Cover

Deutschlands digitale Hoffnungsträger

Es hagelt Milliardenbewertungen für deutsche Start-ups: Immer mehr machen sich einen relevanten Namen in Europa und darüber hinaus. mm-Redakteurin Christina Kyriasoglou hat in Ihrem Podcast die wichtigsten Gründer, Investorinnen und Manager aus der Start-up-Szene zu Gast und informiert und diskutiert mit ihnen und ihrem Kollegen Mark Böschen, welche Chancen die wichtigsten digitalen Hoffnungsträger der deutschen Wirtschaft wirklich haben, an die Weltspitze vorzustoßen.

Alle Folgen

  • 09.05.2022
    18 MB
    38:28
    Cover

    Wie will sich Xing gegen LinkedIn behaupten, Petra von Strombeck?

    Fast gleichzeitig wurden sie gegründet, doch der Unterschied zwischen den Karrierenetzwerken Xing und LinkedIn ist gewaltig. Im Podcast spricht Xing-Chefin Petra von Strombeck über die Umwälzung, die sie ihrem Unternehmen verschrieben hat, und erklärt, wie ihre Firma wieder relevanter werden soll.Weiterführende Links:Mit welcher Strategie stellt sich About You gegen Amazon, Tarek Müller? Wie soll Scalable Capital bald 100 Milliarden Euro verwalten, Erik Podzuweit? Macht Gorillas mehr Fehler als die Konkurrenz, Alex Brunst? Christophe Maire: Das neue Food-Imperium des Here-Gründers Zum manager magazin AboDieser Podcast wurde produziert von Marc GlücksDer Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Podcast und Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Unseren "Der Tag"-Podcast finden Sie täglich ab 18 Uhr auf manager-magazin.de und überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel bei Spotify und Apple . Hören Sie gerne rein! Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 14.04.2022
    20 MB
    42:36
    Cover

    Macht Gorillas mehr Fehler als die Konkurrenz, Alex Brunst?

    Der Sektor der Liefer-Start-ups hat in der Corona-Pandemie einen nie dagewesenen Boom erfahren. Am umstrittensten darunter: der Berliner Anbieter Gorillas. Im Podcast stellt sich Gorillas-Manager Alexander Brunst den Fragen.Weiterführende Links:Schnelllieferdienst: Fahrerflucht bei Gorillas Christophe Maire: Das neue Food-Imperium des Here-Gründers Zum manager magazin AboDieser Podcast wurde produziert von Philipp FacklerDer Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Podcast und Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Unseren "Der Tag"-Podcast finden Sie täglich ab 18 Uhr auf manager-magazin.de und überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel bei Spotify und Apple . Hören Sie gerne rein! Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 31.03.2022
    33 MB
    01:10:18
    Cover

    Wie soll Scalable Capital bald 100 Milliarden Euro verwalten, Erik Podzuweit?

    Das Ziel von Gründer Erik Podzuweit ist riesig: Sein Fintech will er in eine Investmentplattform transformieren, die schon bald stolze 100 Millionen Euro von Anlegern verwalten soll. Im Podcast erklärt er, was er auf dem Weg dahin schaffen muss.Weiterführende Links:Deutschlands Tech-Adel: Start-up => Milliardäre! Tencent steigt ein: Start-up Scalable Capital knackt Milliarden-Bewertung Podcast "Deutschlands digitale Hoffnungsträger": Mit welcher Strategie stellt sich About You gegen Amazon, Tarek Müller? Zum manager magazin AboDieser Podcast wurde produziert von Philipp FacklerDer Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Podcast und Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Unseren "Der Tag"-Podcast finden Sie täglich ab 18 Uhr auf manager-magazin.de und überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel bei Spotify und Apple . Hören Sie gerne rein! Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 17.03.2022
    24 MB
    51:34
    Cover

    Konzerne und Start-ups – wieso geht das so oft schief, Marie-Helene Ametsreiter?

    Es hagelt Milliardenbewertungen für deutsche Start-ups. Doch obwohl die Industrie Treiber für Deutschland ist, entstehen dort kaum hoch bewertete Jungfirmen. Investorin Marie-Helene Ametsreiter spricht im Podcast über die Gründe und erklärt, wann Start-up-Konzern-Kooperationen scheitern.Weiterführende Links:Podcast "Deutschlands digitale Hoffnungsträger": Wie soll Flixbus nach der Coronakrise durchstarten, André Schwämmlein? Digitalisierung als Jahrhundertchance: Wie Viessmann zum Techkonzern wurde Die Digitalsöldner der Beraterfirma: Wie BCG Digital Ventures sich neu erfinden muss Zum manager magazin AboDieser Podcast wurde produziert von Philipp FacklerDer Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Podcast und Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Unseren "Der Tag"-Podcast finden Sie täglich ab 18 Uhr auf manager-magazin.de und überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel bei Spotify und Apple . Hören Sie gerne rein! Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 03.03.2022
    24 MB
    51:19
    Cover

    Wie soll Flixbus nach der Coronakrise durchstarten, André Schwämmlein?

    Wenige Hoffnungsträger hat Corona so hart getroffen wie Flixbus. Trotzdem hat Gründer André Schwämmlein die Übernahme des US-Anbieters Greyhound gestemmt – und die Bewertung seines Unternehmens auf drei Milliarden Dollar gesteigert. Im manager magazin Podcast spricht er über die Krise und erklärt, wie er Flixbus ganz groß machen will.Weiterführende Links:Attraktiver Markt für Start-ups: Junge Unternehmer zieht es nach Brasilien Deutschlands Tech-Adel: Start-up => Milliardäre! Flix-Chef André Schwämmlein: "Wir stehen vor einem Gründerzeitalter" Zum manager magazin AboDieser Podcast wurde produziert von Philipp FacklerDer Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Podcast und Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Unseren "Der Tag"-Podcast finden Sie täglich ab 18 Uhr auf manager-magazin.de und überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel bei Spotify und Apple . Hören Sie gerne rein! Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    34 MB
    01:12:36
    Cover

    Mit welcher Strategie stellt sich About You gegen Amazon, Tarek Müller?

    About You ist ein Sonderfall in der deutschen Start-up-Szene, der inzwischen milliardenschwer an der Börse notiert ist. Im Podcast spricht Gründer und CEO Tarek Müller über den Aufbau der Tochter für den Otto-Konzern und erklärt, was er an Amazon uncool findet.Weiterführende Links:Deutschlands Tech-Adel: Start-up => Milliardäre! Tochter des Otto-Konzerns: Warum der About-You-Gründer jetzt an die Börse will Digitale Hoffnungsträger: Kann Zalando gegen Amazon bestehen, Florian Heinemann? Zum manager magazin AboDieser Podcast wurde produziert von Philipp FacklerDer Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Podcast und Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Unseren "Der Tag"-Podcast finden Sie täglich ab 18 Uhr auf manager-magazin.de und überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel bei Spotify und Apple . Hören Sie gerne rein! Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    1 MB
    02:03
    Cover

    Deutschlands digitale Hoffnungsträger, Staffel 2 – manager magazin

    In der zweiten Staffel des manager magazin Podcasts "Deutschlands digitale Hoffnungsträger" geht es in fünf Folgen darum, wie Deutschlands milliardenbewertete Start-ups so schnell so groß werden konnten – und ob sie das Zeug zum Weltmarktführer haben. Gesprächspartner sind u.a. About-You-Gründer Tarek Müller, Speedinvest-Investorin Marie-Helene Ametsreiter und Flixbus-Gründer André Schwämmlein. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    29 MB
    01:00:32
    Cover

    Kann Zalando gegen Amazon bestehen, Florian Heinemann?

    Von null auf acht Milliarden Euro Umsatz – Zalando hat den europäischen Onlinemodemarkt erobert. Ein Selbstläufer wird der Aufstieg allerdings nicht: Im manager magazin Podcast erklärt Investor Florian Heinemann, wieso der Handel ein so komplexes Geschäft ist und warum mehr Nachhaltigkeit nur mit stärkerer Regulierung zu erreichen ist.Anzeige Alles über die o2 Business Unlimited Tarife mit Top-Preis- Leistungsverhältnis, inklusive 5G und weitere Infos und Angebote gibt es auf o2business.deWeiterführende Links:"Diese Zeiten sind vorbei": Die neue Härte des Otto-Konzerns Erneuerbare Energien: Wie Alexander Samwer einen grünen Energiekonzern aufbaut Nachhaltige Verpackungen: Wer das Müllproblem des Versandhandels lösen will Netzwerk: Die digitale Deutschland AGDieser Podcast wurde produziert von Philipp Fackler See omnystudio.com/listener for privacy information. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    30 MB
    01:03:20
    Cover

    Wie kann Personio das größte Softwareunternehmen Europas werden, Hanno Renner?

    Wie das Münchner Start-up Personio einmal richtig groß werden könnte, erläutert Co-Gründer Hanno Renner im Podcast des manager magazins. Seine Zukunft sieht er irgendwann einmal in der Politik. Wohin das alles einmal führen würde, war dem Studenten Hanno Renner (31) 2015 nicht wirklich klar. Mit seinen Kommilitonen Roman Schumacher (29), Arseniy Vershinin (31) und Ignaz Forstmeier (32) arbeitete er in München an einer Idee für ein neues Softwareangebot. Allerdings stiegen zunächst keine Investoren bei dem Start-up ein, stattdessen gab es Absagen. Heute sieht das anders aus: Personio setzte nach Informationen des manager magazins 2020 rund 30 Millionen Euro um und wächst laut Renner weiter dreistellig. Renommierte Wagnisinvestoren wie Accel und Lightspeed bewerten sein Münchner Unternehmen mit 1,7 Milliarden Dollar . Renner und seine Co-Gründer entwickeln eine Software für Mittelständler, die ihr Personalwesen digitalisieren soll. Rund 4000 Kunden hat Personio inzwischen, laut Renner sollen es noch viel mehr werden. "Es gibt in Europa allein 1,7 Millionen Unternehmen zwischen 10 und 2000 Mitarbeitenden", sagt der Gründer im manager magazin Podcast. "Da sieht man schon, dass noch ungefähr ein 1200faches Wachstum möglich ist. Wenn wir irgendwann auch nur an annähernd 10 bis 15 Prozent des Markts haben würden, dann wären wir wahrscheinlich Europas größtes Softwareunternehmen." Renner sagt, in Sachen Wachstum gebe es deswegen keinen Zielpunkt für Personio. "Gleichzeitig heißt es aber nicht, dass wenn wir jetzt einfach dasitzen und warten, wir irgendwann so groß wie SAP werden. Das wird weiter sehr viel harte Arbeit. Wir müssen erst einmal beweisen, dass wir in anderen Märkten genauso schnell und gut wachsen können wie in Deutschland." Wie Personios Expansion gelingen soll, erklärt Hanno Renner im Podcast. Er spricht darüber, wie er schlechtem Investorenrat widerstanden hat, warum die Suche nach einem Chief People Officer zwei Jahre gedauert hat und wieso er nach Personio wohl kein zweites Unternehmen mehr gründen wird.Anzeige Alles über die o2 Business Unlimited Tarife mit Top-Preis- Leistungsverhältnis, inklusive 5G und weitere Infos und Angebote gibt es auf o2business.deWeiterführende Links:Netzwerk: Die digitale Deutschland AG Achten Sie auf: André Christ: Der stille Softwarestar aus Bonn Rasantes Wachstum dank Corona: Kapitalspritze macht Personaler-Start-up Personio zum Einhorn Künstliche Intelligenz: Das sind Deutschlands Softwarestars von morgen Birgit Haderer wechselt zu Personio: Münchener Start-up holt Zalandos Top-FinanzerinDieser Podcast wurde produziert von Philipp Fackler See omnystudio.com/listener for privacy information. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    33 MB
    01:08:57
    Cover

    100 Milliarden Dollar Umsatz – wie soll das gehen, Julian Teicke?

    Wie Wefox zu einem Mega-Insurtech werden soll, argumentiert Co-Gründer Julian Teicke im Podcast des manager magazins. Bis dahin hat er mit seiner Versicherungsfirma viele Hürden zu nehmen. Das Gefühl, wenn seinem Unternehmen das Geld ausgeht, kennt Julian Teicke (34) gut. In der Geschichte seines Versicherungs-Start-ups Wefox stand der Berliner Gründer schon öfter vor rapide schwindenden Cash-Reserven – mal aus Naivität, mal wegen eines Rechtsstreits. Mit Improvisationstalent ist Teicke allerdings das Überleben gelungen – mehr noch, heute wird seine Firma von Investoren mit drei Milliarden Dollar bewertet und wächst stetig, bisher zumindest. Geht es nach Teicke, soll sich dieses Wachstum noch um ein Vielfaches beschleunigen: Bis 2030 will er sein Unternehmen in eine massive digitale Plattform für Versicherungen ausbauen und 100 Milliarden Dollar umsetzen. "Viele sprechen diese Sachen nicht aus, weil sie Angst davor haben, dass dann Leute sagen: Du hast es ja nicht geschafft", sagt er im manager magazin Podcast. "Und aus dieser Angst heraus setzen sie sich die Ziele klein und erreichen nicht, was sie könnten. Vielleicht bin ich ein Extrembeispiel. Aber ich glaube, das gehört dazu." Mit welchem Geschäftsmodell der Masterplan gelingen soll, diskutiert Teicke im Podcast. Er spricht über die technologischen Herausforderungen – etwa für datengetriebene Versicherungsprodukte –; darüber, wieso sein Vater nicht mehr an Bord seines Start-ups ist und über die Lehren aus seiner Gründergeschichte.Weiterführende Links:Netzwerk: Die digitale Deutschland AG Start-ups: Wie Highperformer mit Panikattacken und Überforderung umgehen Staat mischt kräftig mit: Die wichtigsten Geldgeber deutscher Start-ups Nach Finanzierungsrunde: Versicherungs-Start-up Wefox jetzt drei Milliarden Dollar wertDieser Podcast wurde produziert von Philipp Fackler See omnystudio.com/listener for privacy information. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    22 MB
    46:54
    Cover

    Das wertvollste Start-up Deutschlands – wie Celonis ein globaler Spieler werden will

    Es ist ein oft noch unbekannter Name, aber eine der außergewöhnlichsten Start-up-Storys in Deutschland: Celonis expandiert stark mit seiner Softwarelösung in die Welt und wird dafür von Investoren mit elf Milliarden Dollar bewertet. Wie er Probleme des Wachstums gelöst und die Firma technologisch weitergebracht hat, erklärt Co-Gründer Bastian Nominacher im Podcast des manager magazins. Celonis? Das ist alles andere als ein Haushaltsname. Lange Zeit fand der Underdog aus München nicht einmal Investoren, die an die Idee der drei Gründer Alexander Rinke (32), Bastian Nominacher (36) und Martin Klenk (34) glaubten. Also bauten die Uniabsolventen ihre Firma ohne fremde Hilfe auf. Heute bewerten Investoren das Start-up mit elf Milliarden US-Dollar . Damit ist Celonis das wertvollste deutsche Start-up in Privathand. Die Münchner, die inzwischen einen zweiten Hauptsitz in New York eröffnet haben, automatisieren mit ihrer Software Prozesse und wollen so Ineffizienzen ausmerzen, also zum Beispiel Verzögerungen in den Lieferketten finden und beseitigen. Kunden wie die Lufthansa, Siemens oder Uber geben an, dass sie mit Celonis jedes Jahr Millionen einsparen. Das Start-up verzeichnet zehn Jahre nach der Gründung einen geschätzten Umsatz im mittleren dreistelligen Millionenbereich und ist seit Beginn profitabel – eine Seltenheit in der von Wagniskapital befeuerten Branche , in der es zunächst vor allem ums Wachstum geht, ohne Rücksicht auf Verluste. Auf dem Weg nach oben mussten die Celonis-Macher allerdings auch einiges adjustieren. Co-Vorstandschef Bastian Nominacher spricht mit manager-magazin-Redakteurin Christina Kyriasoglou im Podcast darüber, wie er seine Firma in die Cloud brachte, den Vertrieb richtig aufstellte und was die Aufkündigung der wichtigen Partnerschaft durch Deutschlands größten Softwarekonzern SAP bedeutet.Weiterführende Links:Netzwerk: Die digitale Deutschland AG Megafinanzierung für Celonis: Was Deutschlands 11-Milliarden-Start-up jetzt vorhat Digitalkonzern: Warum SAP den Anschluss verliert Spezialist für Prozessoptimierung: SAP kauft Berliner Start-up SignavioDieser Podcast wurde produziert von Philipp Fackler See omnystudio.com/listener for privacy information. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr
  • 28.02.2022
    28 MB
    59:43
    Cover

    Delivery Heros Investitionsschlacht – wie das Unternehmen "Amazon in schnell" werden will

    Der neue Dax-Konzern Delivery Hero gibt das Geld mit vollen Händen aus, um um jeden Preis zu wachsen. Wie das Berliner Unternehmen "Amazon in schnell" werden will, erklärt Technologiechef Christian Hardenberg im Podcast des manager magazins. Es ist ein außergewöhnlicher Aufstieg: Das deutsche Unternehmen Delivery Hero ist kaum zehn Jahre alt und notiert inzwischen im Dax. Anleger bewerten den Lieferdienstkonzern derzeit mit rund 30 Milliarden Euro – deutlich höher als etwa die Deutsche Bank. Allerdings ist auch kaum ein Markt so umkämpft wie der der Essenslieferungen. Immer wieder muss Delivery Hero sich gegen neue Wettbewerber durchsetzen, die mit stetig fließenden Investorengeldern hochgepusht werden. Noch kein einziges Jahr in der Unternehmensgeschichte schloss Delivery Hero profitabel ab. Wo geht es hin mit dem digitalen Hoffnungsträger aus Deutschland? Sind die Wachstumschancen wirklich so groß, dass sich die hohen Investitionen – wie just in das gehypte Berliner Lebensmittel-Start-up Gorillas – auch lohnen? Technologiechef Christian Hardenberg erklärt im Podcast, dass Delivery Hero einmal hochprofitabel werde, aber auch ein riskanteres Unternehmen sei. Hardenberg spricht mit manager-magazin-Redakteurin Christina Kyriasoglou im Podcast darüber, wie er Delivery Hero technisch aufgebaut hat und die Plattform agil hält. Er erklärt, wieso Delivery Hero so viel Kapital verbrennt – und wie der Konzern sein großmundiges Ziel erreichen will, "Amazon in schnell" zu werden.Weiterführende Links:Zehn-Minuten-Lieferdienst: Delivery Hero will bei Gorillas einsteigen Volles Risiko, frei Haus: Delivery Hero – der größte Risikofall im Dax Netzwerk: Die digitale Deutschland AG Delivery-Hero-Chef Niklas Östberg: "Erfolgreich werden nur sehr wenige sein – wenn überhaupt"Dieser Podcast wurde produziert von Philipp Fackler See omnystudio.com/listener for privacy information. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

    ...mehr