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Auf den Punkt

Die Nachrichten des Tages - von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell. Jeden Montag bis Freitag um 17 Uhr.

Alle Folgen

  • 17.06.2021
    11 MB
    11:50
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    Biden und Putin: Was das Treffen gebracht hat

    Biden und Putin sprechen in Genf. Auch wenn nicht viel Substantielles herauskam, macht das Treffen Mut auf eine Normalisierung der Beziehungen.Was haben sich Joe Biden und Wladimir Putin in den vergangenen Wochen nicht alles an den Kopf geworfen: Biden bezeichnete Putin als "Killer". Putin wiederum sagte, Bidens Aussage sei Teil des in Hollywood üblichen "Machogehabes". Der russische Präsident sah die Beziehungen der beiden Länder an einem Tiefpunkt angekommen.Am Mittwoch treffen sich die beiden Staatschefs dann zum ersten Mal während der Amtszeit Joe Bidens. Und das in einer Villa in Genf, der selbsternannten "Stadt des Friedens". Viel Substanzielles kommt bei dem Treffen nicht heraus, aber sowohl Biden als auch Putin loben die konstruktiven Gespräche. Und auch SZ-Außenpolitikredakteur Paul-Anton Krüger findet, dass das Treffen ein Schritt Richtung einer Normalisierung der Beziehungen war.Weitere Themen: Spahn verteidigt Vorgehen bei Masken-Beschaffung, Bundesregierung gelassen in Bezug auf Delta-Variante.**Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über AP und Reuters._

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  • 16.06.2021
    12 MB
    12:27
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    Wie steht es ums deutsch-polnische Verhältnis?

    Bundespräsident Steinmeier besucht Polen zum 30-jährigen Jubiläum des Nachbarschaftsvertrags. Wie wird Deutschland dort wahrgenommen?Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht einen der wichtigsten Freunde Deutschlands: Er fliegt nach Polen. Anlass ist das 30-jährige Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags. Aber wie steht es eigentlich um die Beziehungen der beiden Länder?SZ-Warschau-Korrespondent Florian Hassel beschreibt in dieser Folge, wie die regierende PiS-Partei Deutschland als Feindbild für innenpolitische Zwecke benutzt. Eine Sache kann sich die Bundesrepublik allerdings vorwerfen. Diese hat mit einer Pipeline in der Ostsee zu tun.Weitere Themen: Weniger Geld für digitalen Impfnachweis an Apotheken, Söder kündigt Konsequenzen nach Greenpeace-Aktion an.**Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz**Produktion:** Justin Patchett

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  • 15.06.2021
    11 MB
    11:21
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    "Das Kino kommt zurück!"

    Wie plant man Großveranstaltungen in diesen Zeiten? Ein Gespräch mit Christoph Gröner, dem künstlerischen Leiter des Münchner Filmfestes.Die Absageflut von Konzerten und Festivals des vergangenen Jahres setzt sich dieses Jahr fort. Aber Dienstagabend spielt in München die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen Frankreich. Und das vor etwa 14.000 Fans. "Wir freuen uns, dass langsam die Normalität zurück kehrt", sagt auch der künstlerischer Leiter des Münchner Filmfestes, Christoph Gröner. Die Planungen für sein Filmfest hätten sehr viele Wendungen und Drehungen genommen. Planungssicherheit habe dabei nie bestanden. Deshalb habe er zunächst auf eine reine Open-Air-Kinos gesetzt. Jetzt sei die Spiegelung der Filme aber auch in Kinosälen möglich. Schließlich sei aus Kinosälen keine einzige Corona-Infektion bekannt.Jetzt müsse auch die Kinokultur endlich wieder ins Rollen kommen, meint Gröner. Schließlich sei Kino eine soziale Erfahrung, die man auf der Couch nicht habe. "Das Kino kommt zurück", sagt er. Beim Münchner Filmfest startet das allerdings mit höchstens 500 Zuschauern bei einem Open-Air-Kino-Abend. Deshalb werde man auch bei weitem auch nicht die Zuschauer erreichen, die das Festival etwa 2019 hatte. Damals besuchten etwa 80.000 Menschen das Filmfest in München.Das Filmfest München beginnt am 1. Juli und läuft bis zum 10.7. Weitere Informationen und Programm unter https://www.filmfest-muenchen.de/Weitere Nachrichten: Hamburg und Berlin lockern Maskenpflicht, Biden betonte Partnerschaft der USA mit Europa, Rechtsextremismus steigt.Redaktion, Moderation: Lars LangenauRedaktion: Antonia FranzProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über die Welt.

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  • 14.06.2021
    12 MB
    11:54
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    Biden auf Europareise: America is back

    G7, Nato-Gipfel, EU-Spitzentreffen und das Gespräch mit Putin. Joe Biden ist auf Europa-Tour. Wie groß die Erleichterung über den neuen US-Präsidenten ist.Bei Kanzlerin Angela Merkel und den anderen Staats- und Regierungschefs des G7-Treffen in Cornwall ist spürbar wie sich mit Joe Biden das Verhältnis zu den USA entkrampft. Einer, der gemeinsam mit ihnen für die Interessen und die Werte des Westens kämpfen will. Und einer, der versteht, dass die Erderwärmung DAS größte Problem der Menschheit ist.“Das Treffen der G7 war zumindest das Ende der Demontage des Westens. Die Blutung ist gestoppt”, meint Washington-Korrespondent Hubert Wetzel. Biden habe in Cornwall und in Brüssel bei der Nato gezeigt, dass die Trump-Ära vorbei ist und es wieder eine verlässliche USA gebe. Er habe vorrangig Vertrauen schaffen wollen, das unter Donald Trump so sehr gelitten habe. Unter Biden seien die USA wieder ein Land, das Verbündete sucht. Der US-Präsident habe das Signal gesendet: "America is back." Als technologischer und wirtschaftlicher Hauptkonkurrent und als Bedrohung sehe Washington China. Russland hingehen wird in den USA nur als Störenfried gesehen. Es werde spannend, ob Biden und Wladimir Putin bei ihrem persönlichen Treffen ihre Rhetorik wieder entschärfen können.Weitere Nachrichten: Naftali Bennett neue israelische Ministerpräsident, Debatte um Maskenpflicht, digitaler Impfausweis.Unsere neuen Folge von “Und nun zum Sport” finden Sie unter sz.de/sportpodcast.Redaktion, Moderation: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Benjamin MarkthalerZusätzliches Audiomaterial über dpa.

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  • 11.06.2021
    11 MB
    11:46
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    Grünen-Parteitag: Gelingt Baerbock das Comeback?

    Aufgehübschter Lebenslauf, nicht angemeldete Nebeneinkünfte, sinkende Umfragewerte: Baerbock braucht die Trendumkehr auf dem Parteitag.Annalena Baerbock hat gerade keinen Lauf. Eher das Gegenteil. Von dem Höhenflug nach ihrer Kandidatur ist nach persönlichen Fehlern rund um ihren Lebenslauf und nicht versteuerten Sonderzahlungen nicht mehr viel zu spüren.An diesem Wochenende halten die Grünen ihren Parteitag ab und wollen wieder für positive Schlagzeilen sorgen. Aber auch hier gibt es Konflikte, sagt Constanze von Bullion. Und bei einer Frage kann sich die Parteispitze keine Schlappe leisten, so die Hauptstadtkorrespondentin der SZ.Weitere Themen: G7-Gipfel in Cornwall, Generelle Reisewarnung für Risikogebiete wird aufgehoben, Lieferkettengesetz beschlossen.**Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Jacqueline Dinser und Laura Terberl**Produktion:** Benjamin Markthaler_Zusätzliches Audiomaterial über ARD-Sendung "Farbe bekennen"._

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  • 10.06.2021
    12 MB
    11:58
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    Ist Jens Spahn so schlecht wie sein Ruf?

    Noch im Herbst des vergangenen Jahres war Jens Spahn der beliebteste Politiker Deutschlands. Davon ist keine Spur mehr: Die Liste von Krisen und Vorwürfen ist einfach zu lang. Ein langsamer Impfstart, überteuerte Masken, lange wies er keine Teststrategie vor...Gerade erst in der vergangenen Woche ist ein neuer Vorwurf aufgekommen: Spahn soll Masken, die nicht ausreichend zertifiziert waren, an Hilfsbedürftige und Menschen mit Behinderung verteilt haben wollen. Gehindert daran habe ihn das vom Sozialdemokraten Hubertus Heil geführte Arbeitsministerium. Die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken legte Spahn den Rücktritt nahe.Die Rücktrittsforderung sei "over the top", sagt Henrike Roßbach. Aber klar sei, so die SZ-Hauptstadtkorrespondentin, dass Spahn in den vergangenen Wochen eine wirkliche Fehlerhäufung unterlief und er sich wohl auf das baldige Ende der Legislaturperiode freuen dürfte.Weitere Themen: Papst lehnt Rücktritt von Marx ab, FU Berlin entzieht Giffey den Doktortitel.**Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Lars Langenau und Laura Terberl**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz und ARD Moma._

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  • 09.06.2021
    12 MB
    12:38
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    Wie Kriegsverbrechen Bosnien und Serbien bis heute prägen

    Lebenslang für Ratko Mladić. Aber der Völkermord von Srebrenica wirkt auch ein Vierteljahrhundert nach dem Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien weiter.Grausames Finale des bosnischen Bürgerkrieges war im Juli 1995 das Massaker von Srebrenica, bei dem serbische Soldaten mindestens 8372 Jungen und Männer exekutiert haben. Ratko Mladić hatte den Auftrag alle Bosniaken, bosnischen Muslime aus der Region zu vertreiben. Am Montag hat ein Berufungsgericht der Vereinten Nationen in Den Haag die Verurteilung von Mladić zu lebenslanger Haft bestätigt. Wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.Die Beweise gegen Mladić waren überwältigend. "Ein anderes Urteil als lebenslänglich war nicht möglich", sagt SZ-Osteuropa-Korrespondent Florian Hassel. Doch mehr als 40 Kriegsverbrecher würden noch in Serbien offen leben. Selbst in den höchsten Kreisen der serbischen Politik seien sie noch heute vertreten. Nie kam es dort zu einer Aufarbeitung der Vergangenheit - und so reiche auch die Leugnung von Kriegsverbrechen bis in die Spitzen der Politik auch der bosnischen Serben. Dabei seien sowohl Serbien als auch Bosnien-Herzegowina EU-Beitrittskandidaten. Bosnien-Herzegowina aber sei ein völlig dysfunktionaler Staat ohne Zentralregierung, sagt Hassel. Ein Staat, in dem nicht nur die Nachbarn Kroatien und Serbien mitmischen, sondern der auch durch Russland kaum regierbar gehalten werde. Auch die Aussöhnung der Volksgruppen habe keine Fortschritte gemacht, zieht Hassel eine ernüchterte Bilanz.Weitere Nachrichten: Neue Vorwürfe gegen Jens Spahn, Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn, US-Milliardäre zahlen kaum Steuern.Redaktion, Moderation: Lars LangenauRedaktion: Antonia FranzProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über BBC.

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  • 08.06.2021
    12 MB
    12:10
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    Wie man jetzt an seine Impfung kommt

    Jeder kann sich nun impfen lassen. Doch viele warten noch auf einen Termin. Wurde die Priorisierung zu früh aufgehoben?Seit Montag ist die Impfpriorisierung bundesweit aufgehoben. Jetzt kann jede und jeder neben den Impfzentren auch beim Hausarzt und bei den Betriebsärzten versuchen, eine Corona-Schutzimpfung zu bekommen. Nur: Impfstoff fehlt noch immer in ausreichender Menge. Inzwischen sind 38 Millionen Menschen mindestens einmal geimpft, etwa 15 Millionen Impfwillige würden noch auf ihren ersten Schuss warten, sagte Jens Spahn im ARD-Morgenmagazin. Bis Mitte Juli werde es für jeden, der will, ein Impfangebot geben, verspricht der Gesundheitsminister.Gerade aber führt die Aufhebung der Impfpriorisierung zu einem Ansturm auf die Arztpraxen. Entgegen der Beteuerungen von Spahn warten noch viele Personen der Priorisierung 3 auf Termine, sagt SZ-Wissenredakteurin Christina Berndt. "Der Mangel ist noch nicht behoben. Die "Starken und Schnellen mit guten Kontakten" hätten tatsächlich bereits vielfach ihre Impfungen.Jeder solle sich jetzt selbst auf verschiedenen Wegen darum bemühen, empfiehlt sie. Es gebe immer wieder freie Termine. Eine einzelne Impfdosis biete angesichts der Virusmutationen jedoch noch keinen ausrechende Schutz vor Covid 19. Derzeit rät Berndt zudem noch nicht zu Impfungen für Kinder. Andere bräuchten den Impfstoff gerade nötiger. Auch seien die Krankheitsverläufe bei Kindern meist nicht schwer.Weitere Nachrichten: Lokführer planen Bahn-Streiks, keine Kinderrechte im Grundgesetz.Redaktion, Moderation: Lars LangenauRedaktion: Antonia FranzProduktion: Valérie NowakZusätzliches Audiomaterial über ARD-Morgenmagazin.

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  • 07.06.2021
    11 MB
    11:19
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    Sachsen-Anhalt: Die Zeichen stehen auf Deutschland-Koalition

    Wahlsieger in Sachsen-Anhalt ist die CDU. Und die könnte womöglich bald mit SPD und FDP die Regierung stellen.

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  • 04.06.2021
    12 MB
    12:15
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    Wahlen in Sachsen-Anhalt: Der Kampf des Reiner Haseloff

    Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt und CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff versucht, stärker als die AfD zu werden - auf Kosten der Koalitionspartner.Am Sonntag ist in Sachsen-Anhalt Landtagswahl und über allem steht die Frage: Wer wird stärkste Kraft: Die CDU oder die AfD? In den Umfragen geht es sehr eng zur Sache. Und auch das Schicksal des Ministerpräsidenten Reiner Haseloff hängt an dieser Frage.Der Landesvater wollte ursprünglich gar keine dritte Amtszeit, aber nach personellen Querelen im CDU-Landesverband muss er noch einmal ran. Ulrike Nimz traut Haseloff den Sieg zu. Und das aufgrund eines Musters, das sich schon bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen zeigte, sagt die SZ-Korrespondentin.**Weitere Themen:** Kardinal Marx bietet Papst Rücktritt an, Bayern hebt Katastrophenfall auf.**Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb und Jacqueline Dinser**Produktion:** Benjamin Markthaler_Zusätzliches Audiomaterial über ZDF._

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  • 02.06.2021
    12 MB
    12:42
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    Sind die Grünen der neue Liebling der Wirtschaft?

    Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser macht sich für die Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock stark. Wie repräsentativ ist er für die deutsche Wirtschaft?In den Umfragen liegen die Grünen schon länger gleichauf oder sogar vor der Union. Jetzt scheint sogar die deutsche Wirtschaft Gefallen an der Idee einer grünen Kanzlerin zu finden: Der Ex-Siemens-Boss Joe Kaeser unterstützt Annalena Baerbock.Heißt das, dass sich die Grünen von einer vermeintlichen Verbots- zu einer Wirtschaftspartei gewandelt haben? Tut es nicht, sagt Cerstin Gammelin. Die SZ-Hauptstadtkorrespondentin berichtet, dass im deutschen Mittelstand weiterhin Skepsis gegenüber der Partei besteht.**Weitere Themen:** Regierung beschließt Entwurf für Pflegereform, Ende der Priorisierung bei Corona-Impfungen, Herzog neuer israelischer Staatspräsident.**Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb und Jacqueline Dinser**Produktion:** Justin Patchett

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  • 01.06.2021
    11 MB
    12:21
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    Betrug in Corona-Testzentren: "Ein Schaden an uns allen"

    Jens Spahn reagiert auf Betrugsvorwürfe und will die Verordnung anpassen. Kontrollen sollen verschärft werden. Aber wer kann die überhaupt durchführen?

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  • 31.05.2021
    11 MB
    11:55
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    Long Covid: Fünf Millionen für die Erforschung

    350 000 ehemals Corona-Infizierte kämpfen in Deutschland wohl mit Spätfolgen der Krankheit. Die sollen jetzt besser erforscht werden.

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  • 28.05.2021
    12 MB
    12:50
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    Bekommt Steinmeier eine zweite Amtszeit?

    Bundespräsident Steinmeier will sich für eine zweite Amtszeit zur Wahl stellen. Ob er diese bekommt, hängt vor allem vom Abschneiden einer Partei im September ab.Frank-Walter Steinmeier stellt sich für eine zweite Amtszeit zur Verfügung. Der amtierende Bundespräsident will dabei helfen, die Wunden zu heilen, die die Coronakrise verursacht hat.Zwar hat Steinmeier noch keine Mehrheit in der Bundesversammlung hinter sich, doch trete er nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung an. Kurt Kister meint, Steinmeier habe seine Sache bisher gut gemacht. Der ehemalige SZ-Chefredakteur denkt, die Chancen für eine zweite Amtszeit stehen so schlecht nicht.Weitere Themen: EMA lässt Biontech-Impfstoff für Kinder ab 12 Jahren zu, Namibia begrüßt deutsche Anerkennung von Völkermord durch Deutschland, Papst schickt Kontrolleure nach Köln.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb und Felix Ogriseck**Produktion:** Benjamin Markthaler_Zusätzliches Audiomaterial über Bundespräsidialamt._

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  • 27.05.2021
    11 MB
    10:54
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    Warum der Verfassungsschutz KenFM zum Verdachtsfall erklärt

    Das Landesamt für Verfassungsschutz in Berlin stuft das Medium KenFM als Verdachtsfall ein. Ob es darunter leiden wird, steht noch aus.Immer wieder demonstrieren Tausende sogenannte "Querdenker" gegen die Maßnahmen der Regierung. Angestachelt unter anderem von Medien, die Verschwörungstheorien verbreiten. Ganz vorne mit dabei ist das Portal KenFM des ehemaligen Fernseh- und Hörfunkmoderators Ken Jebsen.Jebsen hat eine große Anhängerschaft und nährt mit seinen Videos das Unbehagen gegenüber der Politik. Der Verfassungsschutz beobachtet schon länger das Vorgehen derlei Medien. Nun hat das Landesamt für Verfassungsschutz Berlin laut Recherchen von WDR, NDR und SZ das Portal KenFM als Verdachtsfall eingestuft.SZ-Hauptstadtkorrespondent Ronen Steinke ist sich noch unsicher, ob dieser Schritt dem Medium schaden oder sogar einen Aufwind bedeuten könnte.Weitere Themen: Mehr Impfungen als in Vorwoche, AfD-Spendenaffäre kommt vor Gericht.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Valérie Nowak_Zusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz._

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  • 26.05.2021
    12 MB
    12:43
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    Mit und ohne Assad wird Syrien keinen Frieden finden

    Syrien wählt. Aber es gibt gar keinen Zweifel daran, dass wieder Baschar al-Assad gewinnen wird. Wie ist die Lage nach zehn Jahren Bürgerkrieg?

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  • 25.05.2021
    13 MB
    13:19
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    Belarus: Wie ein Blogger zum Staatsfeind wurde

    Belarus' Präsident Lukaschenko hat jegliche Hemmungen verloren. Die Entführung einer Passagiermaschine ist sein Signal an die Opposition, dass sie nirgends sicher ist.

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  • 21.05.2021
    12 MB
    12:36
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    Baerbock, Laschet, Scholz: Erstes TV-Triell ums Kanzleramt

    Im WDR treffen zum ersten Mal die drei Spitzenkandidaten ums Kanzleramt aufeinander. Einen klaren Sieg kann niemand mit nach Hause nehmen.Am Donnerstag sind im Westdeutschen Rundfunk zum ersten Mal die Bewerberin Annalena Baerbock von den Grünen sowie die Bewerber Armin Laschet von CDU/CSU und der Sozialdemokrat Olaf Scholz aufeinandergetroffen.Vor allem Baerbock und Laschet gifteten sich beim Thema Klimaschutz gegenseitig an. SZ-Hauptstadtbüroleiter Nico Fried konnte nicht erkennen, dass jemand mit einem eindeutigen Sieg nach Hause gegangen wäre. Und auch Olaf Scholz schreibt er noch nicht ab.Weitere Nachrichten: Spahn mahnt zur Vorsicht trotz sinkender Inzidenz, Waffenruhe in Nahost.Helfen Sie uns diesen Podcast noch besser zu machen: Wir würden freuen, [wenn Sie dazu bei dieser Umfrage mitmachen](https://easy-feedback.de/umfrage/1317266/VF6k58-multi-71492).**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz, Felix Ogriseck und Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Benjamin Markthaler_Zusätzliches Audiomaterial über WDR._

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  • 20.05.2021
    14 MB
    14:45
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    Wie Kurz und Gefährten Österreich unter sich aufteilen

    Sebastian Kurz rechnet damit, dass er bald angeklagt wird. Die Ibiza-Affäre dreht sich immer mehr um die Partei des österreichischen Bundeskanzlers.Sebastian Kurz ist der Hoffnungsschimmer für viele Konservative in ganz Europa. Aber der österreichische Bundeskanzler könnte bald angeklagt werden. Es geht um Postengeschacher und absurde Whatsapp-Chats.Offenbar hatten Kurz und seine Weggefährten das Gefühl, die Republik unter sich aufteilen zu können. Die Opposition tobt, die Staatsanwaltschaft ermittelt und Wien-Korrespondentin Cathrin Kahlweit meint, so ein Skandal wäre in Deutschland unmöglich.Weitere Nachrichten: EU schließt 35-Milliarden-Vertrag mit Biontech/Pfizer, Baerbock meldet Nebeneinkünfte nach.Helfen Sie uns diesen Podcast noch besser zu machen: Wir würden freuen, [wenn Sie dazu bei dieser Umfrage mitmachen](https://easy-feedback.de/umfrage/1317266/VF6k58-multi-71492).**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über Facebook-Seite Österreichisches Bundeskanzleramt, Österreichisches Parlament._

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  • 19.05.2021
    12 MB
    12:29
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    EM-Kader: Die Rückkehr der Veteranen

    Joachim Löw stellt den EM-Kader vor. Der Bundestrainer stapelt tief: Ein Finale wäre zwar schön, aber die Favoriten, gibt er zu, sind andere.Trotz Corona und Geisterspielen sind noch immer viele Fans von der Nationalmannschaft begeistert. Diesen Eindruck möchte zumindest der Deutsche Fußballbund (DFB) vermitteln. Nach all den Affären der vergangenen Wochen hat der Verband bei der Vorstellung des EM-Kaders ganz unterschiedliche Unterstützer per Videokonferenz zugeschaltet: Schülerinnen und Schüler, Fanbeauftragte und sogar in ein Seniorenheim wurde die Verbindung hergestellt.Der DFB will sich volksnah zeigen. Und auch dem Bundestrainer ist auf seiner Abschiedstournee wichtig, dass er die Fans begeistert. Favoriten sind andere, Auftaktgegner Frankreich zum Beispiel, stapelt Joachim Löw tief. Auch SZ-Sportredakteur Martin Schneider sagt, für die deutsche Nationalmannschaft ist entscheidend, die schwere Vorrunde zu überstehen.Weitere Nachrichten: Familienministerin Giffey tritt zurück, Einreise aus Drittstaaten für Geimpfte in EU möglich.Helfen Sie uns diesen Podcast noch besser zu machen: Wir würden freuen, [wenn Sie dazu bei dieser Umfrage mitmachen](https://easy-feedback.de/umfrage/1317266/VF6k58-multi-71492).**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Justin Patchett_Zusätzliches Audiomaterial über DFB._

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  • 18.05.2021
    10 MB
    10:53
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    Wenn aus Israelkritik Judenhass wird

    Entflammt der Nahostkonflikt, dann spüren das auch Juden und Jüdinnen in Deutschland. Warum manche Demos im offenen Antisemitismus münden.Bei pro-palästinensischen Demonstrationen kam es am Wochenende zu antisemitischen Rufen und Ausschreitungen. Von Mannheim über Frankfurt bis Berlin.Es tue allen ganz gut, mit Bescheidenheit, Neugier und einem differenzierten Blick auf den Nahen Osten ranzugehen, meint Ronen Steinke, SZ-Redakteur für Innere Sicherheit und Experte für Extremismus. Der Konflikt könne nicht von hier gelöst werden. Man müsse zu denen, die antijüdische Parolen skandierten, klare Grenzen ziehen.Auch seien es nicht alles Palästinenser, die da gerade auch vor Synagogen demonstrieren würden. Darunter seien auch viele nationalistische Türken, die sich um das Leid der Kurden wenig kümmern würden. Beteiligte Nordafrikaner machten Israel für alles Übel in ihren Ländern und auf der Welt verantwortlich. Und darunter seien auch solche, die 2015 etwa aus Syrien geflohen seien. Auch unter ihnen würden tradierte Ressentiments gepflegt, bei denen Israelis und Juden ein Synonym für “Feind” seien.Weitere Nachrichten: Impfpriorisierung wird aufgehoben, Ausnahmezustand in Ceuta, Biden legt Steuerklärung vor.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Antonia Franz, Julia StantonProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über FDP Bundesparteitag, Welt und WDR.

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  • 17.05.2021
    11 MB
    11:40
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    Nahostkonflikt: Warum Netanjahu von der Eskalation profitiert

    Die Kämpfe zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas gehen weiter. Und mittlerweile kommt es auch in Israel auch immer mehr zu Ausschreitungen.

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  • 14.05.2021
    10 MB
    10:18
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    Urlaubsplanung: “Der Sommer wird gut!”

    Ferien stehen vor der Tür. Aber wo Urlaub machen? Welche Buchung man wagen kann - und sollte.Pünktlich zu Pfingsten geht es langsam wieder los mit dem Tourismus. In Schleswig-Holstein beispielsweise werden ab Montag wieder viele Einrichtungen aufmachen. Im Ausland muss man aktuell auch noch genau hinschauen. Immerhin muss man nicht mehr generell in Quarantäne, wenn man wieder nach Hause kommt.“Der Sommer wird gut, er wird viel besser als der vergangene”, macht Monika Maier-Albang aus der SZ-Reiseredaktion Hoffnung. In Österreich etwa wird die Einreise zumindest für Geimpfte, Genesene und Getestete einfach. Auch Griechenland setzt stark auf diese Gruppe. “Die Griechen sind wild entschlossen, die Saison mitzunehmen.” Bei Fernreisen gebe es viel mehr Unsicherheiten. Maier-Albang empfiehlt für dieses Jahr lieber einen Europa-Urlaub mit dem Auto: etwa vom Süden Deutschlands aus in Italien, Kroatien oder vom Norden Richtung Dänemark.Weitere Nachrichten: Nahostkonflikt, Rekord-Impfungen in Deutschland.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Julia StantonProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über dpa.

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  • 12.05.2021
    11 MB
    11:03
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    Hamas und die Arabische Welt

    Im Nahen Osten stehen die Zeichen auf Krieg. Wie es um die Solidarität der Araber mit den Palästinensern steht.Es ist ein nie dagewesener Raketenhagel, den die Menschen im Großraum von Tel Aviv da gerade erleben mussten. Seit Montagabend sind es weit mehr als 1000 Raketen, die aus dem Gazastreifen auf israelische Zivilisten abgefeuert wurden. Natürlich wehrt sich Israel: die Luftwaffe griff massiv Ziele auf palästinensischer Seite an. Etwa 50 Menschen sind dabei bislang getötet worden. Darunter nach Angaben der Armee auch mehrere ranghohe Mitglieder der islamistischen Hamas.Die palästinensische Sache ist zwar ein Teil der Identität, aber die Hamas habe kaum Sympathie in den arabischen Staaten, sagt Paul-Anton Krüger, Redakteur der SZ-Außenpolitik. Schließlich sei die Hamas ein Ableger der Muslimbruderschaft und damit erklärter innenpolitischer Gegner von Regierungen wie in Riad oder Kairo. Deshalb komme es auch zu abenteuerlichen Bündnissen wie zwischen der Hamas und Iran, obwohl die einen Sunniten und die anderen Schiiten sind.Weitere Nachrichten: Ermittlungen gegen Österreichs Kanzler, Bayern und BaWü geben Astra Zeneca und Johnson & Johnson frei.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz.

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  • 11.05.2021
    13 MB
    13:42
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    Nahostkonflikt: Droht die dritte Intifada?

    Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern ist erneut eskaliert. Das hat auch mit einem Machtkampf zwischen Hamas und Fatah zu tun, meint der Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv, Steffen Hagemann.Erst flogen Steine und Gummigeschoße in Jerusalem, dann Raketen auf Israel und Bomben auf den Gazastreifen. Im israelischen Aschkelon starben zwei Frauen, Dutzende Menschen in Gaza-Stadt. Es gebe nicht ursächlich nur einen Grund für die erneute Auseinandersetzungen, sagt Steffen Hagemann. Er ist Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv. Die Eskalation stehen aber eindeutig im Kontext der seit mehr als 50 Jahren andauernden Besetzung weiter palästinensischer Gebiete durch die israelische Armee. Zudem gehe es nach den abgesagten Wahlen in den Palästinensergebieten auch um einen Machtkampf zwischen der PLO und der Hamas. Die Hamas versuche mit dem Beschuss Einfluss auch im Westjordanland zu gewinnen. Sie wolle sich so an die Spitze des palästinensischen Widerstandes setzt. Beim Beschuss auch von Jerusalem gehe es ihr dabei vor allem um die Demütigung der israelischen Regierung.Weitere Nachrichten: Tote bei Angriff auf Schule in Russland, Hoffnung auf Impfangebot für zwölf bis 18-Jährige.Die Datenrecherche zur Auswertung von fast zwölf Millionen Telegram-Nachrichten zeigt wie sich Verschwörungstheorien, Rassismus und Sexismus zu einer toxischen Mischung verbinden. Sie finden das Projekt finden Sie unter sz.de/hassmessenModeration, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Reuters.

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  • 10.05.2021
    11 MB
    11:06
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    SPD: "Scholz ist nicht der beste Kandidat, sondern der einzige"

    Ein gelungenes Wahlprogramm, aber nur ein dröger Kandidat. Warum die SPD nicht aus den Puschen kommt.Jetzt hat auch die SPD ganz offiziell einen Kanzlerkandidaten: Dass es Olaf Scholz wird, war lange klar, am Sonntag wurde er jetzt auch auf einem digitalen Parteitag mit 96,2 Prozent gewählt. Seine zentralen Wahlkampfthemen: "Mobilität, Klima, Digitalisierung und Gesundheit." Und er will Kanzler werden. Doch danach sieht es zumindest momentan so gar nicht aus. Bringt dieser Parteitag die Wende für die SPD?Die Partei versuche sich neu zu erfinden und habe eine überzeugendes Programm vorgelegt. Aber Hartz IV klebe noch immer bleischwer am Image der SPD - und an der Biografie von Scholz. Mit ihm trete ein Spitzenkandidat an, der damals alles mitgetragen - und der deshalb ein Glaubwürdigkeitsproblem hat. "20 Jahre im Geschäft: Scholz bleibt Scholz", sagt Mike Szymanski aus dem SZ-Hauptstadtbüro. Begeisterungsstürme entfache der Finanzminister nicht. Er sei eher "dröge und sachlich". "Scholz sei nicht der beste Kandidat, sondern der einzige." Tatsächlich aber habe es aber wohl keine personelle Alternative zu ihm als Kanzklerkandidaten gegeben. Möglichweise könne ihm aber die Wärme der Mainzer Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Wahlkampf helfen.Weitere Nachrichten: Wissler und Bartsch sind Linke-Spitzenkandidaten, Priorisierung für Johnson & Johnson aufgehoben.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über SPD Bundesparteitag.

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  • 07.05.2021
    11 MB
    11:35
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    Statt Patent-Freigabe: Ein Marshallplan fürs Impfen

    Die Wende der USA bei den Impfstoff-Patenten sorgt für Druck. Warum eine andere Idee sinnvoller ist.Gerade hat die US-Regierung unter Joe Biden eine radikale Wende verkündet: Im Rahmen der Welthandelsorganisation sind die Vereinigten Staaten jetzt für die zeitweise Aussetzung der Patente für Impfstoffe gegen Corona. Ein Vorschlag, den die Weltgesundheitsorganisation “als historischer Meilenstein” feiert. Doch einer, der vor allem von Ländern blockiert wird, in denen die Pharmaindustrie stark ist. Und so ist auch die Bundesregierung skeptisch.Das Wirtschaftssystem basiert eben in weiten Teilen der Welt auf dem Eigentumsrecht, sagt der Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion Marc Beise. Er zweifelt daran, dass dieser Schritt mehr Medikament auf den Markt bringen würde. Denn es sei nicht so einfach, nur die Patente zur Verfügung zu stellen. Dafür sei vielmehr ein großes, kompliziertes “Ökosystem” im Zusammenspiel von vielen Spezialisten nötig. Gebildet und unterstützt von einem Fond, in den die reichen Staaten Milliarden einzahlen könnten. In den USA gebe es eine Initiative für einen “weltweiten Marshallplan fürs Impfen”. Und auch er unterstütze eine kleine schlagkräftige Einheit aus Fachleuten und sehr viel Geld im Rücken, wie die, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder wirtschaftlich auf die Beine gebracht habe.Weitere Nachrichten: Aktuelle Corona-Lage, NSU 2.0: Vorwürfe gegen Bayerns Justiz.Redaktion, Moderation: Lars LangenauRedaktion: Antonia FranzProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz.

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  • 06.05.2021
    10 MB
    10:45
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    Der deutsche "Wohlfühl-Klimaschutz"

    Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Aber wie will die Politik das schaffen?

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  • 05.05.2021
    10 MB
    11:18
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    Corona-Risiko: Wenn die Postleitzahl entscheidet

    In sozialen Brennpunkten verbreitet sich das Coronavirus gerade schneller als an anderen Orten. Mobile Impfangebote wie in Köln-Chorweiler sollen das ändern.

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  • 04.05.2021
    11 MB
    10:54
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    Rechte für Geimpfte: Droht ein Zwei-Klassen-Sommer?

    Für Geimpfte und Genesene kommen Erleichterungen sehr bald. Ist das die Impfpflicht durch die Hintertür?Bereits am Donnerstag diskutiert der Bundestag darüber. Am Freitag der Bundesrat. Und am Wochenende könnte bundesweit für Geimpfte und von Corona Genesene zumindest ein Teil der Normalität zurückkehren. Auch die Ausgangssperre und Kontaktbeschränkungen sollen für vollständig Geimpfte dann nicht mehr gelten. Noch sind diese Lockerungen dann nur Wenigen und vor allem Älteren vorbehalten. Ist das alles sinnvoll?Rechtlich seien diese Lockerungen zwingend, sagt der SZ-Korrespondent am Karlsruher Bundesverfassungsgericht, Wolfgang Janisch. Freiheiten könnten nur beschränkt werden, wenn es dafür eine Rechtfertigung gibt. Wenn aber das Infektionsrisiko zurückgegangen sei, müsse man die Freiheiten selbstverständlich wieder zurückgeben. Den Vorwurf, dass jetzt eine Art Impfpflicht durch die Hintertür komme, deutet der Jurist anders. Man könne Erleichterungen für Geimpfte in einer Übergangszeit durchaus auch als positiven Anreiz für Impfskeptiker sehen. Wenn aber ein Großteil der Menschen geimpft sei, würden die Maßnahmen eh wegfallen.Weitere Nachrichten: Tourismus in Bayern, Festnahme “NSU 2.0”, Zunahme politisch motivierte Kriminalität.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Antonia FranzProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und Bundespressekonferenz.

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  • 03.05.2021
    11 MB
    11:22
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    Pressefreiheit: Journalismus zwischen den Stühlen

    Am “Tag der Pressefreiheit” lenken wir den Blick auf Willkür und Gewalt gegen Journalistinnen und Journalisten. Was auch wir erleben müssen.Die Pressefreiheit ist weltweit bedroht. Die Organisation “Reporter ohne Grenzen” führt auf, dass sie in fast drei Viertel der Länder der Welt zumindest bedeutend eingeschränkt ist. Nicht nur in totalitären, repressive Staaten wie Nordkorea oder Eritrea, sondern auch in den USA, Großbritannien - und Deutschland. Auf der Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ ist die Bundesrepublik von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht.Besonders in Zeiten der Pandemie sei es nicht leicht, aus den Gerichtssälen zu berichten, sagt SZ-Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger. Auch würde vor allem Rechtsextremisten die Verfahren oft genug als Bühne nutzen - und wie auch auf Pegida- oder Corona-Demonstrationen offen drohen. Auf Bedrohungen per Mail reagiere sie inzwischen immer öfter mit Anzeigen. Problematisch sei inzwischen aber auch der Druck, den Anwälte gegen Journalisten ausüben würden. Doch wenn sie sich einschüchtern lasse, dann habe sie ihren Beruf verfehlt, meint Ramelsberger. Journalisten sollten “nicht auf einem Stuhl oder schon gar nicht auf einem Schoß sitzen, sondern zwischen den Stühlen”.Hier der Link zum Schul-Projekt “Journalismus macht Schule”.Antworten auf häufig gestellte Fragen der Leserinnen und Leser und Positionen der SZ finden Sie hier und in der Zeitung auf der Seite des Leserforums.Weitere Nachrichten: Lockerungen für Geimpfte, Oktoberfest-Absage, BKA zerschlägt Kinderpornografie-Plattform, DFB-Krise.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Carolin Lenk

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  • 30.04.2021
    12 MB
    12:12
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    "Angespannte Lage": Blick in Deutschlands Intensivstationen

    Die Zahl der Covid-Intensivpatienten nimmt sehr leicht ab. Trotzdem bleibt die Situation ernst. Ein Gespräch mit einer Intensivpflegerin und einem Chefarzt.Wochenlang ist die Zahl der Covid-Intensivpatienten immer weiter gestiegen. Die Notfallmediziner haben wieder und wieder gewarnt: Es brauche strengere Maßnahmen, sonst drohe das Gesundheitssystem zusammenzubrechen.Erst jetzt geht die Zahl leicht zurück. Für Entspannung sorgt das aber nicht, erklären die Intensivkrankenpflegerin Katrin Rutten und der Ärztliche Direktor des Rotkreuzklinikums in München Marcus Hentrich.Weitere Themen: Biontech beantragt Impfstoff-Zulassung für Kinder ab 12, Ampelkoalition in Rheinland-Pfalz, Massenpanik in Israel.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Lars Langenau und Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Justin Patchett_Zusätzliches Audiomaterial über Bundespressekonferenz._

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  • 29.04.2021
    14 MB
    13:50
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    100 Tage Biden: Sind die USA zurück?

    In den USA krempelt Joe Biden viel um, außenpolitisch ist er um Zusammenarbeit bemüht. Beim Impfen gilt aber ein altes Trump-Prinzip: America First.100 Tage ist Joe Biden nun im Amt. Innenpolitisch, das sagen viele Beobachter, legt er ein rasantes Tempo vor: Die USA impfen in großer Geschwindigkeit, die Wirtschaft zieht kräftig an und die Regierung schenkt jedem US-Bürger 1400 Dollar.Aber wie sieht es denn außenpolitisch aus? Sind die USA wirklich zurück? Auch hier hat Biden für viel Aufsehen gesorgt: Rückkehr ins Pariser Klimaabkommen, klare Abgrenzung gegenüber Russland und China. US-Korrespondent Hubert Wetzel spricht über die Unterschiede zwischen Bidens und Trumps Außenpolitik - und deren Gemeinsamkeiten.**Weitere Themen:** Karlsruhe erklärt Klimaschutzgesetz für in Teilen verfassungswidrig, Neuinfektionen in Deutschland nehmen ab.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über US Congress._

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  • 28.04.2021
    11 MB
    11:15
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    Corona in Indien: Religiöse Feste werden zu Superspreader-Events

    In Indien wütet das Coronavirus. Hunderttausende sind infiziert und das Gesundheitssystem ist kollabiert. Was hat diese Welle verursacht?Die offiziellen Zahlen machen demütig: Am Mittwoch wurden in Indien 360.960 Corona-Infektionen neu gemeldet. Inzwischen sind es fast 18 Millionen nachgewiesene Fälle, die weltweit zweitmeisten Infektionen nach den USA. Mit offiziell annähernd 3300 neuen Toten an einem Tag wurde die Schwelle von 200 000 Todesfällen in Verbindung mit dem Virus überschritten. Traurige Rekorde.Die Zahlen sind nicht besonders valide, sagt SZ-Asienkorrespondent David Peifer. Sowohl die Infektionen als auch die Anzahl der Toten seien eher geschönt oder “milde interpretiert”. Es werde in Indien nicht flächendeckend oder auch gar nicht getestet. Und wo getestet werde, da komme etwa einer von drei Covid-Tests positiv zurück. Das Gesundheitssystem sei in vielen Teilen des Landes bereits kollabiert. Der erneute Ausbruch vor allem in Städten wie Neu-Delhi hat laut Pfeifer mit den weitgehenden Lockerungen der Schutzmaßnahmen zu tun. Die Regierung habe fälschlich angenommen, das Virus schon fast besiegt zu haben. Doch dann hätten sich religiöse Massenfeste zu Superspreader-Events entwickelt.Weitere Nachrichten:Streit über Rechte für Geimpfte, Verfassungsschutz beobachtet "Querdenker", EU-Parlament bestätigt Brexit-Handelspakt.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Carina Seeburg, Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Carolin Lenk

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  • 27.04.2021
    10 MB
    10:44
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    “Geimpft werden macht glücklich”

    Die Impfpriorisierung wird bald aufgehoben und dann gibt es auch mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene. Die Zuversicht, das Coronavirus in Deutschland zu besiegen, steigt.Nach der Blamage um die schnell wieder einkassierte “Osterruhe” hatten sich am Montagnachmittag Bund und Länder zu einem Impfgipfel verabredet. Das Ergebnis: Die Impfpriorisierung wird bald aufgehoben und dann gibt es auch mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene vom Coronavirus. Auch nimmt die Impfkampagne in Deutschland endlich Fahrt auf - und manche Hausärzte sind inzwischen "am Oberrand unserer Belastungsgrenze", wie die Virologin Nasim Motamedi aus einer Allgemeinarztpraxis bei München sagt.Geimpfte sollten schnell ihre Freiheiten zurück bekommen, meint Werner Bartens aus der SZ-Wissenredaktion. Auch sei es jetzt "höchste Zeit", in den Altersheimen mit Lockerungen zu beginnen. Grundsätzlich seien die Hausärzte zu spät in die Impfkampagne eingebunden worden, kritisiert Bartens. Aber jetzt seien "erstaunliche Fortschritte" zu verzeichnen. Ein befreundeter Impfarzt habe ihm gesagt: “Impfen macht glücklich, geimpft werden macht glücklich.” Täglich würden gerade ein Prozent der Bevölkerung geimpft. Bereits 24 Prozent seien es bis dato. Bis spätestens Pfingsten müssten also dringend mehr Freiheiten für Geimpfte und Genese gewährt werden. Ab spätestens Juli könne man wieder zuversichtlich sein.Registrierungen und Infos kostenfrei unter der Bundeshotline 116117 oder unter www.impfterminservice.de.Weitere Nachrichten: Bayern hebt Impfpriorisierung früher auf, Lockdown in der Türkei, Nagelsmann wird neuer Bayern-Trainer.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Franziska von Malsen, Antonia FranzProduktion: Carolin Lenk

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  • 26.04.2021
    10 MB
    10:44
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    Drei Oscars für “Nomadland”: Ein Glücksfall!

    Der dreifach oscarprämierte Film von Chloé Zhao ist der Film zur richtigen Zeit. Einer der Resilienz entwickelt - und einer, der zurecht gegen Netflixs “Mank” gewonnen hat.Zum 93. Mal sind die bedeutendsten Filmpreise der Welt verliehen worden. Drei der vier Haupt-Oscars gingen an das Roadmovie "Nomadland" der aus China stammenden Filmemacherin Chloé Zhao. Einer davon an ihre Hauptdarstellerin Frances McDormand. Und die sich wünscht sich statt einer Dankesrede, dass man sich den Film auf der größten Leinwand anschauen sollte, die man finden kann.Die Preise seien absolut gerechtfertigt, sagt die SZ-Filmkritikerin Susan Vahabzadeh. “Nomandland” sei “ein Glücksfall von einem Film.” Er zeige großartige Bilder und entwickle eine unglaubliche Resilienz. Zudem sei die gesamte Verleihung viel diverser, als die beiden Oscars für McDormand und Anthony Hopkins vermuten lassen würden. Auch “Mank” von David Fincher sei ein “wahnsinnig schöner Film”, sagt Vahabzadeh. Aber im Vergleich wirke er trotz seiner Perfektion “unemotional und erstarrt”.Weitere Nachrichten: Corona wütet in Indien, Arbeitsverbot für Nawalnys Organisationen, globaler Rüstungsboom.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Carina Seeburg, Antonia Franz, Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über ABC, SearchlightPictures und Movie Trailers Source.

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  • 23.04.2021
    12 MB
    12:19
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    Fußball-EM: Es bleibt bei München

    Nach langen Diskussionen bleibt es im Sommer bei vier Fußball-EM-Spielen in München. Mindestens 14.500 Fans sollen dabei Platz in der Arena finden.Drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ein Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft sollten in München stattfinden. Doch weil sich auch Deutschland in der Pandemiebekämpfung schwertut, war nicht mehr sicher, ob München Austragungsort bleibt. Denn der europäische Fußballverband Uefa hat die Bedingung, dass Zuschauer ins Stadion müssen.Nun bleibt München Spielort und mindestens 14.500 Fans sollen bei den Partien zuschauen. Eine überraschende Entscheidung, meint SZ-München-Chef René Hofmann.Weitere Themen: Spahn über Coronalage, Merkel im Wirecard-Untersuchungsausschuss, Nawalny beendet Hungerstreik.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Lars Langenau**Produktion:** Valérie Nowak

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  • 22.04.2021
    12 MB
    12:12
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    Wie Kinder und Jugendliche unter dem Lockdown leiden

    Fast alle Kinder und Jugendlichen belastet der Lockdown. Psychotherapeuten warnen vor langfristigen gesundheitlichen Folgen.Seit Monaten hangelt sich Deutschland von einer Lockdownverlängerung zur nächsten. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden besonders unter den Einschränkungen, warnt der Psychotherapeut Michael Schroiff.Im Gespräch erzählt der Vorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, dass nicht wenige Ticks entwickeln und soziale Kompetenzen verlieren. Es brauche vor allem soziale Kontakte, sonst drohen langwierige gesundheitliche Schäden.Weitere Themen: Biden will ehrgeizigere Klimaziele, Scholz weist Mitschuld in Wirecard-Skandal zurück, 30 Millionen Sputnik-V-Dosen für Deutschland.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk

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  • 21.04.2021
    13 MB
    13:17
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    Der große Spagat des Markus Söder

    Wer soll glauben, dass die CSU im Wahlkampf hinter Armin Laschet stehen wird? Wettstreit sei nicht gleich Beschädigung, heißt es in München.Die Union hat ihren Kanzlerkandidaten. Aber wer soll nach den vergangenen neun Tagen ernsthaft noch glauben, dass die CSU hinter Armin Laschet steht?Generalsekretär Markus Blume sagt, innerparteilicher Wettstreit habe nichts damit zu tun, andere zu beschädigen. Der langjährige CSU-Reporter Roman Deininger meint jedoch, die Risse vor allem in der CDU werden im Wahlkampf sichtbar sein.**Weitere Themen:** Bundestag stimmt für Notbremse, Idee der Super League so gut wie verworfen.Alle Informationen, wie Sie bei der Datenrecherche von SZ und Algorithm Watch mitmachen können, finden Sie unter [sz.de/wahlfilter](http://sz.de/wahlfilter).**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz**Produktion:** Carolin Lenk

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  • 20.04.2021
    10 MB
    10:37
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    "Die CSU wird weiter nur die CSU plakatieren”

    Armin Laschet wird Kanzlerkandidat der Union. Markus Söder zieht zurück. Doch wie stehen die beiden nun da?Eigentlich war ja Schalke Meister. Ganze vier Minuten und 38 Sekunden, anno 2001. War dann doch nichts, weil es Bayern München doch noch schaffte. Schalke wurde nur Meister der Herzen. “Söder war der Kandidat der Herzen”, meint jetzt der Generalsekretär der CSU, Markus Blume.Dass Söder der “Kandidat der Herzen” war, sei eine kleine Spitze des CSU-Generalsekretärs Markus Blume gegen Laschet gewesen, sagt der Berliner SZ-Parlamentskorrespondent Stefan Braun. Viele aus der CDU müsse Laschet jetzt noch für sich gewinnen. Aber immerhin hätten die Mitglieder des CDU-Vorstandes jetzt mit offenem Visier agieren müssen - und sich dann doch noch mehrheitlich hinter ihren Vorsitzenden gestellt. Er schließe es aus, dass Söder in ein potenzielles Kabinett Laschet eintreten werde, sagt Braun.Der CSU-Chef habe in dem Streit mit der Union keinen Schaden genommen. Schließlich kenne er solche Auseinandersetzungen. Auch sei seine "Ausgangsposition jetzt ziemlich genialisch”, meit Braun. Da er sich zurücklehnen könne, wenn der Wahlkampf schief gehen sollte. Sowieso werde in Bayern, meint Braun, die CSU weiterhin nur die CSU plakatieren.Weitere Nachrichten: In Sachsen kann jeder Astra Zeneca bekommen, Bremer Bamf-Verfahren eingestellt, Super Liga.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über Phoenix Livestream.

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  • 19.04.2021
    12 MB
    12:14
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    Göring-Eckardt zu Baerbock: "Eine geht jetzt voran"

    Annalena Baerbock ist Kanzlerkandidatin. Das Team mit Robert Habeck bleibt bestehen, sagt die grüne Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Das Gehabe in der Union empfindet sie als "schlechten Stil".Die K-Frage ist entschieden. Zumindest bei Bündnis 90/Die Grünen. „Wir beide wollten es, aber am Ende kann es nur eine machen“, sagte Robert Habeck am Montagvormittag. Annalena Baerbock wird im Alter von 40 Jahren Deutschlands jüngste Kanzlerkandidatin aller Zeiten. Doch Baerbock hat keinerlei Regierungserfahrung.Das Team mit Robert Habeck bleibe ja, sagte die grüne Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt im Podcast. “Es wird ein starkes Team bleiben: Eine geht jetzt voran.” Es gehe neben den Inhalten um eine andere Art von Politik und einen neuen Politikstil. Es gebe “keine Lieblingskoalition mehr”, sagte Göring-Eckardt weiter. Auch kritisierte sie die Suche nach einem Kanzlerkandidaten der Union. Seit zwei Jahren sei klar, dass Angela Merkel nicht mehr antrete und sie sei verwundert darüber, wie unprofessionell das gerade vonstatten gehe. Weder für Armin Laschet noch für Markus Söder habe sie eine Präferenz: "Da bekleckert sich gerade keiner mit Ruhm.” Der Machtkampf sei von Egozentrismus und “schlechtem Stil” geprägt.Weitere Nachrichten: K-Frage der Union, Infektionsschutzgesetz wird abgeschwächt, Jungfernflug des Mars-Helikopters "Ingenuity", Fußball-Superliga.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia FranzProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über Phoenix Livestream.

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  • 16.04.2021
    13 MB
    13:12
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    Aerosolforscher: Die Gefahr lauert drinnen

    Der Bundestag berät über nächtliche Ausgangssperren. Dabei würde sich an der frischen Luft kaum jemand infizieren, sagt Aersolforscher Christof Asbach.Wir sind mittendrin in der dritten Corona-Welle. Die Zahl der Neuinfektionen steigt und die Intensivmediziner rufen um Hilfe. Im Bundestag diskutieren die Abgeordneten deshalb über die bundeseinheitliche Notbremse. Nächtliche Ausgangssperren eingeschlossen.Doch dieses Instrument ist nicht nur verfassungsrechtlich äußerst umstritten, auch infektiologisch schieße diese Maßnahme am Ziel vorbei, sagt Christof Asbach. Der Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung erklärt, draußen würden kaum Infektionen passieren. Wichtig sei es, in Innenräumen Kontakte zu vermeiden.Weitere Themen: Vereinigtes Königreich kein Risikogebiet mehr, Söder in Politbarometer weit vor Laschet.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Lars Langenau**Produktion:** Valérie Nowak_Zusätzliches Audiomaterial über Deutscher Bundestag._

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  • 15.04.2021
    14 MB
    14:38
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    Laschet gegen Söder: Duell der Schikanen

    Markus Söder steckt nicht gegen Armin Laschet zurück. Der Grund: Die CSU hält Laschet für einen schlechten Kanzlerkandidaten.Laschet gegen Söder: Seit Sonntag ist das Duell um die Kanzlerkandidatur bei der Union richtig entbrannt. Söder steht in den Umfragen besser da. Aber viele in der CDU wollen den gerade erst zum Parteivorsitzenden gewählten Laschet nicht beschädigen.Über die Stimmung in der Union sprechen in dieser Folge Söder-Biograf Roman Deininger und SZ-NRW-Korrespondent Christian Wernicke.Weitere Themen: Bundesverfassungsgericht erklärt Mietendeckel für ungültig, Merkel soll sich mit Astra-Zeneca impfen lassen.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über dpa und Reuters._

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  • 14.04.2021
    12 MB
    12:17
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    Afghanistan-Abzug: Die Taliban drängen zurück an die Macht

    Am 11. September sollen die letzten US-Soldaten aus Afghanistan abziehen. Der Westen ist gescheitert.Die Militäroffensive ”Operation Enduring Freedom” war eine direkte Folge der Terroranschläge von 9/11. Zwischenzeitlich sind in Afghanistan 100 000 US-Soldaten dort stationiert gewesen. Der 20. Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center in New York soll der Tag sein, an dem sich die letzten ausländischen Soldaten aus Afghanistan zurückziehen. So wird es US-Präsident Joe Biden am Mittwochabend verkünden. Auch die britischen und deutschen Soldaten werden folgen. Dabei bestimmt die Gewalt nach wie vor den Alltag der Afghanen."Der Abzug orientiert sich nicht an der afghanischen Realität", sagt SZ-Auslandsredakteur Tobias Matern, der einst Korrespondent in Afghanistan zur Hochphase des Kriegs war. Das Land könne abermals im Chaos versinken, denn die Taliban drängen zurück an die Macht. Biden habe viele Fehler seiner Vorgänger von Bush über Obama bis Donald Trump geerbt. Trump habe sich von den Taliban über den Verhandlungstisch ziehen lassen. Die afghanische Regierung stehe jetzt mit dem Rücken zur Wand. Viele wollen das Land nur noch schnell verlassen. "Der Westen ist in Afghanistan gescheitert", meint Matern.Weitere Nachrichten: 50 Millionen weitere Impfdosen von Biontech für die EU, Kanzlerkandidatur der Union.Unsere Podcast-Serie “Die Mafiaprinzessin” finden Sie unter sz.de/mafiaprinzessin.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Antonia FranzProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über ARD Morgenmagazin, Sky News, CNN, ABC7NY, VOA News, AP Archive.

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  • 13.04.2021
    10 MB
    10:39
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    Notbremse per Gesetz: Was die Bundesregierung vorschlägt

    Bald kommt eine bundesweit einheitliche Notbremse zur Abwehr der Pandemie. Welche der Maßnahmen sinnvoll sind - und was eher nicht.17 Tage hat Kanzlerin Angela Merkel dann doch noch zugeschaut, wie sich die dritte Corona-Welle entwickelt. Am Dienstag dann hat das Bundeskabinett eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Demnach müssen sich die Bürger in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen. Private Treffen sollen nur noch mit einer weiteren Person möglich sein.Das sei kein großer Wurf, dafür gehen die Maßnahmen nicht weit genug, kritisiert SZ-Wissen-Redakteurin Christina Kunkel. Dabei würden laut neusten Prognosen bereits Ende April auf den Intensivstationen mehr Menschen liegen als auf dem Höhepunkt der zweiten Welle. „Das ist das größte Versagen“, meint Kunkel, „dass man da nicht frühzeitig gegengesteuert hat“. Immerhin gebe es nach dem Flickenteppich jetzt aber endlich bundeseinheitliche Regeln. Epidemiologisch würden auch die nun beschlossenen Ausgangssperren nur Sinn machen, damit man sich eine Zeitlang gar nicht mehr treffe. Allerdings sei inzwischen klar, dass die Gefahr einer Ansteckung vor allem in Innenräumen besteht.Weitere Nachrichten: Nato fordert den Abzug russischer Truppen an Grenze zur Ukraine, Prozess gegen rechte Terrorzelle, Söder versus Laschet.Weitere Nachrichten: Infektionsschutzgesetz, Iran bezichtigt Israel der Sabotage.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia FranzProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über ARD Anne Will, Phoenix und Tiktok.

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  • 12.04.2021
    10 MB
    10:24
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    Ruprecht Polenz: "Laschet kann auch Kanzler"

    Armin Laschet oder Markus Söder? Wer wird Kanzlerkandidat der Union? Die Spitze der Christdemokraten steht hinter Laschet. Söder müsse zurückstecken, meint der CDU-Politiker Ruprecht Polenz.Montagmittag bekam der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen die Rückdeckung vom Präsidium und dem Bundesvorstand der CDU. Für Laschet nur "ein Meinungsbild der CDU", aber das ist Understatement. Der Aufschlag liegt bei Laschet. Denn Söder hat seine Kandidatur am Sonntag von “einer breiten Unterstützung durch die CDU” abhängig gemacht.Söder wird seine Schlussforderungen daraus ziehen, sagt der Ex-CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz. Laschet sei der richtige Kanzlerkandidat. Er stehe für in seinen Grundüberzeugungen für Europa und einen humanitären Umgang mit Geflüchteten. Er habe in NRW bewiesen, dass er verlässlich regieren kann. Und diese Verlässlichkeit brauche es auch, wenn man Deutschland regiert."Er ist der richtige Kanzlerkandidat und kann auch Kanzler", meint Polenz. Jüngst habe es Schwächen in der Kommunikation der Corona-Regeln gegeben, aber bei den Maßnahmen und den Ergebnissen bei der Bekämpfung der Pandemie stehe NRW im Mittelfeld. Der Union drohe kein Bruch, sagt Polenz.Weitere Nachrichten: Infektionsschutzgesetz, Iran bezichtigt Israel der Sabotage.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia FranzProduktion: Carolin LenkZusätzliches Audiomaterial über ZDF heute Journal und Livestream CDU Pressekonferenz.

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  • 09.04.2021
    11 MB
    10:59
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    Joe Biden macht sein Ding

    Das Impftempo in den USA ist rasant, ein teures Corona-Hilfspaket läuft. Als nächstes will Joe Biden die Infrastruktur und Waffenrechte anpacken. Hat der US-Präsident also alles im Griff?

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  • 08.04.2021
    12 MB
    12:22
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    Chinas Angst vor einem Olympia-Boykott 2022

    Seit Monaten wird darüber spekuliert, nun bringen die USA öffentlich einen Boykott der Winterspiele 2022 in Peking ins Spiel. Chinas Führung ist erzürnt.Zugegeben, sie wirken noch etwas weit weg: die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Aber gerade in diesen Tagen sorgen sie für große Spannungen zwischen USA Und China. Es geht um einen möglichen Boykott der Spiele.Zuerst sagte ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums, dass sich die USA mit ihren Partnern über ein gemeinsames Wegbleiben verständigen würden. Und zwar wegen der Menschenrechtslage im Land, speziell den Umgang mit den Uiguren. Wenig später dementiert das eine Sprecherin des Weißen Hauses. Doch der Geist ist aus der Flasche.Die kommunistische Parteiführung in China ist erzürnt. Ein weiterer amerikanischer Versuch, China kleinzuhalten, behauptet sie. Aber die Gründe für einen Boykott sind ernste Anliegen, erklärt SZ-China-Korrespondentin Lea Deuber.Weitere Themen: 650.000 Impfungen an einem Tag, Spahn möchte über Sputnik V verhandeln, Russland verlegt offenbar Kriegsschiffe ins Schwarze Meer.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über White House und State Department._

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  • 07.04.2021
    13 MB
    13:48
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    Boris Palmer: Harte Lockdowns führen in die Sackgasse

    Viele sehen Modellprojekte wie in Tübingen kritisch und wollen sie vorerst aussetzen. Oberbürgermeister Palmer ist überzeugt: Ganz Deutschland kann davon profitieren.Virologinnen und Virologen, Armin Laschet und die Kanzlerin wollen einen kurzen harten Lockdown, um die Infektionsketten zu brechen. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland verschiedene Modellregionen, in denen man mit einem negativen Test ins Café oder Theater gehen kann.Einige, unter anderem der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, fordern, dass diese Modellprojekte vorerst ausgesetzt werden. Sie würden die falschen Signale in Zeiten steigender Infektionszahlen setzen.Es brauche Alternativen zum Lockdown, sagt hingegen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. In seiner Stadt findet seit Wochen ein Modellprojekt mit Öffnungen und vielen Corona-Tests statt. Davon profitiere auch der Rest der Republik.Weitere Themen: Weitere Erkrankungen bei Covid-19-Genesenen, Merkel für Brückenlockdown, Grüne wollen am 19. April Kanzlerkandidatur bekanntgeben.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Antonia Franz**Produktion:** Justin Patchett_Zusätzliches Audiomaterial über Youtube-Channel Saarland und dpa._

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  • 06.04.2021
    12 MB
    12:21
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    Corona: Vom Brückenlockdown bis zum Holzhammer

    Armin Laschet denkt über Ostern nach und fordert einen Brückenlockdown. Doch die Maßstäbe, die er anlegt, reichen nicht aus, mahnen Wissenschaftler.Solange noch nicht richtig umfassend geimpft werden kann, sollen scharfe Einschränkungen im ganzen Land verhängt werden, fordert Armin Laschet. Der NRW-Ministerpräsident und möglicher Kanzlerkandidat in spe hat die Idee eines "Brückenlockdowns" vorgestellt.Das ist nichts Neues, was Laschet da fordert, sagt die SZ-Wissenschaftsredakteurin Christina Kunkel. Und weit genug gehe der Vorschlag sowieso nicht.Weitere Themen: Spannungen in der Ostukraine, von der Leyen besucht Ankara.**Moderation, Redaktion:** Jean-Marie Magro**Redaktion:** Alice Pesavento und Vinzent-Vitus Leitgeb**Produktion:** Carolin Lenk_Zusätzliches Audiomaterial über dpa und ZDF._

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