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Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Authentisches Personal Branding vereint Intuition, Emotion und Strategie und erreicht deine Zielgruppe in Herz & Hirn. In diesem Podcast bekommst du Impulse und Inspiration dafür, wie du dich klar positionierst und mit einer Persönlichkeit authentisch vermarktest, damit du ein Business mit nachhaltig gesundem Wachstum führen kannst – ein Business, das Freude bereitet und Sinn stiftet. Mehr Informationen über mich: www.julianheck.de

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  • 16.06.2021
    831 MB
    13:51
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    Social Media und der Tanz auf zu vielen Hochzeiten

    Welcher Social-Media-Kanal ist der richtige für dein Business? Die Verlockung auf allen Social-Media-Kanälen mitzuspielen ist, sehr groß. Aber wo solltest du anfangen? Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn - Auf welchen Kanal solltest du setzen? In der heutigen Podcastepisode biete ich dir eine Orientierungshilfe im Social-Media-Jungle. Ein Social-Media-Kanal ist für den Start Sinnvoll und völlig ausreichend Es gibt so viele Kanäle, bei denen man aktiv sein könnte. Und gerade wenn du am Anfang stehst oder überlegst, jetzt neu aktiv zu werden in der Online-Welt, dann stehst du vor einem Baum mit vielen Ästen und weißt nicht, an welchen Ast du dich klammern sollst. Einerseits möchte ich dir eine Orientierung bieten, welcher Kanal für dich und dein Business gut geeinget wäre und vor allem möchte ich dich ermuten, zu Beginn erst einmal mit einem Kanal - vielleicht auch mit zwei - zu starten. Einen Social-Media-Kanal halte ich für den Start tatsächlich für besser geeignet, denn das Zauberwort heißt hier ganz klar: FOKUS. Welche Social-Media-Kanäle gibt es? Beschäftigen wir uns erst einmal tatsächlich nur mit den Social-Media-Kanälen. Zu Beginn möchte ich erste einmal alle anderen Marketing-Kanäle wie z. B. Podcast, E-Mail-Marketing, YouTube und den eigenen Blog ausklammern. Facebook Der erste naheliegendste Social-Media-Kanal ist für viele erst einmal Facebook. Facebook ist der Kanal, auf dem prinzipiell erst einmal alle aktiv sind. Andererseits handelt es sich auch um den Social-Media-Kanal der für viele immer unattraktiver wird, denn das Wachstum (Reichweite) das du bei Facebook organisch erzielen kannst ist leider eher gering. Ein Ort, der für dich allerdings dennoch interessant sein könnte sind Facebook-Gruppen. Bei Instagram gibt es diese Gruppen nicht, bei LinkedIn finden sich zwar inzwischen LinkedIn-Gruppen, aber diese funktionieren nicht wirklich. Auf anderen Social-Media-Plattformen sind diese Gruppen ebenfalls nicht zu finden. Die Facebook-Gruppen sind daher immer noch einzigartig.Weiterlesen

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  • 09.06.2021
    2 MB
    43:12
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    Branding mit psychologischem Feintuning – Interview mit Sebastian Fröder

    Psychologie im Business - Manipulation und eine negative Beeinflussung? An was denkst du, wenn du Psychologie im Business hörst? Manipulation oder eine negative Beeinflussung? So kann es sein – muss es aber nicht. Sebastian Fröder ist ein absoluter Experte auf dem Gebiet und hat richtig Ahnung, wie man Psychologie im Business positiv einsetzt und nicht als negative Manipulation. In dieser Podcastepisode habe ich mit Sebastian Fröder genauer über das Thema Psychologie im Business gesprochen. Wenn du mehr dazu wissen willst: Sebastian war Gastexperte in meiner TrueBrand-Academy . Im Rahmen eines Online-Trainings hat er den Mitgliedern das Thema Psychologie im Business genauer vermittelt. Werde jetzt Teil der Academy und schaue dir das Online-Training an. Wer ist Sebastian Fröder? Sebastian ist studierter Markt- und Werbepsychologe und beschäftigt sich bereits seit 12 Jahren mit dem Thema Psychologie im Business. Er hat seine Expertise einerseits bereits in große Firmen und Agenturen eingebracht und bietet sein Fachwissen auch als individuelle intensiv-Beratung und/oder Umsetzung von Marketingmaßnahmen an. Außerdem hat er die Psychologie im Business – Academy ins Leben gerufen. Auf diese werde ich im Nachgang natürlich auch noch weiter eingehen. Fragen wie: Wo sind die psychologischen Trigger bzw. Auslöser?Wie kann ich mich besser positionieren?An welchen Stellen spielt die Psychologie eine Rolle? sind sein tägliches Geschäft. Im Podcastinterview werden wir diese Fragen auch noch näher erläutern – höre dir also gerne auch die Podcastfolge an. Die wichtigsten Kernaussagen des Interviews mit Sebastian habe ich wie immer für dich unteren stehend zusammengefasst. Bescheidenheit hat im Business nichts verloren. Weiterlesen

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  • 02.06.2021
    663 MB
    11:03
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    Positionierungs-Drama: Zuspitzung auf eine Zielgruppe?

    Julian, muss ich mich wirklich auf eine spitze Zielgruppe fokussieren? Ich will mich doch eigentlich nicht so einengen lassen. Ich sag dir was: Du musst dich nicht total spitz Positionieren, wenn du das nicht willst. Warum? Das erkläre ich dir jetzt in dieser Episode. Konzentriere dich auf eine Zielgruppe Du kennst wahrscheinlich diese Tipps von außen, die dir sagen: "Konzentriere dich auf eine Zielgruppe, dann klappt es mit der Kundengewinnung wesentlich besser". "Je spitzer deine Positionierung, umso erfolgreicher wirst du". Ganz ehrlich: Prinzipiell bin ich auch ein Freund davon, sich spitz zu positionieren. Allerdings sollten wir im Vorfeld erst einmal kären, was eine spitze Positionierung überhaupt bedeutet. Denn eine spitze Positionierung interpretiert jeder ein bisschen unterschiedlich. Was bedeutet eine spitze Positionierung und wie spitz ist diese in der Realität tatsächlich? Ich möchte dir das Thema einmal an einem konkreten Beispiel verdeutlichen: Sagen wir einmal, du fokussierst dich auf das Thema Marketing. Hierbei handelt es sich um ein recht großes Thema - ich denke darüber sind wir uns einig. Du hast nun die Möglichkeit, dich im Thema Marketing noch weiter zu spezialisieren. So könntest du dich bespielsweise auf das Thema Online-Marketing fokussieren. Deine Positionierung ist damit schon einmal spitzer als das Überthema Marketing. Lass uns nun noch weiter in die Tiefe gehen, z. B. mit der Fokussierung auf die Social-Media-Plattform Facebook. Wie wäre es mit Facebook-Marketing? Damit wärst du noch etwas spitzer positioniert, als mit dem Thema Online-Marketing. Dieses Spiel lässt sich natürlich noch weiter spielen, z. B. indem du dich auf das Thema Facebook-Ads fokussierst. Thematisch noch spitzer als Facebook-Marketing - damit wären wir aber noch lange nicht am Ende der Positionierungsreise.Weiterlesen

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  • 26.05.2021
    3 MB
    57:16
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    Interview mit Ehrenfried Conta Gromberg: Business Model - Produkttreppe

    Was ist eigentlich ein Solopreneur? Wie baut man sich ein Expertenbusiness auf? Wie sieht die dazugehörige Produktstrategie aus? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg - ein Unternehmerehepaar, welches ich sehr schätze und auch unter anderem bereits auf der DNX (Digitalen Nomadenkonferenz) in Berlin persönlich kennenlernen durfte. Die beiden haben bereits sehr wertvolle Bücher veröffentlicht, die alle in meinem Bücherregal wiederzufinden sind und von mir bereits verschlungen und durchgearbeitet wurden. Das letzte Werk der beiden heißt “ Business Model - Produkttreppe ”. Du wirst bereits erahnen, worum es in diesem Buch geht: Nämlich wie du dir basierend auf deiner Produkttreppe ein sehr smartes Geschäftsmodell - deine Produktstrategie - erarbeitest. Dieses Buch bietet dir so viel Input zu dem Thema und ist daher eine klare Empfehlung von mir. Mit Ehrenfried habe ich in meiner Podcastfolge über das Buch "Business Model - Produkttreppe" gesprochen. Wir beleuchten die Fragen: Was ist die Produkttreppe? Wie funktioniert sie? Wie kann dieses vermeintlich “einfache” Thema ein ganzes Buch füllen? Ein spannendes Thema, welches auch mich immer wieder zum Überdenken des eigenen Geschäftsmodells anregt. Noch eine kleine Randnotiz bevor wir loslegen: Du wirst in der Podcastfolge an der ein oder anderen Stelle feststellen, dass das Interview schon einige Monate zurückliegt. Warum ich diese Podcastfolge erst jetzt veröffentliche? Das hat einen ganz einfachen Grund: Mein Podcast lag die letzte Zeit etwas flach und kam eindeutig zu kurz. Dieses Interview mit Ehrenfried ist allerdings so wertvoll, dass ich es dir einfach nicht vorenthalten möchte - ich darf es dir einfach nicht vorenthalten. Weiterlesen

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  • 18.05.2021
    945 MB
    15:45
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    Mit Videos Vertrauen aufbauen – auch als Introvertierter

    Videos produzieren für Social-Media? Ich? Für mich als eher introvertierte Persönlichkeit bisher undenkbar. Wie ich es geschafft habe, meine Angst vor dem “Gesicht zeigen” in Videos zu überwinden und warum ich dir empfehle, dich auch einmal Videos auszuprobieren, das alles erfährst du in dieser Podcastepisode. Vielleicht hast du es auch schon festgestellt: Überall heißt es derzeit Videos, Videos, Videos… Jede bekannte Social-Media-Plattform setzt derzeit auf Videocontent. Egal ob reine Videoplattformen wie TikTok und YouTube als zweitgrößte Suchmaschine der Welt, Instagram mit Video-Storys oder dem immer beliebter werdenden Format der Instagram-Reels und sogar auf Facebook finden Videos immer mehr Anklang. Mein Problem dabei: Videos sind - beziehungsweise waren - bisher nicht so mein Ding. Wie du eventuelle bereits mitbekommen hast, ist meine liebste Social-Media-Plattform definitiv LinkedIn. Für mich bringt LinkedIn einfach alle Voraussetzungen mit, um mit Social Selling nachhaltige Kundengewinnung und Communityaufbau zu betreiben. Warum LinkedIn meiner Meinung nach die perfekte Social-Media-Plattform ist, kannst du auch in diesem Beitrag nochmals genauer nachlesen: LinkedIn im Aufschwung. Der einzige kleine Haken bei LinkedIn: LinkedIn ist grundsätzlich eine textbasierte Social-Media-Plattform. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum ich mich als ehemaliger Journalist auf LinkedIn so wohlfühle. LinkedIn mag einfach Texte und ich auch = Match ;-) Aber warum sind Videos für mich so eine große Hürde? Die Videoproduktion ist für mich einfach viel aufwändiger. Texte kann ich grundsätzlich schreiben egal wo ich bin - im Garten, auf dem Balkon oder auf der Couch. Ich brauche für die Textproduktion weder tolles Licht, noch einen perfekten Hintergrund. Weiterlesen

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  • 14.01.2021
    984 MB
    16:24
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    Personal Branding 2020/21: Meine drei wichtigsten Erkenntnisse

    Ich hatte erst überlegt, über Personal-Branding-Trends zu sprechen. Oder Personal Branding als Trend. Aber beides ist Quatsch. Stattdessen liefere ich dir heute drei Erkenntnisse aus den letzten Monaten, die für mein Personal Branding jetzt in 2021 eine große Bedeutung haben – und für dich vielleicht auch. Natürlich liest man hier und da in den Prognosen für dieses neue Jahr, dass Personal Branding einer der Trends sein wird. Oder: Personal Branding werde sich jetzt endgültig durchsetzen oder als Must-Have etablieren. Oder dieses oder jenes. Ich halte das größtenteils für Blödsinn, denn Personal Branding ist längst kein neues Phänomen mehr. Eine Sache ist aber richtig: Personal Branding ist trotz allem immer noch vergleichsweise wenig verbreitet, wenn ich mal aus meiner Filterblase herausschaue – und zwar sowohl, was Solo-Selbstständige betrifft, als auch die Geschäftsführer und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen oder beispielsweise Politiker betreffend. Aber: Ich arbeite ja fleißig daran, Personal Branding als Tool und Teil der Unternehmensphilosophie weiterzuverbreiten, etwa durch den Podcast hier. Zurück zum Thema: Ich möchte also nicht über Trends sprechen, sondern über einige Erkenntnisse, die ich besonders im letzten Jahr gesammelt habe. Erkenntnisse, die meine eigene Personal-Branding-Aktivitäten nochmal auf ein neues Level gebracht haben und die ich durchaus als Erfolgsfaktoren bezeichnen würde. Gut möglich, dass sie dir nicht neu erscheinen mögen. Aber: Ich habe eine neue Tiefe wahrgenommen und ihre Relevanz nochmal neu erkannt. Drei dieser Erkenntnisse möchte ich jetzt mit dir teilen. Los gehts. Erkenntnis Nummer 1: Guter Content ist nicht immer gut genug. Meine wichtigste Erkenntnis im letzten Jahr hat tatsächlich etwas mit Content zu tun, obwohl ich mich ja schon eine gefühlte Ewigkeit mit Inhalten beschäftige – natürlich auch durch meine berufliche Vergangenheit als Journalist. Weiterlesen

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  • 13.01.2021
    555 MB
    09:15
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    Podcast-Restart – Update & Ausblick

    Endlich geht es wieder los. Erfolgsfaktor Persönlichkeit. Der Heck podcastet wieder. Dieses Mal wirklich. Versprochen. 2020 war echt ein besonderes Jahr. Klar, wir alle wurden erschlagen von einer Pandemie, wie wir sie alle vermutlich nie erwartet hatten. Gesellschaftlich, wirtschaftlich und natürlich gesundheitlich war das Jahr für viele sehr turbulent, für einige Selbstständige und Unternehmer in meinem Umfeld sogar existenzbedrohend. Ich bin sehr dankbar für 2020. Ich habe das Jahr gesund überstanden und ich bin mit meinem Business, das natürlich komplett online ausgerichtet ist, in diesen Zeiten sogar gewachsen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie dankbar mich das macht. Ich durfte viele andere Selbstständige und Unternehmer begleiten, sich klarer am Markt zu positionieren und eine Form des Marketings zu finden, das für sie individuell funktioniert und sich auch gut anfühlt. LinkedIn ist für viele ein wichtiger Teil davon. Mein Highlight 2020: Start der TrueBrand-Academy Außerdem habe ich im letzten Quartal eine wirkliche Herzenssache ins Leben gerufen: Meine TrueBrand-Academy. Dahinter verbirgt sich ein Mitgliederbereich, eine Community mit inzwischen rund 50 Personen, die ich Monat für Monat dabei begleiten darf, eine starke, authentische und vor allem wirksame Personenmarke zu werden. Wenn du dazu mehr Informationen haben möchtest, schau doch gerne mal unter truebrandacademy.de vorbei. Ich würde mich freuen, dich in unserer Runde, in einem der nächsten Online-Trainings oder in einer Q&A- oder LinkedIn-Session zu sehen. Neben all den guten Dingen war 2020 allerdings auch in einer Sache ein kompletter Reinfall. Kleiner Spoiler: Es hat etwas damit zu tun, dass wir uns nach all den Monaten jetzt erst wieder hören. Richtig: Der Podcast ist hinten runter gefallen. Warum? Ich könnte sagen, es lag an fehlender Zeit. Vielmehr war es aber vermutlich die fehlende Priorität, wenn ich ehrlich zu mir bin. Dabei ist mir der Podcast sehr wichtig und ein Marketing-Instrument, das mir wirklich viel Freude bereitet – und ich hoffe, dir auch. Schreib mir doch gerne an [email protected] Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    30:37
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    Interview mit Melanie Retzlaff: Der Weg zum Experten-Franchise

    Franchise-Systeme kennen wir eigentlich eher von McDonalds und Co. und nicht im Bereich des Coachings oder Consultings. Aber warum nicht etwas Neues probieren? Melanie Retzlaff hat mit "Business mit Struktur" ein Unternehmen gegründet, mit dem sie anderen Unternehmer unterstützt, Systeme zu erschaffen, die mehr Umsatz bei weniger Einsatz ermöglichen. Als ehemalige Agentur-Inhaberin hat Melanie damit ein komplett neues Geschäftsmodell geschaffen. Denn während sie selbst nur noch einen sehr kleinen Teil der Coachingkunden betreut, übernehmen ihre Coaches – die wiederum selbstständig sind – den Großteil der Kunden. Damit handelt es sich quasi um ein Experten-Franchise. Wie Melanie auf die Idee dazu gekommen ist und wie ihr Unternehmen "Business mit Struktur" aufgestellt ist, darüber sprechen wir in dieser Podcast-Episode. Außerdem unterhalten wir uns über ihr eigenes Branding als Personenmarke und wie sie den Switch zur Unternehmensmarke hinbekommen hat beziehungsweise Personen- und Unternehmensmarke sinnvoll miteinander verknüpft. Eine große Herausforderung. • Mehr Infos über Business mit Struktur • Mehr über Melanie Retzlaff Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    16:46
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    Social Selling in 3 Schritten: Ein smarter Weg zur Kundengewinnung

    Hier und da hast du es vielleicht schon gehört: Social Selling. Was soll sich dahinter verbergen? Und ist das jetzt wieder eine neue Sau, die durch das Marketingdorf getrieben wird? Gleich zu Beginn: Nein, dahinter verbirgt sich kein Hype. Es ist kein Trend oder irgendetwas, das sich nach kurzer Zeit wieder verabschiedet. Noch wichtiger ist mir aber: Es ist keine Methode, um schnell Geld zu verdienen. Was mir außerdem sehr gefällt: Es ist auch kein Weg, durch lautes Marketing oder durch Kaltakquise Kunden zu gewinnen. All das ist es nicht. Meine Definition von Social Selling Social Selling zu definieren ist allerdings nicht ganz einfach. Eine einheitliche Definition wirst du wahrscheinlich auch gar nicht finden. Ich kann dir aber natürlich meine Definition verraten: Social Selling ist der Begriff für Maßnahmen, die dazu dienen, zu potentiellen Kunden eine aufrichtige Beziehung aufzubauen. Das ist es im Wesentlichen. Darum geht es: Vertrauen schaffen und eine Beziehung aufbauen. Anders als es der Begriff vielleicht vermuten lässt, bedeutet Social Selling nicht, über Social Media direkt zu verkaufen – auch, wenn es unterm Strich selbstverständlich darum geht, Kunden zu gewinnen. Aber das ist erst der zweite oder dritte Schritt. Drei Schritte im Social Selling am Beispiel von LinkedIn Damit du weißt, was Social Selling in der Praxis bedeutet und wie du es für dich anwenden kannst – ob alleine oder im Team –, zeige ich dir drei Schritte, die dafür essenziell sind. Das Ganze machen wir am Beispiel LinkedIn, weil Social Selling dort besonders gut funktioniert. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    688 MB
    11:28
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    Warum du als Unternehmer täglich lesen solltest

    Kennst du auch diese Personen, die ein Buch nach dem anderen lesen und ein Seminar nach dem anderen besuchen, aber irgendwie scheint es so, als ob aus den vielen Impulsen und dem gelernten Wissen nichts entsteht? Manche saugen alles Mögliche auf und kommen geradezu in eine Art Weiterbildungsstrudel. Sie konsumieren, um zu konsumieren. Aber sie machen aus all dem Input nicht, generieren also keinen oder kaum Output. Lernen um zu lernen? Das ist nicht Sinn der Sache. Ich denke, da sind wir uns einig. Täglich 30 Minuten lesen ist ein Business-Turbo Wenn du den Titel aufmerksam gelesen hast, dann weißt du auch schon, welchen Tipp ich dir heute geben möchte. Der Tipp lautet: Als Unternehmer solltest du bestenfalls täglich lesen oder dich auf andere Weise weiterbilden. Nimmst du täglich 30 Minuten ein gutes Fachbuch zur Hand, tust du dir als Selbstständiger beziehungsweise Unternehmer etwas richtig Gutes. Ich gebe dir diesen Tipp nicht in erster Linie, weil du damit deine Expertise stärkst oder dein Themenspektrum erweitern kannst. Das ist natürlich ein wichtiger Effekt des Ganzen, aber nicht das, worum es mir jetzt geht. Mir geht es darum, dass das tägliche Lesen einen positiven Einfluss auf deine Inhalte hat, die du zum Beispiel im Blog, im Podcast, bei YouTube oder in den Social-Media-Kanälen veröffentlichst. Das liegt auf der einen Seite natürlich daran, dass du dir neues Wissen aneignest und dieses Wissen – auf deine individuelle Art aufbereitet – weitergeben kannst. Das Lesen der Bücher hat jedoch auch einen großen Vorteil, der von vielen gar nicht beachtet oder zumindest unterschätzt wird.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    999 MB
    16:39
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    LinkedIn-Masterclass: Das Gruppenprogramm für LinkedIn-Durchstarter

    Heute ist der Tag, auf den ich schon einige Zeit hinarbeite. Heute beginnt der Launch meiner neuen LinkedIn-Masterclass . Und wie du aus dem Titel der Episode herauslesen kannst, möchte ich dir die Masterclass jetzt vorstellen, einige Einblicke geben und verraten, weshalb ich dieses Programm überhaupt initiiert habe. Fangen wir aber erstmal mit der wohl drängendsten Frage an. Was ist eigentlich die LinkedIn-Masterclass? Die LinkedIn-Masterclass ist mein Gruppenprogramm für alle, die bei LinkedIn endlich so richtig durchstarten wollen – sowohl für ambitionierte Einsteiger als auch für LinkedIn-Nutzer, die schon etwas erfahrener sind im Umgang mit LinkedIn und jetzt aufs nächste Level wollen. Wenn du dich im B2B-Umfeld bewegst, dich also an andere Selbstständige und Unternehmen richtest, dann solltest du LinkedIn auf jeden nicht mehr länger ignorieren. Was früher mal Facebook war, ist für die B2B-Kundengewinnung heute LinkedIn. Zwar ist LinkedIn nun wirklich kein neuer Social-Media-Kanal, das stimmt. Aber LinkedIn hat sich aus einem verstaubten Netzwerk, das häufig vor allem als digitale Visitenkarte und Kontaktsammlung genutzt wurde, zu einer modernen, hoch attraktiven und relevanten Plattform entwickelt. Während die Reichweiten bei Facebook und Instagram also sinken und die beiden Netzwerke teilweise sehr überfüllt sind, kommt LinkedIn um die Ecke und enttarnt sich als ein Kanal, der für viele zum wichtigsten Social-Media-Kanal werden könnte – und für einige ist LinkedIn das bereits. Ich habe mit LinkedIn bisher extrem gute Erfahrungen gemacht. Gleichzeitig sehe ich, wie schwer sich viele noch mit LinkedIn tun. Grund genug, diese Lücke zu schließen – und zwar mit der LinkedIn-Masterclass! Wie ist die LinkedIn-Masterclass aufgebaut? Es handelt sich dabei nicht um einen reinen Selbstlernkurs, der im schlimmsten Fall gekauft und dann ungesehen bleibt. Die LinkedIn-Masterclass ist eine Kombination – und zwar erstens aus einem Kurs mit weit über 500 Minuten Videomaterial und schriftlichen Zusammenfassungen, zweitens aus wöchentlichen Live-Gruppensessions für weitere Impulse, aber vor allem zum Fragen stellen und Feedback einholen sowie drittens aus einer exklusiven LinkedIn-Gruppe, die zum Austausch dient und in der ich auch täglich für Fragen bereitstehe.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    23:24
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    Upspeak-Gründer im Interview: Viel mehr als eine Podcast-App

    Wenn du meinen Podcast hörst, dann machst du das vielleicht hier direkt auf meiner Website, oder – und das ist wahrscheinlicher – du hörst den Podcast in einer Podcast-App, zum Beispiel Apple Podcasts, Spotify, Pockets Casts, Overcast oder vieles mehr. Diese Apps haben mehr oder weniger eines gemeinsam: Du kannst dort deine Lieblingspodcasts – und ich hoffe, meiner gehört ebenfalls dazu ? – abonnieren, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Episoden sortieren und so weiter. Es gibt aber ein Problem, dass alle Podcast-Apps wiederum ebenfalls gemeinsam haben: Sie sind nicht interaktiv. Das bedeutet, du kannst jetzt nicht einfach mit einer Nachricht auf eine Episode reagieren oder mal eben mit dem Podcaster in Kontakt treten. Die Transformation vom Hören einer Podcast-Episode hin zur Interaktion zwischen Podcaster und Community fiel bisher extrem schwer. Worauf will ich hinaus? Auf upspeak ! Jan Rief und Philipp Wallinger haben gemeinsam ein Startup gegründet, das genau dieses Problem der fehlenden Interaktion löst. Mit der App upspeak hast du die Möglichkeit, ausgewählte Podcaster zu abonnieren. Ja genau, du abonnierst bei upspeak keine einzelnen Podcasts, sondern du folgst Mentoren (so heißen die Podcaster bei upspeak). Das Schöne ist: Du kannst diesen Mentoren folgen und auf jede einzelne Podcast-Episode antworten – und zwar öffentlich. Außerdem gibt es bei jedem Mentor einen Q&A-Bereich, sodass auch unabhängig von den Episoden Fragen gestellt und gemeinsam diskutiert werden können. Ziemliche coole Sache, wie ich finde. "Wir sind eine Mentoring-Plattform, die das Medium Audio nutzt." (Philipp Walllinger) Noch ist upspeak sehr jung und noch nicht lange öffentlich auf dem Markt. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass die beiden Gründer ein richtig gutes Produkt entwickelt haben, dass genau zum richtigen Zeitpunkt kommt im Hinblick auf den sowieso herrschenden Podcast- und Audio-Boom.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    804 MB
    13:24
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    LinkedIn im Aufschwung: Das bessere Facebook

    Was ist eigentlich aktuell der heißeste Social-Media-Kanal für dich? Die einen werden jetzt sagen: Instagram. Das mag für den ein oder anderen auch stimmen, denn insbesondere mit den Instagram Stories entsteht für Nutzer viel Potential, sich als authentische Marke zu zeigen und eine Community aufzubauen. Was noch? Einige werden jetzt TikTok nennen. Kennst du noch nicht? TikTok ist das ehemalige Musical.ly und richtet sich vor allem an das sehr junge Publikum – jünger als Instagram. Ich möchte aber weder auf Instagram, noch auf TikTok hinaus. Der meiner Meinung nach heißeste Social-Media-Kanal für Selbstständige und Unternehmer ist definitiv LinkedIn. Ja genau, der einst so total seriöse, etwas altbackene internationale Xing-Konkurrent, auf dem alles etwas steif zuging und Duzen somit eher die Ausnahme war. LinkedIn, der Kanal, der früher mehr als Visitenkarte gedient hat und weniger social war als Facebook und Co. LinkedIn ist mit Vollgas auf der Überholspur LinkedIn ist im Aufwind und hat sich knallhart modernisiert, vor allem seit LinkedIn in den Händen von Microsoft ist. Ich möchte dir ein paar Einblicke und Argumente liefern dafür, dass LinkedIn für dich schon sehr zeitnah die wichtigste Plattform werden könnte – noch vor Facebook. LinkedIn steht meinem Gefühl nach momentan da, wo Facebook vor einigen Jahren stand. Ein Hinweis darauf ist der aktuelle Funktionsumfang von LinkedIn. Noch ist der mit Facebook nicht vergleichbar, aber es gibt immer mehr Funktionen, die wir zuerst von Facebook kennen. Da wäre zum einen der generelle Aufbau von LinkedIn mit der Timeline, die gefiltert wird nach Relevanz oder Aktualität, oder die Möglichkeiten von Status-Updates (also die ganz normalen Posts), die wir mit Bildern oder auch Videos ergänzen können, oder auch die Gruppen, die bei LinkedIn immer präsenter werden.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    26:49
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    CRM-System: Meine lange Suche nach der passenden Software

    Wer mal in der glücklichen Lage ist und regelmäßig neue Anfragen von potentiellen Kunden bearbeiten darf, der kommt sehr wahrscheinlich irgendwann in eine Situation, wie ich sie auch erlebt habe. Lass mich kurz erklären, wie das bei mir abläuft. Wenn Interessenten bei mir anfragen für einen Strategietag, ein Personal-Branding-Mentoring oder eine Beratung in Sachen Social Selling und LinkedIn, dann erfolgt das über verschiedene Wege. Entweder mich ruft ein Interessent an (passiert, aber nicht häufig) oder ich bekomme eine E-Mail geschickt (passiert, aber nicht häufig) oder aber ich bekomme direkt einen Termin für ein Kennenlerngespräch in den Kalender eingetragen, was der häufigste Fall ist. Calendly sein Dank. Das ist eines von vielen Terminbuchungstool, mit denen man solche Abläufe automatisieren kann. Dieses und weitere Tools findest du auf meiner Ressourcen-Seite . Nun sagen meine Interessenten häufig nicht gleich während des ersten Gespräches zu. Sie wollen über die Investition noch etwas nachdenken, Budgets abklären oder Ähnliches. Warum ich ein CRM-System brauche Bei mir ergibt sich Folgendes Problem: Ich muss genau im Blick behalten, wer einen Gesprächstermin bei mir gebucht hat, was wir besprochen haben, ggf. schicke ich ein Angebot raus und vor allem: Ich muss festhalten, wann ich bei diesem Interessenten nachfasse, mich also nochmal melde. Und damit ich nicht vergesse zu checken, ob ich nach ein paar Tagen eine Antwort erhalten habe, muss ich mir auch dafür eine Erinnerung stellen. In der Realität sah das bei mir irgendwann recht chaotisch aus. Ich habe ständig in meinem E-Mail-Eingang recherchiert, welche Gespräche in letzter Zeit stattgefunden haben, wer sich noch nicht zurückgemeldet hat, welche Anfrage vielleicht komplett unbeantwortet blieb und so weiter.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    2 MB
    40:57
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    Interview mit Jonas Tietgen: Was eine perfekte Website ausmacht

    Braucht es als Personenmarke zwingend eine Website? Ich behaupte ganz klar: Ja! Am besten nutzt du als Domain deinen Vor- und Nachnamen , wie es bei mir auch der Fall ist. Schließlich handelt es sich hier um deine digitale Identität . Wie du deine Webseite als Marketing-Schnittstelle nutzen kannst, erfährst du bereits in meinem Online-Training "Webseite als Marketing-Schnittstelle" in meiner TrueBrand-Academy: Aber was macht eine gute Website eigentlich aus? Worauf kommt es an und warum ist WordPress für viele eine gute Wahl? Ich habe über diese und weitere Fragen mit Jonas Tietgen gesprochen. Jonas ist WordPress-Experte, bekannt auch unter dem Namen WP Ninjas . Jonas spricht mit mir im Interview über einige wichtige Faktoren einer Website abseits von einem hübschen Design, über seine Arbeit als WP Ninja, warum er sich für diesen Namen entschieden hat und trotzdem Personal Branding betreibt (Jonas war auch bei mir im Mentoring) und welches besondere Produkt sich Jonas für seine Kunden ausgedacht hat. Es handelt sich hierbei um einen Mitgliederbereich, den WP Ninjas Dojo. Mehr Informationen dazu findest du hier . Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    642 MB
    10:42
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    Social Media ohne Strategie ist wie Espresso ohne Druck

    Wenn du mich schon ein bisschen kennst, dann weißt du, dass ich ein Kaffeefreak bin. Ich trinke nicht nur gerne Kaffee, vor allem Espresso und Flat White, sondern ich bereite Kaffee auch gerne in unterschiedlichen Variationen auf. (Übrigens: Hier findest du meine Ausstattung meiner kleinen, privaten Kaffeeecke) Falls du dich also eben noch gewundert hast, warum ich ausgerechnet den Kaffeevergleich heranziehe beim Thema Social Media, dann weißt du jetzt Bescheid. Bei der Zubereitung eines guten Espresso mit einer leckeren Crema spielt Druck eine wichtige Rolle. Wenn das Wasser mit zu wenig Druck auf das Kaffeepulver trifft, dann wird der Espresso nicht so, wie er sein sollte. Er wird wässrig und schmeckt nicht. Das Resultat stimmt nicht. So ist das auch mit Social Media. Hier braucht es allerdings keinen Druck, sondern eine Strategie. Haben wir diese nicht, dann geschieht das gleiche, wie beim Espresso: Es kommt zwar irgendetwas heraus, aber das gewünschte Resultat kommt dabei nicht heraus. Was für den Espresso der Druck ist, ist bei Social Media also die Strategie. Wobei, für die Detailverliebten unter uns: Natürlich spielen noch weitere Faktoren eine Rolle. Der Espresso braucht zum Beispiel noch gutes, nicht zu hartes Wasser, er braucht die richtige Temperatur, natürlich guten Kaffee, den richtigen Mahlgrad der Kaffeebohnen und so weiter. Dir fehlen immer wieder Content-Ideen? Dann empfehle ich dir mein Online-Training genau zu diesem Thema in meiner TrueBrand-Academy: Mit Strategie zu mehr Sichtbarkeit und Effizienz Damit du aus Social Media das Beste herausholen kannst, braucht es natürlich auch mehr als eine Strategie. Es braucht Freude am Posten und Vernetzen, es braucht ein gewisses Feingefühl bei der Wortwahl, es braucht Durchhaltevermögen und so weiter. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    17:53
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    Drei Aha-Momente: Groß denken, Marketing und meine Mission

    Du kennst bestimmt den Tipp, dass man eigentlich nicht erst dann etwas trinken soll, wenn man durstig ist, weil es dann schon zu spät sei. Stattdessen sollen wir trinken, wenn wir noch keinen Durst haben. So ist es auch beim Thema Auszeit. Wir sollten uns dann eine Auszeit gönnen, wenn wir noch nicht total erschöpft sind und die Tage bis zum nächsten Urlaub zählen. Bei mir war das leider mal wieder der Fall. Ich habe die Tage gezählt – und war deshalb jetzt bis vor wenigen Tagen zwei Wochen an der Nordsee. Mal wieder. Dort im Norden kann ich meine Energiereserven so richtig auftanken und die Arbeit somit gut erholt und mit neuen Ideen fortsetzen. Ich möchte meinen gerade vergangenen Urlaub zum Anlass dieser Podcast-Episode nehmen und über drei Aha-Momente sprechen, die ich in meinem Urlaub hatte – und zwar einmal in Bezug auf Unternehmertum, einmal im Hinblick auf Marketing und einmal bezogen auf meine eigene Arbeit und Mission als Personal-Branding-Stratege. Lass uns die drei Aha-Momente nach und nach durchgehen. Aha-Moment #01: Als Unternehmer sollten wir größer denken Eine Sache, die mir im Urlaub nochmal stärker bewusst geworden ist, hängt mit der unternehmerischen Vision zu tun. Viele denken beim Thema Vision an ein persönliches Visionboard, an Urlaube, an die Familie, an materielle Dinge wie Autos oder an ein Leben an den tollsten Orten dieser Welt. Diese Vision ist auch wichtig, aber diese meine ich gerade nicht. Ich meine die unternehmerische Vision. Die Vorstellung oder der Wunsch, wie das eigene Unternehmen in ein paar Jahren aussehen soll. Und hier behaupte ich, dass viele von uns entweder gar keine unternehmerische Vision haben oder aber die Vision nicht groß genug ist. Das gilt auch für mich. Ich wünsche mir von mir selbst, wieder größer zu denken, um letztendlich auch entsprechend zu handeln. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    431 MB
    07:11
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    Nachhaltiger Erfolg bedeutet kurzfristiger Verzicht

    Es klingt mehr als verlockend, das schnelle Geld machen zu können – auch für mich, natürlich. Wer möchte nicht mit wenig Arbeit und in kurzer Zeit den großen Erfolg. Keiner möchte unnötige Umwege gehen und eine Durststrecke haben, wenn es auch bequem und schnell geht. Das Problem ist nur: Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, dann ist es manchmal zu schön, um wahr zu sein. Das gilt auch im Berufsleben und betrifft auch die ganzen großen Versprechen, in wenigen Wochen oder gar Tagen das dicke Geschäft machen zu können – und zwar seriös und nachhaltig. Nein, das funktioniert in aller Regel nicht. Ein Business darf reifen Wer ein wirklich nachhaltig funktionierendes, ehrlich und authentisches Business aufbauen möchte, der kommt an bestimmten Dingen nicht dran vorbei. Das betrifft zum Beispiel eine gute Positionierung. Selbst ein Restaurant muss sich gut positionieren. Du wirst es kennen: Wenn ein Restaurant, das du besuchst, eine riesige Speisekarte besitzt mit italienischen, griechischen, deutschen und was weiß ich noch welchen Gerichten, dann weiß man, dass das wahrscheinlich nicht gut gehen kann. Wenn sich ein Restaurant jedoch auf etwas spezialisiert und für etwas steht, dann ist es auch meistens sehr gut und dementsprechend gut besucht. Wie du dich positionieren kannst, ohne dich eingeengt zu fühlen, zeige ich dir in meinem Online-Training "6 Formen der Positionierung" in meiner TrueBrand-Academy: Auch ein entsprechendes Branding mit einer ausgefeilten Marketingstrategie ist notwendig. Zwar kann ein Business vorübergehend auch gut über Empfehlungen oder irgendwelche Werbemaßnahmen leben. Jedoch macht man sich dann abhängig – abhängig von den Empfehlungen oder abhängig von einem bestimmten Werbekanal. Und Abhängigkeit ist nun mal keine nachhaltig gute Sache, logisch. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    697 MB
    11:37
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    Sichtbarkeit im Urlaub: So bereite ich meine Auszeiten vor

    Während du diese Episode hörst, sitze ich gerade in meinem schicken Bungalow an der Nordsee kurz vor der dänischen Grenze und mache es mir gemütlich, trinke einen Tee oder esse am Wasser ein Krabbenbrötchen. Ich möchte dich damit nicht neidisch machen – na ja, vielleicht ein bisschen –, sondern meinen Urlaub zum Aufhänger in dieser Episode nutzen. Regelmäßige Auszeiten halte ich für wirklich wichtig, egal ob nur für einige Tage oder mehrere Wochen. Auch wenn unser Job viel Spaß bereitet, so sind Zeiten, in denen wir Energie tanken und unseren Kopf etwas entlasten, unabdingbar. Passend dazu findest du auch bereits in meiner TrueBrand-Academy eine komplette Powerwoche zum Thema "Reflexion & Jahresplanung": Nun haben wir zwei Möglichkeiten, wie wir in dieser Zeit mit unserem Marketing vorgehen. Möglichkeit Nummer 1 ist, dass wir die Pause ankündigen und alles ruhen lassen. Meines Erachtens ist da kein Drama, wenn mal eins, zwei Wochen nichts passiert. Das muss sich jeder Mal gönnen dürfen und die Community wird hier nicht böse sein.Möglichkeit Nummer 2 ist, dass wir unsere Auszeit etwas vorbereiten und dafür sorgen, dass die Marketing-Maßnahmen auf einer Sparflamme weitergehen. Der Vorteil hierbei ist, dass wir auch im Urlaub ein Grundrauschen erzeugen, die Community bei uns am Ball bleibt und Social-Media-Kanäle wie Facebook uns nicht abstrafen, weil wir mal eine Zeit lang nicht aktiv sind. Nun bin ich ja Personal-Branding-Stratege und natürlich an einer konstanten Sichtbarkeit interessiert. Es wird also nicht verwundern, dass ich mich persönlich für die zweite Möglichkeit entschieden habe – nun gut, du hörst ja gerade diese Podcast-Episode, während ich im Urlaub bin. Es funktioniert also. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    462 MB
    07:42
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    Automatisierung, Auszeiten, Inspiration

    Learning der Woche Wenn mir schon eine Kundin sagt, dass ich urlaubsreif aussehe, dann ist es wirklich Zeit für Urlaub. Morgen geht’s für zwei Wochen los an die Nordsee. Ganz ohne diesen Podcast musst du dennoch nicht auskommen – guter Vorbereitung sei Dank. Branding-Heck der Woche Nutze Möglichkeiten zur Automatisierung und zum Outsourcing an zum Beispiel sogenannte Virtuelle Assistenzen. Aber: Kenne auch die Grenzen, wo du selbst anpacken solltest, zum Beispiel: Die Interaktion mit deiner Community. Hier sollten nicht deine Mitarbeiter Kommentare in deinem Namen schreiben, du bestenfalls du selbst. Denn genau das ist dann authentisch. Also: Automatisiere und lagere Arbeit aus, aber wisse auch, wann du selbst in der Pflicht bist. Lese-Tipp Es gibt ein grandioses Buch, das Impulse für das ganze Jahr bereithält. Ja, tatsächlich. In „Der tägliche Stoiker“ erhält man für jeden der maximal 366 Tage im Jahr ein Zitat mit einer kurzen Erläuterung hierzu. Das Buch stammt von Ryan Holiday und liefert dem Untertitel zufolge „nachdenkliche Betrachtungen über Weisheit, Beharrlichkeit und Lebensstil“. Und genau so ist es. Auf der Seite zum 11. April – der Tag, an dem ich diese Episode vorbereitet habe –, geht es um Demut in Bezug auf das Lernen. Es stammt von Etikett und lautet: „Werfe deine eingebildeten Ansichten über Bord, denn es ist für einen Menschen unmöglich, etwas zu lernen, von dem er meint, dass er es schon weiß“. So hast du jeden einzelnen Tag einen kleinen Impuls, der zum Nachdenken anregt. Ich bin übrigens schon im zweiten Jahr, denn ich weiß schließlich sowieso nicht mehr, welchen Impuls ich vor 365 Tagen gelesen hatte. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    30:01
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    Kunden-Interview: Marcel Krippendorf, Shopware-Freelancer

    Heute bin ich nicht alleine, sondern habe Marcel Krippendorf zu Gast. Marcel ist Shopware-Freelancer. Vor rund zwei Jahren war er bei mir im 1:1-Coaching und ich dachte, ich hole Marcel mal zu mir in den Podcast und spreche mit ihm darüber, wie es um sein Business läuft. Marcel spricht unter anderem darüber, warum sein Business aktuell sehr gut läuft, welcher Kanal für ihn am wichtigsten ist und weshalb er aktuell "nur" rund zwei Stunden pro Woche mit Marketing-Maßnahmen verbringt (ja, das ist nicht viel). Ach so, ein Buch * über sein Thema Shopware hat Marcel inzwischen auch veröffentlicht. Ein Erfolg? Das erfährst du in dieser Episode. Du bekommst in dieser Folge zudem nicht nur einen Einblick in die Entwicklung eines ehemaligen Kunden von mir. Du lernst auch eine interessante Persönlichkeit kenne und erhältst richtig viele Erkenntnisse, die Marcel im Laufe der vergangenen Monate und Jahre gemacht hat. Marcels Website Marcel bei YouTube Marcel bei Facebook Das Kunden-Gespräch mit Marcel ist bereits die zweite Folge dieser Serie. Das erste Kunden-Gespräch mit Annette Meng, Medium, findest du hier . *Affiliate-Link Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    593 MB
    09:53
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    Social-Media-Strategie, Videos, Stärken

    Learning der Woche: Ich hatte gestern wieder einen Kunden für einen ganzen Tag bei mir. Bei sogenannten Strategietagen setzen wir uns für sechs bis sieben Stunden zusammen und arbeiten an der Positionierung, Produktstrategie und/oder Marketingstrategie. Zwar ist das Learning keine neue Erkenntnis für mich, aber ich stelle nach solchen Tagen jedes Mal wieder fest, wie sinnvoll es ist, sich regelmäßig mehrere Stunden am Stück mit der Arbeit am Business zu beschäftigen – alleine oder eben mit der Unterstützung von zum Beispiel mir. Es ist richtig toll, wie viel Klarheit und Motivation ein solcher Tag bringt und was diese paar Stunden in Bewegung bringen können. Wenn du auch an einem Strategietag mit mir interessiert bist, dann schreibe mir am besten gleich eine E-Mail an [email protected] und ich melde mich, damit wir uns austauschen können, ob ein solcher Tag etwas für dich ist. Übrigens: Jedes Mentoring bei mir – ob über drei, sechs oder zwölf Monate – beginnt immer mit einem Strategietag. Ein toller Auftakt. Branding-Heck der Woche: Mein Branding-Heck der Woche hat etwas mit Videos zu tun. Ich selbst schaue zwar gerne Videos, bin aber niemand, der sich gerne vor die Kamera wirft und loslegt. Als ehemaliger Journalist fühle ich mit dem Medium Text sehr wohl und kann beim Texten auch gut nachdenken. Wenn ich Podcast-Episoden produziere oder Videos mache, muss ich mich in der Regel sehr gut vorbereiten. Inzwischen gelingt mir das immer besser. Warum? Weil Übung den Meister macht. Mein Branding-Heck lautet deshalb: Wenn du noch kein bester Freund von Videos bist, dann starte mit Instagram Stories. Mach es zur Routine, dass du zum Beispiel jeden Abend von einem Learning deines Tages berichtest. Oder teile jeden Morgen einen kleinen Tipp zu deinem Themenbereich. Instagram Stories werden nach 24 Stunden gelöscht und sie haben nicht den Anspruch, perfekt produziert sein zu müssen. Nimm einfach dein Smartphone in die Hand und leg los. Videos werden immer wichtiger – ob vorproduzierte Videos, Stories oder Live-Videos. Es lohnt sich, dass du dich hiermit näher auseinandersetzt und dich ausprobierst. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    532 MB
    08:52
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    Produktstrategie: Viele stellen sich die falsche Frage

    Wie kann ich noch besser skalieren? Mit welchem Produkt kann ich noch mehr Geld verdienen? Welche Dienstleistung kann ich so richtig teuer verkaufen? Wie kann ich meine Zielgruppe durch einen Funnel schleusen? Womöglich hast du dir diese oder ähnliche Fragen schon mal gestellt. Alle haben den gleichen Tenor: Mit welchem Geschäftsmodell kann ich gutes Geld verdienen? Das ist auch keine schlechte Frage, schließlich sind wir ja alle unternehmerisch unterwegs – und dazu gehört auch die Frage des Umsatzes. Und genau dazu möchte ich dir in dieser Episode einen Impuls mitgeben. Wenn dir die Preisfindung deiner Produkte und Dienstleistungen grundsätzlich Probleme bereitet, dann empfehle ich dir mein Online-Training "Pricing - So bepreist du deine Produkte" in meiner TrueBrand-Academy: Wie erschaffe ich Produkte, die mir mehr Geld einbringen? Geld verdienen ist nichts Schlechtes. Diese Haltung ist wichtig. Die Frage nach dem Wie nehmen wir jetzt unter die Lupe. Ich spreche an dieser Stelle von der Produktstrategie und meine damit nicht nur physische oder digitale Produkte, sondern auch deine Dienstleistungen. Die meisten Dienstleister starten damit, dass sie Einzelstunden verkaufen. Auch das ist prinzipiell nichts Schlechtes. Häufig gibt es aber zumindest ergänzend dazu cleverere Lösungen, um erstens den Umsatz pro Kunde zu steigern und zweitens den Wert für deine Kunden zu erhöhen. Hier sind wir jetzt an einem Punkt, um den es mir geht: den Wert bzw. Mehrwert für die Kunden. Im Titel für diese Episode schreibe ich, dass sich viele die falsche Frage stellen in Bezug auf die Produktstrategie. Was ich damit meine, ist die Frage: Wie erschaffe ich Produkte, die mir mehr Geld einbringen? Natürlich ist die Frage nicht komplett falsch. Aber sie sollte nicht an oberster Stelle stehen. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    393 MB
    06:33
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    Storytelling, Interaktion, Zielgruppe

    Learning der Woche: Mein Learning der Woche in dieser Woche beruht auf einem Post, den ich neulich bei Facebook und LinkedIn veröffentlicht habe passend zu meiner letzten Podcast-Episode mit 10 Dingen, die mich aktuell in der Online-Business-Szene nerven. Ich habe nicht das Transkript bzw. den Blogbeitrag geteilt, sondern eine Story erzählt. Eigentlich ziehe ich daraus zwei Learnings. Erstens: Storytelling funktioniert richtig super, wenn es gut gemacht ist. Zweitens: Lange Posts funktionieren bei Facebook richtig super, wenn sie gut gemacht sind. Du findest den Post u.a. in meiner Solopreneur-Gruppe bei Facebook als auch auf meinem Facebook-Profil . Branding-Heck der Woche: Nimm dir jeden einzelnen Tag mindestens 15 Minuten Zeit, um bei anderen Accounts oder in Gruppen Kommentare zu hinterlassen. Interaktion ist das A und O. Einfach nur Posts zu teilen, bringt alle nicht viel. Social Media ist schließlich keine Einweg-Kommunikation. Lese-Tipp: Instagram-Experte Dennis Tröger hat ein kleines, aber feines Taschenbuch im C.H. Beck Verlag herausgebracht mit dem Titel „ Bekannter werden mit Instagram “. Für nur 7,90 Euro bekommst du einen sehr guten Einblick in Instagram und all die Möglichkeiten, um dort eine Community aufzubauen. Das habe ich für dich ausgeheckt: Es gibt noch bis Sonntag, den 22. März, ein Frühlingsangebot von mir – und zwar meinen E-Mail-Kurs, den Inspirationsbooster. 31 Tage lang bekommst du jeden Tag eine E-Mail mit einem Impuls, einer Idee oder einem Tipp, um noch authentischeres, strategischeres und effizienteres Marketing zu betreiben. Der E-Mail-Kurs kostet sonst sowieso schon nur 97 Euro. Mit dem Rabattcode „Sonne50“ bekommst du darauf 50% Rabatt. Den Kurs findest du bei mir im Shop oder direkt hier . Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    773 MB
    12:53
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    Online-Business: 10 Dinge, die mich aktuell aufregen

    Ich habe lange überlegt, ob ich eine solche Episode produzieren soll oder nicht. Du hast es in der Überschrift schon gelesen: Ich spreche heute über zahlreiche Dinge, die mich in der Online-Business-Szene auf die Palme bringen (gut, bei meinem Gewicht bringt mich so schnell nichts auf die Palme, aber du weißt schon, was ich meine). Nun habe ich mich aber doch dafür entschieden, weil ich einfach mal einige Dinge loswerden und meinen Senf dazugeben möchte. Schließlich spreche ich immer davon, dass man Haltung zeigen sollte und in Kauf nehmen muss, dass man sich damit nicht immer Freunde macht. Gleichzeitig bin ich eigentlich jemand, der seinen Fokus eher auf das Positive legt und nicht immer gleich meckert. Aber: Mit dieser Episode kotze ich mich jetzt gewissermaßen aus und dann kann sich jeder von euch eine eigene Meinung bilden. Legen wir los. Meine 10 Aufreger in der Online-Business-Szene 1. Übertriebene Versprechungen: Vielleicht kennst du sie auch, solche Anzeigen, in denen davon gesprochen wird, wie du in sechs Wochen ein monatliches Einkommen von mindestens 5.000 Euro aufbaust – ohne Erfahrung und nur mit deinem Smartphone. Oder so ähnlich. Solche Versprechungen sind schlichtweg übertrieben, selbst wenn sie im Ausnahmefall gelingen mögen. Andere werden geködert mit dem großen Traum, der höchstwahrscheinlich platzen wird. Das halte ich für fahrlässig, verantwortungslos und schlichtweg dreist. 2. Den ultimativen Weg gibt es nicht: Du brauchst keine Sichtbarkeit. Du brauchst kein Content-Marketing. Hey, du brauchst eigentlich gar nichts, außer guten Facebook-Anzeigen, einer Landingpage für ein Gratis-Strategiegespräch und einem Skript, mit dessen Hilfe du deinem Gegenüber ein teures Programm verkaufst. Alternativ ist noch ein Webinar oder eine Facebook-Gruppe dazwischengeschaltet. So einfach? Wirklich? Und vor allem: Ist das hier nachhaltig? Sorgt das für Vertrauensaufbau? Ich habe hier mehr als Zweifel und stelle solche vermeintlich ultimative Wege zum Erfolg stark in Frage.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    464 MB
    07:44
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    Personal Branding für Angestellte lohnt sich doppelt

    Personal Branding für Angestellte lohnt sich doppelt Personal Branding ist nur etwas für Selbstständige und Unternehmer? Von wegen. Es hat auch für Angestellte oder Jobsuchende Vorteile, sich mit dem Aufbau einer Personenmarke zu beschäftigen. Die meisten denken bei Personal Branding an Kundengewinnung, natürlich. Ich selbst beschäftige mich auch zu 95 Prozent mit Unternehmern, die mithilfe von Personal Branding nachhaltig mehr Kunden gewinnen möchten. Das ist mein Steckenpferd. Aber nicht nur für die Kundengewinnung ist Personal Branding vorteilhaft. Arbeitnehmer und Jobsuchende sollten ebenfalls einen Blick darauf werfen. Dazu kurz eine Story: Bevor ich als Strategieberater bzw. Coach gearbeitet habe, war ich viele Jahre als freier Journalist tätig. Ich war schon immer selbstständig und wollte auch schon immer nur selbstständig sein. Mein Marketing als freier Journalist hat jedoch so gut funktioniert – damals vor allem über Twitter –, sodass ich mehrfach ein Jobangebot erhalten habe. Das waren teilweise wirklich attraktive Stellen. Aber ich wollte nicht. Ich habe wohl eine Allergie gegen Chefs, die über mir stehen und mir sagen, was ich zu tun habe. Ich bin wohl für das Unternehmertum geboren. Was ich damit aber sagen will: Durch meine Branding-Maßnahmen wäre es mir gelungen, Jobs zu ergattern. Ich wollte bloß. nicht. Personal Branding funktioniert auch für Angestellte Spätestens zu diesem Zeitpunkt habe ich verstanden, welche Kraft Personal Branding tatsächlich hat – nicht nur für Unternehmer, sondern auch für Jobsuchende und eben auch für Arbeitnehmer. Die Überschrift zu dieser Podcast-Episode lautet: Personal Branding für Angestellte lohnt sich doppelt. Warum doppelt? Ich will es dir verraten. Wie Personal Branding dem Jobsuchenden dient, das habe ich eben erwähnt. Aber selbst, wenn du gerade einen Job hast, kann Personal Branding für dich sehr nützlich sein. Vielleicht möchtest du nicht auf immer und ewig in diesem Job verharren.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    333 MB
    05:33
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    Authentizität, LinkedIn, Fake

    Learning der Woche: Authentisch zu sein heißt, das zu leben, was man sagt. Aufhänger dieses Learnings ist eine E-Mail, die ich als Reaktion auf meinen Branding-Newsletter erhalten habe. Darin schreibt ein Leser: „(…) ich hab wirklich keine Ahnung, wie vielen Personen ich in den letzten 6 Monaten über den Weg gelaufen bin. Nur 3 hab ich davon im Kopf behalten. Und Du bist der Einzige von den 3, welcher das, was er erzählt, auch wirklich 1:1 lebt.“ Ich persönlich halte das für selbstverständlich. Ich weiß aber natürlich, dass es das für viele offensichtlich nicht ist. Also: Sei authentisch und lebe das, was du sagst. Branding-Heck der Woche: Tanze nicht auf zu vielen Hochzeiten, sondern fokussiere dich auf maximal drei Kanäle. Bei mir sind das zum Beispiel der Podcast, Facebook-Gruppen und LinkedIn. Natürlich bin ich noch woanders aktiv, aber mein Schwerpunkt liegt auf diesen drei Kanälen bzw. Formaten. Viele übernehmen sich und machen hier ein bisschen, dort ein bisschen und das meiste mehr schlecht als recht. Ich rate dir, den Fokus zunächst auf einen Kanal zu richten, ihn top einzurichten und zu optimieren und wenn das gut läuft, dann den nächsten Kanal oder das nächste Format in den Mittelpunkt zu rücken. Damit erreichst du unterm Strich mehr. Garantiert. Lese-Tipp: Gary Vaynerchuk hat einen wertvollen Blogbeitrag veröffentlicht zum Thema LinkedIn Marketing. Er behauptet, dass 2019 das LinkedIn-Jahr ist. Ich sehe das ja ähnlich, auch wenn LinkedIn nicht erst jetzt in 2019 relevant ist oder wird. In dem Beitrag verrät er vier Tipps bzw. Strategien, um LinkedIn erfolgreicher zu nutzen. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    2 MB
    37:48
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    Interview: Serge Kanunnikov über Personal-Branding-Fotografie für Social Media

    In dieser Episode habe ich Serge Kanunnikov zu Gast. Serge ist Foto- und Videograf und hat einen YouTube-Kanal, auf dem er beeindruckende Vlogs veröffentlicht, die Einblick in seine Arbeit und seinen Alltag geben. Mit Serge spreche ich über seine Passion, die kreative Arbeit, und über Fotos und Videos für Social Media. Leider nutzen immer noch viele Selbstständige und Unternehmer keine guten Fotos, sondern greifen häufig auf Stockfotos oder einige wenige Studio-Fotos zurück. Gute Personal-Branding-Fotografie bedeutet aber mehr, gerade für Social Media. Serge verrät im Interview, was authentische Fotos ausmacht, warum er bei Fotoshootings nicht einfach drauflos fotografieren kann und weshalb Fotos von sich selbst um ein Vielfaches besser wirken als Stockfotos. Für euch als Hörer meines Personal-Branding-Podcasts hat Serge ein spezielles Angebot. Wer bei ihm eine oder mehrere Coaching-Stunden bucht (z.B. zur Bild- oder Videobearbeitung oder zum Business-Aufbau), der bekommt mit folgendem Rabattcode 20% Rabatt: JULIAN20. Hier geht's zum Coaching-Angebot. Serges Website Serges YouTube-Kanal "kreativ und frei" Serge bei Instagram Serge bei Facebook Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    427 MB
    07:07
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    Karl Lagerfeld, Selbstdisziplin, Fokus

    Learning der Woche: Wenn du dir zu viel vornimmst, dann wird das höchstwahrscheinlich nicht funktionieren. Wie du vielleicht weißt, hat soeben meine LinkedIn-Powerwoche geendet. Ich habe fünf Tage lang an weit über 300 Teilnehmer jeden Tag einen E-Mail-Impuls mit konkreten Aufgaben verschickt und täglich zweimal in meiner Facebook-Gruppe einen Livestream gemacht für weitere Impulse und um Fragen zu beantworten. Dass mich das fordern würde, war mir klar. Dass mich das so viel fordern würde, habe ich aber nicht erwartet. Was hat darunter gelitten? Tja, du hast es sicherlich gemerkt: Ich habe am Dienstag keine Podcast-Episode veröffentlicht. Das tut mir natürlich Leid. Was lerne ich daraus? Ich hätte entweder besser vorplanen müssen – und eine Episode vorproduzieren sollen – oder ich hätte ankündigen müssen, dass diese Woche keine neue Episode erscheint, weil ich den Fokus auf ein anderes zeitintensives Projekt habe. Stattdessen habe ich mich übernommen und in Sachen Podcast versagt. Das passiert mir nicht noch einmal. Branding-Heck der Woche: Sei wie Karl Lagerfeld. Gut, das ist natürlich überspitzt. Aber von dem gerade erst verstorbenen Modedesigner können wir in Sachen Personal Branding einiges lernen. Vor allem: Er hat Haltung gezeigt, egal was andere sagen. Er hatte einige einprägsame Merkmale wie die schwarze Sonnenbrille und den Stehkragen. Und er ist vor allem drangeblieben, hatte unglaublichen Ehrgeiz und große Disziplin. Tja, nicht nur Mode konnte er, auch Branding hatte Karl drauf. Lese-Tipp: Ich möchte dir heute ein Buch empfehlen, das sehr spirituell klingt, aber eine tolle Botschaft hat. Es heißt „ Karmic Management “ und die Kernaussage es Buches ist: Mache andere Menschen erfolgreich – und zwar ohne Hintergedanken – und du wirst erfolgreich werden. Wie du vorgehen solltest und warum das funktioniert, das liest du im Buch. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    370 MB
    06:10
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    Groß denken, neuer Podcast, Stefan Merath

    Learning der Woche: Klein zu denken ist eine schlechte Voraussetzung, um Großes zu erreichen. Obwohl ich immer dachte, dass ich groß denke, stelle ich gerade fest, dass ich das nicht mache – angefangen von der Unternehmensvision über den Umsatz bis hin zu Dingen wie Webinar-Teilnehmern. Wenn ich mir nicht vorstellen kann, dieses und jenes zu erreichen, dann werde ich es wahrscheinlich auch nicht erreichen. Groß zu denken schafft jedoch den Raum, Großes zu erreichen – und das möchte ich natürlich. Du auch? Branding-Heck der Woche: Arbeite besser täglich 30 Minuten an deiner Sichtbarkeit als einmal pro Woche 3 Stunden. Einmal pro Woche ein großer Blogbeitrag bringt nichts, wenn zwischendurch kaum etwas passiert. Qualität und Quantität müssen im Einklang sein. Es braucht beides. Investiere also täglich in deine Sichtbarkeit. Lese-Tipp: Ich lese gerade zum zweiten Mal den Klassiker von Stefan Merath: „ Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer “. Merath ist einfach ein großartiger Business-Stratege und weil ich ja auch sehr strategisch unterwegs bin und gerade an neuen Systemen und Strukturen zur Skalierung meines Unternehmens arbeite, ist das Buch hierfür perfekt geeignet. Hast du es schon gelesen? Das habe ich für dich ausgeheckt: Ich habe meinen alten Zweit-Podcast „Julian Heck daily“ reaktiviert. Was als Experiment gestartet ist, läuft jetzt unter neuem Namen weiter. Der Podcast heißt „Unternehmer-Notizen“. In meist kurzen, knackigen Episoden in Form von Sprachnachrichten – tatsächlich mit dem Smartphone aufgenommen – erhältst du Einblicke in meine Gedanken als Unternehmer. Hier geht es zum „ Unternehmer-Notizen “-Podcast. Das inspirierende Zitat: Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    710 MB
    11:50
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    Klartext: 5 Dinge, die du über Personal Branding wissen solltest

    Schon seit Jahren schwärme ich von Personal Branding. Ich spreche darüber schon lange im Podcast, in Social Media, im Blog. Ich unterstütze Unternehmer beim Aufbau einer Personenmarke und erstelle Webinare, produziere Videos und Onlinekurse zu diesem Thema. Ja, und nicht zuletzt lebe ich Personal Branding natürlich selbst. Tag für Tag. Wie du merkst: Ich stehe voll dahinter. Personal Branding ist für mich keine leere Worthülse und auch kein Hype, sondern ein fundiertes Instrument bzw. eine Strategie, die nachhaltig wirkt. Jetzt hast du sicher schon gelesen, dass die heutige Episode den Namen „Klartext: 5 Dinge, die du über Personal Branding wissen solltest“ trägt. Mein Ziel ist, dir neben all den schönen Seiten auch die Hürden, Herausforderungen und Schwierigkeiten aufzuzeigen. Wir leben ja in einer Polarität und nichts hat nur eine gute Seite. Und weil ich darauf stehe, ehrlich zu sein und dir nichts unterjubeln zu wollen, stelle ich dir jetzt 5 Aspekte der anderen Seite der Personal-Branding-Medaille vor. 1. Personal Branding braucht Selbstreflexion Ich sage es immer wieder: Personal Branding ist Persönlichkeitsentwicklung . Und das meine ich wirklich ernst, denn wer sich das erste Mal mit den Themen Positionierung und Branding beschäftigt, der beschäftigt sich zunächst mal mit sich selbst: Was sind meine Stärken? Welche Werte sind mir wichtig? Was macht mich als Persönlichkeit aus? Wie werde ich von andere wahrgenommen? Wie möchte ich wahrgenommen werden? Zu diesen und weiteren Fragen sollte man Antworten finden. Das ist nicht ganz einfach, weil es auch einen ehrlichen und kritischen Blick auf sich selbst braucht. 2. Personal Branding ist ein Türöffner für Kritik Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    373 MB
    06:13
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    72-Stunden-Regel, kostenlose Inhalte, John F. Kennedy

    Learning der Woche: Vielleicht kennst du die 72-Stunden-Regel. Im Groben besagt sie: Wenn wir nicht innerhalb von 72 Stunden eine Entscheidung treffen und mit etwas anfangen, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass wir uns später dafür entscheiden und ins Handeln kommen. Die Erfahrung mache ich auch bei potentiellen Kunden: Wenn sie die Entscheidung nach dem Erstgespräch viele Tage oder gar Wochen hinausschieben, ist es häufig so, dass irgendwann ein Nein folgt. Die Aufgabe für uns ist also: Dranbleiben und schnell eine Entscheidung hervorrufen. Branding-Heck der Woche: Teile noch mehr kostenlose Inhalte als bisher. Die meisten haben Angst, dass sie zu viel kostenlos teilen, weil ja dann niemand mehr die kostenpflichtigen Leistungen bucht. Aber das ist Quatsch. Du kannst fast alles kostenlos teilen und dennoch wirst du gebucht, wenn du erstens ein paar wenige „Golden Nuggets“ für die Kunden zurückhältst und zweitens Persönlichkeit in deine Angebote mit reinbringst. Denn es ist ja so: Wissen gibt es mehr als genug. Wir könnten uns nahezu alles im Internet zusammensuchen. Das gilt auch fürs Personal Branding. Und trotzdem werde ich gebucht. Warum? Weil das Wissen alleine noch keine Umsetzung zur Folge hat. Damit wir umsetzen, brauchen wir häufig eine persönliche Betreuung – und zwar von einer bestimmten Person. In meinem Fall bin ich das. Meine Kunden kommen bewusst zu mir, nicht zu einem Mitbewerber. Teile also mehr Inhalte und du wirst dafür belohnt. Video-Tipp: Ludovika Boemanns hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen, die ich dir heute ans Herz legen möchte. Sie heißt „Gemeinsam ist das neue Ego“ und der passende Hashtag dazu lautet ebenfalls #gemeinsamistdasneueego. Ich habe dazu auch einen Videobeitrag geleistet. Alle Video-Statements findest du auf businesshoch2.de/gemeinsamistdasneueego Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    909 MB
    15:09
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    Kunden-Interview mit Annette Meng, Medium

    Es gibt eine Premiere in diesem Podcast. In Zukunft werde ich immer mal wieder Kunden oder ehemalige Kunden in meinen Podcast einladen und mit ihnen darüber sprechen, wer sie sind, was sie machen und wie sie die Arbeit rund um das Thema Personal Branding wahrnimmt. Den Anfang macht Annette Meng . Sie hat einen besonderen Beruf, bei dem die ein oder anderen zweimal hinhören müssen: Sie ist Medium. Annette stellt also den Kontakt zu Verstorbenen her. Auch die Aura eines Menschen kann sie lesen. Allerdings ist Annette so gar nicht das, was man sich unter einem Medium vorstellt. Ihr Motto: Spiritualität alltagstauglich machen. Raus aus der tief-esoterischen Ecke. Kein Hokuspokus. Kein dunkles, dauerhaft durchgeräuchertes Zimmer und keine Glaskugel. Stattdessen ein Stück Verrücktheit, Chaos und ganz viel Herzlichkeit. Annette ist seit einigen Monaten bei mir im Coaching und bekommt gerade eine neue Website von meiner Personal-Branding-Agentur . Im Gespräch mit mir, erfährst du, wie Annette von ihrem Angestellten-Job in einer Bank über die Arbeit als Coach zum Medium geworden ist. Wir verraten dir, wie Annette auf mich aufmerksam geworden ist und welche Rolle dabei ein anderes Medium spielt und du bekommst Einblicke in die Zusammenarbeit von uns beiden. Annette bei Instagram Annette bei Facebook Annettes Podcast Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    495 MB
    08:15
    Cover

    Instagram Story, Solopreneur, Kontinuität

    Learning der Woche: Humor erzeugt Reichweite. Wenn du ein humorvoller Typ bist, dann integriere das gerne auch in dein Branding bzw. Marketing – selbst wenn dein Business auf den ersten Blick nichts Lustiges hergibt. Menschen lachen gerne. Das sorgt für eine positive Stimmung. Und eine positive Stimmung ist gut, um die Menschen und somit auch potentielle Kunden im Herzen zu erreichen. Nimm das Leben und das Business ernst, aber nicht zu ernst. Mein Learning der Woche lautet also: Sei humorvoller. Branding-Heck der Woche: Wenn du bei Instagram aktiv bist, nutze unbedingt die Instagram Stories, am besten täglich. Hierzu ein Tipp: Teile immer deinen aktuellen Instagram-Post in deine Story rein und erzähle dazu dann ein bisschen. Auf diese Weise hast du bei täglicher Veröffentlichung eines Posts auch täglich Material für deine Instagram Story. Lese-Tipp: Frisch eingetroffen ist bei mir das Buch „ Company of One“ von Paul Jarvis, der übrigens auch einen lesenswerten Newsletter anbietet. In seinem neuesten Werk geht es darum, warum es sinnvoll ist, klein zu bleiben – ohne ein großes Team an Mitarbeitern. Es ist also das perfekte Buch für Solopreneure. Die Unterzeile des Buches klingt verlockend: „Warum klein zu bleiben das nächste große Ding im Business ist“. Wer auf smarte Strukturen steht und überlegt, beim Solo-Business zu bleiben, hat mit „Company of One“ das ideale Buch zur Hand. Das habe ich für dich ausgeheckt: Vom 18. bis 22. Februar findet die erste LinkedIn-Powerwoche statt – und zwar gratis. Du erhältst jeden Morgen einen Impuls und eine Aufgabe per Mail, zweimal täglich gibt es Live-Videos in der Facebook-Gruppe und dort unterstütze ich dich diese fünf Tage dabei, LinkedIn für dein Personal Branding erfolgreich zu nutzen. Wenn du LinkedIn endlich verstehen, dein Profil optimal gestalten und deine Sichtbarkeit & Wirksamkeit bei LinkedIn erhöhen willst, um nachhaltig kaufkräftige Kunden aus deiner Zielgruppe anzuziehen, dann melde dich zur LinkedIn-Powerwoche an.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    779 MB
    12:59
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    Personal Branding: Viel mehr als Kundengewinnung

    In dieser Episode möchte ich mir dir folgenden Text auseinandernehmen, den ich auf Facebook als Post veröffentlicht habe. Weißt du, Personal Branding ist doch viel mehr als eine Strategie zur Kundengewinnung. Personal Branding ist eine Haltung. Personal Branding ist Persönlichkeitsentwicklung. Personal Branding ist ein Weg, öffentlich zu sich zu stehen. Personal Branding ist weder B2B noch B2C, sondern P2P: People to People, Mensch zu Mensch. Personal Branding schafft die Grundlage für eine gemeinsame Werte-Ebene. Personal Branding nimmt die Masken ab. Personal Branding macht Unternehmer greifbarer. Personal Branding hat das Potential, die Business-Welt menschlicher zu machen. Und ja: Personal Branding ist der Kern meiner Dienstleistung. Das ist aber nicht der Fall, weil hier der Markt riesig ist, das Geld leichter fließt oder andere finanzielle Reize an vorderster Front stehen. Das ist der Fall, weil mich die eben aufgezählten Gründe antreiben. Personal Branding... weil Persönlichkeit zählt! Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    601 MB
    10:01
    Cover

    Traumschiff, LinkedIn, Gary Vaynerchuk

    Learning der Woche:Wenn Florian Silbereisen Traumschiff-Kapitän werden kann, dann kannst auch du alles schaffen. Die gleiche Thematik liefert gleich noch ein Learning: Scheiß darauf, was andere sagen, wenn du von etwas extrem überzeugt bist. Und weil aller guten Dinge drei sind: Schiele nicht auf Florian Silbereisen, sondern werde du der Kapitän deines eigenen Traumschiffes – ein Traumjob mit viel Verantwortung. Branding-Heck der Woche: Wenn du das Gefühl hast, das alles irgendwie zu langsam geht und du schneller Resultate mit deinen Branding-Maßnahmen haben möchtest, dann lautet der Branding-Heck: Erhöhe deinen Output. Wenn du bisher dreimal pro Woche einen Social-Media-Post veröffentlichst, veröffentliche ab sofort täglich. Wenn du täglich veröffentlichst, veröffentliche jetzt dreimal täglich. Machst du noch keine Live-Videos? Dann mache jetzt täglich ein Live-Video! Und so weiter. Erhöhe deinen Output. Natürlich muss die Qualität stimmen. Aber mit ein paar Content-Schnipseln kommst du nicht weiter. Du musst zur Content-Maschine werden. Lese-Tipp der Woche: Der Lese-Tipp der Woche ist heute kein Lese-Tipp, sondern ein Video-Tipp, der ganz gut zu dem Branding-Heck von eben passt. Und zwar habe ich entdeckt, dass Gary Vaynerchuk im Dezember einen 7,5-stündigen Vlog veröffentlicht. Es heißt: „ A day in the life of an American CEO and speaker touring Dubai “. Schau es dir über mehrere Tage an und verstehe, was es bedeutet, einen hohen Output zu haben – bei konstant hoher Energie. Davon abgesehen sind die Einblicke einfach sehr interessant, besonders dann, wenn du von Gary Vaynerchuk viel hältst. Für dich ausgeheckt: LinkedIn in gerade in aller Munde – und das zurecht. Ich habe deshalb einen LinkedIn-Onlinekurs erstellt, der dir dank rund 2 Stunden Videomaterial und zwei Checklisten erklärt, wie LinkedIn funktioniert, wie du dein Profil bis ins kleinste Detail optimierst und wie du mithilfe von Social Selling Kunden gewinnst. Den Kurs findest du hier . Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    17:07
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    Personal Branding steckt überall in deinem Business

    Personal Branding ist mehr, als du denkst. Nein, falsch. Personal Branding fließt in viel mehr Bereiche in deinem Business ein, als du denkst. Beim Ausdruck Personal Branding denken die meisten ganz sicher an Dinge wie Positionierung, Persönlichkeit und Marketingstrategie. Das ist auch alles richtig. Aber Personal Branding steckt noch in so viel mehr Dingen. Und weil das wichtig zu wissen ist, verrate ich dir in dieser Episode, wo du überall dein Branding im Blick behalten solltest. Das Corporate Design Ein Design beginnt bei vielen mit dem Logo und hört bei vielen leider auch damit auf. Zu einem Corporate Design gehört aber natürlich noch mehr. Entscheidend ist, welche Farben du verwendest, welche Schriftarten, welche Formen und welche Bildsprache du insgesamt nutzt – ob auf deiner Website, einer Visitenkarte, Rechnungen, Präsentationsfolien oder mehr. Farben und Schriftarten beispielsweise solltest du nicht beliebig auswählen. Sie sollten zu dir, deiner Persönlichkeit, deinem Thema, deiner Zielgruppe, deinen Werte und zu dem passen, was du ausstrahlen willst. Wenn ich Gelassenheit und Ruhe ausstrahlen will, bringt es nichts, irgendeine richtig fette und aggressive Schriftart zu nutzen. Wenn Klarheit ein Wert von dir ist, passt eine extrem verschnörkelte Schriftart womöglich auch nicht unbedingt zu dir. Farben und Formen haben immer auch eine gewisse Aussagekraft. Wie seriös willst du wirken? Welche Emotionen soll dein Design hervorrufen? Diese und weitere Fragen sollten vorab geklärt werden. Das Design ist ein wesentlicher Bereich des Personal Brandings, weshalb es auch umgekehrt der Fall sein sollte: Positionierung und Branding-Strategie müssen zwingend in die Ausarbeitung des Corporate Designs einfließen. Deine Website Deine Website ist die Zentrale deiner Online-Marketing-Aktivitäten. Sie ist die Schnittstelle zu Suchmaschinen, zu Social Media, zum Blog und damit auch zu deinen Inhalten.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    593 MB
    09:53
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    Freitags-Podcast: Mehrfachverwertung, Gelassenheit, Zielgruppe

    Learning der Woche: Es bringt nichts, etwas erzwingen zu wollen – egal ob im Privaten oder Beruflichen. Stattdessen sollten wir uns darauf verlassen, dass es das Leben schon regelt. Meistens werden die Dinge dann schon geschehen. Außerdem sorgt es für mehr Leichtigkeit. Und diese sollten wir alle anstreben. Branding-Heck der Woche: Erstelle keine neuen Inhalte, wenn du sie nicht mindestens auf zwei verschiedene Art und Weisen verbreitest. Es geht hier um das Thema Mehrfachverwertung. Es ist wichtig, dass du einmal erstellten Content immer mehrfach aufbereitest, um mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Wirkung zu erzeugen. Jede Podcast-Episode von mir gibt es deshalb nicht nur als Audio-Podcast, sondern auch als Blogbeitrag zum Nachlesen. In Social Media teile ich nicht nur den Link, sondern auch einen Audio-Ausschnitt und ein extrahiertes Zitat. Außerdem mache ich eine Instagram-Story dazu. Wer neu erstellte Inhalte nur einmal teilt bzw. verwertet, verschenkt Potential. Lese-Tipp der Woche: „ Die Weisheit alter Hunde: Gelassen sein, erkennen, was wirklich zählt – Was wir von grauen Schnauzen über das Leben lernen können “ Es handelt sich dabei um kein Branding-Buch, aber ein Buch über das Leben. Es ist besonders für Hundebesitzer, aber nicht nur für sie empfehlenswert. Das Buch ist einfach und lebendig geschrieben. Ein Zitat daraus: „Finden Sie etwas, was Sie gerne tun, und machen Sie es! Ich habe noch nie einen Hund getroffen, der zu beschäftigt war, um Spaß zu haben. Aber ich habe viele Menschen getroffen, denen es so geht“ Für dich ausgeheckt: Die Facebook-Gruppe " Personal Branding mit Julian Heck " ist wieder aktiv.Lernen, inspirieren, austauschen! Das inspirierende Zitat: „Wer auf andere wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden“ – Kurt TucholskyWeiterlesen

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  • 12.11.2020
    639 MB
    10:39
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    Elevator Pitch: Die Kunst, die Positionierung auf den Punkt zu bringen

    Nehmen wir mal an, du bist gerade in einem Gebäude und willst in den vierten Stock fahren. Du überlegst: Soll ich die Treppe nutzen? Ach nein, vier Etagen sind doch ein bisschen viel für mich. Du gehst also entschlossen in den Aufzug, um eine entspannte Fahrt nach oben zu genießen. Doch beim Betreten des Aufzugs wirst du plötzlich angesprochen: "Sagen Sie, was machen Sie eigentlich beruflich?". Jetzt müsstest du ihn parat haben, den sogenannten Elevator Pitch, von dem alle immer so gerne sprechen. Das ist der Elevator Pitch Na gut, eine solche Situation im Aufzug kommt wahrscheinlich eher selten vor. Aber es muss ja auch nicht Aufzug sein, sondern kann auch eine Gartenparty sein, wie Tobias Beck gerne in seinen Podcast-Interviews sagt. Es geht im Endeffekt um das Gleiche: Du sollst in Kürze auf den Punkt bringen, wer du bist und was du machst. Das Ganze soll aber nicht nur kurz und knackig sein, sondern auch gut verständlich sein. Natürlich könntest du hier sagen: Ich bin Coach. Oder: Ich bin Webdesigner. Oder: Ich bin Fotograf. Dein kurzer Pitch sollte schon ein wenig herausstellen, was du für den mit welchem Ziel machst. Das ist zumindest mein Ansatz, wenn ich mit Kunden einen Mini-Pitch entwickle. Nur zum Verständnis: Ich rede nicht vom Pitch vor einem Investor wie bei "Die Höhle der Löwen". Es geht um eine prägnante Vorstellung. Meine Empfehlung: Der 1-Satz-Pitch Vielleicht hast du selbst schon mal solch einen Pitch ausgearbeitet und aufgeschrieben. Aber mal ehrlich: Kannst du ihn mehr oder weniger auswendig? Nutzt du ihn tatsächlich? Meine Erfahrung ist, dass das die wenigsten Unternehmer machen. Das ist schade, denn es gibt schließlich viel mehr Situationen als den berühmt berüchtigten Aufzug. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    542 MB
    09:02
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    Neustart: Ausblick auf das (Podcast-) Jahr 2019

    Es geht weiter. Endlich. Nach einer mehrmonatigen Pause darfst du dich jetzt wieder auf viele neue Podcast-Episoden freuen. In dieser Episode gebe ich dir einen kurzen Jahresrück- und ausblick und verrate dir, was dich ab sofort hier im Podcast erwartet. Denn ich starte nicht nur wieder durch, ich starte so richtig durch mit einem neuen Erscheinungsintervall: Jeden Dienstag und Freitag erscheint ab jetzt eine Episode. Dienstags bekommst du einen ganz normalen Impuls (wie bisher gewohnt) und freitags erhältst du ein kurzes, knackiges Format mit fünf Elementen: Meinem Learning der Woche, mit einem Branding-Heck (ja ja, Wortspiel), mit einem Lese-Tipp (ob Buch oder Beitrag), mit etwas, das ich für dich ausgeheckt habe (Wortspiel Nr. 2) und mit einem Zitat der Woche. Ich freue mich, wenn du wieder mit an Bord bist und den Podcast abonnierst. Auf ein erfolgreiches Jahr 2019! Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    676 MB
    11:16
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    Warum du als Unternehmer LinkedIn auf dem Schirm haben solltest

    An was denkst du, wenn du Social-Media-Marketing hörst? Die meisten werden wohl an Facebook denken. Vielleicht auch noch an Instagram. Das war es vermutlich bei vielen. In bestimmten Nischen wird auch noch Twitter oder Pinterest auftreten. Oder Xing. Die wenigsten werden dabei an LinkedIn denken, da bin ich mir sicher. Doch warum eigentlich nicht? "LinkedIn ist unübersichtlich und ein Start deshalb schwierig." Das höre ich immer wieder und haben mir auch viele meiner Teilnehmer in meinem LinkedIn-Webinar vor einigen Wochen gesagt. Aber mal ehrlich: LinkedIn ist nicht viel komplizierter als Facebook. Wer das erste Mal Facebook betritt, wird dort ganz sicher auch erstmal orientierungslos sein. Wer sich hingegen etwas damit beschäftigt, blickt nach einer gewissen Zeit gut durch. Ähnlich ist das beim internationalen Business-Netzwerk LinkedIn. Und ich kann garantieren: Die Zeit zum Auseinandersetzen mit LinkedIn lohnt sich. LinkedIn wird wichtiger als Facebook Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster und behaupte: Wer als Unternehmer Unternehmenskunden als Zielgruppe hat – als im B2B-Sektor unterwegs ist –, für den wird LinkedIn in Sachen Markenbekanntheit und Vertrieb künftig mindestens so wichtig sein wie Facebook. Bei LinkedIn bewegt sich einfach unheimlich viel. Inzwischen sind dort 12 Millionen Mitglieder – ein Zuwachs von rund 3 Millionen Mitgliedern in den letzten knapp 2 Jahren. Auch die Interaktionsraten steigen bei LinkedIn rasant an, genauso wie die Anzahl verschickter Direktnachrichten. Hinzu kommt, dass LinkedIn gerade im deutschsprachigen Raum richtig Gas gibt – mit demnächst zwei Büro in Deutschland und einem eigenen Redaktionsteam, das Inhalte erstellt und Beiträge kuratiert. Auch in der Gratis-Version geht schon einiges Viel wichtiger ist aber, dass LinkedIn einfach eine Menge zu bieten hat. Es braucht – im Gegensatz zu Xing – auch keine Premium-Version, um bei LinkedIn durchzustarten. Dort können zum Beispiel Bilder und Videos direkt hochgeladen und eigene Artikel veröffentlicht werden. Das Profil kannst du natürlich sehr aussagekräftig und überzeugend gestalten und du kannst nachvollziehen, wer dein Profil besucht hat. All das kann Xing in der Gratis-Version nicht vorweisen – manches davon sogar überhaupt nicht.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    592 MB
    09:52
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    "Persönlich" & "privat": Der entscheidende Unterschied

    Wie du vielleicht weißt, komme ich ursprünglich aus dem Journalismus. Für mich als freier Journalist war damals nicht Facebook und schon gar nicht E-Mail-Marketing oder ein Podcast mein wichtigster Kanal für mehr Sichtbarkeit, sondern der Kurznachrichtendienst Twitter . Tatsächlich habe ich Twitter täglich mehrfach genutzt und darüber meine Reichweite gewonnen und somit mich als Personal Brand in das Blickfeld der anderen gerückt, darunter eben auch viele Auftraggeber. Ich war von Twitter so begeistert, dass ich dazu irgendwann viele Texte geschrieben habe – das war mein Einstieg ins Thema Sichtbarkeit und Personal Branding. Später habe ich hierzu auch Seminare durchgeführt. Wer damals mit Social Media noch nicht so richtig in Berührung gekommen ist und eher skeptisch gegenüber Twitter war, der hat mir meistens eine Frage an den Kopf geworfen: "Muss ich denn wirklich jeden Gang zur Toilette preisgeben und jedes Essen fotografieren?" Das Toiletten-Argument war wirklich der Standard. Irgendwie lustig in Anbetracht der Tatsache, dass ich niemanden kenne, der über seinen Klo-Aufenthalt Tweets veröffentlicht hat. Aber nun ja, was sich einmal festsetzt, bleibt als Klischee erhalten. Heute spreche ich längst nicht mehr nur über Twitter, sondern über eine ganzheitliche Marketing-Strategie. Das liegt natürlich zum einen daran, dass Personal Branding heute mein beruflicher Schwerpunkt ist. Zum anderen spielt Twitter für mich heute keine große Rolle mehr. So verändert sich die Relevanz von Kanälen. Du musst nichts Privates von dir teilen Eine Sache verändert sich aber nicht: Wenn ich jetzt über Personal Branding spreche, ist es ein ähnliches Argument, das ich von Skeptikern immer wieder höre: Sie schrecken vor Personal Branding zurück, weil sie nichts Privates über sich erzählen wollen. Es geht hier nicht um den erwähnten Toilettengang, sondern um Privatsphäre im Allgemeinen. Ist Personal Branding aber nicht genau das – Privates über sich zu erzählen? Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    696 MB
    11:36
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    Komfortzone verlassen: Meine Erfahrungen mit dem ersten großen Launch

    Ich möchte dich kurz auf eine Zeitreise mitnehmen. Wir katapultieren uns in die Vergangenheit. Gerade befinden wir uns zwei Tage vor dem Anmeldeschluss für mein neuestes Coaching-Produkt, den Personal Branding Inner Circle . Jetzt gilt es nochmal kräftig zu werben, denn kurz bevor die Anmeldephase endet, steigt für die Interessenten der Druck. Das ist meine Chance. Aber ich will nicht aufdringlich sein und frage mich: Sollte ich jetzt wirklich nochmal eine E-Mail schreiben und dafür werben? Oder ist das zu aufdringlich? Eine neue Herausforderung: Meine Launchphase Es ist nämlich so: Ich gehöre eigentlich zu denen, die von sich sagen würden, dass sie kein "Verkäufer-Typ" sind, was auch immer das genau sein mag. Jedenfalls hasse ich Kaltakquise – wie ich sie damals bei meiner Online-Zeitung mache musste –, ich bin ich wirklich sehr ungern aufdringlich in meinem Marketing und will damit auch nicht nerven. Bei einem Launch, der nur mehrere Tage andauert, müssen wir natürlich intensiver werben als es ansonsten der Fall ist. Für mein normales Coaching-Angebot zum Beispiel versuche ich immer ein Grundrauschen zu erzeugen, das mal mehr, mal weniger intensiv ist. Für meinen Personal Branding Inner Circle musste ich da schon mehr Gas geben. Und ich gebe zu: Das war für mich eine neue, aber sehr lehrreiche Herausforderung. Denn es war auch tatsächlich mein erster großer und gut vorbereiteter Launch, den ich vollzogen habe. Eine gute Vorbereitung gibt mir Sicherheit Vorab habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, wie ich die Launchphase gestalten möchte. Ich habe mir eine Tabelle angelegt und dort die Maßnahmen mit entsprechenden Deadlines notiert, um auch wirklich gut vorbereitet zu sein. Eine gute Vorbereitung hatte für mich vor allem zwei Gründe: Erstens wollte ich nicht täglich wieder aufs Neue überlegen, wie ich denn heute auf mein Angebot hinweisen soll. Das würde mich jeden Tag unter Druck setzen, kreativ zu sein. Gut vorbereitet bekam ich stattdessen eine große Portion Sicherheit. Zweitens hilft eine intensive Vorbereitung dabei, strategisch an den Launch heranzugehen und sich zu überlegen, welche Wirkung die jeweiligen Maßnahmen erzeugen sollen. Auch das gab mir Sicherheit.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    693 MB
    11:33
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    Wunschkunde: Warum du deine Zielgruppe anders definieren solltest

    Es kann gut sein, dass ich dir hier etwas erzähle, was all dem widerspricht, was du bisher zu diesem Thema gehört hast. Vielleicht stoße ich dir vor den Kopf und löse im ersten Moment Verwunderung aus. Ich weiß es nicht. Jedenfalls habe ich hierzu eine deutlich andere Meinung als viele andere Marketing- und Branding-Experten. Es geht um das Thema: "Wie kann ich meine Zielgruppe definieren?". Und hier kommt der Begriff "Wunschkunde" ins Spiel. Aber dazu gleich mehr. Die Zielgruppe zu definieren, das ist sehr wichtiges Thema, wie du hoffentlich weißt. Das ist ein fester Bestandteil der Positionierung und Grundlage für alle Marketing-Maßnahmen. Logisch, denn du musst nicht nur wissen, an wen du deine Blogbeiträge, Social-Media-Posts und andere Inhalte adressierst, sondern auch, wen du mit deinem Angebot ansprichst. Hier kommt es vor allem auf das Wie an, also wie du deine Zielgruppenansprache gestaltest. Das ist wichtig, weil Nutzer natürlich umso besser auf einen Text oder ein Angebot ansprechen, desto genauer du sie ansprichst und desto besser du sie an ihrem Standpunkt abholst. Die wohl bekannteste Methode zur Zielgruppen-Definition: Persona Die spannende Frage ist jetzt, wie du deine Zielgruppe definieren kannst beziehungsweise definierst. Die wohl bekannteste Methode ist die einer Persona. Im Internet findest du massenweise Anleitungen dazu, wie du einen Avatar, eine Persona oder deinen Wunschkunden erstellst. Wunschkunde. Da ist er, dieser Begriff, mit dem ich mich nicht so ganz anfreunden kann. Ich will dir auch erklären, warum das so ist. Und ich verrate dir auch gleich, welche Alternative ich im Gepäck habe, um das Problem mit der Zielgruppe in den Griff zu kriegen. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    837 MB
    13:57
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    Positionierung? Hilfe! Über die Angst, sich entscheiden zu müssen

    Ab und zu werde ich gefragt, ob ich mich als Interviewpartner zur Verfügung stellen möchte, um über Personal Branding zu sprechen. Das freut mich natürlich immer und sage deshalb in der Regel nicht nein. Letzte Woche durfte ich mal wieder in einem anderen Podcast zu Gast sein und meinen Senf zu den Themen Positionierung und Selbstmarketing geben. In dieser Episode, aber auch in vielen anderen Interviews, wird mir mit hoher Wahrscheinlichkeit diese eine Frage gestellt: "Welche Hürden gibt es bei der Positionierung von Unternehmern?". Oder: "Was machen die meisten Unternehmer am Anfang falsch, wenn sie sich positionieren wollen?". Verursacht Positionierung Trennungsschmerz? Nun, da gibt es natürlich so einiges, wie du dir sicherlich vorstellen kannst. Wenn ich auf diese Frage zu den Hürden bei der Positionierung nur eine Sache nennen dürfte, dann wäre es die Angst, sich entscheiden zu müssen – für etwas und damit auch gegen etwas. Es geht also nicht nur um das Entscheiden per se, sondern um Trennung. Und Trennung verursacht bei dem ein oder anderen Trennungsschmerz. Und Trennungsschmerz ist nichts Schönes. Positionierung ist deshalb auch nichts Schönes. Das ist zumindest die Schlussfolgerung der Personen, die sich ungern entscheiden wollen. Ich möchte darauf etwas näher eingehen und gleich zwei Sachen vorwegnehmen. Erstens: Ja, beim Positionieren geht es um Entscheidungen. Zweitens: Nein, Positionierung bedeutet nicht zwingend, nicht mehrere Sachen unter einen Hut zu bekommen. Passen die zwei Aussagen zusammen? Das tun sie, ja. Sie sagen allerdings auch aus, dass Positionierung zwar anstrengend sein kann, aber auch sogenannte Scanner-Persönlichkeiten mit vielen Ideen nicht leer ausgehen und mit einem Bauchladen leben müssen.Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    942 MB
    15:42
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    Intensiv & transformierend: Der Personal Branding Inner Circle startet!

    Heute ist ein ganz besonderer Tag. Na, kommst du drauf? Nein, es liegt nicht am meteorologischen Frühlingsanfang – ganz abgesehen davon, dass sich die Temperaturen noch so gar nicht nach Frühling anfühlen. Ich gebe zu, dass der heutige Tag vor allem für mich ein besonderer Tag ist. Für dich kann er aber zu einem werden. Ich will gar nicht mehr um den heißen Brei reden: Heute öffnet die 20-tägige Anmeldephase für meinen neuen Personal Branding Inner Circle . Ja, es ist soweit, was ich schon einige Male kurz angeteasert habe. Für mich ist das ein wirklich außergewöhnlicher Moment, weil mit dem Inner Circle ein Angebot auf den Markt kommt, das ich zum einen vielen Wochen und Monate vorbereitet habe und das zum anderen so einen großen Nutzen für dich als Unternehmer bringt zu einem Preis, der mehr als fair ist. Der Personal Branding Inner Circle im Überblick Aber lass uns nochmal einen Schritt zurückgehen. Vielleicht fragst du dich gerade: Personal Branding wat? Ich habe mir mal eine Gliederung zu meinem neuen Angebot gemacht, um dir möglichst schnell und dennoch umfassend einen Überblick über den Personal Branding Inner Circle zu verschaffen: Was ist das eigentlich? Der Personal Branding Inner Circle ist kein einmal erstellter Onlinekurs, sondern ein langfristig angelegter Mitgliederbereich, in dem ich eine Gruppe von Unternehmern live auf ihrem Weg zur Personenmarke begleite. Ob du es als inneren Zirkel, als Masterclass, als einen Insider-Club oder anders bezeichnest, ist unwichtig. Wichtig ist, dass du es als konstante, intensive und nachhaltige Begleitung durch mich verstehst. Was bekomme ich alles? Alle Mitglieder im Personal Branding Inner Circle bekommen mich als persönlichen Begleiter an ihre Seite gestellt. In der Praxis sieht das so aus: Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    700 MB
    11:40
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    Personenmarke: "Aber ich will doch gar keine Marke sein!"

    In der letzten Episode habe ich über fünf Personal-Branding-Trends gesprochen. Einer davon war sehr grundlegend: Personal Branding wird wichtiger, habe ich gesagt. Davon bin ich überzeugt, aber viele sehen das Thema immer noch eher skeptisch. Du vielleicht auch? Ich will in dieser Episode nicht nochmal generell für Personal Branding argumentieren, sondern ein Missverständnis aus dem Weg räumen. Ein zentrales Argument der Skeptiker ist nämlich, dass sie keine Personenmarke sein möchten. Punkt. Sie möchten Mensch bleiben und nicht zu einem Produkt werden. Und jetzt komme ich und sage: Diese Personen haben recht. Sie sollen auch Mensch bleiben. Vielleicht bist du jetzt irritiert, weil ich im Intro dieses Podcasts ja sage, dass du als Person das Produkt bist. Lass es mich näher erläutern. Personal Branding vs. Produkt Branding Für mich bedeutet Personal Branding zugespitzt, mehr – und nicht weniger – Mensch zu sein. Die Herausforderung dabei ist, sich authentisch und clever in Szene zu setzen. Dazu gehört – wie du inzwischen von mir weißt – ganz viel Persönlichkeit. Über den Persönlichkeitsfaktor habe ich ja bereits in einer eigenen Podcast-Episode gesprochen. Das ist auch der entscheidende Unterschied zum Produkt-Branding. Produkten können wir wunderbare Eigenschaften zuweisen. Ein Joghurt ist nicht einfach nur ein Joghurt, sondern ein Geschmackserlebnis, das uns vielleicht an die Kindheit zurückerinnern oder an einen traumhaften Ort versetzen lässt und für ein gesundes Gefühl sorgt, wie es noch kein Joghurt zuvor getan hat. Ob das stimmt oder nicht, ist zweitrangig. Marketing-Experten tun alles dafür, um diesen Joghurt zum besten Joghurt aller Zeiten zu machen, um die Verkäufe anzukurbeln. Bei Personenmarken funktioniert das nicht ganz so einfach. Wenn ich von Authentizität spreche, dann spreche ich auch davon, nichts hinzuzudichten. Beim Personal Branding geht es vielmehr darum, den wahren Kern der Persönlichkeit – in Kombination mit den Vorzügen der angebotenen Leistung – hervorzuheben. Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    1 MB
    20:56
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    Personal Branding 2018: Trends und unseriöse Vorhersagen

    Ein frohes neues Jahr wünsche ich dir. Mitte Februar? Na gut, etwas spät. Da es in diesem Jahr meine erste Podcast-Episode ist, darf ich das aber noch sagen. Ich hoffe, du bist gut – vor allem gesund – ins neue Jahr gestartet. Ich weiß nicht, ob du Vorsätze hast. Ich halte eigentlich nicht viel von Vorsätzen zum Jahresbeginn, weil ich mir auch während des Jahres Dinge vornehme und Ziele setze. Aber so ganz kann ich mich der Magie eines Jahreswechsels doch nicht entziehen. Nur so viel: Ich habe für 2018 weniger geplant als ursprünglich angedacht. Der Grund ist ganz einfach. Ich möchte meinen Fokus nicht so sehr auf Neuerungen legen, sondern auf das Optimieren bestehender Prozesse und Angebote. Tiefe statt Breite ist angesagt. Es gibt nur ein großes Projekt für dieses Jahr, das ganz oben auf der Agenda steht: Mein Personal Branding Inner Circle – ein mindestens auf ein Jahr ausgelegtes Programm für Unternehmer, die mich als täglichen Begleiter auf ihrem Weg zur Marke möchten. Hier geht es ganz viel um Inspiration. Am 1. März beginnt die zeitlich begrenzte Anmeldephase. Auf julianheck.de/innercircle findest du schon einige Informationen hierzu und kannst dich eintragen, wenn du zum Start informiert werden magst. Mehr dazu, wenn es soweit ist. Ansonsten werde ich mich noch stärker auf mein wichtigstes Angebot, das Langzeit-Coaching, konzentrieren. Ich stelle immer mehr fest, dass eine längerfristig angelegte Zusammenarbeit zwingend notwendig ist, um wirklich etwas bewegen und bewirken zu können. Deshalb verkaufe ich fast nur noch Halbjahres- und Jahres-Coachings . Fünf Personal-Branding-Trends 2018 Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    676 MB
    11:16
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    Auftrag annehmen oder ablehnen? Drei Kriterien als Entscheidungshilfe

    Neulich hat mich eine Bekannte von mir gefragt, ob sie einen Auftrag annehmen soll oder nicht. Um was es dabei genau ging, spielt an dieser Stelle keine Rolle. Meine Bekannte ist Journalistin bzw. Texterin und steht noch recht am Anfang ihrer Selbstständigkeit. Das Problem in ihrer Branche – ich kenne sie schließlich auch sehr gut – ist: Texter werden sehr schlecht bezahlt, besonders zu Beginn. Die Preise sind teilweise unterirdisch. Aber das ist natürlich auch in einigen anderen Dienstleister-Branchen der Fall, ich weiß. Sie hat mich jedenfalls fragt, weil sie sich sehr unsicher ist. Einerseits braucht sie natürlich das Geld und möchte deshalb nicht nein sagen. Andererseits will sie natürlich nicht für einen Billig-Preis arbeiten und sich nicht unter Wert verkaufen. Das ist auch total verständlich und gut. Eine äußerst schwierige Situation also. Du willst jetzt sicherlich wissen, was ich ihr empfohlen habe. Die Antwort scheint erstmal unbefriedigend, ist aber eine Antwort, die ich mir auch immer gebe, wenn ich vor dieser Frage stehe. Drei Kriterien als Entscheidungshilfe Ich habe drei verschiedene Kriterien, die ich heranziehe, wenn ich eine Anfrage für einen neuen Auftrag erhalte. Ich möchte dir diese drei Kriterien vorstellen, weil ich glaube, dass sie auch dir helfen könnten, wenn du wieder in einer solchen Situation bist. Kriterium 1: Finanzen. Das wichtigste Kriterium ist, dass der Auftrag gutes Geld bringen muss. Das hat oberste Priorität. Wir wollen schließlich unsere Brötchen mit unserer Arbeit verdienen. Aufträge sollen also gut bezahlt sein und wir sollten uns nicht unter Wert verkaufen. Aber das Thema wäre nochmal eine eigene Episode wert. Kriterium 2: Referenz. Es gibt Aufträge, die sind sinnbildlich gut für den Lebenslauf. Wenn wir diese Auftraggeber als Testimonial aufführen können oder als Referenz auf der Website, dann macht das einfach etwas her. Ein Beispiel dafür ist ein Lehrauftrag an einer Hochschule. Ich hatte einen solchen mal zwei Jahre lang an der Hochschule Darmstadt im Studiengang Online-Journalismus. Lehraufträge werden in der Regel schlecht bezahlt. Sie sind aber dennoch interessant, weil sie eine gute Referenz darstellen. Das kann also auch mal ein Argument dafür sein, einen Auftrag anzunehmen. Allerdings darf das nicht zu häufig vorkommen. Kriterium 3: Spaß. Ja, es gibt auch manchmal Aufträge, die machen einfach nur Freude, auch wenn das Honorar nicht wirklich stimmt. Ich habe mal einen Workshop für eine Jugendorganisation gehalten, obwohl er nicht sehr gut finanziell honoriert wurde. Ich habe ihn aber trotzdem angenommen, weil mir die Arbeit mit Jugendlichen viel Spaß macht. Ein anderes Beispiel sind Aufträge mit einem guten Zweck für irgendwelche Vereine zum Beispiel. Wenn wir dabei Spaß haben und mal etwas Gutes tun, dann ist das auch mal in Ordnung. Aber auch das darf nicht zu häufig vorkommen. Bei jeder Anfrage gut abwägen Weiterlesen

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  • 12.11.2020
    601 MB
    10:01
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    Haltung haben: Warum Ecken und Kanten wichtig sind

    Als Strategiecoach für Positionierung und Selbstmarketing bin ich natürlich ein großer Fan der beiden Felder. Ich mag Personal Branding aber nicht nur wahnsinnig gern, weil ich damit mein Geld verdiene – schließlich habe ich auch schon vor meiner Arbeit als Coach mit dem Konzept einer Personal Brand, einer Personenmarke, sehr sympathisiert. Ich stehe für Personal Branding und dazu, dass das Konzept wichtig und richtig ist. Leider sind von Personal Branding nicht alle überzeugt. Zu den Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden, gehören folgende: „Braucht man das wirklich?“ „Ist das denn das Richtige?“ „Geht es nicht eigentlich eher um das Produkt oder die Dienstleistung und nicht um die Person? Sollte man nicht lieber ein gutes Produkt bauen und eine gute Dienstleistung haben, anstatt die Person so in den Vordergrund zu rücken?“ Oft höre ich auch, Produkte-Marketing sei wichtiger als Personal Branding und man solle besser sein Produkt vermarkten als seine Persönlichkeit. Manche denken sogar, durch Personal Branding werde Blödsinn an den Mann gebracht, weil man durch Selbstdarstellung und Selbstinszenierung – Begriffe, die für mich nicht negativ behaftet sind –alles verkaufen könne und die Dienstleistung oder das Produkt und damit auch die Qualität in den Hintergrund rücke. Meine Haltung zu Personal Branding Ich sehe das anders. Als ich noch hauptsächlich als Journalist gearbeitet habe, wurde ich zum Teil hart kritisiert. Allerdings nicht für meine Arbeit als Journalist, sondern für meine Ansicht, Journalisten – besonders freie Journalisten – müssten unternehmerischer denken, müssten Unternehmer sein und als Unternehmer handeln, wozu eben auch Positionierung und Selbstmarketing gehört. An dieser Stelle hörte ich immer wieder die Kritik, es ginge doch nicht um den Menschen, sondern um die Inhalte. Die Qualität der Inhalte müsse stimmen und nicht die Qualität der Vermarktung. Auch mit Aussagen wie „Ich will mich nicht darum kümmern, mich zu vermarkten, sondern ich will die Zeit lieber nutzen, um gute Inhalte zu produzieren“ musste ich mich immer wieder auseinandersetzen. Weiterlesen

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