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Freiwillige Filmkontrolle

Der Film- und Serien-Podcast von Rolling Stone, Deutschlands legendärem Kulturmagazin. Alle 14 Tage sprechen die Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander über Neuerscheinungen und Klassiker aus der Kino- und Fernsehwelt

Alle Folgen

  • 01.03.2021
    71 MB
    01:25:01
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    1981: Indy, Snake, Sly – und ein weißer Hai

    In Teil eins der großen 1981er-Retrospektive besprechen Sassan Niasseri und Arne Willander folgende Filme:Jäger des verlorenen Schatzes Excalibur Die Klapperschlange Der weiße Killer Die Stunde der Sieger Der Drachentöter Kampf der Titanen Reds Die Sensationsreporterin Fort Apache Flucht oder SiegHinweis: „An American Werewolf in London“ wurde schon besprochen, und der James-Bond-Film „In tödlicher Mission“ kommt demnächst in unserem Bond-Special.

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  • 26.02.2021
    16 MB
    19:23
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    „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (8): Philipp Kadelbach im Gespräch

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Sophie von Uslar und Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den achten Teil unserer Podcast-Reihe haben Sassan Niasseri und Arne Willander mit Regisseur Philipp Kadelbach gesprochen.

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  • 24.02.2021
    32 MB
    38:36
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    „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (7): Annette Hess im Gespräch

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Sophie von Uslar und Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den siebten Teil unserer Podcast-Reihe haben Sassan Niasseri und Arne Willander mit Headautorin Annette Hess gesprochen.

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  • 22.02.2021
    16 MB
    19:20
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    „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (6): Jana McKinnon im Gespräch

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Sophie von Uslar und Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den sechsten Teil unserer Podcast-Reihe haben Sassan Niasseri und Arne Willander mit Jana McKinnon gesprochen.

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  • 20.02.2021
    19 MB
    23:05
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    „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (5): Lea Drinda im Gespräch

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Sophie von Uslar und Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den fünften Teil unserer Podcast-Reihe haben Sassan Niasseri und Arne Willander mit Lea Drinda gesprochen, die in der Serie die Rolle der Babsi einnimmt.

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  • 19.02.2021
    29 MB
    35:05
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    „Wonder Woman 1984“: Wir erklären den Film

    Durch die Corona-Krise hierzulande erstmal nicht im Kino, sondern im Bezahlfernsehen: „Wonder Woman 1984“, die lang erwartete Fortsetzung von „Wonder Woman“ aus dem Jahr 2017. Patty Jenkins' Werk ist bis heute nicht nur der erfolgreichste Comic-Film mit einer Superheldin im Mittelpunkt, er gilt auch als feministischer Beitrag in einem von Männern dominierten Genre. Aber wie gut ist Teil zwei?

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  • 19.02.2021
    11 MB
    13:12
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    „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (4): Lena Urzendowsky im Gespräch

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Sophie von Uslar und Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den vierten Teil unserer Podcast-Reihe haben Sassan Niasseri und Arne Willander mit Lena Urzendowsky gesprochen, die in der Serie die Rolle der Stella einnimmt. Die 20-Jährige hat vor diesem Engagement bereits unzählige Preise eingeheimst, darunter für ihre Hauptrolle im Fernsehfilm „Das weiße Kaninchen“ den Grimme-Preis.

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  • 16.02.2021
    21 MB
    24:45
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    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (3): Die Musik David Bowies

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Anette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahm Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den dritten Teil unserer Podcast-Reihe widmen sich Sassan Niasseri und Arne Willander der Musik David Bowies, die in der Serie, wie auch in der Verfilmung von 1981 eine große Rolle spielt.

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  • 14.02.2021
    23 MB
    27:59
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    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (2): Interview mit Produzent Oliver Berben

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Oliver Berben und Sophie von Uslar, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Für den zweiten Teil unserer Podcast-Reihe haben Sassan Niasseri und Arne Willander Fragen an Oliver Berben gestellt.

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  • 12.02.2021
    19 MB
    22:49
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    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1): Die Neuerzählung eines Klassikers

    FFK widmet sich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, einer ab dem 19. Februar 2021 auf Prime Video (Amazon) anlaufenden Neuerzählung des Buchs über die drogenabhängige Christiane F., die 1981 ihre erste Verfilmung erfuhr. Annette Hess hat die Geschichte ins Serienformat übertragen, die Regie führte Philipp Kadelbach, die Produktion übernahmen Sophie von Uslar und Oliver Berben, in der Hauptrolle als Christiane ist Jana McKinnon zu sehen.Im ersten Teil unserer Podcast-Reihe sprechen Sassan Niasseri und Arne Willander über den Inhalt der Serie (ohne Spoiler).

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  • 26.01.2021
    38 MB
    45:48
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    Bond-Ranking (2): James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau

    Teil 2 des großen James-Bond-Rankings. In „Liebesgrüße aus Moskau“ schlüpfte Sean Connery 1963 ein zweites Mal in die Rolle des Geheimagenten 007. Der Film entwickelte sich rasch zu einem Kritiker-Favoriten der Bond-Reihe, aber das muss die FFK nicht beeindrucken. Niasseri und Willander über den Wert des Thrillers.

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  • 14.01.2021
    19 MB
    22:56
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    Seuchen-Check (2): Stephen King – „The Stand“

    „The Stand“, eines der besten Bücher Stephen Kings, erfährt zum zweiten Mal nach 1994 eine Umsetzung als Mini-Serie (bei uns auf Starzplay zu sehen). Josh Boone und Benjamin Cavell zeichnen als Showrunner verantwortlich, in den Hauptrollen: Odessa Young, Alexander Skarsgård , James Marsden, Whoopi Goldberg und Amber Heard.Machen die Beteiligten einen guten Job? Kann es gelingen, eine gigantische King-Schwarte in Serienform zu komprimieren? FFK schaltet sich ein.

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  • 08.01.2021
    43 MB
    51:17
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    Bond-Ranking: „James Bond – 007 jagt Dr. No“

    FFK startet eine neue Reihe: Wir besprechen jeden Bond-Film, von „Dr. No“ bis „No Time To Die“. Connery, Lazenby, Moore, Dalton, Brosnan und Craig.Außerdem verteilen wir ROLLING-STONE-Sterne, nach den Kriterien: 1. Bond-Schurke 2. Bond-Gadgets 3. Bond-Girls 4. Bond-Musik 5. Bond-Schauplätze und Action-Szenen 6. Bond-CharakterentwicklungWelcher Film wird es am Ende auf Platz eins der besten 007-Werke schaffen?

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  • 31.12.2020
    88 MB
    01:45:24
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    1980: „Superman 2“, „Shining“, „Cruising“, „Raging Bull“, „The Fog“ und mehr!

    Der zweite Teil der FFK-Analyse des Filmjahres 1980. Wir widmen uns folgenden Filmen: Superman 2 – Allein gegen alle The Fog – Nebel des Grauens Shining Cruising Dressed To Kill Wie ein wilder Stier Heaven's Gate Die Sensationsreporterin Jeder Kopf hat seinen Preis

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  • 22.12.2020
    56 MB
    01:07:07
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    Der Pate: Epilog – Der Tod von Michael Corleone

    Mit „Der Pate: Epilog – Der Tod des Michael Corleone“ erscheint der dritte Teil der „Godfather“-Reihe neu auf Blu-ray. Regisseur Francis Ford Coppola hat seinen „Paten“ von 1990 also neu betitelt – und leicht ummontiert. Aber: Wird er dadurch besser?

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  • 18.12.2020
    54 MB
    01:05:07
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    „Irreversible“ und „Vier im roten Kreis“

    Gaspard Noés „Irreversible“ war der Skandal der Filmfestspiele von Cannes 2002, ein verstörendes filmisches Experiment mit Monica Bellucci und Vincent Cassel in den Hauptrollen. Die neue Edition enthält zwei Schnittfassungen: die rückwärts erzählte Kino-Version von 2002 und erstmals den „Straight Cut“ von 2019. Erhältlich als Doppel-DVD, im limitierten Blu-ray-Steelbook sowie digital. Eine Dokumentation mit Noé, Bellucci, Cassel und den Produzenten ergänzt diese neue Ausgabe. Jean-Pierre Melvilles Gangsterfilm „Vier im roten Kreis“ von 1970 mit Alain Delon und Yves Montand gibt’s nun in 4k. Erstmals erscheint der Film als Ultra HD Blu-ray, dazu als DVD, Blu-ray und digital. Regisseure wie Quentin Tarantino und Jim Jarmusch, John Woo und Aki Kaurismäki beriefen sich auf Melvilles Ästhetik.

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  • 15.12.2020
    58 MB
    01:08:40
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    Rückblick 2020: Mandalorian, Tenet, The Crown, Devs, Babylon Berlin und mehr

    2020 waren Niasseri und Willander nur ein einziges Mal im Kino, dafür bei „Tenet“. Viele der wichtigen Filme erschienen im Corona-Jahr gleich bei Streamingdiensten. Und dann gab's ja noch die Serien! FFK über Highlights und Flops, darunter „The Mandalorian“, „Der Schacht“, „Devs“, „Unorthodox“, „Drinnen“, „Uncut Gems“, „The Crown“ und „I'm Thinking Of Ending Things“

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  • 08.12.2020
    44 MB
    52:03
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    Mank: Wir besprechen, was ihr wissen müsst

    Neu auf Netflix: „Mank“, David Finchers Filmbiografie über den Drehbuchautoren Herman J. Mankiewicz und dessen Streitigkeiten mit Regisseur Orson Welles über das Drehbuch für „Citizen Kane“. Die Vorlage stammt von Jack Fincher, dem Vater des Regisseurs. Willander versucht Licht ins Dunkel dieses mit Anekdoten gespickten Films zu bringen, den die wenigsten einordnen können. Niasseri stellt die kritischen Fragen dazu.

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  • 04.12.2020
    22 MB
    26:06
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    „I May Destroy You“: K.O.-Tropfen untergemischt, danach wurde sie missbraucht

    Eine Serie über sexuelle Übergriffe, über Konsens, über den Umgang mit Traumata: Die Britin Michaela Coel hat mit „I May Destroy You“ ein Format entwickelt, das sich in viele Richtungen erstreckt und bis zum Ende doch offen lässt, wer hier eigentlich zerstört werden soll. Die Protagonistin selbst? Der Fremde, um den sich so vieles dreht? Oder womöglich der Zuschauende, mithilfe der realistischen Rohheit des Gezeigten?Aber zunächst wird uns Hauptfigur Arabella (gespielt von Coel) noch relativ harmlos präsentiert. Es könnte sich hierbei genauso gut um eine Szene aus „Girls“ handeln: Mit „Chroniken eines satten Millennials“ hat sie bereits ein Buch geschrieben, jetzt sitzt ihr die Deadline für das nächste im Nacken. Nun muss sie unbedingt schnell schreiben, nicht den Fokus verlieren, denkt sie sich – so dass der Verlag endlich Ruhe gibt. Aber statt an dem nächsten Satz zu tippen, ist sie auf Twitter. Ständig lässt sich Arabella ablenken. Und dann geht sie doch aus, trifft sich mit Freunden in einer Bar, nur um ein paar Stunden mit ihnen zu feiern. Nur dass es sich hierbei nicht um eine normale Partynacht in dem Leben der Anfang-30-jährigen Autorin handelt, sondern um den Abend, in der sie vergewaltigt wird. Das findet sie aber erst später heraus. Längst sitzt sie in den frühen Morgenstunden wieder vor ihrem Laptop, haut mechanisch in die Tasten und wischt sich noch nicht mal das Blut von der Stirn. Erst nach und nach setzen sich Bilder in ihrem Kopf fest. Von einem schwitzenden Mann, der dicht über sie gebeugt ist. Sie befindet sich dabei halb auf dem Boden einer dunklen Klokabine, scheinbar handlungsunfähig. Und dann wird es ihr bewusst.Der Prozess des Erkennens, der Weg zur Polizei, das daraus resultierende Trauma, der einfach nicht enden wollende Horror – das alles beruht auf den Erfahrungen, die die Hauptdarstellerin, Regisseurin (zumindest bei neun von zwölf Folgen), Drehbuchautorin und Produzentin selbst machen musste, als sie kurz vor der Fertigstellung ihrer zweiten Staffel von „Chewing Gum“ stand. Wie Arabella bekam Michaela Coel K.o.-Tropfen untergemischt, danach wurde sie missbraucht. Aber nach der autobiografischen Ausgangslage nimmt die Serie einen nicht mehr gänzlich autobiografischen Weg. Eine Unterscheidung zu ihrer eigenen Geschichte war Coel wichtig. Die Reise von Arabella sei „teils Realität, teils Fiktion“.Mit ihrer Protagonistin macht sie sich erst auf die langwierige Suche nach Hinweisen, was genau in der Bar vorgefallen ist, und als ihr die Tragweite des Vorfalls klarer wird, auf die Suche nach dem Täter und nach Gerechtigkeit. Je weiter sie geht, desto selbstgerechter wird sie auch. Eigene Fehler gesteht sie sich nicht ein. „Ein Trauma kann zu einem sehr binären Denken führen, das ist eine Art zu überleben“, führt Coel aus. Um dies zu unterstreichen, zeigt sie Arabella, wie sie sich mithilfe von Twitter und Instagram zur influencenden Aktivistin im Kampf gegen sexuelle Gewalt aufbäumt. In ihrem Leben scheint es nur noch Gut und Böse zu geben – und sie ist die weibliche Version von Robin Hood. Oder zumindest eine hart durchgreifende Rächerin. Rund um die Uhr ist sie stinkwütend, nimmt in Rage Videos für ihre Socials auf, teilt aber auch gegen ihre Freunde aus und benimmt sich so unangenehm invasiv, wie sie es bei anderen anprangert. Das Trauma ließ auch Coel „die Hässlichkeit, die ich in mir habe“ vergessen und holte sie gleichzeitig mit voller Wucht hervor. Das Opfer kann auch „ein Arschloch“ sein – diesen Umstand möchte Coel mit ihrer Serie unterstrichen wissen. Vor allem aber wird hier klarer denn je formuliert, wie wichtig Konsens ist.Für Michaela Coel war das Schreiben karthatisch. Kein Wunder also, dass sie den Netflix-Deal ausschlug, für den sie die Rechte an „I May Destroy You“ hätte abgeben müssen. Sie wollte die Story, an der sie rund zweieinhalb Jahre arbeitete und für jede Episode um die 20 Drafts schrieb, komplett in ihren Händen behalten.

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  • 01.12.2020
    21 MB
    25:21
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    „Emily in Paris“: der schönste Blödsinn, den 2020 zu bieten hat

    Wie macht dieser Darren Star das bloß? Schon damals bei „Beverly Hills 90210“ und „Melrose Place“ fragten wir uns, warum wir den Quatsch eigentlich gucken. Und mal ehrlich: „Sex And The City“ sieht in der Rückschau auch nicht mehr so gut aus. Im Grunde ging es bei aller Frauenfreundschaft doch vor allem darum, Mr. Right zu finden, und die Stöckelschuhe waren auch übertrieben.Und nun kommt Star mit „Emily In Paris“ um die Ecke: einer Dramödie über eine junge Marketing-Expertin, die nach Paris versetzt wird, wo sie den Franzosen mal erklären soll, wie Social Media funktioniert. So was kennen wir hier in Old Europe ja noch fast gar nicht! Emily (gespielt von Phils Tochter Lily Collins) läuft mit großen Augen und in irrwitzigen Klamotten durch das Klischee von der Stadt der Liebe, und das Einzige, was im bonbonfarbigen Wohlfühlrausch ein bisschen stört, sind ihre allzu dominanten Augenbrauen.Aber auch daran gewöhnt man sich schnell. Natürlich sitzt Emily ständig in Cafés, verliebt sich in einen Koch (immerhin nicht die Ratte aus „Ratatouille“) und erlebt seltsame Dinge auf einem Weingut. Sie bekommt ständig Avancen, muss sich mit einer biestigen Chefin herumschlagen und allzu laute Sexgeräusche aus der Nachbarswohnung aushalten. Kurzum: der schönste Blödsinn, den 2020 zu bieten hat.

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  • 27.11.2020
    57 MB
    01:08:23
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    „Total Recall“, „Außer Atem“, „Serpico“ und „Die drei Tage des Condor“

    Freiwillige Filmkontrolle widmet sich vier Neuerscheinungen von Studiocanal: Jean-Luc Godards Nouvelle-Vague-Klassiker „Außer Atem“ (1960), Sidney Lumets Korruptionsdrama „Serpico“ (1973), Sidney Pollacks CIA-Verschwörungsthriller „Die drei Tage des Condor“ (1975) sowie Paul Verhoevens Sci-Fi-Klassiker „Total Recall“ (1990).

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  • 25.11.2020
    52 MB
    01:02:01
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    1980: Imperium schlägt zurück, Cannibal Holocaust, Theo gegen den Rest der Welt …

    „Das Imperium schlägt zurück“ „Theo gegen den Rest der Welt“ „Cannibal Holocaust“ „American Gigolo“ „Flash Gordon“ „Brubaker“ „Der Elefantenmensch“ „Ordinary People“

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  • 25.11.2020
    29 MB
    34:19
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    Martin Scorsese: „The Last Waltz“

    Neu auf Blu-ray: Martin Scorseses „The Last Waltz“. Der Konzertfilm dokumentiert den letzten Auftritt von The Band, die als Begleitmusiker von Bob Dylan in den 1960er- und 1970er-Jahren Furore machten. Auf die Bühne holten sie u.a. Joni Mitchell, Muddy Waters, Slowhand und die beiden wichtigsten Neils der Siebziger. Willander und Niasseri über einen Gig voller Nostalgie und Koks.

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  • 25.11.2020
    33 MB
    39:15
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    An American Werewolf In London

    Mit „An American Werewolf in London“ veröffentlichte John Landins 1981 einen bis heute unübertroffenen Werwolf-Film. Er vollbrachte das seltene Kunststück, ein ebenso lustiges wie furchteinflößendes Werk über eines derjenigen Monster zu drehen, die uns am meisten faszinieren. FFK über England-Klischees, Pornokinos und das Aufwachen in einem Zoologischen Garten.

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  • 12.11.2020
    26 MB
    31:52
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    „Crash“: David Cronenbergs Meisterwerk

    Mit „Crash“ erscheint David Cronenbergs Klassiker von 1996 neu auf Blu-ray. FFK über eine J.G.-Ballard-Verfilmung, die vielen Zeitgenossen zu radikal war. Wie fühlt es sich an, wenn einen Autounfälle anturnen?

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  • 12.11.2020
    25 MB
    29:26
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    Sean Connery: Leben und Werk

    Am 31. Oktober verstarb Sean Connery im Alter von 90 Jahren. FFK widmet sich den Filmen des großen Schauspielers

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  • 12.11.2020
    23 MB
    27:45
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    „Barbaren“ auf Netflix: Terror um Thusnelda!

    Welche Fantasy- oder Schwertkampf-Serie beerbt „Game of Thrones“? Nun, diese hier ganz sicher nicht. Trash-Dialoge und Cosplay-Kostüme? Count us in!

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  • 12.11.2020
    46 MB
    54:25
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    „The Trial Of The Chicago 7“ und „I'm Thinking Of Ending Things“

    Neu auf Netflix: „The Trial Of The Chicago 7“ von Aaron Sorkin und „I'm Thinking Of Ending Things“ von Charlie Kaufman. FFK über einen Film, der nicht leicht zu verstehen ist – und einen Film, den man verstehen lernen sollte.

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  • 12.11.2020
    56 MB
    01:06:50
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    „Borat 2“ und Bruce Springsteens „Letter To You“

    Sacha Baron Cohen veröffentlicht mit „Borat Anschluss Moviefilm“ den zweiten Teil seiner Abenteuer des kasachischen Reporters in den USA. Auch diesmal gelingt es Cohen, amerikanische Traditionalisten bloßzustellen (Amazon Prime).Mit „Letter To You“ hat Bruce Springsteen eine Begleit-Doku zu seinem gleichnamigen Album veröffentlicht, das ihn bei den Aufnahmen mit seiner E Street Band zeigt (Apple TV+)

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  • 12.11.2020
    27 MB
    32:24
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    „The Day Shall Come“: Unschuldig zum Terroristen gemacht

    Diese Woche neu: „The Day Shall Come“ als digitale Veröffentlichung. Die Satire von Chris Morris beruht auf etlichen wahren Geschichten: Eine Mischung aus Thriller und Tragikomödie, die die Machenschaften der Homeland Security aufdeckt: Es ist scheinbar leichter, sich einen Terroristen auszudenken und diesen dann wegzusperren, als einen wahrhaftigen Terroristen zu fangen.„The Day Shall Come“ ist der erste Film des Satirikers, Regisseurs, Autoren, Schauspielers und Comedians Chris Morris seit „Four Lions“ von 2009. In den Hauptrollen: Marchánt Davis, Danielle Brooks, Denis O’Hare und Anna Kendrick.

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  • 12.11.2020
    29 MB
    34:51
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    „The Walking Dead: World Beyond“ – Am Ende aller Ideen angelangt

    „The Walking Dead“ wird 2021 eingestellt, die erste Ableger-Serie „Fear The Walking Dead“ kommt nicht mehr in die Gänge – dennoch gibt es mit „The Walking Dead: World Beyond“ einen weiteren Spin-Off. Muss man sich trauen können.Man muss sich auch trauen können, seinen neuen Young-Adult-Helden solche Sätze in den Mund zu legen: „Ich lebe endlich im jetzt. Auf der Suche nach meiner eigenen Wahrheit“. Oder: „Wenn wir da ankommen werden, werden wir anders sein.“ Vier Teenager brechen aus ihrer vor den Untoten geschützten Siedlung aus und begeben sich auf eine Reise ins Erwachsenwerden.FFK über eine Serie, die sich NICHT anzuschauen lohnt.

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  • 12.11.2020
    45 MB
    53:45
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    „On The Rocks“ – Sofia Coppolas Reunion mit Bill Murray

    „On The Rocks“ vereint zum ersten Mal seit dem Neuzeit-Klassiker „Lost in Translation“ von 2001 die Regisseurin Sofia Coppola mit ihrem Lieblingsschauspieler Bill Murray.In dieser Tragikomödie lässt sich die New Yorkerin Laura (Rashida Jones) von ihrem Dandy-Vater (Murray) dazu überreden, ihrem Ehemann (Marlon Wayans) nachzuspionieren, den sie der Untreue verdächtigt. Schnell zeigt sich, dass Vater und Tochter dabei ihr eigenes Familienproblem aufzuarbeiten haben.„On The Rocks“ läuft ab dem 2. Oktober in ausgewählten Kinos und auf Apple TV+ ab dem 23. Oktober.

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  • 12.11.2020
    27 MB
    31:58
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    DEVS: Alex Garlands brillante Sci-Fi-Serie – sponsored by MagentaTV

    Freiwillige Filmkontrolle über die erste TV-Serie, bei der Alex Garland, der uns schon mit Film-Dystopien wie „Ex Machina“, „Annihilation" und „Dredd" begeisterte, Regie geführt hat:„Devs“.Die neue Science-Fiction-Serie läuft als Streaming-Premiere bei MagentaTV – neue Folgen der 8-teiligen Mini-Serie sind immer im Anschluss an die Ausstrahlung beim Sender Fox (mittwochs um 21:00 Uhr) verfügbar.„Devs“ handelt von einem Tech-Unternehmen im Silicon Valley, das mittels Künstlicher Intelligenz an der Vorherbestimmung menschlichen Handelns forscht. Alles, was geschieht, ist determiniert. Eine junge Software-Ingenieurin stößt bei Nachforschungen zum mysteriösen Suizid ihres Lebensgefährten auf ein dunkles Geheimnis.Alex Garland, Autor von „The Beach“, Drehbuchautor von Danny Boyle und zuletzt Regisseur von „Ex Machina“ und „Annihilation“, zeigt in seinem unheilvollen Thriller, was Wissen und Fiktion gelingen kann – und was sie anrichten.Sonoya Mizuno („La La Land“), Nick Offerman („Fargo“) und Alison Pill („American Horror Story“) spielen die Hauptrollen.

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  • 12.11.2020
    92 MB
    01:49:41
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    1984: Terminator, Dune, Unendliche Geschi, Splash und weitere Klassiker

    Arne Willander und Sassan Niasseri besprechen im zweiten Teil ihrer 1984er-Retrospektive folgende Filme:The Terminator Dune Splash Die unendliche Geschichte Body Double Stop Making Sense The Killing Fields 2010 Paris, Texas

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  • 12.11.2020
    52 MB
    01:01:07
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    Christopher Nolans „Tenet“: Wir erklären den Film

    Mit „Tenet“ geht Christopher Nolan nun also doch das Risiko ein, sein neues Werk inmitten der Corona-Pandemie ins Kino zu bringen. Weil der über Verfolgungsjagden in verschiedenen Zeitebenen spielende Action-Film auch so ein sicherer Hit werden dürfte? Sassan Niasseri und Arne Willander stellen sich im Podcast dem mehr oder weniger komplexen Gedankenspiel Nolans – und sprechen außerdem über Shakespeare, James Bond und Hitchcock.

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  • 12.11.2020
    95 MB
    01:53:33
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    1984: Ghostbusters, Gremlins, Indy, Beverly Hills Cop, Amadeus und mehr!

    Sassan Niasseri und Arne Willander widmen sich in ihrer 1984er-Retrospektive folgenden Filmen:Ghostbusters Abwärts Gremlins 1984 Indiana Jones und der Tempel des Todes Amadeus Die Reise nach Indien Der Unbeugsame Beverly Hills Cop Police Academy Die Zeit der Wölfe Starman Purple Rain

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  • 12.11.2020
    31 MB
    36:30
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    Flash Gordon: 40. Jubiläum des Sci-Fi-Klassikers

    40 Jahre „Flash Gordon“: Zum Jubiläum des Sci-Fi-Films erscheint Mike Hodges Comic-Adaption restauriert, mit allerhand Extras sowie dem Soundtrack von Queen in Sondereditionen sowie digital.Auf dem Planeten Mongo plant Imperator Ming, gespielt von Max Sydow, die Zerstörung der Erde – nur zehn Tage, bis er den Mond auf unseren Planeten krachen lässt. Wissenschaftler Dr. Hans Zarkov gelingt, zusammen mit Football-Spieler Flash Gordon, gespielt von Sam Jones, sowie der Reiseleiterin Dale Arden eine Raumschiff-Bruchlandung im Reich des Diktators. Mit Hilfe von Mings Tochter Aura, dazu dem rebellischen, in den Wäldern lebenden Prinzen Barin sowie den fliegenden Falkenmännern um Prinz Vultan wagen sie den Aufstand gegen den Imperator.Sassan Niasseri und Arne Willander über ein Werk, das über die Jahre gewachsen ist und einen Platz im Himmel der fantastischen Filme verdient hat.

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  • 12.11.2020
    78 MB
    01:33:26
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    1987: Robocop, The Living Daylights, Dirty Dancing, The Untouchables und mehr

    Sassan Niasseri und Arne Willander diskutieren diesmal über:The Living Daylights Wall Street Robocop Eine verhängnisvolle Affäre The Untouchables Der Mann im Hintergrund Die Braut des Prinzen Zabou Dirty Dancing

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  • 12.11.2020
    89 MB
    01:44:47
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    1987: Full Metal Jacket, Predator, Good Morning Vietnam und mehr im Check

    Nach 1985 und 1986 ist nun selbstverständlich 1987 an der Reihe. Sassan Niasseri und Arne Willander besprechen in Teil 1 der Retrospektive zum Kinojahr:Full Metal Jacket Predator Die Fürsten der Dunkelheit The Cure in Orange Der Bauch des Architekten Good Morning Vietnam The Big Easy Mondsüchtig

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  • 12.11.2020
    28 MB
    32:23
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    Ennio Morricone und seine Soundtracks

    Mit 91 Jahren ist Ennio Morricone verstorben. Der italienische Komponist zeichnete für mehr als 500 Soundtracks verantwortlich, darunter Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“, Roland Joffes „The Mission“ sowie „The Hateful 8“ von Quentin Tarantino, für den er 2016, im Alter von 88 Jahren, seinen ersten regulären Soundtrack-Oscar erhielt.Freiwillige Filmkontrolle über die Werke Morricones, die sie am meisten geprägt haben.

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  • 12.11.2020
    25 MB
    30:11
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    „Greyhound“: Tom Hanks geht baden

    Nach „Der Soldat James Ryan“ und der Serie „Band of Brothers“ kehrt Tom Hanks zum Sujet zurück, das ihn nie ganz losgelassen hat: Filme über den Zweiten Weltkrieg. In Aaron „wer?“ Schneiders „Greyhound“ spielt er den Commander eines Zerstörers, der einen internationalen Konvoi von 37 alliierten Schiffen anführt, die von deutschen U-Boote verfolgt werden. Grundlage einer CGI-Schlacht, der Herz und Seele fehlt. „Greyhound“ sollte eigentlich im Kino starten, feiert wegen der Corona-bedingten Kino-Schließungen nun am 10. Juli 2020 seine Premiere auf AppleTV+.

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  • 12.11.2020
    37 MB
    43:36
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    „Der weiße Hai“: Was Sie noch nicht über den Klassiker wussten

    „Der weiße Hai“ alias „Jaws“ wird 45. Freiwillige Filmkontrolle widmet sich ausgiebig dem Film des jungen Steven Spielberg, der als Geburtsstunde des Blockbuster-Kinos gilt.Welche Schwierigkeiten gab es beim Dreh? Hätten Brody, Hooper und Quint eine andere Strategie wählen sollen, um das Monster zu erlegen? Und was ist mit jener Schlauchboot-Szene, die es nicht in den finalen Film geschafft hat? FFK gibt die Antworten:

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  • 12.11.2020
    55 MB
    01:05:00
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    „Da 5 Bloods“ und Frank Elstners „Wetten, das war's ..?“ auf Netflix

    Mit „Wetten, das war's ..?“ will sich Moderator-Urgestein Frank Elstner vom Fernsehen verabschieden – und lädt für Gespräche Joko & Klaas, Lena Meyer-Landrut, Charlotte Roche (Vorname deutsch aussprechen, Nachname englisch) sowie Daniel Brühl ins Studio.Außerdem auf Netflix: „Da 5 Bloods“, der neue Film von Spike Lee. Das Vietnam-Komödien-Drama sollte auf dem Cannes-Festival anlaufen, Corona-bedingt musste die Premiere nun im Stream stattfinden.Freiwillige Filmkontrolle über zwei unterschiedliche, und auch aus unterschiedlichen Gründen unterhaltsame Formate.

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  • 12.11.2020
    45 MB
    53:42
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    Schweinsteiger-Doku „Von Anfang bis Legende“ – Daumen hoch für Schweini-Film

    Auf Amazon Prime: Karriere und Leben des Fußballers Schweinsteiger, „Von Anfang bis Legende“, eine von Til Schweiger produzierte Doku. Vom frechen Schweini zum Anführer beim FC Bayern München und in der Fußball-Nationalmannschaft, gekrönt mit dem WM-Titel 2014.Freiwillige Filmkontrolle beleuchtet Stärken und Schwächen des freundlichen Dokumentarfilms. Und klärt nebenbei die Frage, wie Günter Netzer sich eigentlich damals, lange lange Zeit vor Schweinis Geburt, selbst als Spieler einwechseln konnte.

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  • 12.11.2020
    28 MB
    33:21
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    „Jojo Rabbit“ – neu fürs Heimkino

    Deutschland kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs: Der zehnjährige Jojo Betzler bemüht sich von Kräften, ein Vorzeige-Nazi bei der Hitlerjugend sein, – immer bei ihm: sein imaginärer Freund Adolf Hitler. Seinen Nationalismus wird Jojo jedoch bald in Frage stellen, denn er muss feststellen, dass seine Mutter auf dem Dachboden ein jüdisches Mädchen versteckt hält.Nach „Thor 3“ der neue Film von Taika Waititi, eine Satire auf blinden Führerkult – und bei den diesjährigen Oscars gewann der neuseeländische Regisseur dafür gar den Academy Award für das „Beste adaptierte Drehbuch“.„Jojo Rabbit“ ist nun als 4K UHD, Blu-ray, DVD und Download erschienen. Freiwillige Filmkontrolle über das große Wagnis, einen lustigen Film zu drehen, in dem über Adolf Hitler gelacht wird.

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  • 12.11.2020
    35 MB
    40:38
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    „Stinkreich“ – das Monster namens Jeffrey Epstein

    Freiwillige Filmkontrolle widmet sich „Stinkreich“: Die vierteilige Netflix-Doku von Lisa Bryant erzählt die Geschichte der Missbrauchsopfer des Jeffrey Epstein – der Multimillionär hat zahlreiche weibliche Minderjährige vergewaltigt, in seinen Domizilen auf den Virgin Islands, in Palm Beach und in New York. Zu seinen Freunden zählten unzählige Prominente, darunter der britische Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton oder Ex-Filmmogul Harvey Weinstein; einigen von ihnen wird im Zuge der Ermittlungen des FBI und der #MeToo-Bewegung ebenfalls sexueller Missbrauch vorgeworfen.Jeffrey Epstein, zu 45 Jahren Gefängnis verurteilt, wurde 2019 erhängt in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Die Ermittler stellten Suizid fest, unabhängige medizinische Gutachter stellten die Frage in den Raum, ob der 66-Jährige nicht ermordet wurde. War Epstein, den manche nur als „Rädchen im Getriebe des Menschenhandels“ bezeichnen, eine Gefahr für andere Prominente, einer, der hätte auspacken können?

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  • 12.11.2020
    74 MB
    01:28:32
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    Clint Eastwood zum 90. Geburtstag: der Unzerstörbare in der Kritik

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  • 12.11.2020
    87 MB
    01:44:21
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    1986: Platoon, Top Gun, Highlander, Pretty in Pink und mehr

    Freiwillige Filmkontrolle widmet sich in Teil 2 der großen 1986er-Retrospektive folgenden Filmen:Platoon The Mission Pretty In Pink Labyrinth Top Gun Highlander Staatsanwälte küsst man nicht Gefährliche Freundin

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  • 12.11.2020
    61 MB
    01:13:21
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    „Der Elefantenmensch“: 40. Jubiläum des Klassikers

    Das erste Meisterwerk des Regisseurs David Lynch: „Der Elefantenmensch“. Der Schwarzweiß-Kinofilm aus dem Jahr 1980, nominiert für acht Oscars, erscheint zum 40. Jubiläum frisch restauriert in einer 4k-Fassung. Herausgegeben von Studiocanal Home Entertainment. Ab dem 02. April in nie gesehener Qualität fürs Heimkino und für kurze Zeit auch auf der Leinwand.„Der Elefantenmensch“ erzählt die wahre Geschichte des Joseph „John“ Merrick, im Film gespielt von John Hurt, der aufgrund seiner körperlichen Missbildungen auf den Jahrmärkten Englands vorgeführt wird. Nach seiner Befreiung versucht der Arzt Frederick Treves, verkörpert von Anthony Hopkins, Merrick in die viktorianische Gesellschaft Londons einzugliedern. David Lynchs Film ist ein bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit und die Unantastbarkeit der Würde.„Der Elefantenmensch“ erscheint als DVD, Blu-ray Collector’s Edition im Digipack mit Booklet und Artcards sowie im limitierten 4k-UHD-Steelbook. Die Editionen enthalten zahlreiches, bislang unveröffentlichtes Bonusmaterial: darunter Interviews mit Regisseur Lynch und Hauptdarsteller John Hurt, ein Gespräch mit dem Standfotograf Frank Connor und ein Q+A mit Filmproduzent Jonathan Sanger. Dazu die Dokumentation „Joseph Merrick – der echte Elefantenmensch“ sowie ein Künstlergespräch zwischen Lynch und seinem Kollegen, dem „Leaving Las Vegas“-Regisseur Mike Figgis.Die ROLLING-STONE-Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander über ein Werk, das bis heute nichts an Bedeutung verloren hat.

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  • 12.11.2020
    51 MB
    01:00:46
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    „Beastie Boys Story“ – Top oder Flop?

    In der „Beastie Boys Story“ erzählen Michael „Mike D“ Diamond und Adam „Ad Rock“ Horovitz, wie sie Mitte der 1980er zu den ersten weißen Weltstars des HipHop wurden – eine Geschichte von Aufstieg und Fall der Jungspunde, von Party und Tragödien – nach dem Tode Adam „MCA“ Yauchs 2012 beschlossen die zwei Überlebenden, nicht mehr weiterzumachen.Regisseur Spike Jonze, der 1994 mit dem Beastie-Boys-Video „Sabotage“ nicht nur als Filmemacher bekannt wurde, sondern den Beasties auch zum Comeback verhalf, drehte den Bühnenauftritt Diamonds und Horovitz', wie sie dem New Yorker Publikum von ihrem aufregenden Leben berichten. FFK bespricht die Doku.

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