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Handelsblatt Today

Handelsblatt Today ist der tägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit CEOs, Unternehmern, Spitzenpolitikern und Handelsblatt-Korrespondenten in aller Welt.Mit Ihnen werfen wir jeden Tag einen Blick auf die Börse, analysieren die spannendsten Entwicklungen am Aktienmarkt und sprechen mit unseren Experten über Finanzen und Themen wie Geldanlage, Sparen, Investieren, Trading, Gold, Rohstoffe und Nachhaltigkeit.Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website.Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Handelsblatt Redakteurinnen Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak, Mareike Müller und Maximilian Nowroth.*** Außerdem können Sie auf diesem Kanal auch unser Podcast-Spezial „Today Extended“ hören. Sonntags ab sechs Uhr morgens erscheint hier alle zwei Wochen unser Geldanlage-Podcast mit Unternehmensredakteur und Aktienanalyst Ulf Sommer. Wir sprechen dann über Einzelwerte, Börsen und die Unternehmenswelt – also über alles, was für Sie und Ihr Depot wichtig wird.Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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  • 21.09.2021
    24 MB
    25:24
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    Apple-Aktienanalyse: Wie lange läuft Tim Cooks Gewinnmaschine noch?

    Mit CEO Tim Cook hat sich der Börsenwert von Apple verzwölffacht. Die jüngste Produktpräsentation aber hat die Erwartungen von Analysten und Aktionären enttäuscht. Ein Blick in die Zukunft.Seit Konzernchef Tim Cook vor zehn Jahren den Chefposten von Mitgründer der Apple Inc. Steve Jobs übernahm, schaffte er es den Börsenwert des Unternehmens zu verzwölffachen. Doch die Technologiewelt mit einer bahnbrechenden Innovation zu begeistern, so wie einst es Jobs mit dem iPhone geschafft hat - darauf warten viele Aktionäre und Analysten immer noch.Trotzdem scheint der Aktienkurs des kalifornischen Unternehmens ungebrochen nur den Weg nach oben zu kennen. Handelsblatt Silicon-Valley-Korrespondent Alexander Dehmling weiß, ob es sich dennoch lohnen könnte einzusteigen und welche Innovation Anlegerinnen und Anleger erwarten können. Er verrät auch, welche Neuigkeiten das neu vorgestellte iPhone 13 mit sich bringt und warum die Aktie sogar ein rechtliches Risiko birgt.Außerdem: Universal Music Group feiert den größten europäischen Börsengang des Jahres. Das Börsendebut in Amsterdam beschert dem Plattenlabel eine Steigerung des Marktwertes auf rund 33,5 Milliarden Euro.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 20.09.2021
    23 MB
    24:06
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    New Mobility: Wo sich ein Investment für Anleger in diesem Sektor lohnt

    Die BMW i Ventures GmbH investiert in zukunftsstarke Technologien und nachhaltige Produkte im Mobilitätssektor. Wo sich der Einstieg für Anleger jetzt lohnen könnte.Die Risikogesellschaft investiert hohe Millionenbeträge in den Mobilitätssektor am Aktienmarkt. Durch die Verbindung zum Autobauer BMW kann BMW i Ventures die Produkte der Start-ups, in die sie investiert, auch technisch bewerten. Bei der Bewertung möglicher Investments ist dieses technische Hintergrundwissen ein klarer Vorteil. Der vor ein paar Monaten neu aufgesetzte Fonds von rund 300 Millionen US-Dollar zeigt die aktuellen Schwerpunkte der Investmentgesellschaft auf die Bereiche Nachhaltigkeit, Transport und Produktion.Welche Trends wirklich Disruptions-Potential haben, weiß Sohaila Ouffata, die Geschäftsführerin von BMW i Ventures in Europa. Sie spricht in der heutigen Sendung über konkrete Nischen im Mobilitätssektor, in denen Anleger ihr Geld vermehren können und dabei auch noch in wirklich nachhaltige Produkte investieren. Doch wie gewissenhaft geht die Risikokapitalgesellschaft diesem Anspruch auf Nachhaltigkeit wirklich nach? Dazu mehr in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 19.09.2021
    28 MB
    29:40
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    Notenbanken ändern Strategie: Kommt bald die Zinswende?

    Sowohl die US-Notenbank als auch die europäische Zentralbank werden ihre Anleihenkäufe dieses Jahr reduzieren. Was das für die Aktienmärkte heißt.Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird ihre Anleihenkäufe noch in diesem Jahr reduzieren – das hat Fed-Chef Jerome Powell vor kurzem auf einer Sitzung der Notenbanker in Jackson Hole verkündet. Und auch die Europäische Zentralbank wird ihre ultra-lockere Geldpolitik noch dieses Jahr straffen. Den genauen Zeitpunkt und Umfang der Straffung lassen allerdings sowohl EZB-Chefin Christine Lagarde als auch Powell noch offen.Bislang reagieren Investoren und Aktionäre entspannt auf die Einleitung dieses bedachten Strategiewechsels. Unternehmensredakteur und Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, unter welchen Umständen sich das verändern könnte. Vor allem hängt das weitere Vorgehen der Notenbanken davon ab, ob die aktuell hohen Inflationsraten in Europa und in den USA vorübergehend oder längerfristig anhalten werden. Ob auf eine Reduktion der Anleihenkäufe zwangsläufig eine Zinswende folgen würde, welche Sektoren unter steigenden Zinsen leiden und welche profitieren würde, erklärt Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Today Extended.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 17.09.2021
    24 MB
    25:01
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    Fintechs vs. Großbanken: Ist am Markt wirklich Platz für alle?

    Finleap-Chef Ramin Niroumand über die Zukunft der Branche. Warum Fintechs von einer Bankenkonsolidierung sogar profitieren könnten.Seit der Pandemie sind Fintechs, insbesondere Neo-Broker, gefragt wie noch nie. Für Ramin Niroumand von Finleap, dem größten Fintech-Ökosystem in Europa, steht die Branche trotzdem noch am Anfang ihrer Entwicklung. Der Finleap-Gründer erklärt in der heutigen Folge, warum die Unterschiede zwischen Fintechs und traditionellen Banken mit den Jahren immer weiter abnehmen werden. In einer möglichen Bankenkonsolidierung sieht er für seine Branche keine Gefahr – im Gegenteil: Wenn klassische Banken sich zusammenschließen, könnte das der Fintech-Szene sogar helfen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 16.09.2021
    23 MB
    23:51
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    Sechs Aktien, die Ihr Depot vor Inflation schützen

    Die Inflationsrate steigt, die Zinssorgen wachsen. Mit diesem Strategiewechsel können Anleger ihr Depot schützen.Die Inflation in Deutschland ist seit Jahresbeginn stark gestiegen. Im August 2021 lag die Inflationsrate laut ifo-Institut bei 3,9 Prozent, so hoch wie zuletzt vor etwa dreißig Jahren. In den letzten Jahrzehnten nahm der Preisauftrieb tendenziell ab. Die aktuell vergleichsweise kräftige Kaufkraftminderung schreiben die Münchner Ökonomen im Wesentlichen der Corona-Krise zu. Im nächsten Jahr könne sich der Preisanstieg jedoch bereits entschleunigen. Für 2022 prophezeien sie Inflationsraten zwischen zwei und 2,5 Prozent.Anleger können sich mit der richtigen Aufstellung im Depot vor derartigen Schwankungen schützen. Aktienanalyst Ulf Sommer hat sechs Aktien identifiziert, denen weder Inflation noch steigende Zinsen etwas anhaben können. Um welche Unternehmen es geht und welche Kriterien dieser Bewertung zu Grunde liegen, erklärt er im Interview.Außerdem: In den USA liegt die Teuerungsrate für August mittlerweile bei 5,3 Prozent. Anleger sind nervös und befürchten ein baldiges Eingreifen der US-Notenbank Fed. Handelsblatt Börsenexperte Markus Koch gibt ein Stimmungsbild von der Wall Street. Im Gespräch schätzt er ein, wann die US-Notenbank Fed wohl die Geldpolitik strafft und die Anleihekäufe reduziert.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 15.09.2021
    21 MB
    22:04
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    Bürokratie-Wahnsinn: Wie Deutschland für Startups wieder attraktiver werden kann

    Schon seit Jahren verspricht die Politik den Bürgerinnen und Bürgern den Abbau unnötiger Bürokratie. Auch Start-ups leiden weiter, solange das Versprechen nicht eingelöst wird.Der Rückstand Deutschlands im Bereich der Digitalisierung macht nicht nur Bürgern zu schaffen, sondern der gesamten deutschen Wirtschaft. Auch Unternehmen stehen teils vor großen Herausforderungen, wenn es um Anträge, Genehmigungen und Lizenzen geht. Doch die Schwierigkeiten beginnen noch viel früher im Lebenszyklus eines Unternehmens – nämlich mit der Gründung. Für Start-ups kann die Bürokratie daher schnell darüber entscheiden, ob ein Projekt erfolgreich ist oder scheitert.Handelsblatt-Reporterin Teresa Stiens weiß, wie groß die Probleme wirklich sind. Sie spricht darüber, was der deutsche Bürokratie-Wahnsinn für die Gründer-Welt bedeutet – und welche Lösungen sich gerade junge Unternehmerinnen und Unternehmer wünschen, damit die deutsche Wirtschaft international konkurrenzfähig bleibt.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 14.09.2021
    29 MB
    30:21
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    SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: "Der nächste wichtige Schritt ist die Bankenunion"

    Finanzminister Olaf Scholz über die Bedeutung der europäischen Bankenunion – und wie Deutschland seine Klimaziele finanziell erreichen kann.„Der nächste wichtige Schritt, ist die Bankenunion“, sagt Bundesfinanzminister Olaf Scholz beim diesjährigen Handelsblatt Bankengipfel. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes diskutiert der SPD-Kanzlerkandidat über Ambitionen und Verfehlungen im Finanzsektor, warum er die strenge Regulierung von Banken für notwendig hält und wie er seine Wahlversprechen finanzieren will. Scholz ist überzeugt: „Dass wir in 25 Jahren klimaneutral wirtschaften wollen, ist das ehrgeizigste, industrielle Modernisierungsprojekt, dass sich Deutschland je vorgenommen hat!“. Auf die Frage, wer dafür bezahlen muss, gibt er jedoch keine klare Antwort.Und: Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia macht den Weg für die geplante Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen frei. Bislang hatte der Dax-Konzern für den Kauf die Bedingung gestellt, dass mehr als 50 Prozent der Deutsche-Wohnen-Anleger ihre Aktien gegen eine Barofferte von 53 Euro pro Papier umtauschen. Nun streicht Vonovia diese Mindestannahmeschwelle für die laufende Offerte. Finanzredakteur Carsten Herz erklärt, warum die Übernahme somit so gut wie gewiss ist.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 13.09.2021
    23 MB
    23:44
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    Vertical Banking: Eine Bank nur für Veganer?

    Nischenbanken richten ihre Angebote auf eine eng definierte Zielgruppe aus. Dadurch können sie sich auf einen bestimmten Fachbereich fokussieren, grenzen aber auch ihren Kundenkreis stark ein.Viele klassische Banken werben damit, sich an ihre Kunden anzupassen. Doch was passiert, wenn das Versprechen wirklich umgesetzt wird und eine Bank sich auf eine bestimmte Nische fokussiert? Vertical Banking beschreibt einen Ansatz, bei dem sich sogenannte Nischenbanken auf eine eng definierte Zielgruppe festlegen und ihre Angebote auf die Bedürfnisse eben dieser Zielgruppe ausrichten. Es gibt beispielsweise Banken extra für Frauen, für die Generation Z, für Muslime oder sogar für einzelne Berufsgruppen wie Ärzte, Apotheker oder Friseure.Damit verfolgt Vertical Banking eine gänzlich andere Strategie als herkömmliche Banken oder sogar Neobanken, die in der Regel sehr universell Ansprechpartner für alle Zielgruppen sein wollen. Wie zukunftsträchtig diese Art der Spezialisierung sein kann, weiß Christopher Plantener, CEO und Gründer der Nischenbank speziell für Selbstständige „Kontist“. Er spricht über Vor- und Nachteile, sich selbst einzuschränken.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 10.09.2021
    22 MB
    22:55
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    Pandemiejahr 2021: Wie müssen sich Wirtschaft und Banken jetzt aufstellen, um nachhaltig erfolgreich zu sein?

    Auf dem digitalen Bankengipfel diskutieren Wolfgang Fink und Ingrid Hengster über die Rolle von Wirtschaft und Bankenwelt im Krisenjahr 2021 – und darüber, vor welchen Herausforderung der Mittelstand steht.Die Coronakrise, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Investitionspolitik zählen zu den prägendsten Themen des Pandemiejahres 2021. Auf dem Handelsblatt Banken Gipfel, der diese Woche in Frankfurt stattfand, haben sich Wolfgang Fink und Inrid Hengster den Fragen zu diesen Themen von Handelsblatt Live Journalistin Ina Karabasz gestellt.Wolfgang Fink ist CEO von Goldman Sachs Europe und Leiter des Gesamtgeschäfts der Bank in Deutschland und Österreich. Ingrid Hengster ist seit 2014 Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe und verantwortet dort neben der Inlandsförderung die Umsetzung der Coronahilfskredite.Im Gespräch bringen die beiden zwei unterschiedliche Blickwinkel aus der Bankenwelt auf die deutsche Wirtschaft ein - darüber, wie sich die Wirtschaft im Pandemiejahr 2021 aufstellen muss, um nachhaltig erfolgreich zu sein, welche Rolle dabei die Bankenwelt spielt und wie die Wirtschaft digitaler und zugleich nachhaltiger werden kann.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 09.09.2021
    29 MB
    29:56
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    Wie Christian Sewing die Deutsche Bank auf eine Konsolidierung vorbereitet

    Europa braucht große Banken. Diesen Standpunkt vertritt Deutsche Bank-Chef Christian Sewing auf beim Handelsblatt Bankengipfel. Nach Fusionspartnern schaue sich das Unternehmen selbst derzeit nicht um.„In diesem Jahrzehnt wird sich entscheiden, wer die Weltwirtschaft im 21. Jahrhundert führen wird.“ Mit diesen Worten hat Deutsche Bank-Chef Christian Sewing den diesjährigen Handelsblatt Bankengipfel eröffnet. Sein Appell ist deutlich: Europa braucht einen stärkeren Banken- und Kapitalmarkt. „Sonst werden wir uns in einer polarisierten Weltwirtschaft zwischen USA und China nicht behaupten können.“ Um das Ziel zu erreichen, seien faire Regulierung und Strategien für mehr Nachhaltigkeit wichtig. Konsolidierung sei längst überfällig.Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Kathrin Jones, der Leiterin unseres Finanzressorts, erklärt Christian Sewing, warum die Deutsche Bank derzeit trotzdem nicht nach Fusionspartnern sucht.Außerdem: Trading ist im Trend. Über das Hype-Thema diskutieren beim Bankengipfel der Chefökonom der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) Steffen Kern, Scalable Capital-Chef Erik Podzuweit und Gerhard Schick, Vorstand der Bürgerbewegung Finanzwende. Handelsblatt Today-Host Mary Abdelaziz-Ditzow berichtet über das spannungsgeladene Gespräch.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 08.09.2021
    24 MB
    24:36
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    Das sagt der N26-Chef zu den Betrügerkonten

    Wachstum statt Sicherheit? Kritiker werfen der Neobank falsche Prioritäten vor. So rechtfertigt sich der CEO Valentin Stalf.N26 ist eine der am schnellsten wachsenden Banken in Deutschland. Doch in der Vergangenheit stand die Direktbank immer wieder in der Kritik. Besonders weil Betrüger Fake-Konten von N26 zur Geldwäsche genutzt haben sollen. Allein in diesem Jahr wurden mehr als 1000 solcher Kontonummern bekannt. Die Finanzaufsicht Bafin kündigte daraufhin massive Einschränkungen an.Zum Auftakt des diesjährigen Handelsblatt Bankengipfels spricht der Gründer und CEO der Neobank Valentin Stalf über die Anti-Geldwäsche-Strategie des Unternehmens. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes gesteht er einerseits Fehler ein und widerspricht andererseits der Kritik, die Neobank würde zu schnell wachsen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 07.09.2021
    28 MB
    29:26
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    Bitcoin-Diskussion: Eignen sich Krypto-Produkte als langfristige Geldanlage?

    Immer mehr Neobroker bieten jetzt auch Kryptowährungen an. Eine Diskussion über den Bitcoin als Wertanlage mit Justtrade-Gründer Ralf Oetting und Marco Infuso von 21Shares.Der Bitcoin etabliert sich zunehmend als Zahlungsmittel und Wertanlage in der Finanzwelt: Seit heute können die Bürger von El Salvador offiziell mit dem Bitcoin bezahlen. 400 Münzen im Wert von über 17 Millionen Euro hält der zentralamerikanische Staat bereits. Und auch bei Anlegern steigt das Interesse für den Bitcoin – allerdings als langfristige Wertanlage. Das gilt übrigens nicht nur für diese, sondern für viele Digitalwährungen.Die Folge: Insgesamt wird das Angebot an Krypto-börsengehandelten Produkten immer größer: Der Online-Broker Justtrade mit dem bereits größten Krypto-Angebot in Deutschland baut diese Sparte jetzt noch weiter aus und wird zukünftig mit dem Krypto-Asset-Manager 21Shares kooperieren. Doch eignen sich Kryptowährungen wirklich als passive Geldanlage? Und wie entscheidet der Krypto-Asset-Manager 21Shares, welche Kryptowährungen ins Portfolio aufgenommen werden? Wie genau funktioniert hier die Qualitätskontrolle? Das erklären in der heutigen Sendung Marco Infuso, Managing Director für die Geschäftsentwicklung in Europa bei 21Shares, und Ralf Oetting, Gründer und Geschäftsführer von Justtrade.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 06.09.2021
    18 MB
    19:00
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    Große Dax-Party: Der deutsche Leitindex wächst, lohnt sich jetzt der Einstieg?

    Der Dax wird um zehn Unternehmen reicher. Welche Änderungen sich daraus für alle drei Börsenligen ergeben, was die Änderung für den ETF-Markt heißt und worauf Anleger jetzt achten sollten.Am 24. November 2020 hat die deutsche Börse verkündet, den Leitindex um zehn Unternehmen aufzustocken. Am vergangenen Freitag, also fast zehn Monate und viele neue Rekordstände später, wurden die Nachzügler verkündet: Neu mit dabei sind Airbus, Zalando, Hellofresh, Siemens Healthineers, Symrise, Sartorius, Porsche, Brenntag, Puma und Quiagen. Der deutsche Leitindex wird damit jünger, moderner und technologiegetriebener – und damit im besten Fall attraktiver für ausländische Investoren, so die Meinung vieler Analysten.Diese Veränderung ist jedoch nur ein Teil der gesamten Dax-Reform – und die wiederum betrifft auch den MDax und den SDax. Was sich in allen drei Börsenligen insgesamt durch die neuen Beschlüsse verändern wird und wie sich die Reform auf den ETF-Markt auswirkt, das erklärt in der heutigen Sendung Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 05.09.2021
    25 MB
    26:29
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    Schafft der Dax dieses Jahr noch die 17.000er Marke? / Und: Wird es eine Jahresendrally geben?

    Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, welche Chancen und Risiken er für den Dax dieses Jahr noch sieht. Wird 2021 ein Rekordjahr für die erste deutsche Börsenliga?Die Bilanzen der Dax-Konzerne für das erste Halbjahr 2021 haben viele Experten überrascht: Nach den vielen Rekordkursen der vergangenen Monate konnten die dreißig Dax-notierten Unternehmen einen Nettogewinn von 62,3 Milliarden Euro für das erste Halbjahr verzeichnen – im gesamten Vorjahr lag der Gewinn bei nur 41 Milliarden Euro. Viele Analysten haben ihre Prognosen für das gesamte Jahr deshalb angehoben: Im Schnitt auf einen Gesamtnettogewinn von 103 Milliarden Euro für die erste Börsenliga.Ulf Sommer hat die Halbjahresbilanzen der Dax und MDax-Konzerne analysiert und dabei die Prognosen der Analysten für das restliche Jahr bewertet. Mit welchen Chancen und Risiken für den deutschen Leitindex Anleger dieses Jahr noch rechnen müssen, ob der Dax noch die 17.000er Marke knacken könnte und ob auch dieses Jahr mit einer Jahresendrally zu rechnen ist, erklärt unser Handelsblatt-Aktienanalyst in der aktuellen Folge von Today Extended.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 03.09.2021
    23 MB
    24:17
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    Krypto-Projekt Bitclout: Wie riskant ist die Kombination aus Social Media und Spekulation?

    Auf der Social Media-Plattform BitClout investieren Nutzer mit digitalen Coins in die Profile von Prominenten - und machen die Beliebtheit von Menschen zur handelbaren Ware.Die Internet-Plattform BitClout kombiniert die Welt der sozialen Medien mit Kryptowährungen: Basierend auf einer Blockchain, können die Nutzer die hauseigene Kryptowährung nutzen, um in die Profile bekannter Persönlichkeiten zu investieren. Neben Prominenten wie Elon Musk oder Kim Kardashian sind auch Profile von Kunstschaffenden aus der Influencer-Szene sowie Privatpersonen zu finden.BitClout ist eine sogenannte Social Token Plattform. Social Token sind digitale Coins, die ihren Nutzern zum Beispiel Zugang zu exklusiven sozialen Netzwerken versprechen. Der Begriff steht gleichzeitig für einen der neuesten Trends der Kryptobranche: Anders als herkömmliche Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether sind die Token einzelnen Personen oder Gemeinschaften, einer Marke oder einem Influencer zugeordnet.So können sich Gruppen oder Prominente, die im Internet aktiv sind, über eigene Krypto-Token finanzielle Mittel beschaffen. Aber das Konzept birgt auch Risiken - denn oftmals wissen die Menschen, deren Profile vermarktet werden, nicht von ihrer Existenz auf BitClout, im Netz wird zudem immer wieder diskutiert, ob es sich bei Bitclout um einen Scam handeln könnte. Zum anderen entbrennen regelmäßig ethische Diskussionen über das Geschäftsmodell. Digitalexperte Max Orgeldinger, Mitbegründer des Unternehmens TLGG Consulting, einer Beratung für digitale Geschäftsmodelle, erläutert die Grundidee hinter BitClout und die möglichen gesellschaftlichen Konsequenzen.Mehr zu den Themen Social Token und NFT finden Sie unter den folgenden Links:- [Der Hype um Social Token: Welches Potential dahintersteckt – und welche Risiken lauern](https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/kryptobranche-wie-anleger-vom-hype-um-social-token-profitieren/27370694.html)- [Handelsblatt Today vom 03.05.2021: NFTs: Darauf sollten Sie beim Handel mit digitalen Sammlerstücken achten](https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-hype-um-nft-darauf-sollten-sie-beim-handel-mit-digitalen-sammlerstuecken-achten/27154504.html)Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 02.09.2021
    26 MB
    27:21
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    Steigende Immobilienpreise: Lohnt sich ein Blick ins Ausland?

    In Europa erreichen die Preise für Immobilien teilweise neue Rekordstände. Das schürt die Angst vor einer Blase. Warum ein Crash derzeit nicht zu befürchten ist.Die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen steigen weiter – nicht nur in Deutschland. Während Mahner in Europa bereits wieder von einer Blase sprechen, winken andere diese Sorge ab. Die Diskussion ist nicht neu: Nach dem großen Crash am US-Immobilienmarkt 2008 gab es immer wieder Warnungen vor einem solchen Szenario. Hausbesitzer und Wohnungseigentümer, die die Immobilie als Geldanlage angeschafft haben, würden dann viel Geld verlieren.Finanzredakteur Carsten Herz gibt jedoch Entwarnung. Er glaubt nicht an einen Crash in den nächsten Jahren. Im Interview erfahren Sie, worauf Kaufinteressenten nun achten sollten und ob sich ein Blick ins Ausland lohnt.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 01.09.2021
    25 MB
    25:41
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    Aktien-Schnäppchen: Fünf Firmen mit Potential / Was eine Ampelkoalition für die Finanzwelt heißt

    Fünf Firmen mit hohen Gewinnchancen und moderaten Aktienpreisen. Und: Wie eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP die Finanzwelt verändern würde.Unternehmen, die hohe Gewinne erwirtschaften und mit moderaten Aktienpreisen punkten, sind für Anleger besonders spannend: Fünf solcher Beispiele hat Ulf Sommer identifiziert. Unser Unternehmensredakteur hat dafür die Halbjahresbilanzen der Dax und MDax-Konzerne analysiert – und die Prognosen von Analysten für das restliche Jahr bewertet. Daraus wurden fünf Gewinner erkohren. Das besondere hierbei: Drei davon stammen aus der Chemiebranche.Außerdem: In Berlin kursieren erste Personalspekulationen für eine Ampelkoalition. Die Grundlage dafür ist ein Dokument, das die mögliche Ministerienaufteilung in einer Ampel unter Führung von Olaf Scholz skizziert. Der Urheber ist bislang unbekannt. Politikredakteur Martin Greive erklärt, welche Argumente tatsächlich für eine Koalition aus SPD, Grünen und der FDP sprechen und was sich unter diesen Bedingungen für die Finanzwelt verändern würde.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 31.08.2021
    24 MB
    25:12
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    Riester-Reform: So wollen die Parteien die Förderrente anpassen

    Abschaffung, Neuauflage oder Anpassung: Die Parteien sind sich uneinig. Der Ausgang der Bundestagswahl entscheidet womöglich über das Schicksal der Riester-Rente.Als 2002 der damalige Bundesarbeitsminister Walter Riester die Riester-Rente eingeführt hat, bezeichnete der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder dies als Jahrhundertreform. Das Angebot des Staates, Sparer durch Zulagen und Steuervorteile beim privaten Rentenaufbau zu unterstützen, hat am Anfang sehr viele Menschen zur Altersvorsorge animiert – mittlerweile aber immens an Beliebtheit verloren. Die Zahlen stagnieren seit Jahren, obwohl doppelt so viele Menschen Anspruch auf die Förderung hätten. Schon 2016 erklärte Bundesinnenminister Horst Seehofer die staatlich geförderte Altersvorsorge für gescheitert. Ein Jahr später war sie zum beliebten Streit- und Wahlkampfthema konvertiert.Dass sich bei der Riester-Rente etwas ändern muss, scheint auch zur Bundestagswahl 2021 allen Parteien bewusst. Über die Ausgestaltung einer solchen Reform sind sich die wahlkämpfenden Parteien jedoch uneinig. Alle haben andere Pläne. Der Ausgang der Bundestagswahl könnte also maßgeblich über die Zukunft der Förderrente entscheiden. Finanzredakteurin Anke Rezmer erklärt, warum eine Reform der Riester-Rente überhaupt notwendig ist, was die einzelnen Parteien wollen – und wie Sparerinnen und Sparer am besten mit dieser Unsicherheit umgehen können.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 30.08.2021
    23 MB
    24:08
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    Dividendenstarke Aktien: Rendite steigern durch Strategiewechsel?

    Der Chef von DJE-Kapital sieht für den Aktienmarkt zukünftig weniger Euphorie. Wie Anleger mit einem neuen Aktien-Fokus trotzdem hohe Renditen erwirtschaften können.00:05:33 Nachdem der Dax dieses Jahr in Summe immer weiter gestiegen ist, könnte die Rekordjagd – zumindest für dieses Jahr – nun beendet sein. Jens Ehrhardt, Chef des Vermögensverwalters DJE Kapital, sieht die erste Börsenliga vor einige Risiken gestellt: Die Pandemie ist noch nicht besiegt, neue Virusvarianten legen Produktionsstätten in anderen Teilen der Welt bereits wieder lahm. Zudem könnte der anhaltende Konflikt zwischen China und den USA die deutschen Börsen zunehmend belasten. Wo genau Jens Ehrhardt hier Gefahren für den Dax sieht, erklärt der Börsenexperte in der heutigen Sendung.Außerdem spricht Ehrhardt über Sektoren, die jetzt wieder an Aufschwung gewinnen könnten – Branchen, die von Anlegern lange Zeit vernachlässigt wurden. Mit diesem Strategiewechsel im Portfolio könnten Anleger einer möglichen Dax-Flaute entgegenwirken und auch weiter hohe Renditen erzielen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 27.08.2021
    25 MB
    25:59
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    Krypto-Rekordjagd: Kann Cardano Ethereum schlagen?

    Die Kryptowährung ADA der Cardano-Blockchain ist seit Mitte Mai um mehr als 140 Prozent gestiegen. Trotzdem spaltet das Projekt die Community.00:05:33 Nachdem der Bitcoin in den letzten Wochen wieder deutliche Kurssteigerungen erreichen konnte, gab es auch für Altcoins wieder größere Gewinne. Einer der Profiteure: die Kryptowährung ADA, die zur Cardano-Blockchain gehört. Einige Experten sprechen nun von einer „Altcoin-Season“, die vor allem Cardano dominiert. Nach dem Überschreiten der Marke von zwei Dollar erreichte der Kurs mehrmals neue Allzeithochs. Das aktuelle Allzeithoch liegt nun nur noch knapp unter drei Dollar. Diese Kursrally hat Cardano laut Coinmarketcap im Ranking der Kryptowährungen am Binance Coin „BNB“ vorbei auf Rang drei befördert.Genug ist das Standing in der Krypto-Szene für viele Cardano-Anhänger wie Gründer und CEO Charles Hoskinson jedoch längst nicht. Er setzt für das Projekt ambitionierte Ziele - und möchte der zweitgrößten Kryptowährung Ethereum Konkurrenz machen. Was Cardano im Vergleich zu anderen Projekten ausmacht, weiß Blockchain-Expertin Katharina Gehra. Kann Cardano wirklich zum "Ethereum-Killer" werden?Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 26.08.2021
    25 MB
    25:47
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    Gemeinsam investieren: Wann sich Aktienclubs lohnen können

    In Investmentclubs diskutieren die börsenbegeisterten Mitglieder über Aktien und entscheiden demokratisch über die gemeinsamen Investments: Die Chancen und Risiken dieser Anlageform.00:06:24 Seit bald 60 Jahren gibt es Investmentclubs in Deutschland. Während es lange ruhig um die demokratische Form der Geldanlage war, verzeichnet die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) seit einigen Monaten wieder steigende Gründungsaktivitäten. Im Niedrigzinsumfeld steigt das Interesse an Börsenthemen und Sparer werden zu Anlegern. Geld in der Gemeinschaft effizienter anzulegen und gleichzeitig von anderen aktienbegeisterten Mitgliedern zu lernen, wirkt auf Börsenneulinge attraktiv. Doch wie riskant ist es, sein Kapital in die Hände anderer Menschen zu legen und ein Stück Entscheidungsmacht über das eigene Geld abzugeben? Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der DSW, über die Vorzüge und Nachteile der demokratischen GeldanlageDie verwendete Musik ist durch die Creative Commons Attribution License lizensiert. Credits: Zero-ProjectDas exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 25.08.2021
    23 MB
    23:41
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    Ifo-Präsident zu Chipmangel: „70 Prozent der Industrie-Unternehmen sind bereits betroffen, das ist ein massives Problem“

    Der Ifo-Index ist erneut gesunken – ein Grund dafür ist der Chipmangel. Clemens Fuest über Branchen, die darunter aktuell besonders leiden.00:06:44 Die heute veröffentlichten Zahlen des Münchener Wirtschaftsinstituts verdeutlichen die Sorgen vieler Unternehmer: Im August ist der Index auf 99,4 Punkte von 100,7 Zählern im Juli gesunken. Die rund 9000 Manager, die an dieser Umfrage teilnehmen, sind klar negativ gestimmt. Neben der Sorge über steigende Corona-Fallzahlen, wirkt sich auch der aktuelle Chipmangel auf die Stimmung der Manager aus. Hinzu kommt die voranschreitende Inflation: Mit 3,8 Prozent lagen die Verbraucherpreise im Juli so hoch wie seit rund 30 Jahren nicht mehr.Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, spricht in der heutigen Sendung über die größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft und über Branchen, die besonders unter den aktuellen Lieferengpässen leiden.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 24.08.2021
    28 MB
    29:16
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    Geisterkonten: Warum N26 bei Betrügern so beliebt ist

    Die Smartphone-Bank N26 bekommt es wieder mit der Bafin zu tun. Allein in diesem Jahr sollen Betrüger mehr als 1.000 Fake-Konten abgeschlossen haben.00:05:34 Die Finanzaufsicht Bafin könnte bald das Neugeschäft der Neobank N26 einschränken. Nach wie vor soll das Startup enorme Schwierigkeiten damit haben, kriminelle Geschäfte zu unterbinden. Mehr als 1.600 Geisterkonten sind zwischen Mai 2019 und Juli 2021 bei N26 eröffnet worden. Dem Handelsblatt liegt eine entsprechende Liste vor. Diese sogenannten Bankdrops setzten Betrüger wohl für Fakeshops oder dubiose Ebay-Profile ein.Wie die Onlinebank der Bafin nun entgegenkommen will und warum ausgerechnet N26 für Kriminelle so interessant zu sein scheint, erklären Bankenexpertin Yasmin Osman und Investigativ-Redakteur Michael Verfürden.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 23.08.2021
    23 MB
    23:39
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    EU-Parlament plant Krypto-Gesetze: Kommt bald die große Regulierungswelle?

    Stefan Berger, Mitglied des EU-Parlaments, arbeitet mit weiteren Mitgliedern an einem umfangreichen Regulierungswerk für Kryptowährungen. Eins, das längst nicht jedem gefallen dürfte.00:05:37 Der Bitcoin hat heute erstmals seit dem großen Crash im Mai zeitweise die wichtige Marke von 50.000 Dollar erreicht. Auslöser war eine Ankündigung des Bezahldienstes Pay Pal, die es Kunden in Großbritannien erlauben wird, Krypto-Transaktionen durchzuführen. Das zeigt: Die Kryptobranche entwickelt sich – immer mehr Menschen und Unternehmen sehen einen Nutzen in den digitalen Währungen. Doch je weiter diese Entwicklung voranschreitet, desto häufiger gibt es Forderungen nach stärkerer Regulierung.Im EU-Parlament wird aktuell über neue Richtlinien diskutiert. Einige Abgeordnete sehen eine Gefahr im unregulierten Kryptomarkt und fordern eine Anpassung der Gesetzeslage, die der Entwicklung der Kryptobranche gerecht wird. Stefan Berger ist Mitglied des EU-Parlaments und spricht sich für ein umfangreiches Regulierungswerk für Kryptowährungen aus. In der heutigen Folge erklärt er, an welchen Stellen dringend Handlungsbedarf besteht und wo aus seiner Sicht die größten Probleme und Gefahren des unregulierten Kryptomarktes liegen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 22.08.2021
    26 MB
    27:33
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    US-Aktienmarkt und die Entscheidungen der Fed: Worauf Anleger achten sollten

    Börsenexperte Markus Koch erklärt, warum sich die Anleihenkäufe der amerikanischen Notenbank bald reduzieren könnten - und was das für den Aktienmarkt heißt.Vielleicht wird die US-amerikanische Notenbank Fed bald ihre Anleihenkäufe reduzieren. Erste Hinweise dazu waren dem Juni-Protokoll der Notenbank zu entnehmen. Bisher hat die Fed monatlich knapp 120 Milliarden US-Dollar in Staats- und Hypothekenanleihen investiert, um die angeschlagene Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Jetzt fordern einige US-Notenbanker diese Unterstützungen zu kürzen. Börsenexperte Markus Koch erklärt, wie der Aktienmarkt darauf reagieren könnte und was das für das eigene Depot heißt.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 20.08.2021
    56 MB
    58:46
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    Wie Fintechs unser Finanzsystem revolutionieren und wie Anleger partizipieren können

    Miriam Wolfarth erklärt, wie aus der natürlichen Feindschaft zwischen Fintechs und Großbanken eine erfolgsorientierte Freundschaft entsteht ­– und was das für Anleger heißt.00:06:38 Die Fintech-Branche hat sich ihren Platz in der Finanzwelt über Jahre hartnäckig erkämpft und macht traditionellen Bankhäusern zunehmend Konkurrenz. Vor allem in Zeiten von Corona hat die Branche einen regelrechten Boom erlebt: Neo-Broker wie Trade Republic und Scalable Capital erfreuen sich seit der Pandemie einer besonderen Beliebtheit und konnten in weiteren Finanzierungsrunden große Geldsummen einsammeln. Einige Experten gehen davon aus, dass Fintechs und Großbanken in Zukunft verstärkt kooperieren werden. Die UBS und auch die Credit Suisse leben dieses Beispiel schon vor. Aber kann ein solcher Zusammenschluss im großen Stil funktionieren? Und was würde das für Kunden und Anleger bedeuten? Miriam Wolfarth ist selbst Fintech-Gründerin und erklärt in der heutigen Folge unter anderem, wie Anleger in die Branche investieren können.00:28:51 Außerdem: Anlässlich des einjährigen Jubiläums von Handelsblatt Today lassen wir das letzte Jahr gemeinsam Revue passieren. Die Hosts und Producer blicken auf ein Jahr Today zurück und geben ein paar wissenswerte, spannende und auch emotionale Insides zur Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 19.08.2021
    45 MB
    46:50
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    Auf diese Trends setzt Star-Investor Carsten Maschmeyer

    Der Unternehmer und Investor über seine ganz eigene Investmentstrategie, die Trendthemen der Zukunft und die Chancen für Anlegerinnen und Anleger00:06:21 Der globale Wandel hat neue Anforderungen an die Weltwirtschaft gestellt. Digitalisierung, Klimawandel und Corona-Pandemie machen neue Geschäftsansätze unabdingbar. In der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ pitchen Gründerinnen und Gründer seit 2014 vor prominenten Investoren ihre Ideen und erhoffen sich dadurch einen Deal zur Finanzierung abzuschließen.Carsten Maschmeyer ist seit 2016 als Investor dabei und hat seitdem vielen Ideen eine Absage erteilt. Er hat aber auch rund 40 Start-ups vor der Kamera den Zuschlag gegeben - darunter Finanzguru, Lizza, Veluvia, Smartsleep und Talentcube. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine Investmentstrategie und spricht über fünf Trends, die seiner Meinung nach den Weltmarkt in Zukunft prägen werden.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 18.08.2021
    35 MB
    37:06
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    So könnte der Dax in Zukunft aussehen / Afghanistans Rohstoffe: Diese Länder wollen sich bereichern

    Die Gesellschaft altert. Dieser demografische Wandel wirkt sich auch auf den Finanzmarkt aus. Und: In Afghanistan werden Rohstoffe im Wert von mehreren Billionen US-Dollar vermutet. Welche Länder jetzt auf lukrative Geschäfte hoffen.00:06:10 Die Babyboomer gehen in Rente. Gleichzeitig interessieren sich immer mehr junge Leute für die Börse. Wenn sich das Klientel wandelt, muss sich logischerweise auch der Deutsche Aktienindex anpassen. Der demografische Wandel ist damit eine Herausforderung, die der Dax in Zukunft vor sich hat. Doch er ist bei Weitem nicht die einzige Disruption. So lässt unter anderem die für September geplante Aufstockung des Leitindex von 30 auf 40 Kandidaten Platz für Fantasie – und Fragen: Wie viele Unternehmen haben im Dax noch Platz? Und ist der Automobil-Schwerpunkt in einigen Jahren überhaupt noch konkurrenzfähig? Finanzmarktspezialist Ulf Sommer skizziert im Interview den Dax von morgen.00:25:40 Außerdem: Die Taliban haben in Afghanistan die Macht übernommen. Während die westlichen Mächte ihre eigenen Bürger evakuieren, bleiben China, Russland, Pakistan, der Iran und die Türkei im Krisengebiet - nicht ohne Grund: Der Binnenstaat soll Rohstoffe im Wert von mehreren Billionen Dollar unter der Erde bergen. Auslandskorrespondent Ozan Demircan über das Wettrennen um die afghanischen Rohstoffe und die derzeitige Lage in dem Land.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 17.08.2021
    59 MB
    01:01:41
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    Streitgespräch über die Zukunft des Bitcoins mit Fabio De Masi, Julian Hosp und Roman Reher

    Fabio De Masi, Julian Hosp und Roman Reher diskutieren über die Chancen und Risiken des Bitcoins – und über den zukünftigen Wert der Kryptowährung.00:08:51 Der Bitcoin hat in den letzten Monaten viele Höhenflüge und Talfahrten erlebt: Der Kurs lag zwischenzeitlich bei über 60.000 Dollar und dann wieder bei unter 30.000 Dollar. Aktuell geht es wieder aufwärts mit der ältesten digitalen Währung am Markt. Und auch andere Kryptowährungen werden beliebter: Immer mehr Anleger investieren auch in Ethereum, Litecoin, Ripple und Co. Allerdings werden Kryptowährungen auch zunehmend zum Ziel von Kriminellen: Vor wenigen Wochen wurden bei einem Hackerangriff auf die Krypto-Handelsplattform PolyNetwork über 600 Millionen Dollar gestohlen, die anschließend überraschenderweise wieder zurücktransferiert worden sind. Ob die Hacker mit der drastischen Aktion lediglich auf die Schwachstelle in dem technischen Protokoll hinweisen wollten ist noch unbekannt.Fest steht: Kryptowährungen etablieren sich immer mehr in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem. Sei es als Zahlungsmittel, Geldanlage, Geschäftsmodell für viele neue Start-ups oder gar als Kampfansage an die großen Notenbanken dieser Welt. In welche Richtung sich die Branche noch entwickeln wird, ist das große Thema der Jubiläumsfolge von Handelsblatt Today. Kann sich der Bitcoin langfristig als Wertanlage und vielleicht sogar als Zahlungsmittel im Markt etablieren?Fabio de Masi, Mitglied des Deutschen Bundestages, Unternehmer Julian Hosp und Blocktrainer Roman Reher diskutieren über die Zukunft der Kryptobranche und darüber, wie die Krypto-Szene unser Finanzsystem verändern könnte.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 16.08.2021
    29 MB
    31:04
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    Hedgefonds-Experte vs. Kleinanleger: Wie Reddit-Trader die Börsenwelt verändern

    Zunehmend verabreden sich Kleinanleger in Reddit-Foren – auch um die Vorhaben von Hedgefonds zu durchkreuzen. Wie sich die Börsenwelt dadurch verändert und was das für Anleger heißt.00:05:57 Ende Januar haben sich über die Plattform „Reddit“ zum ersten Mal hunderttausende Kleinanleger verabredet, um die Aktie des US-Computerspielehändlers GameStop zu kaufen. Hedgefonds hatten zuvor auf fallende Kurse dieses Wertpapiers gesetzt und im großen Stil Leerverkäufe getätigt. Nach dem Zukauf durch die vielen Kleinanleger ist der Aktienkurs von GameStop dann stark angestiegen und hat auf Seite der Hedgefonds, wie bei Melvin Capital, für einen Milliardenverlust gesorgt. Entgegen der Vermutung einiger Experten hat sich seit dem eine nachhaltige Bewegung in der Börsenwelt entwickelt: Anfang Juni hatten es die Kleinanleger auf die Aktie der US-Kinokette AMC abgesehen und auch Blackberry stand eine Zeit lang im Fokus der Trader. Erst letzte Woche haben die sogenannten Reddit-Trader dann auf dem Optionsmarkt zugeschlagen und einige Aktienkurse durcheinandergewirbelt.Doch welche Motive stecken wirklich hinter dieser Bewegung? Wie passen Hedgefonds ihre Strategien an und wie wird diese Bewegung die Börsenwelt zukünftig verändern? Darüber diskutieren der Hedgefonds-Experte Frank Dornseifer und der Trader und Vorsitzende des Börsenvereins in Kiel, Victor Farahwaran, in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 13.08.2021
    22 MB
    23:14
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    Gaia-X: Welche Unternehmen vom Cloud-Projekt profitieren

    Mit dem Projekt Gaia-X soll eine leistungs- und wettbewerbsfähige Dateninfrastruktur für ganz Europa entstehen. Über die Möglichkeit einer Revolution im Umgang mit Daten – und die Risiken.00:06:47 Jede Sekunde produzieren Menschen und Unternehmen Unmengen an Daten. Aktuell lagern diese oft vertraulichen Daten in der Regel über Cloud-Dienste auf fremden Servern privater Unternehmen. Mit Gaia-X soll für europäische Konzerne eine sichere Möglichkeit geschaffen werden, Daten zu speichern und zu teilen – und Europa zu mehr Souveränität im Digitalen zu verhelfen. Gleichzeitig soll das Projekt Geschäftskooperationen erleichtern und Innovationen fördern. Das Bundeswirtschaftsministerium stellt für die Umsetzung einzelner Projekte Millionen Euro zur Verfügung und möchte so verschiedene Branchen in Deutschland unterstützen.Wie das Mega-Projekt umgesetzt werden soll und welche Branchen von der Förderung profitieren, weiß Handelsblatt-Redakteurin, Teresa Stiens. Sie erklärt, ab wann die Neuerungen in unserem Alltag ankommen werden und ob sich daraus Investitionsmöglichkeiten für Anlegerinnen und Anleger ergeben.Mehr zum Thema: [Dateninfrastruktur: Warum das europäische Cloud-Projekt Gaia-X noch zum Hoffnungsträger werden kann](https://www.handelsblatt.com/politik/international/dateninfrastruktur-warum-das-europaeische-cloud-projekt-gaia-x-noch-zum-hoffnungstraeger-werden-kann/27040342.html)[Digitale Souveränität: Dieses Datenprojekt soll Europa verändern](https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitale-souveraenitaet-dieses-datenprojekt-soll-europa-veraendern/27453988.html)[Cloud Computing: Wie die Gaia-X-Projekte aussehen](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/cloud-computing-munitionssuche-im-meer-und-clouds-fuer-alle-wie-die-gaia-x-projekte-aussehen/27423096.html)Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 12.08.2021
    24 MB
    25:19
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    Das Comeback der deutschen Chemiebranche – und die Chancen für Sie

    BASF, Covestro, Lanxess und Evonik übertreffen die Erwartungen, die Aktienkurse steigen. Ein Analyst blickt auf die Perspektive für Anleger.00:06:19 Egal ob in Kosmetikprodukten, Autos oder Lebensmitteln: Überall ist Chemie drin. Die Branche ist einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands und beschäftigt knapp eine halbe Million Menschen. Die Coronakrise hat Konzerne wie BASF, Covestro, Evonik und Lanxess hart getroffen, doch jetzt brummt das Geschäft und die Kurse stehen höher als vor der Krise. Warum das so ist, ob das Geschäftsmodell nachhaltiger wird und was hinter den hohen Dividenden steckt – darüber sprechen wir in der heutigen Folge mit dem Aktienanalysten Markus Mayer von der Baader Bank.Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 11.08.2021
    21 MB
    22:31
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    China Telecom vor Mega-Börsengang in Shanghai / Saudi-Arabien bald Wasserstoff-Weltmeister?

    China Telecoms geplanter IPO lockt Anleger und könnte der weltweit größte dieses Jahr werden. Und: Mit diesen Wasserstoff-Plänen will Saudi-Arabien die Tankstelle der Welt bleiben.00:05:08 Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC hatte zu Beginn des Jahres entschieden, dass der chinesische Konzern „China Telecom“ nicht mehr an US-Börsen gelistet sein darf. Der Grund: Der Einfluss staatlicher Kontrolle sei zu groß. Als Folge auf diese Entscheidung plant der größte Festnetzanschlussanbieter der Volksrepublik jetzt einen Börsengang in Shanghai: Für je 4,53 Yuan möchte der Konzern seine Aktien anbieten – insgesamt könnte „China Telecom“ so umgerechnet 6,2 Milliarden Euro einnehmen. Das wäre in diesem Jahr der größte Börsengang der Welt. Auf Grund der Beschlüsse in New York lassen sich immer mehr chinesische Konzerne an den heimischen Börsen listen. Worauf Anleger achten sollten, wenn sie in chinesische Aktien investieren und welche Chancen und Risiken mit dieser Entwicklung verbunden sind, das erklärt in der heutigen Folge unsere China-Korrespondentin Sabine Gusbeth.00:19:19 Außerdem: Das Ende des Ölzeitalters ist absehbar und deshalb arbeitet Saudi-Arabien an einem weitreichenden Wasserstoffangebot. Der Wüstenstaat möchte der führende Exporteur von dem vielversprechenden Energieträger werden. Nahost-Experte Mathias Brüggmann weiß, wie das gelingen soll.Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 10.08.2021
    23 MB
    24:18
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    Biontechs 100 Milliarden-Bewertung: Übertrieben oder erst der Anfang?

    Die Biontech-Aktie ist seit der erfolgreichen Entwicklung des Corona-Impfstoffes rasant gestiegen. Trotzdem könnte sie immer noch unterbewertet sein.00:08:43 In den vergangenen Tagen haben Bayer und Biontech neue Quartalszahlen veröffentlicht – und der Kontrast könnte kaum größer sein: Der Chemie- und Pharmakonzern aus Leverkusen erhöhte zwar seine Prognose, doch der Aktienkurs fällt immer weiter – auch, weil es vor Gericht erneut eine Niederlage wegen möglicher Krebsrisiken des Unkrautvernichters Glyphosat gab.Biontech dagegen übertraf mal wieder die hohen Erwartungen, gab einen Milliardengewinn bekannt und stieg an der Börse zu einem der wertvollsten deutschen Unternehmen auf. Die Mainzer haben es geschafft, den Impfstoff gegen Corona erst in Rekordzeit zu entwickeln und dann gemeinsam mit dem amerikanischen Partner Pfizer in riesigen Mengen zu produzieren, damit Milliarden Menschen einen Schutz vor dem Virus bekommen konnten. Noch vor zwei Jahren war die Firma des Gründer-Ehepaars Özlem Türeci und Ugur Sahin fast nur Experten bekannt, sie hatten kein einziges Produkt auf dem Markt und häuften wegen der Forschungsausgaben hohe Verluste an.Nach der erfolgreichen Entwicklung des mRNA-Impfstoffes gegen Covid-19 aber ist Biontech nun an der Börse mehr als doppelt so viel wert wie das größte deutsche Pharmaunternehmen Bayer. Ob die explosionsartig gestiegene Bewertung des Impfstoffherstellers gerechtfertigt ist, worauf Anleger jetzt achten sollten und welche Hoffnung es noch für Bayer-Aktionäre gibt, erklärt der Union Investment-Fondsmanager Markus Manns in der Sendung.Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 09.08.2021
    21 MB
    21:43
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    Lithium aus Europa: Wie Sie beim Rennen um den Rohstoff der Zukunft mitmachen

    Wenn E-Autos wirklich „Made in Europe“ sein sollen, muss auch das Lithium im Akku aus dem heimischen Boden kommen. So könnten sich Wertschöpfungsketten und Umweltbilanz verbessern.00:06:21 In einer modernen Welt ist Lithium der Rohstoff, auf den es ankommt. Das Leichtmetall macht es möglich, dass Sie Akkus von Smartphones, Laptops oder Elektroautos wieder aufladen können. Mit der Verkehrswende steigt der Bedarf in Europa drastisch, doch noch sind wir abhängig von Importen aus fernen Ländern. Jetzt wollen Unternehmen in Portugal, Großbritannien und Deutschland die komplette Wertschöpfungskette in die Heimat verlagern. Der Verteilungskampf um den Rohstoff der Zukunft hat begonnen.Carsten Volkery ist Handelsblatt-Korrespondent in London und berichtet, wie die Länder um Lithium konkurrieren – und Sie als Anleger davon profitieren können.Das große Spiel um die Vorräte: Europa will für E-Autobatterien Lithium fördern – doch die Bürger wehren sich: https://www.handelsblatt.com/politik/international/rohstoffe-das-grosse-spiel-um-die-vorraete-europa-will-fuer-e-autobatterien-lithium-foerdern-doch-die-buerger-wehren-sich/27445716.html?ticket=ST-1972430-GAtavygQhsrydIXSIjZS-ap5Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/elektromobilitaet-unter-dem-rhein-liegt-europas-groesstes-lithium-vorkommen/27037476.htmlLithium, Kupfer, Kobalt: Drei Strategien für Rohstoff-Investments: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldanlage-tipps-lithium-kupfer-kobalt-drei-strategien-fuer-rohstoff-investments/27310698.htmlBei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 06.08.2021
    22 MB
    22:58
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    Das Imageproblem der Wirtschaftsprüfung: „Wir müssen uns als Berufsstand weiterentwickeln“

    Seit dem Wirecard-Skandal hat der Berufsstand „Wirtschaftsprüfer“ ein Imageproblem. Das wirkt sich auch auf den Nachwuchs aus - und auf die Informationen, die Anlegern am Kapitalmarkt zur Verfügung stehen.00:06:51 Der Fall Wirecard hat der Branche der Wirtschaftsprüfer in vielerlei Hinsicht geschadet. Doch auch vor dem Skandal gab es Probleme, neue Prüfer für den Job zu gewinnen. Die Zahl derjenigen, die an der Prüfung zum Wirtschaftsprüfer teilgenommen haben, hat sich seit 2004 halbiert: Waren es 2004 noch über 1.200 Anwärterinnen und Anwärter, die sich an das schwierige Examen wagten, sank die Zahl im Jahr 2018 auf nur noch etwas über 600 Kandidatinnen und Kandidaten. Davon bestanden rund 60 Prozent die Prüfung.Das zeigt: Die Ursache des Nachwuchsproblems lässt sich nicht auf den Wirecard-Skandal beschränken. Doch was sind weitere Gründe? Und wie lässt sich das Problem beheben? Angelika Alt-Scherer ist Partnerin für Audit und Attestation bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und verrät über diese Fragen hinaus, wie internationale Standards dafür sorgen sollen, dass auch Prüfungsergebnisse aus anderen Ländern Anlegern und Investoren hierzulande qualitativ hochwertige Informationen bieten. Außerdem spricht sie über den Imageschaden des Berufszweigs und den Kampf der Branche um mehr Vertrauen.Zum Weiterlesen auf handelsblatt.com: Consultants und Wirtschaftsprüfer wollen 27.000 Stellen neu besetzen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-umfrage-die-berater-luecke-consul[…]n/27413488.html?ticket=ST-2022246-wfvbteu77vckYsmeHcwM-ap6Bei Handelsblatt Today feiern wir bald unser einjähriges Jubiläum - und das am besten mit Ihnen! Schicken Sie uns doch gerne Ihre Gedanken zu diesem Podcast als Sprachnachricht per WhatsApp an 01515-5152459.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 05.08.2021
    24 MB
    25:45
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    US-Techwerte mit großem Potential / Vonovia im Übernahmerausch: Lohnt der Einstieg?

    Der Immobilienkonzern arbeitet hartnäckig an einer Übernahme der Deutsche Wohnen. Warum die Aktie für Anleger lohnenswert sein könnte.00:05:54 Der Hype um „Big Tech“ ist deutlich abgeebbt. Im Vergleich zu den Hochzeiten der Pandemie, als es viele neue Rekordstände gab, ist es ruhiger um die Branche geworden. Das alles, obwohl die Quartalsergebnisse der letzten Wochen gezeigt haben: Amazon, Apple und Co. geht es finanziell weiterhin gut. Allerdings kann man das den Kursen aktuell nicht entnehmen. Woran liegt das? Finanzredakteur Frank Wiebe hat eine Erklärung und sieht langfristig enormes Potential in der Branche.00:19:34 Außerdem arbeitet der Immobilienkonzern Vonovia an einem weiteren Übernahmeangebot, um die Aktionäre von „Deutsche Wohnen“ im dritten Versuch zu überzeugen. Anfang vergangener Woche war Vonovia mit dem zweiten Angebot gescheitert. Sollte es dieses Mal funktionieren, entstünde damit Europas führender Immobilienkonzern mit mehr als einer halben Million Wohnungen und einem Börsenwert von rund 50 Milliarden Euro. Handelsblatt-Immobilienexpertin Kerstin Leitel hat vor wenigen Tagen mit dem CEO von Vonovia gesprochen. Sie erklärt, ob sich ein Einstieg aktuell lohnt.Sprachnachrichten für unsere Jubiläumsfolge an die: 01515-5152459Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 04.08.2021
    25 MB
    25:59
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    Europäische Scale-ups boomen bei Investoren: So können Anleger partizipieren

    Start-ups, die ihre Anfangsphase erfolgreich verlassen haben, werden Scale-ups genannt. Über Chancen und Risiken diese Marktes.00:06:32 Europäische Start-ups werden bei Investoren immer beliebter: Im ersten Quartal 2021 sind insgesamt 14,9 Milliarden Dollar Risikokapital in europäische Start-ups geflossen. Das gleicht in etwa der Investitionssumme des gesamten letzten Jahres. Besonders beliebt sind dabei sogenannte Scale-ups: Sie haben sich in der ersten Phase Ihres Daseins bereits bewährt und auch schon Umsätze generiert. Scale-ups sind also schon eine entscheidende Marktphase weiter als Start-ups, die noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen.Ein Risikokapitalgeber, der sich auf solche Jungunternehmen fokussiert hat, heißt Mountain Alliance. Die Firma ist an 33 europäischen Scale-ups der Digitalwirtschaft beteiligt. Daniel Wild, CEO und Gründer von Mountain Alliance spricht heute über Chancen und Risiken in diesem Zukunftsmarkt und erklärt, wie Sie als Anleger von europäischen Scale-ups profitieren können.Sprachnachrichten für unsere Jubiläumsfolge an die: 01515-5152459Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 03.08.2021
    23 MB
    24:11
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    Wie es jetzt beim Bitcoin weitergeht

    Die Kryptowährung stand im April auf einem Rekordhoch, fiel dann bis Mitte Juli um die Hälfte – um danach wieder hochzufahren. Wie der aktuelle Ausblick ist, berichtet unsere Bitcoin-Expertin.00:06:55 Steil rauf, dann wieder runter, jetzt doch eine Stabilisierung knapp unter 40.000 Dollar: Was treibt den Bitcoin aktuell eigentlich an? Müssen sich Anleger weiterhin Sorgen machen, dass kurzfristige Gerüchte den Kurs in wenigen Minuten um Tausende Euro verändern? Oder gibt es nach all der Nervosität tatsächlich eine Perspektive auf etwas mehr Ruhe?Mareike Müller, die Sie auch als Moderatorin dieses Podcasts kennen, ist unsere Kryptoexpertin und verrät Ihnen im großen Interview verraten, ob es sich noch lohnt, bei dieser Achterbahnfahrt mit einzusteigen. Außerdem sprechen wir über den Einfluss der Notenbanken und schauen auf ein Gesetz in Deutschland, das neuen Schwung für den Bitcoin bringen könnte.Sprachnachrichten für unsere Jubiläumsfolge an die: 0151/55152459Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 02.08.2021
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    24:31
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    50.000 Euro für 3 Jahre anlegen: Wann sich Anleihen für Sie lohnen

    Wer sein Geld nur für wenige Jahre anlegt, sollte nicht nur auf Aktien setzen. Anleihen sind der Anker fürs Depot – wir zeigen , wie Sie die richtigen finden.00:05:57 Nehmen wir an, Sie möchten 50.000 Euro über drei Jahre lang anlegen, um sich dann einen hochwertigen Neuwagen zu kaufen. Alles auf Aktien? Das wäre eine ziemlich gewagte Strategie, denn die Kurse könnten ausgerechnet dann im Minus stehen, wenn Sie das Geld brauchen. Anleihen gelten als Anker fürs Depot, um Schwankungen auszugleichen. Aber wie groß sollte der Anteil sein und welche Kriterien sind beim Kauf entscheidend?Rolf Schäffer, in der Analyseabteilung der Landesbank Baden-Württemberg verantwortlich für die Strategie verschiedener Anlageklassen, gibt wichtige Tipps für Privatanleger. Sie erfahren, ab welchem Zinssatz die Investition zu spekulativ wird und worauf Sie bei der Berichterstattung über ihr ausgewähltes Unternehmen achten sollten.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenDas exklusive Angebot für Sie für den Handelsblatt Inside Geldanlage Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 30.07.2021
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    22:52
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    SPD-Wahlprogramm: Was passiert, wenn Scholz Kanzler wird?

    Olaf Scholz ist der beliebteste der drei Kanzlerkandidaten. Wir zeigen, was eine sozialdemokratisch geführte Regierung für Ihr Einkommen bedeuten würde.00:07:00 Zwischen den Schlagzeilen über den Vertrauensverlust von Annalena Baerbock und die mangelnde Ernsthaftigkeit des Armin Laschet ist die SPD im Wahlkampf zur roten Randnotiz geworden. Dabei tritt mit Olaf Scholz ein Mann an, der als einziger der drei Kanzlerkandidaten schon weiß, wie es sich anfühlt, Deutschland zu regieren. Scholz ist seit 2018 Finanzminister und hat mit seiner nordisch-nüchternen Art vielleicht nicht in den Herzen, aber zumindest in den Köpfen vieler Deutscher einen positiven Eindruck hinterlassen.Aber bei der Wahl im Herbst geht es nicht primär um die Person, sondern auch um das Programm. Deswegen schauen wir uns in Teil 4 unserer Serie zur Bundestagswahl mal die konkreten Inhalte der Sozialdemokraten an. In dieser Folge erfahren Sie, wie die SPD unsere Wirtschaft klimaneutral machen will und was das für Sie kosten würde. Mit welchen Schwerpunkten die Sozialdemokraten in den verbleibenden acht Wochen bis zur Bundestagswahl die Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen möchte, analysiert der Handelsblatt-Arbeitsmarktexperte Frank Specht.Weitere Folgen zu den Wahlprogrammen der Parteien, finden Sie hier:CDU-Wahlprogramm: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-cdu-wahlprogramm-die-plaene-fuer-deutschlands-wirtschaft/27373374.htmlFDP-Wahlprogramm: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-fdp-wahlprogramm-was-lindners-plaene-fuer-sie-bedeuten/27208116.htmlGrüne Wahlprogramm: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-was-eine-gruene-regierung-fuer-die-wirtschaft-und-ihre-geldboerse-bedeuten-wuerde/27161748.htmlDas exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenDas exklusive Angebot für Sie für den Handelsblatt Inside Geldanlage Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 29.07.2021
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    24:24
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    Japanischer Aktienmarkt: Die große Chance nach Olympia

    Viele Unternehmen aus Japan sind an der Börse unterbewertet, sagt Fondsmanager Harald Staudinger. So können Sie davon profitieren.00:06:40 Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, technisch hoch entwickelt und mit einer Börse, an der mehr Unternehmen gelistet sind als in China – viele davon familiengeführt. Der japanische Leitindex Nikkei ist zwar der bedeutendste in Asien, aber japanische Aktien sind bei uns in Deutschland relativ selten in privaten Depots zu finden. Zu Unrecht, sagt Harald Staudinger. Der geschäftsführende Gesellschafter bei Aspoma Asset Management ist Experte für den asiatischen Aktienmarkt und sieht gerade nach den Olympischen Spielen gute Chancen für einen Einstieg. Im Interview erklärt er, welche Werte besonders attraktiv sind und worauf man bei der Auswahl achten sollte.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere

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  • 28.07.2021
    23 MB
    23:41
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    Neobroker Robinhood geht an die Börse: Das müssen Anleger wissen

    Robinhood will bei seinem Börsengang 55 Millionen Aktien ausgeben. Um das Unternehmen gibt es viel Hype, aber auch viel Kritik. Eine Einordnung.00:06:41 Wer sich mit Online-Trading beschäftigt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit von Robinhood gehört. Der Neobroker ermöglicht seinen Kunden, mit dem Handel von Aktien und Optionen Geld zu verdienen. Künftig wird das Unternehmen selbst gelistet sein. Ab Donnerstag können Anleger das Wertpapier handeln. Robinhood möchte mit seinem IPO bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln. Das wäre der fünftgrößte US-Börsengang in diesem Jahr. New York-Korrespondentin Astrid Dörner spricht über Erwartungen vor dem Börsendebut und die Chancen danach.00:19:39 Außerdem: Greentech bekommt im Rahmen eines neuen Fonds nun auch Unterstützung aus der Industrie. Finanzredakteur Peter Köhler verrät, wer hinter diesem Fond steckt, was das für grüne Kapitalanlagen heißt und wer von dieser Investitionswelle profitiert.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 27.07.2021
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    23:40
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    Quartalsberichte richtig lesen: So treffen Sie bessere Anlageentscheidungen

    Quartalszahlen zeigen, wie es einem Unternehmen geht – und beeinflussen den Aktienkurs. Ein Experte gibt Tipps für ein leichteres Verständnis.00:06:55 Alle drei Monate veröffentlichen große börsennotierte Unternehmen ihre Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal. Auf welche Werte sollten Privatanleger besonders achten? Inwiefern Tricks wenden Firmen in den Mitteilungen kleine Tricks an, um den eigenen Aktienkurs zu stützen? Und warum kommen Geschäftsergebnisse immer häufiger vorab?Der Aktionärsvertreter Marc Tüngler, Chef der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, beantwortet die wichtigsten Fragen zu Quartalsberichten. Damit Sie bessere Anlageentscheidungen treffen können.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 26.07.2021
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    23:44
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    So machen Sie Ihr Depot fit für den Urlaub

    Urlaub heißt für viele: Kopf aus. Damit Anleger ihr Depot in der Reisezeit guten Gewissens unbeobachtet lassen können, ist gute Vorbereitung wichtig.00:06:47 Auch wenn sich im Urlaub das eigene Leben etwas langsamer dreht, geht es an den Börsen weiter. In der vergangenen Woche erst stürzte der Deutsche Leitindex auf 15.048 Punkte ab und regte damit erneut Spekulationen um eine mögliche Sommerkorrektur an. Heute eine Woche später hat sich der Dax wieder erholt – und dennoch machen es solch enorme Schwankungen schwer in den Ferien abzuschalten. Dieses Jahr angesichts der besonderen Umstände vermutlich mehr denn je. Wie also können Anleger sicher gehen, dass ihre Geldanlage nicht zusammenkracht, nur weil sie im Urlaub nicht ständig ihr Portfolio und die Wirtschaftsnachrichten checken?Wie können sie gewährleisten, dass sie auch von Kursaufschwüngen profitieren, obwohl sie gerade eine Auszeit nehmen und nicht aktiv an der Börse einkaufen? Finanzmarktspezialist Ulf Sommer gibt Tipps, die kurz-, mittel- und langfristigen Anlegern helfen, ihr Depot für den Urlaub zu rüsten.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 23.07.2021
    23 MB
    24:24
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    Nord Stream 2: Wie geht's weiter nach dem Deal? / So setzen Sie Kosten für Hochwasserschäden von der Steuer ab

    Die Einigung über Nord Stream 2 steht - doch einigen Staaten bereitet die umstrittene Gaspipeline weiterhin Sorgen. Und: Welche besonderen Steuerregelungen für Betroffene von Hochwasser gelten.00:06:25 Monate lang wartete die Welt gespannt, ob es noch zu einer Einigung kommt. Jetzt ist der Durchbruch bei den Verhandlungen über die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 geschafft. Das heißt konkret: Die Gaspipeline, die schon fast fertig gestellt ist, kann in Betrieb gehen. Politisch betrachtet sind für einige Akteure aber noch Fragen offen. Moritz Koch, Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, berichtet über das Zustandekommen des Deals, die internationalen Reaktionen und mögliche politische Folgen.00:17:00 Außerdem: Einige Tage nach der verheerenden Flutkatastrophe in Westdeutschland wird das volle Ausmaß der Schäden sichtbar. Viele Diskussionen drehen sich nun um die Finanzierung des Wiederaufbaus. Laura de la Motte, Expertin für Steuerthemen im Handelsblatt-Finanzressort, weiß, welche besonderen Steuerregelungen die finanziellen Schäden für Betroffene mindern sollen.So können Sie den Hochwasser-Opfern helfenSolidarität ist für Betroffene dieser Tage besonders wichtig. Falls Sie helfen können und möchten, haben wir hier drei ausgewählte Spendenkonten rausgesucht. Viele weitere, auch regionalere Adressen finden Sie beispielsweise beim [SWR](https://www.swr.de/home/spenden-hotlines-hochwasser-rheinland-pfalz-102.html) oder dem [WDR](https://www1.wdr.de/nachrichten/spenden-spendenkonto-betroffene-unwetter-schaeden-100.html).Wichtig: Sollten Sie mit Sachspenden helfen wollen, informieren Sie sich bitte vorab bei den entsprechenden Stellen, was gebraucht wird. Viele Lager sind wegen der großen Hilfsbereitschaft bereits voll.[Für ganz Deutschland:](https://www.aktion-deutschland-hilft.de/) Empfänger: Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser[Für Nordrhein-Westfalen:](https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-steht-zusammen-aktion-nrw-hilft-ins-leben-gerufen) Empfänger: NRW hilft IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05 Bank für Sozialwirtschaft[Für Rheinland-Pfalz:](https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/dreyerlewentzahnen-land-hat-spendenkonto-eingerichtet-2/) Empfänger: Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“Den Artikel mit allen Details zur Steuerfrage nach dem Hochwasser finden Sie unter folgendem Link: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/hochwasserschaeden-diese-schadenskosten-koennen-vermieter-eigennutzer-und-mieter-von-der-steuer-absetzen/27441384.htmlHier kommen Sie zum Handelsblatt Geldanlage-Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 22.07.2021
    24 MB
    25:02
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    EZB mit neuer Strategie / Dax steht vor Vergrößerung: Was Anleger jetzt beachten sollten

    Welche Folgen die EZB-Beschlüsse für Anleger haben. Und: Für sieben Kandidaten ist der Aufstieg in den Dax 40 fast sicher. Wie Anleger jetzt partizipieren können.00:06:13 Deutschlands wichtigster Börsenindex wird am dritten September von 30 auf 40 Unternehmen erweitert und damit die bisher größte Veränderung in seinem 33-jährigen Bestehen durchlaufen. Die Hoffnungen bei Analysten und Anlegern sind groß: Viele erwarten einen deutschen Leitindex, der nicht nur Industrie- und Autofirmen enthält, sondern endlich mit deutschen Vorzeigefirmen im Digitalsektor glänzen kann. Finanzredakteurin Andrea Cünnen weiß, wer die Favoriten für den Dax-Zuwachs sind und in welchen Unternehmen das meiste Kurspotential steckt. Außerdem erklärt sie in der heutigen Sendung, was die Veränderung im Dax für Anleger bedeutet.00:19:51 Und: EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat über die heutige EZB-Ratssitzung als „wichtiges Treffen“ mit „einigen interessanten Variationen und Veränderungen“ gesprochen. In der Sitzung wurde über den geldpolitischen Ausblick, die sogenannte Forward Guidance diskutiert - schließlich ist es das wichtigste Mittel der EZB, um die Erwartungen der Märkte über ihre künftige Geldpolitik zu steuern. Finanzredakteurin Anke Rezmer mit einem aktuellen Update und den zentralen Ergebnissen dieses Treffens.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung

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  • 21.07.2021
    24 MB
    25:16
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    Hochwasser 2021: Wie wirken Naturkatastrophen auf Finanzmärkte?

    Naturkatastrophen wie das Hochwasser in Deutschland könnten sich in Zukunft häufen. Grund dafür ist der Klimawandel. Was Anleger wissen müssen.00:05:38 In den vergangenen Tagen hat das Hochwasser vor allem in NRW und Rheinland-Pfalz viele Orte verwüstet. Gelitten hat neben den vielen Betroffenen, die ihr Hab und Gut verloren haben, auch die Wirtschaft. Etliche Firmen mussten ihre Produktion stoppen. Die zerstörte Infrastruktur unterbricht die Lieferketten. Allein bei Bahn und Straßen rechnet der Bund mit einem Schaden von zwei Milliarden Euro. Analog zum steigenden Wasserpegel sind die Kurse an der Börse gefallen. Analysten begründen diese Abwärtsbewegung vor allem mit Corona – und Inflationsängsten.Doch inwiefern wirken sich Naturkatastrophen auf die Börsen aus? Müssen Anleger das Risiko solcher Umweltereignisse im Angesicht des Klimawandels künftig mit einkalkulieren? Aktien-Experte und Investmentbanker Gerd Kommer gibt im Interview beruhigende Antworten für Anleger.Solidarität ist für Betroffene dieser Tage besonders wichtig. Falls Sie helfen können und möchten, haben wir hier drei ausgewählte Spendenkonten rausgesucht. Viele weitere, auch regionalere Adressen finden Sie beispielsweise beim [SWR](https://www.swr.de/home/spenden-hotlines-hochwasser-rheinland-pfalz-102.html) oder dem [WDR](https://www1.wdr.de/nachrichten/spenden-spendenkonto-betroffene-unwetter-schaeden-100.html).Wichtig: Sollten Sie mit Sachspenden helfen wollen, informieren Sie sich bitte vorab bei den entsprechenden Stellen, was gebraucht wird. Viele Lager sind wegen der großen Hilfsbereitschaft bereits voll.[Für ganz Deutschland:](https://www.aktion-deutschland-hilft.de/) Empfänger: Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser[Für Nordrhein-Westfalen:](https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-steht-zusammen-aktion-nrw-hilft-ins-leben-gerufen) Empfänger: NRW hilft IBAN: DE05 3702 0500 0005 0905 05 Bank für Sozialwirtschaft[Für Rheinland-Pfalz:](https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/dreyerlewentzahnen-land-hat-spendenkonto-eingerichtet-2/) Empfänger: Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 BIC: MALADE51MNZ Kennwort „Katastrophenhilfe Hochwasser“Hier kommen Sie zum Handelsblatt Geldanlage-Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 20.07.2021
    25 MB
    26:01
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    Dax-Korrektur setzt sich fort / Weltraum-Aktien mit Potential: So können Anleger partizipieren

    Der deutsche Leitindex dreh auch heute ins Minus – beginnt jetzt die Korrektur? Und: Der Bereich „Space Economy“ wächst stark. Wie Anleger an dem Megatrend partizipieren.00:02:57 Im heutigen Marktbericht spricht Finanzredakteurin Anke Rezmer über die aktuellsten Entwicklungen im deutschen Leitindex. Nachdem der Dax gestern ins Minus gedreht ist, setzt sich die Talfahrt heute zeitweise fort. Ist das der Beginn einer größeren Korrektur?00:07:19 Nachdem vor wenigen Tagen der britische Milliardär Richard Branson ins All geflogen ist, zieht Amazon-Gründer Jeff Bezos heute mit seinem Raumfahrtunternehmen Blue Origin nach. Immer mehr Superreiche wollen sich in Zukunft diesen Lebenstraum erfüllen – die Branche boomt.Ob nun Weltraumtourismus, Satellitentransport oder Asteroidenbergbau: Die Weltraumwirtschaft entwickelt sich zum Megatrend, der sich auch in der Finanzwelt zunehmend bemerkbar macht. Der Indexanbieter Solactive hat sich unter anderem auf den Bereich „Space Economy“ fokussiert und einen Space Technology Index ins Leben gerufen. Axel Haus, Head of Qualitative Research, erklärt in der heutigen Sendung, welche Unternehmen momentan viel Potential für Anleger bieten, wo die Risiken beim Thema „Space Economy“ liegen und wie Anleger jetzt schon an dem Megatrend partizipieren können.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 19.07.2021
    22 MB
    23:15
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    Volkswagen-Aktienanalyse: Wie VW zum Technologiekonzern werden will

    Volkswagen setzt in Zukunft auf elektrisch betriebene, voll vernetzte und autonom fahrende Autos. Analyst Arndt Ellinghorst erklärt, wo das Unternehmen bei diesem Wandel steht.00:06:02 Die „New Auto“-Strategie von Volkswagen sieht vor, dass schon in neun Jahren die Hälfte aller verkauften Fahrzeuge mit Strom statt Sprit fährt. Das wären über fünf Millionen neue E-Autos pro Jahr. Außerdem will Deutschlands größter Industriekonzern 60 Prozent seiner Software intern entwickeln. Das Auto der Zukunft wird zum Smartphone auf Rädern – bei dieser Bewegung will VW vorne dabei sein, statt zum reinen Hardware-Lieferanten degradiert zu werden.Binnen eines Jahrzehnts soll sich der Fahrzeugbauer zum Technologieanbieter wandeln, der aus dem Auto ein rollendes Geschäftsmodell macht und damit den amerikanischen Pionier Tesla angreift.Wie stehen die Chancen bei dieser milliardenschweren Wette auf die Zukunft? Und lohnt es sich jetzt, bei der VW-Aktie einzusteigen? Darüber sprechen wir mit Arndt Ellinghorst, Managing Director beim Londoner Finanzdienstleister Sanford Bernstein und seit 20 Jahren Experte für Autoaktien.Hier kommen Sie zum Handelsblatt Geldanlage-Newsletter: https://vorteil.handelsblatt.com/geldanlage/podcast/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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