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Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende

Handelsblatt Green ist der neue Podcast mit Fakten, Trends und Kontroversen rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende. Gemeinsam mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Wie kann man den Konkurrenz- und Kostendruck eines globalen Industrieunternehmens mit nachhaltigen Wertschöpfungsketten in Einklang bringen? Und wie stellen sich Wissenschaftler eine Gesellschaft vor, die keine fossilen Rohstoffe mehr verbraucht? Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Fachredakteure jeden Dienstag auf den Grund.Handelsblatt Green finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen.Jetzt reinhören: Jeden Dienstag mit den Handelsblatt Redakteur:innen Kathrin Witsch und Kevin Knitterscheidt und Michael ScheppeSound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

Alle Folgen

  • 05.07.2022
    53 MB
    54:59
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    Was ist das Problem mit der Windkraft?

    Die Windenergie soll die wichtigste Energiequelle der Zukunft werden. Aber der Ausbau der Windkraft ist in den letzten Jahren ziemlich ins Stocken geraten. Um die Klimaziele zu erreichen, müssten deutlich mehr Windräder bei uns aufgestellt werden.Die Gründe für den viel zu langsamen Ausbau sind lange bekannt: jahrelange Genehmigungszeiten, politische Mindestabstände, aber vor allem immer mehr Bürger wehren sich vor Ort gegen die Windkraft. Sie wollen die über 200 Meter hohen Anlagen nicht vor ihrer Haustür haben. Deswegen nennt man dieses Problem auch „Not in my backyard“ – also nicht in meinem Garten.Die Bundesregierung will mit zahlreichen Initiativen und neuen Gesetzen jetzt dafür sorgen, dass der Ausbau wieder schneller vorangeht. Dafür soll im Zweifel auch mal der Naturschutz zurückstecken. Genau das bringt aber viele Windkraftgegner nur noch mehr auf.In der neuen Folgen von Handelsblatt Green sprechen wir mit Windkraftgegnern, Unternehmen und Experten über die Probleme beim Ausbau und wie man sie lösen könnte.> > > Handelsblatt Green-Hörerumfrage: https://www.surveymonkey.de/r/ZFRP99MVielen Dank für Ihre Teilnahme*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 21.06.2022
    35 MB
    36:40
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    Lohnt es sich noch, gegen den Klimawandel zu kämpfen?

    Sophie und Silke Backsen haben die deutsche Klimapolitik verändert wie kaum jemand. Sophie, 22, sorgte 2021 mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht dafür, das Klimaschutz als Grundrecht betrachtet wird. Und Silke, 52, brachte die Bundesregierung erstmals vor Gericht, weil sie das Klima nicht ausreichend schützt. Heute ist sie Mitglied der Grünen-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein.Mutter und Tochter ist es zu verdanken, dass sich Deutschland strengeren Klimaschutzzielen verschrieben hat, die noch heute im Koalitionsvertrag der Ampelregierung stehen.In der neuen Folge des Nachhaltigkeitspodcasts Handelsblatt Green spricht Redakteur Michael Scheppe mit den beiden darüber, ob Klagen das Klima retten, warum viele Menschen ihr Verhalten nicht ändern, obwohl die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor den Folgen der Klimaerwärmung warnt und ob es sich noch lohnt, gegen den Klimawandel anzukämpfen.Familie Backsen lebt auf der Nordseeinsel Pellworm, die einen Meter unter dem Meeresspiegel liegt und in einigen Jahrzehnten nicht mehr bewohnbar sein könnte. Welche Folgen der steigende Meeresspiegel für andere Regionen hat und warum wir nur noch zehn Jahre Zeit haben, das Klima zu retten, ordnet der renommierte Klimaforscher Mojib Latif von der Universität Kiel im Podcast ein.*** > > > Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima> > > Handelsblatt Green-Hörerumfrage: https://www.surveymonkey.de/r/ZFRP99M

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  • 07.06.2022
    43 MB
    44:49
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    Kann grüner Wasserstoff unser Erdgas ersetzen?

    Wasserstoff könnte fossiles Erdgas ersetzen. Das Problem dabei: Bis jetzt wird Wasserstoff noch aus Erdgas hergestellt. Grünen Wasserstoff gibt es noch gar nicht, also nur in ganz kleinen Mengen zu Demonstrationszwecken. Kann das Vorhaben Europas also überhaupt gelingen? Und wenn ja, kann grüner Wasserstoff wirklich ein Ersatz für Erdgas aus Russland sein? Vor allem in der kurzen Zeit?Genau darum geht es in unserer neuen Folge von Handelsblatt Green. Dabei sind Wasserstoff-Expert Michael Sterner. Und der Deutschlandchef eines der größten Wasserstoffunternehmen der Welt: Air Liquide, Gilles Le Van.> > > Handelsblatt Green-Hörerumfrage: https://www.surveymonkey.de/r/ZFRP99MVielen Dank für Ihre Teilnahme*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 24.05.2022
    40 MB
    42:04
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    Rettet uns die Kreislaufwirtschaft vor der Rohstoffkrise?

    Wer in den vergangenen Monaten versucht hat, ein Auto, ein Elektrogerät oder Möbel zu kaufen, wird sich über die extrem langen Lieferzeiten für viele Produkte gewundert haben. Der Grund sind Lieferengpässe bei Vormaterialien - von Stahl über Halbleiter bis hin zu Kunststoffen.Die Kreislaufwirtschaft könnte langfristig eine Lösung für viele dieser Probleme sein, argumentiert Johannes Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter bei der Kirchhoff-Gruppe, einem sauerländischen Autozulieferer. Im Gespräch mit Handelsblatt Green erklärt er, welche Voraussetzungen dafür nötig sind.So ist beispielsweise die Vernetzung verschiedener Industriebranchen ein zentraler Baustein für geschlossene Wertschöpfungskreisläufe. Erreicht wird das durch verschiedene Initiativen - wie etwa das Circular Valley aus Nordrhein-Westfalen, das sich als global führendes Start-up-Zentrum für die Kreislaufwirtschaft positionieren will.> > > Handelsblatt Green-Hörerumfrage: https://www.surveymonkey.de/r/ZFRP99MVielen Dank für Ihre Teilnahme*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 10.05.2022
    32 MB
    33:40
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    Wie verschärft der Krieg die Welthungerkrise – und welche Lösungen gibt es?

    Die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges sind auch in den deutschen Supermärkten zu spüren. Die Preise für Lebensmittel sind so hoch wie lange nicht, und in den Regalen sind Speiseöl und Mehl knapp.Viel dramatischer sind die Kriegsfolgen für die Ernährung in anderen Ländern, wie etwa in Afrika. Matin Qaim, Agrarwissenschaftler und Professor für Agrarökonomie an der Universität Bonn, rechnet schlimmstenfalls mit 100 Millionen Menschen, die durch den Krieg hungern müssen. Im Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green spricht er mit Redakteur Michael Scheppe über mögliche Lösungen.Der Experte plädiert für den vermehrten Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft. Andere Fachleute wie der Kieler Agrarökonom Friedhelm Taube sind skeptisch. Welche Folgen der Krieg auf den Ausbau der Bio-Landwirtschaft hat und in welchem Umfang die Deutschen ihren Fleischkonsum reduzieren sollten, um das Problem abzumildern, sind ebenfalls Themen der neuen Folge Handelsblatt Green.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 26.04.2022
    37 MB
    38:00
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    Wie wird man energieautark?

    Der Krieg in der Ukraine hat vielen Hausbesitzern gezeigt, wie verwundbar ihre eigene Energieversorgung ist. Die Preise für Erdgas und Öl haben sich in den vergangenen Monaten vervielfacht. Davon betroffen ist die Mehrheit der Deutschen: Jedes zweite Haus wird hierzulande mit Erdgas beheizt. Etwa ein weiteres Viertel setzt immer noch auf Öl.Beide Energieträger werden in Deutschland nicht in nennenswertem Umfang gefördert – weshalb die Deutschen den Kapriolen auf den globalen Energiemärkten nahezu schutzlos ausgeliefert sind. Wer heute ein Eigenheim baut, wird sich daher gut überlegen, wie er sich energetisch aufstellt. Das Idealbild: ein energieautarkes Haus, das sich selbstständig und zuverlässig mit Energie versorgt.Doch wie sieht dieses energieautarke Haus aus? Wie kann man vielleicht auch eine bestehende Immobilie so sanieren, dass sie diesem Idealbild möglichst nahekommt? Und was kostet das alles? Darüber sprechen in dieser Folge Timo Leukefeld, Experte für energieautarkes Bauen, und Christian Handwerk, Referent für energetisches Bauen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 12.04.2022
    24 MB
    24:49
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    Was bringt Energiesparen wirklich?

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, der Bundeskanzler Olaf Scholz und andere fordern deutsche Bürger und Bürgerinnen sowie auch Unternehmen dazu auf, Energie zu sparen, wo sie nur können. Denn die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten aus Russland bringt die Bundesrepublik angesichts des Angriffskrieges gegen die Ukraine zunehmend in Bedrängnis. Also ist nun jeder aufgefordert die Heizung herunterzustellen, die Energiebilanz zu überprüfen und auf mögliche Alternativen umzusteigen. Aber was bringen zwei Grad weniger im Wohnzimmer? Und können Industrieunternehmen so einfach Energie sparen? Antworten auf diese Fragen gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit Handelsblatt-Unternehmensreporterin Anja Müller und Energieexperte Jens Schuberth vom Umweltbundesamt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 05.04.2022
    27 MB
    28:36
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    Ist Versorgungssicherheit wichtiger als Klimaschutz?

    Kurz nach Ausbruch des Krieges sagte Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck etwas Bemerkenswertes: „Kurzfristig kann es sein, dass wir vorsichtshalber Kohlekraftwerke vielleicht sogar laufen lassen müssen. Da muss der Pragmatismus jede politische Festlegung schlagen.“ Einen solchen Satz hätte der Grünen-Politiker im Wahlkampf niemals verlautbaren lassen.Doch der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat vieles verändert. Deutschland sorgt sich bei ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland um seine Versorgungssicherheit und muss womöglich länger an fossilen Energien festhalten.In der aktuellen Folge des Nachhaltigkeitspodcasts Handelsblatt Green diskutiert Redakteur Michael Scheppe mit Simon Müller, Direktor der Denkfabrik Agora Energiewende, darüber, ob Putin auch die deutschen Klimaziele zerstört oder ob der Krieg die grüne Wende womöglich beschleunigen kann. Auch der Greenpeace-Experte Tobias Austrup äußert sich im Podcast zu dem Thema.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 29.03.2022
    28 MB
    29:37
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    Teure Rohstoffe: Ist der Ausbau der E-Mobilität gefährdet?

    An Knappheiten in den Lieferketten hat sich die deutsche Automobilindustrie gewöhnt. Doch mit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine haben sich die Probleme potenziert. Nach Computerchips und Kunststoffen sind nun auch Energieträger wie Erdgas und Kohle knapp.Und einige Rohstoffe, die zwar wichtig sind, aber bislang eher ein Schattendasein in der öffentlichen Wahrnehmung geführt haben: Metalle wie Lithium, Kobalt und Nickel. In allen drei Fällen kämpft die Industrie derzeit mit extremen Preissteigerungen – im Fall von Nickel hat sich der Preis zeitweise sogar verfünffacht. Das Metall ist aber ein wichtiger Bestandteil von Elektroautobatterien.Ausgerechnet die deutschen Autohersteller sind besonders abhängig von russischen Produzenten: Fast 40 Prozent des hierzulande verwendeten Nickels kommt aus russischen Fabriken. Kann Deutschland sein Ziel, bis 2040 gut 14,5 Millionen Elektroautos auf die Straße zu bringen, so noch erreichen? Darüber spricht in dieser Folge von Handelsblatt Green Matthias Buchert, Leiter der Abteilung Rohstoffe und Elektromobilität beim Freiburger Öko-Institut.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 22.03.2022
    28 MB
    29:28
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    Nützt der hohe Spritpreis dem Klima?

    Die 43 Millionen Autofahrer in Deutschland müssen gerade tief in die Tasche greifen: Mitte März kostete ein Liter Super-Benzin mehr als 2,20 Euro. Zu Jahresbeginn gab es den Sprit noch für 1,65 Euro. Woran liegt das? Und müssen wir bald gar drei Euro dafür bezahlen?Diese Fragen bespricht Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit Jürgen Albrecht, Kraftstoff-Experte des Automobilclubs ADAC.Die Politik diskutiert gerade verschiedene Maßnahmen, um den hohen Energiekosten entgegenzuwirken – vom Mobilitätsgeld bis zum Tankrabatt. Die Grünen-Politikerin Ingrid Nestle bewertet im zweiten Teil der Folge die verschiedenen Vorschläge. Sie gibt eine Einschätzung, ob der hohe Spritpreis dazu führt, dass sich die Verkehrswende beschleunigt.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 15.03.2022
    49 MB
    50:29
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    Moral oder Rendite, Heiz-Alternativen, Weltklima - Antworten auf Ihre Fragen

    Der Krieg in der Ukraine hat die europäische Energiewelt nachhaltig verändert. Die Bundesregierung versucht, die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas zu verringern. Gerade die Unternehmen der Energiewirtschaft befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen Moral und Rendite. Wie könnte ein Ausweg aus dem Dilemma aussehen?Das ist eine Frage, die wir in der Jubiläumsfolge von Handelsblatt Green beantworten. Der Podcast zu den wichtigsten Fragen rund um Klima, Energiewende und Nachhaltigkeit feiert mit der aktuellen Ausgabe seinen ersten Geburtstag.Diese besondere Folge konnten die Hörerinnern und Hörer mitgestalten, weil sie im Vorfeld Ihre Wünsche zu den Themen äußern durften. Deshalb geht die Jubiläumsfolge auch darauf ein, wie der aktuelle Stand des Weltklimas und der globalen Erwärmung ist. Zudem ist das Moderationsteam der Frage nachgegangen, wie die Deutschen heizen und welche klimafreundlichen Alternativen es zur Öl- oder Gasheizung gibt.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 08.03.2022
    25 MB
    26:00
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    Sigmar Gabriel, wie verändert der Krieg Europa?

    Seit dem 24ten Februar ist die Welt in Europa eine andere. Es ist der erste Krieg seit Jahrzehnten. Der Einmarsch Russlands in die Ukraine ist für die meisten Europäer etwas, das vorher unvorstellbar war.Aber womit Wladimir Putin nicht gerechnet hat: Europa rückt angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs stärker zusammen als je zuvor. So geschlossen wie Europa gegen Russland steht, so klar ist aber auch: dieser Krieg wird alles verändern. In Deutschland tut er das jetzt schon. Auf einmal wird über eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke oder ein verschieben des Kohleausstiegs geredet. Plötzlich ist alles möglich.Darüber wie Putins Krieg den Kontinent verändert, was das für uns Europäer aber auch für die Energiewende bedeutet, darüber sprechen wir mit dem ehemaligen Außen- und Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel.P.S.: Unser Green-Podcast wird im März schon ein Jahr alt. Das wollen wir mit Ihnen feiern. Sagen Sie uns welche Themen Sie besonders interessieren, oder schicken uns direkt eine Voice-Nachricht. Alle Infos gibt es hier: https://www.surveymonkey.de/r/LG6G9QP *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/maerkte-kurse/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 01.03.2022
    24 MB
    24:40
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    Kann Stahl grün sein?

    Stahl hat für den Klimaschutz eine zwiespältige Rolle: Einerseits lässt sich das Material beliebig oft recyceln und spielt deshalb eine wichtige Rolle beim Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. Andererseits setzt die Stahlproduktion große Mengen CO2 frei - und bis sich klimaneutrale Verfahren flächendeckend durchsetzen werden, ist es noch ein weiter Weg.Auf der Handelsblatt Jahrestagung Zukunft Stahl haben Branchenvertreter wie Arcelor-Mittal-Europachef Gert Van Poelvoorde, der Klöckner-Vorstandsvorsitzende Guido Kerkhoff und Ulrich Grethe, verantwortlich für die Flachstahl-Sparte bei Salzgitter, über diesen Weg diskutiert. Dabei geht es in dieser Folge von Handelsblatt Green auch um die Frage, was grüner Stahl eigentlich ist - und wie die Branche zu einer gemeinsamen Definition finden kann.P.S.: Unser Green-Podcast wird im März schon ein Jahr alt. Das wollen wir mit Ihnen feiern. Sagen Sie uns welche Themen Sie besonders interessieren, oder schicken uns direkt eine Voice-Nachricht. Alle Infos gibt es hier: https://www.surveymonkey.de/r/LG6G9QP *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/interview-nachhaltige-foerdermittel

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  • 22.02.2022
    28 MB
    29:12
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    Notwendiger Klimakiller Erdgas?

    Steigende Gaspreise und die Angst, dass Russland im Konflikt mit der Ukraine Europa den Gashahn abdreht: In der öffentlichen Debatte spielt Erdgas derzeit eine wichtige Rolle. Der Energieträger gilt in der Politik als Übergangslösung – von fossilen Brennstoffen hin zur Energie aus Sonne und Wind. Dabei will Deutschland mit 18,3 Milliarden Euro so viel Geld in den Ausbau des Gasnetzes stecken wie kaum ein anderes Land in Europa.Gaskraftwerke sollen weniger klimaschädliches CO2 in die Luft blasen als Kohlekraftwerke, heißt es immer wieder. Doch eine Studie der Forschungsvereinigung Scientists for Future zeigt, dass die Klimabilanz von Erdgas mitunter deutlich schlechter ist.In der neuen Folge von Handelsblatt Green spricht Redakteur Michael Scheppe mit zwei Gästen über diese Erkenntnisse. Für Klimaökonomin Franziska Hoffart von der Universität Bochum ist Erdgas keine Brückentechnologie ins Zeitalter der Klimaneutralität. Anderer Meinung ist Hanns Koenig, Energieexperte beim britischen Energie-Beratungsunternehmen Aurora Energy Research. Aus seiner Sicht ist Erdgas noch viele Jahre notwendig, um die Energieversorgung in Deutschland zu sichern.P.S.: Unser Green-Podcast wird im März schon ein Jahr alt. Das wollen wir mit Ihnen feiern. Sagen Sie uns welche Themen Sie besonders interessieren, oder schicken uns direkt eine Sprachnachricht. Alle Infos gibt es hier: https://www.surveymonkey.de/r/LG6G9QP*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/sustainable-finance-experts/esg-branchenbarometer

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  • 15.02.2022
    30 MB
    31:16
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    Wie tricksen Unternehmen bei ihren Klimaversprechen?

    Wenn man sich so umhört, könnte man meinen, dass alle Unternehmen auf einmal ihr grünes Gewissen entdeckt haben. Von Volkswagen über ThyssenKrupp bis Amazon und sogar Shell: sie alle haben sich Ziele gesetzt um möglichst schnell klimaneutral zu werden, investieren in Erneuerbare und kaufen immer mehr grünen Strom.Aber wie nachhaltig sind die Versprechen der Milliardenkonzerne wirklich? Genau das haben Experten des gemeinnützigen New Climate Institute untersucht. Dafür haben sie die Klimazusagen der 25 weltweit größten Unternehmen genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Genau darüber sprechen wir mit Carsten Warnecke vom New Climate Institute in der neuen Folge von Handelsblatt Green.P.S.: Unser Green-Podcast wird im März schon ein Jahr alt. Das wollen wir mit Ihnen feiern. Sagen Sie uns welche Themen Sie besonders interessieren, oder schicken uns direkt eine Voice-Nachricht. Alle Infos gibt es hier: https://www.surveymonkey.de/r/LG6G9QP *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 08.02.2022
    31 MB
    32:11
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    Was tun gegen hohe Strompreise?

    Der Blick in die Nachrichten ihres Stromanbieters hat Kunden zuletzt häufig böse überrascht. Viele Energieversorger erhöhen ihre Preise und verlangen entsprechend höhere Abschlagszahlungen. Einige Billigstromanbieter haben ihre Lieferung sogar ganz eingestellt. Im Dunkeln musste zwar niemand sitzen, doch manche Grundversorger haben Neukunden dreimal so viel in Rechnung gestellt wie ihren Bestandskunden.Wegen dieser Eskapaden überlegen viele Menschen derzeit, ihren Stromanbieter zu wechseln. Doch das ist mitunter kompliziert, die Angebote sind unübersichtlich.Wie findet man einen Stromanbieter, der günstig, aber auch zuverlässig ist? Was tun, wenn mich mein Versorger nicht mehr beliefert? Und warum sind die Strompreise gerade eigentlich so hoch? Antworten liefert die neuste Folge von Handelsblatt Green. Redakteur Michael Scheppe spricht mit Udo Sieverding, Energieexperte bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.*** Links zu Musterbriefen und weiteren Informationen der Verbraucherzentrale:https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/probleme-mit-strom-oder-gaspreisen-ploetzliche-kuendigungen-faq-69345https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/probleme-mit-vertraegen-und-rechnungen/stimmen-rechnung-und-abschlaege-fuer-strom-oder-gas-23268*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 01.02.2022
    23 MB
    24:13
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    Keine Energiewende ohne Wasserstoff?

    Ohne Wasserstoff wird es schwierig mit der Energiewende. Strom aus Wind, Solar und Biomasse allein reichen nicht, wenn die ganze Wirtschaft klimaneutral werden soll. Aber warum ist Wasserstoff so wichtig? Wo kommt er her und wer braucht ihn am dringendsten?Zeit für einen Crash-Kurs in Sachen Wasserstoff. Die wichtigsten Fragen rund um das kleine Molekül beantwortet die neue Folge des Podcasts Handelsblatt Green unter anderem mit dem Wasserstoff-Experten Michael Sterner von der Technischen Universität in Regensburg und Vertretern von Shell und ThyssenKrupp.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 25.01.2022
    31 MB
    32:13
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    Wie grün ist Atomkraft? Ein Streitgespräch

    Atomkraft – ja, bitte! So könnte die EU-Kommission den eigentlichen Slogan der Atomkraftgegner umschreiben. Die EU-Politiker planen, Energie aus Gas und Atomkraft als klimafreundlich einzustufen. Damit wären Investitionen in Gas- und Atomkraftwerge unter bestimmten Bedingungen klimafreundlich. Die Kommission will die sogenannte Taxonomie neu definieren. Das ist ein Regelwerk, mit dem die EU festlegt, welche wirtschaftlichen Tätigkeiten zu Umweltzielen beitragen.Schon in den nächsten Tagen dürfte die Kommission ihren finalen Vorschlag vorlegen, dann will das Europäische Parlament darüber abstimmen. In Deutschland ist der Widerstand groß, andere EU-Länder wie Frankreich befürworten den Schritt. Auch die Fachwelt ist gespalten. Redakteur Michael Scheppe diskutiert in der neuen Folge von Handelsblatt Green mit zwei Wissenschaftlern darüber, wie grün Atomkraft sein kann und wie wichtig sie für die Versorgungssicherheit ist.Zu Gast ist Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik beim Wuppertal Institut, einem Thinktank für Nachhaltigkeitsforschung. Er bezeichnet grüne Atomenergie als Etikettenschwindel. Ganz anderer Meinung ist Simon Friederich. Er ist Physiker und Wissenschaftsphilosoph an der Universität im niederländischen Groningen und Vorstandsmitglied des Vereins Ökomoderne, der sich für mehr Atomkraft ausspricht.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklimahttps://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/sustainable-finance-experts/esg-branchenbarometer

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  • 18.01.2022
    26 MB
    26:41
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    Robert Habeck, wie schaffen wir die Klimawende?

    Die neue Bundesregierung will mit Tempo die Klimawende vorantreiben: Der Ausbau von Wind- und Solaranlagen sowie des Stromnetzes soll endlich beschleunigt werden. Aber ist das überhaupt zu schaffen? Was kostet das? Und vor allem: Wer bezahlt das am Ende? Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel diese Fragen gestellt.Den Realitätscheck hat Handelsblatt-Redakteurin Kathrin Witsch im Anschluss mit Markus Krebber gemacht, dem Chef von Deutschlands größtem Energieproduzenten RWE.Es besteht zwar kein Zweifel daran, dass Deutschland ambitionierte Pläne benötigt, um klimaneutral zu werden, aber noch liegt die Bundesrepublik weit hinter ihren Zielen zurück. Gleichzeitig stellt die Lage auf dem Energiemarkt die Klimapläne vor unvorhersehbare Herausforderungen: Grund sind die Rekordpreise für Strom, Öl und Gas, während gleichzeitig eine drohende militärische Eskalation zwischen Russland und der Ukraine sowie der Streit über die Gaspipeline Nord Stream 2 für zusätzliche Unsicherheit sorgen.Was in den Augen von Politik und Wirtschaft passieren muss, damit die Energiewende endlich gelingt, erfahren Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Green.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 12.01.2022
    22 MB
    22:31
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    Wohin mit dem Elektroschrott?

    Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert die Techbranche traditionellerweise die neuesten Smartphones, Tablets und Computer des Jahres. Dabei wird Nachhaltigkeit immer wichtiger.Konzerne wie Apple und Samsung werben damit, möglichst viele ihrer Produkte zu recyclen. Doch jedes Jahr fallen mehr als 50 Millionen Tonnen Elektroschrott an, von denen nur ein kleiner Teil wiederverwertet wird.Wie sich dieser Anteil erhöhen lässt, erklären in dieser Folge von Handelsblatt Green Lisa Jackson, Vice President für Nachhaltigkeit, Politik und soziales Engagement bei Apple, sowie von der SMS group in Düsseldorf Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Markus A. Reuter, der sich mit der Optimierung von konventionellen und der Entwicklung neuer Verfahren zur Herstellung von Nichteisenmetallen, Recyling-Verfahren, Prozess-Simulation und Digitale Zwillinge, Circular Economy, Decarbonisation in der Nichteisenmetall-Industrie beschäftigt und Dr. Rolf Degel, der bei der SMS group in Düsseldorf mit Entwicklung, Engineering und Lieferung von Öfen und Anlagen zur Herstellung von Nichteisenmetallen vertraut ist.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 12.01.2022
    20 MB
    20:45
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    Weihnachtsspezial

    Mitte März ist die erste Folge auf Sendung gegangenen: Seitdem betrachtet der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green jeden Dienstag Fakten, Trends und Kontroversen rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende.Die Moderatoren Kathrin Witsch, Kevin Knitterscheidt und Michael Scheppe haben mit ihren Gästen darüber diskutiert, wie Deutschland die grüne Wende schaffen kann, wie nachhaltig Elektroautos wirklich sind, wie umweltfreundlich Fliegen sein kann, weshalb die Energiepreise so stark gestiegen sind und wie grün der neue Koalitionsvertrag wirklich ist.Zu den Gästen zählten, um nur eine kleine Auswahl zu nennen, Wissenschaftler wie Julian Nida-Rümelin, Top-Manager wie Ex-RWE Chef Rolf Schmitz oder Lufthansa-Vorständin Christina Foerster, Buchautor Frank Schätzing oder Meteorologe Sven Plöger.In der letzten Folge des Jahres 2021 blicken die Redakteure gemeinsam mit Podcast-Produzent Alexander Voß zurück auf ihre Highlights der ersten Monate von Handelsblatt Green. Sie geben einen Blick hinter die Kulissen, erklären wie Themen entstehen und wie die Podcast-Folgen produziert werden.*** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 12.01.2022
    29 MB
    29:51
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    Befeuert der Klimawandel Kriege und Konflikte?

    Auch die Folgen des Klimawandels haben Folgen: Immer häufiger führen Wasserknappheit oder Engpässe in der Nahrungsmittelversorgung zu Konflikten.Wasserknappheit, Versorgungslücken bei Nahrungsmitteln, die Zunahme von Sturm- und Flut-Katastrophen – das alles sind Folgen des Klimawandels, die Menschen schon jetzt unmittelbar zu spüren bekommen. Und auch diese Folgen haben wiederum Folgen: Aus Ressourcenknappheit entstehen nicht selten Streits, Konflikte oder sogar Kriege.Der SPD-Politiker Heiko Maas warnte schon 2019, damals als Bundesaußenminister, explizit vor der Gefahr durch sogenannten „Klimakriege“. In einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen sagte er: „Der Klimawandel ist längst nicht mehr nur eine ökologische Herausforderung für die Menschheit. Er ist immer öfter eine Frage von Krieg und Frieden.“Aber wie genau befeuert der Klimawandel Kriege und Konflikte? Wie verändert diese Dynamik das internationale Sicherheitsgefüge? Und welche Ansätze gibt es für eine Außen- und Sicherheitspolitik, die Nachhaltigkeits-Kriterien berücksichtigt?Diese Fragen beantwortet in der aktuellen Podcast-Folge Kira Vinke, Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Ko-Vorsitzende des Beirats der Bundesregierung zur zivilen Krisenprävention und Friedensförderung.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima

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  • 12.01.2022
    21 MB
    22:14
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    CO2-Kompensation: Greenwashing oder gut fürs Klima?

    Das Auto volltanken und trotzdem ein grünes Gewissen haben. Hört sich gut an, oder? Genau das verspricht Shell mit seiner neuen „Ja sagen und CO2 ausgleichen“-Kampagne. Schön wärs.Viele Unternehmen kompensieren die CO2-Emissionen ihrer Kunden und die eigenen mittlerweile mit Geld. Dafür wird dann eine Solaranlage in Afrika gebaut, ein elektrischer Ofen in Indien gespendet oder wie bei Shell ein Baum gepflanzt. Auch die Europäische Union setzt in ihrer Klimastrategie auf Co2-Kompensation.Umweltschützer kritisieren das ganze als Greenwashing und Ablasshandel. Statt weniger CO2 auszustoßen, kauft man sich frei. Und dann ist da noch die Frage wie nachhaltig die vermeintlichen Klimaprojekte wirklich sind. Und wer kontrolliert das alles eigentlich?Genau mit diesem Thema haben wir uns beim Handelsblatt in einer groß angelegten Recherche lange beschäftigt. Meine Kollegin Anna Gauto hat dafür mit Experten, Umweltschützern und Unternehmen gesprochen und sich das Ganze mal genauer angeschaut. Und genau darüber wollen wir jetzt mit ihr sprechen.

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  • 12.01.2022
    29 MB
    30:15
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    Koalitionsvertrag im Klimacheck: Wie grün sind die Pläne der Ampel?

    Die Ampel steht. Die Pläne von SPD, Grünen und FDP umfassen 177 Seiten. Klima- und Umweltschutz haben im neuen Koalitionsvertrag eine besondere Bedeutung – das Wort „Klima“ kommt 198-mal vor. Vor vier Jahren war es nur 74-mal zu finden.Für FDP-Chef Christian Lindner ist es gar das „ambitionierteste Klimaschutzprogramm einer Industrienation“. Begrenzt würden die Pläne allein durch das, „was physikalisch und technisch möglich ist“.Große Worte des designierten Finanzministers. Doch als wie ambitioniert bewerten Experten die Pläne der künftigen Koalitionäre? Und wie realistisch ist deren Umsetzung? Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green macht den Klimacheck.Redakteur Michael Scheppe spricht mit dem Politikwissenschaftler Jan Schemmel, der Geschäftsführer des Berliner Öko-Instituts ist und die Nachhaltigkeitsbemühungen der Politik schon seit Jahren beobachtet.Außerdem kommen die klimapolitische Sprecherin der Grünen, Lisa Badum, und Tobias Austrup, Experte für Energie- und Verkehrspolitik bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace zu Wort.

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  • 12.01.2022
    35 MB
    36:40
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    Sind Bio-Produkte wirklich immer besser?

    Bio boomt: Durch die Coronakrise ist der Umsatz von Biolebensmitteln in Deutschland nach Angaben des Branchenverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) 2020 um 22 Prozent auf 15 Milliarden Euro gestiegen. Viele Verbraucher empfinden Bioprodukte als gesünder, halten sie für ethisch vertretbarer und denken, dass sie besser für Umwelt und Klima sind.Doch Studien zeichnen ein deutlich differenzierteres Bild. Wo ist Bio besser, und welche Vorteile hat eigentlich die konventionelle Landwirtschaft? Was sind die Auswirkungen auf Konsumenten, die Landwirte und das Klima?Das diskutiert Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit zwei Gästen: zum einen mit dem Landwirt Willi Kremer-Schillings, der als „Bauer Willi“ bekannt ist und seinen Hof nach konventioneller Art führt. Und zum anderen mit dem Schweizer Agrarwissenschaftler Urs Niggli, der als Vordenker des biologischen Landbaus gilt.Die Diskussion räumt mit vielen Halbwahrheiten zum Thema auf und dürfte zu einer Versachlichung der Debatte über die bessere Landwirtschaft beitragen.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen

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  • 12.01.2022
    32 MB
    33:32
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    Alles nur „Blabla“? Wie sinnvoll sind Klimagipfel?

    Die 26. UN-Klimakonferenz ist vorbei. Die Versprechungen vor den zweiwöchigen Verhandlungen waren groß: „Es ist unsere Möglichkeit, Geschichte zu schreiben“, sagte etwa EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen.Die Ergebnisse sind für viele Beobachter ernüchternd – wieder einmal. Selbst die Industrie klagt, dass der „dringen notwenige große Wurf für den Klimaschutz nicht gelungen“ sei, monierte zum Beispiel BDI-Präsident Siegfried Russwurm.Sind die Klimagipfel also nur ein großes „Blablabla“, wie die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg es ausdrücken würde? Oder haben sie in der Vergangenheit sinnvolle Beschlüsse hervorgebracht? Darüber diskutiert Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit den Klimawissenschaftlern Anke Herold vom Öko-Institut und Jan Steckel vom MCC Berlin.

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  • 12.01.2022
    27 MB
    28:31
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    Kreislaufwirtschaft: Ist Müll der Rohstoff der Zukunft?

    Der Wandel von einer linearen Wirtschaft zur Kreislaufwirtschaft würde nicht nur die Umwelt entlasten. Befürworter sehen das Konzept sogar als Mittel gegen Lieferengpässe.Mehr als 100 Milliarden Tonnen Rohstoffe wie Öl, Gas und Metalle entnimmt der Mensch pro Jahr aus der Erde – doch nur rund neun Prozent davon werden aktuell nach der Benutzung weiterverwendet. Dabei könnte ein weitaus größerer Anteil wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust werden.Wie können wir also möglichst viele Rohstoffe möglichst lange nutzen? Eine Antwort darauf könnte das Konzept „Kreislaufwirtschaft“ sein, auf Englisch „Circular Economy“. Dabei geht es darum, den Ressourceneinsatz innerhalb des Wirtschaftssystems zu reduzieren, und damit unter anderem Umweltverschmutzung zu verhindern und Emissionen und Energieverschwendung entgegenzuwirken. Im Idealfall entsteht dadurch ein regeneratives System, geprägt von Wiederverwertung und Erneuerung.In einigen Bereichen ist die Kreislaufwirtschaft auch in Deutschland schon heute gängige Praxis. Aber können wir es tatsächlich schaffen, von einer eher linearen Wirtschaft – bei der ein Großteil der Rohstoffe nicht wiederverwertet wird – zu einer vollständigen Kreislaufwirtschaft zu werden?Antworten auf diese und weitere Fragen gibt in dieser neuen Podcast-Folge Christina Dornack, Professorin für Abfall- und Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]

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  • 12.01.2022
    56 MB
    57:56
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    Maja Göpel, kann Kapitalismus das Klima retten?

    Es ist Green Innovation Week beim Handelsblatt. Das heißt die ganze Woche steht unter dem Thema Klimawende und wie der Umbau zu einer grünen Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Passend dazu gibt es die erste Live-Ausgabe von Handelsblatt Green. Und dafür haben wir uns eine ganz besondere Gesprächspartnerin eingeladen.Mit der Transformationsforscherin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin Maja Göpel diskutieren wir über die Frage wie die Klimawende sozial gerecht gestaltet werden kann, wenn Rekordpreise für Energie jetzt schon die Menschen in manch einem Nachbarland auf die Straßen treiben. Und vor allem darüber, ob Klimaschutz mit unserem aktuellen Wirtschaftssystem überhaupt vereinbar ist. Oder braucht es gar eine neue Form des Ökosozialismus?*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/interview-nachhaltige-foerdermittel

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  • 12.01.2022
    1 MB
    00:48
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    Eine neue Folge Handelsblatt Green am Donnerstag!

    Der UN-Weltklimarat schlägt Alarm. Die Chancen, den globalen Temperaturanstieg unter zwei Grad Celsius zu halten und möglichst sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen, schwinden zusehends. Deswegen dreht sich vom 1. bis zum 5. November 2021 in der Green Innovation Week beim Handelsblatt alles darum, wie die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft gelingen kann.Mit spannenden Themenschwerpunkten, Live-Podcasts und Veranstaltungen. Zur Anmeldung geht es hier entlang:https://www.handelsblatt.com/unternehmen/nachhaltigkeit/green-innovation-week-kraftakt-und-chance-der-gruene-umbau-der-wirtschaft/27695182.html

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  • 12.01.2022
    27 MB
    28:08
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    Warum sind Strom, Öl und Gas auf einmal so teuer?

    Strom, Gas und Öl werden deutlich teurer – und das nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Die Energiekrise trifft uns dabei nicht nur individuell. Auch Unternehmen, die Infrastruktur, die Finanzmärkte und unser Wirtschaftssystem als Ganzes sind betroffen. Doch wo kommt die Energiekrise plötzlich her?Um diese Frage zu beantworten, ist der Energieexperte Tobias Federico bei «Handelsblatt Green» zu Gast. Er ist Gründer von EnergyBrainpool, einem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen, das auf den Strom- und Energiehandel in Europa spezialisiert ist.Außerdem berichten Handelsblatt-Korrenspondent:innen aus China, Indien und Großbritannien über die Energie-Lage vor Ort.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen

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  • 12.01.2022
    31 MB
    32:42
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    Horrorszenario Blackout - wie sicher ist unsere Stromversorgung?

    Stellen Sie sich vor alles ist dunkel. Das Internet ist lahmgelegt, die Bahnen fahren nicht, die Handys gehen nach ein paar Stunden aus und wenn der Tank leer ist, gibt es keinen Sprit mehr - ein Horrorszenario. Millionen von Menschen fürchten sich vor einem Blackout, also einem großflächigen Stromausfall.Der Schriftsteller Marc Elsberg hat diese Angst zum Beststeller gemacht. Jetzt ist das Buch als Serie gestartet – und aktueller als jemals zuvor. Vier Jahre lang hat Elsberg jedes Detail recherchiert, um die Katastrophe so realistisch wie möglich zu beschreiben und lenkte dabei die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das vielen vorher gar nicht bewusst war: Unser Stromnetz wird immer fragiler. Und durch die digitale Steuerung auch immer angreifbarer.Sitzen wir also bald im Dunkeln, wenn zu viele Elektroautos auf einmal am Netz hängen? Wie realistisch ist so ein Blackout wirklich? Und wie sicher ist das Stromnetz vor Hackern? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit Buchautor Marc Elsberg und mit Matthias Boxberger, Chef des Eon-Netzbetreibers Hansewerk.

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  • 12.01.2022
    31 MB
    32:44
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    Müssen Unternehmer zu Aktivisten werden?

    Bei dem Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft stehen viele Unternehmer vor einer Zwickmühle: Auf der einen Seite schmälern Transformationsprozesse wie die Dekarbonisierung den Profit. Auf der anderen Seite wächst der Druck auf die Firmen, sich an gesellschaftlichen Anliegen wie dem Klimaschutz zu beteiligen.Doch immer mehr Manager nehmen die Herausforderung an. Einer von ihnen ist Mario Dönnebrink, Vorstandschef beim nordrhein-westfälischen Softwarehersteller Dvelop. Dabei hat Dönnebrink bislang ein bewegtes Leben hinter sich: Als junger Mann engagierte er sich zum Beispiel als Demonstrant für die Anti-Atomkraftbewegung.Heute sieht er einiges anders als damals, erklärt er in dieser Folge von Handelsblatt Green. Dabei spricht Dönnebrink auch über die Frage, inwieweit man als Unternehmer auch Aktivist sein kann - und wo er heute Kompromisse eingehen muss, die er früher vielleicht abgelehnt hätte.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 12.01.2022
    29 MB
    30:30
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    Wie schützt man Städte vor den Folgen des Klimawandels?

    Aus kleinen Bächen wurden reißende Sturzfluten, die Häuser, Straßen und massive Brücken zum Einsturz gebracht haben. Knapp drei Monate ist die Flutkatastrophe im Ahrtal und in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nun her. Fast 200 Menschen sind gestorben, die Sachschäden liegen in Milliardenhöhe.Auch heute herrscht in den betroffenen Gebieten noch längst keine Normalität: Ganze Bereiche sind unbewohnbar, viele Gebäude sind noch immer nicht ans Gasnetz angeschlossen.Experten rechnen damit, dass es solch extreme Wetterereignisse infolge des Klimawandels häufiger geben wird. Doch sind Deutschlands Städte und Gemeinden klimafest? Wie müssen Siedlungen umgebaut werden, damit sie solchen Katastrophen standhalten? Und wie sieht die Stadt der Zukunft eigentlich aus?Das bespricht Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit der renommierten Bauingenieurin Lamia Messari-Becker. Sie ist Professorin an der Universität Siegen, forscht seit vielen Jahren zum Klimawandel und Städtebau und berät die Bundesregierung in Umweltfragen.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/maerkte-kurse/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 12.01.2022
    24 MB
    24:46
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    Retten Klagen das Klima?

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die ersten Klimaklagen bei Großkonzernen auf dem Tisch landen. Die Autoindustrie war als erstes dran: Die deutsche Umwelthilfe hat BMW und Mercedes verklagt, weil sie bis 2030 nicht den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor erklären wollen.Und zum ersten Mal könnten solche Klimaklagen in Deutschland Erfolg haben. Die Autokonzerne wehren sich mit allen Mitteln – und reden sogar von einer Gefährdung der parlamentarischen Demokratie und der Gewaltenteilung. Haben Sie Recht oder können Klagen vielleicht sogar das Klima retten?Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green, im Gespräch mit der Klimarechtsexpertin Sabine Schlacke, Professorin am Institut für Umweltrecht der Westfälischen Universität Münster.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-privatkunden/nachhaltige-wertpapiere

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  • 12.01.2022
    24 MB
    25:18
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    Das Klima-Wahl-Spezial mit der AfD

    Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen?Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein.Heute erscheint die zweite Ausgabe – mit den Parteien SPD, Linke und AfD. Teil eins mit CDU, FDP und den Grünen gab es in der vergangenen Woche.

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  • 12.01.2022
    20 MB
    20:24
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    Das Klima-Wahl-Spezial mit den Linken

    Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen?Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein.Heute erscheint die zweite Ausgabe – mit den Parteien SPD, Linke und AfD. Teil eins mit CDU, FDP und den Grünen gab es in der vergangenen Woche.

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  • 12.01.2022
    23 MB
    23:55
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    Das Klima-Wahl-Spezial mit der SPD

    Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen?Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein.Heute erscheint die zweite Ausgabe – mit den Parteien SPD, Linke und AfD. Teil eins mit CDU, FDP und den Grünen gab es in der vergangenen Woche.

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  • 12.01.2022
    21 MB
    21:27
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    Das Klima-Wahl-Spezial mit den Grünen

    Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen?Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein.Heute erscheint die erste Ausgabe – mit den Parteien CDU, Grüne und FDP. Teil zwei mit SPD, Linke und AfD gibt es ab kommenden Dienstag, 21. September.

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  • 12.01.2022
    21 MB
    21:54
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    Das Klima-Wahl-Spezial mit der FDP

    Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen?Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein.Heute erscheint die erste Ausgabe – mit den Parteien CDU, Grüne und FDP. Teil zwei mit SPD, Linke und AfD gibt es ab kommenden Dienstag, 21. September.

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  • 12.01.2022
    18 MB
    18:14
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    Das Klima-Wahl-Spezial mit der CDU

    Noch ist Deutschland weit davon entfernt klimaneutral zu sein. Bis 2045 muss noch viel passieren. Doch wie wollen die großen Parteien das schaffen? Wer will die Republik bis wann klimaneutral gestalten? Und wer soll die Klimawende eigentlich bezahlen?Der Nachhaltigkeitspodcast Handelsblatt Green hat sich die Wahlprogramme angeschaut und macht mit jeder im Bundestag vertretenen Partei den großen Klimacheck. In sechs Folgen kommen die Spitzenkandidaten oder die klimapolitischen Sprecher der Fraktionen zu Wort. Greenpeace-Politikexpertin Lisa Göldner ordnet die Aussagen mit Blick auf das Klima ein.Heute erscheint die erste Ausgabe – mit den Parteien CDU, Grüne und FDP. Teil zwei mit SPD, Linke und AfD gibt es ab kommenden Dienstag, 21. September.

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  • 12.01.2022
    32 MB
    33:34
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    Ist unser Wald noch zu retten?

    In Deutschland ist es derzeit alles andere als ruhig im Wald. Trockene Äste knacken, Sägen gehen am laufenden Band und lautstarke Diskussionen werden über die Zukunft deutscher Wälder geführt. Experten warnen schon vor einem Waldsterben 2.0Die Trockenheit der letzten Jahre macht den Bäumen zu schaffen und begünstigt Schädlinge wie den Borkenkäfer. In der Folge sterben immer Bäume. Das lässt nicht nur Waldbesitzer verzweifeln, die um ihr Geschäftsmodell bangen und derzeit massenhaft vertrocknete oder kranke Bäume fällen. Auch für das Klima hat das direkte Auswirkungen. Wenn der Wald weiter stirbt, beschleunigt das die globale Erwärmung spürbar.Aber warum ist der Wald so wichtig für das Klima und für Deutschland? Und wie lässt sich das Sterben der Bäume noch aufhalten? Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit dem Klimawissenschaftler Niklas Höhne, vom New Climate Institute und dem Forstwissenschaftler Hans-Peter Erhart

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  • 12.01.2022
    32 MB
    33:31
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    Sind nachhaltige Unternehmen erfolgreicher bei der Talentsuche?

    Ob E-Auto oder Erderwärmung: Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in immer mehr Bereichen an Bedeutung – so auch im beruflichen Umfeld. Drei Viertel der Beschäftigten finden es wichtig, dass das Thema Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert bei ihrem Arbeitgeber hat, zeigt eine Befragung der Jobbörse Stepstone.Jeder zweite Bewerber sucht demnach gezielt nach Stellen bei nachhaltigen Betrieben. Und jeder Dritte würde gar ein niedrigeres Gehalt akzeptieren, wenn er bei einer grünen Firma arbeiten könnte.Doch wie finden Bewerber ein nachhaltiges Unternehmen? Und sind grüne Firmen wirklich erfolgreicher bei der Talentsuche? In der neuen Folge des Nachhaltigkeitspodcasts Handelsblatt Green beantworten gleich zwei Gäste diese Fragen.Daniel Schmid ist Nachhaltigkeitschef von SAP. Er berichtet, inwiefern der Softwarekonzern im Recruiting und beim Umsatz von seinen Nachhaltigkeits-Bemühungen profitiert. Und Jens Baier, Senior-Partner und Personalexperte bei der Boston Consulting Group (BCG), erklärt, was Unternehmen tun können, um grüner zu werden und welche Fachkräfte sich mit einem grünen Image anlocken lassen.

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  • 12.01.2022
    32 MB
    33:19
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    Was heißt eigentlich „klimaneutral“?

    Viele Firmen haben sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten Jahrzehnte auf eine klimaneutrale Produktion umzusteigen – ein Vorhaben, das sich auf vielen verschiedenen Wegen erreichen lässt.Während die einen auf Recycling und in Zukunft auf völlig CO2-freie Wertschöpfungsketten setzen, wollen andere Unternehmen sogenanntes Offsetting betreiben. Das bedeutet, dass sie die Emissionen aus ihren Prozessen mithilfe von Klimaprojekten ausgleichen wollen.Ist jede dieser Strategien gleich gut? Und lassen sich die globalen Emissionen wie geplant senken? Darüber spricht in dieser Folge von Handelsblatt Green der Klimaökonom Manfred Fischedick, der das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie als wissenschaftlicher Geschäftsführer leitet.

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  • 12.01.2022
    30 MB
    31:02
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    Was bedeuten nachhaltige Lieferketten für Firmen und Verbraucher?

    Der Name der Verordnung hat 36 Buchstaben: das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. So lang der Begriff ist, so bedeutsam ist auch das Thema. Eine Umfrage der Regierung hat ergeben, dass nur 20 Prozent der Firmen in Deutschland mit mehr als 500 Mitarbeitern ihren „menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten“ nachkommen. Das Gros weiß also nicht, ob entlang ihrer Lieferkette Kinder ausgebeutet werden oder die Umwelt verpestet wird.Die Regierung will diesem Zustand mit dem vor kurzem beschlossenen Lieferkettengesetz entgegenwirken. Ab 2023 betrifft das alle Unternehmen mit mehr als 3000 Beschäftigten, ab 2024 dann alle mit über 1000 Angestellten.Das Handelsblatt Research Institute versucht mit einer neuen Studie zu einer Versachlichung der teils ideologisch geführten Debatte beizutragen. In der neuen Folge von Handelsblatt Green sprechen die Autoren Sabine Haupt und Frank Christian May über die Folgen des Gesetzes für Unternehmen, die Volkswirtschaft und uns Verbraucher.

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  • 12.01.2022
    29 MB
    30:24
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    100 Prozent erneuerbare Energien – geht das?

    Mehr Hitzewellen, mehr Extrem-Niederschläge: Der neueste Bericht des UN-Weltklimarats zeigt, dass sich der Klimawandel schneller verschärfen wird. Die Autoren mahnen: Eine Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5 Grad zur vorindustriellen Zeit ist nur möglich, wenn die CO2-Emissionen ab sofort drastisch gesenkt werden. Ein Treiber für den CO2-Ausstoß ist die Energieversorgung. Bis spätestens 2038 will Deutschland aus der Kohleversorgung aussteigen. Doch wäre es nicht auch schneller möglich, komplett auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen? Und ist es überhaupt möglich, den hiesigen Energiebedarf zu 100 Prozent aus Erneuerbaren zu decken? Diesen Fragen ist die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin in einer Studie nachgegangen. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Green erklärt sie, wie der Energiemix künftig aussehen muss, ob der Ausstieg aus der Atomkraft ein Fehler war und was sie von den Klimaplänen der Grünen hält.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 12.01.2022
    22 MB
    23:12
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    Wird der Sand wirklich knapp?

    Mit der Sandknappheit hat es in den vergangenen Jahren ein ungewöhnliches Thema in die Medien geschafft – denn Sand gibt es doch überall: am Meer, in der Wüste und in Flüssen.Dennoch gibt es Regionen in der Welt, in denen Sand tatsächlich knapp wird. Denn für die Produktion von Zement beispielsweise lassen sich nur bestimmte Arten von Sand nutzen. In Deutschland wiederum gibt es davon zwar reichlich – und doch wird es für die Unternehmen immer schwerer, den dringend benötigten Sand zu fördern.Woran das liegt, erklärt in dieser Folge von Handelsblatt Green der Wirtschaftsgeologe Harald Elsner. Er ist Experte bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und reist für Studien regelmäßig zu Sandgruben auf der ganzen Welt.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 12.01.2022
    31 MB
    32:36
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    Welche Alternativen gibt es zu Plastikverpackungen – und was nützen sie der Umwelt?

    Fast 108 Kilogramm Verpackungsmüll produziert jeder Deutsche pro Jahr, zeigen Zahlen des Umweltbundesamtes. Gerade Plastikverpackungen sind für die Umwelt ein großes Problem. So braucht eine Plastikflasche 450 Jahre, bis sie im Meer verrottet ist. Und richtig gut recyceln lässt sich der Kunststoff auch nicht.Die Politik macht bei dem Thema Druck. Seit ein paar Wochen ist Einwegplastik in der EU verboten: keine Coffee-to-Go-Becher, keine Trinkhalme und keine Wattestäbchen mehr aus Plastik. Und dabei wird es nicht bleiben, in den kommenden Jahren werden die Regeln weiter verschärft. Deshalb tüfteln immer mehr Unternehmen an nachhaltigen Verpackungen.Doch welche Alternativen gibt es zum Plastik? Wie gut funktionieren die? Und was bedeutet das für Verbraucher und Umwelt?In der neuen Folge von Handelsblatt Green geben gleich zwei Gäste Antworten: Arne Döscher leitet beim Tiefkühlhersteller Frosta die Forschung- und Entwicklungsabteilung. Das Unternehmen aus Bremerhaven will seine Plastikverpackungen auf Papier umstellen – doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht.Und Sven Sängerlaub lehrt an der Hochschule München Verpackungstechnik und Verpackungsherstellung. Er erklärt, warum viele Unternehmen so lange auf Kunststoffverpackungen gesetzt haben und warum die Klimabilanz der Alternativen auch nicht immer besser ist.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 12.01.2022
    48 MB
    49:28
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    Sturzfluten und Dürren: Wie lebt es sich auf einer vier Grad wärmeren Erde?

    Die Folgen des Klimawandels werden immer öfter spürbar. Ganz aktuell besonders bei der katastrophalen Überflutung in Nordrhein-Westfalen und Teilen von Rheinland-Pfalz. Aber auch in anderen Teilen der Erde kommt es derzeit zu extremen Wetterereignissen. Auf dem nordamerikanischen Kontinent wüten seit Wochen schwere Waldbrände und auch in Sibirien wurden zuletzt 190 aktive Feuer gemeldet.Wir sprechen mit Wolfram Geier, Leiter der Abteilung Risikomanagement und internationale Beziehungen im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), über die aktuelle Lage in Deutschland und welche Möglichkeiten zur Prävention es gibt.Außerdem erklärt Meteorologe Sven Plöger im Gespräch die Ursachen des extremen Wetters und wie sich das Leben auf der Erde verändern wird, wenn die Durchschnittstemperatur weltweit weiter ansteigt*.*Das Gespräch wurde vor der Katastrophe aufgezeichnet.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/erben-vererben

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  • 12.01.2022
    27 MB
    28:01
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    Kann man CO2 aus der Atmosphäre saugen?

    Die Europäische Union macht Ernst in Sachen Klimaziele und will ihren CO2-Ausstoß bis 2030 jetzt um 55 Prozent senken. In dieser Woche will Brüssel vorlegen wie genau das gehen soll. Für viele Forscher ist klar, dass es ohne die Abspaltung von CO2 aus der Atmosphäre allerdings nicht gelingen wird.Dass die Technologie funktioniert ist bewiesen, aber die Kritik ist groß: Darf der Mensch mit Technik das Klima manipulieren? Wie funktioniert so eine Technologie, was bringt sie wirklich und wo liegen die Gefahren? Antworten gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green - diesmal im Gespräch mit Christoph Beuttler, Experte für negative Emissionen bei Climeworks, einem der wenigen Unternehmen auf der Welt, die schon jetzt Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen.*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen

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  • 12.01.2022
    29 MB
    30:06
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    Verschwindet Billigfleisch nun aus den Supermarktregalen?

    Mitten in der Grillsaison hat Aldi die Öffentlichkeit überrascht: Ausgerechnet der Discounter will das Billigfleisch aus seinen Regalen verbannen. Bis 2030 soll es bei Aldi nur noch Bio-Fleisch geben oder aus Ställen stammen, in denen die Tiere Frischluft-Zufuhr haben.Doch das ist ein weiter Weg: Derzeit dominiert im Regal des Discounters das Billigfleisch, was von Tieren stammt, die in geschlossenen Ställen zusammengepfercht stehen.Kann das Versprechen von Aldi also überhaupt gelingen? Was bedeutet die Umstellung für die Verbraucher, die immer noch gern und häufig zum günstigen Fleisch greifen? Und welche Konsequenzen hat das für Landwirte? Schließlich müssen die ihre Ställe umfangreich umbauen – und nicht nur die Regale ausräumen.Antworten gibt Klaus-Martin Fischer in der neuen Folge von Handelsblatt Green. Der Partner der Beratung Ebner Stolz beobachtet die Fleischbranche seit 25 Jahren und berät mittelständische Unternehmen und Konzerne aus der Agrar- und Fleischindustrie.

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