Kleine Kinder lernen durch Spielen. Je älter wir werden, desto mehr wird die natürliche Einheit von Lernen und Spielen getrennt: „Mach erst Deine Hausaufgaben, dann darfst Du spielen“, ist nur ein typischer Satz. Viel zu viele Kinder verlieren in der Schule ihre Lernlust – das Bildungssystem wird zum Spielverderber. Dass das nicht sein muss, zeigen die Beispiele dieser Folge: Gute Lernsoftware greift die Elemente des spielerischen Lernens auf. Lernen darf nicht nur Spaß machen. Es muss es sogar: positive Emotionen sorgen dafür, dass man Dinge besser versteht und behält.

Mehr zum Thema:

· Die digitale Bildungsrevolution - Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können von Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt; www.bildungsrevolution.de

· Qualität ohne Qual: Wie spielerisches Lernen zum Erfolg führt von Jörg Dräger; https://schule21.blog/2015/12/03/qualitaet-ohne-qual-wie-spielerisches-lernen-zum-erfolg-fuehrt/

· Kostenlose Lernspiele für die Grundschule und die Sekundarstufe I und II; https://www.bildungsserver.de/Spiel-Spass-und-Spannung-12511-de.html

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Mehr Best-Practices, Fakten und Denkanstöße rund um die Effekte der digitalen Bildungsrevolution finden Sie hier: www.penguinrandomhouse.de/Buch/Die-digitale-Bildungsrevolution/Joerg-Draeger/DVA-Sachbuch/e394008.rhd

Die verlorenen zwei Drittel – spielerisches Lernen

Die digitale Bildungsrevolution

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