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Auf den Punkt

Die Nachrichten des Tages - von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell. Jeden Montag bis Freitag um 17 Uhr.

Alle Folgen

  • 01.07.2022
    12 MB
    12:33
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    Corona-Maßnahmen: Was hat's gebracht?

    Lockdown, Masken, 3G-Nachweis: Was hat funktioniert, was nicht? Das sollte ein Ausschuss klären, den die Bundesregierung einberufen hat. Warum die Ergebnisse ernüchternd sind.

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  • 30.06.2022
    11 MB
    11:48
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    Nato-Gipfel: Einheit und Stärke gegen russische Bedrohung

    Beim Nato-Gipfel in Madrid ist klar geworden: Russland und der Westen – diese Auseinandersetzung wird lange dauern. Was bedeutet das für die Strategie der Nato und für die Bundeswehr in Deutschland?

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  • 29.06.2022
    13 MB
    13:43
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    U-Ausschuss zum Sturm aufs Kapitol: "Trump wollte dahin gehen"

    Die Aussage einer Ex-Mitarbeiterin belastet Trump im U-Ausschuss zum Sturm aufs Kapitol schwer. Der Putschversuch sei geplant gewesen.

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  • 28.06.2022
    11 MB
    11:22
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    Was konkret vom G7-Gipfel in Elmau bleibt

    Die Bilanz G7-Gipfels: Hilfe für die Ukraine, Milliarden gegen Hunger und ein Klimaclub. Doch sind das nur Absichtserklärungen?

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  • 27.06.2022
    11 MB
    11:09
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    G7: "Man will nicht wie ein exklusiver Club der Reichen wirken"

    Ukraine-Krieg, Hungersnöte, Klimawandel: Wieso Regierungschefs aus Ländern des globalen Südens Elmau besuchen.Am Sonntag haben die USA, die EU, Kanada, Großbritannien und Japan verkündet, dass sie 600 Milliarden Dollar weltweit in Infrastrukturprojekte investieren werden, als demokratische Alternative zu Chinas Seidenstraßenprojekt. Montagvormittag wurde der ukrainische Präsident den Gipfelteilnehmern per Video zugeschaltet. Selenskij hat man weiter Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert und will ihm beim Export von Getreide helfen. Außerdem bringen die G7-Staaten neue Sanktionen gegen den Kreml auf den Weg. Dann kam Besuch aus Indien, Indonesien, Südafrika, Senegal und Argentinien.Damit wollen die G7-Staaten den Eindruck vermeiden, “man wäre hier ein exklusiver Club der Reichen”, sagt SZ-Politikredakteur Thomas Hummel. Aus Elmau wolle man “Zeichen der Geschlossenheit” gegen Russlands Krieg gegen die Ukraine senden. Aber auch als Signal an China, dass es mit seiner neuen Seidenstraße noch erhebliche Konkurrenz aus den demokratischen Industriestaaten bekommen wird. Zudem wollen die reichen Staaten mit Finanzhilfen das Welternährungsprogramm unterstützen, um Hungersnöte wegen ausbleibender Weizenlieferungen aus der Ukraine abzumildern. Zudem hat Kanzler Scholz den Regierungschefs seine Idee eines “Klimaclubs” unterbreitet. All das sei die Suche nach (neuen) Partnerschaften.Weitere Nachrichten: Nato erhöht schnelle Einsatztruppe, Austritte katholische Kirche.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Franziska von MalsenProduktion: Justin Patchett_Zusätzliches Audiomaterial über ZDF _

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  • 24.06.2022
    14 MB
    14:12
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    G7-Gipfel in Elmau: Eine Region im Ausnahmezustand

    Die G7-Staaten treffen sich auf Schloss Elmau in Oberbayern. Das gefällt nicht allen.Ab Sonntag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der größten westlichen Industrienationen in Bayern. Schloss Elmau im "Postkarten-Oberbayern" hat sich bereits 2015 als Tagungsort bewährt, sagt der SZ-Korrespondent für Oberbayern, Matthias Köpf. Damit könne man auch außerhalb von Bayern Werbung machen: "Für Deutschland, für diesen Gipfel." Elmau liege sehr abgeschieden in einem Hochtal auf ungefähr 1000 Höhenmetern und sei "unter Sicherheitsaspekten sehr gut abzuriegeln".Wegen der Präsenz von Zehntausenden Polizisten und einem 16 Kilometer langen Zaun sei die Gegend gerade aber auch in einer "Art Belagerungszustand". Größere Proteste würden von Globalisierungskritikern und Klimaaktivisten erwartet. Der Großteil dieser Demonstranten aber werde "durchaus bürgerlich sein", sagt Köpf. Zu den Organisatoren der Proteste gehörten auch Misereor, Bund Naturschutz und Attac. Da sich aber auch Autonome einfinden würden, seien Gewalttaten zumindest in München "nicht unbedingt von vornherein ausgeschlossen".Weitere Nachrichten: Paragraf 219a wird abgeschafft, Supreme Court kippt Abtreibungsrecht, Corona-Bürgertests kosten drei Euro, Weizen als Waffe.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Jakob ArnuZusätzliches Audiomaterial über den offiziellen Twitter-Account der deutsche G7-Präsidentschaft

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  • 23.06.2022
    13 MB
    13:12
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    Warum die Ukraine ein schwieriger EU-Kandidat ist

    Beim EU-Gipfel in Brüssel entscheiden die Staats- und Regierungschefs der EU über den Beitrittskandidatenstatus für die Ukraine.

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  • 22.06.2022
    13 MB
    13:59
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    Antisemitismus auf der Documenta: Kontrollverlust mit Vorsatz

    Wegen eindeutiger antisemitischer Botschaften ist auf der Documenta das Werk eines indonesischen Künstlerkollektivs entfernt worden. Wie es zu dem Skandal kommen konnte.Seit Samstag ist die 15. Documenta für das Publikum geöffnet. Diesmal sind etwa 1700 Aktivisten an der weltweit bekannten Kunstausstellung beteiligt. Sie sollen die Welt aus Sicht des globalen Südens beleuchten. Kuratiert wird die Ausstellung dieses Mal vom indonesischen Künstlerkollektiv ruangrupa. Doch das hat jetzt für einen Antisemitismus-Eklat gesorgt.Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt: “Kritik an Israel ist erlaubt, doch wo Kritik an Israel umschlägt in die Fragestellung seiner Existenz, da ist eben die Grenze überschritten.“ In der Nacht zum Samstag war das höchst umstrittene Stoffbild “People's Justice“ in Kassel enthüllt worden. Am Dienstag wurde das Werk entfernt. "Es ist ein volksverhetzendes Motiv, das in Deutschland nicht gezeigt werden darf”, meint auch SZ-Feuilleton-Redakteurin Catrin Lorch. "Klarer Antisemitismus", sagt Lorch. Für sie ist das einer der größten Kunstskandale in der neueren deutschen Geschichte. Aber das habe man bereits im Vorfeld wissen können - es sei also wohl ein "Kontrollverlust mit Vorsatz" gewesen.Weitere Nachrichten: Erdbeben in Afghanistan, Scholz zu G7-Treffen, Wahl von Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten verzögert.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami Holderried, Franziska von MalsenProduktion: Imanuel PedersenZusätzliches Audiomaterial über HR und Tagesschau

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  • 21.06.2022
    13 MB
    13:10
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    Höhere Tarife: "Die Arbeitgeber können es sich leisten, mehr Lohn zu zahlen!"

    Die IG Metall verlangt für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie eine Lohnsteigerung von bis zu acht Prozent. Zu hoch? Nein.Eine Steigerung des Lohns von sieben oder acht Prozent will die IG Metall für die etwa vier Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie erreichen. Schließlich gehe es der Branche so gut wie lange nicht mehr - und es sei auch eine Frage der Gerechtigkeit.SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken hält die Forderung der Gewerkschaft für angemessen und mit Signalwirkung für andere Branchen. So habe es seit vier Jahren kaum Lohnerhöhungen gegeben. Verteilt auf zwei Jahre sei die Forderung "gar nicht mehr so hoch". Viele Firmen würden nach Corona wieder gute Gewinne machen. Die Metall- und Elektroindustrie habe derzeit "einen Auftragsbestand, der so hoch ist, wie er noch nie war". Deshalb könne man auch für gute Arbeit auch gutes Geld fordert. Auch würden die Arbeitgeber derzeit händeringend nach Arbeitskräften suchen, deshalb werden sie sich in den kommenden Jahren "noch stärker um ihre Mitarbeiter bemühen müssen".Weitere Nachrichten: BDI senkt Konjunkturprognose, Gericht stärkt Passagierrechte.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Benjamin MarkthalerZusätzliches Audiomaterial über dpa, ZDF

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  • 20.06.2022
    13 MB
    13:35
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    Das bizarre Ende des AfD-Parteitages

    Traditionell rückt die AfD auf jedem Parteitag einen Schritt nach rechts. Diesmal aber war es weit mehr.Am Samstag sind Tino Chrupalla und Alice Weidel an die Spitze der AfD gewählt worden. Doch am Sonntagnachmittag führt ein außenpolitischer Antrag zum abrupten Ende des dreitägigen Parteitags der AfD im sächsischen Riesa. In ihm wurde unter anderem eine "einvernehmliche Auflösung der EU“ gefordert. Die Europäische Union wird darin als "fehlgeleitetes und dysfunktionales politisches Gebilde“ bezeichnet.Auf diesen Parteitagen "geht es eigentlich immer rund", sagt SZ-Parlamentsredakteur Markus Balser. "Aber diesmal war es selbst für AfD-Verhältnisse ein ziemlich bizarres Ende". Bei den inhaltlichen Debatten gerieten sich die Delegierten dann aber völlig in die Haare. Mitinitiiert wurde der Antrag vom Rechtsextremisten Björn Höcke. Tradition in der AfD sei, "dass die Partei mit jedem Parteitag einen Schritt nach rechts geht". Diesmal aber sei es nicht bei einem Schritt geblieben: "das war ein richtiger Erdrutsch". Die Rechten "haben in der Führungsspitze inzwischen das Ruder übernommen".Weitere Nachrichten: Macron im Parlament ohne Mehrheit, Belgien gibt Kongo Zahn von Lumumba zurück.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Tami Holderried, Franziska von MalsenProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Phoenix

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  • 17.06.2022
    13 MB
    13:53
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    Scholz-Reise in die Ukraine: Viele Fotos, große Hoffnung

    Olaf Scholz war endlich in der Ukraine. Was könnte diese Reise am Ende verändern – für die Ukraine, für die EU und für das Bild von Olaf Scholz in Deutschland?

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  • 15.06.2022
    11 MB
    11:34
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    Hohe Inflation: "Putins Krieg macht uns alle ärmer"

    Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch wie seit fast 50 Jahren nicht mehr. Wir spüren das im Alltag. Hilft wirklich nur Verzicht?Alles wird teurer. Bei fast acht Prozent liegt die Inflation in Deutschland gerade. Laut statistischem Bundesamt gab es in Westdeutschland seit einem halben Menschenleben noch nie solche Inflationsraten wie jetzt. Und laut Prognosen wird das auch auf absehbare Zeit nicht besser. Der Ukraine-Krieg und die Corona-Pandemie sind zwei der Hauptgründe. In manchen Ländern wird selbst Brot gerade so teuer, dass immer mehr Familien an Hunger leiden. Und überall belastet die Inflation vor allem die Schichten mit niedrigem Einkommen.Gerade für die stark gestiegenen Energiepreise sollte man sich Geld zurücklegen, empfiehlt SZ-Wirtschaftsredakteur Bastian Brinkmann. "Der Schock wird auf jeden Fall kommen." Wenn man viel Geld habe, dann spüre man die Inflation kaum. Aber Menschen mit niedrigerem Einkommen helfe gerade nur, "weniger zu konsumieren". Also etwa weniger oder kein Fleisch zu essen oder im Winter die Temperatur ein, zwei Grad runter zu drehen. Oder man verlange mehr Geld vom Arbeitgeber. "Putins Krieg macht uns alle in Deutschland ärmer." Wie die Einbußen aber genau verteilt werden, sei "eine Frage der Gerechtigkeit". Immerhin habe die Europäische Zentralbank jetzt angekündigt, den Leitzins zu erhöhen.Weitere Nachrichten: Bundesverfassungsgericht rügt Merkel, Habeck: Drosselung russischer Gaslieferung ist politisch motiviert.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Imanuel PedersenZusätzliches Audiomaterial über Phoenix, BR 24, Tagesschau und ZDF

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  • 14.06.2022
    12 MB
    12:35
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    Schmiergeldverdacht bei Maskendeal über 540 Millionen Euro

    Bei einem Masken-Geschäft des Gesundheitsministeriums häufen sich Ungereimtheiten. Politisch zu verantworten hat das Geschäft Ex-Minister Spahn, gegen den nicht ermittelt wird.Neue Dokumente lassen nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR eine Masken-Großbestellung des Bundesgesundheitsministeriums beim Schweizer Handelsunternehmen Emix in einem immer fragwürdigen Licht erscheinen. Nicht nur der Preis des Deals wirft Fragen auf, sondern auch der Zeitpunkt, sagt SZ-Redakteur Klaus Ott.Mit einer Provision von 48 Millionen Euro haben von solchen Deals auch die Vermittler Andrea Tandler und ihr Partner Darius N. profitiert. Tandler hatte den direkten Kontakt in Spahns Ministerium über einen CSU-Kanal hergestellt. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen des Verdachts der Bestechung.Den Podcast zu den Maskendeals unseres Rechereche-Podcasts "Das Thema" finden Sie hier: SZ.de/das-thema.Weitere Nachrichten: Grüne EU-Taxonomie für Atom- und Kernkraft auf Eis, "Judensau" ist Mahnmal statt Schandmahl.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Jakob Arnu

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  • 13.06.2022
    10 MB
    09:56
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    DIW-Ökonom: “Der Tankrabatt kostet mehr als er nützt”

    Der Tankrabatt entwickelt sich zum Flop. Warum die hohen Preise trotzdem richtig sind, erklärt der Wettbewerbs-Ökonom Tomaso Duso vom DIW.Der Effekt des am 1. Juni eingeführten Tankrabatts ist weitgehend verpufft. Inzwischen unterstützt auch Finanzminister Christian Lindner (FDP) den Vorschlag von Wirtschaftsminister Robert Habeck: Weil die Öl-Konzerne die Steuersenkung nicht genügend an die Verbraucher weitergeben würden, will Habeck das Kartellrecht verschärfen. Für Tomaso Duso vom Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ist das ein eher langwieriges Projekt.Der Ölpreis sei an sich gestiegen und werde an die Kundinnen und Kunden weitergegeben, meint Duso. Das Scheitern sei absehbar gewesen – eben weil die Ölkonzerne die Marktmacht haben. In so einer Krisensituation müsse man Ärmeren etwa mit einer Erhöhung der Pendlerpauschale helfen, so der Professor für empirische Industrieökonomie an der TU Berlin. Aber gerade in der Klimakrise sei es ein falsches Signal die Benzinpreise zu senken. Deshalb finde er es richtig, dass diese Preise hoch bleiben, "um zu signalisieren, dass man sein Verhalten vielleicht doch ändern soll."Weitere Nachrichten: Missbrauchsstudie im Bistum Münster, Parlamentswahl in Frankreich.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Jakob ArnuZusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk und ARD

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  • 10.06.2022
    11 MB
    11:51
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    Sturm aufs Kapitol: Aufklärung oder Wahlkampf?

    Im US-Kongress tagt der Ausschuss, der den Sturm auf das Kapitol untersucht, erstmals öffentlich - und macht Donald Trump schwere Vorwürfe. Trotzdem geht es letztlich vor allem um Wahlkampf.

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  • 09.06.2022
    12 MB
    12:39
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    Omikron: Warum die BA.5-Welle schon bald beginnen könnte

    Wegen der Omikron-Variante BA.5 steigen die Infektionszahlen in Portugal. Könnte dieses Jahr eine Sommerwelle auf uns zukommen?

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  • 08.06.2022
    11 MB
    11:50
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    Wie die EU den Klimaschutz vorantreiben will

    Hält die EU ihren Klima-Kurs - trotz der hohen Energiepreise und dem Krieg in der Ukraine? Eine aktuelle Abstimmung im Parlament zeigt, wie schwierig es ist, die nötigen Kompromisse zu finden.Das EU-Parlament stimmt an diesem Mittwoch über Gesetzesentwürfe ab, die den Klimaschutz für die nächsten Jahrzehnte deutlich voranbringen sollen. Das Paket trägt den Namen "Fit for 55" - weil dadurch die CO2-Emissionen von 1990 bis 2030 um 55 Prozent sinken sollen. Das Paket ist ein wichtiger Schritt, damit die EU bis 2050 wie geplant klimaneutral werden kann.SZ-Korrespondent Björn Finke erklärt, welche Veränderungen es durch die Gesetze geben wird - und welches Abstimmungsergebnis auch ihn überrascht hat.

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  • 07.06.2022
    12 MB
    12:41
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    Wie Boris Johnson das Land und seine Partei gespalten hat

    Boris Johnson bleibt auch nach dem Misstrauensvotum vom Montag britischer Premierminister. Aber wie lange noch?

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  • 03.06.2022
    11 MB
    11:28
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    Russland oder EU: Auf welcher Seite steht Viktor Orbán wirklich?

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán torpediert die Einheit der EU gegenüber Russland. Was will er damit erreichen und gibt es für die EU eine bessere Option, als einzulenken?

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  • 02.06.2022
    12 MB
    12:36
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    70 Jahre Queen: “Vielen Menschen ist die Monarchie egal.”

    Queen Elizabeth feiert dieses Wochenende 70 Jahre auf dem Thron. Aber was passiert mit der britischen Monarchie, wenn die Queen stirbt?

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  • 01.06.2022
    10 MB
    10:39
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    "Der Tankrabatt ist ökologisch eine Katastrophe"

    Autofahrer freuen sich dank Tankrabatt über niedrigere Preise für Benzin und Diesel. Aber ist die Intervention des Staates in diesem Fall wirklich sinnvoll?Für Millionen Menschen in Deutschland greifen seit dem 1. Juni Entlastungen im Verkehr: Im ÖPNV mit dem 9-Euro-Ticket - und im Individualverkehr mit dem Tankrabatt. Durch die Senkung der Energiesteuer werden für drei Monate auch niedrigere Preise für Benzin und Diesel erwartet.Der Tankrabatt bringe in erster Linie Menschen etwas, "die viel Auto fahren", sagt SZ-Mobilitäts-Expertin Christina Kunkel. Sie kritisiert "die typische Klientelpolitik der FDP". Außerdem sagt sie: "Ökologisch ist das natürlich eine Katastrophe".Wir freuen uns sehr, wenn Sie an unserer Podcast-Umfrage teilnehmen. Sie brauchen dafür nur fünf bis zehn Minuten.Weitere Nachrichten: Deutschland und USA liefern Ukraine hochmoderne Waffen, Vonovia kündigt Mieterhöhungen an.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Phoenix

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  • 31.05.2022
    11 MB
    10:58
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    Öl-Boykott: Kurzfristig könnte Putin profitieren

    Die Europäische Union hat einen Kompromiss gefunden, wie russisches Öl boykottiert werden soll. Doch wie wirken die Sanktionen?

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  • 30.05.2022
    11 MB
    11:31
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    Bundeswehr: 100 Milliarden Euro sind nur der Anfang

    Der Weg für den 100-Milliarden-Euro-Sonderfonds für die Bundeswehr ist frei. Doch das wird nicht reichen.Vor einem Vierteljahr hat Kanzler Olaf Scholz eine "Zeitenwende" verkündet. Angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine werde Deutschland 100 Milliarden Euro zusätzlich in die Landesverteidigung investieren. Jetzt gibt es für dieses Sondervermögen eine parteiübergreifende Einigung mit der Union.Die gewaltige Summe werde sowohl in Aufrüstung und in die Ausrüstung der Bundeswehr den Soldaten gesteckt, sagt SZ-Verteidigungsexperte Mike Szymanski. Die Bundeswehr müsse sich wieder "Fähigkeiten aneignen, die sie aufgegeben hat". Trotzdem seien die 100 Milliarden am Ende nur der Anfang. Allein Munition sei ein Posten von 20 Milliarden. Klar habe es auch Bedenken gegeben, meint Szymanski. "Es hätten auch 100 Milliarden Euro für Schulen sein können, für das Sozialsystem, für das Gesundheitswesen." Doch mit Kriegsbeginn habe sich die Lage eben schlagartig geändert.Wir freuen uns sehr, wenn Sie an unserer Podcast-Umfrage teilnehmen. Sie brauchen dafür nur fünf bis zehn Minuten.Weitere Nachrichten: Inflation bei 7,9 Prozent, BGH verhandelt über antijüdisches Relief.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Reuters, ZDF, Bundestag

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  • 27.05.2022
    13 MB
    13:33
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    Was der erste deutsche Affenpockenfall zeigt

    Die Zahl der Affenpockenfälle steigt. Der Münchner Chefarzt Wendtner über den ersten deutschen Fall und das Risiko für die Allgemeinheit.

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  • 25.05.2022
    13 MB
    12:59
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    Amoklauf in Texas: Zählen Waffen mehr als Kinderleben?

    Nach dem Amoklauf in einer Schule in Texas ist die Betroffenheit groß. Mit Verschärfungen der Waffengesetze rechnet trotzdem niemand.

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  • 24.05.2022
    12 MB
    12:02
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    Militärhistoriker: Auch für Putin scheint es noch Limits zu geben

    Vor 90 Tagen haben russische Truppen die Ukraine überfallen. Warum der Angriff stockt und sich dieser Krieg von anderen unterscheidet, erklärt der Militärhistoriker Sönke Neitzel.Inzwischen zieht sich der Krieg in der Ukraine seit drei Monaten. Mitte Mai hat das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte geschätzt, dass auf ukrainischer Seite fast 4000 Zivilisten getötet wurden, mit einer immens hohen Dunkelziffer. Hinzu kommen Tausende Verletzte und mehr als 6,2 Millionen Menschen, die bereits aus der Ukraine geflüchtet sind.Viele hätten sich getäuscht über die Kaltblütigkeit des russischen Staatschef Wladimir Putin, sagt Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte und Kulturgeschichte der Gewalt am Historischen Institut der Universität Potsdam. Aber man habe auch mit den "vergleichsweise überschaubaren Geländegewinnen der Russen" nicht gerechnet. Ein Ende sei nicht in Sicht, "noch sind viele Enden denkbar", fügt Neitzel hinzu. An Mariupol habe Putin "ein Exempel statuieren" wollen. Möglicherweise aber gebe es technische oder auch moralische Gründe dafür, dass "er nicht mit der gleichen Entschlossenheit gegen Kiew vorgeht". Obwohl er viele Grenzen eingerissen habe, führe er eben nicht "einen totalen Krieg", sagt der Militärhistoriker. "Auch für Putin scheint es zumindest zum jetzigen Zeitpunkt immer noch Limits zu geben".Weitere Nachrichten: Isolation für Erkrankte an Affenpocken, Corona-Impfempfehlung für Kinder.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Jakob ArnuProduktion: Jakob ArnuZusätzliches Audiomaterial über dpa

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  • 23.05.2022
    12 MB
    12:11
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    9-Euro-Ticket: Genuss in vollen Zügen

    Mit sehr großem Interesse ist der Vorverkauf der 9-Euro-Tickets gestartet. Welche Erwartungen die Bundesregierung mit den Sondertickets verbindet.An diesem Montag hat auch bei der Deutschen Bahn der Verkauf der 9-Euro-Monatstickets begonnen. Bereits nach ein paar Stunden waren mehr als 200 000 Tickets verkauft. Ab 1. Juni kann man mit den Sondertickets im Juni, Juli und August für neun Euro mit der Bahn und im Öffentlichen Personen-Nahverkehr fahren. Ausgenommen ist der Fernverkehr, also etwa ICEs oder ICs. Die Bahn erwartet bis zu 30 Millionen Teilnehmer.Angesichts der Inflation werden die Bürger damit entlastet, sagt SZ-Verkehrsexperte Markus Balser. Zudem sollen viele "langfristig stärker auf den Nahverkehr umsteigen". Das aber sei längst noch nicht ausgemacht. Schließlich würden ab September wieder die weitaus teureren Tarife gültig. Auch müsse der ÖPNV auf dem Land viel attraktiver werden, "sonst wird da niemand das Auto stehen lassen", meint Balser. Dabei habe sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, den Nahverkehr bis 2030 zu verdoppeln. In Wien gebe mit einem 365-Euro-Ticket positive Erfahrungen, wie die Attraktivität des ÖPNV erhöht werden kann. Es brauche aber insgesamt neue Ideen für den Nahverkehr. Dazu gehöre sicherlich "mehr Geld", "neue Ideen" sowie "durchaus auch mal den Mut, solche solche Ideen umzusetzen".Die wichtigsten Texte zum 9-Euro-Ticket finden Sie hier: https://www.sueddeutsche.de/politik/9-euro-ticket-fragen-und-antworten-1.5588599 https://www.sueddeutsche.de/politik/bundesrat-neun-euro-ticket-1.5589039 https://www.sueddeutsche.de/meinung/neun-euro-ticket-nahverkehr-bundesregierung-energiepreise-1.5579115Weitere Nachrichten: Ukraine-Krieg, Corona-Schnelltests: Betrugsverdacht in Milliardenhöhe.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über dpa

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  • 20.05.2022
    14 MB
    14:03
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    Gerhard Schröder: Ende eines sozialdemokratischen Traums

    Zeigen Druck und Forderungen nach seinem Rücktritt Wirkung? Warum der Ex-Kanzler Schröder so renitent wirkt.Nach massivem Druck gibt Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) seinen Posten als Chef im Aufsichtsrat des russischen Öl-Konzerns Rosneft auf. Bundestag, seine Partei und auch die Bundesregierung fordern, er dürfe wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine nicht mehr als Lobbyist für Energie aus Russland tätig sein. Donnerstag hat ihm der Haushaltsausschuss seine Privilegien gestrichen. Der vorläufige Höhepunkt der Ächtung des Ex-Kanzlers.Nico Fried, Leiter des SZ-Hauptstadtbüros, glaubt, dass Schröder jetzt auch nicht mehr in den Aufsichtsrat von Gazprom einziehen werde. Mit Wladimir Putin verbinde ihn eine "starke persönliche Verbundenheit". Allerdings sei es auch nicht richtig, Schröder jetzt alle Schuld in die Schuhe zu schieben. Sein Verhalten gegenüber Moskau "war Konsens in der deutschen Politik, mindestens zwischen Union und SPD". Dem Ex-Kanzler seien viele der verlorenen Ehrungen egal, meint Fried. Aber das SPD-Parteibuch werde "er aus meiner Sicht nie von sich aus abgeben". Denn Schröder verstehe "sich, seine Karriere, seinen Aufstieg als Inbegriff des sozialdemokratischen Traums".Weitere Nachrichten: Ukraine-Krieg, Neun-Euro-Ticket, Affenpocken.Den Artikel über das Neun-Euro-Ticket finden Sie hier.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Imanuel PedersenZusätzliches Audiomaterial über dpa, Spiegel

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  • 19.05.2022
    12 MB
    12:31
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    Wie Chinas Militär von deutscher Forschungsfreiheit profitiert

    Deutsche und andere europäischen Unis kooperieren regelmäßig mit Unis in China, die dem Militär unterstehen. Warum das Risiko unterschätzt wird.

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  • 18.05.2022
    11 MB
    11:50
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    Nato-Beitritt von Finnland und Schweden: Erdogans Kalkül

    Finnland und Schweden wollen in die Nato. Doch die Türkei schießt quer. Kann Erdogan den Beitritt noch verhindern?Die Botschafter von Schweden und Finnland haben am Mittwoch in der Nato-Zentrale in Brüssel nun auch offiziell die Mitgliedschaft beantragt. Nun beschäftigen sich die 30 Mitglieder des Nato-Rats damit, die im Konsens eine Entscheidung treffen müssen. Doch der türkische Präsident Erdogan droht mit einem Veto.Erdogan wolle innenpolitisch stark erscheinen, meint Matthias Kolb, EU- und Nato-Korrespondent der SZ mit Sitz in Brüssel. Und er möchte militärisches Gerät von anderen Nato-Ländern. Letztendlich aber würden alle damit rechnen, dass die Türken den Beitrittsprozess "am Ende nicht aufhalten werden". Schließlich schaue man bei der Nato auch nicht so genau bei den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei hin: "Die Verteidigung steht im Vordergrund." Im Grunde sei Ankara "ein schwieriger, aber doch ein wichtiger und verlässlicher Partner.Weitere Nachrichten: Schicksal ukrainischer Soldaten aus Mariupol, 300 EU-Milliarden für Unabhängigkeit von russischer Energie, Schröder soll Privilegien verlieren.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Jakob ArnuZusätzliches Audiomaterial über dpa, Guardian

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  • 17.05.2022
    13 MB
    13:10
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    Mariupol: Was passiert mit den Männern aus dem Stahlwerk?

    Mehr als 260 ukrainische Soldaten aus dem Stahlwerk haben sich ergeben. Was passiert jetzt mit ihnen?

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  • 16.05.2022
    12 MB
    12:43
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    NRW-Wahl: Der Druck auf die Bundesregierung steigt

    Nordrhein-Westfalen hat gewählt, es könnte eine schwarz-grüne Koalition geben. Das Ergebnis erhöht gleichzeitig den Druck auf die Ampel in Berlin.

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  • 13.05.2022
    12 MB
    12:36
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    NRW-Wahl: Warum ohne die Grünen nichts geht

    Vor der Wahl in NRW liegen SPD und CDU fast gleichauf. Die Grünen können sich wahrscheinlich einen Koalitionspartner aussuchen.

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  • 12.05.2022
    12 MB
    12:13
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    Afghanistan: Wie die Taliban die Frauenrechte weiter einschränken

    Nachdem sich der Westen aus Afghanistan zurückgezogen hat, leiden dort besonders Frauen unter der radikalen Herrschaft der Taliban.

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  • 11.05.2022
    12 MB
    11:58
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    EU gegen Missbrauchsdarstellungen: "We are coming for you!"

    Immer mehr Darstellungen von sexuell missbrauchten Kindern fluten Teile des Internets. Die EU reagiert mit einem Gesetz. Doch schießt Brüssel über das Ziel hinaus?Weltweit werden laut EU-Kommission 85 Millionen Bilder und Videos mit Missbrauch-Darstellungen gemeldet, plus Dunkelziffer. Gigantischen Mengen von Darstellungen missbrauchter Kinder fluten also Teile des Netzes. Am Mittwoch hat die EU-Kommission deshalb einen Maßnahmenkatalog dagegen vorgelegt. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson spricht von einer bahnbrechenden Gesetzgebung und sagt: "And to the perpetrators. We are coming for you.”Doch an dem Gesetzentwurf hagelt es Kritik. Denn die EU-Kommission will dazu Chat-Apps wie WhatsApp oder Facebook Messenger einspannen und die privaten Nachrichten ihrer Nutzer durchleuchten", sagt Jannis Brühl, Leiter des SZ-Digitalteams. Google, Facebook und Co sollen künftig jede Nachricht in jedem privaten Chat mit "Hashes", also digitalen Fingerabdrücken, scannen. Dabei seien diese Kriminellen vor allem im Darknet oder auf bestimmte Plattformen im Netz aktiv. Beim Kampf gegen die Darstellung von Kindesmissbrauch und deren Verbreitung dürfe "nicht die demokratische Kontrolle ausgeschaltet werden", meint Brühl. Im Grund drohe da "Big Brother", die Dystopie von George Orwell.Weitere Nachrichten: Ukraine stoppt Gas-Transit, Maskenpflicht fällt bei Flügen weg, Musk will Trump zurück bei Twitter.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-.Vitus LeitgebProduktion: Immanuel Pedersen_Zusätzliches Audiomaterial über EU-Kommission _

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  • 10.05.2022
    12 MB
    12:12
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    Ein Albtraum: Marcos und Duterte auf den Philippinen

    Ferdinand Marcos Junior, Sohn des berüchtigten Kleptokraten, wird Präsident der Philippinen. Wieso?Ferdinand Marcos, das bedeutete eine jahrelange Diktatur auf den Philippinen und Tausende Todesopfer. Zudem eine hemmungslose Ausplünderung des Landes. Dann folgte der Sturz 1986, ein US-Exil, und der Tod 1989 in Honolulu. 36 Jahre nach ihrer Flucht kehrt die berüchtigte Dynastie nun zurück an die Schalthebel der Macht in Manila: Ferdinand Marcos Junior, 64, hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen und wird Nachfolger des umstrittenen Rodrigo Duterte.Das junge Volk sei ohne Erinnerung und erwarte von Marcos Junior wirtschaftlichen Aufschwung und Law and Order, sagt SZ-Südostasien-Korrespondenten David Pfeifer. Für Macrcos Juniors Vorgänger Rodrigo Duterte sei das Beste nun, "dass er jetzt nicht in Den Haag angeklagt wird", denn Dutertes Tochter Sara könnte Vizepräsidentin werden. "Das ist ein absoluter Albtraum in dieser Kombination." Höchstwahrscheinlich werde sich also die Armut noch weiter vergrößern und die Marcos werden sich "weiterhin die Taschen voll machen".Weitere Nachrichten: Baerbock in Kiew, Anstieg politischer Kriminalität, Kritik an Lambrecht.Den Podcast Geschichte Daily können Sie exklusiv auf Spotify hören.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus LeitgebProduktion: Jakob ArnuZusätzliches Audiomaterial über Twitter, Manila Bulletin, PhilstarNews

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  • 09.05.2022
    11 MB
    11:38
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    Russland: Gedenken wird zur Kriegspropaganda

    Putin feiert auf dem Roten Platz den Sieg über Hitler-Deutschland. Doch was er daraus macht, ist eine "absolute Verzerrung und Indienstnahme des Gedenkens".Mehr als 60 Millionen Menschen sind im Zweiten Weltkrieg getötet worden. “Deutsche haben dieses Menschheitsverbrechen verübt", sagt in aller Deutlichkeit Kanzler Olaf Scholz (SPD) in einer Ansprache am Sonntag. Doch angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sei dieser 8. Mai "wie kein anderer”. Russlands Staatschef Wladimir Putin spricht am Montag auf dem Roten Platz erstmals auch von gefallenen Soldaten in der Ukraine, und lässt dann doch nur eine altbekannte Tirade gegen die Ukraine los."An diesem 9. Mai ist das russische Gedenken zu reinen Kriegspropaganda geworden", sagt SZ-Redakteurin Sonja Zekri. Es gehe nur noch darum, diesen Krieg gegen die Ukraine, "als Vollendung des Sieges über Nazi-Deutschland" zu legitimieren. "Also eine absolute Verzerrung und Indienstnahme des Gedenkens", meint die ehemalige Russland-Korrespondentin der SZ. Und im Gegensatz zur Sowjetunion wolle Putin nun "eine Welt von Russen für Russen" erschaffen. Eine Welt, die niemanden braucht, die niemand neben sich hat und die völlig isoliert sei.Weitere Nachrichten: Fahimi führt DGB, Wahlsieger Günther sucht Koalitionspartner in Kiel.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über Phoenix, Tageschau, Der Spiegel

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  • 07.05.2022
    9 MB
    08:49
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    Geschichte Daily: Warum Propaganda schon immer da ist

    Schon vor Hunderten von Jahren versuchen Herrscher sich beim Volk in einem besonders gutem Licht darzustellen. Aber ist das schon Propaganda? Wir reisen ins antike Griechenland und finden es raus. Diese Woche bei Geschichte Daily: Fünf historische Momente der Propaganda.

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  • 06.05.2022
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    11:35
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    Schleswig-Holstein: Was die CDU so stark macht

    Am Sonntag wählt Schleswig Holstein. Recht sicher bleibt Daniel Günther, CDU, Ministerpräsident. Was ist sein Erfolgsrezept und mit wem wird er koalieren?

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  • 05.05.2022
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    12:22
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    Proteste in den USA: Fällt das Recht auf Abtreibung?

    Seit Anfang der Woche protestieren in den USA viele Menschen, weil der Supreme Court das Recht auf Abtreibung kippen will. Was das für Frauen bedeuten würde.

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  • 04.05.2022
    11 MB
    11:56
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    Rücktritt des Generalsekretärs: Die CSU wird von ihrem schlechten Ruf eingeholt

    "Unangemessene Wortwahl" oder "gesundheitliche Gründe"? CSU-Generalsekretär Stephan Mayer ist zurückgetreten. Die Christsozialen schlingern.Eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl in Bayern ist CSU-Generalsekretär Stephan Mayer zurückgetreten. Angeblich "aus gesundheitlichen Gründen". Parteichef Markus Söder aber rügt auch seine Ausfälle gegenüber einem Bunte-Journalisten, dies sei "völlig unangemessen", indiskutabel und "in keinster Weise zu akzeptieren". Mayer habe schon vorher "als komplizierter Charakter" gegolten, sagt SZ-Redakteur Andreas Glas. Für die CSU sei es "jedenfalls eine mittlere Katastrophe, keine eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl, die der Generalsekretär ja federführend organisieren soll". So etwas habe "selbst die CSU noch nicht erlebt", in deren Geschichte es schon einige prominente Rücktritte gab.Der aktuelle Rücktritt aber zeige die Bigotterie, meint Glas. Klar seien ein Sohn, für den nicht gesorgt werde, "unschöne Schlagzeilen für den Mann, den Söder als sehr katholisch bezeichnet hat". Aber Mayer sei auch gar nicht verheiratet. "Das ist im Jahr 2022 selbst in der CSU kein Kriterium mehr." Das Problem sei letztendlich sein Umgang damit gewesen und wie er dann offenbar auch versucht habe, "die Berichterstattung darüber zu verhindern und den Redakteur der Bunten einzuschüchtern". Auch stecke die CSU noch mitten in der Masken-Affäre. All das, sagt Glas, sei "natürlich Gift für eine Partei, die sich immer noch christlich nennt und sozial". Viele Leute beschleiche das Gefühl, "dass bei der CSU so wie früher zu alten Amigo-Zeiten immer noch Menschen unterwegs sind, die einfach glauben, dass sie sich alles erlauben können." Die CSU werde "von ihrem eigenen schlechten Ruf immer wieder eingeholt".Weitere Nachrichten: EU-Ölembargo gegen Russland, neuer Plan für mehr Klimaschutz.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über BR24

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  • 03.05.2022
    12 MB
    12:22
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    Nato-Beitritt von Schweden und Finnland: Leben am Vulkan

    Trotz russischer Warnungen streben Schweden und Finnland in die Nato. Das Schutzschild wird dort inzwischen als alternativlos gesehen.

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  • 02.05.2022
    12 MB
    12:00
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    Ukraine-Krieg: Der getriebene Kanzler

    Olaf Scholz wird für seine zögerliche Haltung im Ukraine-Krieg kritisiert. Unterstützer sehen darin Besonnenheit - eine, die einen 3. Weltkrieg vermeiden könnte. Doch Scholz wirkt zusehends getrieben. In einem Offenen Brief wird Kanzler Olaf Scholz (SPD) für seine Besonnenheit im Ukraine-Krieg gelobt. Der von Emma-Chefin Alice Schwarzer organisierte Aufruf wird von Martin Walser, Alexander Kluge, Lars Eidinger, Juli Zeh und 22 weiteren Promis gestützt. Mehr als 160 000 Menschen haben ihn bereits bei Change.org unterschrieben. Deutschland dürfe sich durch “die Lieferung großer Mengen schwerer Waffen" nicht "selbst zur Kriegspartei machen”, heißt es da etwa.Der Kanzler solle bei seiner Position bleiben. Die war zuletzt aber mehr als umstritten. Auch dass Scholz seit Kriegsbeginn noch nicht in die Ukraine gereist ist, verstehen einige Beobachter nicht. Das will nun CDU-Chef Friedrich Merz noch diese Woche tun. "Die Innenpolitik schläft ja nicht", sagt SZ-Berlin-Korrespondent Daniel Brössler. Merz müsse sich als Oppositionsführer profilieren. Am Anfang habe Scholz eine Reise in die Ukraine vielleicht noch "ein bisschen als Symbolpolitik gesehen, als Kriegstourismus". Das habe er nicht gewollt. Es gebe aber die Vermutung, dass er das noch "zusammen mit dem französischen Präsidenten irgendwann tun wird". Grundsätzlich aber sei Scholz davon überzeugt, das er richtig handele, meint Brössler. Aber auch, dass der Kanzler "getrieben" sei. "Ich bin mir nicht sicher, ob er maßgeblich von der Debatte in Deutschland getrieben ist. Aber ganz eindeutig von den USA, aber auch von den östlichen Nato-Staaten und natürlich auch von der Ukraine".Weitere Nachrichten: Öl-Embargo, Apple droht hohe EU-Kartellstrafe.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Tami HolderriedProduktion: Justin PatchettZusätzliches Audiomaterial über BR 24

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  • 30.04.2022
    8 MB
    08:32
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    Geschichte Daily: Die Bluthochzeit von Paris

    1572 gibt es in Paris eine royale Hochzeit – und ein Massaker. Warum wurden die Hugenotten in Europa verfolgt und vertrieben - und warum fliehen bis heute Menschen vor religiöser Verfolgung? Hören Sie jetzt eine Folge von "Geschichte Daily", dem neuen Geschichtspodcast der Süddeutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit Spotify. Alle weiteren Folgen auf https://open.spotify.com/show/0clGHleJDnSMbRE1ytXk9w

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  • 29.04.2022
    11 MB
    11:48
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    Ukraine: Wie der Krieg auch die Wirtschaft trifft

    Wegen des russischen Angriffskriegs wird sich die Wirtschaftsleistung der Ukraine in diesem Jahr fast halbieren. Was bedeutet das für das Land?

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  • 28.04.2022
    13 MB
    13:25
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    Bundestag zu Waffenlieferung: Erst Streit, dann Mehrheit

    Erst beharken, dann gemeinsam mit “dafür” stimmen. So in etwa lief die Debatte über die Waffenlieferungen im Bundestag. Über das Hin und her in der Ampel und die Zustimmung der Union.

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  • 27.04.2022
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    12:37
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    Ukraine-Krieg: "Guterres setzt aufs Florett, statt auf den Degen"

    UN-Generalsekretär Guterres ist derzeit auf Friedensmission für die Ukraine. Welche Chancen hat er? Einschätzungen von Manuel Fröhlich, Politikprofessor an der Uni Trier.Als Antonio Guterres am Dienstag den Kreml besuchte, trafen zwei Welten aufeinander. Zwar nannte ihn der russische Außenminister Lawrow einen “guten Freund”. Aber weder Lawrow nahm das Wort Krieg in den Mund, noch später Staatschef Wladimir Putin.Guterres aber sprach dann deutlich von einer Invasion des Territoriums der Ukraine, die der UN-Charta widerspreche. "Es war kaum zu erwarten, dass er jetzt mit einem Waffenstillstand herauskommt und Frieden für unsere Zeit verkündet", sagt Manuel Fröhlich, Politik-Professor an der Uni Trier. Guterres habe selbst die Messlatte ziemlich niedrig gehängt, indem er sich auf humanitäre Fragen konzentriert habe. Er habe aber den Dialog gesucht um humanitäre Aktionen zu ermöglichen. "Guterres hat eher auf das Florett als auf den Degen gesetzt", meint Fröhlich.Weitere Nachrichten: Gaslieferungen aus Russland, fünf Jahre Haft für Aung San Suu Kyi.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Isabel MichielsProduktion: Jakob ArnuZusätzliches Audiomaterial über Reuters

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  • 26.04.2022
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    12:12
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    Elon Musk kauft Twitter: “Reiche Leute gönnen sich gern Relevanz”

    Der reichste Mann der Welt will Twitter für einen sagenhaften Preis erwerben. Aber warum?Bald wird Twitter wohl Elon Musk gehören. Der Tech-Milliardär will für das soziale Netzwerk 44 Milliarden Dollar zahlen. Und hat damit den Widerstand des Verwaltungsrats von Twitter gebrochen. Musk spricht von einem “außerordentlichen Potenzial” und will die Redefreiheit wahren.Viele Proteste seien auf Twitter gestartet, sagt SZ-USA-Korrespondent Jürgen Schmieder. "Es hat eine große gesellschaftliche Relevanz und reiche Leute gönnen sich gerne so eine Relevanz." Freie Rede sei ja schön und gut, aber Musk könne sich eben auch die besten Anwälte der Welt leisten, die ihn etwa bei Verleumdungen "auch mal raus pauken". Ein Mensch lege da mal 44 Milliarden Dollar für Twitter hin. "Und ab sofort bestimmt dieser Mann, was mit Twitter passiert. Also es ist völlig irre, völlig unvorstellbar, dass es sowas geben kann."Den Podcast "Geschichte Daily", der im Podcast angesprochen wurde, können Sie hier auf Spotify hören.Weitere Nachrichten: UN-Chef fordert Waffenruhe, Deutschland liefert Panzer, Karlsruhe beanstandet Bayerns Verfassungsschutz-Gesetz.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Isabel MichielsProduktion: Jakob ArnuTöne über YouTube: TED.

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  • 25.04.2022
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    11:56
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    Wahlen in Frankreich: Alle Augen auf Juni

    Macron ist Frankreichs neuer, alter Präsident. Wie aber sind die 41 Prozent für die extreme Rechte zu erklären?Emmanuel Macron ist Frankreichs neuer, alter Präsident. Der 44-Jährige setzte sich in der Stichwahl gegen Marine Le Pen mit 58,5 gegen 42,5 Prozent durch. Seine Bilanz unterscheide sich klar in der Innen- und Außenpolitik, sagt Marie Krpata vom Französischen Institut für internationale Beziehungen, dem größten unabhängigen französischen Think Tank für internationalen Politik. Innenpolitisch habe er vor allem für eine Politik für die Reichen gestanden. Außenpolitisch habe er als "dezidierter Pro-Europäer" glänzen können.Die Globalisierungsgegner haben sich dagegen besser von Le Pen vertreten gefühlt. Deshalb würden die Parlamentswahlen im Juni besonders spannend – und natürlich die Präsidentschaftswahlen in fünf Jahren, bei denen Macron dann nicht wieder antreten dürfe, meint Krpata.Weitere Nachrichten: Russland weist 40 deutsche Diplomaten aus, Lisa Paus neue Familienministerin, Anke Rehlinger neue Ministerpräsidentin des Saarlands.71 Schüsse. Den Podcast über den Amoklauf von Erfurt hören Sie hier.Moderation, Redaktion: Lars LangenauRedaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Isabel MichielsProduktion: Justin Patchett

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  • 22.04.2022
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    12:31
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    FDP-Parteitag: Stimmungstest für Lindner

    Am Wochenende trifft sich die FDP zu ihrem Bundesparteitag. Es ist der erste, seit die Liberalen Teil der Ampel-Koalition sind. Was ist zu erwarten?

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