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hr2 Corona bedingt

Hörspiel-Podcast von Dietrich Brants in 33 Folgen | Vierzehn Tage und ein Epilog: "Corona bedingt – psychosoziale Symptome einer Krise" reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.

Alle Folgen

  • 18.05.2021
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    Tag 1 Prolog: Eine Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat (1/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: "Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise" reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 1 Morgen: Der Symptomcheck ist das Politische (2/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 1 Abend: Mindfuck Corona und die Dunkelziffersignifikanz (3/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 2 Die kleinste Masse Mensch und ihr Spuckschutz (4/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 3 Ekel vor der Analphase der Krise (5/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 4 Morgen: Shutdown im Kopf und die Rhetorik der Dringlichkeit (6/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 4 Vormittag: Das größte Glück der größten Zahl, Teil 1 (7/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 4 Nachmittag: Das größte Glück der größten Zahl, Teil 2 (8/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 4 Abend: Die Priorisierung der Tragik und ihre Farbverteilung (9/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 4 Nacht: Wie wir jetzt leben (10/33)

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    Tag 5 Vormittag: Alles, was der Unfall ist (11/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    T ag 5 Mittag: Tanz‘ mich durch die Panik (12/33)

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    Tag 5 Nachmittag: Und nähme ich Flügel der Morgenröte (13/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 6 Vormittag: Das Ploppen der Tennisbälle am Beginn meiner Sackgasse (14/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 6 Nachmittag: Dank vorausschauender Dummheit sind noch (15/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 8 Drive In Corona mit Lebenshilfe-Quarch (17/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 9 Morgen: Das lebenserhaltende Prinzip viraler Erotik (18/33)

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    Tag 9 Mittag: Das Denken eines Falken, die Angst einer Maus (19/33)

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    Tag 9 Abend: Wie man in einer Pandemie auf Wellenbrecher schaut (20/33)

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    Tag 9 Nacht: Zwischen dem Binären ist das Nichts (21/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 10 Morgen: Schabernackgrüne Optionen der Selbstkompostierung (22/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 10 Abend: Die antike Dimension dunkler Materie (23/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 11 Morgen: Barone der Arbeit und die Rückkehr zur Normalität (24/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 11 Abend: Die Ängste der Anderen (25/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 12 Vormittag: Frischluftmalerei unter geklärtem Coronahimmel (26/33)

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    Tag 12 Nachmittag: Keine Ironie in Zeiten des durchsichtigen Todes (27/33)

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    Tag 13 Die Farbechtgarantie der Freiheit in Gemütlichkeit (28/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 14 Don Quijote auf Roller-Blades und die Mülltonne der Dystopie, Teil 1 (29/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 14 Don Quijote auf Roller-Blades und die Mülltonne der Dystopie, Teil 2 (30/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 14 Don Quijote auf Roller-Blades und die Mülltonne der Dystopie, Teil 3 (31/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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    Tag 14 Don Quijote auf Roller-Blades und die Mülltonne der Dystopie, Teil 4 (32/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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  • 18.05.2021
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    Tag 15 Epilog: Kunstexperten im Gesundheitsamt (33/33)

    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat. Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)

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