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Handelsblatt Disrupt

Im Podcast Handelsblatt Disrupt diskutiert Chefredakteur Sebastian Matthes jeden Freitag mit Gründern, Investoren, Politikern und Innovatoren über die wichtigsten Entwicklungen und aktuellen Meldungen der digitalen Welt. Erfahren Sie im Handelsblatt Tech- und Startup Podcast wie die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie die Welt von morgen bewegen.Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website.Jetzt reinhören: Jeden Freitag mit Handelsblatt Chefredakteur Sebastian Matthes.

Alle Folgen

  • 11.06.2021
    52 MB
    53:53
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    Otto-CEO Birken: Hat ein deutscher Onlinehändler eine Chance gegen Amazon?

    Die Coronakrise hat dem Onlinehandel in aller Welt einen kräftigen Schub gegeben. Wie hat dieser Boom die Branche verändert? Was bleibt? Welche Trends verändern das Geschäft der Onlinehändler dauerhaft? Wie sieht die Zukunft nach Corona aus? Vor allem aber: Wie schlägt sich die Otto Group im Wettstreit mit Amazon? Diese Fragen diskutiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes im Podcast Disrupt mit Otto-CEO Alexander Birken.Und natürlich geht es in dem Gespräch auch um den Kulturwandel bei Otto, den Umbau des Unternehmens und den Börsengang der Otto-Tochter About You, die auf eine Bewertung von vier Milliarden Euro hofft.***Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@larissaholzki) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 04.06.2021
    39 MB
    40:55
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    Celonis-Chef Nominacher: „Es geht darum, aus Datenmengen Sinn zu machen“

    Der CEO von Deutschlands wertvollstem Start-up erklärt bei Handelsblatt Disrupt den Erfolg seiner Firma – und woran sie fast gescheitert wäre. Bei den deutschen Start-ups folgt gerade eine Riesenfinanzierung auf die nächste. Wagniskapitalgeber investieren mehr denn je hierzulande. Dabei sticht diese Woche eine Nachricht heraus: Celonis hat es zum ersten Decacorn des Landes gebracht - das Start-up ist nach einer weiteren Finanzierungsrunde jetzt also mehr als zehn Milliarden Dollar wert. Bei Handelsblatt Disrupt sprechen Chefredakteur Sebastian Matthes und Technologiereporterin Larissa Holzki über den Wagniskapitalboom und das Ausnahme-Start-up. Wieso ist Celonis so erfolgreich? Um diese Frage zu klären, ist auch Bastian Nominacher zu Gast, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Celonis. Im Gespräch mit Larissa Holzki erklärt er, wie seine Process-Mining-Technologie Unternehmen aufzeigt, „wo es Probleme gibt, wo Engpässe entstehen, wo Dinge nicht richtig bearbeitet werden.“ Das Unternehmen visualisiert sämtliche Daten in Unternehmen und bietet auf Basis von künstlicher Intelligenz Lösungsvorschläge an. „Es geht darum, aus Datenmengen Sinn zu machen.“ Aber welche Probleme behebt Celonis bei Kunden wie der Lufthansa genau? Über welchen Fehler wäre das junge Unternehmen fast gestolpert? Und wann geht Celonis nun an die Börse? In dieser Podcast-Folge gibt Nominacher tiefe Einblicke.***Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 28.05.2021
    49 MB
    51:02
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    NRW-Digitalminister Pinkwart: “Deutschland braucht ein echtes Digitalministerium”

    Als eines der ersten Bundesländer hat Nordrhein-Westfalen ein Digitalministerium eingeführt. Und Ressortchef Andreas Pinkwart hat durchaus ambitionierte Ziele: Intelligente Städte, Breitbandausbau, KI-Forschung, weniger Funklöcher, Gigabit-Internet in Schulen und Gewerbegebieten und bis 2025 sollen zudem Behördengänge überflüssig werden, weil die Verwaltung digitalisiert wurde. Im Podcast Handelsblatt Disrupt zieht Pinkwart Bilanz, spricht über den aktuellen Zustand der FDP und erklärt, warum nur ein Digitalministerium mit den richtigen Kompetenzen Deutschlands digitale Probleme lösen kann.In anderen Bundesländern und im Bund sind die Zuständigkeiten für Digitales an verschiedene Minister und Staatssekretäre verteilt. In NRW wurde alles gebündelt.Eigentlich hatte Pinkwart, der aus Neunkirchen-Seelscheid im Rhein-Sieg-Kreis stammt, der Politik schon den Rücken gekehrt. Bis 2010 war er NRW-Wissenschaftsminister. Ein Jahr später wurde er Rektor der Graduate School of Management, einer privaten Wirtschaftshochschule in Leipzig. Nach der Landtagswahl 2017 bot FDP-Chef Christian Lindner ihm das Super-Ministerium an. Seitdem ist er in NRW zuständig für Wirtschafts, Innovations-, Energie- und Digitalpolitik.***Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 21.05.2021
    35 MB
    36:28
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    Angela Merkel: “Wir dürfen keine Schnittstellenrepublik werden”

    Auf dem 15. Digitalgipfel der Bundesregierung zieht Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Bilanz ihrer Digitalpolitik. In einer von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes moderierten Diskussion, an der auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Bitkom-Präsident Achim Berg teilnahmen, warnte sie Deutschland davor, die industrielle Stärke im Zuge der Digitalisierung zu verspielen. Sie sehe die große Gefahr, dass etwa die hiesige Autoindustrie „zu einer Art verlängerter Werkbank“ von Digitalunternehmen werde, sagte sie.Außerdem sprach Merkel über die schleppende Digitalisierung der Verwaltung, die Verantwortung der Wirtschaft bei der digitalen Transformation dieses Landes und die wichtigsten Technologien der nächsten Jahre. Deutsche Firmen seien oft stark darin, ihre internen Prozesse zu digitalisieren, sagte Merkel. “Viele hätten aber Nachholbedarf darin, auch ihre Kunden auf neuen Wegen anzusprechen.” Diese Schwäche nutzen dann ausländische Digitalfirmen. Damit drohe ein großer Teil der Wertschöpfung abzufließen.Im Podcast Handelsblatt Disrupt hören Sie die ganze Diskussion, die gleichzeitig das Abschlusspanel des Digitalgipfels war.***Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 14.05.2021
    48 MB
    49:56
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    Neurowissenschaftler Beck: "Das Homeoffice ist ein Kreativitätskiller"

    Henning Beck hat in Tübingen und Berkeley Neurowissenschaften studiert, zahlreiche Bücher über Kreativität und das Lernen geschrieben - und Start-ups im Silicon Valley beraten. Er forscht immer noch, hält Vorträge und versucht, Menschen die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Gehirn näher zu bringen.Das tut er diese Woche auch bei Handelsblatt Disrupt im Gespräch mit Sebastian Matthes. Im aktuellen Podcast geht es um den Kreativitätskiller Homeoffice, Training für ein produktives Gehirn, wie man auf neue Ideen kommt - und die Frage, wie Unternehmen ein kreatives Umfeld schaffen können. Und es geht um Becks neues Buch: "Das neue Lernen heißt: Verstehen".—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 07.05.2021
    57 MB
    58:59
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    VW-Chef Diess: “Tesla ist nicht überbewertet, Volkswagen ist unterbewertet”

    Es war eins der Highlights der Handelsblatt-Innovation-Week: Der Auftritt von VW-Chef Herbert Diess im Livestream des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Kurz nach Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal diskutierte Diess mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die Transformation des Konzerns, Probleme bei der Besetzung von Vorstandsposten, das Ende der Ära des Betriebsratschefs Bernd Osterloh, seine Begegnungen mit Elon Musk - und eine mögliche Herausforderung durch das Apple Car.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 30.04.2021
    54 MB
    56:32
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    Bitwala-Chefin Walcker-Mayer: „Eine Investition wird in fünf Jahren etwas völlig anderes sein als heute“

    Mit Innovationen in der Bankenwelt kennt sich Kristina Walcker-Mayer aus. Sie war Product Lead bei N26 und wechselte später als Produktchefin zu Bitwala, einer Blockchain-Banking-Lösung. Kürzlich wurde sie dort CEO. Was plant die Chefin mit dem Start-up, das allein im ersten Quartal dieses Jahres 50.000 Neukunden gewonnen hat? Wie blickt sie auf die enormen Kursschwankungen bei Kryptowährungen? Und wie sieht sie die Zukunft des Bankings? Das erklärt sie in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disarupt.Außerdem im Podcast: Handelsblatt-Finanzreporter Felix Holtermann über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in der Kryptowelt, digitales Zentralbankgeld und ob der Bitcoin das neue Gold ist.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.Exklusives Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 23.04.2021
    52 MB
    54:34
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    Vonovia-CEO Buch über steigende Mieten, neue Technologien und das Wohnen der Zukunft

    Viele Jahre interessierten sich allenfalls Fachleute für die Wohnungswirtschaft. Nun aber stehen die Konzerne der Branche im Zentrum großer gesellschaftlicher Debatten: Steigende Mieten, Klimaschutz - und die Zukunft der Städte, all das sind Themen, mit denen sich auch Vonovia-CEO Rolf Buch intensiv auseinandersetzen muss. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt er, wie sein Unternehmen die Mieten mit Hilfe von neuen Technologien mittelfristig senken will, wie sich die Wohnungsnot lindern ließe - und warum er nicht grundsätzlich gegen die Regulierung des Mietmarktes ist.Im Anschluss daran noch ein kurzes Gespräch mit einem Technologieunternehmen aus München: Seit einem halben Jahrhundert experimentiert die Wissenschaft mit Kernfusion. Bisher ist jeder Versuch gescheitert, die Technik zum Laufen zu bringen. Mehrere Start-ups glauben, jetzt die Lösung gefunden zu haben: mit hochleistungsfähigen Lasern. Vorn mit dabei ist Marvel Fusion aus München. Was das junge Unternehmen anders machen will erklärt Marvel-CEO Moritz von der Linden im Podcast.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.Exklusiven Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 16.04.2021
    50 MB
    52:34
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    Buchautor Holtermann: Wie die Betrugsmaschine Wirecard funktionierte

    Handelsblatt-Reporter Felix Holtermann recherchiert seit Jahren im Fall Wirecard. In seinem neuen Buch „Geniale Betrüger. Wie Wirecard Politik und Finanzsystem bloßstellt“ zeichnet er den wohl größten Wirtschaftsskandal der Nachkriegszeit nach. Im Podcast Handelsblatt Disrupt beschreibt er, wie es dazu kommen konnte, dass über Jahre Analysten für die Aktie trommelten, Prüfer gutes Geld verdienten und Aufseher versagten. Sein Fazit: Wirecard betrog ein System, das betrogen werden wollte.Nächste Woche kommt es im Untersuchungsausschuss im Fall Wirecard zum großen Finale: Innerhalb weniger Tage werden Angela Merkel, Peter Altmaier und Olaf Scholz vor den Abgeordneten aussagen müssen. Schon die Zwischenbilanz des Ausschusses fällt vernichtend aus, Oppositionspolitiker sprechen von einem Systemversagen der Regierung.Der Skandal, so erklärt es Holtermann, geht nicht bloß auf die hohe kriminelle Energie einzelner Männer zurück, sondern auch auf gravierende Fehler von Behörden und Regierung, sagt er.*** Lernen Sie die neuen Kompetenzen für die Führung der Zukunft kennen und sparen Sie mit dem Code „Disrupt“ 20%. Weitere Infos und die Anmeldung zur Transformation Journey findet ihr hier: https://change.handelsblattgroup.com/transformation-journey/—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 09.04.2021
    58 MB
    01:00:19
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    Getyourguide-Gründer Reck: „Google behindert Innovationen“

    Das Reiseaktivitäten-Startup Getyourguide gehörte zu den am schnellsten wachsenden jungen Unternehmen in Deutschland. Dann kam die Krise - und plötzlich fiel der Umsatz auf Null. Was hat das mit dem jungen Unternehmen gemacht? Wie nah war Getyourguide dem Abgrund? Und wie geht es dem Start-up heute? Über diese Fragen, über Managementfehler und über seine Pläne spricht Getyourguide-Gründer Johannes Reck im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er erklärt, wo das Geschäft wieder anspringt, warum er sich Sorgen über Europa macht - und wie er zu einem Börsengang seines Unternehmens steht.Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki über die Zahlen und Dteials übert den Tech-Gründerboom des Coronajahres 2020.*** Lernen Sie die neuen Kompetenzen für die Führung der Zukunft kennen und sparen Sie mit dem Code „Disrupt“ 20%. Weitere Infos und die Anmeldung zur Transformation Journey findet ihr hier: https://change.handelsblattgroup.com/transformation-journey/—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.Exklusiven Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 02.04.2021
    45 MB
    46:44
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    Brainlab-CEO Vilsmeier: “Der OP muss digitalisiert werden”

    Seit vielen Jahren arbeitet Stefan Vilsmeier an der digitalen Zukunft der Medizin. Mit seinem Münchner Technologieunternehmen hat er Software entwickelt, die Ärzten einen detaillierten räumlichen Blick in den Körper erlaubt und sie damit bei komplizierten Operationen unterstützt. Vilsmeier vergleicht seine Programme gerne mit Google Maps. So, wie sich ein Autofahrer mit virtuellen Karten orientiere, so finde sich ein Mediziner mit der Software von Brainlab im Körper zurecht. Wie die Technik funktioniert, wie ein digitalisiertes Gesundheitssystem der Zukunft aussieht - und warum Deutschland in dem Feld immer noch so weit zurückliegt, erklärt er im Podcast.Und am Ende noch ein Gespräch mit Michael Kasch, der mit seinem neuen Portal Scoperty jedes Haus in Deutschland bewerten will. Wie er damit Geld verdienen will, erklärt er im Start-up-Pitch bei Handelsblatt Disrupt. —Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.Exklusiven Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 26.03.2021
    48 MB
    50:22
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    Vodafone-Strategiechefin Dimitrova: „Die neue Technik 6G wird vieles lösen was 5G nicht kann“

    Anna Dimitrova ist eine der wichtigsten Managerinnen der deutschen Telekommunikationsbranche. Sie ist seit 20 Jahren bei Vodafone und verantwortet dort die Strategie und das Finanzressort. Zugleich hat sie in den vergangenen Jahren einige der wichtigsten Integrations- und Transformationsprojekte geleitet. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt sie, wie der neue Mobilfunkstandard 5G die Wirtschaft verändern wird, was vom nächsten Technologiesprung Richtung 6G zu erwarten ist - und was Vodafone in Deutschland plant.Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup über die aktuelle Ausgabe der Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institute und die Frage, ob die deutsche Hightech-Industrie eine Renaissance erleben wird.Und am Ende ein kurzer Blick auf Octopus Energy. Das britische Start-up will eine Art Netflix der Energie-Branche werden und hat eine Technologie entwickelt, die Angebot und Nachfrage im Strommarkt schneller und flexibler zusammenbringen soll. Nun nimmt das Unternehmen den deutschen Energiemarkt ins Visier. Wie genau das aussehen soll erklärt der Gründer und CEO Greg Jackson bei Handelsblatt Disrupt.

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  • 19.03.2021
    45 MB
    46:41
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    Tiktok-Deutschlandchef Henning: „In der Vergangenheit sind Fehler passiert.“

    Der Kurz-Videodienst aus China ist rasant gewachsen. Gleichzeitig gibt es Kritik von Datenschützern. Der neue und erste Deutschlandchef erklärt, wie er das Portal aufstellen will.Noch nie ist ein Soziales Netzwerk aus China so erfolgreich gewesen wie Tiktok. Mit Kurzvideos erreich der Dienst alleine in Deutschland ein Millionenpublikum. Werbekunden setzen auf die Plattform, um ein besonders junges Publikum zu erreichen. Doch der Dienst ist höchst umstritten. Indien hat die Plattform verboten. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump bezeichnete Tiktok als Cybersicherheits-Risiko. Und auch europäische Datenschützer sind alarmiert. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Tiktok-Deutschlandchef Tobias Henning seine Strategie und erklärt, wie die Plattform aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Der zweite Gast im Podcast ist Handelsblatt-Techreporter Thomas Jahn. Er lebte zwei Jahrzehnte in den USA und begleitete den Aufstieg des Autobauers Tesla. Im Podcast beschreibt er, was Elon Musk in Deutschland plant und welche Ideen Volkswagen nun kopiert.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann schreiben Sie dem Moderator Stephan Scheuer unter [email protected] oder treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei: https://www.linkedin.com/groups/8836249/*** weitere Informationen zu Handelsblatt Green finden Sie hier: handelsblatt.com/green

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  • 12.03.2021
    55 MB
    55:42
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    Buchautor Baron: „Die High-Tech-Strategie von China ist ein Weckruf für Deutschland und Europa“

    Die rund 3000 Delegierten des Nationalen Volkskongresses in China haben den 14. Fünfjahresplan abgenickt. Der Plan zeigt sehr deutlich wie das Land zu einer Hightech-Weltmacht werden will. Dieser technologische Aufstieg werde dramatische Folgen für die Wirtschaft und das Leben im Westen haben, sagte der Buchautor Stefan Baron im Podcast Handelsblatt Disrupt. Um hier mithalten zu können müsse Europa viel schneller sein bei der Entwicklung wichtiger Zukunftstechnologien, bei der Förderung von jungen Unternehmen und der Verbesserung des Bildungssystems. In seinem neuen Buch „Ami Go Home - Eine Neuvermessung der Welt“ argumentiert er zudem, dass Europa eine neue Rolle finden muss in dem technologischen Wettstreit zwischen China und den USA. Baron war lange Jahre Chefredakteur der WirtschaftsWoche und anschließend Kommunikationschef der Deutschen Bank.Im Anschluss daran ein Gespräch mit Fabian von Heimburg, einem Unternehmer, der sein Start-up nicht in Berlin sondern in China aufgebaut hat. Hotnest analysiert das Verhalten chinesischer Verbraucher und verkauft diese Erkenntnisse an Konzerne in aller Welt, die chinesische Verbraucher ansprechen wollen. Auch er fordert angesichts der schnellen Entwicklung in China, dass sich Europa dringend ändern muss, ansonsten, so sagt er, „wird es gefährlich für Europa“.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 05.03.2021
    54 MB
    55:17
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    Cloud-Pionier und Box.com-Gründer Levie über die Zukunft des digitalen Zusammenarbeitens

    Im Podcast Handelsblatt Disrupt geht es diese Woche um den Cloud-Dienst Box.com, der in den USA hunderte Großkonzerne als Kunden gewonnen hat. Der CEO und Gründer des Unternehmens, Aaron Levie, ist einer der bekanntesten Cloud-Pioniere. Er erklärt, wie sich die digitale Zusammenarbeit verändert und was das für den Cloud-Markt bedeutet.Im Anschluss daran ein Gespräch mit Valerie Mocker, die sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Frage beschäftigt hat, wie neue Technologien die Welt verbessern können. Nun hat sie die “WingWomen Academy” gegründet, ein Coachingprogramm, das junge Führungskräfte und vor allem Frauen für die neue Arbeitswelt ausbilden soll.Und am Ende sprechen wir noch mit Frank Starrmann, dem CFO des Schweizer Start-up EcoRobotix. Sein Unternehmen entwickelt autonome Roboter, die auf gigantischen Flächen Pflanzenschutzmittel auftragen können - und dabei gegenüber konventionellen Verfahren bis zu 95 Prozent an Unkrautvernichtern wie Glyphosat einsparen. Dabei hilft den Robotern unter anderem eine Künstliche Intelligenz. Kürzlich hat sogar BASF in das Unternehmen investiert.***Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 26.02.2021
    47 MB
    48:09
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    Autor Stephan Scheuer: So funktioniert Chinas Angriff auf die Weltwirtschaft

    Während Europa noch über den Sinn von Impfpässen streitet, läuft die chinesische Wirtschaft längst wieder. So sehr, dass die enorme Nachfrage der deutschen Automobilwirtschaft durch die Krise hilft. Und nun setzen chinesische Firmen in immer mehr Feldern dazu an, ihren westlichen Rivalen Konkurrenz zu machen. Der Tesla-Herausforderer Nio bringt ein E-Auto auf den Markt, das 1000 Kilometer Reichweite hat. Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi gehört bei europäischen Kunden mittlerweile zu den beliebtesten Anbietern - und eröffnet eine Europazentrale in Düsseldorf. Und auch die technische Basis für die App Clubhouse kommt, was viele nicht wissen, auch aus China.Kurz vor Bekanntgabe des neuen Fünfjahresplans wird klar, dass China immer mehr zu einer Hightech-Weltmacht wird. Welche Technologiefelder spielen dabei die wichtigste Rolle? Welche jungen Firmen werden wichtig? Vor allem aber: Ist wirklich alles so erfolgreich, wie es der chinesische Staat gern behauptet? Und wo liegen die Grenzen der chinesischen Wirtschaftspolitik? Das erklärt der ehemalige China-Korrespondent und Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer im Podcast Handelsblatt Disrupt. Die Neuauflage seines Buches “Der Masterplan - Chinas Weg zur High-Tech-Weltherrschaft“ kommt in den nächsten Wochen auf den Markt.Scheuer ist auch Mitautor der aktuellen Handelsblatt-Titelgeschichte, die Sie hier finden: https://hbapp.handelsblatt.com/cmsid/26952194.html***Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 19.02.2021
    50 MB
    51:22
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    Buchautor Depiereux: “Die deutschen Mittelständler müssen Welt-Mut-Führer werden”

    In der aktuellen Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt geht es um Mut. Den Mut, Chancen zu ergreifen und die nötige Transformation anzugehen. Philipp Depiereux beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dem Thema. Mut sei eine Eigenschaft, die vielen Mittelständlern und Konzernlenkern in Deutschland fehle, glaubt er. Deshalb hat er ein Buch geschrieben, in dem er dazu auffordert, “Welt-Mut-Führer” zu werden. Er sagt: “Legt die Saturiertheit ab, die Zufriedenheit.” Denn die verstelle den Blick für das Neue. Was hinter seinen Parolen steckt, erklärt er im Podcast.Auch der zweite Gesprächspartner beschäftigt sich mit dem Mut, den es braucht, um Veränderungen voran zu treiben. Pascal Matzke ist der Leiter des Tech & Innovation Research-Teams bei dem Marktforscher Forrester. Sein Team ist seit Jahren international für seine IT-Trendreports bekannt. Im Podcast erklärt Matzke, mit welchen Trends sich seine Forscher gerade beschäftigen, auf welche Technologien man achten sollte - und warum so vielen Firmen der Mut für Veränderungen fehlt.—Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefingHaben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.02.2021
    42 MB
    42:19
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    La-Famiglia-Gründerin zu Fürstenberg: “Zu viele Mittelständler stolpern unvorbereitet in die digitale Zeit”

    Seit Jahren schon beschäftigt sich Jeannette zu Fürstenberg mit den Folgen der Digitalisierung für den industriellen Mittelstand. Sie kommt selbst aus der Familie, die hinter dem Duisburger Familienunternehmen Krohne Messtechnik steht und ist Mitgründerin des Start-up-Geldgebers La Famiglia, der junge Tech-Firmen nicht nur finanziert sondern sie auch mit mittelständischen Firmen vernetzt. Zu ihren Geldgebern gehören bekannte Namen wie Miele, Viessmann, Siemens und Conrad. Kürzlich hat zu Fürstenberg ihren zweiten, 50 Millionen Euro schweren Risikokapital-Fonds aufgelegt. Sie erklärt, auf welche Technologien sie setzt, wo der Mittelstand aufholen muss - und wo sie digitale Chancen für Deutschland sieht.Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt Tech-Reporter Stephan Scheuer über die zunehmenden Risiken für europäische Unternehmen in der Cloud. Seit Jahren schon verlagern sie - trotz wackeliger Rechtsgrundlage - massenhaft Daten auf die Server von US-Techkonzernen. Nun gehen Aufseher verstärkt dagegen vor. Und die Folgen sind klar: Den Firmen drohen millionenschwere Bußgelder.—Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefingHaben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 05.02.2021
    49 MB
    51:05
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    Audi-Chef Duesmann: “Wir wollen Tesla überholen”

    Lange hat sich der Autohersteller aus Ingolstadt mit sich und dem Diesel-Skandal beschäftigt - das Elektro-Zeitalter begann derweil anderswo. Doch nun soll bei Audi alles ganz schnell gehen. Der Anteil von Elektroautos an den Verkäufen steigt bereits, das Unternehmen formt eine neue Einheit für Softwareproduktion - und auch das Problem der vielerorts noch fehlenden Ladesäulen will Audi in die Hand nehmen. Audi-Chef Duesmann erklärt im Podcast Handelsblatt Disrupt, wie er Tesla in den nächsten Jahren überholen will, wann der letzte Verbrenner vom Band laufen wird, was die Transformation in Richtung E-Mobilität für sein Unternehmen bedeutet - und welche Fehler die Autoindustrie bei der Elektromobilität bislang gemacht hat.Im Anschluss daran geht es von der Straße in den Weltraum: Immer mehr deutsche und europäische Investoren stecken ihr Geld in Space-Tech, also Weltraumtechnologie. Einer von ihnen ist der Deep-Tech-Investor Thomas Oehl mit seiner Firma VSquared Ventures. Er spricht im Podcast darüber, warum das Thema Raumfahrt gerade jetzt so viele Geldgeber und Unternehmer elektrisiert.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.*** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: www.whatsyouredge.de

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  • 29.01.2021
    48 MB
    49:17
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    Douglas-Chefin Müller: “Wir werden ein Stückweit auch zu einem Medienunternehmen”

    Die Coronakrise hat auch die Parfümeriekette Douglas getroffen: Wegen des Lockdowns brach der Umsatz in den Filialen ein und auch der operative Gewinn des Unternehmens ging zurück. Douglas ist trotzdem überraschend gut durch die Krise gekommen. Grund dafür ist ist der Onlinehandel, der um rund 40 Prozent zugelegt hat.Die Parfümeriekette profitiert davon, dass Chefin Tina Müller die Digitalisierung in den vergangenen Jahren kräftig vorangetrieben hat. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Müller, wie es mit dem Filialgeschäft weitergeht, wie der Onlinehandel die Innenstädte verändert – und warum Douglas nun ein Stück weit zu einem Medienunternehmen wird.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.*** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: www.whatsyouredge.de

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  • 22.01.2021
    57 MB
    58:22
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    Max Viessmann: „Unser Land braucht mehr Vertrauen in seine Innovationsfähigkeit“

    Zahlreiche Studien zeigen, wie schlecht viele Unternehmen im deutschen Mittelstand aufgestellt sind, wenn es um digitale Innovationen geht. Ein Vorbild in Sachen Transformation und Digitalisierung ist das Klima- und Wärmeunternehmen Viessmann. Vor fünf Jahren begann das Unternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern den Umbau.Mit angestoßen hat die Entwicklung der damalige Chief Digital Officer und heutige Co-CEO Max Viessmann, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt. Im Podcast erklärt er, wie er den Umbau organisiert hat, wie sich Mittelständler besser vernetzen können – und warum am Ende alles eine Frage der richtigen Unternehmenskultur ist.Weiteres Thema des Podcasts: Der Hype um die App Clubhouse, die nun auch in Deutschland ihren Aufstieg erlebt. Bei Clubhouse tauschen sich Menschen in akustischen Chaträumen zu unterschiedlichen Themen aus. Was genau hinter der App, dem Hype und den Bedenken der Datenschützer steckt, erklärt Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 15.01.2021
    50 MB
    51:03
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    Sennder-CEO Nothacker: „Wir machen traditionelle Logistiker wie DB Schenker überflüssig“

    Das Berliner Logistik-Start-up Sennder ist Deutschlands 14. Einhorn, wie das Handelsblatt diese Woche als erstes berichtete. Das Unternehmen schloss eine Finanzierungsrunde über 160 Millionen Dollar bei einer Bewertung von über einer Milliarde Dollar ab. Damit haben Investoren aus aller Welt insgesamt über 260 Millionen Dollar in das junge Unternehmen gesteckt. Was planen die Berliner mit dem Geld? Wie kommen sie bei der schwierigen Digitalisierung der Branche voran, die immer noch lieber mit Stift Zettel und allenfalls Excel arbeitet? Das erklärt der Gründer und CEO des Unternehmens, David Nothacker, im Podcast Handelsblatt Disrupt.Von der Straße geht es dann auf die Schiene und damit von Berlin nach München: Dort sitzt das Start-up Konux, das KI-gestützten Überwachung von Gleisanlagen entwickelt. Und wenige Wochen nach einem Großauftrag der Deutschen Bahn hat die junge Firma rund 80 Millionen Dollar bei Investoren unter Führung von Sanno Capital eingesammelt. Neu eingestiegen bei dieser Gelegenheit ist auch die Familie Strüngmann mit ihrer Investmentgesellschaft Athos. Die ist unter anderem Großaktionär beim Corona-Impfstoffentwickler Biontech. Im Podcast erklärt Gründer Andreas Kunze, was Konux als nächstes vorhat - und wie er einst den legendären Investor Andy von Bechtolsheim überzeugte, bei ihm einzusteigen.Und am Ende noch ein Gespräch mit Anna Alex, die auch schon das Herren-Bekleidungs-Start-up Outfittery gegründet hat, über ihr neues Unternehmen, das Klima-Start-up Planetly.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.*** https://www.handelsblatt.com/audio/today/

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  • 08.01.2021
    42 MB
    43:58
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    Booking-Chef Fogel: „Es wird Jahre dauern bis die Reiseindustrie auf 2019-Niveau zurückkehrt.“

    Für die Reiseplattform Booking.com und CEO Glenn Fogel war 2020 ein fürchterliches Jahr: „Auf dem furchtbaren Höhepunkt dieser Krise hatten wir negative Umsätze, wir haben mehr zurückerstattet als wir neue Aufträge bekommen haben“, sagt er bei Handelsblatt Disrupt.Zu besten Zeiten machte die Firma für Reisebuchungen noch 50 Prozent des Vorjahres. Im Herbst musste Booking.com verkünden, dass ein Viertel der Belegschaft - etwa 4000 Mitarbeiter - gekündigt werden müssen. Denn eine schnelle Erholung des Reisemarktes ist nicht zu erwarten: “Ich denke, es wird Jahre dauern – nicht nur Quartale – bis die Reiseindustrie auf 2019-Niveau zurückkehrt.“Wie kommt ein Unternehmen aus einer solchen Krise? Booking.com sei im Vergleich zu vielen andere in der Reisebranche noch in einer glücklichen Situation, sagt Fogel. Als Plattformunternehmen hat seine Firma kaum Fixkosten – anders als die Hoteliers, an die sie Kunden vermitteln will und von denen sie im Fall einer Buchung eine Gebühr nimmt. Das Problem: Booking hängt auch von ihrem Überleben ab.Fogel hofft nun auf weitere Hilfen für die Branche und auf die Impfung. Die größten Sorgen mit Blick auf die Erholung der eigenen Firma allerdings bereitet ihm Brüssel: Die Gesetzesinitiativen „Digital Services Act“ und „Digital Markets Act“ von der EU-Kommission, die die Macht großer Techfirmen beschränken sollen, könnten auch seine Firma empfindlich treffen. Manche seiner Geschäftskunden halten das sicherlich für gerechtfertigt. Ist es kein Zeichen von Übermacht, wenn eine Plattform Hotels verbieten kann, ihre Zimmer über die eigenen Websites günstiger zu vermieten? Im Podcast verteidigt Fogel sich und erklärt, warum jede andere Regelung sein Geschäftsmodell zunichte machen würde.Im zweiten Interview nehmen Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Multi-Aufsichtsrätin und Ex-Lufthansa-Finanzchefin Simone Menne die Perspektiven für die gesamte Industrie in den Blick. Wie kann unter diesen schwierigen Umständen auch noch die so wichtige digitale Transformation gelingen? Menne hat schon viele Krisen mit Unternehmen durchlebt, etwa nach dem Germanwingsabsturz 2015 durch den Selbstmord eines Piloten. Sie weiß vor allem: „Wenn die Mitarbeiter Angst haben und wenn die Firmenleitung Angst hat, dann werden sie gelähmt.“—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@LarissaHolzki) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 01.01.2021
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    53:26
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    Die wichtigsten Tech-Trends 2021: Das große Jahresauftakt-Gespräch mit der Publizistin Miriam Meckel

    Was für ein Jahr, das da hinter uns liegt: Die Wirtschaft hat in der Coronakrise einen kräftigen Digitalisierungsschub erlebt, die großen Technologiekonzerne einen märchenhaften Börsenaufstieg - und Chinas Macht in der Technologiewelt wurde so deutlich wie nie zuvor.Was bedeutet das für 2021? Was bleibt von diesen Entwicklungen - und welche Trends werden überschätzt? Was bleibt von den großen Visionen einer neuen Arbeitswelt? Auf welche Menschen und Unternehmen sollte man achten? Das diskutiert Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes im Jahresauftakt-Podcast mit Miriam Meckel, der Gründerin der Bildungsplattform ada.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 25.12.2020
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    41:49
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    Thriller-Autor Veit Etzold über den Aufstieg Chinas, sein neuestes Buch - und die schwachen Vorträge deutscher CEOs

    Veit Etzold ist Autor mehrerer politischer Thriller - und mit einigen davon hat er es auch auf die Bestsellerlisten geschafft. Sein neuestes Buch heißt “Final Control” und es handelt davon, wie China und Europa im Kampf um Sicherheit, Daten-Kontrolle und digitale Überwachung immer stärker aufeinanderprallen.Gleichzeitig berät Etzold Manager und CEOs dabei, ihre Botschaften überzeugender rüberzubringen.Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Etzold mit Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes über seinen neuesten Polit-Thriller, die schwachen Vorträge deutscher Manager - und wie sich Geschichten generell spannender erzählen lassen.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 18.12.2020
    40 MB
    47:31
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    Astronautin Thiele-Eich: „2030 wird es erste Siedlungen auf dem Mond geben“

    Schon vergangene Woche ging es bei Handelsblatt Disrupt um Raumfahrt und die Trägerraketen des Münchner Start-ups Isar Aerospace. Diese Woche ist Insa Thiele-Eich zu Gast im Podcast Handelsblatt Disrupt, die möglicherweise erste deutsche Astronautin im All: Rund 900 Menschen waren inzwischen zwar im All, davon flogen 240 auf die internationale Raumstation ISS. Doch unter ihnen waren gerade einmal 29 Frauen, die meisten waren Amerikanerinnen und Russinnen. Man kann also sagen: Die Raumfahrt hat ein Männerproblem. Thiele-Eich wird nicht von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA geschickt sondern von der Crowdfunding-Initiative „Die Astronautin“. Die Meteorologin berichtet, warum sie sich schon als kleines Mädchen für das Weltall interessierte, wie das Training aussieht - und warum immer noch so wenig Frauen auf Weltraummission gehen obwohl sie biologisch eigentlich besser geeignet wären.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 11.12.2020
    39 MB
    44:41
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    Isar-Aerospace-Chef Metzler: “Raumfahrt-Technik ist entscheidend für die Zukunft unseres Landes”

    Es war eine der wichtigsten Nachrichten aus der deutschen Technologieszene in dieser Woche: Das Münchner Space-Tech-Start-up Isar Aerospace hat 75 Millionen Euro eingesammelt - vorwiegend bei europäischen Investoren. Im Podcast spricht der CEO des Unternehmens, Daniel Metzler, über seine Pläne, im nächsten Jahr von Deutschland aus Satelliten ins All zu schießen und erklärt, warum Raumfahrt-Technologie so wichtig für die technologische Unabhängigkeit Europas ist. „Spectrum“ nennt das junge Unternehmen seine Rakete und die könnte 2021 neben der europäischen „Ariane“ die erste deutsche Weltraumrakete werden, die Satelliten ins All befördern kann.Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem CEO von Dreamstage, einer digitalen Live-Bühne für Musikerinnen und Musiker. Entstanden ist die Idee während des ersten Corona-Lockdowns. Mittlerweile besuchen die Konzerte auf der Plattform mitunter mehrere tausend Fans. Dreamstage-Mitgründer Thomnas Hesse, der in seinem früheren Leben Vorstand bei Bertelsmann und Manager bei Sony-Music war, erklärt im Podcast, warum er glaubt, dass sich in der Corona-Pandemie Konzerte dauerhaft verändern werden.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 04.12.2020
    37 MB
    44:21
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    Corrux-Gründerin Tönnies: Die Mathematikerin hat Millionen eingesammelt, um die Bauwirtschaft zu digitalisieren

    Dass komplexe Bauprojekte länger dauern als geplant, scheint schon beinahe eine Art Naturgesetz zu sein. Die Mathematikerin Laura Tönnies will das ändern: Mit ihrem Start-up Corrux hat sie eine Software entwickelt, die schwere Baumaschinen überwacht und verrät, ob sie einsatzbereit sind und wann sie ausfallen könnten. Damit, so verspricht sie, könnten Baufirmen ihre Kosten deutlich senken. Internationale Investoren hat Tönnies mit ihrer Idee bereits überzeugt, kürzlich hat sie zudem mit Andreas Witt den ehemaligen Softwarechef des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf abgeworben. Im Podcast erklärt die Unternehmerin, warum sie sich schon als Kind für Baustellen interessiert hat, wie sie ihre Software weiterentwickeln will und warum Corrux auch für andere Branchen interessant ist.Der zweite Gast im Podcast ist der Unternehmer Charles Bahr, der sein erstes Start-up schon mit 14 Jahren gegründet hat. Aktuell arbeitet er für TikTok und erklärt Werbekunden, wie sie die junge, also seine Generation erreichen können. Handelsblatt-Redakteur Thomas Tuma hat mit ihm über Unternehmertum und eine Generation gesprochen, die komplett mit dem Internet aufgewachsen ist.-Testen Sie, wie gut Sie über die wichtigsten Geschehnisse des ablaufenden Jahres informiert sind – und nutzen Sie die Chance auf attraktive Preise: https://handelsblatt.com/jahresquiz2020

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  • 27.11.2020
    34 MB
    39:08
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    Infineon CEO-Ploss: „Es tobt ein weltweiter Kampf um die Technologieführerschaft“

    —Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 25.11.2020
    35 MB
    40:43
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    Siemens-Vize Roland Busch: “Wir werden Technologie wieder viel mehr in den Fokus rücken”

    Der künftige Siemens-Chef Roland Busch will den Konzern deutlich technologischer ausrichten. Technologie werde künftig viel stärker in den Fokus rücken, sagt Busch im Podcast Handelsblatt Disrupt. Die disruptiven Veränderungen in vielen Technologiefelder und die Auswirkungen der Coronakrise erfordern nach seiner Einschätzung allerdings einen neuen Führungsstil. Man müsse heutzutage weniger hierarchisch lenken und interne Silos niederreißen, „Sie müssen in der Organisation Freiräume schaffen für Menschen, die neue Themen angehen.“ Die Kultur des Konzerns dahingehend zu verändern gehöre zu seinen wichtigsten Aufgaben als künftiger CEO. Wie das konkret aussehen kann und wie er sich persönlich auf die neue Aufgabe vorbereitet erklärt er im Interview, das bei der Ehrung der Vordenker-Initiative von Handelsblatt und BCG aufgezeichnet wurde.Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling über die zahlreichen anstehenden Tech-Börsengängen kurz vor Jahresende.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 25.11.2020
    43 MB
    49:59
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    TK-Chef Baas: “Digitalisierung sorgt für Transparenz, davor haben viele im Gesundheitswesen Angst”

    Die Coronakrise belastet die Krankenhäuser massiv, erste Intensivstationen sind schon an ihren Grenzen. Weniger beachtet wird derzeit die Lage der Krankenkassen. Doch auch die seien an ihrer Belastungsgrenze, sagt Jens Baas, der Chef von Deutschlands größtem Krankenversicherer Techniker Krankenkasse. Denn die Versicherer müssen nicht nur mit den Folgen der Corona-Pandemie umgehen, sie müssen auch helfen, die digitale Transformation des Gesundheitssystems zu organisieren. Warum sich Ärzte mitunter gegen die Transformation stellen, wie Daten das Gesundheitswesen verändern werden und warum die Techniker Krankenkasse in Start-ups investieren wird, erklärt Baas im Podcast Handelsblatt Disrupt. Einer der Hauptgründe für die schleppende Digitalisierung des Gesundheitswesens laut Baas: “Digitalisierung sorgt für Transparenz und davor haben viele Menschen im Gesundheitswesen Angst”.Bleibt die Frage: Worauf muss sich der Patient der Zukunft einstellen? Das hat mein Kollege Julian Olk zum Einen den Vorstandsvorsitzenden der Noventi Group gefragt. Hermann Sommer repräsentiert als Abrechnungs-, Finanz- und IT-Dienstleister rund 19.000 klassische Apotheken. Ihm gegenüber der größte Konkurrent der stationären Apotheker: Der CEO der Online Apotheke DocMorris, Olaf Heinrich. Sie debattieren die Frage, ob die Digitalisierung der Tod der klassischen Apotheke ist. Die Botschaft der jüngsten Kampagne des Apothekendienstleisters Noventi war da ziemlich eindeutig: Das grüne Apothekerkreuz des Online-Konkurrenten DocMorris wurde kurzerhand in ein Totenkreuz umgewandelt.*** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: schroders.de/transformation—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    40 MB
    47:48
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    HPI-Chef Meinel: „Wir Deutschen fokussieren uns zu sehr auf die Risiken und übersehen dabei die Chancen“

    Es ist die ewige Klage: Nichts geht voran bei der Digitalisierung in Deutschland insbesondere im Hinblick auf den Bildungssektor. Und es stimmt sicher in vielen Fällen. Christoph Meinel, der Chef des Hasso Plattner Instituts (HPI), kennt diese Probleme auch. Er ist aber auch einer, der sich konkrete Gedanken über Lösungen macht. Mit seinem Institut hat er zum Beispiel die sogenannte Bildungscloud entwickelt, die dabei helfen soll, den Alltag von Schulen zu digitalisieren. Wie Meinel Deutschlands digitale Zukunft sieht, beschreibt er in der neuesten Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt.Außerdem erklärt Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer, warum vor wenigen Tagen der Börsengang des chinesischen Fintechs Ant Financial abgesagt wurde, der mit einem Volumen von 37 Milliarden Dollar eigentlich der größte IPO der Geschichte werden sollte. Scheuer beleuchtet die Hintergründe und beschreibt, welche Folgen das für die chinesische Tech-Szene hat.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    37 MB
    44:43
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    Streetbees-Gründerin Bulut: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen getroffen“

    Das Londoner Start-up Streetbees sammelt und analysiert BigData für Konsum-Firmen. Revolutioniert Künstliche Intelligenz die Marktforschung?Als junge Unternehmensberaterin war Tugce Bulut entsetzt, wie wenig ihre Kunden wirklich über die Konsumenten wussten. Ob neue Märkte, Produkte oder Kampagnen: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen und Multiple-Choice-Umfragen getroffen“, sagt sie – und das in einer Zeit, in der bereits Millionen Menschen im Internet über ihren Alltag berichteten.Sie war überzeugt: Mit den Möglichkeiten von digitalen Plattformen und Künstlicher Intelligenz könnten Firmen live erfahren, was die Leute gerade wirklich essen, wie sie sich kleiden und pflegen wollen. 2015 gründete sie ihre eigene Marktforschungsfirma. Heute chattet das Start-up regelmäßig mit 3,5 Millionen Nutzern, die intimste Einblicke in ihr Privatleben gewähren – vom Lieblingsdrink bis zu Präferenzen im Bett.Im Podcast erklärt Tugce Bulut, wie mithilfe von Künstlicher Intelligenz aus den riesigen Datenmassen Trends ausgelesen werden, aus denen Kunden wie PepsiCola, Henkel und Ikea Ideen für neue Produkte ziehen.Einen namhaften Partner hat auch der Münchner Gründer Thomas Regier mit der Telekom gewonnen. Deren Vertriebler sollen künftig auch die Software des Datenschutz-Start-ups an den Kunden bringen. Das soll die Digitalisierung des Mittelstands vorantreiben. Aber was hat der Dax-Konzern davon?Außerdem gibt der Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling einen Ausblick auf die US-Wahlen: Können die Techriesen Facebook, Twitter und Google die Entscheidung über den nächsten US-Präsidenten beeinflussen? Und was wäre das für sie schlimmste Szenario in den Tagen vor und nach der Abstimmung?—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@LarissaHolzki) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    39 MB
    47:04
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    Big-Data-Forscher Mayer-Schönberger: „Die Welt verliert massiv an Innovationskraft“

    Der Big-Data-Experte von der Universität in Oxford, Viktor Mayer-Schönberger, fordert in seinem neuen Buch „Machtmaschinen“ neue Regeln für die Daten-Ökonomie. Wie die aussehen können, erklärt er in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Mayer-Schönberger kritisiert, dass die Tech-Konzerne unfassbare Mengen an Daten gesammelt haben, durch die eine unglaubliche „informationelle Macht“ entstehe, die letztlich auch Innovationen behindert.Seine Forderung: Konzerne wie Google und Facebook - aber auch alle anderen Unternehmen einer bestimmten Größe - müssten dazu gezwungen werden, ihre Daten zu teilen. Denn die derzeitigen Datenmonopole verhindern laut Mayer-Schönberger Innovationen in vielen Branchen. Das könnten zum Beispiel Snesordaten sein, die das Google-Schwesterunternehmen mit seinen selbstfahrenden Fahrzeugen einsammelt. Im Podcast erklärt der Datenwissenschaftler, wie dadurch Innovationen entstehen und warum Europa von solchen Regelungen stark profitieren würde.— Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    38 MB
    45:37
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    Zoom-CIO Moseley: “Wir wollen virtuelle Meetings besser machen als persönliche Treffen”

    Der Aktienkurs der Videokonferenzplattform Zoom hat sich in den vergangenen Monaten vervielfacht. “Alle Zahlen bei uns wachsen exponentiell”, sagt der Chief Information Officer des Unternehmens, Harry Moseley. Nun will er “virtuelle Meetings besser machen als persönliche Treffen”. Ob mehr dahinter steckt als Marketing, wie Konferenzen und Messen verändern werden und wie sich Unternehmen führen lassen, deren Mitarbeiter sich kaum noch persönlich treffen können, diskutiert Moseley diese Woche mit Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes im Podcast Disrupt. Außerdem erklärt er die Strategie hinter dem neuen App-Store des Unternehmens und inwiefern sich Zoom von den Videokonferenzplattformen von Microsoft oder Google unterscheidet. Der wichtigste Punkt aus seiner Sicht: Zoom konzentriere sich ausschließlich auf Videokommunikation und könne sich allein schon deshalb besser auf die Bedürfnisse der Nutzer einstellen. Auch Moseley findet allerdings Videokonferenzen mitunter ermüdend, glaubt aber, dass Zoom selbst dafür eine technische Lösung finden wird.Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Tech-Reporterin Larissa Holzki über die Digitalisierung der Industrie und warum das Münchner Start-up Celonis so ein gutes Beispiel dafür ist.*** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: schroders.de/transformation—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.Werden Sie Mitglied unseres Panels und teilen Sie Ihre Gedanken zu Produkten, Preisen, Mediennutzung und mehr. Registrieren Sie sich kostenlos unter handelsblatt.com/panel.

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  • 12.11.2020
    34 MB
    41:01
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    Kry-Direktorin Gratzke: „Die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland wurde jahrelang blockiert“

    In anderen Ländern ist der virtuelle Arztbesuch seit Jahren Standard - in Deutschland stehen Online-Sprechstunden dagegen noch am Anfang. Der größte europäische Anbieter für Telemedizin ist das schwedische Start-up Kry, das Anfang des Jahres 155 Millionen Dollar bei Investoren eingesammelt hat. Seit einigen Monaten ist das Unternehmen auch in Deutschland aktiv. Über die ersten Erfahrungen, die Hürden im System - und ihre Pläne spricht die ärztliche Direktorin von Kry, Monika Gratzke. Im Podcast Handelsblatt Disrupt sagt sie: „In Deutschland bauen wir auf einem hervorragenden Gesundheitssystem auf.“ Problematisch seien allerdings die teils zu strengen Gesetze für die digitalen Gesundheitsanbieter - und vor allem das langsame Internet. Die beste Technik nütze nichts, wenn die Patienten sie nicht nutzen können.Außerdem ein kurzes Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Julian Olk über Gesundheitsapps, die neuerdings auch von Krankenkassen bezahlt werden.Und am Ende erklärt Technologiereporterin Larissa Holzki, wie Algorithmen Investoren dabei helfen, die vielversprechenden Start-ups zu finden.*** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: schroders.de/transformation—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    34 MB
    40:22
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    Transferwise-CEO Käärmann: “Für Fintechs wird London durch den Brexit an Relevanz verlieren”

    Es war eine simple Idee: Internationale Überweisungen billiger und einfacher machen. Auf dieser Idee basiert das Geschäft des Londoner Start-ups Transferwise, das mit einer Bewertung von fünf Milliarden Dollar zu den wertvollsten Fintechs Europas gehört. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Kristo Käärmann darüber, wie die Idee für das Unternehmen entstanden ist, welche neuen Produkte das Unternehmen entwickelt, wo die Stärken europäischer Start-ups liegen - und warum sich traditionelle Banken mit Innovationen so schwer tun.Im Anschluss daran ein kurzes Gespräch mit dem Digital-Experten und Herausgeber des China Briefs Björn Ognibeni, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was europäische Firmen in Sachen digitaler Transformation von Unternehmen in China lernen können.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
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    46:21
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    Digitalrat-Chefin Suder: „Ich mache mir Sorgen, dass wir nicht schnell genug sind, ein europäisches Modell zu finden“

    Sie gehört zu den wenigen digitalen Köpfen im Umfeld der Bundesregierung: Die ehemalige Unternehmensberaterin und Ex-Staatssekretärin Katrin Suder. Sie hat Physik studiert, selbst programmiert, stieg dann schnell bei McKinsey auf und wechselte später ins Verteidigungsministerium. Heute leitet Suder den Digitalrat der Bundesregierung - und gerade hat sie die Initiative Querwechsler gestartet, die mehr Menschen dazu bewegen soll, aus der Wirtschaft in die Politik und in die Verwaltungen zu wechseln. Wie das die Transformation beschleunigen kann, warum Deutschland aus ihrer Sicht in der digitalen Welt durchaus Chancen hat - und wie eine echte digitale Souveränität Europas aussehen kann, erklärt Suder im Podcast Handelsblatt Disrupt. Trotz aller ungelösten Fragen ist sie auch optimistisch. Suder glaubt: „Wir haben alle Zutaten dafür, in der digitalen Welt der Zukunft digital erfolgreich zu sein“.Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Reporterin Kathrin Witsch über die spannendsten Trends, Start-ups und Investoren aus dem Bereich der erneuerbaren Energien.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
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    38:25
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    Ergo-CDO Klein: “Bots und Sprachassistenten stehen vor dem ganz großen Durchbruch”

    Seit Jahren schon wird über die neuen Instrumente gesprochen: Bots und Sprachassistenten. Nun finden sie immer öfter ihren Weg in den Firmenalltag. Der Versicherungskonzern Ergo investiert Millionen in das Feld. Und Ergos Chief Digital Officer Mark Klein glaubt, dass sie eine ganze Menge verändern werden. Was das für Kunden bedeutet und ob es in Zukunft überhaupt noch Callcenter geben wird, erklärt Klein im Podcast Handelsblatt Disrupt.Außerdem spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe Über das Innovation Board, die neue Initiative des Handelsblatts.Und am Ende erklärt Astrid Dörner noch den Hype um den US-Cloudanbieter Snowflake, der diese Woche erfolgreich an die Börse gegangen ist.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
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    53:56
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    Bildungsexpertin Pausder: „Bislang kümmert sich keine Partei wirklich um die Digitalisierung“

    Eigentlich wollte die Unternehmerin und Bildungsexpertin Verena Pausder nach dem Ausstieg bei dem von ihr gegründeten Unternehmen Fox & Sheep eine Auszeit nehmen. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen engagierte sie sich in der Coronakrise intensiv für digitale Bildung in Deutschland - und schrieb ein Buch, das gerade erschienen ist. Es heißt „Das neue Land“. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Pausder, wie dieses neue Land aussieht, welche Rolle darin die neue Generation junger Unternehmerinnen und Unternehmer spielt - und warum auch eine politische Karriere durchaus eine Option für sie sei.Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondent Torsten Riecke. Er glaubt, dass Europa und der Westen im Herbst 2020 vor einer historischen Zäsur stehen. Der Technologiekonflikt zwischen den USA und China spitzt sich zu. Und immer dringender wird die Frage: Wo bleibt Europa? Über diese Frage hat er nun ein Buch mit dem Titel („Europas Stunde“) geschrieben, das im Oktober erscheint.Bildungsexpertin Verena Pausder: „Bislang kümmert sich keine Partei um die Digitalisierung“Eigentlich wollte die Unternehmerin und Bildungsexpertin Verena Pausder nach dem Ausstieg bei dem von ihr gegründeten Unternehmen Fox & Sheep eine Auszeit nehmen. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen engagierte sie sich in der Coronakrise für digitale Bildung in Deutschland - und schrieb ein Buch, das gerade erschienen ist. Es heißt „Das neue Land“. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Pausder, wie dieses neue Land aussieht, welche Rolle dabei die neue Generation junger Unternehmerinnen und Unternehmer spielt - und warum auch eine politische Karriere durchaus eine Option für sie sei.Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondent Torsten Riecke. Er glaubt, dass Europa und der Westen im Herbst 2020 vor einer historischen Zäsur stehen. Der Technologiekonflikt zwischen den USA und China spitzt sich zu. Und immer dringender wird die Frage: Wo bleibt Europa? Über diese Frage hat er nun ein Buch mit dem Titel („Europas Stunde“) geschrieben.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    43 MB
    52:02
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    E-Goverment-Professorin Peters: Was Deutschland von China lernen soll und was nicht

    Seit Jahrzehnten galt China als die Werkbank der Welt. Das hat sich grundlegend geändert. Der Netzausrüster Huawei gehört zu den führenden Herstellern für den Echtzeitmobilfunk 5G. Die Videoplattform Tiktok ist das am schnellsten wachsende Soziale Netzwerk der Welt. China war schon vor Beginn der Corona-Pandemie der größte Markt für Onlinehandel der Welt. In Zeiten von Ausgangssperren und sozialer Distanz erlebt er jedoch einen beispiellosen Boom. Gleichzeitig setzt auch der chinesische Staat auf digitale Werkzeuge. Gerade in Zeiten der Pandemie hat er sein Repertoire an Kontrollmöglichkeiten seiner Bevölkerung massiv ausgeweitet.Isabell Peters hat das selbst erlebt. Sie ist Professorin für E-Government & Digitale Transformation am Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung. Und bis vor wenigen Wochen hat sie in Peking gelebt. Sie hat gesehen, wie digital China tickt und kann den Vergleich zu Deutschland ziehen. Wie es derzeit um chinesische Firmen in Deutschland und Europa steht, berichtete die chinesische Journalistin Effy Zhang. Die erfahrende Wirtschaftsjournalistin ist derzeit in Deutschland mit dem renommierten Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung um chinesische Investitionen in Europa zu analysieren. Bei ihren Gesprächen mit Entscheidern bei Firmen und auf Regierungsseite hat sich interessante Erkenntnisse gewonnen.Handelsblatt-Journalist Christof Kerkmann erzählt außerdem von der Elektronikmesse Ifa, die in Berlin stattfindet. In Zeiten der Corona-Pandemie ist vieles anders. Warum Christof dennoch in Berlin ist, berichtet er im Podcast.Die Sendung moderiert in dieser Woche der Leiter des Technologieteams des Handelsblatts, Stephan Scheuer. Podcast-Gründer Sebastian Matthes ist im Urlaub und von kommender Woche an zurück.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Stephan Scheuer auch bei Twitter (@StephanScheuer) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    24 MB
    28:40
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    “Der Fall Wirecard”: Der neue Podcast des Handelsblatts

    Handelsblatt Disrupt macht eine kurze Sommerpause. Dafür hören Sie diese Woche die erste Folge eines neuen Handelsblatt-Podcasts, über den Sebastian Matthes vergangene Woche bereits mit dem Reporter Felix-Holtermann gesprochen hat: Der neue Podcast heißt “Der Fall Wirecard”.In der neuen Reihe gehen Handelsblatt-Redakteure und Investigativ-Reporter der Frage nach, wie es zu diesem wohl größten Bilanzbetrug der Nachkriegsgeschichte kommen konnte.Sie beleuchten die Geschichte der mutmaßlichen Drahtzieher und beschreiben den vermeintlichen Aufstieg des Zahlungsabwicklers in den Dax. Die Redakteurinnen und Redakteure sprechen zudem mit ehemaligen Wegbegleitern der früheren Wirecard-Führungscrew um Ex-CEO Markus Braun und Ex-COO Jan Marsalek, sowie mit Insidern, Politikern, Kriminologen, Detektiven und geschädigten Investoren.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    37 MB
    44:17
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    Das System Wirecard: Warum der Skandal so lange unentdeckt bleiben konnte

    Der Fall Wirecard ist einer der größten Skandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte. In einem neuen Podcast beschäftigen sich Handelsblatt-Reporter mit dem System hinter dem mutmaßlichen Betrugsfall - und den Drahtziehern der Affäre. Einer der Moderatoren des neuen Podcasts “Die Akte Wirecard”, der nächste Woche starten wird, ist Felix Holtermann. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt er, wie er mit dem Unternehmen erstmals in Kontakt kam, wie der Konzern versuchte, gegen ihn vorzugehen, wie er von Wirecardfans bedroht wurde - und was er mit den Protagonisten des einstigen digitalen Hoffnungsträgers erlebt hat.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    19 MB
    22:30
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    Handelsblatt Today: Der neue Podcast für alle, die sich für Wirtschaft interessieren

    Handelsblatt Today ist der tägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit CEOs, Unternehmern, Spitzenpolitikern und Handelsblatt-Korrespondenten in aller Welt. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow und Lena Bujak.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]@MaryAbdelazizD

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  • 12.11.2020
    34 MB
    41:24
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    Start-ups attackieren Google - die Top-Tech-Trends des zweiten Halbjahres

    Einige milliardenschwere deutsche Start-ups erheben schwere Vorwürfe gegen Google. Die Suchmaschine stehle Inhalte und Daten von seinen Partnern im Reisemarkt, um mit ihnen in Konkurrenz zu treten, schreiben die Chefs von GetYourGuide, Trivago, Flixbus, Omio und HomeToGo in einem Positionspapier. Ihr Verdacht: Der Konzern wolle die Reise-Start-ups mittelfristig aus dem Markt drängen. Dagegen wollen sie nun Kartellbeschwerde einreichen. Was hinter dieser Attacke steckt, diskutiert GetYourGuide-CEO Johannes Reck im Podcast Handelsblatt Disrupt.Im Anschluss daran erklären Handelsblatt-Korrespondenten aus New York, Peking und Düsseldorf, welche Technologien und Trends im zweiten Halbjahr 2020 wichtig werden. Dazu auch ein Gespräch mit Oliver Heyden von dem Medienbeobachtungsinstitut Pressrelations, der für seinen Report First Signals ebenfalls nach neuen Trends forscht.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    42 MB
    49:59
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    Bastian Nominacher: Wird Celonis das nächste SAP?

    Die Idee für Celonis kam Bastian Nominacher und ein paar Studienfreunden noch an der Uni. Heute ist das junge Technologieunternehmen 2,5 Milliarden Dollar wert. Und die Algorithmen der Firma helfen weltweit agierenden Konzernen dabei, ihre Geschäftsprozesse in Echtzeit zu überwachen und ihre Datenmassen besser zu verstehen. Damit ist Celonis zu einem der schnellstwachsenden Technologieunternehmen der Welt geworden, für das sich längst auch internationale Investoren interessieren. Welche Pläne das Start-up hat, erklärt Celonis Co-CEO Nominacher bei Handelsblatt Disrupt.Außerdem analysieren diese Woche bei Handelsblatt Disrupt unsere Korrespondenten aus Washington, Peking und dem Silicon Valley den Vorstoß von US-Präsident Donald Trump, den Videodienst TikTok in den USA zu verbieten.—-Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    35 MB
    41:29
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    BCG-Deutschlandchef Tauber: “Corona wird die Transformation in vielen Technologiefeldern wahnsinnig beschleunigen”

    Die Coronakrise hat die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber wie geht es danach weiter? Welche Unternehmen kommen am besten durch die Krise? Wie verändert Corona die Technologiewelt? Und vor allem: Welche Eigenschaften brauchen sie, um die Rezession schnell hinter sich zu lassen? Darüber spricht BCG-Deutschlandchef Matthias Tauber diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Außerdem berichtet Handelsblatt-Technologiereporter Alexander Demling über den Auftritt der CEOs von Google, Apple, Facebook und Amazon vor dem amerikanischen Kongress - und welche Folgen die Aussagen für die Debatte über die Macht der Tech-Konzerne haben werden.—-Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    44 MB
    52:45
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    Digitalberater Schrader: „Deutschland befindet sich seit 2001 im digitalen Lockdown“

    Hat es in Deutschland durch Corona einen Digitalisierungsschub gegeben? Eine “Zwangsdigitalisierung”, wie einige meinen? Oder hat die Krise vor allem die digitalen Defizite offengelegt? Der Buchautor und Gründer der Digitalagentur SinnerSchrader, Matthias Schrader, hat da eine klare Meinung: Deutschlands digitale Rückständigkeit habe eine lange Geschichte: Schon seit 2001 befinde sich das Land in einem digitalen Lockdown. “Daran hat auch Corona nichts geändert“, sagt er im Podcast Handelsblatt Disrupt. Dennoch sieht er auch Chancen für erfolgreiche digitale Ideen aus Deutschland.Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit dem Präsidenten des Handelsblatt Research Institute Bert Rürup über die wirtschaftlichen Aussichten für die nächsten Monate. Und ein Blick auf die Aktien amerikanischer Technologiekonzerne, die immer neue Rekordwerte erreichen. Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner hält die Vergleiche einiger Experten mit der New Economy-Blase für verfrüht. Ihr Urteil: Die Bedeutung der Konzerne für die Realwirtschaft sei heute wesentlich größer als damals. Die Rally wird wohl noch eine ganze Weile anhalten.—-Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    42 MB
    50:41
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    Merck-CEO Oschmann: “Ich fürchte eine noch größere Gesundheitskrise als Covid-19”

    Der Pharma- und Technologiekonzern Merck setzt seit Jahren auf technologische Megatrends: Biotech, Medizintechnik - aber auch Grundstoffe für innovative Oberflächen, Displays - und Chips. Dafür hat sich das Unternehmen immer wieder stark gewandelt, Firmen gekauft und Unternehmensteile abgestoßen. Der CEO des Pharma- und Technologieunternehmens Merck, Stefan Oschmann, hat diesen Wandel vorangetrieben. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Oschmann über die wichtigsten Technologien der nächsten Jahre, den milliardenschweren Risikokapitalfonds, den Merck mit anderen Konzernen aufgelegt hat und die Gefahr durch multiresistente Erreger. Kurz zu Wort kommt auch der Münchner Forscher Stephan Sieber, der dieses Jahr den mit einer Million Euro dotierten “Future Insight Prize” von Merck verliehen bekommt. Sieber arbeitet an neuartigen Antibiotika, die dabei helfen sollen, die von Oschmann befürchtete Gesundheitskrise zu verhindern.Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporterin über das Phänomen, dass Videokonferenzen müde machen - und wie Psychologen diese “Zoom Fatigue” erklären.—-Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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  • 12.11.2020
    34 MB
    41:13
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    Buchautor Barthelmess: “Die Deutschen unterschätzen die Auswirkungen der digitalen Revolution”

    Der Ökonom und Unternehmer Andreas Barthelmess macht sich Sorgen - über die Zukunft Europas, die Folgen der Digitalisierung - und die immer mächtigeren digitalen Monopole. Darüber hat er ein Buch mit dem Titel „Die große Zerstörung“ geschrieben. Darin beschreibt er die Folgen der Digitalisierung für die Wirtschaft - und für unser aller Leben. Mit wirtschaftlichen Zusammenhängen kennt er sich aus: Barthelmess war unter anderem für die Unternehmensberatung Roland Berger und die Vereinten Nationen tätig und Erfahrung als Gründer, Angel Investor, und Geschäftsführer bei Tech-Unternehmen gesammelt.Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Tech-Reporter Stephan Scheuer über die Abhängigkeit der Telekom von dem chinesischen Technologiekonzern Huawei.—Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/.Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.

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