Die Zeiten, in denen er den ersten Schritt macht und beim Date die Drinks zahlt, sind längst vorbei. Oder? Eher nicht, gerade beim Dating stockt die Gleichberechtigung und vor allem erfolgreiche Frauen haben das Nachsehen. Und Männer sind überfordert – selbst wenn sie sagen, sie stehen auf Augenhöhe. Wieso machen sich Frauen auf ihren Onlinedatingprofilen kleiner und bescheidener und Männer noch immer größer und erfolgreicher?Wer hetero lebt und liebt, fragt sich heute oft: Gibt es keine guten Dates mehr? Woran das liegen könnte, bespricht die Journalistin und Autorin Anne-Kathrin Gerstlauer in dieser live auf dem ZEIT-ONLINE-Podcastfestival aufgezeichneten Sexpodcastfolge mit den Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Gerstlauer hat über all diese Fragen das Hörbuch Der Gender-Dating-Gap und die Liebe geschrieben. Mit viel Erfahrungswerten, Wissen und Studien nimmt sie das Dating im 21. Jahrhundert auseinander. Und nein, vor Tinder, OkCupid oder Bumble war nicht alles besser. Warum viele nicht so emanzipiert sind, wie sie glauben, welche Datingtipps taugen und über das größte Rätsel des Onlinedatings.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/2021-07/erfolgreiche-frauen-dating-partnersuche-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 21.06.2021
    35 MB
    42:22
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    Wenn das Dickpic erst der Anfang ist

    "Das grenzt an virtuellen Missbrauch. Du gehst in ein Postfach rein und auf einmal kommt da so ein Genitalbild", erzählte die Moderatorin Palina Rojinski in Männerwelten, der 15-Minuten-TV-Ausstellung, die 2020 auf Sendung ging und den Grimme-Preis gewonnen hat. Darin geht es wie auch in dieser Sexpodcastfolge um digitale sexuelle Gewalt – und die beginnt oft schon beim Dickpic. Nur wie zeigt sie sich sonst und wer ist besonders davon betroffen?Die Podcasthosts – die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und der Ressortleiter Wissen bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm – sprechen über den Alltag von Millionen Menschen weltweit. Denn der ist mitunter geprägt von übergriffigen Chatnachrichten oder Hatespeech auf Social Media. Allein in Deutschland geben rund 70 Prozent aller jungen Frauen an, dass sie schon einmal im Netz beleidigt, bedroht oder diskriminiert worden sind. Und sie sind nicht die Einzigen. Andere Menschen erfahren Mobbing, Slutshaming und Stalking. Von manchen tauchen auch Nacktfotos sowie -videos im Netz auf, die ohne Zustimmung verbreitet werden oder mit denen sie sogar erpresst werden.Alle Studien und Infos sowie Hinweise zu Hilfsangeboten gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-06/digitale-sexuelle-gewalt-penisbilder-online-dating-revenge-porn-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?" Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 07.06.2021
    61 MB
    01:12:26
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    "Wir sind Menschen, die Menschen lieben"

    "Wer lesbisch ist, hat nur Blümchensex" oder "Wer ist eigentlich der Mann in eurer Beziehung?" – so was bekommen lesbische und queere Paare immer noch zu hören. Wieso eigentlich? Zum Pride Month misten wir Mythen aus und sprechen darüber, warum sexuelle Orientierungen außer hetero wie ein Makel behandelt werden und was die Angst vor Anfeindungen mit einem macht. Denn Übergriffe gegen Menschen der LGBTQIA*-Community sind auch in Deutschland Alltag.Gleich drei Expert:innen haben sich die Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm dazu eingeladen. "Sexualität ist etwas Fluides", sagt die Sexualpädagogin Ines Stöhr, die erzählt, wie sie ihr nonbinäres Ich fand. "Sex ist ein gelebtes Gefühl", sagt die Paar- und Sexualtherapeutin Claudia Sellner, die ihren Hochzeitstag mit ihrer Frau, der systemischen Coachin und Sexualberaterin Anke Noack, in dieser Folge feiert. Die wiederum sagt, kaum ein heterosexuelles Paar mache sich Gedanken darüber, ob es in Ordnung ist, mit dem oder der Partner:in in der Öffentlichkeit Händchen zu halten oder sich zu küssen. Für queere Menschen sei dies anders.Eine Sexpodcastfolge über Vorurteile, Schubladendenken und darüber, warum es besser wäre, damit aufzuhören, zu erwarten, dass schwule, lesbische, bisexuelle oder queere Personen sich outen müssen.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-06/sexuelle-vielfalt-lgbtqia-gender-identitaet-diskriminierung-homophobie-partnerschaften.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 24.05.2021
    51 MB
    01:01:17
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    "Identität wird über Sexualität gemacht"

    "Das letzte Mal, dass ich mit dem Teufel sprach, war er nackt, sichtlich sexuell erregt und eine Frau" – mit den ersten Sätzen aus dem Roman "Identitti" beginnt diese Sexpodcastfolge. Vorgelesen von der Autorin des Bestsellers selbst, der Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Mithu Sanyal. Darin geht es um Identität und auch Sex, zwei Themen, mit denen sich Mithu bestens auskennt. "Sex ist eines der vielen Dinge, die uns mit dem Leben verbinden", sagt sie und spricht über Race und Gender, darüber wie beispielsweise die Sexualität ihrer polnischen Mutter und ihres indischen Vaters lange Zeit als unerwünscht galt.Mit den Podcasthosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm steigt sie aber nicht nur in die Identitätssuche ein. Mithu ist auch bekannt für ihre Sachbücher über die Kulturgeschichte der Vulva und die Debattengeschichte der Vergewaltigung. Mit viel Wissen, differenziert und unverkrampft fordert sie das Ende der Scham und fegt einiges an Bullshit und Vorurteilen über beide Themen beiseite. Sie erklärt, warum es gefährlich ist, Sexualverbrechen ständig in nur zwei Geschlechtern zu denken, und worauf es nicht nur in der Gewaltprävention ankommen sollte: "Menschen eine lebensbejahende und selbstbestimmte Sexualität mitzugeben."Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-05/mithu-sanyal-sexualitaet-gender-identitaet-sexuelle-gewalt-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 10.05.2021
    54 MB
    01:05:05
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    "Ich war ein Opfer, heute bin ich keins mehr"

    Triggerwarnung: In dieser Folge sind körperliche, emotionale und sexuelle Gewalterfahrungen Thema, die bei einigen Menschen Unwohlsein, belastende Erinnerungen oder auch Flashbacks auslösen können.Ohnmacht, Angst vor Kontrollverlust und das ewige Gefühl, anders zu sein: Diese Dinge bestimmten Nadines Leben, seit sie jung war. Jahrelang war sie auf der Suche nach dem Auslöser. Sie wuchs in einem Elternhaus auf, in dem geschrien und geschlagen wurde. Im Alter zwischen vier und sieben Jahren erlebte Nadine sexuelle Gewalt: Drei Männer aus Familie und Bekanntenkreis missbrauchten sie. Erfahrungen, die sie traumatisierten, prägten und leiden ließen, ohne dass sie lange Zeit überhaupt wusste, was ihr widerfahren war.In dieser Sexpodcastfolge erzählt Nadine davon, was Traumatisierungen wirklich bedeuten, wie sie sich anfühlen und einen für immer begleiten können. Nadine sagt heute, dass Heilung – trotz bleibender Narben – möglich ist. Sie berichtet davon, was ihr geholfen hat, wie der Missbrauch ihre Sexualität und Identität beeinflusst hat und was sie heute stark macht.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2021-05/sexueller-missbrauch-gewalt-trauma-opferrolle-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 26.04.2021
    49 MB
    58:11
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    "Es ist krass zu denken, Mütter hätten keine Zeit für Sex"

    Ob im Bett, auf der Arbeit, beim Dating oder im Alltag: Wer genauer hinschaut, merkt schnell, welchem gesellschaftlichen Druck Mütter ausgesetzt sind. Sie sind nicht nur sexuelle Mischwesen – zwischen asexuell treusorgend und übersexualisierter Milf (Mom I'd Like to Fuck), sondern stetig konfrontiert mit allen möglichen Klischees. Mütter haben keinen Sex, müssen stillen, kümmern sich ums Kind. Was ist da los? Das hinterfragt die Journalistin und Autorin Mareice Kaiser seit Jahren und nun auch in ihrem Buch "Das Unwohlsein der modernen Mutter". Und stellt fest: Kein Wunder, dass es Müttern schwerfallen kann, frei und selbstbestimmt zu leben.Wieso ist es für viele merkwürdig, sich eine Mutter vorzustellen, die eine lebendige Sexualität hat? Wieso schämen sich manche Mütter nach der Geburt für ihre Körper, statt zu feiern, was sie geleistet haben? Wieso ist der Wochenfluss noch immer ein Tabu? Und warum ist es immer noch so, dass Müttern mehr abverlangt wird als etwa Vätern? Über all das spricht Mareice Kaiser mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/2021-04/mareice-kaiser-mutter-sex-frauen-selbstbestimmung-sexpodcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 12.04.2021
    45 MB
    53:20
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    Wie die Kindheit unsere Sexualität prägt

    Wie werden wir zu den Menschen, die wir sind? Klar, vor allem auch durch unsere Eltern und die Personen, die uns ins Leben begleiten. Und wie sie das tun, kann so viel ausmachen – auch was das Verhältnis zum eigenen Körper und der Sexualität angeht. Das weiß kaum jemand so genau wie die Pädagogin Susanne Mierau. Ihr mittlerweile zehntes Sachbuch "Frei und unverbogen – Kinder ohne Druck begleiten und bedingungslos annehmen" steht seit Februar in den Bestsellerlisten.Gerade im Alltag ist das oft nicht leicht – Kinder so anzunehmen, wie sie sind und wer sie sind. Bedürfnisse beachten, Gefühle ernst nehmen, besprechen und auch mal aushalten – gar nicht so leicht. Doch schon Kinder sind Menschen, denen wir auf Augenhöhe begegnen sollten. Alles Dinge übrigens, die auch in der Sexualität und in Beziehungen wichtig sind und uns von Lebensbeginn an prägen. Und deshalb eben auch ein Thema für den Sexpodcast mit den Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-04/susanne-mierau-sexualitaet-kindheit-erziehung-sexpodcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 29.03.2021
    35 MB
    41:38
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    Consent ist sexy

    Was macht er oder sie denn da gerade und vor allem: Soll ich was dazu sagen? Die Antwort lautet: Ja! Beim Sex miteinander zu sprechen und sich auszutauschen, sollte unbedingt dazugehören. Auch wenn es ungewohnt ist: Wer zustimmt, nachfragt und auf die eigenen Bedürfnisse und die des Gegenübers achtet, hat den besseren und ehrlicheren Sex.Consent ist sexy, heißt es in dieser Folge mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Nein heißt Nein. Nur ja heißt ja. Und wer nichts sagt, meint nicht ja. Was diese Regeln für einvernehmlichen Sex verändern können, wie du sie konkret anwenden kannst und warum es sich lohnt, auch mit jahrelangen Partnerinnen und Partnern darüber zu sprechen – das und mehr erwartet euch dieses Mal.Weiterführende Links zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-03/reden-sex-consent-selbstbestimmung-beziehung-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 15.03.2021
    53 MB
    01:03:27
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    "Mein Anliegen: Dass Frauen lernen, sich selbst in die Hand zu nehmen"

    Braucht es eine Anleitung für den weiblichen Orgasmus? "Nein", sagt die Sexual- und Psychotherapeutin Dania Schiftan, "aber die Good News ist: Es gibt eine." Denn viele Menschen mit Vulva und Vagina machen immer noch die Erfahrung: Beim Sex mit anderen Menschen gehen sie im Zweifel leer aus, was den Höhepunkt betrifft. Wer will, kann das ändern. Und Dania hat Ideen, wie sich Orgasmen lernen lassen.Sie nimmt die Sexpodcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm mit auf Entdeckungsreise und zerstört auch gleich den Mythos, dass es für den Höhepunkt auf die Vagina nicht so ankommt. Denn wer sich mehr Lust wünscht, kann sie üben und so finden. Dafür braucht es Aufmerksamkeit auf das, was erregt und guttut, vielleicht auch ein Gute-Nacht-Ritual für das Geschlecht, wie Dania erzählt und ein Party-Prinzip, das vor allem eins im Sinn hat: die richtige Bewegung.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-03/weiblicher-orgasmus-sex-frauen-vagina-dania-schiftan-sexpodcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 01.03.2021
    48 MB
    57:37
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    "Erotik bewegt sich oft an der Schwelle zwischen Angst und Neugier"

    Ein Blick, eine Erinnerung, ein Geruch oder fast schon ein spielfilmreifer Plot: Was Menschen an sexuellen Fantasien haben oder auch nicht, ist unglaublich vielfältig. "Für manche sind sexuelle Fantasien die teuersten Schätze", sagt die Psychologin, Paar- und Sexualtherapeutin Angelika Eck. Sie ist zu Gast bei den Sexpodcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Gemeinsam sprechen wir über die Macht der Vorstellung, was sexuelle Fantasien auslösen können und ob sie immer was zu bedeuten haben.Wie entstehen sexuelle Fantasien, was sind sie genau und was lässt sich durch sie gewinnen? All das beantwortet Angelika Eck, die die Einbildungskraft auch in ihrer Praxis einsetzt. Außerdem lassen sich Fantasien umschreiben und neu entwickeln, besonders dann, wenn sie Menschen zu viel werden oder auch zu gewalttätig. Wer übrigens keine Sexträume hat, muss sich nicht wundern. Auch das ist normal.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-02/sexuelle-fantasien-erotik-psychologie-angelika-eck-sexpodcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 15.02.2021
    39 MB
    47:11
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    Hol dir deinen Orgasmus

    Was Frauen, Männer und andere Menschen für den Höhepunkt brauchen, wird nicht nur häufig falsch verstanden, sondern auch falsch erklärt. Wieso kommt er, sie aber nicht? In Studien mit heterosexuellen Menschen zeigt sich: Drei von vier Männern geben an, beim Sex immer einen Orgasmus zu haben, aber nur eine von drei Frauen sagt: Ich komme.Fragt man queere Menschen, sieht es ganz anders aus. Wieso gibt es diese Orgasmuslücke bei Heteros, und was macht bei Männern, Frauen, Menschen mit Penis oder mit Vulva den Unterschied? Darüber klären die Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm dieses Mal auf. Es hat viel damit zu tun, was uns erzählt wird, wie Sex zu sein hat.Wir sprechen darüber, wie es gelingen kann, dass wer eine Vulva hat, künftig auch so oft kommen kann wie er oder sie es sich wünscht. Es geht um Chancengleichheit für alle Geschlechter. Und wie sich die Orgasmuslücke, die vor allem auch auf Scham, fehlendem Wissen und veralteten Vorstellungen beruht, endlich schließen könnte.Weiterführende Links zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-02/geschlechterrollen-sex-orgasmus-luecke-mann-frau-queer-sex-podcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 01.02.2021
    37 MB
    43:48
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    "Vielfalt ist die einzige Norm, die es gibt – auch bei Genitalien"

    Bunt, divers und endlich authentisch: Genitalien kennen nicht nur zwei Varianten und schon gar nicht allein männlich oder weiblich. "In Biobüchern und Anatomiewerken herrscht dagegen Einheitsbrei", sagt die Sexualpädagogin und Künstlerin Stefanie Grübl. Wer dort Genitalien findet, sieht meist pinke, glatte und sterile Abbildungen. Mit der Realität hat das wenig zu tun. Deshalb zeichnet und formt Stefanie Genitalien, wie ihr sie vermutlich noch nie gesehen habt: in allen ihren Formen, Größen und Eigenheiten. Oder wer hat schon mal im Biounterricht eine Vulva gezeigt bekommen, die behaart ist, Muttermale hat, mit einer dominanteren Klitoris oder unterschiedlich geformten Lippen? Vermutlich wenige. Ebenso haben Penisse viele verschiedene Merkmale, die in Zeichnungen und Modellen gar nicht auftauchen. Und intergeschlechtliche Genitalien, die auf dem Spektrum zwischen Penis und Vulva liegen, werden fast nie abgebildet.Stefanie ändert das. Und sie nimmt die Podcast-Hosts Melanie und Sven mit in ihre Werkstatt im österreichischen Hallein – erstmals auch als Video (https://bit.ly/2MGHA9H). Während sie live ein Modell erstellt, spricht sie darüber, wie ihre Arbeit Berührungsängste abbaut, Vielfalt sichtbar macht und aufklärt. Seit 2017 modelliert, zeichnet und illustriert Stefanie als Gründerin des Labels Vielma – Vielfältige Materialien Genitalien, wie sie wirklich ausschauen. Vielma fertigt Anschauungsmaterialien für die sexuelle Bildung, die international in Schulen und selbst in Museen wie im Deutschen Hygiene-Museum Dresden gezeigt und eingesetzt werden.Schaut euch Vielma auf Instagram an: https://www.instagram.com/vielma.art/Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-01/vulva-penis-vielfalt-kunst-sexualpaedagogin-stefanie-gruebl-vielma-sexpodcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    26 MB
    30:47
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    Was der Vulva guttut

    Wie machst du es dir und wie genau? Um diese Fragen dreht sich in dieser Sexpodcastfolge so einiges. Gemeinsam blicken die Sexualtherapeutin Melanie Büttner und der Podcast-Host Sven Stockrahm auf das weibliche Genital. Wie kommen Frauen und Menschen mit Vulva zum Höhepunkt, wie lässt sich die Vulva stimulieren, welche Berührungen sind erregend und fühlen sich besonders gut an? Und vor allem – wie findet man das gut heraus?Melanie hat Tipps und Hinweise, um sich auszuprobieren. Für den Solosex mit sich selbst, ob mit Sextoy oder ohne oder auch für den Sex zu zweit oder mehr. Egal, ob man den eigenen Körper schon gut kennt oder noch wenig Erfahrung damit gesammelt hat, es kann spannend sein, sich neu zu entdecken. Für Frauen, Männer und alle, die eine Vulva haben oder einfach für die Menschen, die mehr über das Genital ihrer Partnerinnen erfahren wollen. Und über multiple Orgasmen.Weiterführende Links zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-01/sex-tipps-vulva-masturbation-paarsex-timing-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    49 MB
    58:06
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    "Es geht um den Menschen, der am Penis dranhängt"

    Die größte Dummheit über Sex? "Dass er die natürlichste Sache der Welt ist", sagt Michael Sztenc. In seiner Praxis hat es der Psychologe, Paar- und Sexualtherapeut mit vielen Menschen mit Penis zu tun, die unter Leistungsdruck beim Sex leiden – bei denen es nicht (mehr) klappt. Wie geht Mann mit Stress, Anspannung und Versagensängsten um? Die Podcast-Hosts Melanie und Sven sprechen mit Michael darüber, wie Menschen mit Penis lernen, Sex wieder zu genießen und aufhören, nur auf den Penis als Ursache für Lustlosigkeit und Erektionsstörungen zu starren.Michael gibt in dieser Folge Tipps, wie Männer ins Spüren kommen, warum Kokosöl oder auch ein gutes Speiseöl die besseren Gleitmittel sind. Und wie man vom erfolgreichen Solosex in einen tollen Paarsex kommt. Mit Hands-on-Übungen wie der Beckenschaukel und dem Hinweis: ausprobieren, ins Spielen kommen und Kopf ausschalten.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-12/maennlichkeit-penis-sex-probleme-leistungsdruck-michael-sztenc-sexpodcast.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?” Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    58 MB
    01:09:17
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    "Ich will in einer Gesellschaft leben, wo kuschelnde Männer okay sind"

    Männer heulen nicht, sind hart im Nehmen, sprechen nicht über Gefühle – und beim Dating und Sex machen sie den ersten Schritt. Natürlich ist das Quatsch, aber diese Vorstellungen sind noch immer tief in uns verwurzelt. Toxische Männlichkeit schadet Männern selbst und allen anderen, sagt der freie Autor und #HeforShe-Deutschland-Botschafter von United Nations Women Fikri Anıl Altıntaş. Was es braucht, um performte und gefährliche Männlichkeitsbilder zu überwinden, bespricht Anıl mit den Podcast-Hosts Melanie und Sven.“Wir leben in einer phalluszentrierten Gesellschaft”, sagt Anıl, erzählt von eigenen Erfahrungen und Erwartungen daran, wie cis hetero Männer zu sein haben. Und er berichtet von einem Rassismus besonders gegen als muslimisch gelesene Männer, der sich seit der Silvesternacht 2015 in Köln auf sexualisierte Gewalt konzentriert. In dieser Folge von "Ist das normal?" regt Anıl an, dass wir uns kritisch mit Männlichkeit auseinandersetzen, mit Rassismus – gerade auch in Pornos und mit Rollenbildern, die Geschlechtergerechtigkeit verhindern.Trigger-Warnung: Einige Inhalte des Gesprächs drehen sich um sexualisierte Gewalt und beschreiben Szenen aus Pornos, die bei einigen Menschen unangenehme und überfordernde Reaktionen auslösen können.Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-12/maennlichkeit-toxische-rollenbilder-erwartung-antimuslischer-rassismus-fikri-anil-altintas-sexpodcastFolgt Fikri Anıl Altıntaş auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/_faanil/ https://twitter.com/altintas_anilDie nächste Folge "Ist das normal?" erscheint am 4. Januar 2021.Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr Wissen gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?” Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    36 MB
    43:39
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    Willst du wirklich verführt werden?

    "10 Dinge, die jede Frau schwach werden lassen" oder "So verdrehst du ihm den Kopf": Wer danach sucht, wie er oder sie ein Date für sich begeistern kann, findet schnell ziemlich platte Tipps. Was meist harmlos daherkommt, vermittelt noch immer längst überholte Vorstellungen: dass Menschen und besonders Frauen eigentlich rumgekriegt und aufgerissen werden wollen.Was heißt es, jemanden zu verführen, und wann geht das zu weit? Darüber sprechen Melanie und Sven in dieser Folge ihres Sexpodcasts. Wir blicken zurück in die Geschichte und warum es für viele erst mal normal ist, wenn Grenzen überschritten werden. Wohin gefährliche Klischees führen können, warum du keinen Pick-up-Artist brauchst und es eben nicht okay ist, zu glauben, man wüsste besser, was der andere will.Weiterführende Links zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-11/flirt-ratgeber-pick-up-artists-manipulation-psychologie-consent-sexpodcast.Alle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast: "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    56 MB
    01:06:30
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    "Wenn es um Sex geht, sollten wir Kinder nicht für dumm halten"

    “Wenn Kinder sich reiben oder schöne Gefühle machen, haben sie keine nackten Kinder im Kopf”, sagt Carsten Müller. Der Sexualpädagoge und Buchautor von "Sex ist wie Brokkoli, nur anders" erzählt uns, warum es keinen Unterschied machen sollte, ob wir mit Kindern Gemüse oder Sexualität besprechen. Kinderfragen bräuchten immer eine Antwort. Und die zu geben, ist nicht so schwierig wie viele denken. Wie das geht, welche Worte angebracht sind, was in welchem Alter für Fragen auftauchen können – für all das und mehr gibt Carsten Müller konkrete Tipps."Ihr Kind kennt schon alle Geschlechtsteile beim Namen? Ist doch super!”, sagt Carsten und erklärt, warum es so wichtig für Kinder ist, nicht nur den Körper zu verstehen – sondern auch die eigenen Gefühle. Denn nur wer weiß und erfahren hat, was einem gutttut und was nicht, kann Grenzen erkennen und setzen. Egal, ob mit 4 Jahren, zehn oder mit 35. Sexulität gehe von “Null bis tot”, sagt Carsten. Unverkrampft damit umzugehen, helfe auch dabei, Gewalt und sexuellen Übergriffen vorzubeugen. Vergesst das eine große Aufklärungsgespräch und erfahrt, worauf es bei kindlicher Sexualität wirklich ankommt.Mehr Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-11/sexualpaedagogik-kinder-sex-gefuehle-carsten-mueller-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen gibt es auch auf www.zeit.de/sexpodcast.Kennst du unser Buch? "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst": https://bit.ly/30VmsBl) Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen: https://youtu.be/iYQRG5bCSSE).Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    44 MB
    52:56
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    "Sexualität fängt nicht erst mit 13 an"

    "Dafür bist du noch zu jung" oder "darüber sprechen wir, wenn du älter bist" – das sagen Eltern oft, wenn Kinder sie nach Sex, Identität oder einfach nur Körperlichkeit oder Genitalien fragen. Dabei gibt es hierbei keine Altersbeschränkung, sagt die Sexualpädagogin Agi Malach. Sie leitet Workshops für Erwachsene, Kinder und Jugendliche und weiß: Was junge Menschen fragen, hat eine Bedeutung, und wie wir antworten und was wir vorleben, ist entscheidend.Wo klären sich Kinder und Jugendliche heute auf und wer klärt sie auf? Und welche Rolle spielt Social Media dabei? Darüber sprechen Melanie und Sven mit Agi, die neben ihrem Sexpodcast "Frag mal Agi" für junge Menschen auch das feministische Projekt und Label Vulvinchen gegründet hat. In dieser Folge gibt es Tipps für Eltern, junge Menschen und alle anderen. Auch wie man gute Vorbilder auf Instagram und YouTube findet und warum wir uns alle viel öfter sagen sollten: "Du bist okay!"Die Links und Tipps zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-10/sexuelle-bildung-kinder-jugendliche-social-media-aufklaerung-agi-malach-sexpodcastAlle Sexpodcastfolgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    64 MB
    01:16:33
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    "Man kann lernen, zu lieben und geliebt zu werden"

    “Die Annahme, man weiß, wie der andere ist, ist ein großes Übel”, sagt die Paar- und Sexualtherapeutin Katharina Middendorf. “Und wir wissen oft erschreckend wenig über uns selbst”, sagt Ralf Sturm, ebenfalls Paar- und Sexualtherapeut. Wie Paare aus der Krise kommen, wissen Katharina und Ralf auch aus eigener Erfahrung: Sie leben als Patchworkfamilie zusammen, haben eine gemeinsame Praxis und eine Yogaschule.Mit Melanie und Sven sprechen sie darüber, was Beziehungen stresst und wirklich entlastet. Aber auch, warum es gut sein kann, sich und andere gelegentlich einmal auszuhalten. Um sich selbst zu finden und als Paar. In ihrem Buch Bereit für die Liebe! Wenn Du denkst, es ist vorbei, fängt es eigentlich erst an verbinden Katharina und Ralf ihr Wissen als Therapeuten mit Yoga, Achtsamkeit und Meditation. Ganz ohne Esoterik. In dieser Folge erzählen sie, warum es Mut braucht, sich zu zeigen, und das Vorspiel manchmal schon an der Haustür beginnt.Weitere Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-10/partnerschaft-beziehung-retten-krise-paartherapie-sexpodcastAlle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Mehr gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?” Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    44 MB
    52:26
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    Sag' Nein zu Sex, auf den du keine Lust hast

    Was hält dich davon ab, beim Sex Nein zu sagen? Willst du den oder die andere nicht enttäuschen, kriegst es einfach nicht raus oder merkst du erst hinterher, dass dir etwas nicht gutgetan hat? So geht es vielen Menschen beim Sex, der einvernehmlich, aber nicht wirklich gewollt ist. Wieso es nicht immer so leicht ist, sich selbst so ernst zu nehmen, wie wir es verdienen – darüber sprechen Melanie und Sven in dieser Folge ihres Sexpodcasts.Wir analysieren die Antworten einiger unserer Hörerinnen und Hörer und schauen auf das, was uns schon als Kinder prägt: Habe ich gelernt, zu erkennen, was ich wirklich brauche? Und natürlich sprechen wir darüber, wie es gelingt, besser oder überhaupt erst einmal zu sagen: “Danke, aber nein danke!”Weiterführende Links zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-09/kommunikation-sex-nein-sagen-grenzen-setzen-partnerschaft-date.Alle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    27 MB
    32:14
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    Fragt mehr: Möchtest du Sex mit mir?

    Das Nein sollte beim Sex zum festen Wortschatz gehören. Denn wie einvernehmlich ist Sex, wenn wir nicht sagen können, was sich gut anfühlt und wann es unangenehm wird? In dieser Folge ihres Sexpodcasts sprechen Melanie und Sven darüber, warum es so wichtig ist, die eigenen Grenzen beim Date, in der Partnerschaft und vor allem beim Sex zu kennen und zu verteidigen.Dabei wird schnell klar, dass das Gebot “Nein heißt Nein” allein ziemlich problematisch ist: Denn eigentlich lehrt es uns, dass es in Ordnung ist, erst mal auszuprobieren, zu baggern und zu berühren, statt um Erlaubnis zu fragen. Warum eine “Ja-heißt-Ja”-Kultur wie in Schweden besser hilft, sexuelle Übergriffe zu verhindern und wieso es sich lohnt, den eigenen Sperrigkeitsmuskel zu trainieren.Alle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastMehr gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    52 MB
    01:02:40
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    "Nach einer Trennung ist unser Hirn ein kleines, mieses ..."

    "I got 99 problems but a bitch ain't one", rappte schon Jay-Z 2003. Das passt auch super zum Buch der Journalistin und Autorin Michèle Loetzner. Die "bitch" in ihrem Buch? Der Liebeskummer und die Frage, wie er wirkt, was ihn antreibt und wie man ihn wieder loswird. In "Liebeskummer bewältigen in 99 Tagen", beschreibt Michèle nicht nur, warum Menschen mit gebrochenem Herzen ähnliche Symptome haben wie Traumapatienten, sondern warum wir erst loslassen können, wenn wir verstanden haben, was los ist.Und genau das hat sie uns erzählt, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem Vize-Chef der ZEIT-ONLINE-Ressorts Wissen und Digital, Sven Stockrahm. In dieser Sexpodcastfolge geht es um einen Zustand, den viele oft bagatellisieren, der Männer und Frauen (dem Patriarchat sei Dank) anders trifft und den man nicht lösungsorientiert angehen kann. Mit dem Versprechen, dass hier jede und jeder noch was lernt. Auch wer gerade keinen Liebeskummer hat.Weitere Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-08/liebeskummer-michele-loetzner-trennung-beziehung-sexpodcastAlle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Kennst du unser Buch zum Sexpodcast? "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst". Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBlFolgt uns auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    56 MB
    01:06:35
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    "Frauen beschimpft man mit zu viel Sex, Männer mit zu wenig"

    "Den Ruf eine Schlampe zu sein, wirst du nicht mehr los", sagt Katja Lewina. Die Journalistin und Autorin des Buchs "Sie hat Bock" weiß wovon sie spricht. Seit Jahren schreibt sie offen über ihren Sex, ihre Sexualität und was ihr Männer schon alles an Hass und Schimpfwörtern hinterhergeschrien haben. Sie hat sich davon befreit, sich unterzuordnen und findet, wer wirklich über Sex reden will, muss zuallererst die eigenen Hosen herunterlassen.Hört darauf, was Katja zu sagen hat. Das finden wir, die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und der Vizechef der ZEIT-ONLINE-Ressorts Wissen und Digital, Sven Stockrahm. Wir sprechen mit ihr über sexualisierte Gewalt, und warum sie so normal ist. Über Scham und was wir unbewusst schon unseren Kindern Falsches beibringen. Über richtig guten Sex und das Recht, empfindlich zu sein.Weitere Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-08/katja-lewina-beschimpfungen-sexismus-selbstbestimmung-sexpodcastAlle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast.Das Buch zum Sexpodcast? “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”: Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt uns auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    45 MB
    54:20
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    "Man kann auch feiern, wie man sich anfühlt"

    Erst der größte deutschsprachige Sexblog, dann ein Sexbuch, nun ein eigener Sexpodcast: Theresa Lachner ist unser Gast. Sie spricht seit fast 11 Jahren mit dem Sex statt über ihn. Lvstprinzip nennt sie ihre Projekte, das Blog sowie ihr autobiografisches Buch, in dem sie der Frage nachgeht: "Was ist das heute, eine freie Frau – und was hat das mit Sex zu tun?" (so fasste es die Journalistin und Autorin Meredith Haaf treffend zusammen). Und seit Kurzem hat Theresa auch einen Podcast bei Oh Wow, der natürlich auch Lvstprinzip heißt.Was bewegt diese Frau? Lernt Theresa kennen, mit uns, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und mit Sven Stockrahm, dem Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE. Mit uns spricht Theresa über Sisterhood, Empowerment und Body Neutrality. Sie erzählt von toxischen Beziehungen, ihren persönlichen Weg dort heraus und das, was sie berührt, immer wieder neugierig über Sex und Sexualität aufzuklären.Weitere Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-08/theresa-lachner-lvstprinzip-empowerment-partnerschaft-body-neutrality-sexpodcastHier geht es zu Theresa Lachners Podcast Lvstprinzip: https://www.ohwow.eu/lvstprinzipAlle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast? “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?” Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt uns auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    30 MB
    36:02
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    Empowerment – Du hast ein Recht auf deinen Sex

    Für sich einstehen, sich von dem befreien, was andere vorgeben: Kaum etwas fühlt sich besser und authentischer an. Warum sollte das beim Sex und in der Sexualität anders sein? Was du dir wünschst, hat immer eine Berechtigung. Das wissen oft Menschen, die für solche Rechte schon immer kämpfen mussten: Frauen, Trans*personen, Schwule, Lesben, intergeschlechtliche und queere Menschen und all jene, die innerhalb wie außerhalb von männlich und weiblich stehen.Was heißt Empowerment beim Sex? Darüber sprechen die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und der Vizeressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm. Was heute unfrei macht, wie falsche Vorstellungen das prägen, was wir als Sex verstehen und warum es sich lohnt, sein eigenes Drehbuch zu schreiben.Weitere Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-07/empowerment-sexualitaet-selbstbestimmung-selbstliebe-frauen-lgbtqia.Alle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcastDas Buch zum Sexpodcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst?” Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl.Folgt uns auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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  • 23.01.2021
    45 MB
    53:30
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    "Nicht jeder mit einer Pädophilie begeht sexuellen Kindesmissbrauch"

    Wie behandelt man eine pädophile Präferenzstörung? Das fragen wir die Psychologin und Sexualtherapeutin Laura Kuhle. Sie arbeitet mit Menschen, die auf Kinder stehen, aber ihnen keine Gewalt antun wollen. Und darunter leiden. Kuhle erzählt, wie sie diese Menschen im Präventionsnetzwerk Kein Täter werden therapiert, warum das Kinderschutz ist und gegen welche falschen Vorstellungen sie ankämpft.Sie berichtet aus der Praxis und ihrer Erfahrung – natürlich im Gespräch mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem Vizeressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm.Weitere Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-07/paedophilie-therapie-kindesmissbrauch-praevention-sexpodcastVor allem diese kostenlosen und anonymen Angebote zum Thema Pädophilie und Hebephilie gibt es in Deutschland: das Präventionsnetzwerk Kein Täter werden: https://www.kein-taeter-werden.de/ (mit einem Fernbehandlungsangebot in Sachsen-Anhalt: https://www.kein-taeter-werden.de/sachsen-anhalt/), das Präventionsprojekt für Jugendliche Du träumst von ihnen: https://www.du-traeumst-von-ihnen.de und das weltweite Onlineselbsthilfe-Programm Troubled Desire: https://troubled-desire.com/Ausführliches zu Pädophilie und Prävention gibt es auch im Sexpodcast in den Folgen "Eine sexuelle Neigung, die sich niemand aussucht" und "Die Verantwortung, keinem Kind zu schaden".Alle Sexpodcast-Folgen plus Hintergrundinfos auf www.zeit.de/sexpodcast Das Buch zum Sexpodcast? “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBlFolgt uns auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst

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