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Handelsblatt Today

Handelsblatt Today ist der tägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit CEOs, Unternehmern, Spitzenpolitikern und Handelsblatt-Korrespondenten in aller Welt.Mit Ihnen werfen wir jeden Tag einen Blick auf die Börse, analysieren die spannendsten Entwicklungen am Aktienmarkt und sprechen mit unseren Experten über Finanzen und Themen wie Geldanlage, Sparen, Investieren, Trading, Gold, Rohstoffe und Nachhaltigkeit.Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website.Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Jesberg, Anis Mičijević und Maximilian Nowroth.*** Außerdem können Sie auf diesem Kanal auch unser Podcast-Spezial „Today Extended“ hören. Sonntags ab sechs Uhr morgens erscheint hier alle zwei Wochen unser Geldanlage-Podcast mit Unternehmensredakteur und Aktienanalyst Ulf Sommer. Wir sprechen dann über Einzelwerte, Börsen und die Unternehmenswelt – also über alles, was für Sie und Ihr Depot wichtig wird.Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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  • 28.01.2022
    27 MB
    28:18
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    Reddit-Trader im Interview: So investiert Deutschlands größtes Finanzforum „mauerstrassenwetten“

    Ein Jahr nach dem Gamestop-Hype hat sich das Reddit-Forum „mauerstrassenwettten“ zu Deutschlands größter Finanzcommunity entwickelt. Zwei Mitglieder geben Einblicke.Fast ein Jahr ist es her, dass sich sich junge Kleinanleger über das Forum „r/wallstreetbets“ auf Reddit zusammengeschlossen haben, um den eigentlich fallenden Wert von Aktien wie Gamestop, AMC Entertainment, Blackberry und Nokia hochzuhalten. Zwischenzeitlich raste damals beispielsweise der Kurs des Videospielverkäufers GameStop um bis zu 700 Prozent nach oben: Das Vorgehen der Kleinanleger hat zu Extremverlusten bei Shortsellern und großen Hedgefonds geführt, welche, um selbst Gewinne erzielen zu können, auf den weiteren Fall der Aktien gesetzt hatten.Seitdem werden die Mitglieder dieser Foren oft als eine Art Kleinanleger-Armee verklärt, die sich zum Kauf von kuriosen Aktien verabredet, um dem Kapitalismus den Krieg zu erklären. In dieser Folge Handelsblatt Today berichten zwei aktive User des deutschen Ablegers von „r/wallstreetbets“, dem Reddit-Forum „r/mauerstrassenwetten“ warum diese Wahrnehmung falsch ist. Außerdem stellen sie ihre Investment-Strategien vor und berichten über riskante Wetten mit geerbtem und geliehenen Geld. Handelsblatt Today wollte wissen: Wo steht die digitale Finanzcommunity ein Jahr nach dem Gamestop-Hype? Was treibt Menschen an, die täglich Stunden in Forenbeiträgen zwischen Spaßbildern, ironischen Sprüchen und Aktienanalysen verbringen?*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 27.01.2022
    25 MB
    26:02
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    Nach Fed-Sitzung: Zinsanstieg im März / Welche Dax-Konzerne Kurs-Kosmetik mit Aktienrückkäufen betreiben

    Dax-Konzerne wollen für fast 18 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen – ein Rekordwert. Warum sie das tun und was das für Anleger bedeutet.Noch nie wurde in Deutschland so viel Geld in Aktien investiert wie in den letzten eineinhalb Jahren – und das nicht nur von Privatanlegern: Auch Unternehmen nutzten die coronabedingte ultralockere Geldpolitik der Notenbanken aus und investierten insbesondere in eigene Aktien. Die größten börsennotierten Konzerne Deutschlands wollen nach Handelsblatt-Berechnungen 17,7 Milliarden Euro für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben. Das ist noch mehr als im bisherigen Rekordjahr 2008.In einer aufwendigen Analyse hat Börsenexperte Ulf Sommer untersucht, welche Unternehmen bei diesen Rückkäufen ganz vorn stehen, und erklärt, welche Chancen und Risiken sich für Anlegerinnen und Anleger daraus entwickeln können.Außerdem: Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank Fed, signalisierte auf einer Pressekonferenz eine baldige Erhöhung des Leitzinses und stellte damit die Märkte auf eine deutliche geldpolitische Wende ein. Unsere New Yorker Finanzkorrespondentin Astrid Dörner ordnet die Fed-Entscheidung ein und erklärt, worauf sich Anlegerinnen und Anleger bis zur nächsten Sitzung der Federal Reserve einstellen sollten.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 26.01.2022
    28 MB
    28:53
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    Ifo-Chef Fuest über das Russland-Risiko für Wirtschaft und Verbraucher

    Deutsche Unternehmen blicken optimistisch auf die kommenden Monate. Doch ist eine Trendwende trotz Omikron, Inflation und Ukraine-Krise realistisch?Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich erstmals seit Juni wieder gebessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist von 94,8 Punkten im Dezember auf 95,7 im Januar gestiegen. Während das Gastgewerbe noch zu kämpfen hat, erholt sich vor allem die Industrie. Insgesamt entspanne sich die Lage bei Lieferengpässen laut Ifo-Institut. Dennoch würden die Unternehmen weitere Preissteigerungen planen.„Die deutsche Wirtschaft startet mit einem Hoffnungsschimmer ins neue Jahr“, kommentiert Clemens Fuest die Ergebnisse. Im Interview erklärt der Präsident des Ifo-Instituts, woher die Unternehmen inmitten der vierten Omikron-Welle, hoher Inflation und der Energiekrise diesen Optimismus schöpfen und wie nachhaltig er ist. Dabei richtet er auch einen Appell an die EZB und die Bundesregierung.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenUnd hier geht's zum Interview mit Clemens Fuest über den Renditeanstieg der Bundesanleihe: https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/interview-maerkte-rechnen-weiter-mit-einer-hohen-inflation-oekonom-fuest-ueber-die-bedeutung-der-zinswende/27989790.html

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  • 25.01.2022
    22 MB
    22:48
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    Gaming-ETF: Sind die Aktien von Spieleherstellern nur was für Zocker?

    Der rasant wachsende Gaming-Sektor bietet nicht nur für Brancheninsider Zukunftsperspektiven. Das sind die größten Chancen und Risiken für Anleger.Mit dem „Video Gaming and eSports ETF“ bietet das US-Unternehmen Van Eck einen Fonds, der voll aufs Zocken setzt, wegen seiner Vielfalt aber keine Zockerei sein will. 26 Firmen sind dabei – von Activision Blizzard über Nvidia bis zu Tencent. Zentrale Voraussetzung, um in den Indexfonds aufgenommen zu werden: Mindestens die Hälfte des Umsatzes muss aus dem Erlös mit Computerspielen oder spezieller Hardware wie zum Beispiel Grafikkarten kommen.2020 lief der Fonds so erfolgreich wie kaum ein anderer ETF weltweit, spätestens seit November aber hat der Kurs kein neues Level erklommen – sondern gehört, wie die gesamte Technologiebranche, zu den Verlierern an der Börse.Nun könnte der bisher größte Deal dieses jungen Jahres einen Neustart für die Branche bedeuten: Der Technologiekonzern Microsoft kauft den Spielehersteller Activision Blizzard für knapp 70 Milliarden Dollar, der Preis liegt ein Drittel über dem vorherigen Marktwert. Geht der Hype wieder weiter?Wo mögliche Wachstumschancen liegen, welche Einzelunternehmen dabei besonders wichtig sind und welche Chancen und Risiken die Branche Anlegerinnen und Anlegern bieten kann, hören Sie in dieser Folge von „Handelsblatt Today“ mit Dominik Schmaus, Produktmanager bei Van Eck.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 24.01.2022
    27 MB
    28:19
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    Dax fällt unter 15.000 Punkte / Diese nachhaltige Geldanlage verspricht „doppelte Rendite“

    Gutes tun und dabei Geld verdienen – das möchten viele Anlegerinnen und Anleger. Wie das gelingen kann, ohne auf Etikettenschwindel hereinzufallen.Laut einer Oxfam-Studie leben etwa 3,4 Milliarden Menschen weltweit in Armut – Tendenz steigend. Dazu hieß es in einem Bericht der US-Klimabehörde NOAA, dass das vergangene Jahr mit aller Wahrscheinlichkeit eines der zehn heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war.Immer mehr Anlegerinnen und Anleger möchten angesichts solcher globaler Herausforderungen mit ihren Investments nicht nur hohe Renditen erzielen, sondern auch einen Beitrag für den Klimaschutz und eine gerechtere Welt leisten. Eine Form der Geldanlage, die sich dieser Aufgabe in besonderer Weise annimmt, ist das sogenannte Impact Investing.Edda Schröder ist Gründerin der Frankfurter „Invest in Visions GmbH“ und gilt als eine Pionierin des Impact Investing in Deutschland. In drei Fonds verwaltet ihr Unternehmen ein Vermögen von mehr als 921 Millionen Euro. Wenngleich der Markt mit einigen Problemen wie Etikettenschwindel zu kämpfen hat – sogenanntes Green Washing oder auch Impact Washing – sieht Edda Schröder hier eine große Chance für Anlegerinnen und Anleger – nämlich die Chance auf eine doppelte Rendite. Sie meint damit die Kombination aus finanzieller Rendite und gutem Gewissen.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 21.01.2022
    27 MB
    28:26
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    Furcht vor russischer Invasion in der Ukraine: Steht Europa am Rande eines neuen Krieges?

    Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu: Russland verlegt immer mehr Truppen an die Grenze und droht dem Westen. Was das für Deutschland bedeutet.Russland könnte in die Ukraine einmarschieren und das Land für sich beanspruchen – das ist ein Gedanke, der vor allem die Ukraine selbst, aber auch die USA und Europa immer mehr umtreibt. Seit Monaten lässt Wladimir Putin Zehntausende Soldaten und Geschütze an die ukrainische Grenze verlegen. Der russische Präsident macht schon länger deutlich, dass ihm der westliche Einfluss nahe seiner Landesgrenze zu weit geht.Russland fordert vom Westen unter anderem einen Rückzug von Nato-Truppen aus Mittelosteuropa und einen Abzug von US-Mittelstreckenraketen aus Europa. Auf diese Forderungen wollen die USA und Europa nicht eingehen. Die Gefahr einer Eskalation steigt.Steht Europa am Rande eines neuen Krieges? Wie sollte sich Deutschland in der ganzen Angelegenheit verhalten? Darüber haben wir mit unserem Russland-Experten Mathias Brüggmann und dem Politologen Stefan Meister diskutiert.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 20.01.2022
    28 MB
    29:36
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    Das Ende der Minuszinsen: Das passiert nun mit Ihrem Geld / Energiekrise: Steigende Preise und kein Ende in Sicht?

    Zum ersten Mal seit Mai 2019 ist die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe wieder positiv. Finanzredakteurin Andrea Cünnen erklärt, was das für Anleger bedeutet.Angesichts eines drohenden Szenarios von bis zu vier Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed in diesem Jahr warfen Anlegerinnen und Anleger zuletzt vermehrt Staatsanleihen aus ihren Depots. Auf diese Weise wollten sie möglichen Schritten der EZB zuvorkommen, auch wenn diese für 2022 bislang keine Zinsschritte geplant hat.Dadurch wurde die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe erstmals seit Mai 2019 wieder ins Plus getrieben: In der Spitze kletterte sie auf 0,02 Prozent. Welche Auswirkungen die Zinswende an den Kapitalmärkten für Anlegerinnen und Anleger haben könnte, erklärt Finanzredakteurin Andrea Cünnen.Außerdem: In den vergangenen Monaten haben sich die Preise für Strom und Gas mehr als verdreifacht. Viele Energiediscounter mussten deshalb in den vergangenen Wochen die Versorgung einstellen – zahllose private Haushalte sind dadurch in die teurere Grundversorgung gerutscht. Es herrscht Chaos am Strommarkt.Politikredakteur Klaus Stratmann spricht mit Staatssekretär Patrick Graichen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Susanna Zapreva, Chefin des Grundversorgers Enercity, über mögliche Lösungen für die Energiepreiskrise.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 19.01.2022
    26 MB
    26:59
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    Anstehende US-Zinswende lastet auf Tech-Aktien – welche Titel 2022 trotzdem gut laufen könnten

    Während manche Tech-Titel laut Experten überbewertet sind, wird anderen noch viel Potenzial zugeschrieben. Worauf Anleger besonders achten sollten.Tech-Aktien konnten mit Blick aufs vergangene Jahr entgegen aller Befürchtungen restlos überzeugen. Vor allem die lockere Geldpolitik der Notenbanken half dem Aktienmarkt und insbesondere der Tech-Branche, die entfachte Euphorie aufrechtzuerhalten.Und auch in diesem Jahr könnten die EZB und die Fed wieder eine große Rolle spielen, da sich die Anzeichen für einen geldpolitischen Kursschwenk mehren – allen voran in den USA. Steigende Zinsen könnten gerade bei überbewerteten Aktien für größere Kursverluste sorgen – und in der Techbranche gibt es einige Kandidaten, auf die das zutrifft.Trotz der Gefahr steigender Zinsen gibt es jedoch noch einige Tech-Aktien mit Potenzial. Philipp „Pip“ Klöckner vom Doppelgänger-Tech-Talk-Podcast beschäftigt sich täglich mit der Branche. Mit ihm sprechen wir heute unter anderem über Tesla, Apple und Microsoft und blicken dabei vor allem auf die kommenden Monate. Steht eine Korrektur an oder gibt es noch Aufwärtspotenzial?*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 18.01.2022
    27 MB
    28:13
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    Vorbild Tesla? Warum Tech-Konzerne das Silicon Valley verlassen

    Viele Unternehmen haben es im vergangenen Jahr Tesla nachgemacht und Kalifornien verlassen. Auch an der Börse geraten Silicon-Valley-Firmen unter Druck.Jahrzehntelang galt das Silicon Valley als wichtigster Hightech-Standort der westlichen Welt. Für Tech-Giganten wie Apple, Google oder Facebook war die Bucht im südlichen Teil der San Francisco Bay Area der Brutkasten ihrer Erfolge. Das explosionsartige Wachstum verhalf der Region nicht nur zu politischer Macht und Reichtum, sondern ließ beispielsweise auch die Mietpreise exponentiell steigen.In Zeiten von Homeoffice ist das für viele Menschen und Unternehmen ein Grund, die Tech-Hochburg zu verlassen: Allein im vergangenen Jahr haben 50 Unternehmen ihren Sitz von Kalifornien in den US-Südstaat Texas verlegt, darunter der Elektroautobauer Tesla.Auch an der Börse geraten Firmen aus dem Silicon Valley aktuell unter Druck: Im neuen Jahr hat der Leitindex Nasdaq, in dem immer noch viele Tech-Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley verzeichnet sind, rund sieben Prozent verloren.Handelsblatt-Korrespondent Kevin Knitterscheidt ist vor Ort und berichtet über die wichtigsten Themen in der laufenden Quartalssaison, welche Börsengänge dieses Jahr noch zu erwarten sind und in welcher Technologie das größte Potenzial liegt.Außerdem: Als Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock verwaltet Larry Fink Beträge in Billionenhöhe. Einmal im Jahr veröffentlicht er einen Brief an Vorstände aus aller Welt. Dieses Jahr ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema – auch aus Eigennutz. Finanzkorrespondent Peter Köhler erklärt die Einzelheiten.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 17.01.2022
    27 MB
    28:22
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    Investoren überschütten Start-ups mit Geld – entsteht eine gefährliche Blase?

    Investoren stecken immer mehr Geld in junge Unternehmen. Doch wie viel Substanz steckt in den Start-ups?Noch nie haben Gründerinnen und Gründer in Deutschland so viel Geld eingesammelt wie im vergangenen Jahr. 2021 haben Investoren laut der Unternehmensberatung Ernst & Young knappe 17,4 Milliarden Euro in deutsche Start-ups gesteckt – mehr als in den vorangegangenen drei Jahren zusammen.Im Kampf um die Gunst von Start-ups treiben die Kapitalgeber die Bewertungen in die Höhe. Mit der Euphorie wächst auch die Angst vor einer Spekulationsblase. Einige Insider sehen sogar Parallelen zur Dotcom-Blase im Jahr 2000. Damals hatten sich Investoren von Technologie- und Internetunternehmen massiv verspekuliert. Die Folge waren Börsencrashs und Pleitewellen bei deutschen Start-ups.Wie wahrscheinlich ist es, dass sich der Dotcom-Crash nach mehr als zwei Jahrzehnten wiederholt? Unternehmensredakteurin [Larissa Holzki ordnet die Lage ein](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/wagniskapital-milliarden-bewertung-aber-kein-geschaeftsmodell-so-viel-substanz-steckt-in-deutschlands-einhoernern/27972240.html?ticket=ST-81912-1Xjgp2BLKNfafIEfw5iJ-ap3). Im Anschluss wägt Finanzredakteur Peter Köhler das Renditepotenzial und die Risiken des Marktes gegeneinander ab und nennt vier Wege, über die Privatanlegerinnen und -anleger in Start-ups investieren können.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 16.01.2022
    19 MB
    20:13
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    Aktienbewertungen steigen rasant, die Crashgefahr auch – So können Sie Ihr Depot schützen

    Hohe Inflationsraten, geopolitische Risiken und überbewertete Aktien gelten als Gefahren für die Aktienmärkte. Worauf Anleger achten sollten.2021 haben Apple, Microsoft und Alphabet ihren Börsenwert um 2,2 Billionen Dollar gesteigert. Damit sind die drei Tech-Riesen mehr wert als alle 40 Dax-Unternehmen zusammen. Doch die anhaltende Inflation und die Coronapandemie belasten die Weltwirtschaft massiv. Dazu halten immer mehr Experten viele Aktien für überbewertet. Droht dem Markt ein Crash, oder sind solche Sorgen unbegründet? Und wie können Anleger auf die aktuelle Situation reagieren? Ulf Sommer ist Unternehmensredakteur beim Handelsblatt und hat die Lage am Markt analysiert.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Extended-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfakten

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  • 14.01.2022
    22 MB
    22:33
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    Apple, Alphabet und Microsoft übertrumpfen alle beim Börsenwert – lohnt sich der Einstieg noch?

    Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, warum die US-Techriesen europäische Konzerne an der Börse hinter sich lassen – und worauf Anleger achten sollten.Die drei US-Tech-Konzerne Apple, Microsoft und Alphabet zählen zu den wertvollsten Unternehmen weltweit und sind mit 6,4 Billionen Euro an der Börse mehr als doppelt so viel wert wie die 50 größten Unternehmen der Euro-Zone zusammen.Diese Dominanz der amerikanischen Konzerne belegt auch ein Ranking der Top-100-Unternehmen weltweit von Aktienanalyst Ulf Sommer. Er untersuchte dabei die Unternehmen anhand verschiedener Kennzahlen wie beispielsweise dem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis).Welche Unternehmen die obersten zehn Plätze in diesem Ranking einnehmen, wie Anlegerinnen und Anleger weiter davon profitieren können und welches Land die größte Enttäuschung im Börsenjahr 2021 war, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today Extended.*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 13.01.2022
    28 MB
    29:14
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    CAC 40: Frankreich ist Corona- und Rendite-Hotspot zugleich

    Frankreichs Leitindex CAC 40 lief 2021 fast doppelt so stark wie der Dax. So profitieren Sie jetzt von der Erholung der französischen Wirtschaft.Frankreich ist der Corona-Hotspot in Europa, die Zahl der Neuinfektionen liegt mehr als viermal so hoch wie in Deutschland. Doch so aggressiv sich die Omikron-Variante im Nachbarland auch ausbreitet, so stark scheint die französische Wirtschaft dagegen zu halten. Abzulesen ist die Erholung nicht nur am Bruttoinlandsprodukt, sondern auch an der Pariser Börse. Im vergangenen Jahr war der CAC 40 der weltweit erfolgreichste große Leitindex. Das französische Pendant zum Dax konnte ein Plus von 29 Prozent verzeichnen. Warum französische Börsenunternehmen auch im Januar ein Allzeithoch nach dem anderen erleben und ob das so weitergehen könnte, erklärt Patrick Linden, Deutschlandchef des französischen Fondsanbieters Clartan.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 12.01.2022
    28 MB
    29:42
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    Darauf kommt es beim Devisenhandel an / US-Inflation steigt auf höchsten Wert seit 1982

    Devisen bilden den liquidesten Finanzmarkt der Welt. Was es beim Handel für Privatanleger zu beachten gilt. Ebenfalls im Fokus: die US-Inflationszahlen.Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Laut Statista lag 2019 der tägliche weltweite Umsatz bei durchschnittlich 6,6 Billionen US-Dollar. Für Zentralbanken, Unternehmen und Staaten ist der Devisenhandel unerlässlich.Doch auch Privatanleger können Geld verdienen, indem sie sich Wechselkurse zu Nutze machen. Mit sogenanntem Forex-Trading lassen sich Aktienrisiken im Portfolio zum Teil absichern, weiß Ulrich Leuchtmann, Head of Forex Research bei der Commerzbank. Im Interview erklärt er, welche Faktoren den Preis einer Währung wirklich beeinflussen.Ein Einflussfaktor ist zum Beispiel die Inflation. Daher haben Forex-Trader heute die US-Inflationsdaten für Dezember mit Spannung erwartet. Die Inflationsrate stieg wie erwartet auf 7,0 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 1982. Börsianer reagierten darauf aber mit Fassung. Warum, erklärt Finanzredakteurin Laura de la Motte im Marktbericht.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 11.01.2022
    28 MB
    29:22
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    Russland vs. USA: Gefahr für den Frieden und die Finanzmärkte / Anlegen wie Cathie Wood

    Russische und amerikanische Diplomaten verhandeln über eine Lösung, um eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern. Was diese Krise geopolitisch und für die Finanzmärkte bedeutet.Seit Russland rund 100.000 Soldaten samt schwerem militärischem Gerät an der eigenen Westgrenze zur Ukraine zusammengezogen hat, ist das Verhältnis zum Westen an einem neuen Tiefpunkt angelangt. Während die USA Russland eindringlich vor einer Invasion in der Ukraine warnen, hat Russlands Präsident Wladimir Putin dem Westen ein Ultimatum gestellt.Seine Forderungen: ein Ende der Nato-Osterweiterung, der Verzicht auf die Stationierung von Waffensystemen in russischer Grenznähe und die Abwicklung der Nato-Infrastruktur in Osteuropa. Bereits am Montag waren Vertreter der USA und Russlands zu bilateralen Gesprächen in Genf zusammengekommen. An diesem Mittwoch ist eine Sitzung des Nato-Russland-Rates in Brüssel angesetzt – die erste seit zweieinhalb Jahren. Bislang sind die Fronten verhärtet, eine Lösung ist nicht in Sicht.Die USA drohen Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen – und auch andere Nato-Länder wie Deutschland geraten unter Zugzwang. Welche Folgen hätte eine Sanktionsspirale für die Finanzmärkte und wie groß ist die Chance auf eine friedliche Lösung? Antworten darauf gibt Handelsblatt-Russland-Experte Mathias Brüggmann.Außerdem: Die einst gefeierte Anlagestrategie der US-amerikanischen Investorin Cathie Wood stößt zurzeit auf eine Mischung aus Unverständnis und Häme: Während im Frühjahr 2021 das Volumen ihres wichtigsten Tech-Fonds bei 28 Milliarden Dollar lag, sind heute nur noch knapp 18 Milliarden Dollar übrig – und das, obwohl in diesem Zeitraum so gut wie alle Leitindizes weltweit im zweistelligen Plus lagen.Warum Cathie Wood diese Entwicklung nun sogar als Chance sieht und ob das eine vorbildliche Anlagestrategie für risikofreudige Privatleute sein könnte, erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 10.01.2022
    23 MB
    23:59
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    NFTs stehen 2022 vor dem Durchbruch – das steckt hinter dem Boom

    NFTs haben 2021 einen enormen Hype erfahren. Krypto-Expertin Mareike Müller erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger daran mitverdienen können.Sie haben sich 2021 zum Hype in der Kryptowelt entwickelt: Non-Fungible Token (NFTs). Das sind digitale Eigentumszertifikate, die wie Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie basieren. Dadurch sind sie einzigartig und somit fälschungssicher. Promis wie der US-Rapper Snoop Dogg, Skaterlegende Tony Hawk oder auch der deutsche Rapper Kool Savas haben bereits ihre eigenen NFT-Werke verkauft. Aber auch Großkonzerne wie Visa, Adidas und Nike investieren massiv in die Token. Innerhalb weniger Monate ist so ein Milliardenmarkt entstanden. Viele Experten erwarten nun, dass die Vermögensklasse dieses Jahr den endgültigen Durchbruch schafft. Wie NFTs ausgerechnet 2022 den Massenmarkt erobern sollen und wie Anlegerinnen und Anleger daran mitverdienen können, erklärt Handelsblatt-Redakteurin und Expertin für Krypto-Themen, Mareike Müller.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 07.01.2022
    22 MB
    23:04
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    Diese Risiken sieht Star-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen für die Aktienmärkte 2022

    Klaus Kaldemorgen verwaltet im Auftrag der Deutsche-Bank-Tochter DWS einen Fonds im Volumen von mehr als 12 Milliarden Euro. Wie er auf die aktuelle Lage reagiert.Für Anleger scheint in aktuellen Zeiten vieles unsicher: Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse zu Corona-Varianten und damit verbundene Hoffnung auf eine Normalität wie vor der Pandemie. Doch genau so schnell können neue Erkenntnisse diese Hoffnungen wieder zerstören. Gerade in solchen Zeiten müssen Anleger immer wieder auf äußere Umstände reagieren, die das Börsengeschehen unberechenbar machen.Klaus Kaltemorgen, einer der bekanntesten Vermögensberater Deutschlands, trägt dabei nicht nur die Verantwortung für sein eigenes, privates Depot. Für den nach ihm benannten Fonds im Wert von 12 Milliarden Euro ist seine Aufgabe nicht nur, Rendite einzuholen, sondern auch Risiken zu vermeiden. Wie er dabei auf eine unsichere Welt mit seinem Geld reagiert, erfahren Sie in der heutigen Sendung.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 06.01.2022
    29 MB
    29:54
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    Jahresausblick: Diese Themen beeinflussen 2022 den Erfolg Ihrer Geldanlage

    Ökonomen, Analystinnen und Aktionäre blicken gespannt auf das neue Jahr. Wie entwickelt sich die Weltwirtschaft und was wird 2022 für AnlegerInnen wichtig? Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, gibt eine Prognose.Selten haben sich in einem Wirtschaftsjahr Erfolgsmeldungen so dicht an schlechte Nachrichten gedrängt wie im Jahr 2021: Während Indizes wie Dax, Nasdaq und Co. Rekorde schrieben, belasteten Lieferengpässe, Chipmangel und Rohstoffknappheit die von Corona und Inflation ohnehin schon gebeutelten Unternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher. Doch was davon wird im neuen Jahr 2022 relevant bleiben? Wie werden sich die Weltwirtschaft und insbesondere die europäischen Finanzmärkte entwickeln? Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, gibt eine Prognose. Im Interview erklärt er unter anderem, warum er die Wartehaltung der EZB mit Blick auf den Zins für gefährlich hält, und welche Bedeutung er China und anderen Schwellenländern in den kommenden zwölf Monaten zuspricht.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 05.01.2022
    26 MB
    26:44
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    Immobilienmarkt 2022: Platzt bald eine Blase? / Inflationsdrama Türkei

    Die Warnungen vor einem Ende des Immobilien-Booms werden lauter. Was potentielle Käufer wissen sollten und ob sich ein Investment noch lohnt.Im vergangenen Jahr sind von Juli bis September die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland um durchschnittlich zwölf Prozent gestiegen - so stark wie noch nie. Das teilte das Statistische Bundesamt vor kurzem mit. Der Markt wächst rasant, doch die Warnung vor einem Ende werden immer größer. So hält beispielweise die Bundesbank viele Immobilien für deutlich überteuert. Lohnt es sich trotzdem 2022 eine Immobilie zu kaufen? Auf was müssen sich Anleger einstellen und wie groß sind die Risiken tatsächlich? Kerstin Leitel, Immobilienexpertin beim Handelsblatt, hat die Antworten.Außerdem: Die Inflation in der Türkei ist auf 36 Prozent gestiegen. Die Preise für Lebensmittel, Mieten und Strom explodieren. Doch Präsident Erdogan hält an seinem Kurs fest. Ein Stopp der Entwertung der Lira ist somit nicht in Sicht. Handelsblatt-Redakteur Jan Mallien über die Hintergründe und aktuelle Lage in der Türkei.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 04.01.2022
    25 MB
    26:11
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    Sieben gute Vorsätze für Ihr Depot

    Die Begeisterung für die Börse wächst weiter: Zum ersten Mal wollen im neuen Jahr mehr Menschen ihr Geld in Aktien investieren statt es auf Sparbüchern oder Konten zu horten. Diese Tipps helfen beim Start in ein erfolgreiches Börsenjahr.Im neuen Jahr planen erstmals mehr Menschen ihr Geld in Aktien zu investieren statt es zu sparen. Wer das Börsenjahr erfolgreich meistern will, sollte einiges beachten.Es sind der Ärger über Strafzinsen und die Hoffnung auf hohe Renditen, die immer mehr Deutsche an die Börse locken. Laut einer Umfrage der Fondsplattform Ebase wollen gut 28 Prozent der Deutschen 2022 Aktien kaufen. Nur 26 Prozent planen ihr Geld weiter auf Sparbüchern und Konten zu bunkern. Sollte sich das bewahrheiten, wäre das ein Umbruch mit Symbolkraft: Denn damit überträfen Aktionäre zum ersten Mal die Sparer. Damit diese Börseneuphorie nicht alsbald der Börsenfrustration weicht, gibt Finanzredakteurin Anke Rezmer sieben Tipps, wie Sie ihr Depot erfolgreich durch das neue Jahr bringen.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 03.01.2022
    26 MB
    27:38
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    Inflation: Ob der Preisanstieg weitergeht und was das für Anleger heißt

    Seit Monaten steigen die Preise in nahezu allen Branchen. Welche Optionen der Politik und den Notenbanken bleiben und was das für Anleger heißt.Die Inflationsrate in Deutschland lag im November 2021 bei 5,2 Prozent, sie ist damit zum sechsten Mal in Folge gestiegen und hat im November den bisher höchsten Wert im Jahr 2021 erreicht. Ökonomen und Investmentstrategen sind sich weitestgehend einig: Die Inflation wird dieses Jahr noch länger anhalten, als noch vor ein paar Monaten angenommen. Die Notenbanken stehen also unter Druck. Die Europäische Zentralbank und auch die US-Notenbank Fed haben deshalb bereits Veränderungen angekündigt.Was die hohen Inflationsraten für Anleger bedeuten und wie weit Europa von einer nächsten Euro-Krise entfernt ist, klären wir in der aktuellen Folge mit unserem Politikredakteur Martin Greive und unserem Finanzredakteur Frank Wiebe.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 30.12.2021
    23 MB
    24:30
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    Das ist die Strategie eines erfolgreichen Daytraders (Winterpausenhighlight)

    Michael Flender hat an der Börse in drei Monaten 100.000 Euro Gewinn gemacht. Im Interview spricht er über Erfolge und Niederlagen und verrät seine Tricks.Schnell an der Börse reich werden - das soll mit Daytrading funktionieren. Zumindest versprechen das etliche dubiose Finanzgurus im Internet. Wirklich erfolgreich sind die wenigsten mit dem kurzfristigen, aktiven Börsenhandel. Mehr als 90 Prozent der Trader sollen laut verschiedener Studien an dieser Strategie scheitern und auf lange Sicht Verluste machen. Umso wichtiger ist es deshalb, sich des Risikos bewusst zu sein und den Markt mit seinen Mechanismen zu verstehen. So wie Michael Flender. Er ist hauptberuflich seit 14 Jahren Daytrader. Er kauft und verkauft täglich Aktien an der Börse und verdient damit genug Geld, um davon zu leben. In der heutigen Folge gibt er Einblicke in seinen Alltag als Daytrader und spricht über seine Einkünfte, Informationsquellen und Strategie.****** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 29.12.2021
    54 MB
    56:17
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    Streitgespräch über die Zukunft des Bitcoins mit Fabio De Masi, Julian Hosp und Roman Reher (Winterpausenhighlight)

    Fabio De Masi, Julian Hosp und Roman Reher diskutieren über die Chancen und Risiken des Bitcoins – und über den zukünftigen Wert der Kryptowährung.00:08:51 Der Bitcoin hat in den letzten Monaten viele Höhenflüge und Talfahrten erlebt: Der Kurs lag zwischenzeitlich bei über 60.000 Dollar und dann wieder bei unter 30.000 Dollar. Aktuell geht es wieder aufwärts mit der ältesten digitalen Währung am Markt. Und auch andere Kryptowährungen werden beliebter: Immer mehr Anleger investieren auch in Ethereum, Litecoin, Ripple und Co. Allerdings werden Kryptowährungen auch zunehmend zum Ziel von Kriminellen: Vor wenigen Wochen wurden bei einem Hackerangriff auf die Krypto-Handelsplattform PolyNetwork über 600 Millionen Dollar gestohlen, die anschließend überraschenderweise wieder zurücktransferiert worden sind. Ob die Hacker mit der drastischen Aktion lediglich auf die Schwachstelle in dem technischen Protokoll hinweisen wollten ist noch unbekannt.Fest steht: Kryptowährungen etablieren sich immer mehr in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem. Sei es als Zahlungsmittel, Geldanlage, Geschäftsmodell für viele neue Start-ups oder gar als Kampfansage an die großen Notenbanken dieser Welt. In welche Richtung sich die Branche noch entwickeln wird, ist das große Thema der Jubiläumsfolge von Handelsblatt Today. Kann sich der Bitcoin langfristig als Wertanlage und vielleicht sogar als Zahlungsmittel im Markt etablieren?Fabio de Masi, Mitglied des Deutschen Bundestages, Unternehmer Julian Hosp und Blocktrainer Roman Reher diskutieren über die Zukunft der Kryptobranche und darüber, wie die Krypto-Szene unser Finanzsystem verändern könnte.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an tod[email protected]

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  • 28.12.2021
    16 MB
    16:35
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    Kreislaufwirtschaft: „Wir sind am Rand einer fundamentalen Transformation“ (Winterpausenhighlight)

    Der Wandel von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein. Eine Expertin erklärt den Weg dahin.00:05:48 Jedes Jahr verbraucht ein Mensch in Europa im Schnitt 14 Tonnen Rohstoffe. Dabei fallen pro Person ganze fünf Tonnen Abfall an, der nicht wiederverwertet wird – obwohl vieles davon wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust werden könnte. In einer Kreislaufwirtschaft geht es darum, den Ressourceneinsatz zu reduzieren, und damit auch Emissionen und Energieverschwendung zu verhindern. Im Idealfall entsteht dadurch ein regeneratives System, geprägt von Wiederverwertung und Erneuerung.Der Wandel von einer linearen Wirtschaft hin zu einem Kreislauf der Wirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein, so Christina Dornack, Professorin für Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden. In der heutigen Folge erklärt sie, wie weit Deutschland schon auf dem Weg dorthin ist, und welche Rolle Leasing-Modelle und ein Ausbau des Service-Bereichs dabei spielen könnten.00:20:19 Außerdem: Anlegerinnen und Anleger, die am Kryptomarkt investieren, sind eine gewisse Volatilität gewöhnt. Doch diesen Mittwoch erlebten Digitalwährungen wie Bitcoin und Ether eine regelrechte Talfahrt und verloren massiv an Wert - und hunderte Milliarden Dollar verbrannten am Markt. Mitten im Geschehen steht Tesla-Chef Elon Musk. Ob die Märkte den Crash wirklich schon überwunden haben, weiß Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Finanzresort.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 27.12.2021
    22 MB
    22:35
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    China-Aktien: „Immer noch der attraktivste Aktienmarkt der Welt“ (Winterpausenhighlight)

    Der chinesische Aufschwung hat an Tempo verloren. Ist die Wachstumsstory bald vorbei? Investor Ingo von Morgenstern bleibt optimistisch – und verrät, wie Sie Ihr Portfolio für das „neue China“ anpassen können.Stromausfälle, die Regulierung des Technologiesektors durch die Regierung und die drohende Pleite des Immobilienriesen Evergrande: Chinas ökonomische Stabilität wird in diesen Wochen auf eine harte Probe gestellt. Zwischen Juli und September wuchs die Wirtschaft um knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal – deutlich langsamer als erwartet. Und viele chinesische Unternehmen haben in den vergangenen Monaten an Börsenwert eingebüßt, allen voran der aufstrebende Technologiesektor.Ingo Beyer von Morgenstern ist Chef des Analysehauses Qilin Capital und verwaltet dort einen Aktienfonds, der sich auf Asien und besonders auf China fokussiert. Er erklärt, welche Branchen er weiterhin im Aufschwung sieht und bei welchen Skepsis angebracht ist. Außerdem spricht über die Gründe für seinen ungebrochenen Optimismus – und das „neue China“, auf das er sich schon jetzt mit seinem Portfolio eingestellt hat.Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 23.12.2021
    38 MB
    39:26
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    Die stärksten Zukunftsaktien – Teil 2 / Today: Hinter den Kulissen 2021

    Vor wenigen Tagen hat Aktienanalyst Ulf Sommer aus rund 160 Unternehmen diejenigen mit dem stärksten Zukunftspotential erkoren. Worauf Anleger bei der Auswahl jetzt achten sollten.Mit Wachstumsaktien zum richtigen Zeitpunkt im Portfolio können Anlegerinnen und Anleger sehr hohe Gewinne einfahren. Oft ist es allerdings schwer die potenzialhaltigsten Aktien zu identifizieren. Unternehmensredakteur Ulf Sommer hat deshalb in acht verschiedenen Branchen die vielversprechendsten Wachstumsträger erkoren, bei denen sich jetzt ein Einstieg lohnen könnte. In der gestrigen Folge wurden bereits einige Aktien vorgestellt – in der heutigen Sendung hören Sie den zweiten Teil des Gesprächs.Außerdem: Traditionen werden so gut es geht aufrecht erhalten - auch bei uns: Das Team von Handelsblatt Today lässt das Jahr Revue passieren. Wir sprechen über Tops und Flops, geben einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und erzählen von den schönsten, lustigsten aber auch chaotischsten Momenten von 2021.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 22.12.2021
    26 MB
    27:09
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    Die stärksten Zukunftsaktien – Teil 1 / Cum Ex: Deutschlands größter Steuerskandal

    Dort, wo sich niedrige Bewertung mit hoher Marge und starkem Wachstum verbinden, können Anleger auf starke Rendite hoffen. Ulf Sommer über die stärksten Wachstumsaktien.Viele Anleger stellen sich die Frage, bei welchen Aktien sich ein frühzeitiger Einstieg lohnt. Welche Unternehmen werden in der Zukunft am Aktienmarkt eine bedeutende Rolle spielen und wie können Anleger diese Firmen heute schon erkennen? Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat in den letzten Wochen analysiert, bei welchen Aktien sich der Einstieg jetzt lohnen könnte – und dabei das Zukunftspotential der Einzelwerte in den Fokus gerückt. Welche Kennzahlen die entscheidende Rolle spielen und wer das Ranking anführt, hören Sie in der heutigen Folge.Außerdem: Mindestens zehn Jahre lang bedienten sich Banken und ihre besten Kunden mit trickreichen Deals aus der Steuerkasse. „Cum Ex” ist der größte deutsche Steuerraub in der deutschen Geschichte, den wir im Podcast Handelsblatt Crime aufarbeiten: Wo befindet sich Strippenzieher Hanno Berger heute und wann wird ihm der Prozess gemacht? Wir stellen die Steuerberater, Banker und Milliardäre vor, die sich auf Kosten der Allgemeinheit bereicherten. Wir beschreiben das Versagen der Aufsichtsbehörden, die all das geschehen ließen. Und wir begleiten die Staatsanwaltschaft im Wettlauf gegen die Zeit, wenigstens die größten Steuersünder zur Rechenschaft zu ziehen.Im Podcast Handelsblatt Crime präsentieren wir Ihnen die Höhepunkte der Affäre. Einen Ausschnitt der ersten Auftaktfolge hören Sie heute in Handelsblatt Today.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 21.12.2021
    27 MB
    28:14
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    Diese sieben Finanzbücher können Sie bereichern

    Börse, Krypto, Immobilien: Mit diesen Büchern könne Sie Ihr Finanzwissen erweitern.Es gibt unzählige Ratgeber über Wirtschaft im Allgemeinen und Reich werden im Besonderen – aber welche lohnt es, wirklich zu lesen? Bloggerin und Finanzexpertin Margarethe Honisch, die in ihrem Netzwerk „Fortunalista“ Frauen bei ihrer Finanzplanung unterstützt, hat ihre sieben Favoriten für uns ausgewählt. Im Interview erklärt sie, was man aus ihnen lernen kann, welche Tipps sie auch wirklich umgesetzt hat – und warum manche Autoren mit Vorsicht zu genießen sind.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 20.12.2021
    24 MB
    25:04
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    Chinesische Tech-Aktien: 2022 bleibt anders / Omikron-Ängste im Dax

    Die Aktien von chinesischen Internetunternehmen sorgten dieses Jahr für große Verluste. 2022 dürfte nicht leichter werden – denn der Druck steigt.Ausgerechnet das Land, das zur weltweiten Nummer 1 in Sachen digitale Innovationen werden will, reguliert seine großen Tech-Unternehmen immer stärker, macht sie kleiner – und sorgt damit für riesige Kursverluste. Nehmen wir nur mal den Hongkonger Hang Seng Index, eine Art chinesischer Nasdaq: Minus 20 % seit Mitte des Jahres. Und auch wenn Sie ein eher klassischer Aktieninvestor sind, dürften Sie die chinesische Regulierungswut gespürt haben: Der MSCI Emerging Market Index, der Schwellenländer-Aktien abbildet und den viele Deutsche im Depot haben, ist seit dem Sommer um ein Zehntel runtergerauscht.In den USA, wo hunderte chinesische Werte gelistet sind, traut sich mittlerweile kaum noch ein Unternehmen Made in China an die Börse – weil es vor Kurzem mit dem Fahrtenvermittler Didi einen prominenten Rückzug gab. Was sind die Hintergründe zu diesem politischen Risiko? Sollte man sich im kommenden Jahr lieber von China-Aktien fernhalten – oder könnte es zum chinesischen Neujahr ein Kursfeuerwerk geben? Sabine Gusbeth, die ab Januar für das Handelsblatt vor Ort sein wird, analysiert Chancen und Risiken.Außerdem: Wegen der aggressiven Ausbreitung der Corona-Variante Omikron haben Anleger dem Dax einen eisigen Start in die Woche beschert. Ist das der Beginn eines Ausverkaufs oder eine Einstiegschance? Antworten gibt's im Marktbericht – damit Sie cool bleiben können.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 17.12.2021
    24 MB
    24:41
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    Sneaker vs. Uhren: Das Geldanlage-Battle mit Marc Gebauer und Daniel Benz

    Immer mehr Anleger sehen in Uhren und Sneakern eine lukrative Geldanlage. Worauf Sie bei einem Investment achten sollten.Neben den klassischen Investments in zum Beispiel Aktien und Anleihen, werden auch diverse Sachwerte zunehmend zur beliebten Geldanlage: Schuhe und Uhren sind dabei besonders bei jüngeren Anlegern ein begehrtes Geldanlage-Asset. Doch was bringt mehr Rendite?Um diese Frage zu beantworten, hat das Handelsblatt ein Geldanlage-Battle veranstaltet. Live im TV-Studio waren Uhren-Influencer Marc Gebauer und Sneaker-Experte Daniel Benz von Asphaltgold zu Gast. Einen Teil des Gesprächs bilden wir in der heutigen Folge für alle Today-Hörer ab.Wenn Sie die komplette Show nicht nur hören sondern auch sehen möchten, können Sie sich das gesamte Geldanlage-Battle sowie viele weitere Podcasts, Artikel und spannende Recherchen [hier](https://assign.handelsblatt.com/form/aax_B2C_komplett?service=http:%2F%2Fwww.handelsblatt.com&offerid=400425279&origin=aax&lang=de&campaignid=401227892&salesorganisationid=400434285&fingerprintsecretno=100&fingerprint=e2af72eea70b8cf10ddb38af16add6a1f93dbfa1&ticket=ST-1681277-qLMIjHdl9NceOcZttmUM-cas01.example.org) zum Vorteilspreis anschauen.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 16.12.2021
    24 MB
    25:23
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    Fed-Sitzung: Das Ende des billigen Geldes / Was sich 2022 für Sie ändert

    Die amerikanische Notenbank beschleunigt den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik kündigt höhere Leitzinsen fürs kommende Jahr an. Das bedeutet die Entscheidung für Ihr Geld.Vor knapp drei Monaten bezeichnete US-Notenbankchef Jerome Powell die steigende Inflation noch als vorübergehend und schloss steigende Leitzinsen quasi aus. Jetzt hat er seine Meinung und damit auch den geldpolitischen Kurs seiner Behörde an die Realität angepasst, um der US-Inflationsrate von 6,8 Prozent entgegen zu wirken: Die Fed wird nur noch bis Ende März Wertpapiere in Milliardenhöhe kaufen, danach soll der Leitzins schrittweise erhöht werden – bis auf 0,9 Prozent am Ende des kommenden Jahres. Handelsblatt New York-Korrespondentin Katharina Kort erklärt die Einzelheiten der Entscheidung und begründet, warum die Aktienmärkte dadurch weiter angetrieben werden.Außerdem: Höherer Sparerpauschbetrag, Anpassungen bei der Steuer, neue Regeln für Verträge und im Supermarkt: Im nächsten Jahr ändert sich einiges für Sie – finanziell und ganz praktisch im Alltag. Handelsblatt-Verbraucherexpertin Laura de la Motte fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 15.12.2021
    20 MB
    21:05
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    Bankaktien: So können Sie von steigenden Zinsen profitieren

    Die Aktien der meisten Banken haben sich 2021 prächtig entwickelt. So stehen die Chancen fürs kommende Jahr.Bankaktien galten lange als unattraktiv und krisenanfällig, doch die Zahlen nach Ausbruch der Corona-Pandemie zeigen klar: Sie gehören zu den Gewinnern dieser Zeit. Auf Jahressicht stehen in den Aktienindizes der westlichen Welt Bankaktien auf den vorderen Plätzen. Die Deutsche Bank konnte beispielsweise um über 20 Prozent zulegen, die ING Groep um 60 Prozent und der Kurs der Goldman Sachs-Aktie steht sogar fast um zwei Drittel höher als zu Jahresbeginn. Woher kommt dieser Aufschwung? Und wird er im Jahr 2022 anhalten?Michael Maisch, stellvertretender Leiter des Handelsblatt Finanzressorts, stellt die These auf, dass die Branche von den niedrigen Erwartungen sogar profitiert. Im Interview spricht er auch über die größten Herausforderungen im kommenden Jahr und warum er bei der Börsenbewertung in Europa mehr Potenzial sieht als in den USA. Könnte man mit einem Investment in Bankaktien sogar von steigenden Leitzinsen profitieren?*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzenWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]

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  • 14.12.2021
    24 MB
    25:24
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    Was Elon Musk 2022 so vorhat

    Tesla, SpaceX, Neuralink: In gleichzeitig drei Unternehmen ist der US-Milliardär Elon Musk der derzeitige CEO. Über die großen Pläne für seine Unternehmen in 2022.Auch für das kommende Jahr 2022 scheint der US-Milliardär Elon Musk nicht von seiner Großspurigkeit abzutreten: Während sein Elektromobilkonzern Tesla in diesem Jahr ein Rekordgewinn nach dem anderen einheimste - und das trotz Chipmangel und Lieferengpässen - plant er nun auch für seine anderen beiden Firmen die nächsten großen Meilensteine.Das vom Raumfahrtunternehmen SpaceX für die Mondlandung konzipierte Raumschiff "Starship" soll bereits Anfang des Jahres das erste Mal die Erde umkreisen. Und mit dem Hirntechnologie Start-ups Neuralink plant er bald schon die ersten Gehirnchips für eine bessere Lebensqualität zu transplantieren.Handelsblatt-Technologieexperte Thomas Jahn berichtet über Elon Musks größte Herausforderungen und was von der "Time" gekührten "Person of the Year 2021" noch zu erwarten ist.*** Damit wir unseren Podcast noch besser nach Ihnen Wünschen weiterentwickeln können, ist Ihre Meinung gefragt. Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen:https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 13.12.2021
    27 MB
    28:25
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    Streitgespräch: Können Kryptowährungen unser Finanzsystem destabilisieren?

    In dieser Folge diskutieren ranghohe Vertreter der EZB, der Kryptobank Nuri und der Sparkasse über die Zukunft des digitalen Euros und des Bitcoins.Kryptowährungen wie der Bitcoin haben sich in der Finanzenwelt einen festen Platz gesichert, auch bei traditionellen Bankhäusern: Erst am heutigen Montag gab es die Meldung, dass die Sparkassen prüfen, ihren Kunden bald den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen. Diese Entwicklung ist unter Experten umstritten. Während einige die Verflechtung als Bereicherung für die herkömmlichen Märkte verstehen, wird sie beispielsweise im aktuellen Finanzstabilitätsbericht der EZB als Gefahr bezeichnet.Als eine Reaktion der EZB auf den immer stärker etablierten Bitcoin und andere Kryptowährungen gilt der digitale Euro. Dieser soll in den kommenden Jahren tatsächlich eingeführt werden. Was die EZB dazu bewegt hier aktiv zu werden und ob Kryptowährungen das Finanzsystem destabilisieren können, haben wir in der heutigen Folge diskutiert. Jürgen Schaaf von der EZB, Kristina Walcker-Meyer, Chefin der Kryptobank Nuri und mit Joachim Schmalzl, Vorstandsmitglied des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, waren dafür unsere Gäste.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Hier geht's zum Handelsblatt-Event „Sneaker oder Uhren? Das Geldanlage-Battle mit Daniel Benz und Marc Gebauer“.https://club.handelsblatt.com/event/sneaker/ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

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  • 12.12.2021
    19 MB
    19:58
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    Tesla-Aktiencheck: Ob die Blase bald platzt – und was der Autobauer besser macht als andere

    Seit Monaten geht es für die Tesla-Aktie im Kurs aufwärts - trotz Risiken wie zum Beispiel den aktuellen Chipmangel. Worauf Anleger jetzt achten sollten.Die Autobranche hat derzeit mit pandemischen Herausforderungen zu kämpfen: Produktionsbänder stehen teilweise still, der Chipmangel erschwert den Verkauf, die Inflation steigt fortlaufend. Das macht sich auch in den teils trüben Aktienkursen einiger Autobauer bemerkbar. Nicht so jedoch bei Tesla: Die Aktie des Elektromobilherstellers notiert weiterhin hoch – bislang keine Anzeichen einer Blase. Doch ist die Kauflaune der Anleger in Anbetracht einer erneuten Lockdown-Gefahr durch die Virus-Variante Omikron berechtigt?Ulf Sommer hat die Aktie des weltweit erfolgreichsten Elektroautoherstellers analysiert. Dabei hat unser Börsenanalyst unter anderem die Erfolgsfaktoren des Unternehmens im Vergleich zu anderen Autoherstellern verglichen. Ob Tesla wirklich als überbewertet betrachtet werden kann und ob sich ein Einstieg jetzt lohnen könnte, erklärt unser Aktienanalyst in dieser neuen Folge von Handelsblatt Today Extended.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 11.12.2021
    23 MB
    23:43
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    Trotz Rekordgewinnen: Dax-Konzerne horten viel Geld – und sitzen in der Liquiditätsfalle

    Deutsche Unternehmen horten in der Pandemie fast 700 Milliarden Euro – die durch Strafzinsen und Inflation entwertet werden. Was das für Anleger bedeutet.Noch nie haben die Dax-Unternehmen so viel Gewinn gemacht wie in diesem Jahr. In den ersten neun Monaten haben die Konzerne insgesamt 90 Milliarden Euro erwirtschaftet – und das trotz etlicher Hürden. Weder der Lockdown zu Beginn des Jahres noch der Chipmangel oder die Inflation konnten die Unternehmen aufhalten. Aber: Anstatt die erwirtschafteten Gewinne zu investieren, horten die Firmen ihr Geld in großen Teilen. Gründe dafür sind zum Beispiel die Sorge vor weiteren Lieferengpässen und weiteren Pandemiebedingten Problematiken.Problem hierbei: Durch die aktuell hohe Inflationsrate und Nullzins-Politik verliert das Geld immer mehr an Wert. Sitzen die Dax-Konzerne also schon in einer Liquiditätsfalle? Sind die Sorgen berechtigt und was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Handelsblatt-Finanzredakteur Ulf Sommer hat die Antworten.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Hier geht's zum Handelsblatt-Event „Sneaker oder Uhren? Das Geldanlage-Battle mit Daniel Benz und Marc Gebauer“.https://club.handelsblatt.com/event/sneaker/ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 10.12.2021
    22 MB
    22:49
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    VW-Aktiencheck: Guter Einstiegszeitpunkt? / Daimler Trucks Börsengang: Dauerhafter Dax-Kandidat?

    20 von 26 internationalen Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf – sie gilt als unterbewertet. Trotzdem gibt es Risiken, die Anleger beachten sollten.Volkswagen hat in diesem Jahr Rekordgewinne verzeichnet: Nach 8,9 Milliarden Euro im letzten Jahr, gehen Analysten in diesem Geschäftsjahr von fast 14 Milliarden Euro aus. Auch auf dem Markt der Elektromobilität wird VW immer erfolgreicher: Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr 2021 mehr als doppelt so viele Elektroautos ausgeliefert wie noch im Vorjahreszeitraum. Doch obwohl die Zukunftsperspektive, sowie auch die aktuellen Zahlen stimmen, enttäuscht der Aktienkurs die Anleger bislang. Woran liegt das? Und ist die Aktie dadurch aktuell unterbewertet? Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer weiß mehr.Außerdem: Daimler Trucks ist heute an die Börse gegangen. Eine Mehrheit der Aktionäre der Daimler AG hatte sich bereits vor einigen Wochen auf der virtuellen Hauptversammlung für die Aufspaltung des Konzerns in zwei eigenständige Firmen entschieden. Automobilexperte Franz Hubik spricht über den ersten Börsentag von Daimler Trucks und die Chancen für das Unternehmen, dauerhaft im Dax eine Rolle zu spielen.*** Hier geht's zu unserer Umfrage, damit wir unseren Podcast nach Ihren Wünschen und Vorstellungen weiterentwickeln können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.https://www.surveymonkey.de/r/SCLKGYQ *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 09.12.2021
    29 MB
    30:10
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    Das sind die stärksten US-Aktien des Jahres

    Auch in diesem Jahr schlägt die Wallstreet den europäischen Markt. US-Börsenexperte Markus Koch identifiziert die erfolgreichsten Börsenwerte. Im kommenden Jahr jedoch könnten andere Länder dominieren.Dow Jones, Nasdaq und S&P500: Die amerikanischen Indizes haben im zweiten Krisenjahr trotz anfänglicher Schwierigkeiten den europäischen Markt wieder übertroffen. Für den Erfolg sind vor allem Werte aus dem Tech-Sektor verantwortlich. Auch die nachlassenden Sorgen rund um die Omikron-Variante treiben die Erholung der Aktienkurse.In dieser Folge Handelsblatt Today verrät US-Börsenexperte Markus Koch, welche US-Börsenwerte 2021 die beste Performance abgeliefert haben. Seine Prognose für das nächste Jahr dürfte Anleger jedoch zum Nachdenken anregen: 2022 könnten Schwellenländer im Fokus stehen.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] Infos zum Handelsblatt Live-Event "Sneaker oder Uhren? Das Geldanlage-Battle mit Daniel Benz und Marc Gebauer", erhalten Sie hier: https://club.handelsblatt.com/event/sneaker/?ticket=ST-5663248-oYKrbgUb6Aye4eXRouMV-cas01.example.org#wt_eid=2161554795550227084&wt_t=1639059941889*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 08.12.2021
    27 MB
    28:06
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    Linde-Aktienanalyse: Ist beim Dax-König noch Luft? / Porsche-Börsengang

    Der Gasekonzern Linde ist seit Kurzem das wertvollste Dax-Unternehmen. Dieses Potenzial bietet die Aktie noch.Auf den ersten Blick ist es herrlich deutsch, dass nicht mehr SAP sondern ausgerechnet ein Unternehmen wie Linde den Dax anführt. Kein Softwarekonzern also, sondern ein mehr als 140 Jahre altes Unternehmen, das sich auf Gase spezialisiert hat. Industrie statt IT. Dabei muss man fairerweise sagen, dass Linde eigentlich schon längst kein typisch deutsches Unternehmen mehr ist, sondern global gesteuert wird.Vielleicht ist das ja ein Grund, warum Linde seinen Börsenwert in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppeln konnte. Aber wie sieht denn die Zukunft aus, hat die Aktie noch Luft nach oben? Und welches Potenzial bietet das Geschäft mit dem Hypethema grüner Wasserstoff? Darüber sprechen wir mit Axel Höpner, der das Handelsblatt-Büro in München leitet.Außerdem: VW soll einen Börsengang der Sportwagentochter Porsche vorbereiten. Recherchiert hat das exklusiv der Handelsblatt-Chefreporter Martin Murphy. Die Nachricht ließ die Kurse von VW und Porsche um jeweils acht Prozent steigen. Jetzt spricht der Autor über die Folgen für Anleger und seine Arbeit hinter der Geschichte.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 07.12.2021
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    27:55
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    Immobilien: Diese neuen Regeln gelten bald für Mieter und Eigentümer

    Der Koalitionsvertrag ist besiegelt. SPD, FDP und Grüne haben das Papier am Dienstag unterzeichnet. Der Bau- und Wohnmarkt bekommt wieder ein eigenes Ministerium - und viele neue Regeln.Der 177 Seiten lange Koalitionsvertrag ist von allen beteiligten Parteien unterschrieben. Neben den großen Schwerpunkten Klima, Digitalisierung und Pandemie plant die neue Bundesregierung einige Auflagen im Bereich Bauen, Mieten und Eigentum.Grüne, SPD und FDP äußern im Vertrag zum Teil sehr konkrete Vorstellungen für Eigentümer, Bauherren und Mieter: Wie lassen sich steigende Mietpreise in Ballungsräumen bremsen? Was wird gegen knappen Wohnraum und für eine umweltfreundlichere Energieversorgung unternommen? Handelsblatt Immobilienexperte Carsten Herz hat den Überblick über die neuen Regeln rund um Grundsteuer, Mieten, Steuervorteile & Heizung.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]m.*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 06.12.2021
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    26:25
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    Streitgespräch Aktienrente: Riskantes Spiel oder Rettung unserer Altersvorsorge?

    Lange wurde über die Kapitalgedeckte Altersvorsorge gestritten – jetzt soll sie kommen. Über Chancen und Risiken der Aktienrente für unser Rentensystem.Die Aktienrente wird eingeführt. Das hat das Ampel-Bündnis aus Grüne, FDP und SPD in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen. Damit soll vor allem der wachsenden Altersarmut entgegengewirkt werden. Denn Deutschland hat ein Problem: Es gibt immer mehr Menschen, die Rentenbeansprucht sind – gleichzeitig gibt es aber auch immer weniger Beitragszahlende. Aktuell wird die deutsche Rentenversicherung schon jedes Jahr mit 100 Milliarden Euro vom Bundeshaushalt unterstützt.Mit der Aktienrente soll das Problem angegangen werden. Doch mit welchen Risiken ist der Plan verbunden? Wer profitiert von dem Modell und wie effektiv ist die Aktienrente? Ein Streitgespräch zwischen Martin Werding, Professor für öffentliche Finanzen an der Ruhr Universität Bochum und dem Grünen-Rentenexperte Markus Kurth.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected] *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 03.12.2021
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    21:42
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    Dividendenjahr 2021: Die größten Gewinnträger und vielversprechende Branchen

    Nach einem eher mager ausgefallenem Dividendenjahr 2020 und anhaltender Omikron-Unsicherheiten wirkt 2021 vielversprechend: Wer die weltweit spendabelsten Auszahler sind.Dax-Unternehmen haben trotz mehrerer Lockdowns, Chipmangel und hohen Inflationsraten noch nie so viel Gewinn erwirtschaftet wie in diesem Jahr. Jetzt können sich Anlegerinnen und Anleger nach einem enttäuschenden Dividendenjahr 2020 wieder auf mehr Ausschüttungen freuen. Doch vor allem im internationalen Vergleich mit den USA gilt Deutschlands Dividenden-Auszahlungskultur nicht unbedingt als die spendabelste.In dieser Folge Handelsblatt Today blickt Aktienanalyst Ulf Sommer deshalb auf den gesamten Markt: Wer sind die weltweit größten Dividendenzahler? Welche Branchen legen in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf Ausschüttungen und warum schütten Dax-Konzerne so verhältnismäßig wenig aus?Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 02.12.2021
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    28:15
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    Stagflation: Was sind die Folgen und wer wären die Gewinner? / Währungskrise in der Türkei

    Steigende Preise, still stehende Wirtschaft: Die Sorgen vor einer Stagflation werden immer größer. Wie Sie einem solchen Szenario trotzdem noch Gewinne abschlagen können.Im November lag die Inflationsrate in Deutschland mit 5,2 Prozent so hoch wie zuletzt vor 29 Jahren. Die OECD rechnet zwar mit Wirtschaftswachstum für das neue Jahr, sieht aber aufgrund von Corona und den anhaltenden Lieferengpässen „enorme Unsicherheiten“. Das pessimistische Szenario von steigenden Preisen und stillstehender Wirtschaft wird mit dem Kofferwort "Stagflation" umschrieben. Wie realistisch ein solches Szenario ist und welche Rolle dabei die Geldpolitik der Notenbanken spielt, analysiert Handelsblatt-Finanzmarktexperte Frank Wiebe. Er blickt auch auf Aktien, mit denen Anlegerinnen und Anleger von höheren Preisen sogar profitieren können.Außerdem: Die türkische Lira steht auf einem neuen Rekordtief, die Inflation in der Türkei steigt über 20 Prozent. Inmitten dieser schweren Währungskrise reicht der Finanzminister seinen Rücktritt ein. Über die Hintergründe und die Folgen berichtet unser Türkei-Korrespondent Ozan Demircan.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 01.12.2021
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    23:33
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    Trotz Rekordgewinnen: Dax-Konzerne horten viel Geld – und sitzen in der Liquiditätsfalle

    Deutsche Unternehmen horten in der Pandemie fast 700 Milliarden Euro – die durch Strafzinsen und Inflation entwertet werden. Was das für Anleger bedeutet.Noch nie haben die Dax-Unternehmen so viel Gewinn gemacht wie in diesem Jahr. In den ersten neun Monaten haben die Konzerne insgesamt 90 Milliarden Euro erwirtschaftet – und das trotz etlicher Hürden. Weder der Lockdown zu Beginn des Jahres noch der Chipmangel oder die Inflation konnten die Unternehmen aufhalten. Aber: Anstatt die erwirtschafteten Gewinne zu investieren, horten die Firmen ihr Geld in großen Teilen. Gründe dafür sind zum Beispiel die Sorge vor weiteren Lieferengpässen und weiteren Pandemiebedingten Problematiken.Problem hierbei: Durch die aktuell hohe Inflationsrate und Nullzins-Politik verliert das Geld immer mehr an Wert. Sitzen die Dax-Konzerne also schon in einer Liquiditätsfalle? Sind die Sorgen berechtigt und was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Handelsblatt-Finanzredakteur Ulf Sommer hat die Antworten.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 30.11.2021
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    26:44
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    Impfstoff-Aktien: So wird Ihr Depot immun gegen Corona

    „Omikron“ heißt die neue Variante des Sars-CoV-2 Virus, welches die Welt in Atem hält. Welche Aktien dennoch vom Ausbruch profitieren können.Mit dem Auftreten der neuen Corona-Mutation „Omikron“ nimmt die Pandemie einen neuen Verlauf an. Medizinisch ist die Wirkungsweise der Variante noch relativ unklar: Moderna-Chef Stéphane Bancel gab der Financial Times zu bedenken, dass die vorliegenden Impfstoffe weitaus weniger wirksam seien und eine Anpassung benötigten, die jedoch frühestens erst in ein paar Monaten umsetzbar sei. Wirtschaftlich werden mehr denn je Einschränkungen, wie erneute Lockdowns für Bund und Länder befürchtet. Eine Branche, die von solch schlechten Nachrichten in gewisser Weise profitiert, ist die Gesundheitsbranche, weil sie gegen das Virus kämpft.Welche Aktien jetzt mit der Verbreitung der neuen Corona-Variante Omikron das größte Potenzial bieten zu wachsen, erklärt Markus Manns. Er ist promovierter Mediziner und bei dem Fondsanbieter Union Investment verantwortlich für Aktien aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmazie und Gesundheit.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 29.11.2021
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    28:16
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    Megaprojekt Bitcoin-City: Zwischen Größenwahn und Steuerparadies/ Inflation erreicht Höchststand

    El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren anlocken.El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren anlocken.Im September hat El Salvador als erstes Land der Welt den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Trotz anfänglich großer Proteste in der Bevölkerung hat Präsident Nayib Bukele jetzt den nächsten Schritt angekündigt: Den Bau einer „Bitcoin City“. Es wäre die weltweit erste Stadt, die ausschließlich mit der Kryptowährung finanziert werden würde. Mit dem Megaprojekt möchte der Mikrostaat ein Steuerparadies erschaffen und damit vor allem für Großinvestoren attraktiv werden. Könnte El Salvador jetzt mit der „Bitcoin-City“ zu einem neuen Wirtschaftswunder werden? Wie steht die Bevölkerung zu den Plänen und wie hoch ist das Risiko, dass diese scheitern? Thomas Kehl von Finanzfluss war bei der Vorstellung von dem Projekt in El Salvador vor Ort und hat die Antworten.Außerdem: Die Verbraucherpreise sind in den vergangenen Monaten rasant gestiegen. Besonders die hohen Energiepreise haben die Teuerung getrieben. Jetzt hat die Inflationsrate einen neuen Höchststand erreicht. Mit voraussichtlichen 5,2 Prozent ist sie im November so hoch wie seit 1992 nicht mehr. Ob die Inflation jetzt außer Kontrolle geraten ist und inwiefern die neue Virusvariante „Omikron“ die Teuerung beeinflusst, weiß Handelsblatt-Redakteur Frank Wiebe.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 26.11.2021
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    25:35
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    Woran Sie 2022 vielversprechende Börsengänge erkennen / Dax: größtes Tagesminus des Jahres

    Nach dem Corona-Crash haben die Börsen in diesem Jahr einige neue Unternehmen aufgenommen. Das sind die Tops & Flops 2021 und die Kandidaten für 2022.2021 galt als das Jahr der IPOs. Die SAP-Tochter Qualtrics, der Brillenhändler MisterSpex und der Funkmastenbetreiber Vantage Towers sind unter anderem an die Börse gegangen. Auch bei dem Gebrauchtwagenhändler Auto 1 gab sein Börsendebüt. Hier waren die Erwartungen besonders hoch. Doch wie haben die Börsenneulinge performt und wie sieht der Ausblick für 2022 aus? Handelsblatt-Redakteur Peter Köhler identifiziert die Tops & Flops 2021 und nennt Kriterien für einen erfolgreichen Börsengang, an denen sich Anleger und Anlegerinnen orientieren können.Außerdem: Frankreich und Italien haben den "Trattato del Quirinale" unterschrieben. Das Abkommen soll die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern stärken und könnte Europa nachhaltig prägen. Was in dem Vertrag drin steht und warum die französisch-italienische Beziehung zur Herausforderung für Deutschland werden könnte, weiß Handelsblatt-Redakteur Christian Wermke.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 25.11.2021
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    28:04
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    Diese Folgen hat der Koalitionsvertrag für unsere Finanzen

    Die zukünftige Ampel-Regierung hat große Pläne für Deutschland. Welche das sind und wie eine Finanzierung gelingen kann.Der Koalitionsvertrag aus dem Ampel-Bündnis Grüne, FDP und SPD steht. In 177 Seiten haben die künftigen Koalitionspartner die politische und wirtschaftliche Richtung niedergeschrieben, in die das Land in den nächsten Jahren gehen soll. Das Bündnis plant zahlreiche Investitionen: in erneuerbare Energien, Digitalisierung und Infrastruktur sowie in den Kapitalmarkt in Form der lange erwarteten Aktienrente. Auch den Mindestlohn hebt sie an. All das will die Koalition unter Einhaltung der Schuldenbremse und ohne Steuererhöhungen finanzieren. Dafür muss sie tief in die Trickkiste greifen, erklärt Politik-Redakteur Martin Greive.Einen kompakten Überblick, was die Koalitionsvereinbarung zwischen Grüne, FDP und SPD konkret vorsieht finden Sie unter folgendem Link: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundestagswahl-2021/koalitionsvertrag-klimaschutz-buergergeld-digitalisierung-worauf-sich-die-ampel-genau-geeinigt-hat-und-wie-sie-es-finanzieren-will/27831148.htmlWenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 24.11.2021
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    26:10
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    Bitcoin-Check mit Max Lautenschläger: Jahresendrally voraus?

    Iconic Holding-Chef Max Lautenschläger ist von der weiteren Wertsteigerung des Bitcoins und anderen Kryptowährungen überzeugt. Ob es eine Jahresendrally geben könnte.Der Bitcoin hat nach seinem neuen Allzeithoch von 68.564 US-Dollar am 9. November eine Korrektur erlebt. Die größte Kryptowährung notiert nun seit etwa einer Woche unter der 60.000 Dollar-Marke. Die hohen Erwartungen, die viele Anleger durch das Erreichen des Rekordstandes entwickelt haben, kann der Bitcoin bisher nicht erfüllen.Trotzdem ist in der Bitcoin-Community eine Zahl weiterhin sehr präsent: Die 100.000 Dollar. Diesen Wert haben sich Experten und Bitcoin-Fans schon früh in diesem Jahr als Preisziel gesetzt. Um dieses Ziel noch zu erreichen, ist eine starke Jahresendrally nötig. Doch wie realistisch ist eine solche Aufwärtsbewegung in der aktuellen Marktlage?Max Lautenschläger ist Chef des Krypto-Asset-Managers Iconic Holding und sitzt außerdem im Aufsichtsrat von MLP, einer der größten Finanzberatungen in Deutschland. Mit ihm sprechen wir über die aktuelle Werteentwicklung des Bitcoins, das immer größere Angebot an Krypto-Assets und eine mögliche Jahresendrally.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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  • 23.11.2021
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    29:13
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    Warum wir (k)ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen

    Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens wird von Ökonomen und Politik seit vielen Jahren heiß diskutiert – zwei Ökonomen über die Vor- und Nachteile.Das bedingungslose Grundeinkommen soll allen Bürgerinnen und Bürgern ein festes, staatlich finanziertes Einkommen zusichern – und zwar ein Leben lang und ohne die Schuld von Gegenleistungen. Spätestens seit die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert und besonders seit wegen Corona viele Menschen in Existenznot geraten sind, steht immer öfter die Frage im Raum, wie sinnvoll ein solcher Geldtransfer sein könnte.Thomas Straubhaar ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Er sieht im bedingungslosen Grundeinkommen die Antwort auf Disruption, Digitalisierung und Datenwirtschaft. Henning Vöpel, Direktor des Zentrums für Europäische Politik, ist hingegen überzeugt: Das bedingungslose Grundeinkommen sei ein Irrweg und löse nicht unbedingt die tiefersitzenden Probleme sozialer Ungerechtigkeit.Über Chancen und Risiken, darüber wie sich ein solches Grundeinkommen finanzieren ließe und warum bislang kein Land dieses Konzept umgesetzt hat, diskutieren die beiden Ökonomen in dieser neuen Folge Handelsblatt Today.Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an [email protected]*** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen

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