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exzellent präsentieren - präsentiere ALLES außer gewöhnlich

Präsentation mit PowerPoint, Pitch, Keynote und Vortrag: Begeistere dein Publikum mit Storys, Performance und Technik

Alle Folgen

  • 22.07.2021
    29 MB
    30:02
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    Rhetorik, die im Kopf bleibt! Mit Birgit Schürmann

    Was für ’ne Freude, nach langer Zeit UND endlich zum ersten Mal diese Stimme zu hören:Birgit Schürmann vom Podcast „Rhetorik, die im Kopf bleibt!“ ist in dieser Episode bei uns zu Gast!Und wir müssen zugeben, dass diesmal kein Interview, sondern eher ein Gespräch unter Freunden dabei rausgekommen ist …Deshalb, und weil wir so ein Vergnügen hatten, mit Birgit zu sprechen, werden wir in Zukunft einfach noch viel öfter mit ihr reden.Den Anfang hat PC’L bereits in ihrem Podcast „Rhetorik, die im Kopf bleibt!“ gemacht – da begeistert er Birgit für PowerPoint …Und demnächst geht es auch bei uns mit ihr weiter.Aber jetzt wünschen wir dir viel Vergnügen mit unserem Plausch mit Birgit Schürmann über das, was sie und uns unterscheidet. Und vor allem über das, was uns vereint in unserer Arbeit mit Menschen, die auf ihren Bühnen mit Exzellenz performen wollen.

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  • 15.07.2021
    8 MB
    08:14
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    Deep Dive: Start with a punch in the face! (Storytelling)

    Wie du mit einem starken Anfang deine Ziele erreichst.Einfach erklärt: Starke Anfänge bringen dich deinen Zielen näher.OK … das ist sehr knapp erläutert …Wenn du es doch etwas genauer wissen möchtest, dann hör in unsere aktuelle Deep-Dive-Episode rein:Anna erklärt dir, warum der Anfang deiner Präsentation oder deines Vortrages sich von denen deiner Kolleginnen und Kollegen unterscheiden sollte und wie genau du einen starken Anfang für deinen geplanten Vortrag, deine nächste Vorstands-Präsentation oder dein kommendes Team-Meeting findest.

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  • 08.07.2021
    8 MB
    08:34
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    Episode 100

    100! Wir sind Hundert!… und Anna ist im Urlaub 😉Danke, dass du uns hörst! Denn ohne dich wäre alles, was sich in den letzten Monaten bewegt hat, nicht passiert!Ohne dich würden wir nicht so schöne neue Dinge erleben, mit so spannenden Menschen sprechen und so coole neue Herausforderungen angehen! Danke. Danke genau dafür!Auf die zweiten einhundert Episoden … Anna & PC’L

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  • 01.07.2021
    23 MB
    24:38
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    Wissenstransfer in Systemen - mit Nadja Obenaus

    Wissen ist für alle da!Wir wollen wissen, wie Information und Wissen in Unternehmen zirkulieren kann und Nadja Obenaus erklärt uns, wie sie das mit ihren Community-Sessions in Unternehmen ermöglicht!Das Ganze funktioniert offenbar ähnlich wie ein Basar für Informationen und mit viel Neugier wird dabei Erfahrung, schließlich auch Wissen und sogar Entwicklung ausgetauscht. So kann zum Beispiel immer wieder verhindert werden, dass in abgegrenzten Silos parallel an ähnlichen oder sogar gleichen Lösungen gearbeitet werden.Das spart Zeit, Geld und inspiriert zu noch viel mehr …

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  • 24.06.2021
    11 MB
    07:48
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    Deep Dive: Der Folienmaster als Booster

    Die meisten PowerPoint-Nutzer fahren mit angezogener Handbremse, weil sie nicht verstanden haben, wie der PowerPoint-Folienmaster funktioniert und was er leisten kann. Dabei ist der Folienmaster die wichtigste Funktion in PowerPoint. Und er ist ein echter Geschwindigkeitsbooster: Denn nur mit einem Folienmaster kannst du die Power von PowerPoint voll ausschöpfen, bist turboschnell und fühlst dich gleichzeitig sicher beim Gestalten deiner Folien, weil der Master dich in deiner Arbeit führt. In diesem Deep Dive räumt PC’L mit den 4 größten Missverständnissen auf und erklärt, was ein Folienmaster alles kann – und was er nicht kann. Viel Spaß beim Hören!

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  • 17.06.2021
    9 MB
    09:47
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    Was deine Präsentation garantiert erfolgreich macht!

    Wann ist dein Vortrag erfolgreich? Reicht es schon, dass keine Katastrophen passiert sind? Reicht es, dass du keinen Hänger hattest und die Technik funktionierte? Wir finden: NEIN! Das reicht bei weitem nicht. Wie du deine nächste Präsentation wirklich erfolgreich machst, darüber sprechen wir in dieser Episode. Viel Spaß beim Hören!

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  • 10.06.2021
    13 MB
    13:22
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    Deep Dive: Ich atme, also bin ich

    Vergiss das Einatmen! Oder: Wie du deinen Stress ganz einfach regulierst und besser performst. Ohne Einatmen geht es nicht, das stimmt. Und trotzdem macht es mehr Sinn, das AUS-atmen zu üben, wenn du souverän und selbstsicher auftreten und klingen möchtest! Um zu erklären, wieso das so ist, kommt hier eine kleine physikalische Versuchsanordnung für dich: - Wie viel Luft kannst du in einen prallgefüllten Luftballon pumpen, ohne dass er platzt? - Und wenn du jetzt einen kleinen Teil der Luft aus dem prallgefüllten Luftballon ablässt, wie viel kannst du danach wieder reinpumpen? Tja! Genau so ist das auch mit deiner Atmung! Unter Stress neigen wir dazu, die Luft anzuhalten und nicht genug verbrauchte Luft wieder abzugeben. In der Folge können wir uns nur mit relativ wenig frischer und sauerstoffreicher Luft versorgen. Warum das so ist? Wir können ein paar Wochen ohne Essen, ein paar Tage ohne Flüssigkeit, aber nur wenige Minuten ohne frischen Sauerstoff existieren. Deshalb haben wir einen Einatmen-Impuls, den wir nur hinauszögern, nicht aber unterdrücken können. Und dieser Impuls triggert uns, auch wenn wir nur das Wort ATMEN denken, einzuatmen. Probier es mal aus: Atme jetzt! Und? Hast du ein- oder ausgeatmet? Wenn du wissen willst, wie deine Atmung funktioniert und wie du üben kannst, auch in Herausforderungen, dank entspannter Atmung, souverän zu bleiben – dann hör in diese Deep-Dive-Episode rein. Viel Spaß!

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  • 03.06.2021
    22 MB
    23:22
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    Renate Coch: Humor in Vorträgen und Präsentationen

    Humor scheint ein kompliziertes Thema zu sein.Es existiert diese Idee, dass man ihn lernen müsste …Ob das wirklich so ist und wenn, wie man das lernen kann, haben wir Renate Coch gefragt. Und Renate meint, das sei Quatsch – wir ALLE sind mit Humor geboren worden, sogar mit unserem ganz eigenen. Und sie findet, es geht nur darum, den eigenen Humor endlich zu befreien!Warum sie das weiß? Renate Coch ist Kabarettistin und Regisseurin und leitet das Comedy-Institut in Köln. Sie hat bereits unzähligen Menschen geholfen, ihren Humor freizulegen, für Stand-up, Präsentationen oder auch einfach nur für mehr Lachen im Leben.Renate sagt (Merke, merke!) 1. Der Witz entsteht im Bruch zwischen der von mir implizierten Erwartung und der dann zügig platzierten Pointe. 2. Nur, weil jemand nicht über deinen Witz lacht, heißt das nicht automatisch, dass er ihn nicht lustig findet. 3. Für überraschende Pointen sind Perspektivwechsel hilfreich.Wenn du immer schon mal wissen wolltest, warum es dir so leicht fällt, in einer Runde von Freunden einen Lacher nach dem anderen zu landen, in deinen Präsentationen aber irgendwie niemandem zum Lachen zumute zu sein scheint … Oder wenn du verstehen möchtest, warum du manchmal das Gefühl hast, deinen Zuschauern inhaltlich hinterherrennen zu müssen … Oder warum die Unterschiede im Humor kein Beziehungskitt sind … … dann hör in unser Gespräch mit Renate Coch rein.Viel Spaß beim Hören!

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  • 27.05.2021
    10 MB
    10:28
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    Deep Dive: Die einfache Formel, um großartige Folien zu gestalten

    In diesem Deep Dive stellt PC’L dir eine einfache Formel vor, anhand derer du richtig gute PowerPoint-Folien erkennst. Und er legt dir drei bewährte Methoden ans Herz, mit denen du schnell und sicher solche guten Folien selbst gestalten kannst. ▶ Das Problem PowerPoint-Folien sind häufig mit Inhalten vollgestopft. Sie ähneln eher dreispaltigen Flyern als großen Werbeplakaten. Die Zuschauer müssen sich anstrengen, die Folie zu erfassen und zu verstehen. Das ermüdet. Die Zuschauer schlafen ein oder wenden sich dem Smartphone zu. ▶ Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung Die 3-Sekunden-Formel, die PC’L vorstellt, gibt dir eine verlässliche Einschätzung, ob eine Folie überladen ist oder nicht: Kann das Publikum die Folie binnen 3 Sekunden erfassen? ▶ Die Lösung Mit den folgenden 3 Methoden bist du in der Lage, selbst gute 3-Sekunden-Folien zu gestalten: 1. Aufräumen 2. Verteilen 3. AnimierenEs geht darum, die Dichte an Informationen, Botschaften und Daten aufzulösen. Nicht immer alles auf einmal, sondern Schritt für Schritt. Damit erreichst du, dass das Publikum dir leicht folgen kann und nicht ermüdet.Und ganz nebenbei setzt du von nun an PowerPoint-Folien gehirngerecht ein: Denn aufgeräumte, schnell erfassbare Folien sind eine optimale Unterstützung deines Redetextes. Sie unterstreichen und ergänzen, was du sagst, ohne von dir abzulenken.Viel Spaß beim Aufräumen deiner Folien und viel Erfolg!

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  • 20.05.2021
    22 MB
    23:22
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    Hör auf, Folien zu zählen!

    Wie viele Folien brauche ich für meine Präsentation? Erstens: Es kommt darauf an Es gibt Präsentierende, die zeigen alle paar Sekunden eine neue bzw. leicht veränderte Folie. Lawrence Lessig hat diesen Präsentationsstil bereits vor Jahren geprägt, die Lessig-Methode. Auf der anderen Seite gibt es Vortragende, die zeigen überhaupt keine Folien. Zweitens: Durchschnittswerte sind ein guter Anhaltspunkt Rich Mulholland, ein Kollege aus Kapstadt, gibt als Richtwert „60 slides per hour“ an, also eine Folie pro Minute. Das ist natürlich ein Mittelwert, denn jede Folie ist unterschiedlich lange zu sehen. Was wir aber sagen können, ist, dass im Laufe des Jahres 2020 sich dieser Durchschnittswert verdoppelt hat. Rich spricht inzwischen von 120 Folien pro Stunde, also zwei Folien pro Minute. Diese erhöhte Folienfrequenz ist auf die nun üblichen Online-Präsentationen zurückzuführen. Offenbar werden hier Sehgewohnheiten bedient, die wir vom Fernsehen kennen: Erklärvideos, schnelle Schnitte oder Animationen. Drittens: Die Anzahl der Folien hat kaum noch Relevanz Früher galt als Faustregel: Genau ein Gedanke pro Folie! Möchtest du mehrere Gedanken oder Sinnabschnitte präsentieren, dann verteile sie auf mehrere Folien. Diese Regel gilt vom Prinzip her auch heute noch. Jedoch gibt es einen Trend, Sinnabschnitte in Folien-Sequenzen zu präsentieren. Statt einer Folie sehen wir nun mehrere nacheinander, auf denen Schritt für Schritt die Botschaft aufgebaut und vermittelt wird. Viertens: Denke ab jetzt in Szenen, nicht mehr in Folien Präsentationen sind Inszenierungen. Wir setzen damit etwas in Szene. Und so eine Szene muss nicht aus einer PowerPoint-Folie oder einer Folien-Sequenz bestehen. Szenen können zum Beispiel ein Dialog auf der Bühne, eine Mentimeter-Umfrage, ein Video oder ein Call to Action sein. Oder eine Visualisierung mit dem Flipchart. Oder das feierliche Enthüllen eines Produktes vor der Kamera … Überlege ab jetzt, wie du deine Inhalte inszenierst und befreie dich dabei vom „Zwang“, alles mit PowerPoint-Folien darzustellen. Dein Lohn: Volle Aufmerksamkeit deines Publikums und nachhaltige Wirkung deiner Präsentation!Viel Spaß beim Hören!

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  • 13.05.2021
    14 MB
    15:12
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    Deep Dive: Warum der Webcam-Blick dein Publikum fesselt und die Aufmerksamkeit weckt und hält

    Schau mir in die … Webcam! Wieso ist der Blickkontakt für uns so wichtig und was macht er mit uns? Warum ist er so besonders wirkungsvoll? Und was fehlt, wenn wir online keinen Blickkontakt herstellen können? Schauen wir uns diese besonderen Blicke, die in die Webcam, genauer an! Und erforschen wir, wie sich der Blickkontakt auf unsere Gehirne auswirkt, wieso alles mit einem Blick beginnt und wie du all das nutzen kannst, um mit deiner nächsten Präsentation zu überzeugen. (Sogar dann, wenn du nicht nur NICHT interagieren kannst, sondern deinen Vortrag oder deine Präsentation zum Beispiel für ein Video aufzeichnest.) Leider ist das digital noch nicht so einfach … Denn wenn ich zum Beispiel sehen möchte, was in den Augen meiner Gesprächspartner stattfindet, dann muss ich meinen Blick dem Bildschirm zuwenden. Mit dem irritierenden Ergebnis, dass oft auch alle anderen Teilnehmenden des Video-Calls den Blick gesenkt zu haben scheinen und mich nicht anschauen … Damit du den Blick in die Webcam trotzdem gut hinbekommst, haben wir dir einen „Trainingsplan“ zusammengestellt. Und den gibt es in unserem zweiten Deep Dive: 1. Bring deine Webcam auf Augenhöhe! 2. Platziere ein Bild oder Symbol als Erinnerung an den Kamerablick direkt neben dem Kameraauge. 3. Markiere in deinen Notizen wichtige Parts, in denen der Blickkontakt strategisch besonders zielführend ist. 4. Schalte dein eigenes Webcam-Bild (die Selbstansicht) aus. 5. Damit du deine Gesprächspartner immer mal wieder in den Blick nehmen und sehen kannst, wie sie reagieren, platziere deren Videos direkt unter deiner Webcam. 6. Nutze deine Großhirnrinde und behalte die Menschen im Kopf, mit denen du redest, während du mit ihnen redest. Viel Spaß beim Hören! Viel Erfolg beim Ausprobieren!

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  • 06.05.2021
    22 MB
    23:07
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    Silvia Schorta: So geht Wissenstransfer!

    Wie du dein Wissen weitergeben kannst … Kennst du das Spiel „Teekesselchen“? Unser Verhältnis zu Silvia Schorta ist genau das: Wir drei begleiten Wissenstransfer – und doch ist es was ganz anderes! Silvia Schorta hilft, das Wissen aus dem einen Gehirn in das Gehirn eines anderen Menschen zu transferieren. Und zwar immer dann, wenn eine Mitarbeiter:in ein Unternehmen verlässt – und das Unternehmen am liebsten das Gehirn der Mitarbeiter:in behalten möchte. All das unbewusste Wissen, mit dem diese Person ihre Aufgabe fast wie im Schlaf, auf jeden Fall ohne nachzudenken erledigen kann, ist weiterhin wichtig für das Unternehmen. Und dann muss dieses Wissen irgendwie aus dem einen Gehirn in ein anderes oder – noch besser – in ein Dokument gelangen, damit nachfolgende Kolleg:innen es weiter nutzen können. Genau diese Prozesse begleitet Silvia! Ganz ähnliche Prozesse begleiten wir, wenn wir Menschen helfen, ihr Wissen und ihre Inhalte für andere nutzbar zu machen. Zum Beispiel, indem sie Workshops, Seminare oder Präsentationen geben. Und weil Silvia und uns dieses „Teekesselchen“ verbindet, wollten wir genauer wissen, wie sie das so macht. Verblüffend, wie ähnlich die Prozesse sind! Mit einem wesentlichen Unterschied: Wir müssen nicht achtgeben, wirklich alles Wissen festzuhalten. Denn bei uns gibt es auch später noch die Gelegenheit, weitere Präsentationen zu halten oder Seminare zu geben. Was wir von Silvia gelernt haben (Merke, merke!) 1. Wir wissen gar nicht, was wir genau wissen, weil gerade unser vertieftes Wissen irgendwann in unserem Unterbewussten landet. 2. Wenn ich mein Wissen in das Gehirn von anderen pflanzen möchte, dann muss ich es für diese Personen relevant machen. 3. Neugierige Offenheit und echtes Interesse an anderen Menschen (Menschenliebe) befähigt mich dazu, herauszufinden, was meine „Zielgehirne“ offen für mein Wissen macht. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 29.04.2021
    11 MB
    11:35
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    Deep Dive: Drei Methoden, die deine Präsentation sofort verbessern

    Premiere: Unser erster Deep Dive! Ab jetzt immer im Wechsel mit den normalen Episoden, sodass du uns nun jede Woche donnerstags hören kannst. In diesem Deep Dive stellt PC’L drei Methoden in PowerPoint vor, die dir eine elegante und flexible Kontrolle ermöglichen. Das Problem mit den Folien im Anhang Hast du schon mal eine Präsentation erlebt, in der der Präsentierende eine ganz bestimmte Folie aus dem Anhang zeigen wollte? Normalerweise geht es so vonstatten: Die Präsentation wird unterbrochen und dann wird – für alle Zuschauer sichtbar – im Bearbeitungsmodus von PowerPoint durch die Folien geblättert, bis irgendwann der Anhang kommt. Wenn der Präsentierende im Stress ist, kann das eine Weile dauern und auch zu Fehlern führen. Und wie wird dann die gewünschte Folie aus dem Anhang groß und bildschirmfüllend angezeigt? Spätestens hier erkennt man, wie souverän der Vortragende PowerPoint beherrscht. Ja, und wenn der Exkurs dann zu Ende ist, wie verdammt noch mal kommt man dann wieder zu der Folie, wo der Vortrag unterbrochen wurde? Das alles kann zu einem peinlichen Vorgang werden. Das Schlimmste ist aber: Der Präsentierende hat nicht mehr die Kontrolle – und seine Souveränität, also seine Hoheit über das Präsentationsthema, leidet. Damit dir das nicht passiert, kommen jetzt die drei versprochenen Methoden: Die erste ist eine Taste, die versteckte Folien einblenden kann, die zweite Methode beschreibt die sog. Hyperlinks, mit denen du gezielt zu bestimmten Folien springen kannst und die dritte Methode ist eine besondere Variante eines Hyperlinks, eine „Aktion“, mit der du dorthin zurückspringst, wo du den normalen Verlauf der Präsentation zuvor unterbrochen hattest. In den Shownotes unter dieser Episode haben wir die drei Methoden noch mal in Stichworten aufgeführt. Und wenn du ein ausführliches „How-to“ zu diesem Deep Dive als PDF erwerben möchtest, schreib uns. PC’L hat da was vorbereitet.Viel Spaß beim Hören!

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  • 22.04.2021
    11 MB
    12:08
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    So verändern wir die Welt!

    Oha, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Denn wir haben eine Entscheidung getroffen: Wir haben entschieden, der Welt mitzuteilen, dass wir sie verändern werden! Wir werden die Welt zu einem besseren Ort machen – mit Präsentationen: - Wir wollen, dass dein Publikum sich auf deine nächste Präsentation freut! - Wir wollen, dass die Begriffe „Präsentation“ und „PowerPoint-Präsentation“ wieder positiv besetzt sind! - Wir wollen, dass du künftig mit deinen Präsentationen einen Unterschied machst und konkrete Ziele erreichst! Für uns ist diese klare Entscheidung wie der höchste Punkt auf der Achterbahn: Gleich geht es steil hinab, um ordentlich Schwung aufzunehmen. (Ganz schön aufregend.) Diese Veränderungen wirst du spüren, wenn du mit uns arbeitest. Klar. Und auch im Podcast stehen Veränderungen an: Zusätzlich zu den Interviews und den normalen Episoden wird es Deep Dives geben. Unsere Deep Dives sind kurze, knackige Podcast-Episoden von etwa 6 bis 10 Minuten Länge, in denen wir ein Thema ausführlich beleuchten. Anna kümmert sich um alles, was mit Performance zu tun hat. Und PC’L steigt tief in die Welt der Visualisierung ein. Und weil die Deep Dives zusätzlich kommen werden, bedeutet das, du kannst uns künftig wieder jede Woche hören! Zusammengefasst (Merke, merke!) 1. Verschwende deine Lebenszeit (und die deines Publikums) nicht mehr mit sinnlosen Präsentationen, die man so macht, weil sie alle immer so machen … Sondern mach mit deiner nächsten Präsentation einen Unterschied! 2. Nimm dir vor deiner nächsten Präsentation mindestens 30 Minuten Zeit und kläre, bevor du irgendwas anderes machst, zwei Fragen: Wen wirst du ansprechen? Und was willst du erreichen? (Hier werden dir auch unsere neuen Deep Dives helfen!) 3. Und wenn du für deine nächsten Präsentationen Inspiration suchst, dann stöbere in unseren Podcast-Episoden, mach mit bei einem unserer AUA Lives oder sprich mit uns auf einem Kanal, der dir am besten geeignet scheint (alle Links findest du unter dieser Episode auf unserer Website). Viel Spaß beim Hören!

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  • 08.04.2021
    42 MB
    44:29
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    Change-Projekte erfolgreich managen

    Vierfachen Change exzellent kommuniziert … Wieso vierfach? Unser Interviewgast treibt in Zeiten einer Pandemie bei einem deutschen Traditionsbetrieb, mit einer internationalen Belegschaft und mit dem Ziel das nachhaltigste Lackunternehmen der Welt zu werden, Veränderung! Als Chief Human Resources Officer (CHRO) beim Hidden Champion Beckers Group (Wilh. Becker Holding GmbH), hat Judith Jungmann bereits diverse Veränderungsprozesse angeschoben und umgesetzt. Wir wollten von ihr wissen, ob es beim Change wirklich auf exzellente Kommunikation ankommt und was in ihren Augen einen Change Prozess erfolgreich macht und was ihn eher scheitern lässt. Eine Erkenntnis aus unserem Gespräch mit Judith möchten wir unbedingt schon mal spoilern: Wir Menschen haben Lust auf Veränderung! Unsere Gehirne sind genau dafür gemacht, sich neugierig von einer neuen Erkenntnis zur nächsten zu navigieren. Was wir jedoch nicht mögen, ist uns ausgeliefert zu fühlen. Nicht zu verstehen, was gerade geschieht und dann noch keinen Einfluss zu haben, das können wir gar nicht leiden. Wie es gehen kann, dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter Neugier statt Ohnmacht erleben und dank ihrer Beteiligung sogar neue und vielleicht bessere Lösungen gefunden werden können, davon hat uns Judith in dieser Episode erzählt. Und ganz nebenbei haben wir Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir unsere eigene Mission voranbringen können. Unsere drei Learnings für dich: 1. Menschliche Gehirne lieben Veränderung und hassen Fremdbestimmung. 2. Deshalb sind Transparenz in der Kommunikation und die aktive Beteiligung so wichtig. 3. Mutig sein und den Change-Prozess iterativ gestalten, also Schritt für Schritt, lernend – statt am Reißbrett konstruiert. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 25.03.2021
    12 MB
    13:07
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    Das muss besser werden!

    Das muss besser werden! Oder: Dieses Mal müssen wir noch eine Schippe drauflegen! Wir hören diese Forderungen gerade recht häufig. Denn es jähren sich die zu Beginn des ersten Lockdowns noch hektisch eingeführten Online-Präsentationsformate zum ersten Mal. Damals waren sie schon gut. Und jetzt, in einem weiteren Durchgang, sollen sie noch besser werden. Doch was ist der Maßstab? Gibt es Messpunkte, mit denen du feststellen kannst, wo sich etwas verbessert? Hast du überhaupt Spielraum für Veränderungen? Einfach nur Verbesserungen zu fordern, reicht nicht. Das setzt dich unnötig unter Druck und führt zu blindem Aktionismus. Mach am besten eine nüchterne Bestandsaufnahme: - Was hat bisher gut funktioniert? - Was kam beim Publikum an? - Wurden die gesetzten Ziele erreicht oder verfehlt? - Was ging schief oder lief unrund? - Wo wurde Kritik laut? - Gibt es heute andere (technische) Möglichkeiten, (online) zu präsentieren? - Hat sich heute an den Rahmenbedingungen etwas verändert? Mit diesen Fragen findest du die Stellschrauben, an denen du drehen kannst, um deine Performance zu verbessern. Unsere drei Learnings für dich: 1. Setz dir Ziele! Nur wenn du etwas vorhast, kannst du auch was verbessern! 2. Überprüfe immer wieder, wo du noch Spielräume hast. Mach nicht das Gleiche, wie beim letzten Mal, nur weil du denkst es geht eh nicht anders. 3. Das erste Gebot ist immer, dich und deine Perspektive nicht als gesetzt zu betrachten. Frag dich immer: Was ginge noch und wie sehen das andere? Viel Spaß beim Hören! Möchtest Du Dich selbst oder Dein Team weiterentwickeln? Klasse, dann sag uns doch, wo genau Du weitermachen möchtest: - Kommunizieren aus dem Homeoffice - Führen, auch online - Präsentieren, live oder digital Kontakt: exzellent-praesentieren.de/kontakt Weitere Infos und Links in den Shownotes auf unserer Website.

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:12
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    Wie Du Energie in Deine virtuellen Meetings bringst

    Wir gehen heute sehr routiniert mit den vielen Video-Calls um, die seit 12 Monaten zu unserem Alltag gehören. Obwohl viele von uns diese neue Form der Müdigkeit kennen („Zoom-Fatigue“) und es schön wäre, wenn wir uns mal wieder gemeinsam an einen Tisch setzen könnten. Trotzdem: wir haben uns eingerichtet! Was wir dabei viel zu oft vergessen, ist: - für uns selber zu sorgen - wirklich in Verbindung mit unseren Gesprächspartnern zu kommen - unser Denken mit Bewegung „am Leben zu halten“ Viel zu oft lassen wir uns von Effizienzdruck und den verlockenden Optionen des „neuen“ Arbeitens verleiten, schneller und mehr zu arbeiten. Damit dabei weder dein eigenes Wohlbefinden, noch deine Beziehung zu deinem Team und auch die Flexibilität deines Denkens auf der Strecke bleiben, haben wir uns Wiebke Wimmer in den Podcast geholt. Denn Wiebke kennt Tricks und Übungen, die uns genau jetzt weiter helfen! Wir leben – noch immer – in einer Situation, die, um mit Wiebke zu sprechen: „so unplanbar ist – as can be.“ Wir hangeln uns von einem Beschluss zum nächsten. Nach jedem Aufatmen kommt die nächste Komplikation. Immer wieder können wir nicht wissen, wie es jetzt weiter gehen soll. Wiebke findet, DAS ist genau der Spielplatz, um die eigene Improvisationsfähigkeit auszubauen oder zu vertiefen. Impro-Haltung nach Wiebke bedeutet: Zu wissen Na gut! Ich kann die Umstände wirklich nicht ändern. Mit dem, was in diesem Moment da ist, muss ich arbeiten und schauen, was kann ich daraus ziehen. So defizitär vieles ist, so sehr das alles nervt und so dramatisch es auch immer wieder wird. Zu fragen Was ist das, was ich jetzt gerade habe und was mir jetzt gerade helfen kann? Das ist Impro-Haltung – und die kann uns durch diese Zeit bringen. Wie das geht und wieso wir eben nicht so tun müssen, als ob gerade alles easy wäre und wie wir trotzdem humorvoll für uns sorgen können, das erzählt unser Gast in dieser sehr schönen und unerwartet ruhigen Episode. Unsere drei Learnings für dich: - Körperliche Bewegung macht das Denken wieder beweglich. (Lachen ist übrigens Bewegung im Körper!) - Verbundenheit im Team kann durch gemeinsame kreative Aufgaben gestärkt werden. - Effizienz steigert sich, wenn ich bei mir bin. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 16.03.2021
    23 MB
    24:23
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    Vermeide Animationen in PowerPoint - bis du diese Episode gehört hast!

    PC’L begeistert in dieser Episode Anna für PowerPoint-Animationen! Natürlich nicht für schreckliche Text-Animationen, so wie das früher leider oft gemacht wurde. (Wir vermuten ja, dass genau aus dieser Zeit der schlechte Ruf von PowerPoint kommt.) Sondern für Animationen, die helfen, Botschaften zu transportieren. Denn mittlerweile ist PowerPoint, das vermutlich in 99 Prozent aller deutschen Unternehmen im Einsatz ist, ein starkes Werkzeug, das deine Präsentation zum unvergesslichen Hingucker machen kann. Zum Beispiel mit den 3D-Modellen von PowerPoint. Die animierten Objekte kannst du nach Belieben in deine Slides einsetzen, um damit beispielsweise Breakout-Clips herzustellen. (Breakout-Clips? Folge dem Link in den Shownotes!) Außerdem erklärt PC’L, wie der Morphen-Übergang funktioniert und wie genau Anna sich eine Titel-Folie im „James-Bond-Stil“ bauen kann. (Alle Links und Anleitungen in den Shownotes!) Unsere drei Learnings für dich: - Nur dann Animationen einsetzen, wenn sie einen Sinn ergeben. - Komplexe Grafiken, die schrittweise aufgebaut werden – so, wie im Erklärfilm üblich – sind leichter verständlich. - Lass dich von dem inspirieren, was dich eh begeistert – und schon hast du gute Ideen für sinnstiftende Animationen. Viel Spaß beim Hören. Und viel Spaß beim Experimentieren mit PowerPoint! (Links und Anleitungen in den Shownotes.)

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  • 16.03.2021
    24 MB
    25:26
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    Von den Besten lernen: Volker Klärchen

    Wir haben Volker Klärchen im Interview, der im Hauptberuf Bewerbungscoach ist. Nebenberuflich zeigt er seinen Kunden, wie sie besser und überzeugender präsentieren können (seine YouTube-Videos dazu sind legendär). Unsere besondere Neugier gilt jedoch seinem Hobby und seiner Leidenschaft: Volker steht seit vielen Jahren zusammen mit seinem Bruder auf der Bühne und zaubert. Dabei geht es ihm gar nicht so sehr um die technisch perfekte Illusion, sondern um den Unterhaltungswert seiner Show: Wenn es nicht unterhält und zum Lachen bringt, dann ist es nicht gut. Freue dich auf unsere wahrscheinlich lustigste Podcast-Episode bisher! Unsere drei Learnings für dich: 1. Man darf Humor benutzen, auch wenn man seriös und auf der Karriereleiter ganz weit oben angekommen ist. Denn Humor verbindet und schenkt zudem kurzes Auf- und Durchatmen. 2. Situatives Scheitern kann genau das sein, was die Situation gerade braucht. Improvisationsfähigkeit ist deshalb eine wesentliche Grundlage für eine gute Präsentation. 3. Deine innere Haltung, deine Stimmung ist für dein Publikum spürbar – es lohnt sich also, selber gut zu finden, dass und was ich gerade präsentiere. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 16.03.2021
    18 MB
    19:10
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    Du, Sklave der Technik?

    Oh, diese Technik! Gerade im Homeoffice, wenn wir online präsentieren oder uns via Zoom, Teams & Co. besprechen, sind wir von ihr abhängig. Ohne Internet zum Beispiel geht ja aktuell gar nichts. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie du mit (und trotz) Technik immer souverän bleibst und deine Präsentationsziele entspannt erreichen kannst. Außerdem starten wir zwei neue Rubriken: Ab jetzt werden wir die Episoden immer mit „Unsere drei Learnings für dich“ zusammenfassen. Drei knackig formulierte Erkenntnisse zum Mitnehmen und Mitdenken! Und zum Abschluss der Episode beantworten wir noch eine Hörerfrage: „Ihr habt gefragt!“ Dieses Mal: Wozu brauche ich in einem Online-Meeting Visualisierungen? Das bedeutet doch vor allem viel mehr Vorbereitung. Ist das echt nötig? Shownotes https://exzellent-praesentieren.de/ep083-sklave-der-technik Viel Spaß beim Hören!

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  • 16.03.2021
    30 MB
    31:14
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    Von den Besten lernen: Mirijam Kobzan

    „Mute Dich Dir selber zu!“ – Mirijam Kobzan über das, was jetzt hilft, um persönlich, beruflich und wirtschaftlich durch diese herausfordernde Zeit zu kommen. Wir haben uns Mirijam für unser Jahres-Start-Interview ausgesucht, weil sie eine Mut-Macherin ist. Sie spricht in ihren Posts auf LinkedIn von ihren Ängsten und Sorgen und lässt uns teilhaben an ihren manchmal wirklich dunklen Stunden. Und sie schafft gerade dadurch eine starke Verbindung mit uns, ihren Lesern. Mirijam pflanzt mit den Texten, die sie für ihre Kunden schreibt, Visionen. Sie macht Lust auf das, was ihre Kunden anbieten. Und sie tut das höchst emotional, mutig und konfrontativ ehrlich. In ihrem Marketing für sich selber wird das besonders schön deutlich: Denn sie schreibt in den sozialen Medien, statt über ihre Erfolge und ihr tolles Leben (wie die meisten), vor allem von ihrem Scheitern – und ist genau damit sehr erfolgreich. Eigentlich wissen wir es, an ihr können wir es beobachten, in Wahrheit ist es so: Erst kommt das Scheitern – und daraus entsteht das Wachstum! Sie lädt uns ein, uns selber in unserem Klein-sein und unserem Scheitern anzunehmen und dadurch besser zu werden. Sie macht uns Mut, zeigt uns, wie Nicht-aufgeben im Auge des Sturmes geht. Indem sie NICHT das macht, was man macht, gewinnt sie ihre Kunden und die Kunden ihrer Kunden für ihre Kunden … in Resonanz eben! Wie und warum sie genauso vorgeht, erzählt sie uns in diesem wunderschönen Interview! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    3 MB
    02:59
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    Silvester - Neues Jahr, neue Staffel!

    Kommt gut und sicher ins neue Jahr! Bitte bleibt gesund und guter Dinge, Eure Anna Momber-Heers und Euer Peter Claus Lamprecht

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  • 16.03.2021
    21 MB
    21:42
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 3)

    Das Finale, der dritte Teil unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck (etwa 20 Minuten). Eigentlich waren unsere Fragen längst beantwortet, das Gespräch hätte beendet werden können. Aber dann kam noch eine Story dazu und eine weitere Anekdote – und schwupps! – hatten wir Material für eine ganze Podcast-Episode. Wir sprechen über: - Junge Manager vs. erfahrene Führungskräfte - Manager vs. Möglichmacher - Ihr sollt jetzt alle agil sein! - Strenger Vater vs. sich kümmernde Mutter - Vorbereitung: Bilder für Vorträge finden - Bilder als emotionale Ergänzung zum Vortragstext - Die drei Gehirnhälften - Die Controller-Story - Gunter Dueck, Helge Schneider und Johann Sebastian Bach - Was Jazz mit Keynote-Speeches zu tun hat (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:11
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    PowerPoint: Die magische H-Taste

    Anna möchte von PC’L wissen, wie man bestimmte Folien im Anhang elegant präsentieren kann, ohne umständlich blättern und suchen zu müssen. Erste Möglichkeit: Über die Referentenansicht In der Referentenansicht kann man sich alle Folien in der Übersicht anzeigen lassen, während die Zuschauer noch die aktuelle Folie sehen. Mit einem Klick auf die gewünschte Folie springt PowerPoint dorthin und setzt die Präsentation ab dieser Folie fort. Es gibt aber noch eine weitere Methode, die sogar einfacher und intuitiver ist. Zweite Möglichkeit: Mithilfe der Taste „H“ ausgeblendete Folien anzeigen Um diesen Tastentrick einsetzen zu können, muss man die Präsentationsdatei vorbereiten: Dieses Mal werden die Folien nicht in einem Anhang gesammelt, sondern genau dort in die Präsentation eingefügt, wo sie wahrscheinlich gebraucht werden. Das Besondere: Diese Folien sind ausgeblendet. Das heißt, während der Präsentation werden diese Folien nicht angezeigt, sondern übersprungen. Wenn man nun eine dieser ausgeblendeten Folien zeigen möchte, dann geht das mit der Taste „H“ („H“ wie hidden): Statt normal weiterzublättern, z. B. mit der „Enter“-Taste oder mit der „Pfeiltaste rechts“, drückt man nun die Taste „H“. Auf diese Weise wird die folgende, ausgeblendete Folie nicht übersprungen, sondern wie eine normale Folie angezeigt. (Mehr Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:47
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    Projekt-Präsentation: So beweist Du Deine Kompetenz

    PC’L berichtet von einem Kunden, der bestimmte PowerPoint-Folien nicht überarbeitet haben wollte. Denn er hatte Sorge, beim Präsentieren nicht kompetent genug rüberzukommen: „Nachher denken alle, ich hätte nur Folien hübsch gemacht, statt ordentlich an den Inhalten zu arbeiten!“ Auf der einen Seite ist diese Reaktion verständlich. Irgendwie soll sich doch der ganze Arbeitsaufwand in den Folien widerspiegeln: Die Folien müssen gehaltvoll sein und möglichst eine hohe Informationsdichte aufweisen. Auf der anderen Seite ist diese Strategie total falsch! Denn Du als Vortragender bist Dienstleister des Publikums. Dein Auftrag ist es, die Inhalte verständlich zu präsentieren. Komplizierte und komplexe Themen musst Du so bearbeiten, dass Deine Zuschauer überhaupt eine Chance haben, sie zu verstehen. Diese Arbeit ist aufwendig und zeitraubend. Und es stimmt: Wenn Du Deinen Job richtig gut gemacht hast, dann sieht das Ergebnis – Deine Präsentation – leicht und einfach aus. Die Folien sind aufgeräumt und zeigen nur die Inhalte, die relevant und wesentlich sind. Statt textlastiger Slides im typischen PowerPoint-Look arbeitest Du mit Schaubildern und Visualisierungen. Die Story, die Du erzählst, malt lebendige Bilder in die Köpfe der Zuschauer. Und Du stehst während des Vortrags stets im Dialog mit Deinem Publikum. Alle sind wach und voll dabei, Deine Inhalte aufzunehmen und zu reflektieren. Wenn Du das erreicht hast, dann wird niemand Deine Kompetenz infrage stellen! Im Gegenteil: Deine Zuschauer werden Dir dankbar sein, weil Du Ihnen einen einfachen Zugang zu den präsentierten Inhalten gegeben hast. (Mehr Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:27
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz über „erfolgreich Resonanz schaffen“

    Überraschung! Es gibt noch ein drittes Gespräch mit Karl Kratz, dem Online-Marketing-Experten und Top Keynote-Speaker. Immer noch im idyllischen Garten in Brandenburg sprechen wir darüber, wie wir mit unserem Publikum in Resonanz gehen können. Denn Karl hat Methoden entwickelt, die uns dabei helfen können. Eigentlich sind seine Methoden dafür gedacht, Webseiten so zu gestalten und mit Inhalten zu füllen, dass sich die Besucher dort pudelwohl fühlen – und am Ende den „Kaufen“-Button anklicken oder den Newsletter bestellen. Unsere These: Karl Kratz’ Methoden, zum Beispiel das Ebenen-Modell, lassen sich unverändert auf die Konzeption und Gestaltung von Präsentationen und Keynote-Speeches anwenden. Stimmt unsere These? Hör gleich in die Episode rein und finde es heraus! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:40
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    Webcam an oder aus?

    Hand aufs Herz: Schaltest Du im Video-Call Deine Webcam immer ein? Oder bleibt sie meist ausgeschaltet? Wir finden ja, dass es eine gute Idee ist, die Kamera immer einzuschalten: - Mit aktiver Webcam lässt sich eher Smalltalk machen (vor dem eigentlichen Meeting oder in den Pausen) - Wenn wir unser Gegenüber sehen, stärkt das unsere Beziehung zueinander - Konflikte lassen sich mit eingeschalteter Webcam leichter lösen - Die Kamera ermöglicht nonverbale Kommunikation (effektivere Wirkung) - Wir können mit der Kamera unsere Aussage vielfältiger gestalten (größerer Impact) - Wir können visuelle Anker setzen (Wiedererkennung, Karriere stärkend) - Mit aktiver Kamera können wir die Aufmerksamkeit unserer Zuschauer bündeln Es gibt aber auch gute Gründe, die Kamera auszuschalten: - Wenn man Bandbreite sparen muss (bei schlechter Internet-Verbindung) - Am „Bad Hair Day“ - Wenn Du an einem ungünstigen Ort den Video-Call entgegennehmen musst (z. B. im Schlafzimmer) - Wenn Du möchtest, dass sich Deine Zuschauer auf die geteilten Inhalte oder auf die PowerPoint-Folie konzentrieren - Wenn Du Dich voll auf die Stimme Deines Gegenübers konzentrieren musst (wie bei einem Telefonat) ▶ Links in den Shownotes auf unserer Website: https://exzellent-praesentieren.de/ep076-webcam-an-oder-aus

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  • 16.03.2021
    25 MB
    25:54
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz (Teil 2)

    Der zweite Teil unseres Gespräches mit Karl Kratz, dem Online-Marketing-Experten und Top Keynote-Speaker. Draußen im schönen Garten irgendwo in Brandenburg sprechen wir über Effizienz auf der Bühne: Wie gelingt es, mit möglichst wenig Worten mit dem Publikum in Resonanz zu gehen und viel Wirkung zu erzielen? In diesem Teil (etwa 25 Minuten) geht es um diese Themen: - Hypnotische Sprache - Karls Anti-Tipp Nummer 1: Die Folien für die Präsentation erst auf den letzten Drücker vorbereiten - Karls Anti-Tipp Nummer 2: Authentisch sein (das klären wir ausführlich) - Wie Karl Kratz Prototyping macht, testet und misst, um optimal auf Keynotes vorbereitet zu sein - Tipp: Facebook-Anzeigen zum Prototyping und Testen nutzen - Herr Kratz, wie haben Sie das gemacht? (Karls ultimativer Tipp für erfolgreiche Präsentationen)(Links in den Shownotes auf unserer Website.) (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    25 MB
    26:48
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz (Teil 1)

    Karl Kratz ist Online-Marketing-Experte und ein Top Keynote-Speaker. Regelmäßig gewinnt er auf Konferenzen die Speaker-Awards. Die Intensität, mit der er sich auf seine Keynotes vorbereitet, ist legendär. Als PC’L einmal auf Facebook eine seltsame Skizze sah, die minutiös und auf mehreren Ebenen die Dramaturgie einer Keynote von Karl darstellte, war seine Neugier geweckt: PC’L musste Karl persönlich kennenlernen. Und als es endlich so weit war und die beiden sich in Berlin trafen, war zumindest PC’L klar, dass wir ihn für den Podcast unbedingt interviewen müssen: „Mr. Kratz, wie haben Sie das gemacht?“ Also sind wir nach Brandenburg gefahren, um Karl Kratz auszufragen. Ganz Corona-konform wurden wir draußen im Garten empfangen. Bei schönstem Wetter und umgeben von purer Natur haben wir uns fast zwei Stunden lang unterhalten. Im ersten Teil (etwa 25 Minuten) geht es um diese Themen: - Online-Marketer ohne Internet - Karls größte Bühnenkatastrophe - Spannungsaufbau, Überhöhung und Entspannung - Vorbereitung und Nachbereitung von Keynote-Speeches - Tipp: Videoaufzeichnung nicht nur von sich selbst als Speaker, sondern auch vom Publikum. Danach Auswertung beider Videoaufnahmen parallel - Karls Ebenenmodell und wie er es für die detaillierte Vor- und Nachbereitung nutzt - „Mit Deinem Vortrag kannst Du das Leben von 1.000 Zuschauern entwerten – oder aufwerten. Also bereite Dich vor!“ (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    10 MB
    10:37
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    Designvorlagen: Canva oder PowerPoint?

    Anna braucht dringend eine Vorlage für eine PowerPoint-Datei! Früher hat sie ihre Workshop-Slides mit Canva gestaltet. Heute möchte Anna jedoch PowerPoint nehmen, zumal PC’L vor einiger Zeit einen Folienmaster für sie entwickelt hat. Wir unterhalten uns über Templates, Vorlagen und Folienmaster: - Erreicht man damit schneller sein Ziel? - Was ist bei Templates generell zu bedenken? - Nehmen uns gekaufte Vorlagen-Dateien die Denk-Arbeit ab? - Oder machen generische Templates eher Probleme, als dass sie Nutzen bringen? (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    22 MB
    23:33
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    Virtuelle Präsentationen

    Wir schauen zurück auf sechs Monate Corona und fragen: Was hat sich denn getan im Bereich der virtuellen Präsentationen? Unsere Flops: - Der typische Webinar-Stil ist leider immer noch der Standard. - Die Übertragung eines Live-Workshops 1:1 ins Virtuelle funktioniert nicht. - Ungeübte Moderatoren von virtuellen Meetings versäumen es, die Teilnehmenden zu aktivieren. Unsere Tops: - The Apple Worldwide Developers Conference WWDC 2020: Die Keynote zur Konferenz ist ein vorproduziertes, fast zweistündiges Video. Großartig gemacht! - Virtuelle Veranstaltungen „Feed Your Rebel“ und „coroNarrative“: Anna schwärmt von der Moderation und den echten Begegnungen im virtuellen Raum. - Herausragende Keynote von Mike Parkinson auf dem Presentation Summit. Mike präsentiert in seinem Wohnzimmer neben dem Fernseher, auf dem er PowerPoint-Folien und Videos zeigt. - Der virtuelle Parteitag der US-Demokraten mit vielen Reden, die allesamt großartig inszeniert sind. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    19 MB
    20:23
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    Inkongruenz - leidest Du auch darunter?

    Wir sprechen über ein Leiden, das uns oft begegnet: Der Mensch auf der Bühne oder in der Remote-Präsentation hat Inkongruenz. Das, WAS er sagt, passt nicht zu dem, WIE er es sagt. Seine nonverbalen und paraverbalen Signale sind nicht kongruent zu seiner verbal geäußerten Botschaft. Wann entsteht Inkongruenz? Zum Beispiel dann, wenn die oder der Vortragende starkes Lampenfieber hat. Der Körper signalisiert, „Ich will schnell weg hier, ich fühle mich nicht wohl!“ Und wenn das Thema der Präsentation aber lautet, „Wir schaffen das!“, dann wird die Aussage nicht zur Körpersprache passen. Das wirft Fragen auf. Zumindest Irritationen. Oder, wenn jemand kurzfristig einspringen muss, um für einen Dritten zu präsentieren. Was, wenn man nun nicht hinter dem steht, was vorgetragen werden soll? Kann man das überspielen? Mit Sicherheit nicht. Das Publikum wird merken, dass da etwas nicht stimmt. Oder, wenn die Präsentierenden in ein Korsett gezwängt werden, das sie nicht frei sprechen lässt. Das kann ein technisches Setting oder eine andere schlechte Bühne sein. Was passiert bei Inkongruenz? Die Gehirne der Zuschauer nehmen ein Rätsel wahr: Was stimmt nicht? Warum glaube ich dem Gesagten nicht? Wieso spüre ich eine Unsicherheit? Und weil es unsere Gehirne lieben, Rätsel zu lösen, suchen sie nach schnellen Antworten: „Sie lügt!“ „Er ist inkompetent!“ „Sie glaubt doch selbst nicht, was sie sagt!“ „Er selbst ist schon mal kein guter Krisenmanager!“ Was kannst Du gegen Inkongruenz tun? Lerne und übe, den Stresspegel auf der Bühne zu senken. Springe nur dann für Dritte als Präsentierende oder Präsentierender ein, wenn Du selbst von den Inhalten überzeugt bist und sie vertreten kannst. Nimm Einfluss auf das technische Setting und sorge für eine Bühne, auf der Du Dich wohlfühlst. Fang rechtzeitig an, zu üben und zu proben. Nimm Dir großzügig Zeit für die Vorbereitung. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    23 MB
    24:15
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    Von den Besten lernen: Dr. Franz Hütter über Storytelling

    Wir haben wieder Dr. Franz Hütter zu Gast! Dieses Mal wollen wir von ihm wissen, warum Storytelling für Präsentationen so gut funktioniert und was dabei genau in unserem Gehirn passiert. In unserem knapp 25 minütigen Gespräch geht es um diese Themen: - Wie wir Bilder in die Köpfe unserer Zuschauer malen können. - Durch Storytelling starten wir die gehirn-interne Bildersuche. - Wie finde ich die richtige Bildwelt, in der unser Publikum denkt? - Warum die neuronale Bindung für den „Aha-Effekt“ wichtig ist. - Das „Tagtraum-Netzwerk“ (Default Mode Network) des Gehirns nutzen. - Wichtige Eigenschaften, die Storys haben müssen, damit Storytelling funktioniert. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:46
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    Effektive Vorbereitung: Alles beginnt mit den richtigen Fragen!

    Warum wird für die Vorbereitung auf eine Präsentation kaum Zeit eingeplant? Und wieso wird als erstes PowerPoint gestartet, wenn eine neue Präsentation gestaltet werden soll? Die Fragen sind berechtigt, denn das Ergebnis kennst Du: Langweilige Präsentationen mit viel zu vielen PowerPoint-Folien, die von den Präsentierenden auch noch abgelesen werden. Merke: Die Folien sind nicht die Präsentation! Wir, Anna Momber-Heers und Peter Claus Lamprecht, plädieren für eine effektive Vorbereitung. Effektiv heißt für uns: - die Vorbereitung beansprucht wenig Zeit - die Vorbereitung erleichtert und beschleunigt die Gestaltung der Präsentationsmedien (PowerPoint, Flipchart …) - die Vorbereitung führt zur exzellenten, wirksamen Präsentation Wir empfehlen, zuerst bestimmte Fragen zu klären. Und erst dann den Computer einzuschalten. Annas und PC’Ls Fragenkatalog sowie ergänzende Links in den Shownotes auf unserer Website.

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  • 16.03.2021
    24 MB
    25:19
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 2)

    Der zweite Teil (knapp 20 Minuten) unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck. Wir sprechen vor allem über die Scripte, die wir (un)freiwillig in unseren Zuschauern starten, wenn wir präsentieren. Killer-Scripte (unsere Wortschöpfung) nennen wir die Scripte, die es uns nahezu unmöglich machen, das Publikum zu erreichen. Da kann ein Politiker noch so schlau und fundiert reden, aber wenn er von der falschen Partei ist, dann werden in den Zuschauern Scripte wie „ignorieren“ oder „weghören“ gestartet. Lecker-Scripte (ebenfalls unsere Wortschöpfung, Ihr habt es geahnt) sind die Scripte, die uns helfen, mit unserem Publikum in Resonanz zu gehen. Um diese Scripte starten zu können, müssen wir unsere Zuschauer gut kennen. In jedem Fall gehört es zur exzellenten Vorbereitung, sich bewusst zu machen, dass es Scripte im Publikum gibt, und herauszufinden, welche das sein könnten. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    15 MB
    15:28
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    Der Trick, mit dem Du Deine Zuschauer auch remote sofort begeisterst

    Anna beschreibt das Storytelling-Schema „Heartbeat“. Eigentlich ist Heartbeat gedacht für Werbespots, die vor YouTube-Videos gezeigt werden. Die Kunst dabei ist es, den Werbespot so zu konzipieren, dass er nicht „geskippt“ wird, also nach 5 Sekunden übersprungen wird. Dieses Schema lässt sich auch auf Präsentationen anwenden, die remote gehalten werden: - Fang Deine Präsentation stark und überraschend an. Nimm im übertragenen Sinne einen Defibrillator und verpasse Deinen Zuschauern einen Stromstoß, damit ihre Herzen beginnen, schneller zu schlagen. - Dann sorge für einen Herzschlag-Rhythmus Deiner Story. Nicht gleichmäßig wie ein Metronom, sondern lebendig und auch mal sprunghaft. So, dass Dein Publikum immer wieder aufs Neue überrascht und mitgerissen wird. - Vermeide generell alles, was vorhersehbar ist: Lass Deine Präsentationen anders aussehen als die der übrigen Präsentierenden. Breche bewusst mit Mustern und gehe zum Beispiel kreativ mit starren Gestaltungs-Vorgaben (Folienmaster, Corporate Design) um. - Ende mit einem „Call to Action“: Sage Deinen Zuschauern, was sie jetzt tun oder anders machen sollen. (Weitere Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    26 MB
    27:07
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    Von den Besten lernen: Anne Kühl

    Von den Besten lernen: Heute erhalten wir ein kraftvolles Stimm-Training von Anne Kühl. Anne ist Diplom-Sprecherin und Diplom-Sprecherzieherin sowie Hörfunkjournalistin und Coach. Nach einer Erkältung spricht Anne das erst Mal wieder – trotzdem hat sie eine entspannte, wohlklingende Stimme. Wie sie das hinbekommen hat? Das verrät Anne uns in dieser Podcast-Episode. In den etwa 25 Minuten unterhalten wir uns über diese Themen: - Wie man den Sprechapparat oberhalb des Kehlkopfes entspannen kann - Was der Sprechapparat des Menschen überhaupt ist - Wie der Klang unserer Stimme entsteht - Warum es für die Stimme so wichtig ist, regelmäßig (warmes) Wasser zu trinken - Die beiden grundlegenden Atemtechniken - Lampenfiebersenkung - Wie die eigene Stimme tiefer und voller klingt - Die Vorteile des regelmäßigen Übens unter Anleitung (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    3 MB
    03:03
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    Das Beste aus ... 55 Jahren

    Wir haben Ferien und PC’L hat Geburtstag. Deshalb überrascht Anna PC’L auf besondere, akustische Weise … Und falls Du nun enttäuscht bist, weil das hier keine richtige „exzellent präsentieren“-Episode ist, dann höre doch in diese Interviews und Fach-Episoden rein: Anna schwärmt noch heute von unserem Gespräch mit Maren Lehky. PC’L ist begeistert von „Mr. Brain“, Dr. Franz Hütter. Annas Lieblingsepisode befasst sich mit Storytelling und wie Du damit Wissen vermitteln kannst. PC’L findet die Episode toll, die sich mit der richtigen Vorbereitung auseinandersetzt: Geil dauert – weil man nie zu früh anfangen kann. Das reicht noch nicht? Ok, dann folge bitte auf LinkedIn dem Hashtag #remoteexzellenz. Denn darüber findest Du unseren Videocast, für den wir jeden Werktag eine neue Episode veröffentlichen. Viel Spaß beim Hören!

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  • 16.03.2021
    19 MB
    20:02
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    Muss ich immer gewinnen, auch wenn ich ein Mann bin?

    Heute sprechen Anna und PC’L über eine besondere Energieverschwendung in der Kommunikation: das Dominanzverhalten. Denn oft entsteht daraus eine kontraproduktive Konkurrenz, die viel Energie kostet und selten zielführend ist. Im Kontrast dazu berichtet Anna von vier Frauen, die in nur 20 Minuten die Geschäftsleitung für ein Projekt gewonnen haben. Ihre Strategie war der Schulterschluss, das sich gegenseitige Ergänzen und Unterstützen. Das hat wunderbar funktioniert. In diesem Zusammenhang fällt PC’L der Begriff „Hepeating“ bzw. „hepeated“ ein. Dieses Kunstwort steht für eine Situation, die wir alle kennen: Eine Frau sagt etwas in einem Meeting, doch niemand reagiert. Daraufhin wiederholt ein Mann das, was die Frau zuvor gesagt hatte – und es hört sich plötzlich für alle super spannend an. Würde die Frau in so einer Situation protestieren: „Das war meine Idee!“, dann wäre sie in einer ungünstigen Position. Aber Anna weiß, wie „Hepeating“ ausgehebelt werden kann: Für die Methode „Credit & Amplify“ muss man mindestens zu zweit sein. Der erste Mensch sagt etwas. Daraufhin verstärkt der Zweite das eben Gesagte, indem er es wertschätzend (und mit „Quellenangabe“) wiederholt. Auf diese Weise geht die Idee nicht unter und erfährt sogar eine Verstärkung: „Das, was Anna eben gesagt hat, ist eine richtig gute Idee!“ Viel Erfolg mit Credit & Amplify!

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:38
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    Von den Besten lernen: Dr. Franz Hütter

    Von den Besten lernen: Endlich haben wir Dr. Franz Hütter zu Gast! Das Gespräch haben wir Mitte Februar – vor Corona – aufgenommen. Damals konnten wir nicht ahnen, wie aktuell seine Impulse und praktischen Tipps aus der Gehirnforschung und Psychologie werden würden. Denn gehirn-gerechtes Präsentieren und Kommunizieren ist in Zeiten von Corona besonders wichtig und nutzbringend. Dr. Franz Hütter lehrt an der Hochschule für Angewandtes Management (HAM) in Ismaning an der Fakultät für Wirtschaftspsychologie „Applied Cognitive Neuroscience“ sowie „Trainings- und Coaching-Psychologie“. Außerdem forscht er zur Genetik der Empathie. Franz Hütters Unternehmen BRAIN-HR versteht sich als Wissenschaftsdienst für HR, Learning und Development. Franz hält Vorträge (z.B. „Future of Learning“) und gibt Online-Trainings (z.B. „Neuro-Online L & D“). In dem 30 minütigen Gespräch streifen wir diese Themen: - Warum Anna ihr Gehirn in Gips nachgebildet hat. - Multi-sensorisches und multi-modales Lernen im Online-Seminar. - Die drei Wächter Amygdala, Thalamus und Hippocampus. - Wann komplexe Präsentationsfolien gehirn-gerecht sind. - Warum „Keep it short and simple“ kontraproduktiv sein kann (Komplexitätsallergie). - Präsentieren in und mit der Situation, die da ist (souveräner Umgang mit Pannen). (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:54
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    Von den Besten lernen: Britta Freith

    Von den Besten lernen: Heute sprechen wir mit Britta Freith. Britta ist Texterin, gelernte Hörfunkjournalistin und -sprecherin. Bereits 2006 / 2007 hat Britta begonnen, sich mit Podcasts auseinanderzusetzen. Damals entstand die wundervolle „kleine Podcastsprechschule“, eine Mini-Serie mit drei Episoden, die Dir die richtige Sprechtechnik beibringt. Heute arbeitet Britta als Texterin, entwickelt Konzepte und bietet Seminare zu ihren Themen an. Wenn Du zum Beispiel wissen möchtest, wie Du einen Podcast planst, konzipierst und umsetzt, dann bist Du bei Britta Freith genau richtig. In guten 30 Minuten unterhalten wir uns über diese Themen: - Wann und wie entstand „Die kleine Podcastsprechschule“? - Podcast-Historie - Ist „endlos reden“ gut oder schlecht in Podcasts? - Was braucht man, um gute Podcasts zu machen? - Stimme und Sprechtechnik - Storytelling (die Hörer gleich zu Beginn an den Haken zu bekommen) - Unterschiede beim Texten für Audio, Print und Web - Was ist eine „Lauschpöhle“? - Warum Britta wieder studiert - Kleiner Einblick in Brittas Angebote und Trainings (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    11 MB
    11:51
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    Zusammen sind wir stark!

    Corona wirft uns ins kalte Wasser. Wir halten nun alle anstehenden Meetings, Beratungssessions und Trainings online ab. Für viele unserer Kunden ist das neu und ungewohnt. Und auch wir beherrschen noch nicht alle Tools und Methoden, die jetzt gefragt sind, aus dem Eff-Eff. Aber wir lernen schnell! Und da wir möchten, dass Du von uns und mit uns lernen kannst, starten wir ergänzend zum Podcast eine Video-Reihe auf LinkedIn und auf YouTube. „Remote-Exzellenz“ ist unser werktäglicher Videocast auf LinkedIn, in dem wir Dir nach und nach alles das vorstellen, was für ein exzellentes Kommunizieren vom Homeoffice aus nötig ist. Aktuell produzieren wir auch längere Episoden, die wir auf unserem neuen YouTube-Kanal veröffentlichen werden (die entsprechenden Links reichen wir dann hier nach). In diesen Videos werden wir Methoden, Übungen und Tools vorstellen und ausführlich besprechen. Stay tuned! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    33 MB
    34:59
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    Von den Besten lernen: Jacinda Sroka

    Von den Besten lernen: Wir nehmen heute Jacinda Sroka „in die Mangel“. In die Mangel deshalb, weil wir immer wieder nachfragen und es ganz genau wissen wollen, wie das geht, mit der Präsenz. Auf der Bühne, beim Präsentieren, im Meeting. Und sogar dann, wenn wir als Vortragende gar nicht im Raum präsent sein können, weil wir remote präsentieren müssen oder ein Online-Seminar geben. In diesem intensiven Gespräch (33 Minuten) haben wir diese Themen: - Was ist Präsenz? - Was brauche ich, um präsent zu sein? - Wie werde und bleibe ich präsent, auch wenn ich nicht im Raum bin? (Online-Seminar, Online-Meeting, Remote-Vortrag) - Die 25-Prozent-Regel: 25% Ich, 25% Du (Gegenüber, Publikum), 25% Thema und Medium, 25% (Exzellenz!) Beziehung zum Gegenüber - Wie erreiche ich hier die letzten 25%, die Exzellenz? Diese Episode ist ungeplant hochaktuell: Um den Ausbruch des neuartigen Corona-Virus zu verlangsamen, werden viele Veranstaltungen und Präsentationen abgesagt oder in Online-Events umgewandelt. Das bedeutet, viele Vortragende müssen lernen, wie sie auch remote, also online, überzeugend und wirkungsvoll präsentieren. In der Episode besprechen wir anhand eines echten Beispiels, wie man als Keynote-Speaker präsent sein kann, obwohl man gar nicht im Raum ist und nur die Stimme über „quäkige“ Lautsprecher übertragen wird. Jacindas Analyse und Tipps dazu sind fantastisch! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    26 MB
    26:52
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 1)

    Von den Besten lernen: Endlich erscheint (neun Monate nach der Aufzeichnung) der erste Teil unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck. Herr Dueck ist Schriftsteller, Business-Angel, Speaker und Weltverbesserer. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaft, war Mathematik-Professor und Chief Technology Officer (CTO) der IBM Deutschland. Heute schreibt und spricht er über satirisch-philosophische Themen. Seine Bücher sind vielfach ausgezeichnet und regelmäßig Bestseller. Sein aktuelles Buch heißt „Heute schon einen Prozess optimiert?“ und ist am 12. Februar 2020 bei Campus erschienen. Im ersten Teil (knapp 20 Minuten) sprechen wir über … … Bulimie-Präsentieren (Anlass für unser Gespräch war Gunter Duecks Artikel auf omnisophie.com) … Präsentationen als airtime … das Kriterium „Er hat gut gesprochen!“ Aber für wen und warum? … das Kriterium „Er hat lange gesprochen!“ Also ist er wichtig. Aber worum ging’s? … überflüssige Präsentationen im Rahmen von Change-Prozessen … Präsentationen, die den Bildungsgrad der Zuschauer ignorieren (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:14
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    Interaktive Menü-Folie

    Anna ist begeistert: PowerPoint kann ja doch was! Anna hat bei einem Kunden eine interaktive Menü-Folie gesehen, über die elegant zu den einzelnen Präsentationsabschnitten gesprungen werden kann – und zwar in beliebiger Reihenfolge. Mithilfe des Menüs auf der ersten Folie kann der Präsentierende flexibel auf die Wünsche des Publikums eingehen und genau das präsentieren, was gerade relevant ist. Anna dachte bisher, so etwas könne nur Prezi. PC’L aber sagt: „Das ist ein alter Hut. PowerPoint kann das schon lange – mit Hyperlinks!“ Möglichkeit 1: Ein Menü mit Hyperlinks: PowerPoint unterstützt seit je her Hyperlinks. Texte, Symbole und Bilder auf den Folien lassen sich mit einem Hyperlink versehen, der auf eine andere Folie in der Präsentationsdatei verweist. Damit lassen sich schön gestaltete Menüs einrichten, die während der Präsentation mit der Maus bedient werden. Auf Touch-Bildschirmen funktioniert das Menü auch und kann mit dem Finger gesteuert werden. Möglichkeit 2: Ein Menü mit der Zoom-Funktion: Zoom ist ab PowerPoint 2019 bzw. im Office-365-Abo verfügbar. Die Zoom-Funktion ermöglicht es, kleine Vorschaubilder der Zielfolien auf einer Menü-Folie anzuordnen. Wenn man während der Präsentation auf ein Vorschaubild klickt, zoomt PowerPoint in die Folie hinein und springt damit zum entsprechenden Abschnitt. Das ist ein sehr schöner Effekt, der an Prezi erinnert. PC’L wird in der LinkedIn-Gruppe „exzellent präsentieren“ eine PowerPoint-Datei hinterlegen, in der Du ein interaktives Menü ausprobieren kannst. In einer zweiten Datei stellt PC’L Dir ein Zoom-Menü vor (PowerPoint 2019 bzw. Office 365 erforderlich).

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  • 16.03.2021
    13 MB
    14:10
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    Imagination + Konzentration = Wirkung

    Die Aufmerksamkeit geht dorthin, wo Deine Gedanken sind – auch die Deiner Zuschauer! Schauspieltechniken können Dich dabei unterstützen, Deine Gedanken genau dort zu fokussieren, wo sie bewirken, was Du erreichen möchtest. Anna erzählt in dieser Episode von einem Schauspielworkshop, in dem sie die Tschechow-Methode kennengelernt hat. Michael Tschechow hat vor über 100 Jahren erforscht, wie er verlässlich und schnell Emotionen und die daraus resultierende Wirkung beim Publikum herstellen kann. Herausgekommen sind seine psychophysischen Übungen, deren Wirkungskraft auch heute noch Schauspieler zu großartigen Leistungen befähigen. Natürlich muss man diese Technik üben und trainieren. Dann können sie auch Dich in Deinen Vorträgen und Präsentationen wirkungsvoll unterstützen. Denn Michael Tschechow hat gesagt: „Imagination + Konzentration = Wirkung!“ (Alle Links in den Shownotes unter der Episode auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    40 MB
    42:26
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    Von den Besten lernen: Katja Diehl

    Von den Besten lernen: Wir haben Katja Diehl zu Gast. Katja ist Kommunikationsberaterin, Podcasterin und Speakerin aus Hamburg. Ihre Themen sind Mobilität und Diversität. In Teilzeit leitet Katja bei der Berliner Door2Door GmbH die Abteilung für Kommunikation und PR. In knapp 40 Minuten sprechen wir über … … den Herbst 2018, in dem Katja beschloss, beruflich künftig alles anders zu machen … Katjas Vorsatz, im Jahr 2019 einmal im Monat aus der Komfortzone auszubrechen … Lampenfieber vor der Keynote, in der sie zum ersten Mal über ihr eigenes Thema sprach … die Angst, die ein Shitstorm auslöst … die Freude, die ein Candystorm bereitet … das ambivalente Gefühl, plötzlich eine öffentliche Person zu sein … die Bedeutung der Hashtags #SheDrivesMobility und #Autokorrektur … Katjas „Rezept“, binnen 12 Monaten bekannt zu werden Von den Besten lernen – so nennen wir unsere Interview-Reihe mit Persönlichkeiten, die helfen, Eure und unsere Kommunikation in eigener Sache weiter zu verbessern. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    12 MB
    12:20
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    Vorsätze 2020: Was soll das alles?

    Um wirklich was zu verändern – im Leben, im Business und auch mit Vorträgen und Präsentationen – musst Du tiefer einsteigen! Ohne Dein „Warum?“, ohne Deine klare Absicht, was genau Du erreichen möchtest, haben Vorsätze fürs neue Jahr wenig Aussicht auf Erfolg. Das Gleiche gilt für Deine nächste Präsentation (und ganz besonders für jede Keynote): Denn die werden gehalten, um einen Unterschied zu machen. Und dafür brauchst Du eine konkrete Veränderung, die Du als Präsentierende oder als Keynote-Speaker bewirken willst. Wenn Du einen Unterschied machen möchtest, für Dich und/oder für andere, dann brauchst Du ein Ziel! Wegweisende Fragen, die Dir bei der Zielfindung helfen: - Was genau soll nachher anders sein? (nach der Präsentation oder auch am Ende des neuen Jahres) - Sind andere daran beteiligt oder davon betroffen? - Was bedeutet dieses „anders sein“ für sie? - Was genau wirst Du tun, um diese Veränderung zu erreichen? - Wie genau wirst Du das tun? (Links und zusätzliche Infos in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    11 MB
    11:30
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    Wie ist das denn passiert?

    In der Rückschau wird deutlich: In unserer eineinhalbjährigen Podcast-Karriere ist viel passiert. Und unser ursprüngliches Konzept war ein Flop! Anfangs wollten wir nämlich mit „exzellent präsentieren“ schnell Reichweite aufbauen, um dann Tickets für ein gemeinsames Präsentationsseminar zu verkaufen. Aber so war das falsch. Das passte einfach nicht. Eigentlich wollten wir uns weiterentwickeln, voneinander lernen. Deshalb warfen wir die schnelle Seminaridee über Bord und konzentrierten uns darauf, während des Podcastens zu lernen. Zum einen natürlich von uns selbst, zum anderen von tollen Gästen, mit denen wir gesprochen haben. Und Du, liebe Hörerin, lieber Hörer, bist direkt dabei und lernst mit uns mit! (Alle Links und zusätzliche Infos in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:12
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    Black is beautiful!

    Was hat eine Leinwand, auf die kein Licht fällt, mit unserem Gehirn zu tun? Ganz einfach: Unser Gehirn ist wie eine Motte. Es reagiert auf Licht und veranlasst uns, dorthin zu schauen, wo es hell ist. Manchmal wollen wir, wenn wir auf der Bühne stehen und präsentieren, die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums haben. Jedoch ist das gar nicht so einfach, wenn die Projektionsleinwand hell erleuchtet ist: Alle Zuschauer schauen auf die strahlenden Folien – und nicht auf uns. Deshalb ist es eine gute Idee, immer dann schwarze Folien in Deine Präsentationsdatei einzubauen, wenn Du keine Ablenkung haben möchtest. Schwarze Folien bewirken, dass kein Licht auf die Leinwand fällt. Alternativ kannst Du während der Präsentation die Taste „B“ drücken, „B“ wie „Black“. PowerPoint schaltet dann den Bildschirm schwarz, die Leinwand wird ebenfalls dunkel. Hast Du Fragen an uns? Nimm gern direkt Kontakt mit uns auf. Wir beißen nicht, versprochen! (Unsere E-Mail-Adressen und LinkedIn-Profile findest Du in den Shownotes auf unserer Website.)

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