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Die Wirtschaftsreporter

"Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing. Die drei Journalisten der WAZ berichten seit Jahren über Unternehmen und Wirtschaftsthemen in NRW. Alle zwei Wochen, immer freitags, führt ein Wirtschaftsreporter der WAZ ein Gespräch mit einem Experten oder einer Expertin zu einem brennenden Thema aus der Region.Sie diskutieren Fragen wie etwa: Startup-Tiegel Ruhrgebiet – welche Perspektiven haben junge Gründerinnen und Gründer in der Region? Unternehmen in der Krise – sollte der Staat ihnen finanziell unter die Arme greifen? Wie gehen die Unternehmen mit den Folgen der Corona-Krise um? Und wie stellen sich die Unternehmen für die Zukunft auf? Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft"Die Wirtschaftsreporter" ist ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)

Alle Folgen

  • 01.07.2022
    27 MB
    32:56
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    Alarmstufe Gas: "Alle die können, sollten Geld beiseitelegen."

    Der Preisschock beim Gas hat viele Menschen schon mit der Nebenkostenabrechnung in diesem Jahr erreicht. Der Preisschock droht aber im nächsten Jahr noch viel heftiger auszufallen. "Wir sind bislang bei einer Verdopplung und ein Ende ist noch nicht in Sicht", sagt Energieexperte Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale NRW.In der neuen Folge unseres Podcasts „Die Wirtschaftsreporter“ spricht Wirtschaftsredakteur Stefan Schulte mit Sieverding über die Maßnahmen, die wir jetzt umsetzen sollten. Denn sollten die Gaspreise weiter steigen, drohen im nächsten Jahr hohe Nachzahlungen für Mieterinnen und Mieter. „Alle die es irgendwie können, alle Mietshaushalte, sollten unbedingt Geld beiseitlegen." Im Podcast empfiehlt Sieverding außerdem eine Absprache mit dem Vermieter.Jetzt kalt im Sommer duschen? Warum sollte das Sofa nicht vor der Heizung stehen? Und sollten wir im Winter einfach dickere Pullis in der Wohnung tragen? Im Podcast ordnet Sieverding ein, wie sinnvoll die Dinge sind, die Mieter und Mieterinnen selbstständig umsetzen könnten.Es geht aber auch um die Maßnahmen von Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern oder Maßnahmen von Schwimmbädern. Spoiler: "Wir stehen vor einer Gaskrise. 25 Grad im Sommer: Muss das wirklich sein?", fragt Sieverding.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion der aktuellen Folge: Stefan Schulte; Produktion: Martin Kels

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  • 17.06.2022
    33 MB
    39:34
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    Live vom Ruhrsummit mit Bastian Bärenfänger: Warum jetzt gründen?

    Diese neue Folge von "Die Wirtschaftsreporter" haben wir an einem besonderen Ort aufgenommen: nicht im Studio, sondern live auf dem Ruhrsummit in der Bochumer Jahrhunderthalle, der größten Start-up-Messe in Nordrhein-Westfalen. In den letzten beiden Pandemie-Jahren hat der Ruhrsummit einmal rein digital stattfinden müssen, im vergangenen Jahr dann als Hybridveranstaltung, jetzt wieder vor Ort.Gast unseres Gesprächs ist Bastian Bärenfänger. Er ist Gründer des Weiterbildungs-Startups Siomo. Als Gründer fängt er aber nicht bei Null an, er ist und bleibt Global Head of Business Education beim Düsseldorfer Dax-Konzern Henkel. Vorher war er einige Jahre als Fortbildungsexperte für L‘Oreal tätig.Stefan Schulte spricht mit Bastian Bärenfänger darüber, was er früher gemacht hat, was er heute bei Henkel macht und künftig mit seinem Startup Siomo machen will. Es geht aber vor allem auch darum, warum er diese Dauerkrise, in der wir uns seit 2020 befinden, für eine gute Zeit hält, ein neues Unternehmen zu gründen.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion der aktuellen Folge: Stefan Schulte; Produktion: Martin Kels

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  • 03.06.2022
    41 MB
    37:54
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    Immobilienmakler Brockhoff: "Das ganze Ruhrgebiet ist overshopped"

    In dieser neuen Folge von "Die Wirtschaftsreporter" ist Immobilienmakler Eckhard Brockhoff zu Gast, der nach 35 Jahren im Geschäft wie kaum ein anderer den Ruhrgebietsmarkt für Bürogebäude, Produktionshallen, Ladenlokale und gastronomische Betriebe kennt und der zu den großen Gewerbemaklern in Deutschland gehört.Wirtschaftsredakteur Frank Meßing und Eckard Brockhoff sprechen über die Krise der Innenstädte und des Einzelhandels nach der Corona-Pandemie, wie sich steigende Baukosten und Zinsen auf das Immobilien-Geschäft auswirken und ob der Boom bald vorbei sein wird. Außerdem sprechen sie über die Sanierung des Rhein-Ruhr-Zentrums in Mülheim und die Einkaufszentren in der Region. Brockhoff sagt: "Das ganze Ruhrgebiet ist overshopped." Was bedeutet das für die Zukunft von Einkaufszentren?+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion der aktuellen Folge: Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 20.05.2022
    42 MB
    49:59
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    Wie buche ich den perfekten Urlaub? Das sagt der Urlaubsguru-Chef

    Türkises Meer, weißer Sandstrand, grüne Palmen: Die Bilder des Reiseportals Urlaubsguru lösen Fernweh aus. Die Idee für das Unternehmen entstand vor zehn Jahren auf einem Balkon in Unna. Doch eine Idee allein macht noch keine Firma. Wie kam es dazu, dass aus der Idee ein Unternehmen wurde? Wie läuft das Geschäft der Reisebuchungen im Internet? Warum bekommen wir am Montag das eine Angebot und am Dienstag ein anderes?Daniel Marx ist einer der Gründer und Geschäftsführer des Reiseportals Urlaubsguru aus Holzwickede. In diese Folge spricht er mit Wirtschaftsredakteur Ulf Meinke darüber, was Urlaubsguru ausmacht und gibt Tipps fürs Reisebuchen. Wie findet man die beste Reise? Und: Gibt es einen besten Zeitpunkt fürs Buchen?+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion der aktuellen Folge: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 06.05.2022
    44 MB
    52:08
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    Handwerkermangel: "Das Problem wird sich nicht so schnell lösen lassen."

    Wie kommen mehr junge Menschen ins Handwerk? Die Lösung dieser Frage ist eine "Zukunftsaufgabe", sagt Berthold Schröder, Spitzenvertreter des NRW-Handwerks. Denn schon heute fehlen Handwerker: "Ich glaube, man kann die Situation eigentlich nicht überzeichnen." Die Stelle eines Klempners neu zu besetzen, würde bis zu einem Jahr dauern.Wie kann diese Aufgabe gelingen? Welche Folgen hat die Pandemie und nun der Krieg in der Ukraine auf die Unternehmen und ihre Beschäftigten in NRW? Was muss in den kommenden Monaten angepackt werden?Darüber spricht WAZ-Wirtschaftsredakteur Stefan Schulte sowohl mit Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertags (HWKT) als auch Ralf Stoffels, den Präsidenten der Industrie- und Handelskammern in NRW (IHK-NRW).+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion der aktuellen Folge: Stefan Schulte; Produktion: Martin Kels

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  • 22.04.2022
    28 MB
    33:32
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    Wirtschaftsförderin: "Industrieakzeptanz" wichtig für Wachstum im Revier

    In der neuen Folge des WAZ-Podcasts "Die Wirtschaftsreporter" ist die oberste Wirtschaftsförderin des Ruhrgebiets zu Gast: Julia Frohne, Geschäftsführerin der Business Metropole Ruhr GmbH. Ihr Job sei es, das Ruhrgebiet nach außen hin bekannter zu machen. Welche wirtschaftlichen Stärken gibt es in der Region?Im Podcast sprechen WAZ-Wirtschaftsredakteur Frank Meßing und Julia Frohne darüber, warum die Domstadt Köln heute als hip und angesagt gilt und das Revier dieser Entwicklung noch hinterherhinkt. Wie kann die Region junge Menschen nach der Uni oder der Ausbildung an sich binden? Und ist es eine gute oder schlechte Nachricht, dass die Gesundheitswirtschaft die Industrie als größten Arbeitgeber im Revier abgelöst hat?"Ich finde es eigentlich gut, dass wir nicht mehr so ein zweibeiniger Riese sind. Hier Kohle, da Stahl. Wir werden mehr so ein Tausendfüßler", sagt Julia Frohne. Die Erklärung dazu liefert sie im Podcast.Die Geschäftsführerin der Business Metropole Ruhr erklärt im Wirtschaftsreporter-Podcast außerdem, dass mehr "Industrieakzeptanz" in der Gesellschaft geschaffen werden muss: "Wenn wir gegen Gewerbegebiete sind, sind wir auch irgendwo dagegen, dass wir Arbeitsplätze schaffen." Welche Zahl die Business Metropole Ruhr dazu gefunden hat, hört ihr in der neuen Folge.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 08.04.2022
    33 MB
    39:00
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    Gemischtwarenladen Thyssenkrupp? Krupp-Nachfahre über Lage des Konzerns

    Friedrich von Bohlen und Halbach, Nachfahre der legendären Essener Unternehmerfamilie Krupp, hat sich als Unternehmer im Medizin-Sektor einen Namen gemacht. Biotechnologie, so sagt er, sei die beste Medizin, nicht nur gegen Corona. Der Neffe des letzten Alleineigentümers der Firma Krupp, Alfried Krupp, ist Biochemiker und führt die Geschäfte einer Holding, in der Beteiligungen des SAP-Mitbegründers Dietmar Hopp gebündelt sind. Im Portfolio befindet sich auch der Tübinger Impfstoffhersteller Curevac.Aufmerksam verfolgt Friedrich von Bohlen und Halbach seit jeher die Entwicklung des Essener Traditionskonzerns Thyssenkrupp. Zuweilen äußert er sich zur aktuellen Lage der Essener Traditionsfirma, so auch im Gespräch mit Ulf Meinke in der neuen Podcast-Folge von „Die Wirtschaftsreporter“ der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).Thyssenkrupp, so scheint es, spürt derzeit in besonderem Maße negative Folgen des Kriegs von Russland gegen die Ukraine. „Ich mache mir eigentlich schon lange Sorgen um das Unternehmen, weil die Fehler sehr weit zurückreichen“, sagt Friedrich von Bohlen und Halbach. „Das Unternehmen ist ein Gemischtwarenladen geworden über die Zeit.“ Im Podcast erläutert er auch, warum er auf eine andere Strategie setzen würde – eine aggressive Fokussierung auf grünen Stahl samt Trennung von anderen Aktivitäten.Im Podcast geht es auch um die Familiengeschichte der Krupp-Nachfahren, den Krieg von Russland gegen die Ukraine und die Folgen für Deutschlands Wirtschaft sowie die Corona-Krise. Dabei lässt der Friedrich von Bohlen und Halbach auch durchblicken, was noch vom Impfstoffhersteller Curevac zu erwarten ist, in dessen Aufsichtsrat er sitzt.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 25.03.2022
    36 MB
    42:36
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    Teures Benzin, teures Gas, Abhängigkeit von Russland: Was tut die Politik?

    In der neuen Folge vom „Wirtschaftsreporter“ spricht WAZ-Journalist Stefan Schulte mit Grünen-Politiker Oliver Krischer darüber, was Putins Krieg gegen die Ukraine mit unserer Energiewende macht. Was können wir gegen die extrem hohen Preise an der Tankstelle und im Heizungskeller tun? Reicht das neue Entlastungspaket der Bundesregierung? Und wie schnell können wir unabhängiger von russischem Gas werden?Oliver Krischer ist parlamentarischer Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums. In den letzten Jahren war er eine der vernehmbarsten Stimmen seiner Partei, der Grünen, wenn es um die Energieversorgung von morgen geht: den Kohleausstieg und einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Aktuell muss Oliver Krischer wegen des Krieges in der Ukraine aber darum kämpfen, die Energieversorgung von heute zu sichern.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Anja Wölker

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  • 11.03.2022
    35 MB
    42:13
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    Die Krupp-Stiftung zum Ukraine-Krieg, Thyssenkrupp und der eigenen Vergangenheit

    Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist eine ganz besondere Institution im Ruhrgebiet, um die sich viele Geschichten und Mythen ranken – und die auch heute noch Einfluss hat auf einen der großen deutschen Konzerne: auf Thyssenkrupp. Kaum jemand kennt die Stiftung so gut wie Volker Troche – der Gesprächspartner von Ulf Meinke in der aktuellen Podcast-Folge von „Die Wirtschaftsreporter“. Troche hat 1999 als persönlicher Referent des legendären Berthold Beitz bei der Krupp-Stiftung angefangen. Seit 2012 ist Troche im Vorstand der Stiftung. Dienstsitz: ein Nebengebäude der historischen Villa Hügel in Essen.Im Podcast spricht Troche über seine Sicht auf den Krieg von Russland gegen die Ukraine, die Folgen für den Essener Industriekonzern Thyssenkrupp mit weltweit rund 100.000 Beschäftigten – und über die Arbeit der Stiftung, die sich schon in der Zeit des kalten Krieges um Völkerverständigung bemüht hat.Troche ordnet auch ein, warum sich die Stiftung derzeit nochmal neu mit der Vergangenheit ihres Stifters, Alfried Krupp, beschäftigt. Vor wenigen Tagen hat die Stiftung ein Rechercheprojekt vorgestellt: Der Marburger Geschichtsprofessor Eckart Conze soll im Auftrag der Stiftung das Verhältnis von Alfried Krupp zum Nationalsozialismus beleuchten. Die Frage, wie sich Unternehmer verhalten sollten, wenn die Freiheit in Gefahr ist. Dieses Thema wirkt angesichts des Angriffs von Russland auf die Ukraine plötzlich wieder überaus aktuell.Zu Thyssenkrupp gehört auch ein beträchtliches Rüstungsgeschäft, die Sparte Marine Systems, die unter anderem Kriegsschiffe herstellt: U-Boote, Fregatten und Korvetten. Passt ein solches Geschäft zu einem Unternehmen mit der Geschichte, die Thyssenkrupp mitbringt? „Ja und nein“, sagt Troche dazu im Podcast und begründet seine differenzierte Position.Seit ihrer Gründung im Jahr 1968 hat die Krupp-Stiftung nach eigenen Angaben mehr als 680 Millionen Euro in Förderprojekte gesteckt. Als größte Aktionärin der heutigen Thyssenkrupp AG will die Stiftung die Erträge aus dem Konzern ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwenden. Angesichts der Krise des Traditionsunternehmens blieben in den vergangenen Jahren allerdings mehrfach Dividendenzahlungen aus. „Diese Aktie hat ein Versprechen - nämlich, dass aus dieser Aktie ein Ertrag resultiert, eine Dividende. Nur auf dieser Basis können wir existieren“, sagt Troche im Podcast. Die Stiftung könne zwar einige Jahre auch ohne Dividendeneinnahmen ihrer Tätigkeit nachgehen, aber: „Es wird Zeit für eine Dividende.“+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 25.02.2022
    38 MB
    45:02
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    National Express, der RRX und die Lehren aus dem Abellio-Aus

    Der Notfahrplan für die von Abellio im Januar aufgegebenen Bahnstrecken durchs Ruhrgebiet kann planmäßig am 28. Februar beendet werden, auch die zwischen Düsseldorf und Essen vorübergehend eingestellte RRX-Linie des RE 11 soll kommende Woche wieder im Regelverkehr fahren. Das versichert Marcel Winter, Geschäftsführer von National Express Rail, in der neuen Folge des WAZ-Podcasts „Die Wirtschaftsreporter“.Die Deutschland-Tochter des britischen Verkehrsunternehmens hatte den RE 11 und den RE 1 nach der Abellio-Pleite von den Niederländern Anfang Februar übernommen. Bereits vorher fuhr National Express die übrigen RRX-Linien RE 4, 5 und 6, so dass nun alle fünf Strecken des Rhein-Ruhr-Express von der Privatbahn betrieben werden.„Die Betriebsaufnahme des RE 1 verlief reibungslos, nahezu perfekt“, sagt Geschäftsführer Winter im Gespräch mit WAZ-„Wirtschaftsreporter“ Stefan Schulte. Auf die Frage, ob er es schaffe, den Übergangsfahrplan am kommenden Montag ad acta zu legen, antwortete der Velberter: „Stand heute kann ich das mit einem klaren Ja beantworten.“Einen Strich durch diese Rechnung könne nur noch eine punktuelle Häufung von Corona-Infektionen in der Belegschaft machen, wovon er nicht ausgehe. Das sei in den vergangenen Wochen immer wieder mal ein Problem gewesen, das Kolleginnen und Kollegen mit Überstunden aufgefangen hätten. Auch sei der Betriebsübergang „herausfordernd“ gewesen, habe letztlich aber auch dank des konstruktiven und kooperativen Verhaltens von Abellio gut funktioniert.Weitere Themen des Podcasts: - warum Bahnmanager Winter eine Personallücke schließen muss, denn alle Abellio-Lokführer sind mit zu National Express gekommen, - warum alle Bahnunternehmen in NRW mehr ausbilden und mehr um Personal werben müssen, - warum sich National Express auch für die Zeit nach der Abellio-Notvergabe um den RRX bewerben will und - warum die Verkehrsträger den Bahnbetreibern attraktivere Verträge anbieten müssen.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Stefan Schulte; Produktion: Martin Kels

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  • 11.02.2022
    28 MB
    33:37
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    Appelle an den Bund: LEG-Chef warnt vor „Energiearmut“

    Zwar ist die LEG mit ihren 166.000 Wohnungen hinter der Vonovia „nur“ auf Platz 2 der größten deutschen Immobilienkonzerne. Und doch hat das Unternehmen natürlich Gewicht. Und einen Chef, der kein Blatt vor den Mund mit. Im WAZ-Podcast „Die Wirtschaftsreporter“ nutzt von Lackum die Gelegenheit, von der neuen Bundesregierung rasch Klarheit über die künftige Wohnungsbau-Förderung zu fordern.Der Aufschrei in der Wohnungswirtschaft und unter Häuslebauern war groß, als Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor einigen Wochen über Nacht den Geldhahn für bestimmte KfW-Förderungen zudrehte. Auch wenn der Schnellschuss inzwischen zum Teil geheilt wurde, ist die Unsicherheit weiterhin groß. „Wir brauchen ganz schnell eine Lösung“, sagt Lars von Lackum im Gespräch mit WAZ-Wirtschaftsreporter Frank Meßing.Beim Thema Förderstopp für energieeffiziente Gebäude ist deutlich zu spüren, dass es in Lars von Lackum brodelt. Der Manager spricht im Wirtschaftsreporter-Podcast von einem „großen Schock“ und von „Vertrauensverlust“, weil die Branche auf Nachhaltigkeit angewiesen sei. Wirtschaftsminister Habeck hat zwar neue Förderinstrumente angekündigt. Das hilft den Unternehmen kurzfristig aber nicht weiter.„Wenn wir nicht wissen, wie die Fördersystematik aussieht, können wir nicht weiterarbeiten“, mahnt von Lackum. Die LEG hat deshalb bereits die Notbremse gezogen: Projekte zur energetischen Sanierung von Hausbeständen hat sie ab dem 2. Halbjahr 2023 bereits auf Einzelmaßnahmen umgestellt.Dabei ist sich die Branche darüber einig, dass Wärmedämmung, neue Dächer, Heizungen und Fenster in älteren Wohngebäuden sehr viel schneller kommen müssen, um die Klimaziele zu erreichen. „Es braucht mehr Modernisierung“, sagt von Lackum. Die LEG habe im vergangenen Jahr vier Prozent ihres Bestands energetisch saniert. Bundesweit lag die Quote aber nur bei einem Prozent. Der Umbau-Bedarf ist aber gewaltig. Von Lackum rechnet grob vor, dass rund zwei Drittel des gesamten Wohnungsbestands angefasst werden müssen.Weitere Themen des Gesprächs mit LEG-Chef Lars von Lackum:- was die explodierenden Preise für Strom und Wärme für Mieterinnen und Mieter bedeuten - warum Lars von Lackum vor „Energiearmut“ warnt und Hilfen des Bundes für Verbraucher anmahnt - welche Durchschnitts-Kaltmiete der LEG-Wohnungen von Lackum noch für erschwinglich hält.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 28.01.2022
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    33:55
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    #32 Wie der Babyboom Babymarkt.de beflügelt

    Während der Corona-Pandemie wurden so viele Kinder geboren wie zuletzt vor zwei Jahrzehnten. 174.400 Säuglinge kamen im vergangenen Jahr allein in NRW zur Welt. Beim Bochumer Kinderbedarf-Anbieter Babymarkt.de gingen zeitweise doppelt so viele Bestellungen von Babyflaschen ein wie üblich. Überbewerten will Unternehmenschef Bastian Siebers die Auswirkungen des Babybooms allerdings nicht.Babymarkt.de verbuchte bereits vor Corona satte Umsatzsprünge. „Meine Wahrnehmung ist eher: Das Wegbrechen der Krise ist der Booster für mehr Kinder“, sagt Siebers im WAZ-Podcast „Die Wirtschaftsreporter“. Der Chef von Babymarkt.de hat vielmehr den langfristigen Trend im Blick: mehr Kinder, mehr Betreuungsbedarf, mehr Kindergeld. Mit mehr als 500 Mitarbeitern, einem Umsatz über 200 Millionen Euro und jährlichen Wachstumsraten von 30 Prozent hat sich die Tochter der Handelsgruppe Tengelmann zum größten Onlinehändler für Baby- und Kinderartikel in Europa entwickelt.Trotz der steigenden Nachfrage und weltweiten Lieferengpässe in vielen Produktkategorien sieht Siebers sein Unternehmen gut aufgestellt. „Wir haben früh dagegen gesteuert, mehr Ware eingekauft und uns einen Vorrat hingelegt“, berichtet der Geschäftsführer. Die hochgefahrene Logistik „kostet, bringt aber Sicherheit“, meint Siebers. Babymarkt.de beliefert 13 europäische Länder und China aus zwei Logistikzentren in Tschechien. Knapp zehn Prozent der 100.000 Artikel im Sortiment seien aktuell nicht bestellbar. An ihnen klebt im Webshop das Schild „ausverkauft“. Die Quote sei „normal“, meint Siebers.Muss sich der deutsche Einzelhandel angesichts der stotternden Lieferketten aus der Abhängigkeit Asiens befreien? Nach Siebers Überzeugung geht die Debatte in eine falsche Richtung. „Wir sind hier doch ohnehin schon auf der Suche nach qualifiziertem Personal“, sagt der Geschäftsführer.Der 46-Jährige, der vor seinem Wechsel zu Babymarkt.de bei Karstadt/Quelle und Tengelmann Erfahrung im Onlinehandel machte und mit Frau und zwei Kindern am Essener Baldeneysee lebt, setzt vielmehr auf eine gut funktionierende Logistik. „Wir brauchen mehr Bezugsquellen und müssen unsere Lagerkapazitäten ausbauen“, reagiert Siebers im Gespräch mit WAZ-Wirtschaftsreporter Frank Meßing auf die Lieferengpässe.Weitere Themen des Podcasts: - wie Babymarkt.de den Kundenservice aus dem Hauptquartier in der ehemaligen Opel-Hauptverwaltung in Bochum organisiert - was Bastian Siebers mit Opel verbindet - wie Siebers das Ruhrgebiet aufgestellt sieht, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 14.01.2022
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    39:37
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    #31 Wie Mittelständler in NRW die Angst vor der KI verlieren sollen

    Künstliche Intelligenz beantwortet Fragen an der Telefon-Hotline, steuert autonom fahrende Autos und wertet Röntgenbilder aus. Selbst lernende Software ist auf dem Vormarsch – auch in kleinen und mittleren Unternehmen. Das Zukunftszentrum Künstliche Intelligenz NRW will Mittelständler für den Einsatz von KI motivieren und zugleich Hilfestellung bieten. Mit drei der zahlreichen Macher sprachen wir im WAZ-Podcast „Die Wirtschaftsreporter“.Jürgen Schnitzmeier geht es vor allem darum, Chefs und Beschäftigten die Angst vor Künstlicher Intelligenz (KI) zu nehmen. Für den Geschäftsführer des Unternehmensnetzwerks Zenit in Mülheim, unter dessen Dach das Zukunftszentrum angesiedelt ist, stehen drei Voraussetzungen im Vordergrund: KI müsse „menschenzentriert“ sein, „gute Arbeitsbedingungen“ ermöglichen. Und bei allen Veränderungen durch ihre Einführung sollen die Mitarbeitenden unterstützt und geschult werden.Dafür steht Peter Janßen. „Digitale Themen sind bereits ein großer Posten in unserem Seminarangebot“, sagt der Geschäftsführer des Bildungswerks der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft. Janßen ist überzeugt, dass Künstliche Intelligenz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen eine „Win-Win-Situation“ sein könne.Das Bildungswerk der Wirtschaft arbeitet eng mit den Gewerkschaften in NRW zusammen. In der IG-Metall-Bezirksleitung in Düsseldorf beschäftigt sich Gabi Schilling seit Jahren mit der Zukunft der Arbeit. Auch die Gewerkschaftssekretärin ist davon überzeugt, dass Beschäftigte von der Digitalisierung profitieren können. „Langweilige Aufgaben kann die KI übernehmen“, sagt Schilling frei heraus und nennt als Beispiele die Sprach- und Bilderkennung, aber auch die Übersetzung von Texten. „Technik sollte dem Menschen dienen“, formuliert Schilling eine Grundbedingung.Es ist ein Balanceakt: KI soll die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken, zugleich aber auch Beschäftigung sichern und Mitarbeitende mitnehmen. Warum das Land NRW am ehesten Zenit in Mülheim zutraute, diesen Ausgleich im Mittelstand organisieren, erläutert Geschäftsführer Schnitzmeier im Podcast. Weitere Aspekte des Gesprächs mit WAZ-Wirtschaftsreporter Frank Meßing: der Grad an Digitalisierung im NRW-Mittelstand, die Ängste von Arbeitnehmern und die Hintergründe einer optimistischen Prognose, die Jürgen Schnitzmeier im Podcast so formuliert: „Die Betriebe werden am Ende wettbewerbsfähiger. KI sichert Arbeitsplätze und schafft neue.“+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 31.12.2021
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    52:07
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    #30 Ein Jahr der Enttäuschungen, aber auch des Aufbruchs

    Ein optimistischer Ausblick ins neue Jahr fiel Unternehmern wie Beschäftigten wohl selten so leicht – für viele von ihnen kann es nur besser werden als 2021. Es war das Jahr, in dem die Pandemie überwunden werden sollte. In dem das Land zurück zur Normalität finden und nie wieder Branchen wie den Handel und die Gastronomie lahmlegen wollte. Doch normal ist zum Jahreswechsel nichts, das böse Wort vom Lockdown geht wieder um, eine Impfpflicht mindestens für bestimmte Berufe wird vorbereitet.Corona spaltet das Land aber nicht nur in Geimpfte und Ungeimpfte, sondern auch in Gewinner- und Verlierer-Branchen. So rufen auch im Ruhrgebiet Handelsriesen wie Galeria den Staat um Hilfe, während Lebensmittel-Ketten, Baumärkte und Handwerker Rekorde schreiben. Gerade zwischen Duisburg und Dortmund zeigt der Blick zurück auch vieles, das die Krise angestoßen oder beschleunigt hat: Das Revier hat sich aufgemacht, seine Industrie grün und damit zukunftsfest zu machen, es will die größte Wasserstoffregion Deutschlands werden.In kaum einem Jahr zuvor wurden so viele Projekte angestoßen, war in den Konzernzentralen der Energieriesen und der Industrie so viel Aufbruchstimmung zu spüren. Über all diese Themen haben wir im abgelaufenen Jahr in unserem WAZ-Podcast „Die Wirtschaftsreporter“ mit zwei Dutzend Gästen gesprochen – für eine Bilanz haben Ulf Meinke, Frank Meßing und Stefan Schulte zurückgespult.Um diese Themen geht es im Jahresrückblick der „Wirtschaftsreporter“: - die ehrlichen Einblicke einer Netto-Betriebsrätin in das Seelenleben der „Corona-Helden“ an den Supermarkt-Kassen - der Lebensmittelhandel profitiert, Textil- und Schuhhändler verzweifeln: emotionale Worte von Kik-Chef Patrick Zahn - weshalb ausgerechnet die Ruhr-Industrie darauf setzt, dass die Energiewende mehr Tempo aufnimmt – und warum RWE und Eon die grüne Energie inzwischen als ihr Kerngeschäft ansehen - welche Hoffnungen ThyssenKrupp in den Umstieg von Kohle auf klimaneutralen Wasserstoff bei der Stahlerzeugung setzt.2021 hat also nicht nur Pandemie-Schrecken mit sich gebracht, sondern auch Entwicklungen beschleunigt, die der Ruhrwirtschaft entscheidend helfen könnten. Auch im neuen Jahr 2022 werden wir, „Die Wirtschaftsreporter“ der WAZ, diese Entwicklungen für Sie genau beobachten. Liebe Hörerinnen und Hörer, bleiben Sie gesund und alles Gute für das neue Jahr!+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 17.12.2021
    36 MB
    43:09
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    #29 Wie Funklöcher und die Angst vor Antennen zusammenhängen

    Gerade einmal 0,14 Prozent der Haushalte in Nordrhein-Westfalen haben keine Möglichkeit, mit dem Handy zu telefonieren. Die größten Probleme hierzulande gibt es in der bergigen Eifel. Und dennoch ärgern sich Verbraucherinnen und Verbraucher andernorts über Funklöcher – auch im Ballungsraum an Rhein und Ruhr. Ein Ärgernis, dem wir in der neuesten Ausgabe des WAZ-Podcasts „Die Wirtschaftsreporter“ auf den Grund gehen.Der Teufel steckt wie so oft im Detail. Um ihn zu finden, haben wir drei Experten eingeladen: Fiete Wulff, den Kommunikationschef der Bundesnetzagentur in Bonn, die darüber wacht, dass die Netzbetreiber pfleglich mit den Frequenzen umgehen, die ihnen der Bund per Versteigerung zur Verfügung stellt. Gerhard Mack, Technischer Geschäftsführer bei Vodafone Deutschland, und Matthias Sauder, Netzchef bei Telefonica/O2, erklären im Gespräch mit Wirtschaftsreporter Frank Meßing, warum manches Mobilfunkgespräch aus rein physikalischen Gründen abbricht oder erst gar nicht zustande kommt.Nachdem die Bundesnetzagentur in jüngerer Vergangenheit den Netzbetreibern, zu denen auch die Deutsche Telekom gehört, noch mit empfindlichen Bußgeldern gedroht hat, gibt sich Sprecher Fiete Wulff inzwischen versöhnlicher. „Der Netzausbau ist eine Daueraufgabe. Wir sehen deutliche Fortschritte“, sagt er.Schlechte Netzqualität ist freilich auch den Telekommunikationskonzernen ein Dorn im Auge: „Wir suchen aktiv die Funklöcher und haben alle dasselbe Ziel, nämlich eine gute Versorgung beim Mobilfunk und der Datenübertragung“, sagt Gerhard Mack, Technikchef bei Vodafone.Und doch sind längst nicht alle Probleme gelöst. Warum ein Problem in den Köpfen beginnt und was Vorbehalte von Anwohnern und Hausbesitzern vor Mobilfunkantennen damit zu tun haben, das erklären die Experten im WAZ-Podcast „Die Wirtschaftsreporter“.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 03.12.2021
    37 MB
    44:44
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    #28 Galeria-CEO warnt vor 2G-Folgen für den Einzelhandel

    Miguel Müllenbach arbeitet seit 2005 für Karstadt, mitten in der Pandemie übernahm er den Chefposten bei der Kaufhauskette, die sich seit diesem Jahr nur noch "Galeria" nennt. Neuer Name, gleiche Probleme: Das Weihnachtsgeschäft droht im zweiten Jahr in Folge schlecht zu werden.Zwar werden die meisten Waren trotz Lieferengpässen da sein – aber wie viele Kunden kommen noch in die Läden, um sie zu kaufen? 2G-Regeln im Einzelhandel machen diese Frage brisanter als je zuvor. Was passiert, wenn nur noch Geimpfte und Genesene in die Geschäfte dürfen, sieht Deutschlands letzter große Warenhauskonzern schon jetzt: „Wenn, wie in Sachsen, knapp die Hälfte der Menschen nicht geimpft ist, bricht die Kundenfrequenz in genau dieser Größenordnung ein“, sagte Galeria-Chef Miguel Müllenbach im WAZ-Podcast „Die Wirtschaftsreporter“.Bald sollen bundesweit Ungeimpfte nur noch für den täglichen Bedarf in Supermärkte, Drogerien und Apotheken, aber nicht mehr in andere Läden gehen dürfen. „Wenn wir bundesweit 2G haben, werden wir im Weihnachtsgeschäft noch unter das Niveau des Vorjahres fallen, das schon kein gutes war“, prognostiziert Müllenbach im Gespräch mit Wirtschaftsreporter Stefan Schulte.Müllenbachs Devise zur Rettung des Handels ist dieselbe wie die zur Pandemiebekämpfung: „Impfen, impfen, impfen.“ Der Chef der Kaufhauskette mit ihren bundesweit gut 130 Filialen ist wie der Handelsverband HDE, dessen Vizepräsident Müllenbach ist, aber gegen die von der Politik beschlossenen Zugangsbeschränkungen. Denn: „Wenn wir eines in den vergangenen Monaten gelernt haben, dann, dass der stationäre Einzelhandel mit seinen täglich 50 Millionen Kundenkontakten kein Pandemietreiber ist. Selbst das RKI sagt, dass wegen der kurzen Kontaktdauer die Gefahr einer Ansteckung gerade auf großen Verkaufsflächen wie unseren vergleichsweise gering ist.“Die zusätzlichen Maßnahmen würden die ohnehin schwierige Lage der Innenstädte weiter verschärfen. Deshalb bedauert Müllenbach auch die Absage der Weihnachtsmärkte in vielen Städten, das sei ein weiterer Grund, nicht in die Stadt zu gehen. Von der neuen Ampel-Regierung erhofft sich der seit 2005 für Karstadt arbeitende Manager Konzepte, die verhindern, „dass wir uns von Jahr zu Jahr immer wieder in solche Situationen manövrieren.“+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Stefan Schulte; Produktion: Martin Kels

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  • 19.11.2021
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    34:26
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    #27 Wie RWE die Wasserstoff-Wende schaffen will

    Das Magazin „Der Spiegel“ schrieb über Sopna Sury, sie wolle „das Ruhrgebiet zum Wasserstoff-Wunderland machen“. Beim Essener Energiekonzern RWE kümmert sich die Managerin um ein Schlüsselthema beim Umbau von Deutschlands Industrie. Aus dem Vorstand der RWE-Tochter Generation soll Sopna Sury dafür sorgen, dass möglichst rasch viel Wasserstoff im Ruhrgebiet verfügbar ist. Wie sie vorgeht und wie weit RWE schon ist, erzählt die Managerin im Podcast „Die Wirtschaftsreporter“.Am Stahlstandort Duisburg mit Thyssenkrupp, im Chemiepark Marl von Evonik oder in der Raffinerie von BP in Gelsenkirchen-Scholven – überall wird Wasserstoff benötigt, um das Ziel Klimaneutralität zu erreichen. Neue Fabriken müssen errichtet, die Zusammenarbeit mit Gasnetzbetreibern wie OGE und Thyssengas organisiert werden. Sury spricht von einer Gemeinschaftsaufgabe. „Da ist unglaublich viel Aufbruch, da ist unheimlich viel Wille“, sagt Sury.Beim anstehenden Umbau der Energiewirtschaft geht es um gewaltige Investitionen. Bis zum Jahr 2030 will RWE 50 Milliarden Euro investieren, um das Geschäft mit erneuerbaren Energien auszubauen. Pro Jahr sollen durchschnittlich fünf Milliarden Euro insbesondere in Windkraft-, Solar-, Speicher- und Wasserstoffprojekte fließen. Im Podcast „Die Wirtschaftsreporter“ ordnet Sury ein, welche Rolle der Wasserstoff in der RWE-Strategie namens „Growing Green“ spielt.Besondere Bedeutung für das Ruhrgebiet bekommt der niedersächsische RWE-Standort Lingen. „Ja, das ist vielleicht ein Stück weit ein Wasserstoff-Wunderland“, sagt Sury. Trotz vieler Herausforderungen verbreitet sie einen unerschütterlichen Optimismus. Ihr Motto lautet: „Das kriegen wir hin.“+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 08.11.2021
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    33:09
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    #26 Warum Thyssenkrupp Milliarden-Investitionen braucht

    Wenn es um den Umbau von Deutschlands größtem Stahlkonzern Thyssenkrupp Steel geht, spielt Markus Grolms eine Schlüsselrolle. Er ist Arbeitsdirektor und Personalvorstand des Konzerns, der wie kaum ein anderes Unternehmen den Standort Duisburg prägt. Zehntausende Jobs in NRW hängen direkt oder indirekt an Thyssenkrupp und der Stahlindustrie.Die Situation ist angespannt, wieder einmal. Am vergangenen Freitag sind mehrere tausend Beschäftigte auf die Straße gegangen, um vor der Zentrale von Thyssenkrupp Steel in Duisburg für einen Erhalt der Branche und politische Unterstützung zu demonstrieren. Für den Umbau hin zu einer klimafreundlichen Produktion sind milliardenschwere Investitionen erforderlich.Geld, das die Unternehmen nach eigener Darstellung nicht aufbringen können. Also soll der Staat eine Anschubfinanzierung leisten, damit Stahl künftig nicht auf Basis von Kohle, sondern mit Hilfe von von Wasserstoff gekocht wird. Wie das genau funktionieren soll, wo es noch hakt, aber auch um die Chancen für Thyssenkrupp geht es in der aktuellen Podcast-Folge von „Die Wirtschaftsreporter“.„Das ist die größte Herausforderung der Unternehmensgeschichte“, sagt Grolms im Podcast, „aber wir werden die hier in Duisburg bewältigen“. Grolms beschreibt auch, was sich Thyssenkrupp Steel von der künftigen Bundesregierung erhofft, die aller Voraussicht nach vom Sozialdemokraten Olaf Scholz geführt wird. „Die Transformation der Industriegesellschaft muss Chefsache sein“, betont Grolms – und meint damit den künftigen Kanzler. Der Thyssenkrupp-Manager erklärt außerdem, warum die Zeit drängt. Denn schon im kommenden Jahr soll es wichtige Investitionsentscheidungen für die Zukunft des Stahlstandorts Duisburg geben.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 08.11.2021
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    33:07
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    #25 Auto-Experte: Warum die hohen Spritpreise für die E-Mobilität ein Segen sind

    Ferdinand Dudenhöffer hat sich als Auto-Experte an der Universität Duisburg-Essen bundesweit einen Namen gemacht. Vor ein paar Monaten ist er 70 Jahre alt geworden, doch ans Aufhören denkt der „Autopapst“ nicht. Losgelöst von der Universität arbeitet er weiter. Für sein Duisburger Institut CAR hat er eine Ausgründung organisiert, und auch der Bochumer Kongress „CAR-Symposium“ steuert auf eine Neuauflage zu – am 15. und 16. Februar kommenden Jahres. Dort erwartet Dudenhöffer unter anderem VW-Chef Herbert Diess.Ein großes Thema für Dudenhöffer ist die Elektromobilität. Es sei zu erwarten, dass die hohen Spritpreise viele Menschen zu einem Umstieg von einem Verbrenner- auf ein Elektrofahrzeug bewegen, sagt der Autoexperte im Podcast. Wer zur Tankstelle fahre, bekomme derzeit das Signal: „Ich soll umdenken.“Um Menschen mit niedrigen Einkommen nicht zu überfordern, regt Dudenhöffer einen finanziellen Ausgleich aus. Höhere Einnahmen aus der Besteuerung von klimaschädlichem CO2 könnten an Menschen mit entsprechendem Bedarf zurückgegeben werden. „Das ist ein richtiger Ansatz“, zeigt sich Dudenhöffer überzeugt. Gleichzeitig spricht sich Dudenhöffer für den Abbau von Subventionen aus. Ein Zuschuss in Höhe von 9000 Euro beim Kauf eines Elektroautos – 6000 Euro vom Staat und 3000 Euro von den Herstellern – sei der falsche Weg, kritisiert er.Ein mögliches Tempolimit bezeichnet Dudenhöffer im Podcast als „Symbolpolitik“. Warum er das so sieht und warum er sich stattdessen für eine höhere Diesel-Besteuerung einsetzt - all das hören Sie in der neuen Folge unseres Podcasts „Die Wirtschaftsreporter“.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 08.11.2021
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    28:06
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    #24 Chef des Textildiscounters Kik: Corona hat den Handel gesprengt

    Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in Deutschland hat sich längst auch der Einzelhandel angeschlossen, um einen neuerlichen Lockdown zu verhindern. An der Spitze der Bewegung steht Patrick Zahn. Der Chef des Textildiscounters Kik erklärt im Podcast, warum die monatelange Schließung der meisten Läden für „Unrecht“ hält.Seit der Gründung im Jahr 1994 galt das Unternehmen als äußerst verschwiegen. Mit seinem Amtsantritt 2016 hat Kik-Chef Patrick Zahn daran viel verändert. Der wegen seiner extrem niedrigen Preise häufig kritisierte Textildiscounter ist transparenter geworden. In der Corona-Pandemie ist der Kik-Geschäftsführer, der auch für knapp 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spricht, zum Gesicht jener großen Gruppe der „zwangsgeschlossenen Händler“ geworden, wie er sie selbst nennt.Von Mitte Dezember bis Ende April durften grob nur Lebensmittelhändler, Drogeriemärkte und Pflanzenanbieter öffnen. „Der Handel wurde in gewisser Weise gesprengt. Sie hatten die Gewinner, die öffnen durften, und die Verlierer, die zwangsgeschlossen waren. Wir empfinden es immer noch als Unrecht, dass wir geschlossen wurden“, erklärt Zahn im Gespräch mit Wirtschaftsreporter Frank Meßing.„Man wollte das öffentliche Leben lahm legen. Das akzeptiere ich. Doch dann reden wir von Schadensersatz und nicht von Hilfen“, meint der Kik-Chef. Sein Unternehmen, dessen Umsatz in europaweit 4000 Filialen im Corona-Jahr 2020 um 10,3 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro eingebrochen war, habe in Deutschland aufgrund seiner Größe keine staatliche Hilfe erhalten. Kik habe während Corona einen dreistelligen Millionenbetrag verloren.Weitere Themen im Podcast sind die gestiegenen Logistikfolgen infolge der Corona-Pandemie, die Asien-Abhängigkeit von Kik - und die Frage, warum das Leben der Kunden schwerer werden würde, wenn Kik nicht mehr die niedrigen Preise wie 4,99 Euro für eine Kinder-Jeans garantieren könne.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung - WAZ - www.waz.de„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf www.waz.de/wirtschaft.Moderation und Redaktion: Frank Meßing; Produktion: Martin Kels

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  • 08.11.2021
    40 MB
    47:47
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    #23 GLS-Bank-Chef: Klimawandel ist gefährlicher als die Pandemie

    Klimawandel und Nachhaltigkeit gehören gerade für die jüngeren Wähler zu den prägendsten Themen der Bundestagswahl 2021. Im Podcast "Die Wirtschaftsreporter" sprechen wir mit dem Chef jener deutschen Bank, die wie keine andere für Nachhaltigkeit steht: der GLS Bank aus Bochum. Vom Klimawandel gehe eine größere Gefahr aus als von der Corona-Pandemie, urteilt Bank-Chef Thomas Jorberg im Gespräch mit WAZ-Wirtschaftsreporter Ulf Meinke. Um einer Klimakatastrophe entgegenzuwirken, müsse auch die künftige Bundesregierung viel konsequenter handeln als bisher, sagt Jorberg. Weitere Themen des Gesprächs: Jorbergs Unterstützung für Klimaaktivisten und den Klimastreik vor der Bundestagswahl - und die Frage, warum eine Impfpflicht ablehnt.+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Ulf Meinke; Produktion: Martin Kels

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  • 08.11.2021
    47 MB
    56:21
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    #22 Im Check: Wirtschaftsversprechen der Parteien vor der Wahl

    Endspurt im Wahlkampf vor der Bundestagswahl 2021. Wir haben uns das zum Anlass genommen, um die Wahlprogramme der Parteien aus wirtschaftlicher Perspektive unter die Lupe zu nehmen. Behilflich ist uns dabei der Ökonom und Professor für International Economics an der Uni Düsseldorf Jens Südekum. Gemeinsam mit WAZ-Wirtschaftsredakteur Stefan Schulte bespricht Südekum einige der großen Themen im Wahlkampf, unter anderem: Steuererhöhungen versus Steuerentlastungen, die Themen Überalterung, Rente und Aktienrente und die Frage nach der Finanzierung von Investitionen._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Stefan Schulte; Produktion: Martin Kels

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  • 27.08.2021
    40 MB
    47:34
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    #21 Stepstone-CEO: Warum Deutschland "gesunde Migration" braucht

    Seit Anfang 2020 führt Sebastian Dettmers als CEO die internationale Jobbörsen-Plattform Stepstone. Davor hatte er schon viele Jahre lang den Stepstone-Erfolg auf dem deutschen Markt verantwortet – anders gesagt: Dettmers spürt den Puls des deutschen Arbeitsmarkts so unmittelbar wie nur wenige Unternehmenslenker.Dettmers war erst seit wenigen Wochen Stepstone-CEO, als die Corona-Pandemie den deutschen Arbeitsmarkt schwächte. Heute, im Spätsommer des Jahres 2021, sagt Dettmers ganz selbstbewusst: "Wir werden die Pandemie vergessen." Was ihn so zuversichtlich macht? "Wir haben noch nie so viele Jobs im Markt gesehen wie aktuell", erklärt Dettmers im Podcast.Auch sonst ist Dettmers ein Freund klarer Botschaften - für ihn steht fest, dass "wir das Renteneintrittsalter hochsetzen müssen, wir können uns das nicht schöndenken". Deutschland altere und schrumpfe, umso wichtiger sei eine Entwicklung, die Dettmers "gesunde Migration" nennt. "Deutschland hat eigentlich eine halbwegs intakte Migration, was die Zahlen angeht – aber nicht, was die Qualität angeht."_+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Produktion: Theresa Langwald

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  • 13.08.2021
    32 MB
    37:47
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    #20 Ein neuer Name fürs Centro Oberhausen und eine Seilbahn?

    Es sei sein zweites Wohnzimmer, erzählt unser Podcast-Gast und Center-Manager Marcus Remark und meint damit das Centro Oberhausen, das bald umbenannt werden soll. "Da kann ich nur meiner Frau danken, die das alles so mitmacht." Denn als Center-Manager sei er 24/7 auf Abruf.Remark erklärt im Podcast, warum das Centro im September einen neuen Namen erhält und fortan "Westfield Centro" heißen wird - und wieso es ihm eigentlich "Wurscht" sei, wie die Kundinnen und Kunden die Oberhausener Shoppingmall in Zukunft nennen werden.Seit mehreren Jahren heiß diskutiert, ist das Thema Seilbahn. Remark prognostiziert, dass dieses Transportmittel bald kommen könnte und hofft, "dass das Oberhausener Centro da vielleicht sogar Vorreiter für ganz Europa sein kann"._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Produktion: Theresa Langwald

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  • 30.07.2021
    34 MB
    40:01
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    #19 Vom Schulabbrecher zum CEO: Haniel-Chef über Chancen und Zukunft

    Einer, der mit 16 die Schule schmiss und sich dann hochgearbeitet hat, arbeitet jetzt für eine Unternehmerfamilie, die zu den zehn reichsten in Deutschland gehört und die ihr Geld mit Beteiligungen an anderen Unternehmen verdient. Wie passt das zusammen? Das fragen wir in unserer neuen Podcast-Folge Thomas Schmidt, den CEO von Haniel.Ein großes Thema dieser Episode ist dabei die Zukunftsvision von Haniel, die das Duisburger Unternehmen mit dem Attribut "enkelfähig" überschreibt. Welche Konflikte kommen auf, wenn man Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit für eine "enkelfähige" Zukunft zusammendenken muss? Was hat die Unternehmenskultur damit zu tun? Und wann wird Thomas Schmidt eigentlich selbst Opa?_+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Produktion: Tobias Bitter

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  • 16.07.2021
    28 MB
    32:50
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    #18 Modell-Stadt? Wie Bottrop den CO2-Ausstoß halbiert hat

    Es war diese Woche großes Thema in den Nachrichten: Die Europäische Union hat ihr Programm "Fit for 55" vorgestellt, in dem sie ihre Maßnahmen zum Schutz des Klimas präsentiert. Wir zoomen in dieser Podcast-Folge viel näher ran und blicken auf eine einzelne Stadt, nämlich nach Bottrop. Zehn Jahre lang hat die Revier-Stadt unter der Anleitung von Innovation City daran gearbeitet, ihren CO2-Ausstoß um 50 Prozent zu verringern. Sie hat es geschafft. Kann sie so Vorbild für ganze Regionen oder Kontinente sein? Wir diskutieren darüber mit unserem Gast Burkhard Drescher, Leiter von Innovation City Bottrop. Wir erfahren von ihm, wie es möglich war, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, wie es mit dem Klimaschutz weitergeht, wie klimaneutrales Wohnen bezahlbar werden kann und warum er als gebürtiger Rheinländer das Ruhrgebiet so lebenswert findet._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Frank Meßing; Produktion: Tobias Bitter

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  • 02.07.2021
    44 MB
    51:50
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    #17 Insekten-Nudeln, Fleisch aus Zellkultur? So essen wir morgen (Live vom ruhrSummit)

    Schon mal Insekten-Nudeln probiert? Wirtschaftsreporter Stefan Schulte und Podcast-Redakteurin Theresa Langwald auch nicht. Dabei war Fabio Ziemßen, der Innovationsmanager im Bereich Food-Startups bei NX-Food - einer Tochter des Großhändlers Metro - lange Zeit der Meinung, dass der Lebensmitteltrend Insekten-Proteine angenommen wird. Aber der klassische deutsche Kunde war noch nicht so weit, so Ziemßen in unserem Live-Podcast vom ruhrSummit in der Bochumer Jahrhunderthalle am Dienstag, 29. Juni.Welche anderen Trends in der Ernährungsindustrie sieht er? Ziemßen gibt daraufhin einen Ausblick ins Ausland, wo bereits mit Cellular Agriculture gearbeitet wird, also zellularer Fleischproduktion, die nicht mehr an die klassische Landwirtschaft gebunden ist. Außerdem würden Ziemßen und sein Team bereits in Richtung pilzbasierte Lösungen und Fermentationstechnologien schielen. Wir dürfen gespannt sein._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Stefan Schulte; Produktion: Tobias Bitter

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  • 18.06.2021
    50 MB
    59:14
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    #16 „Purpose“: Welchen Zweck haben Unternehmen? Welchen Sinn hat Arbeit?

    Was ist der Sinn eines Unternehmens? Wo wollen junge Menschen heute arbeiten? Wo investieren sie? Die Antwort scheint einfach zu sein, ist in ihrer Ganzheit aber natürlich kompliziert. Das Zauberwort heißt neuerdings "Purpose" - zumindest, wenn es nach den Gästen in unserer neuen Podcast-Folge geht: Mit **Tina Müller**, Geschäftsführerin der Parfümerie-Kette **Douglas**, und **Frank Dopheide**, Geschäftsführer der Purpose-Agentur „human unlimited“, diskutieren wir darüber.Wir klären, was genau Purpose für Unternehmen, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Kundinnen und Kunden meint, fragen nach, wie es bei Douglas selbst darum bestellt ist. Wir sprechen aber auch über gute Führung und gutes Management, Kreativität, die Frauenquote - und, ja, auch über Parfüm._+++ Wir verlosen zehn **Digitaltickets für den ruhrSUMMIT 2021**, wo wir live eine Podcast-Folge aufzeichnen. In der Folge erfahrt ihr das Lösungswort für unser Gewinnspiel. Teilnehmen könnt ihr hier: www.waz.de/ruhrsummit +++_Hier geht es zur Studie von u.a. Prof. Lea Cassar vom Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung an der Uni Regensburg: https://direct.mit.edu/rest/article/doi/10.1162/rest_a_01057/100981/Macroeconomic-Conditions-When-Young-Shape-Job_+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Produktion: Tobias Bitter

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  • 03.06.2021
    43 MB
    51:12
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    #15 "Wer sich nicht impfen lässt, ist blöd", sagt Evonik-Chef Kullmann

    "Wer sich nicht impfen lässt, ist blöd", so die klare Meinung des Vorstandsvorsitzenden des zweitgrößten deutschen Chemie-Konzerns Evonik: Christian Kullmann war zu Gast in unserem Podcast "Die Wirtschaftsreporter" und hat mit uns über die wichtige Rolle seines Unternehmens als Zulieferer für den Biontech-Impfstoff gesprochen.Weitere Themen in dieser Podcast-Folge sind die Corona-Pandemie und der Streit um Impfstoff-Patente, "das Jahr des Kaktus" und warum Evonik nicht in den Dax will. Außerdem fragen wir: Geht Chemie-Industrie überhaupt klimaneutral?Zusätzlich verlosen wir zehn Digitaltickets für den ruhrSUMMIT 2021, wo wir live eine weitere Podcast-Folge aufzeichnen werden. In der Folge erfahrt ihr das Lösungswort für unser Gewinnspiel. Teilnehmen könnt ihr hier: www.waz.de/ruhrsummit_+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Produktion: Florian Langhoff

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  • 21.05.2021
    39 MB
    45:40
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    #14 Reisen trotz Corona: Kann man das verantworten?

    Die Sommerferien sind nicht mehr lange hin, normalerweise die beste Reisezeit. Aber in Pandemie-Zeiten ist eben nichts wirklich "normal". Dürfen wir jetzt eigentlich verreisen? Und wenn ja, können wir das auch mit gutem Gewissen tun? Und wo ist Urlaub überhaupt möglich? Wir fragen in unserer aktuellen Podcast-Folge von "Die Wirtschaftsreporter" den Geschäftsführer des Reise-Anbieters Schauinsland Reisen Gerald Kassner.Außerdem sprechen wir über nachhaltigen Urlaub, den Trend zu Individualreisen und Urlaub im eigenen Land sowie über derzeit beliebte Reiseziele._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Frank Meßing; Produktion: Theresa Langwald

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  • 07.05.2021
    42 MB
    49:21
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    #13 Wie viele Gastro-Betriebe und Hotels überleben die Pandemie?

    "Seit einem halben Jahr sind wir geschlossen", sagt der Bochumer Gastronom Christian Bickelbacher. "Mein Optimismus ist verflogen." Und Hotelbetreiber und Dehoga-Funktionär Haakon Herbst erklärt: "Unser Überleben hängt nur an politischen Entscheidungen." Die Corona-Pandemie zwingt die Bundes- und Landesregierungen immer wieder zum Handeln - darunter leiden einige wirtschaftliche Bereiche besonders.In der aktuellen Podcast-Folge sprechen "Die Wirtschaftsreporter" deswegen mit Betroffenen aus Gastronomie und Hotellerie. Haakon Herbst ist Gründer und Geschäftsführer der Hotel Friends Group und hat Hotels u.a. in Köln, Düsseldorf und Essen. Seit Anfang Mai ist er zudem Präsident des Dehoga Nordrhein. Christian Bickelbacher betreibt als Gastwirt mehrere Restaurants im Ruhrgebiet, u.a. am Bochumer Bermuda3eck. Er ist außerdem Mitgründer der Immobilien- und Standortgemeinschaft Bermuda3eck._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation und Redaktion: Theresa Langwald und Stefan Schulte; Produktion: Florian Langhoff

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  • 23.04.2021
    37 MB
    43:40
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    #12 Zu wenig Wertschätzung für Beschäftigte im Einzelhandel?

    Pöbelnde Kundschaft, psychischer Druck und die Angst, sich das Coronavirus einzufangen: Wie wirken sich die Belastungen der Corona-Pandemie auf Beschäftigte im Einzelhandel aus? Wir haben darüber in unserer neuen Podcast-Folge von "Die Wirtschaftsreporter" mit Silke Zimmer, Leiterin des Landesfachbereichs Handel bei der Gewerkschaft Verdi, und Maurike Maaßen, Verkäuferin bei Netto und Betriebsrätin, gesprochen.Es sind vor allem Frauen, die im Einzelhandel arbeiten, oftmals in Teilzeitmodellen, teils alleinerziehend. Sie seien durch die Krise besonders benachteiligt. Silke Zimmer berichtet zudem von den schwierigen Beschäftigungsverhältnissen im Einzelhandel, den hohen Gewinnen trotz Corona und fordert Respekt den Beschäftigten gegenüber.Beide sind sich einig: Es braucht bessere Arbeitsbedingungen für die Angestellten, mehr Lohn und auch mehr Respekt gegenüber Menschen, die in der Krise mehrfach als "systemrelevant" bezeichnet wurden._+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an [email protected] +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Frank Meßing; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald und Florian Langhoff

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  • 23.04.2021
    27 MB
    31:54
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    #11 Kohleausstieg, Klimawandel und Corona als Chance

    Sind die Themen Klimawandel und Energiewende in der Corona-Pandemie untergegangen? In unserer aktuellen Podcast-Folge rücken wir sie wieder etwas mehr in den Vordergrund und fragen unseren Gast, den scheidenden RWE-Vorstandsvorsitzenden **Rolf Martin Schmitz**, wie der Konzern die Zukunft der Energiewirtschaft mitgestalten möchte.Wirtschaftsreporter Ulf Meinke spricht mit Schmitz außerdem über Corona und den Klimawandel. Schmitz sieht eine Chance darin, gerade jetzt den Ausbau der erneuerbaren Energien zu fördern. Die Geldmittel, die wegen Corona zur Förderung der Wirtschaft fließen, gäben "die Chance, die Industrie sehr viel schneller als ohne diese Mittel umzubauen und umzustellen." Damit hätte man vielleicht auch schon früher anfangen können, oder? Auch das fragen wir Schmitz.Was er von Fridays for Future hält, warum er lieber mit Greta Thunberg als mit Elon Musk diskutieren würde und was Schmitz an seinem ersten freien Tag macht, erfahren Sie in der aktuellen Folge des Podcasts "Die Wirtschaftsreporter". _+++ Fragen, Themenwünsche, Anregungen zum Podcast? Schreibt uns gerne eine Mail an **[email protected]** +++_Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Redaktion und Produktion: Florian Langhoff und Theresa Langwald

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  • 26.03.2021
    30 MB
    35:28
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    #10 Zukunft des Wohnens in NRW: Sozial, gerecht und klimaneutral?

    Das Thema Wohnen bewegt viele Menschen in der Region, entweder weil sie auf Wohnungssuche sind, wegen der Corona-Pandemie mit den Mietkosten zu kämpfen haben oder überlegen, wie sich das Wohnen in Zukunft gestalten lässt, auch mit Blick auf den Klimawandel. Daher fragen wir in der neuen Folge unseres Podcasts "Die Wirtschaftsreporter" den Vonovia-Vorstandsvorsitzenden, Rolf Buch, wie sein Unternehmen zur Lösung der vielen Probleme in dem Bereich beitragen möchte.WAZ-Wirtschaftsreporter Frank Meßing fragt außerdem nach der sozialen Verantwortung des Konzerns in der Corona-Krise, nach Mieterhöhungen und danach, wie man Quartiere, die als soziale Brennpunkte gelten, umgestalten kann.Neben der sozialen Verantwortung gibt es auch eine ökologische: "Gebäude sind für 30 bis 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich", so Buch. "Die Klimawende wird ohne den Erfolg im Gebäudebereich nicht möglich sein." Daher habe man sich bei Vonovia konkrete Ziele gesetzt, um klimaneutral zu arbeiten.Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Frank Meßing; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 12.03.2021
    50 MB
    59:12
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    #9 Können die Grünen in NRW Wirtschaft?

    Seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist es still geworden um die Klimabewegung. Daher fragen wir in der neuen Folge unseres Podcasts "Die Wirtschaftsreporter" die Grünen-Chefin in NRW, Mona Neubaur, wie sie das vergangene Jahr erlebt hat. Auf die Frage, ob Corona den Umweltschutz verdrängt hat, sagt sie: "Nö!" Denn es seien wegen des Lockdowns weniger klimaschädliche Gase ausgestoßen worden. Zudem seien viel mehr Menschen in den Wäldern unterwegs. Das habe dazu beigetragen, dass die Natur wieder mehr wertgeschätzt werde.Wirtschaftsreporter Stefan Schulte fragt sie außerdem, ob die Grünen in NRW daran festhalten, die umstrittene Solarpflicht für private Häuser einzuführen. Neubaur will daran festhalten. Einerseits, um die Pariser Klimaziele einzuhalten. Schließlich seien wir dafür verantwortlich, den Planeten bewohnbar zu hinterlassen. Anderseits, um dafür zu sorgen, dass die Auftragsbücher von Handwerkerinnen und Handwerkern voll sind.Einem vermeintlichen "Verbot von Eigenheimen" erteilt die Grünen-Chefin allerdings eine Absage. Im Fokus der Wohnungspolitik der Grünen stehe vielmehr, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wie das funktionieren soll, erklärt sie im Podcast.Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Stefan Schulte; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 05.03.2021
    38 MB
    45:05
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    #8.1 Der Fall Wirecard: Das Behörden-Versagen und die getäuschten Lobbyisten (2/2)

    In unserer neuen Folge des Podcasts "Die Wirtschaftsreporter" schauen wir erneut auf den Fall Wirecard. Im 1. Teil über den Dax-Konzern haben wir mit Matthias Hauer (CDU) besprochen, welche Lehren Politikerinnen und Politiker aus den krummen Machenschaften gezogen haben. Hauer sitzt im Bundestag - und im Untersuchungsausschuss zu Wirecard. Im 2. Teil der Folge fragt Wirtschaftsreporter Ulf Meinke Hauer nun, warum die Behörden sich gegenseitig die Zuständigkeiten zuspielten: Eine E-Mail der Bezirksregierung Niederbayern an die BaFin blieb monatelang unbeantwortet. "Das ist in höchstem Maße nicht nur merkwürdig, sondern unverständlich", bewertet Hauer den Vorfall. Außerdem geht er auf die Rolle von Olaf Scholz und Karl-Theodor zu Guttenberg ein sowie auf den Verbleib von Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek.Teil 1 der Podcast-Folge erschien am Freitag, 26. Februar - überall wo es Podcasts gibt und auf [www.waz.de/wirtschaftsreporter](https://www.waz.de/wirtschaftsreporter)Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 26.02.2021
    38 MB
    44:52
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    #8 Verschwundene Milliarden, verlorenes Vertrauen: Was bleibt nach dem Fall Wirecard? (1/2)

    Ein Unternehmen wird gefeiert und geht durch die Decke – dann stürzt es ab und fällt, ganz tief: Der Fall **Wirecard** ist so kurios und skandalös, dass er jetzt sogar verfilmt werden soll. In unserer neuen Podcast-Folge von **„Die Wirtschaftsreporter“** berufen wir uns aber auf die Fakten und haben jemanden zu Gast, der ganz nah dran ist an der Aufarbeitung des Falls: Der Essener Politiker **Matthias Hauer** sitzt für die CDU im Bundestag – und außerdem im Untersuchungsausschuss zu Wirecard.Hauer hat den Auftritt des ehemaligen Wirecard-CEO **Markus Braun** vor dem Ausschuss miterlebt, hat Whistleblower befragt und BaFin-Mitarbeiter zur Rede gestellt. In dieser Podcast-Folge geht es also um krumme Machenschaften und Betrug, um Behörden, die nicht genau hingeschaut haben, und um Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die „sich nicht mit Ruhm bekleckert haben“, so Hauer.Teil 2 der Podcast-Folge erscheint am Freitag, 5. März - überall wo es Podcasts gibt und auf [www.waz.de/wirtschaftsreporter](https://www.waz.de/wirtschaftsreporter)Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** - [WAZ](https://www.waz.de/)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 12.02.2021
    40 MB
    47:32
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    #7 mit Rasmus Beck: Wasserstoff-Zentrum Duisburg und ein Fonds für Brachen

    Sieben Jahre lang war Rasmus Beck Chef der Businessmetropole Ruhr (BMR) – jetzt hat er den Job gewechselt und kümmert sich als neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Duisburg ab sofort um die Aufgaben in der Hafenstadt. In alter Funktion sprechen wir mit ihm im Podcast „Die Wirtschaftsreporter“ über die Gewerbeflächennot im Ruhrgebiet und darüber, was der zukünftige Chef oder die Chefin der BMR für Aufgaben anzupacken hat. Seine Zukunftsprognose für Becks neuen Arbeitsort und Arbeitgeber lautet: „In fünf bis zehn Jahren wird Duisburg Zentrum der Wasserstoff-Technologie in der industriellen Verwertung sein.“Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Frank Meßing; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 29.01.2021
    48 MB
    56:42
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    #6 mit Marc Tüngler: Thyssenkrupp in der Krise | Sonderbonus an Vorstand | Zukunft und Perspektive

    Wie geht es weiter bei Thyssenkrupp? Das fragen sich nicht nur die Aktionärinnen und Aktionäre des Stahl-Unternehmens. Zuletzt fiel der Konzern mit einer unrühmlichen Sondervergütung an den Vorstand auf - immerhin zu Pandemie-Zeiten und kurz nachdem bekannt gegeben wurde, dass 11.000 Mitarbeitende das Unternehmen verlassen werden müssen. "Man fragt sich: Wo geht's jetzt hin?", so Marc Tüngler von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DWS) im Podcast. "Mit der Aufzugsparte ist das Tafelsilber verkauft, der Sack Geld ist da, aber die Strategie für die Zukunft fehlt." Wie eine solche aussehen könnte, aber auch, wie die Sondervergütung an den Thyssenkrupp-Vorstand zu bewerten ist, besprechen Tüngler und WAZ-Wirtschaftsredakteur Ulf Meinke in der aktuellen Folge von "Die Wirtschaftsreporter".Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Ulf Meinke; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 15.01.2021
    44 MB
    52:27
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    #5 mit Hannes Ametsreiter: 5G | Gigabit-Gesellschaft | die nächste industrielle Revolution

    "Es bringt gar nichts, immer nur bewundernd auf andere Staaten zu blicken, wir müssen's selber hinkriegen", sagt Vodafone-Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter in unserer aktuellen Podcast-Folge und referiert damit auf bürokratische Blockaden und fehlende Digitalisierung von Unternehmen und Behörden in Deutschland. Im weltweiten Vergleich "beginnen wir, zurückzufallen." Ametsreiters große Vision ist die Gigabit-Gesellschaft: eine hochmoderne, hochvernetze und optimistische Bevölkerung. Wie es damit in NRW bereits aussieht, erzählt er in dieser Podcast-Folge. Außerdem: Wann ist in einem Unternehmen Diversity erreicht? Und was verbirgt sich hinter der "nächsten industriellen Revolution"?Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Frank Meßing; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 01.01.2021
    44 MB
    52:27
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    #4 mit Anja Weber: Frauenquote | Arbeitsschutz in Corona-Zeiten | Bewährungsprobe für die Demokratie

    In dieser Podcast-Folge spricht WAZ-Wirtschaftsredakteur Stefan Schulte mit DGB-NRW-Chefin Anja Weber über Themen wie die Frauenquote, über den Schutz, aber auch die Belastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Corona-Krise, und über die politische Dimension dieser Krise.Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Frank Meßing; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 18.12.2020
    38 MB
    45:28
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    #3 mit P. Achten und F. Göbel: Shutdown-Shock | Digitalisierung im Handel | unattraktive Innenstädte

    „Wer Lockdown fordert, muss auch Lockdown bezahlen“ – klare Worte, die der Vorsitzende des Handelsverbands NRW Peter Achten an die Verantwortlichen richtet. Denn auf einmal ging dann doch alles ganz schnell: Seit Mittwoch, 16. Dezember, sind die Geschäfte dicht, Deutschland ist im Shutdown. Für den Handel kam das überraschend. Mit einer vorübergehenden Schließung ab Weihnachten hatte man gerechnet, aber jetzt doch eine gute Woche früher? Und das mitten im traditionell umsatzstarken Weihnachtsgeschäft. Die Gäste unserer dritten Podcast-Folge Peter Achten und Friedrich Göbel (Geschäftsführer der Modekette Sinn) hatten das nicht kommen sehen. „Das ist eine dramatische Belastung für den gesamten Handel, die für viele kaum verkraftbar ist“, so Göbel. „Ich gehe übrigens davon aus, dass wir frühestens am 24. Januar wieder öffnen.“ Und danach? Achten fordert eine langfristige Strategie von der Politik: „Zu schließen ist einfach. Zu öffnen, ohne klare Kriterien, ist viel, viel schwieriger.“ Auch die Digitalisierung und unattraktive Innenstädte machen dem Handel in NRW zu schaffen. Verstärkt die Corona-Krise diese Probleme zusätzlich?Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Frank Meßing; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 04.12.2020
    33 MB
    39:39
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    #2 mit Andreas Pinkwart: Verschuldete NRW-Kommunen | Hilfen für den Handel | Verkaufsoffene Sonntage

    November-Hilfen, Überbrückungs- und Soforthilfen - der Staat überschlägt sich momentan geradezu mit Unterstützungen für die Wirtschaft in der Corona-Krise. Doch was ist eigentlich mit dem Einzelhandel? Geschäfte dürfen zwar geöffnet haben, durch die - zurecht gebotene - Vorsicht der Kundinnen und Kunden sind viele kaum ausgelastet. Das wirkt sich auf den Umsatz aus.In dieser Podcast-Folge von “Die Wirtschaftsreporter” steht NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart Rede und Antwort: Wäre es nicht fair, den Ausfall des Umsatzes im Einzelhandel ebenfalls von staatlicher Seite zu kompensieren? Warum kriegen die hochverschuldeten NRW-Kommunen nichts von dem Geldsegen ab? Wäre es nicht spätestens jetzt an der Zeit, einen Schuldenschnitt zu machen? Und was ist eigentlich mit der langfristigen Planung im NRW-Wirtschaftsministerium? Baustellen gibt es viele: Klimawandel, Digitalisierung der Schulen und des Gesundheitssystems, Breitband-Ausbau, …Ein Podcast der **Westdeutschen Allgemeinen Zeitung** (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Stefan Schulte; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 04.12.2020
    37 MB
    43:32
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    #1 mit Achim Truger: Staatshilfe für Thyssenkrupp | Corona-Maßnahmen | Pandemie-Verlierer

    Die Corona-Pandemie rüttelt die NRW-Wirtschaft heftig durcheinander. Die Regierung hat die Bazooka angesetzt und gibt Hilfen in Milliardenhöhe für die Wirtschaft aus. Bei einigen Unternehmen ist der Staat anteilig sogar selbst mit eingestiegen, um diese durch die Krise zu bringen. Doch sind diese Maßnahmen und Hilfspakete überhaupt zielgerichtet? Wer soll den Schuldenberg einmal zurückzahlen? Und ist ein Staatseinstieg bei Unternehmen, die auch vor Corona schon im Krisenmodus waren, überhaupt richtig? Stichwort: Thyssenkrupp.Das sind die Themen, über die WAZ-Wirtschaftsredakteur Stefan Schulte in dieser Podcast-Folge mit dem Sozioökonom und “Wirtschaftsweisen” Achim Truger spricht. Außerdem gibt Wirtschaftsreporter Ulf Meinke einen kurzen Überblick über die aktuelle Lage beim Stahlkonzern Thyssenkrupp.Ein Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing aus dem Wirtschaftsressort der WAZ. Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW gibt es auf [www.waz.de/wirtschaft](https://waz.de/wirtschaft).Moderation: Theresa Langwald und Stefan Schulte; Redaktion und Produktion: Theresa Langwald

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  • 04.12.2020
    16 MB
    18:42
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    Die Wirtschaftsreporter - ab dem 20. November

    „Die Wirtschaftsreporter“ ist der neue Podcast und gleichzeitig eine Dialogplattform für die Wirtschaft in NRW. Alle zwei Wochen, immer freitags, führt ein Wirtschaftsredakteur der WAZ ein Gespräch mit einem Experten oder einer Expertin zu einem brennenden Thema aus der Region.Sie diskutieren Fragen wie etwa: Corona und die Wirtschaft – wie sind die Hilfspakete der Regierung zu bewerten? Startup-Tiegel Ruhrgebiet – welche Perspektiven haben junge Gründerinnen und Gründer? Unternehmen in der Krise – sollte der Staat ihnen finanziell unter die Arme greifen?„Die Wirtschaftsreporter“, das sind Stefan Schulte, Ulf Meinke und Frank Meßing. Lernen Sie in der Teaser-Folge zwei von ihnen kennen und erfahren Sie, welcher hochkarätige Gast in der ersten Folge am Freitag, 20. November, zu hören sein wird.Mehr Wirtschaftsnachrichten aus NRW auf www.waz.de/wirtschaftEin Podcast der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)Redaktion, Moderation und Produktion: Theresa Langwald

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