Ein nachhaltiger Lifestyle ist ganz easy umgesetzt? Fangt doch einfach an, der Kassenzettel ist der Wahlzettel? Na ja, so easy ist es dann doch nicht. Denn seien wir mal ehrlich: Ein nachhaltiger Lifestyle ist auch mit sehr vielen Einschnitten verbunden, mit Struggles auch – und nervt auch manchmal echt wie Sau. Warum wir dann trotzdem weitermachen? Darüber wollen wir reden, mit Freund*innen, Kolleg*innen, Greenfluencer*innen und Hörer*rinnen und zwar ganz ehrlich, um zu zeigen: hey, auch wir struggeln, auch wir failen. Und machen trotzdem weiter. Weil: whatelse is there?

Immer mit dabei Hostin und Co-Redaktionsleiterin des Magazins Brigitte BE GREEN, Alexandra Zykunov.

In der ersten Folge spricht Hostin und Co-Redaktionsleiterin des Magazin BE GREEN Alexandra Zykunov mit Viertelvor-Mag-Gründerin Anna Schunck darüber, wie easy-peasy es doch theoretisch ist, einfach auf Fair Fashion umzusteigen. Ist es nämlich nicht. Erstens ist faire Mode teuer, nicht jede*r kann sich das leisten – Stichwort: Privilegien. Zweitens sucht man sich oft einen Wolf, wenn man überprüfen will, ob das Label wirklich grün ist und nicht nur grün angemalt. Und drittens, seien wir mal ehrlich, können wir Bummeln dann eigentlich auch total vergessen, weil in 99 Prozent der hübschen Fußgängerzonen (noch) keine fairen Teile hängen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: diese Folge ist kein Freifahrtsschein, einfach so weiterzushoppen wie gehabt! Und wir sind uns sehr wohl bewusst, warum wir uns für einen nachhaltigen Kleiderschrank entschieden haben! Aber easy-peasy war und ist es sicher nicht. Und darüber wollen wir reden und zwar sehr ehrlich. Nachhaltig eben – ohne Blatt vorm Mund.

Nur fair shoppen ist auch ätzend

Brigitte BE GREEN – Nachhaltigkeit ohne Blatt vorm Mund

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