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exzellent präsentieren - präsentiere ALLES außergewöhnlich

Begeistere dein Publikum mit Storys, Performance und Technik

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  • 08.04.2021
    42 MB
    44:29
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    Change-Projekte erfolgreich managen

    Vierfachen Change exzellent kommuniziert … Wieso vierfach? Unser Interviewgast treibt in Zeiten einer Pandemie bei einem deutschen Traditionsbetrieb, mit einer internationalen Belegschaft und mit dem Ziel das nachhaltigste Lackunternehmen der Welt zu werden, Veränderung! Als Chief Human Resources Officer (CHRO) beim Hidden Champion Beckers Group (Wilh. Becker Holding GmbH), hat Judith Jungmann bereits diverse Veränderungsprozesse angeschoben und umgesetzt. Wir wollten von ihr wissen, ob es beim Change wirklich auf exzellente Kommunikation ankommt und was in ihren Augen einen Change Prozess erfolgreich macht und was ihn eher scheitern lässt. Eine Erkenntnis aus unserem Gespräch mit Judith möchten wir unbedingt schon mal spoilern: Wir Menschen haben Lust auf Veränderung! Unsere Gehirne sind genau dafür gemacht, sich neugierig von einer neuen Erkenntnis zur nächsten zu navigieren. Was wir jedoch nicht mögen, ist uns ausgeliefert zu fühlen. Nicht zu verstehen, was gerade geschieht und dann noch keinen Einfluss zu haben, das können wir gar nicht leiden. Wie es gehen kann, dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter Neugier statt Ohnmacht erleben und dank ihrer Beteiligung sogar neue und vielleicht bessere Lösungen gefunden werden können, davon hat uns Judith in dieser Episode erzählt. Und ganz nebenbei haben wir Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir unsere eigene Mission voranbringen können. Unsere drei Learnings für dich: 1. Menschliche Gehirne lieben Veränderung und hassen Fremdbestimmung. 2. Deshalb sind Transparenz in der Kommunikation und die aktive Beteiligung so wichtig. 3. Mutig sein und den Change-Prozess iterativ gestalten, also Schritt für Schritt, lernend – statt am Reißbrett konstruiert. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 25.03.2021
    12 MB
    13:07
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    Das muss besser werden!

    Das muss besser werden! Oder: Dieses Mal müssen wir noch eine Schippe drauflegen! Wir hören diese Forderungen gerade recht häufig. Denn es jähren sich die zu Beginn des ersten Lockdowns noch hektisch eingeführten Online-Präsentationsformate zum ersten Mal. Damals waren sie schon gut. Und jetzt, in einem weiteren Durchgang, sollen sie noch besser werden. Doch was ist der Maßstab? Gibt es Messpunkte, mit denen du feststellen kannst, wo sich etwas verbessert? Hast du überhaupt Spielraum für Veränderungen? Einfach nur Verbesserungen zu fordern, reicht nicht. Das setzt dich unnötig unter Druck und führt zu blindem Aktionismus. Mach am besten eine nüchterne Bestandsaufnahme: - Was hat bisher gut funktioniert? - Was kam beim Publikum an? - Wurden die gesetzten Ziele erreicht oder verfehlt? - Was ging schief oder lief unrund? - Wo wurde Kritik laut? - Gibt es heute andere (technische) Möglichkeiten, (online) zu präsentieren? - Hat sich heute an den Rahmenbedingungen etwas verändert? Mit diesen Fragen findest du die Stellschrauben, an denen du drehen kannst, um deine Performance zu verbessern. Unsere drei Learnings für dich: 1. Setz dir Ziele! Nur wenn du etwas vorhast, kannst du auch was verbessern! 2. Überprüfe immer wieder, wo du noch Spielräume hast. Mach nicht das Gleiche, wie beim letzten Mal, nur weil du denkst es geht eh nicht anders. 3. Das erste Gebot ist immer, dich und deine Perspektive nicht als gesetzt zu betrachten. Frag dich immer: Was ginge noch und wie sehen das andere? Viel Spaß beim Hören! Möchtest Du Dich selbst oder Dein Team weiterentwickeln? Klasse, dann sag uns doch, wo genau Du weitermachen möchtest: - Kommunizieren aus dem Homeoffice - Führen, auch online - Präsentieren, live oder digital Kontakt: exzellent-praesentieren.de/kontakt Weitere Infos und Links in den Shownotes auf unserer Website.

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:12
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    Wie Du Energie in Deine virtuellen Meetings bringst

    Wir gehen heute sehr routiniert mit den vielen Video-Calls um, die seit 12 Monaten zu unserem Alltag gehören. Obwohl viele von uns diese neue Form der Müdigkeit kennen („Zoom-Fatigue“) und es schön wäre, wenn wir uns mal wieder gemeinsam an einen Tisch setzen könnten. Trotzdem: wir haben uns eingerichtet! Was wir dabei viel zu oft vergessen, ist: - für uns selber zu sorgen - wirklich in Verbindung mit unseren Gesprächspartnern zu kommen - unser Denken mit Bewegung „am Leben zu halten“ Viel zu oft lassen wir uns von Effizienzdruck und den verlockenden Optionen des „neuen“ Arbeitens verleiten, schneller und mehr zu arbeiten. Damit dabei weder dein eigenes Wohlbefinden, noch deine Beziehung zu deinem Team und auch die Flexibilität deines Denkens auf der Strecke bleiben, haben wir uns Wiebke Wimmer in den Podcast geholt. Denn Wiebke kennt Tricks und Übungen, die uns genau jetzt weiter helfen! Wir leben – noch immer – in einer Situation, die, um mit Wiebke zu sprechen: „so unplanbar ist – as can be.“ Wir hangeln uns von einem Beschluss zum nächsten. Nach jedem Aufatmen kommt die nächste Komplikation. Immer wieder können wir nicht wissen, wie es jetzt weiter gehen soll. Wiebke findet, DAS ist genau der Spielplatz, um die eigene Improvisationsfähigkeit auszubauen oder zu vertiefen. Impro-Haltung nach Wiebke bedeutet: Zu wissen Na gut! Ich kann die Umstände wirklich nicht ändern. Mit dem, was in diesem Moment da ist, muss ich arbeiten und schauen, was kann ich daraus ziehen. So defizitär vieles ist, so sehr das alles nervt und so dramatisch es auch immer wieder wird. Zu fragen Was ist das, was ich jetzt gerade habe und was mir jetzt gerade helfen kann? Das ist Impro-Haltung – und die kann uns durch diese Zeit bringen. Wie das geht und wieso wir eben nicht so tun müssen, als ob gerade alles easy wäre und wie wir trotzdem humorvoll für uns sorgen können, das erzählt unser Gast in dieser sehr schönen und unerwartet ruhigen Episode. Unsere drei Learnings für dich: - Körperliche Bewegung macht das Denken wieder beweglich. (Lachen ist übrigens Bewegung im Körper!) - Verbundenheit im Team kann durch gemeinsame kreative Aufgaben gestärkt werden. - Effizienz steigert sich, wenn ich bei mir bin. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 16.03.2021
    23 MB
    24:23
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    Vermeide Animationen in PowerPoint - bis du diese Episode gehört hast!

    PC’L begeistert in dieser Episode Anna für PowerPoint-Animationen! Natürlich nicht für schreckliche Text-Animationen, so wie das früher leider oft gemacht wurde. (Wir vermuten ja, dass genau aus dieser Zeit der schlechte Ruf von PowerPoint kommt.) Sondern für Animationen, die helfen, Botschaften zu transportieren. Denn mittlerweile ist PowerPoint, das vermutlich in 99 Prozent aller deutschen Unternehmen im Einsatz ist, ein starkes Werkzeug, das deine Präsentation zum unvergesslichen Hingucker machen kann. Zum Beispiel mit den 3D-Modellen von PowerPoint. Die animierten Objekte kannst du nach Belieben in deine Slides einsetzen, um damit beispielsweise Breakout-Clips herzustellen. (Breakout-Clips? Folge dem Link in den Shownotes!) Außerdem erklärt PC’L, wie der Morphen-Übergang funktioniert und wie genau Anna sich eine Titel-Folie im „James-Bond-Stil“ bauen kann. (Alle Links und Anleitungen in den Shownotes!) Unsere drei Learnings für dich: - Nur dann Animationen einsetzen, wenn sie einen Sinn ergeben. - Komplexe Grafiken, die schrittweise aufgebaut werden – so, wie im Erklärfilm üblich – sind leichter verständlich. - Lass dich von dem inspirieren, was dich eh begeistert – und schon hast du gute Ideen für sinnstiftende Animationen. Viel Spaß beim Hören. Und viel Spaß beim Experimentieren mit PowerPoint! (Links und Anleitungen in den Shownotes.)

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  • 16.03.2021
    24 MB
    25:26
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    Von den Besten lernen: Volker Klärchen

    Wir haben Volker Klärchen im Interview, der im Hauptberuf Bewerbungscoach ist. Nebenberuflich zeigt er seinen Kunden, wie sie besser und überzeugender präsentieren können (seine YouTube-Videos dazu sind legendär). Unsere besondere Neugier gilt jedoch seinem Hobby und seiner Leidenschaft: Volker steht seit vielen Jahren zusammen mit seinem Bruder auf der Bühne und zaubert. Dabei geht es ihm gar nicht so sehr um die technisch perfekte Illusion, sondern um den Unterhaltungswert seiner Show: Wenn es nicht unterhält und zum Lachen bringt, dann ist es nicht gut. Freue dich auf unsere wahrscheinlich lustigste Podcast-Episode bisher! Unsere drei Learnings für dich: 1. Man darf Humor benutzen, auch wenn man seriös und auf der Karriereleiter ganz weit oben angekommen ist. Denn Humor verbindet und schenkt zudem kurzes Auf- und Durchatmen. 2. Situatives Scheitern kann genau das sein, was die Situation gerade braucht. Improvisationsfähigkeit ist deshalb eine wesentliche Grundlage für eine gute Präsentation. 3. Deine innere Haltung, deine Stimmung ist für dein Publikum spürbar – es lohnt sich also, selber gut zu finden, dass und was ich gerade präsentiere. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!

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  • 16.03.2021
    18 MB
    19:10
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    Du, Sklave der Technik?

    Oh, diese Technik! Gerade im Homeoffice, wenn wir online präsentieren oder uns via Zoom, Teams & Co. besprechen, sind wir von ihr abhängig. Ohne Internet zum Beispiel geht ja aktuell gar nichts. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie du mit (und trotz) Technik immer souverän bleibst und deine Präsentationsziele entspannt erreichen kannst. Außerdem starten wir zwei neue Rubriken: Ab jetzt werden wir die Episoden immer mit „Unsere drei Learnings für dich“ zusammenfassen. Drei knackig formulierte Erkenntnisse zum Mitnehmen und Mitdenken! Und zum Abschluss der Episode beantworten wir noch eine Hörerfrage: „Ihr habt gefragt!“ Dieses Mal: Wozu brauche ich in einem Online-Meeting Visualisierungen? Das bedeutet doch vor allem viel mehr Vorbereitung. Ist das echt nötig? Shownotes https://exzellent-praesentieren.de/ep083-sklave-der-technik Viel Spaß beim Hören!

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  • 16.03.2021
    30 MB
    31:14
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    Von den Besten lernen: Mirijam Kobzan

    „Mute Dich Dir selber zu!“ – Mirijam Kobzan über das, was jetzt hilft, um persönlich, beruflich und wirtschaftlich durch diese herausfordernde Zeit zu kommen. Wir haben uns Mirijam für unser Jahres-Start-Interview ausgesucht, weil sie eine Mut-Macherin ist. Sie spricht in ihren Posts auf LinkedIn von ihren Ängsten und Sorgen und lässt uns teilhaben an ihren manchmal wirklich dunklen Stunden. Und sie schafft gerade dadurch eine starke Verbindung mit uns, ihren Lesern. Mirijam pflanzt mit den Texten, die sie für ihre Kunden schreibt, Visionen. Sie macht Lust auf das, was ihre Kunden anbieten. Und sie tut das höchst emotional, mutig und konfrontativ ehrlich. In ihrem Marketing für sich selber wird das besonders schön deutlich: Denn sie schreibt in den sozialen Medien, statt über ihre Erfolge und ihr tolles Leben (wie die meisten), vor allem von ihrem Scheitern – und ist genau damit sehr erfolgreich. Eigentlich wissen wir es, an ihr können wir es beobachten, in Wahrheit ist es so: Erst kommt das Scheitern – und daraus entsteht das Wachstum! Sie lädt uns ein, uns selber in unserem Klein-sein und unserem Scheitern anzunehmen und dadurch besser zu werden. Sie macht uns Mut, zeigt uns, wie Nicht-aufgeben im Auge des Sturmes geht. Indem sie NICHT das macht, was man macht, gewinnt sie ihre Kunden und die Kunden ihrer Kunden für ihre Kunden … in Resonanz eben! Wie und warum sie genauso vorgeht, erzählt sie uns in diesem wunderschönen Interview! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    3 MB
    02:59
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    Silvester

    Kommt gut und sicher ins neue Jahr! Bitte bleibt gesund und guter Dinge, Eure Anna Momber-Heers und Euer Peter Claus Lamprecht

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  • 16.03.2021
    21 MB
    21:42
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 3)

    Das Finale, der dritte Teil unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck (etwa 20 Minuten). Eigentlich waren unsere Fragen längst beantwortet, das Gespräch hätte beendet werden können. Aber dann kam noch eine Story dazu und eine weitere Anekdote – und schwupps! – hatten wir Material für eine ganze Podcast-Episode. Wir sprechen über: - Junge Manager vs. erfahrene Führungskräfte - Manager vs. Möglichmacher - Ihr sollt jetzt alle agil sein! - Strenger Vater vs. sich kümmernde Mutter - Vorbereitung: Bilder für Vorträge finden - Bilder als emotionale Ergänzung zum Vortragstext - Die drei Gehirnhälften - Die Controller-Story - Gunter Dueck, Helge Schneider und Johann Sebastian Bach - Was Jazz mit Keynote-Speeches zu tun hat (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:11
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    PowerPoint: Die magische H-Taste

    Anna möchte von PC’L wissen, wie man bestimmte Folien im Anhang elegant präsentieren kann, ohne umständlich blättern und suchen zu müssen. Erste Möglichkeit: Über die Referentenansicht In der Referentenansicht kann man sich alle Folien in der Übersicht anzeigen lassen, während die Zuschauer noch die aktuelle Folie sehen. Mit einem Klick auf die gewünschte Folie springt PowerPoint dorthin und setzt die Präsentation ab dieser Folie fort. Es gibt aber noch eine weitere Methode, die sogar einfacher und intuitiver ist. Zweite Möglichkeit: Mithilfe der Taste „H“ ausgeblendete Folien anzeigen Um diesen Tastentrick einsetzen zu können, muss man die Präsentationsdatei vorbereiten: Dieses Mal werden die Folien nicht in einem Anhang gesammelt, sondern genau dort in die Präsentation eingefügt, wo sie wahrscheinlich gebraucht werden. Das Besondere: Diese Folien sind ausgeblendet. Das heißt, während der Präsentation werden diese Folien nicht angezeigt, sondern übersprungen. Wenn man nun eine dieser ausgeblendeten Folien zeigen möchte, dann geht das mit der Taste „H“ („H“ wie hidden): Statt normal weiterzublättern, z. B. mit der „Enter“-Taste oder mit der „Pfeiltaste rechts“, drückt man nun die Taste „H“. Auf diese Weise wird die folgende, ausgeblendete Folie nicht übersprungen, sondern wie eine normale Folie angezeigt. (Mehr Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:47
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    Projekt-Präsentation: So beweist Du Deine Kompetenz

    PC’L berichtet von einem Kunden, der bestimmte PowerPoint-Folien nicht überarbeitet haben wollte. Denn er hatte Sorge, beim Präsentieren nicht kompetent genug rüberzukommen: „Nachher denken alle, ich hätte nur Folien hübsch gemacht, statt ordentlich an den Inhalten zu arbeiten!“ Auf der einen Seite ist diese Reaktion verständlich. Irgendwie soll sich doch der ganze Arbeitsaufwand in den Folien widerspiegeln: Die Folien müssen gehaltvoll sein und möglichst eine hohe Informationsdichte aufweisen. Auf der anderen Seite ist diese Strategie total falsch! Denn Du als Vortragender bist Dienstleister des Publikums. Dein Auftrag ist es, die Inhalte verständlich zu präsentieren. Komplizierte und komplexe Themen musst Du so bearbeiten, dass Deine Zuschauer überhaupt eine Chance haben, sie zu verstehen. Diese Arbeit ist aufwendig und zeitraubend. Und es stimmt: Wenn Du Deinen Job richtig gut gemacht hast, dann sieht das Ergebnis – Deine Präsentation – leicht und einfach aus. Die Folien sind aufgeräumt und zeigen nur die Inhalte, die relevant und wesentlich sind. Statt textlastiger Slides im typischen PowerPoint-Look arbeitest Du mit Schaubildern und Visualisierungen. Die Story, die Du erzählst, malt lebendige Bilder in die Köpfe der Zuschauer. Und Du stehst während des Vortrags stets im Dialog mit Deinem Publikum. Alle sind wach und voll dabei, Deine Inhalte aufzunehmen und zu reflektieren. Wenn Du das erreicht hast, dann wird niemand Deine Kompetenz infrage stellen! Im Gegenteil: Deine Zuschauer werden Dir dankbar sein, weil Du Ihnen einen einfachen Zugang zu den präsentierten Inhalten gegeben hast. (Mehr Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:27
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz über „erfolgreich Resonanz schaffen“

    Überraschung! Es gibt noch ein drittes Gespräch mit Karl Kratz, dem Online-Marketing-Experten und Top Keynote-Speaker. Immer noch im idyllischen Garten in Brandenburg sprechen wir darüber, wie wir mit unserem Publikum in Resonanz gehen können. Denn Karl hat Methoden entwickelt, die uns dabei helfen können. Eigentlich sind seine Methoden dafür gedacht, Webseiten so zu gestalten und mit Inhalten zu füllen, dass sich die Besucher dort pudelwohl fühlen – und am Ende den „Kaufen“-Button anklicken oder den Newsletter bestellen. Unsere These: Karl Kratz’ Methoden, zum Beispiel das Ebenen-Modell, lassen sich unverändert auf die Konzeption und Gestaltung von Präsentationen und Keynote-Speeches anwenden. Stimmt unsere These? Hör gleich in die Episode rein und finde es heraus! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:40
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    Webcam an oder aus?

    Hand aufs Herz: Schaltest Du im Video-Call Deine Webcam immer ein? Oder bleibt sie meist ausgeschaltet? Wir finden ja, dass es eine gute Idee ist, die Kamera immer einzuschalten: - Mit aktiver Webcam lässt sich eher Smalltalk machen (vor dem eigentlichen Meeting oder in den Pausen) - Wenn wir unser Gegenüber sehen, stärkt das unsere Beziehung zueinander - Konflikte lassen sich mit eingeschalteter Webcam leichter lösen - Die Kamera ermöglicht nonverbale Kommunikation (effektivere Wirkung) - Wir können mit der Kamera unsere Aussage vielfältiger gestalten (größerer Impact) - Wir können visuelle Anker setzen (Wiedererkennung, Karriere stärkend) - Mit aktiver Kamera können wir die Aufmerksamkeit unserer Zuschauer bündeln Es gibt aber auch gute Gründe, die Kamera auszuschalten: - Wenn man Bandbreite sparen muss (bei schlechter Internet-Verbindung) - Am „Bad Hair Day“ - Wenn Du an einem ungünstigen Ort den Video-Call entgegennehmen musst (z. B. im Schlafzimmer) - Wenn Du möchtest, dass sich Deine Zuschauer auf die geteilten Inhalte oder auf die PowerPoint-Folie konzentrieren - Wenn Du Dich voll auf die Stimme Deines Gegenübers konzentrieren musst (wie bei einem Telefonat) ▶ Links in den Shownotes auf unserer Website: https://exzellent-praesentieren.de/ep076-webcam-an-oder-aus

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  • 16.03.2021
    25 MB
    25:54
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz (Teil 2)

    Der zweite Teil unseres Gespräches mit Karl Kratz, dem Online-Marketing-Experten und Top Keynote-Speaker. Draußen im schönen Garten irgendwo in Brandenburg sprechen wir über Effizienz auf der Bühne: Wie gelingt es, mit möglichst wenig Worten mit dem Publikum in Resonanz zu gehen und viel Wirkung zu erzielen? In diesem Teil (etwa 25 Minuten) geht es um diese Themen: - Hypnotische Sprache - Karls Anti-Tipp Nummer 1: Die Folien für die Präsentation erst auf den letzten Drücker vorbereiten - Karls Anti-Tipp Nummer 2: Authentisch sein (das klären wir ausführlich) - Wie Karl Kratz Prototyping macht, testet und misst, um optimal auf Keynotes vorbereitet zu sein - Tipp: Facebook-Anzeigen zum Prototyping und Testen nutzen - Herr Kratz, wie haben Sie das gemacht? (Karls ultimativer Tipp für erfolgreiche Präsentationen)(Links in den Shownotes auf unserer Website.) (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    25 MB
    26:48
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    Von den Besten lernen: Karl Kratz (Teil 1)

    Karl Kratz ist Online-Marketing-Experte und ein Top Keynote-Speaker. Regelmäßig gewinnt er auf Konferenzen die Speaker-Awards. Die Intensität, mit der er sich auf seine Keynotes vorbereitet, ist legendär. Als PC’L einmal auf Facebook eine seltsame Skizze sah, die minutiös und auf mehreren Ebenen die Dramaturgie einer Keynote von Karl darstellte, war seine Neugier geweckt: PC’L musste Karl persönlich kennenlernen. Und als es endlich so weit war und die beiden sich in Berlin trafen, war zumindest PC’L klar, dass wir ihn für den Podcast unbedingt interviewen müssen: „Mr. Kratz, wie haben Sie das gemacht?“ Also sind wir nach Brandenburg gefahren, um Karl Kratz auszufragen. Ganz Corona-konform wurden wir draußen im Garten empfangen. Bei schönstem Wetter und umgeben von purer Natur haben wir uns fast zwei Stunden lang unterhalten. Im ersten Teil (etwa 25 Minuten) geht es um diese Themen: - Online-Marketer ohne Internet - Karls größte Bühnenkatastrophe - Spannungsaufbau, Überhöhung und Entspannung - Vorbereitung und Nachbereitung von Keynote-Speeches - Tipp: Videoaufzeichnung nicht nur von sich selbst als Speaker, sondern auch vom Publikum. Danach Auswertung beider Videoaufnahmen parallel - Karls Ebenenmodell und wie er es für die detaillierte Vor- und Nachbereitung nutzt - „Mit Deinem Vortrag kannst Du das Leben von 1.000 Zuschauern entwerten – oder aufwerten. Also bereite Dich vor!“ (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    10 MB
    10:37
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    Designvorlagen: Canva oder PowerPoint?

    Anna braucht dringend eine Vorlage für eine PowerPoint-Datei! Früher hat sie ihre Workshop-Slides mit Canva gestaltet. Heute möchte Anna jedoch PowerPoint nehmen, zumal PC’L vor einiger Zeit einen Folienmaster für sie entwickelt hat. Wir unterhalten uns über Templates, Vorlagen und Folienmaster: - Erreicht man damit schneller sein Ziel? - Was ist bei Templates generell zu bedenken? - Nehmen uns gekaufte Vorlagen-Dateien die Denk-Arbeit ab? - Oder machen generische Templates eher Probleme, als dass sie Nutzen bringen? (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    22 MB
    23:33
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    Virtuelle Präsentationen

    Wir schauen zurück auf sechs Monate Corona und fragen: Was hat sich denn getan im Bereich der virtuellen Präsentationen? Unsere Flops: - Der typische Webinar-Stil ist leider immer noch der Standard. - Die Übertragung eines Live-Workshops 1:1 ins Virtuelle funktioniert nicht. - Ungeübte Moderatoren von virtuellen Meetings versäumen es, die Teilnehmenden zu aktivieren. Unsere Tops: - The Apple Worldwide Developers Conference WWDC 2020: Die Keynote zur Konferenz ist ein vorproduziertes, fast zweistündiges Video. Großartig gemacht! - Virtuelle Veranstaltungen „Feed Your Rebel“ und „coroNarrative“: Anna schwärmt von der Moderation und den echten Begegnungen im virtuellen Raum. - Herausragende Keynote von Mike Parkinson auf dem Presentation Summit. Mike präsentiert in seinem Wohnzimmer neben dem Fernseher, auf dem er PowerPoint-Folien und Videos zeigt. - Der virtuelle Parteitag der US-Demokraten mit vielen Reden, die allesamt großartig inszeniert sind. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    19 MB
    20:23
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    Inkongruenz - leidest Du auch darunter?

    Wir sprechen über ein Leiden, das uns oft begegnet: Der Mensch auf der Bühne oder in der Remote-Präsentation hat Inkongruenz. Das, WAS er sagt, passt nicht zu dem, WIE er es sagt. Seine nonverbalen und paraverbalen Signale sind nicht kongruent zu seiner verbal geäußerten Botschaft. Wann entsteht Inkongruenz? Zum Beispiel dann, wenn die oder der Vortragende starkes Lampenfieber hat. Der Körper signalisiert, „Ich will schnell weg hier, ich fühle mich nicht wohl!“ Und wenn das Thema der Präsentation aber lautet, „Wir schaffen das!“, dann wird die Aussage nicht zur Körpersprache passen. Das wirft Fragen auf. Zumindest Irritationen. Oder, wenn jemand kurzfristig einspringen muss, um für einen Dritten zu präsentieren. Was, wenn man nun nicht hinter dem steht, was vorgetragen werden soll? Kann man das überspielen? Mit Sicherheit nicht. Das Publikum wird merken, dass da etwas nicht stimmt. Oder, wenn die Präsentierenden in ein Korsett gezwängt werden, das sie nicht frei sprechen lässt. Das kann ein technisches Setting oder eine andere schlechte Bühne sein. Was passiert bei Inkongruenz? Die Gehirne der Zuschauer nehmen ein Rätsel wahr: Was stimmt nicht? Warum glaube ich dem Gesagten nicht? Wieso spüre ich eine Unsicherheit? Und weil es unsere Gehirne lieben, Rätsel zu lösen, suchen sie nach schnellen Antworten: „Sie lügt!“ „Er ist inkompetent!“ „Sie glaubt doch selbst nicht, was sie sagt!“ „Er selbst ist schon mal kein guter Krisenmanager!“ Was kannst Du gegen Inkongruenz tun? Lerne und übe, den Stresspegel auf der Bühne zu senken. Springe nur dann für Dritte als Präsentierende oder Präsentierender ein, wenn Du selbst von den Inhalten überzeugt bist und sie vertreten kannst. Nimm Einfluss auf das technische Setting und sorge für eine Bühne, auf der Du Dich wohlfühlst. Fang rechtzeitig an, zu üben und zu proben. Nimm Dir großzügig Zeit für die Vorbereitung. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    23 MB
    24:15
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    Von den Besten lernen: Dr. Franz Hütter über Storytelling

    Wir haben wieder Dr. Franz Hütter zu Gast! Dieses Mal wollen wir von ihm wissen, warum Storytelling für Präsentationen so gut funktioniert und was dabei genau in unserem Gehirn passiert. In unserem knapp 25 minütigen Gespräch geht es um diese Themen: - Wie wir Bilder in die Köpfe unserer Zuschauer malen können. - Durch Storytelling starten wir die gehirn-interne Bildersuche. - Wie finde ich die richtige Bildwelt, in der unser Publikum denkt? - Warum die neuronale Bindung für den „Aha-Effekt“ wichtig ist. - Das „Tagtraum-Netzwerk“ (Default Mode Network) des Gehirns nutzen. - Wichtige Eigenschaften, die Storys haben müssen, damit Storytelling funktioniert. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:46
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    Effektive Vorbereitung: Alles beginnt mit den richtigen Fragen!

    Warum wird für die Vorbereitung auf eine Präsentation kaum Zeit eingeplant? Und wieso wird als erstes PowerPoint gestartet, wenn eine neue Präsentation gestaltet werden soll? Die Fragen sind berechtigt, denn das Ergebnis kennst Du: Langweilige Präsentationen mit viel zu vielen PowerPoint-Folien, die von den Präsentierenden auch noch abgelesen werden. Merke: Die Folien sind nicht die Präsentation! Wir, Anna Momber-Heers und Peter Claus Lamprecht, plädieren für eine effektive Vorbereitung. Effektiv heißt für uns: - die Vorbereitung beansprucht wenig Zeit - die Vorbereitung erleichtert und beschleunigt die Gestaltung der Präsentationsmedien (PowerPoint, Flipchart …) - die Vorbereitung führt zur exzellenten, wirksamen Präsentation Wir empfehlen, zuerst bestimmte Fragen zu klären. Und erst dann den Computer einzuschalten. Annas und PC’Ls Fragenkatalog sowie ergänzende Links in den Shownotes auf unserer Website.

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  • 16.03.2021
    24 MB
    25:19
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 2)

    Der zweite Teil (knapp 20 Minuten) unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck. Wir sprechen vor allem über die Scripte, die wir (un)freiwillig in unseren Zuschauern starten, wenn wir präsentieren. Killer-Scripte (unsere Wortschöpfung) nennen wir die Scripte, die es uns nahezu unmöglich machen, das Publikum zu erreichen. Da kann ein Politiker noch so schlau und fundiert reden, aber wenn er von der falschen Partei ist, dann werden in den Zuschauern Scripte wie „ignorieren“ oder „weghören“ gestartet. Lecker-Scripte (ebenfalls unsere Wortschöpfung, Ihr habt es geahnt) sind die Scripte, die uns helfen, mit unserem Publikum in Resonanz zu gehen. Um diese Scripte starten zu können, müssen wir unsere Zuschauer gut kennen. In jedem Fall gehört es zur exzellenten Vorbereitung, sich bewusst zu machen, dass es Scripte im Publikum gibt, und herauszufinden, welche das sein könnten. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    15 MB
    15:28
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    Der Trick, mit dem Du Deine Zuschauer auch remote sofort begeisterst

    Anna beschreibt das Storytelling-Schema „Heartbeat“. Eigentlich ist Heartbeat gedacht für Werbespots, die vor YouTube-Videos gezeigt werden. Die Kunst dabei ist es, den Werbespot so zu konzipieren, dass er nicht „geskippt“ wird, also nach 5 Sekunden übersprungen wird. Dieses Schema lässt sich auch auf Präsentationen anwenden, die remote gehalten werden: - Fang Deine Präsentation stark und überraschend an. Nimm im übertragenen Sinne einen Defibrillator und verpasse Deinen Zuschauern einen Stromstoß, damit ihre Herzen beginnen, schneller zu schlagen. - Dann sorge für einen Herzschlag-Rhythmus Deiner Story. Nicht gleichmäßig wie ein Metronom, sondern lebendig und auch mal sprunghaft. So, dass Dein Publikum immer wieder aufs Neue überrascht und mitgerissen wird. - Vermeide generell alles, was vorhersehbar ist: Lass Deine Präsentationen anders aussehen als die der übrigen Präsentierenden. Breche bewusst mit Mustern und gehe zum Beispiel kreativ mit starren Gestaltungs-Vorgaben (Folienmaster, Corporate Design) um. - Ende mit einem „Call to Action“: Sage Deinen Zuschauern, was sie jetzt tun oder anders machen sollen. (Weitere Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    26 MB
    27:07
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    Von den Besten lernen: Anne Kühl

    Von den Besten lernen: Heute erhalten wir ein kraftvolles Stimm-Training von Anne Kühl. Anne ist Diplom-Sprecherin und Diplom-Sprecherzieherin sowie Hörfunkjournalistin und Coach. Nach einer Erkältung spricht Anne das erst Mal wieder – trotzdem hat sie eine entspannte, wohlklingende Stimme. Wie sie das hinbekommen hat? Das verrät Anne uns in dieser Podcast-Episode. In den etwa 25 Minuten unterhalten wir uns über diese Themen: - Wie man den Sprechapparat oberhalb des Kehlkopfes entspannen kann - Was der Sprechapparat des Menschen überhaupt ist - Wie der Klang unserer Stimme entsteht - Warum es für die Stimme so wichtig ist, regelmäßig (warmes) Wasser zu trinken - Die beiden grundlegenden Atemtechniken - Lampenfiebersenkung - Wie die eigene Stimme tiefer und voller klingt - Die Vorteile des regelmäßigen Übens unter Anleitung (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    3 MB
    03:03
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    Das Beste aus ... 55 Jahren

    Anna bereitet PC’L eine akustische Überraschung

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  • 16.03.2021
    19 MB
    20:02
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    Muss ich immer gewinnen, auch wenn ich ein Mann bin?

    Heute sprechen Anna und PC’L über eine besondere Energieverschwendung in der Kommunikation: das Dominanzverhalten. Denn oft entsteht daraus eine kontraproduktive Konkurrenz, die viel Energie kostet und selten zielführend ist. Im Kontrast dazu berichtet Anna von vier Frauen, die in nur 20 Minuten die Geschäftsleitung für ein Projekt gewonnen haben. Ihre Strategie war der Schulterschluss, das sich gegenseitige Ergänzen und Unterstützen. Das hat wunderbar funktioniert. In diesem Zusammenhang fällt PC’L der Begriff „Hepeating“ bzw. „hepeated“ ein. Dieses Kunstwort steht für eine Situation, die wir alle kennen: Eine Frau sagt etwas in einem Meeting, doch niemand reagiert. Daraufhin wiederholt ein Mann das, was die Frau zuvor gesagt hatte – und es hört sich plötzlich für alle super spannend an. Würde die Frau in so einer Situation protestieren: „Das war meine Idee!“, dann wäre sie in einer ungünstigen Position. Aber Anna weiß, wie „Hepeating“ ausgehebelt werden kann: Für die Methode „Credit & Amplify“ muss man mindestens zu zweit sein. Der erste Mensch sagt etwas. Daraufhin verstärkt der Zweite das eben Gesagte, indem er es wertschätzend (und mit „Quellenangabe“) wiederholt. Auf diese Weise geht die Idee nicht unter und erfährt sogar eine Verstärkung: „Das, was Anna eben gesagt hat, ist eine richtig gute Idee!“ Viel Erfolg mit Credit & Amplify!

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:38
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    Von den Besten lernen: Dr. Franz Hütter

    Von den Besten lernen: Endlich haben wir Dr. Franz Hütter zu Gast! Das Gespräch haben wir Mitte Februar – vor Corona – aufgenommen. Damals konnten wir nicht ahnen, wie aktuell seine Impulse und praktischen Tipps aus der Gehirnforschung und Psychologie werden würden. Denn gehirn-gerechtes Präsentieren und Kommunizieren ist in Zeiten von Corona besonders wichtig und nutzbringend. Dr. Franz Hütter lehrt an der Hochschule für Angewandtes Management (HAM) in Ismaning an der Fakultät für Wirtschaftspsychologie „Applied Cognitive Neuroscience“ sowie „Trainings- und Coaching-Psychologie“. Außerdem forscht er zur Genetik der Empathie. Franz Hütters Unternehmen BRAIN-HR versteht sich als Wissenschaftsdienst für HR, Learning und Development. Franz hält Vorträge (z.B. „Future of Learning“) und gibt Online-Trainings (z.B. „Neuro-Online L & D“). In dem 30 minütigen Gespräch streifen wir diese Themen: - Warum Anna ihr Gehirn in Gips nachgebildet hat. - Multi-sensorisches und multi-modales Lernen im Online-Seminar. - Die drei Wächter Amygdala, Thalamus und Hippocampus. - Wann komplexe Präsentationsfolien gehirn-gerecht sind. - Warum „Keep it short and simple“ kontraproduktiv sein kann (Komplexitätsallergie). - Präsentieren in und mit der Situation, die da ist (souveräner Umgang mit Pannen). (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    29 MB
    30:54
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    Von den Besten lernen: Britta Freith

    Von den Besten lernen: Heute sprechen wir mit Britta Freith. Britta ist Texterin, gelernte Hörfunkjournalistin und -sprecherin. Bereits 2006 / 2007 hat Britta begonnen, sich mit Podcasts auseinanderzusetzen. Damals entstand die wundervolle „kleine Podcastsprechschule“, eine Mini-Serie mit drei Episoden, die Dir die richtige Sprechtechnik beibringt. Heute arbeitet Britta als Texterin, entwickelt Konzepte und bietet Seminare zu ihren Themen an. Wenn Du zum Beispiel wissen möchtest, wie Du einen Podcast planst, konzipierst und umsetzt, dann bist Du bei Britta Freith genau richtig. In guten 30 Minuten unterhalten wir uns über diese Themen: - Wann und wie entstand „Die kleine Podcastsprechschule“? - Podcast-Historie - Ist „endlos reden“ gut oder schlecht in Podcasts? - Was braucht man, um gute Podcasts zu machen? - Stimme und Sprechtechnik - Storytelling (die Hörer gleich zu Beginn an den Haken zu bekommen) - Unterschiede beim Texten für Audio, Print und Web - Was ist eine „Lauschpöhle“? - Warum Britta wieder studiert - Kleiner Einblick in Brittas Angebote und Trainings (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    11 MB
    11:51
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    Zusammen sind wir stark!

    Corona wirft uns ins kalte Wasser. Wir halten nun alle anstehenden Meetings, Beratungssessions und Trainings online ab. Für viele unserer Kunden ist das neu und ungewohnt. Und auch wir beherrschen noch nicht alle Tools und Methoden, die jetzt gefragt sind, aus dem Eff-Eff. Aber wir lernen schnell! Und da wir möchten, dass Du von uns und mit uns lernen kannst, starten wir ergänzend zum Podcast eine Video-Reihe auf LinkedIn und auf YouTube. „Remote-Exzellenz“ ist unser werktäglicher Videocast auf LinkedIn, in dem wir Dir nach und nach alles das vorstellen, was für ein exzellentes Kommunizieren vom Homeoffice aus nötig ist. Aktuell produzieren wir auch längere Episoden, die wir auf unserem neuen YouTube-Kanal veröffentlichen werden (die entsprechenden Links reichen wir dann hier nach). In diesen Videos werden wir Methoden, Übungen und Tools vorstellen und ausführlich besprechen. Stay tuned! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    33 MB
    34:59
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    Von den Besten lernen: Jacinda Sroka

    Von den Besten lernen: Wir nehmen heute Jacinda Sroka „in die Mangel“. In die Mangel deshalb, weil wir immer wieder nachfragen und es ganz genau wissen wollen, wie das geht, mit der Präsenz. Auf der Bühne, beim Präsentieren, im Meeting. Und sogar dann, wenn wir als Vortragende gar nicht im Raum präsent sein können, weil wir remote präsentieren müssen oder ein Online-Seminar geben. In diesem intensiven Gespräch (33 Minuten) haben wir diese Themen: - Was ist Präsenz? - Was brauche ich, um präsent zu sein? - Wie werde und bleibe ich präsent, auch wenn ich nicht im Raum bin? (Online-Seminar, Online-Meeting, Remote-Vortrag) - Die 25-Prozent-Regel: 25% Ich, 25% Du (Gegenüber, Publikum), 25% Thema und Medium, 25% (Exzellenz!) Beziehung zum Gegenüber - Wie erreiche ich hier die letzten 25%, die Exzellenz? Diese Episode ist ungeplant hochaktuell: Um den Ausbruch des neuartigen Corona-Virus zu verlangsamen, werden viele Veranstaltungen und Präsentationen abgesagt oder in Online-Events umgewandelt. Das bedeutet, viele Vortragende müssen lernen, wie sie auch remote, also online, überzeugend und wirkungsvoll präsentieren. In der Episode besprechen wir anhand eines echten Beispiels, wie man als Keynote-Speaker präsent sein kann, obwohl man gar nicht im Raum ist und nur die Stimme über „quäkige“ Lautsprecher übertragen wird. Jacindas Analyse und Tipps dazu sind fantastisch! (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    26 MB
    26:52
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    Von den Besten lernen: Gunter Dueck (Teil 1)

    Von den Besten lernen: Endlich erscheint (neun Monate nach der Aufzeichnung) der erste Teil unseres Gespräches mit Prof. Dr. Gunter Dueck. Herr Dueck ist Schriftsteller, Business-Angel, Speaker und Weltverbesserer. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaft, war Mathematik-Professor und Chief Technology Officer (CTO) der IBM Deutschland. Heute schreibt und spricht er über satirisch-philosophische Themen. Seine Bücher sind vielfach ausgezeichnet und regelmäßig Bestseller. Sein aktuelles Buch heißt „Heute schon einen Prozess optimiert?“ und ist am 12. Februar 2020 bei Campus erschienen. Im ersten Teil (knapp 20 Minuten) sprechen wir über … … Bulimie-Präsentieren (Anlass für unser Gespräch war Gunter Duecks Artikel auf omnisophie.com) … Präsentationen als airtime … das Kriterium „Er hat gut gesprochen!“ Aber für wen und warum? … das Kriterium „Er hat lange gesprochen!“ Also ist er wichtig. Aber worum ging’s? … überflüssige Präsentationen im Rahmen von Change-Prozessen … Präsentationen, die den Bildungsgrad der Zuschauer ignorieren (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:14
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    Interaktive Menü-Folie

    Anna ist begeistert: PowerPoint kann ja doch was! Anna hat bei einem Kunden eine interaktive Menü-Folie gesehen, über die elegant zu den einzelnen Präsentationsabschnitten gesprungen werden kann – und zwar in beliebiger Reihenfolge. Mithilfe des Menüs auf der ersten Folie kann der Präsentierende flexibel auf die Wünsche des Publikums eingehen und genau das präsentieren, was gerade relevant ist. Anna dachte bisher, so etwas könne nur Prezi. PC’L aber sagt: „Das ist ein alter Hut. PowerPoint kann das schon lange – mit Hyperlinks!“ Möglichkeit 1: Ein Menü mit Hyperlinks: PowerPoint unterstützt seit je her Hyperlinks. Texte, Symbole und Bilder auf den Folien lassen sich mit einem Hyperlink versehen, der auf eine andere Folie in der Präsentationsdatei verweist. Damit lassen sich schön gestaltete Menüs einrichten, die während der Präsentation mit der Maus bedient werden. Auf Touch-Bildschirmen funktioniert das Menü auch und kann mit dem Finger gesteuert werden. Möglichkeit 2: Ein Menü mit der Zoom-Funktion: Zoom ist ab PowerPoint 2019 bzw. im Office-365-Abo verfügbar. Die Zoom-Funktion ermöglicht es, kleine Vorschaubilder der Zielfolien auf einer Menü-Folie anzuordnen. Wenn man während der Präsentation auf ein Vorschaubild klickt, zoomt PowerPoint in die Folie hinein und springt damit zum entsprechenden Abschnitt. Das ist ein sehr schöner Effekt, der an Prezi erinnert. PC’L wird in der LinkedIn-Gruppe „exzellent präsentieren“ eine PowerPoint-Datei hinterlegen, in der Du ein interaktives Menü ausprobieren kannst. In einer zweiten Datei stellt PC’L Dir ein Zoom-Menü vor (PowerPoint 2019 bzw. Office 365 erforderlich).

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  • 16.03.2021
    13 MB
    14:10
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    Imagination + Konzentration = Wirkung

    Die Aufmerksamkeit geht dorthin, wo Deine Gedanken sind – auch die Deiner Zuschauer! Schauspieltechniken können Dich dabei unterstützen, Deine Gedanken genau dort zu fokussieren, wo sie bewirken, was Du erreichen möchtest. Anna erzählt in dieser Episode von einem Schauspielworkshop, in dem sie die Tschechow-Methode kennengelernt hat. Michael Tschechow hat vor über 100 Jahren erforscht, wie er verlässlich und schnell Emotionen und die daraus resultierende Wirkung beim Publikum herstellen kann. Herausgekommen sind seine psychophysischen Übungen, deren Wirkungskraft auch heute noch Schauspieler zu großartigen Leistungen befähigen. Natürlich muss man diese Technik üben und trainieren. Dann können sie auch Dich in Deinen Vorträgen und Präsentationen wirkungsvoll unterstützen. Denn Michael Tschechow hat gesagt: „Imagination + Konzentration = Wirkung!“ (Alle Links in den Shownotes unter der Episode auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    40 MB
    42:26
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    Von den Besten lernen: Katja Diehl

    Von den Besten lernen: Wir haben Katja Diehl zu Gast. Katja ist Kommunikationsberaterin, Podcasterin und Speakerin aus Hamburg. Ihre Themen sind Mobilität und Diversität. In Teilzeit leitet Katja bei der Berliner Door2Door GmbH die Abteilung für Kommunikation und PR. In knapp 40 Minuten sprechen wir über … … den Herbst 2018, in dem Katja beschloss, beruflich künftig alles anders zu machen … Katjas Vorsatz, im Jahr 2019 einmal im Monat aus der Komfortzone auszubrechen … Lampenfieber vor der Keynote, in der sie zum ersten Mal über ihr eigenes Thema sprach … die Angst, die ein Shitstorm auslöst … die Freude, die ein Candystorm bereitet … das ambivalente Gefühl, plötzlich eine öffentliche Person zu sein … die Bedeutung der Hashtags #SheDrivesMobility und #Autokorrektur … Katjas „Rezept“, binnen 12 Monaten bekannt zu werden Von den Besten lernen – so nennen wir unsere Interview-Reihe mit Persönlichkeiten, die helfen, Eure und unsere Kommunikation in eigener Sache weiter zu verbessern. (Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    12 MB
    12:20
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    Vorsätze 2020: Was soll das alles?

    Um wirklich was zu verändern – im Leben, im Business und auch mit Vorträgen und Präsentationen – musst Du tiefer einsteigen! Ohne Dein „Warum?“, ohne Deine klare Absicht, was genau Du erreichen möchtest, haben Vorsätze fürs neue Jahr wenig Aussicht auf Erfolg. Das Gleiche gilt für Deine nächste Präsentation (und ganz besonders für jede Keynote): Denn die werden gehalten, um einen Unterschied zu machen. Und dafür brauchst Du eine konkrete Veränderung, die Du als Präsentierende oder als Keynote-Speaker bewirken willst. Wenn Du einen Unterschied machen möchtest, für Dich und/oder für andere, dann brauchst Du ein Ziel! Wegweisende Fragen, die Dir bei der Zielfindung helfen: - Was genau soll nachher anders sein? (nach der Präsentation oder auch am Ende des neuen Jahres) - Sind andere daran beteiligt oder davon betroffen? - Was bedeutet dieses „anders sein“ für sie? - Was genau wirst Du tun, um diese Veränderung zu erreichen? - Wie genau wirst Du das tun? (Links und zusätzliche Infos in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    11 MB
    11:30
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    Wie ist das denn passiert?

    In der Rückschau wird deutlich: In unserer eineinhalbjährigen Podcast-Karriere ist viel passiert. Und unser ursprüngliches Konzept war ein Flop! Anfangs wollten wir nämlich mit „exzellent präsentieren“ schnell Reichweite aufbauen, um dann Tickets für ein gemeinsames Präsentationsseminar zu verkaufen. Aber so war das falsch. Das passte einfach nicht. Eigentlich wollten wir uns weiterentwickeln, voneinander lernen. Deshalb warfen wir die schnelle Seminaridee über Bord und konzentrierten uns darauf, während des Podcastens zu lernen. Zum einen natürlich von uns selbst, zum anderen von tollen Gästen, mit denen wir gesprochen haben. Und Du, liebe Hörerin, lieber Hörer, bist direkt dabei und lernst mit uns mit! (Alle Links und zusätzliche Infos in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:12
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    Black is beautiful!

    Was hat eine Leinwand, auf die kein Licht fällt, mit unserem Gehirn zu tun? Ganz einfach: Unser Gehirn ist wie eine Motte. Es reagiert auf Licht und veranlasst uns, dorthin zu schauen, wo es hell ist. Manchmal wollen wir, wenn wir auf der Bühne stehen und präsentieren, die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums haben. Jedoch ist das gar nicht so einfach, wenn die Projektionsleinwand hell erleuchtet ist: Alle Zuschauer schauen auf die strahlenden Folien – und nicht auf uns. Deshalb ist es eine gute Idee, immer dann schwarze Folien in Deine Präsentationsdatei einzubauen, wenn Du keine Ablenkung haben möchtest. Schwarze Folien bewirken, dass kein Licht auf die Leinwand fällt. Alternativ kannst Du während der Präsentation die Taste „B“ drücken, „B“ wie „Black“. PowerPoint schaltet dann den Bildschirm schwarz, die Leinwand wird ebenfalls dunkel. Hast Du Fragen an uns? Nimm gern direkt Kontakt mit uns auf. Wir beißen nicht, versprochen! (Unsere E-Mail-Adressen und LinkedIn-Profile findest Du in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:42
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    Mach doch mal ne Pause!

    Sprechpausen während der Präsentation entfalten eine große Wirkung. Gezielt eingesetzt, lenken sie die Aufmerksamkeit des Publikums auf das, was nach der Pause kommt. Der Effekt der bewusst gesetzten Pause ist so groß, dass die Menschen im Publikum gar nicht anders können als – – – aufzuhorchen. Es entsteht eine Spannung: „Was kommt jetzt?“, ist die Frage, die sich alle im Raum stellen. Mit Pausen können wir unser Publikum steuern. Leider klingt das einfacher, als es ist. Als Präsentierende oder Vortragender stehen wir unter einer gewissen Anspannung. Wir stehen im positiven Sinne unter Strom. Und das ist auch gut so, denn diese Energie hilft uns, auf der Bühne präsent zu sein. Doch diese Energie kann Sprechpausen verhindern: Sie begünstigt eher, wie ein Wasserfall zu sprechen. Das bedeutet, wir müssen uns bewusst vornehmen, Sprechpausen zu machen. Und wir müssen das üben. Ein anderer Grund dafür, dass Sprechpausen gar nicht so leicht zu handhaben sind, sind Unterbrechungen. Wenn wir in Gesprächen oft unterbrochen werden oder jemand uns häufig ins Wort fällt, dann versuchen wir, möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Wir lernen, auf Pausen zu verzichten, damit niemand mehr reingrätschen kann. Auf der Bühne ist diese Strategie jedoch kontraproduktiv. Sie nimmt uns die Möglichkeit, eines der wirksamsten rhetorischen Stilmittel gezielt einzusetzen: die Sprechpause. Und wenn wir auf den Geschmack gekommen sind, nachdem wir gute Erfahrungen mit Sprechpausen gemacht haben, dann droht eine weitere Gefahr: Wir neigen dann eventuell dazu, zu häufig Pausen in unseren Redetext einzubauen. Das zerstört den Rhythmus unserer Sprache und kann das Publikum fürchterlich nerven. Tipps und Übungen zur Sprechpause: Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, die Dir hilft, Pausen gezielt einzusetzen und von der starken rhetorischen Wirkung zu profitieren. Du findest die Liste in unserer LinkedIn-Gruppe als PDF zum Download. Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich! (Weitere Links in den Shownotes.)

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  • 16.03.2021
    10 MB
    10:14
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    PowerPoint-Bashing: Was wirklich das Problem mit PowerPoint ist

    Das ist so typisch! War die gerade erlebte Präsentation schlecht und langweilig, dann ist der Übeltäter schnell ausgemacht: „PowerPoint ist schuld!“ „Ohne PowerPoint wäre der Vortrag besser geworden!“ „Ein anderes Präsentationsprogramm hätte mehr »Wow!« gemacht!“ PowerPoint-Bashing gehört offenbar zum guten Ton. Dabei ist PowerPoint gar nicht das Problem. Die Probleme beginnen viel früher, und zwar schon während der Vorbereitung der Präsentation. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum die meisten Präsentierenden – teilweise wider besseres Wissen – PowerPoint falsch einsetzen. Wir haben drei Gründe ausgemacht: - Routine / Gewohnheit - Zeitnot - Auftrittsstress Diese drei Gründe versetzen die Vortragenden in eine Art Auto-Pilot-Modus. Sie gehen auf Nummer sicher und denken nur noch daran, wie sie den Auftritt über die Bühne bekommen. Ihr Publikum und ihre Präsentationsziele verlieren sie dabei aus den Augen. Hauptsache, sie liefern. Irgendwie. Wie kannst Du das besser machen? Lerne Techniken, die Dir helfen, souverän mit solchen Herausforderungen umzugehen. Denn dann bist Du nicht mehr nur auf Dich selbst fixiert, sondern Du bist in der Lage, konkret auf das hinzuarbeiten, was Du mit Deiner Präsentation erreichen willst. Du kannst dann bewusst entscheiden, ob Du PowerPoint verwendest. Und Du kannst überlegen, wie Du PowerPoint zielgerichtet und mediengerecht einsetzt. Du kannst mit den erlernten Techniken … - aus der Routine ausbrechen! - Dir Zeit für die Vorbereitung nehmen und diese optimal nutzen! - den Auftrittsstress minimieren! Die wichtigsten Techniken haben wir in vergangenen Episoden schon vorgestellt: (Linkliste zu den Episoden in den Shownotes auf der Website.)

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  • 16.03.2021
    10 MB
    10:19
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    Stimmt das? Ich muss immer 150 Prozent geben!

    Das ist heute PC’Ls „Schicksalsepisode“, denn es geht um Perfektionismus. Um den Zwang, sich zu 150 Prozent vorzubereiten, also immer super-perfekt zu sein und immer nach Check-Liste vorzugehen. Als sich PC’L früher hauptsächlich um die technische Planung und um die technische Betreuung von Veranstaltungen gekümmert hat, war diese Eigenschaft hilfreich: Seine akribische Vorbereitung versetzte ihn in die Lage, bei Pannen oder Ausfällen immer noch einen Plan B oder sogar einen Plan C in der Hinterhand zu haben. Damit hat er sich in der Szene einen Namen gemacht: „Wenn PC’L das macht, dann klappt das. Garantiert!“ Bei der Vorbereitung von Präsentationen und Workshops ist Perfektionismus jedoch oft kontraproduktiv. Denn wenn hier die Planung zu sehr ins Detail geht, dann kostet das einerseits viel Energie und Zeit. Und andererseits macht es unflexibel, weil die Freiräume für Improvisation fehlen und keine Zeit da ist, auf die Bedürfnisse des Publikums zu hören und zu reagieren. Perfektionismus ist eben nicht Perfektion! Fazit - Anna sagt: Das Ausmaß der Vorbereitung orientiert sich an zwei Aspekten: - Deine Zielsetzung - Deine Erfahrung, Dein Können und Dein Wissen Klar: Je weniger Du weißt und kannst, desto mehr wirst Du vorbereiten und üben müssen. Und je mehr Erfahrung Du hast, je mehr aktives Wissen Dir zur Verfügung steht, desto souveräner und flexibler kannst Du auf der Bühne agieren und auf das eingehen, was Deine Zuschauer brauchen. Hier würde Dich eine perfektionistische Vorbereitung behindern und Deine Performance verschlechtern. Habe Mut zum Risiko! Denn eine gewisse Fehler-Toleranz gibt Dir sogar die Möglichkeit, etwas Neues zu wagen und auszuprobieren. Und das ist oft die entscheidende Zutat für brillante und exzellente Präsentationen. (Ergänzende Links in den Shownotes auf der Website.)

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  • 16.03.2021
    16 MB
    16:43
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    Wie Du Wissen mit Storytelling vermitteln kannst

    Stefanie Diller hat via LinkedIn vorgeschlagen, über Storytelling zu sprechen. Und zwar konkret darüber, wie man viele emotionale Geschichten einbauen kann und trotzdem noch genug Zeit für die Wissensvermittlung hat. (Wer ist Stefanie? In Episode 32 „Dein Outfit spielt mit!“ lernst Du sie kennen.) Mithilfe von zwei Geschichten erklären wir in dieser Episode, wie Du mit Storytelling sogar Zeit sparen kannst, Botschaften transportierst und Wissen nachhaltig vermittelst. (Weiterführende Links in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    9 MB
    09:27
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    Stimmt das? Die Merkel-Raute geht gar nicht!

    Jeder kennt die Merkel-Raute: Diese Ruheposition der Hände ist zu einem Markenzeichen von Angela Merkel geworden. Und weil das so ist, raten wir Euch, auf diese Handgeste zu verzichten. Macht es einfach nicht! Jeder, der Euch mit der Handraute sieht, denkt sofort an „Merkel“ und ist nicht bei Euch und Eurer Sache. Darüber hinaus macht Euch bitte keine Gedanken, was Ihr mit Euren Händen anstellt, während Ihr präsentiert. Denn wenn Ihr wisst, was Ihr sagen wollt, dann machen Eure Hände automatisch das Richtige: sie unterstreichen das, was Ihr sagt. Auf der anderen Seite stimmt auch, dass Aufregung, Lampenfieber und Unsicherheit auch Einfluss auf Eure Gestik haben. Deshalb ist es eine gute Idee, eine ausdrucksstarke Gestik zu üben. Aber auf keinen Fall, um bestimmte Bewegungen anzutrainieren oder auswendig zu lernen, sondern um Euch ein gutes Körpergefühl zu geben und Eure Ausdrucksstärke zu verinnerlichen. Anna hat ein paar Tipps aufgeschrieben, die Euch beim Üben helfen werden: Übungstipps für ausdrucksstarke Hände - Versuche ab jetzt in alltäglichen Situationen und Gesprächen, Deine Hände ins Spiel zu bringen. Probiere Dich aus. Übertreibe auch mal! Dann kannst Du auch in der stressigen Situation eines Vortrages oder einer Präsentation leichter darauf zurückgreifen. - Nimm mit Deinen Händen Raum ein. Lass Luft unter die Arme, damit sie nicht am Körper kleben. Agiere nicht nur nach vorn, sondern auch bewusst nach rechts oder links. - Besonders bei Worten, die Du unterstreichen möchtest, setze Deine Hände ein! Du kannst übrigens Deine Hände auch einzeln einsetzen, also mal die linke und mal die rechte, nicht immer beide zusammen. Bonus-Tipp für den Vortrag: - Mach Dir keinen Kopf wegen Deiner Hände! Denk während Deines Vortrages NUR an Deinen Inhalt. Du wirst sehen, Deine Hände funktionieren dann ganz automatisch als Ausdrucksverstärker.

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  • 16.03.2021
    34 MB
    35:47
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    Von den Besten lernen: Maren Lehky

    Von den Besten lernen: Wir sind zu Gast bei Maren Lehky, Top-100-Speakerin und Unternehmensberaterin aus Hamburg, die auf Personal- und Führungsthemen spezialisiert ist. In knapp 30 Minuten sprechen wir über … Leadership, Kommunikation und Personalwesen … die Rede, die am meisten bewegt und bewirkt hat … einen Vortrag, der fürchterlich gescheitert ist … optimale Kommunikation in Change-Prozessen … die Bedeutung von exzellenten Speaker-Skills in der Führung … unterschiedliche Speaker-Skills bei Frauen und Männern. Von den Besten lernen – so nennen wir unsere Interview-Reihe mit Persönlichkeiten, die helfen, Eure und unsere Kommunikation in eigener Sache weiter zu verbessern. Von den Besten lernen – das ist auch ein Grund, warum wir die LinkedIn-Gruppe „exzellent präsentieren“ eingerichtet haben: Die Gruppe soll ein geschützter Ort sein, in dem wir uns mit Euch austauschen und voneinander lernen können. Anna hat sich zum Beispiel vorgenommen, in der Gruppe von ihrer schlimmsten Performance zu berichten und haarklein zu erzählen, was da alles schief gelaufen ist. Und das könnt Ihr auch tun: Erzählt von Euren besten Auftritten, Präsentationen oder Kommunikationserfolgen. Und seid so mutig und beschreibt, wie genau das Gegenteil passiert ist und eine Präsentation volle Möhre daneben ging! Wir freuen uns auf Euch und Eure Geschichten! (Link zur Gruppe in den Shownotes.)

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  • 16.03.2021
    10 MB
    10:59
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    Exzellent performen im Meeting

    Für eine Präsentation ist das die Hölle: Alle sitzen am Konferenztisch und starren auf den Ausdruck, der jeweils vor ihnen liegt. Nicht ganz so schlimm, aber ähnlich: Im Verkaufsgespräch am Besprechungstisch schauen alle gemeinsam auf einen kleinen Bildschirm. Wie kannst Du in so einer Situation präsentieren? Wie kannst Du sitzend am Tisch exzellent performen? Ganz einfach: Schalte in den Präsentationsmodus und mache genau das, was Du bei einer Präsentation mit großem Bildschirm oder mit großer Leinwand auch machen würdest. Bitte beachte: Auch wenn es in Meetings schwieriger ist, weil alle Teilnehmer in ihre Dokumente schauen, ist es wichtig, dass Du als Präsentierende oder als Vortragender Blickkontakt hältst und direkt zu den Teilnehmern sprichst. Im Prinzip performst Du genauso wie in jeder anderen Präsentation. Damit Du das gut hinbekommst, hat Anna ihre Tipps in einer Checkliste etwas ausführlicher aufgeschrieben. Du findest die Liste in unserer neuen LinkedIn-Gruppe (Link in den Shownotes).

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  • 16.03.2021
    17 MB
    18:17
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    Geile Location mit bester Technik: mehr Verantwortung für Dich!

    Wir sind aus der Sommerpause zurück und freuen uns auf viele neue Podcast-Episoden! Heute geht es um das Präsentieren in richtig geilen Locations, z.B. im High-Tech-Kino, im Luxus-Hotel oder in einer exklusiven Event-Location. Meist werben die Event-Manager mit Full Service, technischer Betreuung und modernster Medientechnik. Heißt das nun, dass Du Dich um die Technik nicht mehr kümmern brauchst und alles automatisch gut klappt? Oh nein, weit gefehlt! Im Gegenteil: Bitte achte darauf, dass Du die Verantwortung nicht zu früh oder komplett an die Haus-Technikerin oder den Haus-Techniker abgibst. Sei Dir bewusst, dass auch das beste technische Personal keine Gedanken lesen kann. Und selbst die teuerste und neueste Technik kann Probleme bereiten oder sogar ganz ausfallen. Fazit: Lass Dich von der tollen Location, dem guten Service und der guten technischen Ausstattung nicht einlullen: - Du bist als Vortragende und Präsentierender verantwortlich. Es liegt an Dir dafür zu sorgen, dass Du technisch auf der sicheren Seite bist. Bereite einen Plan B vor und probe, wie Du trotz eines Problems mit der Präsentation fortfahren kannst. - Sei in einer gesunden Weise skeptisch: Wenn Dir z.B. das Neueste und Beste versprochen wird, kann das bedeuten, dass das Personal vor Ort noch nicht so viel Übung im Umgang mit der neuen Technik hat. - In großen Hotels oder Multiplex-Kinos haben die Techniker viel zu tun und arbeiten möglicherweise gleichzeitig auf mehreren Veranstaltungen im Hause. Vereinbare, dass Dir auf der Veranstaltung dieselben Servicekräfte zur Verfügung stehen, mit denen Du im Vorfeld alles besprochen und durchgespielt hast. - Stell vorab sicher, dass Du mit allen Räumlichkeiten vertraut bist, jeden kennst und weißt, wie Du sie erreichen kannst. - Nutze unsere Checkliste (Link in den Shownotes auf unserer Website), um Dich vorzubereiten und im Vorfeld die richtigen Fragen zu stellen. Je komplexer die technischen Anforderungen sind (z.B. mehrere Redner auf der Bühne mit eigenem Mikrofon, unterschiedliche Licht-Situationen im Verlaufe der Veranstaltung), desto eher wirst Du auf technisches Personal angewiesen sein, das Deine Veranstaltung während des gesamten Ablaufs komplett betreut. Viele Event-Locations können Dir Medientechniker vermitteln (rechtzeitig planen!) In diesem Fall bist Du zwar entlastet und musst Dich nicht um alles alleine kümmern. Aber Du bist dafür verantwortlich, dass jeder im Team genau weiß, was wann im Verlaufe der Veranstaltung passieren wird.

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  • 16.03.2021
    1 MB
    00:47
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    PC’L hoch im Norden am Strand

    Peter Claus Lamprecht: Hier ist Peter Claus Lamprecht … Anna Momber-Heers: Äh? PC’L, hier ist Anna! PC’L: Aha … Anna: Wo bist’n Du? Ich mein, was’n los? PC’L: Ich bin hoch im Norden, am Strand … Anna: Warum? Wir haben Podcast! PC’L: Nein! - Wir haben immer noch Sommerpause! Anna: Richtig! Oh, ok, zwei Wochen zu früh … PC’L: Ok … aber Du bist wieder zurück, ne? Anna: Ja, genau! Ich bin wieder zurück! PC’L: Na, das nenn ich mal Planung … Anna: Wir müssen das besser koordinieren, zukünftig! PC’L: Quatsch, nein! Wir sind das nächste Mal wieder da am 15. August … Anna: … genau … PC’L: … dann gibt’s die nächste Episode. Anna: Ich freu mich auf Dich ... und auf unsere Zuhörer! PC’L: Bis dann, tschüs! Anna: Tschüs!

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  • 16.03.2021
    1 MB
    00:47
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    Anna im Cantal am Teich

    Anna Momber-Heers: Ja? Peter Claus Lamprecht: Anna, bist Du’s? Anna: Ja! PC’L: Wo bist’n Du? Anna: Im Cantal, am Teich … PC’L: Ähm, das ist aber nicht in der Nähe eines Podcast-Mikrofons, oder? Anna: Nein … Du, wir haben Sommerpause! PC’L: Ah, ok! Anna: Ich sitz hier schön im Cantal und hab den wunderschönen Blick über dieses endlose Tal … hah … da hinten sind die Vulkanberge … Du ich geh auch noch nicht so schnell weg. PC’L: Ok, gut, ich bin jetzt gerade ganz neidisch! Anna: Gut! PC’L: Ähm, aber … na gut, dann eben heute keine Podcast-Folge. Anna: Nein! PC’L: Wir sind … Anna: … erst wieder am 15. … PC’L: … am 15. August, richtig, sind wir erst wieder da. Bis dann, tschüs! Anna: Tschüs!

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  • 16.03.2021
    11 MB
    11:22
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    Wir sind eins!

    Vor einem Jahr, am 5. Juli 2018, erschien unsere erste Podcast-Episode. Mit der heutigen Ausgabe haben wir – ausgerechnet – 42 Episoden produziert und veröffentlicht. Wir sind also endlich eins, und das feiern wir! In dieser Episode sprechen wir über … … Technik, die wir einsetzen … Episoden, an die wir uns gern zurückerinnern … Episoden mit Gästen … das, was nach der Sommerpause kommt: Direkt nach der re:publica 2019 hatten wir Gelegenheit, ein tolles Gespräch mit Gunter Dueck zu führen, das Material für mindestens zwei Podcast-Episoden liefern wird. Anlass war Gunter Duecks Artikel 336 aus der Reihe daily dueck: Bulimie-Präsentieren oder PowerPoint-Bulimie. Weitere Gespräche sind im August fest terminiert, also seid gespannt! Wir verabschieden uns jetzt in die Sommerpause und hören uns mit einer neuen Episode wieder am 15. August 2019! (Alle Links zur Technik und zu den erwähnten Episoden in den Shownotes auf unserer Website.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:33
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    So zähmst Du den Tiger in Dir!

    Kennst Du diese Referenten, die ständig auf der Bühne hin- und hertigern? Für die einen mag das ein cooles Verhalten sein, aber für die meisten Zuschauer ist dieser Bewegungsdrang verwirrend, weil die Bewegung auf der Bühne keinerlei Bezug hat zu dem, was der Referent sagt. Anna erläutert, dass der Drang, sich auf der Bühne zu bewegen, letztlich ein Fluchtimpuls ist. Die Bewegungsabläufe sind nicht geplant und wirken deshalb nicht kohärent zur Präsentation. In dieser Episode sprechen wir darüber, … … wie Du diesen Bewegungsdrang kontrollieren kannst … wie Du Bewegungen auf der Bühne gezielt inszenierst … welche Positionen auf der Bühne Deinen Vortrag unterstützen … was Raumanker sind und wie diese Deine Botschaften verstärken können Kommt Dir das bewusste Agieren auf der Bühne ganz schön kompliziert vor? Keine Sorge, wir lassen Dich nicht allein: (Mehr Infos zur LinkedIn-Gruppe und hilfreiche Links in den Shownotes.)

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  • 16.03.2021
    14 MB
    14:46
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    So geht lecker: wie Du spannende Titel für Deine Themen findest

    Was muss ein Titel für meinen Vortrag oder meine Präsentation alles können? Wie finde ich den Titel, der genau meine Absicht unterstreicht und dabei nicht zu viel verrät? Oder macht es sogar Sinn schon im Titel konkret zu sagen, was der Vortrag bewirken wird? Über diese Eigenschaften richtig guter Vortragstitel sprechen wir: - Er ist im Prinzip die Kernbotschaft Deiner Präsentation - Er macht neugierig auf das Vortragsthema - Er kommuniziert den Nutzen für das Publikum und zahlt auf Dein Präsentationsziel ein - Er sollte in der Tonalität Deine Zielgruppe ansprechen - Außerdem spielt er mit der Spannung aus Titel und Untertitel - Oder er nutzt Humor oder Provokation – mit Blick auf Kernthema und Publikum (weitere Links in den Shownotes auf unserer Website).

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  • 16.03.2021
    12 MB
    13:09
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    Und die Größe ist doch wichtig!

    Ja, davon ist PC’L überzeugt: Bei Schriften kommt es auf die Größe an. Je größer, desto besser! Denn die letzte Reihe im Publikum soll eine gute Chance haben, das lesen zu können, was auf den Folien steht. In Episode 39 sprechen wir über Schriften auf PowerPoint-Folien und gehen auf diese Fragen ein: - Wie groß muss die Schrift mindestens sein? - Was bedeutet die „30“ in der 10-20-30-Regel von Guy Kawasaki? - Sind Schriften mit Serifen für Präsentationen geeignet? - Welche „sicheren“ Schriftarten sind auf den meisten Präsentationscomputern vorhanden? - Was ist bei seltenen, wenig verbreiteten Schriften zu beachten, die auf den Folien zum Einsatz kommen? (Weitere Links in den Shownotes auf der Website.)

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