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Das Corona-Update für NRW

Das Coronavirus hat unseren Alltag grundlegend verändert – und wir werden wohl noch eine Weile mit ihm umgehen müssen. Die Corona-Pandemie wirft indes viele Fragen auf und führt zu Verunsicherung. Um dem entgegenzuwirken, trifft sich Journalistin Julia Neikes einmal die Woche mit dem Chef-Virologen der Uni-Klinik in Essen Prof. Ulf Dittmer und spricht mit ihm über die neuesten Entwicklungen rund um SARS-CoV-2, über Maßnahmen zur Eindämmung des Virus‘ und über Forschungserkenntnisse.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected]: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Theresa Langwald

Alle Folgen

  • 02.07.2021
    29 MB
    34:43
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    Singen, Schreien, Umarmen: Volle Stadien und die Verbreitung von Viren

    Bei der aktuellen Fußball-EM ist es immer wieder zu sehen – viele Menschen, die sich vor Freude in den Armen liegen und Tore oder Siege bejubeln. Aber gerade in vollen Fußballstadien können sich Viren sehr gut und rasant verbreiten – insbesondere die Delta-Variante von Covid-19, erklärt Prof. Ulf Dittmer, Leiter der Virologie an der Uniklinik Essen in unserem Podcast.Mit der Journalistin Julia Neikes spricht der Chefvirologe außerdem darüber, warum es schwierig ist, Long-Covid-Patienten und -Patientinnen zu behandeln und warum es bei Kindern zu einer Überreaktion des Immunsystems bei einer Infektion kommen kann.Die nächste Ausgabe von „Das Corona-Update in NRW“ gibt es nach einer Sommerpause im August.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 25.06.2021
    25 MB
    30:24
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    Welche Zahlenwerte bei der Delta-Mutante wirklich wichtig sind

    Ein genauer Blick auf die Zahlen sei wichtig, um die Ausbreitung der Delta-Variante von Covid-19 einschätzen zu können, meint Prof. Ulf Dittmer. So sagt der Leiter der Virologie am Uniklinikum Essen, die reinen Prozentzahlen würden keinen Aufschluss darüber geben, wie stark sich diese Mutante in Deutschland verbreitet. Eine genaue Analyse heute im Podcast. Weitere Themen: Reisen in Mutationsgebiete, der Effekt der Schulöffnungen und eine Einschätzung zum Impfstoff von CureVac.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 18.06.2021
    25 MB
    30:15
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    Sport, Alkohol und Schmerzmittel: Worauf Sie bei einer Corona-Impfung achten sollten

    Am Abend nach der Impfung ein Bier trinken oder auch ein Glas Wein sei kein Problem, meint Prof. Ulf Dittmer, Leiter der Virologie am Universitätsklinikum in Essen in unserem Podcast. Aber in Maßen, damit das Immunsystem nicht allzu sehr strapaziert wird. Der Chefvirologe erklärt zudem, warum nach der Impfung auch erstmal der Körper nicht zu sehr durch Sport belastet werden sollte. Ein weiteres Thema, über das Prof. Dittmer mit Journalistin Julia Neikes spricht, ist die Kombi-Impfung aus AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff. Er erklärt dabei noch einmal genau die Unterschiede und Wirksamkeiten der Impfstoffe und warum die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für den Impfabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung von neun bis zwölf Wochen nicht begründbar sei. Für Dittmer wäre – gerade auch mit einem Blick nach England und den dortigen steigenden Infektionen mit der Delta-Mutante – eine Zweitimpfung nach vier bis sechs Wochen deutlich sinnvoller.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 11.06.2021
    24 MB
    28:47
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    Urlaub? Festivals? Was im Corona-Sommer 2021 zu beachten ist

    Wie soll es in den kommenden Urlaub gehen? Mit dem Flugzeug, der Bahn, dem Bus oder doch besser mit dem Auto? Die Inzidenzen sinken immer weiter und viele Menschen sehnen sich nach Urlaub und einem Stück sommerlicher Normalität. Mit der Journalistin Julia Neikes spricht der Virologe Prof. Ulf Dittmer über die Risiken nicht nur bei Auslandsreisen, sondern auch bei Großveranstaltungen.Außerdem spricht Dittmer über den Einmal-Impfstoff von Johnson & Johnson und warum dieser nur einen 20- bis 30-prozentigen Schutz gegen Virus-Mutationen hat. Der Wissenschaftler empfiehlt hierbei, dass der Impfstoff mit Augenmaß verwendet und vor allem nicht an junge Menschen verimpft werden sollte.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 04.06.2021
    26 MB
    30:30
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    Dittmer: Kombimpfung von AstraZencea und Biontech - Zweitimpfung nach 4-6 Wochen!

    Wer als Erstimpfung den Vektorimpfstoff AstraZeneca bekommen hat, sollte bei der Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff nicht länger als vier bis sechs Wochen warten. Das empfiehlt Prof. Dittmer in dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“. Die Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe beispielsweise in Form von Herzmuskelentzündungen sind für Prof. Dittmer hingegen moderat, da sie gut behandelt werden können. Mit der Journalistin Julia Neikes spricht der Chef Virologe der Uniklinik Essen aber auch über die Impfung von Kindern. Dabei geht es unter anderem um die Zulassung der Impfung für Kinder mit gewissen Vorerkrankungen. Im Laufe des Gesprächs erklärt der Virologe auch, wie Vektorimpfstoffe hergestellt werden und was es dabei für Probleme geben kann. Zu dem stellt er klar, dass die Impf-Nebenwirkungen bei AstraZeneca nicht durch Verunreinigungen des Impfstoffes kommen können. Weiteres Thema dieser Ausgabe ist eine neue Corona-Mutante in Vietnam und warum die Mutationen durch die WHO nun neue Bezeichnungen in Form von griechischen Buchstaben bekommen. Außerdem wird auch über die Anfälligkeit der Blutgruppe AB für schwere Corona-Verläufe gesprochen. Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter) Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 28.05.2021
    29 MB
    35:10
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    Herdenimmunität: Kinder und Jugendliche impfen oder nicht?

    Der Trend in der Uniklinik Essen entwickelt sich weiter positiv, deshalb wird auch ab dem ersten Juni wieder der Normalbetrieb in der Klinik aufgenommen. Wie Prof. Dittmer berichtet müssen mittlerweile alle Covid-19-Intensivpatienten beatmet werden.Mit der Journalistin Julia Neikes spricht der Chef-Virologe der Uniklinik Essen auch über die Risiken der Impfung von Kindern und Jugendlichen. Hierbei müsse ganz genau – gerade bei Kindern – hingeschaut werden, um die Risiken abwägen zu können. Gleichzeitig betont Dittmer jedoch auch, dass eine Herdenimmunität nur dann möglich sei, wenn auch Jugendliche und Kinder gegen das Corona-Virus geimpft werden würden. Dabei geht es auch um die Entstehung und Verbreitung von neuen Mutationen des Virus.Ein weiteres Thema dieser Folge von „Das Corona-Update für NRW“ ist die Studie von Professor Drosten und welche Erkenntnisse dadurch noch einmal untermauert werden konnten. So ist zum Beispiel klar geworden, dass infizierte Menschen, obwohl sie noch keine Symptome aufweisen, dennoch andere Menschen mit dem Coronavirus infizieren können.Außerdem wird über die möglichen Nebenwirkungen des RNA-Impfstoffes von Biontech gesprochen. Diese seien in der Regel gut zu behandeln und bei rechtzeitiger Erkennung auch ohne Folgeschäden für den Patienten.Weitere Themen sind unter anderem Impfprogramme für Entwicklungsländer, der Einfluss von Impfungen auf einen Antigen- bzw. PCR-Test und die Erklärung, dass SARS-CoV-2 keinen Ursprung im Labor hat.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 14.05.2021
    30 MB
    35:45
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    Was tun, um junge Menschen vor Corona zu schützen?

    Junge Menschen haben über ein Jahr lang "stillgehalten", was das Impfen angeht. Jetzt sind die Unter-60-Jährigen an der Reihe. Zur Verfügung steht nun vor allem der Impfstoff von Astrazeneca. "Das ist ein guter Impfstoff", so Prof. Ulf Dittmer, Leiter der Virologie am Uniklinikum Essen. "Er ist genau so wirksam wie RNA-Impfstoffe." Aber es gebe eben auch das Risiko von Nebenwirkungen, z.B. einer Sinusvenenthrombose, die vor allem bei jüngeren Menschen auftreten. Wir fragen deswegen in der heutigen Podcast-Folge von "Das Corona-Update von NRW": Was tun, um junge Menschen vor Corona zu schützen?Außerdem: Prof. Dittmer kritisiert die Verwendung des Wortes "Triage" während der Pandemie in Deutschland; die aktuelle Infektionslage als „stabile Trendwende“; Impfungen bei Schwangeren.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Andreas Fettig; Redaktion: Andreas Fettig und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 07.05.2021
    28 MB
    33:20
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    Die Blutgruppe beeinflusst die Schwere von Covid-19-Erkrankungen

    "Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Blutgruppe und der Schwere der Erkrankung bei Covid-19", sagt Virologe Prof. Ulf Dittmer vom Unikinikum Essen. Mehr dazu in unserer Podcast-Folge. Im Gespräch mit der Journalistin Julia Neikes spricht er außerdem über die Verbesserung der Situation in den Krankenhäusern in NRW. Allerdings sind noch immer viele Erkrankte auf eine Herz-Lungen-Maschine angewiesen. Ein weiteres Thema ist die Zulassung von Impfstoffen für jüngere Menschen. So rechnet der Leiter der Virologie der Uniklinik Essen damit, dass ab Juni Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren geimpft werden können. Kinder ab sechs Jahren können vermutlich ab dem Spätsommer einen Impfstoff erhalten. Auch das Dilemma mit den Impfstoffen wird angesprochen. So empfiehlt Prof. Dittmer, Menschen unter 60 Jahren, die eine AstraZeneca-Impfung erhalten haben, einen RNA-Impfstoff als Zweitimpfung. Weitere Themen dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“ sind unter anderem der chinesische Corona-Impfstoff Sinovac und seine Wirksamkeit, sowie die Funktionsweise von PCR-Tests und „Lolli“-Tests.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 30.04.2021
    36 MB
    43:25
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    Keine lange Immunität nach einer leichten Corona-Infektion

    Im Gespräch mit der Journalistin Julia Neikes erklärt Prof. Dittmer unter anderem, warum Menschen aktuell Gefahr laufen, sich erneut mit Corona zu infizieren, obwohl sie das Virus schon einmal überstanden haben. Es sei zu dem nicht ausgeschlossen, dass geimpfte Menschen das Virus weitergeben, aber auch sehr unwahrscheinlich, so der Leiter der Virologie der Uniklinik Essen.Für Prof. Dittmer sei es mittlerweile auch der richtige Zeitpunkt, dass bereits geimpfte Menschen ihre Rechte zurückbekommen und nicht weiter unter den Einschränkungen durch den Lockdown leiden sollten. Beim Thema Impfung weißt er darauf hin, dass es momentan immer häufiger vorkomme, dass Menschen ihre Impftermine nicht wahrnehmen und diese auch nicht absagen. Dazu käme es, weil sie mehrere Impftermine buchen würden. Zudem erklärt Prof Dittmer, warum Menschen nach einer überstandenen Virus-Infektion nur eine Impfung brauchen.Der Virologe erklärt in dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“, welche Folgeschäden durch Long-Covid entstehen können. Aber auch was für Symptome bei einer Long-Covid-Infektion auftreten und wie diese behandelt werden können. Weitere Themen in dieser Folge sind das Infektionsgeschehen in Indien und welche Gefahren von der indischen Mutante ausgehen, wie die Situation in den Krankenhäusern in NRW aussieht und warum die Niederlande gerade kein Vorbild für Deutschland sind.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 23.04.2021
    33 MB
    39:54
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    Britische Mutante: Haustiere können sich mit Corona anstecken

    Die britische Mutante kann auch Haustiere mit Corona infizieren. Prof. Dittmer erklärt, wie es dazu kommen kann und ob Haustiere dadurch auch den Menschen infizieren können. Die ersten Fälle von Corona-Infektionen bei Haustieren sind in England und Frankreich bekannt geworden. Prof. Dittmer erklärt im Gespräch mit der Journalistin Julia Neikes außerdem, warum die Verwendung eines anderen Impfstoffes bei der Zweitimpfung vorteilhaft für das Immunsystem ist. Zu dem spricht er über die Wirkung von Vitamin D und warum es wichtig für den Menschen und seine Abwehrkräfte ist. Der Leiter der Virologie der Uniklinik Essen klärt auch über die indische Mutante des Corona-Virus auf und was sie so besonders macht. Dabei könnte es sein, dass diese Mutation dem Immunsystem aus dem Weg gehen könnte, dies sei allerdings noch nicht wissenschaftlich belegt. Weitere Themen dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“ sind der Impfschutz bei den brasilianischen und südafrikanischen Mutanten, der Impfeffekt auf die Situation in den Krankenhäusern und die Fehler, die bisher beispielweise bei Erforschung von Corona-Medikamenten gemacht worden sind.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 16.04.2021
    23 MB
    27:16
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    Antikörper-Behandlung: Große Erfolge an der Uniklinik Essen bei Risikopatientinnen und -patienten

    Prof. Dittmer erklärt im Gespräch mit der Journalistin Julia Neikes, wie die medikamentöse Behandlung mit Antikörpern von Risiko-Patienten abläuft. Außerdem habe es bei der rechtzeitigen Behandlung keine schweren Verläufe bei Patienten in der Uniklinik Essen gegeben. Die Behandlung ist nicht – wie in dieser Folge angesprochen – für über 70 Jahre alte Patienten empfohlen, sondern bereits für Patienten ab 60 Jahren. Wir werden das in der nächsten Folge von „Das Corona-Update für NRW“ aber auch noch einmal ansprechen. Der Leiter der Virologie der Uniklinik Essen findet, dass die Politik nicht den richtigen Weg beim Umgang mit Schulen und Kitas einschlägt. Es gebe Leitlinien, die deutlich besser anwendbar und nützlicher seien. Gerade auf Kinderärzte solle mehr gehört werden, da diese sich besser mit der Gesundheit von Kindern auskennen würden und deren Entscheidungen mehr Berücksichtigung finden sollten. Es sei ein hohes gesundheitliches Gut für Kinder, dass sie soziale Kontakte hätten und Bildung bekämen. Weitere Themen dieser Ausgabe sind unter anderem Corona-Tests für (Klein-) Kinder, die Entwicklung beim Impfstoff von Johnson & Johnson und der Ablauf einer Sinusvenenthrombose. Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 09.04.2021
    26 MB
    31:22
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    Impfungen für Schwangere werden sehr wahrscheinlich kommen

    Sollten auch Schwangere gegen das Coronavirus geimpft werden? In dieser Podcast-Folge von „Das Corona-Update für NRW“ berichtet Prof. Ulf Dittmer, Leiter der Virologie an der Unikinik Essen, über neue Studienergebnisse zu diesem Thema. "Ich glaube ziemlich fest, dass Impfungen für Schwangere kommen werden", so der Virologe.Mit der Journalistin Julia Neikes spricht Prof. Dittmer außerdem darüber, was getan werden müsste, um die Neuinfektionszahlen weiter zu senken. Dabei wären auch Maßnahmen wichtig, die in Deutschland bisher noch nicht durchgeführt worden seien.Außerdem geht es über mögliche Gefahren, die auftreten könnten, wenn zu wenige Menschen in ärmeren Ländern geimpft werden. Und Dittmer gibt eine vorsichtige Prognose über die weitere Entwicklung der Pandemie ab. Danach könnten wir "im Mai eine deutlich verbesserte Situation haben."Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 02.04.2021
    41 MB
    49:06
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    AstraZeneca: Dramatische Nebenwirkungen bei jüngeren Frauen

    AstraZeneca wird nur noch an Menschen verimpft, die über 60 Jahre alt sind. Professor Dittmer erklärt, woran es liegen könnte, dass gerade junge Frauen öfter mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen haben. Im Gespräch mit Julia Neikes sagt er auch, dass diese Nebenwirkungen auch bei der Zweitimpfung nicht ausgeschlossen sind und welche Alternativen es dazu möglicherweise geben könnte. Außerdem ist auch die Infektion am Arbeitsplatz ein Thema. Der Leiter der Virologie der Uniklinik Essen findet zudem, dass die Hygiene-Konzepte für Schulen an jeder Schule einzeln beraten werden müssten. Weitere Themen dieser Folge von „Das Corona-Update für NRW“ sind der Risikofaktor des Übergewichts bei einer Corona-Infektion und auch die in Frankreich aufgetretene Mutante, die sich teilwiese nicht nachweisen lässt. Außerdem wird auch der aktuelle Forschungsstand bei Corona-Medikamenten diskutiert und warum es dabei momentan Probleme gibt. Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 26.03.2021
    35 MB
    41:30
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    Modellregionen in NRW: Deutlich früher – wäre besser gewesen

    Professor Dittmer ist nicht glücklich darüber, die kommenden Corona-Maßnahmen bis zum 18. April bereits festzulegen. Zu dem spricht er in dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“ über die Sinnhaftigkeit von harten Lockdowns. Der Leiter der Virologie der Uniklinik Essen erklärt außerdem, worin die Probleme bei der Nachverfolgung von Infektionsketten aktuell liegen und warum das Gesundheitsamt dabei oft Schwierigkeiten hat: Gerade die Angst vorm Arbeitgeber spielt eine große Rolle. Beim Stichwort Urlaub erklärt er Julia Neikes, dass er nicht verstehe warum Urlaube in Ferienwohnungen ein Problem seien. Die Kritik an Urlauben im Ausland könne Prof. Dittmer wiederum verstehen. Ein weiteres Thema ist auch das Impfen von Menschen mit schwachen Immunsystem. Hierbei würde es in einigen Fällen auch Sinn machen, die Menschen mehr als zweimal zu impfen. Natürlich geht es auch wieder um den Impfstoff AstraZeneca, worin mögliche Gefahren bei dem Impfstoff liegen könnten und warum er dennoch weiter verimpft wird. Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 19.03.2021
    27 MB
    32:33
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    "Infektion am Arbeitsplatz bekommt zu wenig Aufmerksamkeit"

    "An jedem Tag mit einer Impf-Verzögerung wird es dazu kommen, dass Menschen an den Folgen des Nicht-geimpft-Seins sterben werden", sagt Virologe Prof. Ulf Dittmer im Podcast zum vorübergehenden Impfstopp von AstraZeneca. Die europäische Impfkommission müsse deswegen klar abwägen wie hoch das Risiko einer Thrombose bei einer Impfung im Vergleich zu einer Infektion stehe. Inzwischen ist klar: AstraZeneca darf für die Impfungen weiter verwendet werden. Allerdings wurde ein Hinweis auf mögliche seltene Fälle der Hirnvenen-Thrombose hinzugefügt. Der Chefvirologe der Uniklinik Essen erklärt, warum die möglichen Nebenwirkungen einer Impfung erst jetzt bekannt werden und nicht bereits in der Testphase.Journalistin Julia Neikes fragt Dittmer auch nach dem Vergleich zwischen den Thrombose-Fällen nach eine Impfung mit AstraZeneca und den Thrombose-Fälle bei Frauen, die durch die Einnahme der Antibaby-Pille hervorgerufen worden sind. Erste Studien zur Impfstoff-Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen Zudem könne Dittmer bereits einen gewissen Erfolg der Impfungen wahrnehmen. So würden an der Uniklinik Essen deutlich weniger Menschen, die über 80 Jahre alt sind, mit einer Corona-Infektion behandelt werden.Weitere Themen dieser Podcast-Folge von "Das Corona-Update für NRW" sind die Öffnung der Schulen und Kitas, wie hoch das Infektionsrisiko an Schulen ist und warum der Fokus der Politik und der Medien eher auf den Arbeitsplätzen als auf den Schulen liegen müsste.Dittmer erklärt im Gespräch mit Julia Neikes außerdem, dass bereits Studien anlaufen, wie die Impfstoffe auf Kinder wirken. Möglicherweise könne es in der zweiten Jahreshälfte dazu erste Ergebnisse geben - und eine Aussicht, ob oder wann Kinder und Jugendliche mit einem Impfstoff geimpft werden könnten.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 12.03.2021
    24 MB
    28:47
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    Schätzung nach Antikörperstudien: Über fünf Millionen in Deutschland sind immun gegen das Coronavirus

    Laut mehrerer Studien, die sich mit Antikörpern befassen, scheint es so, dass es in Deutschland bereits über fünf Millionen Corona-Infektionen gibt. Dadurch würde die vermutete Infektions-Dunkelziffer deutlich sinken.Der Chefvirologe der Uniklinik Essen, Prof. Ulf Dittmer, spricht außerdem mit Journalistin Julia Neikes über den Impfstoff von Johnson & Johnson. Der Impfstoff ist von der EU genehmigt worden. Ein Vorteil sei beispielsweise, dass der Impfstoff deutlich günstiger im Vergleich zu anderen Impfstoffen ist und nur einmal verimpft werden muss.Weiteres Thema dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“ ist der europäische Impfpass. Prof. Dittmer erläutert seine Vorteile und warum dieser eigentlich noch vor dem kommenden Sommer erscheinen müsse. Außerdem erklärt Prof. Dittmer was es mit der positiven Quote bei Covid-19-Tests auf sich hat, wie Hotspot-Regelungen beim Impfen sinnvoll sein können und warum Menschen mit transplantierten Organen nur RNA-Impfstoffe erhalten sollten.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 05.03.2021
    33 MB
    39:36
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    Warum Männer häufiger einen schweren Corona-Verlauf haben

    Es gibt zwei Faktoren, die dafür sorgen, dass Männer häufiger einen schweren Verlauf bei einer Covid-19-Infektion haben als Frauen – welche das genau sind, erklärt Prof. Dittmer in dieser Ausgabe von unserem Podcast "Das Corona-Update für NRW".Der Chefvirologe der Uniklinik Essen bespricht außerdem mit Journalistin Julia Neikes, warum der Inzidenzwert immer weiter an seiner Wichtigkeit verlieren wird. So appelliert Dittmer auch daran, die kommenden Corona-Maßnahmen nicht mehr vom Inzidenzwert abhängig zu machen. Viel wichtiger seien die Zahlen der getätigten Impfungen und wie viele Menschen mit einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden müssten.Im Gespräch geht es auch um die aktuelle Lage hinsichtlich der kommenden Lockerungen und in den Krankenhäusern, die weiteren Entwicklungen bei der Zulassung des Impfstoffs AstraZeneca und darum, wie sich die Situation mit den Selbsttests gestaltet und welche Tücken sie beinhaltet. Zudem gibt Prof. Dittmer einen Ausblick auf die Corona-Situation zu Ostern.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 26.02.2021
    24 MB
    28:20
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    Kaum Corona-Patienten im Krankenhaus: Impferfolg am Beispiel Israels

    Durch die sinkenden Inzidenzwerte würden einzelne Infektionsketten den Wert deutlich schneller wieder ansteigen, meint Prof. Dittmer. Für ihn sei der allerdings eine ganz andere Zahl viel wichtiger: Die Zahl der Menschen, die mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden müssen. Als gutes Beispiel nennt der Chefvirologe der Uniklinik Essen dabei Israel. Hier würden kaum noch Menschen mit einer Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt werden. Noch sei von einem Impferfolg Deutschland nicht allzu viel zu sehen, da hier auch der Lockdown greifen würde. Im Gespräch mit Julia Neikes geht es außerdem darüber, welche Erfolge ein Antikörper-Medikament bei der Behandlung von Corona-Patienten zeige. Weiteres Thema dieser Ausgabe von „Das Corona-Update für NRW“ sind die Schutzmaßnahmen für Menschen gegen die Mutanten des Virus. Zu dem geht es auch noch um den kommenden Corona-Gipfel am 03. März 2021 und welchen Einfluss das Wetter und die steigenden Temperaturen auf Covid-19 haben.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 19.02.2021
    28 MB
    33:54
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    Neue Mutante aus Afrika entdeckt und wichtige Daten aus Israel

    An der Uniklinik Essen ist eine neue Mutante von Covid-19 entdeckt worden. Prof. Dittmer erklärt, dass die Mutante bei einer getesteten Person aus Nigeria entdeckt wurde. Er geht zudem davon aus, dass noch weitere Mutanten folgen werden. Zudem erklärt der Chefvirologe der Uniklinik Essen, dass die Nebenwirkungen des Impfens positiv seien, da das Immunsystem arbeite. Im Gespräch mit Julia Neikes erläutert er, wie es zu den Unstimmigkeiten bei der EMA-Zulassung von AstraZeneca gekommen ist. Zudem geht es auch um die ersten wichtigen Daten aus Israel. So werden dort so gut wie keine Menschen mehr im Alter von über 65 Jahren wegen einer Covid-19-Infektion in Krankenhäusern behandelt. Das liege daran, dass diese Personengruppe bereits gegen Corona geimpft wurde. Weitere Themen dieser Folge von „Das Corona-Update für NRW“ sind unter anderem der hohe Schutz gegen Covid-19 durch die Impfung mit AstraZeneca in England, die Quarantäne für 140 Menschen in Hamm und die Möglichkeit an Ostern eventuell wieder verreisen zu können. Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 12.02.2021
    20 MB
    24:13
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    Keine Alternative zur Verlängerung des Lockdowns

    In dieser Folge von „Das Corona-Update für NRW“ kommentiert Prof. Dittmer den Corona-Gipfel der Bundeskanzlerin und der Minister der Länder von Mittwoch (10.02.). Für ihn gibt es keine Alternative zur Verlängerung des Lockdowns, da die Infektionszahlen ansonsten sehr schnell wieder ansteigen würden. Allerdings fehle ihm insgesamt die Betonung der Wichtigkeit des Tragens des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Würden sich mehr Menschen daranhalten, könnten auch Geschäfte wieder früher öffnen. Gerade die Gefährdung bei den Pausen auf dem Arbeitsplatz werde zu wenig thematisiert, denn: Gerade dann werde der Mund-Nasen-Schutz häufig abgelegt und die Ansteckungsgefahr steige. Mit Julia Neikes spricht der Chefvirologe der Uniklinik Essen zu dem über die verbesserte Möglichkeit der Nachverfolgung der Kontakte von Corona-Infizierten bei den Gesundheitsämtern und die Sinnhaftigkeit des Inzidenzwertes von 35. Weitere Themen sind die Lockerungen bei den Grundschulen und warum die Schulöffnungen Ländersache bleiben sollten, die No-Covid-Strategie und weshalb diese erst dann wirklich greife, wenn nahezu 100 Prozent der Bevölkerung geimpft seien. Zu dem geht es um den aktuellen Impfstand in NRW und die Skepsis der Bevölkerung gegenüber dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 05.02.2021
    28 MB
    33:17
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    Beginn einer neuen Pandemie durch Corona-Mutanten?

    Der Chefvirologe der Uniklinik Essen Prof. Ulf Dittmer erklärt im Podcast-Gespräch mit Journalistin Julia Neikes, warum es zu einer neuen Pandemie in der Pandemie kommen könne. Seiner Ansicht nach sei dies durch die südafrikanischen und brasilianischen Mutanten von Covid-19 zu erklären, da sie sich unter anderem deutlich schneller verbreiten könnten.Dittmer und Neikes sprechen zudem über Impfstoffe und die Impfstrategie: So zeige etwa der russische Corona-Impfstoff Sputnik V eine gute Wirkung - in der Europäischen Union zugelassen ist das Vakzin noch nicht.Impfungen in Hausarztpraxen und Eigenschaften von Mutanten Anders der Impfstoff Astrazeneca: Der Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns ist in Deutschland nur für Menschen unter 65 Jahren zugelassen. Dieser Vektorimpfstoff könne auch von Hausärzten verabreicht werden, weil er leichter zu transportieren sei als etwa die Impfstoffe von Biontech oder Moderna. Prof. Ulf Dittmer spricht sich auch deshalb für die Impfung von Patienten und Patientinnen in Hausarztpraxen aus, weil diese einen besseren Überblick über das Krankheitsbild ihrer Patientinnen und Patienten hätten. Das sei in den Impfzentren nicht gegeben.Weitere Themen in dieser Podcast-Folge von "Das Corona-Update für NRW" sind unter anderem die Anpassungen der Impfempfehlungen, der Einfluss des Wetters auf das Coronavirus und die Eigenschaften der Mutanten von Covid-19.Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter) "Das Corona-Update für NRW" ist ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: [www.waz.de](http://www.waz.de)

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  • 29.01.2021
    32 MB
    37:55
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    Schlechte Wirkung von Astrazeneca bei älteren Menschen nicht erwiesen

    Für Prof. Ulf Dittmer ist die Meldung, dass der Corona-Impfstoff von Astrazeneca eine schlechte Wirkung bei älteren Menschen habe nicht haltbar. Es gebe einfach keine erwiesenen Daten dafür. Im Gespräch mit Julia Neikes spricht der Chefvirologe der Uniklinik Essen aber nicht nur über den in die Kritik geratenen Impfstoff, sondern auch über Antikörper-Medikamente und warum deren Verabreichung nur im Anfangsstadium einer Covid-19-Infektion Sinn ergibt. Weitere Themen sind die bessere Verwendung von Vektor-Impfstoffen in dritte Weltländern, die englische und brasilianische Mutante des Virus und neue Ergebnisse aus der Corona-Forschung. Es geht aber auch über die falsche Handhabung von Corona-Schnelltest und dem dadurch entstehenden Risiko.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 22.01.2021
    28 MB
    33:10
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    "Die Aufhebung der Maßnahmen im Februar ist nicht realistisch"

    Die Todesfallzahlen von Menschen, die an oder durch Covid-19 gestorben sind, schwanken noch sehr stark, meint Prof. Ulf Dittmer. Allerdings gibt es eine leichte Entspannung auf den Intensivstationen, wo nicht mehr ganz so viele Menschen wegen des Coronavirus behandelt werden müssten. Für den Leiter der Virologie an der Uniklinik Essen ist hingegen eine Verlängerung des Lockdowns über Februar hinaus unumgänglich. Gerade die Effekte der Mutation von Sars-CoV-2 in England und Irland nennt er im Gespräch mit Julia Neikes als mahnendes Beispiel. Ein weiteres Thema dieser Ausgabe von "Das Corona-Update für NRW" ist die kommende Verschärfung der Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV. Für Prof. Dittmer ist zudem der Zeitpunkt der Verzögerung bei der Auslieferung von Impfstoffen eine "Unzeit". Er erklärt zudem, warum übergewichtige Menschen einen schwierigeren Verlauf bei einer Ansteckung mit dem Virus haben können und wieso eine komplette Ausrottung von Sars-CoV-2 eine vermutlich unlösbare Aufgabe ist.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 15.01.2021
    31 MB
    37:05
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    Covid-19: Warum gewisse Personen (erstmal) nicht geimpft werden

    Die Impfungen gegen das Coronavirus sind im vollen Gange - allerdings werden Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16-Jahren erstmal nicht geimpft. Auch Schwangere sollen aktuell nicht geimpft werden – der Grund: Es gibt noch keine Impfstudien für diese Personengruppen.Julia Neikes spricht mit Professor Ulf Dittmer außerdem darüber, warum die Schutzmaßnahmen aktuell eine Glückssituation sind. Der Chefvirologe klärt zudem darüber auf, was genau "Long Covid" bedeutet und welche Folgen dieser Verlauf der Virus-Erkrankung für Menschen haben kann.Weitere Themen dieser Folge sind unter anderem FFP-2-Masken und eine mögliche Verpflichtung, diese Masken zu tragen und wie es zu einer zweiten Ansteckung mit dem Virus kommen kann. Es wird aber auch über die Skepsis von Impfgegnern gesprochen.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 08.01.2021
    31 MB
    37:25
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    "Die Grundlage für eine Verschärfung des Lockdowns fehlt"

    Da es aktuell wegen der Feiertage zwischen den Jahren keine zuverlässigen Zahlen zu den Corona-Infektionen gibt, findet es der Chefvirologe der Uniklinik Essen, Professor Ulf Dittmer, schwierig den Lockdown zu verschärfen – ihm fehlt eine Grundlage für die Beurteilung der Lage. Anderseits kann er auch verstehen, warum Schulen und Kitas geschlossen werden beziehungsweise nur einen eingeschränkten Betrieb haben, da dies auch die Mobilität der Gesamtbevölkerung einschränkt. Im Gespräch mit Julia Neikes spricht Dittmer auch darüber, warum die "Impfstoff-Knappheit" eigentlich keine ist und wieso eine Streckung der Zeit zwischen der ersten und zweiten Corona-Impfung nicht empfehlenswert ist.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter)Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 11.12.2020
    34 MB
    40:41
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    "Der Weg aus dem Lockdown ist durch den Lockdown"

    Salbeitee hat eine antivirale Wirkung und kann auch gegen Corona helfen, das hat der Virologe Professor Mirko Trilling zusammen mit seiner Frau an der Uniklinik Essen herausgefunden. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Leiter der Online-Redaktion, Andreas Fettig, erklärt er außerdem, warum er einen harten Lockdown für sinnvoll hält. Für ihn ist zu dem klar, dass die klassischen Maßnahmen gegen Covid-19 noch solange greifen müssen bis der Impfstoff eingesetzt wird. Auch der Chefvirologe der Uniklinik Essen, Professor Ulf Dittmer, spricht in dieser Folge mit Andreas Fettig. Dabei geht es unter anderem um die kommende Impfsituation in der Uniklinik. Auch der Impfstoff ist Thema dieser Ausgabe, denn noch ist nicht klar, ob geimpfte Menschen nach der Impfung wirklich immun sind oder gar auch andere Menschen noch mit Covid-19 infizieren können.

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  • 04.12.2020
    25 MB
    29:18
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    Wie Salbeitee gegen Corona helfen kann

    In Vietnam haben sich bisher kaum Menschen mit Corona infiziert. Ein Grund könnte dabei eine Immunisierung sein, ein anderer hingegen auch der vietnamesische Salbeitee. Der Tee ist das Nationalgetränk und hat eine starke antivirale Wirkung gegen Covid-19, meint Chef-Virologe der Uniklinik Essen, Prof. Ulf Dittmer. Außerdem spricht Dittmer mit Julia Neikes über die aktuellen Temperaturen und die geringe Luftfeuchtigkeit, die die Verbreitung von Corona-Viren begünstigen. Auch die trockenen Nasenschleimhäute begünstigen eine Infektion mit dem Corona-Virus. Eine kurze Begegnung mit anderen Menschen im Freien birgt hingegen kein Infektionsrisiko. Weitere Themen dieser Ausgabe sind unter anderem neurologische Beschwerden durch Corona und der Einfluss von Grippeschutzimpfungen auf eine Covid-19-Infektion.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: www.waz.de/corona-newsletter Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 04.12.2020
    31 MB
    37:34
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    Nur eine Lockdown-Verschärfung wäre eine Alternative

    Am Mittwoch, den 25. November, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit den Ministern der Länder eine Ausweitung des Lockdowns bis Anfang Januar beschlossen. Für den Chef-Virologen der Uniklinik Essen, Prof. Ulf Dittmer, ist das der richtige Schritt. Angesichts der weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen wäre nur ein radikalerer Lockdown eine Alternative gewesen: „Diese hohen Zahlen können wir auf Dauer nicht tolerieren, weil dann werden wir Probleme in den Krankenhäusern kriegen.“ Auch über die neue Regelung der Begrenzung auf fünf Personen aus zwei Haushalten, die sich in der Öffentlichkeit treffen dürfen, ist Thema dieser Ausgabe. Prof. Ulf Dittmer ordnet zudem die Corona-Situation in Schweden ein und erklärt, was für ihn in dem skandinavischen Land schiefläuft. Für ihn sind im Übrigen die neuen RNA-Impfstoffe die Zukunft. Er erklärt warum und ordnet beispielsweise auch ein, welche Impfstoffe für welche Altersgruppen geeignet sind.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected] Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: www.waz.de/corona-newsletter Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 04.12.2020
    38 MB
    45:05
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    Spezial: Gesellschaftliche und politische Verantwortung

    In diesem Spezial von "Das Corona-Update für NRW" spricht der Chef-Virologe der Uni-Klinik in Essen, Prof. Ulf Dittmer, über die Verantwortung der Gesellschaft und das Bild der Politik in Zeiten von Corona. Es geht aber auch um die Skepsis einiger gegenüber dem Impfen, das mobile Impfen und wie sinnvoll lokale Corona-Maßnahmen sind. Das Gespräch mit Prof. Dittmer und WAZ-Chefredakteur Andreas Tyrock wurde am Mittwoch, 18. November, per Livestream übertragen und Zuschauerinnen und Zuschauer hatten die Möglichkeit, ihre Fragen live zu stellen.Hier geht es zum Corona-Newsletter der WAZ: www.waz.de/corona-newsletterWenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected]: Andreas Tyrock und Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 04.12.2020
    28 MB
    33:39
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    Neuer Impfstoff und Weihnachten in Corona-Zeiten

    Die Zwischenergebnisse bei der Testung eines möglichen Corona-Impfstoffes BNT162b2 der Pharma-Unternehmen Pfizer und Biontech sind da. Prof. Ulf Dittmer, der Leiter des Instituts für Virologie an der Uniklinik Essen, ordnet sie ein. Weitere Themen und Fragen, die er in dieser Podcast-Folge mit der Journalistin Julia Neikes bespricht: Welche Masken sind sinnvoll? Das massenhafte Töten von Nerzen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und Weihnachten in Zeiten von Corona. Hier geht es zum Corona-Newsletter der WAZ: www.waz.de/corona-newsletterWenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected]: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Jan Reckweg

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  • 04.12.2020
    33 MB
    39:56
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    Dramatische Lage auf den Intensivstationen

    19.990 Neuinfektionen binnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter am Donnerstag, 4.11., an das Robert-Koch-Institut. Die Lage auf den Intensivstationen sei dramatisch, auch an der Uniklinik Essen, sagt Prof. Ulf Dittmer, der dort Leiter des Instituts für Virologie ist. Weitere Themen, die er in dieser Podcast-Folge mit der Journalistin Julia Neikes bespricht: Maskenpflicht im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet, die Rolle von Kindern beim Infektionsgeschehen, die Einschätzung der aktuellen Maßnahmen und der Lage in NRW durch Prof. Dittmer.Hier geht es zum Corona-Newsletter der WAZ: www.waz.de/corona-newsletterWenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected]: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Theresa Langwald

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  • 04.12.2020
    20 MB
    24:41
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    Zahl der Neuinfektionen: Überraschend und beunruhigend

    Angesichts der Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch, 28. Oktober, warnt der Chef-Virologe der Essener Uni-Klinik Prof. Ulf Dittmer davor, eine Vielzahl von Verboten und Einschränkungen nach dem „Gießkannen-Prinzip“ zu erlassen. Dies verunsichere nur und senke die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Coronaschutz-Maßnahmen insgesamt. Außerdem im Podcast: Intensivbetten-Kapazitäten an der Uniklinik Essen, Infektionsrisiko am Arbeitsplatz und eine Prognose für den Winter.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected]: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Theresa Langwald

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  • 04.12.2020
    1 MB
    01:17
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    Das Corona-Update für NRW

    Das Coronavirus hat unseren Alltag grundlegend verändert – und wir werden wohl noch eine Weile mit ihm umgehen müssen. Die Corona-Pandemie wirft indes viele Fragen auf und führt zu Verunsicherung. Um dem entgegenzuwirken, trifft sich Journalistin Julia Neikes einmal die Woche mit dem Chef-Virologen der Uni-Klinik in Essen Prof. Ulf Dittmer und spricht mit ihm über die neuesten Entwicklungen rund um SARS-CoV-2, über Maßnahmen zur Eindämmung des Virus‘ und über Forschungserkenntnisse.Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: [email protected]: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Theresa Langwald; Produktion: Theresa Langwald

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