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Handelsblatt Today

Handelsblatt Today ist der tägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit CEOs, Unternehmern, Spitzenpolitikern und Handelsblatt-Korrespondenten in aller Welt.Mit Ihnen werfen wir jeden Tag einen Blick auf die Börse, analysieren die spannendsten Entwicklungen am Aktienmarkt und sprechen mit unseren Experten über Finanzen und Themen wie Geldanlage, Sparen, Investieren, Trading, Gold, Rohstoffe und Nachhaltigkeit.Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website.Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Handelsblatt Redakteurinnen Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak, Mareike Müller und Maximilian Nowroth.

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  • 24.06.2021
    22 MB
    23:03
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    Wie der Dax in seine aktuelle Bewertung hineinwächst und was das für Anleger bedeutet

    Während die Gewinne vieler deutscher Konzerne letztes Jahr eingebrochen sind, werden die Firmen Ihren hohen Kursbewertungen aktuell gerechter. Was das für den Dax heißt.00:08:36 Viele Monate galt der Dax insgesamt als überbewertet: Die Aktienkurse sind zwar trotz – und vielleicht sogar wegen – der Pandemie stark gestiegen, die Gewinne der Dax-Unternehmen sind jedoch drastisch gesunken. Die Folge: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV, ist in den letzten Monaten insgesamt um ein Vielfaches angestiegen.Jetzt melden immer mehr Dax-Konzerne wieder eine Erholung der Unternehmensgewinne. Das KGV sinkt und der Dax gewinnt insgesamt wieder mehr an Substanz. Handelsblatt-Unternehmensredakteur Ulf Sommer sagt: „Der deutsche Leitindex wächst aktuell in seine hohe Bewertung hinein.“ In der heutigen Sendung belegt er diese These mit Argumenten und erklärt, welche Unternehmen wieder mit starken Gewinnen punkten können.Das gesamte Interview mit Ulf Sommer, ist hier abrufbar: https://www.instagram.com/tv/CQeEtOXlzz3/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung

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  • 23.06.2021
    22 MB
    23:23
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    BASF-Chef Brudermüller über die Energiewende: „Es gibt nur einen Weg nach vorne.“

    BASF ist nach Umsatz der größte Chemiekonzern weltweit. CEO Martin Brudermüller spricht Möglichkeiten, seine Branche nachhaltiger zu gestalten.00:04:37 In rund 95 Prozent aller Produkte, die Sie in Europa kaufen können, stecken Stoffe aus der Chemie-Industrie. Doch mit ihrem hohen CO2-Ausstoß belastet die Branche das Klima. Wie kann dieser Bereich der Wirtschaft also umweltfreundlicher werden? Welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Und geht die Transformation der Chemie-Industrie schnell genug?Martin Brudermüller ist der CEO des weltweit größten Chemiekonzerns BASF. Mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht er im Interview darüber, wie der Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft für einen Konzern wie die BASF konkret aussieht. In unserem Ausschnitt aus dem Gespräch erklärt er außerdem, ob das Potential von Wasserstoff überschätzt wird und wie die Elektrifizierung in der Chemie gelingen kann.Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/audio/disrupt-podcast/handelsblatt-disrupt-basf-ceo-brudermueller-wir-brauchen-eine-andere-zusammenarbeit-zwischen-politik-und-industrie/27300120.htmlDas exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 22.06.2021
    24 MB
    24:40
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    Klarna-Deutschlandchef: „Wir wollen die erste Anlaufstelle für Onlineshopping werden.“

    Klarna ist das wertvollste Start-up Europas und Deutschland der weltweit wichtigste Markt. Warum das Geschäftsmodell plötzlich so gefragt ist.00:06:50 Das wertvollste Start-up Europas heißt Klarna, kommt aus Schweden und ist mit mehr als 45 Milliarden Dollar fast doppelt so hoch bewertet wie die Deutsche Bank. Seit Anfang 2020 konnte das schwedische Start-up seinen Aktienkurs um das Achtfache steigern – beim derzeitigen Marktführer Paypal hat sich der Kurs im selben Zeitraum gerade mal verdoppelt.Wie genau funktioniert das Geschäftsmodell und warum ist es plötzlich so gefragt? Was sagt er zur Kritik an den Mahngebühren und den hohen Zinsen beim Ratenkauf? Und wo soll Klarna in drei Jahren stehen? Antworten darauf gibt Thomas Vagner, der Klarna-Chef für die DACH-Region.00:19:07 Außerdem: Bis vor kurzem noch schrieb der Bitcoin Kursrekorde. Seit Mitte April sinkt jedoch der Wert der Kryptowährung immer weiter und steht aktuell so niedrig, wie noch nie in diesem Jahr – mittlerweile sogar unter der 30.000 Dollar-Marke. Was die chinesische Regierung mit diesem Einbruch zu tun hat und wie es jetzt für die Kryptowährung weitergeht, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 21.06.2021
    24 MB
    24:55
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    In diese Unternehmen und Trends investiert einer der Top-Vermögensverwalter in Europa

    Baillie Gifford investiert grundsätzlich nur in Firmen mit starkem Zukunftspotential. Nach welchen Kriterien der Vermögensverwalter auswählt – und welche Trends sich abzeichnen.00:05:26 Viele Anleger und Investoren orientieren sich bei der Auswahl Ihrer Investments an bewährten Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV. Baillie Gifford hat einen anderen Ansatz – und zählt vielleicht auch deshalb zu den erfolgreichsten Vermögensverwaltern in Europa: Die Firma investiert gezielt in Start-ups mit starkem Zukunftspotential. Kennzahlen, wie das KGV, spielen bei der Bewertung eine untergeordnete Rolle. Vielmehr orientiert sich der Vermögensverwalter stark an dem langfristigen und tatsächlichen Nutzen des Produktes und bewertet das Disruptions-Potential.Mit dem Deutschland-Chef von Baillie Gifford, David Gaschik, diskutieren wir heute die Chancen und Risiken dieser Strategie – und besprechen, in welche Unternehmen und Trends der Vermögensverwalter aktuell investiert ist.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 18.06.2021
    23 MB
    24:17
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    Rekord bei Aktienrückkäufen: Wie Unternehmen die Börsenrally treiben und Gewinne schönen

    US-Unternehmen kaufen so viele Aktien zurück wie noch nie. Wie sich das auf die Börsen auswirkt und worauf Anleger achten sollten.00:05:13 Nachdem Aktienrückkäufe von Unternehmen im letzten Jahr pandemiebedingt stark zurückgefahren worden sind, trendet das Einsammeln der eigenen Unternehmensanteile in diesem Jahr so stark wie nie: Allein Apple und Alphabet haben Rückkäufe von zusammen 140 Milliarden Dollar angekündigt. Eine der Folgen dieses Vorgehens: Der Gewinn pro Aktie steigt − zur Freude vieler Anleger. Doch wie lassen sich die vermeintlich höheren Gewinne in der Bilanz, die durch diesen Vorgang entstehen, interpretieren? Experten sprechen in dem Zusammenhang gerne von „Bilanzkosmetik“: Auf dem Papier erhöht sich zwar der Gewinn − eine Differenzierung der wirklich erwirtschafteten Gewinne ist jedoch schwer. Unternehmensredakteur Ulf Sommer erklärt, worauf Anleger unbedingt achten sollten, wenn sie in Unternehmen investieren, die ihre eigenen Aktien zurückkaufen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 17.06.2021
    23 MB
    24:14
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    Geplante Krypto-Kontrolle: Warum die Branche alarmiert ist

    Mit einer neuen Verordnung sollen künftig Sender und Empfänger von Krypto-Transaktionen offengelegt werden. In der Branche stößt das Vorhaben auf Kritik.00:06:35 Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz zur Auskunftspflicht für Krypto-Transaktionen. Durch den Vorstoß sollen künftig Sender und Empfänger von Transaktionen mit Bitcoin, Ether und Co. offengelegt werden. Mit Patrick Hansen, Bereichsleiter Blockchain beim Digitalverband Bitkom, sprechen wir über die Kritik der Branche am Entwurf für die geplante Kryptowerte-Transferverordnung.00:19:45 Außerdem: 60 Top-Managerinnen bauen ein Netzwerk für Gründerinnen in Deutschland auf – Finanzierung inklusive. Auch ein großer Venture-Capital-Fonds von bis zu 200 Millionen Euro ist geplant. Mit Peter Köhler aus dem Handelsblatt-Finanzressort sprechen wir über das Potential des Unterfangens.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen

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  • 16.06.2021
    22 MB
    22:56
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    Gold schwächelt: Ist die Rally vorbei?

    Normalerweise profitiert Gold von steigenden Inflationsraten und sinkenden Zinsen. Momentan jedoch bricht das Edelmetall seine eigenen Regeln.00:06:11 Gold gilt als gute Anlage für diejenigen, die ihr Vermögen sichern und vor der Geldentwertung schützen wollen. Die wachsenden Inflationsraten bieten in Verbindung mit den Niedrigzinsen derzeit also ein optimales Umfeld für eine Goldhausse – zumindest in der Theorie. In der Praxis ist ein schwächelnder Goldpreis zu beobachten, der es seit Wochen nicht nachhaltig über das historische Rekordhoch von 1912 Dollar schafft.Ist das die Trendwende oder eine einfache Kurskorrektur? Können Anleger vom schwachen Goldkurs vielleicht sogar profitieren? Mit unserem Edelmetall-Experten Jakob Blume sprechen wir heute über die jüngsten Rückschläge im Goldkurs und wie diese zu deuten sind. Außerdem blickt er optimistisch auf Silber, Platin & Co, getreu dem Sprichwort „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 15.06.2021
    22 MB
    22:53
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    Aktienwelt der Zukunft: Wird der Markt immer weiterwachsen?

    Geringes Wirtschaftswachstum und steigende Zinsen gelten als Gefahren für die Börsen. Trotzdem könnte der Aktienmarkt auch in Zukunft immer weiter steigen.00:06:32 In den vergangenen zwölf Monaten hat der Deutsche Leitindex knapp 3.400 Punkte zugelegt und verzeichnet seit Beginn des Jahres regelmäßig neue Rekorde. Und auch die US-Börsen notieren seit einem Jahr auf immer neuen Höchstständen: An der Wall Street hat die Technologiebörse Nasdaq erst gestern einen neuen Rekord erzielt. Seit Monaten wächst der gesamte Aktienmarkt stetig, doch wie lange kann dieser Zustand anhalten?Für Anlegerinnen und Anleger ist ein immer weiter wachsender Aktienmarkt ein Best-Case-Szenario: Investieren und dem eigenen Geld über Jahrzehnte hinweg beim vermehren zuschauen: Besonders ETF-Sparern würde ein dauerhaftes Wachstum eine zusätzliche Rente sichern. Doch wie realistisch ist ein solches Szenario? Was passiert, wenn sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt oder wenn die Zinsen wieder steigen? Könnte das den Aktienmarkt ausbremsen? Und wie steht eine immer nachhaltigere Wirtschafswelt in Einklang mit einem dauerhaft wachsenden Aktienmarkt?Saidi Sulilatu von Finanztip, einer der bekanntesten Geld-Ratgeber zu Verbraucher- und Finanzthemen in Deutschland, erklärt in der heutigen Folge, warum der Aktienmarkt auch in Zukunft immer weiter steigen könnte.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 14.06.2021
    24 MB
    25:30
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    Wie Deutschland in Technologie investieren muss

    Deutschland will wie viele andere Staaten digitaler werden. Die Umsetzung jedoch erscheint als große Herausforderung.00:06:02 Hilfe bei der Digitalisierung kann die Regierung bei sogenannten GovTechs – kurz für Government Technology – finden. Die Szene entwickelt sich in Deutschland und Europa gerade erst. Das Handelsblatt hat in Kooperation mit der Venture Firm Public im Rahmen des neuen GovTech-Gipfels Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik und Verwaltung mit GovTechs zusammengebracht.Für die Transformation eines Staates braucht es vor allem zwei Dinge: kluge Köpfe und frisches Kapital. Wie Deutschland richtig in Technologie investieren kann, erklären Philipp Freise, Co-Head of European Private Equity bei KKR, und Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen. Ob beispielsweise ein klassischer Staatsfonds eine Lösung wäre, hört ihr in unserem Ausschnitt aus dem GovTech-Gipfel.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 11.06.2021
    23 MB
    24:11
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    Nachhaltigkeit im Depot: Wie ökologische Geldanlage auch Rendite bringt

    Das Thema Nachhaltigkeit wird an den Finanzmärkten immer wichtiger. Was Anleger bei der ökologischen Geldanlage beachten sollten.00:05:33 Nachhaltige Fonds haben in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen. Der Umschwung hin zu einer grüneren Gesellschaft, Wirtschaft und Politik färbt also auch auf unsere Finanzen ab – und damit auf die Geldanlage. Laut einer Umfrage des Bankenverbands ist es mittlerweile 65 Prozent aller Anleger wichtig, dass ihr Geld in nachhaltige Projekte investiert wird. Aber lohnt sich die nachhaltige Geldanlage für Anleger auch finanziell? Und wie sollte man vorgehen, wenn man nachhaltig investieren will? Diese Fragen besprechen wir heute mit unserem Finanzredakteur Ingo Narat. Er ist Experte für nachhaltige Geldanlagen und überzeugt, dass es sich beim Thema Nachhaltigkeit nicht nur um einen Trend handelt, sondern um eine Zeitenwende.00:16:49 Außerdem: Der Kryptomarkt zeigt sich in dieser Woche wieder einmal volatil. Beim Bitcoin veränderte sich der Preis von 39.000 Dollar Anfang der Woche auf 31.000 Dollar, dann folgte der Aufstieg auf derzeit knapp 37.000 Dollar – und ein vorläufiges Aufatmen bei den Anlegerinnen und Anleger. Doch auch jenseits der Kursturbulenzen gibt es Neuigkeiten: In El Salvador soll der Bitcoin jetzt neben der Landeswährung offizielles Zahlungsmittel werden. Was das für den Kurs bedeutet und was Anleger jetzt beachten müssen, weiß USA-Korrespondentin Astrid Dörner.Zum Nachlesen – Nachhaltige Geldanlage: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/nachhaltiges-investment-gruene-aktien-korrektur-nach-dem-kaufrausch/27209064.htmlhttps://www.handelsblatt.com/unternehmen/innovationweek/nachhaltiges-investieren-mischfonds-im-check-nur-wenige-bringen-rendite-und-sind-gruen/27134458.htmlhttps://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-flut-nachhaltiger-anlageprodukte-eigener-check-ist-die-beste-loesung/27116862.htmlZum Nachlesen – DeFi: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/neue-handelsblatt-se[…]etze-krypto-revolution-an-den-finanzmaerkten/27191502.htmlDas exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 10.06.2021
    25 MB
    25:42
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    So profitieren Sie vom Comeback der britischen Wirtschaft

    Großbritanniens Unternehmen erholen sich vom Coronaschock, die Wirtschaft soll dieses Jahr um über sieben Prozent zulegen. Bei bestimmten Aktien könnte sich der Kauf jetzt lohnen.00:06:34 Großbritanniens Premierminister Boris Johnson ist in diesen Tagen Gastgeber des G7-Treffens, US-Präsident Joe Biden beginnt seine Europareise deshalb extra in Cornwall – und die schönen Bilder vor der englischen Steilküste sollen zeigen, dass mit den Briten wieder zu rechnen ist. Tatsächlich sehen auch die Zahlen ziemlich steil aus, die Johnson vorweisen kann.Da ist zum einen der Schutz gegen das Coronavirus: Die Hälfte der Bevölkerung ist schon zwei Mal geimpft, in Deutschland sind es weniger als ein Viertel. Und die Wirtschaft in Großbritannien soll 2021 um über 7 Prozent zulegen – solch ein Wachstum kann kein anderes Industrieland vorweisen. In dieser Folge von „Handelsblatt Today“ nehmen wir all das mal zum Anlass um zu schauen, welche Branchen diese Erholung antreiben – und zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrem Depot von dem Comeback profitieren können.In dem Gespräch mit Carsten Volkery, dem London-Korrespondenten des Handelsblatts, erfahren Sie außerdem: warum die schwerwiegenden Folgen des Brexits erst noch kommen werden, wieso britische Aktien trotzdem unterbewertet sind und welche Rolle das Pfund dabei spielt.00:19:55 Unser zweites Thema ist der Börsengang des Online-Modehändlers About You. Was machen die Hamburger anders als der große Konkurrent Zalando? Welche Faktoren sind entscheidend für die Entwicklung der Aktie? Und wann kommen endlich schwarze Zahlen? All das klären wir, damit Sie nach bestem Gewissen entscheiden können, ob Sie Ihr Depot neu einkleiden sollten.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit

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  • 09.06.2021
    31 MB
    32:09
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    Trade Republic-Chef über damaligen Kaufstop von Gamestop: „Wir würden immer wieder so entscheiden“

    Der Broker zählt mittlerweile über eine Millionen Kunden. Über die Expansionspläne des Fintechs und die Verantwortung gegenüber Anlegern.00:05:04 Einer der klaren Gewinner der Pandemie ist der Neo-Broker Trade Republic: Das Unternehmen ist nach einer neuen Finanzierungsrunde von 740 Millionen Euro mittlerweile das wertvollste Fintech in Deutschland und rangiert unter den Top Ten Start-ups in Europa. Der Berliner Onlinebroker hat aktuell eine Bewertung von 4,3 Milliarden Euro.Mit dem jüngst eingesammelten Kapital möchte Trade Republic seine Expansionspläne und seine Mission vorantreiben, nämlich: Millionen Menschen in Europa einen sicheren, einfachen und kostenlosen Zugang zum Kapitalmarkt zu ermöglichen.Neben aller Euphorie häuft sich jedoch auch die Kritik: 1,4 Millionen Anlegerinnen und Anleger unter 30 Jahren sind letztes Jahr laut einer Studie des Deutschen Aktieninstitutes neu in den Markt eingestiegen. Hierbei handelt es sich um einen Anstieg von 70 Prozent innerhalb dieser Zielgruppe. Viele dieser jungen Anleger handeln das erste Mal mit Aktien, die meisten eröffnen ihr Depot bei Neo-Brokern, wie Trade Republic oder Scalable Capital. Das Risiko, dass sich einige dabei mit gehebelten Produkten verspekulieren, ist laut Börsenexperten groß.Christian Hecker, Gründer und CEO von Trade Republic, erklärt in der heutigen Sendung, wie er über die Verantwortung von Neo-Brokern gegenüber Anlegern denkt. Außerdem spricht er im Interview über den zeitweise ausgesetzten Handel der Gamestop-Aktie und über die Folgen dieser von tausenden Kleinanlegern organisierten Aktion. Zudem erklärt der Unternehmer, warum nicht direkte Mitbewerber wie zum Beispiel Flatex, sondern schlicht das Sparschwein den wahren Konkurrenten von Trade Republic darstellt – und wie das Fintech in den kommenden Jahren Millionen Europäer von sich überzeugen will.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 08.06.2021
    25 MB
    25:58
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    Hidden Champions im ETF-Markt: Wie Anleger ihr Portfolio diversifizieren und Risiken streuen können

    Aktuell können Anleger mit ETFs in über 50 verschiedene Bereiche investieren. Markus Jordan, CEO von extraETF, über Chancen und Risiken von Themen-ETFs.00:06:05 In der Finanzwelt haben Exchange Traded Funds während der Pandemie deutlich an Beliebtheit gewonnen: Besonders für Kleinanleger stellen ETFs auf Grund des geringeren Verlustrisikos gegenüber Einzelwerten eine gute Alternative dar.In Deutschland sind derzeit 1089 Aktien-ETFs handelbar. Viele davon sind sogenannte Themen-ETFs und beinhalten einen inhaltlichen Schwerpunkt. Unter deutschen Anlegern sind ETFs in den Bereichen Gesundheit, Technologie und „Automation & Robotics“ besonders beliebt. Aus einer aktuellen Studie des Portals extraETF geht hervor, dass Anleger in Deutschland insgesamt in über 50 Themenbereiche investieren können.Welche Vor- und Nachteile bieten Themen-ETFs, was müssen Anleger beim Kauf beachten und welche Bereiche bieten noch hohes Gewinnpotential? Markus Jordan, CEO von extraETF erklärt heute, welche Chancen und Risiken Anleger berücksichtigen sollten.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/aktuelle-hinweise/infos-fuer-unternehmenskunden

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  • 07.06.2021
    24 MB
    25:09
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    Nach Angst vor Zombiefirmen: Bleibt die Pleitewelle nun doch aus?

    Im vergangenen Jahr hatten viele Ökonomen vor einer Verschiebung der Pleitewelle durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht gewarnt. Die Sorgen bleiben womöglich unerfüllt.00:05:56 Bereits seit Oktober vergangenen Jahres müssen zahlungsunfähige Unternehmen bereits wieder Insolvenz anmelden. Seit dem 01. Mai ist auch für alle anderen Firmen die Insolvenzantragspflicht wieder in Kraft. Experten hatten im letzten Jahr davor gewarnt, dass die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht trotz der guten Absicht eine Pleitewelle bloß verschieben und Zombieunternehmen schaffen würde. Doch auch nach Ende der Schonfrist lassen die befürchteten Pleiten im großen Stil auf sich warten. Finanzmarktspezialist Ulf Sommer erkennt in den Warnungen einen Fehlalarm. Die Insolvenzwelle scheint auszubleiben – mit wenigen Ausnahmen.00:17:54 Die spannendste Insolvenzgeschichte in Deutschland hat wohl der Zahlungsdienstleister Wirecard geschrieben. Der Leiter unseres Investigativteams Sönke Iwersen spricht mit uns erneut über den Fall. Denn ein Jahr nach dem spektakulären Untergang der Firma haben er und sein Team nun neue bizarre Details an die Öffentlichkeit gebracht.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 04.06.2021
    24 MB
    24:58
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    Was der Aufstand gegen die Ölkonzerne für Ihr Geld bedeutet

    Umweltschützer und aktivistische Investoren zwingen Shell und Exxon zu einem grüneren Geschäftsmodell. So können Privatanleger darauf reagieren.00:06:11 Ende Mai gab es zwei Ereignisse, die das Geschäft der Ölförderer Shell und Exxon Mobil für immer verändern – und ein für alle Mal gezeigt haben, dass der Klimawandel am Kapitalmarkt nicht mehr aufzuhalten ist. Dort entscheidet nämlich nicht mehr nur das Einhalten der Ertragsziele über den Erfolg. Das Erreichen der Klimaziele wird immer wichtiger.Der multinationale Konzern Shell, den Sie alle vom Tanken kennen, wurde von einem Gericht zur Verringerung seiner CO2-Emissionen verdonnert. Die Begründung: Das Geschäftsgebaren führe zu katastrophalen Klimafolgen. Und bei Exxon aus den USA hat ein kleiner Hedgefonds dafür gesorgt, dass zwei Klimaschützer in den Aufsichtsrat des Ölförderers einziehen – gegen den Willen des Managements und für einen Strategiewechsel hin zu mehr Nachhaltigkeit.Welche Folgen haben diese beispiellosen Entscheidungen für die Zukunft des Ölgeschäftes? Wie will Big Oil grüner werden – und was bedeutet das für all jene, die ihr Geld in Rohstoff- und Energiekonzerne investiert haben? Darüber sprechen wir im Podcast „Handelsblatt Today“ – damit Ihr Depot nachhaltig erfolgreich bleibt.00:19:09 Außerdem schauen wir noch auf ein anderes Gerichtsurteil, das alle deutschen Bankkunden betrifft – also im Prinzip jeden von uns. Ab sofort haben wir nämlich die Möglichkeit, von unserem Geldinstitut Geld zurückzufordern: für rechtswidrig erhöhte Gebühren aus den vergangenen Jahren. Wie das geht? Auch das erfahren Sie in dieser Folge.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 03.06.2021
    25 MB
    26:10
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    Die Inflation steigt: Wie Anleger ihr Geld schützen können

    Im Mai hat die Inflation ihren höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Aktuell liegt die Teuerungsrate bei 2,5 Prozent. Wie Anleger ihr Geld vor dem Wertverlust bewahren.00:06:15 Die Europäische Zentralbank strebt schon lange eine Inflation von „unter, aber nahe zwei Prozent“ an. Die Notenbank scheint die Geldentwertung also in gewissem Maße gutzuheißen. Im Mai schließlich knackte die Inflationsrate das Ziel der EZB und erreichte mit 2,5 Prozent ein Zehn-Jahres-Hoch.. Was die Notenbanker noch unbeeindruckt lässt, schürt in der Bevölkerung die Inflationsangst: Die meisten gruselt der Gedanke an steigende Preise und die damit einhergehende sinkende Kaufkraft ihres Geldes.Doch wie berechtigt sind diese Ängste? Wer profitiert von einer Inflation und wie können Anleger ihr Geld schützen? Die Antworten hat Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen. Sie glaubt, dass wir uns auf neue Zeiten einstellen müssen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]***https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere

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  • 02.06.2021
    24 MB
    24:35
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    Diese Unternehmen zahlen 2021 die höchsten Dividenden

    Die Unternehmen kämpfen sich allmählich aus der Rezession. Aktionäre dürfen sich in diesem Jahr deshalb auf steigende Dividenden freuen.00:05:08 Nach einem schlechten Jahr 2020 mit Rekordrückgängen bei europäischen Dividenden rechnen Experten nun damit, dass Unternehmen ihre Anteilseigner wieder vermehrt an den Gewinnen teilhaben lassen. Aktionäre dürfen wohl fünf Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr erwarten. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer begutachtet und bewertet die Strategie der Konzerne, die besonders großzügig sind, und jener, die anders als die Mehrheit ihre Gewinnbeteiligung kürzen. Welche Strategie ist kurz nach der Krise sinnvoller?00:17:44 Passend dazu gibt es ein FAQ zum Thema Dividenden mit Anke Rezmer, unserer Finanzredakteurin aus Frankfurt. Sie klärt grundlegende Fragen, räumt mit einem Mythos auf und macht Anleger fit für die nächste Ausschüttungssaison.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 01.06.2021
    24 MB
    25:17
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    Family Offices: Wie reiche Familien aktuell ihr Geld anlegen

    Neben „klassischen“ Investments in die USA, setzt das Family Office „WSH“ vor allem auf chinesische Small Caps. Wie Reiche jetzt ihr Geld anlegen.00:06:29 Ein Family Office sichert das Vermögen einer wohlhabenden Familie – und vermehrt das Geld bestenfalls mit einer guten Anlagestrategie. Das Besondere: Die Verwaltung erfolgt durch eine außenstehende, unbefangene Person. Bis vor ein paar Jahren war diese Art der Familien-Vermögensverwaltung nur einem kleinen Kreis von Finanzexperten bekannt. Seit der Finanzkrise 2007 gab es jedoch einen regelrechten Gründungsboom solcher Institutionen: In Deutschland gibt es mittlerweile über 400 Family Offices.Doch wie genau legt ein Family Office das Geld seiner Mandanten an und wie schützt es das Vermögen der Familien gegen Inflation? Die „WSH“ setzt grundsätzlich auf eine breite Anlagestrategie und investiert unter anderem in Aktien und in diesem Anlagebereich auch gerne in chinesische Small Caps. Warum Christoph Weber, Geschäftsführer des Family Offices, in dem Bereich viel Potential sieht und wie er mit den zwischenmenschlichen Herausforderungen während einer familiären Vermögensberatung umgeht, erklärt er in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] der „Die Martina Hill Show“ waren folgende Mitschnitte zu hören: https://www.youtube.com/watch?v=EHekTAZGXfo https://www.youtube.com/watch?v=1Gt-8sN4l8U https://www.youtube.com/watch?v=oYtxNrL31fM https://www.youtube.com/watch?v=cwCY2AD0HAM*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 31.05.2021
    24 MB
    25:29
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    Der „Digital Euro“ wird kommen: Aber was nützt er uns?

    Im Sommer will die EZB ihr neues Geldprojekt starten. Finanzredakteur Frank Wiebe über Chancen und Risiken der Digitalwährung.00:05:36 Die Idee von einer europäischen Digitalwährung wird immer konkreter: Bereits im Juli soll das Konzept der Europäischen Zentralbank nach einer Prüfungsphase offiziell vom EZB-Rat angeschoben werden. Die Umsetzung der Währung, die konkret „Digital Euro“ heißen soll, fällt in eine Zeit, in der Digitalwährungen immer stärker an Bedeutung gewinnen. Ist das ein Zufall oder steht die EZB durch den Erfolg von Kryptowährungen, wie Bitcoin und Ether, unter Zugzwang? Unser Finanzredakteur Frank Wiebe hat das Papier aufmerksam studiert und spricht gleich mit uns über die Vor- und Nachteile der neuen Währung.00:17:42 Außerdem: Die USA stellen jetzt eine schärfere Krypto-Regulierung in Aussicht. Wie wird das die Kurse von Bitcoin und Ether beeinflussen? In den letzten Wochen hat sich der Bitcoin-Kurs halbiert. Wird sich dieser Abwärtstrend fortsetzen? Oder ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg? Handelsblatt-Kryptoexperte Felix Holtermann über aktuelle Chancen und Risiken von Kryptowährungen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 28.05.2021
    22 MB
    23:30
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    „Sell in may, come back in september“: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt sein Depot aufzuräumen?

    Die Börsenweisheit sorgt für Diskussionen in der Finanzwelt. Ulf Sommer erklärt, warum Anleger ihr Depot überprüfen und in Teilen sogar aufräumen sollten.00:07:49 Der Mai ist nahezu vorbei und für Anleger stellt sich unter Berücksichtigung der alten Börsenweisheit „sell in may, go away“ die Frage: Ist jetzt der richtige Moment gekommen, das eigene Portfolio zu überdenken und Gewinne mitzunehmen? In den letzten acht Jahren war der Monat Mai zwar entgegen der Regel ein starker Börsenmonat. Insgesamt betrachtet findet die Weisheit aber sehr wohl Berechtigung: Hergeleitet wird sie aus Statistiken, die bis ins Viktorianische Zeitalter zurückreichen, diese Epoche begann 1837. Begründet wird sie mit der Sommerflaute, die das wilde Handelstreiben zwischen Mai und September in den letzten Jahrhunderten immer wieder heftig ausgebremst hat.Doch lässt sich diese Regel tatsächlich noch in die heutige Zeit übertragen, selbst wenn die letzten Jahre als statistische Ausreiser verbucht werden würden? Was spricht dafür, der Börsenweisheit Folge zu leisten und das eigene Depot – zumindest in Teilen – aufzuräumen? Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, wie Anleger in den kommenden Monaten mit ihrem Depot gut durch die Zeit kommen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 27.05.2021
    23 MB
    24:22
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    Globale Mindeststeuer: Ist sie tatsächlich das Ende der Steueroasen?

    Die globale Mindeststeuer für Unternehmen ist einer von zwei Teilen der geplanten großen Steuerreform. Welche Chancen und Herausforderungen das lang ersehnte Vorhaben nun mit sich bringen könnte.00:06:56 Der normale Steuerzahler hat eigentlich keine Wahl: Bei ihm ist ganz genau festgelegt, wie viel Steuern er bezahlen muss. Große multinationale Konzerne hingegen haben die Möglichkeit Tochterfirmen in Ländern mit niedrigen Steuern zu gründen, ihre Gewinne dorthin zu transferieren und so ihre Steuerlast zu reduzieren – und das vollkommen legal. Laut einer ifo-Studie entgehen dem deutschen Staat durch die Verlagerung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer Einnahmen von rund 5,7 Milliarden Euro im Jahr. Eine globale Mindeststeuer soll dem nun entgegenwirken - und sowohl Finanz- als auch Gerechtigkeitslücke schließen. Welche Herausforderungen dieses lang ersehnte Vorhaben mit sich bringt und ob die globale Mindeststeuer tatsächlich das Ende der Steueroasen bedeuten könnte, weiß unser Brüssel-Korrespondent Moritz Koch.00:17:16 Außerdem: Am Mittwoch hat die Schweiz die Vertragsverhandlungen mit der EU nach sieben Jahren abgebrochen. Ein neuer Rahmenvertrag sollte die bestehenden Abkommen zwischen den Handelspartnern Schweiz und EU zusammenfassen und modernisieren. Unser Redakteur aus Brüssel Christoph Herwartz erklärt, warum die Verhandlungen gescheitert sind und mit welchen Folgen der Binnenmarkt nun zu rechnen hat.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit

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  • 26.05.2021
    23 MB
    24:33
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    Immobilienexperte: „Alle Aktien in dem Sektor haben jetzt zugelegt, ein Blick darauf lohnt sich“

    Durch die Fusion zweier Dax-Konzerne wird nicht nur der deutsche Immobilienmarkt, sondern auch der deutsche Leitindex neu sortiert. Worauf Anleger jetzt achten sollten.00:05:23 Vonovia und Deutsche Wohnen wollen im dritten Anlauf fusionieren. Damit hätte Vonovia einen Börsenwert von 48 Milliarden Euro und wäre der größte Immobilienkonzern Europas. Die Übernahme kommt allerdings nur zustande, wenn mehr als 50 Prozent der Anteilseigner von Deutsche Wohnen ihre Papiere an Vonovia verkaufen.Wichtige Aktionäre, wie Union-Investment-Fondsmanager Elias Halbig, haben sich bereits für den Deal ausgesprochen. Doch selbst wenn 50 Prozent der Aktionäre zustimmen, wäre der Deal damit noch nicht besiegelt. Er müsste vom Bundeskartell genehmigt werden – und ob das passiert, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Was sich für Mieter durch den Megadeal verändern könnte und worauf Anleger jetzt unbedingt achten sollten, erklärt Handelsblatt-Immobilienexperte Carsten Herz in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 25.05.2021
    25 MB
    25:54
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    Geschäftsklima auf Zweijahreshoch: Warum Verbraucher trotzdem mit steigenden Preisen rechnen müssen

    Der ifo-Geschäftsklimaindex erreicht den höchsten Stand seit zwei Jahren, die Stimmung der Unternehmen hellt sich wieder auf. Dennoch könnten die Preise für Verbraucher steigen.00:06:36 Die Wirtschaft blickt wieder optimistischer in die Zukunft: Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai mit 99,2 Punkte auf den höchsten Stand seit zwei Jahren geklettert. Welche Bereiche der Wirtschaft aktuell besonders optimistisch sind und welche Branchen weiterhin Probleme haben, erklärt Dr. Klaus Wohlrabe, der stellvertretende Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen in der heutigen Folge. Mit ihm sprechen wir auch darüber, ob der Optimismus gerechtfertigt ist, wo doch das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 1,8 Prozent gesunken ist, und worauf Verbraucher sich jetzt einstellen sollten.00:17:20 Außerdem: Die Folgen der Pandemie werden Arbeitsnehmer noch lange beschäftigen. Noch nie zählten die großen Krankenkassen so viele Fehltage wegen Überlastung und noch nie waren Versicherte wegen psychischer Probleme länger krankgeschrieben. Welche Folgen die dauerhafte Arbeit im Homeoffice für die Psyche hat, weiß Michael Scheppe aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort. Er gibt außerdem Tipps, wie Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden jetzt unterstützen können.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung

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  • 21.05.2021
    24 MB
    25:17
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    Kreislaufwirtschaft: „Wir sind am Rand einer fundamentalen Transformation“

    Der Wandel von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein. Eine Expertin erklärt den Weg dahin.00:05:48 Jedes Jahr verbraucht ein Mensch in Europa im Schnitt 14 Tonnen Rohstoffe. Dabei fallen pro Person ganze fünf Tonnen Abfall an, der nicht wiederverwertet wird – obwohl vieles davon wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust werden könnte. In einer Kreislaufwirtschaft geht es darum, den Ressourceneinsatz zu reduzieren, und damit auch Emissionen und Energieverschwendung zu verhindern. Im Idealfall entsteht dadurch ein regeneratives System, geprägt von Wiederverwertung und Erneuerung.Der Wandel von einer linearen Wirtschaft hin zu einem Kreislauf der Wirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein, so Christina Dornack, Professorin für Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden. In der heutigen Folge erklärt sie, wie weit Deutschland schon auf dem Weg dorthin ist, und welche Rolle Leasing-Modelle und ein Ausbau des Service-Bereichs dabei spielen könnten.00:20:19 Außerdem: Anlegerinnen und Anleger, die am Kryptomarkt investieren, sind eine gewisse Volatilität gewöhnt. Doch diesen Mittwoch erlebten Digitalwährungen wie Bitcoin und Ether eine regelrechte Talfahrt und verloren massiv an Wert - und hunderte Milliarden Dollar verbrannten am Markt. Mitten im Geschehen steht Tesla-Chef Elon Musk. Ob die Märkte den Crash wirklich schon überwunden haben, weiß Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Finanzresort.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 20.05.2021
    24 MB
    24:39
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    FDP-Wahlprogramm: Was Lindners Pläne für Sie bedeuten

    FDP-Chef Christian Lindner will ab Herbst unbedingt mitregieren. Wir zeigen Ihnen, wie die Liberalen Deutschland verändern wollen.00:07:13 Neben den Grünen sind die Freien Demokraten die größten Profiteure der politischen Wechselstimmung in Deutschland. Vor einem halben Jahr dümpelte die FDP in Wahlumfragen nur knapp über der Fünf-Prozent-Grenze, aktuell stehen sie deutlich über zehn Prozent. Auf dem Bundesparteitag hat der Vorsitzende Christian Lindner klar gemacht: „Ich war niemals motivierter als jetzt, die FDP zurückzuführen in die Gestaltungsverantwortung.“Welches Rezept wollen die FDP der deutschen Wirtschaft verschreiben, um die Coronakrise zu überwinden? Und welche Folgen hätte eine liberale Regierungsbeteiligung für Steuerzahler, Aktionärinnen und Immobilienkäufer? Unser Berliner Korrespondent Till Hoppe verrät Ihnen im Podcast die für Sie wichtigsten Punkte aus dem Wahlprogramm.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere

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  • 19.05.2021
    24 MB
    25:31
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    Streit um Reichensteuer: Ist das noch gerecht?

    Die Reichensteuer spaltet die Gesellschaft seit vielen Jahren. Die Pandemie-Schulden und die anstehende Bundestagswahl geben Anlass zu erneuter Diskussion.00:07:21 Die Pandemie könnte Deutschland mehr als 1,3 Billionen Euro kosten. Doch wer trägt am Ende die Schulden, die durch die Pandemie entstanden sind? Ist es gerecht, dass vermögende Menschen höhere Abgaben zahlen sollen oder muss eine andere Herangehensweise gewählt werden? Darüber unterhalten wir uns heute mit unserem internationalen Korrespondenten Torsten Riecke. Er erklärt, wie eine Reichensteuer aussehen kann, ob sie tatsächlich kommt, inwiefern sie die Corona-Lücke füllen könnte – und warum eine stärkere Besteuerung des Einkommens nicht die beste Wahl wäre.00:19:55 Außerdem sprechen wir mit unserer Finanzredakteurin Andrea Cünnen über die zehnjährige Bundesanleihe. Denn hier nähern sich die Renditen allmählich der Null, nachdem sie lange Zeit negativ ausgefallen sind. Ob das auf ein Ende der Negativzinsen hoffen lässt, ist jedoch fraglich.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 18.05.2021
    24 MB
    24:39
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    Reich werden mit Turnschuhen? So läuft das!

    Sneaker werden vom Gebrauchsgegenstand zur Geldanlage – wenn sie selten und angesagt sind. Wie lässt sich von dem Zehn Milliarden-Markt profitieren? Ein Sammler berichtet.00:07:06 Sportlegenden wie Michael Jordan und Musiker wie Run-DMC haben aus straßentauglichen Sportschuhen das begehrte Prestige-Symbol „Sneaker“ gemacht. Der Markt für diese besondere Sammelleidenschaft ist groß und kann in einigen Fällen zum Investment mit riesiger Rendite werden: In dem Auktionshaus Sotheby’s wurden vor ein paar Wochen schwarze Sneaker versteigert – zum Rekordpreis von 1,8 Millionen Dollar.Aber nicht nur ein prominenter Vorbesitzer, schon eine limitierte Auflage oder eine Kooperation zwischen Hersteller und Rappern wie Kanye West können den Wert eines Turnschuhs in die Höhe treiben. Online-Börsen wie StockX haben das sogenannte Sneaker Reselling zu einem Zehn-Milliarden-Dollar-Markt gemacht. Der Run auf die seltensten Gummisohlen geht gerade erst so richtig los. Gleich im großen Interview sprechen wir mit Christopher Blumenthal, Gründer des Blogs „Deadstock“ über die Frage, wie man von dieser neuen Anlageklasse profitieren kann – auch ohne sich vor dem Laden die Füße platt stehen zu müssen.00:18:34 Außerdem: Der wieder aufgeflammte Konflikt im Nahen Osten zwischen Palästinensern und Israelis hat sich zu einem Kampf zwischen Terroristen und dem Militär hochgeputscht. Tel Aviv-Korrespondent Pierre Heumann über die Folgen für die Wirtschaft und die Rolle Europas.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 17.05.2021
    21 MB
    22:41
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    Diese 3 Dax-Unternehmen sind unterbewertet

    Der Deutsche Leitindex ist mittlerweile deutlich überbewertet. Unter den Einzelwerten verstecken sich jedoch noch Schnäppchen.00:05:10 In der vergangenen Woche haben Inflations- und Zinssorgen an der Börse für viel Verunsicherung gesorgt. Nach dem Rücksetzer am vergangenen Donnerstag startet der Dax optimistischer in die neue Woche. Damit ist der Leitindex weiterhin stark überbewertet - und teuer. Über die Einzelwerte sagt das jedoch wenig aus, meint Finanzmarktspezialist Ulf Sommer.In der heutigen Folge analysiert er die Dax30. Die Mehrheit der Unternehmen ist seiner Recherche nach zu hoch bewertet. Doch es gibt durchaus Kandidaten, die unterbewertet und damit verhältnismäßig günstig sind. Unser Experte verrät, welche das sind und wieso eine Unterbewertung immer auch ein Risiko birgt.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 14.05.2021
    21 MB
    22:06
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    Female-Fintech-Hype: Wie sich der Aktienmarkt durch einen Anlegerinnen-Boom verändern könnte

    Finanz-Apps für Frauen sind zunehmend im Trend und erhöhen die Quote der Anlegerinnen im Land. Wie das Angebot und Nachfrage beeinflussen könnte.00:06:13 Eine deutliche Mehrheit der aktuell über 12 Millionen Anlegerinnen und Anleger in Deutschland ist männlich. Andrea Fernandez hat genau darin eine Marktlücke erkannt: Sie ist Gründerin einer Finanz-App für Frauen – die sogenannte Alice-App soll noch dieses Jahr im App-Store zum Download bereitstehen. Seit 2008 arbeitet Frau Fernandez in Deutschland und möchte mit ihrem Produkt bald den Female Fintech-Markt erobern. Welche Strategie sie und ihr Team verfolgen und ob traditionelle Bankenhäuser eine ernsthafte Konkurrenz darstellen, erklärt sie in der heutigen Sendung.00:13:51 Sollte sich der Anteil weiblicher Anlegerinnen in der Finanzwelt in den kommenden Jahren deutlich erhöhen, könnte diese Entwicklung auch Einfluss auf Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt haben. Für welche Branchen wäre ein Zuwachs an Anlegerinnen von Vorteil, für welche vielleicht sogar von Nachteil? Patrick Linden ist Deutschland-Chef des französischen Vermögensverwalters Clartan Associés und erklärt, wie Frauen die Aktienwelt langfristig verändern könnten und wo der wesentliche Unterschied im Anlageverhalten zwischen Frauen und Männern liegt.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 13.05.2021
    25 MB
    25:55
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    Zweites Börsenhalbjahr: Wie lässt sich dann noch gut Geld verdienen?

    Steigende Anleiherenditen und die Sorge vor erhöhter Inflation verunsichern die Märkte. Börsenexperte Markus Koch über Chancen und Risiken im zweiten Halbjahr.00:06:24 Nachdem die Börsen in den USA in den letzten Monaten regelmäßig neue Rekordstände verzeichnen konnten, flacht die Stimmung an der Wall Street aktuell ab: Inflationssorgen und steigende Anleiherenditen trüben die Stimmung von Anlegerinnen und Anlegern. Die Folge: Erste Korrekturen am Markt, besonders im Tech-Sektor. Wie lässt sich nun im zweiten Halbjahr witer gut Geld verdienen an den Märkten? Welche Sektoren könnten ein Comeback erleben und welche Branchen werden es dieses Jahr schwer haben? Börsenexperte Markus Koch berichtet über Chancen und Risiken im zweiten Halbjahr.Im Anschluss spricht Markus Koch heute außerdem über den Umgang mit Geldverlusten und seine persönliche Einstellung zu Geld: „Geld ist für mich eine Zahl und es geht darum diese Zahl zu steigern. Ich investiere nach Risiko, denn wenn ich mir der Risiken bewusst bin, kann ich den Chancen freien Lauf lassen.“ Gleichzeitig hat Markus Koch eine gesunde Distanz zu Geld – trotz der gleichzeitigen Nähe durch seinen Beruf. Wie genau er diese Distanz aufrecht erhält, erklärt der Börsenexperte in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit

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  • 12.05.2021
    22 MB
    23:16
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    Steuer-Guide für Krypto: Darf das Finanzamt die Abgaben verlangen?

    Immer mehr Privatanleger investieren in Kryptowährungen. Herausforderungen für Einsteiger gibt es reichlich – die Steuererklärung ist eine davon.00:04:44 Kryptowährungen sind für die meisten Anleger mehr als eine Alternative zum Euro und mehr als eine reine Investition. Ihre Erfindung war gedacht als Befreiungsschlag, um dem herkömmlichen Währungssystem zu entfliehen und sich der Zwänge der konservativen Finanzwelt ein Stück weit zu entledigen. Das funktioniert auch in vielen Bereichen. Es entwickelt sich allmählich ein dezentrales System, das nicht mehr der Macht einzelner, zentraler Akteure unterliegt. An anderer Stelle jedoch hält der Staat noch immer die Kontrolle über die Krypto-Fans. Sie sollen Steuern für den Handel mit dem Digitalgeld entrichten.Doch worauf müssen Anleger, die in Bitcoin & Co. investiert sind, bei der Steuererklärung achten? Wir sprechen darüber mit Jörg Andres. Er ist Rechtsanwalt und Fachmann für Steuerrecht und beschäftigt sich ausgiebig mit Kryptowährungen. Im Interview erklärt er nicht nur das „Wie“, sondern auch das „Ob“. Denn eine Grundsatzfrage schwebt über der Thematik: Ist die Besteuerung überhaupt rechtmäßig? Andres jedenfalls erkennt eine gravierende Lücke im Gesetzestext.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 11.05.2021
    22 MB
    23:43
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    UFA-Chef Nico Hofmann im Interview: „Wirecard neigt fast schon zu Satire“

    Das Interesse der TV-Branche am Fall Wirecard ist groß. Welches weitere deutsche Unternehmen Stoff für ein großes filmisches Projekt liefern könnte, verrät UFA-Chef Nico Hofmann im Interview.00:07:01 Lange Zeit profitierten Streaming-Dienstleister wie das US-Unternehmen Netflix von der Pandemie und anhaltenden Lockdowns. Doch seit einem Monat sinkt nicht nur der Wert der Netflix-Aktie. Das Unternehmen gewann von Januar bis März weltweit nur vier Millionen neue Abonnenten – der geringste Zuwachs seit vier Jahren. Eine Erklärung dafür: In den USA ist mittlerweile über ein Drittel der Bevölkerung geimpft – und wer geimpft ist, streamt weniger.Auch in Deutschland bereitet die Pandemie der Filmbranche derzeit noch Probleme, verschärft wird die Debatte durch grundlegende Kritik an den Finanzierungsmechanismen und der Filmförderung durch Bund und Länder. Aber wie kommt die deutsche Filmbranche tatsächlich durch den Lockdown? Wann wird der Kinomarkt hierzulande wieder Fahrt aufnehmen? Und worin begründet sich das große Interesse der Branche für den Fall Wirecard? Antworten darauf liefert Nico Hofmann, Vorstandsvorsitzender des Filmunternehmens UFA in Babelsberg.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere

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  • 10.05.2021
    23 MB
    24:27
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    LVMH: Europas wertvollstes Unternehmen im Aktien-Check

    Anleger haben ihre Liebe für Luxus entdeckt. Kursfantasie gibt es hierbei reichlich – auch wenn Vorsicht geboten ist.00:06:00 Der Luxusgüterkonzern LVMH ist 2021 das wertvollste Unternehmen Europas. Das weltweit führende Unternehmen für Luxusgüter brilliert mit einem Börsenwert von 316 Milliarden Euro und vereint bekannte Brands wie Louis Vuitton, Moët, Hennessy – daher der Name LVMH – und viele weitere Edelmarken. Für viele Normalverdiener ist schon die Aktie selbst ein Luxus. Doch im Vergleich zur Konkurrenz entpuppt sie sich als Schnäppchen. Finanzmarktspezialist Ulf Sommer enthüllt im Interview das Erfolgsgeheimnis des Konzerns und wagt die Prognose: Bietet die neue Luxus-Liebe der Anleger Europa eine Zukunft?00:16:28 Außerdem: Die Preise für Rohstoffe ziehen kräftig an – seit Monaten hören und lesen wir fast täglich von neuen Rekorden. Auch industrielle Rohstoffe wie Metalle, Öl & Co sind auf einem Höhenflug. Was Rohstoff-Investierte freut, bereitet Experten Sorgen. Finanzredakteur Jakob Blume weiß: Die Preisrally kann die Gewinne der Industrie schmälern und treibt die Angst vor steigender Inflation.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]t.com.

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  • 07.05.2021
    23 MB
    24:42
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    VW-Chef Diess im Interview: Wie er Tesla Konkurrenz machen will

    VW wird sich weiterhin an Tesla messen müssen. Warum Konzernchef Herbert Diess das als Glücksfall bezeichnet, erklärt er im Interview mit Sebastian Matthes.00:05:27 Mit seinen Quartalszahlen vermeldete der Automobilhersteller Volkswagen diese Woche einen historisch guten Jahresstart - doch für Aufsehen sorgten zuletzt auch einige wichtige Personalfragen. Wie Konzernchef Herbert Diess diese einordnet, wie fortgeschritten die digitale Transformation im Konzern ist und welche Rolle Software dabei spielt, hat er Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes im Rahmen der Handelsblatt-Innovation-Week verraten. Außerdem geht es um die Konkurrenz zu Elon Musk, die Auswirkungen der Pandemie auf verschiedene Standorte und die Zukunft der Automobilindustrie. Einen Ausschnitt aus dem Interview hören Sie hier.Hören Sie das gesamte Interview in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/27169348.htmlDas exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 06.05.2021
    24 MB
    25:17
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    Hype um Wasserstoff-Aktien: Chancen, Risiken und aktuelle ETFs

    Im Kampf gegen den Klimawandel wird grüner Wasserstoff zur Zukunftshoffnung – auch für die Börsenwelt. Was Anleger jetzt unbedingt beachten sollten.00:04:50 Grüner Wasserstoff gilt seit einiger Zeit als großer Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel, besonders in der Autobranche. Bis 2050 könnten 24% der weltweiten Energienachfrage mit sauberem Wasserstoff gedeckt werden. Die Wasserstoffwirtschaft könnte zudem laut Schätzungen der Bank of America ein Umsatzvolumen von 2,5 Billionen Dollar und ein Infrastrukturpotential von elf Billionen Dollar erreichen. Diese Euphorie hat sich bis in die Börsenwelt übertragen: David Wehner ist Portfoliostratege des Vermögensmanagers „Do Investment“. In der heutigen Folge erklärt er, welche Chancen Wasserstoff-Aktien bieten und mit welchen Risiken Anlegerinnen und Anleger rechnen müssen.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand

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  • 05.05.2021
    23 MB
    23:56
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    Was eine grüne Regierung für die Wirtschaft und Ihr Geld bedeuten würde

    In Umfragen sind die Grünen derzeit die beliebteste Partei Deutschlands. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Wirtschaft mit einer Kanzlerin Baerbock verändern würde – und ob Sie dafür zahlen müssten.00:05:56 Bundeskanzlerin Baerbock. Wie klingt das für Sie? Vielversprechend? Oder eher furchteinflößend? In jedem Fall wäre es eine neue Welt, wenn im September bei der Bundestagswahl das passiert, was in aktuellen Umfragen steht: Die Grünen sind die beliebteste Partei des Landes und könnten damit erstmals in der deutschen Geschichte die Regierung anführen.Annalena Baerbock hat das klar im Blick, für die 40-Jährige gilt das Motto des Wahlprogrammes ihrer Partei: „Alles ist drin.“ Aber was genau steckt denn da eigentlich inhaltlich drin? Das zeigt Ihnen unsere Berliner Korrespondentin Silke Kersting in dieser Folge von „Handelsblatt Today“. Sie beobachtet die Grünen schon lange und erklärt, was die Partei mit der deutschen Wirtschaft vorhat und welche Folgen das für Sie und Ihr Geld hätte.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 04.05.2021
    24 MB
    25:36
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    Bilanzrisiken bei Dax-Konzernen: Bei diesen Firmen sollten Anleger Kursverluste einkalkulieren

    Viele Dax-Konzerne schleppen ihre bilanziellen Altlasten jahrelang mit – das kann auch den Aktienkurs drücken. Worauf Anleger achten sollten.00:07:20 Bevor Anlegerinnen und Anleger sich für den Kauf einer Aktie entscheiden, blicken sie oftmals auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis, die Entwicklung der Aktie und relevante Branchennachrichten. Mit den Bilanzrisiken der Firma setzen sich nur wenige auseinander, dabei beeinflussen diese zunehmend die Aktienkurse der Unternehmen: Mit 313,6 Milliarden Euro strapazieren die 30 größten börsennotierten deutschen Konzerne im Dax ihre Bilanzen mit Hoffnungswerten aus überteuerten Firmenkäufen. Das sind nur zwei Milliarden Euro weniger als im Rekordjahr 2019 und doppelt so viel wie noch vor eineinhalb Jahrzehnten.Die von Experten erwartete große Abschreibungswelle auf die Bilanzposten Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill), für die es keinen materiellen Gegenwert gibt und wie sie in Krisenzeiten eigentlich üblich ist, ist damit ausgeblieben. Nur vier Unternehmen haben größere Bilanzbereinigungen im abgelaufenen Geschäftsjahr vorgenommen: Bayer hat 2,2 Milliarden Euro seiner 39 Milliarden Euro hohen Hoffnungswerte abgeschrieben, bei BASF sind es 786 Millionen Euro gewesen, bei Continental 655 Millionen und bei Heidelberg Cement 2,7 Milliarden Euro.Die Folgen sind tiefrote Zahlen, weniger Eigenkapital und Kursverluste für Aktionäre. Wie Anlegerinnen und Anleger mit diesem Risiko umgehen können, erklärt Unternehmensredakteur Ulf Sommer in der heutigen Sendung.Hier geht es zur Anmeldung des Handelsblatt Innovation Summit: https://anmeldung.me/innovation-summit/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 03.05.2021
    24 MB
    25:24
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    Hype um NFT: Darauf sollten Sie beim Handel mit digitalen Sammlerstücken achten

    Die Krypto-Welt hat eine neue Form der Kapitalanlage gefunden: Non-fungible Token eröffnen Künstlern und Anlegern neue Möglichkeiten. Doch wer hier zuschlägt, kauft einige Risiken mit ein.00:06:51 Edward Snowden, Snoop Dogg, Eminem – sie alle haben eins gemeinsam: Sie machen Bits zu Geld. NFT sind aktuell so beliebt wie noch nie auf dem Kryptomarkt. Die Abkürzung steht für Non-Fungible Tokens – zu deutsch: nicht-ersetzbare bzw. nicht-austauschbare Wertmarken. Wie Bitcoin auch basieren NFT auf der Blockchain. Anders als Bitcoin sind NFT aber einzigartig. Bei Bitcoin oder noch einfacher dem Euro ist es so: Zehn Euro sind zehn Euro wert. Ganz egal, wem sie gehören. Und ganz egal, ob sie in Münzen oder Scheinen auf den Tisch kommen. Jeder Euro ist so viel wert wie der andere.Bei NFT ist das anders. Hier ist jeder NFT einzigartig – wie ein Kunstwerk. In der Regel kann man einen Picasso nicht eins zu eins gegen einen Van Gogh tauschen, weil jedes Gemälde seinen eigenen Wert hat. Mit NFT lassen sich nun die Eigentumsrechte etwa an digitalen Kunstwerken, aber auch Tweets, Musik oder Sammelkarten regeln. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Werk „Everydays: The first 500 Days“ des Digitalkünstlers Beeple, das kürzlich für 69 Millionen Dollar in Form eines NFT versteigert wurde. Der Besitzer des NFT besitzt folglich das Original – und kann damit handeln.Doch so spannend und innovativ der neue Krypto-Hype auch sein mag, so viel Vorsicht ist geboten. Michael Geike, Vorstand der Advanced Blockchain AG, klärt über Chancen und Risiken der neuartigen Kapitalanlage-Form auf.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 30.04.2021
    25 MB
    26:51
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    Frauen und Finanzen: Wie der Weg in die finanzielle Unabhängigkeit gelingt – und warum das so wichtig ist

    Das Alterseinkommen von Frauen liegt in Deutschland im Schnitt 46 Prozent unter dem der männlichen Rentner. Doch es gibt Möglichkeiten, das Problem zu bekämpfen und sich zu schützen.00:06:42 Frauen verdienen nicht nur weniger Geld als Männer – sie bekommen auch deutlich weniger Rente. Die „Gender-Pay-Gap“ hat also eine noch größere „Gender-Pension-Gap“ zur Folge. Um diese strukturellen Probleme zu bekämpfen, muss sich Grundlegendes ändern. Doch was können Frauen und Paare auf der individuellen Ebene tun, um finanziell unabhängig zu werden – und das auch zu bleiben? Und warum ist das überhaupt so wichtig?Um diese Fragen zu beantworten, gibt es seit einigen Jahren eine wahre Flut an Ratgebern, Seminaren, Podcast-Reihen und Start-ups, die sich auf die Finanz-Beratung von Frauen spezialisieren. Hannah Steinharter, Redakteurin im Finanzressort, schreibt regelmäßig über genau dieses Thema und hat sich das große Angebot mal genauer angeschaut. Mit ihr sprechen wir in der heutigen Folge darüber, was die Angebote bringen, welche Tipps am nützlichsten sind, und wann Vorsicht geboten ist.00:19:20 Außerdem: Die 27 Mitgliedsstaaten der EU hatten bis heute Zeit, ihre Pläne zur Nutzung des 750 Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbaufonds darzulegen. Welcher Staat sich besonders ambitioniert zeigt und warum ausgerechnet Berlin und Paris ein schlechtes Beispiel abgeben, erklärt uns Brüssel-Korrespondenten Moritz Koch, der das Handelsblatt-Büro vor Ort leitet.Bücher zum Thema: · „Selbst investiert die Frau“ von Christiane von Hardenberg, · „Wie man reich und weise wird“ von Katja Heijnen mit Beate Sander, · „Frau und Geld: Wie Frauen finanziell unabhängig werden“ von Helma Sick und Renate Fritz. => Eine Rezension der drei Bücher könnt ihr ab Samstag auf handelsblatt.com lesen.Unternehmen zu Frauen und Finanzen, die Hannah Steinharter im Podcast erwähnt: · Madame Moneypenny · FinMarie · FinanceryDas exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 29.04.2021
    25 MB
    25:41
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    Fußball-Aktien: Ob sich der Einstieg jetzt lohnt und worauf Anleger achten sollten

    Die Idee einer „European Super League“ hat auch die Börsenwelt bewegt. Über Chancen und Risiken von Fußball-Aktien in Zeiten von Corona.00:06:30 Die Idee einer „European Super League“ ist wenige Stunden nach Verkündigung stark kritisiert worden – und vorerst gescheitert. Diese Wendungen haben sich auch an den Aktienmärkten bemerkbar gemacht: Die Aktienkurse von Juventus Turin und Manchester United waren kurzzeitig gestiegen, dann aber wieder gefallen. Sobald eine finale Entscheidung steht, ob die Idee der neuen Liga umgesetzt wird, könnte sich das erneut auf die Aktienkurse der Fußballvereine auswirken.Aus aktuellem Anlass erklärt Alexander Langhorst, Analyst bei GSC Research, ob sich ein Einstieg in Fußball-Aktien momentan lohnt – auch unter Berücksichtigung der Coronakrise. Welcher Verein führt die Fußballbörsenliga an? Wie stark schwanken Sportaktien in ihrem Wert? Und gibt es eigentlich einen Fußball-ETF? Das besprechen wir in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden

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  • 28.04.2021
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    25:08
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    Wein als Kapitalanlage: „Damit kann man jährlich zweistellige Renditen erzielen“

    Wein ist längst mehr als ein Genussmittel. Er reift im Geschmack – und im Wert. Damit der Rebensaft als Kapitalanlage taugt, gibt es einiges zu beachten.00:05:46 Umgerechnet 483.000 Euro, so viel Geld hat 2018 ein Bieter bei einer Weinversteigerung im New Yorker Auktionshaus Sotheby’s für einen französischen Rotwein mit Namen Romanée Conti aus dem Jahr 1945 bezahlt. Es hat einen Grund, dass Menschen bereit sind, für Wein so viel Geld zu auszugeben: „Mit Wein-Investments kann man jährlich zweistellige Renditen erzielen“, sagt Paul Huelsmann, Gründer und Geschäftsführer der Investmentplattform Finexity. Es gibt allerdings auch Risiken beim Wein-Investment: die hohen Preise locken Fälscher an.Wie Sie sich schützen können, erklären Paul Huelsmann und Annie Höger, Managing Director und Mitgründerin des Startups Liquid Grape, in der heutigen Folge Handelsblatt Today. Wir sprechen mit ihnen über die verschiedenen Investitionswege und erklären, woran Sie einen Wein mit Renditepotenzial erkennen. Denn nicht jede Flasche eignet sich als Kapitalanlage.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 27.04.2021
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    25:33
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    VW und Fresenius: Unterbewertete Aktien bieten Chancen – aber auch Risiken

    Hohe Konzentrationsgewinne machen die Aktie von VW derzeit preiswert, attraktiv ist sie für viele Anleger trotzdem nicht. Über das Potential von unterbewerteten Aktien.00:07:22 Während Aktien wie die des Elektrofahrzeugherstellers Tesla seit Monaten als überbewertet gelten, eilt anderen Titeln eher der gegenteilige Ruf nach: Volkswagen und Fresenius sind aktuell zwei deutsche Konzerne, deren Aktienkurse – gemessen am Nettogewinn – als unterbewertet gelten. Und das obwohl der Kurs der VW-Aktie seit Januar um rund 60 Prozent gestiegen ist. Mit einem zwischenzeitlichen Börsenwert von 135,6 Milliarden Euro hat VW neulich sogar den Softwarehersteller SAP als wertvollsten deutschen Konzern abgelöst.Warum Anlegerinnen und Anleger sich beim Kauf dieser Aktien zurzeit zurückhalten und ob ein Einstieg aktuell eine gute Idee ist, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer in der heutigen Folge.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen

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  • 26.04.2021
    26 MB
    26:46
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    Fuest und Fratzscher: Wie wir unsere Wirtschaft zukunftsfähig machen können

    Wie viel staatliche Unterstützung der Wirtschaft eher schaden könnte und ob Deutschland kurz vor einer großen Pleitewelle steht.00:05:07 Deutschland befindet sich weiterhin mitten in der Pandemie und das belastet neben dem Wohlbefinden der Bürger auch die Wirtschaft. Umso wichtiger ist die richtige Strategie, die sowohl die Ausbreitung des Virus stoppt, als auch die Wirtschaft schnellstmöglich in Schwung bringt. Ein Ansatz, der immer häufiger von Experten vorgeschlagen – und mittlerweile auch lautstark gefordert – wird, ist die sogenannte No-Covid-Strategie, die auf pro-aktives Handeln setzt.Ein bekannter Vertreter dieses Ansatzes ist Clemens Fuest, der Präsident des Münchner Ifo-Instituts. Er diskutiert in der heutigen Folge zusammen mit Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, die Frage, welche Maßnahmen der Wirtschaft mit Blick auf das laufende Jahr helfen. Außerdem diskutieren die beiden darüber, wie viel Schulden Deutschland noch verkraftet, ob wir wirklich kurz vor einer großen Pleitewelle stehen und wie stark sich der Staat in die Wirtschaft einmischen soll und muss, um größere Folgeschäden zu vermeiden.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 23.04.2021
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    25:13
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    Cybersicherheit im Homeoffice: „Die Anzahl an Angriffen ist definitiv gestiegen.“

    Cybersicherheit ist in Zeiten von Pandemie und Homeoffice besonders wichtig: Wie Unternehmen und Banken Hackerangriffe in der Krise abwenden00:05:46 Seit Beginn der Pandemie warnen Behörden nicht nur vor Viren - sondern auch vor Cyber-Attacken. Denn das Risiko für derlei Angriffe ist bei der Arbeit von zu Hause, um ein Vielfaches höher als im Büro. Laut BSI, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, bewerten 26 Prozent der Unternehmen, die seit der Umstellung aufs Homeoffice aktiv auf Cyber-Angriffe reagieren mussten, die Schäden als sehr schwer oder sogar existenzbedrohend.Und auch Banken stehen beim Kampf gegen Hacker-Angriffen vor besonderen Herausforderungen: Täglich verarbeiten sie große Datenmengen mit höchst sensiblen Informationen ihrer Kunden - und müssen nicht nur sich selbst schützen, sondern das gesamte Finanzsystem.Wie bedrohlich die Lage wirklich ist, bewertet in der heutigen Folge Timo Kob, Professor für Wirtschaftsschutz und Cybersecurity und Berater vieler großer deutscher Unternehmen und Banken in Sachen IT-Sicherheit.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 22.04.2021
    25 MB
    25:54
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    Krypto erobert die Wall Street: Macht Coinbase das digitale Geld massentauglich?

    Coinbase legte einen imposanten Start bei seinem Börsengang im Nasdaq hin. Warum die Digitalwährung ein Wendepunkt für die Krypto-Szene sein könnte.00:06:35 Die Wall Street hat die Begeisterung für digitale Währungen lange Zeit mit Skepsis betrachtet. Nun scheint der Börsengang des Kryptobörsen-Betreibers Coinbase dafür zu sorgen, dass die klassische Finanzwelt und die Krypto-Szene sich einander annähern. "Die Wall Street ist erwachsen geworden. Sie hat erkannt, dass das Thema Krypto nicht weg geht und man sich dem nicht verschließen kann", sagt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. Im Interview verrät sie, wie das Börsendebut die US-Finanzwelt verändert.00:18:54 Außerdem: Corona hat dafür gesorgt, dass die Menschen weniger Geld ausgeben. Die Einlagen bei den Banken wachsen. Viele Geldhäuser verzeichnen deshalb mittlerweile einen Einlagenüberschuss, von dem sie Teile bei der EZB deponieren. Das ist jedoch nicht umsonst. Sie zahlen Negativzinsen, die sie an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben. Es entsteht ein regelrechter Abwehrmechanismus gegen die Einlagen der Kunden. Finanzredakteur Andreas Kröner über das Dilemma deutscher Banken.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere

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  • 21.04.2021
    25 MB
    25:59
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    Dogecoin: Wieso Reddit-Trader nach Gamestop nun die Kryptowährung in die Höhe treiben

    Der Dogecoin hat einige prominente Fans und genießt aktuell Popularität. Doch ausgerechnet am gestrigen Doge-Day hat es die Währung nicht „bis zum Mond“ geschafft.00:06:12 Wer hätte gedacht, dass eine Spaßwährung, die einen Hund als Logo hat und eigentlich nur den Bitcoin parodieren sollte, einmal so viel Aufmerksamkeit generieren kann: Die Kryptowährung Dogecoin hat allein in diesem Jahr um bis zu 8000 Prozent zugelegt. Sie rangierte zu Bestzeiten etwas über 40 Cent. Zu Jahresbeginn war der Dogecoin gerade mal 0,0047 Dollar wert. Zu verdanken ist die Rally neben prominenten Unterstützern wie Elon Musk und Snoop Dogg auch Reddit-Tradern, die der ulkig anmutenden Kryptowährung nicht widerstehen konnten. Doch ausgerechnet gestern am Doge-Day, an dem Anleger sich verabredet haben, um den Kurs auf ein neues Rekordlevel zu heben, hatte die symbolische Rakete Startschwierigkeiten. Woran das lag und wie der Hype zu erklären ist, hat uns unser Finanzredakteur Andreas Neuhaus erklärt.00:12:57 Im zweiten Teil der Sendung haben wir über ein Thema gesprochen, das für Anleger mindestens genauso spannend sein dürfte. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer ist wie viele andere Analysten überzeugt: Europäische Aktien bieten derzeit mehr Potenzial als amerikanische. Im Interview hat er uns verraten, warum das so ist, nachdem die US-Kurse lange als unschlagbar galten, und welche Branchen besonders vielversprechend sind.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 20.04.2021
    23 MB
    24:19
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    Chipmangel: Die Milliardenverluste der Autobauer und die Folgen für Endkunden

    Der aktuelle Chipmangel betrifft auch im großen Umfang die Autoindustrie. Wie stark sich Angebots- und Preispolitik verändern könnten, erklärt Autoexperte Stefan Bratzel.00:06:17 Im ersten Quartal konnten die deutschen Premiumautohersteller deutliche Gewinnsteigerungen melden: BMW hat heute gegenüber dem Vorjahr mit einem zweistelligen Rekordabsatz von 33,5 Prozent überrascht und auch Daimler hat letzte Woche mit einer Steigerung von 21,8 Prozent alle Erwartungen übertroffen.Allerdings: Der aktuell weltweite Chipmangel stellt die Autobranche vor große Probleme: Viele Bänder stehen in Dutzenden Autofabriken immer noch still, die Lieferungen für einige Modelle verzögern sich massiv. Weltweit könnte der Mangel an Mikrochips zu einem Rückgang von 2,5 Prozent in der Automobilindustrie führen, so die Prognosen des Marktforschungsinstitutes LMC Automotive. Ursachen für die Lieferengpässe sind neben der Pandemie auch jüngste Ereignisse, wie die Blockade im Suezkanal, Überschwemmungen in China und der Brand in einem großen japanischen Werk. Autoexperte Stefan Bratzel geht davon aus, dass die Preise für manche PKW-Klassen deshalb langfristig anziehen könnten. Auf welche Folgen sich die Autobranche und Endkunden in den kommenden Monaten einstellen müssen, erklärt er in der heutigen Sendung.Mit welchen Folgen die deutsche Autoindustrie in diesem Jahr rechnen muss, erklärt Autoexperte Stefan Bratzel in der heutigen Sendung.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing

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  • 19.04.2021
    22 MB
    23:27
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    China-Aktien: So können Anleger investieren und das sollten Sie beachten

    Chinesische Aktien werden für Anleger wegen hoher Renditen immer attraktiver. Das Angebot ist bei den meisten Brokern jedoch trotzdem gering – aus bestimmten Gründen.00:05:29 Seit der Coronakrise boomen die Aktienmärkte, jeder sechste Deutsche ist bereits im Besitz von Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Ein Grund, warum der Aktienmarkt sich so rasant entwickelt, ist sicher auch der Zugang zur Börsenwelt, der durch sogenannte Neo-Broker wesentlich einfacher geworden ist. Zwei Klicks und schon sind Sie zum Beispiel in den Dax, in die Nasdaq oder in diverse europäische oder amerikanische Unternehmen investiert.Nur verlassen wir das westliche Angebotsspektrum und richten unseren Blick auf den asiatischen Markt, wird das Angebot bei Scailable Capital, Trade Republic und Co sehr schnell sehr dünn. Sebastian Hasenack, Mitgründer des Fintechs Investify und Leiter der Bereiche Vertrieb und Kooperationen bei der Online-Vermögensverwaltung Solidvest, spricht mit uns über die Gründe dafür. Wird das China-Angebot bei Neo-Brokern zukünftig mehr werden? Auf welchen Wegen können Sie in China-Aktien investieren? Und worauf sollten Anleger unbedingt achten? All das besprechen wir in der heutigen Sendung.Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 16.04.2021
    24 MB
    25:49
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    Hype um Rohstoff-Investments: Dieses Potenzial steckt in Gold, Rohöl & Co.

    Die Preise für Rohstoffe sind seit Beginn der Coronakrise auf Aufwärtskurs. Analysten prophezeien einen Superzyklus. Rohstoff-Expertin Widmann warnt jedoch vor zu viel Optimismus.00:06:08 Der Handel mit Rohstoffen ist eine Geschichte, fast so alt wie die Menschheit. Heute inmitten des Ölzeitalters beherrscht nach Stein, Bronze, Eisen und Kohle erneut ein Naturgut unser wirtschaftliches Treiben. Doch nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der gemeine Privatanleger hat längst den Wert der Rohstoffe erkannt. Sie sind aus vielen Depots kaum noch wegzudenken – in welcher Form auch immer. Der Hype um diese besondere Assetklasse war in den vergangenen Monaten deutlich aus den Wirtschaftsmedien abzulesen: Die Coronakrise sorgte für Gold-Rekorde, Kupfer-Rekorde, Öl-Rekorde.Doch wie lange hält der Hype um Gold, Öl, Kupfer & Co. noch an? Wie riskant ist die Anlageklasse? Und welches Investment ist für Privatanleger das Beste? Deka-Volkswirtin Gabriele Widmann hat die Antworten. Im Interview warnt sie davor, sich selbst und den Markt zu überschätzen.In diesen Folgen haben wir über Gold gesprochen: https://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-edelmetall-experte-ritter-ein-goldpreis-von-4000-dollar-ist-derzeit-nicht-realistisch/26102674.htmlhttps://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-der-hype-um-gold-etcs-die-clevere-art-in-das-edelmetall-zu-investieren-/26311676.htmlhttps://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-gold-krypto-und-nachhaltige-aktien-der-rendite-und-risikocheck/26769194.htmlWir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 15.04.2021
    21 MB
    22:03
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    Lebensversicherung: Was das Ende der Kapitalgarantie für Anleger bedeutet

    Der anhaltende Nullzins macht bei hohen versprochenen Garantiezinsen und langen Vertragslaufzeiten eine Veränderung am Markt der Lebensversicherungen unumgänglich. Worauf Anleger nun achten müssen.00:06:33 Die deutschen Lebensversicherer haben schwere Zeiten vor sich: In Zeiten von quasi Nullzinsen müssen sie Altverträge mit einem versprochenen Garantiezins von bis zu vier Prozent bedienen. Auch bei jüngeren Verträgen haben die Anbieter noch relativ hoch gepokert: Mit Zinsversprechen, die sie noch mindestens 15 Jahre oder länger halten müssen. Die logische Konsequenz: Die Versicherer müssen ihre Strategie ändern. Der Markt wandelt sich. Lebensversicherungen, wie wir sie kennen und schätzen, wird es in Zukunft in dieser Form nicht mehr geben.Veränderung bedeutet aber nicht zwangsläufig etwas Schlechtes. Ein Neuanfang birgt Chancen für Versicherungsnehmer. Wie sieht die Lebensversicherung der Zukunft aus? Was passiert mit dem Geld der Anleger, wenn ihr Anbieter aus dem Markt scheidet? Handelsblatt-Versicherungsexperte Christian Schnell beantwortet diese Fragen in der heutigen Folge.Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere

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