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RUHRPOTTCAST - Der Ruhrpottologe - Unterwegs im Ruhrgebiet

Der Ruhrpottologe André Brune unterwegs im Ruhrgebiet. Nicht nur wird erklärt in einfacher ruhrpottischen Dialektsprache angewandte Wörter, woher sie stammen, sondern auch die Heimatliebe zum Ruhrgebiet, versteckte und bekannte Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, auch soziale Projekte und Menschen mit dem Herz am richtigen Fleck, die den Ruhrpott prägen, so genannte Pottmenschen uvm.Mehr Informationen:https://ruhrpottologe.deFacebook: https://facebook.com/ruhrpottologeInstagram: #ruhrpottologeTwitter: #ruhrpottologeB

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  • 26.09.2021
    104 MB
    01:49:09
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    Besuch beim Zockerkönig von Kirchhellen

    Nur wenige Tage nach dem 14. Geburtstag von Gamefeature (22.9.2007) veröffentliche ich den Podcast mit Sebastian Mersch, den Gründer der Spiele-Kritiker-Plattform. Mittlerweile werden in den Podcasts der Internetgruppe auch Brettspiele besprochen. Jedes Jahr wird die Gamescom und mittlerweile auch die Spielemesse in Essen besucht und auch diverse Spieleabende genutzt, um Fans die Spiele positiv oder negativ zu besprechen. Das lockere, auch witzige Gespräch macht auch Personen neugierig auf Spielen mit der Playstation. Als Bonbon spiele ich am Ende das neue interessante historische Spiel "Ghost of Tsushima". Spielen lenkt vom Alltag ab. Spielen kann Menschen zusammenbringen. Spielen macht Spaß, erst recht in Gesellschaft. Und Spaß machte auch das unkonventionelle Interview mit Sebastian Mersch und neugierig auf mehr! Auch wenn der Podcast länger ging. Es fühlt sich nicht lange an, wer reinhört. Man könnte einfach weitermachen. Es gibt darüber so viel zu erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!

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  • 22.09.2021
    89 MB
    01:33:40
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    Inne Bude beim Roten Blitz Patrick Paulick

    POTTbude - Juttas Lädchen in Bottrop Der Patrick Paulick schwingt die Hufen, wie der Superheld "Flash". Das Kostüm fehlt allerdings. Er schwirrt von rechts nach links. Wenn eine alte Dame nur die Tür aufmacht, ist er schon da, um ihr zu helfen, die paar Treppen hochzukommen. Du brauchst ihn nur zu fragen, er kennt alle Produkte in seiner trinkhallenmäßigen Bude. Er hat alle probiert, um seinen KundenInnen zu erzählen, wenn sie fragen, wie es schmeckt. Er kennt viele mit Namen. Er weiß am Ende des Einkaufs alle Preise auswendig. Und wenn von drei Kuchentabletts à 50 Stück noch zehn Teile drauf sind, schmeißt er sie nicht weg. Entweder sind die alten Brötchen Tierfutter oder sie werden für die Hälfte verkauft oder verschenkt. Das gilt auch für Mindesthaltbarkeitsprodukte, wenn das Datum erreicht ist. Jeder wird gedutzt. Vornehm geht die Welt zu Grunde, so eine Lösung braucht Patrick nicht. Ich durfte für knappe zwei Stunden über die Schultern gucken und einen Podcast drehen. Wenna ihn besuchen wollt: Scharnhölzstr. 234 · 46238 Bottrop Anschließend habe ich noch ein Video gedreht, warum die Bude Bude heißt. Hier könnt Ihr kurz die Ausführungen lesen, das Video schauen oder in den Podcast hören. Viel Spaß dabei, denn dann weisse Bescheid! Das Wort "Bude" Bude (bekannt mittlerweile auch als Trinkhalle/Kiosk) ist aus dem mittelhochdeutsch "buode". Die Vermutung der Etymologen ist, dass es aus dem Verb "boww" für "bauen" ist (Quelle: www.wissen.de (Wahrig)) Es steht für "Hütte, Haus, kleine Wohnung, Gebäude, auch Räume in verschiedenster Art, meist kleine eher Das Schwedische "bod" bezeichnet bis heute eine kleine Wohnung. Im Altnordischen ist "bud" eine "Wohnung" oder "Laden" (Quelle: Wahrig) Im Litauischen ist "buttas" eine "Hütte" oder "Haus". Im Englischen steht "booth" für "Marktbude, Telefonzelle und Wahlkabine". Erstmals tauchte das Wort ungefähr im 12. Jahrhundert auf. Die Buoden waren schnell aus Holz gezimmerte Verkaufsstände auf Zeit auf Markplätzen, Festen oder Messen und Jahrmärkte. Als die Städte größer wurden. Waren hinter den permanent eingerichteten Läden Wohnungen entstanden bzw. Häuser. So bekam der Begriff "buode" eine größere Bedeutung als der ursprüngliche Marktstand aus Holz. Bis heute heißt deswegen auch richtig, die Bude eine Wohnung oder Haus mit Verkaufsmöglichkeit. Im Ruhrpott ist das z.B. die Klingelbude. Da wo geklingelt wird, ist der Besitzer gerade am Fernsehgucken und wird gestört. Das sind die griesgrämigen Budenbesitzer, die gerade "Sturm der Liebe" einige Minuten verpassen, weil sie gestört wurden. Die Klümpkesbude ist dann ein anderer Ausdruck, wenn in der Bude hauptsächlich Süßigkeiten angeboten bzw. verkauft werden. Der Begriff ist von mir schon erklärt worden. Kurze Ausführung: Klümpkes, Klümpchen, auch Klümbkes, von der Schreibweise möglich, ist das Wort für Bonbon/Süßigkeiten, weil Bonbons wie kleine Klumpen aus Steinkohle aussehen. Im Norden waren Buden kleine Häuser, meist auch aus Holz, der armen Fischer, die abgegrenzt von den Wohlhabenderen Kaufleuten mit Giebelhäuser wohnten. In Bremen ist aus der Zeit noch "Butze" bekannt für ein kleines altes Haus. Bi Ba Butze... noch ein Begriff vom "Butzemann", einer Sammelbezeichnung für schreckende Dämonen und Gespenster, Kobolde und Zwergen als Kinderschreckfigur. Im Schweizerischen und Süddeutschen Raum ist es bekannt durch die hässlichen Holzfratzen zu Neujahr oder Karnevel, auch im skandinavischen oder norddeutschen Raum ist der "Butzemann" bekannt. Im Norden geht der Endungsname eines Ortsteils mit "Budda", auch "Budde" auf Bude zurück. Spekulativ wäre anzumerken, das diese möglicherweise Armenviertel bzw. Armendörfer waren. Im 18. Jahrhundert wurden Wohnungen mit einem eigenen Eingang im Erdgeschoss "Buden" genannt. Ab dem 19. Jahrhundert wurden Schulgebäude, Klassenzimmer, Kaserne und die Stube als Bude genannt. In der Umgangssprache für billige kleine Wohnungen oder Geschäfte/Läden ist die Bude ebenfalls bekannt. Mit einer "Bruchbude" will keiner so richtig etwas anfangen. Die "Baubude" ist für die Bauaerbeiter bekannt. In den 1920ern ist die "Kesse Bude" als Lokal für Homosexuelle Frauen bekannt geworden im Milieu. Ab den 1950 ist das Tor mit einem Drahtgefecht ausgestattet bekommen. Wenn die Fans zum Spiel gingen oder während des Spiels wurde lautstark bekundet "Wir haun den heut die Bude voll". In der Studentensprache bezeichnet man einen Zimmergenossen als "Budenknochen" oder ein "Budenkonzert" eine Party., Auch ein "Budenzauber" kann eine Party sein. Diese allerdings würde eher heimlich gemacht, wenn die Eltern den ganzen Abend weg sind. Auch das Trommelfeuer blieb im Jargon für "Budenzauber". Es gibt auch etliche Sprüche, die sich eingebürgert haben, wie z.B.: "Die Bude einrennen" - heißt mit vielen Personen gleichzeitig zu Besuch kommen "Auf die Bude rücken" - heißt du kommst trotzdem du ein nicht gern gesehener Gast wird oder unaufgeforderter Besuch oder etwas zu bereinigen. "Fällt die Bude auf dem Kopf" - heißt: Ich halte das in der Wohnung nicht mehr aus. "Leben in die Bude bringen" - Für Unterhaltung und Stimmung sorgen. "Sturmfreie Bude" - ist ein Ausdruck aus dem Mittelalter. für eine sturmfreie Burg. Sie ist dann nicht vom gengerischen Heer gestürmt worden, denn sie war sicher vor dem Angreifer. Die Mauern waren dann meist zu dick. Heute ist der Strohwitwer froh, wenn die Ehefrau mal weg ist. Endlich Füße auf den Tisch legen und abfeiern. Da ist das eher umgekehrt. Sturmfrei heißt heute: Eine Einladung machen. Die Unterscheidung von Bude und Kiosk und Trinkhalle ist einfach: Trinkhalle - ist ein größerer Verkaufsraum, wo hauptsächlich Getränke verkauft werden. Kiosk - kommt aus dem osmanischen türkischen und bezeichnet wird so der Gartenpavillion. Der Kiosk ist über die Jahrhunderte ein alleinstehendes Bauwerk mit Verkaufsmöglichkeiten geworden. Heute jedoch arg vermischt, so das die Ursprünglichkeit nicht mehr gegeben ist und eine Bude mittlerweile nur noch Kiosk genannt wird. Das Wort Kösk (osmanisch) kam von Mauren besetzten Spanien über Frankreich nach Deutschland. Französisch: kiosque; italienisch: chiosco; spanisch: quisco. (Quelle: Wikipedia) Ursprünglich ist eine Bude um 1870er Jahre erbaut worden. Sie dienten, wie in den Kurorten auch als "Trinkhalle". Seltersbude wurde sie ebenfalls genannt. Zu dieser Zeit waren Wasser- und Abwasserzu- und abläufe noch nicht flächendeckend eingebaut worden und Krankheiten, wie Cholera und Ruhr an der Tagesordnung. Um dem Abhilfe zu schaffen und den Alkoholkonsum zu verringern, bauten Bürger genau das: Eine Trinkhalle. Wasser wurde hauptsächlich verkauft. Weil gleichzeitig der Staat die Sucht nach Alkohol damit verringern wollte. Nach dem 1. Weltkrieg etablierten sie sich schnell als regionale Erst- und Bestversorger. Die Bude ist eine „Begegnungsstätte“ für Klatsch und Tratsch. Nach dem 2. Weltkrieg entstehen in den Ruinen die Buden als eine wichtige regionale Versorgungsinstitution. Trotz des Verkaufs in Tankstellen und größeren Spielräumen für die Öffnungszeiten, haben sich noch viele Buden gehalten. So kann ich in einem Podcast Patrick Paulick vorstellen, der eine Trinkhalle führt und den Verkauf über alles liebt. 18000 Trinkhallen (Buden) sollen im Ruhrgebiet noch in Betrieb sein. Statistisch die größte Dichte an Buden. Die Statistik ist aus dem Jahr 2018, als am 25.08.2018 den "Tag der Trinkhallen" als eine wichtige Institution in den Stadtteilen damit geehrt wurde. Mehr Informationen: www.tagdertrinkhallen.ruhr/die-trinkhallen/alle-trinkhallen Jetz wissta bescheid! Glück auf ! Euer Ruhrpottologe André Brune Quelle: Wikipedia.de/wissen.de/Peter Honnen: Wo kommt dat her? (Greven Verlag)

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  • 17.09.2021
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    59:17
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    Der Ruhrpottologe kämpft mit der Bruderschaft der Klinge in Werne

    Der Ruhrpottologe André Brune macht eine Zeitreise und übt sich im Schwertkampf eines Ritters. Die Bruderschaft der Klinge ist eine verschworene Gruppe, die Spaß am Ritterkampf hat. Originalgetreu kämpfen sie in ihrer Rüstung. Schnell ins Schwitzen ist der Ruhrpottologe aber auch gekommen, als er selbst das Schwert erhebt und übt. Game of Thrones ist ein Kinderkram dagegen, wenne wirklich 15 bis 40 kg Rüstung auf dir liegen hass, is ein Kampf eigentlich nach wenigen Minuten erledigt. Dann is dat eher ein Krampf statt ein Kampf.

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  • 07.09.2021
    78 MB
    01:22:01
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    Die Ruhrpottgöre von Heimatliebe Ruhrgebiet

    Der Ruhrpottologe André Brune trifft Denise Barz von Heimatliebe Ruhrgebiet. Sie blüht auf, wenn sie über die Geschäftsidee spricht. Mit Herzblut und vielseitigen kreativen Bildern und Sprüchen animiert sie jeden Tag auf Instagram und Facebook ihre Stammkunden und neuen Interessenten doch einfach mal in den ungewöhnlichen Laden in Essen am Limbecker Platz in der Shopping Mall zu gehen. So klein der Laden ist, so vielfältig ist die Auswahl. Der Ruhrpottologe möchte Personen vorstellen, die ihr Herz an das komplette Ruhrgebiet verloren haben, die nicht nur hier geboren sind, sondern hier auch etwas machen. Verkaufsartikel von Ruhrgebietsfirmen, wie Pottkorn, Pottkaffee, Kokoschinski, auch Robin Ruth oder eigens entworfene Tassen und T-Shirts sind die Renner im Geschäft von Denise. Ihre Augen leuchten, wenn sie über die jetzt sechs, durch die Pandemie eingeschränkten, aber insgesamt sehr positiven Jahre spricht. Sie war zur richtigen Zeit mit der richtigen Idee gestartet und plaudert über sich und "Heimatliebe Ruhrgebiet".* *Dies ist unbezahlte Werbung nach den neuen Richtlinien. Hier geht es um die Vorstellung eines besonderen Geschäfts im Ruhrgebiet mit Ruhrgebietssouvenirs.

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  • 27.08.2021
    58 MB
    01:01:19
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    Der Märchenprinz vom Pott

    Der Ruhrpottologe Andre Brune trifft auf einen ganz besonderen Menschen mit einem ganz besonderen Talent: Michael Göbel. Er ist Autor und war Bergmann. Sein neuestes Werk ist ein besonderes Kinderbuch mit Illustrationen. Er erklärt auf einfache Weise, wie eine Zeche funktioniert. Das Kinderbuch ist auch schon auf der Bestsellerliste von Book On Demand. Er verlegt seine Bücher selber, illustriert sie selber und schreibt in der Dialektsprache in Ruhrpottisch. Wer das neue Werk seinen Kindern zum Vorlesen oder selber lesen möchte, kann es hier bestellen: https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?q=Michael+Göbel&cont_id=2495563 oder besucht Michael Göbel auf seinen zwei Facebook-Seiten mit über 15000 Fans: Michaels Gedichte Seite - Ruhrpott-Poet | Facebook Michael Göbel | Facebook Mehr erfahrt Ihr auch auf meiner Blog-Seite: https://ruhrpottologe.de Facebook: https://facebook.com/ruhrpottologe Instagram: #ruhrpottologe Twitter: #ruhrpottologeB

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  • 20.08.2021
    32 MB
    34:19
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    Die Straße, die mal stank: In der Welheimer Mark

    Wer an der B224 vorbeifährt, sieht auf der einen Seite die Müllverbrennungsanlage Karnap und auf der anderen Seite die Kokerei und die Fauleier von der ältesten Kläranlage im Ruhrgebiet, die nun zu den modernsten und innovativsten der Welt gehört. In den 1970er Jahren war es hier gestanklich und luftreinhaltetechisch eher nicht bewohnbar. Mittlerweile ist die Welheimer Mark, das zu den kleinsten Stadtteilen Bottrops gehört, eingebettet zwischen Maisfelder, Schrottplätze, Kokerei und Kläranlage idyllisch und ruhig. Jeder kann nun in einer Hängematte zwischen zwei Bäumen von den letzten wilden Emscherbrücher Wildpferde träumen, die bis zum Einfangen und Verkauf des Landrats Devens 1834 hier über die Gräser und Gewässer ritten. Wer mehr wissen will, einfach mal meinen Blog besuchen: Bottrop – Ruhrpottologe – André Brune

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  • 20.08.2021
    60 MB
    01:03:17
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    Der vielseitige Jack in Werne

    Der Ruhrpottologe Andre Brune trifft auf den vielseitigen Menschen Jack Tengo alias Mathias Tengowski in Werne. Er betreut nicht nur einige für Werne wichtige Facebook-Gruppen, er ist auch Mönch bei der Bruderschaft der Klinge, einer der Drei von Two an a half blind, ein besonderer Youtube-Kanal. Er startete Radio Runkel in Youtube. Er liest als Synchronsprecher die Bücher von Michael Göbel auf Ruhrpottisch auf besondere Art und Weise. Und er ist einer der ersten, der offen mit seiner Legasthenie umgeht und darüber ein Buch geschrieben hat. *** Offizielle Jack Tengo Künstler Page Facebook https://www.facebook.com/JackTengoOffiziell YouTube Kanal Jack Tengo https://youtube.com/user/JackTengo Jack Tengo Gaming Youtube https://youtube.com/channel/UCKRa0nU5JyrsPz9Z3dUN1sQ Märchen auf Ruhrpottisch https://youtube.com/channel/UCQPLJxWyeKzeIXyxS-HUnoA Gaming Kanal vom Engelchen https://www.youtube.com/channel/UC8QjJKc16AZT2NSxpTArMEw Jack Tengo´s Blog mein-leben-als-legastheniker.blogspot.com/?spref=fb&m=1 Instagram https://www.instagram.com/jacktengoreal/ Jack Tengo´s Blog mein-leben-als-legastheniker.blogspot.com/?spref=fb&m=1 Facebook-Gruppe "Rezepte von Chefkoch Grande Cocolorez": https://www.facebook.com/groups/100403330327696 Email adresse Für Anfragen und Buchungen [email protected] Zeitungsbericht: „Meine Bücher sollen Mutmacher sein“ - Werne Plus (werne-plus.de) WDR Dortmund: https://www.facebook.com/wdrlokalzeitdortmund/videos/630532641207584 Das Buch über Legasthenie von Jack Tengo alias Mathias Tengowski „Rechtschreibung, Linksschreibung, Unrechtschreibung?“ Das Taschenbuch ist im Brighton Verlag erschienen und kostet 14,90 Euro. ISBN: 9783958766242.

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  • 18.08.2021
    27 MB
    00:00
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    Boah, diese Pappköppe - Pottverkehr zwischen GE-Ueckendorf und Bottrop

    Wenn Du nicht vom Ruhrpott bist, dann kennst du nicht das tägliche Pendeln zwischen drei Städten innerhalb 30 km und seine Tücken. Lern mich im ersten Teil und das Autofahren im Pott kennen, dann weisse wat hier los is.

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