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exzellent präsentieren - Speaker Performance, PowerPoint Visualisierung, Online Training

Präsentation live on stage oder online vor der Webcam - wir sorgen für Vorfreude bei dir als Speaker und bei deinem Publikum.

Alle Folgen

  • 09.06.2022
    46 MB
    48:06
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    Markus Tirok: Ein Interview ist eine Form der Präsentation!

    Markus Tirok ist ein erfahrener Moderator, Medien- und Interview-Trainer. Und Markus ist (aus unserer Perspektive) hauptsächlich unser Trainer. Also der Mensch, zu dem wir gehen, wenn wir uns weiterentwickeln wollen, wenn es um Interviews und Podcast-Gespräche geht … Und weil wir unbedingt mehr Markus Tirok wollten, haben wir uns kurzerhand bei ihm zum Frühstück eingeladen: Um mit ihm über die Kunst des Geschichtenerzählens, die Bedeutung von guten Gesprächen und wie man aufrichtig in Kontakt mit anderen kommt, zu reden. Mit Markus zu sprechen war – wie immer – spannend, inspirierend, und wir haben uns pudelwohl gefühlt. Wir freuen uns, dass wir das nun endlich auch mit euch teilen können. Unsere wichtigsten Erkenntnisse: + Ein guter Kontakt macht in allen Gesprächen den einen großen Unterschied + Erst kritische Fragen machen aus einem Gespräch oder einem Interview ein gutes Hörerlebnis + Kommunikation und Präsentation brauchen beide Vorbereitung und Struktur Viel Spaß beim Hören! Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/markus-tirok-interviewhelden

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  • 26.05.2022
    13 MB
    14:17
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    Brauchen Speaker PowerPoint?

    PowerPoint-Slides sind wie Teenager! Manchmal sind sie unerträglich, aber wenn du rausfindest, wie du gut mit ihnen umgehst, können sie richtig Spaß machen. 😉 Wenn es um PowerPoint-Präsentationen geht, sind die Meinungen geteilt und oft sehr emotional. Die einen finden, PowerPoint-Slides sind ein notwendiges Übel. Andere wissen dagegen, dass sie ein unverzichtbares Werkzeug für eine erfolgreiche Präsentation sein können. Jedenfalls, wenn sie richtig eingesetzt werden … Fest steht: PowerPoint kann dir helfen, deine Botschaft zu vermitteln, dein Publikum im Fokus zu halten und deine Inhalte zu veranschaulichen. Warum wir finden, dass gerade für Speaker jede Art von Visualisierung, also auch PowerPoint, ein exzellenter Bestandteil ihrer Vorträge und Keynotes ist, das erzählen wir dir in dieser Episode. Viel Spaß beim Hören! Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/brauchen-speaker-powerpoint

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  • 12.05.2022
    16 MB
    17:02
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    PowerPoint Präsentationen sind keine Handouts!

    Eigentlich geht das nicht – exzellente PowerPoint-Folien und das Handout in einer Datei. Denn wenn man eine PowerPoint-Präsentation plant, dann muss man sich entscheiden: Will ich eine gute Visualisierung ODER ein gutes Handout? Wie so oft im Leben, kannst du hier nicht alles, noch nicht einmal beides haben. Denn was das Auge will und braucht, ist nicht das, was das Hirn drei Tage später noch verstehen kann. Es bleibt immer eine Entscheidung: Möchtest du, dass deine Präsentation etwas bewirkt und im Gedächtnis deines Publikums haften bleibt – oder sollen die Folien darin (auch) als Handout funktionieren? Beides geht nicht. Ein Dilemma. Was ist die Lösung? Wir glauben, dass die Notizen-Funktion in PowerPoint der beste Ausweg aus diesem Dilemma ist. Denn die Notizenseiten können von PowerPoint auch als PDF ausgegeben werden! Die Notizenseiten bestehen aus der Folie und den Notizen dazu. So kannst du die Folien als plakative Vortragsunterstützung ohne viel Text gestalten UND trotzdem kann dein Publikum dank der Notizen auch noch Tage nach der Präsentation nachlesen, was du in deiner inspirierenden Präsentation auf der Tonspur vermittelt hast … Viel Spaß beim Hören! Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/powerpoint-praesentationen-sind-keine-handouts

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  • 28.04.2022
    15 MB
    16:22
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    Drei Speaker No-Gos

    Wir sind zurück auf den Bühnen! Endlich gibt es wieder Veranstaltungen und Messen, also Bühnen, auf denen wir mit dem eigenen Wissen und Können sichtbar werden. Und wir glauben, das wird wunderbar, erfolgreich und unvergleichlich! Weil wir ja alle so richtig viel geübt haben vor der Webcam … Das meinen wir ernst: Gut vor einer Webcam zu performen, schafft eine perfekte Grundlage für deine Präsenz auf der Bühne. Denn unsere Präsenz wurde gefordert in Calls, in denen wir niemanden sehen konnten und doch unsere Inhalte rüberbringen mussten. Wir haben gelernt, in die Webcam zu schauen, statt auf den Bildschirm, wenn wir wirklich unser Publikum ansprechen wollten. Und wir haben an unserer Sprache gefeilt … Das alles zusammen ist bestes Training für die Bühne! Aber das reicht natürlich nicht … Was du noch machen kannst, um klassische Fehler in deiner Performance zu vermeiden und deinen Sprung zurück auf die Bühnen, in die Meetingräume oder in deinen nächsten Pitch erfolgreich zu machen, das erzählen wir dir in dieser Episode! Hör doch mal rein! Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/drei-speaker-no-gos

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  • 14.04.2022
    14 MB
    14:25
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    Die drei absoluten PowerPoint No-Gos

    Schluss mit den Ausreden! Wir haben uns die Mühe gemacht und die drei wichtigsten Fehlerquellen im Umgang mit PowerPoint herausgearbeitet. Das ist kein Gelaber, denn wir wissen, einer muss sich quälen: Entweder wir oder du da draußen, unser Publikum! Und wir haben uns entschieden: Wir strengen uns gerne an, denn wir wollen dich erreichen! Das ist bei dir und deinem Publikum natürlich ganz genauso. Gerade, wenn am Ende alle denken, das lief reibungslos, das war ja keine Mühe – dann steckt richtig Arbeit in der Präsentation. Damit du die drei schlimmsten Fehlerquellen dabei locker vermeiden kannst, haben wir sie dir in dieser Episode zusammengefasst. So werden deine Präsentationen erfolgreich und wirkungsstark! Viel Spaß beim Reinhören! Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/die-drei-absoluten-powerpoint-no-gos

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  • 31.03.2022
    17 MB
    18:14
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    Wie du „Trainer-Bullshit“ vermeidest (Oops! ... I Did It Again)

    Wir müssen reden! Mit WIR meine ich all jene, die – wie wir – andere Menschen begleiten, ihnen was beibringen und sie unterstützen. Wir, also PC’L und Anna, nennen unseren Berufsstand liebevoll TBC-ler (Trainer, Berater, Coaches). Und, liebe Kollegen, wir TBC-ler müssen reden! Denn wir sind so unglaublich verführbar! Verführbar, einfache Erklärungen ungeprüft weiterzugeben und damit Halbwahrheiten oder sogar groben Bullshit zu verbreiten! Warum wir so unglaublich verführbar sind? Gute Frage! Hier unser Versuch einer Erklärung: Trainer-Bullshit zu verbreiten, spart Mühe und Zeit (und Zeit ist in unserem Business extrem wertvoll). Außerdem gibt es drei systematische Fehleinschätzungen, für die Menschen (auch TBC-ler 😉) empfänglich sind, die unsere Neigung, Mythen und Bullshit zu verbreiten, gut erklären können: + Gerade weil diese Mythen Themen aus unseren Fachbereichen, unseren Kernkompetenzen behandeln, erwischt uns hier Overconfidence: Wir kennen uns ja aus und überschätzen gerade deshalb unsere Fähigkeit, Zusammenhänge richtig einzuschätzen. + Trainer-Mythen sind so verbreitet, dass auch bei uns (wie schon gesagt, Wissen schützt vor Dummheit nicht!) der Confirmation-Bias, die Selbstbestätigungsfalle, greift: Das, was wir schon immer geglaubt haben, lassen wir uns sehr gerne bestätigen. Dabei werden wir schon mal unkritisch, woher die tolle „Wissenschaft“ kommt, die uns da so gut in den Kram passt. + Und auch vor dem Exposure-Effekt sind wir ebenfalls nicht gefeit. Du weißt doch noch, das ist dieser billige Trick, mit dem Donald Trump durch plumpes Wiederholen von Lügen Verwirrung stiftet … Beispiel: Der 21-Tage-Mythos Denn nur, weil auch Kollege X und Kollegin Y den Bullshit verbreiten, werden zum Beispiel die 21 Tage, die ich brauche, um ein neues Verhalten zu lernen, nicht richtiger. Woher wir wissen, dass das mit den 21 Tagen Bullshit ist? Weil wir wissen, wer diese Zahl in die Welt gesetzt hat und auf was die sich ursprünglich bezogen hat: Der Schönheitschirurg Dr. Maxwell Maltz hat sich gefragt, wie lange seine Patienten im Durchschnitt brauchen, um sich zum Beispiel an ihre neue Nase zu gewöhnen. Und bei seinen Patienten kam der Mittelwert 21 Tage raus. Was bitte hat diese individuelle Beobachtung mit dem Erwerben einer Gewohnheit, wie regelmäßig zu joggen, zu tun? NIX! Und doch sind diese 21 Tage einfach nicht totzukriegen. Genau wie der Mehrabian-Mythos, diese fixe Idee, dass der Inhalt einer Nachricht nur zu 7% relevant sei (dazu haben wir schon mal eine ganze Episode gemacht). So vermeidest du „Trainer-Bullshit“: Wir finden, es ist die Aufgabe von uns TBC-lern, unseren Klienten und Teilnehmern die Mühen des Recherchierens und Verstehens abzunehmen oder mindestens leicht zu machen! Sie buchen uns, damit sie erklärt und gezeigt bekommen, wie etwas geht. Dazu müssen wir WISSEN, wie es WIRKLICH geht. Jeder Trainer-Bullshit, den wir verbreiten, schadet dem Ruf unseres Berufsstandes, schadet jedem von uns und fördert die grundsätzliche Verblödung! Wie du Trainer-Bullshit zukünftig erkennen kannst und warum sie sich so hartnäckig halten, das erzählen wir dir in dieser Episode. Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/wie-du-trainer-bullshit-vermeidest

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  • 17.03.2022
    17 MB
    17:56
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    Der gute Ton in Online-Meetings und Online-Präsentationen

    Der Sound, mit dem wir uns in Online-Meetings gegenseitig hören, wird – in unseren Augen, äh, Ohren – sträflich vernachlässigt. Dabei haben wir so viel gelernt und unsere Online-Skills verbessert. So sorgen wir zum Beispiel mit der Auswahl unseres Webcam-Bildausschnittes dafür, dass man unser Chaos nicht sieht. Und wir sorgen uns darum, dass man uns überhaupt hört. Aber wie wir in unseren Online-Meetings und Online-Präsentationen klingen, darum kümmern wir uns viel zu wenig … Und dafür gibt es eine gute Erklärung: Denn unsere Anwendungen, zum Beispiel Teams, Zoom oder was immer wir nutzen, versuchen uns das Kommunizieren unter allen Umständen so einfach wie möglich zu machen: Mit KI-gestützten Funktionen wie Echo- oder Rausch-Unterdrückung. Genau diese Einfachheit (oder ist es Bequemlichkeit?) kann jedoch dazu führen, dass wir uns virtuell noch weniger fein wahrnehmen können. Gerade in persönlichen Gesprächen, zum Beispiel im Mitarbeiter-Gespräch oder im Pitch, ist es sinnvoll, diese Komfort-Funktionen auszuschalten. Warum das so ist und wieso Du dann aber wirklich einen Kopfhörer brauchst, dazu fragt Anna in dieser Episode PC’L aus. Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/der-gute-ton-in-online-meetings-und-online-praesentationen

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  • 03.03.2022
    31 MB
    32:41
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    Prof. Dr. Jan Eickelberg: Digitale Lehre

    Als wir Studierende in unserem persönlichen Umfeld gefragt haben, ob sie an der Uni Exzellenz in der digitalen Lehre erleben, war das Ergebnis eher ernüchternd … Trotzdem haben wir jemanden gefunden, der genau das kann und mit Leidenschaft macht: Prof. Dr. Jan Eickelberg, Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin! Jan strebt mit jeder Faser nach Exzellenz in der Lehre – und zwar online wie offline. Deshalb sind wir mehr als glücklich, dass er sich Zeit für uns genommen hat und wir ihn ausfragen durften. Darüber, wie er den Sprung ins Digitale bewältigt hat, welche Rolle seine Kinder darin spielen, was er aus dem Digitalen in die Präsenzlehre retten möchte und auch bei der Weiterbildung im Berufsleben relevant ist. Und da wir finden, exzellentes Präsentieren beginnt in der Ausbildung und braucht exzellente Vorbilder, war es uns ein großes Vergnügen, diesen Jura-Professor bei uns zu haben, dem wir eine unserer neuen Lieblingsvokabeln verdanken: Denn, „wir sind beta!“, ist die Haltung, die unsere Exzellenz ausmacht. Und natürlich hoffen wir, dass sich so richtig viele lehrende und führende Menschen von Jan inspirieren lassen. Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/prof-dr-jan-eickelberg-digitale-lehre

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  • 17.02.2022
    13 MB
    13:45
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    Sind Präsentationen Change-Projekte?

    OK: Präsentationen als Change-Projekte … … das ist eine vielleicht ungewöhnliche Behauptung, von der wir jedoch sicher sind, dass sie standhält. Denn wenn sich andere Menschen die Zeit nehmen, dir zuzuhören, dann sollte es sich lohnen! Für dich – und vor allem für die Menschen, die dir zuhören. Selbst dann, wenn es „nur“ ein Reporting ist oder du sogar für wen anderes einspringen musst – sorge dafür, dass es keine Zeitverschwendung wird und mach deine Präsentation zu einem Change-Prozess. Denn – merke! – sobald du etwas mit deiner Präsentation erreichen möchtest, wird sie ganz automatisch zu einem Change-Projekt. Solltest du nichts erreichen wollen, dann (tut uns leid, das so deutlich sagen zu müssen) verschwendest du deine und die Zeit deines Publikums – lass es dann also besser ganz sein und verschone deine Zuschauer. Den für das Change-Projekt notwendigen Perspektivwechsel triggern wir mit einer bewährten Frage, die wir dir in dieser Episode vorstellen. Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/sind-praesentationen-change-projekte

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  • 03.02.2022
    30 MB
    31:47
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    Heiko Veit: Warum Perspektivwechsel immer lohnen

    In den Schuhen des anderen gehen oder durch die Brille des anderen schauen … Wie geht das? Das ist oft leichter gesagt, als getan! Wir haben einfach mal Heiko Veit gefragt. Heiko ist Organisationsentwickler mit dem Schwerpunkt der Begleitung von Veränderungs- und Transformationsprozessen. Und er hat uns zwei Methoden aus seiner Welt mitgebracht, die für den Perspektivwechsel Inspiration bieten. STAGES und die Theory of Process haben an sich ganz andere Anwendungsgebiete. Trotzdem versteht, wer diese Methoden und Denkansätze anwendet bzw. sich in ihnen übt, vermutlich besser, wie anders andere die Welt sehen und wie diese anderen eben doch erreichbar werden … Je länger wir mit Heiko gesprochen haben, desto mehr hatten wir das Gefühl, am Ende ist vor allem wichtig, sich in Empathie zu üben! Ein spannender Einblick in die Denk-Welten eines Organisationsentwicklers und ein besonders emotionales Gespräch. Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/heiko-veit-perspektivwechsel-lohnen

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  • 20.01.2022
    34 MB
    35:29
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    Modernes Präsentieren mit dem Dinosaurier PowerPoint

    Diesmal ist hier alles anders, denn Anna ist nicht dabei! Jedenfalls nicht im Hauptteil. 😉 Es gab eine Premiere, aber nicht bei uns, sondern im legendären Rhetorik-Podcast von Birgit Schürmann, „Rhetorik, die im Kopf bleibt“: PC’L war dort im letzten Jahr zu Gast und damit wurde dort zum ersten Mal – ehrlich! – das Thema PowerPoint besprochen. Und weil das Gespräch so spannend ist und so viel Grundlegendes über PowerPoint enthält, bringen wir das Gespräch auch hier bei uns – also eine Koproduktion mit Birgit Schürmann! Diesmal geht es also darum, wie PC’L das mit PowerPoint sieht – oft anders, als man erwarten würde – und die Fragen stellt nicht Anna, sondern ihre Kollegin Birgit. Viel Spaß beim Hören! Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/moderner-dinosaurier-powerpoint

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  • 06.01.2022
    23 MB
    24:21
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    Nina Mülhens: Kommunikation ist wie ein Schmiermittel

    Das neue Jahr starten wir mit Grundlagen: In dieser Episode geht es um Kommunikation, um Kommunikation als Schmiermittel in Unternehmen. Zum Beispiel: + Wozu ist Kommunikation im Unternehmen gut? + Was muss ich beachten, wenn ich als Führungskraft in den sozialen Medien kommuniziere? + Wo liegen Risiken?Dafür haben wir uns Nina Mülhens eingeladen. Nina unterstützt CEOs bei genau solchen Fragen. Sie weiß so einiges darüber, was man falsch machen kann und worauf es ankommt.Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/nina-muelhens-kommunikation-schmiermittel

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  • 23.12.2021
    15 MB
    15:31
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    Storytelling: Nutze das Erfolgsgeheimnis der „Matrix“ …

    Ja! Heute ist ein Tag vor Weihnachten, stimmt! UND heute hat auch der 4. Matrix-Film „Resurrections“ Premiere. Warum das ein schöner Zufall ist und wieso wir uns am 1. Matrix-Film (1999) für unsere Präsentationen orientieren, das besprechen wir in dieser Episode. Point of no return Es geht dabei um den „Point of no return“, ein Storytelling-Element vom Drehbuch-Guru Robert McKee, der die Wachowski-Geschwister auf dem Weg zu ihrem genialen ersten Drehbuch begleitet hat. Dieser Storytelling-Baustein ist gerade für Sales-Präsentationen, Pitches oder Entscheidungsvorlagen, von denen du dir ein bestimmtes Ergebnis wünschst, extrem hilfreich. Hast du den neuen Matrix-Film schon gesehen? Bitte schreib uns, wie du ihn findest … Wir sind gespannt und wollen ihn auf jeden Fall sehen! Schöne Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr, wir hören uns in 2022 wieder! Und nun viel Spaß mit dem „Point of no return“! Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/storytelling-nutze-das-erfolgsgeheimnis-der-matrix

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  • 09.12.2021
    71 MB
    36:44
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    Sarah Weitnauer: Psychologie für exzellente Präsentationen

    Heute schaut Sarah Weitnauer im Podcast „exzellent präsentieren“ vorbei!PC’L hat Sarah eingeladen, nachdem er sie einmal live auf einer Konferenz erlebt hatte. Damals fachsimpelte er mit ihr ein wenig über „Bildsprache in Präsentationen“ – und war so begeistert, dass er das Gespräch mit ihr unbedingt vertiefen wollte.Anna nutzt die Gelegenheit und fragt Sarah, wie sie die Macht der Bilder nutzen kann.Und PC’L brennt darauf zu erfahren, wie man psychologische Methoden in der Vorbereitung exzellenter Präsentationen einsetzen kann.Darüber hinaus haben wir viel Spaß – zum Beispiel mit „Stock-Fotos“ …Auch dir viel Freude beim Reinhören!Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/sarah-weitnauer-psychologie-fuer-exzellente-praesentationen

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  • 25.11.2021
    24 MB
    12:29
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    Aufzählungspunkte auf PowerPoint-Folien vermeiden

    Endlose Listen mit Aufzählungspunkten sind extrem gute Einschlaf-Hilfen! Warum? Weil sie optisch alle einander sehr ähnlich sind und damit den Gehirnen deines Publikums suggerieren, dass da nie was Neues kommt … Ergebnis: dein Publikum driftet ab und kann nicht bei deiner Sache bleiben. Bessere Folien ohne Aufzählungspunkte In dieser Episode erzählt PC’L Anna, wie es besser geht. Anna lernt, wie sie zum Beispiel mit SmartArt-Grafiken richtig gute Slides mit Aussage und Aufweckfunktion für ihr Publikum bauen kann (völlig unabhängig von ihrem weniger ausgeprägten grafischen Talent). Außerdem erläutert PC’L, wieso es überhaupt dazu kommt, dass so viele Folien mit diesen einschläfernden Aufzählungspunkten gestaltet werden. Denn wenn dir bewusst wird, warum du etwas Blödes machst, dann kannst du ganz einfach damit beginnen, es zu unterlassen … Viel Spaß beim Hören!

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  • 25.11.2021
    5 MB
    02:33
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    Weiter geht’s ... aber anders!

    Bei uns geht der Sommer bis kurz vor Weihnachten! Unsere „Sommerpause“ war – das geben wir zu – etwas lang … Doch was lange währt, wird eben auch richtig gut! Die 3. Staffel startet jetzt, und wir haben uns viel vorgenommen. Unsere Mission: „Vorfreude!“ Wir wollen, dass sich deine Zuschauerinnen und Zuhörer schon lange vorher auf deinen Auftritt, auf deine Präsentation freuen. Und wir wollen, dass du es selbst kaum erwarten kannst, endlich online oder auf der Bühne vor Menschen zu sprechen. Die Mission „Vorfreude!“ setzt das um, was wir unter „exzellent präsentieren“ verstehen: Spaß und Nutzen für alle Beteiligten! Start der 3. Staffel Wir veröffentlichen heute gleich 2 Episoden. Viel Spaß beim Hören!

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  • 22.07.2021
    29 MB
    30:02
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    Rhetorik, die im Kopf bleibt! Mit Birgit Schürmann

    Was für ’ne Freude, nach langer Zeit UND endlich zum ersten Mal diese Stimme zu hören:Birgit Schürmann vom Podcast „Rhetorik, die im Kopf bleibt!“ ist in dieser Episode bei uns zu Gast!Und wir müssen zugeben, dass diesmal kein Interview, sondern eher ein Gespräch unter Freunden dabei rausgekommen ist …Deshalb, und weil wir so ein Vergnügen hatten, mit Birgit zu sprechen, werden wir in Zukunft einfach noch viel öfter mit ihr reden.Den Anfang hat PC’L bereits in ihrem Podcast „Rhetorik, die im Kopf bleibt!“ gemacht – da begeistert er Birgit für PowerPoint …Und demnächst geht es auch bei uns mit ihr weiter.Aber jetzt wünschen wir dir viel Vergnügen mit unserem Plausch mit Birgit Schürmann über das, was sie und uns unterscheidet. Und vor allem über das, was uns vereint in unserer Arbeit mit Menschen, die auf ihren Bühnen mit Exzellenz performen wollen. Alle Links der Episode findest du in den Shownotes: https://exzellent-praesentieren.de/rhetorik-die-im-kopf-bleibt

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  • 15.07.2021
    8 MB
    08:14
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    Deep Dive: Start with a punch in the face! (Storytelling)

    Wie du mit einem starken Anfang deine Ziele erreichst.Einfach erklärt: Starke Anfänge bringen dich deinen Zielen näher.OK … das ist sehr knapp erläutert …Wenn du es doch etwas genauer wissen möchtest, dann hör in unsere aktuelle Deep-Dive-Episode rein:Anna erklärt dir, warum der Anfang deiner Präsentation oder deines Vortrages sich von denen deiner Kolleginnen und Kollegen unterscheiden sollte und wie genau du einen starken Anfang für deinen geplanten Vortrag, deine nächste Vorstands-Präsentation oder dein kommendes Team-Meeting findest.

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  • 08.07.2021
    8 MB
    08:34
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    Episode 100

    100! Wir sind Hundert!… und Anna ist im Urlaub 😉Danke, dass du uns hörst! Denn ohne dich wäre alles, was sich in den letzten Monaten bewegt hat, nicht passiert!Ohne dich würden wir nicht so schöne neue Dinge erleben, mit so spannenden Menschen sprechen und so coole neue Herausforderungen angehen! Danke. Danke genau dafür!Auf die zweiten einhundert Episoden … Anna & PC’L

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  • 01.07.2021
    23 MB
    24:38
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    Wissenstransfer in Systemen - mit Nadja Obenaus

    Wissen ist für alle da!Wir wollen wissen, wie Information und Wissen in Unternehmen zirkulieren kann und Nadja Obenaus erklärt uns, wie sie das mit ihren Community-Sessions in Unternehmen ermöglicht!Das Ganze funktioniert offenbar ähnlich wie ein Basar für Informationen und mit viel Neugier wird dabei Erfahrung, schließlich auch Wissen und sogar Entwicklung ausgetauscht. So kann zum Beispiel immer wieder verhindert werden, dass in abgegrenzten Silos parallel an ähnlichen oder sogar gleichen Lösungen gearbeitet werden.Das spart Zeit, Geld und inspiriert zu noch viel mehr …

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  • 24.06.2021
    11 MB
    07:48
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    Deep Dive: Der Folienmaster als Booster

    Die meisten PowerPoint-Nutzer fahren mit angezogener Handbremse, weil sie nicht verstanden haben, wie der PowerPoint-Folienmaster funktioniert und was er leisten kann. Dabei ist der Folienmaster die wichtigste Funktion in PowerPoint. Und er ist ein echter Geschwindigkeitsbooster: Denn nur mit einem Folienmaster kannst du die Power von PowerPoint voll ausschöpfen, bist turboschnell und fühlst dich gleichzeitig sicher beim Gestalten deiner Folien, weil der Master dich in deiner Arbeit führt. In diesem Deep Dive räumt PC’L mit den 4 größten Missverständnissen auf und erklärt, was ein Folienmaster alles kann – und was er nicht kann. Viel Spaß beim Hören!

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  • 17.06.2021
    9 MB
    09:47
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    Was deine Präsentation garantiert erfolgreich macht!

    Wann ist dein Vortrag erfolgreich? Reicht es schon, dass keine Katastrophen passiert sind? Reicht es, dass du keinen Hänger hattest und die Technik funktionierte? Wir finden: NEIN! Das reicht bei weitem nicht. Wie du deine nächste Präsentation wirklich erfolgreich machst, darüber sprechen wir in dieser Episode. Viel Spaß beim Hören!

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  • 10.06.2021
    13 MB
    13:22
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    Deep Dive: Ich atme, also bin ich

    Vergiss das Einatmen! Oder: Wie du deinen Stress ganz einfach regulierst und besser performst. Ohne Einatmen geht es nicht, das stimmt. Und trotzdem macht es mehr Sinn, das AUS-atmen zu üben, wenn du souverän und selbstsicher auftreten und klingen möchtest! Um zu erklären, wieso das so ist, kommt hier eine kleine physikalische Versuchsanordnung für dich: - Wie viel Luft kannst du in einen prallgefüllten Luftballon pumpen, ohne dass er platzt? - Und wenn du jetzt einen kleinen Teil der Luft aus dem prallgefüllten Luftballon ablässt, wie viel kannst du danach wieder reinpumpen? Tja! Genau so ist das auch mit deiner Atmung! Unter Stress neigen wir dazu, die Luft anzuhalten und nicht genug verbrauchte Luft wieder abzugeben. In der Folge können wir uns nur mit relativ wenig frischer und sauerstoffreicher Luft versorgen. Warum das so ist? Wir können ein paar Wochen ohne Essen, ein paar Tage ohne Flüssigkeit, aber nur wenige Minuten ohne frischen Sauerstoff existieren. Deshalb haben wir einen Einatmen-Impuls, den wir nur hinauszögern, nicht aber unterdrücken können. Und dieser Impuls triggert uns, auch wenn wir nur das Wort ATMEN denken, einzuatmen. Probier es mal aus: Atme jetzt! Und? Hast du ein- oder ausgeatmet? Wenn du wissen willst, wie deine Atmung funktioniert und wie du üben kannst, auch in Herausforderungen, dank entspannter Atmung, souverän zu bleiben – dann hör in diese Deep-Dive-Episode rein. Viel Spaß!

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  • 03.06.2021
    22 MB
    23:22
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    Renate Coch: Humor in Vorträgen und Präsentationen

    Humor scheint ein kompliziertes Thema zu sein.Es existiert diese Idee, dass man ihn lernen müsste …Ob das wirklich so ist und wenn, wie man das lernen kann, haben wir Renate Coch gefragt. Und Renate meint, das sei Quatsch – wir ALLE sind mit Humor geboren worden, sogar mit unserem ganz eigenen. Und sie findet, es geht nur darum, den eigenen Humor endlich zu befreien!Warum sie das weiß? Renate Coch ist Kabarettistin und Regisseurin und leitet das Comedy-Institut in Köln. Sie hat bereits unzähligen Menschen geholfen, ihren Humor freizulegen, für Stand-up, Präsentationen oder auch einfach nur für mehr Lachen im Leben.Renate sagt (Merke, merke!) 1. Der Witz entsteht im Bruch zwischen der von mir implizierten Erwartung und der dann zügig platzierten Pointe. 2. Nur, weil jemand nicht über deinen Witz lacht, heißt das nicht automatisch, dass er ihn nicht lustig findet. 3. Für überraschende Pointen sind Perspektivwechsel hilfreich.Wenn du immer schon mal wissen wolltest, warum es dir so leicht fällt, in einer Runde von Freunden einen Lacher nach dem anderen zu landen, in deinen Präsentationen aber irgendwie niemandem zum Lachen zumute zu sein scheint … Oder wenn du verstehen möchtest, warum du manchmal das Gefühl hast, deinen Zuschauern inhaltlich hinterherrennen zu müssen … Oder warum die Unterschiede im Humor kein Beziehungskitt sind … … dann hör in unser Gespräch mit Renate Coch rein.Viel Spaß beim Hören!

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  • 27.05.2021
    10 MB
    10:28
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    Deep Dive: Die einfache Formel, um großartige Folien zu gestalten

    In diesem Deep Dive stellt PC’L dir eine einfache Formel vor, anhand derer du richtig gute PowerPoint-Folien erkennst. Und er legt dir drei bewährte Methoden ans Herz, mit denen du schnell und sicher solche guten Folien selbst gestalten kannst. ▶ Das Problem PowerPoint-Folien sind häufig mit Inhalten vollgestopft. Sie ähneln eher dreispaltigen Flyern als großen Werbeplakaten. Die Zuschauer müssen sich anstrengen, die Folie zu erfassen und zu verstehen. Das ermüdet. Die Zuschauer schlafen ein oder wenden sich dem Smartphone zu. ▶ Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung Die 3-Sekunden-Formel, die PC’L vorstellt, gibt dir eine verlässliche Einschätzung, ob eine Folie überladen ist oder nicht: Kann das Publikum die Folie binnen 3 Sekunden erfassen? ▶ Die Lösung Mit den folgenden 3 Methoden bist du in der Lage, selbst gute 3-Sekunden-Folien zu gestalten: 1. Aufräumen 2. Verteilen 3. AnimierenEs geht darum, die Dichte an Informationen, Botschaften und Daten aufzulösen. Nicht immer alles auf einmal, sondern Schritt für Schritt. Damit erreichst du, dass das Publikum dir leicht folgen kann und nicht ermüdet.Und ganz nebenbei setzt du von nun an PowerPoint-Folien gehirngerecht ein: Denn aufgeräumte, schnell erfassbare Folien sind eine optimale Unterstützung deines Redetextes. Sie unterstreichen und ergänzen, was du sagst, ohne von dir abzulenken.Viel Spaß beim Aufräumen deiner Folien und viel Erfolg!

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  • 20.05.2021
    22 MB
    23:22
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    Hör auf, Folien zu zählen!

    Wie viele Folien brauche ich für meine Präsentation? Erstens: Es kommt darauf an Es gibt Präsentierende, die zeigen alle paar Sekunden eine neue bzw. leicht veränderte Folie. Lawrence Lessig hat diesen Präsentationsstil bereits vor Jahren geprägt, die Lessig-Methode. Auf der anderen Seite gibt es Vortragende, die zeigen überhaupt keine Folien. Zweitens: Durchschnittswerte sind ein guter Anhaltspunkt Rich Mulholland, ein Kollege aus Kapstadt, gibt als Richtwert „60 slides per hour“ an, also eine Folie pro Minute. Das ist natürlich ein Mittelwert, denn jede Folie ist unterschiedlich lange zu sehen. Was wir aber sagen können, ist, dass im Laufe des Jahres 2020 sich dieser Durchschnittswert verdoppelt hat. Rich spricht inzwischen von 120 Folien pro Stunde, also zwei Folien pro Minute. Diese erhöhte Folienfrequenz ist auf die nun üblichen Online-Präsentationen zurückzuführen. Offenbar werden hier Sehgewohnheiten bedient, die wir vom Fernsehen kennen: Erklärvideos, schnelle Schnitte oder Animationen. Drittens: Die Anzahl der Folien hat kaum noch Relevanz Früher galt als Faustregel: Genau ein Gedanke pro Folie! Möchtest du mehrere Gedanken oder Sinnabschnitte präsentieren, dann verteile sie auf mehrere Folien. Diese Regel gilt vom Prinzip her auch heute noch. Jedoch gibt es einen Trend, Sinnabschnitte in Folien-Sequenzen zu präsentieren. Statt einer Folie sehen wir nun mehrere nacheinander, auf denen Schritt für Schritt die Botschaft aufgebaut und vermittelt wird. Viertens: Denke ab jetzt in Szenen, nicht mehr in Folien Präsentationen sind Inszenierungen. Wir setzen damit etwas in Szene. Und so eine Szene muss nicht aus einer PowerPoint-Folie oder einer Folien-Sequenz bestehen. Szenen können zum Beispiel ein Dialog auf der Bühne, eine Mentimeter-Umfrage, ein Video oder ein Call to Action sein. Oder eine Visualisierung mit dem Flipchart. Oder das feierliche Enthüllen eines Produktes vor der Kamera … Überlege ab jetzt, wie du deine Inhalte inszenierst und befreie dich dabei vom „Zwang“, alles mit PowerPoint-Folien darzustellen. Dein Lohn: Volle Aufmerksamkeit deines Publikums und nachhaltige Wirkung deiner Präsentation!Viel Spaß beim Hören!

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  • 13.05.2021
    14 MB
    15:12
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    Deep Dive: Warum der Webcam-Blick dein Publikum fesselt und die Aufmerksamkeit weckt und hält

    Schau mir in die … Webcam! Wieso ist der Blickkontakt für uns so wichtig und was macht er mit uns? Warum ist er so besonders wirkungsvoll? Und was fehlt, wenn wir online keinen Blickkontakt herstellen können? Schauen wir uns diese besonderen Blicke, die in die Webcam, genauer an! Und erforschen wir, wie sich der Blickkontakt auf unsere Gehirne auswirkt, wieso alles mit einem Blick beginnt und wie du all das nutzen kannst, um mit deiner nächsten Präsentation zu überzeugen. (Sogar dann, wenn du nicht nur NICHT interagieren kannst, sondern deinen Vortrag oder deine Präsentation zum Beispiel für ein Video aufzeichnest.) Leider ist das digital noch nicht so einfach … Denn wenn ich zum Beispiel sehen möchte, was in den Augen meiner Gesprächspartner stattfindet, dann muss ich meinen Blick dem Bildschirm zuwenden. Mit dem irritierenden Ergebnis, dass oft auch alle anderen Teilnehmenden des Video-Calls den Blick gesenkt zu haben scheinen und mich nicht anschauen … Damit du den Blick in die Webcam trotzdem gut hinbekommst, haben wir dir einen „Trainingsplan“ zusammengestellt. Und den gibt es in unserem zweiten Deep Dive: 1. Bring deine Webcam auf Augenhöhe! 2. Platziere ein Bild oder Symbol als Erinnerung an den Kamerablick direkt neben dem Kameraauge. 3. Markiere in deinen Notizen wichtige Parts, in denen der Blickkontakt strategisch besonders zielführend ist. 4. Schalte dein eigenes Webcam-Bild (die Selbstansicht) aus. 5. Damit du deine Gesprächspartner immer mal wieder in den Blick nehmen und sehen kannst, wie sie reagieren, platziere deren Videos direkt unter deiner Webcam. 6. Nutze deine Großhirnrinde und behalte die Menschen im Kopf, mit denen du redest, während du mit ihnen redest. Viel Spaß beim Hören! Viel Erfolg beim Ausprobieren!

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  • 06.05.2021
    22 MB
    23:07
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    Silvia Schorta: So geht Wissenstransfer!

    Wie du dein Wissen weitergeben kannst … Kennst du das Spiel „Teekesselchen“? Unser Verhältnis zu Silvia Schorta ist genau das: Wir drei begleiten Wissenstransfer – und doch ist es was ganz anderes! Silvia Schorta hilft, das Wissen aus dem einen Gehirn in das Gehirn eines anderen Menschen zu transferieren. Und zwar immer dann, wenn eine Mitarbeiter:in ein Unternehmen verlässt – und das Unternehmen am liebsten das Gehirn der Mitarbeiter:in behalten möchte. All das unbewusste Wissen, mit dem diese Person ihre Aufgabe fast wie im Schlaf, auf jeden Fall ohne nachzudenken erledigen kann, ist weiterhin wichtig für das Unternehmen. Und dann muss dieses Wissen irgendwie aus dem einen Gehirn in ein anderes oder – noch besser – in ein Dokument gelangen, damit nachfolgende Kolleg:innen es weiter nutzen können. Genau diese Prozesse begleitet Silvia! Ganz ähnliche Prozesse begleiten wir, wenn wir Menschen helfen, ihr Wissen und ihre Inhalte für andere nutzbar zu machen. Zum Beispiel, indem sie Workshops, Seminare oder Präsentationen geben. Und weil Silvia und uns dieses „Teekesselchen“ verbindet, wollten wir genauer wissen, wie sie das so macht. Verblüffend, wie ähnlich die Prozesse sind! Mit einem wesentlichen Unterschied: Wir müssen nicht achtgeben, wirklich alles Wissen festzuhalten. Denn bei uns gibt es auch später noch die Gelegenheit, weitere Präsentationen zu halten oder Seminare zu geben. Was wir von Silvia gelernt haben (Merke, merke!) 1. Wir wissen gar nicht, was wir genau wissen, weil gerade unser vertieftes Wissen irgendwann in unserem Unterbewussten landet. 2. Wenn ich mein Wissen in das Gehirn von anderen pflanzen möchte, dann muss ich es für diese Personen relevant machen. 3. Neugierige Offenheit und echtes Interesse an anderen Menschen (Menschenliebe) befähigt mich dazu, herauszufinden, was meine „Zielgehirne“ offen für mein Wissen macht. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 29.04.2021
    11 MB
    11:35
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    Deep Dive: Drei Methoden, die deine Präsentation sofort verbessern

    Premiere: Unser erster Deep Dive! Ab jetzt immer im Wechsel mit den normalen Episoden, sodass du uns nun jede Woche donnerstags hören kannst. In diesem Deep Dive stellt PC’L drei Methoden in PowerPoint vor, die dir eine elegante und flexible Kontrolle ermöglichen. Das Problem mit den Folien im Anhang Hast du schon mal eine Präsentation erlebt, in der der Präsentierende eine ganz bestimmte Folie aus dem Anhang zeigen wollte? Normalerweise geht es so vonstatten: Die Präsentation wird unterbrochen und dann wird – für alle Zuschauer sichtbar – im Bearbeitungsmodus von PowerPoint durch die Folien geblättert, bis irgendwann der Anhang kommt. Wenn der Präsentierende im Stress ist, kann das eine Weile dauern und auch zu Fehlern führen. Und wie wird dann die gewünschte Folie aus dem Anhang groß und bildschirmfüllend angezeigt? Spätestens hier erkennt man, wie souverän der Vortragende PowerPoint beherrscht. Ja, und wenn der Exkurs dann zu Ende ist, wie verdammt noch mal kommt man dann wieder zu der Folie, wo der Vortrag unterbrochen wurde? Das alles kann zu einem peinlichen Vorgang werden. Das Schlimmste ist aber: Der Präsentierende hat nicht mehr die Kontrolle – und seine Souveränität, also seine Hoheit über das Präsentationsthema, leidet. Damit dir das nicht passiert, kommen jetzt die drei versprochenen Methoden: Die erste ist eine Taste, die versteckte Folien einblenden kann, die zweite Methode beschreibt die sog. Hyperlinks, mit denen du gezielt zu bestimmten Folien springen kannst und die dritte Methode ist eine besondere Variante eines Hyperlinks, eine „Aktion“, mit der du dorthin zurückspringst, wo du den normalen Verlauf der Präsentation zuvor unterbrochen hattest. In den Shownotes unter dieser Episode haben wir die drei Methoden noch mal in Stichworten aufgeführt. Und wenn du ein ausführliches „How-to“ zu diesem Deep Dive als PDF erwerben möchtest, schreib uns. PC’L hat da was vorbereitet.Viel Spaß beim Hören!

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  • 22.04.2021
    11 MB
    12:08
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    So verändern wir die Welt!

    Oha, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Denn wir haben eine Entscheidung getroffen: Wir haben entschieden, der Welt mitzuteilen, dass wir sie verändern werden! Wir werden die Welt zu einem besseren Ort machen – mit Präsentationen: - Wir wollen, dass dein Publikum sich auf deine nächste Präsentation freut! - Wir wollen, dass die Begriffe „Präsentation“ und „PowerPoint-Präsentation“ wieder positiv besetzt sind! - Wir wollen, dass du künftig mit deinen Präsentationen einen Unterschied machst und konkrete Ziele erreichst! Für uns ist diese klare Entscheidung wie der höchste Punkt auf der Achterbahn: Gleich geht es steil hinab, um ordentlich Schwung aufzunehmen. (Ganz schön aufregend.) Diese Veränderungen wirst du spüren, wenn du mit uns arbeitest. Klar. Und auch im Podcast stehen Veränderungen an: Zusätzlich zu den Interviews und den normalen Episoden wird es Deep Dives geben. Unsere Deep Dives sind kurze, knackige Podcast-Episoden von etwa 6 bis 10 Minuten Länge, in denen wir ein Thema ausführlich beleuchten. Anna kümmert sich um alles, was mit Performance zu tun hat. Und PC’L steigt tief in die Welt der Visualisierung ein. Und weil die Deep Dives zusätzlich kommen werden, bedeutet das, du kannst uns künftig wieder jede Woche hören! Zusammengefasst (Merke, merke!) 1. Verschwende deine Lebenszeit (und die deines Publikums) nicht mehr mit sinnlosen Präsentationen, die man so macht, weil sie alle immer so machen … Sondern mach mit deiner nächsten Präsentation einen Unterschied! 2. Nimm dir vor deiner nächsten Präsentation mindestens 30 Minuten Zeit und kläre, bevor du irgendwas anderes machst, zwei Fragen: Wen wirst du ansprechen? Und was willst du erreichen? (Hier werden dir auch unsere neuen Deep Dives helfen!) 3. Und wenn du für deine nächsten Präsentationen Inspiration suchst, dann stöbere in unseren Podcast-Episoden, mach mit bei einem unserer AUA Lives oder sprich mit uns auf einem Kanal, der dir am besten geeignet scheint (alle Links findest du unter dieser Episode auf unserer Website). Viel Spaß beim Hören!

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  • 08.04.2021
    42 MB
    44:29
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    Change-Projekte erfolgreich managen

    Vierfachen Change exzellent kommuniziert … Wieso vierfach? Unser Interviewgast treibt in Zeiten einer Pandemie bei einem deutschen Traditionsbetrieb, mit einer internationalen Belegschaft und mit dem Ziel das nachhaltigste Lackunternehmen der Welt zu werden, Veränderung! Als Chief Human Resources Officer (CHRO) beim Hidden Champion Beckers Group (Wilh. Becker Holding GmbH), hat Judith Jungmann bereits diverse Veränderungsprozesse angeschoben und umgesetzt. Wir wollten von ihr wissen, ob es beim Change wirklich auf exzellente Kommunikation ankommt und was in ihren Augen einen Change Prozess erfolgreich macht und was ihn eher scheitern lässt. Eine Erkenntnis aus unserem Gespräch mit Judith möchten wir unbedingt schon mal spoilern: Wir Menschen haben Lust auf Veränderung! Unsere Gehirne sind genau dafür gemacht, sich neugierig von einer neuen Erkenntnis zur nächsten zu navigieren. Was wir jedoch nicht mögen, ist uns ausgeliefert zu fühlen. Nicht zu verstehen, was gerade geschieht und dann noch keinen Einfluss zu haben, das können wir gar nicht leiden. Wie es gehen kann, dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter Neugier statt Ohnmacht erleben und dank ihrer Beteiligung sogar neue und vielleicht bessere Lösungen gefunden werden können, davon hat uns Judith in dieser Episode erzählt. Und ganz nebenbei haben wir Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir unsere eigene Mission voranbringen können. Unsere drei Learnings für dich: 1. Menschliche Gehirne lieben Veränderung und hassen Fremdbestimmung. 2. Deshalb sind Transparenz in der Kommunikation und die aktive Beteiligung so wichtig. 3. Mutig sein und den Change-Prozess iterativ gestalten, also Schritt für Schritt, lernend – statt am Reißbrett konstruiert. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 25.03.2021
    12 MB
    13:07
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    Das muss besser werden!

    Das muss besser werden! Oder: Dieses Mal müssen wir noch eine Schippe drauflegen! Wir hören diese Forderungen gerade recht häufig. Denn es jähren sich die zu Beginn des ersten Lockdowns noch hektisch eingeführten Online-Präsentationsformate zum ersten Mal. Damals waren sie schon gut. Und jetzt, in einem weiteren Durchgang, sollen sie noch besser werden. Doch was ist der Maßstab? Gibt es Messpunkte, mit denen du feststellen kannst, wo sich etwas verbessert? Hast du überhaupt Spielraum für Veränderungen? Einfach nur Verbesserungen zu fordern, reicht nicht. Das setzt dich unnötig unter Druck und führt zu blindem Aktionismus. Mach am besten eine nüchterne Bestandsaufnahme: - Was hat bisher gut funktioniert? - Was kam beim Publikum an? - Wurden die gesetzten Ziele erreicht oder verfehlt? - Was ging schief oder lief unrund? - Wo wurde Kritik laut? - Gibt es heute andere (technische) Möglichkeiten, (online) zu präsentieren? - Hat sich heute an den Rahmenbedingungen etwas verändert? Mit diesen Fragen findest du die Stellschrauben, an denen du drehen kannst, um deine Performance zu verbessern. Unsere drei Learnings für dich: 1. Setz dir Ziele! Nur wenn du etwas vorhast, kannst du auch was verbessern! 2. Überprüfe immer wieder, wo du noch Spielräume hast. Mach nicht das Gleiche, wie beim letzten Mal, nur weil du denkst es geht eh nicht anders. 3. Das erste Gebot ist immer, dich und deine Perspektive nicht als gesetzt zu betrachten. Frag dich immer: Was ginge noch und wie sehen das andere? Viel Spaß beim Hören! Möchtest Du Dich selbst oder Dein Team weiterentwickeln? Klasse, dann sag uns doch, wo genau Du weitermachen möchtest: - Kommunizieren aus dem Homeoffice - Führen, auch online - Präsentieren, live oder digital Kontakt: exzellent-praesentieren.de/kontakt Weitere Infos und Links in den Shownotes auf unserer Website.

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:12
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    Wie Du Energie in Deine virtuellen Meetings bringst

    Wir gehen heute sehr routiniert mit den vielen Video-Calls um, die seit 12 Monaten zu unserem Alltag gehören. Obwohl viele von uns diese neue Form der Müdigkeit kennen („Zoom-Fatigue“) und es schön wäre, wenn wir uns mal wieder gemeinsam an einen Tisch setzen könnten. Trotzdem: wir haben uns eingerichtet! Was wir dabei viel zu oft vergessen, ist: - für uns selber zu sorgen - wirklich in Verbindung mit unseren Gesprächspartnern zu kommen - unser Denken mit Bewegung „am Leben zu halten“ Viel zu oft lassen wir uns von Effizienzdruck und den verlockenden Optionen des „neuen“ Arbeitens verleiten, schneller und mehr zu arbeiten. Damit dabei weder dein eigenes Wohlbefinden, noch deine Beziehung zu deinem Team und auch die Flexibilität deines Denkens auf der Strecke bleiben, haben wir uns Wiebke Wimmer in den Podcast geholt. Denn Wiebke kennt Tricks und Übungen, die uns genau jetzt weiter helfen! Wir leben – noch immer – in einer Situation, die, um mit Wiebke zu sprechen: „so unplanbar ist – as can be.“ Wir hangeln uns von einem Beschluss zum nächsten. Nach jedem Aufatmen kommt die nächste Komplikation. Immer wieder können wir nicht wissen, wie es jetzt weiter gehen soll. Wiebke findet, DAS ist genau der Spielplatz, um die eigene Improvisationsfähigkeit auszubauen oder zu vertiefen. Impro-Haltung nach Wiebke bedeutet: Zu wissen Na gut! Ich kann die Umstände wirklich nicht ändern. Mit dem, was in diesem Moment da ist, muss ich arbeiten und schauen, was kann ich daraus ziehen. So defizitär vieles ist, so sehr das alles nervt und so dramatisch es auch immer wieder wird. Zu fragen Was ist das, was ich jetzt gerade habe und was mir jetzt gerade helfen kann? Das ist Impro-Haltung – und die kann uns durch diese Zeit bringen. Wie das geht und wieso wir eben nicht so tun müssen, als ob gerade alles easy wäre und wie wir trotzdem humorvoll für uns sorgen können, das erzählt unser Gast in dieser sehr schönen und unerwartet ruhigen Episode. Unsere drei Learnings für dich: - Körperliche Bewegung macht das Denken wieder beweglich. (Lachen ist übrigens Bewegung im Körper!) - Verbundenheit im Team kann durch gemeinsame kreative Aufgaben gestärkt werden. - Effizienz steigert sich, wenn ich bei mir bin. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 16.03.2021
    23 MB
    24:23
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    Vermeide Animationen in PowerPoint - bis du diese Episode gehört hast!

    PC’L begeistert in dieser Episode Anna für PowerPoint-Animationen! Natürlich nicht für schreckliche Text-Animationen, so wie das früher leider oft gemacht wurde. (Wir vermuten ja, dass genau aus dieser Zeit der schlechte Ruf von PowerPoint kommt.) Sondern für Animationen, die helfen, Botschaften zu transportieren. Denn mittlerweile ist PowerPoint, das vermutlich in 99 Prozent aller deutschen Unternehmen im Einsatz ist, ein starkes Werkzeug, das deine Präsentation zum unvergesslichen Hingucker machen kann. Zum Beispiel mit den 3D-Modellen von PowerPoint. Die animierten Objekte kannst du nach Belieben in deine Slides einsetzen, um damit beispielsweise Breakout-Clips herzustellen. (Breakout-Clips? Folge dem Link in den Shownotes!) Außerdem erklärt PC’L, wie der Morphen-Übergang funktioniert und wie genau Anna sich eine Titel-Folie im „James-Bond-Stil“ bauen kann. (Alle Links und Anleitungen in den Shownotes!) Unsere drei Learnings für dich: - Nur dann Animationen einsetzen, wenn sie einen Sinn ergeben. - Komplexe Grafiken, die schrittweise aufgebaut werden – so, wie im Erklärfilm üblich – sind leichter verständlich. - Lass dich von dem inspirieren, was dich eh begeistert – und schon hast du gute Ideen für sinnstiftende Animationen. Viel Spaß beim Hören. Und viel Spaß beim Experimentieren mit PowerPoint! (Links und Anleitungen in den Shownotes.)

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  • 16.03.2021
    24 MB
    25:26
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    Von den Besten lernen: Volker Klärchen

    Wir haben Volker Klärchen im Interview, der im Hauptberuf Bewerbungscoach ist. Nebenberuflich zeigt er seinen Kunden, wie sie besser und überzeugender präsentieren können (seine YouTube-Videos dazu sind legendär). Unsere besondere Neugier gilt jedoch seinem Hobby und seiner Leidenschaft: Volker steht seit vielen Jahren zusammen mit seinem Bruder auf der Bühne und zaubert. Dabei geht es ihm gar nicht so sehr um die technisch perfekte Illusion, sondern um den Unterhaltungswert seiner Show: Wenn es nicht unterhält und zum Lachen bringt, dann ist es nicht gut. Freue dich auf unsere wahrscheinlich lustigste Podcast-Episode bisher! Unsere drei Learnings für dich: 1. Man darf Humor benutzen, auch wenn man seriös und auf der Karriereleiter ganz weit oben angekommen ist. Denn Humor verbindet und schenkt zudem kurzes Auf- und Durchatmen. 2. Situatives Scheitern kann genau das sein, was die Situation gerade braucht. Improvisationsfähigkeit ist deshalb eine wesentliche Grundlage für eine gute Präsentation. 3. Deine innere Haltung, deine Stimmung ist für dein Publikum spürbar – es lohnt sich also, selber gut zu finden, dass und was ich gerade präsentiere. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 16.03.2021
    18 MB
    19:10
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    Du, Sklave der Technik?

    Oh, diese Technik! Gerade im Homeoffice, wenn wir online präsentieren oder uns via Zoom, Teams & Co. besprechen, sind wir von ihr abhängig. Ohne Internet zum Beispiel geht ja aktuell gar nichts. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie du mit (und trotz) Technik immer souverän bleibst und deine Präsentationsziele entspannt erreichen kannst. Außerdem starten wir zwei neue Rubriken: Ab jetzt werden wir die Episoden immer mit „Unsere drei Learnings für dich“ zusammenfassen. Drei knackig formulierte Erkenntnisse zum Mitnehmen und Mitdenken! Und zum Abschluss der Episode beantworten wir noch eine Hörerfrage: „Ihr habt gefragt!“ Dieses Mal: Wozu brauche ich in einem Online-Meeting Visualisierungen? Das bedeutet doch vor allem viel mehr Vorbereitung. Ist das echt nötig? Shownotes https://exzellent-praesentieren.de/ep083-sklave-der-technik Viel Spaß beim Hören!

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  • 16.03.2021
    30 MB
    31:14
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    Von den Besten lernen: Mirijam Kobzan

    „Mute Dich Dir selber zu!“ – Mirijam Kobzan über das, was jetzt hilft, um persönlich, beruflich und wirtschaftlich durch diese herausfordernde Zeit zu kommen. Wir haben uns Mirijam für unser Jahres-Start-Interview ausgesucht, weil sie eine Mut-Macherin ist. Sie spricht in ihren Posts auf LinkedIn von ihren Ängsten und Sorgen und lässt uns teilhaben an ihren manchmal wirklich dunklen Stunden. Und sie schafft gerade dadurch eine starke Verbindung mit uns, ihren Lesern. Mirijam pflanzt mit den Texten, die sie für ihre Kunden schreibt, Visionen. Sie macht Lust auf das, was ihre Kunden anbieten. Und sie tut das höchst emotional, mutig und konfrontativ ehrlich. In ihrem Marketing für sich selber wird das besonders schön deutlich: Denn sie schreibt in den sozialen Medien, statt über ihre Erfolge und ihr tolles Leben (wie die meisten), vor allem von ihrem Scheitern – und ist genau damit sehr erfolgreich. Eigentlich wissen wir es, an ihr können wir es beobachten, in Wahrheit ist es so: Erst kommt das Scheitern – und daraus entsteht das Wachstum! Sie lädt uns ein, uns selber in unserem Klein-sein und unserem Scheitern anzunehmen und dadurch besser zu werden. Sie macht uns Mut, zeigt uns, wie Nicht-aufgeben im Auge des Sturmes geht. Indem sie NICHT das macht, was man macht, gewinnt sie ihre Kunden und die Kunden ihrer Kunden für ihre Kunden … in Resonanz eben! Wie und warum sie genauso vorgeht, erzählt sie uns in diesem wunderschönen Interview! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    3 MB
    02:59
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    Silvester - Neues Jahr, neue Staffel!

    Kommt gut und sicher ins neue Jahr! Bitte bleibt gesund und guter Dinge, Eure Anna Momber-Heers und Euer Peter Claus Lamprecht

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  • 16.03.2021
    21 MB
    21:42
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 3)

    Das Finale, der dritte Teil unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck (etwa 20 Minuten). Eigentlich waren unsere Fragen längst beantwortet, das Gespräch hätte beendet werden können. Aber dann kam noch eine Story dazu und eine weitere Anekdote – und schwupps! – hatten wir Material für eine ganze Podcast-Episode. Wir sprechen über: - Junge Manager vs. erfahrene Führungskräfte - Manager vs. Möglichmacher - Ihr sollt jetzt alle agil sein! - Strenger Vater vs. sich kümmernde Mutter - Vorbereitung: Bilder für Vorträge finden - Bilder als emotionale Ergänzung zum Vortragstext - Die drei Gehirnhälften - Die Controller-Story - Gunter Dueck, Helge Schneider und Johann Sebastian Bach - Was Jazz mit Keynote-Speeches zu tun hat (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:11
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    PowerPoint: Die magische H-Taste

    Anna möchte von PC’L wissen, wie man bestimmte Folien im Anhang elegant präsentieren kann, ohne umständlich blättern und suchen zu müssen. Erste Möglichkeit: Über die Referentenansicht In der Referentenansicht kann man sich alle Folien in der Übersicht anzeigen lassen, während die Zuschauer noch die aktuelle Folie sehen. Mit einem Klick auf die gewünschte Folie springt PowerPoint dorthin und setzt die Präsentation ab dieser Folie fort. Es gibt aber noch eine weitere Methode, die sogar einfacher und intuitiver ist. Zweite Möglichkeit: Mithilfe der Taste „H“ ausgeblendete Folien anzeigen Um diesen Tastentrick einsetzen zu können, muss man die Präsentationsdatei vorbereiten: Dieses Mal werden die Folien nicht in einem Anhang gesammelt, sondern genau dort in die Präsentation eingefügt, wo sie wahrscheinlich gebraucht werden. Das Besondere: Diese Folien sind ausgeblendet. Das heißt, während der Präsentation werden diese Folien nicht angezeigt, sondern übersprungen. Wenn man nun eine dieser ausgeblendeten Folien zeigen möchte, dann geht das mit der Taste „H“ („H“ wie hidden): Statt normal weiterzublättern, z. B. mit der „Enter“-Taste oder mit der „Pfeiltaste rechts“, drückt man nun die Taste „H“. Auf diese Weise wird die folgende, ausgeblendete Folie nicht übersprungen, sondern wie eine normale Folie angezeigt. (Mehr Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:47
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    Projekt-Präsentation: So beweist Du Deine Kompetenz

    PC’L berichtet von einem Kunden, der bestimmte PowerPoint-Folien nicht überarbeitet haben wollte. Denn er hatte Sorge, beim Präsentieren nicht kompetent genug rüberzukommen: „Nachher denken alle, ich hätte nur Folien hübsch gemacht, statt ordentlich an den Inhalten zu arbeiten!“ Auf der einen Seite ist diese Reaktion verständlich. Irgendwie soll sich doch der ganze Arbeitsaufwand in den Folien widerspiegeln: Die Folien müssen gehaltvoll sein und möglichst eine hohe Informationsdichte aufweisen. Auf der anderen Seite ist diese Strategie total falsch! Denn Du als Vortragender bist Dienstleister des Publikums. Dein Auftrag ist es, die Inhalte verständlich zu präsentieren. Komplizierte und komplexe Themen musst Du so bearbeiten, dass Deine Zuschauer überhaupt eine Chance haben, sie zu verstehen. Diese Arbeit ist aufwendig und zeitraubend. Und es stimmt: Wenn Du Deinen Job richtig gut gemacht hast, dann sieht das Ergebnis – Deine Präsentation – leicht und einfach aus. Die Folien sind aufgeräumt und zeigen nur die Inhalte, die relevant und wesentlich sind. Statt textlastiger Slides im typischen PowerPoint-Look arbeitest Du mit Schaubildern und Visualisierungen. Die Story, die Du erzählst, malt lebendige Bilder in die Köpfe der Zuschauer. Und Du stehst während des Vortrags stets im Dialog mit Deinem Publikum. Alle sind wach und voll dabei, Deine Inhalte aufzunehmen und zu reflektieren. Wenn Du das erreicht hast, dann wird niemand Deine Kompetenz infrage stellen! Im Gegenteil: Deine Zuschauer werden Dir dankbar sein, weil Du Ihnen einen einfachen Zugang zu den präsentierten Inhalten gegeben hast. (Mehr Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:27
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz über „erfolgreich Resonanz schaffen“

    Überraschung! Es gibt noch ein drittes Gespräch mit Karl Kratz, dem Online-Marketing-Experten und Top Keynote-Speaker. Immer noch im idyllischen Garten in Brandenburg sprechen wir darüber, wie wir mit unserem Publikum in Resonanz gehen können. Denn Karl hat Methoden entwickelt, die uns dabei helfen können. Eigentlich sind seine Methoden dafür gedacht, Webseiten so zu gestalten und mit Inhalten zu füllen, dass sich die Besucher dort pudelwohl fühlen – und am Ende den „Kaufen“-Button anklicken oder den Newsletter bestellen. Unsere These: Karl Kratz’ Methoden, zum Beispiel das Ebenen-Modell, lassen sich unverändert auf die Konzeption und Gestaltung von Präsentationen und Keynote-Speeches anwenden. Stimmt unsere These? Hör gleich in die Episode rein und finde es heraus! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:40
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    Webcam an oder aus?

    Hand aufs Herz: Schaltest Du im Video-Call Deine Webcam immer ein? Oder bleibt sie meist ausgeschaltet? Wir finden ja, dass es eine gute Idee ist, die Kamera immer einzuschalten: - Mit aktiver Webcam lässt sich eher Smalltalk machen (vor dem eigentlichen Meeting oder in den Pausen) - Wenn wir unser Gegenüber sehen, stärkt das unsere Beziehung zueinander - Konflikte lassen sich mit eingeschalteter Webcam leichter lösen - Die Kamera ermöglicht nonverbale Kommunikation (effektivere Wirkung) - Wir können mit der Kamera unsere Aussage vielfältiger gestalten (größerer Impact) - Wir können visuelle Anker setzen (Wiedererkennung, Karriere stärkend) - Mit aktiver Kamera können wir die Aufmerksamkeit unserer Zuschauer bündeln Es gibt aber auch gute Gründe, die Kamera auszuschalten: - Wenn man Bandbreite sparen muss (bei schlechter Internet-Verbindung) - Am „Bad Hair Day“ - Wenn Du an einem ungünstigen Ort den Video-Call entgegennehmen musst (z. B. im Schlafzimmer) - Wenn Du möchtest, dass sich Deine Zuschauer auf die geteilten Inhalte oder auf die PowerPoint-Folie konzentrieren - Wenn Du Dich voll auf die Stimme Deines Gegenübers konzentrieren musst (wie bei einem Telefonat) ▶ Links in den Shownotes auf unserer Website: https://exzellent-praesentieren.de/ep076-webcam-an-oder-aus

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  • 16.03.2021
    25 MB
    25:54
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz (Teil 2)

    Der zweite Teil unseres Gespräches mit Karl Kratz, dem Online-Marketing-Experten und Top Keynote-Speaker. Draußen im schönen Garten irgendwo in Brandenburg sprechen wir über Effizienz auf der Bühne: Wie gelingt es, mit möglichst wenig Worten mit dem Publikum in Resonanz zu gehen und viel Wirkung zu erzielen? In diesem Teil (etwa 25 Minuten) geht es um diese Themen: - Hypnotische Sprache - Karls Anti-Tipp Nummer 1: Die Folien für die Präsentation erst auf den letzten Drücker vorbereiten - Karls Anti-Tipp Nummer 2: Authentisch sein (das klären wir ausführlich) - Wie Karl Kratz Prototyping macht, testet und misst, um optimal auf Keynotes vorbereitet zu sein - Tipp: Facebook-Anzeigen zum Prototyping und Testen nutzen - Herr Kratz, wie haben Sie das gemacht? (Karls ultimativer Tipp für erfolgreiche Präsentationen)(Links in den Shownotes auf unserer Website.) (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    25 MB
    26:48
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz (Teil 1)

    Karl Kratz ist Online-Marketing-Experte und ein Top Keynote-Speaker. Regelmäßig gewinnt er auf Konferenzen die Speaker-Awards. Die Intensität, mit der er sich auf seine Keynotes vorbereitet, ist legendär. Als PC’L einmal auf Facebook eine seltsame Skizze sah, die minutiös und auf mehreren Ebenen die Dramaturgie einer Keynote von Karl darstellte, war seine Neugier geweckt: PC’L musste Karl persönlich kennenlernen. Und als es endlich so weit war und die beiden sich in Berlin trafen, war zumindest PC’L klar, dass wir ihn für den Podcast unbedingt interviewen müssen: „Mr. Kratz, wie haben Sie das gemacht?“ Also sind wir nach Brandenburg gefahren, um Karl Kratz auszufragen. Ganz Corona-konform wurden wir draußen im Garten empfangen. Bei schönstem Wetter und umgeben von purer Natur haben wir uns fast zwei Stunden lang unterhalten. Im ersten Teil (etwa 25 Minuten) geht es um diese Themen: - Online-Marketer ohne Internet - Karls größte Bühnenkatastrophe - Spannungsaufbau, Überhöhung und Entspannung - Vorbereitung und Nachbereitung von Keynote-Speeches - Tipp: Videoaufzeichnung nicht nur von sich selbst als Speaker, sondern auch vom Publikum. Danach Auswertung beider Videoaufnahmen parallel - Karls Ebenenmodell und wie er es für die detaillierte Vor- und Nachbereitung nutzt - „Mit Deinem Vortrag kannst Du das Leben von 1.000 Zuschauern entwerten – oder aufwerten. Also bereite Dich vor!“ (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    10 MB
    10:37
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    Designvorlagen: Canva oder PowerPoint?

    Anna braucht dringend eine Vorlage für eine PowerPoint-Datei! Früher hat sie ihre Workshop-Slides mit Canva gestaltet. Heute möchte Anna jedoch PowerPoint nehmen, zumal PC’L vor einiger Zeit einen Folienmaster für sie entwickelt hat. Wir unterhalten uns über Templates, Vorlagen und Folienmaster: - Erreicht man damit schneller sein Ziel? - Was ist bei Templates generell zu bedenken? - Nehmen uns gekaufte Vorlagen-Dateien die Denk-Arbeit ab? - Oder machen generische Templates eher Probleme, als dass sie Nutzen bringen? (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    22 MB
    23:33
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    Virtuelle Präsentationen

    Wir schauen zurück auf sechs Monate Corona und fragen: Was hat sich denn getan im Bereich der virtuellen Präsentationen? Unsere Flops: - Der typische Webinar-Stil ist leider immer noch der Standard. - Die Übertragung eines Live-Workshops 1:1 ins Virtuelle funktioniert nicht. - Ungeübte Moderatoren von virtuellen Meetings versäumen es, die Teilnehmenden zu aktivieren. Unsere Tops: - The Apple Worldwide Developers Conference WWDC 2020: Die Keynote zur Konferenz ist ein vorproduziertes, fast zweistündiges Video. Großartig gemacht! - Virtuelle Veranstaltungen „Feed Your Rebel“ und „coroNarrative“: Anna schwärmt von der Moderation und den echten Begegnungen im virtuellen Raum. - Herausragende Keynote von Mike Parkinson auf dem Presentation Summit. Mike präsentiert in seinem Wohnzimmer neben dem Fernseher, auf dem er PowerPoint-Folien und Videos zeigt. - Der virtuelle Parteitag der US-Demokraten mit vielen Reden, die allesamt großartig inszeniert sind. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    19 MB
    20:23
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    Inkongruenz - leidest Du auch darunter?

    Wir sprechen über ein Leiden, das uns oft begegnet: Der Mensch auf der Bühne oder in der Remote-Präsentation hat Inkongruenz. Das, WAS er sagt, passt nicht zu dem, WIE er es sagt. Seine nonverbalen und paraverbalen Signale sind nicht kongruent zu seiner verbal geäußerten Botschaft. Wann entsteht Inkongruenz? Zum Beispiel dann, wenn die oder der Vortragende starkes Lampenfieber hat. Der Körper signalisiert, „Ich will schnell weg hier, ich fühle mich nicht wohl!“ Und wenn das Thema der Präsentation aber lautet, „Wir schaffen das!“, dann wird die Aussage nicht zur Körpersprache passen. Das wirft Fragen auf. Zumindest Irritationen. Oder, wenn jemand kurzfristig einspringen muss, um für einen Dritten zu präsentieren. Was, wenn man nun nicht hinter dem steht, was vorgetragen werden soll? Kann man das überspielen? Mit Sicherheit nicht. Das Publikum wird merken, dass da etwas nicht stimmt. Oder, wenn die Präsentierenden in ein Korsett gezwängt werden, das sie nicht frei sprechen lässt. Das kann ein technisches Setting oder eine andere schlechte Bühne sein. Was passiert bei Inkongruenz? Die Gehirne der Zuschauer nehmen ein Rätsel wahr: Was stimmt nicht? Warum glaube ich dem Gesagten nicht? Wieso spüre ich eine Unsicherheit? Und weil es unsere Gehirne lieben, Rätsel zu lösen, suchen sie nach schnellen Antworten: „Sie lügt!“ „Er ist inkompetent!“ „Sie glaubt doch selbst nicht, was sie sagt!“ „Er selbst ist schon mal kein guter Krisenmanager!“ Was kannst Du gegen Inkongruenz tun? Lerne und übe, den Stresspegel auf der Bühne zu senken. Springe nur dann für Dritte als Präsentierende oder Präsentierender ein, wenn Du selbst von den Inhalten überzeugt bist und sie vertreten kannst. Nimm Einfluss auf das technische Setting und sorge für eine Bühne, auf der Du Dich wohlfühlst. Fang rechtzeitig an, zu üben und zu proben. Nimm Dir großzügig Zeit für die Vorbereitung. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    23 MB
    24:15
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    Von den Besten lernen: Dr. Franz Hütter über Storytelling

    Wir haben wieder Dr. Franz Hütter zu Gast! Dieses Mal wollen wir von ihm wissen, warum Storytelling für Präsentationen so gut funktioniert und was dabei genau in unserem Gehirn passiert. In unserem knapp 25 minütigen Gespräch geht es um diese Themen: - Wie wir Bilder in die Köpfe unserer Zuschauer malen können. - Durch Storytelling starten wir die gehirn-interne Bildersuche. - Wie finde ich die richtige Bildwelt, in der unser Publikum denkt? - Warum die neuronale Bindung für den „Aha-Effekt“ wichtig ist. - Das „Tagtraum-Netzwerk“ (Default Mode Network) des Gehirns nutzen. - Wichtige Eigenschaften, die Storys haben müssen, damit Storytelling funktioniert. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:46
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    Effektive Vorbereitung: Alles beginnt mit den richtigen Fragen!

    Warum wird für die Vorbereitung auf eine Präsentation kaum Zeit eingeplant? Und wieso wird als erstes PowerPoint gestartet, wenn eine neue Präsentation gestaltet werden soll? Die Fragen sind berechtigt, denn das Ergebnis kennst Du: Langweilige Präsentationen mit viel zu vielen PowerPoint-Folien, die von den Präsentierenden auch noch abgelesen werden. Merke: Die Folien sind nicht die Präsentation! Wir, Anna Momber-Heers und Peter Claus Lamprecht, plädieren für eine effektive Vorbereitung. Effektiv heißt für uns: - die Vorbereitung beansprucht wenig Zeit - die Vorbereitung erleichtert und beschleunigt die Gestaltung der Präsentationsmedien (PowerPoint, Flipchart …) - die Vorbereitung führt zur exzellenten, wirksamen Präsentation Wir empfehlen, zuerst bestimmte Fragen zu klären. Und erst dann den Computer einzuschalten. Annas und PC’Ls Fragenkatalog sowie ergänzende Links in den Shownotes auf unserer Website.

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