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Female Leadership | Führung, Karriere und Neues Arbeiten

Der Female Leadership Podcast für deinen authentischen (Selbst-) Führungsstil verbindet Inspiration und Wissen zu Führung, Karriere und Wirtschaft mit dem Blick auf Empowerment und New Work. Dich erwarten Experten-Interviews, praktische Tipps für deine persönliche Weiterentwicklung und Geschichten aus dem echten Arbeitsleben.Es ist Zeit, dass wir gemeinsam Erwartungen und Rollenbilder der (Business-) Welt grundlegend hinterfragen und neue Führung mit Mut zu Emotionen, Kreativität und Vielfalt leben. Egal, wer du bist und woher du kommst, du hast es in dir, deine Welt zu verändern und Führung ein neues Gesicht zu geben!Weitere Informationen findest du auf www.verastrauch.com. Ich freue mich, wenn wir uns verbinden, z.B. auf Instagram @veramariestrauch.

Alle Folgen

  • 24.05.2022
    57 MB
    01:06:20
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    #212 Resilienz: So stärken wir unser psychisches Immunsystem – Interview mit René Träder

    Resilienz ist das Immunsystem der Psyche. So wie unser Körper Umwelteinflüssen, Bakterien und Viren Widerstand leistet, haben wir auch mentale Kapazitäten, um mit Stress, Krisen und Schicksalsschlägen psychisch umzugehen. Resiliente Menschen sind in der Lage einen gesunden Umgang damit zu finden, wenn das Leben sie seelisch fordert. René Träder ist Psychologe, Coach und Journalist aus Berlin und beschäftigt sich unter anderem in seinem 2020 erschienen Buch mit Resilienz und Achtsamkeit.

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  • 17.05.2022
    47 MB
    54:41
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    #211 Selbstführung mit Fokus: 3 Techniken für konzentriertes Arbeiten

    Täglich acht Stunden oder mehr vollständig konzentriert vor unserem Bildschirm zu sitzen ist quasi unmöglich und wenn nur mit großer Anstrengung. Es lohnt sich, neue Wege einzuschlagen, um die eigene Denkkapazität zu steigern. Denn vieles von dem, was wir übers Denken denken hat ausgedient. Mit kleinen wirkungsvollen Tipps, die Körper, Räume und andere Menschen berücksichtigen, kann konzentriertes Arbeiten nicht nur viel leichter fallen, sondern auch deutlich mehr Spaß machen.

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  • 10.05.2022
    30 MB
    35:27
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    #210 Karrierewechsel: Warum es sich lohnt, dem Sinn zu folgen – Interview mit Sara Nuru

    Erwerbsarbeit prägt unser Leben. Wer das Glück hat, frei wählen zu können, was er*sie beruflich mit dieser Arbeitszeit machen möchte, kennt auch den Druck, der mit dieser Wahlmöglichkeit einhergeht. Denn wir möchten uns vielleicht beruflich verändern, mehr Sinn erleben oder etwas ganz Neues ausprobieren. Doch die eigene Karriere kann sich festgefahren anfühlen: Das Risiko ist groß, der Aufwand hoch und das potenzielle Unverständnis unseres Umfelds kommt häufig noch erschwerend hinzu, wenn wir uns eine große berufliche Veränderung wünschen.

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  • 03.05.2022
    30 MB
    34:45
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    #209 Stärken erkennen und nutzen: 3 Impulse für mehr Selbstbewusstsein

    Die letzten Jahre waren für viele geprägt von Homeoffice und sozialer Distanz – und damit von weniger persönlichem Austausch, Feedback und häufig auch weniger Anerkennung. Dabei brauchen wir genau das, um zu wachsen und uns zu entwickeln.

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  • 26.04.2022
    40 MB
    47:39
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    #208 Identität und Gender: Aktivistin Phenix Kühnert über Chancengleichheit, trans Sein und queere Lebenswelten

    Es braucht Mut, den eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Träumen zuzuhören und zu folgen – auch und vor allem, wenn sie mit gesellschaftlichen Konventionen brechen. Die eigene Wahrheit zu sprechen und zu leben kann aber nicht nur sehr fordernd, sondern gleichzeitig auch sehr bereichernd sein.

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  • 19.04.2022
    44 MB
    52:01
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    #207 Toxische Produktivität: Wie wir uns vom ständigen Leistungsdruck nicht mehr stressen lassen

    Immer höher, schneller und weiter: Im Arbeitsalltag, in Familie, Schule und Beziehungen ist Leistung häufig auch unbemerkt ein Wert, dem wir uns und unsere Bedürfnisse unterordnen. Ohne es zu bemerken oder zu wollen, meinen wir nur dann liebenswert und richtig zu sein, wenn wir funktionieren – wenn wir uns richtig verhalten. Toxische Produktivität beschreibt, wie wir häufig unbemerkt alles daran setzen zu funktionieren und so viel wie möglich zu erledigen. Tag ein Tag aus rennen wir im Hamsterrad – so lange bis unser Körper, die äußeren Umstände, uns abrupt und schmerzhaft stoppen. Toxische Produktivität ist ein Ergebnis der Welt, in der Leistung und Kontrolle, das Funktionieren-Müssen, unausgesprochen einen höheren Stellenwert als Menschlichkeit, Nähe und Lebendigkeit einnehmen.

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  • 12.04.2022
    59 MB
    01:10:05
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    #206 Gleichberechtigung im Job: Wie wir jetzt mit den größten Klischees aufräumen können – Interview mit Alexandra Zykun

    “Viele Frauen wollen doch gar keine Karriere machen”, “Frauen sollten einfach verhandeln wie Männer” oder “Selbst Schuld, wenn sich Frauen gegenseitig die Augen auskratzen” – Sätze wie diese zum Thema Gleichberechtigung sind nicht unüblich. Sie begegnen uns auf Familienfeiern, im Freundeskreis oder Arbeitsalltag.

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  • 05.04.2022
    36 MB
    43:15
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    #205 Nebenberufliche Selbständigkeit, Elternzeit, Körperarbeit – Q&A im Jour Fixe mit Vera

    In dieser Q&A-Folge beantworte ich Fragen von Podcast-Hörer\*innen. Es geht um nebenberufliche Selbständigkeit und Ideen, wie sie sich so gestalten lässt, dass sie auch für Unternehmen ein großer Gewinn sein kann. Außerdem erfährst du Ansätze zu der Frage, wie sich ein Karriereknick während der Elternzeit umgehen lässt. Und ich gebe Impulse zum Thema Körperarbeit, und warum sie so wertvoll ist.

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  • 29.03.2022
    52 MB
    01:01:46
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    #204 Finanzsystem verstehen: Was wir wissen sollten und beachten können – Interview mit Britta Langenberg

    Fast ein Viertel der Menschen in Deutschland über 80 ist von Altersarmut betroffen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Das Einkommensniveau, Teilzeit oder Jahre ohne Beschäftigung zugunsten von Care Arbeit spielen beispielsweise für Frauen* eine zentrale Rolle. Aber auch Vorsorge und Finanzwissen – Themen, die nicht nur für Frauen* wichtig sind, sondern tief und doch teils so unsichtbar mit unserem privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Leben verbunden sind. Mit jeder Konsumentscheidung, jedem Versicherungsvertrag, den wir abschließen oder auch nicht, mit jeder finanziellen Transaktion des alltäglichen Lebens sind wir ins FInanzsystem eingebunden.

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  • 22.03.2022
    41 MB
    48:22
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    #203 Sichtbarkeit: Wie du auf dich aufmerksam machst, ohne dich zu verstellen

    Sichtbarkeit im Job öffnet Türen. Wenn wir mit den eigenen Stärken und Ideen gehört, gesehen, ernst- und wahrgenommen werden, können wir nicht nur die eigene Karriere aktiv voranbringen. Zusätzlich wird es uns möglich, die Arbeitswelt und Gesellschaft gestalten noch wirkungsvoller zu gestalten.

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  • 15.03.2022
    31 MB
    35:43
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    #202 Feministische Außenpolitik: Umdenken für eine friedlichere Welt – Interview mit Kristina Lunz

    In Zeiten des Friedens kann sich internationale Politik weit entfernt von der eigenen Lebensrealität anfühlen. Doch Diplomatie, Außen- und Sicherheitspolitik nehmen konkret und mitunter sehr persönlich Einfluss auf unser Leben. Internationale Politik entscheidet über Krieg oder Frieden. Es ist wichtig, dass wir uns einmischen, hinterfragen und neue Perspektiven gestalten. Feministische Außenpolitik zeigt einen anderen Weg – ein Umdenken – für den Umgang mit und die Prävention von globalen Krisen.

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  • 08.03.2022
    46 MB
    54:19
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    #201 Politik mit Zukunft: Was braucht es für mehr Gleichberechtigung? – Interview mit Sally Lisa Starken

    Frauen verdienen in Deutschland rund 18% weniger als Männer. Die sogenannte Gender Pay Gap ist nur ein Beispiel für die Lücke, die es in Sachen Gleichberechtigung zu schließen gilt. Nicht nur am Weltfrauentag kämpfen Menschen global für dieses Thema. Denn Politik mit Zukunft funktioniert nur mit Diversity und Chancengerechtigkeit. Was es braucht, um dorthin zu gelangen, und wo wir politisch stehen – darum geht es in diesem Interview mit Sally Lisa Starken.

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  • 01.03.2022
    37 MB
    43:35
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    #200 Veränderung: Warum stetiger Wandel so wertvoll ist - für dich und dein Umfeld

    “Du hast dich verändert.” Dieser Satz, in dem häufig ein leiser, vorwurfsvoller Unterton mitschwingt, offenbart viele Gefühle: Die Angst, dass der Status Quo aus der Balance gerät – Kontrolle verloren geht. Doch häufig liegt in diesen Worten auch eine unterschwellige Bewunderung, ist Veränderung doch immer auch mit Mut und Risikobereitschaft verbunden.

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  • 22.02.2022
    35 MB
    40:53
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    #199 Dein eigenes Ding machen: Wie du deine Projekte und Ideen in die Tat umsetzt

    Einen gemeinnützigen Verein gründen, den eigenen Shop launchen oder neben dem Job eine Selbstständigkeit starten: Der Traum, etwas aufzubauen, treibt viele um. Und doch schieben wir so oft die Verwirklichung unserer Ideen vor uns her und finden keinen Anfang oder nicht die Energie dranzubleiben.

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  • 15.02.2022
    53 MB
    01:02:12
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    #198 Angst verstehen: Mit intensiven Gefühlen leben lernen - Interview mit Moderatorin Annett Möller

    Angst ist ein Gefühl, das jede*r kennt. Es gehört zu uns, wie Freude, Überraschung oder Trauer. Wenn die Angst allerdings zu einem festen Teil des Lebens wird oder gar in Panik umschwingt, schränkt sie unseren Alltag stark ein. ​​27,8 % der Erwachsenen in Deutschland sind von psychischen Störungen betroffen, 15,7% leiden unter Angststörungen.

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  • 08.02.2022
    46 MB
    54:02
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    #197 Zeitmanagement: Wie du deinen Alltag mit Klarheit strukturierst

    Der Wunsch nach “mehr Zeit” ist omnipräsent. Mehr Zeit für die Familie, für Hobbys, Freunde, Projekte im Job – Es ist ein Wunsch, der unseren Alltag prägt. Doch so groß er auch sein mag, so schwierig gestaltet er sich für viele in der Umsetzung. Denn die Zeit, die uns so händeringend fehlt, ist ja nicht auf einmal da, oder?

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  • 01.02.2022
    56 MB
    01:05:27
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    #196 Mental Load: Wie eine gerechte Aufgabenverteilung vor Überlastung schützt - Interview Patricia Cammarata

    110,6% mehr unbezahlte Arbeit leistet eine 34-jährige Frau* im Vergleich zu einem Mann* im gleichen Alter. Die sogenannte Gender Care Gap führt so für Frauen* zu einer enormen zeitlichen Mehrbelastung - und auch zu einer psychischen.

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  • 25.01.2022
    31 MB
    36:22
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    #195 Powerless Communication: Überzeugen durch einen verletzlichen Kommunikationsstil

    Andere von Ideen, sich selbst oder der eigenen Arbeit zu überzeugen ist unverzichtbar für persönlichen Erfolg und um die Veränderung in die Welt zu bringen, die wir uns wünschen. Vorstellungsgespräche, Präsentationen, Pitches, Projektmanagement, Netzwerken, Verhandlungen: Im Alltag sind wir ständig gefragt, anderen unsere Perspektiven und Wünsche zu vermitteln. Doch häufig ist das leichter gesagt als getan - und kann vor allem denen schwerfallen, die nicht gerne laut trommeln und lieber etwas stiller sind.

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  • 18.01.2022
    34 MB
    39:11
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    #194 Perfektionismus: Wie wir Leistungsdruck loslassen können

    Habe ich die richtige Entscheidung getroffen? Bin ich gut genug? Was, wenn ich einen Fehler mache? Leistungsdruck hat viele Facetten und begegnet uns in jedem Lebensbereich. Je mehr Möglichkeiten wir haben, desto mehr können wir auch vermeintlich falsch machen. Vor allem dann, wenn wir mutige Entscheidungen treffen und der Frage nachgehen: Was erwarte ich von meinem Job, meinen Beziehungen, meinem Leben?

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  • 11.01.2022
    36 MB
    41:33
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    #193 Starke Routinen (Teil 2): Mit automatisierten Prozessen Ziele erreichen – persönlich und im Team

    Zum Jahresanfang stürzen sich viele voller Energie auf ihre Ziele und guten Vorsätze. Das kann sehr wertvoll und wichtig sein - für beruflichen Erfolg und die persönliche Entwicklung. Doch häufig verebbt diese Euphorie dann leider nach einigen Wochen wieder und wir fallen zurück in alte Muster. Um das zu umgehen, gibt es einen sehr effektiven Weg, der nachhaltig Veränderung fürs neue Jahr bringt: starke Routinen.

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  • 04.01.2022
    44 MB
    51:03
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    #192 Starke Routinen (Teil 1): Wie wir kraftvolle Gewohnheiten zum Jahresstart nutzen können

    „Erfolgreiche Menschen haben eine starke Morgenroutine.“ – Das lese und höre ich regelmäßig. Doch sind Frühaufsteher*innen wirklich erfolgreicher? Und was machen Menschen, die abends mehr Energie haben? In dieser Folge widme ich mich starken Routinen. Denn ich finde, es wird Zeit zu zeigen, dass dieses Thema viel mehr kann als Meditation und Yoga am Morgen: dass es uns alle – egal ob Morgenmensch oder Nachteule – ganz maßgeblich betrifft und ein unverzichtbarer Baustein ist, um unser Leben mit Klarheit und Eigenverantwortung zu gestalten.

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  • 28.12.2021
    27 MB
    31:21
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    #191 Silvester mit Tiefgang: Spielerische Reflexionsfragen für Freund*innen und Familie

    Worauf bist du stolz? Womit möchtest Du im nächsten Jahr mehr Zeit verbringen? Diese und viele weitere Fragen erwarten dich in der letzten Podcastfolge 2021!

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  • 21.12.2021
    50 MB
    58:14
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    #190 Harmonische Feiertage? Wie wir familiäre Beziehungen stärken - Interview mit Alexandra Bielecke

    Weihnachten steht vor der Tür. Neben Plätzchenduft und Besinnlichkeit bringt das Fest allerdings für viele auch den einen oder anderen Konflikt mit sich. Familienfeste - allen voran Weihnachten - bergen ein Spannungspotential, das den Wunsch nach harmonischen Feiertagen leicht zunichte macht.

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  • 14.12.2021
    30 MB
    35:27
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    #189 Jahresplanung: Wie wir achtsam und mit Fokus ins neue Jahr blicken

    In dieser Podcastfolge teile ich meine Lieblingsfragen und -methoden für einen gehaltvollen Jahresabschluss und -plan, die sich ohne viel Aufwand umsetzen lassen. Außerdem erhältst du eine kleine Anleitung für ein unkompliziertes Rauhnächte-Ritual zum Jahresende, um Ruhe einkehren zu lassen und eine richtig schöne Jahreseinstimmung für dich zu zelebrieren.

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  • 07.12.2021
    33 MB
    38:11
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    #188 Ziele setzen: So wird 2022 unser persönliches Power-Jahr - ohne Leistungsdruck

    In dieser Episode geht es um drei Handlungsempfehlungen, um persönlichen Wünsche und Ziele zu finden und zu formulieren. Dazu teile ich einen Prozess mit dir, der sich aus wertfreiem Erfassung und klarer Handlungsorientierung zusammensetzt - und das ohne Performance-Fokus: für Ziele, die so stark formuliert sind, dass sie uns intrinsisch anziehen, ohne den Druck von außen, etwas leisten zu müssen.

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  • 30.11.2021
    32 MB
    37:25
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    #187 Schwierige Gespräche (Teil 2): Grenzen wertschätzend kommunizieren

    In der Podcastfolge 187, Teil 2 zum Thema Schwierige Gespräche, erhältst du drei konkrete Handlungsvorschläge, um wertschätzend und mit einem guten Gefühl in unangenehme Gesprächssituationen zu gehen. Denn gerade die Momente, in denen wir unsere Grenzen wahren und aufrichtig zu uns stehen, können starke Beziehungen wachsen lassen.

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  • 23.11.2021
    27 MB
    30:52
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    #186 Schwierige Gespräche (Teil 1): So können wir Muster durchbrechen und Narrative verändern

    Menschen wiederholen deine Aussage, unterbrechen in der Diskussion oder reden ohne Unterlass: Kommunikation – ob im Job oder Privaten– kann ganz schön fordernd sein. Gleichzeitig ist sie wohl der wichtigste Hebel für einen wertschätzenden Austausch und hält unschätzbares Potenzial, um gemeinsam Großes zu erschaffen.Es ist deshalb auch ganz natürlich, dass wir schwierige Gesprächssituationen eher scheuen. Trotzdem sollten wir die Kraft insbesondere schwieriger Gespräche nicht unterschätzen: Aus einer auf den ersten Blick unangenehmen und anstrengenden Diskussion kann wertvoller Input für die Weiterentwicklung unser Persönlichkeit, einer Organisation oder der Gesellschaft entstehen. Was es dafür braucht? Den Mut, einen Konflikt zu riskieren und die Offenheit, die Perspektive zu wechseln, um bestehende Narrative zu durchbrechen. Hierarchien, Machtdynamiken, aber auch persönliche Erfahrungen und Ängste formen (vermeintlich wahre) Erzählungen darüber, wer wir sind und sein können. Sie beeinflussen meistens unmerklich unser Verhalten und können so sehr einschränkend wirken: „Andere können das doch viel besser“, „Ich war noch nie gut in …“, „Meine Worte kommen eh nicht oben an“, sind typische Denkmuster, die sich zu Narrativen formen und uns davon abhalten, in unsere volle Kraft zu kommen. In Podcastfolge #186 erfährst du, welche Technik du nutzen kannst, um Narrative zu verändern und so mit einer neuen Energie in schwierige Gespräch zu gehen. Denn in jedem Gespräch liegt die Chance zu mehr Verbundenheit und einem respektvollen Miteinander auf Augenhöhe.

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  • 16.11.2021
    39 MB
    45:51
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    #185 Das Jahresgespräch: Wie wir gemeinsam Raum für große Visionen schaffen

    Das Jahresende nähert sich - und berufliche Jahresgespräche stehen in vielen Organisationen vor der Tür. Obwohl es eine begrüßenswerte Entwicklung ist, dass das jährliche Feedbackgespräch inzwischen zur Norm gehört, ist die Umsetzung häufig noch ziemlich konservativ. Häufig geht es um Performance, um vermeintliche Schwächen, die es zu verbessern gilt - und ums Gehalt. Ja, das sind wichtige Bereiche. Trotzdem gibt es weitere wertvolle Aspekte, die ein Jahresgespräch bereichern und die Beziehung, Kultur und das Miteinander stärken können. Wie wäre es, wenn das Jahresgespräch aus den typischen Hierarchie- und Bewertungsmaßstäben ausbrechen dürfte? Wenn wir stattdessen den Fokus darauf das legen, was wir uns für die eigene Entwicklung, die Zusammenarbeit und die gesamte Organisation wünschen? Was wäre, wenn wir den Werten Raum geben, die uns wichtig sind? Und den Stärken, auf denen wir aufbauen wollen? Eine gemeinsame Vision ins Zentrum eines Jahresgesprächs zu stellen mag ungewöhnlich sein - und kann gerade deshalb verbinden. Es lohnt sich, die Überzeugung zu hinterfragen, dass beim Gespräch zwischen Chef*in und Mitarbeiter*in eine Bewertung im Vordergrund stehen muss. Stattdessen können wir Austausch auf Augenhöhe vorleben und damit auch eine Tonalität und Stimmung für die Zusammenarbeit im kommenden Jahr setzen. Das gibt beiden Seiten die Chance, sich innerlich näher zu kommen, weiterzuentwickeln und gemeinsam Ideen umzusetzen. In dieser Podcast-Folge teile ich Handwerkszeug, um das Jahresgespräch mal etwas anders aufzusetzen - egal ob aus der Rolle der Führungskraft oder Mitarbeiter*in: Wie kannst du proaktiv Themen ansprechen und Wünsche kommunizieren? Wie bereitest du dich auf das Gespräch vor und wie können Punkte aus diesem Dialog festgehalten und im nächsten Jahr tatsächlich umgesetzt werden? Die Tipps für die Vorbereitung sollen dabei helfen, selbstbewusst und mit Klarheit in den Austausch zu gehen und den Blick nicht auf die Vergangenheit, sondern in die Zukunft zu richten, – um zusammen mit deinem Team richtig etwas zu bewegen.

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  • 09.11.2021
    32 MB
    37:36
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    #184 Mentor*in sein: Warum in uns allen ein inspirierendes Vorbild steckt

    Damit Menschen besonders gut wachsen können, braucht es verschiedene Faktoren: ausreichend Raum, passende Ressourcen, Zugang zu Informationen, Selbstreflektion und – die Begleitung von anderen Personen. Vorbilder und Mentor*innen helfen dabei, den eigenen Blick zu weiten. Sie können uns vorleben, wie das Erreichen unserer Ziele aussehen kann oder uns neue Perspektiven öffnen, die wir alleine übersehen hätten. Das Feedback von Menschen, deren Meinung wir schätzen, kann Wunder bewirken.Während wir uns meist in der Rolle der Lernenden sehen, vergessen wir oft, dass jede*r von uns die Rolle des Vorbilds ausfüllen kann, ganz unabhängig vom eigenen Karrierestatus oder ob uns Teammitglieder offiziell „zugeordnet“ sind. Es bedarf keiner Titel, um Mentor*in zu sein. Vielmehr ist die Grundlage dafür eine offene Kommunikation auf Augenhöhe. Denn schon kleine Gesten und konstruktive Impulse im (Arbeits-)Alltag haben einen positiven Einfluss. Das kann ganz nebenbei geschehen oder aber in regelmäßigen Formaten, in denen zum Beispiel Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Expertise oder Karriereleveln miteinander ins Sparring gehen. Gerade in großen Organisationen lohnt hier auch der Blick über das eigene Team hinaus: interne Hospitations- oder Jobrotationsprogramme, regelmäßiger Austausch mit anderen Fachbereichen und informelle Netzwerktreffen fördern den Austausch und stärken die Organisationskultur. Vorbilder sind häufig Menschen, die eine gewisse Haltung haben und für ihre Werte einstehen. Das kann eine große Inspiration für unser Umfeld sein. Deshalb zeige ich in der Podcastfolge #184, wie wir alle – in Großen wie im Kleinen – Mentor*innen sein können und gebe Impulse wie das in der Praxis konkret aussehen kann: für mehr Austausch und die große Chance, voneinander zu lernen.

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  • 02.11.2021
    46 MB
    54:00
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    #183 Grenzen setzen (Teil 2): Wie du im Job ehrlich und professionell für dich einstehst

    Ja sagen, wenn wir nein meinen. Die eigene To-do-Liste mal wieder um mindestens drei Prio-1-Aufgaben sprengen, weil die Themen alle so spannend waren. Mich bis zur Erschöpfung für mein Team einsetzen, um gemocht zu werden. Schon im Privaten fällt es uns häufig schwer, Grenzen zu setzen und uns für uns selber stark zu machen – im Job ist es häufig noch komplizierter. Die Angst, sich Karrierechancen zu verbauen oder ein spannendes Projekt zu verpassen, ereilt häufig vor allem die Menschen, die in ihrer Arbeit Sinnerfüllung und Berufung suchen. Die klassische “Fear of Missing Out” (#fomo) führt häufig dazu, dass wir nahezu unbemerkt unsere Grenzen überschreiten: was wiederum zu Stress, Panik und zu schlechteren Ergebnissen führen kann - schlichtweg weil wir überfordert sind.Für das eigene Wohlbefinden, die mentale Gesundheit wie auch die Team-Dynamik ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und offen zu kommunizieren. Erst dann besteht die Möglichkeit, auch in Organisationsstrukturen und über Hierarchieebenen hinweg ein Umfeld zu schaffen, in dem wir unser Potenzial voll entfalten können, ohne unsere Haltung und Bedürfnisse hinten anzustellen – denn das ist auf Dauer ungesund und führt zu einem Ungleichgewicht im Job. In der Podcastfolge #183 schaue ich mir verschiedene Szenarien aus dem Berufsalltag genauer an und gebe Impulse wie wir in ganz konkreten Situationen reagieren können. Dabei spielen vor allem Faktoren wie Status und Macht eine Rolle, aber auch die Fähigkeit zur Selbstführung, die wir nutzen können, um Aufgaben zu priorisieren und die gesetzten Grenzen wirklich einzuhalten. Darüber hinaus gebe ich Tipps, wie Grenzen in verschiedenen Team-Konstellationen gezogen werden können und wir Aufgaben kompetent – aber konsequent – ablehnen ohne uns Karrierechancen zu verbauen. Und wie gehe ich eigentlich damit um, wenn meine Grenzen von Kolleg*innen nicht akzeptiert oder immer wieder überschritten werden? All das erfahrt ihr in dieser Folge. PS: Dieser Folge liegen wertvolle Fragen von Teilnehmer*innen aus einem meiner Online-Seminare zu Grunde. Wenn du auch Lust hast, Fragen im Podcast zu stellen, gibt es ab sofort ein tolles neues Format: Im “Jour Fixe mit Vera” kannst du deine Stimme im Podcast hören. Schick mir einfach deine Frage in Form einer Sprachnachricht zu. Ich freue mich auf deine Nachricht!

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  • 26.10.2021
    37 MB
    43:35
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    #182 Gefühle zeigen: So geben wir unseren Emotionen auch im Job den erforderlichen Raum

    Hand aufs Herz: Wer hat schon mal auf der Toilette bei der Arbeit geweint? Aus Wut über die Führungskraft, aus Trauer über ein privates Ereignis, vor Erschöpfung, vielleicht aber auch vor Freude oder Dankbarkeit - einfach weil einen die Gefühle des Tages überrannt haben? All diese Emotionen gehören zum Leben dazu, das würde niemand abstreiten. Trotzdem haben die meisten Menschen das Bedürfnis, sie vor ihren Kolleg*innen zu verstecken: Tränen zu unterdrücken, große Gefühle runterzuschlucken und möglichst „cool“ zu bleiben. Auch im Privaten fällt es vielen schwer, das ganze Spektrum von Empfindungen auszudrücken. Häufig steckt dahinter eine Form der Scham: Uns wurde systematisch und über viele Jahre hinweg anerzogen, dass große Gefühle im öffentlichen Raum keinen Platz haben. Und das gilt für die gesamte Gefühlspalette: Während Angst, Wut und Trauer schnell mit Schwäche und mangelnder Belastbarkeit verbunden werden, gelten Menschen, die ihre Freude und Liebe für andere kundtun, häufig als kitschig, naiv oder überemotional. Dabei sind es unsere Emotionen, die uns menschlich machen. Sie schaffen Nähe und bieten den Nährboden für Vertrauen und Innigkeit – und damit für ein Miteinander auf Augenhöhe. Wer Gefühle ständig verdrängt und runterschluckt, kann ernsthaft krank werden – mental wie körperlich.Deshalb spreche ich in der Podcastfolge #182 darüber, wie wir lernen können, Gefühle zu zeigen, privat und vor allem im Arbeitsleben, auch wenn es uns unangenehm ist. Dabei nehmen wir auch die Perspektive der Außenstehenden ein: Wie kann ich zum Beispiel als Führungskraft damit umgehen, wenn jemand aus meinem Team weint? Wie können wir gemeinsam ein sicheres Umfeld für alle erschaffen, in denen Gefühle offen gezeigt werden dürfen? Und warum kann es mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, die ganze Bandbreite von Emotionen mit an den Tisch zu bringen?

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  • 19.10.2021
    36 MB
    41:56
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    #181 Grenzen setzen (Teil 1): So lernst du, deine Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren

    Das nächste Team-Event organisieren, der Schwester beim Umzug helfen, die Schwiegereltern zum Essen einladen – manchmal stehen so viele Dinge gleichzeitig an, dass wir schnell nicht mehr wissen, wo uns eigentlich der Kopf steht. „Warum habe ich bloß zu all dem Ja gesagt?“ – Für viele von uns gehört dieser Gedanke zum Alltag dazu und wir geraten mit einer unendlich langen To-do-Liste schnell ins Stolpern. Das passiert vor allem dann, wenn wir die Bedürfnisse von anderen über unsere eigenen Stellen: niemanden verletzen wollen, Erwartungen erfüllen, die eigene Relevanz nicht aufs Spiel setzen – ein Kreislauf, der langfristig krank und unglücklich machen kann. Es ist wichtig, zu lernen unsere Bedürfnisse aktiv zu kommunizieren – und Grenzen zu setzen. Nein zu sagen ist zwar nicht immer ganz einfach, eröffnet aber den Raum, selbstbestimmt unser Leben zu gestalten - und Beziehungen mit anderen zu stärken. Das heißt nicht, dass wir aufhören müssen, anderen zu helfen oder auch mal die Extrameile zu gehen. Vielmehr geht es darum, in Balance zu bleiben und mit bewussten Entscheidungen uns selber treu zu bleiben. Doch gerade bei Menschen, die uns nahestehen oder mit denen wir eng zusammenarbeiten, kann es besonders schwer fallen Grenzen zu setzen. Darum gebe ich in dieser Podcastfolge Impulse, wie wir unsere Bedürfnisse nicht nur für uns selbst erkennen, sondern auch für unser Außen sichtbar machen – und unser Nein so kommunizieren, dass es weder hart noch verletzend beim Gegenüber ankommt.Das stärkt das Selbstwertgefühl und hilft gleichzeitig unseren Mitmenschen dabei, uns besser einzuschätzen. Denn Grenzen machen uns greifbar. So können schwelende Konflikte, Überforderung und ein völlig überfüllter Kalender dank Klarheit und Offenheit im Beruf wie im Privatleben nachhaltig überkommen werden.

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  • 12.10.2021
    35 MB
    40:29
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    #180 Geben statt nehmen: Warum uns Teilen stärker macht

    Wem wird das nächste spannende Projekt anvertraut? Wer ist am beliebtesten, am schnellsten, am besten bei der Arbeit? Wem wird eine Beförderung angeboten? Wer schafft es nach Feierabend noch zum Sport? Wer backt und bastelt am aufwändigsten fürs Schulfest? Ob im Job oder im Privatleben: Leicht passiert es, dass unser Leben - oder ein Lebensbereich besonders - geprägt ist vom Wettbewerb. Es geht dann vor allem darum, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und besser als die anderen zu sein. Im beruflichen Kontext begegnen mir sogar nicht selten Führungskräfte, die behaupten, Wettbewerb sei gut fürs Geschäft und gesund für’s Miteinander.Doch das Gegenteil ist der Fall: Wenn wir uns im Wettbewerb zu anderen sehen, entsteht eine Mentalität, die von Ellenbogen und Einzelkämpfer*innen geprägt ist. Das führt zu einer Kultur, in der Menschen nicht nur ihr Wissen und ihre Ressourcen für sich behalten, sondern auch ehrliche Tiefe und echte Nähe keinen Raum haben. Denn Vertrauen ist nicht möglich, wenn ich Angst vor anderen habe, den Angriff fürchte oder die Sorge in mir trage, im Job hinter den Kolleg*innen zurück zu bleiben. Diese Gefühle kosten in erster Linie Energie und halten uns davon ab, uns auf ein größeres, gemeinsames Ziel zu konzentrieren.Es lohnt sich also, Wettbewerbsdenken zu hinterfragen und der Magie Raum zu geben, die beim Teilen entsteht. Denn wenn wir alle Vergleiche einmal abschütteln, entstehen Umfelder, in denen wir einander mit aufrichtiger Wertschätzung begegnen und unsere Stärken ausleben können - auch um sie offenherzig zu teilen.Es ist für starke Arbeitskulturen und auch unser gesellschaftliches Miteinander deshalb unverzichtbar, dass wir Kreisläufe des Vergleichens durchbrechen und so ein Miteinander möglich machen, das von aufrichtigem Wohlwollen und gegenseitigem Empowerment geprägt ist. In der Podcastfolge #180 teile ich dazu Strategien mit dir. Es geht darum, wie du dich davon lösen kannst, in den Vergleich mit deinen Mitmenschen zu treten, um so den Raum für Austausch und gemeinsames Wachstum zu ermöglichen.Wenn wir uns von der Erwartung frei machen, dass Gewinnen immer eine Einzelleistung ist und jedes Geben eine Gegenleistung erfordert, entsteht Gemeinschaft, in der genug Platz für alle ist. Das übrigens das macht nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher.In dieser Folge zum Thema “Geben statt nehmen” erfährst du: 3 Strategien mit praktischen Ansätzen, wie du dich vom Vergleichen mit anderen lösen kannst wie du mit kleinen Veränderungen, nachhaltig Veränderung bewirkt warum eine Kultur des Teilens für Einzelpersonen und auch für Organisationen wertvoll ist

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  • 05.10.2021
    30 MB
    34:47
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    #179 Authentisch sein: Wie wir ans Ziel kommen, ohne uns zu verbiegen

    Kaum eine Eigenschaft wird im Kontext der New-Work-Debatte – vor allem in Bezug auf Führung und Selbstvermarktung im Job – häufiger hervorgehoben: Authentizität scheint die Fähigkeit der Stunde zu sein. In erster Linie sehe ich darin eine positive Entwicklung, denn es bedeutet, dass hierarchisches Machtgehabe und das Spielen einer Rolle bei der Arbeit in den Hintergrund rücken dürfen und der Mensch immer mehr ins Zentrum gestellt wird. Doch es gibt auch Tücken, die damit verbunden sind: Die hochgelobte Authentizität ist für einige Menschen viel einfacher umzusetzen als für andere. Klar ist es leicht, sich zum Beispiel als wohlhabender weißer Mann in Führungsposition ganz natürlich zu geben und die eigene Haltung ungefiltert anderen mitzuteilen. Denn diejenigen mit Macht und Status haben das Privileg, dass ihnen für gewöhnlich zugehört und geglaubt wird, ihre Meinung geschätzt und ihr Streben nach Nahbarkeit sogar als besonders fortschrittlich gedeutet wird. Wirkliche Authentizität kann allerdings auch leicht negativ aufgefasst werden - vor allem bei denen, die weniger Macht haben: zu laut, zu kritisch, zu offen, zu anders. Wer weniger Privilegien genießt, wird fürs Authentisch-sein schnell abgestraft. Als Reinigungskraft, als Frau* in einer Führungsposition oder als Mensch mit Behinderung ist es nicht unbedingt gern gesehen, wenn ich mich besonders offen (und damit anders als die vermeintliche Norm) gebe - besonders authentisch ebe.Wie können wir uns trotzdem dem Begriff Authentizität nähern - und unserem Bedürfnis Ausdruck verleihen, aufrichtig zu sein und uns nicht zu verstellen? Und das eben auch unabhängig von unserer Machtposition in Organisationen? In dieser Podcastfolge teile ich die Tücken, die der Begriff “authentisch” mit sich bringt und wie wir diesem Problem in der Praxis entgegenwirken können, um uns im Job und auch privat nicht zu verbiegen. Dabei geht es um drei Impulse, wie wir natürlich und mit Selbstvertrauen auftreten und dabei fair und verbindlich gegenüber unseren Mitmenschen bleiben.

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  • 28.09.2021
    37 MB
    43:12
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    #178 Dialoge führen: Was braucht es für einen Meinungsaustausch auf Augenhöhe?

    Betrachten wir den gesellschaftlichen Diskurs der letzten Jahre, so zeichnet sich ein unschönes Bild ab: Es gibt viel Schwarz-Weiß-Denken, Härte und wenig Raum, in dem Menschen einander zuhören. Es ist verlockend, sich bei dieser Entwicklung nur noch mit denjenigen auszutauschen, die ohnehin gleicher Meinung sind. Das ist zwar komfortabel - aber keine Lösung, um die großen und kleinen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Denn für Demokratie und eine gerechte, lebenswerte Gesellschaft ist es unabdingbar, dass wir miteinander reden – auch wenn wir unterschiedliche Ansichten oder Perspektiven haben. Als ein zentrales Problem sehe ich, dass wir häufig „nur“ Debatten anstoßen: also unsere Meinung mit Argumenten vortragen - ohne dabei auf die Gegenseite einzugehen. Das ist spannend und kann sehr informativ sein, allerdings bringt es das Miteinander nicht voran. Denn in einer Debatte geht es für gewöhnlich nicht darum, einander zuzuhören und zu verstehen, sondern ums Gewinnen. Doch „wer hat Recht?“ ist der falsche Ansatz, um Veränderung voranzubringen. In der Debatte bin ich allein. Getrennt. Unverstanden. Wir Menschen haben aber das Bedürfnis gesehen zu werden und dafür braucht es den Dialog. Er steht für Öffnung, Respekt und Verständnis. Denn es entsteht eine andere, lösungsorientierte Dynamik, wenn ich mich für die Möglichkeit öffne, nicht richtig zu liegen. Doch wie komme ich von der Debatte in den Dialog? Und wie übertrage ich diese Fähigkeit zum Dialog in alle Lebensbereiche? Darum geht es in dieser Podcastfolge. Denn wir brauchen Dialog überall: in der Politik, in unseren privaten Beziehungen, in der Arbeitswelt. Dazu teile ich in dieser Podcastfolge sieben Impulse für starke Dialoge – für mehr Miteinander, Raum für gemeinsamen Wachstum und die Fähigkeit, die eigene Meinung zu überdenken.In dieser Folge zum Thema “Dialoge führen” erfährst du: - 7 Impulse für starke Dialoge - wie du mit deinem Verhalten Gespräche prägen kannst - welche Wirkung und Veränderung ein kleiner Dialog auslösen kann

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  • 21.09.2021
    40 MB
    48:09
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    #177 Barrierefreiheit: Warum wir die Arbeitswelt verändern müssen - Interview mit Raul Krauthausen

    Rund 10% der deutschen Bevölkerung sind Menschen mit einer Schwerbehinderung. Für sie gibt es im Alltag viele Barrieren: bauliche für Rollstuhlfahrer*innen in Geschäften, auditive für Menschen mit Hörbehinderungen oder visuelle für Menschen mit Seheinschränkungen. Wer nicht auf Barrierefreiheit angewiesen ist und wenig oder keinen Austausch mit Betroffenen hat, kann leicht übersehen, welche Hindernisse auch im beruflichen Alltag vorhanden sein können. Raul Krauthausen ist Inklusions-Aktivist und Gründer der Sozialhelden e.V. - einem Aktivist*innen-Netzwerk, das Menschen für gesellschaftliche Probleme sensibilisieren und zum Umdenken bewegen soll. Raul ist eine der bekanntesten Stimmen Deutschlands zum Thema Inklusion. Für sein soziales Engagement erhielt er 2013 das Bundesverdienstkreuz und 2018 wurde er für seine „persönliche Leistung“ mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Mit Raul habe ich über Barrierefreiheit, Inklusion und Diversität im Arbeitsalltag gesprochen. Er berichtet im Gespräch von seinen Erfahrungen, Hindernissen und Vorurteilen, mit denen Menschen mit Behinderung konfrontiert werden. Aus diesem Interview wirst auch du Impulse ziehen können, wie sich Barrieren erkennen und abbauen lassen - egal, ob im Berufsalltag oder im privaten Bereich. Denn es ist unverzichtbar, dass sich die Bedingungen für Menschen mit Behinderung grundlegend verändern. In unserem Gespräch findest du um zahlreiche Anregungen, wie wir das erreichen können.In dieser Folge zum Thema “Barrierefreiheit” erfährst du: ? viele wertvolle Ansätze, um Barrierefreiheit in Unternehmen zu schaffen ? wie sich Barrieren im Berufsalltag und im privaten Bereich abbauen lassen ? warum direkte Begegnungen mit Menschen mit Behinderungen essentiell sindDas Interview mit Raul Krauthausen zum Thema “Barrierefreiheit” in der Übersicht: Begrüßung (ab 02:26) Vorstellung von Raul Krauthausen (ab 03:00) Warum Behinderungen in vielen Definitionen vergessen werden (ab 04:50) Warum Menschen nicht zwangsläufig vernünftig handeln (ab 07:46) Warum reine Aufklärungsarbeit nicht reicht (Ab 08:50) Warum Raul Inklusion mit einer S-Bahn-Fahrt vergleicht (ab 10:50) Warum wir mehr Bewusstsein bei den Entscheider*innen schaffen müssen (ab 15:55) Tipps, um Barrieren im Alltag abzubauen (ab 17:20) Vorurteile, die Raul immer wieder begegnen (ab 21:04) Erschreckendes Arbeiten in Behindertenwerkstätten (ab 23:28) Warum wir den Menschen ins Zentrum stellen sollten (ab 28:21) Mobbing (ab 29:02) Wie Organisationen Menschen mit Behinderungen erreichen können (ab 30:09) Integration von Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt (ab 32:51) Abschlussfragen (ab 40:50)

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  • 14.09.2021
    29 MB
    33:11
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    #176 Wertschätzende Führung: Wie neue Perspektiven auf Leadership unsere Arbeitswelt umkrempeln

    Wohl kaum ein Begriff hat im Kontext von neuem Arbeiten so einen Bedeutungswechsel erfahren wie „Führung“. Was noch vor zehn Jahren in vielen Unternehmen mit dem Auftreten einer starken Führungskraft verbunden wurde, hat heute wahrscheinlich wenig mit dem Bild von guter Führung zu tun. „Durchsetzungsstärke“, „Erfahrung“ und „Expertentum“ sind keine Kriterien mehr, die per se eine Führungsfigur auszeichnen. Gerade in unserer digitalen Welt steht Leadership nämlich vor ganz neuen Herausforderungen. Es tritt immer mehr eine Öffnung im Zusammenhang mit dem Begriff von zeitgemäßer Führung auf. Alter, Äußerlichkeiten oder bestimmte Charaktereigenschaften treten in den Hintergrund, denn wir erkennen: Starke Führung kann viele Formen, Facetten und Gesichter haben. Was sie hingegen immer auszeichnet sind Elemente wie Wertschätzung, Reflexionsbereitschaft und der Mut zur Verletzlichkeit. Das bedeutet ganz konkret: Können Menschen mir vertrauen und sich auf mich verlassen? Bin ich ehrlich mit mir und anderen? Bringe ich den Mut zur Verletzlichkeit auf, nicht immer alle Antworten zu haben? Bin ich bereit, konstruktiv Konflikte zu lösen, statt ihnen aus dem Weg zu gehen? Dies sind nur einige Fragen für starke Führung – egal ob wir im Familienunternehmen, Großkonzern oder Start-up arbeiten. Leadership bedeutet Menschen zu befähigen – Potenzial zu sehen und den Mut zu haben, es zu entwickeln.„I define a leader as anyone who takes responsibility for finding the potential in people and processes, and who has the courage to develop that potential.“ Brené Brown in ihrem Buch Dare to Lead In der dieser Podcastfolge geht es darum, was gute Führung bedeutet und wie Wertschätzung als Kompass zur Orientierung im Dickicht der vielen Leadership-Definitionen und -Ratschläge dienen kann. Außerdem teile ich fünf konkrete Ideen, um wertschätzende (Selbst-)Führung im Alltag zu leben.

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  • 07.09.2021
    34 MB
    39:11
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    #175 Feedbackgespräche: 5 Impulse für eine Kultur der Wertschätzung

    In den meisten Unternehmen gehören regelmäßige Feedbackgespräche mit Mitarbeiter*innen und Führungskräften zum guten Ton. Während dieser Austausch häufig als wichtige New-Work-Maßnahme gefeiert wird, lösen Feedbackrunden bei vielen Menschen Stress aus. Die Vorstellung, dass eine andere Person unsere Arbeit und häufig auch unsere Persönlichkeit bewertet, kann sehr unangenehm sein und Angst machen. Dabei bergen diese Gespräche unschätzbares Potenzial - für uns selbst, für die Beziehungen im Team und für das Miteinander der gesamten Organisation. Schon wenn wir anfangen, an kleinen Stellschrauben zu drehen, kann das die Dynamik von Feedbackgesprächen maßgeblich verändern: weg vom Eindruck des “Bewertet-werdens” hin zum wertschätzendem Miteinander, das uns fördert und beflügelt. Dabei geht es in erster Linie um ehrlichen Austausch, der offen und vertrauensvoll ist, ohne nach vermeintlichen Schwächen zu suchen. Es kann sich nämlich lohnen, was es in der täglichen Zusammenarbeit zu verbessern gibt, direkt anzusprechen und nicht bis zum Feedbackgespräch aufzuschieben. In dieser Folge geht es um fünf Impulse, wie Feedbackgespräche auf Augenhöhe gelingen können, damit wir Wachstum fördern und – statt zurückzuschauen – vor allem den Blick nach vorne richten: auf Entwicklungsmöglichkeiten, die Perspektiven und Potenziale in den Fokus stellen.

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  • 31.08.2021
    43 MB
    49:53
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    #174 Lernen lernen: Unter welchen Bedingungen sich unser Gehirn optimal weiterentwickelt

    Lernen ist zentral für die Zukunft von Arbeit und Gesellschaft. Denn nur wer lernen kann, ist in der Lage, sich an sich ständig ändernde Rahmenbedingungen der Umwelt anzupassen. Das ist unverzichtbar, um die eigene berufliche und persönliche Entwicklung aktiv zu gestalten. Und das gilt nicht nur für Einzelpersonen: Auch für Gruppen und Organisationen ist es wertvoll zu lernen, um erfolgreich die eigene Zukunft zu entwickeln. Dazu ist es interessant, zu verstehen, was im Gehirn passiert, wenn wir unbekannte Informationen aufnehmen und welche Rahmenbedingungen wir brauchen, um besonders gut und leicht lernen zu können: Wie kann ich die Lust am Lernen wiederfinden und mit welchen Methoden schaffe ich Klarheit in meinem Kopf? Wie setze ich – gerade bei neuen Themen – einen Fokus, ohne mich zu verzetteln? Wie bleibe ich dran, wenn der Lernprozess anstrengend wird? Diesen Fragen widme ich mich in der aktuellen Podcastfolge. Denn egal, ob wir uns bewusst dafür entscheiden, unseren Kopf auf ganz neue Wege zu schicken oder im Alltag – sei es im neuen Job, bei der Steuererklärung oder zur Geburt eines Kindes – einfach loslegen müssen: Wir können diese Chance nutzen und uns beim Lernprozess selbst unterstützen – die wunderbare Euphorie des Wachsens gibt’s dann inklusive. Diese Folge ist Teil der Themenreihe “Lernen neu denken”.

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  • 24.08.2021
    27 MB
    31:06
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    #173 Erwartungsmanagement: Wie wir Konflikte lösen, bevor sie entstehen

    Es gibt viele Auslöser für Konflikte: Ein falsches Wort des Kollegen, unachtsames Feedback der Chefin oder einfach der nicht herunter gebrachte Mülleimer können zu Auseinandersetzungen führen. Konflikte sind anstrengend. Sie kosten Energie, Zeit und häufig auch Nerven. Trotzdem lohnt es sich, das Potenzial nicht zu übersehen, das diese kleinen und größeren Krisen mit sich bringen: Denn Reibung birgt immer auch Möglichkeiten, um Probleme zu lösen, sich näher zu kommen und das gemeinsame Wachstum zu fördern.Wie entstehen Spannungen mit unseren Mitmenschen und wo können wir zur Lösungsfindung bei Konflikten ansetzen? Darum geht es in dieser PodcastfoIge, in der wir den Blick vor allem auf unser Inneres richten. Denn ein wichtiges Element in Konflikten sind die eigenen Erwartungen: Es fließen Bedürfnisse, Erfahrungen und Werte in unsere Erwartungshaltung ein und prägen so maßgeblich, wie wir unsere Beziehung zu anderen erleben. Werden Erwartungen erfüllt, sind wir zufrieden. Ist dies nicht der Fall, führt das leicht zu Enttäuschung.Auch wenn unsere Erwartungen berechtigt sind, bauen wir mit unserer Anspruchshaltung Barrieren auf, die für unsere Mitmenschen schwer greifbar und deshalb nicht überwindbar sein können. Es kann ein großer Gewinn für Beziehungsgeflechte sein, wenn ich meine Bedürfnisse und Wünsche besser kennenlerne, um sie wertschätzend und klar kommunizieren zu können. So wird der reflektierte Blick auf und das offene Teilen von Erwartungen ein zentraler Schlüssel für erfüllte Beziehungen - im Job und im Privaten. In dieser Folge zum Thema “Erwartungsmanagement” erfährst du: - Warum es so wertvoll ist, die eigenen Erwartungen zu verstehen und zu hinterfragen - 4 Impulse, mit denen du über deine Erwartungen in jeder Beziehung reflektieren kannst - Warum es sich lohnt, die Bedürfnisse hinter den Erwartungen herauszuarbeiten und zu reflektieren

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  • 17.08.2021
    62 MB
    01:12:35
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    #172 Zyklusorientiertes Arbeiten: Wie wir die 4 Phasen des Zyklus’ im Alltag nutzen können – Interview mit Miriam Stark

    Die erste Assoziation mit dem weiblichen Zyklus ist häufig die monatliche Blutung. Doch es gibt viel mehr zu diesem Thema zu kennen und zu berücksichtigen - auch für Menschen, die nicht menstruieren. Die promovierte Wirtschaftspsychologin Miriam Stark weiß, dass uns der bewusste Umgang mit den vier Zyklusphasen intuitiver, kreativer und produktiver machen kann.Dr. Miriam Stark berät als Coachin und Gründerin der Tacheles Beratung Einzelpersonen und Organisationen zum zyklusorientierten Arbeiten. Ihr Werdegang hat sie zu diesem Thema geführt: Nach intensiven beruflichen und persönlichen Erfahrungen sind der jungen Frau alle Haare am Körper ausgefallen. Mit Recherche und eigenen Erfahrungen hat sie den weiblichen Zyklus und dessen Kraft für sich und in ihren Coachings nutzen gelernt.Heute ist sie überzeugt: Wer sich achtsam auf den Zyklus einlässt und die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse seiner vier Phasen berücksichtigt, kann dies für sich persönlich und auch im Arbeitskontext als Bereicherung einbringen. Darum, wie genau das zyklusorientierte Arbeiten aussehen kann, was die vier Phasen unterscheidet und wie wir bestmöglich auf sie eingehen können, geht es im Interview mit Miriam in Folge #172 im Female Leadership Podcast. Diese Podcastfolge ist auch für Menschen interessant, die nicht menstruieren. Denn es kann für das Zusammenleben und -arbeiten hilfreich sein zu verstehen, was hinter den Zyklusphasen steckt und auf Bedürfnisse besser einzugehen. Menstruierende gehen meist durch ihren Monatszyklus, ohne die einzelnen Phasen besonders wahrzunehmen. Die hormonellen Veränderungen mit ihren Auswirkungen auf Physis und Psyche nicht nur zu kennen, sondern auch zu nutzen, kann ein kraftvolles Element der persönlichen Entwicklung, aber auch einer menschlicheren Arbeitswelt sein.Es erwartet dich ein herzliches, offenes und inspirierendes Gespräch darüber, wie wir gut und heilsam mit uns umgehen können, dass eine menschlichere, bedürfnisorientierte Arbeitswelt nicht nur möglich, sondern auch sehr erstrebenswert ist.

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  • 10.08.2021
    44 MB
    51:15
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    #171 Veränderungsprozesse im Team: Wie neue Mitarbeitende zur großen Chance werden

    Wer schon mal über einen längeren Zeitraum in einem Team gearbeitet hat, kennt das sicher: Es entwickeln sich starke Verbindungen. Menschen nehmen feste Rollen an, die sich im besten Fall reibungslos ergänzen, sodass sehr eingespielte Organisationsgefüge entstehen. Das kann einerseits ein großer Vorteil in der Zusammenarbeit sein, da diese Strukturen auf Vertrauen aufbauen und reibungslose Abläufe sicherstellen können. Andererseits entstehen Abläufe und Herangehensweisen, die in der Regel seltener hinterfragt oder angepasst werden. Doch genau das passiert, wenn personelle Veränderungen im Team anstehen. Sei es, dass jemand gegangen ist und ein*e Nachfolger*in kommt oder dass das Team wächst und neue Menschen hinzukommen. Neue Personen rütteln – sei es bewusst oder unbewusst – an alten Strukturen und lösen einen Bruch im bestehenden Konstrukt aus. Und genau das kann eine große Chance sein. Unser Gehirn steht Veränderungen immer erstmal skeptisch gegenüber, denn es möchte uns in Sicherheit wissen. Doch wenn wir diese initiale Angst überwinden, bietet ein Umbruch im Team die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Der damit einhergehende Wachstumsschmerz kann zum Verändern alter Muster führen und uns persönlich und auch unsere Zusammenarbeit auf ein neues Level heben. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie wir uns menschlich und auch fachlich auf die Herausforderung vorbereiten können, wenn wir mit neuen Menschen zusammenarbeiten, um ihnen offen und unvoreingenommen zu begegnen: Wie kann ich als Führungskraft mein Team bestmöglich unterstützen? Welche Methoden gibt es, um sich gut miteinander einzuspielen und neue Kolleg*innen besser kennenzulernen? Und wie kann das Team die Veränderung nutzen, um sich von nicht mehr Erwünschtem zu lösen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln? In dieser Folge zum Thema “Veränderungsprozesse im Team” erfährst du: - 5 Impulse, um Veränderungsprozesse im Team gewinnbringend zu gestalten - wie wir personelle Veränderungen als Chancen für Neues nutzen können - wie wir die Angst vor Veränderungen überwinden und als Ratgeberin nutzen können

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  • 03.08.2021
    28 MB
    32:41
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    #170 Langfristige Ziele (Teil 2): Wie du jetzt ins Handeln kommst

    Welche Ziele haben wir im Leben? Was macht unser Leben reicher? Was wünschen wir uns eigentlich wirklich und wie bringen wir unsere Stärken, unseren Wunsch nach Sinnerfüllung und unser Handeln in Einklang? Im ersten Teil dieser Doppelfolge (Folge 159) zu langfristigen Zielen haben wir gemeinsam zurück geschaut, uns selbst beobachtet und reflektiert. In der heutigen Folge möchte ich mit dir nach vorne blicken und dir Übungen und Methoden an die Hand geben, um ins Machen zu kommen. Du bist die Schlüsselfigur in deinem Leben. Niemand anderes kann Entscheidungen für dich treffen oder dir sagen, welcher der beste Weg für dich ist. Soviel Eigenverantwortung kann zwar manchmal anstrengend sein, gleichzeitig ist sie allerdings auch ein großes Privileg: Denn du bist es, der*die ihr Leben erfindet und die Weichen für die Zukunft stellt. Die ersten Schritte dazu gehst du bereits, indem du den Blick nach vorne richtest und für dich erkennst, was du wirklich angehen möchtest – und dabei andere Projekte hinten anstellst. Denn wir können nicht alle Themen, die uns bewegen und interessieren, gleichzeitig vorantreiben. Es gilt, einen Fokus zu setzen und Schritt für Schritt alles zu seiner Zeit anzugehen. Dabei dürfen wir uns trauen, auch außerhalb der Norm zu denken, Grenzen zu überschreiten, unsere Themen völlig frei und neu zu definieren: Nur weil es noch niemand bisher gemacht hat, heißt das noch lange nicht, dass es nicht geht. Du bist der*die Gestalter*in deines Lebens und ich möchte dir in dieser Podcastfolge Methoden an die Hand geben, die dich auf deinem ganz individuellen Weg unterstützen können. Weil sich unsere Herzensthemen immer wieder ändern können und die langfristigen Ziele uns unser ganzes Leben lang begleiten, habe ich ein kleines Geschenk für dich: Heute Abend verschicke ich in meinem Newsletter mein Arbeitsposter “Lebensziele” als Einladung für dich zum Träumen und Machen. Dort fasse ich die wichtigsten Übungen und Impulse aus dieser Doppelfolge noch einmal für dich zusammen. Du hast den Newsletter verpasst? Kein Problem, melde dich einfach hier an und du bekommst das Poster zugeschickt. In dieser Folge zum Thema “Ziele im Leben” erfährst du 3 konkrete Impulse, mit denen du aktiv ins Träumen und Handeln kommst. wie du einen ganzheitlichen Blick auf dein Leben und deine Wünsche entwickelst. warum Wachstumsschmerz dazu gehört und dich stärker werden lässt. Literatur und Links zum Thema “Ziele im Leben” ? Würde von Gerald Hüther ? Big Magic von Elizabeth Gilbert ? Der blaue Ozean als Strategie von W. Chan Kim und Renée Mauborgne ? Episode 6: Deine Blue Ocean Strategie ? Episode 46: Was wir aus der Hirnforschung über neues Arbeiten lernen können - Interview mit Gerald Hüther ? Episode 159: Langfristige Ziele [Teil 1]: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will im Leben? ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. ? In meinen Kompaktkurs Selbstmanagement begleite ich dich über eine Woche dabei, in einem Notizbuch deine Jahres-, Monats- und Tagesplanung abzubilden: verastrauch.com/selbstmanagement Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 27.07.2021
    34 MB
    40:35
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    #169 Neuen Job anfangen: Wie kann ich mit Unsicherheit umgehen und sie sogar nutzen?

    Unabhängig davon, ob wir uns ganz bewusst dafür entschieden haben, eine neue Herausforderung anzunehmen, oder einen alten Job verloren haben: Aufregend ist der Neustart immer. Wenn wir unbekannte Menschen, Strukturen und Aufgabenfelder kennenlernen (dürfen), ist das schließlich ein Schritt raus aus der Komfortzone. Fragen wie „Wie komme ich mit dem Team zurecht?“, „Verstehe ich meine Aufgaben schnell genug?“, „Kann ich mit meiner Leistung überzeugen?“ sind dabei völlig normal. Die Angst vor Fehlern oder die Sorge, nicht sofort gemocht oder angenommen zu werden, bewegen viele Menschen beim Neuanfang. Gerade wenn wir schon ein paar Jahre im Berufsleben unterwegs sind, tendieren wir dazu, eher auf gewohnte Muster zurückzugreifen und unser „Berufs-Ich“ von einer Beschäftigung in die nächste mitzunehmen. Dabei bietet ein Jobwechsel doch gerade die Chance, uns selbst neu zu erfinden, Stärkenfelder auszuweiten und alte Gewohnheiten abzulegen, die gar nicht mehr so gut zu uns passen. Jede Veränderung kommt mit diesem gewissen aufregenden Anfangszauber – und den brauchen wir nicht verfliegen zu lassen, nur weil wir uns möglichst schnell wieder wohlfühlen und in gewohnte Gepflogenheiten flüchten möchten. Wie wir einen neuen Job als Lernchance annehmen und nutzen können – darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Weil es eben nicht darum geht, sich möglichst schnell ins rechte Licht zu rücken, sondern darum, als neues Teammitglied oder Führungskraft wirklich etwas zu bewegen: für dich selbst, aber auch für deine Mitmenschen und die Organisation, der du deine Zeit schenkst. In dieser Folge zum Thema “neuen Job anfangen” erfährst du 5 Impulse, wie du mit Unsicherheiten in den ersten Tagen oder Wochen im neuen Job umgehen und einen erfolgreichen Start gestalten kannst. was du außerdem im Speziellen als neue Führungskraft beachten kannst. wie du den Jobwechsel nutzen kannst, um dich neu zu erfinden und dazuzulernen. Literatur und Links zum Thema “neuen Job anfangen” ? Würde von Gerald Hüther ? The Culture Code von Daniel Coyle ? Episode 46: Was wir aus der Hirnforschung über neues Arbeiten lernen können - Interview mit Gerald Hüther ? Episode 168: In Balance kommen: Warum back-to-normal nicht das Ziel sein sollte ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. Noch bis zum 2. August kannst du dir einen unserer vergünstigten Privatzahler*innen-Plätze im Female Leadership Programm sichern! ⏰ Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 20.07.2021
    31 MB
    37:50
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    #168 In Balance kommen: Warum Back-to-normal nicht das Ziel sein sollte

    Freunde treffen, in den Urlaub fahren, wieder im Büro arbeiten, im Restaurant essen, am Wochenende ins Theater oder ein Ausflug mit der ganzen Familie: Das Leben fährt zur Zeit nach der krisenbedingten Ruhepause wieder etwas hoch. Nicht bei allen in der gleichen Geschwindigkeit, trotzdem ist an vielen Stellen im Alltag wieder Bewegung zu spüren, wo lange alles stillzustehen schien. „Endlich zurück in die Normalität“ heißt es da von vielen Seiten – doch von welcher Normalität sprechen wir überhaupt? Von einem Alltag, in dem wir uns häufig in einer Dauerschleife aus Arbeit und anderen Verpflichtungen gefangen gefühlt haben? In dem Leistung, Präsenzkultur und ‚Höher-schneller-weiter‘ große berufliche Ideale waren, denen sich die Selbstfürsorge unterzuordnen hat? In dem ein veraltetes Selbstverständnis herrscht, das ein “das haben wir schon immer so gemacht” über neue Ideen und notwendigen Fortschritt stellt? Wir haben die Chance – als Einzelpersonen und als Gesellschaft – neue Wege einzuschlagen. Einen Mittelweg zu finden, der auf unsere individuellen und kollektiven Bedürfnisse abgestimmt ist und den Menschen wirklich ins Zentrum stellt: mit einer passenden Mischung aus digital, persönlich und hybrid, aus ich, du und wir, aus Raum für Beruf, Privatem und Gemeinschaft. Besonders im Arbeitsumfeld waren es doch bisher eher die klassischen, starren Karrierewege, Arbeitsmodelle und Veränderungskonzepte, die gelebt wurden. Dabei gibt es so viel Gestaltungsraum für jede*n einzelne*n von uns - und gesellschaftlich sehr viel zu tun. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie wir in Veränderungsprozessen Balance finden und halten können. Ich teile dazu Impulse, um achtsam mit dem Energiehaushalt bei dir und im Team umzugehen, damit wir die Chancen von Entwicklung zu nutzen und in Veränderung beides zu berücksichtigen können: Wertschätzung für das Bestehende und Raum für neue Ideen und notwendigen Wandel. In dieser Folge zum Thema “in Balance kommen” erfährst du 3 Impulse, wie du Veränderung nachhaltig umsetzen kannst - für dich persönlich und im Team. Gedanken und Tipps, um in Balance zu bleiben. welche Chancen Veränderungen mit sich bringen. Literatur und Links zum Thema “in Balance kommen” ? Mein Gratis Online-Seminar am 22. Juli: Lebensziele – Wie du berufliche und persönliche Ziele finden, formulieren und ins Handeln kommen kannst ? Das Buch, von dem du dir wünschst, deine Eltern hätten es gelesen (und deine Kinder werden froh sein, wenn du es gelesen hast) von Philippa Perry ? Focusing von Eugene Gendlin ? The Culture Code von Daniel Coyle ? Podcastfolge 57: Perfectly imperfect: Warum Perfektionismus dein Wachstum verhindert ? Podcastfolge 72: Erfolg ohne Verbiegen: Warum es sich lohnt, unangepasst zu sein ? Podcastfolge 167: Sich neu erfinden: Gibt es dafür eigentlich das richtige Alter? ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 13.07.2021
    40 MB
    48:10
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    #167 Sich neu erfinden: Gibt es dafür eigentlich das richtige Alter?

    „In deinen jungen Jahren hast du doch viel zu wenig Erfahrung!“ – „So eine große Veränderung und das in deinem Alter noch?“ Der nächste Karriereschritt, die Führungsaufgabe, die Familienplanung, das Sabbatical, die Gründung eines eigenen Unternehmens: scheinbar alles eine Frage des perfekten Timings. Besonders Frauen werden immer wieder in Hinblick auf ihr Alter beurteilt – und können es scheinbar nie ganz richtig machen. Doch nicht nur Stimmen im Außen, auch die innere Stimme meldet sich gerade vor großen Entscheidungen gern mit Zweifeln: Bin ich wirklich schon bereit für den nächsten Schritt oder sollte ich noch ein paar Jahre warten? Werde ich überhaupt schon – oder noch – ernst genommen? Ist es in meinem Alter nicht unpassend, noch mal so wild und frei zu denken? Diese Stimmen und Zweifel kommen mir natürlich auch bekannt vor. Auch bei meiner Arbeit in der Female Leadership Academy begegnen mir immer wieder Menschen, die hören, sie seien zu alt oder zu jung für einen Umbruch. Doch was heißt das überhaupt? Und wann ist tatsächlich das richtige Alter, um etwas Neues zu starten? Diesen Fragen gehe ich mit dieser Podcastfolge auf den Grund und hinterfrage dabei die verkrusteten Narrative, die sich so hartnäckig rund um das Thema Alter ranken. Denn den Gedanken „Darf ich das überhaupt – in meinem Alter?“ dürfen wir immer wieder anfechten und damit den Status Quo hinterfragen. Dem wird es nämlich ganz schön leicht gemacht, wenn wir uns an die scheinbare Norm anpassen, weil „man das eben so macht“. Mit dieser Denkweise verschließen wir uns und anderen Türen und vergeben wertvolle Chancen für eine fantasievolle, bessere Zukunft. Veränderung ist immer möglich – egal wie alt du bist. Und inspirierende Beispiele von Menschen, die sich in jedem Alter getraut haben, einen Neustart zu wagen, gibt es reichlich. Mich haben viele tolle, persönliche Geschichten von Hörer*innen des Podcasts erreicht und einige davon teile ich in dieser Folge. Denn sie zeigen: Veränderung ist immer möglich – egal wie alt du bist. In dieser Folge zum Thema “Sich neu erfinden” erfährst du 3 Impulse, die dir helfen, dich von dem Konzept “Alter” zu lösen. wie du dich in jedem Alter neu erfinden kannst. warum Alter kein limitierender Faktor sein muss. Literatur und Links zum Thema “Sich neu erfinden” ? Der wunderbare Weg: Eine neue spirituelle Psychologie oder in englischer Sprache The road less travelled von M. Scott Peck ? Würde von Gerald Hüther ? The time paradox von Philip Zimbardo und die Webseite zu the time paradox: The new psychology of time that will change your life ? Das passende Leben von Remo H. Largo ? Mein Gratis Online-Seminar am 22. Juli: Lebensziele - Wie du berufliche und persönliche Ziele finden, formulieren und ins Handeln kommen kannst ? Ab Donnerstag, 15. Juli, ist die Anmeldung für mein nächstes Female Leadership Programm möglich (Starttermin: 01. November). Erfahre mehr über meinen fünfwöchigen Onlinekurs. ? Episode 46: Was wir aus der Hirnforschung über neues Arbeiten lernen können - Interview mit Gerald Hüther ? Episode 164: Neuanfänge: Wie starte ich jetzt richtig durch? Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 06.07.2021
    26 MB
    31:25
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    #166 Mental Load: Wie wir den Herausforderungen des Lebens begegnen können

    Die letzten eineinhalb Jahre waren für uns alle eine riesige, kollektive Herausforderung und sicher gab es auch bei dir Momente, in denen es dir schwerfiel, durch den Alltag zu kommen. Doch nicht nur während einer Pandemie, sondern immer wieder in unserem Leben, können wir ins Straucheln geraten. Mir hilft es in solchen Situationen, mir Zeit zu nehmen, um bewusst zu reflektieren. Denn oft sehen wir erst mit ein wenig Abstand, welchen Druck, welche Ängste, welchen Mental Load wir eigentlich mit uns herumtragen. Uns der mentalen Last bewusst zu werden, die wir mit uns herumtragen, ist wichtig. Dazu braucht es weder hippe Apps noch besonders effiziente Zeitmanagement-Strategien, die helfen, mit der herausfordernden Situation abzuschließen oder möglich schnell wieder zu „funktionieren“. Im Gegenteil – um mit mentalen Belastungen umgehen zu können, braucht es vor allem auch Zeit und Aufmerksamkeit (und in manchen Fällen natürlich auch professionelle Unterstützung). In dieser Podcastfolge geht es darum, dass das Leben aus mehr als Arbeit und Freizeit besteht und wir alle Momente brauchen, in denen es nur um uns geht: zum Loslassen, zum Durchatmen, zum Verarbeiten. Denn erst wenn wir uns selbst diese Aufmerksamkeit schenken, können wir sie in die Gesellschaft hineintragen und so langfristig Strukturen verändern und Neues erschaffen. Lasst uns gemeinsam den Blick nach innen wenden, die To-do-Liste einfach mal beiseite legen und uns auch auf unsere eigenen Bedürfnisse konzentrieren. In dieser Folge zum Thema “Mental Load” erfährst du 4 Impulse zum Umgang mit Mental Load. warum es nicht darum geht, immer alles perfekt zu machen. wie du dir selber mehr Aufmerksamkeit schenkst, auch wenn viel zu tun ist. Literatur und Links zum Thema “Mental Load” ? Focusing von Eugene Gendlin ? Neue Arbeit, neue Kultur von Frithjof Bergmann ? Podcastfolge 132: Lebendige Organisationen - Wie wir Systeme schaffen, die organisch Kraft entfalten - Interview mit Klinikgründerin und Familientherapeutin Mechthild Reinhard ? Kompaktkurs Selbstmanagement: Kompromisslos gut organisiert! ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 29.06.2021
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    32:04
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    #165 Durchsetzungsstärke: Wie kann ich mich behaupten ohne hart zu sein?

    Zickig, bossy, zu hart … – kommen dir diese Zuschreibungen bekannt vor? Wurdest du vielleicht sogar selbst schon mal so genannt, obwohl du einfach deinen Standpunkt vertreten hast? Noch immer wird in unserer Gesellschaft - häufig von Frauen - erwartet, dass wir angepasst, höflich und immerzu freundlich sind. Wer sich allerdings, beruflich oder privat, durchsetzen möchte, geht nicht immer mit Lächeln und Nicken durchs Leben. Müssen wir also hart durchgreifen, um Gegenstimmen zu erwidern und für uns einzustehen? Nein, zum Glück nicht. Durchsetzungsstärke hat nichts mit einer bestimmten Charaktereigenschaft zu tun – vielmehr geht es darum, eine Ausdrucksform zu finden, die sich für dich gut und stimmig anfühlt. Deshalb lade ich dich dazu ein, dich auf die Suche nach deiner ganz individuellen Herangehensweise zu begeben und für dich zu definieren, wie du in Verhandlungen, Gesprächen und 1:1-Situationen wirken möchtest. Schließlich gibt es nicht die eine richtige Art – egal ob es im Austausch mit Vorgesetzten, Kolleg*innen, der*dem besten Freund*in oder Partner*in ist. Über Einflussbereiche, persönliche Trigger und positive Reibung: Ich spreche in dieser Podcastfolge darüber, wie du die Deutungshoheit über dein Handeln zurück gewinnst und weshalb dein Verhalten bei anderen Menschen Emotionen hervorrufen kann - und warum das okay ist. In dieser Folge zum Thema “Durchsetzungsstärke” erfährst du 3 praktische Schritte für natürliche Durchsetzungsstärke. 2 konkrete Übungen für deinen Alltag. warum du klar sein kannst - ohne hart auf andere zu wirken. Literatur und Links zum Thema “Durchsetzungsstärke” ? Liebesaffären zwischen Problemen und Lösung von Gunther Schmidt ? Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung von Gunther Schmidt ? Podcastfolge 132: Psychologie der Veränderung: Welche Rolle spielt die Psyche in der Organisationsentwicklung? Interview mit Therapiepionier Gunther Schmidt ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 22.06.2021
    27 MB
    32:29
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    #164 Neuanfänge: Wie starte ich jetzt richtig durch?

    Ganz neu anfangen: einen neuen Job, ein kleines – oder großes – Projekt, einen Lebenstraum. Der Gedanke, mutig einen Schritt ins Unbekannte zu wagen, ist dir vielleicht auch schon häufiger durch den Kopf geschwirrt. Schließlich gibt es medizinisch-psychologische Forschungsarbeiten, die nahelegen, dass wir uns alle sieben Jahre verändern. Wir befinden uns immer wieder in neuen Lebenszyklen, die von unterschiedlichen Themen geprägt sind. Ob Karriere, Reisen, Familienplanung, Firmengründung oder Selbstfindung – der Fokus verschiebt sich im Laufe der Jahre. Genau das macht unser Leben ja auch so spannend und abwechslungsreich. Doch nicht immer fällt es uns leicht, den Wunsch nach einem neuen Lebensabschnitt auch umzusetzen. „Einfach mal machen“ – klingt so einfach und ist trotzdem so häufig mit Unsicherheiten, Ängsten, organisatorischem Aufwand und großen Entscheidungen verbunden. Es gibt zwar keine pauschale Antwort darauf, wie Menschen einen erfolgreichen Neustart hinlegen, denn dafür ist jede Veränderung zu individuell und von persönlichen Lebensumständen geprägt. Doch es gibt Ansätze, die es leichter machen und vor allem nicht nur das Beginnen sondern auch das Durchhalten unterstützen. Dazu teile ich in dieser Podcastfolge fünf Impulse und kleine Übungen mit dir, die dich - auch durch eine strategische Herangehensweise - zu Neuanfängen motivieren und beim Dranbleiben begleiten können. Du hast selbst einen Neuanfang gewagt – ob mit 16 oder 66 – oder bist gerade dabei, den nächsten großen Schritt vorzubereiten? Dann teile gern hier deine Frage, Idee oder Geschichte mit meinem Team und mir. Denn in einer Fortsetzung dieser Podcast-Folge möchte ich gerne Tipps, Erfahrungen und Beispiele aus allen Altersstufen mit der Community des Female Leadership Podcasts teilen. In dieser Folge zum Thema “Neuanfänge” erfährst du 5 Impulse und Übungen, um anzufangen - und dranzubleiben. wie strategische Vorbereitung das Beginnen erleichtert. warum es wertvoll sein kann, wenn wir uns mit unseren langfristigen Zielen verbinden. Literatur und Links zum Thema “Neuanfänge” ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast, aber auch zum Thema Neuanfänge kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Essentialismus: Die konsequente Suche nach Weniger. Ein neuer Minimalismus erobert die Welt von Greg McKeown - Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, das ich immer wieder lesen kann. Es ist viel vereint in diesem Buch: Eine absolute Lese-Empfehlung! ? Big Magic: Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen von Elisabeth Gilbert (Der englische Titel „Big Magic - Creative Living Beyond Fear“ trifft den Kern des Buches allerdings noch besser in meinen Augen.) ? The magic of thinking big oder in deutscher Sprache Denken Sie groß! von David J. Schwartz ? In meinen Kompaktkurs Selbstmanagement begleite ich dich über eine Woche dabei, in einem Notizbuch deine Jahres-, Monats- und Tagesplanung abzubilden. ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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  • 15.06.2021
    40 MB
    48:05
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    #163 Netzwerken im Homeoffice: So wirst du auch digital gefördert und gesehen

    Die Pandemie hat in den letzten eineinhalb Jahren vieles auf den Kopf gestellt – für die meisten Organisationen war sie (unfreiwilliger) Treiber von Digitalisierungsprozessen und neuen Arbeitsmodellen. Ein Großteil der Menschen, die bisher tagein tagaus ins Büro gekommen waren, arbeiteten nun aus dem Homeoffice. In vielen Unternehmen wird das, zumindest in Teilen, auch in Zukunft so bleiben, ermöglicht es den Mitarbeitenden doch viel Flexibilität. Gleichzeitig stellt uns die Arbeit von zu Hause aber auch vor neue Herausforderungen. Gerade Mitarbeitenden, die eher introvertiert und zurückhaltend sind, fällt es mit der zusätzlichen Entfernung und der fehlenden Analog-Kommunikation schwer, sich und mit ihren Stärken und Arbeitsergebnissen zu zeigen. Wie kann ich also – auch im Homeoffice – gesehen und gefördert werden? Was kann ich tun, um auf meine Talente aufmerksam zu machen? Und wie kommuniziere ich nachhaltig den Wunsch, dass ich bereit für den nächsten Karriereschritt oder neue Projekte bin? In dieser Podcastfolge geht es um verschiedene Herangehensweisen dazu, die sowohl für Schüchterne als auch Extrovertierte funktionieren. In dieser Folge zum Thema “Karriere machen im Homeoffice” erfährst du - worauf du bei der Kommunikation aus der Ferne achten kannst, um mit deinen Stärken und Ergebnissen (noch mehr) wahrgenommen zu werden. - mit welchen vier konkreten Ansätzen du intern im Unternehmen und extern für andere Arbeitgebende sichtbar wirst. - wie digitale Feedback- und Austauschformate dabei helfen können, die Grenzen des Homeoffices zu überwinden. Literatur und Links zum Thema “Karriere machen im Homeoffice” ? Give and Take von Adam Grant (in deutscher Sprache Geben und Nehmen) ? Quiet von Susan Cain (in deutscher Sprache Still) ? Die Berufung für Hochsensible von Luca Rohleder ? Episode 20: Mit Klasse statt Masse: So baust du dir ein starkes Netzwerk auf - Interview mit Tijen Onaran ? Episode 54: Wie du Freude am Netzwerken entwickelst ? Episode 63: Co-Creation und Networking - Interview mit Melanie Schütze vom Frauennetzwerk Nushu ? Episode 103: Beliebt sein - warum dich nicht jede*r mögen muss ? Episode 116: Personal Branding und Netzwerken: Warum jede*r eine Geschichte zu erzählen hat - Interview mit Verena Bender ? Episode 123: Storytelling und Sichtbarkeit: So prägst du das Bild, das andere von dir haben ? Episode 153: Zoom Fatigue: Warum Videokonferenzen so erschöpfend sind und was wir dagegen unternehmen können ? Das nächste Female Leadership Programm startet im November. Hier findest du alle Informationen und Updates dazu. Links zu Vera und der Female Leadership Academy ? Updates zum Female Leadership Programm erhältst du über diesen Newsletter. ? Fragen und Ideen für den Female Leadership Podcast kannst du mir gerne über dieses Formular zukommen lassen. ? Im wöchentlichen Female Leadership Newsletter bleiben wir im Austausch und ich teile mit dir Inspirationen und praktische Impulse für deinen Job und Alltag. Ich freue mich, wenn auch du dabei bist! ? Verbinde dich mit mir auf Instagram, XING und LinkedIn, um dich zu den Themen, die dich bewegen, auszutauschen. ? Mehr zu meiner Arbeit findest du auch hier in der Female Leadership Academy. Danke Wenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung! ? Alles Liebe. Vera ♥️

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